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Neuro-Osteopathie - Viszerale und manualtherapeutische Interventionen in der Neurologie
(Biokybernetische Betrachtung) [18 FP]

In diesem Präsenz-Kurs wird der neurologische Patient aus manualtherapeutischer und osteopathischer Sicht betrachtet. Wir möchten den Patienten aus bio-psycho-sozialer Sicht erfassen und daraus eine personenzentrierte Therapie initiieren und entwickeln, unter Einbeziehung des Systems als Gnazes. Hierbei kommen sowohl manualtherapeutische als auch viszerale Techniken zur Steigerung der Partizipation des Patieneten zum Einsatz. Der neurologische Patient mit seinen funktionellen Störungen wird unter neurophysiologischen und anatomischen Grundlagen betrachtet und mit dieser Basis eine umfassende Behandlungsstrategie patientenorientiert erörtert. Genauer betrachtet wird die obere Extremität, insbesondere die Schulter, mit den Aktivitäten des täglichen Lebens und das neurologische Gangbild mit seinen funktionellen Auffälligkeiten. .

• Einführung in die motoneurale Regulation in den verschiedenen funktionellen motorischen Einheiten: Vorderhornaktivität, Pyramidal- / Extrapyramidal Bahnen, Zentral, Seithorn, Grenzstrang

• Posturale Kontrolle

• Faszien

• Biomechanik der Gelenke

• Wirkungsweisen von manualtherapeutischen und viszeralen Techniken

• patientenorientierter Behandlungsaufbau

• Partizipation

Zielgruppen: Physiotherapeut/-innen, Ergotherapeut/-innen, Masseure, Heilpraktiker/-innen, Ärzt/-innen, Sportwissenschaftler/-innen, Medizinsiche Fachberufe

Kurstermine 2

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Samstag, 04. Februar 2023
    • 09:00 – 17:30 Uhr
    • MFZ Hannover
    1 Samstag 04. Februar 2023 09:00 – 17:30 Uhr MFZ Hannover
    • 2
    • Sonntag, 05. Februar 2023
    • 09:00 – 16:00 Uhr
    • MFZ Hannover
    2 Sonntag 05. Februar 2023 09:00 – 16:00 Uhr MFZ Hannover

Neuro-Osteopathie - Viszerale und manualtherapeutische Interventionen in der Neurologie
(Biokybernetische Betrachtung) [18 FP]

In diesem Präsenz-Kurs wird der neurologische Patient aus manualtherapeutischer und osteopathischer Sicht betrachtet. Wir möchten den Patienten aus bio-psycho-sozialer Sicht erfassen und daraus eine personenzentrierte Therapie initiieren und entwickeln, unter Einbeziehung des Systems als Gnazes. Hierbei kommen sowohl manualtherapeutische als auch viszerale Techniken zur Steigerung der Partizipation des Patieneten zum Einsatz. Der neurologische Patient mit seinen funktionellen Störungen wird unter neurophysiologischen und anatomischen Grundlagen betrachtet und mit dieser Basis eine umfassende Behandlungsstrategie patientenorientiert erörtert. Genauer betrachtet wird die obere Extremität, insbesondere die Schulter, mit den Aktivitäten des täglichen Lebens und das neurologische Gangbild mit seinen funktionellen Auffälligkeiten. .

• Einführung in die motoneurale Regulation in den verschiedenen funktionellen motorischen Einheiten: Vorderhornaktivität, Pyramidal- / Extrapyramidal Bahnen, Zentral, Seithorn, Grenzstrang

• Posturale Kontrolle

• Faszien

• Biomechanik der Gelenke

• Wirkungsweisen von manualtherapeutischen und viszeralen Techniken

• patientenorientierter Behandlungsaufbau

• Partizipation

Zielgruppen: Physiotherapeut/-innen, Ergotherapeut/-innen, Masseure, Heilpraktiker/-innen, Ärzt/-innen, Sportwissenschaftler/-innen, Medizinsiche Fachberufe

04.02.23 01:33:32