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Functional Movement Training
Weiterbildung Functional Movement Training

Bewegung testen, gezielt trainieren und anschließend erneut beurteilen: Dieser Ablauf prägt Functional Movement Training am MFZ Hannover. Die Präsenzveranstaltung beschäftigt sich mit der Korrektur funktioneller Bewegungsdefizite und der Verbesserung natürlicher Bewegungsmuster. Angesprochen sind Fachkräfte aus Bewegungsberufen, Therapeuten und Personal Trainer. Als Zielgruppen nennt die Kursseite Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportwissenschaftler sowie Sport- und Gymnastiklehrer.

Die Weiterbildung Functional Movement Training vermittelt Grundlagen für den individuellen Einsatz funktioneller Übungen. Therapie und Fitness werden dabei miteinander verbunden. Es geht darum, den Trainingsansatz in bestehende Behandlungs- oder Trainingssysteme einzuordnen und mit traditionellen Methoden zu kombinieren. Screeningverfahren, Tests und spezifische Übungen werden im Hinblick auf die Ausführungsqualität und den Trainingseffekt bei Patienten, Sportlern und Kursteilnehmern vorgestellt.

Ein besonderer praktischer Schwerpunkt führt durch die großen Gelenke des Körpers. Die Teilnehmenden erlernen aussagekräftige Tests und wenden diese an sich selbst sowie an anderen Personen an. Anschließend werden Korrekturübungen zur Beweglichkeit und Kräftigung miteinander verglichen. Beobachtet wird, wie sich die Bewegungsqualität ausgewählter Zielübungen verändert. Ergänzend behandelt das Seminar die Bedeutung von Faszienaktivierung und Mobility-Training für die Kraftentwicklung und das Zusammenspiel unterschiedlicher Strukturen.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Definition funktionellen Trainings und Einordnung gegenüber dem Fitnessbegriff
  • Functional Movement und Functional Training anhand natürlicher Bewegungsmuster
  • Grundlegende Trainingsprinzipien und Aufbau funktioneller Trainingseinheiten
  • Funktionelle Anatomie als Grundlage der Übungsgestaltung
  • Beweglichkeitsförderung und funktionelles Aufwärmen
  • Optimierung der funktionellen Leistungsfähigkeit
  • Verletzungsvorbeugung durch geeignete Übungen, deren Ausführung und Trainingsaufbau
  • Beispielhafte Trainingsprogramme und Besprechung ausgewählter Fälle

Die Übungsauswahl wird durch verschiedene Trainingsvariationen ergänzt. Anhand von Fallbeispielen werden passende Übungen und Trainingssequenzen praktisch umgesetzt. Darüber hinaus können spezifisches Equipment und typische Kleingeräte erprobt werden. Die unmittelbare Erfahrung dient dazu, Unterschiede zwischen den Anwendungen und deren Trainingseffekte wahrzunehmen.

So entsteht ein Zusammenhang zwischen funktioneller Untersuchung, gezielter Übungsauswahl und erneuter Überprüfung der Bewegung. Der Vergleich von Mobilität und Kräftigung sowie die praktische Arbeit mit Trainingsgeräten ergänzen die Grundlagen. Im Zentrum bleibt die Frage, wie natürliche Bewegungsmuster individuell unterstützt und innerhalb eines Trainingssystems weiterentwickelt werden können.

Kurstermine 2

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Freitag, 19. März 2027
    • 12:00 – 19:15 Uhr
    1 Freitag • 19. März 2027 • 12:00 – 19:15 Uhr
    • 2
    • Samstag, 20. März 2027
    • 09:00 – 14:00 Uhr
    2 Samstag • 20. März 2027 • 09:00 – 14:00 Uhr

Functional Movement Training
Weiterbildung Functional Movement Training

Bewegung testen, gezielt trainieren und anschließend erneut beurteilen: Dieser Ablauf prägt Functional Movement Training am MFZ Hannover. Die Präsenzveranstaltung beschäftigt sich mit der Korrektur funktioneller Bewegungsdefizite und der Verbesserung natürlicher Bewegungsmuster. Angesprochen sind Fachkräfte aus Bewegungsberufen, Therapeuten und Personal Trainer. Als Zielgruppen nennt die Kursseite Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportwissenschaftler sowie Sport- und Gymnastiklehrer.

Die Weiterbildung Functional Movement Training vermittelt Grundlagen für den individuellen Einsatz funktioneller Übungen. Therapie und Fitness werden dabei miteinander verbunden. Es geht darum, den Trainingsansatz in bestehende Behandlungs- oder Trainingssysteme einzuordnen und mit traditionellen Methoden zu kombinieren. Screeningverfahren, Tests und spezifische Übungen werden im Hinblick auf die Ausführungsqualität und den Trainingseffekt bei Patienten, Sportlern und Kursteilnehmern vorgestellt.

Ein besonderer praktischer Schwerpunkt führt durch die großen Gelenke des Körpers. Die Teilnehmenden erlernen aussagekräftige Tests und wenden diese an sich selbst sowie an anderen Personen an. Anschließend werden Korrekturübungen zur Beweglichkeit und Kräftigung miteinander verglichen. Beobachtet wird, wie sich die Bewegungsqualität ausgewählter Zielübungen verändert. Ergänzend behandelt das Seminar die Bedeutung von Faszienaktivierung und Mobility-Training für die Kraftentwicklung und das Zusammenspiel unterschiedlicher Strukturen.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Definition funktionellen Trainings und Einordnung gegenüber dem Fitnessbegriff
  • Functional Movement und Functional Training anhand natürlicher Bewegungsmuster
  • Grundlegende Trainingsprinzipien und Aufbau funktioneller Trainingseinheiten
  • Funktionelle Anatomie als Grundlage der Übungsgestaltung
  • Beweglichkeitsförderung und funktionelles Aufwärmen
  • Optimierung der funktionellen Leistungsfähigkeit
  • Verletzungsvorbeugung durch geeignete Übungen, deren Ausführung und Trainingsaufbau
  • Beispielhafte Trainingsprogramme und Besprechung ausgewählter Fälle

Die Übungsauswahl wird durch verschiedene Trainingsvariationen ergänzt. Anhand von Fallbeispielen werden passende Übungen und Trainingssequenzen praktisch umgesetzt. Darüber hinaus können spezifisches Equipment und typische Kleingeräte erprobt werden. Die unmittelbare Erfahrung dient dazu, Unterschiede zwischen den Anwendungen und deren Trainingseffekte wahrzunehmen.

So entsteht ein Zusammenhang zwischen funktioneller Untersuchung, gezielter Übungsauswahl und erneuter Überprüfung der Bewegung. Der Vergleich von Mobilität und Kräftigung sowie die praktische Arbeit mit Trainingsgeräten ergänzen die Grundlagen. Im Zentrum bleibt die Frage, wie natürliche Bewegungsmuster individuell unterstützt und innerhalb eines Trainingssystems weiterentwickelt werden können.

04.11.26 12:29:43