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Viszerale Manipulation 1
Grundlagen und Techniken für eine ganzheitliche Behandlung

Der Präsenzkurs Viszerale Manipulation 1 am MFZ Hannover vermittelt Grundlagen und manuelle Techniken für die Arbeit mit dem Organsystem. Im Mittelpunkt stehen Spannungen und Bewegungseinschränkungen im Bauchraum sowie deren Untersuchung und Behandlung. Die Weiterbildung richtet sich an Physiotherapeuten, Heilpraktiker und Osteopathen, die ihre diagnostischen und manuellen Fähigkeiten erweitern möchten. Dabei wird das Zusammenspiel zwischen inneren Organen und muskuloskelettalen Strukturen aus einer ganzheitlichen Perspektive betrachtet.

Die Weiterbildung Viszerale Manipulation verbindet eine Einführung in das Behandlungskonzept mit praktischen Übungen. Behandelt werden die Bewegung und Funktion von Organen, Membranen und Bändern sowie die Frage, welche Bedeutung Einschränkungen für Beschwerden haben können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem rezeptiven Lauschen, dem sogenannten Listening. Diese Vorgehensweise wird geübt, um subtile Spannungsmuster im Gewebe wahrzunehmen.

Kursinhalte

  • Einführung in die Grundlagen der viszeralen Manipulation mit Bezug zur therapeutischen Praxis
  • Untersuchung und Behandlung von Leber, Magen, Gallenblase, Zwölffingerdarm, Dünndarm und Dickdarm
  • Bewegung und Funktion von Organen, Membranen und Bändern sowie die Bedeutung von Bewegungseinschränkungen
  • Praktisches Üben des rezeptiven Lauschens zur Wahrnehmung subtiler Spannungsmuster im Gewebe
  • Zusammenhänge zwischen viszeralen Dysfunktionen und dem Bewegungsapparat sowie die Behandlung dieser Wechselwirkungen

Der erste Kursteil führt die genannten Themen in einem praxisbezogenen Konzept zusammen. Die Untersuchung der Bauchorgane wird dabei mit dem Verständnis ihrer Beweglichkeit und ihrer Beziehungen zu anderen Strukturen verknüpft. Für die therapeutische Arbeit steht somit sowohl die Betrachtung einzelner Organe als auch deren Einordnung in übergreifende funktionelle Zusammenhänge im Vordergrund.

Kurstermine 3

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Donnerstag, 08. Oktober 2026
    • 09:00 – 18:00 Uhr
    • MFZ Hannover GmbH & Co. KG
    1 Donnerstag • 08. Oktober 2026 • 09:00 – 18:00 Uhr MFZ Hannover GmbH & Co. KG
    • 2
    • Freitag, 09. Oktober 2026
    • 09:00 – 18:00 Uhr
    • MFZ Hannover GmbH & Co. KG
    2 Freitag • 09. Oktober 2026 • 09:00 – 18:00 Uhr MFZ Hannover GmbH & Co. KG
    • 3
    • Samstag, 10. Oktober 2026
    • 09:00 – 18:00 Uhr
    • MFZ Hannover GmbH & Co. KG
    3 Samstag • 10. Oktober 2026 • 09:00 – 18:00 Uhr MFZ Hannover GmbH & Co. KG

Viszerale Manipulation 1
Grundlagen und Techniken für eine ganzheitliche Behandlung

Der Präsenzkurs Viszerale Manipulation 1 am MFZ Hannover vermittelt Grundlagen und manuelle Techniken für die Arbeit mit dem Organsystem. Im Mittelpunkt stehen Spannungen und Bewegungseinschränkungen im Bauchraum sowie deren Untersuchung und Behandlung. Die Weiterbildung richtet sich an Physiotherapeuten, Heilpraktiker und Osteopathen, die ihre diagnostischen und manuellen Fähigkeiten erweitern möchten. Dabei wird das Zusammenspiel zwischen inneren Organen und muskuloskelettalen Strukturen aus einer ganzheitlichen Perspektive betrachtet.

Die Weiterbildung Viszerale Manipulation verbindet eine Einführung in das Behandlungskonzept mit praktischen Übungen. Behandelt werden die Bewegung und Funktion von Organen, Membranen und Bändern sowie die Frage, welche Bedeutung Einschränkungen für Beschwerden haben können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem rezeptiven Lauschen, dem sogenannten Listening. Diese Vorgehensweise wird geübt, um subtile Spannungsmuster im Gewebe wahrzunehmen.

Kursinhalte

  • Einführung in die Grundlagen der viszeralen Manipulation mit Bezug zur therapeutischen Praxis
  • Untersuchung und Behandlung von Leber, Magen, Gallenblase, Zwölffingerdarm, Dünndarm und Dickdarm
  • Bewegung und Funktion von Organen, Membranen und Bändern sowie die Bedeutung von Bewegungseinschränkungen
  • Praktisches Üben des rezeptiven Lauschens zur Wahrnehmung subtiler Spannungsmuster im Gewebe
  • Zusammenhänge zwischen viszeralen Dysfunktionen und dem Bewegungsapparat sowie die Behandlung dieser Wechselwirkungen

Der erste Kursteil führt die genannten Themen in einem praxisbezogenen Konzept zusammen. Die Untersuchung der Bauchorgane wird dabei mit dem Verständnis ihrer Beweglichkeit und ihrer Beziehungen zu anderen Strukturen verknüpft. Für die therapeutische Arbeit steht somit sowohl die Betrachtung einzelner Organe als auch deren Einordnung in übergreifende funktionelle Zusammenhänge im Vordergrund.

06.10.26 13:51:53