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Der Bauch denkt mit
Das enterische Nervensystem in der osteopathischen Behandlung
Der menschliche Bauch ist weit mehr als nur ein Organ zur Verdauung. Neueste Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft und Osteopathie verdeutlichen, dass das enterische Nervensystem eine eigenständige und hochkomplexe neuronale Einheit darstellt. Es steht in enger Wechselbeziehung mit dem Gehirn, der Wirbelsäule sowie dem vegetativen Nervensystem und beeinflusst dadurch zahlreiche körperliche und emotionale Prozesse. Die Weiterbildung „Der Bauch denkt mit“ greift genau diesen Ansatz auf und vermittelt ein fundiertes, nachvollziehbares Verständnis dieser Zusammenhänge.
Die etwa zweistündige Online-Weiterbildung ist als Live-Format konzipiert und kann entweder vollständig online oder ergänzend zu einer Präsenzveranstaltung besucht werden. Inhaltlich liegt der Schwerpunkt auf der Darm-Gehirn-Achse, der Bedeutung viszeraler Strukturen für das vegetative Gleichgewicht sowie auf dem Einfluss emotionaler Prozesse auf körperliche Regulationsmechanismen. Ziel ist es, komplexe Inhalte verständlich aufzubereiten und sie klar in einen therapeutischen Kontext einzuordnen.
Im Seminar werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnaher klinischer Erfahrung kombiniert. Die Teilnehmenden erhalten einen strukturierten Überblick über die theoretischen Grundlagen des enterischen Nervensystems und lernen, funktionelle Wechselwirkungen zwischen Organen, Nervensystem und Wahrnehmung differenziert zu verstehen. Dabei steht nicht das Erlernen einzelner Techniken im Vordergrund, sondern ein vertieftes Verständnis regulativer Prozesse und deren Bedeutung im therapeutischen Alltag.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Wahrnehmung viszeraler Signale und deren Interpretation. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie emotionale Reaktionen und vegetative Antworten miteinander verknüpft sind und welchen Einfluss sie auf körperliche Spannungs- und Entlastungsmuster haben können. Die Weiterbildung bietet damit eine wertvolle Orientierung im komplexen Zusammenspiel von Körper, Nervensystem und emotionalem Erleben.
Die Fortbildung richtet sich an Fachpersonen, die ihre Kenntnisse im Bereich viszeraler und neurovegetativer Zusammenhänge vertiefen möchten. Als in sich geschlossene Online-Weiterbildung konzipiert, vermittelt sie praxisrelevantes Wissen, das sich direkt in bestehende Arbeitskonzepte integrieren lässt.
Zusammenfassend bietet die Weiterbildung „Der Bauch denkt mit“ eine fundierte und zugleich praxisorientierte Auseinandersetzung mit der Rolle des Darms als regulatives Nervensystem. Sie verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit klinischer Erfahrung und ermöglicht ein vertieftes Verständnis für die Bedeutung viszeraler Prozesse im therapeutischen Kontext.
Bitte beachten: Dieser Kurs wird online durchgeführt, daher sind folgende Hinweise zu beachten:
- Der Kurs findet über die Plattform „Zoom“ statt, weshalb die App vorab auf dem Desktop installiert werden sollte.
- Das Herunterladen der Anwendung ist entscheidend für eine stabile Bildqualität während des Kurses.
- Eine funktionierende Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon sind erforderlich.
- Spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn ist der Aufenthalt im Warteraum notwendig.
- Praktische Inhalte können visuell demonstriert werden, jedoch nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden.
- Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und Fragen oder Beiträge mündlich einbringen.
- Da der Referent den Chat während des Unterrichts nicht dauerhaft verfolgen kann, wird die Nutzung des Mikrofons empfohlen.
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Das enterische Nervensystem in der osteopathischen Behandlung
Der menschliche Bauch ist weit mehr als nur ein Organ zur Verdauung. Neueste Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft und Osteopathie verdeutlichen, dass das enterische Nervensystem eine eigenständige und hochkomplexe neuronale Einheit darstellt. Es steht in enger Wechselbeziehung mit dem Gehirn, der Wirbelsäule sowie dem vegetativen Nervensystem und beeinflusst dadurch zahlreiche körperliche und emotionale Prozesse. Die Weiterbildung „Der Bauch denkt mit“ greift genau diesen Ansatz auf und vermittelt ein fundiertes, nachvollziehbares Verständnis dieser Zusammenhänge.
Die etwa zweistündige Online-Weiterbildung ist als Live-Format konzipiert und kann entweder vollständig online oder ergänzend zu einer Präsenzveranstaltung besucht werden. Inhaltlich liegt der Schwerpunkt auf der Darm-Gehirn-Achse, der Bedeutung viszeraler Strukturen für das vegetative Gleichgewicht sowie auf dem Einfluss emotionaler Prozesse auf körperliche Regulationsmechanismen. Ziel ist es, komplexe Inhalte verständlich aufzubereiten und sie klar in einen therapeutischen Kontext einzuordnen.
Im Seminar werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnaher klinischer Erfahrung kombiniert. Die Teilnehmenden erhalten einen strukturierten Überblick über die theoretischen Grundlagen des enterischen Nervensystems und lernen, funktionelle Wechselwirkungen zwischen Organen, Nervensystem und Wahrnehmung differenziert zu verstehen. Dabei steht nicht das Erlernen einzelner Techniken im Vordergrund, sondern ein vertieftes Verständnis regulativer Prozesse und deren Bedeutung im therapeutischen Alltag.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Wahrnehmung viszeraler Signale und deren Interpretation. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie emotionale Reaktionen und vegetative Antworten miteinander verknüpft sind und welchen Einfluss sie auf körperliche Spannungs- und Entlastungsmuster haben können. Die Weiterbildung bietet damit eine wertvolle Orientierung im komplexen Zusammenspiel von Körper, Nervensystem und emotionalem Erleben.
Die Fortbildung richtet sich an Fachpersonen, die ihre Kenntnisse im Bereich viszeraler und neurovegetativer Zusammenhänge vertiefen möchten. Als in sich geschlossene Online-Weiterbildung konzipiert, vermittelt sie praxisrelevantes Wissen, das sich direkt in bestehende Arbeitskonzepte integrieren lässt.
Zusammenfassend bietet die Weiterbildung „Der Bauch denkt mit“ eine fundierte und zugleich praxisorientierte Auseinandersetzung mit der Rolle des Darms als regulatives Nervensystem. Sie verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit klinischer Erfahrung und ermöglicht ein vertieftes Verständnis für die Bedeutung viszeraler Prozesse im therapeutischen Kontext.
Bitte beachten: Dieser Kurs wird online durchgeführt, daher sind folgende Hinweise zu beachten:
- Der Kurs findet über die Plattform „Zoom“ statt, weshalb die App vorab auf dem Desktop installiert werden sollte.
- Das Herunterladen der Anwendung ist entscheidend für eine stabile Bildqualität während des Kurses.
- Eine funktionierende Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon sind erforderlich.
- Spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn ist der Aufenthalt im Warteraum notwendig.
- Praktische Inhalte können visuell demonstriert werden, jedoch nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden.
- Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und Fragen oder Beiträge mündlich einbringen.
- Da der Referent den Chat während des Unterrichts nicht dauerhaft verfolgen kann, wird die Nutzung des Mikrofons empfohlen.
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Gebühr59,00 €
- Kursnummer: WEBDS112601
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StartDi. 03.02.2026
18:00 UhrEndeDi. 03.02.2026
20:00 Uhr -
Zielgruppe:
- Physiotherapeuten
- Ergotherapeuten
- Heilpraktiker
- Osteopathen
- Logopäden
- Ärzte
- Hinweis: 2 FP
- Geschäftsstelle: online
-
Online
via Zoom