Kurs-Nr: H-STUBSA 19-01

Sturzprophylaxe durch Bewegungsschulung – StuBs 2 (Aufbaukurs) (im Rahmen der Zert. von der ZPP anerkannt) [15 FP]

Leitung: Friederike Ziganek-Soehlke, Diplom-Gerontologin, Sportwissenschaftlerin

Kathrin Dietrich/ PT, Ausbilderin des BSNW, Referentin des ZVK
Kursgebühr: 195,00 €
Beginn: 12.01.2019
Ende: 13.01.2019
Zeiten: Sa 15:00-19:00 Uhr
So 09:00-18:00 Uhr
Status:  (belegt)     Anmeldung nur über Warteliste! DRUCKEN

StuBS 2 - Aufbaukurs

Je früher man seine Gleichgewichtsfähigkeiten schult und je geübter die Motorik ist/bleibt, desto glimpflicher können die Folgen eines Sturzes verlaufen. Das gilt für jeden älteren Menschen. Auch die, die selbständig leben.
Wir zeigen Basics, die helfen das individuelle Sturzrisiko frühzeitig niedrig zu halten. Der Weg ist Motivation samt Abbau von Hemmungen. Inhalte sind anwendbar on RehaKliniken, speziellen Kursen, Sportvereinen, Seniorenzentren u.ä. Einrichtungen.

Teilnahme Voraussetzung: StuBS 1

 

 

Patienten- Zielgruppe:
• Sturzgefährdete Menschen, die gehunsicher bis standfest sind, die sich ihre Selbständigkeit möglichst lange erhalten
  wollen.

 

Ausbildungsaufbau:
StuBs1, StuBs 2, GriBs
Die Reihenfolge der Kurse ist frei wählbar. 

 

Die Kurse können auch unabhängig voneinander gebucht werden.

 

Folgende Anerkennung ergibt sich durch die erfolgreiche Absolvierung der drei Kurse Sturzprophylaxe 1+2 und Gedächtnistraining:
Qualifizierung nach d. Maßgaben
d. Leitfadens zur Primärprävention nach § 20 Abs. 1 SGB V


Bewegungstherapeut/In für Senioren und in der Geriatrie mit Zertifikat
nach dem IMUDA-Konzept: Institut für Mobilität und Dialog im Alter

 

Zielgruppe: PT, ET

Friederike Ziganek-Soehlke

Diplom-Fachsportlehrerin für Prävention und Rehabilitation, Diplom-Gerontologin, Sportwissenschaftlerin und Autorin {z.B. (2002) „So geht’s weiter“ Neurorehabilitation mit Bewegungsspielen in der Gruppe und (2008) „StuBs“- Sturzprophylaxe durch Bewegungsschulung, Koautoren: Kathrin Dietrich, Friedrich Hofmann, Dr. Jürgen Ruch-Trinkle} lebt und abreitet in Heidelberg. Davon überzeugt, dass Bewegung die beste Medizin ist, befasst sie sich seit vielen Jahren mit Sport und Bewegung bei/nach Behinderungen und im Alter, immer unter der Zielsetzung die individuelle Lebensqualität zu erhalten. Dazu erar-beitet und evaluiert sie Bewegungskonzepte. Ihr Hauptaugenmerk liegt bei der Ver-bindung von Bewegung und Kognition. Dieses Thema findet Eingang sowohl beim SpaS (Sport nach Schlaganfall und anderen neurologischen Beeinträchtigungen), bei StuBs, GriBs (Gedächtnistraining durch und mit Bewegungsschulung) als auch bei anderen Bewe-gungsarten. Im Vordergrund steht die Kommunikation, denn Mensch braucht Mensch – ein Leben lang. Ihr Wissen gibt sie weiter als Dozentin und Referentin bei Vorträ-gen und Schulungen.

 

ANMELDEFORMULAR

(Adresse des Teilnehmers!)

*Angaben erforderlich!