Lehrteam Scí,
Unsere inneren Organe wurden in der Ausbildung meist nur sehr stiefmütterlich behandelt. Und doch sind sie funktionell anatomisch und physiologisch - wie uns auch die Osteopathie lehrt - an vielen körperlichen Beschwerden beteiligt. Besuche diesen Workshop und frische dein Wissen über deine inneren Organe und ihre Funktionen sowie Wechselwirkungen auf!
Plantarfasziitis? Fersensporn? Achillessehnenprobleme? Deine PatientInnen leiden unter Fußschmerzen oder anderen Beschwerden in der Fußregion, und du fühlst dich manchmal unsicher? Der Fuß ist ein äußerst komplexer Körperteil, was die Befundung und eine präzise Diagnosestellung durchaus herausfordernd macht. In diesem Webinar erhältst du umfassendes Wissen rund um deine Füße! Du frischst dein anatomisches Verständnis auf, lernst die wichtigsten Krankheitsbilder kennen und erfährst, wie du diese durch einen effektiven Befund differenzieren kannst. Zudem werden die wichtigsten therapeutischen Techniken wieder aufgefrischt, damit du bestens vorbereitet bist.
Umsetzungsmöglichkeiten und Gewinne für Therapeuten und Patienten Fachlich-professionell und gleichzeitig patienten-orientiert Entscheidungen zu treffen und Behandlungsziele zu formulieren sind von zentraler Bedeutung für den Behandlungserfolg unserer Therapie. Doch wie kann uns dieser Spagat gewinnen? Welche Therapieform ist für unsere Patienten am passendsten? Wie können wir gleichzeitig unser Fachwissen und die Wünsche unserer Patienten berücksichtigen? Und wie können wir dadurch unsere Befund- und Anamnese-Skills weiter verbessern? Die Antwort auf diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Entscheidungsfindung und Zielformulierung erhaltet Ihr in diesem Webinar! Kursinhalte: Was ist Clinical Reasoning? Was ist Shared Decision Making? Vorteile von Clinical Reasoning und Shared Decision Making Anwendungsmöglichkeiten Einfluss auf die Auswahl unserer Therapieform
Die Computertomographie ist heute ein unverzichtbares Verfahren in der medizinischen Bildgebung und gewinnt auch in der Physiotherapie zunehmend an Relevanz. Therapeutinnen und Therapeuten betreuen häufig Patientinnen und Patienten mit entsprechenden Befunden, etwa nach Operationen, Verletzungen oder bei komplexen Krankheitsbildern. Ein grundlegendes Verständnis der CT-Diagnostik ist daher entscheidend, um diese Informationen sinnvoll in die Behandlung einzubinden. Diese Weiterbildung vermittelt praxisnahes Wissen, das den Zugang zu CT-Aufnahmen erleichtert und die sichere Bewertung von Befunden ermöglicht. Auf komplizierte physikalische Details wird bewusst verzichtet, sodass auch Teilnehmende ohne Vorkenntnisse einen einfachen Einstieg finden. Schritt für Schritt wird erläutert, wie CT-Bilder entstehen, wie sie interpretiert werden und worauf besonders geachtet werden sollte. Im Fokus steht die strukturierte Bildanalyse. Anhand praxisnaher Beispiele lernen die Teilnehmenden, sich im Bild zu orientieren und wichtige anatomische Strukturen zu erkennen. Ergänzend werden häufige Pathologien vorgestellt, die im physiotherapeutischen Alltag eine Rolle spielen. Dadurch entsteht ein direkter Bezug zur Praxis und eine schnelle Anwendbarkeit. Zusätzlich wird die Computertomographie mit anderen Verfahren wie Röntgen und MRT verglichen. Dies hilft, die jeweiligen Stärken und Grenzen besser zu verstehen und diagnostische Ergebnisse differenziert einzuordnen. Auch der Einsatz von Kontrastmitteln sowie relevante Aspekte des Strahlenschutzes werden anschaulich erklärt. Grundlagen der CT-Bildgebung – Aufbau, Funktionsweise und Darstellungsformen wie axial, koronar und sagittal Vergleich CT, Röntgen und MRT – Einsatzgebiete, Vorteile und Grenzen Kontrastmittel und Strahlenschutz – Anwendung, Wirkung und Sicherheitsaspekte Orientierung im CT-Bild – systematisches Verständnis der Bildstruktur Typische Pathologien mit Beispielen aus der Praxis Die Inhalte sind so konzipiert, dass sie sich gut in den Alltag integrieren lassen und langfristiges Verständnis fördern. Teilnehmende gewinnen Sicherheit im Umgang mit Befunden und können Therapieentscheidungen fundierter treffen. Gleichzeitig wird die Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen verbessert und die Qualität der eigenen Arbeit gesteigert. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs erfolgt über “Zoom”, bitte die Software vorab installieren und testen. Die Installation ist wichtig für eine optimale Bildübertragung. Kamera und Mikrofon müssen funktionsfähig sein. Bitte 15 Minuten vor Beginn im Warteraum erscheinen. Praktische Inhalte werden gezeigt, jedoch nicht physisch überprüft. Teilnehmende können sich jederzeit aktiv beteiligen. Da der Chat nicht permanent verfolgt wird, bitte das Mikrofon verwenden.
Vorstellung ausgewählter Assessments und deren Nutzen um Therapieerfolge messbar zu machen Was genau ist ein Assessment und wie kann ich es gezielt für meinen Therapieerfolg nutzen? In diesem Seminar beantworten wir diese Fragen und beschäftigen uns mit funktionellen Assessments sowie den anfänglichen Unsicherheiten bei der Ausführung. Es werden gängige, spezifische Assessments vorgestellt, wie beispielsweise die Rate of Perceived Exertion, die Berg Balance Skala oder der Barthel-Index. Zudem werden die Unterschiede zwischen stadienspezifischen und symptomorientierten Assessments verdeutlicht und erläutert, wie man mithilfe dieser Assessments realistische Zielsetzungen entwickeln kann.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Der Kurs „Viszerale Automobilisation der inneren Organe“ bietet eine fundierte Weiterbildung im Bereich der inneren Organbeweglichkeit. In diesem Hybrid Seminar wird das Zusammenspiel von Organfunktionen, muskulären Strukturen und Faszienketten praxisnah erläutert. Das Fortbildung basiert auf interdisziplinären Ansätzen, die biomechanische, anatomische, osteopathische, chinesische und kinesiologische Erkenntnisse miteinander verknüpfen. So wird ein umfassender Einblick in die Funktionsweise und mögliche Dysfunktionen der inneren Organe vermittelt. Die Weiterbildung Viszerale Mobilisation Organe richtet sich an Teilnehmer, die ihre Kenntnisse im Bereich der viszeralen Beweglichkeit vertiefen möchten. In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie mithilfe gezielter Dehn- und Kräftigungsübungen die Organmobilisation unterstützen können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Verständnis der Faszienketten, wie es im Rahmen eines Biomechanik der Organe Seminar thematisiert wird. Ebenso wird im Kurs die Bedeutung von Reflexzonen, Muskelverbindungen und die Rolle der Organuhr im Kontext eines organischen Übungsprogramms beleuchtet. Im Rahmen des Seminars werden auch Aspekte wie die Meridiane und organische Leitbahnen aufgegriffen – Inhalte, die zentral in der Meridiane & Organbahn Weiterbildung sind. Dieser Ansatz fördert ein ganzheitliches Verständnis und unterstützt die Entwicklung eines individuell angepassten Eigenübungsprogramms. Die praxisnahe Vermittlung der Inhalte in diesem Fortbildungsseminar Organe ermöglicht es den Teilnehmern, sowohl präventiv als auch gezielt auf organische Dysfunktionen einzugehen. Somit ist der Kurs ein ideales Beispiel für eine Hybrid Weiterbildung, bei der Teilnehmer flexibel zwischen Online- und Präsenzvarianten wählen können. Kursinhalte: Grundlagen der Organfunktionen und -dysfunktionen Einfluss der Faszienketten auf die inneren Organe Grundlagen der Meridiane und organischen Leitbahnen Biomechanik der Organe Reflexzonen und Muskelverbindungen der Organe Die Organuhr und ihre Konsequenz für ein organisches Übungsprogramm Abschließend bietet dieser Kurs einen tiefgehenden Einblick in die viszerale Mobilisation und ermöglicht es, praxisnahe Konzepte eigenständig umzusetzen – ein überzeugendes Angebot im Rahmen der Weiterbildung Viszerale Mobilisation Organe. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Weiterbildung „Fit ins Alter“ bietet ein praxisnah gestaltetes Kursprogramm, das speziell an die Bedürfnisse älterer Menschen angepasst wurde. Der Kurs entspricht § 20 SGB V, wobei sowohl inhaltliche als auch zeitliche Anpassungen an die Vorgaben der Kostenträger erfolgen. Zudem wird die Veranstaltung durch die Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) zertifiziert und anerkannt. Das Ausbildungskonzept stützt sich auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zum Alterungsprozess, um fundiertes Wissen und praxisnahe Methoden für einen gesunden und aktiven Lebensstil zu vermitteln. Im Mittelpunkt dieser Fortbildung stehen theoretische Grundlagen, die ein vertieftes Verständnis der physiologischen Veränderungen im Alter ermöglichen. Die Teilnehmenden erhalten detaillierte Einblicke in den Alterungsprozess und lernen, wie individuelle Trainingsprogramme angepasst werden können, um die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. Ergänzend dazu werden moderne Trainingsansätze vorgestellt, darunter Herz-Kreislauf-Training, Koordinationsübungen und sensomotorische Methoden. Ein besonderer Fokus liegt auf der passenden Dosierung der Belastung, damit jedes Training individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden abgestimmt werden kann. Der Kurs verbindet theoretische Inhalte mit praktischen Übungen und legt großen Wert auf eine systematische Methodik. Neben wissenschaftlichen Grundlagen werden praxisorientierte Inhalte wie Entspannungsverfahren, Stundenaufbau und didaktische Konzepte vermittelt. Auch organisatorische Themen wie Versicherung, Kalkulation und Abrechnung werden behandelt, was insbesondere für Fachpersonen interessant ist, die eigene Präventions- oder Bewegungskonzepte entwickeln möchten. So entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der Wissen, Praxis und Planung sinnvoll miteinander verknüpft. Kursinhalte Form und Funktion – das biologische Grundgesetz Der Alterungsprozess Physiologische Veränderungen im Alter und Lebensqualität Herz-Kreislauf-Training, Koordination, Kraft und Dehnung im Alter Belastungsdosierung Sensomotorisches Training und Sturzprophylaxe Entspannungstechniken Methodik, Didaktik und Stundenbilder Versicherung, Kalkulation und Abrechnung Die Fortbildung bietet eine solide Grundlage für die Auseinandersetzung mit den spezifischen Anforderungen des Älterwerdens. Durch die Kombination aus wissenschaftlichen Erkenntnissen und praxisnahen Übungen werden die Teilnehmenden dazu befähigt, individuelle Trainingskonzepte zu entwickeln und einen wichtigen Beitrag zu Gesundheit, Beweglichkeit und Lebensqualität im Alter zu leisten.
In diesem Webinar wird ein Thema aus der Weiterbildung „Psychologie der Wundheilung“ vorgestellt. Wir sprechen über die zentrale Bedeutung des Schlafes im Zusammenhang mit der Wundheilung. Dabei beleuchten wir die Rolle der einzelnen Schlafphasen und erklären, warum gesunder Schlaf essenziell für eine optimale Heilung und Regeneration ist. Zudem teilen wir wertvolle Tipps für einen besseren Schlaf, die wir unseren Patientinnen und Patienten mit auf den Weg geben können. Themen des Kurses Das Verständnis von Schlaf Bedeutung der Schlafphasen während der Wundheilung Schnell einschlafen und gut durchschlafen Schlaffördernde Maßnahmen in der therapeutischen Versorgung
Unser Webinar „Grundlagen der Elektrotherapie in der modernen Physiotherapie“ vermittelt Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten fundiertes Wissen über die Anwendung elektrischer Ströme, beispielsweise zur Schmerzlinderung oder Muskelstimulation. Anhand von theoretischen Anwendungsbeispielen lernen die Teilnehmenden, Elektrotherapiegeräte sicher und effektiv einzusetzen. Folgende Inhalte werden in diesem Webinar behandelt: Technische Grundlagen des Elektrotherapiegeräts Die gängigsten Stromformen Dosierung des Stroms Mögliche Wirkungen des Stroms Indikationen und Kontraindikationen Aktuelle Evidenz zum Thema Elektrotherapie Theoretische Anwendungsbeispiele
Medikamente gehören im therapeutischen Berufsalltag zu den wichtigsten Elementen zahlreicher Behandlungsprozesse. Sie sind bei langfristigen Erkrankungen, in der postoperativen Versorgung sowie in der Schmerzbehandlung von großer Bedeutung. Wer therapeutische Maßnahmen sicher begleiten und medizinische Zusammenhänge besser nachvollziehen möchte, sollte daher ein grundlegendes Verständnis für pharmakologische Prinzipien besitzen. Genau an diesem Punkt setzt die Weiterbildung Pharmakologie Grundlagen an. Sie vermittelt solides Basiswissen, damit Arzneimittel in ihrer Wirkung, Anwendung und Relevanz für therapeutische Abläufe verständlich eingeordnet werden können. Das Online-Seminar richtet sich an Fachkräfte, die ihr Wissen im Bereich Arzneimittellehre kompakt, praxisorientiert und fachlich fundiert ausbauen möchten. Behandelt werden zentrale Begriffe und Zusammenhänge, die im beruflichen Alltag eine wichtige Rolle spielen. Dazu zählen unter anderem die Wirkmechanismen von Medikamenten, die Einordnung von Halbwertszeit und Bioverfügbarkeit sowie die fachlich fundierte Beurteilung von Nebenwirkungen und Wechselwirkungen. Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit, pharmakologische Informationen besser zu verstehen, Wirkstoffe systematisch zu erfassen und Fachinformationen sicherer auszuwerten. Durch die Durchführung als Online-Seminar bietet der Kurs eine flexible Form der Weiterbildung, unabhängig vom Standort. Die Online-Teilnahme beschreibt dabei ausschließlich den organisatorischen Rahmen und stellt keinen eigenen methodischen oder inhaltlich veränderten Schwerpunkt dar. Unabhängig vom Format bleiben die Inhalte identisch und konzentrieren sich auf praxisbezogenes Grundlagenwissen. Damit eignet sich das Seminar für alle, die sich fundiert mit Arzneimitteln, ihren Eigenschaften und ihrer Bedeutung innerhalb therapeutischer Prozesse auseinandersetzen möchten. Kursinhalte Grundbegriffe der Pharmakologie – Pharmakodynamik und Pharmakokinetik Applikationsformen und Resorptionswege Dosis, Halbwertszeit und therapeutische Breite Wechselwirkungen und Nebenwirkungen erkennen Einfluss von Medikamenten auf Belastbarkeit, Training und Regeneration Zusammenfassung In dieser Weiterbildung werden die wesentlichen Grundlagen der Pharmakologie so vermittelt, dass sie unmittelbar in einen therapeutischen Zusammenhang eingeordnet werden können. Ziel ist es, Arzneimittel besser zu verstehen, Wirkstoffe systematisch zuzuordnen und potenzielle Nebenwirkungen differenziert einschätzen zu können. Zusätzlich erhalten die Teilnehmenden Orientierung im Umgang mit relevanten Informationsquellen, um pharmakologische Inhalte eigenständig zu recherchieren und fachlich sicher anzuwenden. Der Kurs schafft damit eine tragfähige Grundlage für einen reflektierten und professionellen Umgang mit Medikamenten im Berufsalltag. Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt. Daher sind folgende Punkte zu berücksichtigen: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte lade die Anwendung vorab auf deinen Desktop und informiere dich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist entscheidend für eine gute Bildqualität während des Kurses. Eine funktionierende Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon sind erforderlich. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und demonstriert werden, jedoch nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Die Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und Fragen oder Antworten direkt in den Raum geben. Da der Referent den Chat während des Unterrichts nicht fortlaufend beachten kann, bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Der Kurs gliedert sich in zwei ineinandergreifende Bereiche. Im ersten Teil vertiefen Sie anatomische Grundlagen und entdecken die tiefen Verbindungslinien des Fasziensystems. Im zweiten Teil übertragen Sie dieses Wissen auf die konkrete Arbeit mit Patientinnen und Patienten, um Beschwerden im Beckenbereich umfassend zu analysieren und effektive Übungsprogramme zu entwickeln. Makro- und Mikroanatomie des Fasziensystems Tiefe Frontal Linie (TFL) nach T. Myers Faszien des Perineums und des kleinen Beckens nach S. Paoletti Funktionelle und strukturelle Zusammenhänge der faszialen Verbindungen Zusammenhänge hormoneller und vegetativer Wirkungsweisen auf die Funktion des Beckenbodens Praktische Umsetzung: Faszientraining bei Funktionsstörungen im Becken für Frauen und Männer Dieser Kompaktkurs ist als Rückenschul-Refresher nach den BVMBZ-Richtlinien zertifiziert und ergänzt ideal die Seminarreihe „Women’s Health – Frauengesundheit in den reproduktiven Jahren“. Vorkenntnisse in der Beckenbodentherapie sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich, ebenso sind keine speziellen Faszien-Erfahrungen vorausgesetzt. Durch den klar strukturierten Ablauf profitieren sowohl Einsteiger als auch erfahrene Kolleginnen und Kollegen. Beim Faszientraining stehen einfache, aber wirkungsvolle Übungen im Mittelpunkt, die Sie unmittelbar in Ihren Behandlungsalltag integrieren können. Unter professioneller Anleitung erfahren Sie, wie Sie Faszienrollen, Pilates-Rollen und Faszien- oder Tennisbälle gezielt einsetzen, um Gewebeverklebungen zu lösen und die Mobilität des Beckenbodens zu verbessern. Gleichzeitig erarbeiten Sie Strategien zur Berücksichtigung hormoneller Schwankungen und vegetativer Einflüsse, um nachhaltige Therapieerfolge zu erzielen. Die Weiterbildung Faszienintegration & Beckenboden verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Übungssequenzen in einer lebendigen Präsenz-Atmosphäre. So erweitern Sie Ihr therapeutisches Repertoire um effektive, ganzheitliche Techniken zur Behandlung vielfältiger Beschwerden im Beckenbereich und darüber hinaus. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise für die Online-Teilnahme: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, jedoch nicht haptisch durch die Referentin oder den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum geben. Während des Unterrichts kann der Chat nicht kontinuierlich verfolgt werden. Bitte nutzen Sie dafür das Mikrofon.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. In diesem Seminar erforschen Sie den weiblichen Zyklus und die hormonellen Mechanismen während der fruchtbaren Jahre. Trotz gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung kämpfen viele Frauen über lange Zeit mit Beschwerden wie unregelmäßigen Perioden, Menstruationsschmerzen oder unerfülltem Kinderwunsch. Der Kurs vermittelt ein detailliertes Verständnis des weiblichen Körpers und zeigt Wege auf, Symptome selbstbestimmt zu regulieren. Die Teilnehmenden erhalten umfassende theoretische und praktische Kenntnisse, die sowohl im persönlichen Alltag als auch in der Arbeit mit Patientinnen umgesetzt werden können. Im Fokus stehen die verschiedenen Phasen des Zyklus, die hormonellen Veränderungen sowie die Einflüsse von Stress und hormonellen Verhütungsmitteln. Dabei lernen Sie, welche Auswirkungen diese Faktoren auf das Wohlbefinden haben und wie typische Zyklusstörungen erkannt und begleitet werden können. Jeder Themenbereich verbindet theoretische Erläuterungen mit praktischen Übungen, die sofort anwendbar sind. Das Seminar ergänzt idealerweise den Kurs „Faszie & Beckenboden – physiotherapeutische Behandlungsansätze bei Beckenbodendysfunktionen“ und unterstützt Sie dabei, hormonelle Dysbalancen ganzheitlich zu betrachten – körperlich wie mental. So können Sie das erworbene Wissen direkt in Ihrer Praxis einsetzen und Ihren Klientinnen wirksame Unterstützung bieten. Kursinhalte Weibliche Zyklusphasen und Biorhythmen in den reproduktiven Jahren Die fünf Hormonsysteme der Frau in den reproduktiven Jahren Auswirkungen von Stress und hormoneller Verhütung auf den weiblichen Körper Hormonelle Dysbalancen und Symptome erkennen und regulieren lernen Ernährung, Bewegung und mentaler Fokus in den verschiedenen Zyklusphasen Hinweise zum Hybrid-Unterricht Der Kurs wird über Zoom übertragen. Bitte laden Sie die Software vorab herunter und testen Sie Kamera sowie Mikrofon. Eine funktionierende Bild- und Tonübertragung ist wichtig für einen optimalen Lernerfolg. Bitte loggen Sie sich spätestens 15 Minuten vor Beginn in den virtuellen Warteraum ein. Praktische Demonstrationen werden visuell gezeigt; eine manuelle Kontrolle durch den Dozenten ist nicht möglich. Online-Teilnehmende können über das Mikrofon aktiv mitdiskutieren und Fragen ebenso stellen wie Präsenzteilnehmende. Damit Fragen nicht übersehen werden, sollten Rückmeldungen bevorzugt mündlich erfolgen.
Diese Fortbildung legt den Schwerpunkt auf die sichere Gestaltung von Bewegungsabläufen. Im Zentrum steht nicht allein die Kraftentfaltung oder Koordinationsfähigkeit, sondern die Frage, ob jede Bewegung für den Organismus unbedenklich und gesundheitsfördernd ist. Dafür ist das zentrale Nervensystem auf verlässliche Informationen aus dem Gleichgewichtssinn, dem visuellen System und der Propriozeption angewiesen. Im Gehirn werden diese Reize integriert und ermöglichen eine präzise Steuerung der motorischen Abläufe. Je umfassender und hochqualitativer der sensorische Input, desto wirkungsvoller und exakt sind die resultierenden Bewegungen. Zielgruppe dieses Seminars sind Therapeutinnen und Therapeuten, Trainerinnen und Trainer sowie sportlich Engagierte, die ihre körperliche Leistungsfähigkeit mithilfe eines neurologisch fundierten Ansatzes steigern möchten. Die Teilnehmenden erhalten fundiertes Wissen über die anatomischen und physiologischen Grundlagen der sensomotorischen Steuerung und erlernen praxisnahe Methoden zur gezielten Optimierung dieser Prozesse. neurophysiologische und neuroanatomische Grundlagen relevante Systeme im Kontext der Neuroathletik neuroathletische Assessments spezifisches Training von Visus, Propriozeption und Vestibulum Synergie und Integration von Input und Output Stimulation von Hirnnerven und insbesondere Vagustraining Relevanz von Stress im Kontext von Sensomotorik geräteunterstütztes Training Vorab werden die theoretischen Inhalte über Video-Lektionen und ein umfassendes Workbook vermittelt. Ein bis zwei Wochen vor Beginn erhalten alle Teilnehmenden Zugang zu einem E-Learning-Portal, sodass sie flexibel und selbstständig lernen und Fragen bereits im Vorfeld klären können. Während der Präsenzmodule steht die praktische Anwendung im Mittelpunkt: Unter professioneller Anleitung setzen die Teilnehmenden die erlernten Assessments und Trainingsformen um. Dabei wird besonders auf die Wechselwirkung zwischen Sinneswahrnehmung und motorischer Ausführung eingegangen und in der Praxis vertieft. Nach Abschluss der Weiterbildung verfügen die Teilnehmenden über vertiefte Kenntnisse zur strukturellen und funktionellen Organisation der nervalen Strukturen und Sinnesorgane. Sie verstehen die komplexen sensomotorischen Abläufe und sind in der Lage, eigenständig neurologisch fundierte Trainingskonzepte zu entwickeln und anzupassen. Dieses Kursformat verbindet theoretische Tiefe mit praktischer Anwendung und eignet sich hervorragend als weiterführende Qualifikation im Bereich Neuroathletik.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Der Kurs zur Betrieblichen Gesundheitsförderung bietet eine umfassende Weiterbildung im Bereich Gesundheitsmanagement. In diesem Hybridseminar werden praxisnah die Grundlagen und fortgeschrittenen Methoden der betrieblichen Gesundheitsförderung vermittelt. Dabei kombiniert der Kurs theoretisches Wissen mit praktischen Fähigkeiten, die für die Implementierung von Gesundheitsstrategien in Unternehmen unerlässlich sind. Die hybride Lernform – eine Mischung aus Online- und Präsenzveranstaltungen – ermöglicht eine flexible Teilnahme, die sich gut mit beruflichen Verpflichtungen vereinbaren lässt. Während des Seminars erfahren die Teilnehmer, wie sie Gesundheitsmaßnahmen in ihrem Unternehmen analysieren, planen und erfolgreich umsetzen können. Der Fokus liegt auf dem gesamten Prozess der betrieblichen Gesundheitsförderung: von der ersten Bedarfsermittlung bis hin zur Evaluation der Maßnahmen. Durch praxisnahe Beispiele und interaktive Übungen lernen die Teilnehmenden, ein eigenes Portfolio für individuelle Gesundheitsangebote aufzubauen. Dies befähigt sie, passgenaue Präventionsstrategien zu entwickeln und erfolgreich zu vermarkten. Der Kurs legt großen Wert auf die Vermittlung bewährter Methoden und den Austausch von Erfahrungen. Die Didaktik kombiniert den Einsatz digitaler Tools mit direktem Feedback und intensiven Diskussionen in Präsenzphasen. Diese abwechslungsreiche Lernumgebung fördert nicht nur den Wissenstransfer, sondern auch die Entwicklung von Soft Skills wie Gesprächsführung, Werbung und Kundenakquise. In diesem dynamischen Lernprozess werden die Teilnehmenden zudem darin geschult, wie sie die Zusammenarbeit mit Kranken- und Rentenversicherungen und anderen Kostenträgern gestalten können. Die Weiterbildung ist besonders geeignet für alle, die ihre Kompetenzen im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung erweitern möchten. Sie richtet sich an Fachkräfte, Berater und Führungskräfte, die innovative Ansätze zur Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz erlernen möchten. Der strukturierte Aufbau des Kurses unterstützt die Teilnehmenden dabei, eigenständig und zielgerichtet Gesundheitsprojekte zu planen und umzusetzen. Kursinhalte: Grundlagen der betrieblichen Gesundheitsförderung Abgrenzung von BGF / BGM / BEM / ASAS und Co Der BGF-Prozess von der Analyse bis zur Evaluation Maßnahmen, Umsetzungsstrategien und Aufbau eines eigenen Portfolios Werbung, Gesprächsführung und Kundenaquise Kalkulation von BGF-Maßnahmen Zusammenarbeit mit und Kostenübernahme durch Kranken- und Rentenversicherungen und andere Kostenträger Zusammenfassend bietet dieser Kurs fundiertes Wissen in der betrieblichen Prävention. Er unterstützt die Teilnehmenden dabei, die Gesundheit am Arbeitsplatz nachhaltig zu fördern und eigene berufliche Möglichkeiten zu erweitern. Durch die Verbindung von theoretischem Input und praktischen Übungen können die Teilnehmenden wertvolle Strategien für den beruflichen Alltag entwickeln und ihre Expertise im Gesundheitsmanagement gezielt ausbauen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Buchen Sie diesen Kurs wahlweise online oder in Präsenz Unser Kurs „Übungen für Rheumapatienten im Hybrid-Format“ vermittelt Ihnen vertieftes Wissen zu den zugrunde liegenden Mechanismen chronischer Schmerzen und den typisch rheumatischen Krankheitsbildern. Anhand aktueller Studien lernen Sie, wie strukturierte Bewegungsprogramme Schmerzen lindern und die Bewegungsfähigkeit erhalten. Sie erhalten eine detaillierte Einführung in relevante Erkrankungen und die dazugehörigen Belastungsnormative. Darauf aufbauend werden Ausdauer-, Kraft- und Koordinationstrainings praxisnah vermittelt. In Demonstrationen erarbeiten Sie Übungen für Hand, Finger und den gesamten Körper sowie spezielle Routinen zur Förderung der Feinmotorik im Alltag. Mit einem Praxisanteil von 80 % legt die Weiterbildung den Schwerpunkt auf direkt anwendbare Inhalte. Sowohl Therapeut:innen am Berufsanfang als auch erfahrene Fachkräfte profitieren von interaktiven Gruppenarbeiten, Videoanalysen und Live-Demonstrationen. Dabei entwickeln Sie eigene Übungsreihen und setzen diese in Einzel- und Gruppentherapien ein. Ihr Nutzen steht im Mittelpunkt: Sie lernen, potenzielle Risiken zu erkennen, Kontraindikationen sicher zu handhaben und ein patientengerechtes Übungssetting zu gestalten. Außerdem erfahren Sie, wie Sie durch gezielte Motivationsstrategien die Eigenverantwortung Ihrer Patient:innen stärken und so einen langfristigen Therapieerfolg erzielen. Flexibles Hybrid-Modell Unser hybrides Kursformat gibt Ihnen die Wahl zwischen Präsenz und Online-Teilnahme via Zoom. In den Präsenzphasen trainieren Sie gemeinsam mit dem Referenten und der Gruppe, während die Online-Einheiten interaktiv gestaltet sind und denselben Praxisbezug bieten. Kursinhalte Übungen für Rheumapatienten zur längerfristigen Bewegungserhaltung Besonders geeignete Übungen im Einzelfall (Hand, Finger) Übungen für Schmerzpatienten zur Schmerzlinderung Ausdauer-, Kraft-, Koordinations- und Beweglichkeitstraining Belastungsnormative Ganzkörperübungen und Übungen mit speziellem Fokus Spezifische Übungen für das Greifen und die Hand-Feinmotorik Übertrag ins Hausübungsprogramm Entwicklung von eigenen Übungen Sinnvoller Aufbau von Übungsreihen auch für Gruppentherapie Nach erfolgreichem Abschluss sind Sie befähigt, Rheumapatient:innen fachkundig zu begleiten und maßgeschneiderte Trainingsprogramme zu entwickeln. Durch die Kombination von wissenschaftlicher Grundlage und hohem Praxisanteil können Sie Schmerzen effektiv reduzieren und die Lebensqualität Ihrer Patient:innen spürbar verbessern. Wichtige Hinweise: Die Zoom-Anwendung sollte vor Kursbeginn installiert und kurz getestet werden. Für optimale Bildqualität ist eine aktuelle App-Version erforderlich. Stellen Sie sicher, dass Kamera und Mikrofon funktionieren. Bitte treten Sie spätestens 15 Minuten vor Beginn dem Zoom-Warteraum bei. Praktische Abschnitte werden visuell gezeigt, aber nicht haptisch korrigiert. Online-Teilnehmende können jederzeit ihre Videos und Mikrofone aktivieren, um Fragen zu stellen. Da der Chat nicht durchgehend geprüft wird, richten Sie Fragen bitte direkt per Audio an den Referenten.
Im physiotherapeutischen Alltag nehmen Blutwerte eine immer größere Rolle ein. Sowohl im Austausch mit anderen Fachdisziplinen als auch bei der Betreuung komplexer Erkrankungen oder im präventiven Bereich kann das Verständnis zentraler Laborparameter entscheidend sein. Die Weiterbildung „Kleines & großes Blutbild“ vermittelt grundlegendes Wissen und zeigt, wie verschiedene Werte sicher interpretiert und im klinischen Kontext eingeordnet werden können. Teilnehmende lernen praxisnah, welche Bedeutung hinter Parametern wie Hämoglobin, Hämatokrit, Laktat oder CRP steckt und wie sie diese im Alltag nutzen können. Im Mittelpunkt steht eine verständliche und übersichtliche Darstellung der Inhalte. Komplexe biochemische Prozesse werden auf das Wesentliche reduziert, sodass der Bezug zur praktischen Anwendung erhalten bleibt. Therapeut*innen erweitern ihr medizinisches Know-how und können Zusammenhänge schneller erfassen und besser beurteilen. Auch Entzündungswerte werden gezielt behandelt, wodurch typische Muster und deren Bedeutung für den Therapieverlauf erkennbar werden. Dank des flexiblen Online-Formats ist eine Teilnahme unabhängig vom Standort möglich und lässt sich gut in den Arbeitsalltag integrieren. Kursinhalte Aufbau und Bedeutung des kleinen und großen Blutbilds Erythrozyten, Leukozyten, Thrombozyten & Co. – Normwerte, Funktion und klinische Relevanz Hämoglobin, Hämatokrit und MCV/MCH/MCHC – Anämieformen erkennen CRP, BSG und andere Entzündungsparameter – wann „hoch“ wirklich relevant ist Elektrolyte und Nierenwerte im Überblick – Bedeutung für Training, Regeneration und Belastbarkeit Fallbeispiele aus der physiotherapeutischen Praxis Interpretation von Laborbefunden anhand realer Patientenfälle Zusammenfassung Diese Weiterbildung ermöglicht es, den Umgang mit Laborwerten praxisnah zu vertiefen und sicher in therapeutische Entscheidungen einzubeziehen. Die Verbindung aus strukturiertem Wissen, anschaulichen Beispielen und direkter Anwendbarkeit schafft einen klaren Mehrwert für den beruflichen Alltag. Teilnehmende gewinnen Sicherheit im Umgang mit medizinischen Daten und können diese gezielt in ihre Therapieplanung einfließen lassen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Der Kurs „Beckenbodentrainer - Prävention auf Basis fundierten Wissens“ richtet sich an Fachleute, die das Thema Beckenbodenprävention vertiefen möchten, um es erfolgreich in ihrer täglichen Arbeit umzusetzen. Als anerkanntes Kurskonzept der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) bietet dieser Kurs eine fundierte Weiterbildung, die sowohl umfassende theoretische als auch praxisorientierte Ansätze enthält. Inhalte des Kurses: Anatomie des Beckenbodens bei Männern und Frauen Zusammenhänge des Beckenbodens mit anderen Muskelgruppen sowie die Bedeutung von Körperhaltung, Atmung und Beckenbodenfunktionen Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen des Beckenbodens und deren Auswirkungen Einfluss von Körperhaltung und Beckenbodenstruktur auf die Atmung im Alltag Präventive Strategien zur Vermeidung von gesundheitlichen Risiken und Beschwerden Optimale Be- und Entlastung des Beckenbodens in Therapie und Prävention Effektive Kommunikation in Gesundheitskursen Methoden und Didaktik für die Durchführung von Kursen Gezielte Übungen zur Stärkung des Beckenbodens Praktische Durchführung von Modellstunden zur Anwendung der erlernten Techniken Organisation und Bewerbung von Kursen sowie Hinweise zur Kostenerstattung durch die Krankenkassen Informationen zur ZPP-Zertifizierung und Kursanerkennung Der Kurs eignet sich besonders für Fachkräfte, die Präventionsmaßnahmen im Bereich Beckenboden in ihre Arbeit integrieren möchten. Nach dem Abschluss erhalten die Teilnehmer das Zertifikat, das es ihnen ermöglicht, Präventionskurse nach den Richtlinien des §20 SGB V anzubieten. Die Kursinhalte decken alle wesentlichen Themen zur Vorbeugung von Beckenbodenschwächen ab. Besonders Frauen leiden häufig unter Beschwerden wie Inkontinenz oder Rückenschmerzen, aber auch Männer können Beckenbodenprobleme entwickeln. Dieser Kurs fördert eine frühzeitige Prävention und hilft, diese Beschwerden zu lindern. „Beckenbodentrainer - Prävention durch Wissen und Praxis“ bietet eine fundierte Weiterbildung, die sowohl theoretische als auch praktische Ansätze kombiniert und für Fachkräfte geeignet ist, die Prävention im Beckenbodenbereich in ihre Therapieansätze integrieren möchten.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Das schmerzhafte Schultergelenk stellt Therapeutinnen und Therapeuten regelmäßig vor anspruchsvolle diagnostische und therapeutische Aufgaben. Schulterschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden im muskuloskelettalen Bereich und entstehen oft durch ein Zusammenspiel verschiedener struktureller, funktioneller und neurogener Faktoren. Diese Weiterbildung vermittelt einen klar strukturierten und evidenzbasierten Ansatz zur Analyse und Behandlung von Schulterbeschwerden und richtet sich an Fachkräfte, die ihre klinische Entscheidungsfindung gezielt vertiefen möchten. In der therapeutischen Praxis berichten viele Patientinnen und Patienten über anhaltende oder wiederkehrende Schmerzen, obwohl bereits mehrere Behandlungsansätze durchgeführt wurden. Unspezifische Diagnosen wie Schulter-Arm-Syndrom oder Brachialgie liefern dabei häufig keine ausreichende Grundlage für eine zielgerichtete Therapie. Dies führt nicht selten zu der Annahme übergeordneter Ursachen, etwa im Zusammenhang mit Stressbelastung, faszialen Ketten oder viszeralen Einflüssen. Die Weiterbildung greift genau an diesem Punkt an und vermittelt, wie solche Hypothesen strukturiert überprüft und sinnvoll in den klinischen Entscheidungsprozess integriert werden können. Im Seminar lernen die Teilnehmenden, zwischen lokalen strukturellen Pathologien und übergeordneten funktionellen Zusammenhängen zu differenzieren. Eine fundierte und hypothesengeleitete Befundung bildet dabei die Basis für eine logisch aufgebaute Therapieplanung. Ziel ist es, relevante Schmerzursachen präzise zu identifizieren und daraus effektive sowie nachhaltige Behandlungsstrategien abzuleiten. Das Fortbildungskonzept verbindet aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Untersuchungs- und Behandlungstechniken. Neben biomechanischen Aspekten werden auch neurogene, myofasziale und psychosomatische Einflussfaktoren berücksichtigt. Dadurch entsteht ein ganzheitlicher Blick auf komplexe Schulterbeschwerden, ohne den Fokus auf eine klare, strukturierte Vorgehensweise zu verlieren. Die Weiterbildung ist als Hybridformat konzipiert und ermöglicht sowohl eine Teilnahme vor Ort als auch online. Unabhängig von der gewählten Teilnahmeform profitieren alle Teilnehmenden von einem didaktisch klar aufgebauten, praxisorientierten Unterricht. Kursinhalte Regionale Differentialdiagnostik der Hals- und Brustwirbelsäule sowie der Schulterregion Lokale und strukturelle Differentialdiagnostik von Gelenken, Muskeln und neurogenen Strukturen Ansatztendopathien und Techniken der Deep Friction Myofasziale Triggerpunkte und deren therapeutische Relevanz Instabilitätsmechanismen und gezieltes Stabilitätstraining Gelenkmobilisation, Gelenkstabilisation und funktionelle Zentrierung Behandlung schulterspezifischer neurogener Strukturen Wissenschaftlich fundierte Tests und evidenzbasierte Behandlungsstrategien Die Schulter – ganzheitlich betrachtet Fasziale, viszerale, reflektorische und psychosomatische Störfaktoren bei Schulterpathologien Anamnestische Hinweise, strukturierte Befundung und daraus abgeleitete therapeutische Strategien Zusammenfassung Diese Fachfortbildung bietet einen differenzierten und wissenschaftlich fundierten Zugang zum Thema des schmerzhaften Schultergelenks. Durch die Kombination aus strukturierter Diagnostik, evidenzbasierter Therapie und einer erweiterten ganzheitlichen Perspektive wird die fachliche Handlungskompetenz im therapeutischen Alltag nachhaltig gestärkt. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Bodyweight Training ist weit mehr als nur ein kurzfristiger Trend. Es stellt eine erprobte Methode dar, um Kraft, Flexibilität und Koordination zu verbessern – ganz ohne den Einsatz von Geräten und ausschließlich mit dem eigenen Körpergewicht. Der große Vorteil dieser Trainingsform liegt in ihrer Unabhängigkeit von speziellen Ressourcen, ihrer Flexibilität und der Möglichkeit, sie überall zu praktizieren. Zudem ist sie sowohl im therapeutischen als auch im Fitnessbereich äußerst wirksam. Der praxisorientierte Kurs bietet eine fundierte Einführung in die Grundlagen des Trainings mit dem eigenen Körpergewicht und gibt wertvolle Hinweise für eine effektive Planung und Durchführung von Übungen für sich selbst und für Patienten. Kursinhalte: Ganzkörperübungen mit dem eigenen Körpergewicht Progressive Übungssequenzen zur schrittweisen Anpassung des Schwierigkeitsgrads Wichtige Aspekte einer gezielten Trainingsplanung für den Therapie- und Fitnessbereich Geeignet für Teilnehmer aller Erfahrungsstufen und Berufsgruppen Das Bodyweight Training ermöglicht nicht nur eine hohe Flexibilität, sondern ist auch eine ausgezeichnete Möglichkeit, die körperliche Fitness auf effiziente Weise zu steigern. In diesem Kurs erlernen die Teilnehmer die grundlegenden Prinzipien des Körpergewichtstrainings und erhalten wertvolle Tipps, wie sie nachhaltige Trainingserfolge erzielen können.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die Psychologie des Bindegewebes ist eine umfassende Weiterbildung, die die Wechselwirkungen von Körper (Bindegewebe), Geist und Seele (Stress und Emotionen) vertieft. Körper, Geist und Seele bilden eine untrennbare Einheit, wobei Prozesse auf einer Ebene stets die anderen Ebenen beeinflussen. Besonders am Faszien- und Bindegewebssystem werden diese Zusammenhänge für Therapeutinnen und Therapeuten deutlich sichtbar und sind gezielt beeinflussbar. Aktuelle Erkenntnisse aus der Medizin- und Therapiewissenschaft unterstreichen die wechselseitige Beeinflussbarkeit dieser Systeme und eröffnen neue Handlungsfelder in der Weiterbildung Die Psychologie des Bindegewebes. In diesem Seminar lernen Sie die Auswirkungen von Stress und Emotionen auf das Bindegewebe kennen und erfahren, wie Sie positiv auf dieses System einwirken können. Die Weiterbildung in neurophysiologische Faszien vertieft Ihr Verständnis neurophysiologischer Prozesse und deren Zusammenhang mit dem Bindegewebe. Sie erhalten vertiefte Einblicke in psychoemotionale, mentale, hormonelle, vaskuläre und myofasziale Prozesse im Gehirn und im übrigen Körper und lernen, wie Sie diese gezielt beeinflussen können. Diese Fortbildung Emotionen und Bindegewebe richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre Kompetenzen in Stressregulation und Faszienarbeit erweitern möchten. Kursinhalte Theorieinhalte Grundlagen zu Faszien und Bindegewebe Grundlagen der Stressregulation und Wirkungsweisen Verbindung und Wechselwirkungen von Psyche und Bindegewebe Praxisinhalte Erkennen und positiv beeinflussen von Haltung und Spannungsmustern Vagusregulation und weitere vegetative Regulationstechniken Abbau und Entladung von aufgebauten Energiemustern Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise für die Online-Teilnahme: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch die Referentin oder den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum geben. Während des Unterrichts kann der Chat nicht kontinuierlich verfolgt werden. Bitte nutzen Sie dafür das Mikrofon.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Die Zeit nach der Menopause stellt für viele Frauen eine neue Lebensphase dar, die mit vielfältigen hormonellen, körperlichen und psychosozialen Veränderungen einhergeht. Der Kurs „Frauengesundheit nach der Menopause“ vermittelt fundiertes und praxisnahes Wissen über diese Veränderungen und zeigt auf, wie gezielte physiotherapeutische Maßnahmen und Bewegung die Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität nachhaltig unterstützen können. Zu Beginn erhalten die Teilnehmenden einen verständlichen Überblick über die hormonellen Umstellungsprozesse rund um Menopause und Postmenopause sowie deren Auswirkungen auf den weiblichen Körper. Dabei werden auch Themen wie Stoffwechselveränderungen, Körperzusammensetzung, Ernährung und Gewichtsentwicklung in einen gesundheitsfördernden Zusammenhang eingeordnet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den typischen körperlichen Veränderungen nach der Menopause, darunter die Abnahme der Knochendichte sowie Veränderungen der Muskelmasse, des Bindegewebes und des Herz-Kreislauf-Systems. Darauf aufbauend werden häufige Beschwerden und Krankheitsbilder wie Osteoporose, Gelenkbeschwerden, Rückenschmerzen, Beckenbodenprobleme, Inkontinenz, klimakterische Beschwerden, Schlafstörungen und kardiovaskuläre Risikofaktoren erläutert. Im praktischen Teil des Kurses lernen die Teilnehmenden physiotherapeutische Übungs- und Trainingskonzepte kennen, die gezielt auf die Bedürfnisse von Frauen nach der Menopause abgestimmt sind. Es wird vermittelt, welche Trainingsformen sinnvoll sind, wie Kraft-, Gleichgewichts-, Beweglichkeits- und Ausdauertraining angepasst werden können und worauf bei bestehenden Beschwerden oder Erkrankungen besonders zu achten ist. Ziel ist es, Sicherheit in der Anleitung und Auswahl von Übungen zu vermitteln und die Eigenkompetenz im Umgang mit Bewegung in dieser Lebensphase zu stärken. Der Kurs richtet sich an Fachpersonen im Gesundheitsbereich, die ein grundlegendes Verständnis für die physiologischen Veränderungen nach der Menopause sowie für präventive und therapeutische physiotherapeutische Interventionen entwickeln möchten. Kursinhalte Überblick über Menopause und Postmenopause Hormonelle und physiologische Veränderungen Ernährung, Stoffwechsel und Gewichtsentwicklung Häufige Beschwerden und Krankheitsbilder nach der Menopause Osteoporoseprävention und -training Beckenboden- und Krafttraining Physiotherapeutische Übungs- und Behandlungsansätze Praktische Tipps für einen aktiven und gesunden Alltag nach der Menopause Der Kurs verbindet theoretisches Grundlagenwissen mit praxisnahen Übungen und bietet ausreichend Raum für Fragen, Diskussion und fachlichen Austausch. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Die Schwangerschaft ist eine besondere Lebensphase, in der sich der Körper der Frau auf vielfältige Weise verändert. Der Kurs „Women’s Health und Übungen in der Schwangerschaft“ vermittelt fundiertes und praxisnahes Wissen rund um diese Veränderungen und zeigt, wie gezielte physiotherapeutische Übungen die Gesundheit und das Wohlbefinden während der Schwangerschaft unterstützen können. Zu Beginn erhalten die Teilnehmenden einen verständlichen Überblick über den groben Verlauf der Schwangerschaft sowie über die wichtigsten körperlichen Anpassungsprozesse. Dabei werden auch die Themen Ernährung und physiologische Gewichtszunahme aufgegriffen und in einen gesundheitsorientierten Zusammenhang eingeordnet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den typischen Veränderungen im Körper der Mutter, wie Haltungsanpassungen, muskulären und hormonellen Einflüssen sowie deren Auswirkungen auf Bewegung und Belastbarkeit. Darauf aufbauend werden häufige Gestosen wie Präeklampsie und Schwangerschaftsdiabetes sowie schwangerschaftsassoziierte Beschwerden und Krankheitsbilder wie Rückenschmerzen, Beckengürtelschmerzen, Karpaltunnelsyndrom, Ödeme oder Kreislaufprobleme erläutert. Im praktischen Teil des Kurses lernen die Teilnehmenden physiotherapeutische Übungs- und Trainingsansätze kennen, die gezielt auf diese Veränderungen und Beschwerden abgestimmt sind. Es wird vermittelt, wann welche Übungen sinnvoll sind, worauf besonders geachtet werden muss und welche Belastungen in der Schwangerschaft vermieden oder angepasst werden sollten. Ziel ist es, Sicherheit im Umgang mit Bewegung während der Schwangerschaft zu geben und die Eigenkompetenz zu stärken. Der Kurs richtet sich an Fachpersonen im Gesundheitsbereich, die ein grundlegendes Verständnis für Schwangerschaftsphysiologie und physiotherapeutische Interventionen entwickeln möchten. Kursinhalte Überblick über den Verlauf der Schwangerschaft Ernährung und gesunde Gewichtszunahme Physiologische Veränderungen des mütterlichen Körpers Häufige Beschwerden und Krankheitsbilder in der Schwangerschaft Physiotherapeutische Übungen und Behandlungsansätze Praktische Tipps für einen bewegten Schwangerschaftsalltag Der Kurs verbindet theoretisches Grundlagenwissen mit praxisnahen Übungen und bietet Raum für Fragen und Austausch. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.
Die Bildgebung mittels Röntgen ist eines der wichtigsten diagnostischen Werkzeuge im medizinischen Alltag und aus zahlreichen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Sie liefert schnell verfügbare und verlässliche Informationen, etwa zur Einschätzung von Frakturen, degenerativen Veränderungen oder zur Kontrolle von Heilungsverläufen nach Operationen. Für therapeutische Fachkräfte ist es daher entscheidend, ein grundlegendes Verständnis dieser Technik zu entwickeln, um Befunde korrekt einordnen und sinnvoll in den Therapieprozess integrieren zu können. Diese Weiterbildung vermittelt die zentralen Grundlagen der Röntgendiagnostik anschaulich und praxisorientiert. Teilnehmende lernen, wie Röntgenbilder entstehen, welche physikalischen Zusammenhänge dabei eine Rolle spielen und wie unterschiedliche Strukturen im Bild dargestellt werden. Neben theoretischen Inhalten liegt der Schwerpunkt insbesondere auf der praktischen Anwendung im Berufsalltag. Ziel ist es, Sicherheit im Umgang mit radiologischen Aufnahmen zu erlangen und typische Fragestellungen eigenständig zu bearbeiten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die strukturierte Befundung von Röntgenbildern. Schritt für Schritt wird gezeigt, wie Aufnahmen systematisch analysiert und interpretiert werden können. Ergänzend werden häufige Pathologien sowie typische Befunde verständlich dargestellt. Durch den Vergleich mit anderen bildgebenden Verfahren wie CT und MRT entsteht ein besseres Verständnis für deren Einsatzbereiche, Vorteile und Grenzen. Praxisnahe Beispiele unterstützen den Transfer des Wissens in den eigenen Arbeitsalltag. Zusätzlich wird die radiologische Fachsprache verständlich vermittelt, sodass Befundberichte sicher gelesen und interpretiert werden können. Dadurch wird eine solide Grundlage für den professionellen Umgang mit Röntgenbildern im therapeutischen Kontext geschaffen. Kursinhalte: Grundlagen der Röntgenbildgebung Vergleich Röntgen mit CT und MRT – Indikationen, Vorteile und Grenzen Orientierung und systematisches Lesen von Röntgenbildern Bedeutung von Grau- und Weißstufen in der Bildgebung Röntgen Typische Befunde und häufige Pathologien Befundberichte verstehen – radiologische Fachsprache praxisnah erklärt Praxisbeispiele zur Röntgenbild Interpretation Zusammenfassung: Die Weiterbildung vermittelt ein gut strukturiertes und leicht nachvollziehbares Verständnis der Röntgenbildgebung. Durch die Kombination aus Theorie und praxisnahen Beispielen wird die Anwendung im Berufsalltag unterstützt. Teilnehmende profitieren von mehr Sicherheit im Umgang mit radiologischen Befunden und können diese gezielt in ihre therapeutische Arbeit einfließen lassen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die MRT zählt zu den bedeutendsten bildgebenden Verfahren in der heutigen Medizin und findet besonders bei neurologischen sowie orthopädischen Fragestellungen Anwendung. Diese Weiterbildung bietet einen strukturierten und gut verständlichen Einstieg in die MRT-Diagnostik. Ziel ist es, Bildaufnahmen besser zu analysieren und Befunde sicherer zu interpretieren, um daraus praxisrelevante Schlüsse zu ziehen.Im Alltag therapeutischer Berufe begegnen Fachkräfte regelmäßig MRT-Bildern und Befundberichten. Häufig besteht jedoch Unsicherheit in der Interpretation. Dieses Seminar setzt genau hier an und vermittelt grundlegendes Wissen praxisnah und nachvollziehbar. Komplexe Inhalte werden verständlich aufbereitet, wobei der Fokus auf der direkten Anwendung liegt.Ein großer Vorteil dieser Fortbildung ist die flexible Online-Struktur. Teilnehmende können ortsunabhängig lernen und ihr Wissen gezielt vertiefen. Schritt für Schritt wird erläutert, wie verschiedene Gewebe im MRT erscheinen, welche Sequenzen genutzt werden und wie typische Veränderungen erkannt werden können. So entsteht eine stabile Wissensbasis.KursinhalteGrundlagen der MRT-Bildgebung – Funktionsweise und Sequenzen verständlich erklärtMRT im Vergleich zu CT und Röntgen – Indikationen, Vorteile und GrenzenOrientierung im MRT-Bild – Ebenen, Schnittrichtungen und anatomische OrientierungspunkteGewebearten im MRT sicher erkennenTypische Pathologien im MRT – Prolaps, Ödem, Fraktur, Ruptur und weitere BefundeBefundberichte verstehen – radiologische Terminologie für Physiotherapeuten erklärtPraxisnahe Fallbeispiele zur VertiefungZusammenfassungDie Weiterbildung schafft eine solide Grundlage, um MRT-Bilder und Befunde sicher zu interpretieren und in den therapeutischen Kontext einzuordnen. Durch die Verbindung von Theorie und Praxis wird ein nachhaltiger Lernerfolg erreicht. Damit ist dieses Seminar eine sinnvolle Ergänzung im beruflichen Alltag. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Vertiefung neurozentrierter Trainingsansätze – Neuroathletik - Aufbaukurs Die Weiterbildung Neuroathletik - Aufbaukurs richtet sich gezielt an Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Trainer, die bereits den Grundkurs „Neuroathletiktrainer“ erfolgreich absolviert haben. Dieser Aufbaukurs bietet eine perfekte Gelegenheit, vorhandene Kenntnisse zu vertiefen und auf praxisnahen Wegen um erweiterte neurozentrierte Trainingsansätze zu ergänzen. Im Zentrum dieses Seminars steht die fundierte Verbindung von Neurophysiologie und Bewegungsoptimierung, die essenziell für die Entwicklung individueller Sicherheitsstrategien ist. Durch gezielte Anwendung spezifischer Sicherheitsdynamiken wird nicht nur das motorische Fundament der Teilnehmenden gestärkt, sondern auch ein nachhaltiger Zugang zu individuellen Trainingsbedürfnissen geschaffen. Im Rahmen des Kurses werden theoretische Grundlagen und praktische Übungen miteinander verknüpft, sodass eine umfassende Analyse neurophysiologischer Prozesse in bestehenden Trainings- und Therapieansätzen ermöglicht wird. Die differenzierte Betrachtung der Begriffe „neurotypisch“ und „neurodivergent“ erlaubt es den Teilnehmenden, gezielt auf die individuellen Voraussetzungen ihrer Klienten einzugehen. Diese differenzierte Herangehensweise legt den Grundstein für eine deutliche Erhöhung der Trainingssicherheit und ermöglicht es, vielfältige Bewegungsabläufe sicher zu gestalten. Die vermittelten Inhalte sind so gestaltet, dass sie den Trainern sowohl neue theoretische Impulse als auch praktische Ansätze zur Integration in den Trainingsalltag bieten. Ein besonderer Fokus liegt in diesem Seminar auf der Verbindung von Wissenschaft und Praxis. So werden nicht nur die Grundlagen der Neurophysiologie vermittelt, sondern auch deren direkte Anwendung im Trainingskontext aufgezeigt. Die hier erarbeiteten Konzepte ermöglichen es, bestehende Trainings- und Therapieansätze zu erweitern, sodass eine ganzheitliche Förderung des individuellen Potenzials der Teilnehmenden gewährleistet wird. Die praxisbezogenen Übungen sowie die systematische Anwendung der vermittelten Strategien tragen dazu bei, dass die Trainingssicherheit nachhaltig verbessert wird und alle beteiligten Professionellen in die Lage versetzt werden, differenzierte und wirkungsvolle Trainingspläne zu erstellen. Kursinhalte Neurophysiologische Grundlagen zu Sicherheitsdynamiken Direkte Feedbackkreisläufe in der praktischen Anwendung Neurotypisch vs. Neurodivergent: Was bedeutet das fürs Training? Stressresilienz und Regulation im Training und Alltag Systematischer Schnelltest der Hirnnerven Erweiterung der neuroanatomischen Kenntnisse Große und kleine Funktionsnetzwerke des Gehirns Segmental-vegetative Verschaltungen Vertiefung des visuellen Systems Augenpathologien Sehtests Insgesamt verbindet dieser Aufbaukurs theoretisches Wissen mit intensiven, praktischen Anwendungen, die es den Teilnehmenden ermöglichen, ihre Kompetenzen gezielt zu erweitern. Die systematische Integration der neurozentrierten Trainingsansätze führt zu einer signifikanten Steigerung der Sicherheitsstandards im Trainingsalltag. Somit wird nicht nur das eigene berufliche Spektrum erweitert, sondern auch ein nachhaltiger Beitrag zur Optimierung von Trainings- und Therapieansätzen geleistet. Die vermittelten Strategien liefern den Teilnehmern wertvolle Werkzeuge, um die Herausforderungen in der täglichen Arbeit mit Klienten effektiv und sicher zu meistern.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Schlüsselzonen finden und behandeln Die Triggerpunkttherapie beinhaltet die Beseitigung von Schmerzen sogenannter myofaszialer Triggerpunkte oder auch Tenderpoints. Diese Muskelverhärtungen, sind lokal druckempfindlich und erzeugen häufig ausstrahlende Schmerzen. Kursinhalte: Befund - Diagnostik – Behandlung Grundlagen der Triggerpunkttherapie Entstehung der Punkte, Auffinden der Punkte funktionelle Behandlungstechniken in Verbindung mit myofaszialen Techniken Deaktivierung des Störpotenzials der Triggerpunkte Behandlung der Triggerpunkte mit mobilisierenden Weichteiltechniken Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Weiterbildung Achtsamkeitsmassage Achtsame Berührung vermittelt ein vertieftes Verständnis für den bewussten Einsatz von Berührung im therapeutischen Kontext. Sie verbindet klassische manuelle Techniken mit einer geschulten Wahrnehmung und einer klaren inneren Ausrichtung während der Behandlung. Dabei wird Berührung nicht ausschließlich als mechanischer Reiz verstanden, sondern als differenzierter Prozess, der körperliche Empfindungen, emotionale Reaktionen und zwischenmenschliche Interaktion gleichermaßen beeinflusst. Im Rahmen des Präsenzkurses setzen sich die Teilnehmenden systematisch mit der Qualität ihres Kontakts auseinander. Sie reflektieren eigene Bewegungsgewohnheiten, Körperspannung und Arbeitsökonomie und entwickeln ein feineres Gespür für Druck, Rhythmus und Tempo. Ziel ist es, Berührung ruhig, strukturiert und klar einzusetzen, ohne unnötigen Kraftaufwand. Gleichzeitig wird thematisiert, wie Patientinnen und Patienten die Behandlung wahrnehmen und wie ein achtsamer verbaler Austausch über entstehende Prozesse gestaltet werden kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Lenkung der Aufmerksamkeit während der Massage. Atem, Körperwahrnehmung und innere Präsenz bilden die Grundlage für eine konsistente und wertschätzende Arbeitsweise. Durch praktische Übungen und angeleitete Sequenzen wird erfahrbar, wie sich kleine Veränderungen in Kontaktqualität und Druckdosierung unmittelbar auf das Behandlungserleben auswirken. Die klare Abgrenzung zwischen achtsamer Massage und klassischer Technik unterstützt dabei ein präzises fachliches Verständnis. Die Weiterbildung bietet einen geschützten Rahmen für intensives Üben und kollegialen Austausch. Demonstrationen, Partnerarbeit und strukturierte Reflexion ermöglichen es, die vermittelten Inhalte unmittelbar praktisch umzusetzen. Auf diese Weise entsteht eine Verbindung von fachlicher Kompetenz, Selbstwahrnehmung und professioneller Haltung, die sich nachhaltig in den Arbeitsalltag integrieren lässt. Kursinhalte Grundprinzipien achtsamer Berührung in der Therapie Körperwahrnehmung und Atem als Arbeitsgrundlage Rhythmus, Druckdosierung und Kontaktqualität Abgrenzung: achtsame Massage vs. klassische Massage Eigene Körperspannung und Arbeitsökonomie Praktisches Üben und Massageabläufe Zusammenfassung Die Weiterbildung Achtsamkeitsmassage Achtsame Berührung vermittelt ein strukturiertes Konzept für die bewusste Gestaltung von Kontakt in der therapeutischen Praxis. Durch die Verbindung von manuellen Techniken, differenzierter Wahrnehmung und reflektierter Kommunikation wird eine qualitativ hochwertige und zugleich ökonomische Arbeitsweise gefördert. Der Kurs stärkt damit sowohl die fachliche Sicherheit als auch die persönliche Präsenz im beruflichen Kontext.
Die Weiterbildung Psychomotorik als verbindendes Element zwischen Körper und Psyche rückt den Menschen in seiner körperlichen und seelischen Gesamtheit in den Fokus. Sie basiert auf der Annahme, dass Haltung, Bewegung und innere Befindlichkeit in einem kontinuierlichen Wechselverhältnis stehen. Wie sich ein Mensch bewegt, wirkt sich auf sein Erleben aus – und umgekehrt prägen emotionale Prozesse den körperlichen Ausdruck. Vor diesem Hintergrund verbindet das Seminar psychomotorische Ansätze mit einem reflektierten Verständnis psychischer Dynamiken und schafft einen Rahmen, in dem Bewegung als Zugang zu emotionalen und kommunikativen Prozessen genutzt wird. Physiotherapie und Psychotherapie werden dabei nicht als getrennte Disziplinen betrachtet, sondern in ihrem fachlichen Zusammenspiel verstanden. Die Weiterbildung greift diese Verbindung auf und vermittelt praxisorientierte Methoden für den beruflichen Alltag. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Körperarbeit gezielt eingesetzt werden kann, um Wahrnehmung zu differenzieren, Gefühle bewusster zu erfassen und neue Ausdrucksmöglichkeiten zu eröffnen. Die Teilnehmenden setzen sich mit konkreten Fallbeispielen auseinander und übertragen die Inhalte sowohl auf Einzel- als auch auf Gruppensettings. Als Präsenzveranstaltung ist der Kurs erfahrungsorientiert aufgebaut. Bewegungssequenzen, Partnerübungen und strukturierte Gruppenprozesse ermöglichen es, theoretische Konzepte unmittelbar praktisch zu erproben. Dadurch entsteht ein Lernraum, in dem Selbsterfahrung und fachliche Reflexion miteinander verbunden werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf achtsamer Kommunikation, dem bewussten Einsatz von Körpersprache sowie der Schulung von Koordination und Bewegungsqualität. Die interdisziplinäre Leitung durch einen Physiotherapeuten und eine Psychomotorische Therapeutin gewährleistet dabei eine fundierte und differenzierte Perspektive auf körperliche und psychische Zusammenhänge. Kursinhalte Ganzheitliche Betrachtung von Körper, Psyche und Emotion als verbundene Ebenen Lösungsorientierte Ansätze für den therapeutischen Alltag Einsatz in Einzel- und Gruppensettings Interdisziplinäre Begleitung durch Physiotherapie und Psychomotorik Förderung von Wahrnehmungsprozessen Ausdruck und Erleben von Gefühlen und Emotionen Achtsame Kommunikation und bewusste Körpersprache Schulung von Koordination und Bewegungsqualität Erweiterung therapeutischer Handlungsräume Vertieftes Verständnis der Zusammenhänge zwischen Körper und Seele Zusammenfassung Die Weiterbildung vermittelt ein strukturiertes und zugleich praxisnahes Verständnis psychomotorischer Zusammenhänge. Durch die enge Verknüpfung von Theorie, Bewegungserfahrung und fachlichem Austausch werden die komplexen Wechselwirkungen zwischen Körper und Psyche nachvollziehbar und anwendbar gemacht. Auf diese Weise erweitert der Kurs die professionelle Handlungskompetenz und fördert eine differenzierte, ganzheitlich ausgerichtete Arbeitsweise.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Der vorliegende Kurs bietet Ihnen einen tiefgehenden Einblick in moderne atemphysiotherapeutische Behandlungsmethoden, die insbesondere bei chronischen Lungenerkrankungen Anwendung finden. In der Weiterbildung Atemphysiotherapie werden Ihnen fundierte theoretische Kenntnisse vermittelt, die Sie in zahlreiche praktische Anwendungen überführen können. Dabei steht die Vermittlung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse in den Bereichen Atemphysiologie und Atemmechanik im Mittelpunkt, um den individuellen physiotherapeutischen Befund optimal zu berücksichtigen. Im Verlauf des Kurses lernen Sie nicht nur die Grundlagen, sondern auch differenzierte Ansätze zur Diagnostik und Therapie. Das Programm integriert wesentliche Elemente, die von theoretischen Grundlagen bis hin zu praxisnahen Übungen reichen. Durch die Einbindung von Modulen wie Atem Seminar und Lungen Seminar wird ein regional ausgerichteter Weiterbildungsansatz verfolgt, der den Transfer des Gelernten in den klinischen Alltag erleichtert. Besonders hervorzuheben ist das hybride Kurskonzept, das Ihnen die Möglichkeit bietet, flexibel zwischen einer Präsenz- und einer Online-Teilnahme zu wählen. Die Inhalte sind so strukturiert, dass Sie Schritt für Schritt lernen, den physiotherapeutischen Atembefund korrekt zu erheben und daraus ein individuelles Therapieprogramm abzuleiten. Dies ermöglicht Ihnen, auch in der täglichen Praxis fundierte Entscheidungen zu treffen und die erlernten Techniken gezielt einzusetzen. Durch die Kombination von theoretischem Input und praktischen Übungen entsteht eine stimmige Lernumgebung, die sowohl den fachlichen Anspruch als auch die persönliche Weiterentwicklung unterstützt. Die praxisorientierte Herangehensweise stellt sicher, dass Sie das erworbene Wissen unmittelbar in Ihrem Berufsalltag anwenden können. Zusätzlich werden im Rahmen der Weiterbildung spezifische Module angeboten, die sich mit der Atemphysiologie und der Behandlung chronischer Erkrankungen auseinandersetzen. Durch den Einbezug von Assessments und der Vermittlung atemerleichternder Stellungen wird ein umfassender Überblick geschaffen, der es Ihnen erlaubt, den Behandlungsprozess ganzheitlich zu steuern. Die praxisrelevanten Inhalte fördern eine nachhaltige Verbesserung der Atemfunktion und unterstützen Sie dabei, individuelle Therapieansätze zu entwickeln. Kursinhalte Physiotherapeutischer Atembefund Atemphysiologie und Atemmechanik Krankheitsbilder chronisch obstruktiver und chronisch restriktiver Lungenerkrankungen und ihre Symptome (chronisch obstruktive Bronchitis, Asthma, COPD, Mukoviszidose, Lungenemphysem) Atemphysiotherapeutische Behandlungstechniken in Theorie und Praxis Myofasziale und manualtherapeutische Vorbereitung einer physiologischen Atemfunktion Assessments im Bereich der Atemtherapie Atemerleichternde Stellungen Zwerchfellbehandlung in Theorie und Praxis Theorie zur Durchführung von Feucht- und Trockeninhalationen Theorie Selbstreinigungstechniken (Autogene Drainage und apparative Atemhilfen) Aktives Eigenprogramm zur Förderung einer physiologischen Atmung Abschließend bietet diese Weiterbildung eine ausgewogene Verbindung zwischen fundiertem Fachwissen und der praktischen Umsetzung in der Atemtherapie. Sie ermöglicht es Ihnen, durch strukturierte und interaktive Lernformate Ihr therapeutisches Repertoire zu erweitern und nachhaltig zur Verbesserung der Atemfunktion beizutragen. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Better in-Better out! Ein Zukunftskonzept. Was in vielen Ländern schon Standard ist, wird bei uns noch völlig vernachlässigt. Die Prähabilitation in der Physiotherapie ist ein proaktiver Ansatz, um die körperliche Verfassung und Funktion von Patienten vor geplanten medizinischen Behandlungen oder chirurgischen Eingriffen zu verbessern. Das Ziel besteht darin, die individuelle funktionelle Kapazität zu optimieren und die Fähigkeit zur Genesung zu steigern, bevor eine medizinische Intervention stattfindet. Die Prähabilitation erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt und anderen Gesundheitsdienstleistern. Der Physiotherapeut entwickelt in der Regel einen individuellen Plan basierend auf den Bedürfnissen der Patient:innen und den Anforderungen des bevorstehenden Eingriffs. Lerne in diesem Kurs hierzu viele interessante und wichtige prehabilitative Tools. Dies trägt dazu bei, die Genesung nach dem Eingriff zu beschleunigen und das Risiko von Komplikationen zu verringern. Grundlagen der Prähabilitation aktuelle Forschungsergebnisse Umsetzung in die Praxis, MöglichkeitenBitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort besucht werden Die Fortbildung zur Lenden-Becken-Hüftregion richtet sich gezielt an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre Kompetenzen in der Befundung und Behandlung komplexer Beschwerden im Bereich des unteren Rückens vertiefen möchten. Typische Problematiken wie Rückenschmerzen, Dysfunktionen im Iliosakralgelenk oder Bewegungseinschränkungen der Hüfte zählen zu den häufigsten Herausforderungen im therapeutischen Alltag und erfordern ein strukturiertes sowie differenziertes Vorgehen. Im Rahmen des Kurses werden unterschiedliche Schmerzverläufe – sowohl klassische als auch weniger typische – systematisch analysiert. Dabei werden verschiedene Patientengruppen berücksichtigt: von sportlich aktiven Personen mit Leistenschmerzen bis hin zu Patient:innen mit funktionellen Beschwerden nach der Schwangerschaft oder chronischen, unspezifischen Rückenschmerzen. Häufig liegt bereits eine längere Therapiehistorie vor, wodurch eine präzise Diagnostik und fundierte klinische Entscheidungsfindung besonders entscheidend sind. Die Weiterbildung vermittelt praxisnah, wie Beschwerden gezielt analysiert und effektiv behandelt werden können. Im Fokus stehen die funktionellen Zusammenhänge zwischen Lendenwirbelsäule, Iliosakralgelenk und Hüftgelenk sowie der Einsatz evidenzbasierter Testverfahren. Durch die Kombination verschiedener diagnostischer Strategien entsteht ein umfassendes Verständnis komplexer Beschwerdebilder. Teilnehmende erlernen, Bewegungsanalysen im Bereich von Becken und Hüfte strukturiert durchzuführen und daraus passende therapeutische Maßnahmen abzuleiten. Der Kurs verbindet theoretische Grundlagen mit praktischer Umsetzung und fördert die sichere Integration von Clinical Reasoning in den Praxisalltag. In diesem praxisorientierten Kurs lernst du: eine strukturierte Befundung von der Anamnese bis zu funktionellen Tests eine gezielte Differenzierung zwischen LWS, Hüfte, ISG und Symphyse das sichere Erkennen neurogener Engpass-Syndrome (z. B. Piriformis, Leistenregion) den präzisen Einsatz manueller Techniken und Trainingsmethoden die direkte Umsetzung von Clinical Reasoning im Therapiealltag Kursinhalte: Anatomie & Funktion von ISG, Hüfte, LWS – kompakt und klinisch relevant Bewegungsanalyse und Funktionstests (TFD, TFA, BFU) Regionale Differenzialdiagnostik: LWS vs. ISG vs. Hüfte vs. Symphyse Umgang mit unklaren oder mehrschichtigen Schmerzbildern Training, Mobilisation und Stabilisationstechniken Evidence-based Testing und Behandlung Bonus im Skript: Faszienlogik, Statik und weiterführende Zusammenhänge Zusammenfassung: Die Fortbildung zur Lenden-Becken-Hüftregion bietet eine klar strukturierte und praxisnahe Herangehensweise zur Analyse komplexer Beschwerdebilder. Durch die Verbindung von funktioneller Diagnostik, evidenzbasierter Testung und gezielten Therapieansätzen unterstützt sie Therapeut:innen dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen und ihre Behandlungskompetenz langfristig zu verbessern. Wichtiger Hinweis: Dieser Kurs wird als Hybridformat durchgeführt, also sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Bitte beachte folgende Punkte: Die Übertragung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Anwendung vorab auf deinem Desktop und mache dich damit vertraut. Für eine optimale Bildqualität ist die Installation der App erforderlich. Eine funktionierende Kamera sowie ein Mikrofon sind Voraussetzung für die Teilnahme. Bitte sei spätestens 15 Minuten vor Beginn im Warteraum eingeloggt. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch online nicht haptisch korrigiert werden. Online-Teilnehmende können sich aktiv beteiligen und wie Präsenzteilnehmer Fragen stellen. Da der Referent den Chat nicht durchgehend verfolgen kann, nutze bitte dein Mikrofon für Fragen.
Die Weiterbildung Rehabilitation myofaszialer Gewebe vermittelt ein vertieftes, evidenzbasiertes Verständnis für Struktur, Funktion und Anpassungsfähigkeit des myofaszialen Systems. Myofasziale Strukturen sind bei einer Vielzahl orthopädischer und chirurgischer Beschwerdebilder beteiligt, darunter Achillessehnenreizungen, Band- und Meniskusverletzungen, Fersensporn, laterale Ellenbogenbeschwerden oder Läsionen der Rotatorenmanschette. Der Kurs greift diese typischen klinischen Konstellationen auf und ordnet sie in ein übergeordnetes funktionelles Gesamtkonzept ein, das die Bedeutung faszialer Vernetzungen berücksichtigt. Im Zentrum steht die differenzierte Analyse von Belastungssteuerung, Gewebeadaption und schmerzbezogenen Mechanismen. Aufbauend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen wird nachvollziehbar dargestellt, wie sich myofasziales Gewebe unter Belastung, Immobilisation oder anhaltendem Schmerz verändert. Ziel ist es, diese Anpassungsprozesse nicht isoliert zu betrachten, sondern sie in funktionelle Zusammenhänge einzuordnen. Daraus ergeben sich fundierte Überlegungen für die Planung rehabilitativer Maßnahmen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der systematischen Befunderhebung. Die Teilnehmenden lernen, myofasziale Dysfunktionen präzise zu erkennen und differenziert zu bewerten. Darauf aufbauend werden manuelle Techniken sowie aktive Trainingsinterventionen vorgestellt, die auf eine gezielte Regulation des Gewebes ausgerichtet sind. Besonderes Augenmerk gilt der Integration von Bewegung, Wahrnehmung und angemessener Belastungsdosierung. Anhand praxisnaher Fallbeispiele aus Orthopädie, Chirurgie und Rehabilitation wird die Übertragung der Inhalte in den therapeutischen Alltag nachvollziehbar gestaltet. Als Präsenzformat bietet die Weiterbildung ausreichend Raum für praktische Demonstrationen, angeleitete Partnerübungen und fachlichen Austausch. Die direkte Anwendung der vermittelten Techniken ermöglicht eine differenzierte Auseinandersetzung mit Indikationen, Kontraindikationen und Dosierungsfragen. Durch die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis wird eine strukturierte und zugleich flexible Herangehensweise an komplexe myofasziale Beschwerdebilder gefördert. Kursinhalte Anatomie und Physiologie des myofaszialen Systems Anpassungsmechanismen bei Belastung, Immobilisation und Schmerz Myofasziale Dysfunktionen erkennen und einordnen Manuelle Therapie und Trainingsinterventionen zur Geweberegulation Integration von Bewegung, Wahrnehmung und Belastungssteuerung Fallbeispiele aus Orthopädie, Chirurgie und Rehabilitation Konkrete Behandlungsansätze für Sehnenansatzreizungen, Rupturen, Überlastungen, etc. Zusammenfassung Die Weiterbildung Rehabilitation myofaszialer Gewebe bietet eine strukturierte Vertiefung faszialer Konzepte innerhalb rehabilitativer Prozesse. Durch die Verbindung wissenschaftlicher Grundlagen mit manuellen und aktiven Techniken wird eine fundierte Entscheidungsbasis für die klinische Praxis geschaffen. Die Teilnehmenden erweitern ihre Kompetenz in der Beurteilung und Integration myofaszialer Aspekte in bestehende Behandlungskonzepte.