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Kaiser, Michaela

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Microkinesitherapie A-Kurs Fokus Muskulatur
Sa. 07.11.2026 10:00
Hannover
Michaela Kaiser
Fokus Muskulatur

Wie die Microkinesitherapie muskuläre Verletzungen betrachtet und mit manuellen Techniken aufgreift, ist Thema des A-Kurses am MFZ Hannover. Im Mittelpunkt stehen akute und zurückliegende traumatische Verletzungen der Körpermuskulatur. Dazu werden embryologische Grundlagen, das Konzept der Eigenschwingung von Geweben sowie Globaltests zur schnellen Lokalisation betroffener Muskeln vermittelt. Die Teilnahme erfolgt als Präsenzkurs in Hannover. Den theoretischen Bezug bildet die Embryologie: Ausgehend vom befruchteten Ei wird die Entwicklung des Körpers betrachtet. Während der ersten zwei Lebensmonate differenzieren sich aus drei Grundgeweben unter anderem Muskeln, Organe, Blutbahnen, Nerven, Gehirn und Haut. Nach dem Modell der Microkinesitherapie entstehen in dieser Phase energetische Verbindungen zwischen Geweben, die lebenslang erhalten bleiben. Diese angenommenen Zusammenhänge dienen der Methode auch als Erklärung für sekundäre Symptome in weit entfernten Strukturen. Ein weiterer Ausgangspunkt ist die Vorstellung, dass Überbelastungen oder unvollständig ausgeheilte Verletzungen als unsichtbare, gedachte „Narben“ im Organismus gespeichert werden. Im Methodenkonzept gelten sie als mögliche Störfelder der Selbstheilungskräfte. Ihre Lokalisation und die manuelle Anregung zur Ausheilung werden als Aufgabe der Microkinesitherapie beschrieben. Sanfte Berührungen sollen den Körper an eine frühere Verletzung erinnern und eine abschließende Autokorrektur anstoßen, unabhängig davon, wie lange diese zurückliegt. Hinter diesem Ansatz steht die taktile Umsetzung des homöopathischen Grundgedankens, in der Kursbeschreibung als „Homöopathie mit den Händen“ bezeichnet. Entwickelt haben die ganzheitliche Behandlungsmethode Daniel Grosjean und Patrice Benini, französische Physiotherapeuten und Osteopathen, in enger Zusammenarbeit mit Fachleuten aus Embryologie, Physik und Biologie. Inhalte des A-Kurses Einführung in Embryologie und Eigenschwingung der Gewebe sowie Möglichkeiten zur Entspannung der Muskulatur und zur Aktivierung des körpereigenen Regulationspotenzials Auffinden und Behandeln traumatischer Verletzungen der Körpermuskulatur, sowohl bei akuten als auch bei zurückliegenden Verletzungen Einfach einsetzbare Globaltests und ihre Anwendung zur schnellen Lokalisation betroffener Muskeln Kursfolge und Prüfung Die Kurse müssen in der vorgegebenen Reihenfolge absolviert werden. Nach Abschluss der Kurse A bis C ist die Prüfung zum Grad 1 möglich, die zur Aufnahme in die Therapeutenliste berechtigt. Weitere Informationen zur Methode finden sich unter www.mikrokinesitherapie.de. Die Weiterbildung Microkinesitherapie verbindet damit das theoretische Erklärungsmodell mit den muskulaturbezogenen Anwendungen des A-Kurses. Möglichkeiten der Muskelentspannung, das Regulationspotenzial und die Arbeit mit Globaltests bilden den fachlichen Schwerpunkt der Fortbildung in Hannover.

Kursnummer HMIA2602
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Gebühr: 450,00 €
Dozent*in: Michaela Kaiser
Microkinesitherapie A-Kurs Fokus Muskulatur
Sa. 30.01.2027 10:00
Hannover
Michaela Kaiser
Fokus Muskulatur

Wie die Microkinesitherapie muskuläre Verletzungen betrachtet und mit manuellen Techniken aufgreift, ist Thema des A-Kurses am MFZ Hannover. Im Mittelpunkt stehen akute und zurückliegende traumatische Verletzungen der Körpermuskulatur. Dazu werden embryologische Grundlagen, das Konzept der Eigenschwingung von Geweben sowie Globaltests zur schnellen Lokalisation betroffener Muskeln vermittelt. Die Teilnahme erfolgt als Präsenzkurs in Hannover. Den theoretischen Bezug bildet die Embryologie: Ausgehend vom befruchteten Ei wird die Entwicklung des Körpers betrachtet. Während der ersten zwei Lebensmonate differenzieren sich aus drei Grundgeweben unter anderem Muskeln, Organe, Blutbahnen, Nerven, Gehirn und Haut. Nach dem Modell der Microkinesitherapie entstehen in dieser Phase energetische Verbindungen zwischen Geweben, die lebenslang erhalten bleiben. Diese angenommenen Zusammenhänge dienen der Methode auch als Erklärung für sekundäre Symptome in weit entfernten Strukturen. Ein weiterer Ausgangspunkt ist die Vorstellung, dass Überbelastungen oder unvollständig ausgeheilte Verletzungen als unsichtbare, gedachte „Narben“ im Organismus gespeichert werden. Im Methodenkonzept gelten sie als mögliche Störfelder der Selbstheilungskräfte. Ihre Lokalisation und die manuelle Anregung zur Ausheilung werden als Aufgabe der Microkinesitherapie beschrieben. Sanfte Berührungen sollen den Körper an eine frühere Verletzung erinnern und eine abschließende Autokorrektur anstoßen, unabhängig davon, wie lange diese zurückliegt. Hinter diesem Ansatz steht die taktile Umsetzung des homöopathischen Grundgedankens, in der Kursbeschreibung als „Homöopathie mit den Händen“ bezeichnet. Entwickelt haben die ganzheitliche Behandlungsmethode Daniel Grosjean und Patrice Benini, französische Physiotherapeuten und Osteopathen, in enger Zusammenarbeit mit Fachleuten aus Embryologie, Physik und Biologie. Inhalte des A-Kurses Einführung in Embryologie und Eigenschwingung der Gewebe sowie Möglichkeiten zur Entspannung der Muskulatur und zur Aktivierung des körpereigenen Regulationspotenzials Auffinden und Behandeln traumatischer Verletzungen der Körpermuskulatur, sowohl bei akuten als auch bei zurückliegenden Verletzungen Einfach einsetzbare Globaltests und ihre Anwendung zur schnellen Lokalisation betroffener Muskeln Kursfolge und Prüfung Die Kurse müssen in der vorgegebenen Reihenfolge absolviert werden. Nach Abschluss der Kurse A bis C ist die Prüfung zum Grad 1 möglich, die zur Aufnahme in die Therapeutenliste berechtigt. Weitere Informationen zur Methode finden sich unter www.mikrokinesitherapie.de. Die Weiterbildung Microkinesitherapie verbindet damit das theoretische Erklärungsmodell mit den muskulaturbezogenen Anwendungen des A-Kurses. Möglichkeiten der Muskelentspannung, das Regulationspotenzial und die Arbeit mit Globaltests bilden den fachlichen Schwerpunkt der Fortbildung in Hannover.

Kursnummer HMIA2701
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Gebühr: 450,00 €
Dozent*in: Michaela Kaiser
Microkinesitherapie B-Kurs Fokus Organe und Muskeln
Sa. 20.03.2027 10:00
Hannover
Michaela Kaiser
Fokus Organe und Muskeln

Traumatische Verletzungen der Organe und der peripheren Muskulatur bilden den inhaltlichen Ausgangspunkt des B-Kurses am MFZ Hannover. Vermittelt werden das Erkennen und Behandeln solcher Verletzungen sowie Techniken zur Linderung von Muskel- und Organschmerzen. Mit peripherer Muskulatur ist hier die Muskulatur der Gliedmaßen gemeint. Die Weiterbildung Microkinesitherapie findet als Präsenzkurs in Hannover statt. Für das Verständnis der Methode ist ihr embryologischer Bezug wesentlich. Die Entwicklung des Körpers wird vom befruchteten Ei an betrachtet: Aus drei Grundgeweben differenzieren sich während der ersten zwei Lebensmonate Muskeln, Organe, Blutbahnen, Nerven, Gehirn und Haut. Innerhalb des microkinesitherapeutischen Modells wird angenommen, dass dabei energetische Gewebeverbindungen entstehen, die lebenslang bestehen bleiben. Diese Zusammenhänge sollen aus Sicht der Methode erklären, weshalb sekundäre Symptome auch in weit entfernten Strukturen auftreten können. Überbelastungen und unvollständig ausgeheilte Verletzungen werden im selben Konzept als mögliche Ursachen unsichtbarer, gedachter „Narben“ beschrieben. Als Störfelder können sie dem Modell zufolge die Selbstheilungskräfte schwächen. Die manuelle Arbeit soll solche Stellen auffinden und zur Ausheilung anregen. Durch sanfte Berührungen soll der Organismus an die Verletzung erinnert werden und eine abschließende Autokorrektur vollziehen. Wie lange das ursprüngliche Ereignis zurückliegt, ist für diesen Ansatz unerheblich. Entwickelt haben die ganzheitliche Behandlungsmethode die französischen Physiotherapeuten und Osteopathen Daniel Grosjean und Patrice Benini in enger Zusammenarbeit mit Embryologen, Physikern und Biologen. Ihr Ansatz setzt den homöopathischen Grundgedanken taktil um. Dafür verwendet die Kursbeschreibung die Formulierung „Homöopathie mit den Händen“. Fachliche Schwerpunkte des B-Kurses Traumatische Verletzungen an Organen und an der Muskulatur der Gliedmaßen erkennen und behandeln Techniken zur Linderung von Schmerzen in Muskulatur und Organen erlernen Reihenfolge und Abschlussprüfung Die festgelegte Abfolge der Kurse muss eingehalten werden. Nach den Kursen A bis C kann die Prüfung zum Grad 1 abgelegt werden; diese berechtigt zur Aufnahme in die Therapeutenliste. Weitere Informationen sind unter www.mikrokinesitherapie.de aufgeführt. Im B-Kurs in Hannover werden die beschriebenen theoretischen Zusammenhänge auf die fachlichen Schwerpunkte Organe und periphere Muskulatur bezogen.

Kursnummer HMIB2701
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Gebühr: 450,00 €
Dozent*in: Michaela Kaiser
Microkinesitherapie C-Kurs Fokus Nervensystem
Sa. 29.05.2027 10:00
Hannover
Michaela Kaiser
Fokus Nervensystem

Das Screening der Epidermiszonen, also der Oberhaut, bildet einen Schwerpunkt des C-Kurses zur Microkinesitherapie am MFZ Hannover. Im Mittelpunkt steht dessen Anwendung zur Behandlung traumatischer Verletzungen des Nervensystems und der inneren Organe. Ergänzend werden Techniken zur Entspannung und zur Schmerzlinderung in diesen Bereichen vermittelt. Die Präsenzfortbildung verbindet damit den Fokus Nervensystem mit den in der Kursbeschreibung aufgeführten organbezogenen Anwendungen. Die Microkinesitherapie versteht sich als ganzheitliche Behandlungsmethode. Entwickelt wurde sie von den französischen Physiotherapeuten und Osteopathen Daniel Grosjean und Patrice Benini in enger Zusammenarbeit mit Embryologen, Physikern und Biologen. Ihr Ansatz überträgt den homöopathischen Grundgedanken auf die taktile Arbeit. Die Bezeichnung „Homöopathie mit den Händen“ beschreibt diesen Bezug innerhalb des Methodenkonzepts. Nach diesem Erklärungsmodell können Überbelastungen oder nicht vollständig ausgeheilte Verletzungen unsichtbare, gedachte „Narben“ im Organismus hinterlassen. Diese werden als Störfelder betrachtet, die Selbstheilungskräfte schwächen können. Aufgabe der manuellen Techniken ist es dem Konzept zufolge, solche Stellen aufzufinden und zur Ausheilung anzuregen. Sanfte Berührungen sollen den Organismus an eine unvollständig ausgeheilte Verletzung erinnern und eine abschließende Autokorrektur auslösen. Wie lange die Verletzung zurückliegt, spielt innerhalb dieses Ansatzes keine Rolle. Als theoretische Grundlage dient die Embryologie. Ausgehend vom befruchteten Ei beschreibt sie, wie sich während der ersten beiden Lebensmonate Muskeln, Organe, Blutbahnen, Nerven, Gehirn und Haut aus drei Grundgeweben differenzieren. Die Microkinesitherapie nimmt an, dass dabei energetische Gewebeverbindungen entstehen, die lebenslang erhalten bleiben. Mit diesen angenommenen Zusammenhängen erklärt die Methode auch das Auftreten sekundärer Symptome in weit entfernten Körperstrukturen. Kursinhalte: Fokus Nervensystem Screening der Epidermiszonen der Oberhaut zur Behandlung traumatischer Verletzungen des Nervensystems und der inneren Organe Erlernen von Techniken zur Entspannung und zur Schmerzlinderung im Bereich des Nervensystems und der Organe Kursfolge und Prüfung Die vorgegebene Reihenfolge der Kurse ist einzuhalten. Nach Absolvierung der Kurse A bis C ist die Prüfung zum Grad 1 möglich, die zur Aufnahme in die Therapeutenliste berechtigt. Weitere Informationen zur Methode finden sich unter www.mikrokinesitherapie.de. Die Weiterbildung Microkinesitherapie in Hannover führt die theoretischen Zusammenhänge und die genannten Anwendungen des C-Kurses zusammen. Der fachliche Schwerpunkt liegt auf dem Screening der Oberhaut sowie den Techniken für Nervensystem und innere Organe.

Kursnummer HMIC2701
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Gebühr: 450,00 €
Dozent*in: Michaela Kaiser
Microkinesitherapie A-Kurs Fokus Muskulatur
Sa. 20.11.2027 10:00
Hannover
Michaela Kaiser
Fokus Muskulatur

Wie die Microkinesitherapie muskuläre Verletzungen betrachtet und mit manuellen Techniken aufgreift, ist Thema des A-Kurses am MFZ Hannover. Im Mittelpunkt stehen akute und zurückliegende traumatische Verletzungen der Körpermuskulatur. Dazu werden embryologische Grundlagen, das Konzept der Eigenschwingung von Geweben sowie Globaltests zur schnellen Lokalisation betroffener Muskeln vermittelt. Die Teilnahme erfolgt als Präsenzkurs in Hannover. Den theoretischen Bezug bildet die Embryologie: Ausgehend vom befruchteten Ei wird die Entwicklung des Körpers betrachtet. Während der ersten zwei Lebensmonate differenzieren sich aus drei Grundgeweben unter anderem Muskeln, Organe, Blutbahnen, Nerven, Gehirn und Haut. Nach dem Modell der Microkinesitherapie entstehen in dieser Phase energetische Verbindungen zwischen Geweben, die lebenslang erhalten bleiben. Diese angenommenen Zusammenhänge dienen der Methode auch als Erklärung für sekundäre Symptome in weit entfernten Strukturen. Ein weiterer Ausgangspunkt ist die Vorstellung, dass Überbelastungen oder unvollständig ausgeheilte Verletzungen als unsichtbare, gedachte „Narben“ im Organismus gespeichert werden. Im Methodenkonzept gelten sie als mögliche Störfelder der Selbstheilungskräfte. Ihre Lokalisation und die manuelle Anregung zur Ausheilung werden als Aufgabe der Microkinesitherapie beschrieben. Sanfte Berührungen sollen den Körper an eine frühere Verletzung erinnern und eine abschließende Autokorrektur anstoßen, unabhängig davon, wie lange diese zurückliegt. Hinter diesem Ansatz steht die taktile Umsetzung des homöopathischen Grundgedankens, in der Kursbeschreibung als „Homöopathie mit den Händen“ bezeichnet. Entwickelt haben die ganzheitliche Behandlungsmethode Daniel Grosjean und Patrice Benini, französische Physiotherapeuten und Osteopathen, in enger Zusammenarbeit mit Fachleuten aus Embryologie, Physik und Biologie. Inhalte des A-Kurses Einführung in Embryologie und Eigenschwingung der Gewebe sowie Möglichkeiten zur Entspannung der Muskulatur und zur Aktivierung des körpereigenen Regulationspotenzials Auffinden und Behandeln traumatischer Verletzungen der Körpermuskulatur, sowohl bei akuten als auch bei zurückliegenden Verletzungen Einfach einsetzbare Globaltests und ihre Anwendung zur schnellen Lokalisation betroffener Muskeln Kursfolge und Prüfung Die Kurse müssen in der vorgegebenen Reihenfolge absolviert werden. Nach Abschluss der Kurse A bis C ist die Prüfung zum Grad 1 möglich, die zur Aufnahme in die Therapeutenliste berechtigt. Weitere Informationen zur Methode finden sich unter www.mikrokinesitherapie.de. Die Weiterbildung Microkinesitherapie verbindet damit das theoretische Erklärungsmodell mit den muskulaturbezogenen Anwendungen des A-Kurses. Möglichkeiten der Muskelentspannung, das Regulationspotenzial und die Arbeit mit Globaltests bilden den fachlichen Schwerpunkt der Fortbildung in Hannover.

Kursnummer HMIA2702
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Gebühr: 450,00 €
Dozent*in: Michaela Kaiser
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14.10.26 12:48:01