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Sportwissenschaftler

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Neuro-Osteopathie - Viszerale und manualtherapeutische Interventionen in der Neurologie (Biokybernetische Betrachtung) [18 FP]
Sa. 04.02.2023 09:00
Hannover
(Biokybernetische Betrachtung) [18 FP]

In diesem Präsenz-Kurs wird der neurologische Patient aus manualtherapeutischer und osteopathischer Sicht betrachtet. Wir möchten den Patienten aus bio-psycho-sozialer Sicht erfassen und daraus eine personenzentrierte Therapie initiieren und entwickeln, unter Einbeziehung des Systems als Gnazes. Hierbei kommen sowohl manualtherapeutische als auch viszerale Techniken zur Steigerung der Partizipation des Patieneten zum Einsatz. Der neurologische Patient mit seinen funktionellen Störungen wird unter neurophysiologischen und anatomischen Grundlagen betrachtet und mit dieser Basis eine umfassende Behandlungsstrategie patientenorientiert erörtert. Genauer betrachtet wird die obere Extremität, insbesondere die Schulter, mit den Aktivitäten des täglichen Lebens und das neurologische Gangbild mit seinen funktionellen Auffälligkeiten. . • Einführung in die motoneurale Regulation in den verschiedenen funktionellen motorischen Einheiten: Vorderhornaktivität, Pyramidal- / Extrapyramidal Bahnen, Zentral, Seithorn, Grenzstrang • Posturale Kontrolle • Faszien • Biomechanik der Gelenke • Wirkungsweisen von manualtherapeutischen und viszeralen Techniken • patientenorientierter Behandlungsaufbau • Partizipation Zielgruppen: Physiotherapeut/-innen, Ergotherapeut/-innen, Masseure, Heilpraktiker/-innen, Ärzt/-innen, Sportwissenschaftler/-innen, Medizinsiche Fachberufe

Kursnummer HMTN2301
Drums Alive® Theradrum Modul 1 [8 FP]
Sa. 04.02.2023 10:00
Hannover
[8 FP]

Hochleistungssport für das Gehirn! - Modul 1 Drums Alive®-das ganzheitliche Workout verbindet einfache, aber dynamische Bewegungen mit pulsierenden Trommelrhythmen. Drums Alive® steckt voller motivierender Musik und steigert sowohl die physische als auch die mentale Fitness. Drums Alive® ist für Jung und Alt geeignet und bringt eine Vielzahl an positiven Effekten, beispielsweise eine Verbesserung der sozialen und emotionalen Gesundheit, mit sich. Vorgestellt und erarbeitet wird ein innovativer Weg, wie Trommeln und Tanzen, als propriozeptives-, Gleichgewichts- und Koordinationstraining eingesetzt werden und sanfte Bewegungen mit anderen Fitnessmodalitäten kombiniert werden können. Die Wirkung von Drums Alive® wird wissenschaftlich untersucht und findet Anwendung in der Behandlung von Patienten mit Depressionen und Burnout, Schwankschwindel, Tumorpatienten, Patienten in Seniorenheimen, demenziellen Erkrankungen und in der Arbeit mit beeinträchtigten Personen. Kursinhalte Modul 1: Vermittlung der Grundtechniken des Trommelns Grundschritte, Grundbewegungen Musik und Rhythmusschulung Theoretisches Wissen über die Entstehung und die Wirkung von Drums Alive® Stundenaufbau Nach Modul 1 erhalten die Teilnehmer*Innen eine Teilnahmebescheinigung.

Kursnummer HDA12301
Neuro-Athletiktrainer:in [26 FP]
Fr. 17.02.2023 09:00
Hannover
[26 FP]

Priorität 1 bei der Programmierung und Kontrolle von Motorik ist Sicherheit! Nicht Kraft, Koordination oder ähnliche Parameter stehen an erster Stelle, sondern immer wieder die Frage ob das, was wir gerade machen, sicher ist oder uns schadet. Um einschätzen zu können, ob eine bestimmte Bewegung in einer bestimmten Situation sicher ist, braucht unser Zentralnervensystem optimalen Input aus dem Gleichgewichtssinn, dem Auge und aus unseren Propriozeptoren. Dieser Input wird im ZNS integriert und verarbeitet und führt dann zur Codierung eines optimalen motorischen Befehls. Hochwertiger, umfassender Input führt also zu hochwertiger Bewegung. Diese einfache Grundlage ist für jeden Menschen gleich, der seine Bewegung verbessern möchte – vom neurologischen Patienten bis hin zum Spitzensportler. Genau hier setzt Neuroathletiktraining an. Die Teilnehmenden kennen danach 1. den funktionell-anatomischen Aufbau der nervalen Strukturen und Sinnesorgane 2. die sensomotorischen Wechselwirkungen im Rahmen der Bewegungssteuerung 3. die praktischen Einfluss- und Trainingsmöglichkeiten um über einen neurologisch zentrierten Ansatz die Beweglichkeit, Kraft und Koordination zu verbessern Kursinhalte neurophysiologische und neuroanatomische Grundlagen relevante Systeme im Kontext der Neuroathletik neuroathletische Assessments spezifisches Training von Visus, Propriozeption und Vestibulum Synergie und Integration von Input und Output Stimulation von Hirnnerven und insbesondere Vagustraining Relevanz von Stress im Kontext von Sensomotorik geräteunterstütztes Training Die Theorie dieses Kurses wird vorab per Videounterricht und Workbook zum Eigenstudium zur Verfügung gestellt. Dazu erhaltet ihr 1-2 Wochen vor Kursbeginn einen E-Learning Zugang über die MyMediCloud GmbH per Mail. So können die Teilnehmer bequem von zu Hause lernen und sparen 1 Kurstag, Urlaub, Spesen. Der zeitliche Umfang des E-Learnings beträgt ca 6-8h. In den folgenden 2 Tagen Präsenzunterricht wird die Theorie kurz wiederholt und dann vorwiegend praktisch gearbeitet.

Kursnummer HNAT2301
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Gebühr: 495,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
BalanceYoga®
Sa. 18.02.2023 10:00
Hannover

Basic - asanas in balance Das neue Bewegungskonzept für Tiefenmuskeltraining, Stressabbau und aktive Aufrichtung! Die umfangreichen und effektiven Techniken des Yoga haben sich in den letzten Jahren sowohl im Gesundheits- als auch im Fitnessbereich sehr gut etabliert. Es werden viele Stile sowie Übungsmöglichkeiten angeboten, um individuell und wirkungsvoll Yoga zu praktizieren. Zahlreiche Studien belegen die gesundheitsfördernde Wirkung der einzelnen Techniken, insbesondere für Körperhaltungen (asanas), Atmung (pranayama) sowie Entspannung.  Neben dem Yoga hat auch das sensomotorisch orientierte Gleichgewichtstraining immens an Bedeutung gewonnen. Hierbei erfolgt insbesondere eine aktive Gleichgewichtsregulation bei  koordinativ anspruchsvollen Positionen oder Bewegungsaufgaben. Durch das spezielle "7er Übungssystem" (Progression & Regression) können Übungsreihen in ihrer Anforderung sehr gut variiert werden und ermöglichen dadurch für jedes Leistungsniveau ein Training der gesamten Stütz- und Haltemuskulatur. Konzeptansatz: BalanceYoga® ist ein neuartiges Bewegungsformat, welches die Schwerpunkte Tiefenmuskeltraining, Körperwahrnehmung und Stressreduktion miteinander vereint. Es spricht besonders gesundheitsbewusste Personen an, die mehrere Trainingseffekte in einer Kurseinheit erzielen möchten. Damit sorgt BalanceYoga® für eine neue Perspektive im Portfolio innovativer Fitnessanlagen, Kursstudios sowie bei Trainern, Kursleitern, Yogalehrern und Therapeuten. Dabei werden ausgewählte asanas (Körperübungen) auf einem speziellen labilen Trainingsgerät ausgeführt. Aus diesem neuartigen Trainingsansatz heraus resultieren eine besonders hohe Körperwahrnehmung verbunden mit exakteren Muskelreaktionen und verbesserter Regenerationsfähigkeit. Wirkung von BalanceYoga HFA: Aktivierung von Tiefenmuskulatur Optimierung der aktiven Gelenkstabilität effektivere muskuläre Gleichgewichtsregulation Verbesserung der intermuskulären Koordination einzelner Körperpartien Stressabbau durch Schulung von Achtsamkeit und  Entspannungsfähigkeit  effiziente Regeneration Fokussierung und Konzentrationssteigerung

Kursnummer HYBA2301
CardioFit Indoor [15 FP]
Fr. 24.02.2023 12:00
Hannover
[15 FP]

CardioFit ist das perfekte und einfach umsetzbare Gruppen-Kursformat zum Training des Herz-Kreislauf-Systems und zur präventiven Förderung der Herzgesundheit! Dieses Kurskonzept richtet sich an Personen mit einem bewegungsarmen Lebensstil, Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und dem Interesse, ihre ausdauerorientierte Fitness nachhaltig zu verbessern, ohne stundenlang alleine auf Cardiogeräten arbeiten zu müssen. Im Anschluss an diese kompakte Herz-Kreislauf-Trainer-Ausbildung können Sie direkt präventive CardioFit-Kurse anbieten. Durch die Einweisung in komplett fertige, schon zertifizierte Kurskonzepte (8x60min/ 10x60min) gelingt die Anerkennung Ihrer Kurse bei der Zentralen Prüfstelle Prävention (bei entsprechender beruflicher Grundausbildung) kinderleicht. Als CardioFit-Trainer sind Sie in der Lage, wirkungsvolles Herz-Kreislauf-Training anzuleiten, die Motivation Ihrer Teilnehmer zu fördern sowie neben der notwendigen Anstrengung eine von Freude gekennzeichnete Trainingsatmosphäre zu erschaffen. Innerhalb der Ausbildung erhalten Sie die Gelegenheit, eine Reihe von Trainingssequenzen selber auszuprobieren, um so durch die individuelle Erfahrung des Belastungsgefühls bei verschiedenen Variationen eine optimale Auswahl für Ihre Zielgruppen vorzunehmen. Dieser methodisch orientierte Seminaraufbau ermöglicht Ihnen Schritt für Schritt den Weg zu einem kompetenten Kursleiter. Kursinhalte: Grundlagen der Trainingsphysiologie Möglichkeiten für Belastungsvariationen Indoor individuelle Belastungssteuerung (Progression/ Regression) Zirkeltraining und Herz-Kreislauf-Aktivierung Training mit Zusatzgeräten (z.B. Stepp, Tube, Medizinball) interaktive Übungsmöglichkeiten, Partner- und Teamtraining methodische Aspekte beim Stundenaufbau Einweisung in die zertifizierte ZPP-Kurskonzepte „CardioFit“ (8x60min/ 10x60min) Kopievorlage und Arbeitsblätter für Endkunden (digital) Kursaufbau und -organisation ausgewählte Stundenbilder

Kursnummer HCF2301
Yoga Integration [25 FP]
Fr. 03.03.2023 09:00
Hannover

Text über Kursinhalte folgt.   Baustein zur Ausbildung zum Medical Yogalehrer (+300h Stunden) Ausbildungsaufbau: Yoganervensystem Yogapsychosomatik Yoga chronischer Schmerz Yoga Kinder Yoga Integration Yoga Prüfungskurs   Die Reihenfolge der Kurse ist frei wählbar. Voraussetzung für Yoga Prüfungskurs: 200h Medical Yogalehrer:in + alle anderen Module

Kursnummer HYINT2201
Darmgesundheit - Das Mikrobiom Modul 1 [18 FP/ HP]
Sa. 04.03.2023 10:00
Hannover
Modul 1 [18 FP/ HP]

Die Darmgesundheit rückt immer mehr in den Fokus ganzheitlicher Diagnose- und Therapiekonzepte. Durch intensive Forschungen der letzten Jahrzehnte wurden und werden immer mehr Zusammenhänge zwischen der bakteriellen Besiedelung des Darmes (Mikrobiota) und gesundheitlichen Störungen und Erkrankungen sichtbar. Inhalte des 1. Blockes Anatomie und Physiologie des Darms Physiologie und Ablauf der Nahrungsmittelaufspaltung Darmschleimhaut- und Mikrobiom Darm-SH im Schnitt und näherer Betrachtung des Mikrobioms Mikrobiom im Zusammenhang zu Ernährung, Stress, Medikamenten Funktionsweise, Bedeutung und Beeinflussungsmöglichkeiten des Mikrobioms Darm-Hirnachse Krankheiten und ihre Behandlungsmöglichkeiten Medikamente, oral Mikronährstoffe und weitere Darmdiagnostik

Kursnummer HDG12301
Heilpraktiker-Ausbildung Infoveranstaltung Online-Seminar
Di. 07.03.2023 19:30
Online-Seminar

Um Ihnen nähere Details zur Ausbildung zum/zur Heilpraktiker:in zu geben und die Referent:innen kennen zu lernen, bieten wir kostenlose Infoabende an. Bitte zu den Infoabenden telefonisch anmelden.

Kursnummer WEBHPI2302
RückenFit - Das Präventionskonzept (ZPP zertifiziert) [15 FP]
Fr. 10.03.2023 12:00
Hannover
[15 FP]

DER praxisorientierte Rücken-Trainingskurs zur Kräftigung der globalen Rumpfmuskeln sowie Aktivierung tiefer Rückenmuskulatur.Der Basiskurs Rückengesundheit ist vorbei und was kommt nun? Ihre Teilnehmer möchten gern weitermachen und wünschen sich nun einen Rücken-Aufbaukurs, der vorrangig aus praktischen Übungen besteht? Genau dafür ist dieses Kursformat konzeptioniert. Ab der ersten Kurseinheit werden spezifische Kräftigungsübungen mit abwechslungsreichen Trainingsmethoden sowie freudbetonten Übungssequenzen umgesetzt. Inhaltliche Schwerpunkte der Praxisbausteine sind: Kraftausdauertraining der globalen Rumpf- sowie Hüftmuskulatur Balanceorientiertes Training tiefer Rückenmuskulatur (lokale Stabilisatoren) Reaktive Kräftigung zur muskulären Kompensation von externen Störimpulsen Aufbau und Festigung von Bewegungsroutinen zur Mobilisation der Wirbelsäule Übungen zur Verbesserung der Beweglichkeit relevanter Faszien sowie spezifischer Haltungsmuskulatur aktive Maßnahmen zur Förderung der Rückengesundheit Einweisung in ein Standard-Mobilisationsprogramm

Kursnummer HRF2301
Faszienyoga [26 FP]
Fr. 17.03.2023 09:00
Hannover
[26 FP]

Aktive Faszientechniken und Yoga-Faszien-Übungen Fasziale Untersuchungs- und Behandlungstechniken sind in den letzten Jahren zu einer festen Basis in der Physiotherapie geworden. Die meisten Faszientechniken sind passive, therapeutische Maßnahmen, um einen langfristigen Behandlungserfolg zu erreichen sind aktive Techniken notwendig. Hierzu eignen sich am besten Übungen aus dem Yoga. Es ist wichtig den Patient:innen Möglichkeiten mit auf den Weg zu geben, das fasziale System außerhalb der Therapiezeiten zu trainieren und langfristig positiv zu beeinflussen. Alle Yoga-Techniken und Ausgangsstellungen mobilisieren und trainieren das fasziale System. Aufbauend auf die 6 grundlegenden Faszienketten aus der Osteopathie erlernen Sie jede dieser Ketten in eine Vielzahl von Übungen aus dem Yoga zu trainieren. Diese Übungen sind so weit an die Physiotherapie und die Patient:innen angepasst, dass sie bei jedem Krankheitsbild sinnvoll eingesetzt werden können. Sie können diese Yoga-Faszien-Übungen in Ihre Therapie mit einbeziehen oder den Patient:innen als Eigenbehandlung mit auf den Weg geben. Kursinhalte: Anatomie der 5 faszialen Grundketten der Osteopathie Physiologie und Funktion des faszialen Systems Bedeutung des verbindenden Fasziengewebes Wirkungen der Yoga-Faszien-Übungen: Anregung des Faszien-Muskel-Systems und Lymphsystems, verbesserte Kraftweiterleitung, größere Beweglichkeit und Schmerzminderung Übungsvarianten aus dem Yoga für jede Faszienkette und Faszienfunktion Eigenbehandlung für unterschiedliche Krankheitsbilder Anatomie, Physiologie und Biomechanik der Diaphragmen und der Einfluss auf das fasziale System Techniken aus dem Atemyoga (Pranayama), abgestimmt auf die Physiologie der Diaphragmen Weitere Informationen unter: www.akademie-hockenholz.de | faszienyoga

Kursnummer HFY2301
Neuro-Athletiktrainer:in [26 FP]
Sa. 18.03.2023 09:00
Mönchengladbach
[26 FP]

Vor dem 2-tägigen Präsenzunterricht erhalten Sie einen Zugang zum E-Learning, bei dem die Inhalte des ersten Kurstages vermittelt werden.   Hochwertiger, umfassender Input führt zu hochwertiger Bewegung. Diese einfache Grundlage ist für jeden Menschen gleich, der seine Bewegung verbessern möchte – vo neurologischen Patient:innen bis hin zu Spitzensportler:innen. Genau hier setzt Neuroathletiktraining an. Das Gehirn muss mit einbezogen werden. Priorität Nr. 1 bei der der Programmierung und Kontrolle von Motorik ist Sicherheit! Nicht Kraft, Koordination oder ähnliche Parameter stehen an erster Stelle, sondern immer wieder die Frage ob das, was wir gerade machen, sicher ist oder uns schadet. Um einschätzen zu können, ob eine bestimmte Bewegung in einer bestimmten Situation sicher ist, braucht unser Zentralnervensystem optimalen Input aus dem Gleichgewichtssinn, dem Auge und aus unseren Propriozeptoren. Dieser Input wird im ZNS integriert und verarbeitet und führt dann zur Codierung eines optimalen motorischen Befehls.   ·       Neurophysiologische und neuroanatomische Grundlagen ·       relevante Systeme im Kontext der Neuroathletik ·       neuroathletische Assessments ·       spezifisches Training von Visus, Propriozeption und Vestibulum ·      

Kursnummer MGNAT2301
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Gebühr: 495,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Sensomotorisches Koordinationstraining [15 FP]
Sa. 18.03.2023 12:00
Hannover
[15 FP]

Das therapeutische Trainingskonzept für Gleichgewicht, aktive Gelenkstabilisation und intermuskuläre Koordination! Koordinatives Training hat in den zurückliegenden Jahren in der Therapie/ Rehabilitation aber auch in Prävention und Fitness immer mehr an Bedeutung gewonnen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse unterstützen den Trend hin zu sensomotorisch akzentuierten, komplexen Bewegungsaufgaben. Trotz unterschiedlicher Bezeichnungen (koordinatives Training, sensomotorisches oder propriozeptiv-vestibuläres Training) bleibt der konzeptionelle Ansatz in der Regel ähnlich.  Trotz Störfaktoren bzw. unter sensomotorisch erschwerten Bedingungen soll: a) ein Bewegungsmuster sicher, korrekt und qualitativ hochwertig ausgeführt werden b) eine bestimmte Position durch verbesserte Muskelkoordination erhalten bleiben.  Therapieeinsatz: aktive Muskelstabilisation nach Gelenkverletzungen (KG, KGG, MTT) Behandlung zentralnervaler Schädigungen durch verbesserte Muskelinnervation (Schlaganfall oder Parkinson) rehabilitative Rückenkurse sowie Schmerztherapie (bessere motorische Kontrolle sowie Innervation tiefer Rumpfmuskulatur)  Prävention und Gesundheitsförderung: Übungsprogramme zur Gelenkstabilisation Sturzprophylaxe für mehr Alltagssicherheit Koordinative Workshops im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitstages garantieren Spaß und begeisterte Teilnehmer Die positiven Effekte dieses Trainings bzgl. der Ökonomisierung von Bewegungsabläufen sowie Verletzungsprophylaxe sind Hintergrund für den stetig zunehmenden Einsatz. Neue Therapieansätze arbeiten verstärkt mit koordinativ ausgerichteten Übungsprogrammen. Durch die Nutzung labil-instabiler Zusatzgeräte ergibt sich ganz nebenbei eine Erhöhung der Bewegungsfreude und damit eine Ablenkung von chronisch-rezidivierenden Schmerzerlebnissen. Diesen Effekt nutzen immer mehr Therapeuten für ihre Arbeit innerhalb der Schmerztherapie. Ihr Nutzen In diesem praxisorientierten Seminar erhalten Sie Effektwissen und Handlungskompetenz für ein Trainingssystem zur Verbesserung koordinativ-sensomotorische Fertigkeiten. Dazu zählen: Übungspool an gleichgewichtsorientierten Bewegungsaufgaben (inkl. Progression/ Regression) adäquat-individueller Trainingsreiz für jedes Leistungsniveau durch ein detailliertes System an Steigerungsmöglichkeiten Vorgehensweise zur gezielten Aktivierung unterschiedlicher Körperbereiche (Gelenke)  Einsatzmöglichkeiten in Therapie (1:1 Behandlungen), Gruppen sowie im medizinisch ausgerichteten Fitnesstraining Mittels der Einteilung in propriozeptiv-sensomotorisches Training (PST) sowie koordinatives Krafttraining (KKT) können Sie je nach Ziel den Fokus auf die Verbesserung der motorischen Kontrolle/ Bewegungsqualität oder eine aktive Gelenkstabilisation legen.

Kursnummer HSEF2301
Gedächtnistraining durch Bewegungsschulung- GriBs (im Rahmen der Zert. von der ZPP anerkannt) [15 FP]
Fr. 31.03.2023 14:00
Hannover
[15 FP]

Bewegungstherapeut:in für Senioren und in der Geriatrie mit Zertifikat nach dem IMUDA-Konzept: Institut für Mobilität und Dialog im Alter StuBS nach Friederike Ziganek- Soehlke Ausbildungsaufbau: StuBs 1, StuBs 2, GriBs Folgende Anerkennung ergibt sich durch die erfolgreiche Absolvierung der drei Kurse Sturzprophylaxe 1+2 und Gedächtnistraining: Qualifizierung nach d. Maßgaben d. Leitfadens zur Primärprävention nach § 20 Abs. 1 SGB V Zielgruppe: PT, ET, SpW, M, Gymnastiklehrer:in Spezifische Bewegungsformen unter fachgerechter Anleitung sind Prävention und Rehabilitation für die Kognition. Das gilt vor allem für neurologische und/oder ältere Patient:innen. Konzentration und Gedächtnis leiden mitunter im Laufe des Lebens. Folgen sind u.a. Verunsicherung, eingeschränkte Kommunikation, nachlassende soziale Fähigkeiten, höheres Sturzrisiko und Verlust der Selbständigkeit. Der zunehmende zivilisationsbedingte Bewegungsmangel bewirkt Weiteres. GriBS stärkt die Konzentration, Aufmerksamkeit, Selbstwirksamkeit und Motorik, somit sinkt das Sturzrisiko. Ziel dieses Kurses ist die Schulung der genannten kognitiven Fähigkeiten durch Bewegung und Vergnügen. Dazu zählen Bewegungsspiele und Einzelübungen, die unter anderem die Erinnerungsfähigkeit, Kommunikation, Reaktion und Orientierung verbessern und Spaß machen. Kursinhalte: Unterstützung der Neurogenese durch körperliche Aktivität Bewegungsaufgaben und Bewegungsspiele für die Gruppe und in der 1:1 Behandlung zur Steigerung: der Konzentration, der Merkfähigkeit, der Erinnerungsfähigkeit, der Reaktion und der Orientierung Verbesserung der Kreativität und Koordination Senkung des Sturzrisikos Unterstützung der Kommunikation und der sozialen Teilhabe

Kursnummer HGRIBS2301
Notfall - Psychologische Erste Hilfe
So. 02.04.2023 09:00
Hannover

Psychologische Erste Hilfe In der physiotherapeutischen Patientenbetreuung stößt man häufig auf Menschen mit psychischen Störungen. Damit umzugehen ist lernbar. In den Kursen eignen Sie sich Grundwissen über verschiedene psychische Störungen und Krisen an. Lernen Sie, rechtzeitig Probleme zu erkennen, Zugang zu Betroffenen zu finden und anderen dabei zu helfen, erfolgreich eine psychische Krise zu bewältigen. Sie erfahren, wie Sie gezielt unterstützen, informieren, Betroffene zu professioneller Hilfe ermutigen und weitere Ressourcen aktivieren können. LANGE gesund - Inh. Tobias Lange ist eine, von der DGUV zertifizierte, Ausbildungsstelle für betriebliche Ersthelfende. Die Schulungsmaßnahme ist an die Qualitätsstandards der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV | 206-023) angelehnt. Nach erfolgreichem Abschluss der schriftlichen Prüfung (in der Fortbildung inkludiert) zertifiziert Sie das Lange-gesund und das MFZ Medizinisches Fortbildungszentrum zum "Ersthelfer für psychische Gesundheit in der Patientenversorgung“.

Kursnummer HNFP2301
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Gebühr: 320,00
Gedächtnistraining durch Bewegungsschulung- GriBs (im Rahmen der Zert. von der ZPP anerkannt) [15 FP]
Sa. 15.04.2023 14:00
Mönchengladbach
[15 FP]

Bewegungstherapeut:in für Senioren und in der Geriatrie mit Zertifikat nach dem IMUDA-Konzept: Institut für Mobilität und Dialog im Alter StuBS nach Friederike Ziganek- Soehlke Ausbildungsaufbau: StuBs 1, StuBs 2, GriBs Folgende Anerkennung ergibt sich durch die erfolgreiche Absolvierung der drei Kurse Sturzprophylaxe 1+2 und Gedächtnistraining: Qualifizierung nach d. Maßgaben d. Leitfadens zur Primärprävention nach § 20 Abs. 1 SGB V Zielgruppe: PT, ET, SpW, M, Gymnastiklehrer:in Spezifische Bewegungsformen unter fachgerechter Anleitung sind Prävention und Rehabilitation für die Kognition. Das gilt vor allem für neurologische und/oder ältere Patient:innen. Konzentration und Gedächtnis leiden mitunter im Laufe des Lebens. Folgen sind u.a. Verunsicherung, eingeschränkte Kommunikation, nachlassende soziale Fähigkeiten, höheres Sturzrisiko und Verlust der Selbständigkeit. Der zunehmende zivilisationsbedingte Bewegungsmangel bewirkt Weiteres. GriBS stärkt die Konzentration, Aufmerksamkeit, Selbstwirksamkeit und Motorik, somit sinkt das Sturzrisiko. Ziel dieses Kurses ist die Schulung der genannten kognitiven Fähigkeiten durch Bewegung und Vergnügen. Dazu zählen Bewegungsspiele und Einzelübungen, die unter anderem die Erinnerungsfähigkeit, Kommunikation, Reaktion und Orientierung verbessern und Spaß machen. Kursinhalte: Unterstützung der Neurogenese durch körperliche Aktivität Bewegungsaufgaben und Bewegungsspiele für die Gruppe und in der 1:1 Behandlung zur Steigerung: der Konzentration, der Merkfähigkeit, der Erinnerungsfähigkeit, der Reaktion und der Orientierung Verbesserung der Kreativität und Koordination Senkung des Sturzrisikos Unterstützung der Kommunikation und der sozialen Teilhabe

Kursnummer MGGRIBS2301
Faszienyoga [26 FP]
Fr. 21.04.2023 09:00
Mönchengladbach
[26 FP]

Aktive Faszientechniken und Yoga-Faszien-Übungen Fasziale Untersuchungs- und Behandlungstechniken sind in den letzten Jahren zu einer festen Basis in der Physiotherapie geworden. Die meisten Faszientechniken sind passive, therapeutische Maßnahmen, um einen langfristigen Behandlungserfolg zu erreichen sind aktive Techniken notwendig. Hierzu eignen sich am besten Übungen aus dem Yoga. Es ist wichtig den Patient:innen Möglichkeiten mit auf den Weg zu geben, das fasziale System außerhalb der Therapiezeiten zu trainieren und langfristig positiv zu beeinflussen. Alle Yoga-Techniken und Ausgangsstellungen mobilisieren und trainieren das fasziale System. Aufbauend auf die 6 grundlegenden Faszienketten aus der Osteopathie erlernen Sie jede dieser Ketten in eine Vielzahl von Übungen aus dem Yoga zu trainieren. Diese Übungen sind so weit an die Physiotherapie und die Patient:innen angepasst, dass sie bei jedem Krankheitsbild sinnvoll eingesetzt werden können. Sie können diese Yoga-Faszien-Übungen in Ihre Therapie mit einbeziehen oder den Patient:innen als Eigenbehandlung mit auf den Weg geben. Kursinhalte: Anatomie der 5 faszialen Grundketten der Osteopathie Physiologie und Funktion des faszialen Systems Bedeutung des verbindenden Fasziengewebes Wirkungen der Yoga-Faszien-Übungen: Anregung des Faszien-Muskel-Systems und Lymphsystems, verbesserte Kraftweiterleitung, größere Beweglichkeit und Schmerzminderung Übungsvarianten aus dem Yoga für jede Faszienkette und Faszienfunktion Eigenbehandlung für unterschiedliche Krankheitsbilder Anatomie, Physiologie und Biomechanik der Diaphragmen und der Einfluss auf das fasziale System Techniken aus dem Atemyoga (Pranayama), abgestimmt auf die Physiologie der Diaphragmen Weitere Informationen unter: www.akademie-hockenholz.de | faszienyoga

Kursnummer MGFY2301
Reha-Mentaltraining wirkungsvoll und lebensverändernd
Fr. 28.04.2023 10:00
Hannover

Mentaltraining ist eine geniale oft ungenutzte Ressource bei der Rehabilitation.Mentales Training setzt dort an wo wir physisch nicht mehr weiterkommen und von unserem Geist blockiert werden. Es ist damit die optimale Ergänzung, um das eigene Potential und somit die Genesung voranzubringen. Reha-Mentaltrainer erreichen mit der Kombination aus physischer Behandlung undmentalem Training weitaus bessere Therapieergebnisse.Reha-Mentaltrainer unterstützen ihren Patienten:1. Mit Mentaltraining Ziele und Herausforderungen sinnvoll anzupacken.2. Leistungen abzurufen, wenn es darauf ankommt.3. ihre Fähigkeiten auch unter Druck und Stress einzusetzen.4. durch mentales Training die Rehabilitation nach einer z.B. längeren Krankheitsphase oder Verletzung (nach OP oder Unfall) zu optimieren und dadurch befreiter in den Alltag zurückzufinden bzw. in seinen Wunschzustand zu starten. Mentales Training unterstützt den Patienten dabei- den Abbau von Druck und Stress- den Aufbau mentaler Stärke und Motivation- dabei Spaß und Freude wiederfinden- Wille und Biss zu entwickeln- Bei Optimierung Wundheilung- Verletzungsverminderung- Entwicklung von Selbstvertrauen- Persönlichkeitsentwicklung- Re von Angst- Flow wiederfinden- Erhöhung der Konzentration- Erhöhung der Belastbarkeit- Emotionen kontrollieren! Die Zusammenarbeit von Reha-Mentaltrainer und Patient beinhaltet:1. Die Ermittlung der Herausforderungen und dem Setzen von Zielen2. Das Kennenlernen von mentalen Techniken und die Umsetzung im Alltag3. Gezielte Anwendung in schwierigen Situationen Mentales Training ist eine optimale Ergänzung:- um Potenziale weiterzuentwickeln und Störfaktoren zu minimieren.- Deprimierende Momente wie Druck, Ängste, Ärger und hohe Belastungentreten häufig im Alltag auf. Diesen emotionalen negativen Zuständen kannman durch gezieltes Mentaltraining entgegenwirken und man lernt mitfordernden Situationen umzugehen und seine Energiereserven zu ordnen.- Den Patienten nach Unfällen, Verletzungen oder Operationen sowie beiseelischen Erschütterungen und emotionalen Tiefs aufzufangen und diePhase der Rehabilitation in der körperlich wenig gemacht werden kann mitmentalen Techniken zu nutzen, um dadurch die Behandlung positiv zubeeinflussen und den Heilungsverlauf damit zu optimieren.

Kursnummer HRM2301
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Gebühr: 680,00
Dozent*in: Diana Nicol
Sturzprophylaxe durch Bewegungsschulung – StuBs 1 (Grundkurs) (im Rahmen der Zert. von der ZPP anerkannt) [15 FP]
Do. 04.05.2023 10:00
Hannover
[15 FP]

Bewegungstherapeut:in für Senioren und in der Geriatrie mit Zertifikat nach dem IMUDA-Konzept: Institut für Mobilität und Dialog im Alter StuBS nach Friederike Ziganek- Soehlke Ausbildungsaufbau: StuBs 1, StuBs 2, GriBs Folgende Anerkennung ergibt sich durch die erfolgreiche Absolvierung der drei Kurse Sturzprophylaxe 1+2 und Gedächtnistraining: Qualifizierung nach d. Maßgaben d. Leitfadens zur Primärprävention nach § 20 Abs. 1 SGB V Die Situation Mehr als 50 Prozent der Krankenhauseinweisungen der Generation 65 plus sind durch Stürze bedingt, oft mit dramatischen Folgen wie Oberschenkelhalsbrüchen und Verlust der Selbständigkeit. Je älter, umso höher ist das Risiko zu stürzen. Auch ohne vorangegangene Verletzungen verunsichert die Angst vor Stürzen. Die beste Prävention, also Sturzprophylaxe, und Rehabilitation ist Bewegung unter fachgerechter Anleitung. Dies vermittelt unsere Sturzprophylaxe-Fortbildung. Unser Sturzprophylaxe-Konzept Ziel ist es, die Lebensqualität und Würde von Älteren dadurch zu wahren, das sie möglichst autark und selbstständig bleiben. Dazu zählt bei vielen auch die Sturzprophylaxe. Wichtig sind die Förderung von Kraft, Gleichgewicht und Geschicklichkeit, ebenso der Erhalt psychosozialer und kognitiver Kompetenzen. Besonders wichtig: Dem Bewegungsmangel durch mehr Freude an Bewegung entgegenwirken. Das hilft, auch mehr Lebensfreude zu empfinden, Selbstwirksamkeit zu spüren und sich als kompetent zu erleben. Unser Konzept umfasst zwei Ausbildungsmodule. Beide basieren auch darauf, dass der Patient beim Übergang von der 1:1-Sturzprophylaxe-Therapie zur Gruppentherapie vertraute Elemente vorfindet. Ihr Nutzen Mit unserem Zertifikat „Bewegungstherapeut für Senioren und in der Geriatrie“ können Sie selbst Sturzprophylaxe-Kurse geben. Das Konzept ist von der Zentralen Prüfstelle für Prävention (ZPP) als Primärpräventionskurs anerkannt (§ 20 SGB V ). Ihre Kursteilnehmer bekommen damit bis zu 80% der Kurskosten von der Krankenkasse wieder, wenn sie zu mindestens 80% teilgenommen haben. Das ist ein werbewirksamer Vorteil für Ihre Praxis. Zertifikat als Bewegungstherapeut für Senioren und in der Geriatrie nach dem Absolvieren von StuBS 1, StuBS 2 und GriBS Im Klinikbereich: Sturzprävention in der 1:1-Behandlung, in der Kleingruppe und in der Gruppe. Aufnahme in unsere Therapeutenliste für Sturzprophylaxe Zielgruppe: PT, ET, SpW, M, Gymnastiklehrer:in Die Fortbildung im Detail StuBS 1 Grundlagen (15 UE/ 1,5 Tage) Die Zielgruppe sind nicht gehfähige Patient:innen (Rollstuhl) bis gehunsichere geriatrische Patient:innen (Rollatoren). Die Unterrichtspraxis besteht hauptsächlich aus Bewegungsspielen mit unterschiedlicher Zielsetzung, Selbsterfahrung, Lehrübungen und viel Spaß. Kursinhalte: Schulung des Gleichgewichts Diskussion sturzprophylaktischer Möglichkeiten zur Erhaltung und Verbesserung der Mobilität Abbau von Angst, Aufbau von Vertrauen Förderung von Motorik, Sensomotorik, Kraft, Ausdauer und Wahrnehmung Wiederherstellung und Besserung von gestörter Beweglichkeit und spezifischer Muskelfunktionen, von Koordination, Grob- und Feinmotorik Regulierung von Muskeltonus und Durchblutung Vermeidung von Kontrakturen Kommunikationsförderung und soziale Teilhabe Methodische, didaktische und geriatrische Aspekte Einführung in das StuBS-Konzept

Kursnummer HSTUBS2302
Ausbildung zum NAP Gangprofessional mit Zertifikat [36 FP]
Fr. 05.05.2023 10:00
Hannover
[36 FP]

In diesem Kurs lernen Techniker und Therapeuten einander zu verstehen und gemeinsam Lösungsstrategien für Patienten zu entwickeln. Neben der N.A.P. Ganganalyse und Klassifikation wird den Teilnehmern vermittelt, wie sich unterschiedliche Schutzstrategien entwickeln und wie diese technisch und therapeutisch beeinflusst werden können. Sowohl periphere als auch zentrale Verletzungen oder Erkrankungen führen oft zum Verlust der posturalen Kontrolle. Die Ausführung von vielen Alltagsaktivitäten wird hierdurch erschwert. Vor allem die Gangunsicherheit ist häufig beeinträchtigt. Fehlbelastung der Gelenke und Stürze sind häufig die Folge. Sekundärschäden verursachen enorme Kosten für das Gesundheitssystem. Im interdisziplinären Team ist das oberste Ziel sichere Strategien für die Fortbewegung im Alltag herzustellen. In der Einzeltherapie und bei chronischen Patienten liegt der Schwerpunkt auf dem Erhalt der Fähigkeiten. Vor allem den Fuß als Ganzes zu verstehen und zu therapieren ist Voraussetzung für die Entwicklung von sicheren Gangstrategien. Kursinhalte: Die Gangphasen praktisch und einfach nach neuster Evidenz nutzen Lokomotion in der Kindesentwicklung neurologische und orthopädische Fallbeispiele funktionelle Tapeverbände Hands-On- und Hands-Off-Methoden Bedeutung des unteren Sprunggelenkes und Zehengrundgelenke in der Orthesenversorgung Sensomotorische Einlagen und dynamische Orthesen als aktivitätsfördernde Trainingsgeräte Die Teilnehmer:innen lernen: traditionelle Gangkonzepte (Perry/Götz-Neumann) und N.A.P. Gangtherapie praktisch zu differenzieren biomechanische Voraussetzungen fürs ökonomische Gehen zu verstehen Symptome der Spastizität zu befunden und therapieren Schutzstrategien zu analysieren Schmerzmechanismen zu verstehen befundorientierte und problemlösende Therapiestrategien für verschiedene neuroorthopädische Symptomkomplexe zu entwickeln. manualtherapeutische Kenntnisse und neurophysiologische Grundlagen zu verknüpfen, um das motorische Lernen des Patienten zu fördern Zielgruppen: PT, ET, Ä, LOG, SW

Kursnummer HGA2301
Sturzprophylaxe durch Bewegungsschulung – StuBs 2 (Aufbaukurs) (im Rahmen der Zert. von der ZPP anerkannt) [15 FP]
Fr. 05.05.2023 15:00
Hannover
[15 FP]

Bewegungstherapeut:in für Senioren und in der Geriatrie mit Zertifikat nach dem IMUDA-Konzept: Institut für Mobilität und Dialog im Alter StuBS nach Friederike Ziganek- Soehlke Ausbildungsaufbau: StuBs 1, StuBs 2, GriBs Folgende Anerkennung ergibt sich durch die erfolgreiche Absolvierung der drei Kurse Sturzprophylaxe 1+2 und Gedächtnistraining: Qualifizierung nach d. Maßgaben d. Leitfadens zur Primärprävention nach § 20 Abs. 1 SGB V Zielgruppe: PT, ET, SpW, M, Gymnastiklehrer:in Aufbaukurs Je früher man seine Gleichgewichtsfähigkeiten schult und je geübter die Motorik ist/bleibt, desto glimpflicher können die Folgen eines Sturzes verlaufen. Das gilt für jeden älteren Menschen. Auch die, die selbständig leben. Die Fortbildung im Detail StuBS 2 Aufbaukurs (15 UE = 1,5 Tage) Teilnahmevoraussetzung: StuBs 1 Die Patienten dieser Zielgruppe sind gehunsicher bis standfest. Bei dieser Fortbildung überwiegt der Praxisanteil. Es werden Bewegungsabläufe mit unterschiedlicher Zielsetzung erarbeitet, die Bewegungsspiele in unterschiedlichen Leistungsniveaus für jedermann verändert. Patient:innen-Zielgruppe: Sturzgefährdete Menschen, die gehunsicher bis standfest sind, die sich ihre Selbständigkeit möglichst lange erhalten wollen. Bewegungsspiele und Übungsbeispiele zur Sturzprävention. Methodisch-didaktischer Aufbau einer StuBs- Gruppe Erstellung spezifischer StuBs-Konzepte bezüglich Ort, Gruppe und Teilnehmer:innen (defizitspezifisch) Motivationsförderung durch Erhaltung der Kommunikationsfähigkeit und der sozialen Teilhabe Anwendung motorischer standardisierter Testverfahren Prae- Post-Test /Erfolgsnachweise für Teilnehmer:innen und Therapeut:innen Methoden: Bewegungsspiele mit Leistungsniveauveränderung Erarbeiten verschiedener Bewegungsabläufe mit unterschiedlichen Zielsetzungen: Stabilität, Koordination, Kondition, Kognition, Angstbewältigung, Kräftigung, Wahrnehmung, Gleichgewicht usw. Kursinhalte (aufbauend auf Modul 1) : Methodisch-didaktischer Aufbau einer StuBS- Gruppe Anwendung von motorischen standardisierten Testverfahren Erstellung spezifischer StuBS-Konzepte je nach Ort und Teilnehmer Motivationsförderung durch Erhalt von Kommunikationsfähigkeit und sozialer Teilhabe Einführung in das StuBS-Konzept Weitere praktische Anregungen in den Bereichen Gleichgewicht, Koordination, Kraft, Wahrnehmung, Angstabbau-Vertrauensaufbau

Kursnummer HSTUBSA2302
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30.01.23 18:00:01