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Bindegewebsmassage
Viszerokutane Reflexbögen verstehen und nutzen

Dieses Seminar zur Bindegewebsmassage vermittelt umfassende Kenntnisse eines klassischen Therapieverfahrens, das auf den Arbeiten von Elisabeth Dicke beruht. Traditionelle Behandlungskonzepte werden dabei mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Faszienforschung und der Neurophysiologie verknüpft und in einen modernen, evidenzorientierten Zusammenhang gestellt. Im Mittelpunkt steht das Verständnis viszerokutaner Reflexzonen sowie der segmentalen Verbindungen zwischen Organen, Haut und Nervensystem, die eine zentrale Rolle in der therapeutischen Anwendung spielen.

Teilnehmende erhalten im Rahmen der Fortbildung praxisnahes Wissen über die funktionellen und anatomischen Grundlagen der Bindegewebsmassage. Ein besonderer Fokus liegt auf den viszerokutanen Reflexkreisen, die die Wechselwirkungen zwischen inneren Organen und dem Bindegewebe verdeutlichen. Auf dieser Basis lassen sich funktionelle Belastungen erkennen und gezielt behandeln. Die Inhalte sind klar strukturiert und so aufbereitet, dass sie unmittelbar in die therapeutische Praxis integriert werden können.

Das Präsenzformat ermöglicht es, die erlernten Techniken direkt anzuwenden und zu vertiefen. Praktische Übungseinheiten fördern die Fähigkeit, Veränderungen im Gewebe sicher zu erkennen und die Behandlung korrekt durchzuführen. Ergänzend werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkung mechanischer Reize im Fasziengewebe vermittelt, insbesondere in Bezug auf die Mikrozirkulation und das vegetative Nervensystem. Dadurch wird eine zeitgemäße Einordnung der Methode in den heutigen therapeutischen Kontext ermöglicht.

Die Kombination aus fundierter Theorie und praktischer Umsetzung schafft eine solide Grundlage für den Einsatz der Bindegewebsmassage in modernen physiotherapeutischen Behandlungskonzepten. Ziel ist es, die Methode gezielt und wirkungsvoll anzuwenden und dabei sowohl klassische Grundlagen als auch aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen zu berücksichtigen.

Kursinhalte:

  • Grundlagen der Bindegewebsmassage nach Elisabeth Dicke
  • Anatomie und Neurophysiologie viszerokutaner Reflexzonen
  • Segmentale Zusammenhänge zwischen Organen, Haut und Nervensystem verstehen
  • Erkennen und Zuordnen von Organzonen im Bindegewebe
  • Therapeutischer Aufbau und Durchführung der Bindegewebsmassage
  • Interpretation von Gewebeveränderungen bei funktionellen Störungen
  • Evidenzbasierte Einordnung der Wirkmechanismen
  • Einfluss der Bindegewebsmassage auf Mikrozirkulation und vegetatives Nervensystem
  • Integration in ein modernes physiotherapeutisches Behandlungskonzept

Zusammenfassung:

Die Fortbildung vermittelt ein differenziertes Verständnis für das Zusammenspiel von Faszien, Reflexzonen und segmentalen Strukturen. Durch die Verbindung von klassischen Therapiekonzepten mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen entsteht eine fundierte Grundlage für eine sichere und effektive Anwendung in der physiotherapeutischen Praxis.

Kurstermine 2

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Donnerstag, 03. September 2026
    • 09:00 – 17:00 Uhr
    1 Donnerstag 03. September 2026 09:00 – 17:00 Uhr
    • 2
    • Freitag, 04. September 2026
    • 09:00 – 17:00 Uhr
    2 Freitag 04. September 2026 09:00 – 17:00 Uhr

Bindegewebsmassage
Viszerokutane Reflexbögen verstehen und nutzen

Dieses Seminar zur Bindegewebsmassage vermittelt umfassende Kenntnisse eines klassischen Therapieverfahrens, das auf den Arbeiten von Elisabeth Dicke beruht. Traditionelle Behandlungskonzepte werden dabei mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Faszienforschung und der Neurophysiologie verknüpft und in einen modernen, evidenzorientierten Zusammenhang gestellt. Im Mittelpunkt steht das Verständnis viszerokutaner Reflexzonen sowie der segmentalen Verbindungen zwischen Organen, Haut und Nervensystem, die eine zentrale Rolle in der therapeutischen Anwendung spielen.

Teilnehmende erhalten im Rahmen der Fortbildung praxisnahes Wissen über die funktionellen und anatomischen Grundlagen der Bindegewebsmassage. Ein besonderer Fokus liegt auf den viszerokutanen Reflexkreisen, die die Wechselwirkungen zwischen inneren Organen und dem Bindegewebe verdeutlichen. Auf dieser Basis lassen sich funktionelle Belastungen erkennen und gezielt behandeln. Die Inhalte sind klar strukturiert und so aufbereitet, dass sie unmittelbar in die therapeutische Praxis integriert werden können.

Das Präsenzformat ermöglicht es, die erlernten Techniken direkt anzuwenden und zu vertiefen. Praktische Übungseinheiten fördern die Fähigkeit, Veränderungen im Gewebe sicher zu erkennen und die Behandlung korrekt durchzuführen. Ergänzend werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkung mechanischer Reize im Fasziengewebe vermittelt, insbesondere in Bezug auf die Mikrozirkulation und das vegetative Nervensystem. Dadurch wird eine zeitgemäße Einordnung der Methode in den heutigen therapeutischen Kontext ermöglicht.

Die Kombination aus fundierter Theorie und praktischer Umsetzung schafft eine solide Grundlage für den Einsatz der Bindegewebsmassage in modernen physiotherapeutischen Behandlungskonzepten. Ziel ist es, die Methode gezielt und wirkungsvoll anzuwenden und dabei sowohl klassische Grundlagen als auch aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen zu berücksichtigen.

Kursinhalte:

  • Grundlagen der Bindegewebsmassage nach Elisabeth Dicke
  • Anatomie und Neurophysiologie viszerokutaner Reflexzonen
  • Segmentale Zusammenhänge zwischen Organen, Haut und Nervensystem verstehen
  • Erkennen und Zuordnen von Organzonen im Bindegewebe
  • Therapeutischer Aufbau und Durchführung der Bindegewebsmassage
  • Interpretation von Gewebeveränderungen bei funktionellen Störungen
  • Evidenzbasierte Einordnung der Wirkmechanismen
  • Einfluss der Bindegewebsmassage auf Mikrozirkulation und vegetatives Nervensystem
  • Integration in ein modernes physiotherapeutisches Behandlungskonzept

Zusammenfassung:

Die Fortbildung vermittelt ein differenziertes Verständnis für das Zusammenspiel von Faszien, Reflexzonen und segmentalen Strukturen. Durch die Verbindung von klassischen Therapiekonzepten mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen entsteht eine fundierte Grundlage für eine sichere und effektive Anwendung in der physiotherapeutischen Praxis.

20.03.26 04:55:35