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Achtsamkeitstrainer mit Zertifikat
[50 FP]

In diesem Kurs werden folgende Themen tiefer angeschaut: Achtsamkeit und Psychologie, Achtsamer Umgang mit Stress, neurobiologische Grundlagen der Achtsamkeitsforschung, Studienergebnisse zu Achtsamkeit bei Stress, Ängsten und Depressionen.

 

Es werden zunächst neurobiologische Grundlagen und Studienergebnisse der psychologischen Forschung und der Hirnforschung dargestellt.

Dabei wird auf eine starke Praxisbezogenheit und Einfachheit geachtet, so dass die Teilnehmer das theoretische Wissen gut und leicht verständlich an andere weitergeben können.

Es werden Tipps gegeben, wie eventuelle Skepsis gegenüber der Methode reduziert und die Motivation durch die vielen positiven Forschungsbefunde gesteigert werden kann.

 

Wissenschaftliche Ergebnisse als eine Art „Produktinfo“ für Personen, die mit der Methode noch nicht so vertraut sind, aber dafür „gewonnen“ werden sollen.

 

Im Umgang mit Stress werden einige spezifische, einfache und wirksame Übungen vermittelt. Es wird an einem psychologischen Achtsamkeitsmodell erläutert, wie negative Emotionen entstehen und wie diese mit Hilfe von Achtsamkeit auch wieder geschwächt und verwandelt werden können.

 

Außerdem wird eine spezielle Achtsamkeitsimagination zur generellen Förderung der inneren Gesundheitskräfte erläutert und praktiziert.

 

Anhand von Praxisbeispielen wird gezeigt, wie diese Methode auch als Unterstützung für Genesungsprozesse bei Krankheiten eingesetzt werden kann.

In diesem Zusammenhang wird auf das Feld der Psychoneuroimmunologie eingegangen und als Erklärungsmodell genutzt, warum Achtsamkeit so ein großes Wirkungsspektrum auf Psyche und Körper haben kann.

 

Psychische Zustände wie Angst, Depressionen und Erschöpfung äußern sich oft auch auf der somatischen Ebene unter anderem in Form von zum Beispiel Schlafstörungen, Muskelverspannungen oder Atemproblemen.

 

Es wird darauf eingegangen, wie Achtsamkeit auch in diesen Fällen unterstützend eingesetzt werden kann.

 

Im weiteren Verlauf wird vermittelt, auf welche Art und Weise ein Kurs oder Seminar zur Weitergabe an andere aufgebaut werden kann.

 

Die Teilnehmenden erhalten eine gute Mischung aus Theorie und Praxis.

Es wird gezeigt, wie ein Kurs aufgebaut werden kann, damit die Teilnehmenden sich „abgeholt“ und gut begleitet fühlen.

Hierbei werden ebenso die Fähigkeiten und Skills in der Rolle und Identität des Achtsamkeitstrainers geschult. Gerade im Hinblick auf Methodik und Didaktik ist es wichtig den eigenen „Lehrstil“ zu finden und zu verkörpern. Außerdem wird darauf eingegangen, wie eine Gruppe durch einen Trainer immer wieder aktiv in Kurseinheiten einbezogen werden kann.

 

Es werden verschiedene didaktische Möglichkeiten angeboten, welche einen Kurs für Teilnehmer möglichst abwechslungsreich und interessant machen können.

 

Kursinhalte:

  • Wissenschaftliche Studien für die Praxis
  • Umsetzbarkeit der Studien im beruflichen Kontext
  • Umgang mit Stress und negativen Emotionen
  • Die „Metta“ (Liebe) Meditation zum heilsamen Umgang mit sich selbst
  • Achtsamkeitsübungen
  • Modell Kursinhalte für einen gesamten Kurs (8 Abende à 75 Minuten)
  • Transfer von dem bisher Gelernten in die Praxis
  • Anleiten von Übungen
  • Traineridentität stärken
  • Übungsverfeinerung und Optimierung der Bewegungsübungen
  • Achtsamkeit und Psychologie

Kurstermine 5

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Freitag, 01. November 2024
    • 09:00 – 17:30 Uhr
    1 Freitag 01. November 2024 09:00 – 17:30 Uhr
    • 2
    • Samstag, 02. November 2024
    • 09:00 – 17:30 Uhr
    2 Samstag 02. November 2024 09:00 – 17:30 Uhr
    • 3
    • Sonntag, 03. November 2024
    • 09:00 – 17:00 Uhr
    3 Sonntag 03. November 2024 09:00 – 17:00 Uhr
    • 4
    • Samstag, 23. November 2024
    • 09:00 – 17:30 Uhr
    4 Samstag 23. November 2024 09:00 – 17:30 Uhr
    • 5
    • Sonntag, 24. November 2024
    • 09:00 – 17:00 Uhr
    5 Sonntag 24. November 2024 09:00 – 17:00 Uhr

Achtsamkeitstrainer mit Zertifikat
[50 FP]

In diesem Kurs werden folgende Themen tiefer angeschaut: Achtsamkeit und Psychologie, Achtsamer Umgang mit Stress, neurobiologische Grundlagen der Achtsamkeitsforschung, Studienergebnisse zu Achtsamkeit bei Stress, Ängsten und Depressionen.

 

Es werden zunächst neurobiologische Grundlagen und Studienergebnisse der psychologischen Forschung und der Hirnforschung dargestellt.

Dabei wird auf eine starke Praxisbezogenheit und Einfachheit geachtet, so dass die Teilnehmer das theoretische Wissen gut und leicht verständlich an andere weitergeben können.

Es werden Tipps gegeben, wie eventuelle Skepsis gegenüber der Methode reduziert und die Motivation durch die vielen positiven Forschungsbefunde gesteigert werden kann.

 

Wissenschaftliche Ergebnisse als eine Art „Produktinfo“ für Personen, die mit der Methode noch nicht so vertraut sind, aber dafür „gewonnen“ werden sollen.

 

Im Umgang mit Stress werden einige spezifische, einfache und wirksame Übungen vermittelt. Es wird an einem psychologischen Achtsamkeitsmodell erläutert, wie negative Emotionen entstehen und wie diese mit Hilfe von Achtsamkeit auch wieder geschwächt und verwandelt werden können.

 

Außerdem wird eine spezielle Achtsamkeitsimagination zur generellen Förderung der inneren Gesundheitskräfte erläutert und praktiziert.

 

Anhand von Praxisbeispielen wird gezeigt, wie diese Methode auch als Unterstützung für Genesungsprozesse bei Krankheiten eingesetzt werden kann.

In diesem Zusammenhang wird auf das Feld der Psychoneuroimmunologie eingegangen und als Erklärungsmodell genutzt, warum Achtsamkeit so ein großes Wirkungsspektrum auf Psyche und Körper haben kann.

 

Psychische Zustände wie Angst, Depressionen und Erschöpfung äußern sich oft auch auf der somatischen Ebene unter anderem in Form von zum Beispiel Schlafstörungen, Muskelverspannungen oder Atemproblemen.

 

Es wird darauf eingegangen, wie Achtsamkeit auch in diesen Fällen unterstützend eingesetzt werden kann.

 

Im weiteren Verlauf wird vermittelt, auf welche Art und Weise ein Kurs oder Seminar zur Weitergabe an andere aufgebaut werden kann.

 

Die Teilnehmenden erhalten eine gute Mischung aus Theorie und Praxis.

Es wird gezeigt, wie ein Kurs aufgebaut werden kann, damit die Teilnehmenden sich „abgeholt“ und gut begleitet fühlen.

Hierbei werden ebenso die Fähigkeiten und Skills in der Rolle und Identität des Achtsamkeitstrainers geschult. Gerade im Hinblick auf Methodik und Didaktik ist es wichtig den eigenen „Lehrstil“ zu finden und zu verkörpern. Außerdem wird darauf eingegangen, wie eine Gruppe durch einen Trainer immer wieder aktiv in Kurseinheiten einbezogen werden kann.

 

Es werden verschiedene didaktische Möglichkeiten angeboten, welche einen Kurs für Teilnehmer möglichst abwechslungsreich und interessant machen können.

 

Kursinhalte:

  • Wissenschaftliche Studien für die Praxis
  • Umsetzbarkeit der Studien im beruflichen Kontext
  • Umgang mit Stress und negativen Emotionen
  • Die „Metta“ (Liebe) Meditation zum heilsamen Umgang mit sich selbst
  • Achtsamkeitsübungen
  • Modell Kursinhalte für einen gesamten Kurs (8 Abende à 75 Minuten)
  • Transfer von dem bisher Gelernten in die Praxis
  • Anleiten von Übungen
  • Traineridentität stärken
  • Übungsverfeinerung und Optimierung der Bewegungsübungen
  • Achtsamkeit und Psychologie
16.07.24 03:02:17