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September

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Selbstorganisation Online-Seminar
Mi. 30.09.2026 19:30
Online
Lehrteam Scí
Online-Seminar

Der Kalender ist voll, die To-Do-Listen türmen sich auf, und ein Termin folgt dem nächsten. Kennst du das Gefühl, dass deine Patienten ebenfalls ständig mit zu viel auf dem Schreibtisch kämpfen? Oder leidest du selbst darunter? Leider haben die meisten Menschen nie gelernt, ihren Alltag effektiv zu organisieren, To-Do-Listen sinnvoll zu managen, Prioritäten zu setzen und auch mal „Nein“ zu sagen. Besuche dieses Webinar und erfahre alles Wissenswerte über die Kunst der Selbstorganisation – für dich, deine Praxis und deine Patienten.

Kursnummer WEBSORG2602
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Gebühr: 49,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Narbenbehandlung Narbenbehandlung - Kompaktkurs
Sa. 10.10.2026 09:00
Hannover
Nils Bringeland
Narbenbehandlung - Kompaktkurs

Das S.O.F.T.-Konzept (Scar-Orientated Functional Therapy) ist eine Therapieform, die sich auf die funktionellen und physiologischen Aspekte der Narbenbehandlung fokussiert. Im Mittelpunkt stehen die Wundheilungs- und Bindegewebsphysiologie, psychologische Kontextfaktoren sowie darauf abgestimmte Therapieansätze und Techniken. Der erste Kurstag dient der Einführung in die zugrunde liegende Problematik von Narben. Dabei werden aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung zur Wundheilung, zur Bindegewebs- und Hautphysiologie vermittelt. Zudem werden erste Auswirkungen unphysiologisch ausgeprägter Narben auf den Körper – statisch, funktionell und energetisch – erläutert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf manuellen Behandlungsinterventionen sowie auf therapeutischen No-Gos. Neben klassischen Narben im Bereich der Extremitäten werden auch abdominale und orale Narbenbehandlungen vorgestellt, demonstriert und praktisch geübt. Ergänzend werden Befundmöglichkeiten, Einflussfaktoren auf die Wundheilung, verschiedene Wund- und Narbenformen sowie der Einsatz von Narbensalben besprochen. Am zweiten Kurstag werden die Physiologie der Wundheilung einschließlich der Bedeutung der Ernährung sowie die Narbenbildung vertieft und in den physiotherapeutischen Kontext eingeordnet. Darüber hinaus werden psychologische Kontextfaktoren thematisiert, validierte Assessments vorgestellt und anatomisch-funktionelle Zusammenhänge erarbeitet, etwa mögliche Störungen entlang myofaszialer Verbindungslinien durch Narben. Ein weiterer Schwerpunkt des zweiten Tages liegt auf instrumentengestützten Interventionen. Zur Stärkung der interprofessionellen Kompetenz werden zusätzlich Behandlungsmöglichkeiten außerhalb der klassischen Therapiefachberufe besprochen. Ergänzend werden mögliche Herangehensweisen für unterschiedliche Narbenformen sowie ärztliche Interventionsmöglichkeiten zusammenfassend dargestellt. Durchgehend arbeiten die Teilnehmenden mit Fallbeispielen, die auch selbst eingebracht werden können. Nach Absprache mit dem Dozenten besteht zudem die Möglichkeit, Patientinnen und Patienten einzuplanen oder mitzubringen. Auf Wunsch können alle Teilnehmenden nach einer freiwilligen Prüfung in Form einer eingereichten Behandlungsdokumentation in die Therapeutenliste auf www.narbentherapie.de aufgenommen werden. Kursinhalte Grundlagen des S.O.F.T.-Konzepts und Einführung in die funktionelle Narbenbehandlung Wundheilungs-, Haut- und Bindegewebsphysiologie im therapeutischen Kontext Auswirkungen unphysiologischer Narben auf Statik, Funktion und Gewebequalität Manuelle Behandlungsansätze sowie therapeutische No-Gos in der Narbentherapie Befundmöglichkeiten, Wund- und Narbenformen sowie Einflussfaktoren auf die Wundheilung Behandlung von Extremitäten-, abdominalen und oralen Narben Psychologische Kontextfaktoren, Ernährung und validierte Assessments Instrumentengestützte Interventionen und praxisnahe Fallbeispiele

Kursnummer HNB2602
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Nils Bringeland
Ausbildung zur Kursleitung Organgymnastik (OGYM) mit Zertifikat Aufbaukurs 1 – OGYM im therapeutischen Kontext – Anpassung und Anwendung
Sa. 31.10.2026 09:00
Hannover
Anne Neugebauer
Aufbaukurs 1 – OGYM im therapeutischen Kontext – Anpassung und Anwendung

Konzept Zertifiziert nach § 20 SGB V durch die Krankenkassen/Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP)Das Zertifikat wird nach erfolgreichem Abschluss der gesamten Kursreihe vergeben. Die Organgymnastik (OGYM) verbindet auf einzigartige Weise Bewegung, Atmung und Wahrnehmung und wird damit zu einem ganzheitlichen Training für Körper und Geist. Ursprünglich in den 1950er Jahren von Senta und Hinrich Medau an der Medau Schule entwickelt. Im Mittelpunkt steht die wechselseitige Wirkung zwischen individueller Bewegung und bewusster Atmung. Heute wird OGYM durch viele therapeutische Aspekte aus der Physiotherapie und Gesundheitsprävention ergänzt und ist aktueller denn je. Bewusste, fließende Bewegungsabläufe, achtsames Atmen, sensorische Wahrnehmungsübungen stärken nicht nur die körperliche Funktionsfähigkeit, sondern auch die psychische Stabilität und Resilienz im Alltag. Damit ist die Ausbildung zur „Kursleitung Organgymnastik“ eine zeitgemäße Zusatzqualifikation für TherapeutInnen, die ihre Patienten in der Einzel- oder Gruppenbehandlung ganzheitlich unterstützen wollen. Diese praxisorientierte Kursleiter Ausbildung vermittelt die Kompetenz, Organgymnastik (OGYM) fundiert zu unterrichten und gezielt im therapeutischen Kontext einzusetzen. Sie umfasst sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungsmethoden. Die Reflexion der eigenen Unterrichtspraxis sowie individuelles Feedback fördern die Weiterentwicklung der Lehrkompetenz und das methodisch-didaktische Vorgehen. OGYM-Kurse anbieten nach §20 SGB V Einweisung ins Kurskonzept: Wir erleichtern dir das Zertifizierungsverfahren, indem wir dir Kurskonzept und Einweisung ins Programm am Ende der Kursreihe zur Verfügung stellen. Kursaufbau Basiskurs: 16 UE Aufbaukurs 1: 38 UE Aufbaukurs 2: 16 UE Gesamt: 70 UE Abschluss: gemeinsames Anleiten in der Gruppe mit Anwendung und Durchführung erarbeiteter Inhalte Aufbaukurs 1 – OGYM im therapeutischen Kontext - Anpassung und Anwendung Ziel dieses Kurses ist die Entwicklung eines fundierten Verständnisses dafür, wie OGYM im therapeutischen Kontext sicher, individuell angepasst und effektiv eingesetzt werden kann. Der erste Aufbaukurs vertieft die Grundlagen der OGYM Praxis. Im Mittelpunkt stehen die Anpassung der Bewegungen an unterschiedliche Beschwerdebilder, das Verständnis funktioneller Zusammenhänge sowie die Integration der Atmung in dem Resilienzprozess. Biopsychosozialer Ansatz: Vertieftes Verständnis der physischen, psychischen und psychosozialen Zusammenhänge in der OGYM Praxis. OGYM bei spezifischen Beschwerdebildern: Anpassung grundlegender Bewegungen. Atmung: Einfluss der Atmung auf Regenerationsprozess und auf das allgemeine Wohlbefinden. Sicherheitsrichtlinien und Kontraindikationen: Umgang mit Einschränkungen, Anpassung an Beschwerdebilder, Erkennen von Grenzen und sichere Anpassung der Übungen. Vertiefung der therapeutischen Kompetenz Arbeiten an Bewegungsverbindungen, -übergängen und Bewegungsabläufen Anleiten in Partnerarbeit und in kleinen Gruppen

Kursnummer HOGYM22601
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Gebühr: 650,00
Dozent*in: Anne Neugebauer
Manuelle Therapie Zertifikatsausbildung - Manuelle Konzepte, in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax
Do. 03.12.2026 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Zertifikatsausbildung - Manuelle Konzepte, in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax

Diese Fortbildung in Manueller Therapie basiert auf einem innovativen biokybernetischen Konzept sowie auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Der Kurs verbindet theoretisches Fachwissen mit praxisorientierten Anwendungen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Analyse neurophysiologischer Prozesse und der Bedeutung des Bindegewebes, wodurch eine ganzheitliche Sicht auf den Patienten ermöglicht wird. Die Ausbildung ist in klar strukturierte Module gegliedert, die den Lernstoff verständlich aufbereiten. Teilnehmende besuchen Seminare wie „Manuelle Grundlagen“ oder „Manualpraktiken“ und vertiefen ihr Wissen durch spezielle Module, etwa zur Fortbildung Manuelle Techniken oder Weiterbildung Biokybernetik Methoden. Der systematische Aufbau unterstützt einen stetigen Lernfortschritt und sichert die nachhaltige Vertiefung des Fachwissens. Kursinhalte Biokybernetisches Konzept mit aktuellen wissenschaftlichen Grundlagen Qualifizierung zur eigenständigen Abrechnungsfähigkeit in der Manuellen Therapie Einbindung neurophysiologischer und bindegewebsbezogener Aspekte Ganzheitliche Patientenbetrachtung als Leitprinzip Ausbildungsaufbau / Kursmodule EX1 / Schulter, Ellbogen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX2 / Hand, Hüfte – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX3 / Knie, Fuß – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS1 / ISG, LWS – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS2 / BWS, Rippen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS3 / HWS, Kopfgelenke – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € Theorieunterricht – 2 Tage [20 FP] – 280,00 € KG-Gerät 4 – 40 FP (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten, nach WS1 möglich) – 290,00 € Refresher – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten) Examen – 3 Tage – 560,00 € (separat und nicht im Kurspreis enthalten; nach 2 Jahren bzw. innerhalb von 4 Jahren) Gesamtstundenzahl: 400 (inklusive Refresher und Examen) Termine: H-MT2603 EX1 2603 Do–Mo 03.–07.12.2026 EX2 2603 Mo–Fr 12.–16.04.2027 EX3 2603 Mi–So 28.07.–01.08.2027 WS1 2603 Mo–Fr 22.–26.11.2027 WS2 2603 Mi–So 01.–05.03.2028 WS3 2603 Mo–Fr 17.–21.07.2028 TH 2603 Sa–So 22.–23.01.2028 PV 2603 Mo–Fr 16.–20.10.2028 (separate Anmeldung) EXA 2603 Mo–Mi 18.–20.12.2028 (separate Anmeldung) Zusammenfassung Die Weiterbildung vermittelt eine umfassende Qualifikation in der Manuellen Therapie. Das modulare Programm kombiniert theoretisches Wissen mit praktischen Übungen und stellt sicher, dass die Inhalte über einen Zeitraum von zwei bis vier Jahren kontinuierlich erlernt und angewendet werden können. Dadurch entsteht eine solide Grundlage, um evidenzbasierte Therapiekonzepte in den beruflichen Alltag zu integrieren und die fachliche Kompetenz nachhaltig auszubauen.

Kursnummer HMT2603
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Gebühr: 3.220,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Cranio-Sacral-Therapie Teil 2
Mi. 17.03.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Teil 2

Die präsentierte Fortbildung in Cranio-Sacral-Therapie bietet eine tiefgreifende und praxisorientierte Weiterbildung, die sich speziell an Fachkräfte richtet, welche ihre manuellen Techniken erweitern und verfeinern möchten. Dieser Kurs vermittelt fundierte Einblicke in die Anatomie und Biomechanik des cranio-sacralen Systems, sodass ein integratives Verständnis der physiologischen Grundlagen geschaffen wird. Im Mittelpunkt steht die Anwendung sanfter, nichtinvasiver Verfahren, die zur Harmonisierung und Regulierung des Cranio-Sacral-Systems beitragen. Die Weiterbildung ist in vier aufeinander aufbauende Kurse unterteilt, die einen systematischen Ausbildungsprozess garantieren. Das klar strukturierte Programm, das als Osteopathie Seminar anerkannt ist, verknüpft praxisrelevante Inhalte aus unterschiedlichen Bereichen der manuellen Medizin. Themen aus den Bereichen Anatomie und Biomechanik werden ebenso integriert wie Inhalte, die im palpativen Untersuchung Seminar vermittelt werden. Außerdem wird im Rahmen des Osteopathischen Synthese Seminars die Bedeutung der Cranio-Sacral-Therapie innerhalb des ganzheitlichen osteopathischen Gesamtkonzepts umfassend erläutert und in einen logischen Zusammenhang gestellt. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Veranstaltung liegt auf der intensiven Fortbildung im Modul der Querdiaphragmen. Hierbei wird die spezifische Behandlung der Querdiaphragmen detailliert dargestellt. Die Teilnehmenden erhalten nicht nur eine solide theoretische Basis, sondern lernen auch vielfältige praktische Techniken kennen, die dabei unterstützen, Funktionsstörungen im Bereich der Synchondrosis sphenobasilaris gezielt zu regulieren. Anatomie, Physiologie und Biomechanik des Cranio-Sacral-Systems Palpatorische Untersuchungsmethoden Einordnung der Cranio-Sacral-Therapie in das osteopathische Gesamtkonzept Behandlungstechniken der Querdiaphragmen Dysfunktionen der Synchondrosis sphenobasilaris Regulierende und ausgleichende Techniken (z. B. CV-4 Technik) Unwinding Techniken Kursmodule / Ausbildungsaufbau: Kurs 1: Grundlagen – Vermittlung der Basiskenntnisse in der Cranio-Sacral-Therapie Kurs 2: Vertiefung – Erweiterung der palpatorischen Untersuchungstechniken und des Verständnisses physiologischer Zusammenhänge Kurs 3: Integration – Verbindung der theoretischen Ansätze in das ganzheitliche osteopathische Konzept (Osteopathische Synthese Seminar) Kurs 4: Spezialisierung – Praktische Anwendung und vertiefte Behandlungstechniken, mit besonderem Fokus auf die Querdiaphragmen Zusammenfassung: Die dargebotene Weiterbildung in Cranio-Sacral-Therapie ermöglicht es den Teilnehmern, theoretisches Wissen und praxisbezogene Techniken effektiv miteinander zu verbinden. Durch den modular strukturierten Aufbau können die vermittelten Inhalte schrittweise in den beruflichen Alltag integriert werden. Dies führt zu einer klaren Ausbildung, welche die praktischen Fertigkeiten stärkt und gleichzeitig das Verständnis der komplexen Zusammenhänge im cranio-sacralen Bereich vertieft.

Kursnummer HCST22602
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Gebühr: 670,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Kleines und großes Blutbild Von roten Zahlen und weißen Zellen – Blutwerte verstehen
Di. 07.09.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Von roten Zahlen und weißen Zellen – Blutwerte verstehen

Im physiotherapeutischen Alltag nehmen Blutwerte eine immer größere Rolle ein. Sowohl im Austausch mit anderen Fachdisziplinen als auch bei der Betreuung komplexer Erkrankungen oder im präventiven Bereich kann das Verständnis zentraler Laborparameter entscheidend sein. Die Weiterbildung „Kleines & großes Blutbild“ vermittelt grundlegendes Wissen und zeigt, wie verschiedene Werte sicher interpretiert und im klinischen Kontext eingeordnet werden können. Teilnehmende lernen praxisnah, welche Bedeutung hinter Parametern wie Hämoglobin, Hämatokrit, Laktat oder CRP steckt und wie sie diese im Alltag nutzen können. Im Mittelpunkt steht eine verständliche und übersichtliche Darstellung der Inhalte. Komplexe biochemische Prozesse werden auf das Wesentliche reduziert, sodass der Bezug zur praktischen Anwendung erhalten bleibt. Therapeut*innen erweitern ihr medizinisches Know-how und können Zusammenhänge schneller erfassen und besser beurteilen. Auch Entzündungswerte werden gezielt behandelt, wodurch typische Muster und deren Bedeutung für den Therapieverlauf erkennbar werden. Dank des flexiblen Online-Formats ist eine Teilnahme unabhängig vom Standort möglich und lässt sich gut in den Arbeitsalltag integrieren. Kursinhalte Aufbau und Bedeutung des kleinen und großen Blutbilds Erythrozyten, Leukozyten, Thrombozyten & Co. – Normwerte, Funktion und klinische Relevanz Hämoglobin, Hämatokrit und MCV/MCH/MCHC – Anämieformen erkennen CRP, BSG und andere Entzündungsparameter – wann „hoch“ wirklich relevant ist Elektrolyte und Nierenwerte im Überblick – Bedeutung für Training, Regeneration und Belastbarkeit Fallbeispiele aus der physiotherapeutischen Praxis Interpretation von Laborbefunden anhand realer Patientenfälle Zusammenfassung Diese Weiterbildung ermöglicht es, den Umgang mit Laborwerten praxisnah zu vertiefen und sicher in therapeutische Entscheidungen einzubeziehen. Die Verbindung aus strukturiertem Wissen, anschaulichen Beispielen und direkter Anwendbarkeit schafft einen klaren Mehrwert für den beruflichen Alltag. Teilnehmende gewinnen Sicherheit im Umgang mit medizinischen Daten und können diese gezielt in ihre Therapieplanung einfließen lassen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBB2701
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Gebühr: 49,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
New Applied Kinesiology - das Original !! Modul 2: Myofasziale Störungen / Posturale Instabilität verstehen und behandeln mit AK
Fr. 10.09.2027 14:00
Hannover
Dr. med. Martin Brunck
Modul 2: Myofasziale Störungen / Posturale Instabilität verstehen und behandeln mit AK

Die Weiterbildung Myofasziale Störungen Haltung vermittelt ein fundiertes Verständnis für die Analyse und Behandlung komplexer funktioneller Zusammenhänge im menschlichen Körper. Im Mittelpunkt steht die Applied Kinesiology (AK), ein diagnostisches und therapeutisches Verfahren, das mithilfe von Muskeltests den funktionell-neurologischen Zustand erfasst. Auf diese Weise lassen sich Zusammenhänge zwischen Beschwerden und ihren Ursachen erkennen, auch wenn diese nicht unmittelbar am gleichen Ort im Körper auftreten. Gerade im Kontext von myofaszialen Störungen und Haltung eröffnet diese Methode einen strukturierten Zugang zur differenzierten Beurteilung von Haltungsmustern und Muskelaktivität. Die Weiterbildung richtet sich an medizinische und therapeutische Fachpersonen, die ihre Kenntnisse in der funktionellen Analyse von Muskelketten vertiefen möchten. Durch das Präsenzformat wird ein praxisnahes Lernen ermöglicht, bei dem manuelle Techniken direkt angewendet und unter Anleitung geübt werden können. Gleichzeitig fördert der Austausch innerhalb der Gruppe ein vertieftes Verständnis der Inhalte. Die Kombination aus funktioneller Neurologie, faszialen Ansätzen und manualtherapeutischen Methoden schafft eine ausgewogene Verbindung von Theorie und Praxis. Ein weiterer zentraler Bestandteil ist die erweiterte Injury-Recall-Technique (eIRT). Diese Methode ermöglicht es, langfristige Auswirkungen von Verletzungen auf Haltung und Bewegungsmuster besser zu verstehen. Dadurch können Zusammenhänge erkannt werden, die für die Entstehung und Aufrechterhaltung posturaler Instabilität eine wesentliche Rolle spielen. Im Rahmen der Weiterbildung werden diese Aspekte systematisch vermittelt und in praktische Behandlungskonzepte integriert. Kursinhalte Analyse und Behandlung von Rückenschmerzen im Kontext von Myofasziale Störungen und Haltung Verständnis verschiedener Ursachen von Muskeldysfunktionen und funktionellen Störungen Anwendung zentraler Muskeltechniken wie Faszientechniken, Spindelzelltechnik und Strain-Counterstrain Erkennen und Behandeln von Haltungsmustern und reaktiven Muskelketten Einordnung von Beckenfehlstellungen und deren Einfluss auf die Körperhaltung Verknüpfung verschiedener Muskeldysfunktionen zur umfassenden funktionellen Muskelketten Analyse Nutzung chiropraktischer Konzepte zur Beurteilung von Wirbelsäulen- und Gelenkfunktionen Behandlung ligamentärer Strukturen im Beckenbereich Erkennen und sanfte Korrektur von Subluxationen Zusammenhang zwischen Verletzungsmustern und posturaler Instabilität verstehen Einführung in viszerale Techniken im Bereich des Bauchraums Grundlagen der eIRT zur Integration in therapeutische Abläufe Kursmodule / Ausbildungsaufbau Modul 1: Grundlagen der Applied Kinesiology und Muskeltests Modul 2: Myofasziale Störungen / Posturale Instabilität verstehen und behandeln Modul 3: Therapieansätze für unterschiedliche Beschwerdebilder Modul 4: Stoffwechselbezogene Aspekte und Gesundheit Die Kursreihe ist klar strukturiert aufgebaut und ermöglicht eine schrittweise Vertiefung der Inhalte. Die einzelnen Module bauen aufeinander auf und verbinden theoretische Grundlagen mit praktischen Anwendungen. Ein Zertifikat wird nach erfolgreichem Abschluss aller Module sowie einer bestandenen Prüfung vergeben. Zusammenfassung Die Weiterbildung bietet einen umfassenden Einblick in das Zusammenspiel von Muskeln, Faszien und Haltungssystemen. Durch die Verbindung von diagnostischen Verfahren und gezielten manuellen Techniken entsteht ein praxisorientierter Ansatz zur Analyse und Behandlung funktioneller Beschwerden. Dadurch wird ein ganzheitliches Verständnis gefördert, das sich direkt in den therapeutischen Alltag übertragen lässt. Rabatt bei Buchung eines Komplettpaketes Sie haben die Möglichkeit ein Komplettpaket (Modul 1 - 4) zu buchen. Sollten Sie ein Komplettpaket buchen, wird Ihnen der komplette Rabatt für die einzelnen Module bei der Rechnung für das Modul 4 abgezogen.

Kursnummer HAK22701
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Gebühr: 635,00
Dozent*in: Dr. med. Martin Brunck
Painful Foot Syndrome Der Fuß als Schlüssel zur Körperbalance – Funktion, Therapie und Mobilisation
HYBRIDKURS
Carsten Fischer
Der Fuß als Schlüssel zur Körperbalance – Funktion, Therapie und Mobilisation

Der Fuß spielt eine zentrale Rolle in der Statik und Dynamik des Körpers. Fehlstellungen oder Funktionsstörungen können sich auf die gesamte Körperhaltung auswirken und Beschwerden in anderen Körperregionen hervorrufen. Diese praxisorientierte Weiterbildung vermittelt umfassendes Wissen über die funktionellen Zusammenhänge des Fußes sowie gezielte therapeutische Maßnahmen zur Behandlung typischer Beschwerdebilder. Kursinhalte: Theoretische Grundlagen und anatomische Betrachtungen des Fußes Funktionelle Zusammenhänge und ganzheitliche Behandlungskonzepte der unteren Extremität Mobilisation und Manipulation der Gelenke des Fußes Betrachtung und Mobilisation der Membrana Interossea Behandlung der Fibula Betrachtung und Therapie der wichtigsten Krankheitsbilder Lernziele Nach Abschluss der Weiterbildung sind die Teilnehmenden in der Lage, die komplexen funktionellen Zusammenhänge des Fußes zu verstehen, gezielte Mobilisations- und Manipulationstechniken anzuwenden, Krankheitsbilder differenziert zu betrachten und individuell angepasste Therapieansätze zu entwickeln.

Kursnummer HYBHPFS2701
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Gebühr: 310,00
Dozent*in: Carsten Fischer
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