Haermeyer, Christian
Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Welche Beziehungen bestehen zwischen Beschwerden des Bewegungsapparates und Funktionsstörungen der inneren Organe? Diese Frage bildet den fachlichen Ausgangspunkt der Weiterbildung am MFZ Hannover. Die Behandlung intraperitonealer Organe wird aus Sicht der viszeralen Osteopathie betrachtet. Angesprochen sind Osteopathen, Heilpraktiker und Physiotherapeuten, die sich mit den funktionellen Zusammenhängen zwischen Organen und muskuloskelettalen Beschwerden befassen möchten. Im Mittelpunkt steht ein klar aufgebautes Untersuchungsschema. Teilnehmende lernen, organbedingte Ursachen von Beschwerden des Bewegungsapparates zu erkennen und osteopathische Befunde zu erheben. Das Schema soll sich einfach und praxisorientiert anwenden lassen. Die Weiterbildung zur Behandlung intraperitonealer Organe führt von der Untersuchung zu Behandlungstechniken, die unmittelbar in der therapeutischen Praxis eingesetzt werden können. Themen der Weiterbildung Viszerale Relationen zum Bewegungsapparat Einfaches und praxisorientiertes Befundschema Behandlungstechniken der viszeralen Osteopathie Anatomie und Physiologie der inneren Organe Palpation und Percussion intraperitonealer Organe Differenzialdiagnostische Untersuchungstechniken Die Anatomie und Physiologie der intraperitonealen Organe liefern die Grundlage für differenzialdiagnostische Entscheidungen. Dieses Wissen wird mit der praktischen Anwendung viszeraler Techniken verknüpft. Gezielte Palpation und Percussion sowie weiterführende Untersuchungsmethoden dienen der Befundabsicherung. So werden die funktionellen Beziehungen nicht nur theoretisch betrachtet, sondern auch in die Untersuchung und Behandlung einbezogen. Präsenz in Hannover oder Online-Teilnahme Als Hybrid-Fortbildung bietet das Seminar die Wahl zwischen einer Teilnahme in Hannover und der Online-Übertragung. Die Entscheidung für eines der beiden Formate ermöglicht es, die Weiterbildung an den beruflichen Alltag anzupassen. Für die Übertragung wird Zoom genutzt; die App muss vor Kursbeginn heruntergeladen werden. Online-Teilnehmende benötigen eine funktionsfähige Kamera und ein Mikrofon. Der Login sollte spätestens 15 Minuten vor Beginn erfolgen. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, eine haptische Korrektur ist bei der Online-Teilnahme jedoch nicht möglich. Fachliche Fragen und Beiträge können mündlich eingebracht werden. Da der Chat während des Unterrichts nicht kontinuierlich betreut werden kann, erfolgt die aktive Beteiligung über das Mikrofon. Strukturierte Untersuchung, differenzialdiagnostische Absicherung und praxisnahe Behandlungstechniken bilden einen zusammenhängenden Lernschwerpunkt. Die vermittelten Kenntnisse erweitern die osteopathische Behandlungskompetenz und unterstützen eine fundierte therapeutische Arbeit bei Beschwerden des Bewegungsapparates mit möglichen viszeralen Einflussfaktoren.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Von der funktionellen Untersuchung bis zur praktischen Anwendung: Die Weiterbildung Osteopathie und Schwindel in Hannover führt diagnostische und manuelle Inhalte zusammen. Im Fokus stehen die Halswirbelsäule und die Schädelbasis. Du setzt dich mit der Frage auseinander, wie sich manuelle Befunde erfassen und für ein nachvollziehbares osteopathisches Vorgehen einordnen lassen. Die Differentialdiagnostik einschließlich Safety-Tests bildet dafür einen wesentlichen Ausgangspunkt. Ergänzend wird die manuelle Diagnostik unter funktionellen Gesichtspunkten behandelt. Beide Zugänge werden mit der Vermittlung einfacher Behandlungstechniken verbunden. Der Kurs legt damit den Schwerpunkt auf die Verknüpfung von diagnostischer Absicherung, funktioneller Befundung und der anschließenden praktischen Umsetzung. Kursinhalte Differentialdiagnostisches Vorgehen einschließlich Safety-Tests Manuelle Untersuchung mit funktioneller Ausrichtung Praxisorientierte Vermittlung leicht umsetzbarer Behandlungstechniken Direkte Übertragung aller praktischen Inhalte in den Praxisalltag Die vermittelten Inhalte sind praxisorientiert angelegt und auf die direkte Anwendung im beruflichen Alltag ausgerichtet. Untersuchung und Behandlung werden dabei in ihrem Zusammenhang betrachtet. So entsteht eine fachliche Verbindung zwischen der Einordnung von Befunden und dem manuellen Vorgehen. Das Seminar bündelt diese Schwerpunkte zu einer anwendungsbezogenen Fortbildung mit osteopathischer Perspektive. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform Zoom übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmer ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die Weiterbildung Osteopathie im Sport in Hannover vertieft die Untersuchung und Behandlung akuter sowie chronischer Sportverletzungen aus osteopathischer Perspektive. Im Mittelpunkt stehen die Verbindung von Palpation und funktioneller Diagnostik sowie die Einordnung anatomischer und biomechanischer Zusammenhänge. Der Kurs führt diese Grundlagen mit Behandlungstechniken zusammen, die sich auf sportbedingte Beschwerden nach Verletzungen beziehen. An ausgewählten Beispielen werden unterschiedliche Untersuchungs- und Behandlungszugänge betrachtet. Dazu zählen Sprunggelenkstraumata, Schultertraumata und Kniebeschwerden. Die Beispiele dienen dazu, die diagnostischen Überlegungen im jeweiligen funktionellen Zusammenhang nachzuvollziehen und mit dem manuellen Vorgehen zu verknüpfen. Untersuchungsstrategien zur differentialdiagnostischen Absicherung bilden dabei einen eigenen Schwerpunkt. Kursinhalte Palpatorische Untersuchung und funktionelle Diagnostik Anatomische und biomechanische Grundlagen Ausgewählte Beispiele zu Sprunggelenkstraumata, Schultertraumata, Kniebeschwerden und weiteren sportbezogenen Problemen Angeleitetes Training aller vermittelten manipulativen Techniken Untersuchungsstrategien für die differentialdiagnostische Absicherung Die praktischen Anteile umfassen geführtes Training der manipulativen Techniken. Dabei werden manuelle Fertigkeiten im Zusammenhang mit der Befunderhebung und den behandelten Verletzungsbeispielen erarbeitet. Die Fortbildung verbindet damit fachliche Vertiefung mit praktischer Anwendung. Der Schwerpunkt liegt auf einem nachvollziehbaren Vorgehen, das funktionelle Untersuchung, diagnostische Einordnung und osteopathische Behandlung miteinander in Beziehung setzt. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform Zoom übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmer ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Manuelle Impulstechniken an Wirbelsäule und Becken erfordern eine Verbindung von theoretischem Verständnis und praktischer Ausführung. In Hannover werden diese beiden Bereiche gemeinsam mit palpatorischen und funktionellen Untersuchungsmethoden erarbeitet. Die Weiterbildung Manipulationstechniken richtet den Blick auf osteopathische Prinzipien und deren Bezug zur täglichen Arbeit. Anatomische Grundlagen und biomechanische Zusammenhänge begleiten das praktische Training der behandelten Regionen. Ausgehend von der Untersuchung beschäftigen sich die Teilnehmenden mit dem Erlernen und Trainieren der Manipulationen. Die Palpation wird mit der funktionellen Betrachtung verbunden und ergänzt die praktische Arbeit um einen untersuchungsbezogenen Zugang. Auch Verfahren zur differentialdiagnostischen Absicherung sind Bestandteil des Programms. Damit steht die Ausführung der Impulse in einem Zusammenhang mit den übrigen fachlichen Inhalten. Thematische Schwerpunkte Anatomische Strukturen und Biomechanik an Wirbelsäule und Becken Geführtes praktisches Training von Impulstechniken Untersuchungstechniken mit differentialdiagnostischer Ausrichtung Praxisbeispiele für den Bezug zum therapeutischen Alltag Eine passende Technik und ein angemessener Krafteinsatz bilden einen zentralen Leitgedanken. Die Fortbildung nimmt hierzu Bezug auf Laurie Hartmann und dessen Betonung der technischen Qualität. Im geführten Üben geht es darum, die Manipulationstechniken praktisch zu erarbeiten und vorhandene manuelle Fertigkeiten zu verfeinern. Praxisbeispiele veranschaulichen die Verbindung zwischen den Untersuchungsmethoden und den erlernten Techniken. Sie stellen den Bezug zu beruflichen Anwendungssituationen her und führen die einzelnen Themen zusammen. Die Weiterbildung legt Wert darauf, dass sich die Inhalte unmittelbar in die tägliche Arbeit übertragen lassen. Praktisches Training und diagnostische Betrachtung ergänzen sich innerhalb des vermittelten osteopathischen Ansatzes. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heisst, er wird sowohl online als auch in Praesenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird ueber die Plattform Zoom uebertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darueber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend fuer die Bildqualitaet des Kurses. Eine funktionsfaehige Kamera wie auch ein funktionsfaehiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spaetestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte koennen gezeigt wie auch vorgefuehrt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer koennen sich jederzeit freischalten und wie Praesenz-Teilnehmer ihre Fragen oder Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann waehrend des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Welche Beziehungen bestehen zwischen Beschwerden des Bewegungsapparates und Funktionsstörungen der inneren Organe? Diese Frage bildet den fachlichen Ausgangspunkt der Weiterbildung am MFZ Hannover. Die Behandlung intraperitonealer Organe wird aus Sicht der viszeralen Osteopathie betrachtet. Angesprochen sind Osteopathen, Heilpraktiker und Physiotherapeuten, die sich mit den funktionellen Zusammenhängen zwischen Organen und muskuloskelettalen Beschwerden befassen möchten. Im Mittelpunkt steht ein klar aufgebautes Untersuchungsschema. Teilnehmende lernen, organbedingte Ursachen von Beschwerden des Bewegungsapparates zu erkennen und osteopathische Befunde zu erheben. Das Schema soll sich einfach und praxisorientiert anwenden lassen. Die Weiterbildung zur Behandlung intraperitonealer Organe führt von der Untersuchung zu Behandlungstechniken, die unmittelbar in der therapeutischen Praxis eingesetzt werden können. Themen der Weiterbildung Viszerale Relationen zum Bewegungsapparat Einfaches und praxisorientiertes Befundschema Behandlungstechniken der viszeralen Osteopathie Anatomie und Physiologie der inneren Organe Palpation und Percussion intraperitonealer Organe Differenzialdiagnostische Untersuchungstechniken Die Anatomie und Physiologie der intraperitonealen Organe liefern die Grundlage für differenzialdiagnostische Entscheidungen. Dieses Wissen wird mit der praktischen Anwendung viszeraler Techniken verknüpft. Gezielte Palpation und Percussion sowie weiterführende Untersuchungsmethoden dienen der Befundabsicherung. So werden die funktionellen Beziehungen nicht nur theoretisch betrachtet, sondern auch in die Untersuchung und Behandlung einbezogen. Präsenz in Hannover oder Online-Teilnahme Als Hybrid-Fortbildung bietet das Seminar die Wahl zwischen einer Teilnahme in Hannover und der Online-Übertragung. Die Entscheidung für eines der beiden Formate ermöglicht es, die Weiterbildung an den beruflichen Alltag anzupassen. Für die Übertragung wird Zoom genutzt; die App muss vor Kursbeginn heruntergeladen werden. Online-Teilnehmende benötigen eine funktionsfähige Kamera und ein Mikrofon. Der Login sollte spätestens 15 Minuten vor Beginn erfolgen. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, eine haptische Korrektur ist bei der Online-Teilnahme jedoch nicht möglich. Fachliche Fragen und Beiträge können mündlich eingebracht werden. Da der Chat während des Unterrichts nicht kontinuierlich betreut werden kann, erfolgt die aktive Beteiligung über das Mikrofon. Strukturierte Untersuchung, differenzialdiagnostische Absicherung und praxisnahe Behandlungstechniken bilden einen zusammenhängenden Lernschwerpunkt. Die vermittelten Kenntnisse erweitern die osteopathische Behandlungskompetenz und unterstützen eine fundierte therapeutische Arbeit bei Beschwerden des Bewegungsapparates mit möglichen viszeralen Einflussfaktoren.
Im Online-Seminar „Gelenkblockaden – Mythen und Fakten“ wird das Thema Gelenkblockaden sachlich, kritisch und wissenschaftlich fundiert beleuchtet. Ziel ist es, ein klares Verständnis dafür zu entwickeln, was tatsächlich unter Blockaden verstanden werden kann und welche Missverständnisse in der praktischen Arbeit häufig auftreten. Dadurch wird ein Themenfeld transparenter, das in vielen therapeutischen Disziplinen regelmäßig zur Sprache kommt. Der Fokus liegt insbesondere auf der Lendenwirbelsäule und der osteopathischen Sichtweise funktioneller Blockaden. Teilnehmende erhalten Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse und lernen, Beschwerden und Bewegungseinschränkungen differenzierter einzuordnen. Dabei ist es besonders wichtig, strukturelle Ursachen von funktionellen Mechanismen abzugrenzen und Blockaden nicht als starre Diagnose zu interpretieren. Das digitale Fachseminar verbindet theoretische Grundlagen mit praxisorientierten Überlegungen. Unterschiedliche Einflussgrößen wie biomechanische Dysbalancen, muskuläre Spannungsmuster oder entzündliche Prozesse werden ausführlich betrachtet. So entsteht ein umfassendes Verständnis möglicher Mechanismen, die zur Entstehung von Blockaden beitragen können. Fachpersonen erhalten wertvolle Impulse, therapeutische Vorgehensweisen kritisch zu hinterfragen und evidenzbasiert weiterzuentwickeln. Kursinhalte Was sind Gelenkblockaden wirklich? Eine klare Definition und Abgrenzung von Gelenkblockaden von anderen gelenkbezogenen Problemen Unterscheidung zwischen strukturellen und funktionellen Blockaden Wie entstehen Gelenkblockaden tatsächlich? Untersuchung der zugrunde liegenden Ursachen und Mechanismen von Gelenkblockaden, basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen Berücksichtigung von Faktoren wie Entzündungen, Muskelverspannungen, Verletzungen oder biomechanischen Ungleichgewichten Welche Auswirkungen haben Gelenkblockaden? Analyse der Symptome und Einschränkungen, die mit Gelenkblockaden einhergehen können Berücksichtigung der individuellen Variationen und Komplexitäten von Gelenkblockaden Wie können Gelenkblockaden an der Lendenwirbelsäule behandelt und gelöst werden? Vorstellung einer differenzierten Herangehensweise an die Behandlung von Gelenkblockaden, die individuelle Bedürfnisse und Faktoren berücksichtigt Präsentation von Therapiemöglichkeiten und Techniken, die zur Auflösung von Blockaden beitragen können Abschließend bietet das Seminar eine strukturierte Möglichkeit, verbreitete Annahmen kritisch zu überprüfen und Blockaden der Lendenwirbelsäule evidenzbasiert einzuordnen. Es unterstützt Fachpersonen dabei, funktionelle Zusammenhänge besser zu verstehen und therapeutische Entscheidungen bewusster zu treffen. Durch die Kombination aus Theorie, Evidenz und praxisnaher Orientierung entsteht ein wertvoller Beitrag zur fachlichen Weiterentwicklung. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die viszerale Diagnostik ist ein Bestandteil osteopathischer Untersuchungskonzepte. Dabei werden unterschiedliche palpatorische Verfahren eingesetzt, um Gewebeeigenschaften und mögliche funktionelle Zusammenhänge im Bereich der inneren Organe zu beurteilen. Neben Mobilität und Motilität spielt in bestimmten osteopathischen Ansätzen auch die sogenannte Tension eine Rolle. In diesem Webinar steht der Tensionsbefund als Methode der viszeralen osteopathischen Diagnostik im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit den Grundlagen des Tensionstests, seiner Durchführung und der Interpretation palpatorischer Gewebereaktionen. Ein Schwerpunkt liegt auf der historischen Entwicklung viszeraler Untersuchungskonzepte. Während osteopathische Ansätze zur Untersuchung innerer Organe bereits früh beschrieben wurden, gewannen viszerale Diagnose- und Behandlungskonzepte insbesondere im Verlauf des 20. Jahrhunderts an Bedeutung. Dabei wurden unter anderem die Mobilität und Motilität von Organen als Kriterien der palpatorischen Untersuchung herangezogen. Diese Bewegungsqualitäten werden innerhalb der osteopathischen Lehre als subtil beschrieben und können entsprechend anspruchsvoll zu beurteilen sein. Das Webinar greift deshalb die Frage auf, wie sich unterschiedliche palpatorische Verfahren hinsichtlich ihrer Durchführung und der Übereinstimmung zwischen Untersuchenden unterscheiden. Im Mittelpunkt steht der Tensionstest. Tension wird in diesem osteopathischen Modell als elastische Eigenschaft eines Organs verstanden, die mit seiner Wandspannung und seinem Inhalt in Zusammenhang gebracht wird. Bei der Untersuchung wird mit fokussiertem manuellem Druck auf den Bauchraum gearbeitet, um den elastischen Widerstand des Gewebes zu beurteilen. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der Suche nach Bereichen mit vergleichsweise geringer Tension. Innerhalb des vorgestellten Untersuchungsmodells wird eine verminderte Rückstellkraft des Gewebes als Hinweis auf eine veränderte elastische Reaktion interpretiert. Darüber hinaus werden mögliche funktionelle Folgen einer verminderten Organtension aus osteopathischer Sicht betrachtet. Dazu gehören die im Modell beschriebenen Zusammenhänge mit Organabsenkungen, der Belastung benachbarter Strukturen, dem Bewegungsapparat und möglichen Veränderungen der Organfunktion. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Aussagekraft palpatorischer Befunde. Das Webinar thematisiert, warum eine möglichst klare Definition der Untersuchungskriterien für die Nachvollziehbarkeit und Wiederholbarkeit einer Befunderhebung wichtig ist. Dabei werden die Grenzen manueller Untersuchungsverfahren und die Unterscheidung zwischen einem osteopathischen Befundmodell und medizinisch gesicherten Diagnosen berücksichtigt. Der Fokus des Seminars liegt ausdrücklich auf der Diagnostik. Unterschiedliche viszerale Behandlungstechniken werden nicht vertieft. Kursinhalte Historische Entwicklung der viszeralen Diagnostik in der Osteopathie Bedeutung von Mobilität und Motilität in osteopathischen Untersuchungsmodellen Der Tensionsbefund als palpatorische Untersuchungsmethode Definition der Tension als elastische Eigenschaft eines Organs Zusammenhang zwischen Organwandspannung, Organinhalt und Tension Durchführung des Tensionstests durch fokussierten Druck auf das Abdomen Beurteilung des elastischen Gewebewiderstands und der Rückstellkraft Suche nach Organbereichen mit vergleichsweise niedriger Tension Mögliche Folgen einer verminderten Organtension im osteopathischen Modell: Das Organ verliert seinen Halt und sinkt (Ptose) Belastung anderer Organe durch das Sinken Belastung des Bewegungsapparats durch Halteaufgaben Stoffwechsel und damit Funktionsdefizit des Organs selbst Nachvollziehbarkeit und Übereinstimmung palpatorischer Befunde Bedeutung einer strukturierten Befunderhebung für die osteopathische Praxis Zusammenfassung Dieses Webinar vermittelt die Grundlagen des Tensionsbefunds in der viszeralen Osteopathie. Die Teilnehmenden lernen das osteopathische Konzept der Organtension kennen und beschäftigen sich mit der palpatorischen Beurteilung elastischer Gewebeeigenschaften. Neben der Durchführung des Tensionstests werden Unterschiede zu Mobilität und Motilität sowie mögliche funktionelle Zusammenhänge innerhalb des vorgestellten Modells erläutert. Der Schwerpunkt liegt auf der viszeralen Diagnostik und der nachvollziehbaren Interpretation manueller Untersuchungsbefunde. Viszerale Behandlungstechniken sind nicht Bestandteil des Seminars. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Schwindel gehört zu den komplexen Symptomen, die in der therapeutischen Praxis auftreten können. Die Beschwerden können sich unterschiedlich äußern und verschiedene Ursachen haben. Häufig sind mehrere körperliche und funktionelle Faktoren an der Entstehung und Aufrechterhaltung beteiligt. Für eine fundierte therapeutische Einschätzung ist es deshalb wichtig, unterschiedliche Schwindelformen zu kennen und mögliche Einflussfaktoren differenziert zu betrachten. In diesem Seminar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den wissenschaftlichen Grundlagen, der Symptomatologie und der Differentialdiagnostik von Schwindel. Anhand der aktuellen Studienlage werden zentrale Hypothesen und Erklärungsansätze vorgestellt, die zum Verständnis dieses häufig multifaktoriell bedingten Symptoms beitragen können. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Frage, welche körperlichen Systeme an der Entstehung von Schwindel beteiligt sein können. Dabei werden unterschiedliche Einflussfaktoren und mögliche Wechselwirkungen betrachtet. Besonderes Augenmerk gilt dem propriozeptiven System und der Bedeutung von Gelenkrezeptoren für die Verarbeitung sensorischer Informationen. Im Rahmen des Seminars wird unter anderem die Hypothese diskutiert, dass veränderte Gelenkfunktionen und damit verbundene Veränderungen propriozeptiver Signale an bestimmten Schwindelbeschwerden beteiligt sein können. Die Teilnehmenden setzen sich mit diesen Zusammenhängen auseinander und lernen, entsprechende Erklärungsmodelle im Kontext der wissenschaftlichen Evidenz einzuordnen. Ein weiterer zentraler Bestandteil ist die Differentialdiagnostik. Da Schwindel sowohl mit funktionellen Beschwerden als auch mit behandlungsbedürftigen Erkrankungen verbunden sein kann, kommt der strukturierten Einschätzung eine besondere Bedeutung zu. Das Seminar vermittelt ein Verständnis dafür, warum eine sorgfältige Abgrenzung unterschiedlicher Ursachen notwendig ist und welche Rolle die Risikobegrenzung im therapeutischen Alltag spielt. Neben den diagnostischen Grundlagen werden bewährte therapeutische Behandlungsansätze vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen praxisorientierte Vorgehensweisen, die bei der Betreuung von Menschen mit Schwindelbeschwerden berücksichtigt werden können. Dabei wird die Verbindung zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen, klinischer Einschätzung und therapeutischer Anwendung hervorgehoben. Das Seminar bietet einen differenzierten Blick auf Schwindel als komplexes Symptom. Ziel ist es, die Teilnehmenden dabei zu unterstützen, Schwindelbeschwerden besser zu verstehen, mögliche Ursachen einzuordnen und geeignete therapeutische Vorgehensweisen unter Berücksichtigung der Patientensicherheit zu beurteilen. Kursinhalte Grundlagen und Symptomatologie von Schwindel Aktuelle Studienlage zu Schwindel und seinen möglichen Ursachen Zentrale Hypothesen und Erklärungsmodelle zur Schwindelentstehung Multifaktorielle Einflussfaktoren bei Schwindelbeschwerden Möglicher Einfluss dysfunktioneller Gelenkrezeptoren infolge gestörter Gelenkfunktionen Bedeutung propriozeptiver Informationen für das Gleichgewichtssystem Differentialdiagnostik unterschiedlicher Schwindelursachen Risikobegrenzung und Patientensicherheit in der therapeutischen Praxis Bewährte und praxisorientierte Behandlungsansätze bei Schwindel Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse in den therapeutischen Alltag Zusammenfassung Dieses Seminar vermittelt einen umfassenden Einblick in das komplexe Thema Schwindel. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der Symptomatologie, aktuellen wissenschaftlichen Erklärungsansätzen und möglichen multifaktoriellen Ursachen von Schwindelbeschwerden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Differentialdiagnostik und der Risikobegrenzung in der therapeutischen Praxis. Ergänzend werden mögliche Zusammenhänge zwischen Gelenkfunktionen, propriozeptiven Informationen und Schwindel sowie praxisorientierte therapeutische Behandlungsansätze vorgestellt. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Anhaltendes Schreien, Unruhe und wiederkehrende Beschwerden bei Säuglingen können für Eltern und betreuende Fachkräfte eine große Herausforderung darstellen. Besonders das sogenannte KISS-Syndrom und die 3-Monatskoliken werden seit vielen Jahren in der medizinischen und therapeutischen Fachwelt diskutiert. Dabei stehen unterschiedliche Erklärungsmodelle, diagnostische Ansätze und Behandlungsmöglichkeiten im Mittelpunkt. In diesem Seminar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der aktuellen wissenschaftlichen Studienlage zum KISS-Syndrom und zu 3-Monatskoliken. Ziel ist es, bestehende Hypothesen kritisch zu betrachten, unterschiedliche fachliche Positionen einzuordnen und einen differenzierten Blick auf mögliche funktionelle Zusammenhänge bei Säuglingsbeschwerden zu entwickeln. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf dem KISS-Syndrom, das als Kopfgelenk-induzierte Symmetrie-Störung bezeichnet wird. Dieses Konzept beschreibt einen vermuteten Zusammenhang zwischen funktionellen Auffälligkeiten im Bereich der oberen Halswirbelsäule und bestimmten Beschwerden oder Verhaltensweisen bei Säuglingen. Da das KISS-Syndrom als eigenständiges Krankheitsbild wissenschaftlich nicht ausreichend validiert ist, werden die zugrunde liegenden Hypothesen und die Grenzen ihrer diagnostischen Aussagekraft thematisiert. Darüber hinaus werden die sogenannten 3-Monatskoliken betrachtet. Der Begriff wird häufig im Zusammenhang mit wiederkehrenden Schreiphasen und Unruhe in den ersten Lebensmonaten verwendet. Die Ursachen können vielfältig sein und sind nicht immer eindeutig feststellbar. Das Seminar beleuchtet mögliche Einflussfaktoren und die Frage, welche Bedeutung funktionellen Erklärungsansätzen innerhalb der therapeutischen Betrachtung zukommen kann. Ein besonderer Bestandteil des Seminars ist die Verbindung zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischer Erfahrung. Der Referent bringt Erfahrungen aus seiner Arbeit mit etwa 400 Säuglingen jährlich ein und stellt Beobachtungen sowie therapeutische Vorgehensweisen aus dem Praxisalltag vor. Auf dieser Grundlage werden unterschiedliche Behandlungsansätze diskutiert. Dabei geht es um die Frage, welche therapeutischen Konzepte in der Praxis eingesetzt werden, welche Erklärungsmodelle ihnen zugrunde liegen und wie sich berichtete Behandlungserfahrungen im Verhältnis zur wissenschaftlichen Evidenz einordnen lassen. Das Seminar bietet Raum für eine sachliche Auseinandersetzung mit einem kontrovers diskutierten Themengebiet. Im Mittelpunkt stehen die kritische Bewertung vorhandener Erkenntnisse, die Reflexion praktischer Erfahrungen und ein verantwortungsvoller therapeutischer Umgang mit Beschwerden im Säuglingsalter. Kursinhalte Aktuelle wissenschaftliche Studienlage zum KISS-Syndrom und zu 3-Monatskoliken Medizinische und therapeutische Diskussionen zu beiden Beschwerdebildern Grundlagen und Hypothesen zum KISS-Syndrom Mögliche funktionelle Ursachen und Zusammenhänge bei Säuglingsbeschwerden 3-Monatskoliken und unterschiedliche Erklärungsansätze Kritische Einordnung diagnostischer und therapeutischer Konzepte Praxisnahe Erfahrungen aus der Behandlung von etwa 400 Säuglingen pro Jahr Diskussion unterschiedlicher Behandlungsansätze In der Praxis bewährte Vorgehensweisen aus Sicht des Referenten Einordnung praktischer Erfahrungen im Kontext der wissenschaftlichen Evidenz Zusammenfassung Dieses Seminar beschäftigt sich mit dem KISS-Syndrom und den sogenannten 3-Monatskoliken bei Säuglingen. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die aktuelle Studienlage, unterschiedliche funktionelle Erklärungsmodelle und therapeutische Behandlungsansätze. Ergänzend werden umfangreiche Praxiserfahrungen des Referenten vorgestellt und kritisch diskutiert. Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse und therapeutische Erfahrungen differenziert miteinander zu vergleichen und die eigene fachliche Einschätzung im Umgang mit Säuglingsbeschwerden zu erweitern. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Von der funktionellen Untersuchung bis zur praktischen Anwendung: Die Weiterbildung Osteopathie und Schwindel in Hannover führt diagnostische und manuelle Inhalte zusammen. Im Fokus stehen die Halswirbelsäule und die Schädelbasis. Du setzt dich mit der Frage auseinander, wie sich manuelle Befunde erfassen und für ein nachvollziehbares osteopathisches Vorgehen einordnen lassen. Die Differentialdiagnostik einschließlich Safety-Tests bildet dafür einen wesentlichen Ausgangspunkt. Ergänzend wird die manuelle Diagnostik unter funktionellen Gesichtspunkten behandelt. Beide Zugänge werden mit der Vermittlung einfacher Behandlungstechniken verbunden. Der Kurs legt damit den Schwerpunkt auf die Verknüpfung von diagnostischer Absicherung, funktioneller Befundung und der anschließenden praktischen Umsetzung. Kursinhalte Differentialdiagnostisches Vorgehen einschließlich Safety-Tests Manuelle Untersuchung mit funktioneller Ausrichtung Praxisorientierte Vermittlung leicht umsetzbarer Behandlungstechniken Direkte Übertragung aller praktischen Inhalte in den Praxisalltag Die vermittelten Inhalte sind praxisorientiert angelegt und auf die direkte Anwendung im beruflichen Alltag ausgerichtet. Untersuchung und Behandlung werden dabei in ihrem Zusammenhang betrachtet. So entsteht eine fachliche Verbindung zwischen der Einordnung von Befunden und dem manuellen Vorgehen. Das Seminar bündelt diese Schwerpunkte zu einer anwendungsbezogenen Fortbildung mit osteopathischer Perspektive. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform Zoom übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmer ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die Weiterbildung Osteopathie im Sport in Hannover vertieft die Untersuchung und Behandlung akuter sowie chronischer Sportverletzungen aus osteopathischer Perspektive. Im Mittelpunkt stehen die Verbindung von Palpation und funktioneller Diagnostik sowie die Einordnung anatomischer und biomechanischer Zusammenhänge. Der Kurs führt diese Grundlagen mit Behandlungstechniken zusammen, die sich auf sportbedingte Beschwerden nach Verletzungen beziehen. An ausgewählten Beispielen werden unterschiedliche Untersuchungs- und Behandlungszugänge betrachtet. Dazu zählen Sprunggelenkstraumata, Schultertraumata und Kniebeschwerden. Die Beispiele dienen dazu, die diagnostischen Überlegungen im jeweiligen funktionellen Zusammenhang nachzuvollziehen und mit dem manuellen Vorgehen zu verknüpfen. Untersuchungsstrategien zur differentialdiagnostischen Absicherung bilden dabei einen eigenen Schwerpunkt. Kursinhalte Palpatorische Untersuchung und funktionelle Diagnostik Anatomische und biomechanische Grundlagen Ausgewählte Beispiele zu Sprunggelenkstraumata, Schultertraumata, Kniebeschwerden und weiteren sportbezogenen Problemen Angeleitetes Training aller vermittelten manipulativen Techniken Untersuchungsstrategien für die differentialdiagnostische Absicherung Die praktischen Anteile umfassen geführtes Training der manipulativen Techniken. Dabei werden manuelle Fertigkeiten im Zusammenhang mit der Befunderhebung und den behandelten Verletzungsbeispielen erarbeitet. Die Fortbildung verbindet damit fachliche Vertiefung mit praktischer Anwendung. Der Schwerpunkt liegt auf einem nachvollziehbaren Vorgehen, das funktionelle Untersuchung, diagnostische Einordnung und osteopathische Behandlung miteinander in Beziehung setzt. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform Zoom übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmer ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.