Skip to main content

Hemiparese
Handrehabilitation, evidenzbasiert

Eine Hemiparese kann die Funktion und den gezielten Einsatz der betroffenen Hand erheblich einschränken. Besonders bei fehlender oder geringer aktiver Funktion, hohem Muskeltonus oder einer schlaffen Hand entstehen komplexe Anforderungen an die therapeutische Befundung und die Auswahl geeigneter Maßnahmen. Neben der Förderung vorhandener Handaktivitäten spielen die Sekundärprophylaxe und eine systematische Lagerung eine wichtige Rolle, um möglichen Komplikationen und Schmerzen entgegenzuwirken.

Die Weiterbildung Handrehabilitation befasst sich mit evidenzbasierten Vorgehensweisen für unterschiedliche funktionelle Ausgangssituationen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sensorische, motorische und mentale Strategien sinnvoll miteinander verbunden werden können. Die Teilnehmenden setzen sich mit Ansätzen auseinander, die selektive Aktivität unterstützen und den gezielten Einsatz der Hand in funktionellen Zusammenhängen vorbereiten können.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der strukturierten Auswahl von Übungsformen. Aufgabenorientierte Strategien, Diskriminationstraining und repetitive Eigentrainings werden fachlich eingeordnet. Ergänzend behandelt der Kurs die Spiegeltherapie und weitere mentale Verfahren, die in die Handrehabilitation bei Hemiparese einbezogen werden können.

Kursinhalte

  • Sensorische Stimulationen
  • Aufgabenorientierte Therapiestrategien für selektive Aktivität
  • Diskriminationstraining
  • Spiegeltherapie und andere mentale Strategien
  • Repetitive Eigentrainings

Die einzelnen Inhalte ermöglichen eine differenzierte Betrachtung verschiedener Beeinträchtigungsbilder. Sensorische Stimulationen richten den Blick auf die Wahrnehmungsverarbeitung, während aufgabenorientierte Therapiestrategien die selektive Aktivität in einen funktionellen Kontext stellen. Das Diskriminationstraining ergänzt diesen Ansatz durch die gezielte Auseinandersetzung mit sensorischen Unterscheidungsleistungen.

Spiegeltherapie und andere mentale Strategien erweitern das methodische Spektrum um Verfahren, bei denen Bewegungsvorstellung und visuelle Rückmeldung eine Rolle spielen. Repetitive Eigentrainings greifen zugleich die Bedeutung regelmäßiger und strukturierter Wiederholung auf. Dabei werden die Verfahren nicht isoliert betrachtet, sondern entsprechend der vorhandenen Handfunktion und der individuellen Ausgangssituation eingeordnet.

Die evidenzbasierte Handrehabilitation bei Hemiparese in Hannover vermittelt damit einen konzentrierten Überblick über ausgewählte sensorische, motorische und mentale Vorgehensweisen. Der Kurs verbindet funktionelles Training mit Maßnahmen zur Sekundärprophylaxe und unterstützt eine nachvollziehbare Auswahl geeigneter Strategien bei hohem Tonus, schlaffer Hand oder deutlich eingeschränkter Handfunktion.

Kurstermine 3

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Montag, 13. September 2027
    • 14:00 – 17:00 Uhr
    • MFZ Hannover GmbH & Co. KG
    1 Montag 13. September 2027 14:00 – 17:00 Uhr MFZ Hannover GmbH & Co. KG
    • 2
    • Dienstag, 14. September 2027
    • 09:00 – 17:00 Uhr
    • MFZ Hannover GmbH & Co. KG
    2 Dienstag 14. September 2027 09:00 – 17:00 Uhr MFZ Hannover GmbH & Co. KG
    • 3
    • Mittwoch, 15. September 2027
    • 09:00 – 17:00 Uhr
    • MFZ Hannover GmbH & Co. KG
    3 Mittwoch 15. September 2027 09:00 – 17:00 Uhr MFZ Hannover GmbH & Co. KG

Hemiparese
Handrehabilitation, evidenzbasiert

Eine Hemiparese kann die Funktion und den gezielten Einsatz der betroffenen Hand erheblich einschränken. Besonders bei fehlender oder geringer aktiver Funktion, hohem Muskeltonus oder einer schlaffen Hand entstehen komplexe Anforderungen an die therapeutische Befundung und die Auswahl geeigneter Maßnahmen. Neben der Förderung vorhandener Handaktivitäten spielen die Sekundärprophylaxe und eine systematische Lagerung eine wichtige Rolle, um möglichen Komplikationen und Schmerzen entgegenzuwirken.

Die Weiterbildung Handrehabilitation befasst sich mit evidenzbasierten Vorgehensweisen für unterschiedliche funktionelle Ausgangssituationen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sensorische, motorische und mentale Strategien sinnvoll miteinander verbunden werden können. Die Teilnehmenden setzen sich mit Ansätzen auseinander, die selektive Aktivität unterstützen und den gezielten Einsatz der Hand in funktionellen Zusammenhängen vorbereiten können.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der strukturierten Auswahl von Übungsformen. Aufgabenorientierte Strategien, Diskriminationstraining und repetitive Eigentrainings werden fachlich eingeordnet. Ergänzend behandelt der Kurs die Spiegeltherapie und weitere mentale Verfahren, die in die Handrehabilitation bei Hemiparese einbezogen werden können.

Kursinhalte

  • Sensorische Stimulationen
  • Aufgabenorientierte Therapiestrategien für selektive Aktivität
  • Diskriminationstraining
  • Spiegeltherapie und andere mentale Strategien
  • Repetitive Eigentrainings

Die einzelnen Inhalte ermöglichen eine differenzierte Betrachtung verschiedener Beeinträchtigungsbilder. Sensorische Stimulationen richten den Blick auf die Wahrnehmungsverarbeitung, während aufgabenorientierte Therapiestrategien die selektive Aktivität in einen funktionellen Kontext stellen. Das Diskriminationstraining ergänzt diesen Ansatz durch die gezielte Auseinandersetzung mit sensorischen Unterscheidungsleistungen.

Spiegeltherapie und andere mentale Strategien erweitern das methodische Spektrum um Verfahren, bei denen Bewegungsvorstellung und visuelle Rückmeldung eine Rolle spielen. Repetitive Eigentrainings greifen zugleich die Bedeutung regelmäßiger und strukturierter Wiederholung auf. Dabei werden die Verfahren nicht isoliert betrachtet, sondern entsprechend der vorhandenen Handfunktion und der individuellen Ausgangssituation eingeordnet.

Die evidenzbasierte Handrehabilitation bei Hemiparese in Hannover vermittelt damit einen konzentrierten Überblick über ausgewählte sensorische, motorische und mentale Vorgehensweisen. Der Kurs verbindet funktionelles Training mit Maßnahmen zur Sekundärprophylaxe und unterstützt eine nachvollziehbare Auswahl geeigneter Strategien bei hohem Tonus, schlaffer Hand oder deutlich eingeschränkter Handfunktion.

11.09.26 05:17:31