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Neurologie

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Neuro-Osteopathie - Viszerale und manualtherapeutische Interventionen in der Neurologie (Biokybernetische Betrachtung) [18 FP]
Sa. 04.02.2023 09:00
Hannover
(Biokybernetische Betrachtung) [18 FP]

In diesem Präsenz-Kurs wird der neurologische Patient aus manualtherapeutischer und osteopathischer Sicht betrachtet. Wir möchten den Patienten aus bio-psycho-sozialer Sicht erfassen und daraus eine personenzentrierte Therapie initiieren und entwickeln, unter Einbeziehung des Systems als Gnazes. Hierbei kommen sowohl manualtherapeutische als auch viszerale Techniken zur Steigerung der Partizipation des Patieneten zum Einsatz. Der neurologische Patient mit seinen funktionellen Störungen wird unter neurophysiologischen und anatomischen Grundlagen betrachtet und mit dieser Basis eine umfassende Behandlungsstrategie patientenorientiert erörtert. Genauer betrachtet wird die obere Extremität, insbesondere die Schulter, mit den Aktivitäten des täglichen Lebens und das neurologische Gangbild mit seinen funktionellen Auffälligkeiten. . • Einführung in die motoneurale Regulation in den verschiedenen funktionellen motorischen Einheiten: Vorderhornaktivität, Pyramidal- / Extrapyramidal Bahnen, Zentral, Seithorn, Grenzstrang • Posturale Kontrolle • Faszien • Biomechanik der Gelenke • Wirkungsweisen von manualtherapeutischen und viszeralen Techniken • patientenorientierter Behandlungsaufbau • Partizipation Zielgruppen: Physiotherapeut/-innen, Ergotherapeut/-innen, Masseure, Heilpraktiker/-innen, Ärzt/-innen, Sportwissenschaftler/-innen, Medizinsiche Fachberufe

Kursnummer HMTN2301
Bobath-24 Std. Konzept [20 FP]
Do. 16.02.2023 10:00
Hannover
[20 FP]

Grundmobilität im Alltag Das Bobath-Konzept bietet allen beteiligten Berufsgruppen eine gemeinsame Basis für ihre Arbeit mit Schlaganfall- und Schädel-Hirn-Trauma-Betroffenen. Die für das Konzept typischen Prinzipien und Problemlösungsstrategien sind für die Betroffenen in allen Phasen nach dem Ereignis (Akut-, Rehabilitations- und chronische Phase) hilfreich. Im Seminar wird nach kurzer theoretischer Einführung der fördernde Umgang mit erwachsenen halbseitengelähmten Personen geübt. Hierfür werden Behandlungsprinzipien und Handgriffe vorgestellt, die sich an den benötigten Mobilitätsbausteinen im Tagesablauf eines Krankenhauses, der Privatwohnung oder in einem Pflegeheim. Die innerhalb von "24 Stunden" benötigten motorischen Bausteine im Rahmen der Vertikalisierung wie Bewegen aus dem Liegen in den Sitz bzw. Stand sowie angemessene Unterstützung beim Positionieren für komplexere ADLs werden einzeln erläutert, demonstriert und miteinander geübt. Kursinhalte: Lagewechsel im Liegen, im Sitzen und in den Stand Wechseln der Ausgangsstellungen (Transfers) Stehen und Gehen Zielgruppe: ET, PT

Kursnummer HEBO242301
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Gebühr: 350,00
Lagerungsschwindel-Ein Manöver und der Schwindel ist weg Online-Seminar
Do. 16.02.2023 16:00
Online-Seminar

  Der benigne paroxysmale Lagerungsschwindel (BPLS) ist laut Diagnoseauswertungen verschiedenster Kliniken die häufigste Ursache für akuten Schwindel. Überraschenderweise zeigte aber eine Studie der Charité, dass nur 8% der Betroffenen eine effektive Therapie bei Lagerungsschwindel erhalten. Die Wissenschaftler der Studie führen diesen niedrigen Wert auf falsche Diagnosen und falsche Behandlungen zurück. Jedoch ist sowohl die Diagnostik als auch die Behandlung des Lagerungsschwindel einfach, wenn man sich als Arzt oder Therapeut fortgebildet hat. Und genau hier setzt dieses 90-minütige Online-Seminar an.   In diesen 90 Minuten lernen Sie die Pathologie des Lagerungsschwindels, sowie die relevante Physiologie des Vestibularorgans. Danach folgen Demonstrationen der Lagerungsprobe (Diagnostik) und der Befreiungsmanöver (Behandlung) für den BPLS im hinteren Bogengang. Verschiedene Studien zeigen, dass die Befreiungsmanöver eine Erfolgsrate von über 90% haben und demnach von vielen Patienten auch als „Wunderheilung“ empfunden werden!   Darüber hinaus bietet dieses Online-Seminar den Teilnehmern die Chance in die 4-tägige Ausbildung zum Schwindel- und Vestibular-Therapeut des IVRT (Institut für vestibuläre Rehabilitationstherapie) „reinzuschnuppern“. Die Teilnehmer können sich mit dem Online-Seminar ein Bild von Firat und seinem Dozententeam machen, die die aktuellen Ansätze der Erwachsenbildung sowie multimediales Lernen für einen erhöhten Lerneffekt mit Spaßfaktor nutzen!

Kursnummer WEBLS2301
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Gebühr: 49,00
Dozent*in: Lehrteam IVRT
Neuro-Athletiktrainer:in [26 FP]
Fr. 17.02.2023 09:00
Hannover
[26 FP]

Priorität 1 bei der Programmierung und Kontrolle von Motorik ist Sicherheit! Nicht Kraft, Koordination oder ähnliche Parameter stehen an erster Stelle, sondern immer wieder die Frage ob das, was wir gerade machen, sicher ist oder uns schadet. Um einschätzen zu können, ob eine bestimmte Bewegung in einer bestimmten Situation sicher ist, braucht unser Zentralnervensystem optimalen Input aus dem Gleichgewichtssinn, dem Auge und aus unseren Propriozeptoren. Dieser Input wird im ZNS integriert und verarbeitet und führt dann zur Codierung eines optimalen motorischen Befehls. Hochwertiger, umfassender Input führt also zu hochwertiger Bewegung. Diese einfache Grundlage ist für jeden Menschen gleich, der seine Bewegung verbessern möchte – vom neurologischen Patienten bis hin zum Spitzensportler. Genau hier setzt Neuroathletiktraining an. Die Teilnehmenden kennen danach 1. den funktionell-anatomischen Aufbau der nervalen Strukturen und Sinnesorgane 2. die sensomotorischen Wechselwirkungen im Rahmen der Bewegungssteuerung 3. die praktischen Einfluss- und Trainingsmöglichkeiten um über einen neurologisch zentrierten Ansatz die Beweglichkeit, Kraft und Koordination zu verbessern Kursinhalte neurophysiologische und neuroanatomische Grundlagen relevante Systeme im Kontext der Neuroathletik neuroathletische Assessments spezifisches Training von Visus, Propriozeption und Vestibulum Synergie und Integration von Input und Output Stimulation von Hirnnerven und insbesondere Vagustraining Relevanz von Stress im Kontext von Sensomotorik geräteunterstütztes Training Die Theorie dieses Kurses wird vorab per Videounterricht und Workbook zum Eigenstudium zur Verfügung gestellt. Dazu erhaltet ihr 1-2 Wochen vor Kursbeginn einen E-Learning Zugang über die MyMediCloud GmbH per Mail. So können die Teilnehmer bequem von zu Hause lernen und sparen 1 Kurstag, Urlaub, Spesen. Der zeitliche Umfang des E-Learnings beträgt ca 6-8h. In den folgenden 2 Tagen Präsenzunterricht wird die Theorie kurz wiederholt und dann vorwiegend praktisch gearbeitet.

Kursnummer HNAT2301
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Gebühr: 495,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Vagus-Therapie [26 FP]
Fr. 17.02.2023 10:00
Hannover
[26 FP]

„Der Parasympathikus ist für Erholung und der Sympathikus für Energiebereitstellung zuständig“ Richtig – aber nur teilweise! Was macht den Vagus so besonders? Er ist aus verschiedenen Gründen der bedeutendste Nerv des Parasympathikus. Wenn er nicht funktioniert, ist Heilung entscheidend gestört. Er spielt nicht nur hinsichtlich der körperlichen Ebene und Homöostase eine wichtige Rolle, sondern auch im Hinblick auf unsere sozialen Handlungen, unser Erleben und in der zwischenmenschlichen Kommunikation. Ebenso bedeutsam ist er in der Verarbeitung von Stressgeschehen. Der Kurs vermittelt in der Theorie einen Überblick über Anatomie, Physiologie des autonomen Nervensystems Physiologie und Behandlungsgrundsätze von Nervenstrukturen spezielle Bedeutung des Vagus und seiner verschiedenen Anteile die Polyvagal – Theorie und die Bedeutung von Sicherheit das Wechselspiel zwischen körperlichem Geschehen und psychischem Erleben auf der Grundlage unserer Biologie Rolle des (ventralen) Vagus im Kontext von Heilung und sozialem interagieren Ernährung und welche Bedeutung sie für das Nervensystem hat In der Praxis wird / werden: erarbeitet, wie wir mit Hilfe der Erkenntnisse der Polyvagal-Theorie im Therapie-setting etwas für eine Stärkung des Vagus tun können Es steht im Vordergrund, wie wir unsere Patienten sensibilisieren können, ihren aktuellen Erregungszustand zu erkennen und dahingehend zu beeinflussen, dass sie sich besser regulieren (beruhigen) können manuelle Techniken vermittelt, die den Vagus in seinen Funktionsfähigkeiten unterstützen. Wir arbeiten mit den myelinisierten Nerven des „Vagus-Quintetts“ und dem unmyelinisierten Teil des Viszerums ein Eigen-Übungsprogramm für Patienten erklärt und geübt, um den Vagus zu stärken.

Kursnummer HVT2301
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Gebühr: 470,00
Dozent*in: Roland Kastner
Hemiparese: Behandlung der oberen Extremität in Anlehnung an verschiedene therapeutische Verfahren [24 FP]
Sa. 18.02.2023 10:00
Hannover
[24 FP]

Eine der jeweiligen Aufgabe angepasste Bewegungsvorstellung und ein dafür adäquater Muskeltonus in allen beteiligten Körperabschnitten unterstützt die Wiedererlangung alltagsrelevanter Arm- und Handfunktionen wesentlich. Bedeutungsvolle neurophysiologische Wirkprinzipien werden in diesem Kurs theoretisch begründet, demonstriert und geübt. Kursinhalte: Tonus beeinflussende Wirkmechanismen Spastizität, Hypotonus Aufbau von Therapiesequenzen (z.B. nach BOBATH, JOHNSTONE | PanaT, PERFETTI, Forced Use) Eigenübungen, edukative Therapieelemente Repetitive und Serientrainings

Kursnummer HEBOEX2301
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Gebühr: 360,00
BalanceYoga®
Sa. 18.02.2023 10:00
Hannover

Basic - asanas in balance Das neue Bewegungskonzept für Tiefenmuskeltraining, Stressabbau und aktive Aufrichtung! Die umfangreichen und effektiven Techniken des Yoga haben sich in den letzten Jahren sowohl im Gesundheits- als auch im Fitnessbereich sehr gut etabliert. Es werden viele Stile sowie Übungsmöglichkeiten angeboten, um individuell und wirkungsvoll Yoga zu praktizieren. Zahlreiche Studien belegen die gesundheitsfördernde Wirkung der einzelnen Techniken, insbesondere für Körperhaltungen (asanas), Atmung (pranayama) sowie Entspannung.  Neben dem Yoga hat auch das sensomotorisch orientierte Gleichgewichtstraining immens an Bedeutung gewonnen. Hierbei erfolgt insbesondere eine aktive Gleichgewichtsregulation bei  koordinativ anspruchsvollen Positionen oder Bewegungsaufgaben. Durch das spezielle "7er Übungssystem" (Progression & Regression) können Übungsreihen in ihrer Anforderung sehr gut variiert werden und ermöglichen dadurch für jedes Leistungsniveau ein Training der gesamten Stütz- und Haltemuskulatur. Konzeptansatz: BalanceYoga® ist ein neuartiges Bewegungsformat, welches die Schwerpunkte Tiefenmuskeltraining, Körperwahrnehmung und Stressreduktion miteinander vereint. Es spricht besonders gesundheitsbewusste Personen an, die mehrere Trainingseffekte in einer Kurseinheit erzielen möchten. Damit sorgt BalanceYoga® für eine neue Perspektive im Portfolio innovativer Fitnessanlagen, Kursstudios sowie bei Trainern, Kursleitern, Yogalehrern und Therapeuten. Dabei werden ausgewählte asanas (Körperübungen) auf einem speziellen labilen Trainingsgerät ausgeführt. Aus diesem neuartigen Trainingsansatz heraus resultieren eine besonders hohe Körperwahrnehmung verbunden mit exakteren Muskelreaktionen und verbesserter Regenerationsfähigkeit. Wirkung von BalanceYoga HFA: Aktivierung von Tiefenmuskulatur Optimierung der aktiven Gelenkstabilität effektivere muskuläre Gleichgewichtsregulation Verbesserung der intermuskulären Koordination einzelner Körperpartien Stressabbau durch Schulung von Achtsamkeit und  Entspannungsfähigkeit  effiziente Regeneration Fokussierung und Konzentrationssteigerung

Kursnummer HYBA2301
Schmerztherapie in der Ergotherapie/ Kurs 1 Hybridkurs: Online-Variante [36 FP]
Do. 23.02.2023 09:00
Hannover
Hybridkurs: Online-Variante [36 FP]

Orthopädie – Chirurgie – Rheumatologie – Neurologie – Pädiatrie – Onkologie – Geriatrie Ausbildungsaufbau: Grundkurse 1-6 Aufbaukurse 1-4 Die Kurse müssen in der Reihenfolge gebucht werden. Voraussetzung: ET Ob nun Schmerzen nach operativen Eingriffen, chron. Rückenschmerzen, Schmerzsyndrome der Extremitäten oder rheumatisch bedingte Schmerzsyndrome. Gerade beim Thema chronischer Schmerz suchen Patienten immer gezielter nach kompetenten Ansprechpartnern. Neben der ärztlichen Schmerztherapie sehen sich auch Fachkräfte aus der Ergotherapie immer häufiger mit chronischen Schmerzpatienten konfrontiert. Die Problematik bei chron. Schmerzpatienten liegt häufig in einem langen und unübersichtlichen Krankheitsverlauf. Neben den körperlichen Symptomen sind auch die psychischen und sozialen Auswirkungen auf den einzelnen Patienten enorm. In dieser Weiterbildung werden Sie von einem Lehr- & Praxiserfahrenem Team auf die ganzheitliche Befunderhebung und Therapie von chronischen Schmerzpatienten vorbereitet. Es gibt sehr effektive Behandlungstechniken, die eine Anwendung bei chronischen Schmerzpatienten finden. Bei dieser Weiterbildung liegt der Schwerpunkt auf der systematischen Befunderhebung und der sich daraus entwickelnden, individuell auf den Patienten abgestimmten, Therapieplanung. Unter anderem werden folgende Behandlungstechniken in dieses Konzept integriert: Neben klassischen Behandlungsmethoden, wie der manuellen Therapie und der medizinischen Trainingstherapie, erlernen Sie ganzheitliche Behandlungstechniken, wie die Fußreflexzonenmassage, Faszientechniken, GOT Techniken (General Osteopathic Treatment) und Behandlungsverfahren aus der traditionell chinesischen Medizin. Ziel ist es, nicht massenhaft Techniken zu erlernen, sondern gezielte, individuell abgestimmte Techniken für einen Behandlungsplan auszuwählen. Die Schwerpunkte der Weiterbildung liegen im motorischen funktionellen Bereich und können problemlos mit ihrem bisher erworbenem therapeutischem Wissen verknüpft und praxisorientiert angewendet werden. Schmerztherapie in der Ergotherapie/ Kurs 1 1. Erläuterung des Ebenenmodells 2. Einführung in die Anatomie und Biomechanik des Schultergürtels 3. strukturelle Untersuchung des Schultergelenks in Anlehnung an das Cyriax-Konzept 4. Behandlung des Schultergürtels mithilfe der Mikromechanischen Mobilisation (MMM) 5. Einführung in das fasziale System: Untersuchung und Behandlung der oberflächlichen Faszien und deren lokale Behandlung 6. Neurophysiologie (vegetatives Nervensystem) 7. Bindegewebsphysiologie und Schmerzphysiologie 8. Untersuchung | Behandlung anhand der Fußreflexzonen Bitte beachten: Dieser Kurs ist ein Online-Kurs, der ebenfalls gleichzeitig in Präsenz stattfindet. Daher ist folgendes zu beachten. Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Ihr müsst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBESCHM12301
Schmerztherapie in der Ergotherapie/ Kurs 1 Hybridkurs: Präsenz- Variante [36 FP]
Do. 23.02.2023 09:00
Hannover
Hybridkurs: Präsenz- Variante [36 FP]

Orthopädie – Chirurgie – Rheumatologie – Neurologie – Pädiatrie – Onkologie – Geriatrie Ausbildungsaufbau: Grundkurse 1-6 Aufbaukurse 1-4 Die Kurse müssen in der Reihenfolge gebucht werden. Voraussetzung: ET Ob nun Schmerzen nach operativen Eingriffen, chron. Rückenschmerzen, Schmerzsyndrome der Extremitäten oder rheumatisch bedingte Schmerzsyndrome. Gerade beim Thema chronischer Schmerz suchen Patienten immer gezielter nach kompetenten Ansprechpartnern. Neben der ärztlichen Schmerztherapie sehen sich auch Fachkräfte aus der Ergotherapie immer häufiger mit chronischen Schmerzpatienten konfrontiert. Die Problematik bei chron. Schmerzpatienten liegt häufig in einem langen und unübersichtlichen Krankheitsverlauf. Neben den körperlichen Symptomen sind auch die psychischen und sozialen Auswirkungen auf den einzelnen Patienten enorm. In dieser Weiterbildung werden Sie von einem Lehr- & Praxiserfahrenem Team auf die ganzheitliche Befunderhebung und Therapie von chronischen Schmerzpatienten vorbereitet. Es gibt sehr effektive Behandlungstechniken, die eine Anwendung bei chronischen Schmerzpatienten finden. Bei dieser Weiterbildung liegt der Schwerpunkt auf der systematischen Befunderhebung und der sich daraus entwickelnden, individuell auf den Patienten abgestimmten, Therapieplanung. Unter anderem werden folgende Behandlungstechniken in dieses Konzept integriert: Neben klassischen Behandlungsmethoden, wie der manuellen Therapie und der medizinischen Trainingstherapie, erlernen Sie ganzheitliche Behandlungstechniken, wie die Fußreflexzonenmassage, Faszientechniken, GOT Techniken (General Osteopathic Treatment) und Behandlungsverfahren aus der traditionell chinesischen Medizin. Ziel ist es, nicht massenhaft Techniken zu erlernen, sondern gezielte, individuell abgestimmte Techniken für einen Behandlungsplan auszuwählen. Die Schwerpunkte der Weiterbildung liegen im motorischen funktionellen Bereich und können problemlos mit ihrem bisher erworbenem therapeutischem Wissen verknüpft und praxisorientiert angewendet werden. Schmerztherapie in der Ergotherapie/ Kurs 1 1. Erläuterung des Ebenenmodells 2. Einführung in die Anatomie und Biomechanik des Schultergürtels 3. strukturelle Untersuchung des Schultergelenks in Anlehnung an das Cyriax-Konzept 4. Behandlung des Schultergürtels mithilfe der Mikromechanischen Mobilisation (MMM) 5. Einführung in das fasziale System: Untersuchung und Behandlung der oberflächlichen Faszien und deren lokale Behandlung 6. Neurophysiologie (vegetatives Nervensystem) 7. Bindegewebsphysiologie und Schmerzphysiologie 8. Untersuchung | Behandlung anhand der Fußreflexzonen

Kursnummer HESCHM12301
Behandlung von Hemiplegiepatienten in der Spätphase [18 FP]
Fr. 03.03.2023 09:00
Hannover
[18 FP]

in Anlehnung an das Bobath-Konzept Kursinhalte: ICF-Befundaufnahme bei einem hemiplegischen Patienten Auswirkungen des pathologischen Muskeltonus auf Stand- und Spielbeinfunktion Mögliche Pathologien eines hemiplegischen Patienten während der verschiedenen Gangphasen Anbahnung selektiver Stand-und Spielbeinfunktionen in RL, Sitz, Dreipunktstütz, Stand, auf labilen Unterlagen und beim Gang Auswirkungen der zentralen Hemiplegie (Hyper- und Hypotonie) auf die Physiologie des Schultergürtels und der Funktion von Arm, Schulter und Rumpf Entstehungsmechanismen der schmerzhaften Schulter und des Handsyndroms (CRPS) Lagerung und Handling eines hemiparetischen Armes Anbahnung der Schulter- |Arm- |Handfunktion in verschiedenen Stadien Behandlungsansätze zur Verbesserung der selektiven Rumpffunktion Hausbeschsituation Fallbeispiele Assessments

Kursnummer HHEM2301
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Gebühr: 290,00
Dozent*in: Melanie Becker
Schmerztherapie in der Ergotherapie/ Aufbaukurs 1 Hybridkurs: Online- Variante [36 FP]
Fr. 03.03.2023 09:00
Hannover
Hybridkurs: Online- Variante [36 FP]

Bitte beachten: Dieser Kurs ist ein Online-Kurs, der ebenfalls gleichzeitig in Präsenz stattfindet. Daher ist folgendes zu beachten. Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Ihr müsst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBESCHM72201
Parkinson-Therapeut:in - Behandlung bei M. Parkinson [9 FP]
So. 05.03.2023 09:00
Hannover
[9 FP]

Parkinson-Therapeut:in Ausbildungsaufbau: Modul 1: Behandlung bei M. Parkinson Modul 2: M. Parkinson: große Bewegung, laute Stimme Voraussetzung: Behandlung bei M. Parkinson Die Kurse können einzeln gebucht werden. Die Reihenfolge ist verbindlich. In diesem Kurs werden evidenzbasierte, erfolgreiche Therapieansätze bei M. Parkinson dargestellt. Interdisziplinäre Vorgehensweise und der Stellenwert von Training und Sport werden genauso angesprochen, wie Basiswissen rund um die Parkinsonerkrankung, die zur häufigsten neurodegenerative Erkrankung zählt. Kursinhalte: Symptome des Morbus Parkinson in verschiedenen Stadien Medikation und mögliche OP-Indikation Freezing, On-Off-Phänomen, End-of-dose-Akinese Mobilität durch große, rhythmische Bewegungswiederholungen Physiotherapeutischer Befund nach ICF, Assessments Befundspezifisches Behandlungsplanung Fallbeispiele

Kursnummer HPA2301
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Gebühr: 170,00
Dozent*in: Melanie Becker
Parkinson-Therapeut:in - M. Parkinson: Große Bewegung, laute Stimme [10 FP]
Mo. 06.03.2023 09:00
Hannover
[10 FP]

Parkinson-Therapeut:in Ausbildungsaufbau: Modul 1: Behandlung bei M. Parkinson Modul 2: M. Parkinson: große Bewegung, laute Stimme Voraussetzung: Behandlung bei M. Parkinson Die Kurse können einzeln gebucht werden. Die Reihenfolge ist verbindlich. Patient:innen mit Parkinson sind es gewohnt, dass nach einiger Zeit die Stimmkraft nachlässt und Verwandte und Freunde nachfragen, was Sie geäußert haben. Sie vermeiden oft zu telefonieren oder sich in eine Gesellschaft zu begeben aus Angst nicht verstanden oder "gehört" zu werden. Störungen der Konzentration, des Mundschlusses, des Schluckens und der Motorik prägen den Alltag der Betroffenen.  Laute Stimme: In diesem Kurs wird praktisch an therapeutischen Mitteln gearbeitet,  die Bereiche Sprechen, Schlucken und Bewegung von Patient:innen mit dem Parkinson Syndrom effektiv und effizient zu behandeln. Lernen Sie gezielt eine laute Sprechstimme zu erarbeiten, Schluckstörungen ganzheitlich zu begegnen und die Beweglichkeit und Kraft Ihrer Patient:innen zu unterstützen. Große Bewegung: Effiziente Übungen, die die Grob- und Feinmotorik Ihrer Patient:innen optimieren sind ein weiterer Baustein des Kurses. Durch gezielte große, ausschweifende Bewegungen arbeiten Sie der Bradykinese entgegen. Durch eine strukturierte und motivierende Strategie erhalten Sie eine Verbesserung von Geschwindigkeit und Bewegungsausmaß der durchgeführten Bewegungen Ihrer Patient:innen. Mit den Inhalten unseres Kurses lernen Sie direkt anwendbare Strategien, um all diesen Beeinträchtigungen zu begegnen. Dabei sind alle Übungen auch bei dementiellen Entwicklungen oder depressiven Episoden anwendbar.

Kursnummer HPAK2301
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Gebühr: 170,00
Perfetti - Fachtherapeut:in für neurokognitive Rehabilitation Modul 3.2 - Praxis Orthopädie [25 FP]
Fr. 10.03.2023 09:00
Hannover
[25 FP]

Fachtherapeut:in für Neurokognitive Rehabilitation Modul 3 Teil 2 Praxismodul Das Praxismodul im Rahmen der Weiterbildung umfasst insgesamt 5 Tage (50 Unterrichtseinheiten) und besteht aus zwei Teilen à 2,5 Tagen (je 25 Unterrichtseinheiten). In der Kleingruppe werden die Befunderhebung, Behandlungsplanung und die Durchführung nach den Prinzipien der neurokognitiven Rehabilitation erarbeitet. Die Anleitung und Lernbegleitung erfolgt durch Ergotherapeut:innen mit langjähriger Praxiserfahrung in der Anwendung der neurokognitiven Rehabilitation. Inhaltliche Schwerpunkte bilden die Behandlung von Patient:innen mit neurologischen und orthopädischen Erkrankungen. Kursinhalte: • Beobachtung, Planung, Durchführung und Evaluation von Befunderhebung und Behandlung bei max. zwei Patient:innen • Übungen und Behandlungsstrategien an Patient:innen ausprobieren und reflektieren • Pro Praxismodul muss der/die Teilnehmer:in eine schriftliche Befunderhebung von Patient:innen erarbeiten und spätestens 14 Tage nach Abschluss der Teilnahme beim Praxisanleiter einreichen. Ziel: Dieses Modul befähigt, die erlernten theoretischen und praktischen Grundlagen des Konzeptes der neurokognitiven Rehabilitation unter fachlicher Begleitung praktisch an Patient:innen anzuwenden und zu reflektieren.   Voraussetzung: Modul 1, bestehend aus 1.1 'Grundprinzipien der neurokognitiven Rehabilitation' und 1.2 'Analyse, Befund und Instrumente', sowie ein Kursteil aus Modul 2

Kursnummer HEPER3.22201
Augenschule - Sehtraining Kompaktkurs [20 FP]
So. 12.03.2023 10:00
Hannover
[20 FP]

Dieser Kurs befasst sich mit der Wahrnehmungsverarbeitung, den daraus resultierenden Lernprozessen.Er schlägt den Bogen von der frühkindlichen Entwicklung, über den Erwerb von motorischer, sensorischer Entwicklung bis zu den Relationen von früher oder später erworbenen Dysfunktionen – ganz gleich, ob diese neurologische, sensorische oder motorische Natur sind. So ist die holistische AUGENSCHULE ein auf die Sehanforderungen und die Sehbedürfnisse unserer Zeit ausgerichtetes Gesundheits-/Lernförderungsprogramm für die menschliche Seh- und Wahrnehmungsfähigkeit. Sehstörungen beruhen meist auf der unzureichenden Koordination der Augen. Die speziell entwickelten Übungen führen zur Entspannung der Augenmuskulatur und Korrektur falscher Sehgewohnheiten, wodurch die Sehfähigkeit entscheidend verbessert werden kann. Kursinhalte Fehlsichtigkeiten-Einfluss- und Entstehungsfaktoren Einblicke in die Anatomie und Pathologie des menschlichen Auges Frühkindliche Entwicklung und Erwerb motorischer und sensorischer Fähigkeiten Einfluss von Sehstörungen aufs Gesamtsystem Entwicklungsbausteine der visuellen Wahrnehmung Prinzipien des Wahrnehmungsmodell nach Skeffington Magno- und Parvozelluräre Zusammenhänge und deren Beeinflussungen auf Motorik und das vestibulare System Analyse und Testungen von visuellen Funktionen Funktionelle Zusammenhänge von erworbenen Dysfunktionen (auch Dyskalkulie, Lese-Lernschwächen, ADS und ADHS Problematiken) erkennen Gezielte Trainingsansätze zu den erkannten Dysfunktionen erlernen und eine Therapie/Trainingsplan erarbeiten Integration eines Augentraining in die tägliche Praxis, Veranstaltung von Kursen Betriebswirtschaftliche und rechtliche Aspekte

Kursnummer HAU2301
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Gebühr: 460,00
Dozent*in: Andreas Fiemel
PNF - anerkannter Grundkurs [90 FP]
Mo. 13.03.2023 09:00
Hannover
[90 FP]

PNF steht für Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation. Das Üben von sinnvollen Aktivitäten steht im Vordergrund dieser Kurse. Da Patient:innen in der heutigen Zeit nicht mehr solange bettlägerig sind und PNF auch Anwendung bei ambulanten Patient:innen, sowie im häuslichen und sportlichen Umfeld findet, ist die Behandlung in liegender Positionen nicht mehr zeitgemäß. Technischer Fortschritt ermöglicht frühe Belastungen auch mit modernen Hilfsmitteln, die physiologische Bewegungsabläufe fördern. Die Therapiemethoden sind darauf abgezielt diese zu unterstützen. Im Sinne der internationalen Klassifikation von Funktionen (ICF), wird im Prozess des Clinical Reasonings analysiert welche Körperstrukturen wie funktionieren müssen, um Alltagsaktivitäten bestmöglich, orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Potenzialen des Patienten, zu fördern (fazilitieren).Die Rolle der Propriozeptoren als Feedbackrezeptoren, die auf Druck und Zug reagieren, sowohl zum Schutz der Körperstrukturen als auch um die automatische und unbewusste Haltungskontrolle des Organismus zu gewährleisten, bestimmt die methodische Vorgehensweisen dieser Therapie. Die Hände der Therapeut:innen werden nur, wenn nötig, dort wo nötig eingesetzt, um das Gehirn Rückmeldung zu erteilen wie eine Bewegung erfolgen kann. Als Weiterbildung, um gemäß den Richtlinien der IKK, federführend für die deutschen Krankenkassen, zur Berechtigung zur Abrechnung der Position „KG ZNS“ müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden:Der/die Referent:in muss anerkannte:r IKK-Fachlehrer:in sein.Die Teilnehmer:innen müssen über eine staatliche Anerkennung zum Beruf Krankengymnast:in oder Physiotherapeut:in verfügen.Der/die Teilnehmer:in muss zu Beginn der Weiterbildung eine mindestens einjährige Berufstätigkeit als Krankengymnast:in oder Physiotherapeut:in in Vollzeit nachweisen.Der zeitliche Ablauf zwischen dem Beginn und das Ende der Weiterbildung muss mindestens 6 Monate betragen.Die Teilnahme an der Zertifikatsprüfung erfordert die Absolvierung von 135 Unterrichtseinheiten.Modul 1 und Modul 2 müssen am gleichen Ort zusammengebucht werden.Der PNF-Grundkurs gliedert sich in 2 Teile à 4 Tage. Beide Teile können nur zusammen belegt werden. Grundkenntnisse in der P.N.F. Methode werden vorausgesetzt.P.N.F. Behandlungsprinzipien und TechnikenFunktionelle Anatomie und Biomechanik einschließlich Bewegungsanalyse wie z.B. Greiffunktionen, Transfers Sitz | Stand, Ganganalyse etc.Training im ADL und Vitalfunktionen (Atmung, Essen, Schlucken, Sprechen) Befund (ICF) und funktionelle Behandlungsziele in Bezug zu einem KontextErstellen von Parametern in umweltbezogenen Situationen für die Beurteilung der Automatisierung und zur Dokumentation Patientendemonstrationen durch die Kursleitung Patientenbehandlung durch die Kursteilnehmer unter Supervision

Kursnummer HPNF2301
Pädiatrische Behandlungskonzepte von Kindern im 1. Lebensjahr mit Störungen des Bewegungssystems und der Entwicklung/Lernprobleme [18 FP]
Do. 16.03.2023 10:00
Mönchengladbach
[18 FP]

Ziel des Kurses ist der Aufbau von der Befundaufnahme zu Behandlungsstrategien. Dabei werden Aspekte verschiedener Therapiekonzepte z.B. Bobath, SI, Vojta berücksichtigt. Ein Verständnis für die ganzheitlichen Zusammenhänge der einzelnen Symptome soll geweckt werden. Die vorgestellten Behandlungsstrategien beziehen sich auf Kinder im 1. Lebensjahr, vor Erreichen der bipedalen Lokomotion. Folgende Krankheitsbilder und Therapieinhalte werden betrachtet und erarbeitet: Sensomotorische Entwicklung und deren Abweichungen Bedeutung der Fremdreflexe und Abweichungen mit Hinweise auf spätere Lernprobleme Untersuchung und Behandlungsplanung Anbahnen physiologischer Entwicklungsschritte bei Entwicklungsretardierung Sensorische Integrationsstörungen Orthopädische Krankheitsbilder wie Hüftdysplasie und angeborene Fußdeformitäten Säuglingsskoliose/Haltungsasymmetrie

Kursnummer MGPAED12301
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Gebühr: 240,00
NAP Therapeut:innen ® Ausbildung - Modul 1 [23 FP]
Fr. 17.03.2023 09:00
Hannover
[23 FP]

Reset-the Brain -Neuroorthopädische Aktivitätsabhängige Plastizität – N.A.P.® Das N.A.P.® -Konzept ist ein integratives neuroorthopädisches Konzept. Es ist sowohl in der neurologischen, orthopädischen oder traumatologischen Rehabilitation, als auch in der Prävention bezüglich struktureller Schäden bei Fehlbelastungen im Alltag und Beruf anwendbar. N.A.P. ® verbindet die gelenkmechanischen und neurodynamischen Kenntnisse der traditionellen manualtherapeutischen Konzepte und die neurophysiologischen Kenntnisse, die in den traditionellen neurologischen Fazilitationskonzepten ihren Ursprung haben. In diesen Kursen werden neben der Symptomaligie, Epidemiologie und Pathophysiologie international standardisierte Testverfahren und Behandlungsmethoden erläutert und durch die Kursleitung demonstriert. Das N.A.P.® -Konzept beleuchtet die Komplexität des menschlichen Bewegungsapparates und nutzt diese für eine ganzkörperliche Betrachtungs- und Behandlungsweise. Schwerpunkt dieser Kurse ist praktische Anwendung (Praxis 70%, Theorie 30%). Die Inhalte sind nach den einzelnen Modulen sofort in die Praxis umsetzbar. Ausbildungsaufbau: Modul 1 LWS | Becken | Untere Extremität [23 FP] Modul 2 HWS | BWS | Kiefer | obere Extremität [23 FP] Modul 3 klinisches Modul [34 FP] Neuroreha | klinischer Workshop Orthorehabilitation | klinischer Workshop Therapeutenliste Aufgrund gehäufter Anfragen von Ärzten und Kliniken zwecks Behandlung wurde eine Therapeutenliste erstellt. Nach dem 3. Modul werden Sie in die N.A.P. Therapeutenliste aufgenommen. Modul 1: Funktionsstörungen LWS | Becken | untere Extremität • Funktionelle Anatomie und Biomechanik • Neurophysiologische Behandlungsprinzipien: Nutzung von spezifischen Stimulationsmöglichkeiten zur Unterstützung der Bewegungsplanung und ökonomischen Bewegungsausführungen. Die Bedeutung von emotionalen Einflüssen (limbisches System) bei Schmerz und Angst, und für die Motivation. • Mobilisation neuraler Strukturen: Strukturelle Behandlungsmethoden unter der Willkürmotorik, um kurzfristige funktionelle Veränderungen in langzeitige strukturelle Veränderungen zu bewirken. • Langfristiges Lernen fördern: Fazilitation und Automatisierung von alltagsspezifischen und berufsbezogenen Bewegungen durch Anleitung für das Eigentraining mit und ohne Geräte.

Kursnummer HNAP12301
Neuro-Athletiktrainer:in [26 FP]
Sa. 18.03.2023 09:00
Mönchengladbach
[26 FP]

Vor dem 2-tägigen Präsenzunterricht erhalten Sie einen Zugang zum E-Learning, bei dem die Inhalte des ersten Kurstages vermittelt werden.   Hochwertiger, umfassender Input führt zu hochwertiger Bewegung. Diese einfache Grundlage ist für jeden Menschen gleich, der seine Bewegung verbessern möchte – vo neurologischen Patient:innen bis hin zu Spitzensportler:innen. Genau hier setzt Neuroathletiktraining an. Das Gehirn muss mit einbezogen werden. Priorität Nr. 1 bei der der Programmierung und Kontrolle von Motorik ist Sicherheit! Nicht Kraft, Koordination oder ähnliche Parameter stehen an erster Stelle, sondern immer wieder die Frage ob das, was wir gerade machen, sicher ist oder uns schadet. Um einschätzen zu können, ob eine bestimmte Bewegung in einer bestimmten Situation sicher ist, braucht unser Zentralnervensystem optimalen Input aus dem Gleichgewichtssinn, dem Auge und aus unseren Propriozeptoren. Dieser Input wird im ZNS integriert und verarbeitet und führt dann zur Codierung eines optimalen motorischen Befehls.   ·       Neurophysiologische und neuroanatomische Grundlagen ·       relevante Systeme im Kontext der Neuroathletik ·       neuroathletische Assessments ·       spezifisches Training von Visus, Propriozeption und Vestibulum ·      

Kursnummer MGNAT2301
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Gebühr: 495,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
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30.01.23 18:54:48