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Neurologie

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PNF-Intensivkurs für Ergotherapeut:innen [40 FP]
Do. 05.01.2023 10:00
Hannover

Die propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF) ist ein Konzept, welches durch gezielte Handgriffe innerhalb einer Aktivität, wie z.B. beim Anziehen, das motorische Lernen fördert. Der Patient erhält durch die verschiedenen Techniken das notwendige Feedback über Rezeptoren (propriozeptives System), um das Wiedererlernen einer Aktivität zu erleichtern. Kursinhalte 1. PNF-Prinzipien und -Techniken 2. Rumpf- und Schulterblattkontrolle 3. PNF-Muster der oberen Extremität 4. ADL: Transfers, Stützen, Greifen, Intimpflege 5. Fazilitation der mimischen und der Atemmuskulatur Geeignet ist dieser Kurs für Ergotherapeuten die in der Neurologie tätig sind oder neurologisch interessiert sind. Der Kurs vertieft die "Grundprinzipien" des PNF-Konzeptes. Ausreichende Übungszeiten können Sicherheit im Umgang mit dem Neuerlernten geben. Der Kurs ist überwiegend praktisch gestaltet und enthält viele Hinweise zu den Alltagsproblemen unserer Patienten. Nach Abschluss ist jeder Therapeut fähig, das Erlernte direkt am Patienten umzusetzen und anzuwenden.

Kursnummer HEPNF2301
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Gebühr: 580,00
Dozent*in: Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Schmerzphysiotherapie - Schmerztherapie 2 Hybridkurs: Online-Variante [30 FP]
Fr. 06.01.2023 09:00
Hannover

Voraussetzung: Basiskurs und Schmerztherapie 1 Kursinhalte Pathologie komplexer Schmerzerkrankungen vegetativ & viszeral bedingte Schmerzsyndrome viszerale und reflektorische Behandlungsverfahren peripher neurologische Symptomkomplexe (2) Medikamente und deren Auswirkung auf die Physiotherapie Argumentationsgrundlagen gegenüber Ärzten und Kostenträgern Schmerztherapie 1 und 2 bilden Basis der gesamten Schmerzphysiotherapie. Wir geben Ihnen Ordnung und Struktur an die Hand, um auch komplexe Krankheitsbilder, wie die Fibromyalgie und alle Formen der Wirbelsäulensyndrome, strukturiert zu untersuchen und anschließend mit viel Überblick zu behandeln. Neuestes Wissen aus dem Bereich der Faszien, vegetativ-viszerale Techniken, Techniken der Diaphragmen und vieles weitere lernen Sie effektiv und komprimiert ohne unnützes Beiwerk. Zielgruppe: Physiotherapeuten Bitte beachten: Dieser Kurs ist ein Online-Kurs, der ebenfalls gleichzeitig in Präsenz stattfindet. Daher ist folgendes zu beachten. Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Ihr müsst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBSCHM22301
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Gebühr: 420,00
Dozent*in: Akademie Hockenholz Lehrteam
Schmerzphysiotherapie - Schmerztherapie 2 Hybridkurs: Präsenz Variante [30 FP]
Fr. 06.01.2023 09:00
Hannover

Voraussetzung: Basiskurs und Schmerztherapie 1 Kursinhalte Pathologie komplexer Schmerzerkrankungen vegetativ & viszeral bedingte Schmerzsyndrome viszerale und reflektorische Behandlungsverfahren peripher neurologische Symptomkomplexe (2) Medikamente und deren Auswirkung auf die Physiotherapie Argumentationsgrundlagen gegenüber Ärzten und Kostenträgern Schmerztherapie 1 und 2 bilden Basis der gesamten Schmerzphysiotherapie. Wir geben Ihnen Ordnung und Struktur an die Hand, um auch komplexe Krankheitsbilder, wie die Fibromyalgie und alle Formen der Wirbelsäulensyndrome, strukturiert zu untersuchen und anschließend mit viel Überblick zu behandeln. Neuestes Wissen aus dem Bereich der Faszien, vegetativ-viszerale Techniken, Techniken der Diaphragmen und vieles weitere lernen Sie effektiv und komprimiert ohne unnützes Beiwerk. Zielgruppe: Physiotherapeuten

Kursnummer HSCHM22301
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Gebühr: 420,00
Dozent*in: Akademie Hockenholz Lehrteam
PNF – anerkannter Aufbaukurs und Prüfung [40 FP]
Mo. 09.01.2023 12:00
Hannover

Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF) aktualisiert von Renata Horst Hands-off und Hands-on   PNF steht für Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation. Das Üben von sinnvollen Aktivitäten steht im Vordergrund dieser Kurse. Da Patient:innen in der heutigen Zeit nicht mehr solange bettlägerig sind und PNF auch Anwendung bei ambulanten Patient:innen, sowie im häuslichen und sportlichen Umfeld findet, ist die Behandlung in liegender Position nicht mehr zeitgemäß. Technischer Fortschritt ermöglicht frühe Belastungen auch mit modernen Hilfsmitteln, die physiologische Bewegungsabläufe fördern. Die Therapiemethoden sind darauf abgezielt diese zu unterstützen. Im Sinne der internationalen Klassifikation von Funktionen (ICF), wird im Prozess des Clinical Reasonings analysiert welche Körperstrukturen wie funktionieren müssen, um Alltagsaktivitäten bestmöglich, orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Potenzialen des Patienten, zu fördern (fazilitieren). Die Rolle der Propriozeptoren als Feedbackrezeptoren, die auf Druck und Zug reagieren, sowohl zum Schutz der Körperstrukturen als auch um die automatische und unbewusste Haltungskontrolle des Organismus zu gewährleisten, bestimmt die methodische Vorgehensweisen dieser Therapie. Die Hände des Therapeuten werden nur, wenn nötig, dort wo nötig eingesetzt, um das Gehirn Rückmeldung zu erteilen wie eine Bewegung erfolgen kann. Sie werden nicht - dem traditionellem Reiz-Reaktionsmodell des vorigen Jahrhunderts folgend - genutzt, um Bewegungen „anzubahnen.“ Die Teilnehmer:innen lernen: dass sich Propriozeptoren nicht nur in Kapseln, Sehnen, Bändern und Muskelspindeln befinden, sondern vorwiegend in den Faszien. dass Propriozeptoren auf Druck und Zug reagieren, um automatischen Schutz des Organismus zu gewährleisten, damit dieser sich auf die Auseinandersetzung mit seiner Umwelt fokussieren kann. dass Propriozeptoren in ständiger Kommunikation mit dem vestibulären und visuellen System stehen, um den Haltungshintergund, die mit exzentrischer Funktion der Antigravitationssynergien einhergehen, zu gewährleisten. dass Widerstand kognitive Strategien hervorruft, die mit konzentrischer Muskelfunktion einhergehen. die PNF-Muster in Alltagsaktivitäten zu erkennen und deren Bedeutung als spiralförmig, diagonalverlaufende Bewegungen, die die größtmögliche Spannung der Faszien erzeugen zu erfahren und somit die Stabilität der Gelenke gewährleisten. die Bedeutung der strukturellen Elastizität als Voraussetzung für exzentrische Muskelfunktion, um die Beschleunigung von Bewegungen zu ermöglichen, damit diese möglichst ökonomisch erfolgen können (nutzen des Dehnungs-Verkürzungszyklus). Kursinformation Allgemein: Grundsätzlich kann jedes Modul, das jeweils 40 Unterrichtseinheiten/Fortbildungspunkten beinhaltet, einzeln belegt werden.   Als Weiterbildung, um gemäß den Richtlinien der IKK, federführend für die deutschen Krankenkassen, zur Berechtigung zur Abrechnung der Position „KG ZNS“ müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden: Der/die Referent:in muss anerkannte:r IKK

Kursnummer HPNFA2301
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Gebühr: 620,00
Dozent*in: Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Bobath-Zertifikatskurs (Erwachsene) [140 FP]
Fr. 13.01.2023 08:30
Hannover

Bobath-Grundkurs Erwachsene - IBITA anerkannt, in der Befundaufnahme und Behandlung Erwachsener mit neurologischen Erkrankungen Es werden Kenntnisse und praktische Fertigkeiten erworben, um Patienten zu befunden und zu behandeln. Dies ermöglicht den Patienten einen Gewinn an Alltagsfähigkeiten, Kompensation zu minimieren und ihr Bewegungspotential auszuschöpfen. Kursinhalt: Erwerb praktischer Analyse- und Behandlungsfähigkeiten alltagsrelevante und zielorientierte Behandlung Neurophysiologie / Neuropathologie / motorisches Lernen / motorische Kontrolle Umsetzung der Theorie mit Behandlungsmethoden und Techniken Befundaufnahme und Behandlung von Patienten unter Supervision Patientenbehandlungen der Referenten zum Aufzeigen klinischer Problemlösungen und alltagsorientierter Therapie spezielle Probleme und Entwicklung alltagsrelevanter Problemlösungen Teilnahmevoraussetzung: Staatliche Anerkennung als PhysiotherapeutIn, ErgotherapeutIn oder Arzt Nachweis über ein Jahr Berufserfahrung in Vollzeitbeschäftigung nach Abschluss der Ausbildung. Als anrechenbare Berufserfahrungszeiten gelten Tätigkeiten mit mindestens einem Umfang von 15 Wochenarbeitsstunden. Teilzeitbeschäftigungen werden entsprechend ihrer wöchentlichen Arbeitszeit berücksichtigt. Arbeit mit neurologischen Patienten nach Schädigung des ZNS (auch zwischen den Kursteilen). Hinweis: Die Kurse bestehen aus 3 Kursteilen und können nur zusammenhängend gebucht und belegt werden. Die Erlangung des Zertifikats erfordert den erfolgreichen Abschluss einer Lernzielkontrolle mit einem praktischen und einem theoretischen Teil und die Erstellung einer Projektarbeit. Hausarbeit, bei Kursen mit zwei Kursteilen zwischen den Kursteilen, bei Kursen mit drei Kursteilen zwischen Kursteil 2 und 3, bei Kursen mit vier Kursteilen zwischen 3 und 4). Wichtig: Vor Teilnahme an diesem Kurs müssen die Teilnehmer einen Vertrag mit dem „Verein der Bobath InstruktorInnen IBITA Deutschland und Österreich e.V. – VeBID“ über die Teilnahme und den Ablauf der Fortbildung unterzeichnen. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie beim MFZ. Abrechnungsmöglichkeit: Der erfolgreiche Abschluss berechtigt Sie, die Abrechnungsbefugnis zur Abrechnung der Position 20710 KG-ZNS (Bobath) bei den Krankenkassen zu beantragen. Hinweis: Bitte Download des Core Curriculums unter www.vebid.de Siehe auch www. IBITA.org und www.bobath-Konzept-Deutschland.de Zielgruppe:PT, ET

Kursnummer HBO2301
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Gebühr: 1.930,00
Dozent*in: Friederike Bonetti
Perfetti - Fachtherapeut:in für neurokognitive Rehabilitation Modul 2.3 [25 FP]
Fr. 13.01.2023 09:00
Hannover

Fachtherapeut:in für NeuroKognitive Rehabilitation (VFCR)® [25 FP] Modul 2 Teil 3 Anwendungsprinzipien der neurokognitiven Rehabilitation in der Handtherapie, bei Schmerz und CRPS In der „klassischen Handtherapie“ kommen bisher kaum therapeutische Maßnahmen zum Einsatz, welche die Wahrnehmungs- und Funktionsfähigkeit der Patient:innen in direktem Zusammenhang mit der kortikalen Repräsentation der Hand im zentralen Nervensystem (ZNS) betrachten. Innerhalb des Konzeptes der neurokognitiven Rehabilitation werden die Wahrnehmungs- und Bewegungsqualitäten, die für eine feinabgestimmte und koordinierte Bewegungsausführung der Hand und deren Interaktion mit der Umwelt nötig sind, in direktem Bezug zur kortikalen Repräsentation und möglicher Veränderungen gesetzt. Kursinhalte:   Die neurokognitive Sicht und die Besonderheit der Hand Die neurokognitive Rehabilitation bei Erkrankungen und Verletzungen der Hand Vertiefung der theoretischen Grundlagen Die Entstehung von Schmerz Der Schmerzpatient Behandlungsplanung beim CRPS Neben theoretischen Inhalten sind praxisbezogene Elemente der Selbsterfahrung, Analyse von Patient:innen-Videos und die Behandlung eines Demonstrationspatienten wesentliche Bestandteile der Weiterbildung. Therapiematerialien werden vorgestellt, ihre Anwendung in Kleingruppen erprobt und es werden gemeinsam neue Übungen kreiert. Ziel: Sie werden befähigt auf Basis der theoretischen Kenntnisse der neurokognitiven Rehabilitation eine Befunderhebung durchzuführen, eine Behandlung zu planen, durchzuführen und zu evaluieren.   Voraussetzung: Modul 1, bestehend aus 1.1 'Grundprinzipien der neurokognitiven Rehabilitation' und 1.2 'Analyse, Befund und Instrumente'

Kursnummer HEPER2.32201
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Gebühr: 410,00
Dozent*in: Birgit Rauchfuß Lehrteam Fachtherapeuten für NeuroKognitive Rehabilitation (VFCR)®
NAP Therapeut:innen® Ausbildung - Modul 3 [34 FP]
Fr. 13.01.2023 09:00
Hannover

Reset-the Brain - Neuroorthopädische Aktivitätsabhängige Plastizität® Das N.A.P.® -Konzept ist ein integratives neuroorthopädisches Konzept. Es ist sowohl in der neurologischen, orthopädischen oder traumatologischen Rehabilitation, als auch in der Prävention bezüglich struktureller Schäden bei Fehlbelastungen im Alltag und Beruf anwendbar. N.A.P. ® verbindet die gelenkmechanischen und neurodynamischen Kenntnisse der traditionellen manualtherapeutischen Konzepte und die neurophysiologischen Kenntnisse, die in den traditionellen neurologischen Fazilitationskonzepten ihren Ursprung haben. In diesen Kursen werden neben der Symptomaligie, Epidemiologie und Pathophysiologie international standardisierte Testverfahren und Behandlungsmethoden erläutert und durch die Kursleitung demonstriert. Das N.A.P.® -Konzept beleuchtet die Komplexität des menschlichen Bewegungsapparates und nutzt diese für eine ganzkörperliche Betrachtungs- und Behandlungsweise. Schwerpunkt dieser Kurse ist praktische Anwendung (Praxis 70%, Theorie 30%). Die Inhalte sind nach den einzelnen Modulen sofort in die Praxis umsetzbar. Ausbildungsaufbau: Modul 1                 LWS/ Becken/ Untere Extremität                           [23 FP] Modul 2                 HWS/ BWS/ Kiefer/ obere Extremität                    [23 FP] Modul 3                 klinisches Modul                                                    [34 FP]                               Neuroreha/ klinischer Workshop                                                                                                          Orthorehabilitation/ klinischer Workshop     &nbs

Kursnummer HNAP32202
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Gebühr: 560,00
Dozent*in: Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Übungen, Übungen, Übungen in der Neurologie [16 FP]
Fr. 20.01.2023 12:00
Hannover

In diesem Praxiskurs werden die Haupterkrankungen in der Neurologie spezifisch analysiert und ein gezieltes Vorgehen für die Hauptsymptome anschaulich demonstriert. Die Kursteilnehmer:innen erlernen die wichtigsten motorischen Probleme der verschieden Erkrankungen zu erkennen und zu behandeln.Mit bewährten Übungen und Training, das sowohl in der Praxis als auch in der Klinik und sogar im Hausbesuch leicht anwendbar ist.Der Kurs vermittelt ein einfaches, aber gezieltes Handwerkszeug für die entsprechenden Erkrankungen. Er ist gleichermaßen geeignet für erfahrenen Therapeut:innen in der Neurologie und ebenso für unerfahrene Kolleg:innen. Kursinhalte Probleme der neurologischen Haupterkrankungen erkennen (M. Parkinson, Mutipler Sklerose, Schlaganfall, andere nach Bedarf) Eigenübungen entwickeln Bewährte „Übungen“ und gezieltes Training für die o.g. Krankheitsbilder Dehnungen und Kräftigung Gleichgewichtstraining Gezieltes Gangtraining Alltagsorientierte „Übungen“ auch für die obere Extremität

Kursnummer HÜBN2301
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Gebühr: 240,00
Dozent*in: Melanie Becker
Anatomie: Anatomische Demonstration am Präparat Obere Extremität, HWS, BWS
Sa. 21.01.2023 10:00
Hannover

am Institut für Anatomie der Med. Hochschule Hannover Vortrag und Hands-on Workshops zur funktionellen und angewandten makroskopischen Anatomie, Embryologie und Pathologie an osteologischen und konservierten Präparaten zum jeweilig unten angegebenen Themenbereich. Demonstration und Diskussion zur Anatomie der bildgebenden Verfahren. Obere Extremität, HWS, BWS Kursinhalte: makroskopische Demonstration vom aktiven und passiven Bewegungsapparat (Knochen, Sehnen, Muskeln, Gelenke) Demonstration von normalen und pathologischen Befunden Zielgruppe: PT, HP , M, ET

Kursnummer HAN2301
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Gebühr: 120,00
Dozent*in: Elisabeth Thorns
Ataxie - effektiv behandeln [16 FP]
Sa. 21.01.2023 15:00
Hannover

Ein Kurs, der das Symptom Ataxie umfassend und ganzheitlich darstellt. Bei diesem Kurs werden die neurophysiologischen Hintergründe, die zu einer ataktischen Bewegungsstörung führen aufgezeigt. Welche Krankheitsbilder führen zu einer Ataxie? Was sind die Kompensationsstrategien, die die Patienten benutzen. Wie befunde ich eine ataktische Bewegungsstörung? Es werden die wichtigsten Behandlungsstrategien, sowohl für die obere als auch für die untere Extremität vermittelt. Weiterhin werden alltagserleichternde Hilfsmittel vorgestellt. Gleichgewichtstraining, Koodinationstraining und Wahrnehmungsschulung spielen eine große Rolle. Aber auch spezielle Möglichkeiten der Sport- und Trainingstherapie und der Geräte gestützten Therapie werden aufgezeigt. Viele Videobeispiele machen den Kurs zu einem spannenden Praxiskurs. Zielgruppe: PT, ET, SG

Kursnummer HATA2301
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Gebühr: 270,00
Dozent*in: Melanie Becker
Ausbildung zum Schwindel- und Vestibular-Therapeuten mit Zertifikat [38 FP]
Fr. 27.01.2023 09:00
Hannover

Eine Störung des Vestibularorgans ist mit Abstand die häufigste Ursache für den Schwindel. Die Auswertungen mehrerer Kliniken zeigen, dass eine vestibuläre Störung in 50% der Fälle das Leitsymptom „Schwindel“ verursachte. Der vestibuläre Schwindel hat unter Erwachsenen eine Jahresprävalenz von 5% in Deutschland und tritt somit sehr häufig auf. Allerdings werden die meisten Fälle nicht richtig diagnostiziert oder behandelt. Deutlich wird dies am Beispiel des gutartigen, paroxysmalen Lagerungsschwindels: Lediglich 8% der Patient:innen erhielten die richtige Behandlung. Vom vestibulären Schwindel sind alle Altersgruppen betroffen und die Inhalte der Fortbildung sind für alle Kolleg:innen eine wichtige Erweiterung für das therapeutische Repertoire. Tag 1 und 2 (Teil 1) Im ersten Teil liegt der Fokus auf den fundamentalen Kenntnissen und Kompetenzen, die für die Behandlung von Patient:innen mit vestibulären Erkrankungen unbedingt nötig sind.Die (Patho-)Physiologie des Gleichgewichtsorgans wird detailliert erklärt, so dass Sie die komplexe Schwindelsymptomatik besser verstehen können. Es wird ausführlich dargelegt, welche Fragen Sie während des Anamnesegespräches stellen müssen und aus welchen Unterteilen Ihre Untersuchung bestehen muss. Hierdurch werden Sie in der Lage sein, besser die Ursache des Schwindels zu differenzieren. Es werden evidenzbasierte, spezifische Tests gelehrt, wodurch Sie direkt und indirekt das Gleichgewichtsorgan untersuchen können. Sie werden ebenfalls lernen, welche Tests der HNO-Arzt oder HNO-Ärztin durchführt und wie man die Ergebnisse der Tests interpretiert. Hierdurch soll die Kommunikation mit den HNO-Ärzt:innen und Neurolog:innen auf Augenhöhe stattfinden. Es werden evidenzbasierte Manöver gelehrt, um einen benignen Lagerungsschwindel mit sofortiger Wirkung zu beheben. Evidenzbasierte Methoden und Grundprinzipien der vestibulären Rehabilitation werden ebenfalls detailliert vorgestellt. Kursinhalte Theorie: Anatomie, Physiologie und Pathologie des Vestibularorgans Effekte / Risiken von Antivertiginosa und ototoxische Medikamente Interpretation HNO-ärztlicher Untersuchungen Praxis: Anamnese und Befunderhebung durch evidenzbasierte, diagnostische Tests zur Differenzialdiagnostik des vestibulären Schwindels Fragebögen und Assessments, um die Effektivität der Therapie zu messen Vestibuläre Rehabilitationstherapie: evidenzbasierte Befreiungsmanöver bei Lagerungsschwindel evidenzbasierte Übungsmethoden zur Behandlung von vestibulären Erkrankungen Empfehlungen bzgl. der Behandlung des zervikogenen Schwindels Tag 3 und 4 (Teil 2) Das Ziel des Aufbaukurses ist, dass Sie zu Expert:innen des Vestibularorgans werden und sich auch im interdisziplinären Rahmen als Spezialist:innen profilieren können! Im theoretischen Teil werden Krankheitsbilder, wie die vestibuläre Migräne und der posttraumatische Schwindel, inhaltlich vertieft und ausführlicher besprochen. Es werden weitere Fragebögen und Assessments vorgestellt, dessen Nutzung vor allem bei der vestibulären Migräne und dem psychosomatischen / somatopsychischen Schwindel indiziert sind. Im praktischen Teil werden wir uns wiederholt auf die Diagnostik und Behandlung konzentrieren. Die Differenzialdiagnostik des Schwindels, wird jetzt auf internistische Erkrankungen bezogen. Im Teil Behandlung konzentrieren wir uns auf die vestibuläre Migräne, den posttraumatischen Schwindel und den psychosomatischen / somatopsychischen Schwindel. Theorie: Pathologie der vestibulären Migräne, des posttraumatischen Schwindels und des psychosomatischen / somatopsychischen Schwindels "Lifestyle-Coaching" bei vestibulärer Migräne Kenntnisse über mögliche nicht-vestibuläre (internistische) Schwindelformen Weitere Fragebögen und Assessments

Kursnummer HV2301
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Gebühr: 640,00
Dozent*in: Lehrteam IVRT
Schmerztherapie in der Ergotherapie/ Kurs 6 [36 FP]
Fr. 27.01.2023 09:00
Hannover

Schmerztherapie in der Ergotherapie - Kurs 6 Kursinhalte Untersuchung / Behandlung von Beckengelenken, Beckenbodenund Steißbein Untersuchung / Behandlung der LWS (Patho-) Physiologie der Bandscheiben Felxions- / Extensionstherapie Neurophysiologie (Plexus Iumbosacralis)

Kursnummer HESCHM62201
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Gebühr: 510,00
Dozent*in: Akademie Hockenholz Lehrteam
Schröpfen spezial [10FP/HP]
Mo. 30.01.2023 09:00
Hannover

Was bewirkt diese Therapie? Das Schröpfen gehört zu den ältesten Heilverfahren der Menschheit und ist seit den letzten olympischen Spielen als effiziente Behandlungsmethode wieder in aller Munde. Dieser Nachfrage wollen wir als Fortbildungszentrum gerecht werden und bieten Ihnen diesen Spezialkurs unter der Leitung des eos-Institutes an.Durch das Setzen von Schröpfgläsern im Bereich von Gelosen bzw. Schröpfzonen wird eine Saugwirkung auf darunterliegende Gewebe ausgeübt. Die Therapie wirkt erstmal lokal und über kutisviszerale Reflexe jedoch immer auch segmental auf innere Organe.ie neuesten naturwissenschaftlichen Forschungen unterstreichen das Schröpfen als unabdingbare Basisbehandlung im Rahmen eines umfassenden therapeutischen Konzeptes und der Zielsetzung einer vollständigen Systemregulation. Wirkungsweise des Schröpfens Techniken des Schröpfens Topographie der Reflexzonen und Reflexzonendiagnostik Indikationen, Kontraindikationen des Schröpfens Reaktionsweise auf Schröpfkopftherapie Einsatz in der Rehabilitation und im Sport

Kursnummer HSSP2301
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Gebühr: 160,00
Dozent*in: Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Perfetti - Fachtherapeut:in für neurokognitive Rehabilitation Modul 1.1 [25 FP]
Do. 02.02.2023 10:00
Hannover

Fachtherapeut:in für NeuroKognitive Rehabilitation (VFCR)® [225 FP] Modul 1 Teil 1 Die neurokognitive Rehabilitation basiert auf dem Konzept des Begründers Prof. Carlo Perfetti. Dabei wird die Aktivierung kognitiver Prozesse (Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Sprache, Lernfähigkeit und Imagination) zur Wiederherstellung verloren gegangener Funktionen als wesentlich erachtet. Patienten lernen im Rahmen der Behandlung mit Hilfe kognitiver Prozesse, ausgewählten Übungen und Übungsstrategien eigenständig Pathologien zu kontrollieren und ihre Bewegungsfähigkeit zu erweitern. Neben den theoretischen Grundlagen und Basisprinzipien zeigt die Weiterbildung spezifische Anwendungsprinzipien der neurokognitiven Rehabilitation für die Bereiche Neurologie, Orthopädie, Pädiatrie und Handtherapie auf. Die Übertragung des Erlernten in die Behandlung von Patienten wird durch zwei Praxismodule unterstützt. Zur Qualitätssicherung des Therapieprozesses werden Bezüge zur evidenzbasierten Praxis (EBP) und der ICF hergestellt.   Neben theoretischen Inhalten sind praxisbezogene Elemente der Selbsterfahrung, Analyse von Patient:innen-Videos, Erproben von Übungen, Tests und Therapiematerial sowie die Behandlung von Patient:innen wesentliche Bestandteile der Weiterbildung. Zum Abschluss des Fachtherapeuten für Neurokognitive Rehabilitation VFCR® müssen alle Module oder äquivalent anerkannte Weiterbildungen absolviert werden. Informationen zur Anerkennung äquivalenter Kurse erhalten Sie auf der Homepage: www.fachtherapeut-nkr.de   Inhalte Modul 1.1 [25 FP]  

Kursnummer HEPER1.12301
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Gebühr: 370,00
Dozent*in: Birgit Rauchfuß Lehrteam Fachtherapeuten für NeuroKognitive Rehabilitation (VFCR)®
Neuro-Osteopathie - Viszerale und manualtherapeutische Interventionen in der Neurologie (Biokybernetische Betrachtung) [18 FP]
Sa. 04.02.2023 09:00
Hannover

In diesem Präsenz-Kurs wird der neurologische Patient aus manualtherapeutischer und osteopathischer Sicht betrachtet. Wir möchten den Patienten aus bio-psycho-sozialer Sicht erfassen und daraus eine personenzentrierte Therapie initiieren und entwickeln, unter Einbeziehung des Systems als Gnazes. Hierbei kommen sowohl manualtherapeutische als auch viszerale Techniken zur Steigerung der Partizipation des Patieneten zum Einsatz. Der neurologische Patient mit seinen funktionellen Störungen wird unter neurophysiologischen und anatomischen Grundlagen betrachtet und mit dieser Basis eine umfassende Behandlungsstrategie patientenorientiert erörtert. Genauer betrachtet wird die obere Extremität, insbesondere die Schulter, mit den Aktivitäten des täglichen Lebens und das neurologische Gangbild mit seinen funktionellen Auffälligkeiten. . • Einführung in die motoneurale Regulation in den verschiedenen funktionellen motorischen Einheiten: Vorderhornaktivität, Pyramidal- / Extrapyramidal Bahnen, Zentral, Seithorn, Grenzstrang • Posturale Kontrolle • Faszien • Biomechanik der Gelenke • Wirkungsweisen von manualtherapeutischen und viszeralen Techniken • patientenorientierter Behandlungsaufbau • Partizipation Zielgruppen: Physiotherapeut/-innen, Ergotherapeut/-innen, Masseure, Heilpraktiker/-innen, Ärzt/-innen, Sportwissenschaftler/-innen, Medizinsiche Fachberufe

Kursnummer HMTN2301
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Gebühr: 290,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Stepping-Interventionen in der Neurologie [9 FP]
Sa. 04.02.2023 10:00
Hannover

Unter besonderer Berücksichtigung des Ganges In Anlehnung an das evidenzbasierte Square-Stepping-Konzept für Sturzprävention lebensälterer Menschen nutzen wir hier gezielt standardisierte Stepping-Interventionen im Training und in der Behandlung neurologischer Patientinnen und Patienten. Mittels gezielter Schrittmusterkombinationen werden Kraftausdauer, Reaktions- und Gleichgewichtsfähigkeit, Gangsicherheit und Koordination, Ausdauer, Kognition, insbesondere das Gehen und die lokalen Strukturen trainiert und therapiert. Ein wunderbares und praxisnahes Tool zum Einsatz in der Neurologie, beispielsweise in der Behandlung von Degenerativen Erkrankungen wie MS, Parkinson, Schlaganfällen und Paresen, Schwindel und Sturzneigung Zielsetzungen der Intervention sind insbesondere der Erhalt oder die Verbesserung der Koordination und Bewegungssicherheit der Ausdauer (der kardiopulmonalen Fitness) der Lebensqualität sowie die Vermeidung von Stürzen bei neurologischem Klientel Besuche dieses eintägige Seminar und lerne alles Wissenswerte in Theorie und Praxis, um die Methode aus neurologischer Sicht sicher anzuwenden und in Deinem Therapiekontext einbinden zu können. Der Kurs ist überwiegend praxisorientiert! Zielgruppe: PT, HP, ET, M, SG, SW

Kursnummer HSSEN2301
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Gebühr: 170,00
Dozent*in: Lehrteam Promotio
Posturale Kontrolle und Tiefensensibilität [18 FP]
So. 05.02.2023 10:00
Hannover

Die Fähigkeit des Menschen, sich unter statischen und dynamischen Gesichtspunkten gegen die Schwerkraft aufzurichten, ist elementar für die Teilhabe am sozialen Leben.Das Wahrnehmen, Erinnern, Planen und Ausführen ist ein wichtiger Prozess in der variablen Anpassung der posturalen Ausrichtung. Die Tiefensensibilität (Propriozeption) ist hierbei eine ausschlaggebende Fähigkeit, um die Position des Körpers im Raum wahrzunehmen und dementsprechend die muskulären Synergien zu planen und auszuführen.Grundsätzlich sind Alltagshandlungen und damit verbundene Bewegungsausführungen zwar ohne Tiefensensibilität möglich, jedoch fehlt es an einem entscheidenden Feedbacksystem. Bewegungsausführungen werden unkoordiniert, ungenau und können so weit führen, dass der Alltag nicht mehr selbständig bewältigt werden kann. Die Klienten agieren in festen Bewegungsmustern, die nicht mehr in Abhängigkeit von den Umweltfaktoren variabel eingesetzt werden können.Nach neuesten neurophysiologischen Erkenntnissen ist es notwendig, ein Problem zu kreieren, das einer Lösung bedarf, um zentralmotorisch langfristige Veränderungen zu erzielen. Damit ist die Therapie auf Aktivitätsniveau entscheidend. Das passende Feedback muss in Situationen erfolgen, die für den Klienten umsetzbar, motivierend und bestenfalls bekannt sind. Hierdurch sammelt der Klient Erfahrungen mit dem Ziel, postural variabel zu agieren. Das Handeln (und nicht das Behandeln) steht im Vordergrund. Kursinhalte: Wie integriert das zentrale Nervensystem propriozeptive Informationen? Wie wird posturale Kontrolle im zentralen Nervensystem organisiert? Wie wird posturale Kontrolle objektiv erfasst? Welche Krankheitsbilder weisen einen Verlust der posturalen Kontrolle auf? Was sind Potenziale, wann ist eine Kompensation notwendig?

Kursnummer HPK2301
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Gebühr: 340,00
Dozent*in: Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Kinesiotape - Neurotapen [15 FP]
So. 12.02.2023 09:00
Hannover

  In der Neurologie wir Kinesiotape erfolgreich angewendet, um Funktionen zu verbessern und Aktibvitäten zu fördern. Es kann sowhl mobilisierend als auch stabilisierend gearbeit werden. Patienten erhalten zusätzliche Rückmeldung bei Bewegungen, die das motorische Lernen fördern.   ·       Anwendung des Kinesiotapes in der Neurologie ·       Spezifische Techniken für neurologische Patient:innen in der Früh- und Spätphase ·       Anlageformen bei verschiedenen Krankheitsbildern ·       Förderung der Wahrnehmung,  Tiefensensibilität ·       Reduktion von spastischen Paresen, Tonusregulation, Schmerzlinderung ·       Steigerung der kortikalen Repräsentation ·       Wirkungsweisen und Behandlungsziele ·       Kontraindikationen

Kursnummer HNKT2301
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Gebühr: 360,00
Dozent*in: Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Bobath-24 Std. Konzept [20 FP]
Do. 16.02.2023 10:00
Hannover

Grundmobilität im Alltag Das Bobath-Konzept bietet allen beteiligten Berufsgruppen eine gemeinsame Basis für ihre Arbeit mit Schlaganfall- und Schädel-Hirn-Trauma-Betroffenen. Die für das Konzept typischen Prinzipien und Problemlösungsstrategien sind für die Betroffenen in allen Phasen nach dem Ereignis (Akut-, Rehabilitations- und chronische Phase) hilfreich. Im Seminar wird nach kurzer theoretischer Einführung der fördernde Umgang mit erwachsenen halbseitengelähmten Personen geübt. Hierfür werden Behandlungsprinzipien und Handgriffe vorgestellt, die sich an den benötigten Mobilitätsbausteinen im Tagesablauf eines Krankenhauses, der Privatwohnung oder in einem Pflegeheim. Die innerhalb von "24 Stunden" benötigten motorischen Bausteine im Rahmen der Vertikalisierung wie Bewegen aus dem Liegen in den Sitz bzw. Stand sowie angemessene Unterstützung beim Positionieren für komplexere ADLs werden einzeln erläutert, demonstriert und miteinander geübt. Kursinhalte: Lagewechsel im Liegen, im Sitzen und in den Stand Wechseln der Ausgangsstellungen (Transfers) Stehen und Gehen Zielgruppe: ET, PT

Kursnummer HEBO242301
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Gebühr: 350,00
Dozent*in: Kirsten Minkwitz
Lagerungsschwindel-Ein Manöver und der Schwindel ist weg Online-Seminar
Do. 16.02.2023 16:00

Online-Seminar Lagerungsschwindel – Ein Manöver und der Schwindel ist weg!   Der benigne paroxysmale Lagerungsschwindel (BPLS) ist laut Diagnoseauswertungen verschiedenster Kliniken die häufigste Ursache für akuten Schwindel. Überraschenderweise zeigte aber eine Studie der Charité, dass nur 8% der Betroffenen eine effektive Therapie bei Lagerungsschwindel erhalten. Die Wissenschaftler der Studie führen diesen niedrigen Wert auf falsche Diagnosen und falsche Behandlungen zurück. Jedoch ist sowohl die Diagnostik als auch die Behandlung des Lagerungsschwindel einfach, wenn man sich als Arzt oder Therapeut fortgebildet hat. Und genau hier setzt dieses 90-minütige Online-Seminar an.   In diesen 90 Minuten lernen Sie die Pathologie des Lagerungsschwindels, sowie die relevante Physiologie des Vestibularorgans. Danach folgen Demonstrationen der Lagerungsprobe (Diagnostik) und der Befreiungsmanöver (Behandlung) für den BPLS im hinteren Bogengang. Verschiedene Studien zeigen, dass die Befreiungsmanöver eine Erfolgsrate von über 90% haben und demnach von vielen Patienten auch als „Wunderheilung“ empfunden werden!   Darüber hinaus bietet dieses Online-Seminar den Teilnehmern die Chance in die 4-tägige Ausbildung zum Schwindel- und Vestibular-Therapeut des IVRT (Institut für vestibuläre Rehabilitationstherapie) „reinzuschnuppern“. Die Teilnehmer können sich mit dem Online-Seminar ein Bild von Firat und seinem Dozententeam machen, die die aktuellen Ansätze der Erwachsenbildung sowie multimediales Lernen für einen erhöhten Lerneffekt mit Spaßfaktor nutzen!

Kursnummer WEBLS2301
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Gebühr: 49,00
Dozent*in: Lehrteam IVRT
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