Skip to main content

Beckenboden: Physiotherapie bei Funktionsstörungen im Becken - Basiskurs 1
Hybridkurs: Präsenz - Variante [18 FP]

Kursstruktur der AG GGUP im ZVK bei Funktionsstörungen im Becken-Konzept Physio Pelvica

Informationen unter www.physio-pelvica.de


Die Beckenbodenmuskulatur in seiner engen Zusammenarbeit mit knöchernen, ligamentären und muskulären Partnern steht im Zentrum des Modulsystems Physio Pelvica.

Die Wechselwirkung mit Organfunktionen macht die Funktionsweise der Muskulatur so interessant. Die Aktivierung der Beckenbodenmuskulatur ist der Ausgangspunkt der Physiotherapie im Becken.

Kursbeschreibung:

Sie lernen die korrekte Kontraktion dieser Muskelgruppe kennen und erarbeiten adäquate Trainingsparameter. Die Funktionalität des Beckenbodens bei verschiedenen Ausgangsstellungen und bei verschiedenen Aktivitäten wird erspürt,

reflektiert und in therapeutische Entscheidungen übertragen. Einblicke in die ICF-Klassifikation der WHO und die Grundlagen des „motorischen Lernens“ geben die Richtschnur für das therapeutische Handeln.

Lernziele:

In diesem Kurs werden die Kenntnisse verschiedener Organfunktionen und deren physiologische Zusammenhänge im Becken vertieft und das Wissen über Struktur, Funktion und Aktivierung der Beckenbodenmuskulatur erweitert.

Sie lernen außerdem, Abweichungen von der normalen Blasen- und Darmfunktion zu erkennen, zum Beispiel Inkontinenz und Senkungsprobleme, und können geeignete Strategien in Bezug auf die Muskelstrukturen auswählen.

Standardisierte Befundverfahren und die Anwendung nicht-apparativer Biofeedbackverfahren erleichtern Ihnen die Überprüfung des Therapiefortschritts und die Dokumentation.

Kursinhalte:

  • Anatomie und Physiologie im Becken
  • Befundorientierte Therapieansätze bei Beckenbodenstörungen
  • Korrekte Kontraktion der Muskelgruppen, adäquate Trainingsparameter
  • Normale Blasen- und Darmfunktion, Harn- und Stuhlinkontinenz, Speicher- und Entleerungsstörungen
  • Funktionelles Zusammenspiel zwischen Haltung, Atmung, Bewegung, Belastungssituation
  • Anwendung nicht-apparativer Biofeedbackverfahren
  • Grundlagen des motorischen Lernens
  • Einblick in die ICF-Klassifikation der WHO

Kursvoraussetzung: PhysiotherapeutInnen, ÄrztInnen

Kurstermine 2

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Sonntag, 20. August 2023
    • 09:00 – 17:30 Uhr
    • MFZ Hannover
    1 Sonntag 20. August 2023 09:00 – 17:30 Uhr MFZ Hannover
    • 2
    • Montag, 21. August 2023
    • 09:00 – 15:30 Uhr
    • MFZ Hannover
    2 Montag 21. August 2023 09:00 – 15:30 Uhr MFZ Hannover

Beckenboden: Physiotherapie bei Funktionsstörungen im Becken - Basiskurs 1
Hybridkurs: Präsenz - Variante [18 FP]

Kursstruktur der AG GGUP im ZVK bei Funktionsstörungen im Becken-Konzept Physio Pelvica

Informationen unter www.physio-pelvica.de


Die Beckenbodenmuskulatur in seiner engen Zusammenarbeit mit knöchernen, ligamentären und muskulären Partnern steht im Zentrum des Modulsystems Physio Pelvica.

Die Wechselwirkung mit Organfunktionen macht die Funktionsweise der Muskulatur so interessant. Die Aktivierung der Beckenbodenmuskulatur ist der Ausgangspunkt der Physiotherapie im Becken.

Kursbeschreibung:

Sie lernen die korrekte Kontraktion dieser Muskelgruppe kennen und erarbeiten adäquate Trainingsparameter. Die Funktionalität des Beckenbodens bei verschiedenen Ausgangsstellungen und bei verschiedenen Aktivitäten wird erspürt,

reflektiert und in therapeutische Entscheidungen übertragen. Einblicke in die ICF-Klassifikation der WHO und die Grundlagen des „motorischen Lernens“ geben die Richtschnur für das therapeutische Handeln.

Lernziele:

In diesem Kurs werden die Kenntnisse verschiedener Organfunktionen und deren physiologische Zusammenhänge im Becken vertieft und das Wissen über Struktur, Funktion und Aktivierung der Beckenbodenmuskulatur erweitert.

Sie lernen außerdem, Abweichungen von der normalen Blasen- und Darmfunktion zu erkennen, zum Beispiel Inkontinenz und Senkungsprobleme, und können geeignete Strategien in Bezug auf die Muskelstrukturen auswählen.

Standardisierte Befundverfahren und die Anwendung nicht-apparativer Biofeedbackverfahren erleichtern Ihnen die Überprüfung des Therapiefortschritts und die Dokumentation.

Kursinhalte:

  • Anatomie und Physiologie im Becken
  • Befundorientierte Therapieansätze bei Beckenbodenstörungen
  • Korrekte Kontraktion der Muskelgruppen, adäquate Trainingsparameter
  • Normale Blasen- und Darmfunktion, Harn- und Stuhlinkontinenz, Speicher- und Entleerungsstörungen
  • Funktionelles Zusammenspiel zwischen Haltung, Atmung, Bewegung, Belastungssituation
  • Anwendung nicht-apparativer Biofeedbackverfahren
  • Grundlagen des motorischen Lernens
  • Einblick in die ICF-Klassifikation der WHO

Kursvoraussetzung: PhysiotherapeutInnen, ÄrztInnen

27.01.23 18:08:26