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Kinesiotaping - Aktivieren statt Immobilisieren
Grundkurs

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar

Dehnbares Tape bildet die materielle Grundlage des Kinesiotapings. Die Anfang der 1970er-Jahre in Japan entwickelte Methode betrachtet die Haut als Sinnesorgan und bezieht innerhalb ihres Konzepts Muskulatur, Ligamente und Lymphsystem ein. Ihr Grundgedanke besteht darin, die physiologische Bewegungsfähigkeit von Gelenken und Muskulatur nicht durch starre Immobilisation zu begrenzen.

Der Kinesiotaping Kurs vermittelt zunächst die Basisgedanken und die vorgesehene Wirkungsweise der Methode. Die spezifischen Materialeigenschaften werden in diesem Zusammenhang betrachtet, damit Aufbau und Ausführung der verschiedenen Anlagen nachvollziehbar werden.

Anschließend stehen die Basistechniken im Mittelpunkt. Muskel-, Ligament-, Korrektur- und Lymphtechnik bilden unterschiedliche methodische Bereiche. Die Anlagen werden an den oberen und unteren Extremitäten sowie am Rumpf behandelt. Aufbauende Techniken ergänzen das Grundlagenwissen und führen die einzelnen Inhalte weiter.

Kursinhalte

  • Wirkungsweise und Basisgedanken
  • Material und spezifische Eigenschaften
  • Basistechniken: Muskel-, Ligament-, Korrektur- und Lymphtechnik
  • Anlagemöglichkeiten: Obere, untere Extremitäten, Rumpf
  • Aufbauende Techniken
  • Behandelbare Krankheitsbilder, Anwendungsmöglichkeiten
  • Indikationen und Kontraindikationen

Die Weiterbildung Kinesiotaping ordnet die unterschiedlichen Techniken nicht nur nach Körperregionen, sondern auch nach ihren Anwendungsmöglichkeiten. Behandelbare Krankheitsbilder werden gemeinsam mit Indikationen und Kontraindikationen betrachtet. Damit verbindet der Kurs das praktische Anlegen des Tapes mit der fachlichen Auswahl der jeweiligen Vorgehensweise.

Die Inhalte folgen einer klaren Abfolge: von den Basisgedanken und Materialeigenschaften über die grundlegenden Anlagen bis zu aufbauenden Techniken. Muskel-, Ligament-, Korrektur- und Lymphtechnik lassen sich dadurch voneinander unterscheiden und im Zusammenhang mit Extremitäten und Rumpf betrachten.

„Aktivieren statt Immobilisieren“ fasst die konzeptionelle Ausrichtung zusammen. Ziel der Methode ist die Förderung der physiologischen Bewegungsfähigkeit. Im Kinesiotaping-Konzept wird dies mit der Unterstützung körpereigener Steuerungs- und Heilungsprozesse verbunden. Eine garantierte therapeutische Wirkung ist damit nicht verbunden.

Der Kinesiotaping Hybridkurs in Hannover vermittelt einen strukturierten Überblick über Material, Techniken und Anwendungsbereiche. Die Kombination aus fachlicher Einordnung und praktischer Auseinandersetzung prägt den Charakter der Weiterbildung.

Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten:

  • Der Kurs wird über die Plattform Zoom übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.
  • Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Übertragungsqualität des Kurses.
  • Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.
  • Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.
  • Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.
  • Die Online-Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmer ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen.
  • Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.

Kurstermine 2

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Samstag, 24. April 2027
    • 09:00 – 18:00 Uhr
    • Online oder Präsenz
    1 Samstag 24. April 2027 09:00 – 18:00 Uhr Online oder Präsenz
    • 2
    • Sonntag, 25. April 2027
    • 09:00 – 18:00 Uhr
    • Online oder Präsenz
    2 Sonntag 25. April 2027 09:00 – 18:00 Uhr Online oder Präsenz

Kinesiotaping - Aktivieren statt Immobilisieren
Grundkurs

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar

Dehnbares Tape bildet die materielle Grundlage des Kinesiotapings. Die Anfang der 1970er-Jahre in Japan entwickelte Methode betrachtet die Haut als Sinnesorgan und bezieht innerhalb ihres Konzepts Muskulatur, Ligamente und Lymphsystem ein. Ihr Grundgedanke besteht darin, die physiologische Bewegungsfähigkeit von Gelenken und Muskulatur nicht durch starre Immobilisation zu begrenzen.

Der Kinesiotaping Kurs vermittelt zunächst die Basisgedanken und die vorgesehene Wirkungsweise der Methode. Die spezifischen Materialeigenschaften werden in diesem Zusammenhang betrachtet, damit Aufbau und Ausführung der verschiedenen Anlagen nachvollziehbar werden.

Anschließend stehen die Basistechniken im Mittelpunkt. Muskel-, Ligament-, Korrektur- und Lymphtechnik bilden unterschiedliche methodische Bereiche. Die Anlagen werden an den oberen und unteren Extremitäten sowie am Rumpf behandelt. Aufbauende Techniken ergänzen das Grundlagenwissen und führen die einzelnen Inhalte weiter.

Kursinhalte

  • Wirkungsweise und Basisgedanken
  • Material und spezifische Eigenschaften
  • Basistechniken: Muskel-, Ligament-, Korrektur- und Lymphtechnik
  • Anlagemöglichkeiten: Obere, untere Extremitäten, Rumpf
  • Aufbauende Techniken
  • Behandelbare Krankheitsbilder, Anwendungsmöglichkeiten
  • Indikationen und Kontraindikationen

Die Weiterbildung Kinesiotaping ordnet die unterschiedlichen Techniken nicht nur nach Körperregionen, sondern auch nach ihren Anwendungsmöglichkeiten. Behandelbare Krankheitsbilder werden gemeinsam mit Indikationen und Kontraindikationen betrachtet. Damit verbindet der Kurs das praktische Anlegen des Tapes mit der fachlichen Auswahl der jeweiligen Vorgehensweise.

Die Inhalte folgen einer klaren Abfolge: von den Basisgedanken und Materialeigenschaften über die grundlegenden Anlagen bis zu aufbauenden Techniken. Muskel-, Ligament-, Korrektur- und Lymphtechnik lassen sich dadurch voneinander unterscheiden und im Zusammenhang mit Extremitäten und Rumpf betrachten.

„Aktivieren statt Immobilisieren“ fasst die konzeptionelle Ausrichtung zusammen. Ziel der Methode ist die Förderung der physiologischen Bewegungsfähigkeit. Im Kinesiotaping-Konzept wird dies mit der Unterstützung körpereigener Steuerungs- und Heilungsprozesse verbunden. Eine garantierte therapeutische Wirkung ist damit nicht verbunden.

Der Kinesiotaping Hybridkurs in Hannover vermittelt einen strukturierten Überblick über Material, Techniken und Anwendungsbereiche. Die Kombination aus fachlicher Einordnung und praktischer Auseinandersetzung prägt den Charakter der Weiterbildung.

Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten:

  • Der Kurs wird über die Plattform Zoom übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.
  • Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Übertragungsqualität des Kurses.
  • Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.
  • Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.
  • Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.
  • Die Online-Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmer ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen.
  • Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
  • Gebühr
    380,00 €
    inkl. digitalem Skript
  • Kursnummer: HYBHKT2701
  • Start
    Sa. 24.04.2027
    09:00 Uhr
    Ende
    So. 25.04.2027
    18:00 Uhr
  • Zielgruppe:
    • Physiotherapeuten
    • Ergotherapeuten
    • Heilpraktiker
    • Osteopathen
    • Ärzte
    • Sport- und Gymnastiklehrer
  • Hinweis: 20 FP
  • Dozent*in:
    © ---
    Pierre Mailand
  • Geschäftsstelle: MFZ Hannover
  • HYBRIDKURS
    Online oder Präsenz
06.09.26 16:09:00