Skip to main content

Ausbildung zum NAP Gangprofessional mit Zertifikat
[36 FP]

In diesem Kurs lernen Techniker und Therapeuten einander zu verstehen und gemeinsam Lösungsstrategien für Patienten zu entwickeln. Neben der N.A.P. Ganganalyse und Klassifikation wird den Teilnehmern vermittelt, wie sich unterschiedliche Schutzstrategien entwickeln und wie diese technisch und therapeutisch beeinflusst werden können.

Sowohl periphere als auch zentrale Verletzungen oder Erkrankungen führen oft zum Verlust der posturalen Kontrolle. Die Ausführung von vielen Alltagsaktivitäten wird hierdurch erschwert. Vor allem die Gangunsicherheit ist häufig beeinträchtigt. Fehlbelastung der Gelenke und Stürze sind häufig die Folge. Sekundärschäden verursachen enorme Kosten für das Gesundheitssystem.

Im interdisziplinären Team ist das oberste Ziel sichere Strategien für die Fortbewegung im Alltag herzustellen. In der Einzeltherapie und bei chronischen Patienten liegt der Schwerpunkt auf dem Erhalt der Fähigkeiten. Vor allem den Fuß als Ganzes zu verstehen und zu therapieren ist Voraussetzung für die Entwicklung von sicheren Gangstrategien.

Kursinhalte:

  • Die Gangphasen praktisch und einfach nach neuster Evidenz nutzen
  • Lokomotion in der Kindesentwicklung
  • neurologische und orthopädische Fallbeispiele
  • funktionelle Tapeverbände
  • Hands-On- und Hands-Off-Methoden
  • Bedeutung des unteren Sprunggelenkes und Zehengrundgelenke in der Orthesenversorgung
  • Sensomotorische Einlagen und dynamische Orthesen als aktivitätsfördernde Trainingsgeräte

Die Teilnehmer:innen lernen:

  • traditionelle Gangkonzepte (Perry/Götz-Neumann) und N.A.P. Gangtherapie praktisch zu differenzieren
  • biomechanische Voraussetzungen fürs ökonomische Gehen zu verstehen
  • Symptome der Spastizität zu befunden und therapieren
  • Schutzstrategien zu analysieren
  • Schmerzmechanismen zu verstehen
  • befundorientierte und problemlösende Therapiestrategien für verschiedene neuroorthopädische Symptomkomplexe zu entwickeln.
  • manualtherapeutische Kenntnisse und neurophysiologische Grundlagen zu verknüpfen, um das motorische Lernen des Patienten zu fördern

Zielgruppen: PT, ET, Ä, LOG, SW

Kurstermine 4

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Freitag, 05. Mai 2023
    • 10:00 – 17:00 Uhr
    • MFZ Hannover
    1 Freitag 05. Mai 2023 10:00 – 17:00 Uhr MFZ Hannover
    • 2
    • Samstag, 06. Mai 2023
    • 09:00 – 17:00 Uhr
    • MFZ Hannover
    2 Samstag 06. Mai 2023 09:00 – 17:00 Uhr MFZ Hannover
    • 3
    • Freitag, 07. Juli 2023
    • 10:00 – 17:00 Uhr
    • MFZ Hannover
    3 Freitag 07. Juli 2023 10:00 – 17:00 Uhr MFZ Hannover
    • 4
    • Samstag, 08. Juli 2023
    • 09:00 – 17:00 Uhr
    • MFZ Hannover
    4 Samstag 08. Juli 2023 09:00 – 17:00 Uhr MFZ Hannover

Ausbildung zum NAP Gangprofessional mit Zertifikat
[36 FP]

In diesem Kurs lernen Techniker und Therapeuten einander zu verstehen und gemeinsam Lösungsstrategien für Patienten zu entwickeln. Neben der N.A.P. Ganganalyse und Klassifikation wird den Teilnehmern vermittelt, wie sich unterschiedliche Schutzstrategien entwickeln und wie diese technisch und therapeutisch beeinflusst werden können.

Sowohl periphere als auch zentrale Verletzungen oder Erkrankungen führen oft zum Verlust der posturalen Kontrolle. Die Ausführung von vielen Alltagsaktivitäten wird hierdurch erschwert. Vor allem die Gangunsicherheit ist häufig beeinträchtigt. Fehlbelastung der Gelenke und Stürze sind häufig die Folge. Sekundärschäden verursachen enorme Kosten für das Gesundheitssystem.

Im interdisziplinären Team ist das oberste Ziel sichere Strategien für die Fortbewegung im Alltag herzustellen. In der Einzeltherapie und bei chronischen Patienten liegt der Schwerpunkt auf dem Erhalt der Fähigkeiten. Vor allem den Fuß als Ganzes zu verstehen und zu therapieren ist Voraussetzung für die Entwicklung von sicheren Gangstrategien.

Kursinhalte:

  • Die Gangphasen praktisch und einfach nach neuster Evidenz nutzen
  • Lokomotion in der Kindesentwicklung
  • neurologische und orthopädische Fallbeispiele
  • funktionelle Tapeverbände
  • Hands-On- und Hands-Off-Methoden
  • Bedeutung des unteren Sprunggelenkes und Zehengrundgelenke in der Orthesenversorgung
  • Sensomotorische Einlagen und dynamische Orthesen als aktivitätsfördernde Trainingsgeräte

Die Teilnehmer:innen lernen:

  • traditionelle Gangkonzepte (Perry/Götz-Neumann) und N.A.P. Gangtherapie praktisch zu differenzieren
  • biomechanische Voraussetzungen fürs ökonomische Gehen zu verstehen
  • Symptome der Spastizität zu befunden und therapieren
  • Schutzstrategien zu analysieren
  • Schmerzmechanismen zu verstehen
  • befundorientierte und problemlösende Therapiestrategien für verschiedene neuroorthopädische Symptomkomplexe zu entwickeln.
  • manualtherapeutische Kenntnisse und neurophysiologische Grundlagen zu verknüpfen, um das motorische Lernen des Patienten zu fördern

Zielgruppen: PT, ET, Ä, LOG, SW