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Schmerztherapie des INOMT - Teil 2
[30 FP]

Die Stunden sind anerkannt für die Osteopathie-Ausbildung der INOMT

Periphere / lokale Mechanismen und Extremitäten

 

Die kompakte Ausbildung zum Schmerzphysiotherapie Spezialisten.

Das erscheint widersprüchlich, aber funktioniert!

 

Gerd Gigerenzer beschrieb die Fähigkeit, mit lückenhaftem Wissen und wenig Zeit zu praktikablen Lösungen und Erfolgen zu kommen.

Man orientiert sich hierbei an Heuristiken, also einfachen Faustregeln.

Diesen Ansatz nutzen wir, um die individuelle Behandlung von Schmerzpatienten zu vermitteln.

So werden in der Behandlung beispielsweise bei vordergründiger Nozizeption sanfte Techniken angewandt, bei degenerativen Schmerzen kommen eher die Periostblocktechnik oder die ischämische Kompression zur Anwendung.

Die Unterscheidung einer -osis (Arthrose etc.) und einer -itis (Arthritis etc.) ist dabei häufig schon zielführend und zeiteinsparend.

 

Physiotherapeuten haben in der Praxis wenig Zeit, deshalb muss sie effektiv genutzt werden!

Über das Ebenen-Modell des inomt kann mit wenigen Informationen eine schnelle Diagnostik und gezielte Auswahl der entsprechenden Behandlungstechnik getroffen werden.

Wir zeigen nicht die gleiche Technik an jeder Struktur, sondern stellen das Verständnis der Wirkmechanismen der verschiedenen Techniken in den Vordergrund und speziell, wann welches Behandlungsprinzip indiziert ist!

 

Die Theorievorträge des Kurses vermitteln den aktuellen Stand der Schmerzwissenschaften auf dem Niveau der wissenschaftlich abgesicherten Erkenntnisse.

Das Level der theoretischen Inhalte ist anspruchsvoll und für das Verständnis der praktischen Anwendung von großer Bedeutung.

Danach folgt der praktische Unterricht und es werden gelungene Kombination aus neuen und alten Techniken demonstriert. Nur so kann das heuristische Vorgehen ohne Gefährdung des Patientenwohls praktiziert werden.

Damit ist dieser Kurs sehr praxisnah und legt den Schwerpunkt auf die Vermittlung von effektiven Behandlungsansätzen!

Schmerzpatienten werden heutzutage in Kliniken, Rehazentren und Ambulanzen von einem interdisziplinären Team betreut.

Die Physiotherapie spielt dabei eine wichtige Rolle.

In diesem Kurs werden Theorieinhalte vermittelt, um im Schmerzteam auf Augenhöhe mitreden zu können.

Die praktischen Anteile erweitern das Behandlungsspektrum der Physiotherapie und fügen sie in die Lösung der Anforderungen ein.

 

Was ist Nozizeption? Was sind Schmerzen? Und was ist deren Unterschied?

Weshalb reagieren Schmerzpatienten so verschieden auf die gleiche Technik?

Wie kann man die Patienten effektiv und effizient untersuchen und spezifisch therapieren?

Wie hängen die Schmerzen des Patienten mit den anderen Symptomen und Problemen zusammen?

 

Kursinhalte:

  • spinale Schmerzphysiologie, sekundäre und tertiäre Hyperalgesie
  • Einfluss des sympahtischen Nervensystems auf das Schmerzgeschehen
  • Was machen Schmerzmedikamente mit dem Gesamtorganismus Mensch?
  • Integration der Techniken und Behandlungskonzepte aus Teil 1 in weiteren Kasuistiken
  • wann arbeite ich agressiv, harmonisierend oder stimulierend

Kurstermine 3

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Freitag, 01. November 2024
    • 09:00 – 17:30 Uhr
    • MFZ Mönchengladbach
    1 Freitag 01. November 2024 09:00 – 17:30 Uhr MFZ Mönchengladbach
    • 2
    • Samstag, 02. November 2024
    • 09:00 – 17:30 Uhr
    • MFZ Mönchengladbach
    2 Samstag 02. November 2024 09:00 – 17:30 Uhr MFZ Mönchengladbach
    • 3
    • Sonntag, 03. November 2024
    • 09:00 – 17:30 Uhr
    • MFZ Mönchengladbach
    3 Sonntag 03. November 2024 09:00 – 17:30 Uhr MFZ Mönchengladbach

Schmerztherapie des INOMT - Teil 2
[30 FP]

Die Stunden sind anerkannt für die Osteopathie-Ausbildung der INOMT

Periphere / lokale Mechanismen und Extremitäten

 

Die kompakte Ausbildung zum Schmerzphysiotherapie Spezialisten.

Das erscheint widersprüchlich, aber funktioniert!

 

Gerd Gigerenzer beschrieb die Fähigkeit, mit lückenhaftem Wissen und wenig Zeit zu praktikablen Lösungen und Erfolgen zu kommen.

Man orientiert sich hierbei an Heuristiken, also einfachen Faustregeln.

Diesen Ansatz nutzen wir, um die individuelle Behandlung von Schmerzpatienten zu vermitteln.

So werden in der Behandlung beispielsweise bei vordergründiger Nozizeption sanfte Techniken angewandt, bei degenerativen Schmerzen kommen eher die Periostblocktechnik oder die ischämische Kompression zur Anwendung.

Die Unterscheidung einer -osis (Arthrose etc.) und einer -itis (Arthritis etc.) ist dabei häufig schon zielführend und zeiteinsparend.

 

Physiotherapeuten haben in der Praxis wenig Zeit, deshalb muss sie effektiv genutzt werden!

Über das Ebenen-Modell des inomt kann mit wenigen Informationen eine schnelle Diagnostik und gezielte Auswahl der entsprechenden Behandlungstechnik getroffen werden.

Wir zeigen nicht die gleiche Technik an jeder Struktur, sondern stellen das Verständnis der Wirkmechanismen der verschiedenen Techniken in den Vordergrund und speziell, wann welches Behandlungsprinzip indiziert ist!

 

Die Theorievorträge des Kurses vermitteln den aktuellen Stand der Schmerzwissenschaften auf dem Niveau der wissenschaftlich abgesicherten Erkenntnisse.

Das Level der theoretischen Inhalte ist anspruchsvoll und für das Verständnis der praktischen Anwendung von großer Bedeutung.

Danach folgt der praktische Unterricht und es werden gelungene Kombination aus neuen und alten Techniken demonstriert. Nur so kann das heuristische Vorgehen ohne Gefährdung des Patientenwohls praktiziert werden.

Damit ist dieser Kurs sehr praxisnah und legt den Schwerpunkt auf die Vermittlung von effektiven Behandlungsansätzen!

Schmerzpatienten werden heutzutage in Kliniken, Rehazentren und Ambulanzen von einem interdisziplinären Team betreut.

Die Physiotherapie spielt dabei eine wichtige Rolle.

In diesem Kurs werden Theorieinhalte vermittelt, um im Schmerzteam auf Augenhöhe mitreden zu können.

Die praktischen Anteile erweitern das Behandlungsspektrum der Physiotherapie und fügen sie in die Lösung der Anforderungen ein.

 

Was ist Nozizeption? Was sind Schmerzen? Und was ist deren Unterschied?

Weshalb reagieren Schmerzpatienten so verschieden auf die gleiche Technik?

Wie kann man die Patienten effektiv und effizient untersuchen und spezifisch therapieren?

Wie hängen die Schmerzen des Patienten mit den anderen Symptomen und Problemen zusammen?

 

Kursinhalte:

  • spinale Schmerzphysiologie, sekundäre und tertiäre Hyperalgesie
  • Einfluss des sympahtischen Nervensystems auf das Schmerzgeschehen
  • Was machen Schmerzmedikamente mit dem Gesamtorganismus Mensch?
  • Integration der Techniken und Behandlungskonzepte aus Teil 1 in weiteren Kasuistiken
  • wann arbeite ich agressiv, harmonisierend oder stimulierend
16.07.24 02:55:30