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Psychomotorik als verbindendes Element zwischen Physiotherapie und Psychotherapie
Zwischen Befund und Befinden

Die Weiterbildung Psychomotorik als verbindendes Element zwischen Körper und Psyche rückt den Menschen in seiner körperlichen und seelischen Gesamtheit in den Fokus. Sie basiert auf der Annahme, dass Haltung, Bewegung und innere Befindlichkeit in einem kontinuierlichen Wechselverhältnis stehen. Wie sich ein Mensch bewegt, wirkt sich auf sein Erleben aus – und umgekehrt prägen emotionale Prozesse den körperlichen Ausdruck. Vor diesem Hintergrund verbindet das Seminar psychomotorische Ansätze mit einem reflektierten Verständnis psychischer Dynamiken und schafft einen Rahmen, in dem Bewegung als Zugang zu emotionalen und kommunikativen Prozessen genutzt wird.

Physiotherapie und Psychotherapie werden dabei nicht als getrennte Disziplinen betrachtet, sondern in ihrem fachlichen Zusammenspiel verstanden. Die Weiterbildung greift diese Verbindung auf und vermittelt praxisorientierte Methoden für den beruflichen Alltag. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Körperarbeit gezielt eingesetzt werden kann, um Wahrnehmung zu differenzieren, Gefühle bewusster zu erfassen und neue Ausdrucksmöglichkeiten zu eröffnen. Die Teilnehmenden setzen sich mit konkreten Fallbeispielen auseinander und übertragen die Inhalte sowohl auf Einzel- als auch auf Gruppensettings.

Als Präsenzveranstaltung ist der Kurs erfahrungsorientiert aufgebaut. Bewegungssequenzen, Partnerübungen und strukturierte Gruppenprozesse ermöglichen es, theoretische Konzepte unmittelbar praktisch zu erproben. Dadurch entsteht ein Lernraum, in dem Selbsterfahrung und fachliche Reflexion miteinander verbunden werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf achtsamer Kommunikation, dem bewussten Einsatz von Körpersprache sowie der Schulung von Koordination und Bewegungsqualität. Die interdisziplinäre Leitung durch einen Physiotherapeuten und eine Psychomotorische Therapeutin gewährleistet dabei eine fundierte und differenzierte Perspektive auf körperliche und psychische Zusammenhänge.

Kursinhalte

  • Ganzheitliche Betrachtung von Körper, Psyche und Emotion als verbundene Ebenen
  • Lösungsorientierte Ansätze für den therapeutischen Alltag
  • Einsatz in Einzel- und Gruppensettings
  • Interdisziplinäre Begleitung durch Physiotherapie und Psychomotorik
  • Förderung von Wahrnehmungsprozessen
  • Ausdruck und Erleben von Gefühlen und Emotionen
  • Achtsame Kommunikation und bewusste Körpersprache
  • Schulung von Koordination und Bewegungsqualität
  • Erweiterung therapeutischer Handlungsräume
  • Vertieftes Verständnis der Zusammenhänge zwischen Körper und Seele

Zusammenfassung

Die Weiterbildung vermittelt ein strukturiertes und zugleich praxisnahes Verständnis psychomotorischer Zusammenhänge. Durch die enge Verknüpfung von Theorie, Bewegungserfahrung und fachlichem Austausch werden die komplexen Wechselwirkungen zwischen Körper und Psyche nachvollziehbar und anwendbar gemacht. Auf diese Weise erweitert der Kurs die professionelle Handlungskompetenz und fördert eine differenzierte, ganzheitlich ausgerichtete Arbeitsweise.

Kurstermine 2

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Samstag, 27. November 2027
    • 09:00 – 18:00 Uhr
    1 Samstag 27. November 2027 09:00 – 18:00 Uhr
    • 2
    • Sonntag, 28. November 2027
    • 09:00 – 18:00 Uhr
    2 Sonntag 28. November 2027 09:00 – 18:00 Uhr

Psychomotorik als verbindendes Element zwischen Physiotherapie und Psychotherapie
Zwischen Befund und Befinden

Die Weiterbildung Psychomotorik als verbindendes Element zwischen Körper und Psyche rückt den Menschen in seiner körperlichen und seelischen Gesamtheit in den Fokus. Sie basiert auf der Annahme, dass Haltung, Bewegung und innere Befindlichkeit in einem kontinuierlichen Wechselverhältnis stehen. Wie sich ein Mensch bewegt, wirkt sich auf sein Erleben aus – und umgekehrt prägen emotionale Prozesse den körperlichen Ausdruck. Vor diesem Hintergrund verbindet das Seminar psychomotorische Ansätze mit einem reflektierten Verständnis psychischer Dynamiken und schafft einen Rahmen, in dem Bewegung als Zugang zu emotionalen und kommunikativen Prozessen genutzt wird.

Physiotherapie und Psychotherapie werden dabei nicht als getrennte Disziplinen betrachtet, sondern in ihrem fachlichen Zusammenspiel verstanden. Die Weiterbildung greift diese Verbindung auf und vermittelt praxisorientierte Methoden für den beruflichen Alltag. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Körperarbeit gezielt eingesetzt werden kann, um Wahrnehmung zu differenzieren, Gefühle bewusster zu erfassen und neue Ausdrucksmöglichkeiten zu eröffnen. Die Teilnehmenden setzen sich mit konkreten Fallbeispielen auseinander und übertragen die Inhalte sowohl auf Einzel- als auch auf Gruppensettings.

Als Präsenzveranstaltung ist der Kurs erfahrungsorientiert aufgebaut. Bewegungssequenzen, Partnerübungen und strukturierte Gruppenprozesse ermöglichen es, theoretische Konzepte unmittelbar praktisch zu erproben. Dadurch entsteht ein Lernraum, in dem Selbsterfahrung und fachliche Reflexion miteinander verbunden werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf achtsamer Kommunikation, dem bewussten Einsatz von Körpersprache sowie der Schulung von Koordination und Bewegungsqualität. Die interdisziplinäre Leitung durch einen Physiotherapeuten und eine Psychomotorische Therapeutin gewährleistet dabei eine fundierte und differenzierte Perspektive auf körperliche und psychische Zusammenhänge.

Kursinhalte

  • Ganzheitliche Betrachtung von Körper, Psyche und Emotion als verbundene Ebenen
  • Lösungsorientierte Ansätze für den therapeutischen Alltag
  • Einsatz in Einzel- und Gruppensettings
  • Interdisziplinäre Begleitung durch Physiotherapie und Psychomotorik
  • Förderung von Wahrnehmungsprozessen
  • Ausdruck und Erleben von Gefühlen und Emotionen
  • Achtsame Kommunikation und bewusste Körpersprache
  • Schulung von Koordination und Bewegungsqualität
  • Erweiterung therapeutischer Handlungsräume
  • Vertieftes Verständnis der Zusammenhänge zwischen Körper und Seele

Zusammenfassung

Die Weiterbildung vermittelt ein strukturiertes und zugleich praxisnahes Verständnis psychomotorischer Zusammenhänge. Durch die enge Verknüpfung von Theorie, Bewegungserfahrung und fachlichem Austausch werden die komplexen Wechselwirkungen zwischen Körper und Psyche nachvollziehbar und anwendbar gemacht. Auf diese Weise erweitert der Kurs die professionelle Handlungskompetenz und fördert eine differenzierte, ganzheitlich ausgerichtete Arbeitsweise.

26.02.26 22:21:35