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Neurotrainer:in N.A.P.
[30 FP]

Patienten mit neurologischen Erkrankungen, die weitestgehend Selbstständigkeit in ihrem Alltag wiedererlangt haben, benötigen für ihre Körperstrukturen weiterhin Trainingsreize, damit diese so gut wie möglich funktionieren können.

Aufgrund von häufig noch vorhandenen muskulären Schwächen und daraus resultierenden Fehlbelastungen kommt es langfristig zu Gelenkproblemen. Gleichgewichtsstörungen und mangelnde Ausdauer bereiten zudem oftmals weiterhin Schwierigkeiten im Alltag.

Heutzutage rückt die Einzeltherapie in den Hintergrund und der Therapeut übernimmt die Rolle eines Trainers, der ein individuelles Trainingsprogramm für und mit seinen Patienten gestaltet. In der Kleingruppe (in einem sozialen Kontext) können Trainingserfolge erlebt werden, wodurch Patienten motiviert bleiben.

Objektive Messungen zur Dokumentation, Handlungsempfehlungen und Therapiestrategien für:

  • chronisch-neurologische Erkrankungen mit muskuloskelettalen Defiziten (MS, Parkinson, Hemiplegie, inkompletter Querschnitt, ICP)
  • chronisch-neurologische Patienten mit mangelnder Ausdauer (MS, Hemiplegie)
  • Parkinson: Eigentraining mit „Big Rhythmic Movements“

Die Brücke zwischen Theorie und Praxis

  • Trainingsprinzipien: Ausdauerkraft und Kraftausdauer
  • Kontrakturprophylaxe: Elastizitätsförderung der kontraktilen (Muskulatur und deren Faszien) und nicht-kontraktilen (Kapseln, Bänder, Dura mater, Nervenwurzel...) Strukturen
  • Zirkeltraining mit und ohne Geräte
  • Sturzprophylaxe in variablen Umweltkontexten
  • Leistungstestung und Trainingsdokumentation

Kurstermine 3

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Sonntag, 27. August 2023
    • 10:00 – 18:00 Uhr
    • MFZ Hannover
    1 Sonntag 27. August 2023 10:00 – 18:00 Uhr MFZ Hannover
    • 2
    • Montag, 28. August 2023
    • 10:00 – 18:00 Uhr
    • MFZ Hannover
    2 Montag 28. August 2023 10:00 – 18:00 Uhr MFZ Hannover
    • 3
    • Dienstag, 29. August 2023
    • 10:00 – 18:00 Uhr
    • MFZ Hannover
    3 Dienstag 29. August 2023 10:00 – 18:00 Uhr MFZ Hannover

Neurotrainer:in N.A.P.
[30 FP]

Patienten mit neurologischen Erkrankungen, die weitestgehend Selbstständigkeit in ihrem Alltag wiedererlangt haben, benötigen für ihre Körperstrukturen weiterhin Trainingsreize, damit diese so gut wie möglich funktionieren können.

Aufgrund von häufig noch vorhandenen muskulären Schwächen und daraus resultierenden Fehlbelastungen kommt es langfristig zu Gelenkproblemen. Gleichgewichtsstörungen und mangelnde Ausdauer bereiten zudem oftmals weiterhin Schwierigkeiten im Alltag.

Heutzutage rückt die Einzeltherapie in den Hintergrund und der Therapeut übernimmt die Rolle eines Trainers, der ein individuelles Trainingsprogramm für und mit seinen Patienten gestaltet. In der Kleingruppe (in einem sozialen Kontext) können Trainingserfolge erlebt werden, wodurch Patienten motiviert bleiben.

Objektive Messungen zur Dokumentation, Handlungsempfehlungen und Therapiestrategien für:

  • chronisch-neurologische Erkrankungen mit muskuloskelettalen Defiziten (MS, Parkinson, Hemiplegie, inkompletter Querschnitt, ICP)
  • chronisch-neurologische Patienten mit mangelnder Ausdauer (MS, Hemiplegie)
  • Parkinson: Eigentraining mit „Big Rhythmic Movements“

Die Brücke zwischen Theorie und Praxis

  • Trainingsprinzipien: Ausdauerkraft und Kraftausdauer
  • Kontrakturprophylaxe: Elastizitätsförderung der kontraktilen (Muskulatur und deren Faszien) und nicht-kontraktilen (Kapseln, Bänder, Dura mater, Nervenwurzel...) Strukturen
  • Zirkeltraining mit und ohne Geräte
  • Sturzprophylaxe in variablen Umweltkontexten
  • Leistungstestung und Trainingsdokumentation