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Microkinesitherapie A-Kurs
Fokus Muskulatur
Wie die Microkinesitherapie muskuläre Verletzungen betrachtet und mit manuellen Techniken aufgreift, ist Thema des A-Kurses am MFZ Hannover. Im Mittelpunkt stehen akute und zurückliegende traumatische Verletzungen der Körpermuskulatur. Dazu werden embryologische Grundlagen, das Konzept der Eigenschwingung von Geweben sowie Globaltests zur schnellen Lokalisation betroffener Muskeln vermittelt. Die Teilnahme erfolgt als Präsenzkurs in Hannover.
Den theoretischen Bezug bildet die Embryologie: Ausgehend vom befruchteten Ei wird die Entwicklung des Körpers betrachtet. Während der ersten zwei Lebensmonate differenzieren sich aus drei Grundgeweben unter anderem Muskeln, Organe, Blutbahnen, Nerven, Gehirn und Haut. Nach dem Modell der Microkinesitherapie entstehen in dieser Phase energetische Verbindungen zwischen Geweben, die lebenslang erhalten bleiben. Diese angenommenen Zusammenhänge dienen der Methode auch als Erklärung für sekundäre Symptome in weit entfernten Strukturen.
Ein weiterer Ausgangspunkt ist die Vorstellung, dass Überbelastungen oder unvollständig ausgeheilte Verletzungen als unsichtbare, gedachte „Narben“ im Organismus gespeichert werden. Im Methodenkonzept gelten sie als mögliche Störfelder der Selbstheilungskräfte. Ihre Lokalisation und die manuelle Anregung zur Ausheilung werden als Aufgabe der Microkinesitherapie beschrieben. Sanfte Berührungen sollen den Körper an eine frühere Verletzung erinnern und eine abschließende Autokorrektur anstoßen, unabhängig davon, wie lange diese zurückliegt.
Hinter diesem Ansatz steht die taktile Umsetzung des homöopathischen Grundgedankens, in der Kursbeschreibung als „Homöopathie mit den Händen“ bezeichnet. Entwickelt haben die ganzheitliche Behandlungsmethode Daniel Grosjean und Patrice Benini, französische Physiotherapeuten und Osteopathen, in enger Zusammenarbeit mit Fachleuten aus Embryologie, Physik und Biologie.
Inhalte des A-Kurses
- Einführung in Embryologie und Eigenschwingung der Gewebe sowie Möglichkeiten zur Entspannung der Muskulatur und zur Aktivierung des körpereigenen Regulationspotenzials
- Auffinden und Behandeln traumatischer Verletzungen der Körpermuskulatur, sowohl bei akuten als auch bei zurückliegenden Verletzungen
- Einfach einsetzbare Globaltests und ihre Anwendung zur schnellen Lokalisation betroffener Muskeln
Kursfolge und Prüfung
- Die Kurse müssen in der vorgegebenen Reihenfolge absolviert werden.
- Nach Abschluss der Kurse A bis C ist die Prüfung zum Grad 1 möglich, die zur Aufnahme in die Therapeutenliste berechtigt.
Weitere Informationen zur Methode finden sich unter www.mikrokinesitherapie.de.
Die Weiterbildung Microkinesitherapie verbindet damit das theoretische Erklärungsmodell mit den muskulaturbezogenen Anwendungen des A-Kurses. Möglichkeiten der Muskelentspannung, das Regulationspotenzial und die Arbeit mit Globaltests bilden den fachlichen Schwerpunkt der Fortbildung in Hannover.
Kurstermine 2
-
Ort / Raum
-
- 1
- Samstag, 30. Januar 2027
- 10:00 – 18:00 Uhr
- MFZ Hannover GmbH & Co. KG
1 Samstag 30. Januar 2027 10:00 – 18:00 Uhr MFZ Hannover GmbH & Co. KG -
- 2
- Sonntag, 31. Januar 2027
- 09:00 – 17:00 Uhr
- MFZ Hannover GmbH & Co. KG
2 Sonntag 31. Januar 2027 09:00 – 17:00 Uhr MFZ Hannover GmbH & Co. KG
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Microkinesitherapie A-Kurs
Fokus Muskulatur
Wie die Microkinesitherapie muskuläre Verletzungen betrachtet und mit manuellen Techniken aufgreift, ist Thema des A-Kurses am MFZ Hannover. Im Mittelpunkt stehen akute und zurückliegende traumatische Verletzungen der Körpermuskulatur. Dazu werden embryologische Grundlagen, das Konzept der Eigenschwingung von Geweben sowie Globaltests zur schnellen Lokalisation betroffener Muskeln vermittelt. Die Teilnahme erfolgt als Präsenzkurs in Hannover.
Den theoretischen Bezug bildet die Embryologie: Ausgehend vom befruchteten Ei wird die Entwicklung des Körpers betrachtet. Während der ersten zwei Lebensmonate differenzieren sich aus drei Grundgeweben unter anderem Muskeln, Organe, Blutbahnen, Nerven, Gehirn und Haut. Nach dem Modell der Microkinesitherapie entstehen in dieser Phase energetische Verbindungen zwischen Geweben, die lebenslang erhalten bleiben. Diese angenommenen Zusammenhänge dienen der Methode auch als Erklärung für sekundäre Symptome in weit entfernten Strukturen.
Ein weiterer Ausgangspunkt ist die Vorstellung, dass Überbelastungen oder unvollständig ausgeheilte Verletzungen als unsichtbare, gedachte „Narben“ im Organismus gespeichert werden. Im Methodenkonzept gelten sie als mögliche Störfelder der Selbstheilungskräfte. Ihre Lokalisation und die manuelle Anregung zur Ausheilung werden als Aufgabe der Microkinesitherapie beschrieben. Sanfte Berührungen sollen den Körper an eine frühere Verletzung erinnern und eine abschließende Autokorrektur anstoßen, unabhängig davon, wie lange diese zurückliegt.
Hinter diesem Ansatz steht die taktile Umsetzung des homöopathischen Grundgedankens, in der Kursbeschreibung als „Homöopathie mit den Händen“ bezeichnet. Entwickelt haben die ganzheitliche Behandlungsmethode Daniel Grosjean und Patrice Benini, französische Physiotherapeuten und Osteopathen, in enger Zusammenarbeit mit Fachleuten aus Embryologie, Physik und Biologie.
Inhalte des A-Kurses
- Einführung in Embryologie und Eigenschwingung der Gewebe sowie Möglichkeiten zur Entspannung der Muskulatur und zur Aktivierung des körpereigenen Regulationspotenzials
- Auffinden und Behandeln traumatischer Verletzungen der Körpermuskulatur, sowohl bei akuten als auch bei zurückliegenden Verletzungen
- Einfach einsetzbare Globaltests und ihre Anwendung zur schnellen Lokalisation betroffener Muskeln
Kursfolge und Prüfung
- Die Kurse müssen in der vorgegebenen Reihenfolge absolviert werden.
- Nach Abschluss der Kurse A bis C ist die Prüfung zum Grad 1 möglich, die zur Aufnahme in die Therapeutenliste berechtigt.
Weitere Informationen zur Methode finden sich unter www.mikrokinesitherapie.de.
Die Weiterbildung Microkinesitherapie verbindet damit das theoretische Erklärungsmodell mit den muskulaturbezogenen Anwendungen des A-Kurses. Möglichkeiten der Muskelentspannung, das Regulationspotenzial und die Arbeit mit Globaltests bilden den fachlichen Schwerpunkt der Fortbildung in Hannover.
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Gebühr450,00 €
- Kursnummer: HMIA2701
-
StartSa. 30.01.2027
10:00 UhrEndeSo. 31.01.2027
17:00 Uhr -
Zielgruppe:
- Physiotherapeuten
- Ergotherapeuten
- Heilpraktiker
- Masseure und med. Bademeister
- Hinweis: 17FP
- Geschäftsstelle: MFZ Hannover