Kurs-Nr: H-PEP-18-02

Lokale Stabilität der Gelenke
Teil 2: HWS, Schulter, Thorakale Region [25 FP]

Leitung: Christine F. Hamilton/ B. Phty (Mitglied der Joint Stability Research Unit, University of Queensland)
Kursgebühr: 270,00 €
Beginn: 07.09.2018
Ende: 09.09.2018
Zeiten: Fr 14:00-19:00 Uhr Sa 09:00-18:00 Uhr So 09:00-16:15 Uhr
Status:  (offen) DRUCKEN

System PEP von Christine Hamilton

·       Patientenzentriert

·       Evidenzbasiert

·       Praxisorientiert

 

 das „Fast-Tracking“ multimodale Management zur lokalen Stabilität der Gelenke.

 

Welchen Befund, welche Übungen kommen zuerst? Welches Management bei welcher Patientengruppe steht an? Mit welcher therapeutischen Strategie kann der Patient seine Beschwerden aktiv beeinflussen?  Wie setzt man die Behandlung fort? Wie kann man die Patienten motivieren, sich aktiv am Genesungsprozess zu beteiligen?

Ziel ist es, so effektiv und effizient wie möglich die patientenspezifische funktionelle Beeinträchtigung zu beheben.

 

In diesem Kurs lernt man Fast-Tracking Physiotherapie. Die unzähligen Fragebögen, Testbatterien und Behandlungsevidenzen aus der Wissenschaft werden gezielt komprimiert und geordnet für die Praxis- und Patiententauglichkeit. Therapeutische Übungen (aus der lokalen Stabilität der Gelenke) zur segmentalen Stabilität, Haltungskontrolle, zum Gleichgewicht, zur Wahrnehmung, zur Okulomotorik, zur Beweglichkeit und zur Kraftausdauer werden mit manuellen Techniken, edukativer Therapie und Biofeedback systematisch ergänzt.  Die Therapie fängt mit der ersten Frage an.  Ziel ist es, so effektiv und effizient wie möglich das multimodale Management auf den Patienten individuell zuzuschneiden.

 

Die Grundlagen und damit verbundenen Übungen aus der lokale Stabilität der Gelenke zur segmentalen Stabilität (Haltungskontrolle, Gleichgewicht, Wahrnehmung, Okkulomotorik, Beweglichkeit und Kraftausdauer) werden mit manuellen Techniken und edukativer Therapie systematisch ergänzt.

 

Teil 2: HWS, Schulter, Thorakale Region                                                             [25 FP]

 

Die Fasttracking PEP-Prozess für diverse Nacken-Assoziierte-Beschwerden (NAB): unspezifisch akut und chronische Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, Distorsions-Beschwerden, und Schulter „Impingement“. Anhand aktuelle Evidenz werden aktive Strategien zur Linderung der Symptome schon während der Befund zielstrebig auf der patientenspezifischen Bewegungseinschränkung oder Alltagsbeeinträchtigung eingesetzt. Im Lauf der Behandlung werden die Übungen systematisch ergänzt und eine umfassende Therapie auf dem Patienten individuell zugeschnitten erstellt.

 

Lernziel: Therapeutische Übungen der Scapula- und Schultermuskeln, tiefen zervikalen Flexoren und Extensoren, axiale Nackenhaltungskontrolle, Gleichgewicht und Okulomotorik werden beigebracht und systematische zur Symptomlinderung und Verbesserung der der patientenspezifischen Bewegungseinschränkung oder Alltagsbeeinträchtigung nach aktuelle Evidenz eingesetzt.

 

·       Aktive Maßnahmen als wesentliche Strategie zur Symptom-Modifikation nach dem Befund-Wiederbefund-Prinzip lernen und verwenden

·       Motorische-Kontrolle-Übungsstrategien zur segmentalen Stabilität, Mobilität, Haltungswahrnehmung, Haltungskontrolle, Okulomotorik, Kraftausdauer und zum Gleichgewicht erlernen, vermitteln und zur Symptom-Modifikation anwenden

·       therapeutische Übungen zu tiefen zervikalen Flexoren, tiefen Extensoren, und Schulter-und Scapulamuskeln lernen und patientenspezifisch einsetzen

·       Anwendung von Biofeedback für ein effektives motorisches Lernen: Ultraschall, Stabilizer (Druck), Laser pointer, Elektromyographie (EMG)

 

Christina Hamilton - B Phty, Mitglied der Joint stability Research Unit

ANMELDEFORMULAR

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