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Orthopädie

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Halswirbelsäule - Untersuchung und Behandlung Weiterbildung Halswirbelsäule
Do. 22.04.2027 10:00
HYBRIDKURS
Peter Glatthaar
Weiterbildung Halswirbelsäule

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Die Weiterbildung Halswirbelsäule - Untersuchung und Behandlung bietet eine umfassende Auseinandersetzung mit den effektivsten Physiotherapie-, Manuellen Therapie- und Osteopathieansätzen zur Behandlung von Halswirbelsäulenproblemen. In diesem Seminar Untersuchung der Halswirbelsäule werden verschiedene Behandlungstechniken für Faszien, Gelenke, Muskeln und Nerven detailliert vermittelt, um den Teilnehmern ein fundiertes Verständnis und praktische Fähigkeiten zu vermitteln. Differential-diagnostische Sichtweisen auf HWS-Probleme werden von einem erfahrenen Referenten, einem praktizierenden Arzt, Manualtherapeuten (OMPT-DVMT-Maitland) und Sportosteopathen, erörtert. Diese Fortbildung HWS Diagnose und Therapie legt den Fokus auf die Wechselwirkungen zwischen neuromuskuloskelettalen und psychosozialen Faktoren, die zur Entstehung von HWS-Problemen beitragen können. Das Verhältnis von Theorie zu Praxis in diesem Kurs beträgt 50:50%, was eine ausgewogene Mischung aus theoretischem Wissen und praktischer Anwendung gewährleistet. Teilnehmer lernen, viszerale Ursachen von HWS-Problemen zu erkennen, effektive Behandlungsmöglichkeiten zu entwickeln und individuelle Behandlungspläne zu erstellen. In der Weiterbildung manuelle Behandlung HWS werden klinische Entscheidungsprozesse (Clinical Reasoning), die Vorbehandlung von Patienten und effizientes Zeitmanagement bei der Behandlung von HWS-Problemen vertieft. Kursinhalte: Verursachen viszerale Probleme das HWS-Problem mit? Gründe für die Entstehung von HWS-Problemen Explizite Behandlungsmöglichkeiten bei der Betrachtung der neuromuskuloskelettalen und psychosozialen Zusammenhänge Erstellung eines Behandlungsplanes Faszien-, Gelenk-, Muskel- oder Nervenbehandlungstechniken Clinical Reasoning Vorbehandlung eines Patienten Zeitmanagement bei der Behandlung von HWS-Problemen Als Vorbereitung empfiehlt sich das Buch: "Klinische Muster in der Manuellen Therapie" von Westerhuis/Wiesner, Physio Thieme. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch), aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHHWS2701
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Gebühr: 195,00 €
Dozent*in: Peter Glatthaar
Painful Foot Syndrome Der Fuß als Schlüssel zur Körperbalance – Funktion, Therapie und Mobilisation
Fr. 23.04.2027 09:00
HYBRIDKURS
Carsten Fischer
Der Fuß als Schlüssel zur Körperbalance – Funktion, Therapie und Mobilisation

Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Beschwerden am Fuß werden in dieser Fortbildung im Zusammenhang mit der gesamten Körperbalance betrachtet. Der Fuß beeinflusst sowohl die Statik als auch die Dynamik des Körpers; Fehlstellungen und Funktionsstörungen können deshalb über die betroffene Region hinaus Bedeutung haben. Die Weiterbildung Painful Foot Syndrome am MFZ Hannover vermittelt dazu anatomisches und funktionelles Wissen sowie therapeutische Maßnahmen für typische Beschwerdebilder. Physiotherapeuten und Osteopathen beschäftigen sich mit ganzheitlichen Behandlungskonzepten der unteren Extremität. Zum praktischen Themenfeld gehören Techniken an den Fußgelenken, die Mobilisation der Membrana interossea und die Behandlung der Fibula. Das Hybridformat erlaubt die Teilnahme wahlweise in Präsenz in Hannover oder online über Zoom. Kursinhalte Anatomische Betrachtungen und theoretische Grundlagen des Fußes Funktionelle Beziehungen und ganzheitliche Behandlungskonzepte für die untere Extremität Mobilisations- und Manipulationstechniken an den Fußgelenken Betrachtung und Mobilisation der Membrana interossea Therapeutische Behandlung der Fibula Betrachtung und Therapie der wichtigsten Krankheitsbilder Lernziele Komplexe funktionelle Zusammenhänge des Fußes nachvollziehen Mobilisation und Manipulation gezielt anwenden Krankheitsbilder differenziert betrachten und individuell passende Therapieansätze entwickeln Die Verbindung von Funktion, Anatomie und therapeutischer Anwendung prägt den Kursaufbau. Die Teilnehmenden erweitern ihr Verständnis dafür, wie einzelne Strukturen des Fußes in übergreifende Zusammenhänge eingebunden sind. Dieses Wissen wird mit der Betrachtung von Beschwerden und der Entwicklung angepasster Behandlungsansätze verknüpft. Hinweise zur Online-Teilnahme Die Zoom-App soll vorab auf dem Desktop installiert werden. Teilnehmende sollen sich vorher mit der Anwendung vertraut machen. Laut Kurshinweis ist die Installation ausschlaggebend für die Bildqualität. Eine funktionsfähige Kamera und ein funktionsfähiges Mikrofon sind erforderlich. Die Anwesenheit im Zoom-Warteraum ist spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn erforderlich. Praktische Inhalte können optisch demonstriert werden. Eine haptische Kontrolle durch den Referenten ist online nicht möglich. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und ebenso wie Präsenzteilnehmende Fragen und Antworten einbringen. Wortmeldungen erfolgen über das Mikrofon, da der Referent während des Unterrichts nicht auf den Chat achten kann.

Kursnummer HYBHPFS2701
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Gebühr: 310,00 €
Dozent*in: Carsten Fischer
Sympathikus-Therapie Weiterbildung Sympathikus-Therapie nach Dr. Heesch
Sa. 24.04.2027 09:30
HYBRIDKURS
Sinje Hoffmann
Weiterbildung Sympathikus-Therapie nach Dr. Heesch

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar.Das vegetative Nervensystem spielt eine wesentliche Rolle bei der Entstehung lokaler chronischer Erkrankungen, insbesondere im muskuloskelettalen System. Neben der Regulierung der Funktionen innerer Organe und Drüsen ist es maßgeblich an der Regeneration des Bewegungssystems beteiligt. Diese zentrale Aufgabe obliegt dem Sympathikus. Wenn der Sympathikus nicht abschalten kann und dauerhaft aktiv bleibt, ist die Regeneration der Gewebe des Bewegungsapparates beeinträchtigt. Diese Situation entsteht häufig durch Wirbelblockaden, die den Sympathikus im Grenzstrang direkt irritieren. Infolgedessen treten lokale Störungen der Trophik auf, die je nach Höhe der Irritation unterschiedliche chronische Erkrankungen auslösen können. Durch die Weiterbildung Sympathikus-Therapie nach Dr. Heesch erlangen die Teilnehmenden ein tiefgehendes Verständnis für die Ursachen vieler lokaler chronischer Erkrankungen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden konzentriert sich diese Fortbildung auf die Ursachen der Chronifizierung und nicht auf die Symptome der Erkrankungen. Der Praxisteil des Seminars umfasst manuelle Techniken an der Wirbelsäule, die mit einer Reflexpunktbehandlung an entsprechenden Tenderpoints kombiniert werden. Dies ermöglicht eine effektive Behandlung und unterstützt die Regeneration des Bewegungsapparates. Mögliche Einsatzgebiete Schulter-Arm-Syndrom Parästhesien der Hände Epicondylitis Achillodynie Nächtliche Wadenkrämpfe Restless-Legs-Syndrom Migräne Funktionelle Probleme aus dem internistischen Bereich, zum Beispiel Reizdarm, Sodbrennen, Gallenwegsdyskinesien und Herzrhythmusstörungen in Ruhe Diese Fortbildung zur Regeneration des Bewegungsapparates bietet eine fundierte Ausbildung in der Behandlung von Grenzstrang-Irritationen und deren Auswirkungen auf chronische Erkrankungen. Durch die Kombination aus manuellen Wirbelsäulentechniken und Reflexpunktbehandlungen werden praxisnahe Fähigkeiten vermittelt, die in der täglichen therapeutischen Arbeit angewendet werden können. Zusammenfassend bietet die Sympathikus-Therapie eine innovative Methode zur Behandlung lokaler chronischer Erkrankungen, indem sie sich auf die zugrunde liegenden Ursachen konzentriert. Diese Hybrid-Weiterbildung ermöglicht es den Teilnehmenden, flexibel zwischen Online- und Präsenzveranstaltungen zu wählen und die Ausbildung optimal in den Alltag zu integrieren. Wichtige Hinweise zur hybriden Durchführung Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie diese App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Sie müssen sich spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum befinden. Praktische Inhalte können gezeigt und optisch vorgeführt werden, jedoch vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmenden können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende ihre Fragen und Antworten in den Raum geben. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher wird darum gebeten, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHSYT2701
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Gebühr: 390,00 €
Dozent*in: Sinje Hoffmann
Schmerzhafte Fuß (SzdmeBuI) Online-Seminar
Di. 27.04.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Online-Seminar

Plantarfasziitis? Fersensporn? Achillessehnenprobleme? Deine PatientInnen leiden unter Fußschmerzen oder anderen Beschwerden in der Fußregion, und du fühlst dich manchmal unsicher? Der Fuß ist ein äußerst komplexer Körperteil, was die Befundung und eine präzise Diagnosestellung durchaus herausfordernd macht. In diesem Webinar erhältst du umfassendes Wissen rund um deine Füße! Du frischst dein anatomisches Verständnis auf, lernst die wichtigsten Krankheitsbilder kennen und erfährst, wie du diese durch einen effektiven Befund differenzieren kannst. Zudem werden die wichtigsten therapeutischen Techniken wieder aufgefrischt, damit du bestens vorbereitet bist.

Kursnummer WEBFUß2701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Ortho-Konzept Modul 2: Schulter-Arm-Region
Fr. 30.04.2027 09:00
HYBRIDKURS
Pierre Mailand
Modul 2: Schulter-Arm-Region

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Das Ortho-Konzept© ist ein ganzheitliches manualmedizinisches Behandlungskonzept, auf wissenschaftlicher Grundlage zur Effizienzoptimierung in der Therapie, was auf völlig neue Art und Weise die aussagekräftigsten Techniken der manuellen Medizin, der strukturellen Osteopathie und wissenschaftliche Erkenntnisse der modernen europäischen und amerikanischen Chiropraktik zu einem ganzheitlichen Therapiekonzept zusammenfügt. Das „effiziente“ und „nachhaltige“ orthopädische Therapiekonzept ist durch die notwendige Kombination der effektivsten, wissenschaftlich fundierten Therapieformen, in 20 Jahren Leistungssport deutlich gewachsen. Das Ziel ist es, schnelle, erfolgreiche und nachhaltige Therapieergebnisse durch die Kombination der effektivsten Therapietechniken am muskuloskelettalen System zu gewährleisten. Nicht die einzelne Technik, sondern die Symbiose verschiedener hocheffizienter Techniken entscheiden über Erfolg und Nachhaltigkeit. Es ist heute bewiesen, dass der Körper auf jede Funktionsstörung immer in seiner Gesamtheit reagiert und keinesfalls nur im Bereich der auslösenden Störung, das heißt eine iliosakrale Funktionsstörung kann bei einem Patienten zu einem Reizknie führen, bei einem anderen jedoch Kopfschmerzen oder eine Kiefergelenksproblematik hervorrufen. Eine Therapie kann daher auf lange Sicht nur erfolgreich sein, wenn genau diese Zusammenhänge mittels adäquater Untersuchungstechniken präzise diagnostiziert und entsprechend durch sichere und effektive Behandlungstechnik therapiert werden. In der 10-jährigen Entwicklungsarbeit des Konzeptes haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, nicht nur die sichersten und praktikabelsten Techniken zu selektieren, sondern ausschließlich Techniken zu verwenden, deren Funktionalität dank der modernen Biomechanik und auf Grundlage der funktionellen Anatomie stets bewiesen werden kann. Neben der faszialen Manipulation gehört somit immer auch die muskuläre Stabilisation mittels adäquater Funktionsübungen in das Gesamtkonzept. Nur so können wir auf Dauer Funktionsstörungen sanieren und gleichzeitig aktive Prävention betreiben. Kursinhalte Chiropraktik: 100% sichere Justierungstechniken in Anlehnung anführende amerikanische und europäische Systeme. Die Justierung aber nur als Möglichkeit, „neu“ die Verwendung der 3D Grifftechniken aus der Chiropraktik zur Mobilisation nach Kriterien der manuellen Therapie mit deutlich schnellerem Erfolg durch Anlehnung an die Arthrokinematik!!! Manipulative Faszientherapie: tiefe Faszienkorrekturen, die Restriktionen zuverlässig am Ort der Fixierung lösen, unter Berücksichtigung der funktionellen Ketten Triggerpunktbehandlungen: Die effektivsten myofaszialen Triggerpunkte als Schlüsselpunkte und die richtigen Parameter für eine erfolgreiche Therapie Medizinisches Funktionstraining nach modernen sportwissenschaftlichen Standards zur Fixierung der wiederhergestellten Statik, getreu unserem Motto: „find it, fix it, train it!” Ausbildungsaufbau Teil 1: Becken-Bein-Region Teil 2: Schulter-Arm-Region Teil 3: Wirbelsäule Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHOR22701
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Gebühr: 520,00 €
Dozent*in: Pierre Mailand
Neuroorthopädisches Yoga Weiterbildung Neuroyoga nach NAP
Sa. 01.05.2027 09:00
HYBRIDKURS
N.A.P. Akademie
Weiterbildung Neuroyoga nach NAP

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Die Weiterbildung Neuroyoga nach NAP vermittelt Therapeutinnen und Therapeuten, wie sie bekannte Yogaübungen gezielt an die Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten mit neurologischen Erkrankungen anpassen können. Im Fokus steht die Entwicklung von individuell zugeschnittenen Übungsprogrammen, um Bewegungserfahrungen zu ermöglichen und die körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern. Speziell für Menschen mit Bewegungseinschränkungen durch Hemiplegie, Parkinson oder Multiple Sklerose werden Methoden vorgestellt, die Flexibilität, Kraftausdauer und Ausdauer fördern. Diese Neuroyoga Fortbildung behandelt sowohl gezielte körperliche Übungen als auch Entspannungstechniken für Körper und Geist. Therapeuten machen eigene Erfahrungen und lernen Patienten einzeln oder in Kleingruppen Freude an Bewegung zu vermitteln, um ihre Leistungsfähigkeit im Alltag zu fördern. Angesprochen sind Therapeutinnen und Therapeuten, die ihr Repertoire im Bereich Yoga für neurologische Rehabilitation erweitern möchten und Wert auf moderne, ganzheitliche Therapieansätze legen. Die Seminarinhalte sind auf eine praxisorientierte Vermittlung abgestimmt und unterstützen die individuelle Förderung der Patientinnen und Patienten im Alltag. Kursinhalte: Praktische Erfahrungen mit klassischen Yogaübungen Wirkungsweisen der einzelnen Übungen Belastungsgrenzen beurteilen und Fortschritte dokumentieren Die Hybrid Weiterbildung Neuroyoga nach NAP bietet die Möglichkeit, fundierte Kenntnisse zur Yoga-Übungsanpassung bei neurologischen Erkrankungen zu erlangen und praxisnah in der Therapie anzuwenden. Der Fokus liegt auf einer nachhaltigen Förderung von Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer durch gezielte Übungen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHNY2701
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Gebühr: 380,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Problemspezifische Übungen für das Knie Online-Seminar
Mo. 03.05.2027 18:30
Online
Christoph Löffler
Online-Seminar

Diese Fortbildung vermittelt problemspezifische, evidenzbasierte Übungen für das Knie. Du lernst, die Übungsauswahl an Pathophysiologie, Belastbarkeit und funktionellen Defiziten auszurichten. Der Fokus liegt auf gezielten Übungen mit klarer therapeutischer Zielsetzung. Aktuelle Erkenntnisse aus Sport-, Trainings- und Rehabilitationswissenschaft bilden die fachliche Grundlage. Die Inhalte sind praxisnah aufbereitet und für die Anwendung im beruflichen Alltag vorgesehen. Kernziele: Gelenkspezifische Belastungssteuerung: Mobilisation, Aktivierung, Stabilisation und Kräftigung Praxisorientierte Übungsbeispiele mit klarer therapeutischer Zielsetzung Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBCL72701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Christoph Löffler
Shared Decision Making und Clinical Reasoning in der therapeutischen Praxis Online-Seminar
Di. 04.05.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Online-Seminar

Umsetzungsmöglichkeiten und Gewinne für Therapeuten und Patienten Fachlich-professionell und gleichzeitig patienten-orientiert Entscheidungen zu treffen und Behandlungsziele zu formulieren sind von zentraler Bedeutung für den Behandlungserfolg unserer Therapie. Doch wie kann uns dieser Spagat gewinnen? Welche Therapieform ist für unsere Patienten am passendsten? Wie können wir gleichzeitig unser Fachwissen und die Wünsche unserer Patienten berücksichtigen? Und wie können wir dadurch unsere Befund- und Anamnese-Skills weiter verbessern? Die Antwort auf diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Entscheidungsfindung und Zielformulierung erhaltet Ihr in diesem Webinar! Kursinhalte: Was ist Clinical Reasoning? Was ist Shared Decision Making? Vorteile von Clinical Reasoning und Shared Decision Making Anwendungsmöglichkeiten Einfluss auf die Auswahl unserer Therapieform

Kursnummer WEBSDM2701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Atlas- & HWS Therapeut Obere HWS. Atlas. Sicherheit. Klarheit.
Do. 06.05.2027 09:00
Hannover
Sebastian Müller
Obere HWS. Atlas. Sicherheit. Klarheit.

Dieser Atlas- und HWS-Kurs richtet sich an medizinische Fachkräfte aus Physiotherapie, Heilpraktik, Osteopathie und Medizin, die ihr Wissen in der Behandlung der oberen Halswirbelsäule, des cervikothorakalen Übergangs (CTÜ) und der Kopfgelenke vertiefen möchten. Das didaktische Konzept ermöglicht sowohl Einsteigerinnen und Einsteigern als auch erfahrenen Therapeutinnen und Therapeuten einen klaren Zugang. Neben praxisnahen Übungen liegt ein besonderer Schwerpunkt auf Kontraindikationen, Patientensicherheit und Notfallmanagement. Der Kurs verbindet theoretische Grundlagen mit intensiver praktischer Anwendung und schafft durch kleine Gruppen eine besonders individuelle Lernatmosphäre. Das erwartet dich Einstieg für alle Erfahrungsstufen – klar strukturiert und praxisnah Atlas-Palpation und differenzierte Justierungstechniken Theorieblock mit Sicherheit und Indikationsstellung Notfallmedizinische Übungen für den Ernstfall Kleine Gruppen mit intensiver Betreuung im Verhältnis 1 Dozent zu 5 Teilnehmenden Themenschwerpunkte Überblick chiropraktischer HWS-Untersuchungen Neurologische Tests der Halswirbelsäule Cervikothorakaler Übergang und obere Brustwirbelsäule Funktionelle Diagnostik von C2 bis C5 Atlas- und Occiput-Techniken Praktische Übungen an Atlas, HWS, Kiefer und Occiput Erste-Hilfe-Maßnahmen in der Chiropraktik Abschluss und Zertifikat Nach der praktisch-mündlichen Prüfung erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat „Atlas- & HWS-Therapeut“.

Kursnummer HDICH2701
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Gebühr: 1.330,00 €
Dozent*in: Sebastian Müller
Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Manuelle Therapie, Teil 3, Schulter
Do. 06.05.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie, Teil 3, Schulter

Die Reihenfolge Hand, Ellenbogen, Schulter ist unbedingt einzuhalten! In diesem Präsenzkurs der Manuellen Therapie erhalten die Teilnehmer eine fundierte Einführung in die grundlegenden Prinzipien sowie in weiterführende Behandlungstechniken. Der Kurs verknüpft theoretisch erarbeitetes Wissen mit intensiven Praxisübungen, die sich an den neuesten wissenschaftlichen Standards orientieren. Im Rahmen der Weiterbildung Manuelle Therapie Schulter werden traditionelle Inhalte mit modernen Innovationsansätzen kombiniert, um eine dauerhafte fachliche Exzellenz zu gewährleisten. Der Kurs legt großen Wert auf eine praxisorientierte Wissensvermittlung. Durch einen klar strukturierten Ausbildungsplan werden wesentliche Themenbereiche systematisch erschlossen. Dabei fließen Aspekte des bio-kybernetischen Weiterbildung sowie fundierte Inhalte aus der Neurophysiologie ein, welche für das tiefere Verständnis unabdingbar sind. Im Seminar Anatomische Palpation werden die Teilnehmer im korrekten Umgang mit Palpationstechniken geschult, während in der Fortbildung Bindegewebsphysiologie detaillierte Einblicke in die Funktionsweise des Bindegewebes vermittelt werden. Zusätzliche Elemente aus den Bereichen Fachseminar, Fortbildungs Kurs, Global Seminar und Lokal Seminar ergänzen den Lehrplan, um den speziellen Anforderungen eines Präsenzkurses gerecht zu werden. Kursinhalte: Funktionelle Besonderheiten der Schulter Anatomie, Palpation Pathologien Manualtherapeutische Untersuchung und Behandlungstechniken Neurophysiologische Zusammenhänge Teil 3 Ausbildungsaufbau: Teil 1: Hand Teil 2: Ellenbogen Teil 3: Schulter Weitere Module: Handreha Grundkurs, Handreha Aufbaukurs, Manuelle Therapie Hand, Manuelle Therapie Ellenbogen, Manuelle Therapie Schulter, Schienenbau Dieser Kurs bildet einen integralen Bestandteil der Ausbildung zum „Zertifizierten Handtherapeuten“ und baut auf den bereits vermittelten Kenntnissen der Manuellen Therapie für Hand und Ellenbogen auf. Durch den konsequent praxisbezogenen Unterricht wird sichergestellt, dass die vermittelten Techniken effektiv und zielgerichtet angewendet werden können. Das umfassende Kurskonzept verbindet theoretische Grundlagen mit praktischen Fertigkeiten, wobei der interaktive Austausch und die individuelle Förderung im Mittelpunkt stehen, um ein ausgewogenes Lernumfeld zu schaffen. Zusammenfassend vermittelt diese Weiterbildung Manuelle Therapie Schulter nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern bereitet die Teilnehmer auch darauf vor, komplexe manuelle Behandlungstechniken souverän umzusetzen. Der Fokus liegt auf praxisrelevanten und aktuellen wissenschaftlichen Inhalten, die in einem strukturierten und nachhaltigen Ausbildungsformat präsentiert werden.

Kursnummer HEMTS2701
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Gebühr: 590,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
CMD-Therapeut mit Zertifikat Modul 1 des NIC
Fr. 07.05.2027 09:00
Hannover
N.A.P. Akademie
Modul 1 des NIC

Ziel ist es, durch ein ganzheitliches Screening, Funktionsdiagnostik und funktionelle Behandlungsansätze – ergänzt durch Schienentherapie und zahlreiche Fallbeispiele – akute sowie chronische Kieferbeschwerden und deren Folgen gezielt zu behandeln. Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnet strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen im Bereich der Muskel- und Gelenkfunktionen der Kiefergelenke. Das Krankheitsbild der CMD ist komplex und erfordert ein tiefes Verständnis der zugrundeliegenden Anatomie. Der craniomandibuläre Bereich integriert alle Sinnessysteme und weist im faziooralen Raum eine einzigartige Biomechanik auf. Aufgrund der Verbindungen rund um das Zungenbein, der ligamentären Strukturen sowie der fazialen und lymphatischen Kommunikation lässt sich das Kiefergelenk nicht isoliert betrachten. Es sorgt für Balance und beeinflusst über afferente Reize und Kompensationsmuster den gesamten Körper – bis hin zu den Füßen. Typische Symptome wie Rückenschmerzen, tinnitusähnliche Geräusche, Schwindel, Gangunsicherheiten oder Schluckstörungen zählen zum CMD-Komplex. Eine erfolgreiche Behandlung erfordert interdisziplinäres Wissen und ein fundiertes Verständnis von Embryologie, Biomechanik und Kompensationsstrategien. Therapeuten übernehmen dabei die Rolle des Behandlers und Begleiters. Eine enge Zusammenarbeit mit Zahnärzten, Logopäden und Stimmtherapeuten ist essenziell. Grundlegende wie auch vertiefende manuelle und funktionelle Techniken werden praxisorientiert vermittelt, um die Kommunikation und Zusammenarbeit im therapeutischen Netzwerk zu stärken. Kursinhalte Sinnes- und Funktionssysteme rund um das Kiefergelenk verstehen Detaillierte funktionelle Anatomie des Kiefergelenks differenzieren Akute Schmerzpatienten und Mundöffnungsstörungen sicher befunden und behandeln Orientierung und Palpation extraoral und intraoral Zusammenhänge zwischen Kopfgelenken, Kiefergelenken und BWS erkennen Befundorientierte Behandlungsstrategien entwickeln Grundlagen und Red Flags aus der Zahnmedizin Schienenversorgung: Prinzipien und Anwendung Kausystem, Schluckreaktion und funktionelle Verbindungen Kommunikation mit Zahnärzten zu Abrechnung und Therapieberichten Messung und Dokumentation der Kiefergelenksbeweglichkeit Diese Weiterbildung berechtigt zur Teilnahme am Lehrgang Fachtherapeut Neuroorthopädisch – Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC). Zusammenfassend bietet diese Weiterbildung einen fundierten Einblick in die komplexen Zusammenhänge der CMD. Dabei werden diagnostische und therapeutische Aspekte gleichermaßen berücksichtigt und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt, Logopäden und Stimmtherapeuten gestärkt. >

Kursnummer HCMD12702
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Ausbildung zum Schwindel- und Vestibular-Therapeuten Zertifikatskurs
Di. 11.05.2027 09:00
Hannover
Lehrteam IVRT
Zertifikatskurs

Eine Störung des Vestibularorgans ist mit Abstand die häufigste Ursache für Schwindelsymptomatik. Auswertungen mehrerer Kliniken zeigen, dass vestibuläre Störungen in rund 50 % der Fälle das Leitsymptom „Schwindel“ verursachen. Der vestibuläre Schwindel weist bei Erwachsenen in Deutschland eine Jahresprävalenz von etwa 5 % auf und tritt damit sehr häufig auf. Trotzdem werden viele Fälle nicht korrekt diagnostiziert oder behandelt. Ein deutliches Beispiel ist der gutartige, paroxysmale Lagerungsschwindel: Lediglich 8 % der Betroffenen erhielten die richtige Therapie. Dabei ist die vestibuläre Rehabilitation evidenzbasiert und laut mehreren systematischen Übersichtsarbeiten hochwirksam. Modul 1 (2 Tage) Theorie Anatomie, Physiologie und Pathologie des Vestibularorgans Effekte und Risiken von Antivertiginosa sowie ototoxischen Medikamenten Interpretation medizinisch-technischer Untersuchungen Praxis Anamnese und Befunderhebung mittels evidenzbasierter diagnostischer Tests zur Differenzialdiagnostik Fragebögen und Assessments zur Messung der Therapieeffektivität Vestibuläre Rehabilitationstherapie: evidenzbasierte Befreiungsmanöver und Übungsmethoden Modul 2 (2 Tage) Theorie Pathologie der vestibulären Migräne, des posttraumatischen und psychosomatischen Schwindels Lifestyle-Coaching bei vestibulärer Migräne Nicht-vestibuläre (internistische) Schwindelformen Weitere Fragebögen und Assessments Praxis Intensive Wiederholung aller praktischen Inhalte aus Modul 1 Bearbeitung und Präsentation von Fallbeispielen in Gruppen Nach Modul 2 und einer Kenntnisprüfung erhalten Sie das Zertifikat zum Vestibular-Therapeuten des Institutes für vestibuläre Rehabilitationstherapie (IVRT®) und die fachliche Vorrausetzung, um in die europäische Therapeutenliste aufgenommen zu werden. Der Eintrag in die Therapeutenliste ist für 3 Jahre gültig und kann dann durch einen 1-tägigen Refresher-Kurs um weitere 4 Jahre verlängert werden. Prüfung Die Prüfung des IVRT ist freiwillig, jedoch Voraussetzung für das Zertifikat. Sie findet am letzten Kurstag von Modul 2 statt und umfasst 20 Multiple-Choice-Fragen sowie eine praktische Demonstration an einem Demo-Patienten. Unabhängig davon erhalten alle Teilnehmenden eine Teilnahmebestätigung. Zusätzlich stellt das IVRT auf YouTube zahlreiche Videos zur Verfügung, um sich mit dem Institut und den Techniken vertraut zu machen. Exklusiver IVRT-Service Fachliche Betreuung nach dem Kurs per E-Mail Austausch über geschlossene Facebook- und Siilo-Gruppen Interner Mitgliederbereich mit Videos, Test- und Übungsmaterialien Übungsbroschüren für Patienten zur Heimtherapie Aufnahme in die IVRT-Therapeutenliste zur Patientenvermittlung Werbeflyer für Praxis und Ärzte Regelmäßige Refresherkurse zur Wissensaktualisierung

Kursnummer HV2702
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Gebühr: 690,00 €
Dozent*in: Lehrteam IVRT
Bildgebung CT Grundlagen und klinische Anwendung in der Physiotherapie
Di. 18.05.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Grundlagen und klinische Anwendung in der Physiotherapie

Die Computertomographie ist heute ein unverzichtbares Verfahren in der medizinischen Bildgebung und gewinnt auch in der Physiotherapie zunehmend an Relevanz. Therapeutinnen und Therapeuten betreuen häufig Patientinnen und Patienten mit entsprechenden Befunden, etwa nach Operationen, Verletzungen oder bei komplexen Krankheitsbildern. Ein grundlegendes Verständnis der CT-Diagnostik ist daher entscheidend, um diese Informationen sinnvoll in die Behandlung einzubinden. Diese Weiterbildung vermittelt praxisnahes Wissen, das den Zugang zu CT-Aufnahmen erleichtert und die sichere Bewertung von Befunden ermöglicht. Auf komplizierte physikalische Details wird bewusst verzichtet, sodass auch Teilnehmende ohne Vorkenntnisse einen einfachen Einstieg finden. Schritt für Schritt wird erläutert, wie CT-Bilder entstehen, wie sie interpretiert werden und worauf besonders geachtet werden sollte. Im Fokus steht die strukturierte Bildanalyse. Anhand praxisnaher Beispiele lernen die Teilnehmenden, sich im Bild zu orientieren und wichtige anatomische Strukturen zu erkennen. Ergänzend werden häufige Pathologien vorgestellt, die im physiotherapeutischen Alltag eine Rolle spielen. Dadurch entsteht ein direkter Bezug zur Praxis und eine schnelle Anwendbarkeit. Zusätzlich wird die Computertomographie mit anderen Verfahren wie Röntgen und MRT verglichen. Dies hilft, die jeweiligen Stärken und Grenzen besser zu verstehen und diagnostische Ergebnisse differenziert einzuordnen. Auch der Einsatz von Kontrastmitteln sowie relevante Aspekte des Strahlenschutzes werden anschaulich erklärt. Grundlagen der CT-Bildgebung – Aufbau, Funktionsweise und Darstellungsformen wie axial, koronar und sagittal Vergleich CT, Röntgen und MRT – Einsatzgebiete, Vorteile und Grenzen Kontrastmittel und Strahlenschutz – Anwendung, Wirkung und Sicherheitsaspekte Orientierung im CT-Bild – systematisches Verständnis der Bildstruktur Typische Pathologien mit Beispielen aus der Praxis Die Inhalte sind so konzipiert, dass sie sich gut in den Alltag integrieren lassen und langfristiges Verständnis fördern. Teilnehmende gewinnen Sicherheit im Umgang mit Befunden und können Therapieentscheidungen fundierter treffen. Gleichzeitig wird die Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen verbessert und die Qualität der eigenen Arbeit gesteigert. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs erfolgt über “Zoom”, bitte die Software vorab installieren und testen. Die Installation ist wichtig für eine optimale Bildübertragung. Kamera und Mikrofon müssen funktionsfähig sein. Bitte 15 Minuten vor Beginn im Warteraum erscheinen. Praktische Inhalte werden gezeigt, jedoch nicht physisch überprüft. Teilnehmende können sich jederzeit aktiv beteiligen. Da der Chat nicht permanent verfolgt wird, bitte das Mikrofon verwenden.

Kursnummer WEBBCT2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Der funktionelle Befund Online-Seminar
Mi. 19.05.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Online-Seminar

Vorstellung ausgewählter Assessments und deren Nutzen um Therapieerfolge messbar zu machen Was genau ist ein Assessment und wie kann ich es gezielt für meinen Therapieerfolg nutzen? In diesem Seminar beantworten wir diese Fragen und beschäftigen uns mit funktionellen Assessments sowie den anfänglichen Unsicherheiten bei der Ausführung. Es werden gängige, spezifische Assessments vorgestellt, wie beispielsweise die Rate of Perceived Exertion, die Berg Balance Skala oder der Barthel-Index. Zudem werden die Unterschiede zwischen stadienspezifischen und symptomorientierten Assessments verdeutlicht und erläutert, wie man mithilfe dieser Assessments realistische Zielsetzungen entwickeln kann.

Kursnummer WEBASS2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 39,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
PNF - anerkannter Grundkurs Weiterbildung PNF-Grundkurs
Do. 20.05.2027 11:00
Hannover
N.A.P. Akademie
Weiterbildung PNF-Grundkurs

PNF steht für Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation. Das Üben von sinnvollen Aktivitäten steht im Vordergrund dieser Kurse. Da Patienten in der heutigen Zeit nicht mehr so lange bettlägerig sind und PNF auch bei ambulanten Patienten sowie im häuslichen und sportlichen Umfeld Anwendung findet, ist die Behandlung in liegenden Positionen nicht mehr zeitgemäß. Technischer Fortschritt ermöglicht frühe Belastungen auch mit modernen Hilfsmitteln, die physiologische Bewegungsabläufe fördern. Die Therapiemethoden sind darauf ausgerichtet, diese zu unterstützen. Im Sinne der Internationalen Klassifikation der Funktionen (ICF) wird im Prozess des Clinical Reasonings analysiert, welche Körperstrukturen wie funktionieren müssen, um Alltagsaktivitäten bestmöglich – orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Potenzialen des Patienten – zu fördern (fazilitieren). Die Rolle der Propriozeptoren als Feedbackrezeptoren, die auf Druck und Zug reagieren, dient sowohl dem Schutz der Körperstrukturen als auch der automatischen und unbewussten Haltungskontrolle des Organismus und bestimmt die methodischen Vorgehensweisen dieser Therapie. Die Hände des Therapeuten werden nur dann eingesetzt, wenn es erforderlich ist, und dort, wo es sinnvoll ist, um dem Gehirn Rückmeldung darüber zu geben, wie eine Bewegung erfolgen kann. Sie werden nicht – dem traditionellen Reiz-Reaktionsmodell des vorigen Jahrhunderts folgend – genutzt, um Bewegungen „anzubahnen“. Die Teilnehmer lernen: dass sich Propriozeptoren nicht nur in Kapseln, Sehnen, Bändern und Muskelspindeln befinden, sondern überwiegend in den Faszien. dass Propriozeptoren auf Druck und Zug reagieren, um einen automatischen Schutz des Organismus zu gewährleisten, damit dieser sich auf die Auseinandersetzung mit seiner Umwelt fokussieren kann. dass Propriozeptoren in ständiger Kommunikation mit dem vestibulären und visuellen System stehen, um den Haltungshintergrund mit exzentrischer Funktion der Antigravitationssynergien sicherzustellen. dass Widerstand kognitive Strategien hervorruft, die mit konzentrischer Muskelfunktion einhergehen. die PNF-Muster in Alltagsaktivitäten zu erkennen und deren Bedeutung als spiralförmig-diagonal verlaufende Bewegungen zu verstehen, die eine größtmögliche Spannung der Faszien erzeugen und so die Gelenkstabilität gewährleisten. die Bedeutung der strukturellen Elastizität als Voraussetzung für exzentrische Muskelfunktion zu erkennen, um Beschleunigung von Bewegungen zu ermöglichen und diese möglichst ökonomisch auszuführen (Nutzung des Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus). Kursinformation – Allgemein Grundsätzlich kann jedes Modul, das jeweils 40 Unterrichtseinheiten bzw. Fortbildungspunkte beinhaltet, einzeln belegt werden. Als Weiterbildung zur Berechtigung der Abrechnung der Position „KG ZNS“ gemäß den Richtlinien der IKK (federführend für die deutschen Krankenkassen) müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden: Der Referent muss anerkannter IKK-Fachlehrer sein. Der Teilnehmer muss über eine staatliche Anerkennung als Krankengymnast oder Physiotherapeut verfügen. Der Teilnehmer muss zu Beginn der Weiterbildung eine mindestens einjährige Berufstätigkeit in Vollzeit (38,5 Std.) oder bei mindestens 15 Wochenstunden entsprechend länger nachweisen. Der zeitliche Ablauf zwischen Beginn und Ende der Weiterbildung muss mindestens 6 Monate betragen und sollte innerhalb von 2 Jahren abgeschlossen werden. Die Teilnahme an der Zertifikatsprüfung erfordert die Absolvierung von 120 Unterrichtseinheiten. Modul 1 und Modul 2 müssen am gleichen Ort zusammen gebucht werden. Kursinhalte Modul 1 Ganganalyse: ökonomisches Gehen beim Gesunden und bei Pathologien (ICP, spastische Parese, Ataxie, Schmerz, hyperkinetische (Athethosen) und hypokinetische (Parkinson) Syndrome). Fazilitation des Gehens in unterschiedlichen relevanten Umweltsituationen. Bewegungsanalyse und Therapie von Boden- und Rollstuhltransfers (Querschnitt, Schädelhirntrauma). Fazilitation von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten. Kursinhalte Modul 2 Analyse von Greif- und Stützaktivitäten beim Gesunden und bei Pathologien (spastische Parese, Ataxie, periphere Parese, Schmerz/CRPS). Fazilitation von Stützaktivitäten für Greifaktivitäten des kontralateralen Armes und für Transfers. Fazilitation der präaktiven Schulterstabilisation für Greifaktivitäten und bimanuelle Tätigkeiten. Fazilitation von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten.

Kursnummer HPNF2702
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Gebühr: 1.040,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Viszerale Automobilisation Organe Fortbildung Viszerale Mobilisation Organe
Sa. 22.05.2027 09:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Fortbildung Viszerale Mobilisation Organe

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Der Kurs „Viszerale Automobilisation der inneren Organe“ bietet eine fundierte Weiterbildung im Bereich der inneren Organbeweglichkeit. In diesem Hybrid Seminar wird das Zusammenspiel von Organfunktionen, muskulären Strukturen und Faszienketten praxisnah erläutert. Das Fortbildung basiert auf interdisziplinären Ansätzen, die biomechanische, anatomische, osteopathische, chinesische und kinesiologische Erkenntnisse miteinander verknüpfen. So wird ein umfassender Einblick in die Funktionsweise und mögliche Dysfunktionen der inneren Organe vermittelt. Die Weiterbildung Viszerale Mobilisation Organe richtet sich an Teilnehmer, die ihre Kenntnisse im Bereich der viszeralen Beweglichkeit vertiefen möchten. In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie mithilfe gezielter Dehn- und Kräftigungsübungen die Organmobilisation unterstützen können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Verständnis der Faszienketten, wie es im Rahmen eines Biomechanik der Organe Seminar thematisiert wird. Ebenso wird im Kurs die Bedeutung von Reflexzonen, Muskelverbindungen und die Rolle der Organuhr im Kontext eines organischen Übungsprogramms beleuchtet. Im Rahmen des Seminars werden auch Aspekte wie die Meridiane und organische Leitbahnen aufgegriffen – Inhalte, die zentral in der Meridiane & Organbahn Weiterbildung sind. Dieser Ansatz fördert ein ganzheitliches Verständnis und unterstützt die Entwicklung eines individuell angepassten Eigenübungsprogramms. Die praxisnahe Vermittlung der Inhalte in diesem Fortbildungsseminar Organe ermöglicht es den Teilnehmern, sowohl präventiv als auch gezielt auf organische Dysfunktionen einzugehen. Somit ist der Kurs ein ideales Beispiel für eine Hybrid Weiterbildung, bei der Teilnehmer flexibel zwischen Online- und Präsenzvarianten wählen können. Kursinhalte: Grundlagen der Organfunktionen und -dysfunktionen Einfluss der Faszienketten auf die inneren Organe Grundlagen der Meridiane und organischen Leitbahnen Biomechanik der Organe Reflexzonen und Muskelverbindungen der Organe Die Organuhr und ihre Konsequenz für ein organisches Übungsprogramm Abschließend bietet dieser Kurs einen tiefgehenden Einblick in die viszerale Mobilisation und ermöglicht es, praxisnahe Konzepte eigenständig umzusetzen – ein überzeugendes Angebot im Rahmen der Weiterbildung Viszerale Mobilisation Organe. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHFIO2701
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Gebühr: 280,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Sensomotorisches Koordinationstraining
Sa. 22.05.2027 10:00
Hannover
Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA

Dieser Kurs findet in Kooperation mit unserem Partner der Health & Fitness Academy statt. Du stimmst der Datenweitergabe mit dem Absenden deiner Anmeldung zu und akzeptierst die AGB von der Health & Fitness Academy (https://www.hfacademy.de/ausbildungen/bereiche/agb ). Das therapeutische Trainingskonzept für Gleichgewicht, aktive Gelenkstabilisation und intermuskuläre Koordination! Koordinatives Training hat in den zurückliegenden Jahren in der Therapie/ Rehabilitation aber auch in Prävention und Fitness immer mehr an Bedeutung gewonnen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse unterstützen den Trend hin zu sensomotorisch akzentuierten, komplexen Bewegungsaufgaben. Trotz unterschiedlicher Bezeichnungen (koordinatives Training, sensomotorisches oder propriozeptiv-vestibuläres Training) bleibt der konzeptionelle Ansatz in der Regel ähnlich. Trotz Störfaktoren bzw. unter sensomotorisch erschwerten Bedingungen soll: a) ein Bewegungsmuster sicher, korrekt und qualitativ hochwertig ausgeführt werden b) eine bestimmte Position durch verbesserte Muskelkoordination erhalten bleiben. Therapieeinsatz: aktive Muskelstabilisation nach Gelenkverletzungen (KG, KGG, MTT) Behandlung zentralnervaler Schädigungen durch verbesserte Muskelinnervation (Schlaganfall oder Parkinson) rehabilitative Rückenkurse sowie Schmerztherapie (bessere motorische Kontrolle sowie Innervation tiefer Rumpfmuskulatur) Prävention und Gesundheitsförderung Übungsprogramme zur Gelenkstabilisation Sturzprophylaxe für mehr Alltagssicherheit Koordinative Workshops im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitstages garantieren Spaß und begeisterte Teilnehmer Die positiven Effekte dieses Trainings bzgl. der Ökonomisierung von Bewegungsabläufen sowie Verletzungsprophylaxe sind Hintergrund für den stetig zunehmenden Einsatz. Neue Therapieansätze arbeiten verstärkt mit koordinativ ausgerichteten Übungsprogrammen. Durch die Nutzung labil-instabiler Zusatzgeräte ergibt sich ganz nebenbei eine Erhöhung der Bewegungsfreude und damit eine Ablenkung von chronisch-rezidivierenden Schmerzerlebnissen. Diesen Effekt nutzen immer mehr Therapeuten für ihre Arbeit innerhalb der Schmerztherapie. Dein Nutzen: In diesem praxisorientierten Seminar erhältst du Effektwissen und Handlungskompetenz für ein Trainingssystem zur Verbesserung koordinativ-sensomotorische Fertigkeiten. Dazu zählen: Übungspool an gleichgewichtsorientierten Bewegungsaufgaben (inkl. Progression/ Regression) adäquat-individueller Trainingsreiz für jedes Leistungsniveau durch ein detailliertes System an Steigerungsmöglichkeiten Vorgehensweise zur gezielten Aktivierung unterschiedlicher Körperbereiche (Gelenke) Einsatzmöglichkeiten in Therapie (1:1 Behandlungen), Gruppen sowie im medizinisch ausgerichteten Fitnesstraining Mittels der Einteilung in propriozeptiv-sensomotorisches Training (PST) sowie koordinatives Krafttraining (KKT) kannst du je nach Ziel den Fokus auf die Verbesserung der motorischen Kontrolle/ Bewegungsqualität oder eine aktive Gelenkstabilisation legen.

Kursnummer HSEF12701
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Gebühr: 325,00 €
Dozent*in: Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA
Myofascial-Release Aufbaukurs 1 Faszienmanipulation
Fr. 28.05.2027 14:00
Hannover
Rainer Wannack
Faszienmanipulation

Im Aufbaukurs 1 steht die myofasziale Behandlung der unteren Extremität und ihre funktionelle Verbindung zum Becken im Mittelpunkt. Der Kurs vertieft die im Grundkurs vermittelten Techniken und erweitert sie um gezielte Behandlungsansätze für Fuß, Unterschenkel, Oberschenkel, Hüfte und Becken. Anhand des gängigen X- und O-Bein-Modells werden fasziale Spannungsmuster und funktionelle Zusammenhänge der unteren Extremität betrachtet. Die Teilnehmenden lernen, myofasziale Strukturen gezielt zu untersuchen und mit geeigneten manuellen Techniken zu beeinflussen, um Beweglichkeit, Gleitfähigkeit und funktionelle Ausrichtung zu unterstützen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Verbindung zwischen Fuß, Beinachse und Becken. Dabei werden sowohl lokale fasziale Restriktionen als auch übergeordnete Spannungsmuster berücksichtigt, die sich auf Hüftgelenk, Iliosakralgelenk und Beckenboden auswirken können. Kursinhalte: Myofasziale Behandlung des Fußgewölbes Calcaneus-Retraktion und Tracking-Techniken Lösen der Flexoren und der tiefen Beugerloge Myofasziale Behandlung von Unterschenkel und Oberschenkel Behandlung von faszialen Spannungsmustern bei X- und O-Bein-Stellungen Behandlung einer Beckentorsion Myofasziale Behandlung des Beckenbodens Behandlung von Hüftgelenksproblematiken Myofasziale Behandlungsansätze bei ISG-Problematiken Sacrum-Float und fasziale Techniken im Bereich des Kreuzbeins Der Aufbaukurs 1, durchgeführt im MFZ Hannover, erweitert das therapeutische Repertoire für die Behandlung der unteren Körperregion und vermittelt praxisnahe Techniken, die sich gezielt in die physiotherapeutische und manualtherapeutische Arbeit integrieren lassen.

Kursnummer HMRU2701
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Rainer Wannack
Dreidimensionale Skoliosebehandlung Weiterbildung Dreidimensionale Skoliosebehandlung
Sa. 29.05.2027 09:00
Hannover
Andrea Spann-Grust
Weiterbildung Dreidimensionale Skoliosebehandlung

Die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Skoliose stellt Therapeutinnen und Therapeuten durch die dreidimensionale Veränderung der Wirbelsäule vor besondere Herausforderungen. Das Kurskonzept, angeboten im MFZ Hannover, vermittelt dir einen fundierten Einblick in die vielfältigen physiotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten bei Skoliose und schafft gleichzeitig eine klare Orientierung im komplexen Zusammenspiel unterschiedlicher skoliotischer Krümmungsmuster. Im theoretischen und praktischen Teil erhältst du einen strukturierten Leitfaden, der dir hilft, verschiedene Skoliosemuster sicher zu erkennen, einzuordnen und daraus geeignete Behandlungsansätze abzuleiten. Die praxisnahe Gestaltung des Kurses ermöglicht es dir, die vermittelten Inhalte direkt in der Arbeit mit Patientinnen und Patienten umzusetzen. Kursinhalte Theoretische Grundlagen zum Krankheitsbild Skoliose Erkennen und Zuordnen von Skoliosemustern Anatomie, Biomechanik und Pathomechanik der Skoliose Unterschiedliche Formen und Erscheinungsbilder der Skoliose Korsettversorgung Operative Verfahren Klinische Gruppen Inspektion und Palpation Strukturierte Befunderhebung Planung und Durchführung der Behandlung anhand praktischer Beispiele Spezifische dreidimensionale Behandlungstechniken Lagerungen und gezielte Korrekturgriffe Faszientechniken und Triggerpunktbehandlung Funktionelles Training bei Skoliose Praxisorientierte Skoliosebehandlung Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der dreidimensionalen Behandlung der Wirbelsäule. Du lernst verschiedene Techniken kennen und erfährst, wie Lagerungen, Korrekturgriffe, fasziale Ansätze, Triggerpunkttechniken und funktionelles Training sinnvoll miteinander kombiniert werden können. Durch die Verbindung von Befunderhebung, Einordnung der Krümmungsmuster und praktischer Behandlung erhältst du eine strukturierte Grundlage, um Patientinnen und Patienten mit Skoliose gezielt und individuell zu begleiten.

Kursnummer HSKO2701
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Gebühr: 310,00 €
Dozent*in: Andrea Spann-Grust
Faszientherapie in der Ergotherapie Schwerpunkt obere Extremität
Do. 03.06.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Schwerpunkt obere Extremität

Der Präsenzkurs beginnt mit einer Einführung in das Konzept der Faszientherapie. Sie lernen die Faszien kennen – das komplexe Bindegewebsnetz, dessen Struktur- und Funktionsstörungen häufig Ursache von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind. Dabei verstehen Sie, wie Faszien zusammen mit angrenzenden Geweben zur Gesamtstabilität beitragen. Im folgenden Block wenden Sie biokybernetische Prinzipien an, um die dynamischen Prozesse im Fasziensystem zu analysieren. Wir beleuchten hämodynamische, biochemische und trophische Abläufe sowie die Rolle der Faszien in der Immunabwehr und beim Geweberegeneration nach Verletzungen. Dieses Wissen bildet die Basis für Ihre praktische Umsetzung. Der nächste Abschnitt ist praxisorientiert: Mit spezifischen Faszientechniken lösen Sie Spannungsmuster und fördern die Beweglichkeit der oberen Extremität. Sie erwerben differenzierte Anwendungen zur genauen Identifikation muskuloskelettaler Dysfunktionen und gewinnen so neue Perspektiven für Ihre Therapieplanung. Unser modular aufgebautes Curriculum vereint mehrere Lerneinheiten, die das Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos sowie aktuelle Erkenntnisse aus Biokybernetik und Neurophysiologie verknüpfen. Jedes Modul baut auf dem vorherigen auf und schafft eine ganzheitliche Fortbildung, die Theorie und Praxis in Einklang bringt. Kursinhalte Biokybernetisches Denken (Ebene- und SMS-Modell) Grundlagen des FDM nach Typaldos Physiologie der Faszien (Bindegewebe- & Neurophysiologie) Erkennen von muskulären Kettenfunktionsstörungen Schwerpunkt: Biomechanik und Biokybernetik des Fasziensystems Faszienanatomie der oberen Extremität sowie BWS und HWS Techniken und Pathologien der oberen Extremität, BWS und HWS Zusammenfassung Dieser Kurs vermittelt Ihnen umfassendes Know-how zur Anatomie, Physiologie und Pathologie des Fasziensystems der oberen Extremität. Die Kombination aus fundierten theoretischen Einheiten und praxisnahen Übungen stärkt Ihre Fachkompetenz und erweitert Ihr Spektrum an Behandlungsmethoden.

Kursnummer HEFDM2701
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Gebühr: 590,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Schmerztherapie - Fachtherapeut Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung Modul 3 Systemische und metabolische Prozesse
Do. 03.06.2027 09:00
Hannover
Christian Seier und Lehrteam mST
Modul 3 Systemische und metabolische Prozesse

Die Präsenzfortbildung Multimodale Schmerzbewältigung legt den Schwerpunkt auf systemische und metabolische Einflussfaktoren chronischer Schmerzzustände. Basierend auf über 15 Jahren klinischer Erfahrung sowie aktuellen Erkenntnissen der modernen Schmerzforschung vermittelt der Lehrgang ein tiefgehendes Verständnis komplexer Schmerzmechanismen. Mithilfe des didaktischen Konzepts des Problemorientierten Lernens (PoL) werden theoretische Grundlagen konsequent mit realen Fallstudien verknüpft. Die Teilnehmenden lernen, zelluläre Kommunikationsprozesse zu verstehen und differenzierte Differenzialdiagnostik gezielt anzuwenden, um systemische Schmerzursachen fundiert zu analysieren. Der Kurs ist in vier aufeinander aufbauende Module gegliedert, die jeweils vier intensive Präsenztage umfassen. Modul 3 – Systemische Schmerzmechanismen beginnt mit den Grundlagen der Zellphysiologie und der Ontogenese zentraler Organsysteme wie Herz, Nieren, Zwerchfell und Darm. Darauf aufbauend vermittelt das Seminar Enterisches Nervensystem (ENS) praxisnah die anatomischen Strukturen, physiologischen Abläufe und relevanten Neurotransmitter. In der Einheit Neurolymphatische Reflexdiagnostik wird die Chapman-Reflextherapie als wirkungsvolle Methode zur Behandlung metabolischer Prozesse vorgestellt. Ergänzend analysiert das Seminar Ernährung und Entzündungsprozesse den Einfluss ausgewählter Nahrungsbestandteile auf inflammatorische Vorgänge und leitet praxisnahe Ernährungsstrategien ab. Zusätzlich erwerben die Teilnehmenden Kompetenzen in der Diagnostik hormoneller Dysfunktionen, vegetativer Dystonien sowie der gezielten Immunmodulation. Myo-fasziale Pathomechanismen werden anhand der Goodheart-Punkte erläutert, während Myotome als mögliche Schmerzauslöser differenziert betrachtet werden. Physikalische Therapieverfahren wie Thermotherapie und Elektrotherapie werden hinsichtlich ihrer stoffwechselanregenden Wirkung bewertet. Anhand praxisnaher Fallbeispiele metabolischer Schmerzsyndrome entwickeln die Teilnehmenden Arbeitshypothesen, führen strukturierte Befundungen durch und dokumentieren alle Schritte nach ICF-Standard. Interaktive Gruppenarbeiten und Simulationen fördern den fachlichen Austausch und stärken die interdisziplinäre Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team. Kursinhalte Modul 3 Zellphysiologie: Kommunikationswege und Regulationsmechanismen auf Zellebene Ontogenese systemischer Strukturen: Entwicklung von Herz, großen drüsigen Organen, Nieren, Zwerchfell und Darmabschnitten Enterisches Nervensystem (ENS): Anatomie, Physiologie, Neurotransmitter und Regulationsmechanismen Viszerale Diagnostik und Therapie metabolischer Prozesse: Neurolymphatische Reflextherapie nach Frank Chapman Test und Behandlung systemischer Pathologien: Hormonelle Dysfunktionen, vegetative Dystonie, Immunmodulation Myo-fasziale Pathomechanismen: Goodheart-Punkte, Myotome als Schmerzauslöser Ernährung und Entzündung: Einfluss von Nahrungsbestandteilen auf inflammatorische Prozesse Physikalische Therapieverfahren: Thermotherapie und Elektrotherapie zur Stoffwechselaktivierung Praxisbeispiele metabolischer Schmerzprozesse: Arbeitshypothesen, Befundungen und Therapieansätze nach PoL Kursmodule / Ausbildungsaufbau Modul 1: Diagnostik und Therapie akuter Schmerzprozesse Modul 2: Vertiefung chronischer Schmerzprozesse Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzmechanismen Modul 4: Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung Zusammenfassung Diese Präsenzweiterbildung zur multimodalen Schmerzbewältigung verbindet wissenschaftliche Fundierung mit hoher Praxisrelevanz. Die Teilnehmenden erwerben umfassende Kompetenzen in der Analyse und Therapie systemischer Schmerzmechanismen und sichern ihre Ergebnisse durch eine strukturierte ICF-konforme Dokumentation. Das modulare Konzept sowie der intensive Praxisbezug gewährleisten eine direkte Übertragbarkeit in den therapeutischen Berufsalltag.

Kursnummer HSCHMC32701
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Gebühr: 640,00 €
Dozent*in: Christian Seier und Lehrteam mST
Schmerzhafte HWS (SzdmeBuI) Online-Seminar
Di. 08.06.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Online-Seminar

Hast du Patientinnen und Patienten mit HWS-Beschwerden wie Schwindel, Bandscheibenvorfall oder Instabilität? Manchmal weiß man einfach nicht weiter. Die Halswirbelsäule ist ein komplexes Gebilde, was eine genaue Befundung und effektive Diagnosestellung erschweren kann. In diesem Webinar erhältst du umfassendes Wissen über die HWS: Du frischst dein anatomisches Verständnis auf, lernst die wichtigsten Krankheitsbilder kennen und erfährst, wie du diese durch einen gezielten Befund differenzieren kannst. Zudem werden die wichtigsten therapeutischen Techniken vorgestellt, um deine Behandlung noch effektiver zu gestalten.

Kursnummer WEBHWS2701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Chronische Schmerzen Weiterbildung Chronische Schmerzen
Mi. 09.06.2027 10:00
HYBRIDKURS
N.A.P. Akademie
Weiterbildung Chronische Schmerzen

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Dieser Kurs zur "Chronische Schmerzen Weiterbildung" vermittelt umfassendes Wissen über die neurophysiologischen Mechanismen, die bei chronischen Schmerzen eine Rolle spielen, und deren Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem. Bei chronischen Schmerzen kann das Gehirn ein psycho-emotionales Gefühl erzeugen, obwohl keine akute Gefahr für Körperstrukturen besteht. Dies unterscheidet sich von akutem Schmerz, der als Warnsystem für den Körper dient, um vor drohenden Verletzungen zu schützen. Chronischer Schmerz hingegen ist oft ein langanhaltender Prozess, der durch frühere Erfahrungen und deren Auswirkungen auf das Nervensystem beeinflusst wird. Im Rahmen dieser Weiterbildung lernen die Teilnehmer, wie langanhaltende Erfahrungen im Nervensystem Veränderungen hervorrufen können. Besonders wichtig ist es, nach der Heilung von Verletzungen Schutzmechanismen zu hinterfragen, um zu verhindern, dass Schmerzen länger bestehen als notwendig. Andernfalls können diese Schutzmechanismen zu langfristigen Folgeschäden führen. Kursinhalte: Tests zur Differenzierung der kontraktilen und nicht-kontraktilen Strukturen Befund und Behandlung des vegetativen Nervensystems Neurophysiologische Mechanismen bei chronischen Schmerzen Mechanismen der physiologischen Wundheilung Ausdauertraining und Ernährungsprinzipien im Kontext chronischer Schmerzen Ursachen von Schutzmechanismen bei chronischen Schmerzen verstehen Bedeutung des vegetativen Nervensystems im Heilungsprozess Kommunikationsstrategien, die den Umgang mit chronischen Schmerzen erleichtern Entwicklung individueller Therapiestrategien basierend auf pathophysiologischen Vorgängen Diese Weiterbildung bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit den komplexen Zusammenhängen zwischen chronischen Schmerzen und den zugrunde liegenden physiologischen und neurophysiologischen Prozessen. Die Teilnehmer erlangen Kenntnisse, um dieses Wissen in ihrer täglichen Arbeit anzuwenden und so den Umgang mit chronischen Schmerzen zu erleichtern. Zusammenfassung: Die "Chronische Schmerzen Weiterbildung" ermöglicht es, ein tieferes Verständnis für chronische Schmerzsymptome zu entwickeln. Sie bietet praxisorientierte Ansätze und wichtige Einsichten in neurophysiologische Mechanismen, das vegetative Nervensystem und die physiologische Wundheilung, sodass die Teilnehmer ihre therapeutischen Fähigkeiten erweitern und verbessern können. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHCS2701
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Gebühr: 360,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
KG-Gerät Krankengymnastik am Gerät - Zertifikatskurs
Do. 10.06.2027 09:00
Hannover
Claus Melzer
Krankengymnastik am Gerät - Zertifikatskurs

Berechtigt zur Abrechnung der Position „gerätegestützte Krankengymnastik“ Unsere 4-tägige Fortbildung erfüllt die Vorgaben des Curriculums der Kostenträger und vermittelt zugleich vertieftes Wissen aus Anatomie und Physiologie. Diese Weiterbildung befähigt dich, Trainingsinhalte gezielt und patientenorientiert einzusetzen, um therapeutische Effekte über reines Krafttraining hinaus zu erzielen. Das Ziel besteht nicht darin, die Einzeltherapie zu ersetzen, sondern eine ergänzende Maßnahme anzubieten, die dem Arzt eine zusätzliche Verordnungsoption eröffnet. Darüber hinaus eröffnet sich für Praxen die Möglichkeit, Selbstzahlerangebote zu etablieren und Patientinnen und Patienten langfristig an die Praxis zu binden. Wird das Training nicht ausschließlich an den fünf vorgeschriebenen Geräten durchgeführt, sondern durch funktionelle Übungen mit Hanteln, Pezziball oder sensomotorischen Geräten ergänzt, unterscheidet sich das Angebot deutlich von klassischen Fitnessprogrammen. Im Kurs werden praxisnahe Ideen und Argumentationshilfen vermittelt, um das Konzept erfolgreich umzusetzen. Kursinhalte Trainingslehre Reaktives Training Propriozeption und Sensorik Übungen mit Pezziball Hanteltraining Muskeldehnung Bindegewebe und Wundheilung Therapiekonzepte

Kursnummer HKG2702
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Gebühr: 530,00 €
Dozent*in: Claus Melzer
CMD-Therapeut Modul 2 des NIC - Wechselwirkungen Kiefer
Fr. 11.06.2027 10:00
Hannover
Tom Heinze
Modul 2 des NIC - Wechselwirkungen Kiefer

Fachtherapeut für Neuroorthopädisch-Interdisziplinäre CMD Therapie Das Ziel dieser Weiterbildung ist es, über ein ganzheitliches Screening, Funktionsdiagnostik und funktionelle Behandlungsansätze, unter Einbeziehung von Demo-Patienten, neuroorthopädische Funktionsstörungen in Wechselwirkung zum craniomandibulären System zu behandeln. Betrachten wir das Krankheitsbild der CMD, muss ein Blick auf die Komplexität der zugrundeliegenden Anatomie geworfen werden. Der craniomandibuläre Bereich beherbergt alle Sinnessysteme und unterliegt im faziooralen Bereich einer einzigartigen Biomechanik. Durch Verbindungen rund um das Zungenbein, ligamentäre Kommunikation sowie faziale und lymphale Wege ist es nicht möglich, das Kiefergelenk nur auf die Gelenkstruktur zu begrenzen. Das Kiefergelenk sorgt für Balance, gleicht Afferenzen und Dysfunktionen im Körper aus und kann so Kompensationen bis zum Fuß verursachen. Rückenschmerzen, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Schwindel, Gangstörungen und Dysphagien gehören zum Komplex der CMD und erfordern eine breite Expertise sowie ein tiefes Verständnis für Embryologie, Biomechanik und Kompensationsstrategien. Der Therapeut sollte hierbei Behandler und Begleiter sein. Maßgeblich für die enge Kommunikation mit Zahnärzten, Logopäden oder Stimmtherapeuten ist das Erlernen grundlegender und erweiterter Techniken sowie therapeutischer Ansätze. Kursinhalte Reflexion der Zusammenhänge und Grundlagen aus Modul 1 anhand einer Demobehandlung Spezialtestung für den Discus, ligamentäre Testungen und Differenzierung der Mundöffnung Testung und Therapie der Sinnessysteme rund um das Kiefergelenk Untersuchung und Behandlungsstrategien der Hirnnerven und Ganglien im HWS-Bereich Einfluss und Wechselwirkungen des craniomandibulären Systems auf Statik, Feedbacksysteme und Ansteuerungsprozesse Vertiefung von Testung und Hypothesen anhand von Fallbeispielen in Gruppen Voraussetzung: CMD-Therapeut mit Zertifikat oder vergleichbare CMD-Weiterbildung mit einem Mindestumfang von 25 UE.

Kursnummer HCMD22701
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Gebühr: 410,00 €
Dozent*in: Tom Heinze
Faszie und Beckenboden Weiterbildung Beckenbodenfaszien
Fr. 11.06.2027 15:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Weiterbildung Beckenbodenfaszien

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Der Kurs gliedert sich in zwei ineinandergreifende Bereiche. Im ersten Teil vertiefen Sie anatomische Grundlagen und entdecken die tiefen Verbindungslinien des Fasziensystems. Im zweiten Teil übertragen Sie dieses Wissen auf die konkrete Arbeit mit Patientinnen und Patienten, um Beschwerden im Beckenbereich umfassend zu analysieren und effektive Übungsprogramme zu entwickeln. Makro- und Mikroanatomie des Fasziensystems Tiefe Frontal Linie (TFL) nach T. Myers Faszien des Perineums und des kleinen Beckens nach S. Paoletti Funktionelle und strukturelle Zusammenhänge der faszialen Verbindungen Zusammenhänge hormoneller und vegetativer Wirkungsweisen auf die Funktion des Beckenbodens Praktische Umsetzung: Faszientraining bei Funktionsstörungen im Becken für Frauen und Männer Dieser Kompaktkurs ist als Rückenschul-Refresher nach den BVMBZ-Richtlinien zertifiziert und ergänzt ideal die Seminarreihe „Women’s Health – Frauengesundheit in den reproduktiven Jahren“. Vorkenntnisse in der Beckenbodentherapie sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich, ebenso sind keine speziellen Faszien-Erfahrungen vorausgesetzt. Durch den klar strukturierten Ablauf profitieren sowohl Einsteiger als auch erfahrene Kolleginnen und Kollegen. Beim Faszientraining stehen einfache, aber wirkungsvolle Übungen im Mittelpunkt, die Sie unmittelbar in Ihren Behandlungsalltag integrieren können. Unter professioneller Anleitung erfahren Sie, wie Sie Faszienrollen, Pilates-Rollen und Faszien- oder Tennisbälle gezielt einsetzen, um Gewebeverklebungen zu lösen und die Mobilität des Beckenbodens zu verbessern. Gleichzeitig erarbeiten Sie Strategien zur Berücksichtigung hormoneller Schwankungen und vegetativer Einflüsse, um nachhaltige Therapieerfolge zu erzielen. Die Weiterbildung Faszienintegration & Beckenboden verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Übungssequenzen in einer lebendigen Präsenz-Atmosphäre. So erweitern Sie Ihr therapeutisches Repertoire um effektive, ganzheitliche Techniken zur Behandlung vielfältiger Beschwerden im Beckenbereich und darüber hinaus. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise für die Online-Teilnahme: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, jedoch nicht haptisch durch die Referentin oder den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum geben. Während des Unterrichts kann der Chat nicht kontinuierlich verfolgt werden. Bitte nutzen Sie dafür das Mikrofon.

Kursnummer HYBHFBB2701
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Gebühr: 280,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Fußdeformitäten im Säuglingsalter Fußfehlstellungen
Sa. 12.06.2027 09:00
Hannover
Maren Brandes
Fußfehlstellungen

Nach der Geburt fallen bei Säuglingen häufig verschiedene Fußfehlstellungen wie Klumpfuß, Sichelfuß oder Hackenfuß auf. In Kombination mit einer frühzeitigen und konsequenten physiotherapeutischen Begleitung können ergänzend zur ärztlichen Behandlung sehr gute Therapieerfolge erzielt werden. Die Fortbildung orientiert sich an den gängigen Behandlungsmethoden und vermittelt praxisnah Dehn- und Wickeltechniken für die jeweiligen Fußfehlstellungen. Ziel ist es, den Teilnehmenden ein sicheres Verständnis für die therapeutischen Möglichkeiten in der Behandlung von Fußdeformitäten im Säuglingsalter zu geben. Der Kurs verbindet theoretische Grundlagen mit praktischer Anwendung und richtet sich an Fachpersonen, die ihre Kenntnisse in der physiotherapeutischen Begleitung von Säuglingen mit Fußfehlstellungen gezielt erweitern möchten. Kursinhalte Fußentwicklung Anatomie des gesunden Fußes Anatomische Veränderungen bei Fußfehlstellungen Therapeutische Interventionsmöglichkeiten mit Dehnung und Wickelung Schuhversorgung Einlagen und weitere Hilfsmittel Wichtiger Hinweis: Für die Fortbildung wird unbedingt eine Puppe mit weichen Beinen und Füßen benötigt.

Kursnummer HFD2701
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Gebühr: 290,00 €
Dozent*in: Maren Brandes
KG Gerät - Krankengymnastik am Gerät Zusatzkurs Fachkonzept T-Rena
Mo. 14.06.2027 08:30
Hannover
Claus Melzer
Zusatzkurs Fachkonzept T-Rena

Krankengymnastik am Gerät – Zusatzkurs Fachkonzept T-RENA Fachkonzept T-RENA zur Anerkennung bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Das Rahmenkonzept der Deutschen Rentenversicherung (DRV) für die Trainingstherapeutische Reha-Nachsorge (T-RENA) erfordert eine Weiterbildung in Krankengymnastik am Gerät mit einem Gesamtumfang von 50 Unterrichtsstunden. Die Maßnahme T-RENA kann sowohl in Gruppen als auch im Einzeltraining umgesetzt werden. Zur Erfüllung dieser Voraussetzung bieten wir einen zusätzlichen Kurstag direkt im Anschluss an die 4-tägige Weiterbildung „Krankengymnastik am Gerät“ an. Mit Teilnahme an diesem Zusatzkurs erfüllst du alle Anforderungen des Fachkonzepts T-RENA. Kursinhalte Vorbereitungsübungen für das anschließende Muskelaufbautraining (z. B. allgemeines Ausdauer- und Krafttraining) Spezifisches Beweglichkeits-, Koordinations-, Kraft- und Ausdauertraining zur Verbesserung organzentrierter Funktionen Aufbau und Stabilisierung motorischer Grundmuster sowie alltagsrelevanter Aktivitäten (ADL) Training von Kompensationsstrategien und alternativen Bewegungsmustern

Kursnummer HKGT2701
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Gebühr: 180,00 €
Dozent*in: Claus Melzer
Cranio-Sacral-Therapie Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie 1
Mi. 16.06.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie 1

Praktische Übungen und die Beschäftigung mit Anatomie und Physiologie greifen in diesem Einstiegskurs ineinander. Am MFZ Hannover vermittelt Teil 1 der Cranio-Sacral-Therapie die Grundlagen einer nichtinvasiven manuellen Vorgehensweise. Die Präsenzveranstaltung richtet sich an Physiotherapeuten, Ärzte und Osteopathen. Im Zentrum steht das craniosacrale System, dessen Gleichgewicht und Funktion innerhalb des vorgestellten Behandlungskonzepts unterstützt werden sollen. Die Teilnehmenden erarbeiten zunächst, wie die anatomischen Strukturen des Systems aufgebaut sind und welche physiologischen sowie funktionellen Zusammenhänge behandelt werden. Daneben wird die historische Entwicklung der Osteopathie und der Cranio-Sacral-Therapie nachvollzogen. Der Blick auf die Entstehung manueller Techniken ergänzt so das Wissen über die Körperstrukturen und ordnet den vermittelten Ansatz fachlich ein. Die Palpation bildet einen zentralen Bezug zwischen Theorie und Praxis. Im Unterricht wird geübt, Schädelnähte und einzelne Knochen präzise zu ertasten. Zu den weiteren praktischen Inhalten gehören Vorgehensweisen an Schädelknochen, intrakranialen Membranen und Fontanellen. Die Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie verbindet diese Anwendungsthemen mit den zuvor behandelten Grundlagen. Anatomische Orientierung und manuelle Techniken werden dadurch im Zusammenhang erarbeitet. Inhalte des ersten Kursteils Geschichtliche Entwicklung von Osteopathie und Cranio-Sacral-Therapie Anatomie und Physiologie sowie die Funktion des craniosacralen Systems Palpation einzelner Knochen und der Schädelnähte Techniken der manuellen Schädelknochenbehandlung Behandlung der innerhalb des Schädels gelegenen Membranen Manuelle Techniken zur Behandlung von Fontanellen Grundlage einer vierteiligen Reihe Teil 1 eröffnet eine modular aufgebaute Kursreihe mit insgesamt vier Abschnitten. Die vermittelten Basiskenntnisse bilden den Ausgangspunkt für den fortlaufenden Lernprozess. Im Rahmen der Osteopathie-Ausbildung der INOMT werden die Kursstunden anerkannt. Die Hannoveraner Kursseite weist 40 Fortbildungspunkte aus. Theorie und praktische Übungseinheiten werden innerhalb dieses ersten Teils systematisch miteinander verbunden. Durch das Lernen vor Ort lassen sich die erläuterten Vorgehensweisen unmittelbar erproben. Der persönliche Austausch ergänzt die praktische Arbeit und unterstützt die Vertiefung der Inhalte. So bleiben die historische Entwicklung, das Verständnis des craniosacralen Systems und die palpatorischen Fertigkeiten aufeinander bezogen. Der Einstieg legt damit die fachliche und praktische Basis für die weitere Arbeit mit dem vermittelten Konzept.

Kursnummer HCST12701
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Gebühr: 670,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Medizinische Grundlagen Neurologie Weiterbildung Grundlagen der Neurologie
Do. 17.06.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Weiterbildung Grundlagen der Neurologie

Die Weiterbildung Medizinische Grundlagen Neurologie richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die fundierte Kenntnisse über den Aufbau und die Funktion des zentralen sowie peripheren Nervensystems erwerben möchten. Als anerkannte Neurologie-Weiterbildung im Rahmen der Osteopathie-Ausbildung der INOMT vermittelt dieses Präsenzseminar praxisrelevantes Wissen zur Neuroanatomie und Neurophysiologie und schafft damit die Basis für eine sichere und differenzierte Diagnostik neurologischer Symptome. Im Seminar erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsam mit erfahrenen Dozentinnen und Dozenten die wesentlichen Zusammenhänge zwischen Struktur und Funktion des Nervensystems. Sie lernen, typische Patientenbeschreibungen wie „kribbelnd“, „taub“ oder „brennend“ korrekt einzuordnen und daraus klinische Schlussfolgerungen abzuleiten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der verständlichen Vermittlung der Rolle von Rezeptoren, Neuronen und sensomotorischen Bahnen sowie auf einer systematischen Herangehensweise an neurologische Untersuchungstechniken. Die Fortbildung ist modular aufgebaut und bietet eine strukturierte Einführung in die Beurteilung der neurologischen Leistungsfähigkeit und der neurofaszialen Dynamik. Anhand praxisnaher Fallbeispiele werden Untersuchungstechniken von Sensibilitätstests über Reflexüberprüfungen bis hin zur Interpretation zentraler und peripherer Störungen trainiert. Ziel ist es, den Teilnehmenden einen umfassenden Werkzeugkasten für die neurologische Untersuchung an die Hand zu geben und die Differentialdiagnostik neuroanatomischer Pathologien zu festigen, damit die erlernten Methoden sicher in den Praxisalltag integriert werden können. Kursinhalte Neuroanatomie und Neurophysiologie Der rezeptorgesteuerte menschliche Organismus Grundlagen und Gliederung des Nervensystems Peripheres Nervensystem mit Spinalnerven, peripheren Nerven und Hirnnerven Rückenmark und Gehirn Vegetatives Nervensystem Nervenfasertypen, Neurone, Rezeptoren und Sensoren Motorik und Sensorik Neurologische Untersuchung von Sensibilität, Motorik und Reflexen Interpretation und Differentialdiagnostik Zentrale und periphere Störungen wie Kompressionssyndrome, Rückenmarkssyndrome und zentrale Pathologien Neuroanatomie und Neurophysiologie des neurofaszialen Systems Einblick in die neurofasziale Untersuchung Fallbeispiele Dieses Präsenzseminar verbindet theoretische Grundlagen mit praktischen Übungen und realitätsnahen Fallanalysen. Durch den gezielten Aufbau von Wissen und Kompetenzen im Bereich der neurologischen Untersuchung erwerben die Teilnehmenden die Fähigkeit, im beruflichen Alltag fundierte Entscheidungen zu treffen und Behandlungsstrategien auf einer soliden wissenschaftlichen Basis zu entwickeln.

Kursnummer HGN2701
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
McKenzie Teil B: Die Hals- und Brustwirbelsäule
Fr. 18.06.2027 09:00
Hannover
McKenzie Institut Deutschland Instruktor
Die Hals- und Brustwirbelsäule

Der zweite Teil der McKenzie-Ausbildungsreihe baut direkt auf dem ersten Seminar auf und überträgt die erlernten Kenntnisse auf die Hals- und Brustwirbelsäule. Besonderheiten dieser Wirbelsäulenregionen werden gezielt herausgearbeitet. Die Teilnehmenden erleben, wie effektiv sich HWS- und BWS-Syndrome mithilfe der McKenzie-Methode (MDT) kategorisieren und behandeln lassen. Weitere zentrale Inhalte des Kurses sind die Diagnostik und Therapie von Schwindel, Kopfschmerz und Schleudertrauma. Neben wirksamen Eigenübungen lernen die Teilnehmenden, wann manuelle Mobilisationstechniken indiziert sind und wie diese sicher und gezielt angewendet werden. Zusammen mit Teil A versetzt dieses Seminar Therapeutinnen und Therapeuten in die Lage, Wirbelsäulenpatienten strukturiert zu kategorisieren und effektiv zu behandeln. Ein weiterer Schwerpunkt liegt darauf, Patienten zu identifizieren, denen mit der Methode nicht geholfen werden kann. Dadurch wird die therapeutische Kommunikation klarer, gezielter und wirksamer. Absolventinnen und Absolventen berichten regelmäßig von einer hohen Patientenzufriedenheit im Praxisalltag. Teilnahmevoraussetzung: Absolvierter Kurs McKenzie Teil A Kurszeiten: Der Kurs besteht aus einer Online-Komponente sowie drei Präsenztagen. Präsenz: Tag 1: 9:00–17:00 Uhr Tag 2: 9:00–17:00 Uhr Tag 3: 9:00–16:00 Uhr Online: Die Online-Komponente umfasst eine interaktive Mischung aus Videos, Patientenbeispielen und Quizaktivitäten. Sie vermittelt die grundlegenden Prinzipien, die Terminologie und weitere zentrale Inhalte und bereitet gezielt auf den Präsenzkurs vor. Dadurch kann während der Präsenztage der Fokus auf Interaktion und klinische Umsetzung gelegt werden. Zeitaufwand: Die Online-Komponente besteht aus sechs Modulen mit einem Gesamtzeitaufwand von etwa sieben Stunden. Organisation: Etwa drei Wochen vor Kursbeginn erhalten alle angemeldeten Teilnehmenden die Zugangsdaten direkt vom McKenzie Institut sowie das Kursmanual. Die Online-Module können ab diesem Zeitpunkt frei eingeteilt bearbeitet werden und müssen spätestens drei Tage vor Beginn der Präsenztage vollständig abgeschlossen sein. Wichtig: Die vollständige Teilnahme an der Online-Komponente ist Voraussetzung für die Teilnahme an den Präsenztagen.

Kursnummer HMCB2701
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Gebühr: 600,00 €
Dozent*in: McKenzie Institut Deutschland Instruktor
Physiotherapie in Betrieben - Die Chance der Betriebliche Gesundheitsförderung Online-Seminar
Di. 22.06.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Online-Seminar

Viele Physiotherapeuten sehnen sich nach drei Dingen: Mehr Geld für gute Leistungen Mehr Zeit für den Patientenkontakt Mehr Motivation und Mitarbeit seitens der Patienten Im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGF) vereinen sich all diese Wünsche. Es bietet die Chance, ein spannendes und erfüllendes neues Arbeitsfeld mit fairer Vergütung zu entwickeln. Besuche diesen Workshop und erfahre alles Wissenswerte über BGF sowie praktische Umsetzungsmöglichkeiten im Praxisalltag.

Kursnummer WEBBGF2701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Ausbildung Hundephysiotherapie
Mi. 23.06.2027 09:00
Stadthagen
Melanie Becker

Die Tierphysiotherapie hat in den letzten Jahren einen hohen Stellenwert eingenommen und erschließt ein erweitertes Behandlungsspektrum für Physiotherapeuten. Melanie Becker vermittelt neben dem Grundwissen zur Hundephysiotherapie spannende und wichtige Informationen und bewährte Übungen für die Praxis aus der Praxis. Erstes Ziel ist die Wiedererlangung der physiologischen Beweglichkeit und die Ursache der Bewegungsstörung zu erkennen und zu behandeln. Die Hundephysiotherapie kümmert sich in erster Linie um den Stütz- und Bewegungsapparat, aber auch neurologische Befunde gehören in den Behandlungsalltag eines Tierphysiotherapeuten. Ziel ist es, nicht nur das Anwenden von Techniken und Behandlungen zu beherrschen, sondern die Fähigkeit körpereigene Bewegungen, physiologische und pathologische Spannungen im Körper, in der Muskulatur zu erkennen, zu fühlen und zu sehen. Eine hundephysiotherapeutische Behandlung erfordert ein individuelles, sanftes Eingehen auf den Hund, ein fundiertes Fachwissen und ein Fingerspitzengefühl für den Tierhalter. Eines ist sicher: Dein Hundepatient wird es dir danken! Kursinhalte: Basiswissen musculoskelettale Anatomie des Hundes Funktioneller Bewegungsablauf, Bewegungsanalyse Befundung, Anamnese, Ganganalyse, Inspektion, Palpation, Aktive und passive Funktionsuntersuchung der Gelenke Hundeverhalten beobachten und analysieren Analyse der Untersuchungsergebnisse Behandlungstechniken und Anwendung Der geriatrische Patient Der neurologische Patient Weitere Vorstellung von Therapieformen und ihre Erfolgsfaktoren: Aktive Bewegungsübungen Passives Bewegen Weichteiltechniken, Massage, exemplarische Muskeldehnungen Heiße Rolle Taping, Laser- Therapie, Unterwasserlaufband

Kursnummer HHUP2701
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Gebühr: 1.400,00 €
Dozent*in: Melanie Becker
Segment-Meridian-Somatotop Modul 2 – Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept
Do. 24.06.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Modul 2 – Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept

Die Verbindung von Reflextherapie, Osteopathie und Meridianlehre steht im Mittelpunkt dieses Präsenzkurses am MFZ Hannover. Modul 2 der Fortbildung Segment Meridian Somatotop behandelt die Frage, wie sich Segmente, Meridiane und somatotopische Reflexzonen in therapeutische Strategien einordnen lassen. Als Bestandteil der modularen Osteopathie-Ausbildung der INOMT verbindet das Seminar neurophysiologische Zusammenhänge mit manuellen Vorgehensweisen. Die Teilnehmenden vertiefen das Ebenenmodell und das Segment-Meridian-Somatotop-Modell nach osteopathischen Grundsätzen. Das Sieben-Stufen-Modell der INOMT ergänzt diese Inhalte um einen theoretischen Rahmen für eine holistische Betrachtung. Konkrete Fallbeispiele dienen dazu, parietale, viszerale, craniosacrale und fasziale Strukturen innerhalb eines biokybernetischen Behandlungsmodells zu analysieren und therapeutisch zu berücksichtigen. Kursinhalte Vertiefung des Ebenenmodells und des Segment-Meridian-Somatotop-Modells nach osteopathischen Prinzipien Sieben-Stufen-Modell der INOMT Der zweite Umlauf mit seinen Meridianen sowie Transport- und Alarmpunkte Viszerale und parietale Diagnostik- und Behandlungsmöglichkeiten über Hand- und Fußreflexzonen Biodynamik und Orthodynamik: psychische und physische Belastung und Belastbarkeit Verknüpfungen zwischen Triggerbändern und Meridianen Praxis: Gua Sha, Schröpfen, Periostblock und Periostmassage Ein zentraler Themenbereich ist die klassische Reflexzonenarbeit an Händen und Füßen. Dabei werden funktionelle Beziehungen zwischen Organen, Reflexzonen und Meridianen betrachtet. Transport- und Alarmpunkte sowie Triggerbänder ergänzen diese Auseinandersetzung. Die Weiterbildung Segment Meridian Somatotop greift zudem Konzepte aus Biodynamik und Orthodynamik auf, um psychische und physische Belastungsfaktoren im Zusammenhang mit individuellen Behandlungsplänen zu erfassen. Die Präsenzform bietet Raum für praktische Demonstrationen, angeleitete Übungen und den Austausch zwischen verschiedenen therapeutischen Fachrichtungen. Theoretische Modelle werden mit konkreten Anwendungen verknüpft. Das Modul unterstützt dadurch die Übertragung der Inhalte in den beruflichen Alltag und bereitet auf weiterführende Ausbildungsabschnitte vor.

Kursnummer HSMS22701
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Gebühr: 570,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Ortho-Konzept Modul 3: Wirbelsäule
Fr. 25.06.2027 09:00
HYBRIDKURS
Pierre Mailand
Modul 3: Wirbelsäule

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Das Ortho-Konzept© ist ein ganzheitliches manualmedizinisches Behandlungskonzept, auf wissenschaftlicher Grundlage zur Effizienzoptimierung in der Therapie, was auf völlig neue Art und Weise die aussagekräftigsten Techniken der manuellen Medizin, der strukturellen Osteopathie und wissenschaftliche Erkenntnisse der modernen europäischen und amerikanischen Chiropraktik zu einem ganzheitlichen Therapiekonzept zusammenfügt. Das „effiziente“ und „nachhaltige“ orthopädische Therapiekonzept ist durch die notwendige Kombination der effektivsten, wissenschaftlich fundierten Therapieformen, in 20 Jahren Leistungssport deutlich gewachsen. Das Ziel ist es, schnelle, erfolgreiche und nachhaltige Therapieergebnisse durch die Kombination der effektivsten Therapietechniken am muskuloskelettalen System zu gewährleisten. Nicht die einzelne Technik, sondern die Symbiose verschiedener hocheffizienter Techniken entscheiden über Erfolg und Nachhaltigkeit. Es ist heute bewiesen, dass der Körper auf jede Funktionsstörung immer in seiner Gesamtheit reagiert und keinesfalls nur im Bereich der auslösenden Störung, das heißt eine iliosakrale Funktionsstörung kann bei einem Patienten zu einem Reizknie führen, bei einem anderen jedoch Kopfschmerzen oder eine Kiefergelenksproblematik hervorrufen. Eine Therapie kann daher auf lange Sicht nur erfolgreich sein, wenn genau diese Zusammenhänge mittels adäquater Untersuchungstechniken präzise diagnostiziert und entsprechend durch sichere und effektive Behandlungstechnik therapiert werden. In der 10-jährigen Entwicklungsarbeit des Konzeptes haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, nicht nur die sichersten und praktikabelsten Techniken zu selektieren, sondern ausschließlich Techniken zu verwenden, deren Funktionalität dank der modernen Biomechanik und auf Grundlage der funktionellen Anatomie stets bewiesen werden kann. Neben der faszialen Manipulation gehört somit immer auch die muskuläre Stabilisation mittels adäquater Funktionsübungen in das Gesamtkonzept. Nur so können wir auf Dauer Funktionsstörungen sanieren und gleichzeitig aktive Prävention betreiben. Kursinhalte Chiropraktik: 100% sichere Justierungstechniken in Anlehnung an führende amerikanische und europäische Systeme. Die Justierung aber nur als Möglichkeit, „neu“ die Verwendung der 3D Grifftechniken aus der Chiropraktik zur Mobilisation nach Kriterien der manuellen Therapie mit deutlich schnellerem Erfolg durch Anlehnung an die Arthrokinematik Manipulative Faszientherapie: tiefe Faszienkorrekturen, die Restriktionen zuverlässig am Ort der Fixierung lösen, unter Berücksichtigung der funktionellen Ketten Triggerpunktbehandlungen: Die effektivsten myofaszialen Triggerpunkte als Schlüsselpunkte und die richtigen Parameter für eine erfolgreiche Therapie Medizinisches Funktionstraining nach modernen sportwissenschaftlichen Standards zur Fixierung der wiederhergestellten Statik, getreu unserem Motto: „find it, fix it, train it!” Ausbildungsstruktur Modul 1: Becken-Bein-Region Modul 2: Schulter-Arm-Region Modul 3: Wirbelsäule Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHOR32701
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Gebühr: 520,00 €
Dozent*in: Pierre Mailand
Medizinische Grundlagen Endokrinologie Grundlagen des Hormonsystems – Teil 2
Sa. 26.06.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Grundlagen des Hormonsystems – Teil 2

Die Weiterbildung Endokrinologie Grundlagen bietet medizinischen Fachkräften eine fundierte Einführung in die zentralen Prinzipien der Hormonlehre. Ziel des Kurses ist es, ein tiefgehendes Verständnis für hormonelle Abläufe zu entwickeln und deren Bedeutung im menschlichen Körper nachvollziehbar zu machen. Die Inhalte basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und verknüpfen theoretisches Wissen mit praxisrelevanten Beispielen. Im Präsenzseminar liegt der Fokus insbesondere auf hormonellen Regelmechanismen sowie deren Relevanz für Diagnostik und Therapie. Teilnehmende lernen die wichtigsten Steuerungssysteme des Körpers kennen und erhalten praxisnahe Einblicke in die Identifikation und Bewertung hormoneller Ungleichgewichte. Der Unterricht in kleinen Gruppen fördert den intensiven Austausch und wird durch praktische Übungen ergänzt. Die Fortbildung ist methodisch so gestaltet, dass sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene die Inhalte strukturiert erfassen können. Anschauliche Fallbeispiele und interaktive Demonstrationen verdeutlichen die Zusammenhänge zwischen endokrinen Systemen, Stoffwechselprozessen und Organfunktionen. Ziel ist es, diagnostische Fähigkeiten im Bereich der Endokrinologie nachhaltig zu stärken und im Berufsalltag anzuwenden. Grundlagen hormoneller Regelkreise und deren Feedbackmechanismen Aufbau und Funktion zentraler endokriner Systeme Einfluss von Hormonen auf Stoffwechsel und Organfunktionen Osteopathische Untersuchungsmethoden zur Erkennung hormoneller Dysbalancen Vertiefung zur Hypothalamus-Hypophysen-Achse Funktion und Bedeutung des Pankreas im Hormonsystem Grundlagen der Geschlechtshormone und deren Regulation Weibliche Zyklusaktivität und hormonelle Steuerungsprozesse Integration aktueller Forschung in therapeutische Ansätze Teil 1: Einführung in die Medizinischen Grundlagen Endokrinologie Teil 2: Vertiefung zu Pankreas und Geschlechtshormonen Die Weiterbildung ist als modular aufgebaute Kursreihe konzipiert, bei der die Inhalte systematisch aufeinander aufbauen. Beide Teile können einzeln besucht werden, jedoch wird das Zertifikat erst nach Absolvierung aller Module vergeben. So wird sichergestellt, dass die Teilnehmenden ein umfassendes Gesamtverständnis entwickeln. Insgesamt vermittelt die Fortbildung eine praxisnahe und klar strukturierte Einführung in die Endokrinologie. Die Kombination aus theoretischen Grundlagen, praktischen Übungen und interaktiven Lernmethoden ermöglicht ein ganzheitliches Verständnis hormoneller Prozesse im medizinischen Kontext.

Kursnummer HGEN22701
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Gebühr: 330,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Schienenbau Einstieg in den Schienenbau verbunden mit dem Thema Rheuma
Fr. 02.07.2027 12:00
Hannover
Margot Grewohl
Einstieg in den Schienenbau verbunden mit dem Thema Rheuma

Die Ausbildung über alle Kursteile hinweg schließt mit dem Zertifikat „Handtherapeut des Ergokonzepts“ ab. Dieser Kurs ist Teil der Ausbildung „Zertifizierter Handtherapeut“ und wird im MFZ Hannover angeboten. Ausbildungsaufbau: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Kursinhalte: Vermittlung der Eigenschaften gängiger thermoplastischer Schienen und Niedertemperaturmaterialien in Bezug auf ihren therapeutischen Einsatz Individuelle Ausstattungsplanung für den eigenen Arbeitsbereich im Bereich Schienenbau Bau und Grundlagenvermittlung der gängigsten statischen und rheumatischen Lagerungs- und Funktionsschienen mit Bezug zu Anatomie und Physiologie Zielorientierte Strategien, Ideen und Lösungswege zur Positionierung im Schienenbau Erweiterung der persönlichen Kompetenz in der handtherapeutischen und therapeutischen Arbeit 👉 Dieser Kurs eignet sich besonders für Therapeut:innen, die ihre Kompetenzen in der Handtherapie, im therapeutischen Schienenbau und in der Versorgung mit Lagerungs- und Funktionsschienen gezielt erweitern möchten.

Kursnummer HESC2702
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Gebühr: 420,00 €
Dozent*in: Margot Grewohl
Aquatraining Aquatraining Lizenz Basics Kursleitung
Sa. 03.07.2027 10:00
Hannover
Dirk Hübel Lehrteam Health and Fitness Academy
Aquatraining Lizenz Basics Kursleitung

Der Präsenzkurs Aquatraining Lizenz Basics richtet sich an Fachkräfte aus dem Gesundheits‑ und Fitnessbereich, die ihre Qualifikation als Aqua‑Trainer:in vertiefen möchten. Als zertifiziertes Kurskonzept der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) erfüllt diese Weiterbildung die Anforderungen eines Rückenschul‑Refreshers und kann zur Verlängerung bestehender Zertifikate genutzt werden. Teilnehmende sollten über grundlegende Kenntnisse in Bewegungstherapie verfügen und sicher schwimmen können. Wirkungsweise des Wassers in Theorie und Praxis Bewegungsmöglichkeiten im Wasser Möglichkeiten zur Entwicklung von Kraft, Beweglichkeit, Koordination Entspannung Gerätekunde, neuartige und traditionelle Trainingsgeräte Modellstunden, Methodik, Didaktik Gesundheitsaspekte und Sicherheitsregeln Der Kurs verbindet wissenschaftlich fundierte Inhalte mit praxisorientierten Übungen. In strukturierten Modellstunden erlernen Teilnehmende die Planung und Durchführung effektiver Wassertrainings sowie geeignete Methoden zur Anpassung von Übungen an unterschiedliche Leistungsniveaus. Ein Schwerpunkt liegt auf der sicheren Anwendung von Trainingsgeräten und der Vermittlung didaktischer Konzepte, um Lernprozesse bei Teilnehmenden optimal zu unterstützen. Durch die Vermittlung theoretischer Grundlagen zur Wirkung des Wassers und praktischer Anleitungen zur Bewegungskoordination und Entspannung im Wasser fördert diese Fortbildung sowohl die fachliche Kompetenz als auch die Sicherheit im Unterricht. Besonderes Augenmerk gilt der Prävention und den gesundheitlichen Aspekten des Aquatrainings, sodass Teilnehmende am Ende des Kurses in der Lage sind, zielgerichtete, effektive und sichere Wassergymnastik‑Einheiten zu gestalten. Die Fortbildung Aquatraining Lizenz Basics bietet eine strukturierte und fundierte Ausbildung, die ohne werblichen Charakter auskommt. Sie unterstützt Fachkräfte dabei, ihr berufliches Profil zu erweitern und ihre Qualifikation als Aqua-Trainer:in nachhaltig zu festigen. Damit leistet der Kurs einen wichtigen Beitrag zur fachlichen Weiterentwicklung und stärkt die Anwendungskompetenz im Präsenzunterricht.

Kursnummer HAQ2701
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Gebühr: 350,00 €
Dozent*in: Dirk Hübel Lehrteam Health and Fitness Academy
Ganganalyse & Gangschulung von bein-amputierten Patienten Weiterbildung Ganganalyse & Gangschulung
Sa. 03.07.2027 14:00
HYBRIDKURS
Simone Paulyn
Weiterbildung Ganganalyse & Gangschulung

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Diese Weiterbildung im MFZ Hannover in der Ganganalyse und Gangschulung vermittelt Fachkräften, wie sie die Gangfähigkeit von Patientinnen und Patienten mit Amputationen gezielt fördern können. Ein wesentlicher Bestandteil des Kurses ist die Vertiefung des Verständnisses der physiologischen Gangphasen sowie die praktische Einordnung von Prothesen und speziellen Prothesensystemen. Durch eine differenzierte Analyse der Gangbewegungen können Störungen im Gangbild erkannt, bewertet und therapeutisch begleitet werden. Der Kurs verbindet theoretische Grundlagen mit praxisnahen Inhalten und unterstützt Therapeutinnen und Therapeuten dabei, die Mobilität ihrer Patientinnen und Patienten langfristig zu verbessern und ihre Teilhabe im Alltag zu fördern. Inhalte des Kurses Einführung in die verschiedenen Gangphasen und deren Analyse (Standbein- und Spielbeinphase) Erkennung und Analyse von Gangabweichungen bei amputierten Personen Praktische Schulung zur Verbesserung des Gangbildes im alltäglichen Leben Untersuchung des Einflusses von Prothesen auf das Gangmuster Überblick über die spezifischen Eigenschaften von Knie- und Fußgelenken in der Prothesenversorgung Verwendung von Prothesen und Prävention von Kontrakturen im therapeutischen Kontext Muskelkräftigungsübungen zur Unterstützung einer verbesserten Gangbewegung Analyse des Gangbildes ohne aufwändige Geräte zur Erkennung von Gangstörungen Methoden zur langfristigen Korrektur von Gangstörungen Verwendung von Videoaufnahmen und Tests wie dem Timed-up-and-Go-Test zur Beurteilung des Fortschritts Diese Weiterbildung im MFZ Hannover bietet umfassende theoretische und praktische Kenntnisse, um amputierte Patientinnen und Patienten in ihrer Gangfähigkeit gezielt zu unterstützen. Die Teilnehmenden lernen, Gangabweichungen sicher zu erkennen, den Einfluss von Prothesen auf das Bewegungsmuster zu beurteilen und geeignete Korrekturmaßnahmen in den therapeutischen Alltag zu integrieren. Darüber hinaus stärkt der Kurs die praktischen Fähigkeiten in der Durchführung von Gangschulungen und trägt dazu bei, die Mobilität und Selbstständigkeit der Patientinnen und Patienten nachhaltig zu fördern. Hinweise zur Online-Teilnahme Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte lade die App im Vorfeld auf deinen Desktop und informiere dich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, jedoch vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmenden können sich jederzeit freischalten und wie Präsenzteilnehmende ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmenden, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHPRO2701
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Gebühr: 260,00 €
Dozent*in: Simone Paulyn
PNF - anerkannter Grundkurs Weiterbildung PNF-Grundkurs
Mo. 05.07.2027 11:00
Hannover
N.A.P. Akademie
Weiterbildung PNF-Grundkurs

PNF steht für Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation. Das Üben von sinnvollen Aktivitäten steht im Vordergrund dieser Kurse. Da Patienten in der heutigen Zeit nicht mehr so lange bettlägerig sind und PNF auch bei ambulanten Patienten sowie im häuslichen und sportlichen Umfeld Anwendung findet, ist die Behandlung in liegenden Positionen nicht mehr zeitgemäß. Technischer Fortschritt ermöglicht frühe Belastungen auch mit modernen Hilfsmitteln, die physiologische Bewegungsabläufe fördern. Die Therapiemethoden sind darauf ausgerichtet, diese zu unterstützen. Im Sinne der Internationalen Klassifikation der Funktionen (ICF) wird im Prozess des Clinical Reasonings analysiert, welche Körperstrukturen wie funktionieren müssen, um Alltagsaktivitäten bestmöglich – orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Potenzialen des Patienten – zu fördern (fazilitieren). Die Rolle der Propriozeptoren als Feedbackrezeptoren, die auf Druck und Zug reagieren, dient sowohl dem Schutz der Körperstrukturen als auch der automatischen und unbewussten Haltungskontrolle des Organismus und bestimmt die methodischen Vorgehensweisen dieser Therapie. Die Hände des Therapeuten werden nur dann eingesetzt, wenn es erforderlich ist, und dort, wo es sinnvoll ist, um dem Gehirn Rückmeldung darüber zu geben, wie eine Bewegung erfolgen kann. Sie werden nicht – dem traditionellen Reiz-Reaktionsmodell des vorigen Jahrhunderts folgend – genutzt, um Bewegungen „anzubahnen“. Die Teilnehmer lernen: dass sich Propriozeptoren nicht nur in Kapseln, Sehnen, Bändern und Muskelspindeln befinden, sondern überwiegend in den Faszien. dass Propriozeptoren auf Druck und Zug reagieren, um einen automatischen Schutz des Organismus zu gewährleisten, damit dieser sich auf die Auseinandersetzung mit seiner Umwelt fokussieren kann. dass Propriozeptoren in ständiger Kommunikation mit dem vestibulären und visuellen System stehen, um den Haltungshintergrund mit exzentrischer Funktion der Antigravitationssynergien sicherzustellen. dass Widerstand kognitive Strategien hervorruft, die mit konzentrischer Muskelfunktion einhergehen. die PNF-Muster in Alltagsaktivitäten zu erkennen und deren Bedeutung als spiralförmig-diagonal verlaufende Bewegungen zu verstehen, die eine größtmögliche Spannung der Faszien erzeugen und so die Gelenkstabilität gewährleisten. die Bedeutung der strukturellen Elastizität als Voraussetzung für exzentrische Muskelfunktion zu erkennen, um Beschleunigung von Bewegungen zu ermöglichen und diese möglichst ökonomisch auszuführen (Nutzung des Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus). Kursinformation – Allgemein Grundsätzlich kann jedes Modul, das jeweils 40 Unterrichtseinheiten bzw. Fortbildungspunkte beinhaltet, einzeln belegt werden. Als Weiterbildung zur Berechtigung der Abrechnung der Position „KG ZNS“ gemäß den Richtlinien der IKK (federführend für die deutschen Krankenkassen) müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden: Der Referent muss anerkannter IKK-Fachlehrer sein. Der Teilnehmer muss über eine staatliche Anerkennung als Krankengymnast oder Physiotherapeut verfügen. Der Teilnehmer muss zu Beginn der Weiterbildung eine mindestens einjährige Berufstätigkeit in Vollzeit (38,5 Std.) oder bei mindestens 15 Wochenstunden entsprechend länger nachweisen. Der zeitliche Ablauf zwischen Beginn und Ende der Weiterbildung muss mindestens 6 Monate betragen und sollte innerhalb von 2 Jahren abgeschlossen werden. Die Teilnahme an der Zertifikatsprüfung erfordert die Absolvierung von 120 Unterrichtseinheiten. Modul 1 und Modul 2 müssen am gleichen Ort zusammen gebucht werden. Kursinhalte Modul 1 Ganganalyse: ökonomisches Gehen beim Gesunden und bei Pathologien (ICP, spastische Parese, Ataxie, Schmerz, hyperkinetische (Athethosen) und hypokinetische (Parkinson) Syndrome). Fazilitation des Gehens in unterschiedlichen relevanten Umweltsituationen. Bewegungsanalyse und Therapie von Boden- und Rollstuhltransfers (Querschnitt, Schädelhirntrauma). Fazilitation von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten. Kursinhalte Modul 2 Analyse von Greif- und Stützaktivitäten beim Gesunden und bei Pathologien (spastische Parese, Ataxie, periphere Parese, Schmerz/CRPS). Fazilitation von Stützaktivitäten für Greifaktivitäten des kontralateralen Armes und für Transfers. Fazilitation der präaktiven Schulterstabilisation für Greifaktivitäten und bimanuelle Tätigkeiten. Fazilitation von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten.

Kursnummer HPNF2703
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Gebühr: 1.040,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
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27.10.26 21:28:56