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Microkinesitherapie C-Kurs
[17 FP]

„Homöopathie mit den Händen“

Was ist die Microkinesitherapie?

Überbelastungen oder nicht ausgeheilte Verletzungen speichert der Organismus an bestimmten Stellen des Körpers in Form von unsichtbaren „Narben“ . Diese „Narben“ wirken wie Störfelder, die zur Schwächung Ihrer Selbstheilungskräfte führen können oder bereits geführt haben. Solche „Narben“ zu finden und sie mit manuellen Techniken zur Ausheilung anzuregen, ist die Aufgabe der Microkinesitherapie.

Microkinesitherapie wurde von den französischen Physiotherapeuten und Osteopathen Daniel Grosjean und Patrice Benini in enger Zusammenarbeit mit Embryolog:innen, Physiker:innen und Biolog:innen als ganzheitliche Behandlungsmethode entwickelt.
Im Wesentlichen geht es in der Microkinesitherapie darum, den homöopathischen Grundgedanken taktil umzusetzen. Durch sanfte Berührungen wird der Organismus an unvollständig ausgeheilten Verletzungen (gedachte Narben) erinnert und zu einer abschließenden Autokorrektur angeregt. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange der Zeitraum der Verletzung zurück liegt. 
Die theoretische Grundlage liefert die Embryologie, die Wissenschaft um die Entstehung und Entwicklung unseres Körpers. Diese beginnt mit dem befruchteten Ei und beschreibt, wie sich aus drei einfachen Grundgeweben im Laufe der ersten zwei Lebensmonate Muskeln, Organe, Blutbahnen, Nerven, Gehirn sowie Haut differenzieren. In dieser Zeit bilden sich energetische Gewebeverbindungen, die lebenslang bestehen bleiben. Mittels dieser Zusammenhänge erklärt die Microkinesitherapie auch das scheinbar willkürliche Auftreten sekundärer Symptome in weit entfernten Strukturen.

Die Reihenfolge der Kure muss eingehalten werden. Nach Absolvierung der Kurse A – C ist das Ablegen einer Prüfung (Grad 1) möglich, die zur Aufnahme in die Therapeut:innen-Liste berechtigt.
Infos auch unter: www.mikrokinesitherapie.de

C-Kurs

Die Entwicklung des Urogenitaltraktes aus dem intermediären Mesoderm sowie die Entwicklung des Nervensystems aus dem Ektoderm. Aufspüren und Stimulieren (Lösen) von traumatisch und emotional erhaltenen „Narben“ (Blockaden). Techniken zur Entspannung des Nervensystems.

Zielgruppe: PT, M, ET, HP

Kurstermine 2

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Samstag, 17. Juni 2023
    • 10:00 – 18:00 Uhr
    1 Samstag 17. Juni 2023 10:00 – 18:00 Uhr
    • 2
    • Sonntag, 18. Juni 2023
    • 09:00 – 17:00 Uhr
    2 Sonntag 18. Juni 2023 09:00 – 17:00 Uhr

Microkinesitherapie C-Kurs
[17 FP]

„Homöopathie mit den Händen“

Was ist die Microkinesitherapie?

Überbelastungen oder nicht ausgeheilte Verletzungen speichert der Organismus an bestimmten Stellen des Körpers in Form von unsichtbaren „Narben“ . Diese „Narben“ wirken wie Störfelder, die zur Schwächung Ihrer Selbstheilungskräfte führen können oder bereits geführt haben. Solche „Narben“ zu finden und sie mit manuellen Techniken zur Ausheilung anzuregen, ist die Aufgabe der Microkinesitherapie.

Microkinesitherapie wurde von den französischen Physiotherapeuten und Osteopathen Daniel Grosjean und Patrice Benini in enger Zusammenarbeit mit Embryolog:innen, Physiker:innen und Biolog:innen als ganzheitliche Behandlungsmethode entwickelt.
Im Wesentlichen geht es in der Microkinesitherapie darum, den homöopathischen Grundgedanken taktil umzusetzen. Durch sanfte Berührungen wird der Organismus an unvollständig ausgeheilten Verletzungen (gedachte Narben) erinnert und zu einer abschließenden Autokorrektur angeregt. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange der Zeitraum der Verletzung zurück liegt. 
Die theoretische Grundlage liefert die Embryologie, die Wissenschaft um die Entstehung und Entwicklung unseres Körpers. Diese beginnt mit dem befruchteten Ei und beschreibt, wie sich aus drei einfachen Grundgeweben im Laufe der ersten zwei Lebensmonate Muskeln, Organe, Blutbahnen, Nerven, Gehirn sowie Haut differenzieren. In dieser Zeit bilden sich energetische Gewebeverbindungen, die lebenslang bestehen bleiben. Mittels dieser Zusammenhänge erklärt die Microkinesitherapie auch das scheinbar willkürliche Auftreten sekundärer Symptome in weit entfernten Strukturen.

Die Reihenfolge der Kure muss eingehalten werden. Nach Absolvierung der Kurse A – C ist das Ablegen einer Prüfung (Grad 1) möglich, die zur Aufnahme in die Therapeut:innen-Liste berechtigt.
Infos auch unter: www.mikrokinesitherapie.de

C-Kurs

Die Entwicklung des Urogenitaltraktes aus dem intermediären Mesoderm sowie die Entwicklung des Nervensystems aus dem Ektoderm. Aufspüren und Stimulieren (Lösen) von traumatisch und emotional erhaltenen „Narben“ (Blockaden). Techniken zur Entspannung des Nervensystems.

Zielgruppe: PT, M, ET, HP

  • Gebühr
    380,00 €
  • Kursnummer: HMIC2301
  • Start
    Sa. 17.06.2023
    10:00 Uhr
    Ende
    So. 18.06.2023
    17:00 Uhr
  • Dozent*in:
    Michaela Kaiser