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Neurovegetative Therapie der Organe
Ganzheitliche Regulation innerer Organsysteme
Beschwerden innerer Organe wie Herz, Lunge, Magen oder Darm treten im Praxisalltag zunehmend als funktionelle Störungen in Erscheinung. In vielen Fällen sind keine organischen Schäden nachweisbar, vielmehr liegen Störungen der vegetativen Regulation zugrunde. Die Neurovegetative Therapie der Organe setzt genau hier an. Sie verfolgt einen integrativen Ansatz, um vegetative Fehlsteuerungen differenziert zu diagnostizieren und gezielt zu behandeln. In der Weiterbildung erwerben Teilnehmende umfassendes Wissen zur regulativen Organtherapie und erhalten Einblick in die vielschichtigen neurovegetativen Prozesse, die eine gesunde Organfunktion ermöglichen.
Zentral ist die Betrachtung funktioneller Organstörungen aus Perspektive des autonomen Nervensystems. Neurophysiologische Grundlagen, neurofasziale Vernetzungen und energetische Aspekte werden strukturiert aufgearbeitet und in einen klinischen Zusammenhang gestellt. Das Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus wird anschaulich erläutert, ebenso die Schlüsselrolle des Vagusnervs für Regeneration, Anpassungsfähigkeit und Selbstregulation. Ein besonderer Fokus liegt auf der Aktivierung parasympathischer Mechanismen. Konkrete Übungen zur Stimulation des Vagus zeigen praxisnah, wie therapeutische Interventionen die Organregulation positiv beeinflussen können.
Darüber hinaus werden segmentale, fasziale und reflektorische Verbindungen zwischen Organen und Bewegungsapparat analysiert. Diese funktionellen Zusammenhänge verdeutlichen, weshalb viszerale Dysbalancen häufig mit Beschwerden des muskuloskelettalen Systems einhergehen. Neben manualtherapeutischen Maßnahmen integriert das Konzept auch somato-emotionale Komponenten, da psychovegetative Faktoren maßgeblich an funktionellen Organbeschwerden beteiligt sein können. Neuroreflektorische Techniken, Meridiansysteme und moderne Strategien der Regulationsmedizin verschmelzen zu einem ganzheitlichen Therapiekonzept mit hoher Praxisrelevanz.
Kursinhalte
- Ursachen vegetativer Dysregulation von Herz, Magen, Darm, Lunge
- Vagustherapie – neurofasziale Aspekte und Aktivierung durch spezifische Übungen
- Sakralmark – regulative Techniken zur Beeinflussung der Organfunktion
- Sympathikustherapie nach Dr. Heesch für die Organe
- Neuroreflektorische Therapie des Sympathikus
- Organspezifische Meridiantherapie
- Psychovegetative Regulationsmöglichkeiten
Insgesamt entsteht ein differenziertes und klar gegliedertes Verständnis der Wechselwirkungen zwischen vegetativem Nervensystem und Organfunktion. Therapeutinnen und Therapeuten erhalten ein fundiertes, nachvollziehbares Behandlungskonzept, das moderne Verfahren der vegetativen Regulation vereint und direkt im Praxisalltag angewendet werden kann. Ziel ist die präzise Beurteilung funktioneller Beschwerden sowie die nachhaltige Unterstützung individueller Regulationsprozesse.
Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten:
- Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.
- Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses.
- Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.
- Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.
- Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.
- Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen.
- Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
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Neurovegetative Therapie der Organe
Ganzheitliche Regulation innerer Organsysteme
Beschwerden innerer Organe wie Herz, Lunge, Magen oder Darm treten im Praxisalltag zunehmend als funktionelle Störungen in Erscheinung. In vielen Fällen sind keine organischen Schäden nachweisbar, vielmehr liegen Störungen der vegetativen Regulation zugrunde. Die Neurovegetative Therapie der Organe setzt genau hier an. Sie verfolgt einen integrativen Ansatz, um vegetative Fehlsteuerungen differenziert zu diagnostizieren und gezielt zu behandeln. In der Weiterbildung erwerben Teilnehmende umfassendes Wissen zur regulativen Organtherapie und erhalten Einblick in die vielschichtigen neurovegetativen Prozesse, die eine gesunde Organfunktion ermöglichen.
Zentral ist die Betrachtung funktioneller Organstörungen aus Perspektive des autonomen Nervensystems. Neurophysiologische Grundlagen, neurofasziale Vernetzungen und energetische Aspekte werden strukturiert aufgearbeitet und in einen klinischen Zusammenhang gestellt. Das Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus wird anschaulich erläutert, ebenso die Schlüsselrolle des Vagusnervs für Regeneration, Anpassungsfähigkeit und Selbstregulation. Ein besonderer Fokus liegt auf der Aktivierung parasympathischer Mechanismen. Konkrete Übungen zur Stimulation des Vagus zeigen praxisnah, wie therapeutische Interventionen die Organregulation positiv beeinflussen können.
Darüber hinaus werden segmentale, fasziale und reflektorische Verbindungen zwischen Organen und Bewegungsapparat analysiert. Diese funktionellen Zusammenhänge verdeutlichen, weshalb viszerale Dysbalancen häufig mit Beschwerden des muskuloskelettalen Systems einhergehen. Neben manualtherapeutischen Maßnahmen integriert das Konzept auch somato-emotionale Komponenten, da psychovegetative Faktoren maßgeblich an funktionellen Organbeschwerden beteiligt sein können. Neuroreflektorische Techniken, Meridiansysteme und moderne Strategien der Regulationsmedizin verschmelzen zu einem ganzheitlichen Therapiekonzept mit hoher Praxisrelevanz.
Kursinhalte
- Ursachen vegetativer Dysregulation von Herz, Magen, Darm, Lunge
- Vagustherapie – neurofasziale Aspekte und Aktivierung durch spezifische Übungen
- Sakralmark – regulative Techniken zur Beeinflussung der Organfunktion
- Sympathikustherapie nach Dr. Heesch für die Organe
- Neuroreflektorische Therapie des Sympathikus
- Organspezifische Meridiantherapie
- Psychovegetative Regulationsmöglichkeiten
Insgesamt entsteht ein differenziertes und klar gegliedertes Verständnis der Wechselwirkungen zwischen vegetativem Nervensystem und Organfunktion. Therapeutinnen und Therapeuten erhalten ein fundiertes, nachvollziehbares Behandlungskonzept, das moderne Verfahren der vegetativen Regulation vereint und direkt im Praxisalltag angewendet werden kann. Ziel ist die präzise Beurteilung funktioneller Beschwerden sowie die nachhaltige Unterstützung individueller Regulationsprozesse.
Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten:
- Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.
- Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses.
- Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.
- Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.
- Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.
- Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen.
- Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
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Gebühr59,00 €
- Kursnummer: WEBAN22601
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StartMo. 23.03.2026
19:30 UhrEndeMo. 23.03.2026
21:30 Uhr -
Zielgruppe:
- Physiotherapeuten
- Ergotherapeuten
- Heilpraktiker
- Logopäden
- medizinische Fachberufe
- alle anderen Berufsgruppen nur nach Absprache
- Hinweis: 2 FP
- Geschäftsstelle: Online
-
Online
via Zoom