Skip to main content

März

Loading...
Kinesiotaping EXKLUSIV für Auszubildende der Physiotherapie
Sa. 15.08.2026 09:00
Göttingen
Lehrteam Scí
EXKLUSIV für Auszubildende der Physiotherapie

Kinesiotaping ist aus der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken und wird von verschiedenen Professionen wie Physio- und ErgotherapeutInnen, ÄrztInnen und SportwissenschaftlerInnen erfolgreich eingesetzt. Der mögliche Einsatzbereich ist breit gefächert: von der jungen Sportlerin bis zum älteren Herrn mit Fußheberschwäche können viele Beschwerden mittels Kinesiotape behandelt und so gelindert werden. Taping findet in nahezu allen Fachgebieten, sowohl in Prävention als auch in Rehabilitation Anwendung. Nach dem Kurs wirst du in der Lage sein, Muskel-, Bänder-, Gelenk- und Lymphtapes befundgerecht auszuwählen und gezielt anzuwenden. Mit Hilfe kurzer Theorieeinheiten werden die Grundlagen des Tapings erläutert. Der größte Teil des Kurses besteht aus praktischen Einheiten zum Erlernen der fachgerechten Applikation von Tapes an verschiedenen Körperstellen und mit unterschiedlichen Wirkungsweisen. In Partnerarbeit lernst du die Anwendung des Tapes und spürst den Effekt hautnah. Kursinhalte: Grundlagen des Kinesiotapings Abgrenzung zu anderen Tapingformen

Kursnummer JCGÖKT2603
Kursdetails ansehen
Gebühr: 197,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Manuelle Therapie Teil 2 Ellenbogen
So. 30.08.2026 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie Teil 2 Ellenbogen

Die Reihenfolge Hand, Ellenbogen, Schulter ist unbedingt einzuhalten! Vertiefende Weiterbildung Manuelle Therapie Ellenbogen Dieser Präsenzkurs im Bereich der Manuellen Therapie richtet sich an Fachkräfte, die ihre praktischen Fertigkeiten und ihr Fachwissen gezielt ausbauen möchten. Gestützt auf das etablierte INOMT-Konzept – das durch exzellente fachliche Expertise und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse überzeugt – werden den Teilnehmern fundierte Inhalte vermittelt. Diese bieten einen systematischen Überblick über manuelle Behandlungstechniken. Dank des biokybernetischen Ansatzes werden sowohl neurophysiologische als auch strukturelle Aspekte des Bewegungsapparates eingehend berücksichtigt, während der Patient stets als Ganzes wahrgenommen wird. Im Verlauf dieser Fortbildung werden theoretische Grundlagen und praxisorientierte Verfahren ebenso erläutert wie deren praktische Umsetzung. Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse in modernen manuellen Techniken, die sich unmittelbar in ihrem klinischen Alltag integrieren lassen. Besonderen Wert legt der Kurs auf das Verständnis neurophysiologischer Zusammenhänge, um die manualtherapeutischen Konzepte vertieft nachvollziehbar zu machen. Die praxisnahe Darstellung der Inhalte garantiert, dass selbst komplexe Themen klar und verständlich präsentiert werden – ohne überflüssige Wiederholungen oder eine übermäßige Fachsprache. Die folgenden Kursinhalte geben einen klar strukturierten Überblick über die behandelten Themen: Funktionelle Besonderheiten des Ellenbogengelenks Anatomie, Palpation Pathologien Manualtherapeutische Untersuchung und Behandlungstechniken Neurophysiologische Zusammenhänge Teil 2 Voraussetzung: Manuelle Therapie Hand Ausbildungsaufbau Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Um einen optimalen Lernfortschritt zu gewährleisten, ist der Kurs in drei Module unterteilt: Teil 1 – Hand, Teil 2 – Ellenbogen und Teil 3 – Schulter. Der begleitende Ausbildungsaufbau fördert den Erwerb praxisrelevanter Kenntnisse und umfasst darüber hinaus folgende Stationen: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Zusammenfassung Diese Weiterbildung bietet einen umfassenden Einblick in die manualtherapeutischen Verfahren mit einem speziellen Fokus auf den Ellenbogen. Der Kurs besticht durch die ausgewogene Verbindung von theoretischem Wissen und praktischer Anwendung, wodurch eine kontinuierliche fachliche Weiterentwicklung der Teilnehmer gefördert wird. Alle Inhalte werden in einem sachlichen und transparenten Stil präsentiert, der den Lernfortschritt in der Präsenzschulung nachhaltig unterstützt. Die übersichtliche Aufbereitung garantiert, dass die vermittelten Inhalte sowohl im klinischen Alltag als auch bei weiterführenden fachlichen Herausforderungen optimal nutzbar sind.

Kursnummer HEMTE2602
Kursdetails ansehen
Gebühr: 295,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Heilpraktiker Ausbildung Heilpraktiker Kompaktkurs
Do. 24.09.2026 09:00
Hannover
Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Ausbildung Heilpraktiker Kompaktkurs

Dieses Präsenzseminar kombiniert einen kompakten Vor-Ort-Unterricht mit einem integrierten E-Learning-Modul, um angehende Heilpraktiker gezielt auf die sektorale Prüfung im Bereich Physiotherapie vorzubereiten. Im berufsbegleitenden Kompaktkurs erhalten die Teilnehmenden eine eng verzahnte Darstellung prüfungsrelevanter Themen, die Theorie und praktische Fallstudien miteinander verbindet. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf hygienischen Vorschriften und dem Notfallmanagement, unterstützt durch praxisnahe Workshops und digitale Lernressourcen. Zusätzlich werden methodische Techniken für mündliche Prüfungen vermittelt, die das Auftreten und die Sicherheit im Prüfungsgespräch stärken. Die kleine Gruppengröße fördert den persönlichen Austausch mit dem Dozententeam und ermöglicht individuelle Rückfragen. Aufbauend auf physiotherapeutischen Vorkenntnissen erweitern die Teilnehmenden ihr Wissen um naturheilkundliche Verfahren sowie um Abrechnungs- und Umsatzsteuerbefreiungsregelungen. Enthalten sind außerdem der Spritzenschein sowie der Hygiene-Sachkundenachweis 1 (8 Std.) und 2 (40 Std.) gemäß Infektionshygieneverordnung. Durch die Anerkennung als Modul „Medizinische Grundlagen“ in der Osteopathie-Ausbildung des INOMT lassen sich die erworbenen Qualifikationen nahtlos in weiterführende Lehrgänge einbinden. Ergänzend zum Präsenzunterricht erhalten die Teilnehmenden regelmäßige Lernbriefe und können Online-Lerngruppen nutzen. So entsteht eine verlässliche Lernumgebung, in der Theorie und Praxis optimal aufeinander abgestimmt sind. Kursinhalte Ausbildungskonzept nach dem Inama-Konzept Große Heilpraktiker-Ausbildung für Physiotherapeuten als Kompaktkurs oder Jahreskurs Sektoraler Heilpraktiker, eingeschränkt auf den Bereich der Physiotherapie Prüfungstraining für die mündliche Prüfung Prüfungstraining und Prüfungsvorbereitung Abrechnungsmöglichkeiten in der Heilpraktikerpraxis Spritzenschein und Notfallmanagement Hygiene-Sachkundennachweis 1 (8 Std.) und 2 (40 Std.) gemäß Infektionshygieneverordnung Inklusive E-Learning-Programm Module Modul 1 – 05.–08.03.2026 Modul 2 – 30.04.–03.05.2026 Modul 2.1 – 30.–31.05.2026 Modul 3 – 02.–05.07.2026 Modul 4 – 03.–06.09.2026 Eine Ratenzahlung der Module ist möglich Ausbildungsaufbau Berufsbegleitender Kompaktkurs über etwa 6 Monate Praxisorientierter theoretischer und praktischer Unterricht Programm aufbauend auf den medizinischen Vorkenntnissen von Physiotherapeuten Fachübergreifend vernetzte Darstellung prüfungsrelevanter Themenbereiche Individuelle und flexible Betreuung mit regelmäßigen Lernbriefen Ständige Erreichbarkeit des Lehrteams per E-Mail außerhalb der Unterrichtszeiten Begrenzte Teilnehmerzahl von maximal 22 Personen pro Kurs Zusammenfassung Durch den modularen Aufbau dieser Heilpraktiker-Ausbildung erwerben die Teilnehmenden alle erforderlichen Qualifikationen für die sektorale sowie die Voll-Heilpraktiker-Erlaubnis. Die Kombination aus Präsenzveranstaltungen, E-Learning und Lerngruppen schafft ein effektives Umfeld für nachhaltiges Lernen und sicheres Diagnostizieren. Rechtliche Grundlagen und praktische Übungen bereiten umfassend auf die spätere berufliche Tätigkeit vor.

Kursnummer HHPC2602
Kursdetails ansehen
Gebühr: 2.970,00
Dozent*in: Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Atlastherapie Weiterbildung Atlastherapie
Sa. 26.09.2026 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Weiterbildung Atlastherapie

Die Fortbildung zur Atlastherapie bietet einen tiefgehenden Einblick in ein ganzheitliches Behandlungskonzept, das neurophysiologische und biomechanische Ansätze wirkungsvoll miteinander verknüpft. Im Mittelpunkt der Präsenzveranstaltung steht der erste Halswirbel – ein zentrales Element, das maßgeblich zur Entstehung und zum Verlauf verschiedener Beschwerden beitragen kann. Die Teilnehmer erwerben dabei fundiertes theoretisches Wissen sowie praxisnahe Techniken, um funktionelle Dysbalancen im Bereich von Atlas, Axis und Occiput präzise zu erkennen und gezielt zu therapieren. Die Kursinhalte sind klar strukturiert und orientieren sich an einem modularen Aufbau, der sowohl grundlegende als auch spezialisierte Aspekte abdeckt. Zunächst werden die anatomischen Grundlagen und die Funktionsweise der hochzervikalen Muskulatur vermittelt. Es folgt die detaillierte Darstellung der biomechanischen Zusammenhänge der Kopfgelenke, wodurch auch die komplexe Wechselwirkung zwischen Kiefergelenk, Körperhaltung und Organfunktionen nachvollziehbar wird. Diese systematische Herangehensweise erleichtert den Teilnehmern den Transfer des theoretischen Wissens in die klinische Praxis. Ein besonderer Schwerpunkt der Weiterbildung liegt auf der Erweiterung manueller Fertigkeiten. In den praxisnahen Modulen werden Methoden wie Palpation und Befunderhebung intensiv geübt, wodurch die diagnostische Sicherheit im Umgang mit Störfeldern und funktionellen Fehlstellungen der oberen Halswirbelsäule erhöht wird. Diese praktischen Übungen finden auch unter den Begriffen „Weiterbildung: Palpation & Befunderhebung“, „Seminar für Atlas-Analyse und Funktion“ sowie „Fortbildung: Manuelle Methoden Atlas“ ihre Entsprechung. Die interaktive Gestaltung des Kurses fördert den Austausch unter den Teilnehmern und ermöglicht so eine kontinuierliche Verbesserung der eigenen Techniken. Die Differentialdiagnostik spielt eine zentrale Rolle in der Ausbildung. Die Teilnehmer lernen, Störfelder und spezifische Fehlstellungen im HWS-Bereich differenziert zu diagnostizieren und entsprechende Therapieansätze einzuleiten. Dabei wird die Bedeutung manueller Techniken herausgestellt, was auch den Aspekt einer „Manuellen Fortbildung“ sowie eines „Befunderhebung Seminars“ unterstreicht. Die Kombination aus theoretischen Vorträgen und praktischen Übungen stellt sicher, dass alle vermittelten Inhalte optimal miteinander verknüpft sind und sich gegenseitig ergänzen. Dies entspricht den Anforderungen eines klassischen Atlas Seminars und einer modernen HWS Fortbildung, in der die direkte Anwendung vor Ort stets im Vordergrund steht. Kursinhalte Anatomische Grundlagen, die hochzervikale Muskulatur Biomechanische Aspekte der Funktionseinheit Kopfgelenke Neurophysiologische Grundlagen, Störfelder der oberen HWS Wirkungsweise der Atlastherapie Palpation und Befunderhebung Funktionelle Untersuchung und Interpretation, Differentialdiagnostik Spezifische Behandlungstechniken des Atlas Durale, craniale, manuelle Techniken, Augenfazilitation, myofasziale Techniken Die Weiterbildung Atlastherapie fasst modernste Erkenntnisse der manuellen Therapie zusammen und erweitert das diagnostische Repertoire der Teilnehmer erheblich. Durch den systematischen und praxisnahen Aufbau wird ein tiefgehendes Verständnis der komplexen Zusammenhänge der oberen Halswirbelsäule vermittelt, was zur nachhaltigen Verbesserung der Patientenversorgung beiträgt. Insgesamt bietet diese Fortbildung eine ideale Verbindung von theoretischem Wissen und praktischer Anwendung, die es den Teilnehmern ermöglicht, ihre diagnostischen und therapeutischen Fähigkeiten signifikant zu erweitern.

Kursnummer HA2602
Kursdetails ansehen
Gebühr: 310,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Heilpraktik-Ausbildung Psychotherapie Online Kurs [90 FP/HP]
Fr. 23.10.2026 09:00
Online
Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Online Kurs [90 FP/HP]

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Heilpraktik-Ausbildung Psychotherapie Welches ist Ihr Hintergrund? Du hast keine psychologische Ausbildung: Psychotherapie stellt für dich persönlich und in deinem beruflichen Tätigkeitsfeld als Coach, Mediator eine Bereicherung dar. Du bist bereits in einem medizinischen Heilberuf als Physio-, Ergotherapeut, Logopäde... tätig und möchtest deine Praxisangebote erweitern.

Kursnummer HHPPSY2602
Kursdetails ansehen
Gebühr: 1.860,00
Dozent*in: Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Rezeptionsfachkraft Zertifikatskurs
Di. 27.10.2026 10:00
Hannover
DAGW Lehrteam
Zertifikatskurs

Professionelle Organisation / Kunden- (Patienten-) Orientierung / Kommunikation Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Anmeldung und Rezeption repräsentieren bei jedem Patientenbesuch die Praxis und tragen maßgeblich zu einem gelungenen Einstieg in die Therapie bei. Ein kompetenter, freundlicher und professioneller Umgang mit Patientinnen und Patienten ist an der Anmeldung einer physiotherapeutischen Praxis von zentraler Bedeutung und bildet die Grundlage für eine hohe Kunden- und Patientenbindung. Strukturierte Prozessabläufe, klare Organisation und ein souveräner Umgang mit herausfordernden Situationen unterstützen den Praxisalltag nachhaltig. Gerade in Stresssituationen tragen sie dazu bei, den Überblick zu behalten, Arbeitsabläufe zu erleichtern und die Qualität der Patientenbetreuung konstant hoch zu halten. Kursinhalte Qualitätsmanagement, Erstellung von Prozessabläufen und Organisation Beschwerdemanagement – kundenorientierter Umgang mit Patientenreklamationen Optimale Patientenbetreuung und -beratung vor Ort Professionelle Kommunikation und hohe Kontaktqualität im persönlichen Gespräch und am Telefon Zeit- und Selbstmanagement sowie Übersicht in Stresssituationen

Kursnummer HPRZ2602
Kursdetails ansehen
Gebühr: 185,00
Dozent*in: DAGW Lehrteam
Fachtherapeut Trauma mit Zertifikat Prüfung
Sa. 31.10.2026 19:00
Online
Claudia Edenhuizen
Prüfung

Voraussetzung: Abschluss aller 3 Module Abgabe 31.10.2026

Kursnummer HFTTP2602
Kursdetails ansehen
Gebühr: 99,00
Dozent*in: Claudia Edenhuizen
Fachtherapeut KunstKreativ mit Zertifikat Prüfung
Sa. 31.10.2026 19:00
Online
Claudia Edenhuizen
Prüfung

Voraussetzung: abschluss aller 4 Module Abgabe 31.10.2026 Inhalte: Ein Fallbeispiel aus der Praxis, Einrichtung oder ähnlichem. (Fallbeispiel: Kurze Einführung zum Klienten) Fünf (5) FTK Interventionen bitte als Planung und tatsächliche Durchführung beschreiben. (Planung: Ziel /Beginn – Aktionsphase- Ausstimmung/ Kurze Reflexion) Pro Einheit 3 kunstkreative Ziele formulieren und die Malmedien Auswahl vorstellen und begründen (z.B. welchen Stift, warum dies Format und jenes Papier). Anschließende Auswertung und Rückmeldung online per Zoom

Kursnummer HFTK2602
Kursdetails ansehen
Gebühr: 49,00
Dozent*in: Claudia Edenhuizen
Ausbildung zum Schwindel- und Vestibular-Therapeuten Zertifikatskurs
Fr. 05.02.2027 09:00
Hannover
Lehrteam IVRT
Zertifikatskurs

Eine Störung des Vestibularorgans ist mit Abstand die häufigste Ursache für Schwindelsymptomatik. Auswertungen mehrerer Kliniken zeigen, dass vestibuläre Störungen in rund 50 % der Fälle das Leitsymptom „Schwindel“ verursachen. Der vestibuläre Schwindel weist bei Erwachsenen in Deutschland eine Jahresprävalenz von etwa 5 % auf und tritt damit sehr häufig auf. Trotzdem werden viele Fälle nicht korrekt diagnostiziert oder behandelt. Ein deutliches Beispiel ist der gutartige, paroxysmale Lagerungsschwindel: Lediglich 8 % der Betroffenen erhielten die richtige Therapie. Dabei ist die vestibuläre Rehabilitation evidenzbasiert und laut mehreren systematischen Übersichtsarbeiten hochwirksam. Modul 1 (2 Tage) Theorie Anatomie, Physiologie und Pathologie des Vestibularorgans Effekte und Risiken von Antivertiginosa sowie ototoxischen Medikamenten Interpretation medizinisch-technischer Untersuchungen Praxis Anamnese und Befunderhebung mittels evidenzbasierter diagnostischer Tests zur Differenzialdiagnostik Fragebögen und Assessments zur Messung der Therapieeffektivität Vestibuläre Rehabilitationstherapie: evidenzbasierte Befreiungsmanöver und Übungsmethoden Modul 2 (2 Tage) Theorie Pathologie der vestibulären Migräne, des posttraumatischen und psychosomatischen Schwindels Lifestyle-Coaching bei vestibulärer Migräne Nicht-vestibuläre (internistische) Schwindelformen Weitere Fragebögen und Assessments Praxis Intensive Wiederholung aller praktischen Inhalte aus Modul 1 Bearbeitung und Präsentation von Fallbeispielen in Gruppen Nach Modul 2 und einer Kenntnisprüfung erhalten Sie das Zertifikat zum Vestibular-Therapeuten des Institutes für vestibuläre Rehabilitationstherapie (IVRT®) und die fachliche Vorrausetzung, um in die europäische Therapeutenliste aufgenommen zu werden. Der Eintrag in die Therapeutenliste ist für 3 Jahre gültig und kann dann durch einen 1-tägigen Refresher-Kurs um weitere 4 Jahre verlängert werden. Prüfung Die Prüfung des IVRT ist freiwillig, jedoch Voraussetzung für das Zertifikat. Sie findet am letzten Kurstag von Modul 2 statt und umfasst 20 Multiple-Choice-Fragen sowie eine praktische Demonstration an einem Demo-Patienten. Unabhängig davon erhalten alle Teilnehmenden eine Teilnahmebestätigung. Zusätzlich stellt das IVRT auf YouTube zahlreiche Videos zur Verfügung, um sich mit dem Institut und den Techniken vertraut zu machen. Exklusiver IVRT-Service Fachliche Betreuung nach dem Kurs per E-Mail Austausch über geschlossene Facebook- und Siilo-Gruppen Interner Mitgliederbereich mit Videos, Test- und Übungsmaterialien Übungsbroschüren für Patienten zur Heimtherapie Aufnahme in die IVRT-Therapeutenliste zur Patientenvermittlung Werbeflyer für Praxis und Ärzte Regelmäßige Refresherkurse zur Wissensaktualisierung

Kursnummer HV2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 690,00
Dozent*in: Lehrteam IVRT
Ohrakupunktur – Ausbildung Weiterbildung Aurikulotherapie
Sa. 06.02.2027 10:00
Hannover
Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Weiterbildung Aurikulotherapie

Im Präsenzseminar Aurikulotherapie erlangen Sie umfassendes Wissen zur Anwendung von Ohrakupunktur nach dem Nogier-Prinzip. Dieser Kurs verbindet theoretische Grundlagen mit intensiven Übungen, damit Sie die somatotopische Projektion des Körpers auf der Ohrmuschel sicher beherrschen. Sie lernen, psychotrope und emotionale Punkte präzise zu identifizieren und üben den Umgang mit Nadeln, Akupressurstäben sowie Moxatherapie-Werkzeugen. Durch den engen Austausch unter den Teilnehmenden und die Betreuung durch erfahrene Dozierende gewinnen Sie rasch Routine in allen Arbeitsschritten und entwickeln ein tiefgehendes Verständnis für die vielfältigen Therapieoptionen. Als kompaktes Intensivseminar konzipiert, bietet diese Weiterbildung eine straff organisierte Ausbildung, in der Theorie und Praxis Hand in Hand gehen. Zu Beginn erhalten Sie eine solide Einführung in die Diagnostik und Anatomie der Ohrmuschel. Anschließend vertiefen Fallbeispiele Ihre Kompetenzen in visueller und palpatorischer Untersuchung. Gemeinsam erarbeiten Sie, wie sich unterschiedliche Konzepte – von Akupressur über Ohrmassage bis hin zur Moxatherapie – in ein abgestimmtes Behandlungskonzept einfügen lassen und üben den gezielten Einsatz des Instrumentariums für individuelle Patientenfälle. Einführung in die Therapie Anatomie und Topographie des Ohres Punktkategorien und -lokalisation Behandlungsstrategien und Therapiekonzepte Indikationen und Kontraindikationen Visuelle und palpatorische Diagnostik Instrumentarium Energielinien und Behandlungselemente Therapiemethoden: Ohrmassage, Akupressur, Akupunktur, Moxatherapie Eine weitere Aufteilung in getrennte Module oder Kursreihen ist nicht vorgesehen, da das Seminar im Intensivformat alle zentralen Themen sequenziell abdeckt und direkt aufeinander aufbaut. Dadurch können Sie sämtliche Techniken in einem geschlossenen Lernprozess kombinieren und sofort praktisch anwenden. Nach Abschluss des Seminars sind Sie befähigt, die Methoden der Aurikulotherapie selbstständig in Ihren Behandlungsalltag zu integrieren und harmonisch mit anderen Therapieformen zu verknüpfen. Diese praxisorientierte Ausbildung legt den Grundstein dafür, Ihre professionellen Fähigkeiten deutlich zu erweitern und Ihren Klientinnen und Klienten ein breites Spektrum wirkungsvoller Anwendungen anzubieten.

Kursnummer HOHR2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 630,00
Dozent*in: Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Fachtherapeut für angewandte Polyvagal-Theorie Warum Fachtherapeut für angewandte Polyvagal-Theorie?
Mo. 01.03.2027 09:00
Hannover
Claudia Edenhuizen
Warum Fachtherapeut für angewandte Polyvagal-Theorie?

Warum Fachtherapeut für angewandte Polyvagal-Theorie? Weil du ohne Nervensystem-Wissen nur an der Oberfläche kratzt. Weil „Entspann dich mal“ kein Konzept ist. Weil Trauma, Schmerz, Depression und Sucht nicht mit guten Ratschlägen verschwinden – sondern mit einem regulierten Nervensystem. Als Fachtherapeut für angewandte Polyvagal-Theorie lernst du: Wie du das Nervensystem deiner Klient:innen wirklich verstehst Warum Bindung, Co-Regulation und Resonanz stärker wirken als jede Technik Wie du Methoden einsetzt, die sofort im Alltag funktionieren Das verändert deine Therapie und dein Coaching radikal: mehr Wirksamkeit, weniger Frust, echte Veränderungen für deine Klienten. Kurz: Wer das Nervensystem versteht, therapiert smarter, nachhaltiger – und menschlicher. Immer mehr Klienten in Physiotherapie, Ergotherapie und sozialen Berufen leiden unter den Folgen von Stress, Trauma, Depression, chronischen Schmerzen und oder Sucht. Die Polyvagal-Theorie nach Stephen Porges liefert hier ein modernes neurobiologisches Verständnis für das autonome Nervensystem und eröffnet neue, praxisnahe Wege für die Begleitung und Behandlung. Die Fortbildung zum Fachtherapeut für angewandte Polyvagal-Theorie vermittelt Ihnen fundiertes Wissen und direkt anwendbare Methoden, um Ihre Klienten wirksam und sicher zu unterstützen. Ihre Klienten profitieren von: Verbesserter Selbstregulation und Selbstwirksamkeit Professioneller, traumasensibler Begleitung Mehr Lebensqualität im Alltag Erhöhter Handlungsfähigkeit in Belastungssituationen Aufbau der Ausbildung: Die Weiterbildung umfasst zwei Module à 3 Tage sowie ein separates Prüfungsmodul (2 Tage). Die Module bauen aufeinander auf und sind nur im Gesamtpaket buchbar. Modul Basis – Grundlagen, Selbstregulation, Bindung & Entwicklung (3 Tage) Einführung in die Polyvagal-Theorie Nervensystem & Neurozeption: Sicherheit, Gefahr, Bedrohung Depression & Polyvagal-Theorie Bindung & Entwicklung Praktische Übungen zu Selbstregulation, Atem, Stimme, Bewegung Kreative Methoden & Fallbesprechungen Modul Aufbau – Co-Regulation, Gruppenarbeit, Schmerz & Sucht (3 Tage) Therapeutische Präsenz & Co-Regulation Chronischer Schmerz und Nervensystem-Dysregulation Gruppenarbeit & soziale Resonanzräume Sucht als Versuch der Selbstregulation Praktische Methoden für Einzel- und Gruppenarbeit Kreative & körperorientierte Übungen, Fallarbeit Modul 3 – Prüfung (2 Tage, optional) Gruppenarbeiten & Präsentationen Schriftliche Prüfung (Multiple Choice, offene Fragen) Praktische Prüfung (Fallvignetten, Methoden-Demo) Zertifikat: Fachtherapeut für angewandte Polyvagal-Theorie

Kursnummer HFTPV2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 960,00
Dozent*in: Claudia Edenhuizen
Behandlung der intraperitonealen Organe Bei Beschwerden im Bewegungsapparat
Mo. 01.03.2027 09:00
HYBRIDKURS
Christian Haermeyer
Bei Beschwerden im Bewegungsapparat

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Die Weiterbildung Viszerale Osteopathie – Behandlung intraperitonealer Organe< strong> vermittelt ein fundiertes Verständnis für die funktionellen Zusammenhänge zwischen Beschwerden des Bewegungsapparates und Funktionsstörungen der inneren Organe. Ziel ist es, osteopathische Befunde sicher zu erheben und praxisnahe Behandlungstechniken direkt im therapeutischen Alltag anzuwenden. Die Teilnehmenden lernen, mithilfe eines klar strukturierten Untersuchungsschemas< strong> organbedingte Ursachen muskuloskelettaler Beschwerden zu erkennen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Anatomie und Physiologie der intraperitonealen Organe, um differenzialdiagnostisch fundierte Entscheidungen treffen zu können. Neben der theoretischen Vermittlung steht die praktische Anwendung viszeraler Techniken im Vordergrund. Durch gezielte Palpations- und Percussionstechniken sowie weiterführende Untersuchungsmethoden wird eine sichere Befundabsicherung gewährleistet. Kursinhalte Viszerale Relationen zum Bewegungsapparat Einfaches und praxisorientiertes Befundschema Effektive Behandlungstechniken der viszeralen Osteopathie Anatomie und Physiologie der inneren Organe Palpation und Percussion intraperitonealer Organe Differenzialdiagnostische Untersuchungstechniken Die Weiterbildung wird als Hybrid-Fortbildung angeboten. Teilnehmende können flexibel zwischen Online-Unterricht und Präsenzseminar wählen und die Fortbildung optimal in ihren Berufsalltag integrieren. Die erworbenen Kenntnisse ermöglichen eine gezielte Erweiterung der osteopathischen Behandlungskompetenz und verbessern nachhaltig die Qualität der therapeutischen Arbeit. Bitte beachten – Hinweise zur Online-Teilnahme: Die Übertragung erfolgt über die Plattform Zoom. Bitte laden Sie die Zoom-App vor Kursbeginn herunter. Eine funktionsfähige Kamera und ein Mikrofon sind erforderlich. Der Login sollte spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn erfolgen. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, jedoch nicht haptisch korrigiert. Online-Teilnehmende können sich aktiv mündlich beteiligen. Der Chat kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich betreut werden.

Kursnummer HYBHOHE2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 490,00
Dozent*in: Christian Haermeyer
Aggressive Kinder Systemische Bewältigungschancen
Mo. 01.03.2027 10:00
HYBRIDKURS
Kerstin Rehage
Systemische Bewältigungschancen

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar In diesem Seminar „Aggressive Kinder“ werden systemische Deeskalationsstrategien vermittelt, die auf die Anforderungen von Fachkräften im Umgang mit herausforderndem Verhalten ausgerichtet sind. Die Weiterbildung Aggressive Kinder bietet eine fundierte Fortbildung, die den Teilnehmenden zeigt, wie sie Konfliktsituationen mit aggressiven Kindern professionell und deeskalierend bewältigen können. Die Hybrid-Variante ermöglicht eine flexible Teilnahme für alle, die sich weiterbilden möchten, ohne ortsgebunden zu sein. Vermittelt werden Wissen und Techniken, die in unterschiedlichen Settings anwendbar sind, um stressarme und gewaltpräventive Begegnungen mit Kindern zu fördern. Inhalte Grenzwahrende Kommunikation und deeskalierende Gesprächsführung Wertschätzende und respektvolle Haltung bei gleichzeitig klarer Grenzsetzung gegen Gewalt Lösungsorientierung als tragender Baustein im systemischen Denken und Handeln Konstruktive Impulse für Kinder zur angemessenen Regulation von Wut und Ärger Dieses Seminar richtet sich an Fachkräfte, die ihre Fähigkeiten in Gewaltprävention und gewaltfreier Kommunikation erweitern möchten. Es werden praxisnahe Ansätze zur respektvollen Grenzsetzung und zur konstruktiven Gefühlsbewältigung bei Kindern vermittelt. Die Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Übungen ist sowohl online als auch vor Ort zugänglich und unterstützt damit unterschiedliche Lern- und Arbeitsrealitäten. Die Weiterbildung legt großen Wert auf nachhaltige Methoden und ein vertieftes Verständnis systemischer Interventionen in schwierigen Situationen. Dadurch können Fachkräfte ihre beruflichen Herausforderungen besser bewältigen und lernen, deeskalierend sowie lösungsorientiert zu handeln. Der Hybrid-Ansatz stellt sicher, dass die Lerninhalte flexibel und ortsunabhängig verfügbar sind. Diese systemische Bewältigungschancen-Fortbildung zeichnet sich durch einen strukturierten Ablauf und klare Lernziele aus. Sie bietet einen umfassenden Überblick über Techniken und Strategien im Umgang mit aggressiven und gewalttätigen Kindern, wobei der Fokus konsequent auf deeskalierendem und lösungsorientiertem Handeln liegt. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte lade die App vorab auf deinen Desktop und informiere dich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte sei spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutze daher das Mikrofon.

Kursnummer HYBHEAGK2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 180,00
Dozent*in: Kerstin Rehage
Chiropraktik Aufbau- und Zertifizierungsmodul: Chiropraktik & Manuelle Gelenktherapie
Mi. 03.03.2027 09:00
Hannover
Sebastian Müller
Aufbau- und Zertifizierungsmodul: Chiropraktik & Manuelle Gelenktherapie

Dieser viertägige Fortgeschrittenenkurs richtet sich an Absolventinnen und Absolventen unseres Basismoduls, die ihre Kenntnisse systematisch erweitern und ihre chiropraktischen Fertigkeiten gezielt verfeinern möchten. Im Mittelpunkt steht die strukturierte Wiederholung und Präzisierung des kompletten chiropraktischen Behandlungsablaufs aus dem Grundkurs. Darauf aufbauend werden mehr als 50 zusätzliche Justierungstechniken vermittelt, die das vorhandene Methodenspektrum für Becken, LWS, BWS, CTÜ und HWS deutlich erweitern. Ein zusätzlicher Schwerpunkt liegt auf der Behandlung der Extremitäten. Die Teilnehmenden erlernen funktionelle Tests sowie gezielte Justierungen großer Gelenke, um diese sicher und differenziert in der chiropraktischen Praxis anwenden zu können. Warum dieser Kurs? Aufbauend auf dem Basismodul des Deutschen Instituts für Chiropraktik Mehr als 50 neue Varianten für den Einsatz in der Praxis Wiederholung, Festigung und Vertiefung des Gesamtablaufs Integration von Schulter, Ellenbogen, Hand, Hüfte, Knie und Sprunggelenk Praxisorientiertes Prüfungstraining in Theorie und Praxis Zertifizierung nach den Standards des Dachverbands Deutscher Heilpraktiker e.V. Kursinhalte Wiederholung und Feinschliff des Behandlungsablaufs Erweiterte Justierungen von Becken bis HWS (C2) Alternativtechniken für individualisierte Behandlungsansätze Tests und Justierungen der oberen und unteren Extremitäten Didaktisch angeleitete Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Zertifizierung und Abschlussprüfung Der Kurs endet mit einer praktischen und theoretischen Prüfung. Diese ist Voraussetzung für die Anerkennung als zertifizierter Therapeut gemäß den Vorgaben des Dachverbands Deutscher Heilpraktiker e.V.

Kursnummer HDICZ2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 1.600,00
Dozent*in: Sebastian Müller
Gedächtnistraining mit Bewegung und Spaß
Do. 04.03.2027 09:00
Hannover
Kathrin Dietrich
mit Bewegung und Spaß

Teil des Lehrgangs Bewegungstherapeut für Senioren in der Geriatrie mit Zertifikat Nach § 20 SGB V im Rahmen der ZPP-Zertifizierung anerkannt. „Sich regen bringt Segen und Sauerstoff ins Gehirn.“ Ausgangssituation Im Laufe des Lebens lassen Konzentration und Gedächtnis häufig nach – anfangs oft unbemerkt. Die Folgen sind Verunsicherung, eingeschränkte Kommunikation und nachlassende soziale Fähigkeiten, was wiederum das Sturzrisiko bei Senioren deutlich erhöht. Zivilisationsbedingter Bewegungsmangel verstärkt diese Entwicklung zusätzlich. Gezielte Bewegungstherapie unter fachlicher Anleitung wirkt präventiv und unterstützt die Rehabilitation kognitiver Fähigkeiten – insbesondere bei älteren und neurologischen Patientinnen und Patienten. Unser Konzept: GriBS-Training Das GriBS-Training verbindet Bewegung, Kognition und Koordination zu einem ganzheitlichen Trainingsansatz. Es stärkt Konzentration, Aufmerksamkeit und das Körperbewusstsein, fördert Selbstwirksamkeit und senkt nachweislich das Sturzrisiko im Alter. Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die spielerische Förderung kognitiver Fähigkeiten durch Bewegung. Gedächtnis, Reaktion, Orientierung und Kommunikation werden gezielt trainiert – praxisnah, motivierend und mit Freude an Bewegung. Dein Nutzen Zertifikat Bewegungstherapeut für Senioren und in der Geriatrie nach Abschluss von StuBS 1, StuBS 2 und GriBS Berechtigung zur Leitung einer Sturzpräventionsgruppe nach § 20 Abs. 1 SGB V Durchführung von Gedächtnistrainingskursen mit Bewegung für Selbstzahler Einsatz des Trainings in Einzeltherapie, Kleingruppen und Gruppensettings Kursinhalte Spezifische Bewegungsformen fördern kognitive Prozesse und sind ein zentraler Bestandteil von Prävention und Rehabilitation in der Geriatrie. Konzentrations- und Gedächtnisdefizite können Unsicherheit, sozialen Rückzug und ein erhöhtes Sturzrisiko verursachen. Das GriBS-Konzept wirkt diesen Entwicklungen gezielt entgegen und stärkt Aufmerksamkeit, Motorik und Selbstvertrauen. Förderung der Neurogenese durch Bewegung Bewegungsaufgaben und Bewegungsspiele zur Verbesserung von: Konzentration, Merk- und Erinnerungsfähigkeit Reaktion, Orientierung, Kreativität und Koordination Kommunikation und sozialer Teilhabe Reduktion des individuellen Sturzrisikos Hoher Praxisanteil mit direkter Umsetzbarkeit im Kursalltag

Kursnummer HGRIBS2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 280,00
Dozent*in: Kathrin Dietrich
Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Manuelle Therapie, Teil 1, Hand
Do. 04.03.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie, Teil 1, Hand

Die Reihenfolge Hand, Ellenbogen, Schulter ist unbedingt einzuhalten! In diesem Präsenzkurs zur Manuellen Therapie erhalten Fachkräfte die Möglichkeit, ihre praktischen Fertigkeiten gezielt auszubauen. Die Weiterbildung stützt sich auf das etablierte INOMT-Konzept, das Theorie und Praxis in enger Verbindung präsentiert. Das dem Kurs zugrunde liegende BIOKYBERNETISCHE Konzept garantiert dabei ein hohes Maß an fachlicher Expertise und berücksichtigt stets die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Der Kurs fokussiert sich auf wesentliche inhaltliche Aspekte, die ein tiefgehendes Verständnis der manuellen Arbeit im Handbereich vermitteln. Die didaktisch durchdachte Struktur erlaubt es den Teilnehmenden, sich intensiv mit einzelnen Themen auseinanderzusetzen. Dabei wird das Zusammenspiel der Handgelenks- und Ellbogenstrukturen detailliert erarbeitet und die relevanten neurophysiologischen Zusammenhänge werden anschaulich dargestellt. Ergänzend dazu beinhaltet das Programm praxisnahe Einheiten, in denen Methoden der Palpation sowie manualtherapeutische Untersuchungen vermittelt werden. Diese vielfältigen Ansätze werden in der Aufbereitung durch Bezeichnungen wie „Weiterbildung Hand“, „Fortbildung Hand“, „Seminar Hand“ und „Workshop Hand“ integriert, ohne den thematischen Kern zu verwässern. Im Mittelpunkt dieses Kurses steht der direkte fachliche Austausch sowie die individuelle Förderung der Teilnehmenden. Die intensive Gruppeninteraktion während der Präsenzveranstaltungen unterstützt die Umsetzung des theoretisch Erlernten in praktische Fertigkeiten. Die Kursinhalte werden dabei in klar strukturierten Stichpunkten präsentiert: Physiologie des Bindegewebes und allgemeine Physiologie Anatomie der Handregion und Ellbogen, funktionelle Besonderheiten Palpation ossärer, ligamentärer, muskulärer Strukturen Manualtherapeutische Untersuchung Basistechniken der Manuellen Therapie Fallbeispiele und deren Behandlung (clinical reasoning) Neurophysiologische Zusammenhänge Teil 1 Ausbildungsaufbau Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Die Weiterbildung ist zudem in einzelne Module gegliedert, was einen strukturierten und vertieften Lernprozess ermöglicht. Der modulare Aufbau umfasst: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Abschließend bietet dieser Kurs eine fundierte, praxisorientierte Weiterbildung in der Manuellen Therapie. Die systematische Vermittlung der theoretischen Grundlagen gepaart mit der Anwendung in der Praxis unterstützt die kontinuierliche Weiterentwicklung der Fähigkeiten der Teilnehmenden. Durch den modularen Aufbau und den intensiven fachlichen Austausch in der Präsenzlehre wird eine nachhaltige Kompetenzsteigerung erzielt, die essenziell für die berufliche Weiterentwicklung ist.

Kursnummer HEMTH2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 440,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Fachtherapeut demenzielle Erkrankungen Fachtherapeut demenzielle Erkrankungen – 5 Module, 110 Stunden
Do. 04.03.2027 09:00
Hannover
Lehrteam Demenz
Fachtherapeut demenzielle Erkrankungen – 5 Module, 110 Stunden

Der demographische Wandel führt zu einer steigenden Lebenserwartung, was die Zahl der Demenzdiagnosen kontinuierlich erhöht. Dieses Krankheitsbild gewinnt nicht nur in den Medien an Sichtbarkeit, sondern stellt auch die therapeutische Praxis vor neue Herausforderungen. Physio- und Ergotherapeuten aller Fachbereiche sind zunehmend gefordert, sich intensiv mit den vielfältigen Symptomen der Demenz auseinanderzusetzen. Dazu zählen kognitive Beeinträchtigungen, Orientierungsprobleme sowie auffällige Verhaltensweisen. Die Weiterbildung zum Fachtherapeuten für demenzielle Erkrankungen vermittelt evidenzbasierte Therapien, Kommunikationsstrategien und Bewegungsinterventionen speziell für Demenzpatienten. Sie richtet sich an Therapeuten, die ihre Kompetenzen in der Betreuung und Behandlung von Menschen mit Demenz erweitern möchten. Kursinhalte Umfassendes medizinisches Wissen über demenzielle Erkrankungen Praktische Hinweise zum Umgang mit demenziell erkrankten Menschen Therapeutische Interventionsmöglichkeiten für alle Krankheitsstadien Beratung und Orientierungshilfen für Betroffene und deren Angehörige Rechtliche Grundlagen im Bereich Demenz Kursmodule / Ausbildungsaufbau Einführung und medizinischer Hintergrund (20 UE) Detailliertes Krankheitsbild der Demenz, medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapieansätze, Prävalenzstatistiken, diagnostische Verfahren, Interventionen in unterschiedlichen Settings, Strategien zur Krankheitsbewältigung sowie aktuelle Forschungsergebnisse Schwerpunktpraxis Demenz und rechtliche Grundlagen (20 UE) Organisation und Steuerung von Netzwerken und Kooperationen, Entlastungsangebote für Angehörige, Pflegegrade und deren Bedeutung, Vorsorgemöglichkeiten, Beratung für Angehörige sowie die Berücksichtigung von Umweltfaktoren nach dem ICF-Modell Bewegung (30 UE) Prävention von Stürzen, Förderung der Kognition durch körperliche Aktivität, Entwicklung motorischer Grundeigenschaften, Sensomotorik, Förderung von Kreativität und Motivation, Steigerung der Bewegungsfreude, Entwicklung von Bewältigungsstrategien, Auswahl sinnvoller Sportarten und Gestaltung von Gruppenerlebnissen Kommunikation bei Demenz (20 UE) Grundlagen der effektiven Kommunikation, klientenzentrierte Gesprächsführung, Nutzung der Ressourcen von Menschen mit Demenz, Biografiearbeit, basale Stimulationstechniken, nonverbale Kommunikationsstrategien sowie integrative Validation Integration und Zertifikat (20 UE) Palliative Begleitung, persönliche Selbsterfahrung, Selbstfürsorge für Therapeuten, Evaluationsmethoden, Präsentation der Hausarbeiten sowie die abschließende Prüfung Zusammenfassung Die Fachweiterbildung zum Fachtherapeuten für demenzielle Erkrankungen bietet eine umfassende Qualifikation für die Arbeit mit demenziell erkrankten Menschen. Durch die Kombination aus evidenzbasierter Therapie, spezialisierten Kommunikationstrainings und gezielten Bewegungsinterventionen werden die Teilnehmer optimal auf die beruflichen Anforderungen vorbereitet. Der strukturierte Ausbildungsaufbau mit fünf Modulen und insgesamt 110 Stunden ermöglicht es den Therapeuten, fundiertes Wissen und praxisrelevante Fähigkeiten zu erwerben. So können sie eine spezialisierte Praxis im Bereich Demenz aufbauen und nachhaltige Netzwerke entwickeln, die eine hochwertige Betreuung und Therapie für Demenzpatienten gewährleisten.

Kursnummer HD2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 1.730,00
Dozent*in: Lehrteam Demenz
Fachtherapeut*in für Rheumatologie Ganzheitlich denken – interdisziplinär handeln – praxisnah therapieren
Fr. 05.03.2027 09:00
Hannover
Lehrteam Scí
Ganzheitlich denken – interdisziplinär handeln – praxisnah therapieren

Rheumatische Erkrankungen betreffen nicht nur Gelenke – sie wirken sich auf den gesamten Menschen aus. Für eine wirkungsvolle und nachhaltige Therapie braucht es daher weit mehr als klassische Behandlungsansätze. In unserer Fortbildung zurzum Fachtherapeutin für Rheumatologie qualifizieren Sie sich umfassend für die Arbeit mit rheumatisch erkrankten Patient*innen – fundiert, evidenzbasiert und gleichzeitig alltagsnah. Die Fortbildung umfasst drei aufeinander aufbauende Module und basiert auf einem ganzheitlichen Konzept der Lifestyle-Medizin. Neben medizinischem Fachwissen stehen Themen wie Ernährung, Bewegung, Stressmanagement, Achtsamkeit und Kommunikation im Fokus. Wir betrachten die Erkrankung in ihrer gesamten Vielschichtigkeit – körperlich, emotional und sozial – und fördern gezielt Ihre therapeutische Handlungskompetenz.Ein besonderes Qualitätsmerkmal: Die ärztlichen Inhalte – von Diagnostik über Krankheitsbilder bis zur Pharmakologie – werden durch Dr. med. Tim Behnemann vermittelt. Er ist Arzt in Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie und arbeitet im Team der Rheumatologie / Nephrologie in der Universitätsmedizin Göttingen. So profitieren Sie von einer interdisziplinären Perspektive auf das Krankheitsgeschehen und gewinnen Sicherheit in der Zusammenarbeit mit ärztlichen Kolleg*innen.Die Fortbildung ist stark praxisorientiert: Zahlreiche Patient*innenbeispiele, praktische Übungen, „Hands-on“-Einheiten sowie klinisches Denken und Entscheiden (Clinical Reasoning) bilden das Herzstück aller Module. Inhalte: Krankheitslehre rheumatischer Erkrankungen Rheumatologische Diagnostik & Labordiagnostik Pharmakologie und medikamentöse Therapie Ernährung & entzündungshemmende Kostformen Stressregulation, Achtsamkeit & Resilienztraining Umgang mit belastenden Glaubenssätzen Therapeutische Kommunikation Taping & manuelle Techniken Trainingslehre & therapeutische Übungen Einsatz von Hilfsmitteln im Alltag Entspannungstechniken und Schmerzbewältigung Clinical Reasoning & evidenzbasiertes Arbeiten Zahlreiche praxisnahe Patient*innenbeispiele Vorab werden die theoretischen Inhalte über Video-Lektionen und ein umfassendes Workbook vermittelt. Ein bis zwei Wochen vor Beginn erhalten alle Teilnehmenden Zugang zu einem E-Learning-Portal, sodass sie flexibel und selbstständig lernen und Fragen bereits im Vorfeld klären können.

Kursnummer HFRH2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 780,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Achtsamkeitstrainer mit Zertifikat Achtsamkeitstrainer Aufbaumodul
Fr. 05.03.2027 09:30
Hannover
Lehrteam Achtsamkeit
Achtsamkeitstrainer Aufbaumodul

Voraussetzung: Basismodul In diesem Kurs werden zentrale Themen vertieft: Achtsamkeit und Psychologie, der achtsame Umgang mit Stress, neurobiologische Grundlagen der Achtsamkeitsforschung sowie aktuelle Studienergebnisse zu den Wirkungen von Achtsamkeit bei Stress, Ängsten und Depressionen.Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in die neurobiologischen Grundlagen und Forschungsergebnisse der Psychologie und Hirnforschung. Der Fokus liegt auf praxisnaher Vermittlung und einfacher Umsetzbarkeit, damit die Inhalte verständlich weitergegeben werden können. Zudem werden Wege aufgezeigt, um Skepsis gegenüber der Methode abzubauen und Motivation durch wissenschaftliche Erkenntnisse zu fördern. Wissenschaftliche Resultate werden als „Produktinformation“ genutzt, um auch Menschen anzusprechen, die bislang wenig Erfahrung mit Achtsamkeit haben. Darüber hinaus werden einfache und effektive Übungen zum Umgang mit Stress vermittelt. Ein psychologisches Modell zeigt, wie negative Emotionen entstehen und mit Hilfe von Achtsamkeit transformiert werden können. Eine spezielle Achtsamkeitsimagination unterstützt die Aktivierung innerer Gesundheitskräfte. Anhand von Praxisbeispielen wird verdeutlicht, wie Achtsamkeit Heilungsprozesse begleiten kann. Das Themenfeld der Psychoneuroimmunologie dient dabei als Erklärungsmodell für die weitreichenden Wirkungen auf Körper und Psyche. Auch körperliche Symptome wie Schlafstörungen, Muskelverspannungen oder Atemprobleme werden im Zusammenhang mit psychischen Belastungen beleuchtet. Es wird gezeigt, wie Achtsamkeit hier unterstützend wirken kann. Ein weiterer Bestandteil des Kurses ist die Gestaltung und Strukturierung von Achtsamkeitskursen zur Weitergabe an andere. Die Teilnehmenden erlernen, wie man Kurseinheiten aufbaut, Teilnehmer begleitet und motiviert. Methodik, Didaktik und die Entwicklung der eigenen Traineridentität stehen dabei im Vordergrund. Kursinhalte Wissenschaftliche Studien und deren praktische Anwendung Übertragung der Forschungsergebnisse in den Berufsalltag Stressbewältigung und Umgang mit negativen Emotionen „Metta“-Meditation (liebevolle Güte) als Selbstfürsorge Achtsamkeitsübungen in Theorie und Praxis Aufbau eines vollständigen Kursmodells (8 Abende à 75 Minuten) Transfer und Anwendung des Gelernten Anleitung und Vertiefung von Übungen Stärkung der Trainerrolle und Identität Verfeinerung und Optimierung achtsamer Bewegungsübungen Verbindung von Achtsamkeit und Psychologie Zusammenfassung Diese Präsenz-Fortbildung verbindet fundierte Theorie mit praxisnahen Übungen und methodisch-didaktischer Anleitung. Sie bereitet die Teilnehmenden gezielt darauf vor, Achtsamkeitsgruppen kompetent zu führen und langfristig Gesundheitsressourcen zu stärken. Durch die Kombination aus wissenschaftlicher Grundlage und praktischer Erfahrung entsteht eine verlässliche Basis für die Arbeit als zertifizierter Achtsamkeitstrainer.

Kursnummer HACT2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 620,00
Dozent*in: Lehrteam Achtsamkeit
Manuelle Schlucktherapie Modul 1
Fr. 05.03.2027 13:00
Hannover
Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Modul 1

Diese Fortbildungsreihe stellt eine tiefgehende und praxisorientierte Weiterbildung dar, die speziell für Fachkräfte aus den Bereichen Logopädie, klinische Linguistik, Ergotherapie, Physiotherapie und Medizin konzipiert wurde. Im Seminar für Manuelle Schlucktherapie werden sowohl Elemente der NAP® als auch Ansätze aus der sequentiellen Betrachtung von Schluck- und Atemvorgängen integriert, wie sie auch in der Therapie des Facio-Oralen Trakts (F.O.T.T.®) Anwendung finden. Ziel ist es, die Bedeutung der posturalen Kontrolle als zentralen Faktor in der Schluck- und Atemkoordination zu erkennen und gezielt zu fördern. Im Rahmen des Seminars erwerben die Teilnehmenden vertiefte Kenntnisse, um limbisch gesteuerte sowie vegetativ bedingte Schutzmechanismen, die nach Verletzungen oder Erkrankungen auftreten, zu analysieren und therapeutisch zu behandeln. Diese Schutzreaktionen führen häufig zu einer erhöhten Steifheit in den an Sprache, Kaubewegungen und insbesondere der Atmung beteiligten Muskulaturen. Zudem kann eine verminderte Elastizität der Faszien die Beweglichkeit der Nerven beeinträchtigen. Das Gesamtkonzept der Weiterbildung basiert auf der Überzeugung, dass die gezielte Förderung der posturalen Kontrolle nicht nur den physiologischen Schluckvorgang optimiert, sondern auch die gesamte Atemkoordination verbessert. Die Weiterbildung Manuelle Schlucktherapie wird als Präsenzveranstaltung angeboten und richtet sich an Fachkräfte, die manuelle Techniken mit strukturierten therapeutischen Abläufen kombinieren möchten. Die vermittelten Methoden eignen sich sowohl für wache als auch für schwer betroffene Patientinnen und Patienten, etwa für Menschen mit Beatmung oder Bewusstseinsstörungen. Auch Personen mit Sprech- und Stimmstörungen, die auf zentrale oder periphere Ursachen wie myofunktionelle Störungen zurückzuführen sind, profitieren von diesen praxisnahen Techniken. So entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der theoretische Grundlagen und praktische Übungen wirkungsvoll miteinander verbindet. Ausbildungsaufbau: Modul 1 Modul 2 Modul 3 Kursinhalte Modul 1: Einfluss des limbischen Systems auf die posturale Kontrolle Anatomie und Biomechanik der Kopf-, Nacken- und Schultergürtelmuskulatur Motorische Lernprinzipien Elastizitätsförderung der Atem- und Schluckmuskulatur Maßnahmen zur Dämpfung des Sympathikotonus Gesichts- und Zungenaktivitäten für das Schlucken als Sequenz Zertifizierung Nach Absolvierung aller Module besteht die Möglichkeit, an einer Lernkontrolle teilzunehmen. Der erfolgreiche Abschluss berechtigt zur Aufnahme in die Manuelle Schlucktherapie-Therapeutenliste. Diese dient dazu, qualifizierte Therapeutinnen und Therapeuten empfehlen zu können.

Kursnummer HMST12701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 410,00
Dozent*in: Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Atlastherapie Weiterbildung Atlastherapie
Sa. 06.03.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Weiterbildung Atlastherapie

Die Fortbildung zur Atlastherapie bietet einen tiefgehenden Einblick in ein ganzheitliches Behandlungskonzept, das neurophysiologische und biomechanische Ansätze wirkungsvoll miteinander verknüpft. Im Mittelpunkt der Präsenzveranstaltung steht der erste Halswirbel – ein zentrales Element, das maßgeblich zur Entstehung und zum Verlauf verschiedener Beschwerden beitragen kann. Die Teilnehmer erwerben dabei fundiertes theoretisches Wissen sowie praxisnahe Techniken, um funktionelle Dysbalancen im Bereich von Atlas, Axis und Occiput präzise zu erkennen und gezielt zu therapieren. Die Kursinhalte sind klar strukturiert und orientieren sich an einem modularen Aufbau, der sowohl grundlegende als auch spezialisierte Aspekte abdeckt. Zunächst werden die anatomischen Grundlagen und die Funktionsweise der hochzervikalen Muskulatur vermittelt. Es folgt die detaillierte Darstellung der biomechanischen Zusammenhänge der Kopfgelenke, wodurch auch die komplexe Wechselwirkung zwischen Kiefergelenk, Körperhaltung und Organfunktionen nachvollziehbar wird. Diese systematische Herangehensweise erleichtert den Teilnehmern den Transfer des theoretischen Wissens in die klinische Praxis. Ein besonderer Schwerpunkt der Weiterbildung liegt auf der Erweiterung manueller Fertigkeiten. In den praxisnahen Modulen werden Methoden wie Palpation und Befunderhebung intensiv geübt, wodurch die diagnostische Sicherheit im Umgang mit Störfeldern und funktionellen Fehlstellungen der oberen Halswirbelsäule erhöht wird. Diese praktischen Übungen finden auch unter den Begriffen „Weiterbildung: Palpation & Befunderhebung“, „Seminar für Atlas-Analyse und Funktion“ sowie „Fortbildung: Manuelle Methoden Atlas“ ihre Entsprechung. Die interaktive Gestaltung des Kurses fördert den Austausch unter den Teilnehmern und ermöglicht so eine kontinuierliche Verbesserung der eigenen Techniken. Die Differentialdiagnostik spielt eine zentrale Rolle in der Ausbildung. Die Teilnehmer lernen, Störfelder und spezifische Fehlstellungen im HWS-Bereich differenziert zu diagnostizieren und entsprechende Therapieansätze einzuleiten. Dabei wird die Bedeutung manueller Techniken herausgestellt, was auch den Aspekt einer „Manuellen Fortbildung“ sowie eines „Befunderhebung Seminars“ unterstreicht. Die Kombination aus theoretischen Vorträgen und praktischen Übungen stellt sicher, dass alle vermittelten Inhalte optimal miteinander verknüpft sind und sich gegenseitig ergänzen. Dies entspricht den Anforderungen eines klassischen Atlas Seminars und einer modernen HWS Fortbildung, in der die direkte Anwendung vor Ort stets im Vordergrund steht. Kursinhalte Anatomische Grundlagen, die hochzervikale Muskulatur Biomechanische Aspekte der Funktionseinheit Kopfgelenke Neurophysiologische Grundlagen, Störfelder der oberen HWS Wirkungsweise der Atlastherapie Palpation und Befunderhebung Funktionelle Untersuchung und Interpretation, Differentialdiagnostik Spezifische Behandlungstechniken des Atlas Durale, craniale, manuelle Techniken, Augenfazilitation, myofasziale Techniken Die Weiterbildung Atlastherapie fasst modernste Erkenntnisse der manuellen Therapie zusammen und erweitert das diagnostische Repertoire der Teilnehmer erheblich. Durch den systematischen und praxisnahen Aufbau wird ein tiefgehendes Verständnis der komplexen Zusammenhänge der oberen Halswirbelsäule vermittelt, was zur nachhaltigen Verbesserung der Patientenversorgung beiträgt. Insgesamt bietet diese Fortbildung eine ideale Verbindung von theoretischem Wissen und praktischer Anwendung, die es den Teilnehmern ermöglicht, ihre diagnostischen und therapeutischen Fähigkeiten signifikant zu erweitern.

Kursnummer HA2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 310,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Refresh-Yourself
Sa. 06.03.2027 09:00
Hannover
Yvonne Fritzlar

Pilates- Faszien-Stretching / Yoga / Meditation / Shiatsu - Meridian- Dehnung / Tanz und Kreativität Ein praktisches Seminar für Physio, - Sport - und Körpertherapeuten, sowie für alle, die sich gern bewegen und mehr über sich erfahren möchten. Ein buntes, vielfältiges Programm erwartet dich, als Kraft - und Inspirationsquelle. Wir sind immer für andere da, geben unser Bestes und manchmal auch mehr. Wer kennt dieses Gefühl „nur noch zu funktionieren“? Gönne dir Zeit, dir selbst einmal etwas Gutes zu tun! Refresh yourself! Sich bewegen – Sich erfahren – Sich wohlfühlen und neue Ideen für dein Arbeitsfeld sammeln. Pilates – Faszien-Stretching Erlebe und genieße gezielte Kräftigungs - und Körperwahrnehmungsübungen im Fluss deiner Atmung, für ein gutes Körpergefühl, die ausgleichende Wirkung zwischen stabilisierenden Pilatesübungen und lösenden Dehnungen Dein Körperbewusstsein weiter entwickeln Deine Mitte stärken Dich wohlfühlen in einem befreiten beweglichen Körper spezielle Yogaübungen Lassen dich erfahren, wie durch äußere Bewegung, deine innere Ausrichtung verändert werden kann Shiatsu – Meridian – Dehnung Die Dehnung der Meridiane löst Energieblockaden und deine Selbstheilungskräfte werden aktiviert 6 Übungen für dein allgemeines Wohlbefinden Körpererfahrungsübungen Öffnen dir einen Raum dich selbst zu erfahren Was tut mir gut? Was stärkt mich? Erlebe und erkenne die Zusammenhänge zwischen mentaler - und physischer Haltungskörpererfahrungsübungen Verschiedene Meditationen Lassen dich zur Ruhe kommen, ganz im „Hier und Jetzt“

Kursnummer HRY2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 270,00
Dozent*in: Yvonne Fritzlar
Angewandte Kunsttherapie in der Ergotherapie Basiskurs
Sa. 06.03.2027 10:00
Hannover
Claudia Edenhuizen
Basiskurs

Fachtherapeut Kunstkreativ FTK Der FTK gliedert sich in 4 Ausbildungsmodule die jeweils aus einer 2 tägigen Präsenzfortbildung bestehen. Die 4 Module sind: Basiskurs Psychiatrie Pädiatrie Geriatrie Ziel aller Module ist es dir Techniken zu vermitteln die du sofort mit wenig Aufwand in der Praxis für alle Generationen und unterschiedlichsten Krankheitsbilder umsetzen kannst. Nach Abschluss aller 4 Module kannst du freiwillig an einer Prüfung teilnehmen und erhälst bei erfolgreicher Durchführung das Zertifikat zum Fachtherapeut. Die Module können einzeln gebucht werden und wir empfehlen mit dem Basiskurs zu starten. Mal die Perspektive wechseln! Ziel dieses Kurses ist es, einen Einblick in die Möglichkeiten nonverbaler Therapien, insbesondere der Kunsttherapie, zu vermitteln.  Kreativität ist ein Grundbedürfnis des Menschen und als solche therapeutisch von unschätzbarem Wert.  Du lernst und erlebst, wie Kunsttherapie eingesetzt wird und was sie bewirken kann.  Kursinhalte: Materialkunde Basiswissen über therapeutische Wirkung von Farben Kontakt, Anamnese, therapeutisches Setting Kontraindikationen Übungen, Selbsterfahrung, Analyse Umsetzen in der Praxis

Kursnummer HEKU2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 330,00
Dozent*in: Claudia Edenhuizen
Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Manuelle Therapie Teil 2 Ellenbogen
So. 07.03.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie Teil 2 Ellenbogen

Die Reihenfolge Hand, Ellenbogen, Schulter ist unbedingt einzuhalten! Vertiefende Weiterbildung Manuelle Therapie Ellenbogen Dieser Präsenzkurs im Bereich der Manuellen Therapie richtet sich an Fachkräfte, die ihre praktischen Fertigkeiten und ihr Fachwissen gezielt ausbauen möchten. Gestützt auf das etablierte INOMT-Konzept – das durch exzellente fachliche Expertise und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse überzeugt – werden den Teilnehmern fundierte Inhalte vermittelt. Diese bieten einen systematischen Überblick über manuelle Behandlungstechniken. Dank des biokybernetischen Ansatzes werden sowohl neurophysiologische als auch strukturelle Aspekte des Bewegungsapparates eingehend berücksichtigt, während der Patient stets als Ganzes wahrgenommen wird. Im Verlauf dieser Fortbildung werden theoretische Grundlagen und praxisorientierte Verfahren ebenso erläutert wie deren praktische Umsetzung. Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse in modernen manuellen Techniken, die sich unmittelbar in ihrem klinischen Alltag integrieren lassen. Besonderen Wert legt der Kurs auf das Verständnis neurophysiologischer Zusammenhänge, um die manualtherapeutischen Konzepte vertieft nachvollziehbar zu machen. Die praxisnahe Darstellung der Inhalte garantiert, dass selbst komplexe Themen klar und verständlich präsentiert werden – ohne überflüssige Wiederholungen oder eine übermäßige Fachsprache. Die folgenden Kursinhalte geben einen klar strukturierten Überblick über die behandelten Themen: Funktionelle Besonderheiten des Ellenbogengelenks Anatomie, Palpation Pathologien Manualtherapeutische Untersuchung und Behandlungstechniken Neurophysiologische Zusammenhänge Teil 2 Voraussetzung: Manuelle Therapie Hand Ausbildungsaufbau Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Um einen optimalen Lernfortschritt zu gewährleisten, ist der Kurs in drei Module unterteilt: Teil 1 – Hand, Teil 2 – Ellenbogen und Teil 3 – Schulter. Der begleitende Ausbildungsaufbau fördert den Erwerb praxisrelevanter Kenntnisse und umfasst darüber hinaus folgende Stationen: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Zusammenfassung Diese Weiterbildung bietet einen umfassenden Einblick in die manualtherapeutischen Verfahren mit einem speziellen Fokus auf den Ellenbogen. Der Kurs besticht durch die ausgewogene Verbindung von theoretischem Wissen und praktischer Anwendung, wodurch eine kontinuierliche fachliche Weiterentwicklung der Teilnehmer gefördert wird. Alle Inhalte werden in einem sachlichen und transparenten Stil präsentiert, der den Lernfortschritt in der Präsenzschulung nachhaltig unterstützt. Die übersichtliche Aufbereitung garantiert, dass die vermittelten Inhalte sowohl im klinischen Alltag als auch bei weiterführenden fachlichen Herausforderungen optimal nutzbar sind.

Kursnummer HEMTE2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 295,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Bindegewebsmassage Viszerokutane Reflexbögen verstehen und nutzen
Mo. 08.03.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Viszerokutane Reflexbögen verstehen und nutzen

Dieses Seminar zur Bindegewebsmassage vermittelt umfassende Kenntnisse eines klassischen Therapieverfahrens, das auf den Arbeiten von Elisabeth Dicke beruht. Traditionelle Behandlungskonzepte werden dabei mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Faszienforschung und der Neurophysiologie verknüpft und in einen modernen, evidenzorientierten Zusammenhang gestellt. Im Mittelpunkt steht das Verständnis viszerokutaner Reflexzonen sowie der segmentalen Verbindungen zwischen Organen, Haut und Nervensystem, die eine zentrale Rolle in der therapeutischen Anwendung spielen. Teilnehmende erhalten im Rahmen der Fortbildung praxisnahes Wissen über die funktionellen und anatomischen Grundlagen der Bindegewebsmassage. Ein besonderer Fokus liegt auf den viszerokutanen Reflexkreisen, die die Wechselwirkungen zwischen inneren Organen und dem Bindegewebe verdeutlichen. Auf dieser Basis lassen sich funktionelle Belastungen erkennen und gezielt behandeln. Die Inhalte sind klar strukturiert und so aufbereitet, dass sie unmittelbar in die therapeutische Praxis integriert werden können. Das Präsenzformat ermöglicht es, die erlernten Techniken direkt anzuwenden und zu vertiefen. Praktische Übungseinheiten fördern die Fähigkeit, Veränderungen im Gewebe sicher zu erkennen und die Behandlung korrekt durchzuführen. Ergänzend werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkung mechanischer Reize im Fasziengewebe vermittelt, insbesondere in Bezug auf die Mikrozirkulation und das vegetative Nervensystem. Dadurch wird eine zeitgemäße Einordnung der Methode in den heutigen therapeutischen Kontext ermöglicht. Die Kombination aus fundierter Theorie und praktischer Umsetzung schafft eine solide Grundlage für den Einsatz der Bindegewebsmassage in modernen physiotherapeutischen Behandlungskonzepten. Ziel ist es, die Methode gezielt und wirkungsvoll anzuwenden und dabei sowohl klassische Grundlagen als auch aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen zu berücksichtigen. Kursinhalte: Grundlagen der Bindegewebsmassage nach Elisabeth Dicke Anatomie und Neurophysiologie viszerokutaner Reflexzonen Segmentale Zusammenhänge zwischen Organen, Haut und Nervensystem verstehen Erkennen und Zuordnen von Organzonen im Bindegewebe Therapeutischer Aufbau und Durchführung der Bindegewebsmassage Interpretation von Gewebeveränderungen bei funktionellen Störungen Evidenzbasierte Einordnung der Wirkmechanismen Einfluss der Bindegewebsmassage auf Mikrozirkulation und vegetatives Nervensystem Integration in ein modernes physiotherapeutisches Behandlungskonzept Zusammenfassung: Die Fortbildung vermittelt ein differenziertes Verständnis für das Zusammenspiel von Faszien, Reflexzonen und segmentalen Strukturen. Durch die Verbindung von klassischen Therapiekonzepten mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen entsteht eine fundierte Grundlage für eine sichere und effektive Anwendung in der physiotherapeutischen Praxis.

Kursnummer HBGM2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 320,00
Dozent*in: Bianca Ferber
Keep Moving – TaiChi bei neurologischen Bewegungsstörungen und Parkinson
Mo. 08.03.2027 14:00
Hannover
Mirko Lorenz
bei neurologischen Bewegungsstörungen und Parkinson

Keep Moving ist ein therapeutisches Trainingsprogramm bei Morbus Parkinson und neurologischen Bewegungsstörungen (z. B. Multiple Sklerose, Hemiplegie). Es nutzt gezielt den Gesundheitsaspekt der Bewegungslehre TaiChi. Diese traditionelle Bewegungskunst hat ihren Ursprung im China des 17. Jahrhunderts. Ihre Besonderheit liegt in der Verknüpfung von Konzentration, Entschleunigung und Entspannung mit körperlicher Bewegung, Aufrichtung und Zentrierung. Gerade diese Kombination kann einen positiven Einfluss auf die Gesundheit haben und die ganzheitliche Entwicklung von Körper und Geist unterstützen. TaiChi fördert die Motorik und kann den gesamten Körper vitalisieren. Basierend auf diesen Prinzipien wurde das therapeutische Trainingsprogramm Keep Moving entwickelt. Es wird seit mehreren Jahren in verschiedenen Kliniken sowie ausgewählten Praxen angewandt. Kursinhalte Bewegungsprinzipien von Keep Moving und TaiChi-Therapie Umsetzung von Keep Moving im Praxis- und Klinikalltag Erlernen und Anleiten der Techniken Richtig stehen, gehen und sitzen im TaiChi bei Morbus Parkinson Praktische Übungen: Stehen, Gehen und Sitzen – Umsetzung der Techniken bei neurologischen Krankheitsbildern Entspannung bei Morbus Parkinson Einführung in eine meditative Konzentrationsübung

Kursnummer HKEM2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 480,00
Dozent*in: Mirko Lorenz
Rezeptionsfachkraft Zertifikatskurs
Di. 09.03.2027 10:00
Hannover
DAGW Lehrteam
Zertifikatskurs

Professionelle Organisation / Kunden- (Patienten-) Orientierung / Kommunikation Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Anmeldung und Rezeption repräsentieren bei jedem Patientenbesuch die Praxis und tragen maßgeblich zu einem gelungenen Einstieg in die Therapie bei. Ein kompetenter, freundlicher und professioneller Umgang mit Patientinnen und Patienten ist an der Anmeldung einer physiotherapeutischen Praxis von zentraler Bedeutung und bildet die Grundlage für eine hohe Kunden- und Patientenbindung. Strukturierte Prozessabläufe, klare Organisation und ein souveräner Umgang mit herausfordernden Situationen unterstützen den Praxisalltag nachhaltig. Gerade in Stresssituationen tragen sie dazu bei, den Überblick zu behalten, Arbeitsabläufe zu erleichtern und die Qualität der Patientenbetreuung konstant hoch zu halten. Kursinhalte Qualitätsmanagement, Erstellung von Prozessabläufen und Organisation Beschwerdemanagement – kundenorientierter Umgang mit Patientenreklamationen Optimale Patientenbetreuung und -beratung vor Ort Professionelle Kommunikation und hohe Kontaktqualität im persönlichen Gespräch und am Telefon Zeit- und Selbstmanagement sowie Übersicht in Stresssituationen

Kursnummer HPRZ2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 185,00
Dozent*in: DAGW Lehrteam
Heilpilze in der Therapie - Mykotherapie in der Heilpraktik Modul 2 - Zentrale Vitalpilze – Molekulare Profile & Systemwirkungen
Mi. 10.03.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 2 - Zentrale Vitalpilze – Molekulare Profile & Systemwirkungen

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Heilpilze enthalten komplexe Vielstoffgemische mit immunmodulierenden, entzündungsregulierenden und adaptogenen Eigenschaften. Moderne Forschung zeigt, dass ihre Wirkungen über spezifische Rezeptorinteraktionen, Signaltransduktionswege und metabolische Prozesse erklärbar sind. Die Fortbildungsreihe vermittelt ein verständliches und strukturiertes Verständnis der biochemischen und immunologischen Wirkmechanismen von Heilpilzen und verbindet dieses Wissen mit der Systematik der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ziel ist es, die therapeutischen Potenziale von Heilpilzen nachvollziehbar einzuordnen und verantwortungsvoll in integrative Therapiekonzepte zu übertragen. Die Weiterbildung richtet sich an Therapeut:innen, die ihr Verständnis systemischer Zusammenhänge erweitern und chronische Entzündungsprozesse, Stressregulation und Regeneration aus einer erweiterten Perspektive betrachten möchten. Aufbau der Fortbildungsreihe Die Weiterbildung ist modular aufgebaut und umfasst 3 Module à 2 Tage. Alle Module sind in sich abgeschlossen und einzeln buchbar, bauen inhaltlich jedoch aufeinander auf. Die Fortbildung verbindet molekulare Biochemie mit immunologischen Grundlagen. Modul 1: Biochemische Grundlagen & TCM-Systemverständnis Schwerpunkt: Molekulare Wirkmechanismen verstehen Modul 2: Zentrale Vitalpilze – Molekulare Profile & Systemwirkungen Schwerpunkt: Wirkprofil jedes Pilzes verstehen Modul 3: Heimische Heilpilze & klinische Integration Schwerpunkt: Vom Molekül zur therapeutischen Anwendung Im Fokus dieses Kurses steht die systematische Analyse der wichtigsten Heilpilze und ihrer Wirkmechanismen im menschlichen Organismus. Dabei werden sowohl molekulare Wirkstoffprofile als auch deren physiologische und immunologische Effekte betrachtet. Jeder Vitalpilz wird anhand eines klar strukturierten Analysemodells untersucht. Zunächst wird das jeweilige Wirkstoffspektrum mit seinen relevanten bioaktiven Substanzen dargestellt. Anschließend werden mögliche Rezeptorinteraktionen und die daraus resultierenden Signaltransduktionsprozesse erläutert, die an der Regulation zellulärer Funktionen beteiligt sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den n immunmodulierenden Eigenschaften vieler Vitalpilze sowie auf ihren metabolischen Auswirkungen auf Stoffwechselprozesse und systemische Regulation. Ergänzend wird die Einordnung der einzelnen Pilze in die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) betrachtet. Dadurch entsteht eine integrative Perspektive, die moderne naturwissenschaftliche Erkenntnisse mit traditionellen medizinischen Konzepten verbindet. Der Kurs bietet damit eine fundierte Grundlage für das Verständnis der Wirkungen von Vitalpilzen und deren therapeutischem Potenzial. Kursinhalte Wirkstoffspektrum Rezeptorinteraktionen Signaltransduktion Immunologische Effekte Metabolische Auswirkungen TCM-Zuordnung Hinweis: Dieser Kurs wird hybrid durchgeführt – sowohl online als auch in Präsenz. Die Teilnahme erfolgt online über die Plattform „Zoom“ – bitte installieren Sie die Anwendung im Vorfeld. Die Nutzung der Desktop-App verbessert die Übertragungsqualität erheblich. Eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon sind erforderlich. Bitte treten Sie spätestens 15 Minuten vor Beginn dem Warteraum bei. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Da der Chat nicht kontinuierlich überwacht wird, bitten wir um Nutzung des Mikrofons.

Kursnummer HYBHMYK22701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 320,00
Dozent*in: Bianca Ferber
Frühkindliche Reflexe und Reaktionen
Mi. 10.03.2027 10:00
Hannover
Friederike von Drachenfels

Warum ist die neurophysiologische Entwicklung eines Kindes so bedeutsam für das Lernen und Verhalten? Leben und Bewegung sind untrennbar miteinander verbunden. Die Bewegung ist der Motor der Hirnreifung und zugleich ihr Ergebnis. Je ausgereifter das Gehirn, desto koordinierter und komplexer sind die Bewegungsmuster. Um die Zusammenhänge zwischen der motorischen Entwicklung eines Kindes mit den Auswirkungen auf Lernen und Verhalten besser zu verstehen, gilt es zunächst die kindliche Entwicklung genauer zu betrachten. Bereits in der Schwangerschaft, unter der Geburt und in den ersten Lebensmonaten können Beeinträchtigungen unterschiedlichster Art und Weise Auswirkungen auf die neurophysiologische Reife eines Kindes entstehen lassen. Was haben in diesem Zusammenhang die frühkindlichen Reflexe und Reaktionen für eine Bedeutung und warum werden diese in Zusammenhang zur Entwicklung und zum Lernen häufig genannt? Basierend auf dem NELLA (Neurophysiologische – EntwicklungsLehre – Lernen udn Anwenden) werden die Ursachen einer neurophysiologischen Entwicklungsverzögerung oder -störung mit den Auswirkungen auf Bewegung, Lernen und Verhalten erläutert. Das Erkennen neurophysiologischer Unreifen als einen mitverantwortlichen Faktor an motorischen, sensorischen und emotionalen Beeinträchtigungen bietet einen ganzheitlichen Blick und ermöglicht einen neuen Therapieansatz. Eine kleine Auswahl der einzelnen Bausteine in der neurophysiologischen Entwicklungstherapie (Beispiele aus Anamnese, Befundung und Übungen), geben einen Einblick in das ganzheitliche Konzept. Spielerische und sportliche Anregungen, mögliche buchbare Seminare, die im Kindergarten, Schulalltag oder Sportkursen umgesetzt werden können, oder die Fortbildung zur NELLA- neurophysiologischen EntwicklungstherapeutIn, werden ebenfalls vorgestellt.

Kursnummer HFKR2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 170,00
Dozent*in: Friederike von Drachenfels
Palliative Begleitung und Trauerbegleitung für Ergotherapeuten Basiskurs
Do. 11.03.2027 10:00
Hannover
Claudia Edenhuizen
Basiskurs

Diese Fortbildung ist in 3 Bereiche unterteilt: 1. „Lebensqualität &Palliativ“ - geht das? Was ist Lebensqualität? Was bedeutet Palliative Begleitung, Hospizarbeit? Welche Wege zeigen dem Patienten größtmögliche Lebensqualität und Selbstständigkeit auf? Wie kann diese Art von Alltag bewältigt werden? 2. „Trauer“ - bedeutet so viel mehr Die Trauer beginnt schon lange vor dem Abschied. Umgang mit Trauer, Abschied nehmen und Trauerarbeit. 3. „Selfcare“ und Patientenbeispiele Täglicher Umgang mit den Themen Leben, Krankheit, Sterben und Tod bedeutet eine erhöhte Belastung und verlangt nach Entwicklung und er kennen von Ressourcen und Stressbewältigung 1. Bedeutung der Lebensbiografie in der letzten Lebensphase 2. Begriffsdefinitionen aus der palliativen Praxis 3. Interdisziplinäre und interprofessionelle Zusammenarbeit 4. Individuelles Schmerzerleben, Schmerzmanagement 5. Behandlung begleitender Symptome 6. Multimorbidität 7. Angehörigenarbeit und deren Integration in die Therapie 8. Kommunikation in der letzten Lebensphase 9. Gesprächsführung und Interventionen nach dem Abschied 10. Patientenverfügung | Testament | Bevollmächtigte 11. Maltherapeutische – und andere therapeutische Begleitungs- Angebote 12. Unter welchen Umständen kann man langfristig in diesem Bereich arbeiten?

Kursnummer HEPAL2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 310,00
Dozent*in: Claudia Edenhuizen
Spiegeltherapie - Mentales Training
Fr. 12.03.2027 09:00
Hannover
André Böttner

In den letzten Jahren hat die Neurowissenschaft zu einem tieferen Verständnis von Um- und Reorganisationsprozessen des Gehirns bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen (v.a. Schlaganfall) oder chronischen Schmerzen (z.B. komplexes regionales Schmerzsyndrom, Phantomschmerz) geführt. Auf dieser Grundlage wurde die Spiegeltherapie als gezieltes Therapieverfahren entwickelt, um Schmerzen zu lindern oder sensomotorische Funktionen zu verbessern. Die Effektivität dieser Therapieform konnte in zahlreichen klinischen Untersuchungen unter Beweis gestellt werden. Im Kurs „Die Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation und Schmerzbehandlung“ werden sowohl die theoretischen Hintergründe zur Spiegeltherapie als auch insbesondere die praktische Anwendung der Spiegeltherapie in der neurologischen Rehabilitation und der Behandlung von Patienten mit chronischen Extremitätenschmerzen vermittelt. Es wird die Entwicklung, die Wirkungsweise und die Effektivität der Spiegeltherapie dargestellt. Insbesondere erlernst du die Anwendung der Spiegeltherapie zur Behandlung sensomotorischer Funktionsstörungen nach neurologischen Schädigungen und zur Verringerung von verschiedenen Schmerzsyndromen. Dazu wirst du sowohl theoretisch als auch in praktischen Übungsphasen geschult. Anhand von Fallbeispielen werden Besonderheiten und Effekte der Spiegeltherapie dargestellt. Kursinhalte: Theoretischer Hintergrund der Spiegeltherapie Entwicklung der Spiegeltherapie Aktuelle Grundlagen zur Entwicklung chronischer Schmerzen (insbesondere komplexes regionales Schmerzsyndrom, Phantomschmerz) Anwendungsgrundlagen und –voraussetzungen Klinische Effekte der Spiegeltherapie Praktische Anwendung der Spiegeltherapie Praktische Umsetzung der Therapie (obere und untere Extremität) nach Schlaganfall Anwendung der Spiegeltherapie bei motorischen und sensorischen Schädigungen Anwendung beim komplexen regionalen Schmerzsyndrom (CRPS) Anwendung der Spiegeltherapie bei Phantomschmerzen

Kursnummer HSPT2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 190,00
Dozent*in: André Böttner
NET- Neurophysiologische Entwicklungstherapie für Kinder 3-17 Jahre
Fr. 12.03.2027 09:00
Hannover
Johanna Seeländer
für Kinder 3-17 Jahre

Motorische Entwicklungsstörungen beziehungsweise die umschriebene Entwicklungsstörung motorischer Funktion (UEMF, F82) oder Developmental Coordination Disorder (DCD) zählen mit einer Häufigkeit von etwa 5 bis 6 % zu den häufigsten Störungen in der kindlichen Entwicklung. Sie sind jedoch gut behandelbar. Dieser Kurs vermittelt die neurophysiologische Entwicklungstherapie (NET) für Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 17 Jahren mit motorischen Entwicklungsstörungen. Die Therapie wurde für die Altersgruppe von 5 bis 10 Jahren bereits erfolgreich wissenschaftlich evaluiert. Zunächst erlernen die Teilnehmenden die theoretischen Grundlagen der Erkrankung und der Therapie. Anschließend werden die Übungen konkret vorgestellt, unter anderem mithilfe von Videobeispielen, und praktisch eingeübt. Nach dem Kurs sind die Teilnehmenden in der Lage, diese evidenzbasierte Therapie selbstständig durchzuführen und Patientinnen und Patienten mit motorischen Entwicklungsstörungen gezielt zu einer Verbesserung zu verhelfen. NET ist zudem für viele weitere Indikationen anwendbar, auch bei Erwachsenen in unterschiedlichen Fachbereichen, insbesondere in Orthopädie und Neurologie. Lernziele nach dem Kurs Die Teilnehmenden kennen die verschiedenen Aspekte der umschriebenen Entwicklungsstörung motorischer Funktion (UEMF) mit ihren Symptomen. Die Teilnehmenden können diese Symptome mit der idealen motorischen Entwicklung vergleichen. Die Teilnehmenden kennen die theoretischen Grundlagen der neurophysiologischen Entwicklungstherapie (NET). Die Teilnehmenden können die NET praktisch anwenden. Kursinhalte Grundlagen der normalen motorischen Entwicklung Grundlagen der UEMF Theorie der neurophysiologischen Entwicklungstherapie der UEMF Praktische Umsetzung der neurophysiologischen Entwicklungstherapie der UEMF

Kursnummer HNET2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 330,00
Dozent*in: Johanna Seeländer
Behandlung von Hemiplegiepatienten in der Spätphase
Fr. 12.03.2027 09:00
HYBRIDKURS
Melanie Becker

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar

Kursnummer HYBHHEM2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 310,00
Dozent*in: Melanie Becker
Fit Regel der Osteopathieausbildung des INOMT Physio Food
Sa. 13.03.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Physio Food

Die Stunden sind anerkannt für die Osteopathie-Ausbildung der INOMT Physiotherapeuten werden im Rahmen der holistischen Betrachtung ihrer Patienten und der zunehmenden interdisziplinären Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Berufen immer mehr gefordert „über den Tellerrand hinaus“ zu schauen. Dieser Kurs vermittelt praxisrelevantes Wissen bezüglich Zellfunktion, Zellnahrung und Wundheilung Es gibt viele Variationen in der Ernährungstherapie, aber kein Rezept für alle! Es ist KEIN Ernährungskurs, wir vermitteln weder Diäten noch Vorschriften, sondern räumen mit dogmatischem Denken auf „Was auch immer der Vater einer Krankheit ist, die Mutter ist mit Sicherheit eine falsche Ernährung“ (Hippokrates von Kos, ca. 430-370 v. Chr.). Kursinhalte: Bio-Logik, Was braucht das Biosystem,allgemeine Bio-Information, Warum Wissenschaft kein Wissen schafft,Information – Desinformation, Mechanistisches und unbiologisches Denken Physio-Logik, die perfekte Natur Individualität – was dem Schmied bekommt, zerreißt den Schneider!, Nutrigenomik, Zellnahrung, was braucht das Biosystem, Nahrungsmittel versus Lebensmittel, Biologische Wertigkeit Aufnahme und Verarbeitung von Nährstoffen, der Verdauungstrakt Exitus der PECH-Regel Bei Stress cool bleiben und warm halten, Resilienz des Bio-Systems stützen

Kursnummer HGE2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 410,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Fachtherapeut Traumawissen Angewandtes Traumawissen in der Ergotherapie & sozialen Berufen
Sa. 13.03.2027 10:00
Hannover
Claudia Edenhuizen
Angewandtes Traumawissen in der Ergotherapie & sozialen Berufen

Immer mehr Menschen werden mit Traumatisierungen in die Ergotherapie geschickt. Der Umgang mit dem Thema Trauma wird zumeist nicht in der klassischen Ausbildung thematisiert. Diese Fortbildung soll helfen, durch Traumawissen die bestmöglichen Ansätze zu finden und den Klienten sensibel zu begleiten. Das Augenmerk dieser Ausbildung liegt auf praktischen, direkt umsetzbaren Techniken. für deine Klienten bedeutet das: Schnelle Hilfe zur Selbstwirksamkeit Professionelle traumasensible Begleitung Lebensqualität zurückzugewinnen Handlungsfähigkeit erlangen Für wen ist der FTT interessant? Die Ausbildung richtet sich in erster Linie an Ergotherapeuten, aber auch an Coaches, Heilpraktiker für Psychotherapie, und soziale Berufe. Die Ausbildung der FTT gliedert sich in 3 Ausbildungsmodule, die jeweils aus einer 2-tägigen Präsenzfort-bildung bestehen. Die 3 Kursmodule sind: Traumawissen Basisseminar Traumawissen Fortgeschrittene Traumawissen Kompetenz Ziel aller Module ist es, dir Kompetenzen und Techniken zu vermitteln, die du sofort mit wenig Aufwand in der Praxis bei der Behandlung traumatisierter Menschen, umsetzen kannst. Nach Durchführung aller 3 Kurse, kannst du freiwillig an einer Prüfung teilnehmen und erhältst bei erfolgreichem Abschluss, das Zertifikat zum Fachtherapeuten Traumawissen. Die Kurse sind aufeinander aufbauend und können nicht einzeln gebucht werden. Traumawissen Basisseminar Einführung Trauma und Neurobiologie Theorie und Praxis Selbstregulation Ansätze der PolyvagalTheorie Praktische Übungen Fallbesprechung, Diskussion Traumawissen Fortgeschrittene Trauma und Traumafolgen Körper und Ressourcen Vertiefung Polyvagal Theorie Praktische Übungen Fallbesprechung, Diskussion Traumawissen Kompetenz Trauma und Bedingungssysteme Suizidalität Psychohygiene für Therapeuten Praktische Übungen Fallbesprechung, Diskussion

Kursnummer HFTT2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 960,00
Dozent*in: Claudia Edenhuizen
Übungen in der Orthopädie Weiterbildung Bewegungstraining
Sa. 13.03.2027 10:00
Hannover
Lehrteam Scí
Weiterbildung Bewegungstraining

Das Seminar „Weiterbildung Übungen in der Orthopädie“ richtet sich an Fachkräfte und Therapeuten, die ihre Kenntnisse im Bereich der orthopädischen Übungsmethoden erweitern möchten. Durch ein praxisorientiertes Präsenzformat werden den Teilnehmenden umfassende Trainingskonzepte nahegebracht, die sowohl bei Einzelbehandlungen als auch in Gruppensettings wirksam implementiert werden können. Das zentrale Ziel des Kurses besteht darin, mittels systematisch aufgebauter Übungsreihen die Strukturierung von Behandlungseinheiten eindrucksvoll aufzuzeigen, sodass die gewonnenen Erkenntnisse direkt in die tägliche klinische Praxis übernommen werden können. Im Fokus des Kurses steht ein innovatives Fortbildungskonzept, das gezielt auf die Steigerung von Kraft und Flexibilität ausgerichtet ist. Dabei werden nicht nur Techniken zum Muskelaufbau vermittelt, sondern auch Methoden zur Verbesserung der Beweglichkeit intensiv thematisiert. Diese praxisbezogene Ausrichtung unterstützt die Teilnehmenden dabei, verschiedene Übungsansätze zu erlernen, die den therapeutischen Alltag effizient ergänzen und eine individuelle Anpassung an die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten ermöglichen. Die Vermittlung des Lehrstoffs erfolgt durch eine Vielzahl interaktiver und abwechslungsreicher Lernformate. Unter anderem kommen hier Übungsseminare, spezifische Weiterbildungs-Module, praxisorientierte Workshops und eigens entwickelte Fortbildungskurse zum Einsatz. Diese didaktisch vielfältige Aufbereitung sorgt dafür, dass theoretische Grundlagen und praktische Anwendungen nahtlos verbunden werden. Mit einem Praxisanteil von 80 % wird zudem garantiert, dass die vermittelten Inhalte jederzeit unmittelbar in der klinischen Praxis genutzt werden können. Kursinhalte Übungen im Erwachsenenalter Training von Kraft, Ausdauer, Koordination, Flexibilität mit und ohne Geräte Sinnvoller Aufbau einer Übungsreihenfolge für Einzelbehandlung und Gruppen Sinnvoller Aufbau von Übungsreihen für Einzelbehandlung und Gruppen Gebrauch von Kleingeräten aus der häuslichen Umgebung Praxisanteile 80% Zusammenfassend stellt der Kurs „Weiterbildung Übungen in der Orthopädie“ ein weitreichend durchdachtes Konzept dar, das Theorie und Praxis optimal kombiniert. Durch den strukturierten Lernansatz, der den systematischen Aufbau der Übungsreihen unterstützt, wird ein direkter Transfer der erarbeiteten Strategien in den klinischen Alltag ermöglicht. Die Teilnehmenden erweitern dadurch nicht nur ihre fachlichen Kompetenzen, sondern entwickeln auch ihre individuellen Behandlungsstrategien weiter. Die praxisnahe Gestaltung des Seminars sichert dabei einen unmittelbaren und effizienten Einsatz in der täglichen Therapie. Insgesamt vermittelt dieser Kurs ein konsistentes und bewährtes Trainingskonzept, das sowohl auf Einzel- als auch auf Gruppentherapien ausgelegt ist. Die Verbindung von fundierten theoretischen Kenntnissen und umfangreichen Praxiseinheiten bildet die Basis für nachhaltigen Lernerfolg und fördert die kontinuierliche Professionalisierung in der Orthopädie. Somit bietet das Seminar eine exzellente Möglichkeit, therapeutische Fertigkeiten gezielt zu optimieren und das eigene Fortbildungsportfolio wirkungsvoll zu erweitern.

Kursnummer HÜB2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 260,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Babymassage - Massage von Anfang an
Sa. 13.03.2027 10:00
Hannover
Maren Brandes

Kursinhalte: Neurophysiologische Entwicklung des Säuglings und Abweichungen Einführung in die Geschichte und Herkunft der Babymassage Techniken und Wirkungsweisen der Massage für Bezugsperson und Kind Massage und Berührung als erstes Kommunikationsmittel zwischen Mutter und Baby Babymassage in besonderen Situationen (Kolik etc.) Babymassage als wichtiger Bestandteil des Bondings in der Neugeborenenphase Praktisches Erlernen der Griffe und Positionen (Lagerung während der Massage) Handling und Lagerung als entwicklungsfördernde Maßnahme Organisation, Planung und Durchführung von Kursen In Kombination mit dem Kurs Babyturnen-Babyfit erlangen sie das Zertifikat Kursleitung sensomotorische Entwicklungsförderung.

Kursnummer HBM2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 180,00
Dozent*in: Maren Brandes
Medical Flossing
So. 14.03.2027 09:00
Hannover
Andreas Ahlhorn Lehrteam Medical Flossing

Der Begriff des Medical Flossing bezeichnet das relativ stramme Umwickeln von Extremitätengelenken oder -teilen sowie Muskelbäuchen mittels eines speziellen, dehnbaren, dafür entwickelten Gummibandes anhand einer speziellen Applikationstechnik. Je nach Indikation wird der genaue Ort der Anlage und der Druck variiert. Mit angelegtem Band wird das Gelenk dann passiv oder aktiv bewegt. Die Methode lässt sich so ergänzend zu Physiotherapie, manueller Therapie oder Osteopathie einsetzen. Die Behandlung kann durch die Reibung des Medical Flossing-Bandes selbst, recht schmerzhaft sein. Kursinhalte: Verbesserung der Beweglichkeit Schmerzlinderung Einfluss auf die Faszien durch den äußeren Druck plus Bewegung Lösung von Vernarbungen im Gewebe Schwammeffekt: hohe Druck presst das Gewebe aus und verstärkt den lymphatischen Abfluss Integration in andere Therapiemethoden Integration in andere Therapiemethoden

Kursnummer HMF2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 195,00
Dozent*in: Andreas Ahlhorn Lehrteam Medical Flossing
Behandlung bei M. Parkinson Weiterbildung Parkinson
So. 14.03.2027 09:00
HYBRIDKURS
Melanie Becker
Weiterbildung Parkinson

In diesem Kurs wird ein praxisnahes und evidenzbasiertes Konzept zur Behandlung bei M. Parkinson vermittelt. Der Kurs richtet sich an Fachkräfte, die ihr Wissen im Rahmen einer interdisziplinären Parkinson-Weiterbildung vertiefen möchten. Dabei fließen medizinische, therapeutische und bewegungstherapeutische Ansätze gleichermaßen ein. Die Inhalte orientieren sich an den aktuellen Standards der evidenzbasierten Weiterbildung und bieten einen fundierten Überblick über die vielfältigen Symptome der Erkrankung, medikamentöse Behandlungsstrategien sowie operative Optionen. Das strukturierte Curriculum deckt sowohl theoretische Grundlagen als auch praxisnahe Module ab. In Form von Parkinson- und interdisziplinären Seminaren werden zentrale Krankheitsmerkmale und therapeutische Konzepte vermittelt. Ergänzt wird das Angebot durch praxisorientierte Einheiten, wie sie auch in Fortbildungen zu Bewegung und Sport speziell für Parkinson thematisiert werden. Anhand konkreter Fallbeispiele wird der Transfer des theoretischen Wissens in den klinischen Alltag veranschaulicht. So ermöglicht der Kurs den Teilnehmern, individuelle und evidenzbasierte Behandlungsstrategien zu entwickeln und direkt in der täglichen Praxis umzusetzen. Besonders hervorzuheben ist der interdisziplinäre Austausch, der eine nachhaltige Integration der vermittelten Ansätze in den therapeutischen Alltag fördert. Die Kombination aus fundierter Theorie und anschaulichen Fallbeispielen bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, differenzierte Behandlungspläne zu erstellen, die an den spezifischen Befunden der Patienten orientiert sind. Die Einbindung von Elementen aus Fortbildungen zu Bewegung und sportlicher Aktivität stärkt dabei nicht nur die theoretischen Kenntnisse, sondern auch die praktische Umsetzung in verschiedenen klinischen Settings. Kursinhalte: Symptome des Morbus Parkinson in verschiedenen Stadien Medikation und mögliche OP-Indikation Freezing, On-Off-Phänomen, End-of-dose-Akinese Mobilität durch große, rhythmische Bewegungswiederholungen Physiotherapeutischer Befund nach ICF, Assessments Befundspezifisches Behandlungsplanung Fallbeispiele Die systematische Gliederung des Kurses ermöglicht es den Teilnehmern, ihr Wissen schrittweise aufzubauen und optimal in den beruflichen Alltag zu integrieren. Die Kombination aus interdisziplinären Ansätzen und evidenzbasierten Inhalten trägt dazu bei, die Komplexität der Parkinson-Erkrankung umfassend zu verstehen und zielführend zu therapieren. Fachkräfte profitieren dabei von einem praxisnahen Ausbildungsformat, das durch die klare Struktur und die Vielzahl an Fallbeispielen überzeugt. So wird gewährleistet, dass die erarbeiteten Konzepte nachhaltig in die tägliche Arbeit einfließen und die Versorgung von Patienten mit M. Parkinson kontinuierlich verbessert wird. Insgesamt stellt diese Weiterbildung ein attraktives Angebot für alle dar, die ihre therapeutischen Kompetenzen im Bereich der Parkinson-Behandlung erweitern und vertiefen möchten.

Kursnummer HYBHPA2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 180,00
Dozent*in: Melanie Becker
Babyturnen – Babyfit
So. 14.03.2027 09:00
Hannover
Maren Brandes

Kursinhalte: Neurophysiologische, Wahrnehmungs- und Spielentwicklung in den ersten 12. Lebensmonaten Spielerische Förderung der Sensomotorik in den verschiedenen Entwicklungsstadien des 1. Lebensjahres Sinnvolle Materialen zur Säuglingsförderung Sinn und Unsinn von Babygeräten Lagerung, Handling sowie Tragen als entwicklungsfördernde Maßnahmen Organisation & Planung von Entwicklungskursen Praktisches Arbeiten beim Babyturnen: gr. Praxisbezug, Videos, praktische Erfahrungen mit Puppen Zielgruppe: PT, M, HP, ET In Kombination mit dem Kurs Babymassage-Massage von Anfang an erlangen sie das Zertifikat Kursleitung sensomotorische Entwicklungsförderung.

Kursnummer HBT2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 180,00
Dozent*in: Maren Brandes
Loading...
28.04.26 18:55:16