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PNF Weiterbildung in Hannover: Ihr Weg zur zertifizierten PNF Therapeut ... - PNF Ausbildung
Die Fortbildung zur Atlastherapie bietet einen tiefgehenden Einblick in ein ganzheitliches Behandlungskonzept, das neurophysiologische und biomechanische Ansätze wirkungsvoll miteinander verknüpft. Im Mittelpunkt der Präsenzveranstaltung steht der erste Halswirbel – ein zentrales Element, das maßgeblich zur Entstehung und zum Verlauf verschiedener Beschwerden beitragen kann. Die Teilnehmer erwerben dabei fundiertes theoretisches Wissen sowie praxisnahe Techniken, um funktionelle Dysbalancen im Bereich von Atlas, Axis und Occiput präzise zu erkennen und gezielt zu therapieren. Die Kursinhalte sind klar strukturiert und orientieren sich an einem modularen Aufbau, der sowohl grundlegende als auch spezialisierte Aspekte abdeckt. Zunächst werden die anatomischen Grundlagen und die Funktionsweise der hochzervikalen Muskulatur vermittelt. Es folgt die detaillierte Darstellung der biomechanischen Zusammenhänge der Kopfgelenke, wodurch auch die komplexe Wechselwirkung zwischen Kiefergelenk, Körperhaltung und Organfunktionen nachvollziehbar wird. Diese systematische Herangehensweise erleichtert den Teilnehmern den Transfer des theoretischen Wissens in die klinische Praxis. Ein besonderer Schwerpunkt der Weiterbildung liegt auf der Erweiterung manueller Fertigkeiten. In den praxisnahen Modulen werden Methoden wie Palpation und Befunderhebung intensiv geübt, wodurch die diagnostische Sicherheit im Umgang mit Störfeldern und funktionellen Fehlstellungen der oberen Halswirbelsäule erhöht wird. Diese praktischen Übungen finden auch unter den Begriffen „Weiterbildung: Palpation & Befunderhebung“, „Seminar für Atlas-Analyse und Funktion“ sowie „Fortbildung: Manuelle Methoden Atlas“ ihre Entsprechung. Die interaktive Gestaltung des Kurses fördert den Austausch unter den Teilnehmern und ermöglicht so eine kontinuierliche Verbesserung der eigenen Techniken. Die Differentialdiagnostik spielt eine zentrale Rolle in der Ausbildung. Die Teilnehmer lernen, Störfelder und spezifische Fehlstellungen im HWS-Bereich differenziert zu diagnostizieren und entsprechende Therapieansätze einzuleiten. Dabei wird die Bedeutung manueller Techniken herausgestellt, was auch den Aspekt einer „Manuellen Fortbildung“ sowie eines „Befunderhebung Seminars“ unterstreicht. Die Kombination aus theoretischen Vorträgen und praktischen Übungen stellt sicher, dass alle vermittelten Inhalte optimal miteinander verknüpft sind und sich gegenseitig ergänzen. Dies entspricht den Anforderungen eines klassischen Atlas Seminars und einer modernen HWS Fortbildung, in der die direkte Anwendung vor Ort stets im Vordergrund steht. Kursinhalte Anatomische Grundlagen, die hochzervikale Muskulatur Biomechanische Aspekte der Funktionseinheit Kopfgelenke Neurophysiologische Grundlagen, Störfelder der oberen HWS Wirkungsweise der Atlastherapie Palpation und Befunderhebung Funktionelle Untersuchung und Interpretation, Differentialdiagnostik Spezifische Behandlungstechniken des Atlas Durale, craniale, manuelle Techniken, Augenfazilitation, myofasziale Techniken Die Weiterbildung Atlastherapie fasst modernste Erkenntnisse der manuellen Therapie zusammen und erweitert das diagnostische Repertoire der Teilnehmer erheblich. Durch den systematischen und praxisnahen Aufbau wird ein tiefgehendes Verständnis der komplexen Zusammenhänge der oberen Halswirbelsäule vermittelt, was zur nachhaltigen Verbesserung der Patientenversorgung beiträgt. Insgesamt bietet diese Fortbildung eine ideale Verbindung von theoretischem Wissen und praktischer Anwendung, die es den Teilnehmern ermöglicht, ihre diagnostischen und therapeutischen Fähigkeiten signifikant zu erweitern.
Die präsentierte Fortbildungsreihe stellt eine tiefgreifende Weiterbildung in der Cranio-Sacral-Therapie dar und richtet sich gezielt an Fachkräfte, die ihre manuellen Fähigkeiten weiter optimieren und vertiefen wollen. Innerhalb dieses Kurses werden umfassende Kenntnisse über die Anatomie sowie die Biomechanik des cranio-sacralen Systems vermittelt, was zu einem ganzheitlichen Verständnis der physiologischen Grundlagen beiträgt. Im Mittelpunkt steht die praxisnahe Umsetzung sanfter, nichtinvasiver Behandlungstechniken, die einer optimalen Regulation des Systems dienen. Die Weiterbildung gliedert sich in vier aufeinanderfolgende Kurse, welche einen methodisch strukturierten Lernprozess garantieren. Dieses sorgfältig konzipierte Programm, das als Osteopathie Seminar zertifiziert ist, integriert praxisorientierte Inhalte aus verschiedenen Disziplinen der manuellen Medizin. Neben den wesentlichen Themen aus den Bereichen Anatomie und Biomechanik werden auch Inhalte aus dem palpativen Untersuchung Seminar einbezogen. Zusätzlich werden im Osteopathischen Synthese Seminar die Bedeutung und Integration der Cranio-Sacral-Therapie in das umfassende osteopathische Konzept detailliert erläutert. Ein weiteres zentrales Element dieser Fortbildung ist die gezielte Schulung der Querdiaphragmen. In diesem Segment erfolgt eine detaillierte Demonstration der spezifischen Behandlungsmethoden für diese Muskelgruppe. Die Teilnehmenden erhalten fundierte theoretische Grundlagen sowie einen breiten Mix praktischer Techniken, die darauf abzielen, Dysfunktionen im Bereich der Synchondrosis sphenobasilaris effektiv zu beheben. Anatomie, Physiologie und Biomechanik des Cranio-Sacral-Systems Palpatorische Untersuchungsmethoden Einordnung der Cranio-Sacral-Therapie in das osteopathische Gesamtkonzept Behandlungstechniken der Querdiaphragmen Dysfunktionen der Synchondrosis sphenobasilaris Regulierende und ausgleichende Techniken (z. B. CV-4 Technik) Unwinding Techniken Kursmodule / Ausbildungsaufbau: Kurs 1: Grundlagen – Vermittlung der Basiskenntnisse in der Cranio-Sacral-Therapie Kurs 2: Vertiefung – Erweiterung der palpatorischen Untersuchungstechniken und des Verständnisses physiologischer Zusammenhänge Kurs 3: Integration – Verbindung der theoretischen Ansätze in das ganzheitliche osteopathische Konzept (Osteopathische Synthese Seminar) Kurs 4: Spezialisierung – Praktische Anwendung und vertiefte Behandlungstechniken, mit besonderem Fokus auf die Querdiaphragmen Zusammenfassung: Die hier angebotene Weiterbildung in der Cranio-Sacral-Therapie verbindet einen fundierten Theorieeinschub mit zahlreichen praxisnahen Methoden. Durch den klar strukturierten, modularen Aufbau können die Inhalte systematisch verinnerlicht und in den täglichen Berufsalltag eingebunden werden. Dieser methodische Ansatz stellt sicher, dass die Teilnehmenden ihre praktischen Fertigkeiten sowie das tiefgehende Verständnis der komplexen Zusammenhänge im cranio-sacralen Bereich nachhaltig erweitern.
Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort absolviert werden Die Phytotherapie gewinnt zunehmend an Bedeutung als wissenschaftlich fundierte Ergänzung innerhalb physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Konzepte. Vor allem bei Beschwerden des Bewegungsapparates, entzündlichen Erkrankungen sowie vegetativen Regulationsstörungen eröffnen pflanzliche Arzneimittel vielseitige therapeutische Möglichkeiten. Diese modulare Fortbildung vermittelt umfassende Kenntnisse aus Pharmakologie, Biochemie und klinischer Praxis, um phytotherapeutische Maßnahmen gezielt in die physiotherapeutische Behandlung zu integrieren. Ziel ist es, nicht nur die Anwendung pflanzlicher Wirkstoffe zu beherrschen, sondern auch deren Wirkprinzipien zu verstehen, rechtlich korrekt einzuordnen und evidenzbasiert einzusetzen. Struktur der Weiterbildung Die Weiterbildung ist in aufeinander abgestimmte Module gegliedert und verbindet theoretisches Wissen mit praxisnaher Anwendung. Insgesamt umfasst die Reihe vier Module mit jeweils 2 Tagen Dauer. Jedes Modul ist separat buchbar und in sich abgeschlossen, baut jedoch thematisch auf den vorherigen Inhalten auf. Gesamtdauer 4 Module à 2 Tage (gesamt 8 Fortbildungstage) Module im Überblick Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele Dieses Modul bildet den praxisorientierten Abschluss der Fortbildungsreihe. Im Mittelpunkt stehen konkrete physiotherapeutische Diagnosen und die Frage, wie phytotherapeutische Anwendungen sinnvoll in den Behandlungsprozess integriert werden können. Ziel ist es, pflanzliche Wirkstoffe nicht isoliert zu betrachten, sondern sie in Zusammenhang mit pathophysiologischen Prozessen, Gewebestrukturen und therapeutischen Zielsetzungen einzusetzen. Anhand typischer muskuloskelettaler Beschwerdebilder werden unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten phytotherapeutischer Maßnahmen erarbeitet. Dazu gehören unter anderem Tendinopathien wie Achillessehnenbeschwerden oder Epicondylitis, arthrotische Veränderungen der Gelenke, myofasziale Schmerzsyndrome sowie Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule und der Halswirbelsäule. Auch Muskelverletzungen, Distorsionen sowie regenerative Prozesse nach operativen Eingriffen werden berücksichtigt. Ergänzend wird der mögliche Einsatz phytotherapeutischer Präparate bei Faszien- und Bindegewebsbehandlungen diskutiert. Die Teilnehmenden lernen, phytotherapeutische Anwendungen systematisch in die Therapieplanung einzubeziehen. Dazu gehören die pathophysiologische Analyse der jeweiligen Diagnose, die Bestimmung der relevanten Zielstruktur im Gewebe, die Auswahl geeigneter Wirkstoffgruppen sowie die Wahl einer passenden Darreichungsform. Darüber hinaus wird gezeigt, wie phytotherapeutische Maßnahmen mit manuellen Techniken und physiotherapeutischen Behandlungsmethoden kombiniert werden können. Kursinhalte Tendinopathien (z. B. Achillessehne oder Epicondylitis) Arthrose Myofasziale Schmerzsyndrome Lumbalgie und HWS-Syndrom Muskelverletzungen und Distorsionen Postoperative Regeneration Faszien- und Bindegewebsbehandlungen Systematische Therapieplanung: Pathophysiologische Analyse Zielstruktur des Gewebes Auswahl geeigneter Wirkstoffgruppen Wahl der Darreichungsform Kombination mit manuellen Techniken Wichtiger Hinweis: Der Kurs wird im hybriden Format durchgeführt (Online & Präsenz): Die Durchführung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Software vorab. Für eine optimale Übertragungsqualität ist die Desktop-Version erforderlich. Kamera und Mikrofon müssen funktionstüchtig sein. Ein Login in den Warteraum ist spätestens 15 Minuten vor Beginn erforderlich. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt überprüft werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Bitte nutze das Mikrofon für Fragen, da der Chat nicht durchgehend betreut wird.
Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort absolviert werden Die Phytotherapie gewinnt zunehmend an Bedeutung als wissenschaftlich fundierte Ergänzung innerhalb physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Konzepte. Vor allem bei Beschwerden des Bewegungsapparates, entzündlichen Erkrankungen sowie vegetativen Regulationsstörungen eröffnen pflanzliche Arzneimittel vielseitige therapeutische Möglichkeiten. Diese modulare Fortbildung vermittelt umfassende Kenntnisse aus Pharmakologie, Biochemie und klinischer Praxis, um phytotherapeutische Maßnahmen gezielt in die physiotherapeutische Behandlung zu integrieren. Ziel ist es, nicht nur die Anwendung pflanzlicher Wirkstoffe zu beherrschen, sondern auch deren Wirkprinzipien zu verstehen, rechtlich korrekt einzuordnen und evidenzbasiert einzusetzen. Struktur der Weiterbildung Die Weiterbildung ist in aufeinander abgestimmte Module gegliedert und verbindet theoretisches Wissen mit praxisnaher Anwendung. Insgesamt umfasst die Reihe vier Module mit jeweils 2 Tagen Dauer. Jedes Modul ist separat buchbar und in sich abgeschlossen, baut jedoch thematisch auf den vorherigen Inhalten auf. Gesamtdauer 4 Module à 2 Tage (gesamt 8 Fortbildungstage) Module im Überblick Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele Dieses Modul bildet den praxisorientierten Abschluss der Fortbildungsreihe. Im Mittelpunkt stehen konkrete physiotherapeutische Diagnosen und die Frage, wie phytotherapeutische Anwendungen sinnvoll in den Behandlungsprozess integriert werden können. Ziel ist es, pflanzliche Wirkstoffe nicht isoliert zu betrachten, sondern sie in Zusammenhang mit pathophysiologischen Prozessen, Gewebestrukturen und therapeutischen Zielsetzungen einzusetzen. Anhand typischer muskuloskelettaler Beschwerdebilder werden unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten phytotherapeutischer Maßnahmen erarbeitet. Dazu gehören unter anderem Tendinopathien wie Achillessehnenbeschwerden oder Epicondylitis, arthrotische Veränderungen der Gelenke, myofasziale Schmerzsyndrome sowie Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule und der Halswirbelsäule. Auch Muskelverletzungen, Distorsionen sowie regenerative Prozesse nach operativen Eingriffen werden berücksichtigt. Ergänzend wird der mögliche Einsatz phytotherapeutischer Präparate bei Faszien- und Bindegewebsbehandlungen diskutiert. Die Teilnehmenden lernen, phytotherapeutische Anwendungen systematisch in die Therapieplanung einzubeziehen. Dazu gehören die pathophysiologische Analyse der jeweiligen Diagnose, die Bestimmung der relevanten Zielstruktur im Gewebe, die Auswahl geeigneter Wirkstoffgruppen sowie die Wahl einer passenden Darreichungsform. Darüber hinaus wird gezeigt, wie phytotherapeutische Maßnahmen mit manuellen Techniken und physiotherapeutischen Behandlungsmethoden kombiniert werden können. Kursinhalte Tendinopathien (z. B. Achillessehne oder Epicondylitis) Arthrose Myofasziale Schmerzsyndrome Lumbalgie und HWS-Syndrom Muskelverletzungen und Distorsionen Postoperative Regeneration Faszien- und Bindegewebsbehandlungen Systematische Therapieplanung: Pathophysiologische Analyse Zielstruktur des Gewebes Auswahl geeigneter Wirkstoffgruppen Wahl der Darreichungsform Kombination mit manuellen Techniken Wichtiger Hinweis: Der Kurs wird im hybriden Format durchgeführt (Online & Präsenz): Die Durchführung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Software vorab. Für eine optimale Übertragungsqualität ist die Desktop-Version erforderlich. Kamera und Mikrofon müssen funktionstüchtig sein. Ein Login in den Warteraum ist spätestens 15 Minuten vor Beginn erforderlich. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt überprüft werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Bitte nutze das Mikrofon für Fragen, da der Chat nicht durchgehend betreut wird.
Dieses Seminar richtet sich an erfahrene Osteopathen, die ihr Fachwissen in der Cranio-Sacral-Therapie weiter vertiefen möchten. In diesem Angebot wird fundiertes Basiswissen vermittelt, um Funktionsstörungen im Cranio-Sacral-System zu erkennen und gezielt mit sanften, manuellen sowie nichtinvasiven Techniken zu korrigieren. Die Durchführung als Präsenzveranstaltung bietet die Möglichkeit eines intensiven fachlichen Austauschs, in dessen Rahmen theoretische Inhalte unmittelbar durch praktische Übungen erprobt werden können. Die akkreditierten Unterrichtseinheiten der INOMT unterstreichen den hohen Qualitätsstandard des Seminars. Die didaktische Ausrichtung basiert auf einer flexiblen, modularen Struktur, die insgesamt vier aufeinanderfolgende Module umfasst. Im derzeitigen Modul, Teil 3, werden die Teilnehmenden in die grundlegenden Zusammenhänge von Anatomie, Physiologie und Biomechanik des Cranio-Sacral-Systems eingeführt. Die praxisbezogene Darstellung des systematischen Aufbaus schafft die Grundlage für weiterführende diagnostische Verfahren und praktische Anwendungen. Ergänzend dazu wird ein detailliertes Repertoire an Untersuchungstechniken sowie spezifischen Beurteilungskriterien innerhalb der osteopathischen Diagnostik vermittelt, wodurch das Fachwissen kontinuierlich ausgebaut wird. Kursinhalte Anatomie, Physiologie und Biomechanik des CSS Untersuchungstechniken der Osteopathie Behandlung des venösen / sinusidalen Systems Behandlung von intraossären Dysfunktionen Behandlung des Viszerocraniums (Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale) Behandlung der reziproken Spannungsmembran Ventrikeltechniken Kursreihe Modul: Teil 3 Überdies werden im Rahmen des Weiterbildungsseminars ergänzende Inhalte integriert, welche die Analyse viszeraler Funktionsstörungen und die Anwendung von Ventrikeltechniken fokussieren. Das Zusammenwirken von theoretischen Grundlagen und praktischen Übungen – etwa im Seminar zur Cranio-Sacral-Analyse und in einer vertiefenden anatomischen Fortbildung – fördert ein umfassendes Verständnis. Dieses integrative Konzept unterstützt nicht nur die Verbesserung der diagnostischen Fertigkeiten, sondern gewährt auch tiefere Einblicke in die komplexen Abläufe des Cranio-Sacral-Systems. Kurzum, diese Weiterbildung stellt eine systematische und nachhaltige Vertiefung in der Cranio-Sacral-Therapie dar. Die Verbindung von praktischen Übungen mit einem modular strukturierten Lehrplan sichert, dass das erworbene Wissen dauerhaft verankert wird. Der persönliche Austausch und die Interaktion in der Präsenzveranstaltung bieten den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich kontinuierlich fortzubilden und stets den aktuellen Standards der Osteopathie zu genügen.
Die Stunden sind anerkannt für die Osteopathie-Ausbildung der INOMT Die Craniosacrale Therapie ist eine sanfte, nichtinvasive manuelle Technik, mit deren Hilfe ein Ungleichgewicht im Cranio-Sacral-System (CSS) behandelt wird. Insgesamt handelt es sich um 4 Kurse, die aufeinander aufbauen. Kursinhalte: Anatomie, Physiologie und Biomechanik des CSS Untersuchungstechniken der Osteopathie Behandlung des venösen / sinusidalen Systems Behandlung von intraossären Dysfunktionen Behandlung des Viszerocraniums (Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale) Behandlung der reziproken Spannungsmembran Ventrikeltechniken
Die Stunden sind anerkannt für die Osteopathie-Ausbildung der INOMT Die Craniosacrale Therapie ist eine sanfte, nichtinvasive manuelle Technik, mit deren Hilfe ein Ungleichgewicht im Cranio-Sacral-System (CSS) behandelt wird. Insgesamt handelt es sich um 4 Kurse, die aufeinander aufbauen. Kursinhalte: Repititorium der Kurse 1-3 / Kasuistik Behandlung von intraossären Dysfunktionen Behandlung des Viszerocraniums (Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale) Verfeinern und kombinieren von Behandlungstechniken Behandlung von Os maxillare und mandibulare Diagnostik und Behandlung des Art. temporomandibulare Behandlung der supra- und infrahyoidalen Muskulatur
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Die Phytotherapie entwickelt sich zunehmend zu einer evidenzbasierten Ergänzung physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Behandlungskonzepte. Insbesondere bei muskuloskelettalen Beschwerden, entzündlichen Prozessen und vegetativen Dysbalancen bieten pflanzliche Arzneimittel ein differenziertes therapeutisches Potenzial. Die modulare Fortbildungsreihe vermittelt fundierte pharmakologische, biochemische und klinische Kenntnisse zur Integration phytotherapeutischer Anwendungen in die physiotherapeutische Praxis. Ziel ist es, pflanzliche Arzneistoffe nicht nur anzuwenden, sondern ihre Wirkmechanismen zu verstehen, rechtssicher einzuordnen und evidenzbasiert in bestehende Therapiekonzepte zu integrieren. Aufbau der Weiterbildung Die Fortbildung ist modular aufgebaut und verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit klinischer Praxis. Die Reihe umfasst vier Module mit jeweils 2 Tagen Dauer. Alle Module sind einzeln buchbar und didaktisch in sich abgeschlossen, bauen inhaltlich jedoch aufeinander auf. Gesamtumfang der Fortbildungsreihe 4 Module à 2 Tage (insgesamt 8 Fortbildungstage) Modulthemen Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Dieses Modul vermittelt die rechtlichen und pharmakologischen Grundlagen für den verantwortungsvollen Einsatz pflanzlicher Präparate im therapeutischen Kontext. In der physiotherapeutischen und massagepraktischen Arbeit können phytotherapeutische Anwendungen eine sinnvolle Ergänzung zu manuellen und funktionellen Behandlungskonzepten darstellen – vorausgesetzt, ihre Anwendung erfolgt rechtssicher und mit einem klaren Verständnis für Wirkstoffe und Darreichungsformen. Zu Beginn werden die berufsrechtlichen Rahmenbedingungen erläutert. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über relevante gesetzliche Grundlagen und lernen, pflanzliche Präparate hinsichtlich ihrer Einordnung als Arzneimittel, Medizinprodukt oder Kosmetikum zu unterscheiden. Auch Dokumentations- und Aufklärungspflichten im therapeutischen Alltag werden thematisiert. Darüber hinaus werden zentrale Aspekte der Galenik pflanzlicher Präparate behandelt. Anhand verschiedener Darreichungsformen wie Salben, Cremes, Tinkturen, Ölauszügen oder Wickeln wird aufgezeigt, wie sich Applikationsform, Resorption und therapeutische Wirkung unterscheiden und welche Vor- und Nachteile sich für die praktische Anwendung ergeben. Kursinhalte Abgrenzung von Arzneimittel, Medizinprodukt und Kosmetikum Rechtliche Grundlagen und berufsrechtliche Kompetenzen Dokumentations- und Aufklärungspflichten Einführung in die Galenik pflanzlicher Präparate Darreichungsformen Salben, Cremes und Gele Tinkturen und Ölauszüge Wickel, Kompressen und Badezusätze Perkutane Resorption und Bioverfügbarkeit Vor- und Nachteile verschiedener Applikationsformen Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Der Vagusnerv ist aus verschiedenen Gründen der bedeutendste Nerv des Parasympathikus. Wenn er nicht gut funktioniert, ist Heilung entscheidend gestört. Er spielt nicht nur auf der körperlichen Ebene und der Homöostase eine wichtige Rolle, sondern ist auch im Hinblick auf unsere sozialen Handlungsweisen, unser Erleben und der zwischenmenschlichen Kommunikation wichtig. Der Kurs vermittelt die Wichtigkeit seines guten Funktionierens und Zusammenhänge, durch die er beeinträchtigt wird. Es werden Argumente für die tägliche Praxis erarbeitet, um Patienten zu motivieren, sich dem Thema Entspannung zu nähern. theoretische Kursinhalte: Stress / Definition und Bedeutung Stress / Psyche, Nervensystem, Immunsystem Trauma: Definition, Gemeinsamkeiten und Abgrenzung zu Stress Anatomie, Physiologie des autonomen Nervensystems Vagus und Vagus-Quinttet Ressourcen Neuroplastizität und Stress Achtsamkeit Ernährung und andere Lifestylefaktoren in Bezug zum Vagus das Wechselspiel zwischen körperlichem Geschehen und psychischem Erleben auf der Grundlage unserer Biologie praktische Kursinhalte: Vermittlung manueller Techniken, die den Vagus in seiner Funktionsfähigkeit unterstützen Praktizieren eines Eigenübungs-Programms für Patienten, um den Vagus zu stärken Achtsamkeit – für Stressabbau und verbesserte Organfunktionen
Die Reihenfolge Hand, Ellenbogen, Schulter ist unbedingt einzuhalten! Vertiefende Weiterbildung Manuelle Therapie Ellenbogen Dieser Präsenzkurs im Bereich der Manuellen Therapie richtet sich an Fachkräfte, die ihre praktischen Fertigkeiten und ihr Fachwissen gezielt ausbauen möchten. Gestützt auf das etablierte INOMT-Konzept – das durch exzellente fachliche Expertise und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse überzeugt – werden den Teilnehmern fundierte Inhalte vermittelt. Diese bieten einen systematischen Überblick über manuelle Behandlungstechniken. Dank des biokybernetischen Ansatzes werden sowohl neurophysiologische als auch strukturelle Aspekte des Bewegungsapparates eingehend berücksichtigt, während der Patient stets als Ganzes wahrgenommen wird. Im Verlauf dieser Fortbildung werden theoretische Grundlagen und praxisorientierte Verfahren ebenso erläutert wie deren praktische Umsetzung. Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse in modernen manuellen Techniken, die sich unmittelbar in ihrem klinischen Alltag integrieren lassen. Besonderen Wert legt der Kurs auf das Verständnis neurophysiologischer Zusammenhänge, um die manualtherapeutischen Konzepte vertieft nachvollziehbar zu machen. Die praxisnahe Darstellung der Inhalte garantiert, dass selbst komplexe Themen klar und verständlich präsentiert werden – ohne überflüssige Wiederholungen oder eine übermäßige Fachsprache. Die folgenden Kursinhalte geben einen klar strukturierten Überblick über die behandelten Themen: Funktionelle Besonderheiten des Ellenbogengelenks Anatomie, Palpation Pathologien Manualtherapeutische Untersuchung und Behandlungstechniken Neurophysiologische Zusammenhänge Teil 2 Voraussetzung: Manuelle Therapie Hand Ausbildungsaufbau Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Um einen optimalen Lernfortschritt zu gewährleisten, ist der Kurs in drei Module unterteilt: Teil 1 – Hand, Teil 2 – Ellenbogen und Teil 3 – Schulter. Der begleitende Ausbildungsaufbau fördert den Erwerb praxisrelevanter Kenntnisse und umfasst darüber hinaus folgende Stationen: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Zusammenfassung Diese Weiterbildung bietet einen umfassenden Einblick in die manualtherapeutischen Verfahren mit einem speziellen Fokus auf den Ellenbogen. Der Kurs besticht durch die ausgewogene Verbindung von theoretischem Wissen und praktischer Anwendung, wodurch eine kontinuierliche fachliche Weiterentwicklung der Teilnehmer gefördert wird. Alle Inhalte werden in einem sachlichen und transparenten Stil präsentiert, der den Lernfortschritt in der Präsenzschulung nachhaltig unterstützt. Die übersichtliche Aufbereitung garantiert, dass die vermittelten Inhalte sowohl im klinischen Alltag als auch bei weiterführenden fachlichen Herausforderungen optimal nutzbar sind.
Die Reihenfolge Hand, Ellenbogen, Schulter ist unbedingt einzuhalten! In diesem Präsenzkurs zur Manuellen Therapie erhalten Fachkräfte die Möglichkeit, ihre praktischen Fertigkeiten gezielt auszubauen. Die Weiterbildung stützt sich auf das etablierte INOMT-Konzept, das Theorie und Praxis in enger Verbindung präsentiert. Das dem Kurs zugrunde liegende BIOKYBERNETISCHE Konzept garantiert dabei ein hohes Maß an fachlicher Expertise und berücksichtigt stets die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Der Kurs fokussiert sich auf wesentliche inhaltliche Aspekte, die ein tiefgehendes Verständnis der manuellen Arbeit im Handbereich vermitteln. Die didaktisch durchdachte Struktur erlaubt es den Teilnehmenden, sich intensiv mit einzelnen Themen auseinanderzusetzen. Dabei wird das Zusammenspiel der Handgelenks- und Ellbogenstrukturen detailliert erarbeitet und die relevanten neurophysiologischen Zusammenhänge werden anschaulich dargestellt. Ergänzend dazu beinhaltet das Programm praxisnahe Einheiten, in denen Methoden der Palpation sowie manualtherapeutische Untersuchungen vermittelt werden. Diese vielfältigen Ansätze werden in der Aufbereitung durch Bezeichnungen wie „Weiterbildung Hand“, „Fortbildung Hand“, „Seminar Hand“ und „Workshop Hand“ integriert, ohne den thematischen Kern zu verwässern. Im Mittelpunkt dieses Kurses steht der direkte fachliche Austausch sowie die individuelle Förderung der Teilnehmenden. Die intensive Gruppeninteraktion während der Präsenzveranstaltungen unterstützt die Umsetzung des theoretisch Erlernten in praktische Fertigkeiten. Die Kursinhalte werden dabei in klar strukturierten Stichpunkten präsentiert: Physiologie des Bindegewebes und allgemeine Physiologie Anatomie der Handregion und Ellbogen, funktionelle Besonderheiten Palpation ossärer, ligamentärer, muskulärer Strukturen Manualtherapeutische Untersuchung Basistechniken der Manuellen Therapie Fallbeispiele und deren Behandlung (clinical reasoning) Neurophysiologische Zusammenhänge Teil 1 Ausbildungsaufbau Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Die Weiterbildung ist zudem in einzelne Module gegliedert, was einen strukturierten und vertieften Lernprozess ermöglicht. Der modulare Aufbau umfasst: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Abschließend bietet dieser Kurs eine fundierte, praxisorientierte Weiterbildung in der Manuellen Therapie. Die systematische Vermittlung der theoretischen Grundlagen gepaart mit der Anwendung in der Praxis unterstützt die kontinuierliche Weiterentwicklung der Fähigkeiten der Teilnehmenden. Durch den modularen Aufbau und den intensiven fachlichen Austausch in der Präsenzlehre wird eine nachhaltige Kompetenzsteigerung erzielt, die essenziell für die berufliche Weiterentwicklung ist.
Unser Berufsbild verändert sich - von Krankengymasten zu Physiotherapeuten und nun mehr und mehr zu ganzheitlichen Gesundheitscoaches. Veränderungen im Gesundheitssystem und in der Gesellschaft treiben diesen Motor an, doch leider haben die meisten Therapeuten nie wirklich gelernt, was Coaching ist und wie es funktioniert. Besuche diesen Workshop und lerne die Grundlagen des Coachings kennen und wie du mittels verschiedener Coachingtools bewusst Deinen Therapieprozess positiv beeinflussen kannst. Kursinhalte: Grundlagen des (systemischen) Coachings Differenzierung von Rollenverständnissen: Therapeut, Berater, Coach Nutzen und Grenzen von Coaching im Therapieprozess Coaching-Tools spezifisch einsetzen
Diese Fortbildungsreihe stellt eine tiefgehende und praxisorientierte Weiterbildung dar, die speziell für Fachkräfte aus den Bereichen Logopädie, klinische Linguistik, Ergotherapie, Physiotherapie und Medizin konzipiert wurde. Im Seminar für Manuelle Schlucktherapie werden sowohl Elemente der NAP® als auch Ansätze aus der sequentiellen Betrachtung von Schluck- und Atemvorgängen integriert, wie sie auch in der Therapie des Facio-Oralen Trakts (F.O.T.T.®) Anwendung finden. Ziel ist es, die Bedeutung der posturalen Kontrolle als zentralen Faktor in der Schluck- und Atemkoordination zu erkennen und gezielt zu fördern. Im Rahmen des Seminars erwerben die Teilnehmenden vertiefte Kenntnisse, um limbisch gesteuerte sowie vegetativ bedingte Schutzmechanismen, die nach Verletzungen oder Erkrankungen auftreten, zu analysieren und therapeutisch zu behandeln. Diese Schutzreaktionen führen häufig zu einer erhöhten Steifheit in den an Sprache, Kaubewegungen und insbesondere der Atmung beteiligten Muskulaturen. Zudem kann eine verminderte Elastizität der Faszien die Beweglichkeit der Nerven beeinträchtigen. Das Gesamtkonzept der Weiterbildung basiert auf der Überzeugung, dass die gezielte Förderung der posturalen Kontrolle nicht nur den physiologischen Schluckvorgang optimiert, sondern auch die gesamte Atemkoordination verbessert. Die Weiterbildung Manuelle Schlucktherapie wird als Präsenzveranstaltung angeboten und richtet sich an Fachkräfte, die manuelle Techniken mit strukturierten therapeutischen Abläufen kombinieren möchten. Die vermittelten Methoden eignen sich sowohl für wache als auch für schwer betroffene Patientinnen und Patienten, etwa für Menschen mit Beatmung oder Bewusstseinsstörungen. Auch Personen mit Sprech- und Stimmstörungen, die auf zentrale oder periphere Ursachen wie myofunktionelle Störungen zurückzuführen sind, profitieren von diesen praxisnahen Techniken. So entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der theoretische Grundlagen und praktische Übungen wirkungsvoll miteinander verbindet. Ausbildungsaufbau: Modul 1 Modul 2 Modul 3 Kursinhalte Modul 1: Einfluss des limbischen Systems auf die posturale Kontrolle Anatomie und Biomechanik der Kopf-, Nacken- und Schultergürtelmuskulatur Motorische Lernprinzipien Elastizitätsförderung der Atem- und Schluckmuskulatur Maßnahmen zur Dämpfung des Sympathikotonus Gesichts- und Zungenaktivitäten für das Schlucken als Sequenz Zertifizierung Nach Absolvierung aller Module besteht die Möglichkeit, an einer Lernkontrolle teilzunehmen. Der erfolgreiche Abschluss berechtigt zur Aufnahme in die Manuelle Schlucktherapie-Therapeutenliste. Diese dient dazu, qualifizierte Therapeutinnen und Therapeuten empfehlen zu können.
Händigkeitstherapeut des Ergokonzept Deutschland Ausbildungsaufbau: Handgeschicklichkeit in der Ergotherapie Händigkeitsentwicklung und Händigkeit Grafomotorik- Entwicklung und Förderung (Kinder) Online-Seminar: Setting KiTa und Grundschule Nach Absolvierung aller 4 Kursteile erhältst du das Zertifikat zum Händigkeitstherapeuten. Die Reihenfolge der ersten 3 Kurse ist variabel, das Online-Seminar beendet die Ausbildung. Kinder mit feinmotorischen Schwierigkeiten zeigen im Alltag Probleme bei diversen Betätigungen. Angefangen beim Essen und Spielen ist der Einsatz von „Werkzeug“ entscheidend bei der Betätigungsausführung in den Bereichen Selbstversorgung, Spielen und Kindergarten bzw. Schule. Kursinhalte: Entwicklung der Handgeschicklichkeit Handfunktionen und Teilaspekte der Handgeschicklichkeit Bezug Handgeschicklichkeit zum Schreiben Beobachtungsmöglichkeiten und therapeutische Förderung
Welche physiologischen Prozesse liegen dem Älterwerden zugrunde, und wie lässt sich Altern wissenschaftlich einordnen? Der Alterungsprozess des Menschen ist kein linearer Vorgang, sondern das Ergebnis komplexer biologischer Strukturen, individueller Voraussetzungen und funktioneller Anpassungen. Diese Weiterbildung zur Physiologie des Alterns setzt genau an diesem Punkt an und vermittelt fundierte Einblicke in die Mechanismen, die den menschlichen Alterungsprozess beeinflussen. Dabei wird verdeutlicht, warum Alterungsprozesse unterschiedlich verlaufen und welche körperlichen Veränderungen als normal gelten oder gezielt beeinflusst werden können. Zentraler Bestandteil der Weiterbildung ist die Betrachtung physiologischer Veränderungen, die im Laufe des Lebens auf Zellen, Gewebe, Organe und ganze Funktionssysteme einwirken. Die Online Weiterbildung zum Alterungsprozess richtet sich insbesondere an Fachkräfte aus Therapie, Training, Pflege und Gesundheitswesen, die in ihrem beruflichen Alltag mit älteren Menschen arbeiten. Ziel ist es, altersbedingte Veränderungen sicher einordnen und professionell darauf reagieren zu können. Die vermittelten Inhalte verbinden wissenschaftlich fundierte Grundlagen mit einem hohen Praxisbezug. Thematisiert werden unter anderem Veränderungen der körperlichen Leistungsfähigkeit, Anpassungs- und Regulationsprozesse sowie deren Relevanz für Prävention, Therapie und Training. Diese Verbindung schafft ein umfassendes Verständnis dafür, wie sich Belastbarkeit, Regeneration und Funktion im Alter entwickeln und welche Bedeutung dies für die tägliche Arbeit hat. Kursinhalte Definition von Alter und Altern aus physiologischer Perspektive Biologische und physiologische Grundlagen des Alterungsprozesses Individuelle Unterschiede im Altern und deren Ursachen Physiologische Veränderungen im Alter auf Organ-, Gewebe- und Zellebene Auswirkungen des Alterns auf körperliche Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit Bedeutung der Physiologie des Alterns für Training, Therapie und Pflege Relevanz altersphysiologischer Kenntnisse für den Umgang mit älteren Menschen Kursmodule Physiologische Grundlagen des Alterns Körperliche Funktionsveränderungen im Alterungsprozess Leistungsfähigkeit und Anpassungsmechanismen im Alter Zusammenfassung Diese Fortbildung zu physiologischen Veränderungen im Alter vermittelt ein strukturiertes und praxisnahes Verständnis der Physiologie des Alterns. Wissenschaftliche Inhalte werden anschaulich dargestellt und in einen klaren beruflichen Kontext gesetzt. Als Online Seminar zur körperlichen Leistungsfähigkeit im Alter bietet der Kurs eine fundierte Grundlage für den professionellen Umgang mit älteren Menschen und unterstützt dabei, den Herausforderungen des demografischen Wandels sicher zu begegnen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, daher gelten folgende organisatorische Hinweise: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” durchgeführt, bitte laden Sie die App im Vorfeld herunter und informieren Sie sich über deren Nutzung. Das Herunterladen der App ist notwendig, um eine gute Bildqualität zu gewährleisten. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionierendes Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte treten Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn dem Warteraum bei. Praktische Inhalte werden optisch demonstriert, eine haptische Kontrolle durch den Referenten ist nicht möglich. Teilnehmende haben jederzeit die Möglichkeit, sich freizuschalten und Fragen oder Beiträge einzubringen. Da der Referent den Chat nicht permanent verfolgen kann, bitten wir darum, das Mikrofon zu nutzen.
Die Reflektorische Atemtherapie ist eine ganzheitliche, neurophysiologische Therapieform. Durch den gezielten Einsatz thermischer Reize, manueller Techniken und therapeutischer Übungen kann eine Regulation des gesamten Organismus erreicht werden. Das Prinzip der Methode beruht auf der Aktivierung von Druck-, Schmerz- und Dehnungsrezeptoren in Faszien, Haut, Muskeln und Periost am gesamten Körper. Bestehende segmentale Verbindungen werden über Reflexzonen, Meridiane und Triggerpunkte gezielt therapeutisch genutzt. Während und nach der Behandlung lässt sich häufig ein ökonomisierter Atem- und Bewegungsablauf des Diaphragmas beobachten. Gleichzeitig kann sich der Stoffwechsel nachhaltig positiv verändern. Dies unterstützt einen ausgleichenden Effekt auf körperliche Funktionen ebenso wie auf das geistig-seelische Befinden. Kursinhalte Modul 3 Wiederholung und Intensivierung der manuellen Techniken Austausch über Erfahrungen mit Patientinnen und Patienten anhand von Feedback-Protokollen Erlernen und Vertiefen neuer, organspezifischer Techniken Entwicklung krankheitsbildspezifischer Behandlungspläne Praktisches Üben durch gegenseitiges Behandeln unter Begleitung und Korrektur der Dozentin Befundung und Behandlung eines Patienten unter Supervision Teilnahmevoraussetzungen Abgeschlossener Aufbaukurs Nachweis über 3 weitere Eigenbehandlungen, wenn möglich 2 Behandlungsprotokolle über Patientenbehandlungen Nach Absolvierung der 3 Kurse sind die Teilnehmenden in der Lage Erkrankungen beziehungsweise organische Störungen zu erkennen Zielgerichtet ein atemreflektorisches Behandlungskonzept zu erstellen Die Therapie im ganzheitlichen Kontext durchzuführen Regulative Veränderungen des Organismus und der Atmung zu erfassen Den Therapieansatz an die jeweilige Veränderung anzupassen Ein Hausaufgabenprogramm zur Sicherung der erfolgten Regulation zu erstellen
Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort absolviert werden Heilpilze bestehen aus komplexen bioaktiven Substanzkombinationen, die regulierend auf das Immunsystem, entzündliche Prozesse sowie die Anpassungsfähigkeit des Organismus wirken. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass diese Effekte auf spezifischen Rezeptorbindungen, Signalwegen und biochemischen Abläufen basieren. Diese Fortbildungsreihe vermittelt ein klar strukturiertes Verständnis der biochemischen und immunologischen Wirkprinzipien von Vitalpilzen und verknüpft diese mit den Konzepten der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ziel ist es, therapeutische Einsatzmöglichkeiten fundiert zu bewerten und sicher in integrative Behandlungskonzepte zu integrieren. Die Weiterbildung richtet sich an Therapeut:innen, die ihre Kenntnisse über systemische Prozesse vertiefen und chronische Entzündungen, Stressmechanismen sowie Regenerationsprozesse aus einer erweiterten Perspektive betrachten möchten. Struktur der Fortbildungsreihe Die Ausbildung ist modular konzipiert und umfasst drei eigenständige Module mit jeweils zwei Kurstagen. Jedes Modul ist separat buchbar, baut jedoch inhaltlich aufeinander auf. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von molekularer Biochemie und immunologischen Grundlagen. Modul 1: Biochemische Grundlagen & Verständnis der TCM-Systematik Schwerpunkt: Analyse molekularer Wirkmechanismen Modul 2: Wichtige Vitalpilze – Molekulare Eigenschaften & systemische Effekte Schwerpunkt: Detailliertes Wirkprofil einzelner Pilze Modul 3: Regionale Heilpilze & Anwendung in der Praxis Schwerpunkt: Übertragung in therapeutische Konzepte n diesem Kursteil stehen heimische Pilze und ihre biochemischen Besonderheiten im Mittelpunkt. Dabei wird aufgezeigt, welche bioaktiven Substanzen in regional vorkommenden Pilzen enthalten sind und welche physiologischen Wirkungen sie im menschlichen Organismus entfalten können. Auf Grundlage aktueller biochemischer und naturheilkundlicher Erkenntnisse wird untersucht, wie bestimmte Inhaltsstoffe auf Entzündungsprozesse, Stoffwechselregulation und das Immunsystem wirken. Ein besonderer Fokus liegt auf der Übertragung dieser Wirkmechanismen in physiotherapeutische und therapeutische Kontexte. Viele chronische Beschwerden gehen mit niedriggradigen Entzündungsprozessen, eingeschränkter Regenerationsfähigkeit oder einer erhöhten Stressbelastung einher. In diesem Zusammenhang werden mögliche Zusammenhänge zwischen pilztypischen Wirkstoffen und physiologisch relevanten Prozessen wie Entzündungsmodulation, Unterstützung von Regenerationsprozessen, Stabilisierung des Immunsystems sowie der Regulation stressassoziierter Muskelspannung und vegetativer Dysregulation betrachtet. Gleichzeitig werden Sicherheitsaspekte und therapeutische Grenzen thematisiert. Dazu gehören mögliche Kontraindikationen, etwa bei Autoimmunerkrankungen, während einer immunsuppressiven Therapie oder bei der Einnahme von Antikoagulantien. Darüber hinaus werden Qualitätsunterschiede bei Pilzprodukten erläutert, insbesondere im Hinblick auf Herstellungsverfahren und Wirkstoffkonzentrationen. Ein Vergleich zwischen Pilzpulvern und standardisierten Extrakten verdeutlicht dabei Unterschiede in der Bioverfügbarkeit und therapeutischen Anwendbarkeit. Der Kursteil vermittelt somit ein fundiertes Verständnis für die biochemischen Eigenschaften heimischer Pilze, ihre potenziellen therapeutischen Einsatzmöglichkeiten sowie die notwendigen sicherheitsrelevanten Rahmenbedingungen für eine verantwortungsvolle Anwendung. Kursinhalte Heimische Pilze – Biochemische Besonderheiten Verbindung zu physiotherapeutischen Kontexten Chronische Entzündungsprozesse Regenerationsunterstützung Immunschwäche bei chronischer Belastung Stressassoziierte Muskelspannung Vegetative Dysregulation Sicherheit & Grenzen Autoimmunerkrankungen Immunsuppressiva Antikoagulation Qualitätsunterschiede bei Extrakten Pulver vs. Extrakt (Bioverfügbarkeit) Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort absolviert werden Heilpilze bestehen aus komplexen bioaktiven Substanzkombinationen, die regulierend auf das Immunsystem, entzündliche Prozesse sowie die Anpassungsfähigkeit des Organismus wirken. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass diese Effekte auf spezifischen Rezeptorbindungen, Signalwegen und biochemischen Abläufen basieren. Diese Fortbildungsreihe vermittelt ein klar strukturiertes Verständnis der biochemischen und immunologischen Wirkprinzipien von Vitalpilzen und verknüpft diese mit den Konzepten der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ziel ist es, therapeutische Einsatzmöglichkeiten fundiert zu bewerten und sicher in integrative Behandlungskonzepte zu integrieren. Die Weiterbildung richtet sich an Therapeut:innen, die ihre Kenntnisse über systemische Prozesse vertiefen und chronische Entzündungen, Stressmechanismen sowie Regenerationsprozesse aus einer erweiterten Perspektive betrachten möchten. Struktur der Fortbildungsreihe Die Ausbildung ist modular konzipiert und umfasst drei eigenständige Module mit jeweils zwei Kurstagen. Jedes Modul ist separat buchbar, baut jedoch inhaltlich aufeinander auf. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von molekularer Biochemie und immunologischen Grundlagen. Modul 1: Biochemische Grundlagen & Verständnis der TCM-Systematik Schwerpunkt: Analyse molekularer Wirkmechanismen Modul 2: Wichtige Vitalpilze – Molekulare Eigenschaften & systemische Effekte Schwerpunkt: Detailliertes Wirkprofil einzelner Pilze Modul 3: Regionale Heilpilze & Anwendung in der Praxis Schwerpunkt: Übertragung in therapeutische Konzepte n diesem Kursteil stehen heimische Pilze und ihre biochemischen Besonderheiten im Mittelpunkt. Dabei wird aufgezeigt, welche bioaktiven Substanzen in regional vorkommenden Pilzen enthalten sind und welche physiologischen Wirkungen sie im menschlichen Organismus entfalten können. Auf Grundlage aktueller biochemischer und naturheilkundlicher Erkenntnisse wird untersucht, wie bestimmte Inhaltsstoffe auf Entzündungsprozesse, Stoffwechselregulation und das Immunsystem wirken. Ein besonderer Fokus liegt auf der Übertragung dieser Wirkmechanismen in physiotherapeutische und therapeutische Kontexte. Viele chronische Beschwerden gehen mit niedriggradigen Entzündungsprozessen, eingeschränkter Regenerationsfähigkeit oder einer erhöhten Stressbelastung einher. In diesem Zusammenhang werden mögliche Zusammenhänge zwischen pilztypischen Wirkstoffen und physiologisch relevanten Prozessen wie Entzündungsmodulation, Unterstützung von Regenerationsprozessen, Stabilisierung des Immunsystems sowie der Regulation stressassoziierter Muskelspannung und vegetativer Dysregulation betrachtet. Gleichzeitig werden Sicherheitsaspekte und therapeutische Grenzen thematisiert. Dazu gehören mögliche Kontraindikationen, etwa bei Autoimmunerkrankungen, während einer immunsuppressiven Therapie oder bei der Einnahme von Antikoagulantien. Darüber hinaus werden Qualitätsunterschiede bei Pilzprodukten erläutert, insbesondere im Hinblick auf Herstellungsverfahren und Wirkstoffkonzentrationen. Ein Vergleich zwischen Pilzpulvern und standardisierten Extrakten verdeutlicht dabei Unterschiede in der Bioverfügbarkeit und therapeutischen Anwendbarkeit. Der Kursteil vermittelt somit ein fundiertes Verständnis für die biochemischen Eigenschaften heimischer Pilze, ihre potenziellen therapeutischen Einsatzmöglichkeiten sowie die notwendigen sicherheitsrelevanten Rahmenbedingungen für eine verantwortungsvolle Anwendung. Kursinhalte Heimische Pilze – Biochemische Besonderheiten Verbindung zu physiotherapeutischen Kontexten Chronische Entzündungsprozesse Regenerationsunterstützung Immunschwäche bei chronischer Belastung Stressassoziierte Muskelspannung Vegetative Dysregulation Sicherheit & Grenzen Autoimmunerkrankungen Immunsuppressiva Antikoagulation Qualitätsunterschiede bei Extrakten Pulver vs. Extrakt (Bioverfügbarkeit) Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Background Die Beckenbodenmuskulatur in ihrer engen Zusammenarbeit mit knöchernen, ligamentären und muskulären Partnern steht im Zentrum des Modulsystems Physio Pelvica. Die Wechselwirkung mit Organfunktionen macht die Funktionsweise der Muskulatur so interessant. Die Aktivierung der Beckenbodenmuskulatur ist der Ausgangspunkt der Physiotherapie im Becken. Kursbeschreibung Sie lernen die korrekte Kontraktion dieser Muskelgruppe kennen und erarbeiten adäquate Trainingsparameter. Die Funktionalität des Beckenbodens bei verschiedenen Ausgangsstellungen und bei verschiedenen Aktivitäten wird erspürt, reflektiert und in therapeutische Entscheidungen übertragen. Lernziele In diesem Kurs werden die Kenntnisse verschiedener Organfunktionen und deren physiologische Zusammenhänge im Becken vertieft und das Wissen über Struktur, Funktion, Aktivierung und Training der Beckenbodenmuskulatur – auch in Bezug auf die Atmung und Haltung – erweitert. Sie lernen außerdem, Abweichungen von der normalen Blasenfunktion, wie Inkontinenz, zu differenzieren und können geeignete Assessments und Therapiemöglichkeiten auswählen. Sie erfahren mehr über die normale Darmfunktion und Organsenkungen im Becken. Standardisierte Befundverfahren und die Anwendung nicht-apparativer Biofeedbackverfahren erleichtern Ihnen die Überprüfung des Therapiefortschritts und die Dokumentation. Kursinhalte Anatomie der Beckenbodenmuskulatur, Funktionelle Anatomie Anatomie von Blase, Darm, weiblichen/männlichen Genitalorganen Isolierte Aktivierung und Training der Beckenbodenmuskulatur Integration des Beckenbodens in Muskelketten und in Aktivitäten des täglichen Lebens Anwendung von Fragebögen Strategien im Umgang mit Drang Information zu Miktions- und Defäkationsverhalten sowie Trink- und Ernährungsverhalten Unterstützung der kinästhetischen Wahrnehmung Erlernen entlastender Strategien als „Soforthilfe“ Hilfsmittelversorgung Kursvoraussetzung PhysiotherapeutInnen, ÄrztInnen Referentinnen Astrid Elpel-Lipik (PT) Juliane Grohn (PT) Ulla Henscher (PT) Petra Linkenbach (PT) Lucia Sollik (PT) Sevinc Türker (PT) Kursumfang 18 Unterrichtseinheiten (UE) Fortbildungspunkte 18 Seminarkosten Mitglieder (M): 280 € Nichtmitglieder (NM): 310 € (inkl. digitales Skript) Für Mitglieder von Physio Deutschland (Deutscher Verband für Physiotherapie e.V.) gewähren wir einen Preisnachlass. Hinweis: Es ist erforderlich, dass die Teilnehmenden selbst Mitglied sind. Anmerkung Max. 20 Teilnehmer. Für den Verbleib auf der Therapeutenliste der AG GGUP ist es notwendig, alle fünf Jahre eine Weiterbildung im Fachbereich nachzuweisen (auch bei anderen ReferentInnen). Informationen über die Therapeutenliste: www.ag-ggup.de Hinweis: Dieser Kurs gilt als Refresher für die Rückenschule nach KddR (Konzept AG-Prävention im Physio Deutschland).
In Kooperation mit physioclimb.de Zweitägige, stark praxisorientierte Fortbildung, die Grundlagen des therapeutischen Kletterns vermittelt und am Beispiel einer Indikation den phasenorientierten Aufbau der Therapie zeigt. Geeignet für Therapeuten mit Vorkenntnissen aber auch für Neueinsteiger ins therapeutische Klettern. Therapeutische bzw. künstliche Kletterwände werden zunehmend für ein komplexes und effektives Training in physiotherapeutischen Praxen, Gesundheits- und Rehazentren genutzt. Gerade unter biomechanischen, neurophysiologischen und motivationalen Aspekten bietet diese neue „Therapie- | Trainingsform“ exzellente und vielfältige Möglichkeiten. Vorkenntnisse im Klettern sind für die Teilnehmer nicht erforderlich, jedoch die Mitarbeit, da das Konzept dieser Fortbildung auf eine hohe Selbsterfahrung von Wirkmechanismen setzt. Kursinhalte: Einstellungen / Neigungsvarianten Theoretische Grundlagen / Sicherheit Aufbau mehrerer Therapieboulder Spielformen und Erwärmung exemplarische Darstellung mehrerer Indikationen (auch Neurologie) mit klettertherapeutischer Umsetzung methodische Prinzipien und Belastungssteuerung für die Therapieboulder
In Kooperation mit physioclimb.de Zweitägige, stark praxisorientierte Fortbildung, die Grundlagen des therapeutischen Kletterns vermittelt und am Beispiel einer Indikation den phasenorientierten Aufbau der Therapie zeigt. Geeignet für Therapeuten mit Vorkenntnissen aber auch für Neueinsteiger ins therapeutische Klettern. Therapeutische bzw. künstliche Kletterwände werden zunehmend für ein komplexes und effektives Training in physiotherapeutischen Praxen, Gesundheits- und Rehazentren genutzt. Gerade unter biomechanischen, neurophysiologischen und motivationalen Aspekten bietet diese neue „Therapie- | Trainingsform“ exzellente und vielfältige Möglichkeiten. Vorkenntnisse im Klettern sind für die Teilnehmer nicht erforderlich, jedoch die Mitarbeit, da das Konzept dieser Fortbildung auf eine hohe Selbsterfahrung von Wirkmechanismen setzt. Kursinhalte: Einstellungen / Neigungsvarianten Theoretische Grundlagen / Sicherheit Aufbau mehrerer Therapieboulder Spielformen und Erwärmung exemplarische Darstellung mehrerer Indikationen (auch Neurologie) mit klettertherapeutischer Umsetzung methodische Prinzipien und Belastungssteuerung für die Therapieboulder
In den letzten Jahren hat die Neurowissenschaft zu einem tieferen Verständnis von Um- und Reorganisationsprozessen des Gehirns bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen (v.a. Schlaganfall) oder chronischen Schmerzen (z.B. komplexes regionales Schmerzsyndrom, Phantomschmerz) geführt. Auf dieser Grundlage wurde die Spiegeltherapie als gezieltes Therapieverfahren entwickelt, um Schmerzen zu lindern oder sensomotorische Funktionen zu verbessern. Die Effektivität dieser Therapieform konnte in zahlreichen klinischen Untersuchungen unter Beweis gestellt werden. Im Kurs „Die Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation und Schmerzbehandlung“ werden sowohl die theoretischen Hintergründe zur Spiegeltherapie als auch insbesondere die praktische Anwendung der Spiegeltherapie in der neurologischen Rehabilitation und der Behandlung von Patienten mit chronischen Extremitätenschmerzen vermittelt. Es wird die Entwicklung, die Wirkungsweise und die Effektivität der Spiegeltherapie dargestellt. Insbesondere erlernst du die Anwendung der Spiegeltherapie zur Behandlung sensomotorischer Funktionsstörungen nach neurologischen Schädigungen und zur Verringerung von verschiedenen Schmerzsyndromen. Dazu wirst du sowohl theoretisch als auch in praktischen Übungsphasen geschult. Anhand von Fallbeispielen werden Besonderheiten und Effekte der Spiegeltherapie dargestellt. Kursinhalte: Theoretischer Hintergrund der Spiegeltherapie Entwicklung der Spiegeltherapie Aktuelle Grundlagen zur Entwicklung chronischer Schmerzen (insbesondere komplexes regionales Schmerzsyndrom, Phantomschmerz) Anwendungsgrundlagen und –voraussetzungen Klinische Effekte der Spiegeltherapie Praktische Anwendung der Spiegeltherapie Praktische Umsetzung der Therapie (obere und untere Extremität) nach Schlaganfall Anwendung der Spiegeltherapie bei motorischen und sensorischen Schädigungen Anwendung beim komplexen regionalen Schmerzsyndrom (CRPS) Anwendung der Spiegeltherapie bei Phantomschmerzen
Die Weiterbildung vermittelt grundlegendes Fachwissen zum medizinischen Einsatz von Cannabis in der modernen Schmerztherapie. Ziel ist es, Fachpersonen im Gesundheitswesen einen wissenschaftlich fundierten Überblick über Wirkmechanismen, therapeutische Möglichkeiten sowie Grenzen der Behandlung zu geben. Dabei werden pharmakologische Grundlagen, klinische Erkenntnisse und zentrale physiologische Zusammenhänge verständlich dargestellt. Im digitalen Lernformat werden die wichtigsten Wirkstoffe der Cannabispflanze und ihre Wechselwirkungen mit dem menschlichen Organismus erläutert. Aktuelle Forschungsergebnisse werden praxisnah eingeordnet, sodass Teilnehmende nachvollziehen können, wie Cannabinoide im Körper wirken und welche Bedeutung sie innerhalb moderner Therapiekonzepte haben. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Endocannabinoid-System als wichtigem Regulationssystem des Körpers. Dessen Einfluss auf Homöostase und Schmerzregulation wird erklärt, ebenso wie bekannte Risiken, Nebenwirkungen und Grenzen der Therapie. Dadurch wird eine sachliche, evidenzbasierte Bewertung medizinischen Cannabis innerhalb multimodaler Schmerztherapie ermöglicht. Kursinhalte Medizinisches Cannabis auf Rezept und seine Rolle innerhalb der Schmerztherapie Darstellung der relevanten Anwendungsbereiche von medizinischem Cannabis Besprechung von gesicherten Indikationen, möglichen Indikationen und fehlenden Wirksamkeitsnachweisen in der aktuellen Studienlage Betrachtung der wichtigsten Wirkstoffe und ihrer pharmakologischen Wirkspektren Erläuterung möglicher Nebenwirkungen sowie Darstellung akuter bis langfristiger Auswirkungen auf den Organismus Biochemische Grundlagen der Cannabinoide Das Endocannabinoid-System (ECS) als zentrales Regulationssystem zur Aufrechterhaltung der Homöostase Möglichkeiten der therapeutischen Befundung des inneren Milieus innerhalb der multimodalen Schmerztherapie und Traumabewältigung (mST) Zusammenfassung Diese Weiterbildung bietet eine fundierte Einführung in den medizinischen Einsatz von Cannabis innerhalb moderner Schmerztherapie. Durch die Kombination aus pharmakologischen Grundlagen, biochemischem Hintergrundwissen und der Einordnung aktueller Studien entsteht ein umfassender Überblick über die therapeutische Anwendung von Cannabinoiden. Teilnehmende gewinnen ein vertieftes Verständnis für Wirkmechanismen, medizinische Anwendungsfelder und die Bedeutung des Endocannabinoid-Systems für die Regulation zentraler Körperfunktionen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
In der modernen Physiotherapie gewinnt Prävention zunehmend an Bedeutung, da sie langfristig zur Gesunderhaltung beiträgt und gleichzeitig neue Entwicklungsmöglichkeiten für Praxen schafft. Diese Weiterbildung vermittelt einen strukturierten Überblick darüber, wie präventive Maßnahmen sinnvoll in den Praxisalltag integriert werden können. Dank des Online-Formats ist eine flexible Teilnahme möglich, wodurch sich die Inhalte optimal in den beruflichen Alltag einfügen lassen. Die Kombination aus theoretischem Hintergrundwissen und praxisnahen Beispielen erleichtert die direkte Umsetzung. Ein zentraler Bestandteil ist der systematische Aufbau und die nachhaltige Etablierung präventiver Angebote. Dabei werden sowohl organisatorische Rahmenbedingungen als auch fachliche Inhalte berücksichtigt. Teilnehmende erhalten Einblicke in unterschiedliche Strategien und lernen, wie bestehende Strukturen gezielt erweitert werden können. Zusätzlich werden wirtschaftliche Aspekte thematisiert, um eine erfolgreiche und wirtschaftlich sinnvolle Umsetzung zu ermöglichen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der klaren Abgrenzung zwischen Therapie, Prävention und Training. Diese Differenzierung ist im Praxisalltag unerlässlich, um Leistungen korrekt einzuordnen und rechtssicher anzubieten. Typische Herausforderungen werden anhand konkreter Praxisbeispiele erläutert und durch nachvollziehbare Lösungsansätze ergänzt. Dadurch entsteht mehr Sicherheit im Umgang mit neuen Konzepten. Einordnung präventiver Ansätze im physiotherapeutischen Kontext Unterscheidung zwischen Therapie, Prävention und Training Integration neuer Angebote in bestehende Praxisstrukturen Typische Herausforderungen und mögliche Lösungsstrategien Beispiele erfolgreicher Umsetzung im Praxisalltag Verständnis für zentrale präventive Ansätze entwickeln Ideen zur Erweiterung des eigenen Leistungsangebots erhalten Rechtliche und wirtschaftliche Grundlagen sicher anwenden Mehr Sicherheit im Umgang mit präventiven Fragestellungen gewinnen Insgesamt bietet diese Fortbildung eine fundierte Grundlage, um präventive Konzepte strukturiert zu entwickeln und langfristig in den Praxisalltag zu integrieren. Die Inhalte sind praxisnah gestaltet und direkt anwendbar. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die sektorale Heilpraktik-Ausbildung bietet Therapeuten die Möglichkeit, eigenständig zu diagnostizieren und zu behandeln, ohne ein Rezept zu benötigen. Diese Weiterbildung gewährleistet Unabhängigkeit von gesundheitspolitischen Veränderungen und Verordnungen, was Ihnen rechtliche Sicherheit in der physiotherapeutischen Behandlung Ihrer Patienten ohne Rezept bietet. Zudem entfällt die Umsatzsteuer bei Folgebehandlungen ohne Rezept. In diesem Seminar "sektorale Heilpraktik Niedersachsen" lernen Sie sämtliche Behandlungen und Therapien, die im Rahmen der Physiotherapieausbildung gelehrt wurden, eigenverantwortlich anzuwenden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass bestimmte Techniken wie Osteopathie, Akupunktur und invasive Methoden nicht erlaubt sind. Kursinhalte: Seminar mit Prüfung zur Vorlage nach Aktenlage Beschränkt auf den Bereich der Physiotherapie Eigenständiges Diagnostizieren und Behandeln ohne Rezept Rechtliche Sicherheit in der physiotherapeutischen Behandlung Umsatzsteuerbefreiung bei Folgebehandlungen ohne Rezept Der Kurs umfasst fünf Tage intensiven Unterrichts sowie einen Abschlusstest, der in Präsenz stattfinden muss. Nach erfolgreichem Abschluss wird die Bescheinigung beim Gesundheitsamt eingereicht, woraufhin die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde nach dem Heilpraktikergesetz, beschränkt auf den Bereich der Physiotherapie, erteilt wird. Voraussetzungen für die Teilnahme sind eine abgeschlossene Physiotherapieausbildung und ein Mindestalter von 25 Jahren.
Die sektorale Heilpraktik-Ausbildung bietet Therapeuten die Möglichkeit, eigenständig zu diagnostizieren und zu behandeln, ohne ein Rezept zu benötigen. Diese Weiterbildung gewährleistet Unabhängigkeit von gesundheitspolitischen Veränderungen und Verordnungen, was Ihnen rechtliche Sicherheit in der physiotherapeutischen Behandlung Ihrer Patienten ohne Rezept bietet. Zudem entfällt die Umsatzsteuer bei Folgebehandlungen ohne Rezept. In diesem Seminar "sektorale Heilpraktik Niedersachsen" lernen Sie sämtliche Behandlungen und Therapien, die im Rahmen der Physiotherapieausbildung gelehrt wurden, eigenverantwortlich anzuwenden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass bestimmte Techniken wie Osteopathie, Akupunktur und invasive Methoden nicht erlaubt sind. Kursinhalte: Seminar mit Prüfung zur Vorlage nach Aktenlage Beschränkt auf den Bereich der Physiotherapie Eigenständiges Diagnostizieren und Behandeln ohne Rezept Rechtliche Sicherheit in der physiotherapeutischen Behandlung Umsatzsteuerbefreiung bei Folgebehandlungen ohne Rezept Der Kurs umfasst fünf Tage intensiven Unterrichts sowie einen Abschlusstest, der in Präsenz stattfinden muss. Nach erfolgreichem Abschluss wird die Bescheinigung beim Gesundheitsamt eingereicht, woraufhin die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde nach dem Heilpraktikergesetz, beschränkt auf den Bereich der Physiotherapie, erteilt wird. Voraussetzungen für die Teilnahme sind eine abgeschlossene Physiotherapieausbildung und ein Mindestalter von 25 Jahren.
Die sektorale Heilpraktik-Ausbildung bietet Therapeuten die Möglichkeit, eigenständig zu diagnostizieren und zu behandeln, ohne ein Rezept zu benötigen. Diese Weiterbildung gewährleistet Unabhängigkeit von gesundheitspolitischen Veränderungen und Verordnungen, was Ihnen rechtliche Sicherheit in der physiotherapeutischen Behandlung Ihrer Patienten ohne Rezept bietet. Zudem entfällt die Umsatzsteuer bei Folgebehandlungen ohne Rezept. In diesem Seminar "sektorale Heilpraktik Niedersachsen" lernen Sie sämtliche Behandlungen und Therapien, die im Rahmen der Physiotherapieausbildung gelehrt wurden, eigenverantwortlich anzuwenden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass bestimmte Techniken wie Osteopathie, Akupunktur und invasive Methoden nicht erlaubt sind. Kursinhalte: Seminar mit Prüfung zur Vorlage nach Aktenlage Beschränkt auf den Bereich der Physiotherapie Eigenständiges Diagnostizieren und Behandeln ohne Rezept Rechtliche Sicherheit in der physiotherapeutischen Behandlung Umsatzsteuerbefreiung bei Folgebehandlungen ohne Rezept Der Kurs umfasst fünf Tage intensiven Unterrichts sowie einen Abschlusstest, der in Präsenz stattfinden muss. Nach erfolgreichem Abschluss wird die Bescheinigung beim Gesundheitsamt eingereicht, woraufhin die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde nach dem Heilpraktikergesetz, beschränkt auf den Bereich der Physiotherapie, erteilt wird. Voraussetzungen für die Teilnahme sind eine abgeschlossene Physiotherapieausbildung und ein Mindestalter von 25 Jahren.
Die sektorale Heilpraktik-Ausbildung bietet Therapeuten die Möglichkeit, eigenständig zu diagnostizieren und zu behandeln, ohne ein Rezept zu benötigen. Diese Weiterbildung gewährleistet Unabhängigkeit von gesundheitspolitischen Veränderungen und Verordnungen, was Ihnen rechtliche Sicherheit in der physiotherapeutischen Behandlung Ihrer Patienten ohne Rezept bietet. Zudem entfällt die Umsatzsteuer bei Folgebehandlungen ohne Rezept. In diesem Seminar "sektorale Heilpraktik Niedersachsen" lernen Sie sämtliche Behandlungen und Therapien, die im Rahmen der Physiotherapieausbildung gelehrt wurden, eigenverantwortlich anzuwenden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass bestimmte Techniken wie Osteopathie, Akupunktur und invasive Methoden nicht erlaubt sind. Kursinhalte: Seminar mit Prüfung zur Vorlage nach Aktenlage Beschränkt auf den Bereich der Physiotherapie Eigenständiges Diagnostizieren und Behandeln ohne Rezept Rechtliche Sicherheit in der physiotherapeutischen Behandlung Umsatzsteuerbefreiung bei Folgebehandlungen ohne Rezept Der Kurs umfasst fünf Tage intensiven Unterrichts sowie einen Abschlusstest, der in Präsenz stattfinden muss. Nach erfolgreichem Abschluss wird die Bescheinigung beim Gesundheitsamt eingereicht, woraufhin die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde nach dem Heilpraktikergesetz, beschränkt auf den Bereich der Physiotherapie, erteilt wird. Voraussetzungen für die Teilnahme sind eine abgeschlossene Physiotherapieausbildung und ein Mindestalter von 25 Jahren.
Die sektorale Heilpraktik-Ausbildung bietet Therapeuten die Möglichkeit, eigenständig zu diagnostizieren und zu behandeln, ohne ein Rezept zu benötigen. Diese Weiterbildung gewährleistet Unabhängigkeit von gesundheitspolitischen Veränderungen und Verordnungen, was Ihnen rechtliche Sicherheit in der physiotherapeutischen Behandlung Ihrer Patienten ohne Rezept bietet. Zudem entfällt die Umsatzsteuer bei Folgebehandlungen ohne Rezept. In diesem Seminar "sektorale Heilpraktik Niedersachsen" lernen Sie sämtliche Behandlungen und Therapien, die im Rahmen der Physiotherapieausbildung gelehrt wurden, eigenverantwortlich anzuwenden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass bestimmte Techniken wie Osteopathie, Akupunktur und invasive Methoden nicht erlaubt sind. Kursinhalte: Seminar mit Prüfung zur Vorlage nach Aktenlage Beschränkt auf den Bereich der Physiotherapie Eigenständiges Diagnostizieren und Behandeln ohne Rezept Rechtliche Sicherheit in der physiotherapeutischen Behandlung Umsatzsteuerbefreiung bei Folgebehandlungen ohne Rezept Der Kurs umfasst fünf Tage intensiven Unterrichts sowie einen Abschlusstest, der in Präsenz stattfinden muss. Nach erfolgreichem Abschluss wird die Bescheinigung beim Gesundheitsamt eingereicht, woraufhin die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde nach dem Heilpraktikergesetz, beschränkt auf den Bereich der Physiotherapie, erteilt wird. Voraussetzungen für die Teilnahme sind eine abgeschlossene Physiotherapieausbildung und ein Mindestalter von 25 Jahren.
Motorische Entwicklungsstörungen beziehungsweise die umschriebene Entwicklungsstörung motorischer Funktion (UEMF, F82) oder Developmental Coordination Disorder (DCD) zählen mit einer Häufigkeit von etwa 5 bis 6 % zu den häufigsten Störungen in der kindlichen Entwicklung. Sie sind jedoch gut behandelbar. Dieser Kurs vermittelt die neurophysiologische Entwicklungstherapie (NET) für Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 17 Jahren mit motorischen Entwicklungsstörungen. Die Therapie wurde für die Altersgruppe von 5 bis 10 Jahren bereits erfolgreich wissenschaftlich evaluiert. Zunächst erlernen die Teilnehmenden die theoretischen Grundlagen der Erkrankung und der Therapie. Anschließend werden die Übungen konkret vorgestellt, unter anderem mithilfe von Videobeispielen, und praktisch eingeübt. Nach dem Kurs sind die Teilnehmenden in der Lage, diese evidenzbasierte Therapie selbstständig durchzuführen und Patientinnen und Patienten mit motorischen Entwicklungsstörungen gezielt zu einer Verbesserung zu verhelfen. NET ist zudem für viele weitere Indikationen anwendbar, auch bei Erwachsenen in unterschiedlichen Fachbereichen, insbesondere in Orthopädie und Neurologie. Lernziele nach dem Kurs Die Teilnehmenden kennen die verschiedenen Aspekte der umschriebenen Entwicklungsstörung motorischer Funktion (UEMF) mit ihren Symptomen. Die Teilnehmenden können diese Symptome mit der idealen motorischen Entwicklung vergleichen. Die Teilnehmenden kennen die theoretischen Grundlagen der neurophysiologischen Entwicklungstherapie (NET). Die Teilnehmenden können die NET praktisch anwenden. Kursinhalte Grundlagen der normalen motorischen Entwicklung Grundlagen der UEMF Theorie der neurophysiologischen Entwicklungstherapie der UEMF Praktische Umsetzung der neurophysiologischen Entwicklungstherapie der UEMF
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Heilpilze enthalten komplexe Vielstoffgemische mit immunmodulierenden, entzündungsregulierenden und adaptogenen Eigenschaften. Moderne Forschung zeigt, dass ihre Wirkungen über spezifische Rezeptorinteraktionen, Signaltransduktionswege und metabolische Prozesse erklärbar sind. Die Fortbildungsreihe vermittelt ein verständliches und strukturiertes Verständnis der biochemischen und immunologischen Wirkmechanismen von Heilpilzen und verbindet dieses Wissen mit der Systematik der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ziel ist es, die therapeutischen Potenziale von Heilpilzen nachvollziehbar einzuordnen und verantwortungsvoll in integrative Therapiekonzepte zu übertragen. Die Weiterbildung richtet sich an Therapeut:innen, die ihr Verständnis systemischer Zusammenhänge erweitern und chronische Entzündungsprozesse, Stressregulation und Regeneration aus einer erweiterten Perspektive betrachten möchten. Aufbau der Fortbildungsreihe Die Weiterbildung ist modular aufgebaut und umfasst 3 Module à 2 Tage. Alle Module sind in sich abgeschlossen und einzeln buchbar, bauen inhaltlich jedoch aufeinander auf. Die Fortbildung verbindet molekulare Biochemie mit immunologischen Grundlagen. Modul 1: Biochemische Grundlagen & TCM-Systemverständnis Schwerpunkt: Molekulare Wirkmechanismen verstehen Modul 2: Zentrale Vitalpilze – Molekulare Profile & Systemwirkungen Schwerpunkt: Wirkprofil jedes Pilzes verstehen Modul 3: Heimische Heilpilze & klinische Integration Schwerpunkt: Vom Molekül zur therapeutischen Anwendung Dieses Modul vermittelt die biochemischen und immunologischen Grundlagen der Mykotherapie. Die Teilnehmenden lernen, welche pharmakologisch relevanten Inhaltsstoffe Heilpilze enthalten und über welche molekularen Mechanismen sie auf Immunregulation, Entzündungsprozesse und Stoffwechsel wirken. Parallel dazu wird die Systematik der Traditionellen Chinesischen Medizin vorgestellt, um biochemische Wirkprinzipien mit energetischen und funktionellen Zusammenhängen zu verbinden. Kursinhalte Pharmakologisch relevante Inhaltsstoffe Immunbiologische Grundlagen Neuroendokrine Effekte TCM-Systematik und Wandlungsphasen Einordnung der Wirkungen in TCM-Muster: Qi-Mangel Feuchtigkeit und Schleim Hitze- und Kälte-Muster Wandlungsphasen und Organfunktionskreise Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Heilpilze enthalten komplexe Vielstoffgemische mit immunmodulierenden, entzündungsregulierenden und adaptogenen Eigenschaften. Moderne Forschung zeigt, dass ihre Wirkungen über spezifische Rezeptorinteraktionen, Signaltransduktionswege und metabolische Prozesse erklärbar sind. Die Fortbildungsreihe vermittelt ein verständliches und strukturiertes Verständnis der biochemischen und immunologischen Wirkmechanismen von Heilpilzen und verbindet dieses Wissen mit der Systematik der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ziel ist es, die therapeutischen Potenziale von Heilpilzen nachvollziehbar einzuordnen und verantwortungsvoll in integrative Therapiekonzepte zu übertragen. Die Weiterbildung richtet sich an Therapeut:innen, die ihr Verständnis systemischer Zusammenhänge erweitern und chronische Entzündungsprozesse, Stressregulation und Regeneration aus einer erweiterten Perspektive betrachten möchten. Aufbau der Fortbildungsreihe Die Weiterbildung ist modular aufgebaut und umfasst 3 Module à 2 Tage. Alle Module sind in sich abgeschlossen und einzeln buchbar, bauen inhaltlich jedoch aufeinander auf. Die Fortbildung verbindet molekulare Biochemie mit immunologischen Grundlagen. Modul 1: Biochemische Grundlagen & TCM-Systemverständnis Schwerpunkt: Molekulare Wirkmechanismen verstehen Modul 2: Zentrale Vitalpilze – Molekulare Profile & Systemwirkungen Schwerpunkt: Wirkprofil jedes Pilzes verstehen Modul 3: Heimische Heilpilze & klinische Integration Schwerpunkt: Vom Molekül zur therapeutischen Anwendung Dieses Modul vermittelt die biochemischen und immunologischen Grundlagen der Mykotherapie. Die Teilnehmenden lernen, welche pharmakologisch relevanten Inhaltsstoffe Heilpilze enthalten und über welche molekularen Mechanismen sie auf Immunregulation, Entzündungsprozesse und Stoffwechsel wirken. Parallel dazu wird die Systematik der Traditionellen Chinesischen Medizin vorgestellt, um biochemische Wirkprinzipien mit energetischen und funktionellen Zusammenhängen zu verbinden. Kursinhalte Pharmakologisch relevante Inhaltsstoffe Immunbiologische Grundlagen Neuroendokrine Effekte TCM-Systematik und Wandlungsphasen Einordnung der Wirkungen in TCM-Muster: Qi-Mangel Feuchtigkeit und Schleim Hitze- und Kälte-Muster Wandlungsphasen und Organfunktionskreise Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Heilpilze enthalten komplexe Vielstoffgemische mit immunmodulierenden, entzündungsregulierenden und adaptogenen Eigenschaften. Moderne Forschung zeigt, dass ihre Wirkungen über spezifische Rezeptorinteraktionen, Signaltransduktionswege und metabolische Prozesse erklärbar sind. Die Fortbildungsreihe vermittelt ein verständliches und strukturiertes Verständnis der biochemischen und immunologischen Wirkmechanismen von Heilpilzen und verbindet dieses Wissen mit der Systematik der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ziel ist es, die therapeutischen Potenziale von Heilpilzen nachvollziehbar einzuordnen und verantwortungsvoll in integrative Therapiekonzepte zu übertragen. Die Weiterbildung richtet sich an Therapeut:innen, die ihr Verständnis systemischer Zusammenhänge erweitern und chronische Entzündungsprozesse, Stressregulation und Regeneration aus einer erweiterten Perspektive betrachten möchten. Aufbau der Fortbildungsreihe Die Weiterbildung ist modular aufgebaut und umfasst 3 Module à 2 Tage. Alle Module sind in sich abgeschlossen und einzeln buchbar, bauen inhaltlich jedoch aufeinander auf. Die Fortbildung verbindet molekulare Biochemie mit immunologischen Grundlagen. Modul 1: Biochemische Grundlagen & TCM-Systemverständnis Schwerpunkt: Molekulare Wirkmechanismen verstehen Modul 2: Zentrale Vitalpilze – Molekulare Profile & Systemwirkungen Schwerpunkt: Wirkprofil jedes Pilzes verstehen Modul 3: Heimische Heilpilze & klinische Integration Schwerpunkt: Vom Molekül zur therapeutischen Anwendung Im Fokus dieses Kurses steht die systematische Analyse der wichtigsten Heilpilze und ihrer Wirkmechanismen im menschlichen Organismus. Dabei werden sowohl molekulare Wirkstoffprofile als auch deren physiologische und immunologische Effekte betrachtet. Jeder Vitalpilz wird anhand eines klar strukturierten Analysemodells untersucht. Zunächst wird das jeweilige Wirkstoffspektrum mit seinen relevanten bioaktiven Substanzen dargestellt. Anschließend werden mögliche Rezeptorinteraktionen und die daraus resultierenden Signaltransduktionsprozesse erläutert, die an der Regulation zellulärer Funktionen beteiligt sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den n immunmodulierenden Eigenschaften vieler Vitalpilze sowie auf ihren metabolischen Auswirkungen auf Stoffwechselprozesse und systemische Regulation. Ergänzend wird die Einordnung der einzelnen Pilze in die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) betrachtet. Dadurch entsteht eine integrative Perspektive, die moderne naturwissenschaftliche Erkenntnisse mit traditionellen medizinischen Konzepten verbindet. Der Kurs bietet damit eine fundierte Grundlage für das Verständnis der Wirkungen von Vitalpilzen und deren therapeutischem Potenzial. Kursinhalte Wirkstoffspektrum Rezeptorinteraktionen Signaltransduktion Immunologische Effekte Metabolische Auswirkungen TCM-Zuordnung Hinweis: Dieser Kurs wird hybrid durchgeführt – sowohl online als auch in Präsenz. Die Teilnahme erfolgt online über die Plattform „Zoom“ – bitte installieren Sie die Anwendung im Vorfeld. Die Nutzung der Desktop-App verbessert die Übertragungsqualität erheblich. Eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon sind erforderlich. Bitte treten Sie spätestens 15 Minuten vor Beginn dem Warteraum bei. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Da der Chat nicht kontinuierlich überwacht wird, bitten wir um Nutzung des Mikrofons.
Qigong ist eine chinesische Mediations-, Konzentrations- und Bewegungsform, die Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin ist. Zur Praxis gehören Atemübungen, spezielle Körper- und Bewegungsübungen. Besonderer Wert wird auf Konzentration und Meditation gelegt. Neben dem Erlernen der Übungen wird zusätzlich auf die Theorie der TCM und besonders des Wudang Qi Gongs eingegangen, welches seit über 2000 Jahren in China praktiziert wird. Qigong wird sowohl als Präventions-,als auch Interventionsmaßnahme zur Behandlung unterschiedlicher Krankheiten (Schlafprobleme, Bluthochdruck, Migräne, Tinnitus, Rückenprobleme, psychische Leiden, Konzentrationsstörungen, Energielosigkeit u.a.) eingesetzt. Wer Qigong übt, erhält durch die Übungen mehr Energie(Qi) für wichtige Bereiche des Lebens, wobei die Gesundheit immer einen herausragenden Punkt bildet. Kursinhalte: 5 Übungen des Wudang Qigong Qi Gong für sich selbst nutzen und an Patienten weitergeben Basiselemente Energiemassage Übungen zu verschiedenen Krankheitsbildern wissenschaftlicher Stand Gedankenruhe durch Qi Gong Psychosomatik des Qi Gong
Die internationale Konferenz “Physiotherapie in der Psychiatrie 2008” stellte fest, dass Körperbewusstsein, Körperwahrnehmung und Bewegungsqualität (movement quality) grundlegende Begriffe für die psychiatrische Arbeit darstellen. Die Physiotherapie gewinnt im Bereich der Psychiatrie und der mentalen Gesundheit einen immer größeren Stellenwert. Physiotherapeuten sollten daher über eine körperorientierte Selbsterfahrung verfügen, sowie Einsichten in psychosomatische Prozesse ihrer Patienten haben. Nach epidemiologischen Studien gehören psychische Erkrankungen zu den häufigsten und auch kostenintensivsten Erkrankungen. Spezielle psychosomatische Krankheitsbilder/ Formenkreis tauchen in diesen Statistiken nur als Einzeldiagnosen wie z. B.: Fibromyalgie, Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates, Cervical-Syndrom, die chronische Polyarthritis, Depression etc. auf. Mit diesen Krankheitsbildern werden wir Physiotherapeuten ebenfalls konfrontiert. Anhand von Fallbeispielen werden verschiedene Krankheitsbilder vorgestellt und diskutiert. Kursinhalte: Leib-Seele Problem (Historischer Hintergrund) / Definition „Psychosomatik“ Neurobiologie des Gehirns Einblick in die Entstehung und Behandlung von psychosomatischen Krankheitsbildern. Theorien der Psychosomatik / Wie entstehen psychosomatische Erkrankungen? Die wichtigsten psychosomatischen Krankheitsbilder z. B.: Somatoforme Störungen, Erkrankungen des Bewegungs-und Stützapparates, die Depression u. a. Erkennen von psychosomatischen Krankheitsbildern Spezifisches Eingehen auf diese Patienten in Verbindung mit dem ursprünglichen Krankheitsbild Psychosoziale Kompetenzen in der Bewegungstherapie Stress und chronischer Schmerz als Risikofaktoren Ressourcenorientiertes Handeln Epidemiologische Entwicklung in Deutschland Das bio-psycho-soziale Gesundheitsmodell Gesundheitsressourcen / Salutogenese Integration der Erkenntnisse in den physiotherapeutischen Alltag Praktische Übungen für körperorientierte Selbsterfahrung: Körperbewusstsein Körperwahrnehmung Bewegungsqualität (movement quality)
Die internationale Konferenz “Physiotherapie in der Psychiatrie 2008” stellte fest, dass Körperbewusstsein, Körperwahrnehmung und Bewegungsqualität (movement quality) grundlegende Begriffe für die psychiatrische Arbeit darstellen. Die Physiotherapie gewinnt im Bereich der Psychiatrie und der mentalen Gesundheit einen immer größeren Stellenwert. Physiotherapeuten sollten daher über eine körperorientierte Selbsterfahrung verfügen, sowie Einsichten in psychosomatische Prozesse ihrer Patienten haben. Nach epidemiologischen Studien gehören psychische Erkrankungen zu den häufigsten und auch kostenintensivsten Erkrankungen. Spezielle psychosomatische Krankheitsbilder/ Formenkreis tauchen in diesen Statistiken nur als Einzeldiagnosen wie z. B.: Fibromyalgie, Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates, Cervical-Syndrom, die chronische Polyarthritis, Depression etc. auf. Mit diesen Krankheitsbildern werden wir Physiotherapeuten ebenfalls konfrontiert. Anhand von Fallbeispielen werden verschiedene Krankheitsbilder vorgestellt und diskutiert. Kursinhalte: Leib-Seele Problem (Historischer Hintergrund) / Definition „Psychosomatik“ Neurobiologie des Gehirns Einblick in die Entstehung und Behandlung von psychosomatischen Krankheitsbildern. Theorien der Psychosomatik / Wie entstehen psychosomatische Erkrankungen? Die wichtigsten psychosomatischen Krankheitsbilder z. B.: Somatoforme Störungen, Erkrankungen des Bewegungs-und Stützapparates, die Depression u. a. Erkennen von psychosomatischen Krankheitsbildern Spezifisches Eingehen auf diese Patienten in Verbindung mit dem ursprünglichen Krankheitsbild Psychosoziale Kompetenzen in der Bewegungstherapie Stress und chronischer Schmerz als Risikofaktoren Ressourcenorientiertes Handeln Epidemiologische Entwicklung in Deutschland Das bio-psycho-soziale Gesundheitsmodell Gesundheitsressourcen / Salutogenese Integration der Erkenntnisse in den physiotherapeutischen Alltag Praktische Übungen für körperorientierte Selbsterfahrung: Körperbewusstsein Körperwahrnehmung Bewegungsqualität (movement quality)
Die sektorale Heilpraktik-Ausbildung bietet Therapeuten die Möglichkeit, eigenständig zu diagnostizieren und zu behandeln, ohne ein Rezept zu benötigen. Diese Weiterbildung gewährleistet Unabhängigkeit von gesundheitspolitischen Veränderungen und Verordnungen, was Ihnen rechtliche Sicherheit in der physiotherapeutischen Behandlung Ihrer Patienten ohne Rezept bietet. Zudem entfällt die Umsatzsteuer bei Folgebehandlungen ohne Rezept. In diesem Seminar "sektorale Heilpraktik Niedersachsen" lernen Sie sämtliche Behandlungen und Therapien, die im Rahmen der Physiotherapieausbildung gelehrt wurden, eigenverantwortlich anzuwenden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass bestimmte Techniken wie Osteopathie, Akupunktur und invasive Methoden nicht erlaubt sind. Kursinhalte: Seminar mit Prüfung zur Vorlage nach Aktenlage Beschränkt auf den Bereich der Physiotherapie Eigenständiges Diagnostizieren und Behandeln ohne Rezept Rechtliche Sicherheit in der physiotherapeutischen Behandlung Umsatzsteuerbefreiung bei Folgebehandlungen ohne Rezept Der Kurs umfasst fünf Tage intensiven Unterrichts sowie einen Abschlusstest, der in Präsenz stattfinden muss. Nach erfolgreichem Abschluss wird die Bescheinigung beim Gesundheitsamt eingereicht, woraufhin die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde nach dem Heilpraktikergesetz, beschränkt auf den Bereich der Physiotherapie, erteilt wird. Voraussetzungen für die Teilnahme sind eine abgeschlossene Physiotherapieausbildung und ein Mindestalter von 25 Jahren.
Umfassende Schulung im Lauf- und Ausdauersport für Individual- und Gruppentraining Die Module 1-5 können in beliebiger Reihenfolge belegt werde. Jedoch sollten bevor an Modul 6 oder 7 teilgenommen wird die Module 1-5 absolviert sein. Nach Absolvierung aller Module wird ein Zertifikat mit der Bezeichnung Laufcoach ausgestellt. In dieser Ausbildung werden Fähigkeiten vermittelt, um Läufer durch umfangreiche Kompetenzen effektiv coachen und betreuen zu können. In mehreren Modulen mit verschiedenen Themenschwerpunkten erhalten Teilnehmende theoretisches Kenntnisse und vor allem praktisches Knowhow. Dadurch kannst du im Laufsport erfolgreich als Trainer tätig sein sowie Coaching anbieten und zu einer verbesserten Leistungsfähigkeit bei gleichzeitiger Förderung der Gesundheit verhelfen. Weiterhin werden Möglichkeiten unterrichtet, welche im Falle von Beschwerden und Verletzungen einen kompetenten therapeutischen Einsatz ermöglichen. Modul 7 Synthese Im letzten Modul der Ausbildung geht es darum die erlernten Inhalte verbindend zu integrieren. Dafür werden Anhand von Fallbeispielen aus dem Einzelcoaching und aus Laufgruppen komplette Strategien besprochen, wie ganz unterschiedliche individuelle Ziele der Läuferinnen und Läufern über einen ganzheitlichen Ansatz erreicht werden können. Dabei werden die Möglichkeiten aus den Bereichen Technikschulung, Belastungs-Entlastungs-Steuerung über die Trainingsgestaltung, Ernährungsberatung/ Substitution und das Laufen ergänzende aktive Ausgleichsübungen sowie aktive Behandlungsmöglichkeiten bei Beschwerden zusammengebracht um optimale Resultate zu erreichen. Wir bitten darum, dass für das Seminar eine Yoga-oder Gymnastikmatte organisiert wird.
Unser Webinar „Grundlagen der Elektrotherapie in der modernen Physiotherapie“ vermittelt Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten fundiertes Wissen über die Anwendung elektrischer Ströme, beispielsweise zur Schmerzlinderung oder Muskelstimulation. Anhand von theoretischen Anwendungsbeispielen lernen die Teilnehmenden, Elektrotherapiegeräte sicher und effektiv einzusetzen. Folgende Inhalte werden in diesem Webinar behandelt: Technische Grundlagen des Elektrotherapiegeräts Die gängigsten Stromformen Dosierung des Stroms Mögliche Wirkungen des Stroms Indikationen und Kontraindikationen Aktuelle Evidenz zum Thema Elektrotherapie Theoretische Anwendungsbeispiele
Unser Webinar „Grundlagen der Elektrotherapie in der modernen Physiotherapie“ vermittelt Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten fundiertes Wissen über die Anwendung elektrischer Ströme, beispielsweise zur Schmerzlinderung oder Muskelstimulation. Anhand von theoretischen Anwendungsbeispielen lernen die Teilnehmenden, Elektrotherapiegeräte sicher und effektiv einzusetzen. Folgende Inhalte werden in diesem Webinar behandelt: Technische Grundlagen des Elektrotherapiegeräts Die gängigsten Stromformen Dosierung des Stroms Mögliche Wirkungen des Stroms Indikationen und Kontraindikationen Aktuelle Evidenz zum Thema Elektrotherapie Theoretische Anwendungsbeispiele