Entdecke frisch veröffentlichte Fortbildungen für Physiotherapie, Ergotherapie und verwandte Gesundheitsberufe – in Präsenz, online und hybrid. Alle neuen Angebote sind sorgfältig kuratiert und praxisnah konzipiert.
Was ist neu?
Hier findest du alle neu veröffentlichten Fortbildungen inklusive Starttermin, Format (Präsenz/Online/Hybrid) und freien Plätzen. Ideal, wenn du kurzfristig planst oder gezielt nach aktuellen Themen suchst.
- Regelmäßig aktualisiert – neue Termine zuerst
- Filterbar nach Standort, Format und Fachgebiet (optional über Seitensuche)
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Neue Kurse im Überblick
Unsere neuesten Angebote decken unterschiedliche Fachgebiete ab – von Orthopädie & Schmerz über Neurologie bis hin zu Pädiatrie und Prävention. Jeder Kurs ist praxisorientiert, evidenzbasiert und von erfahrenen Dozierenden geleitet.
- Praxisnah & aktuell: Inhalte mit direktem Transfer in den Behandlungsalltag.
- Flexible Teilnahme: Präsenz, Live-Online oder Hybrid – je nach Kurs.
- Zertifiziert: Fortbildungspunkte gemäß den jeweiligen Richtlinien (Angabe im Kurs).
- Klare Kursinfos: Zielgruppe, Lernziele, Umfang und Voraussetzungen transparent dargestellt.
Hinweis: Verfügbarkeit, Termine und Standorte unterscheiden sich je nach Kurs. Alle Details stehen auf der jeweiligen Kursseite.
Deine Vorteile
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Unsere neuen Kurs
Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort besucht werden Die Fortbildung zur Lenden-Becken-Hüftregion richtet sich gezielt an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre Kompetenzen in der Befundung und Behandlung komplexer Beschwerden im Bereich des unteren Rückens vertiefen möchten. Typische Problematiken wie Rückenschmerzen, Dysfunktionen im Iliosakralgelenk oder Bewegungseinschränkungen der Hüfte zählen zu den häufigsten Herausforderungen im therapeutischen Alltag und erfordern ein strukturiertes sowie differenziertes Vorgehen. Im Rahmen des Kurses werden unterschiedliche Schmerzverläufe – sowohl klassische als auch weniger typische – systematisch analysiert. Dabei werden verschiedene Patientengruppen berücksichtigt: von sportlich aktiven Personen mit Leistenschmerzen bis hin zu Patient:innen mit funktionellen Beschwerden nach der Schwangerschaft oder chronischen, unspezifischen Rückenschmerzen. Häufig liegt bereits eine längere Therapiehistorie vor, wodurch eine präzise Diagnostik und fundierte klinische Entscheidungsfindung besonders entscheidend sind. Die Weiterbildung vermittelt praxisnah, wie Beschwerden gezielt analysiert und effektiv behandelt werden können. Im Fokus stehen die funktionellen Zusammenhänge zwischen Lendenwirbelsäule, Iliosakralgelenk und Hüftgelenk sowie der Einsatz evidenzbasierter Testverfahren. Durch die Kombination verschiedener diagnostischer Strategien entsteht ein umfassendes Verständnis komplexer Beschwerdebilder. Teilnehmende erlernen, Bewegungsanalysen im Bereich von Becken und Hüfte strukturiert durchzuführen und daraus passende therapeutische Maßnahmen abzuleiten. Der Kurs verbindet theoretische Grundlagen mit praktischer Umsetzung und fördert die sichere Integration von Clinical Reasoning in den Praxisalltag. In diesem praxisorientierten Kurs lernst du: eine strukturierte Befundung von der Anamnese bis zu funktionellen Tests eine gezielte Differenzierung zwischen LWS, Hüfte, ISG und Symphyse das sichere Erkennen neurogener Engpass-Syndrome (z. B. Piriformis, Leistenregion) den präzisen Einsatz manueller Techniken und Trainingsmethoden die direkte Umsetzung von Clinical Reasoning im Therapiealltag Kursinhalte: Anatomie & Funktion von ISG, Hüfte, LWS – kompakt und klinisch relevant Bewegungsanalyse und Funktionstests (TFD, TFA, BFU) Regionale Differenzialdiagnostik: LWS vs. ISG vs. Hüfte vs. Symphyse Umgang mit unklaren oder mehrschichtigen Schmerzbildern Training, Mobilisation und Stabilisationstechniken Evidence-based Testing und Behandlung Bonus im Skript: Faszienlogik, Statik und weiterführende Zusammenhänge Zusammenfassung: Die Fortbildung zur Lenden-Becken-Hüftregion bietet eine klar strukturierte und praxisnahe Herangehensweise zur Analyse komplexer Beschwerdebilder. Durch die Verbindung von funktioneller Diagnostik, evidenzbasierter Testung und gezielten Therapieansätzen unterstützt sie Therapeut:innen dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen und ihre Behandlungskompetenz langfristig zu verbessern. Wichtiger Hinweis: Dieser Kurs wird als Hybridformat durchgeführt, also sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Bitte beachte folgende Punkte: Die Übertragung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Anwendung vorab auf deinem Desktop und mache dich damit vertraut. Für eine optimale Bildqualität ist die Installation der App erforderlich. Eine funktionierende Kamera sowie ein Mikrofon sind Voraussetzung für die Teilnahme. Bitte sei spätestens 15 Minuten vor Beginn im Warteraum eingeloggt. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch online nicht haptisch korrigiert werden. Online-Teilnehmende können sich aktiv beteiligen und wie Präsenzteilnehmer Fragen stellen. Da der Referent den Chat nicht durchgehend verfolgen kann, nutze bitte dein Mikrofon für Fragen.
Die Weiterbildung Rehabilitation myofaszialer Gewebe vermittelt ein vertieftes, evidenzbasiertes Verständnis für Struktur, Funktion und Anpassungsfähigkeit des myofaszialen Systems. Myofasziale Strukturen sind bei einer Vielzahl orthopädischer und chirurgischer Beschwerdebilder beteiligt, darunter Achillessehnenreizungen, Band- und Meniskusverletzungen, Fersensporn, laterale Ellenbogenbeschwerden oder Läsionen der Rotatorenmanschette. Der Kurs greift diese typischen klinischen Konstellationen auf und ordnet sie in ein übergeordnetes funktionelles Gesamtkonzept ein, das die Bedeutung faszialer Vernetzungen berücksichtigt. Im Zentrum steht die differenzierte Analyse von Belastungssteuerung, Gewebeadaption und schmerzbezogenen Mechanismen. Aufbauend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen wird nachvollziehbar dargestellt, wie sich myofasziales Gewebe unter Belastung, Immobilisation oder anhaltendem Schmerz verändert. Ziel ist es, diese Anpassungsprozesse nicht isoliert zu betrachten, sondern sie in funktionelle Zusammenhänge einzuordnen. Daraus ergeben sich fundierte Überlegungen für die Planung rehabilitativer Maßnahmen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der systematischen Befunderhebung. Die Teilnehmenden lernen, myofasziale Dysfunktionen präzise zu erkennen und differenziert zu bewerten. Darauf aufbauend werden manuelle Techniken sowie aktive Trainingsinterventionen vorgestellt, die auf eine gezielte Regulation des Gewebes ausgerichtet sind. Besonderes Augenmerk gilt der Integration von Bewegung, Wahrnehmung und angemessener Belastungsdosierung. Anhand praxisnaher Fallbeispiele aus Orthopädie, Chirurgie und Rehabilitation wird die Übertragung der Inhalte in den therapeutischen Alltag nachvollziehbar gestaltet. Als Präsenzformat bietet die Weiterbildung ausreichend Raum für praktische Demonstrationen, angeleitete Partnerübungen und fachlichen Austausch. Die direkte Anwendung der vermittelten Techniken ermöglicht eine differenzierte Auseinandersetzung mit Indikationen, Kontraindikationen und Dosierungsfragen. Durch die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis wird eine strukturierte und zugleich flexible Herangehensweise an komplexe myofasziale Beschwerdebilder gefördert. Kursinhalte Anatomie und Physiologie des myofaszialen Systems Anpassungsmechanismen bei Belastung, Immobilisation und Schmerz Myofasziale Dysfunktionen erkennen und einordnen Manuelle Therapie und Trainingsinterventionen zur Geweberegulation Integration von Bewegung, Wahrnehmung und Belastungssteuerung Fallbeispiele aus Orthopädie, Chirurgie und Rehabilitation Konkrete Behandlungsansätze für Sehnenansatzreizungen, Rupturen, Überlastungen, etc. Zusammenfassung Die Weiterbildung Rehabilitation myofaszialer Gewebe bietet eine strukturierte Vertiefung faszialer Konzepte innerhalb rehabilitativer Prozesse. Durch die Verbindung wissenschaftlicher Grundlagen mit manuellen und aktiven Techniken wird eine fundierte Entscheidungsbasis für die klinische Praxis geschaffen. Die Teilnehmenden erweitern ihre Kompetenz in der Beurteilung und Integration myofaszialer Aspekte in bestehende Behandlungskonzepte.
Ringvorlesung Endokrines System | Hormone – das Kommunikationssystem unseres Körpers Hormone sind die Botenstoffe unseres Körpers. Sie koordinieren Wachstum, Stoffwechsel und Fortpflanzung und tragen maßgeblich dazu bei, die Homöostase aufrechtzuerhalten. In diesem Teil der Ringvorlesung steht das Hormonsystem mit seinen Drüsen, Hormonen und komplexen Regelkreisen im Mittelpunkt. Das endokrine System verstehen Das endokrine System lässt sich mit einer Firma vergleichen, die aus verschiedenen Abteilungen mit jeweils eigenen Aufgaben besteht. Jede Drüse übernimmt bestimmte Funktionen und produziert dafür ihre eigenen Hormone. Diese Botenstoffe ermöglichen die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Bereichen des Körpers und helfen dabei, zahlreiche Körperfunktionen aufeinander abzustimmen. Damit dieses Zusammenspiel funktioniert, müssen die einzelnen Bestandteile des Hormonsystems koordiniert zusammenarbeiten. Gerät eine dieser „Abteilungen“ aus dem Gleichgewicht, kann dies Auswirkungen auf das gesamte System haben und den Organismus aus seiner Homöodynamik bringen. Hormone, Regelkreise und Homöostase Um die Zusammenhänge im Hormonsystem nachvollziehen zu können, beschäftigst du dich sowohl mit anatomischen Grundlagen als auch mit der Physiologie und Wirkweise hormoneller Regelkreise. Dadurch entsteht ein Gesamtbild davon, wie der Drüsenapparat organisiert ist und wie hormonelle Kommunikation zur Regulation körperlicher Prozesse beiträgt. Im Mittelpunkt stehen: Anatomie des Drüsenapparates Physiologie und Wirkweise hormoneller Regelkreise Bedeutung des Hormsystems für Homöostase Anatomie lernen und Zusammenhänge verstehen Das Ziel ist, das endokrine System nicht nur anhand einzelner Drüsen und Hormone zu betrachten, sondern deren Zusammenspiel zu verstehen. Du lernst, wie anatomische Strukturen, hormonelle Signalwege und Regelmechanismen miteinander verbunden sind und warum eine abgestimmte Kommunikation für die Homöostase des Körpers von Bedeutung ist. So entwickelst du ein strukturiertes Verständnis dafür, wie das Hormonsystem als Kommunikationssystem unseres Körpers funktioniert. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Weiterbildung Stoffwechsel und Gesundheit vermittelt fundierte Kenntnisse über die komplexen Zusammenhänge zwischen Stoffwechselprozessen und gesundheitlichen Beschwerden. Im Mittelpunkt steht ein ganzheitlicher Ansatz, der funktionelle Beziehungen im Körper sichtbar macht und über eine rein symptomorientierte Betrachtung hinausgeht. Grundlage des Seminars ist die Applied Kinesiology (AK), eine Methode, die mithilfe von Muskeltests den funktionell-neurologischen Zustand des Körpers erfassbar macht und Hinweise auf mögliche Störungen liefert. Im Verlauf der Stoffwechsel Weiterbildung entwickeln die Teilnehmenden ein vertieftes Verständnis dafür, wie scheinbar unabhängige Beschwerden mit tieferliegenden Ursachen im Stoffwechsel verbunden sein können. Das Seminar verdeutlicht, wie strukturelle, biochemische und emotionale Faktoren miteinander interagieren und sich gegenseitig beeinflussen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Analyse von Verletzungsmustern, die oft langfristige Auswirkungen auf den Organismus haben und zu komplexen Beschwerdebildern beitragen können. Ein weiterer zentraler Bestandteil der Fortbildung ist die Diagnostik. Die Teilnehmenden lernen praxisorientierte Verfahren kennen, mit denen sich Belastungen, Unverträglichkeiten und funktionelle Störungen differenziert erkennen lassen. Ziel ist es, ein umfassendes Verständnis für individuelle gesundheitliche Zusammenhänge zu entwickeln und diese in eine strukturierte Analyse zu überführen. Die Weiterbildung richtet sich insbesondere an Fachpersonen, die ihre diagnostischen Fähigkeiten erweitern und ihr Wissen über komplexe Prozesse im menschlichen Körper vertiefen möchten. Kursinhalte Ganzheitliche Analyse von Stoffwechsel und Gesundheit sowie deren Wechselwirkungen Erkennen und Behandeln funktioneller Stoffwechselzusammenhänge Screening-Verfahren für Allergien, rheumatische Erkrankungen, Dysbiosen und toxische Belastungen Diagnostische Möglichkeiten bei Unverträglichkeiten mithilfe der Applied Kinesiology Einfluss von Schwermetallen und Umwelttoxinen auf den Stoffwechsel und die Gesundheit Bedeutung von Darmflora, Pilzen und Parasiten bei chronischen Beschwerden Einsatz sinnvoller Laboranalysen und ergänzender Untersuchungsmethoden Verständnis komplexer Wechselwirkungen zur Ableitung individueller Therapieansätze Analyse von Auswirkungen durch Infektionen, Impfungen und Verletzungen Identifikation und Behandlung persistierender funktioneller Muster Kursmodule/Ausbildungsaufbau Modul 1: Grundlagen der Applied Kinesiology und Muskeltests Modul 2: Myofasziale Zusammenhänge und posturale Stabilität Modul 3: Behandlungsstrategien und ergänzende Techniken Modul 4: Stoffwechsel und Gesundheit Das Curriculum ist in eine strukturierte Kursreihe eingebettet, die aufeinander aufbauende Inhalte vermittelt. Ein Zertifikat wird nach erfolgreichem Abschluss aller zugehörigen Kurse vergeben, wodurch eine nachhaltige und fundierte Qualifikation sichergestellt wird. Zusammenfassung Die Weiterbildung bietet einen umfassenden Einblick in die funktionellen Zusammenhänge des menschlichen Organismus. Durch die Verbindung von diagnostischen Verfahren und praxisnahen Ansätzen wird ein differenziertes Verständnis komplexer gesundheitlicher Muster gefördert. Ziel ist es, Teilnehmende dazu zu befähigen, individuelle Zusammenhänge präzise zu erkennen und darauf aufbauend fundierte Entscheidungen in ihrem beruflichen Kontext zu treffen. Rabatt bei Buchung eines Komplettpaketes Sie haben die Möglichkeit ein Komplettpaket (Modul 1 - 4) zu buchen. Sollten Sie ein Komplettpaket buchen, wird Ihnen der komplette Rabatt für die einzelnen Module bei der Rechnung für das Modul 4 abgezogen. Kursgebühren Ärzte Vorzugstarif bei gleichzeitiger Buchung aller 4 Module: Paketpreis: 4 x 595 € Kompletter Lehrgang: 4 x 635 € Buchung Einzelmodul: 1 x 635 € 3-Tages-Kurs Assistenzärzte, Therapeuten und Heilpraktiker Vorzugstarif bei gleichzeitiger Buchung aller 4 Module: Paketpreis: 4 x 535 € Kompletter Lehrgang: 4 x 575 € Buchung Einzelmodul: 1 x 575 € 3-Tages-Kurs
Das kindliche Gehirn ist ein lernendes, formbares und sensibles Entwicklungsorgan. In diesem Präsenzseminar inHannover befassen sich die Teilnehmenden mit biologischen, emotionalen, sozialen und umweltbezogenen Einflüssen auf Entwicklung, Aufmerksamkeit, Regulation und Wohlbefinden. Das Seminar richtet sich insbesondere an pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte, Coaches, beratende Personen und weitere Fachpersonen, die Kinder und Jugendliche begleiten, fördern oder besser verstehen möchten. Die Weiterbildung kindliche Gehirnentwicklung vermittelt ein allgemein verständliches Grundmodell, das Gehirn, Körper, Beziehung, Umwelt und Alltag miteinander verbindet. Im Mittelpunkt stehen Schutzfaktoren wie Bindung, Schlaf, Bewegung, Ernährung, Spiel, Natur und soziale Sicherheit. Ebenso werden chronischer Stress, Schlafmangel, Reizüberflutung, Bewegungsmangel, Fehlernährung, Entzündungen und übermäßige Mediennutzung als mögliche Belastungsfaktoren betrachtet. Grundlagen und Schutzfaktoren Entwicklung von Nervenzellen, Synapsen und neuronalen Netzwerken Neuroplastizität, sensible Entwicklungsfenster und BDNF Reifung des präfrontalen Cortex und ihre Bedeutung für Impulskontrolle, Planung, Aufmerksamkeit und Selbststeuerung Sichere Bindung, Co-Regulation und verlässliche Bezugspersonen Schlaf, stabile Tagesrhythmen, Bewegung, freies Spiel und Naturerfahrungen Sprache, Kreativität, Musik, soziale Interaktion und altersgerechte Herausforderungen Ernährung, Darm und Gehirn Darm-Gehirn-Achse, Mikrobiom, Immunsystem und Entzündungsprozesse Zusammenhänge zwischen Verdauung, Energie, Stimmung, Konzentration und Reizverarbeitung Brainfood mit Proteinen, gesunden Fetten, komplexen Kohlenhydraten und Ballaststoffen Omega-3-Fettsäuren, Eisen, Zink, Magnesium, Vitamin D, Jod und B-Vitamine Stabile Mahlzeitenrhythmen, Flüssigkeitszufuhr und Blutzuckerregulation Ernährung wird als unterstützender Faktor eingeordnet, jedoch nicht als alleinige Ursache oder Lösung. Bewegung, Schlaf, Lernen, soziale Interaktion, Natur und eine ausgewogene Ernährung können BDNF und Neuroplastizität unterstützen. Chronischer Stress, Schlaf- und Bewegungsmangel, Entzündungen sowie dauerhafte Überforderung können sie belasten. Medien, Beschwerden und Praxistransfer Dopamin, Motivation, Belohnungssystem und schnelle digitale Belohnungen Gaming, soziale Medien, Aufmerksamkeit, Impulsivität und Frustrationstoleranz Bildschirm- und Kunstlicht, Melatonin, Schlafqualität und Medienroutinen Migräne, Bauchmigräne, Darmerkrankungen und mögliche Auslöser Stress, unregelmäßiges Essen, Flüssigkeitsmangel, Licht, Lärm und Bildschirmzeit Schutz- und Risikofaktoren-Check, Medien- und Lichttagebuch sowie Brainfood-Reflexion Bewegungsplan und ganzheitliche Bearbeitung konkreter Fallbeispiele Der didaktische Ablauf verbindet Impulsfragen, visualisierte Kurzinputs, Gruppenarbeit, Diskussionen, Fallarbeit und Transferfragen. Die Teilnehmenden entwickeln einen persönlichen Maßnahmenplan für Familie, Schule, Kita oder Beratung. Das Präsenzseminar in Hannover vermittelt eine ressourcenorientierte und nicht stigmatisierende Haltung. Es ersetzt weder medizinische Diagnostik noch Therapie. Bei anhaltenden Schmerzen, Migräne, Verdauungsbeschwerden, Entwicklungsauffälligkeiten, starken Verhaltensänderungen oder deutlichen Einschränkungen im Alltag ist eine medizinische oder therapeutische Abklärung notwendig.
