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Seltene neurologische Erkrankungen
Praxiswissen seltene Neuroerkrankungen

Seltene neurologische Erkrankungen treten im therapeutischen Praxisalltag vergleichsweise selten auf. Wenn Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten mit entsprechenden Diagnosen konfrontiert werden, entstehen deshalb häufig Fragen zur Befundaufnahme, Behandlungsplanung und praktischen Vorgehensweise. Zudem können sich die neurologischen Krankheitsbilder in unterschiedlichen Stadien und mit verschieden ausgeprägten funktionellen Einschränkungen zeigen.

Die Präsenzfortbildung in Hannover bietet einen fachlichen Leitfaden für den therapeutischen Umgang mit diesen vielfältigen Erkrankungen. Neurologische Grundlagen werden mit konkreten Beispielen aus der Praxis und aus Hausbesuchen verbunden. Die Teilnehmenden setzen sich damit auseinander, wie motorische Fähigkeiten unterstützt, neu erlernte Bewegungen gefestigt und krankheitsspezifische Therapieansätze geplant werden können.

Behandelte neurologische Krankheitsbilder

  • Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
  • Guillain-Barré-Syndrom (GBS)
  • Polyneuropathie
  • Myasthenia gravis
  • Muskeldystrophien
  • Chorea Huntington
  • Wachkoma beziehungsweise apallisches Syndrom
  • Friedreich-Ataxie
  • Infantile Cerebralparese (ICP)

Inhalte der Neurologie-Fortbildung

  • Neurologische Physiologie und Anatomie im Zusammenhang mit neurologischen Störungen
  • Grundlagen des motorischen Lernens und der motorischen Kontrolle
  • Strategien zum Beibehalten neu erlernter Bewegungen
  • Förderung und Steigerung motorischer Fähigkeiten
  • Handling und Lagerung bettlägeriger Patientinnen und Patienten
  • Maßnahmen zur Kontrakturenprophylaxe
  • Spezifische, am jeweiligen Krankheitsbild orientierte Therapie
  • Praktische Anwendungsbeispiele für Praxis und Hausbesuche

Die Weiterbildung verbindet neurologisches Grundlagenwissen mit evidenzbasierten therapeutischen Anregungen. Dabei werden sowohl die betroffenen Menschen als auch ihr soziales Umfeld berücksichtigt. Die praxisbezogenen Beispiele unterstützen eine strukturierte Herangehensweise, wenn seltene Diagnosen, unterschiedliche Krankheitsstadien oder komplexe funktionelle Einschränkungen im therapeutischen Alltag auftreten.

Seltene neurologische Erkrankungen
Praxiswissen seltene Neuroerkrankungen

Seltene neurologische Erkrankungen treten im therapeutischen Praxisalltag vergleichsweise selten auf. Wenn Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten mit entsprechenden Diagnosen konfrontiert werden, entstehen deshalb häufig Fragen zur Befundaufnahme, Behandlungsplanung und praktischen Vorgehensweise. Zudem können sich die neurologischen Krankheitsbilder in unterschiedlichen Stadien und mit verschieden ausgeprägten funktionellen Einschränkungen zeigen.

Die Präsenzfortbildung in Hannover bietet einen fachlichen Leitfaden für den therapeutischen Umgang mit diesen vielfältigen Erkrankungen. Neurologische Grundlagen werden mit konkreten Beispielen aus der Praxis und aus Hausbesuchen verbunden. Die Teilnehmenden setzen sich damit auseinander, wie motorische Fähigkeiten unterstützt, neu erlernte Bewegungen gefestigt und krankheitsspezifische Therapieansätze geplant werden können.

Behandelte neurologische Krankheitsbilder

  • Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
  • Guillain-Barré-Syndrom (GBS)
  • Polyneuropathie
  • Myasthenia gravis
  • Muskeldystrophien
  • Chorea Huntington
  • Wachkoma beziehungsweise apallisches Syndrom
  • Friedreich-Ataxie
  • Infantile Cerebralparese (ICP)

Inhalte der Neurologie-Fortbildung

  • Neurologische Physiologie und Anatomie im Zusammenhang mit neurologischen Störungen
  • Grundlagen des motorischen Lernens und der motorischen Kontrolle
  • Strategien zum Beibehalten neu erlernter Bewegungen
  • Förderung und Steigerung motorischer Fähigkeiten
  • Handling und Lagerung bettlägeriger Patientinnen und Patienten
  • Maßnahmen zur Kontrakturenprophylaxe
  • Spezifische, am jeweiligen Krankheitsbild orientierte Therapie
  • Praktische Anwendungsbeispiele für Praxis und Hausbesuche

Die Weiterbildung verbindet neurologisches Grundlagenwissen mit evidenzbasierten therapeutischen Anregungen. Dabei werden sowohl die betroffenen Menschen als auch ihr soziales Umfeld berücksichtigt. Die praxisbezogenen Beispiele unterstützen eine strukturierte Herangehensweise, wenn seltene Diagnosen, unterschiedliche Krankheitsstadien oder komplexe funktionelle Einschränkungen im therapeutischen Alltag auftreten.

16.10.26 11:23:52