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Berufsgruppen

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Fachtherapeut für Musikermedizin [120 FP]
Do. 16.11.2023 09:00
Hannover
[120 FP]

Berufsmusiker sind durch ihre Arbeit sehr spezifischen Belastungen ausgesetzt und weisen dementsprechend Besonderheiten bei berufsbedingten gesundheitlichen Problemen auf. Um diese fachgerecht behandeln zu können, sind spezielles Wissen und besondere Fähigkeiten der behandelnden Ärzte und Therapeuten notwendig. Die Weiterbildung ist grundsätzlich sehr praxisorientiert und hat deshalb neben der notwendigen Vermittlung theoretischer Inhalte einen großen Anteil an Selbsterfahrung, Hospitationen und praktischer Arbeit.

Kursnummer HM2301
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Gebühr: 1.910,00
Schmerztherapie des INOMT Teil 2
Fr. 17.11.2023 09:00
Hannover
Teil 2

Teil 2- Aufbaukurs Schmerz Theorie: Spinale Schmerzphysiologie, sekundäre und tertiäre Hyperalgesie Einfluss des sympathischen Nervensystems auf das Schmerzgeschehen Was machen Schmerzmedikamente mit dem Gesamtorganismus Mensch? Praxis: Integration der Techniken und Behandlungskonzepte aus Teil I in weitere Kasuistiken Wann arbeite ich aggressiv, harmonisierend oder stimulierend?

Kursnummer HS22301
Beckenboden: Physiotherapie bei Funktionsstörungen im Becken Therapiekurs 2 Hybridkurs: Präsenz - Variante [18 FP]
Fr. 17.11.2023 09:00
Hannover
Hybridkurs: Präsenz - Variante [18 FP]

Kursstruktur der AG GGUP im ZVK bei Funktionsstörungen im Becken-Konzept Physio Pelvica Informationen unter http://www.physio-pelvica.de Therapiekurs 2 | chronische Phase In diesem Kurs lernen Sie Störungsbilder im Becken zu erkennen und entsprechend ihrem Defizit zuzuordnen. Kursinhalte: Therapiestrategien, aufbauend auf standardisierten Befundverfahren bei neurogener Blase, neurologischen Erkrankungen und Auswirkungen aufs Becken und Therapiekonzepte Anorektale, vesico-urethrale, sexuelle Dysfunktionen Leitsymptom Schmerz im Becken Dysfunktionen beim Mann Psychosomatische Aspekte Angebote für den subakuten und chronischen Bereich Arbeit mit dem Pezziball Voraussetzung: Basiskurs 1; Therapiekurs 1 (akute Phase) | Physio Pelvica Modulsystem

Kursnummer HBBC2302
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Gebühr: 290,00
Dozent*in: Ulla Henscher
Beckenboden: Physiotherapie bei Funktionsstörungen im Becken Therapiekurs 2 Hybridkurs: Online - Variante [18 FP]
Fr. 17.11.2023 09:00
Hannover
Hybridkurs: Online - Variante [18 FP]

Kursstruktur der AG GGUP im ZVK bei Funktionsstörungen im Becken-Konzept Physio Pelvica Informationen unter http://www.physio-pelvica.de Therapiekurs 2 | chronische Phase In diesem Kurs lernen Sie Störungsbilder im Becken zu erkennen und entsprechend ihrem Defizit zuzuordnen. Kursinhalte: Therapiestrategien, aufbauend auf standardisierten Befundverfahren bei neurogener Blase, neurologischen Erkrankungen und Auswirkungen aufs Becken und Therapiekonzepte Anorektale, vesico-urethrale, sexuelle Dysfunktionen Leitsymptom Schmerz im Becken Dysfunktionen beim Mann Psychosomatische Aspekte Angebote für den subakuten und chronischen Bereich Arbeit mit dem Pezziball Voraussetzung: Basiskurs 1; Therapiekurs 1 (akute Phase) | Physio Pelvica Modulsystem Bitte beachten: Dieser Kurs ist ein Online-Kurs, der ebenfalls gleichzeitig in Präsenz stattfindet. Daher ist folgendes zu beachten. Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Ihr müsst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBBC2302
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Gebühr: 290,00
Dozent*in: Ulla Henscher
Handrehabilitation Grundkurs [18 FP]
Fr. 17.11.2023 09:00
Hannover
Grundkurs [18 FP]

Dieser Kurs ist Teil der Ausbildung "Zertifizierte:r Handtherapeut:in". Ausbildungsaufbau: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Die Kurse Handrehabilitation Grund- und Aufbaukurs bauen aufeinander auf, die anderen Kurse können in beliebiger Reihenfolge besucht werden. Die Ausbildung (aller Kursteile) schließt mit dem Zertifikat Handtherapeut:in des Ergokonzept ab. Grundkurs Die Behandlung von Menschen mit Handverletzungen sollte gemäß den neuesten Erkenntnissen erfolgen. Diese werden am Beispiel untenstehender Krankheitsbilder inklusive anatomischer Grundlagen und Operationsverfahren vorgestellt. Zusätzlich zur Theorie erfolgen praktische Übungsvorschläge, die sich an den Konzepten der Manuellen Therapie, der PNF und an den Studienergebnissen zum motorischen Lernen orientieren. Nach Abschluss des Kurses sollen die Teilnehmer:innen in der Lage sein, handtherapeutische Behandlungen auf hohem Niveau durchzuführen. Kursinhalte: Strukturierte Befundaufnahme nach ICF Clinical Reasoning vorgestellte Krankheitsbilder: distale Radiusfraktur Complexes regionales Schmerzsyndrom CRPS Durchtrennung der Beugesehnen Morbus Dupuytren Narbenbehandlung Zielgruppe: PT, ET

Kursnummer HHR2303
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Gebühr: 310,00
Dozent*in: Barbara Dopfer
PNF - anerkannter Grundkurs [90 FP]
Fr. 17.11.2023 09:00
Hannover
[90 FP]

PNF steht für Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation. Das Üben von sinnvollen Aktivitäten steht im Vordergrund dieser Kurse. Da Patient:innen in der heutigen Zeit nicht mehr solange bettlägerig sind und PNF auch Anwendung bei ambulanten Patient:innen, sowie im häuslichen und sportlichen Umfeld findet, ist die Behandlung in liegender Positionen nicht mehr zeitgemäß. Technischer Fortschritt ermöglicht frühe Belastungen auch mit modernen Hilfsmitteln, die physiologische Bewegungsabläufe fördern. Die Therapiemethoden sind darauf abgezielt diese zu unterstützen. Im Sinne der internationalen Klassifikation von Funktionen (ICF), wird im Prozess des Clinical Reasonings analysiert welche Körperstrukturen wie funktionieren müssen, um Alltagsaktivitäten bestmöglich, orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Potenzialen des Patienten, zu fördern (fazilitieren).Die Rolle der Propriozeptoren als Feedbackrezeptoren, die auf Druck und Zug reagieren, sowohl zum Schutz der Körperstrukturen als auch um die automatische und unbewusste Haltungskontrolle des Organismus zu gewährleisten, bestimmt die methodische Vorgehensweisen dieser Therapie. Die Hände der Therapeut:innen werden nur, wenn nötig, dort wo nötig eingesetzt, um das Gehirn Rückmeldung zu erteilen wie eine Bewegung erfolgen kann. Als Weiterbildung, um gemäß den Richtlinien der IKK, federführend für die deutschen Krankenkassen, zur Berechtigung zur Abrechnung der Position „KG ZNS“ müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden:Der/die Referent:in muss anerkannte:r IKK-Fachlehrer:in sein.Die Teilnehmer:innen müssen über eine staatliche Anerkennung zum Beruf Krankengymnast:in oder Physiotherapeut:in verfügen.Der/die Teilnehmer:in muss zu Beginn der Weiterbildung eine mindestens einjährige Berufstätigkeit als Krankengymnast:in oder Physiotherapeut:in in Vollzeit nachweisen.Der zeitliche Ablauf zwischen dem Beginn und das Ende der Weiterbildung muss mindestens 6 Monate betragen.Die Teilnahme an der Zertifikatsprüfung erfordert die Absolvierung von 135 Unterrichtseinheiten.Modul 1 und Modul 2 müssen am gleichen Ort zusammengebucht werden.Der PNF-Grundkurs gliedert sich in 2 Teile à 4 Tage. Beide Teile können nur zusammen belegt werden. Grundkenntnisse in der P.N.F. Methode werden vorausgesetzt.P.N.F. Behandlungsprinzipien und TechnikenFunktionelle Anatomie und Biomechanik einschließlich Bewegungsanalyse wie z.B. Greiffunktionen, Transfers Sitz | Stand, Ganganalyse etc.Training im ADL und Vitalfunktionen (Atmung, Essen, Schlucken, Sprechen) Befund (ICF) und funktionelle Behandlungsziele in Bezug zu einem KontextErstellen von Parametern in umweltbezogenen Situationen für die Beurteilung der Automatisierung und zur Dokumentation Patientendemonstrationen durch die Kursleitung Patientenbehandlung durch die Kursteilnehmer unter Supervision

Kursnummer HPNF2303
Innere Organe - Behandlung und Automobilisation [18 FP]
Sa. 18.11.2023 09:00
Mönchengladbach
[18 FP]

Haben Sie eigentlich heute schon Ihre Leber-Übung gemacht? Und warum hilft sie gegen den Schmerz in der Schulter? Was auf den ersten Blick merkwürdig klingt, wird in diesem Kurs umfassend thematisiert. Wenn wir unsere Klienten ganzheitlich erfassen und behandeln wollen, können wir den Blick vor organischen Dysfunktionen nicht verschließen, sondern müssen sie in den Therapiekontext und auch in das Eigenübungsprogramm mit einbinden. Ausgehend von biomechanischen, anatomischen, osteopathischen, chinesischen und kinesiologischen Erkenntnissen und Erfahrungen lassen sich hilfreiche Handlungsanweisungen geben, wie wir unsere Organe in ihrer Ver- und Entsorgung, ihrem Stoffwechsel, ihrer Mobilität und ihrer Funktionsfähigkeit, insgesamt in ihren Selbstheilungskräften zu fördern. Ziel dieses Kurses ist das Erkennen und Verstehen von viszeralen Wechselwirkungen mit muskuloskelettalen Strukturen, das Aufbauen eines sinnvollen und zielführenden Eigenübungsprogramms, das Klienten mit unspezifischen organischen Dysfunktionen – oder präventiv – in Eigenverantwortung und ohne einen Therapeuten durchführen können. Kursinhalte: Grundlagen der Organfunktionen und -dysfunktionen Wechselwirkungen von viszeralen und muskuloskelettalen Strukturen Einfluss der Faszienketten auf die inneren Organe Grundlagen der Meridiane und Verbindungen zu den Organen Biomechanik der Organe Reflexzonen und Muskelverbindungen der Organe Die Organuhr und ihre Konsequenz für ein organisches Übungsprogramm Hands-on Techniken, die die Klienten selbst durchführen können

Kursnummer MGFIO2301
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Gebühr: 260,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Fasziengym und aktive Faszienarbeit (im Rahmen der Zert. von der ZPP anerkannt) Hybridkurs: Präsenz- Variante [18 FP]
Sa. 18.11.2023 09:00
Hannover
Hybridkurs: Präsenz- Variante [18 FP]

„Faszien lieben es, gedrückt, geschoben, gezogen, verdreht zu werden“ Die Faszienbehandlung in der Physiotherapie hat in den letzten Jahren aufgrund der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse massiv an Bedeutung gewonnen. Dazu zählen neben der manuellen Behandlung gerade auch die aktive Faszienarbeit mit Eigenübungs- und Gruppenprogrammen. Dieser Kurs ist in erster Linie praktisch orientiert und umfasst viele Übungen, die solitär in der Gruppe oder in der Einzelbehandlung eingesetzt werden können. Das aktuelle Wissen aus der Faszienforschung wird in praktischen Übungen verwirklicht. Theoretische Inhalte: Grundlagenwissen zur Anatomie und Aufbau von Faszien Neues aus der Faszienforschung Faszienverlauf, Biomechanik und Wechselwirkung von Faszienketten, Fehlfunktionen und Kompensationsmuster und Risikoscreening für fasziale Behandlungen Kritische Betrachtung der allgemein üblichen Behandlungsformen wie „Faszien ausrollen“ vor einem wissenschaftlichen Hintergrund Praktische Inhalte | Training für das Bindegewebe: Training für das Bindegewebe: Befundung, Einblick in die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten mit Schwerpunkt Fasziengymnastik für Therapie und Präventionsgruppen Geeignete Hilfsmittel und Trainingsgeräte, Eigenübungen Erarbeitung einer Übungsabfolge für eine oder mehrere Faszienketten als Gruppen-oder Partnerarbeit Techniken: sanftes / schmelzendes Ausrollen, Akkupunkttechniken, Bewegungsfluss, Dynamisches Arbeiten und Rebound-Training, fasziales Krafttraining, Dehnen, sensitives / körperwahrnehmungsorientiertes Arbeiten Zielgruppe: PT, ET, M, HP, SW

Kursnummer HFGY2302
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Fasziengym und aktive Faszienarbeit (im Rahmen der Zert. von der ZPP anerkannt) Hybridkurs: Online-Variante [18 FP]
Sa. 18.11.2023 09:00
Hannover
Hybridkurs: Online-Variante [18 FP]

„Faszien lieben es, gedrückt, geschoben, gezogen, verdreht zu werden“ Die Faszienbehandlung in der Physiotherapie hat in den letzten Jahren aufgrund der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse massiv an Bedeutung gewonnen. Dazu zählen neben der manuellen Behandlung gerade auch die aktive Faszienarbeit mit Eigenübungs- und Gruppenprogrammen. Dieser Kurs ist in erster Linie praktisch orientiert und umfasst viele Übungen, die solitär in der Gruppe oder in der Einzelbehandlung eingesetzt werden können. Das aktuelle Wissen aus der Faszienforschung wird in praktischen Übungen verwirklicht. Theoretische Inhalte: Grundlagenwissen zur Anatomie und Aufbau von Faszien Neues aus der Faszienforschung Faszienverlauf, Biomechanik und Wechselwirkung von Faszienketten, Fehlfunktionen und Kompensationsmuster und Risikoscreening für fasziale Behandlungen Kritische Betrachtung der allgemein üblichen Behandlungsformen wie „Faszien ausrollen“ vor einem wissenschaftlichen Hintergrund Praktische Inhalte | Training für das Bindegewebe: Training für das Bindegewebe: Befundung, Einblick in die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten mit Schwerpunkt Fasziengymnastik für Therapie und Präventionsgruppen Geeignete Hilfsmittel und Trainingsgeräte, Eigenübungen Erarbeitung einer Übungsabfolge für eine oder mehrere Faszienketten als Gruppen-oder Partnerarbeit Techniken: sanftes / schmelzendes Ausrollen, Akkupunkttechniken, Bewegungsfluss, Dynamisches Arbeiten und Rebound-Training, fasziales Krafttraining, Dehnen, sensitives / körperwahrnehmungsorientiertes Arbeiten Zielgruppe: PT, ET, M, HP, SW Bitte beachten: Dieser Kurs ist ein Online-Kurs, der ebenfalls gleichzeitig in Präsenz stattfindet. Daher ist folgendes zu beachten. Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Ihr müsst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBFGY2302
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Microkinesitherapie A-Kurs [17 FP]
Sa. 18.11.2023 10:00
Hannover
[17 FP]

„Homöopathie mit den Händen“ Überbelastungen oder nicht ausgeheilte Verletzungen speichert der Organismus an bestimmten Stellen des Körpers in Form von unsichtbaren „Narben“. Diese „Narben“ wirken wie Störfelder, die zur Schwächung Ihrer Selbstheilungskräfte führen können oder bereits geführt haben. Solche „Narben“ zu finden und sie mit manuellen Techniken zur Ausheilung anzuregen, ist die Aufgabe der Microkinesitherapie. Microkinesitherapie wurde von den französischen Physiotherapeuten und Osteopathen Daniel Grosjean und Patrice Benini in enger Zusammenarbeit mit Embryologen, Physikern und Biologen als ganzheitliche Behandlungsmethode entwickelt. Im Wesentlichen geht es in der Microkinesitherapie darum, den homöopathischen Grundgedanken taktil umzusetzen. Durch sanfte Berührungen wird der Organismus an unvollständig ausgeheilten Verletzungen (gedachte Narben) erinnert und zu einer abschließenden Autokorrektur angeregt. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange der Zeitraum der Verletzung zurückliegt. Die theoretische Grundlage liefert die Embryologie, die Wissenschaft um die Entstehung und Entwicklung unseres Körpers. Diese beginnt mit dem befruchteten Ei und beschreibt, wie sich aus drei einfachen Grundgeweben im Laufe der ersten zwei Lebensmonate Muskeln, Organe, Blutbahnen, Nerven, Gehirn sowie Haut differenzieren. In dieser Zeit bilden sich energetische Gewebeverbindungen, die lebenslang bestehenbleiben. Mittels dieser Zusammenhänge erklärt die Microkinesitherapie auch das scheinbar willkürliche Auftreten sekundärer Symptome in weit entfernten Strukturen. Die Reihenfolge der Kurse muss eingehalten werden. Nach Absolvierung der Kurse A – C ist das Ablegen einer Prüfung (Grad 1) möglich, die zur Aufnahme in die Therapeutenliste berechtigt.

Kursnummer HMIA2302
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Gebühr: 380,00
Handrehabilitation - Aufbaukurs [18 FP]
So. 19.11.2023 09:00
Hannover
[18 FP]

Die Fortbildung baut auf dem Kurs „Grundlagen der Handrehabilitation“ auf. Das Ziel ist, das handtherapeutische Wissen und Handeln zu erweitern. Inhalte des Workshops sind der Befund und die Behandlung von folgenden Erkrankungen: Nervenengpasssyndrome an der oberen Extremität Neurophysiologie bei neuropathischen Schmerzen Manualtherapeutische Untersuchung und Behandlung bei Thoracic outlet syndrome (TOS) Nervenpalpation und neurale Mobilisation Nervenverletzungen an der oberen Extremität Neurophysiologische Grundlagen der Nervenregeneration und Neuroplastizität Sensorische Stimulation gemäß der Phasen der Nervenregeneration Motorische Stimulation mit PNF Schienenversorgung Strecksehnenverletzungen Zoneneinteilung der dorsalen Hand Behandlungskonzepte gemäß der Verletzungszone Stack`sche Schiene, Short arc motion (SAM), reversed Kleinert Arthrosen und Rheuma im Bereich der Finger und des Handgelemkes

Kursnummer HHRA2303
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Gebühr: 310,00
Dozent*in: Barbara Dopfer
Selbstfürsorge im Kontext therapeutischer Arbeit
Mo. 20.11.2023 10:00
Hannover

Von mir aus! Täglich gestalten Sie therapeutische Prozesse: Sie geben Sicherheit und neue Anregungen, kommunizieren, analysieren, stellen Fragen, beobachten, begleiten empathisch und ermöglichen Entwicklung. In Ihrem therapeutischen Alltag geht es vor allem um andere – und weniger um Sie? In dieser Fortbildung geht es ausschließlich um Sie und die Sorge für sich selber: Über welche Ressourcen verfügen Sie? Wie erhalten und erweitern Sie Ihren eigenen Ressourcenbereich? Welche präventiven und intervenierenden Fähigkeiten haben oder benötigen Sie? Sie erhalten die Gelegenheit, sich handlungsorientiert und kontextbezogen mit dem Thema „Selbstfürsorge“ auseinander zu setzen. Ziel des Fortbildungstages ist es, die eigenen individuellen Stärken und Möglichkeiten zu erkennen, langfristig zu erhalten und kontinuierlich zu erweitern, um sich sicher, souverän und gesund fühlen zu können.

Kursnummer HSFUE2301
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Gebühr: 160,00
Dozent*in: Kerstin Rehage
Viszerale Osteopathie Teil 3 [40 FP]
Mi. 22.11.2023 09:00
Hannover
[40 FP]

Die viszerale Therapie ist einer der drei Pfeiler der osteopathischen Medizin. Sie untersucht und behandelt Funktionsstörungen der inneren Organe. Mittels Mobilisation und Manipulation werden die Mobilität und Motilität der Viszera normalisiert und Dysfunktionen korrigiert. Funktionsstörungen der inneren Organe sind häufig Ursache für Symptome und Pathologien des Bewegungsapparates. Chronischen Schmerzen und andere parietalen Krankheiten lassen sich häufig nur durch die viszerale Therapie begegnen. Viszerale Osteopathie Teil 3/ Organe des kleinen Beckens

Kursnummer HVIS32301
Perfetti - Fachtherapeut:in für neurokognitive Rehabilitation Modul 3.1 - Praxis Neurologie [25 FP]
Do. 23.11.2023 09:00
Hannover
[25 FP]

Fachtherapeut:in für neurokognitive Rehabilitation Modul 3 Teil 1 Praxismodul Das Praxismodul im Rahmen der Weiterbildung umfasst insgesamt 5 Tage (50 Unterrichtseinheiten) und besteht aus zwei Teilen à 2,5 Tagen (je 25 Unterrichtseinheiten). In der Kleingruppe werden die Befunderhebung, Behandlungsplanung und die Durchführung nach den Prinzipien der neurokognitiven Rehabilitation erarbeitet. Die Anleitung und Lernbegleitung erfolgt durch Ergotherapeut:innen mit langjähriger Praxiserfahrung in der Anwendung der neurokognitiven Rehabilitation. Inhaltliche Schwerpunkte bilden die Behandlung von Patient:innen mit neurologischen und orthopädischen Erkrankungen. Kursinhalte: • Beobachtung, Planung, Durchführung und Evaluation von Befunderhebung und Behandlung bei max. zwei Patient:innen • Übungen und Behandlungsstrategien an Patient:innen ausprobieren und reflektieren • Pro Praxismodul muss der/die Teilnehmer:in eine schriftliche Befunderhebung eines/r Patient:in erarbeiten und spätestens 14 Tage nach Abschluss der Teilnahme bei dem/der Praxisanleiter:in einreichen. Ziel: Dieses Modul befähigt, die erlernten theoretischen und praktischen Grundlagen des Konzeptes der neurokognitiven Rehabilitation unter fachlicher Begleitung praktisch an Patient:innen anzuwenden und zu reflektieren.   Voraussetzung: Modul 1, bestehend aus 1.1 'Grundprinzipien der neurokognitiven Rehabilitation' und 1.2 'Analyse, Befund und Instrumente', sowie ein Kursteil aus Modul 2

Kursnummer HEPER3.12301
Bobath-24 Std. Konzept [20 FP]
Do. 23.11.2023 10:00
Hannover
[20 FP]

Grundmobilität im Alltag Das Bobath-Konzept bietet allen beteiligten Berufsgruppen eine gemeinsame Basis für ihre Arbeit mit Schlaganfall- und Schädel-Hirn-Trauma-Betroffenen. Die für das Konzept typischen Prinzipien und Problemlösungsstrategien sind für die Betroffenen in allen Phasen nach dem Ereignis (Akut-, Rehabilitations- und chronische Phase) hilfreich. Im Seminar wird nach kurzer theoretischer Einführung der fördernde Umgang mit erwachsenen halbseitengelähmten Personen geübt. Hierfür werden Behandlungsprinzipien und Handgriffe vorgestellt, die sich an den benötigten Mobilitätsbausteinen im Tagesablauf eines Krankenhauses, der Privatwohnung oder in einem Pflegeheim. Die innerhalb von "24 Stunden" benötigten motorischen Bausteine im Rahmen der Vertikalisierung wie Bewegen aus dem Liegen in den Sitz bzw. Stand sowie angemessene Unterstützung beim Positionieren für komplexere ADLs werden einzeln erläutert, demonstriert und miteinander geübt. Kursinhalte: Lagewechsel im Liegen, im Sitzen und in den Stand Wechseln der Ausgangsstellungen (Transfers) Stehen und Gehen Zielgruppe: ET, PT

Kursnummer HEBO242303
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Gebühr: 350,00
Schmerztherapie in der Ergotherapie / Kurs 5 Hybridkurs: Online-Variante [36 FP]
Fr. 24.11.2023 09:00
Hannover
Hybridkurs: Online-Variante [36 FP]

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar.Schmerztherapie in der Ergotherapie / Kurs 5 Untersuchung von BWS, Rippen und HWS sowie deren risikoarme Behandlung mithilfe von Muskel-Energie-Techniken (MET) und der MMM Erweiterung des faszialen Systems mit Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten des Diaphragmas Neurophysiologie (Plexus cervicalis und brachialis) Einführung in die Reflextechniken und in das viszerale System Bitte beachten: Dieser Kurs ist ein Online-Kurs, der ebenfalls gleichzeitig in Präsenz stattfindet. Daher ist folgendes zu beachten. Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Ihr müsst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBESCHM52301
CMD - Aufbaumodul [20 FP]
Sa. 25.11.2023 09:00
Hannover
[20 FP]

Dieser Kurs ist für alle Therapeut:innen, welche die CMD-Ausbildung absolviert haben und noch mehr über die Kieferbehandlung wissen möchten. Anhand verschiedener klinischer Beispiele wird das umfassende physiotherapeutische Management bei Patient:innen mit einer CMD dargestellt. Inklusive ist ein Update, dass die wichtigsten Neuigkeiten zur Kiefergelenksbehandlung vermittelt. Craniomandibuläre Region – Klinische Muster und Management spezifischer Krankheitsbilder: Trismus CMD und Schwindel CMD und WAD - Whiplash associated Disorders (Schleudertrauma) CMD und Kopfschmerz mit den Differenzialdiagnosen: Zervikogener Kopfschmerz, Spannungskopfschmerz und Migräne CMD und Zervikalsyndrom CMD und zervikale Instabilität CMD und der Einfluss des sensomotorischen Systems Zielgruppe: PT, Ärzte Voraussetzung: CMD-Kurs

Kursnummer HCMDA2302
Spiegeltherapie Mentales Training und Imagination
So. 26.11.2023 09:30
Hannover
Mentales Training und Imagination

Ein neuer Weg nicht nur in der neurologischen Rehabilitation

Kursnummer HSPT2303
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Gebühr: 180,00
Workshop: Heilpraktik - Abrechnungsmöglichkeiten in der PT-Praxis Online-Seminar
Di. 28.11.2023 18:00
Online-Seminar

So geht die Abrechnung als HP und sektoraler HP! ·   Wie viel ist meine Leistung wert? Kriterien der Honorarberechnung. ·   Wie schreibe ich eine Rechnung/ Liquidation richtig? ·   Abrechnungsmöglichkeiten nach GebüH – Gebührenverzeichnis Heilpraxis: für den Voll-HP und alle sektoralen HP‘s ·   Was muss ich bei der Praxiseröffnung, auch in Kombination mit einer PT-Praxis, beachten? ·   Richtlinien der Privaten KV, Beihilfe und Zusatzversicherungen   Nach Erläuterung aller Fakten besteht Raum anhand Ihrer Diagnosen eine Liquidation zu erarbeiten.  

Kursnummer WEBWAB2306
ICD/ ICF – Einsatzmöglichkeiten in der physiotherapeutischen Praxis, Reha und Klinik Online-Seminar [8 FP]
Mi. 29.11.2023 09:00
Online-Seminar [8 FP]

Dieses Seminar wird online durchgeführt. Das System der ICD und auch das System der ICF wurde entwickelt um medizinische Diagnosen und Befunde zu strukturieren. Statistische Auswertungen und die Qualitätssicherung in Diagnostik, Befunderhebung und Therapie werden so möglich. Diese Systeme sind leicht in der Praxis umzusetzen und vereinfachen die administrativen Tätigkeiten. Ein therapeutischer Befund lässt sich mit etwas Übung in 3-5 Minuten erstellen, die Dokumentation einer einzelnen Behandlung ist in deutlich weniger als in einer Minute erledigt. Bei ärztlichen Diagnosen, therapeutischen Befunden und der vorgeschriebenen Dokumentation lassen sich bei einem sinnvollen Einsatz viel Zeit, Kosten und vor allem Nerven sparen. Lernen Sie bei uns die ICD und die ICF gewinnbringend in Ihrer Praxis einzusetzen und direkt nach der Weiterbildung zu nutzen.  ·       die Struktur von ICD und ICF verstehen ·       Einsatzmöglichkeiten und Grenzen der ICD und ICF ·       Behandlungen und therapeutische Prozesse anhand der ICD planen ·       die ICD und ICF bei der Terminplanung zeitsparend und sinnvoll einzusetzen ·       therapeutische Befunde anhand der ICF zu kodieren ·       Behandlungsdokumentation anhand der ICF ·       lesbare Unterlagen für Kolleg:innen, weitere Therapeut:innen, Ärzt:innen und Kostenträger:innen ohne weitere Bearbeitung ·       Ordnung in Ihrem Befund- und Dokumentationssystem

Kursnummer WEBICF2302
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30.01.23 20:40:08