Kursinhalte Möchtest du lernen, wie du Spannungen und Bewegungseinschränkungen im Organsystem gezielt behandeln kannst? In unserem Kurs „Viszerale Manipulation 1: Grundlagen und Techniken“ erhältst du ein fundiertes, praxisnahes Konzept, das du direkt in deine therapeutische Arbeit integrieren kannst. Was erwartet dich in diesem Kurs? ✔ Du bekommst eine verständliche Einführung in die Grundlagen der Viszeralen Manipulation – mit klarem Bezug zur Praxis. ✔ Du lernst zentrale Organe im Bauchraum zu untersuchen und zu behandeln – darunter Leber, Magen, Gallenblase, Zwölffingerdarm, Dünn- und Dickdarm. ✔ Du entwickelst ein tiefes Verständnis für die Bewegung und Funktion von Organen, Membranen und Bändern – und erkennst, wie Einschränkungen Beschwerden verursachen können. ✔ Du übst das rezeptive Lauschen („Listening“), um subtile Spannungsmuster im Gewebe zu erspüren. ✔ Du erfährst, wie viszerale Dysfunktionen mit dem Bewegungsapparat zusammenhängen – und wie du diese Wechselwirkungen ganzheitlich behandelst. Dieser Kurs ist ideal für dich, wenn du deine diagnostischen und manuellen Fähigkeiten erweitern möchtest – insbesondere im Zusammenspiel zwischen Organsystem und muskuloskelettaler Struktur. Starte jetzt und entdecke die Möglichkeiten der Viszeralen Manipulation – ein wirkungsvoller Baustein für deine ganzheitliche therapeutische Arbeit.
Dieser 2 – Tages Kurs verfolgt das Ziel, die embryologische Entwicklung von einer scheinbar abstrakten Theorie in ein praktisch anwendbares Wissen zu übersetzen. Dabei werden zentrale Aspekte der embryologischen Entwicklung mit den Prinzipien der Osteopathie verbunden. Die Embryologie liefert für Osteopath*innen eine essenzielle Grundlage, um ein tieferes Verständnis für den menschlichen Körper, seine Gewebe und Funktionen zu entwickeln. Zielsetzung des Embryologie Kurses Verbindung von Theorie und Praxis Die embryologischen Erkenntnisse bieten ein starkes Fundament, um in der Osteopathie gezielt mit den Wechselbeziehungen des Körpers zu arbeiten. Dieses Wissen ermöglicht es, die Gesundheit unserer Patienten zu fördern. Verständnis vertiefen Anatomische und klinische Zusammenhänge besser begreifen. Exaktere Orientierung im Gewebe durch das Erkennen von Biokybernetischen Korrelationen. Therapie verbessern Effizientere und gezieltere Unterstützung der Selbstregulation des Körpers.
Vertiefung neurozentrierter Trainingsansätze – Neuroathletik - Aufbaukurs Die Weiterbildung Neuroathletik - Aufbaukurs richtet sich gezielt an Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Trainer, die bereits den Grundkurs „Neuroathletiktrainer“ erfolgreich absolviert haben. Dieser Aufbaukurs bietet eine perfekte Gelegenheit, vorhandene Kenntnisse zu vertiefen und auf praxisnahen Wegen um erweiterte neurozentrierte Trainingsansätze zu ergänzen. Im Zentrum dieses Seminars steht die fundierte Verbindung von Neurophysiologie und Bewegungsoptimierung, die essenziell für die Entwicklung individueller Sicherheitsstrategien ist. Durch gezielte Anwendung spezifischer Sicherheitsdynamiken wird nicht nur das motorische Fundament der Teilnehmenden gestärkt, sondern auch ein nachhaltiger Zugang zu individuellen Trainingsbedürfnissen geschaffen. Im Rahmen des Kurses werden theoretische Grundlagen und praktische Übungen miteinander verknüpft, sodass eine umfassende Analyse neurophysiologischer Prozesse in bestehenden Trainings- und Therapieansätzen ermöglicht wird. Die differenzierte Betrachtung der Begriffe „neurotypisch“ und „neurodivergent“ erlaubt es den Teilnehmenden, gezielt auf die individuellen Voraussetzungen ihrer Klienten einzugehen. Diese differenzierte Herangehensweise legt den Grundstein für eine deutliche Erhöhung der Trainingssicherheit und ermöglicht es, vielfältige Bewegungsabläufe sicher zu gestalten. Die vermittelten Inhalte sind so gestaltet, dass sie den Trainern sowohl neue theoretische Impulse als auch praktische Ansätze zur Integration in den Trainingsalltag bieten. Ein besonderer Fokus liegt in diesem Seminar auf der Verbindung von Wissenschaft und Praxis. So werden nicht nur die Grundlagen der Neurophysiologie vermittelt, sondern auch deren direkte Anwendung im Trainingskontext aufgezeigt. Die hier erarbeiteten Konzepte ermöglichen es, bestehende Trainings- und Therapieansätze zu erweitern, sodass eine ganzheitliche Förderung des individuellen Potenzials der Teilnehmenden gewährleistet wird. Die praxisbezogenen Übungen sowie die systematische Anwendung der vermittelten Strategien tragen dazu bei, dass die Trainingssicherheit nachhaltig verbessert wird und alle beteiligten Professionellen in die Lage versetzt werden, differenzierte und wirkungsvolle Trainingspläne zu erstellen. Kursinhalte Neurophysiologische Grundlagen zu Sicherheitsdynamiken Direkte Feedbackkreisläufe in der praktischen Anwendung Neurotypisch vs. Neurodivergent: Was bedeutet das fürs Training? Stressresilienz und Regulation im Training und Alltag Systematischer Schnelltest der Hirnnerven Erweiterung der neuroanatomischen Kenntnisse Große und kleine Funktionsnetzwerke des Gehirns Segmental-vegetative Verschaltungen Vertiefung des visuellen Systems Augenpathologien Sehtests Insgesamt verbindet dieser Aufbaukurs theoretisches Wissen mit intensiven, praktischen Anwendungen, die es den Teilnehmenden ermöglichen, ihre Kompetenzen gezielt zu erweitern. Die systematische Integration der neurozentrierten Trainingsansätze führt zu einer signifikanten Steigerung der Sicherheitsstandards im Trainingsalltag. Somit wird nicht nur das eigene berufliche Spektrum erweitert, sondern auch ein nachhaltiger Beitrag zur Optimierung von Trainings- und Therapieansätzen geleistet. Die vermittelten Strategien liefern den Teilnehmern wertvolle Werkzeuge, um die Herausforderungen in der täglichen Arbeit mit Klienten effektiv und sicher zu meistern.
In diesem praxisnahen Kurs tauchst du tief in die elementaren Prinzipien osteopathischer Arbeit ein und verbindest diese gezielt mit klinischem Wissen. Unser Fokus liegt auf einem ganzheitlichen Denkansatz, der dir hilft, Dysfunktionen besser zu verstehen, manuell präziser zu untersuchen und deine Behandlungsstrategien effektiv umzusetzen. In einer offenen und inspirierenden Lernatmosphäre vermitteln wir dir, wie sich Osteopathie und klinische Medizin sinnvoll ergänzen – für einen nachhaltigeren Heilungsverlauf deiner Patient*innen. Was erwartet dich in diesem Kurs? ✔ Verstehen von Dysfunktionen und Läsionen als Störungen der Flüssigkeitsströme – aus klinischer Perspektive ✔ Praktische manuelle Untersuchungstechniken: Listening-, Rhythmus-, Spannungs- und Mobilitätstests ✔ Analyse körperlicher Dysfunktionen im Zusammenspiel anatomischer, physiologischer, mechanischer und energetischer Ebenen ✔ Entwicklung individueller Behandlungskonzepte – basierend auf fundierten klinischen Erkenntnissen ✔ Konkrete Tools zur Therapiekontrolle und Erfolgsmessung Dieser Kurs richtet sich an Therapeut*innen, die ihr osteopathisches Denken schärfen und ihre Behandlung auf ein neues Niveau heben möchten. Nutze diese Fortbildung, um neue Impulse für deine tägliche Praxis zu erhalten – wissenschaftlich fundiert, therapeutisch wirksam und sofort umsetzbar.
„Homöopathie mit den Händen“ Was ist die Microkinesitherapie? Überbelastungen oder nicht ausgeheilte Verletzungen speichert der Organismus an bestimmten Stellen des Körpers in Form von unsichtbaren „Narben“ . Diese „Narben“ wirken wie Störfelder, die zur Schwächung Ihrer Selbstheilungskräfte führen können oder bereits geführt haben. Solche „Narben“ zu finden und sie mit manuellen Techniken zur Ausheilung anzuregen, ist die Aufgabe der Microkinesitherapie. Microkinesitherapie wurde von den französischen Physiotherapeuten und Osteopathen Daniel Grosjean und Patrice Benini in enger Zusammenarbeit mit Embryologen, Physikern und Biologen als ganzheitliche Behandlungsmethode entwickelt. Im Wesentlichen geht es in der Microkinesitherapie darum, den homöopathischen Grundgedanken taktil umzusetzen. Durch sanfte Berührungen wird der Organismus an unvollständig ausgeheilten Verletzungen (gedachte Narben) erinnert und zu einer abschließenden Autokorrektur angeregt. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange der Zeitraum der Verletzung zurück liegt. Die theoretische Grundlage liefert die Embryologie, die Wissenschaft um die Entstehung und Entwicklung unseres Körpers. Diese beginnt mit dem befruchteten Ei und beschreibt, wie sich aus drei einfachen Grundgeweben im Laufe der ersten zwei Lebensmonate Muskeln, Organe, Blutbahnen, Nerven, Gehirn sowie Haut differenzieren. In dieser Zeit bilden sich energetische Gewebeverbindungen, die lebenslang bestehen bleiben. Mittels dieser Zusammenhänge erklärt die Microkinesitherapie auch das scheinbar willkürliche Auftreten sekundärer Symptome in weit entfernten Strukturen. Die Reihenfolge der Kure muss eingehalten werden. Nach Absolvierung der Kurse A – C ist das Ablegen einer Prüfung (Grad 1) möglich, die zur Aufnahme in die Therapeutenliste berechtigt. Infos auch unter: www.mikrokinesitherapie.de Kursinhalte A-Kurs: Einführung in die Embryologie und Eigenschwingung der Gewebe, Möglichkeiten der Muskelentspannung und Aktivierung des körpereigenen Regulationspotenzials Auffinden und Behandeln akuter – oder zurückliegender – traumatischer Verletzungen der Körpermuskulatur Vermitteln und Erläutern einfach zu verwendender Globaltests zur schnellen Lokalisation betroffener Muskeln
Fachtherapeut für Neuroorthopädisch-Interdisziplinäre CMD Therapie Das Ziel dieser Weiterbildung ist es, über ein ganzheitliches Screening, Funktionsdiagnostik und funktionelle Behandlungsansätze, unter Einbeziehung von Demo-Patienten, neuroorthopädische Funktionsstörungen in Wechselwirkung zum craniomandibulären System zu behandeln. Betrachten wir das Krankheitsbild der CMD, muss ein Blick auf die Komplexität der zugrundeliegenden Anatomie geworfen werden. Der craniomandibuläre Bereich beherbergt alle Sinnessysteme und unterliegt im faziooralen Bereich einer einzigartigen Biomechanik. Durch Verbindungen rund um das Zungenbein, ligamentäre Kommunikation sowie faziale und lymphale Wege ist es nicht möglich, das Kiefergelenk nur auf die Gelenkstruktur zu begrenzen. Das Kiefergelenk sorgt für Balance, gleicht Afferenzen und Dysfunktionen im Körper aus und kann so Kompensationen bis zum Fuß verursachen. Rückenschmerzen, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Schwindel, Gangstörungen und Dysphagien gehören zum Komplex der CMD und erfordern eine breite Expertise sowie ein tiefes Verständnis für Embryologie, Biomechanik und Kompensationsstrategien. Der Therapeut sollte hierbei Behandler und Begleiter sein. Maßgeblich für die enge Kommunikation mit Zahnärzten, Logopäden oder Stimmtherapeuten ist das Erlernen grundlegender und erweiterter Techniken sowie therapeutischer Ansätze. Kursinhalte Reflexion der Zusammenhänge und Grundlagen aus Modul 1 anhand einer Demobehandlung Spezialtestung für den Discus, ligamentäre Testungen und Differenzierung der Mundöffnung Testung und Therapie der Sinnessysteme rund um das Kiefergelenk Untersuchung und Behandlungsstrategien der Hirnnerven und Ganglien im HWS-Bereich Einfluss und Wechselwirkungen des craniomandibulären Systems auf Statik, Feedbacksysteme und Ansteuerungsprozesse Vertiefung von Testung und Hypothesen anhand von Fallbeispielen in Gruppen Voraussetzung: CMD-Therapeut mit Zertifikat oder vergleichbare CMD-Weiterbildung mit einem Mindestumfang von 25 UE.
Diese Weiterbildung hilft dir, den Ayurveda zu verstehen, deinen Konstitutionstyp zu bestimmen und mögliche Dysbalancen durch eine entsprechende Yogapraxis auszugleichen. Yoga und Ayurveda sind zwei sich ergänzende Systeme. Sie haben die gleichen vedischen Wurzeln und beeinflussen und befruchten sich gegenseitig. Ayurveda ist die Lehre von einem langen, gesunden Leben. Die Yogapraxis ist ein Werkzeug, um dieses Ziel zu erreichen, und führt uns darüber hinaus auf einen Weg zur Erfüllung. Diese Übungen auf der Matte gewinnen wiederum an Effektivität und Ausgewogenheit, wenn sie die Erkenntnisse des Ayurveda mit einbinden. – Und so unterstützen sich die beiden alten Wissenschaften auf faszinierende Weise zum Wohle von Körper und Geist. Je mehr du darüber weißt, desto besser kannst du die Lehren darüber für dich nutzen. Kursinhalte: Einführung in den Ayurveda Vata, Pitta, Kapha – die Charakteristiken der Doshas Bestimmung deines Energietyps (Doshatest) Ayurvedische Yogaeinheiten – in Theorie & Praxis Die Weiterbildung setzt keine ayurvedischen Kenntnisse oder Yogaerfahrungen voraus. Nici Tannert: Nici praktiziert seit 2007 Yoga & Ayurveda. Sieben Jahre später hat sie ihren Beruf als Fernsehproducerin aufgegeben und die Marke YogaKraftwerk gegründet, um Vollzeit Yoga zu unterrichten. Sie ist Iyengar und Aerial Yogalehrerin sowie Ayurveda Coach und hatte neun Jahre lang ein eigenes Studio in Baden Württemberg. Inzwischen ist sie nach Leipzig in die Nähe ihrer Familie gezogen, gibt online, in den Studios vor Ort oder auf Retreats ihre Stunden und vermittelt ihr Wissen als Autorin und Journalistin in Yoga-Magazinen wie der YogaWorld. Ihr Steckenpferd ist, die beiden Lehren vom Yoga und Ayurveda zu verbinden: Zum einen, die Yogapraxis als Werkzeug zu nutzen, um Dysbalancen auszugleichen. Zum anderen, das Wissen um die energetische Wirkung von Yogahaltungen und Atemtechniken in den Yogaunterricht zu integrieren.
In diesem aufbauenden Kurs vertiefst du dein Wissen und deine Fähigkeiten in der CranioSacralen Therapie mit einem besonderen Fokus auf die craniale Basis und den Gesichtsschädel. Aufbauend auf dem „10-Schritte-Programm“ von Dr. John Upledger lernst du, wie du komplexe Funktionsstörungen der Schädelbasis erkennen und behandeln kannst – in Anlehnung an die Prinzipien von Dr. W.G. Sutherland, dem Begründer der kranialen Osteopathie. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der funktionellen Anatomie des Gesichtsschädels: Du arbeitest gezielt am harten Gaumen, dem Kausystem sowie an weiteren wichtigen Strukturen, die häufig an Beschwerden wie Kieferproblemen, Kopfschmerzen oder funktionellen Dysbalancen beteiligt sind. Was erwartet dich in diesem Kurs? ✔ Diagnose und Behandlung cranialer Basis-Funktionsstörungen nach Dr. Sutherland ✔ Vertiefung des „10-Schritte-Programms“ durch gezielte Integration der Schädelbasisarbeit ✔ Anatomie und Funktion des Gesichtsschädels – mit Fokus auf Gaumen, Kiefer und Kausystem ✔ Erweiterung deiner Untersuchungstechniken für Kopf, Kiefer und den gesamten Körper ✔ Schulung deiner palpatorischen Fähigkeiten für eine noch präzisere Diagnose und Behandlung Ein praxisorientierter Kurs, der dir tiefere Einblicke in die craniale Arbeit gibt und dein Behandlungsspektrum entscheidend erweitert.
Fachtherapeut für Neuroorthopädisch-Interdisziplinäre CMD Therapie – NIC Das Ziel dieser Weiterbildung ist es, über ein ganzheitliches Screening, Funktionsdiagnostik und funktionelle Behandlungsansätze, ergänzt durch Schienentherapie und anhand diverser Fallbeispiele, akute und chronische Kieferbeschwerden sowie deren Folgen zu behandeln. Die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- und Gelenkfunktionen der Kiefergelenke. Zur Einordnung des Krankheitsbildes CMD ist die Betrachtung der komplexen zugrundeliegenden Anatomie unerlässlich. Der craniomandibuläre Bereich beherbergt alle Sinnessysteme und unterliegt im faziooralen Bereich einer einzigartigen Biomechanik. Durch Verbindungen rund um das Zungenbein, ligamentäre Kommunikation sowie faziale und lymphale Strukturen ist es nicht möglich, das Kiefergelenk isoliert zu betrachten. Es wirkt regulierend auf Balance, Afferenzen und Dysfunktionen im Körper und kann Kompensationen bis in die Peripherie auslösen. Rückenschmerzen, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Schwindel, Gangstörungen und Dysphagien zählen zum CMD-Komplex und erfordern ein tiefes Verständnis für Embryologie, Biomechanik und Kompensationsstrategien. Der Therapeut agiert hierbei als Behandler und Begleiter. Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist die enge interdisziplinäre Kommunikation, insbesondere mit Zahnärzten, Logopäden und Stimmtherapeuten, sowie das Erlernen grundlegender und erweiterter Therapieansätze. Interdisziplinäres Clinical Reasoning in der CMD-Therapie Der Kurs beinhaltet vertiefende fachspezifische Funktionsdiagnostik mit Schwerpunkt auf Fallbeispielen. Ein besonderer Fokus liegt auf gezielter interdisziplinärer Kommunikation sowie Clinical Reasoning, um eine optimale Patientenversorgung sicherzustellen. POL-orientiertes Clinical Reasoning wird in Kleingruppen an Probanden durchgeführt, um theoretische Inhalte praxisnah umzusetzen. Die Teilnehmenden lernen die Bedeutung und Wechselwirkung der basalen Okklusion im Zusammenhang mit Statik, Feedbacksystemen und Ansteuerungsprozessen kennen. Zusätzlich werden funktionelle Anatomie der Hirnnerven sowie die Interpretation des Schluckaktes vertieft. Praktische Übungen zur Okklusionstestung und zur Kontrolle der Schienenversorgung in statischer und dynamischer Okklusion sind Bestandteil des Kurses. Strategien zur Erkennung und Beeinflussung von Chronifizierungsprozessen bei CMD werden ebenso erarbeitet wie Aspekte der Leistungssteigerung im Sport und in der Musik durch Einflussnahme auf das craniomandibuläre System. Kursinhalte Fachärztliche Funktionsdiagnostik anhand von Fallbeispielen Einfluss und Wechselwirkung der basalen Okklusion auf Statik, Feedbacksysteme und Ansteuerung Vertiefung der funktionellen Anatomie der Hirnnerven und Interpretation des Schluckaktes Testung der Okklusion und Kontrolle der Schienenversorgung (statisch und dynamisch) Gezielte interdisziplinäre Kommunikation und Clinical Reasoning Erkennen und Beeinflussen von Chronifizierungen bei CMD Leistungssteigerung im Sport und in der Musik durch CMD-Therapie POL-orientiertes Clinical Reasoning am Probanden in Kleingruppen Voraussetzung CMD-Therapeut mit Zertifikat Vergleichbare CMD-Weiterbildung (mindestens 25 UE) NIC-Modul „Wechselwirkungen Kiefer“
Kursinhalte Möchtest du deine Fähigkeiten in der viszeralen Behandlung vertiefen und funktionelle Zusammenhänge noch gezielter erkennen und nutzen? Im Kurs „Viszerale Techniken 2: Fortgeschrittene Diagnose und Behandlung“ erhältst du wertvolle Einblicke und praktische Werkzeuge, um komplexe Dysfunktionen im Bauchraum systematisch zu behandeln. Was erwartet dich in diesem Kurs? ✔ Ein fundiertes Verständnis für die funktionellen und anatomischen Verbindungen zwischen Organen und dem neuromuskuloskelettalen System ✔ Schritt-für-Schritt-Diagnose- und Behandlungstechniken bei Läsionen und Dysfunktionen rund um Bauchfell, Zwerchfell, Milz, Bauchspeicheldrüse und Nieren ✔ Die Recoil-Technik – ein effektives Tool zur gezielten Behandlung von Leber und Magen ✔ Vertieftes Wissen zu den viszeralen Schichten des Abdomens und ihrer klinischen Bedeutung ✔ Erweiterte Listening-Techniken zur präzisen Wahrnehmung von Spannungen und Bewegungseinschränkungen Dieser Kurs richtet sich an erfahrene Therapeut*innen, die bereits mit viszeralen Techniken arbeiten und ihr Repertoire gezielt erweitern möchten. Du arbeitest praxisnah und lernst, die vermittelten Techniken sicher und wirksam in deine tägliche Behandlung zu integrieren. Melde dich jetzt an und erweitere dein viszerales Know-how für noch mehr Präzision und Wirkung in deiner osteopathischen Arbeit!
Voraussetzung: Grundausbildung Pilates-Trainer Schaffe in deinen Kursen die hochmoderne Verbindung von Pilates als Faszientraining und erlebe mit deinen Teilnehmern den großen Trainingsunterschied. Mit dreidimensionalen und mehrkettigen Übungen wird die gesamte Muskulatur nachhaltig gelockert, neue Dehnungseffekte erzielt und gleichzeitig an der Auf- und Ausrichtung gearbeitet. In diesem Seminar wirst du erfahren wie guter und zeitgenössischer Pilatesunterricht von Haus aus perfektes Faszientraining ist und wie du Pilateselemente in ein wirkungsvolles Faszientraining einbauen kannst. Kursinhalte: anatomische Grundlagen zu Faszien fasziale Trainingsansätze und -methoden Gemeinsamkeiten von Pilates- und Faszientraining Erweiterung des pilatesspezifischen Übungskataloges Modellstunden
Kursinhalte: Möchtest du deine Fähigkeiten in der Behandlung der Halswirbelsäule und des Atlantooccipitalgelenks weiterentwickeln und noch gezielter anwenden? Dann ist unser Kurs „Osteoartikuläre Techniken Cervical“ genau das Richtige für dich. Hier bekommst du das nötige Wissen und die Techniken an die Hand, um deine Behandlungskompetenz sicher zu erweitern. Was erwartet dich in diesem Kurs? ✔ Verständlich und praxisnah vermitteltes Wissen zur Anatomie und Funktion der HWS ✔ Einblicke in typische Beschwerdebilder und Symptomkomplexe – für individuell abgestimmte Therapiekonzepte ✔ Gezieltes Training sicherer, gelenkschonender Impulstechniken im Bereich der HWS und des Atlantooccipitalgelenks – unter erfahrener Anleitung und in kleinen Gruppen ✔ Ein tieferes Verständnis für funktionelle Zusammenhänge im gesamten Körper – für ganzheitliche Behandlungsansätze ✔ Effektive manuelle Techniken, mit denen du Restriktionen der HWS sicher erkennen und behandeln kannst Wichtig: Für die Teilnahme solltest du bereits über Erfahrung in Manueller Therapie oder HVLA-Techniken verfügen – so können wir direkt in die praktische Anwendung einsteigen. In einer professionellen und sicheren Lernatmosphäre gewinnst du mehr Sicherheit im Umgang mit sensiblen Strukturen wie der Halswirbelsäule – und erhöhst damit die Wirksamkeit deiner täglichen Arbeit. Melde dich jetzt an und erweitere dein osteopathisches Know-how um gezielte, wirksame Techniken für den Bereich der Halswirbelsäule!