Viele Menschen leiden unter wiederkehrenden oder konstanten Blockaden und Beschwerden der Brustwirbelsäule, obwohl bereits verschiedene Behandlungsmethoden angewendet wurden. Eine mögliche Ursache liegt nicht immer im Bereich von Muskeln, Faszien, Gelenken oder anderen Anteilen des Bewegungsapparates. Auch das viszerale System kann über anatomische, funktionelle, neurologische oder zirkulatorische Verbindungen Spannungsdysbalancen und Blockaden im Bereich von Thorax und BWS beeinflussen. Im Kurs werden typische, häufig in der Praxis anzutreffende Ursachen im Bereich der Organe sowie deren Verbindung zum Brustkorb und zur Brustwirbelsäule dargestellt. Schnell und einfach ausführbare Palpations-, Bewegungs- und Provokationstests werden demonstriert und praktisch geübt. Dadurch lässt sich eine Vermutung aufstellen, ob eine viszerale Spannung oder Fixation an Beschwerden des Bewegungsapparates beteiligt ist und welcher Teil des Organsystems behandlungsbedürftig sein kann. Der Behandlungsvorschlag kombiniert sichere, einfach zu erlernende und zugleich effektive osteopathische Techniken mit anschließenden Eigenübungen der viszeralen Automobilisation. Patientinnen und Patienten werden dadurch in die Lage versetzt, Organe selbst zu mobilisieren und eine ausgeglichene Spannung sowie freie Beweglichkeit zu unterstützen. Kursinhalte Wiederkehrende oder konstante Blockaden und Beschwerden der BWS trotz vielfältiger Behandlungsversuche Mögliche viszerale Ursachen über anatomische, funktionelle, neurologische oder zirkulatorische Verbindungen Zusammenhänge zwischen inneren Organen, Thorax und Brustwirbelsäule Typische und häufig in der Praxis anzutreffende Ursachen im Bereich der Organe Schnell und einfach ausführbare Palpations-, Bewegungs- und Provokationstests Praktisches Üben zur Einschätzung viszeraler Spannung oder Fixation Sichere, einfach zu erlernende osteopathische Techniken Aktive Eigenübungen der viszeralen Automobilisation Unterstützung ausgeglichener Spannungsverhältnisse von Muskeln und Faszien Förderung freier Beweglichkeit im Bereich von BWS und Brustkorb Für die praktischen Anteile wird eine Yoga- oder Gymnastikmatte benötigt. Bitte für das Seminar eine Yoga- oder Gymnastikmatte organisieren. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und re Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Der Fuß bildet die Grundlage für zahlreiche Bewegungsabläufe und spielt eine wichtige Rolle für die gesamte Körperstatik. Seine anatomischen Strukturen beeinflussen die Druckverteilung, die Belastungsaufnahme und das Zusammenspiel verschiedener Gelenke. Veränderungen der Fußstellung können sich auf Muskelketten, Gelenkachsen und die Körperhaltung auswirken. Diese Online Weiterbildung zur funktionellen Anatomie des Fußes vermittelt ein systematisches Verständnis der anatomischen und biomechanischen Zusammenhänge. Im Mittelpunkt stehen die Fußgewölbe, die funktionelle Beweglichkeit der Fußwurzelknochen sowie die Bedeutung des Fußes für Gleichgewicht und Körperwahrnehmung. Fußanatomie, Fußgewölbe und funktionelle Dysfunktionen Die Weiterbildung Fußanatomie beschäftigt sich mit dem Aufbau und der Funktion einzelner Fußstrukturen. Dabei wird erläutert, wie Veränderungen der Gelenkstellung und Beweglichkeit die Fußstatik beeinflussen können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der funktionellen Untersuchung des Fußes. Die Teilnehmenden lernen, anatomische Orientierungspunkte zu erkennen, palpatorische Befunde einzuordnen und Funktionstests zur diagnostischen Einschätzung anzuwenden. Kursinhalte Anatomie des Fußes und funktionelle Dysfunktionen Der Fuß als Organ der Wahrnehmung Fehlstellungen des Fußes und ihre Auswirkungen auf die Körperstatik Aufbau, Funktion und Bedeutung der Fußgewölbe Praktische Hinweise zur Palpation der Fußstrukturen Funktionstests des Fußes zur diagnostischen Einschätzung Mobilisationstechniken für sämtliche Fußwurzelknochen Palpation und Mobilisation der Fußwurzelknochen Neben den anatomischen Grundlagen werden praktische Mobilisationstechniken für die einzelnen Fußwurzelknochen vermittelt. Dabei stehen die präzise Positionierung der Kontaktpunkte und die Qualität der palpatorischen Wahrnehmung im Vordergrund. Die Verbindung von funktioneller Anatomie, Palpation und Mobilisation ermöglicht eine differenzierte Betrachtung von Bewegungseinschränkungen und statischen Veränderungen. Praktische Anwendung und Zusammenfassung Das Online-Seminar verbindet theoretische Grundlagen mit praxisorientierten Demonstrationen und unterstützt die strukturierte Untersuchung des Fußes. Für das eigenständige Üben wird ein Fußskelett empfohlen. Die vermittelten Kenntnisse helfen dabei, funktionelle Zusammenhänge zwischen Fuß, Körperstatik und Wahrnehmung besser zu verstehen und in die therapeutische Befundung einzubeziehen. Das Seminar lässt sich mit dem ergänzenden Kurs „Der Fuß 2.0“ kombinieren Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Weiterbildung „Der Fuß 2.0“ vermittelt ein vertieftes Verständnis des Fußes als funktionelle Einheit innerhalb des gesamten Bewegungsapparates. Der Kurs richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die den Fuß nicht isoliert betrachten, sondern systemische, funktionelle und energetische Zusammenhänge in ihre Arbeit integrieren möchten. Die Online Weiterbildung erweitert klassische manuelle Therapieansätze um eine ganzheitliche Perspektive. Im Mittelpunkt des Seminars steht die funktionelle Fußmechanik sowie deren Einfluss auf Standstabilität und Gangbild. Ein stabiler Stand bildet die Grundlage für ökonomisches Gehen und effiziente Bewegungsabläufe. Die Teilnehmenden setzen sich mit den einzelnen Gangphasen auseinander und analysieren, welche muskulären und faszialen Strukturen das Gangbild beeinflussen. Dabei wird die Bedeutung der körpereigenen Diaphragmen beleuchtet, da deren Zusammenspiel entscheidend zur Stabilität und Bewegungskoordination beiträgt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf intraossären Spannungsveränderungen im Bereich des Fußes und des Unterschenkels. Besonderes Augenmerk gilt der cranialen Fibula, die nach Supinationstraumen häufig unbeachtet bleibt, jedoch eine wichtige funktionelle Rolle einnimmt. Auch die Membrana interossea wird im Zusammenhang mit Kraftübertragung und Bewegungsketten thematisiert. Funktionelle Testverfahren sowie Korrekturmöglichkeiten, unter anderem mithilfe der Recoiltechnik, werden vorgestellt. Ergänzend behandelt die Weiterbildung Aspekte der funktionellen Anatomie, bei denen Meridiane und Fußreflexzonen in die Befundung einbezogen werden. Energetische Übungen zur Selbstregulation, etwa zur Linderung von Wadenkrämpfen oder zur Verbesserung der Beweglichkeit, sind Bestandteil des Kurses. Praktische Eigenübungen zur Behandlung der Plantarfaszie, bei Fersensporn sowie zur Analyse möglicher Ursachen von Achillessehnenschmerzen runden das Seminar ab. Auch der Einfluss von Schuhwerk auf Statik, Gangbild und Fußfunktion wird kritisch betrachtet. Kursinhalte Bedeutung und Funktion der Diaphragmen Analyse der einzelnen Gangphasen Zusammenhang zwischen Standfähigkeit und ökonomischem Gehen Grundlagen des Einbeinstands Intraossäre Mobilität und Recoiltechnik Funktionstests der cranialen Fibula Funktionelle Bewegungsketten vom Becken bis zum Fuß Meridianpunkte und Fußreflexzonen Energetische Übungen und Mudras Einfluss von Schuhen auf die Fußfunktion Zusammenfassung „Der Fuß 2.0“ verbindet funktionelle Anatomie, Bewegungsanalyse und energetische Ansätze in einer strukturierten Online Weiterbildung und fördert ein ganzheitliches Verständnis für Stand, Gangbild und systemische Zusammenhänge. PS: Dieser Kurs lässt sich hervorragend mit dem anderen Kurs „Der Fuß – von der Dysfunktion zur Funktion“ kombinieren und erweitert somit unser ganzheitliches Konzept. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Schwerpunkt des Kurses: Zellfunktion, Zellnahrung und Wundheilung Praxisrelevantes Wissen für eine ganzheitliche und interdisziplinäre Physiotherapie Der Schwerpunkt dieses Kurses, im MFZ Hannover, liegt auf dem Verständnis biologischer Heilungsprozesse: Was braucht die Zelle, um optimal zu funktionieren? Welche Rolle spielen Zellnahrung, Verdauung, Immunsystem und Regulation für Wundheilung und Geweberegeneration? Und wie können Physiotherapeut:innen dieses Wissen sinnvoll in ihre therapeutische Arbeit integrieren? Physiotherapeut:innen werden im Rahmen einer holistischen Betrachtung ihrer Patient:innen und durch die zunehmende interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Berufsgruppen immer stärker gefordert, über den Tellerrand hinauszuschauen. Dieser Kurs, angeboten im MFZ Hannover, vermittelt dafür praxisrelevantes Wissen rund um Zellfunktion, Zellnahrung, biologische Regulation und Wundheilung. Dabei handelt es sich ausdrücklich nicht um einen klassischen Ernährungskurs. Es werden keine Diäten, starren Ernährungspläne oder allgemeingültigen Vorschriften vermittelt. Vielmehr geht es darum, dogmatisches Denken zu hinterfragen und Ernährung, Zellstoffwechsel und Heilung aus einer biologischen, individuellen und praxisnahen Perspektive zu betrachten. „Was auch immer der Vater einer Krankheit ist, die Mutter ist mit Sicherheit eine falsche Ernährung.“ Hippokrates von Kos, ca. 430–370 v. Chr. Kursziel: Die Teilnehmenden erhalten in der Fortbildung im MFZ Hannover, ein fundiertes Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Zellfunktion, Nährstoffversorgung, Verdauung, Immunsystem, Säure-Basen-Haushalt und Wundheilung. Ziel ist es, biologische Prozesse besser einzuordnen und dieses Wissen sinnvoll in den therapeutischen Praxisalltag zu integrieren. Kursinhalte: Allgemeines Bio-Logik: Was braucht das Biosystem? Allgemeine Bio-Information und biologische Grundlagen Warum Wissenschaft nicht automatisch Wissen schafft Information und Desinformation im therapeutischen Kontext Mechanistisches und unbiologisches Denken kritisch hinterfragen Physio-Logik: die perfekte Natur verstehen Die Zelle / Zytologie Individualität: Was dem Schmied bekommt, zerreißt den Schneider Nutrigenomik und Zellnahrung Was braucht das Biosystem auf zellulärer Ebene? Nahrungsmittel versus Lebensmittel Biologische Wertigkeit von Nahrung Aufnahme und Verarbeitung von Nährstoffen Der Verdauungstrakt als Grundlage der Nährstoffversorgung Wundheilung Biologische Wundheilung verstehen Das Wunder der Wundheilung aus therapeutischer Sicht Wundheilungskybernetik: Phasen und Abläufe der Heilung Der zelluläre „Bautrupp“: Zellfunktionen in der Wundheilung Immunsystem und Immunbiologie Säure-Basen-Haushalt und seine Bedeutung für Regulation und Heilung Die FIT-Regel des INOMT Das Ende der Eiszeit: Exitus der PECH-Regel Bei Stress cool bleiben und warm halten Kühlen Kopf bewahren Resilienz des Bio-Systems stützen Dein Nutzen: Mehr Verständnis für Zellfunktion, Zellstoffwechsel und biologische Regulation Praxisrelevantes Wissen zur Unterstützung von Heilungsprozessen Besseres Einordnen von Ernährung, Verdauung und Zellversorgung Erweiterung der therapeutischen Perspektive über rein mechanische Ansätze hinaus Stärkung der interdisziplinären Kompetenz in der physiotherapeutischen Praxis 👉 Dieser Kurs, ausgerichtet im MFZ Hannover, ist ideal für Physiotherapeut:innen und therapeutische Fachkräfte, die Zellfunktion, Zellnahrung und Wundheilung aus einer ganzheitlichen, biologischen und praxisnahen Perspektive besser verstehen und in ihre therapeutische Arbeit integrieren möchten.
Die Kasuistik Kurse im MFZ Hannover bieten dir die Möglichkeit, dein Wissen aus der Osteopathie gezielt in die Praxis zu übertragen und deine diagnostischen Fähigkeiten weiter zu vertiefen. Anhand realitätsnaher Fallbeispiele lernst du, komplexe Zusammenhänge zu erkennen, Befunde strukturiert einzuordnen und fundierte therapeutische Entscheidungen zu treffen. Von der Anamnese über die Befundung bis hin zur therapeutischen Umsetzung wirst du Schritt für Schritt durch den gesamten Behandlungsprozess geführt. Dabei steht besonders das klinische Denken im Mittelpunkt. Du entwickelst mehr Sicherheit im Umgang mit anspruchsvollen Patientenfällen und lernst, unterschiedliche osteopathische Zusammenhänge sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Der Schwerpunkt dieser Kasuistik liegt auf Segment – Meridian – Somatotopie. Durch die Verbindung dieser Bereiche erhältst du einen differenzierten Blick auf funktionelle Zusammenhänge und kannst deine therapeutischen Strategien gezielter ausrichten. Kursinhalte Arbeit mit realitätsnahen Patientenfällen Strukturierte Anamnese und Befunderhebung Vertiefung des klinischen Denkens Analyse komplexer osteopathischer Zusammenhänge Therapeutische Entscheidungsfindung und praktische Umsetzung Schwerpunkt Segment – Meridian – Somatotopie Individuelles Feedback durch erfahrene Dozentinnen und Dozenten Voraussetzungen Die Segment-Meridian-Somatotop Kurse 1 bis 3 sind verpflichtend zuvor zu absolvieren. Die einzelnen Kasuistik Kurse können unabhängig voneinander besucht werden. Dein Nutzen Mit den Kasuistik Kursen im MFZ Hannover stärkst du deine diagnostische Sicherheit, vertiefst dein osteopathisches Verständnis und entwickelst ein souveräneres Vorgehen für komplexe Behandlungssituationen in der Praxis.
Die Behandlung der Querdiaphragmen, regulierende Techniken und die palpatorische Untersuchung bilden wesentliche Arbeitsfelder dieses zweiten Kursteils am MFZ Hannover. Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Osteopathen und Ärzte vertiefen ihre Kenntnisse in der Cranio-Sacral-Therapie vor Ort in Präsenz. Anatomische, physiologische und biomechanische Grundlagen werden dabei mit der praktischen Vermittlung sanfter, nichtinvasiver Methoden verbunden. Im Verlauf der Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie geht es sowohl um manuelle Fertigkeiten als auch um das Verständnis der Zusammenhänge im craniosacralen System. Die vorgestellten Techniken sind innerhalb des Kursansatzes auf dessen Regulierung ausgerichtet. Palpatorische Untersuchungsmethoden ergänzen die Beschäftigung mit Anatomie und Biomechanik. Außerdem wird die Bedeutung der craniosacralen Arbeit innerhalb der Osteopathie erläutert und im Rahmen der osteopathischen Synthese eingeordnet. Die praktische Arbeit umfasst spezifische Behandlungstechniken der Querdiaphragmen und Vorgehensweisen bei Dysfunktionen der Synchondrosis sphenobasilaris. Dazu kommen regulierende und ausgleichende Methoden wie die CV-4-Technik sowie Unwinding-Techniken. Theoretische Erläuterungen und praktische Anwendung werden aufeinander bezogen, damit die einzelnen Inhalte innerhalb des vermittelten Behandlungskonzepts nachvollziehbar bleiben. Inhalte des zweiten Teils Anatomie und Physiologie mit biomechanischer Betrachtung des craniosacralen Systems Manuelle Untersuchung mithilfe palpatorischer Methoden Einordnung craniosacraler Techniken in das osteopathische Gesamtverständnis Behandlungsverfahren für die Querdiaphragmen Funktionsstörungen im Bereich der Synchondrosis sphenobasilaris Regulation und Ausgleich durch Techniken wie die CV-4-Technik Unwinding-Techniken in der praktischen Arbeit Die vier aufeinander aufbauenden Kurse Kurs 1: Einführung und Vermittlung craniosacraler Basiskenntnisse Kurs 2: Vertiefung der palpatorischen Untersuchung und physiologischer Zusammenhänge Kurs 3: Verbindung theoretischer Ansätze mit dem osteopathischen Konzept durch Synthese Kurs 4: Spezialisierung und vertiefte Behandlungspraxis, besonders an den Querdiaphragmen Damit reicht die fachliche Vertiefung von der Untersuchung über biomechanische Zusammenhänge bis zur manuellen Anwendung. Die osteopathische Einordnung führt diese Bereiche zusammen. Im Vordergrund stehen das Verständnis der gelehrten Vorgehensweisen und deren Anwendung innerhalb der craniosacralen Arbeit im beruflichen Alltag.
Wie sich manuelle Reflextherapie, osteopathische Ansätze und chinesische Denkmodelle in einem Behandlungskonzept verbinden lassen, behandelt Modul 1 dieser Präsenzfortbildung am MFZ Hannover. Segment Meridian Somatotop greift dabei die modulare Osteopathie-Ausbildung der INOMT auf. Neurophysiologische Techniken werden mit energetischen Konzepten der Traditionellen Chinesischen Medizin in Beziehung gesetzt. Unter dem Schwerpunkt Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung vermittelt der Kurs das Ebenenmodell und das Segment-Meridian-Somatotop-Modell nach biokybernetischen Prinzipien. Parietale, viszerale, craniosacrale und fasziale Behandlungsansätze sind Bestandteile des übergreifenden Konzepts. Die Teilnehmenden betrachten Rückenzonen und viszerale Strukturen neurophysiologisch und beschäftigen sich mit den Beziehungen zwischen Meridianverläufen und Faszienbahnen. Kursinhalte Grundlagen des Ebenenmodells und des Segment-Meridian-Somatotop-Modells nach dem biokybernetischen Konzept Rückenzonen, viszerale und fasziale Techniken in der biokybernetischen Betrachtung Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin einschließlich Organuhr und Meridianachsen Der erste Umlauf mit seinen Meridianen Beziehungen von Meridianen und Akupunkturpunkten zum faszialen System Verbindungen zwischen Triggerpunkten und Akupunkturpunkten Praktische Anwendungen: YaYa-Klammern, Meridianmassage, Akupressur und Bindegewebsmassage aus neurophysiologischer Perspektive Für den Praxisbezug werden Meridianachsen mit der chinesischen Organuhr verknüpft. Ein weiterer Themenbereich betrifft die Interaktion von Triggerpunkten und Akupunkturpunkten. Übungen zu Meridianmassage, Akupressur und YaYa-Klammern ergänzen die theoretische Vermittlung. Die Weiterbildung Segment Meridian Somatotop verbindet dadurch die Beschäftigung mit Modellen mit der Anwendung konkreter manueller Vorgehensweisen. Angesprochen sind Fachkräfte aus Osteopathie, manueller Therapie und Reflextherapie, die ihre Methodenvielfalt erweitern möchten. Das Seminar berücksichtigt strukturbezogene und energetische Ebenen innerhalb seines Behandlungsmodells. Die Verbindung von Theorie und praktischen Einheiten ist auf die Übertragung in den therapeutischen Alltag ausgerichtet. Im Mittelpunkt steht dabei die Einordnung einzelner Techniken in einen umfassenderen Behandlungszusammenhang.
Dieser zweitägige Embryologie-Kurs verfolgt das Ziel, die embryologische Entwicklung des menschlichen Körpers von einer zunächst theoretisch wirkenden Grundlage in ein praktisch anwendbares Wissen für die osteopathische Arbeit zu übertragen. Dabei werden zentrale Entwicklungsschritte der Embryologie mit den Prinzipien der Osteopathie verknüpft. Die Embryologie bietet Osteopathinnen und Osteopathen eine wichtige Grundlage, um die Entstehung, Entwicklung und funktionellen Zusammenhänge von Geweben und Strukturen besser zu verstehen. Dieses Wissen unterstützt eine differenzierte Betrachtung anatomischer Beziehungen und kann dabei helfen, therapeutische Zusammenhänge im menschlichen Körper nachvollziehbarer zu machen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von embryologischer Theorie und osteopathischer Praxis. Die Teilnehmenden lernen, Entwicklungsvorgänge nicht isoliert zu betrachten, sondern ihre Bedeutung für anatomische, funktionelle und klinische Zusammenhänge zu erkennen. Ziele des Embryologie-Kurses: Verbindung embryologischer Grundlagen mit der osteopathischen Praxis Übertragung theoretischer Entwicklungsvorgänge auf funktionelle Zusammenhänge des Körpers Vertiefung des Verständnisses anatomischer und klinischer Zusammenhänge Verbesserung der Orientierung innerhalb verschiedener Gewebestrukturen Erkennen biokybernetischer Korrelationen und funktioneller Wechselbeziehungen Differenziertere Betrachtung von Gewebeentwicklung und Körperfunktionen Gezieltere Unterstützung der körpereigenen Selbstregulation Erweiterung des osteopathischen Denk- und Behandlungsansatzes Der Kurs, durchgeführt im MFZ Hannover, vermittelt damit einen praxisorientierten Zugang zur Embryologie und zeigt auf, wie embryologische Entwicklungsprozesse das Verständnis von Anatomie, Gewebebeziehungen und funktionellen Zusammenhängen erweitern können. Die Teilnehmenden erhalten neue Perspektiven für die osteopathische Befundung und Behandlung und können die vermittelten Inhalte gezielt in ihre therapeutische Arbeit integrieren.
Die Access Bars® Technik zielt darauf ab, durch die gezielte Aktivierung von 32 definierten Energiepunkten am Kopf, die unterschiedliche Lebensbereiche repräsentieren, limitierende Gedanken, fest verankerte Glaubenssätze und emotionale Blockaden zu lösen. Viele Anwender erleben bereits während einer Sitzung einen Zustand tiefer mentaler Ruhe und spüren eine unmittelbare Entlastung, was den Alltag erleichtert. Diese Methode bewirkt nicht nur eine akute Entspannung, sondern unterstützt auch nachhaltig, indem sie stressbedingte Anspannungen und innere Unruhe reduziert. Die Fortbildung zur Access Bars Methode kombiniert theoretische Grundlagen mit praxisnahen Übungen. Sie richtet sich an alle, die ihr Wissen über alternative Entspannungsverfahren vertiefen möchten – sei es für die Selbstanwendung oder für den professionellen Einsatz. Die erlernten Techniken helfen dabei, individuelle Stressmuster zu erkennen und durch gezielte Berührungen zu transformieren. Dabei stehen mentale Klarheit, kreative Impulse und innere Balance im Vordergrund, was Sie im Umgang mit täglichen Herausforderungen unterstützt. Kursinhalte Grundlagen der Access Bars Methode Bedeutung und Wirkung der 32 Energiepunkte Technik der sanften Berührung zur Lösung blockierender Gedankenmuster Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der ganzheitlichen Entspannung Auswirkungen auf mentale und körperliche Stressbewältigung Praktische Übungen zur Tiefenentspannung Nutzen der Weiterbildung Stärkung der seelischen Gesundheit Erhöhung der Resilienz und emotionalen Balance Optimierung der Problemlösungs- und Konfliktbewältigungsfähigkeiten Positive Auswirkungen auf physische Verspannungen und Stresssymptome Erlernen einer nachhaltigen Entspannungsmethode zur Selbstanwendung oder professionellen Nutzung Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie nicht nur tiefgehende theoretische Einsichten, sondern auch vielfältige praktische Übungen, die den direkten Transfer der erlernten Techniken ermöglichen. Sie lernen, individuelle Stressmuster zu identifizieren und diese gezielt durch spezifische Interventionen zu verändern. Zudem wird der Aufbau eines persönlichen Entspannungsprogramms unterstützt sowie die Integration der Methode in Ihren beruflichen Alltag gefördert. Diese praxisnahen Ansätze stärken Ihre mentale Widerstandskraft und befähigen Sie, Ihr Umfeld aktiv bei der Stressbewältigung zu unterstützen. Diese Weiterbildung ist ideal für alle, die einen ganzheitlichen Ansatz zur Lösung mentaler und körperlicher Anspannungen suchen. Mit der Access Bars Methode erwerben Sie ein effektives Instrument, das zu einer gesteigerten Lebensqualität, mehr innerer Ruhe und dauerhafter Balance führt – ein Gewinn, der sich in zahlreichen Bereichen Ihres privaten und beruflichen Lebens positiv auswirkt.
Das vegetative Nervensystem beeinflusst zahlreiche Vorgänge im menschlichen Organismus. Dabei wirken Sympathikus und Parasympathikus als gegensätzliche, sich ergänzende Anteile zusammen. Während der Sympathikus unter anderem bei Aktivität und Belastung eine wichtige Rolle übernimmt, unterstützt der Parasympathikus regenerative Prozesse. Der Nervus Vagus stellt dabei einen bedeutenden Bestandteil des parasympathischen Nervensystems dar. In diesem Seminar lernst du einfache und praktikable Möglichkeiten kennen, mit denen sich die Regulation des vegetativen Nervensystems im Alltag unterstützen lässt. Im Mittelpunkt stehen Übungen zur Förderung parasympathischer Aktivität, der bewusste Umgang mit alltäglichen Stressreizen sowie Strategien für einen entspannungsförderlichen Lebensstil. Dauerhafte Belastungen, ungünstige Gewohnheiten und zahlreiche äußere Reize können dazu beitragen, dass der Sympathikus verstärkt aktiviert wird und regenerative Phasen zu kurz kommen. Deshalb wird zunächst vermittelt, wie Sympathikus und Parasympathikus zusammenarbeiten und welche Bedeutung dieses Zusammenspiel für verschiedene Körpersysteme hat. Darauf aufbauend werden konkrete Möglichkeiten vorgestellt, die sich unkompliziert in den Alltag integrieren lassen. Longevity und Biohacking werden dabei als ergänzende Perspektiven auf Gesundheit, Wohlbefinden sowie geistige und körperliche Leistungsfähigkeit einbezogen. Inhalte des Seminars Praktische sowie einfach und schnell im Alltag auszuführende Übungen, um den N. Vagus als Hauptvertreter des Parasympathikus zu unterstützen sowie den Sympathikus zu dämpfen. Die Übungen stammen unter anderem aus den Bereichen Yoga, Atemtechniken, Meditationsmethoden, Bewegungsübungen und einfachen „Tricks“ zur direkten Stimulation des N. Vagus. Sinnvolles Management der Reize, die von außen auf uns wirken und einen ungünstigen Zustand des vegetativen Nervensystems provozieren können – Strategien durch Achtsamkeit und einen optimierten, zielführenden Umgang mit Alltagsreizen. Unkomplizierte Wege, um über verschiedene Möglichkeiten den Alltag im Sinne eines entspannungsförderlichen Lifestyles für die Balance des VNS zu optimieren und ungünstige Reize in positive und förderliche Faktoren zu transformieren. Unterstützende Möglichkeiten aus Naturheilkunde, Ernährung und Nahrungsergänzungsmitteln. Ziel ist es, die Zusammenhänge innerhalb des vegetativen Nervensystems besser zu verstehen und verschiedene Strategien kennenzulernen, mit denen Regulation, Entspannung und ein bewusster Umgang mit Belastungen im Alltag unterstützt werden können. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbarIn dieser Fortbildung verfeinern Therapeut:innen und medizinische Fachkräfte ihr Know‑how zur vorderen Halswirbelsäule. Mittels einer fundierten Analyse der ventralen Halsregion werden typische Beschwerden – etwa chronische Nackenschmerzen, Probleme beim Schlucken oder muskuläre Verspannungen im Kieferbereich – systematisch angegangen. Der Mix aus theoretischem Input und praktischen Übungen gewährleistet einen unmittelbaren Nutzen für den Behandlungsalltag. Der Einstieg erfolgt mit einer vertieften Auseinandersetzung der anatomischen und biomechanischen Grundlagen der vorderen Halsstrukturen. Darauf aufbauend werden zielgerichtete osteopathische Behandlungsprinzipien vermittelt. Anhand von Patient:innen‑Beispielen demonstrieren die Dozent:innen, wie manuelle Techniken effektiv bei unterschiedlichsten Symptomen – von cervicalen Bandscheibenvorfällen bis zu Epicondylalgien – eingesetzt werden können. Das strukturierte 6‑Punkte‑Protokoll bildet den roten Faden der Schulung: Es umfasst systematische Befundaufnahme, präzise Störungsanalyse und klar aufeinander aufbauende Therapieschritte. Weiterhin lernen die Teilnehmenden, Herausforderungen in hartnäckigen Fällen durch spezifische Handgriffe und ergänzende Techniken zu meistern. Dadurch erweitern sie ihr methodisches Repertoire und steigern ihre Behandlungssicherheit. Alle Verfahren werden in interaktiven Live‑Demos vorgeführt und anschließend in Partnerübungen geübt. Die Diagnosestufen des Seminars ventrale Halsanalyse werden nahtlos in die praktischen Einheiten integriert, um eine effektive Umsetzung in der täglichen Praxis zu gewährleisten. Der kollegiale Austausch intensiviert zudem das Verständnis für interdisziplinäre Behandlungskonzepte. Kursinhalte Manuelles Begreifen der Anatomie Sicherheit im Umgang mit den Strukturen Logisches Vorgehen anhand eines 6-Punkte-Protokolls Werkzeuge für schwierige Fälle Abschließend fassen die Dozent:innen die zentralen Erkenntnisse zusammen. Mit dem gewonnenen Wissen und klaren Handlungsabläufen sind die Teilnehmenden bestens gerüstet, um ventrale Halsbeschwerden künftig noch zielgerichteter und sicherer zu behandeln. Werkzeuge für schwierige Fälle Abschließend fassen die Dozent:innen die zentralen Erkenntnisse zusammen. Mit dem gewonnenen Wissen und klaren Handlungsabläufen sind die Teilnehmenden bestens gerüstet, um ventrale Halsbeschwerden künftig noch zielgerichteter und sicherer zu behandeln.Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Unsere Kasuistik Kurse bieten dir die Möglichkeit, dein Wissen aus der Osteopathie gezielt in die Praxis zu übertragen und deine diagnostischen Fähigkeiten weiter zu vertiefen. Im Mittelpunkt stehen realitätsnahe Fallbeispiele aus der viszeralen Osteopathie, anhand derer du lernst, komplexe Zusammenhänge zu erkennen und therapeutische Entscheidungen fundiert abzuleiten. Von der Anamnese über die Befundung bis hin zur therapeutischen Umsetzung wirst du Schritt für Schritt durch den Behandlungsprozess geführt. Dabei schulst du dein klinisches Denken und entwickelst mehr Sicherheit im Umgang mit anspruchsvollen Patientenfällen. Erfahrene Dozentinnen und Dozenten begleiten dich während der Fallarbeit, geben individuelles Feedback und unterstützen dich dabei, deine diagnostischen und therapeutischen Fähigkeiten gezielt weiterzuentwickeln. Schwerpunkt Viszerale Osteopathie Praxisnahe Fallarbeit Anamnese und strukturierte Befundung Therapeutische Entscheidungsfindung Klinisches Denken und praktische Umsetzung Voraussetzungen Die viszeralen Kurse 1 bis 4 sind verpflichtend zuvor zu absolvieren. Die einzelnen Kasuistik Kurse können unabhängig voneinander besucht werden. Dein Nutzen Mit den Kasuistik Kursen im MFZ Hannover schaffst du eine fundierte Grundlage für ein souveränes und erfolgreiches Arbeiten in der osteopathischen Praxis und vertiefst gezielt deine Kenntnisse in der viszeralen Osteopathie.
In diesem Präsenzkurs werden tiefgehende Kenntnisse im Bereich der Viszeralen Osteopathie vermittelt. Der Kurs richtet sich an Fachpersonen, die ihre Fähigkeiten in der manuellen Diagnostik und in der Behandlung komplexer Funktionsstörungen der inneren Organe ausbauen möchten. Über ein strukturiertes Ausbildungsprogramm werden sowohl theoretische Grundlagen als auch praxisbezogene Methoden systematisch vermittelt. Dabei fließen die als anrechenbar anerkannten Kursstunden in die Osteopathie-Ausbildung der INOMT ein und sichern so eine qualitativ hochwertige Weiterbildung. Im Verlauf des Kurses werden gezielt manuelle Techniken eingesetzt, um Funktionsstörungen im Oberbauch präzise zu erkennen und zu therapieren. Die Kursteilnehmer erhalten detaillierte Einblicke in zentrale Themen wie die Grundlagen der viszeralen Anatomie und aktuelle Konzepte der klinischen Osteopathie. Neben dem praktischen Ansatz werden auch vertiefte Inhalte zur somatischen Diagnostik vermittelt, die dabei helfen, das klinische Denken zu schärfen und den professionellen Umgang mit speziellen Störungsbildern zu verbessern. Besonderen Wert legt diese Weiterbildung auf die enge Verzahnung von Theorie und Praxis. Die detaillierte Darstellung regionaler funktioneller Zusammenhänge und biomechanischer Aspekte fördert ein tiefes Verständnis der zugrunde liegenden Prozesse und unterstützt so eine präzise Diagnosestellung. Die Teilnehmer lernen, ihr klinisches Urteil durch den gezielten Einsatz manueller Techniken und fundierter Diagnostik stetig weiterzuentwickeln. Der Kurs ist darauf ausgelegt, praxisnahe Lösungsansätze zu vermitteln, die auch in herausfordernden Fällen sicher Anwendung finden. Kursinhalte: Einführung, Geschichte und Philosophie der osteopatischen viszeralen Therapie Grundlagen und Terminologie der viszeralen Therapie Funktionelle Anatomie und Morphologie der oberen Bauchorgane Befunderhebung und Differentialdiagnostik der oberen Bauchorgane (Leber, Galle, Magen, Duodenum) Allgemeine und spezifische Untersuchung des Abdomens (Oberbauchregion) Osteopatisches Clinical Reasoning bei viszeralen Pathologien Neurophysiologie des vegetativen Nervensystems Dysfunktionsmechanismus und Biomechanik Behandlung von Körper-Quer-Strukturen (Diaphragma) Palpationen und Tests der oberen Bauchorgane Viszerale Mobilisation und Manipulation Viszerale Faszien Techniken Behandlungstechniken des arteriellen und venösen Systems, veno-lymphatische Techniken Recoil-Techniken Behandlung unterschiedlicher Läsionsformen Zusammenfassung: Dieser Kurs für Präsenzveranstaltungen bietet eine fundierte, praxisnahe Weiterbildung in der Viszeralen Osteopathie, in der theoretische und praktische Inhalte miteinander verknüpft werden. Durch ein systematisch aufgebautes Lehrprogramm wird das klinische Verständnis der Teilnehmer nachhaltig vertieft, sodass sie ihr Fachwissen kontinuierlich ausbauen und in der täglichen Praxis sicher anwenden können.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Dieser Kurs bietet eine umfassende Weiterbildung im Bereich der fascialen und viszeralen Befunderhebung. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, in einem hybriden Seminarformat zu lernen, welches sowohl persönliche als auch fernbasierte Teilnahmeoptionen berücksichtigt. Dabei werden nicht nur theoretische Grundlagen vermittelt, sondern auch praktische Techniken der fascialen Untersuchung und des viszeralen Schnelltests angewandt. Das hybride Angebot erlaubt den Lernenden, flexibel zwischen fernbasierter und Präsenzvariante zu wählen, wodurch sich die Weiterbildung optimal auf individuelle Lernpräferenzen einstellen lässt. Die Fortbildung legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Integration von Recoil-Technik-Anwendungen sowie auf den Einsatz moderner Befunderhebungsmethoden. Durch den gezielten Einsatz geeigneter Techniken wird verdeutlicht, wie Ursache-Wirkungsketten im Zusammenhang mit Bewegungsverlusten entstehen und welche Folgen diese für den Körper haben. Der strukturierte Aufbau der Weiterbildung verbindet theoretisches Wissen mit praxisnahen Anwendungen. Auf diese Weise erhalten die Teilnehmenden fundierte Kenntnisse, die ihre Fähigkeiten in der faszialen Untersuchung vertiefen und ihr Verständnis für viszerale Verfahren erweitern. Die didaktischen Ansätze berücksichtigen die Bedeutung eines Seminars im Bereich der Schnelltestverfahren. Sie bieten eine tiefgehende Auseinandersetzung mit dem Thema und fördern die praktische Anwendung in einem flexiblen Seminarrahmen. Die Teilnehmenden profitieren von einer praxisnahen Vorbereitung, die die Grundlagen für zukünftige berufliche Anwendungen schafft. Key Words und Anamnese Fasziale Untersuchungstechniken Viszerale Untersuchungen (Viszeraler Schnelltest) Auffinden und Behandlung von Arterien Einsatzmöglichkeiten und Ausführung der Recoil Technik Ursachen-Folge Ketten (Bewegungsverluste und deren Folgen auf den Körper) Durch die strukturierte Vorgehensweise und den Einsatz flexibler Seminarformate wird eine fundierte Weiterbildung gewährleistet. Diese Weiterbildung stellt sicher, dass die Teilnehmenden Wissen zur Befunderhebung im fascialen und viszeralen System erwerben und ihre diagnostischen Fähigkeiten erweitern können. Der Kurs ermöglicht eine praxisnahe Vertiefung der Inhalte und schafft eine solide Grundlage für zukünftige Anwendungen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Der Vagusnerv ist aus verschiedenen Gründen der bedeutendste Nerv des Parasympathikus. Wenn er nicht gut funktioniert, ist Heilung entscheidend gestört. Er spielt nicht nur auf der körperlichen Ebene und der Homöostase eine wichtige Rolle, sondern ist auch im Hinblick auf unsere sozialen Handlungsweisen, unser Erleben und der zwischenmenschlichen Kommunikation wichtig. Der Kurs vermittelt die Wichtigkeit seines guten Funktionierens und Zusammenhänge, durch die er beeinträchtigt wird. Es werden Argumente für die tägliche Praxis erarbeitet, um Patienten zu motivieren, sich dem Thema Entspannung zu nähern. theoretische Kursinhalte: Stress / Definition und Bedeutung Stress / Psyche, Nervensystem, Immunsystem Trauma: Definition, Gemeinsamkeiten und Abgrenzung zu Stress Anatomie, Physiologie des autonomen Nervensystems Vagus und Vagus-Quinttet Ressourcen Neuroplastizität und Stress Achtsamkeit Ernährung und andere Lifestylefaktoren in Bezug zum Vagus das Wechselspiel zwischen körperlichem Geschehen und psychischem Erleben auf der Grundlage unserer Biologie praktische Kursinhalte: Vermittlung manueller Techniken, die den Vagus in seiner Funktionsfähigkeit unterstützen Praktizieren eines Eigenübungs-Programms für Patienten, um den Vagus zu stärken Achtsamkeit – für Stressabbau und verbesserte Organfunktionen
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Der Kurs „Viszerale Automobilisation der inneren Organe“ bietet eine fundierte Weiterbildung im Bereich der inneren Organbeweglichkeit. In diesem Hybrid Seminar wird das Zusammenspiel von Organfunktionen, muskulären Strukturen und Faszienketten praxisnah erläutert. Das Fortbildung basiert auf interdisziplinären Ansätzen, die biomechanische, anatomische, osteopathische, chinesische und kinesiologische Erkenntnisse miteinander verknüpfen. So wird ein umfassender Einblick in die Funktionsweise und mögliche Dysfunktionen der inneren Organe vermittelt. Die Weiterbildung Viszerale Mobilisation Organe richtet sich an Teilnehmer, die ihre Kenntnisse im Bereich der viszeralen Beweglichkeit vertiefen möchten. In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie mithilfe gezielter Dehn- und Kräftigungsübungen die Organmobilisation unterstützen können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Verständnis der Faszienketten, wie es im Rahmen eines Biomechanik der Organe Seminar thematisiert wird. Ebenso wird im Kurs die Bedeutung von Reflexzonen, Muskelverbindungen und die Rolle der Organuhr im Kontext eines organischen Übungsprogramms beleuchtet. Im Rahmen des Seminars werden auch Aspekte wie die Meridiane und organische Leitbahnen aufgegriffen – Inhalte, die zentral in der Meridiane & Organbahn Weiterbildung sind. Dieser Ansatz fördert ein ganzheitliches Verständnis und unterstützt die Entwicklung eines individuell angepassten Eigenübungsprogramms. Die praxisnahe Vermittlung der Inhalte in diesem Fortbildungsseminar Organe ermöglicht es den Teilnehmern, sowohl präventiv als auch gezielt auf organische Dysfunktionen einzugehen. Somit ist der Kurs ein ideales Beispiel für eine Hybrid Weiterbildung, bei der Teilnehmer flexibel zwischen Online- und Präsenzvarianten wählen können. Kursinhalte: Grundlagen der Organfunktionen und -dysfunktionen Einfluss der Faszienketten auf die inneren Organe Grundlagen der Meridiane und organischen Leitbahnen Biomechanik der Organe Reflexzonen und Muskelverbindungen der Organe Die Organuhr und ihre Konsequenz für ein organisches Übungsprogramm Abschließend bietet dieser Kurs einen tiefgehenden Einblick in die viszerale Mobilisation und ermöglicht es, praxisnahe Konzepte eigenständig umzusetzen – ein überzeugendes Angebot im Rahmen der Weiterbildung Viszerale Mobilisation Organe. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Der Aufbau unseres Schädels kann gut mit einem stabilen Bauwerk verglichen werden, etwa einer Kirche: Bestimmte Knochenlinien geben dem Kopf besonders viel Halt, während andere Bereiche flexibel bleiben. Wie bei einem Ei gibt es Abschnitte, die Belastungen besser auffangen. Treffen jedoch Traumata des Lebens auf diese Strukturen, werden die eigentlich beweglichen Knochen häufig starrer. Ursachen können Unfälle, operative Eingriffe, Zahnbehandlungen oder andere äußere Einwirkungen sein, die das natürliche Spannungsgefüge verändern.In der Weiterbildung Osteopathische Kraftlinien am Schädel stehen die sogenannten Kraftlinien im Fokus, die sich durch alle Ebenen des Kopfes ziehen. Mithilfe spezieller Recoil-Techniken wird daran gearbeitet, die Knochenbeweglichkeit zu verbessern und Spannungen zu lösen. Dadurch kann der Stress auf die Hirnnerven reduziert werden, was für viele funktionelle Zusammenhänge im cranialen Bereich bedeutsam ist.Dieses Online-Seminar vermittelt osteopathische Techniken am Kopf, die sich klar von der Cranio-Sakral-Therapie abgrenzen. Die Ursprünge dieser Methode gehen auf die französischen Osteopathen Paul Chauffour und Eric Prat zurück, die diesen Ansatz entwickelt und geprägt haben.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Beweglichkeit des Schädels und des Kiefers. Häufig ist besonders der Unterkiefer eingeschränkt, wodurch beim Kauen mehr Druck auf die Kiefergelenke übertragen wird. Das Seminar hilft dabei, diese Zusammenhänge besser zu verstehen und therapeutisch richtig einzuordnen.Die Fortbildung eignet sich besonders als digitale Osteopathie-Weiterbildung, um funktionelle Prozesse im Kopfbereich strukturiert zu erlernen. Typische Einsatzgebiete sind unter anderem Kopfschmerzen, bestimmte Migräneformen, Tinnitus, Nebenhöhleninfekte, Beschwerden nach Operationen, Frakturen im Schädelbereich sowie Einflüsse auf unsere Sinnesorgane.Für die praktische Übung ist ein Schädelmodell erforderlich. Insgesamt bietet das Seminar eine fundierte Online-Weiterbildung, die osteopathische Kraftlinien, Recoil-Techniken sowie die Integration von Schädel- und Kieferbeweglichkeit sinnvoll miteinander verbindet.Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, daher ist folgendes wichtig:Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, bitte die App rechtzeitig herunterladen und sich kurz informieren.Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität.Eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon müssen vorhanden sein.Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.Praktische Inhalte können optisch gezeigt werden, aber nicht haptisch kontrolliert werden.Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und Fragen stellen.Der Referent kann den Chat nicht dauerhaft verfolgen, daher bitte das Mikrofon nutzen.
Diese Weiterbildung vermittelt osteopathische Drainagetechniken am Schädel und betrachtet den Kopf aus einer funktionellen Perspektive. Im Vordergrund stehen manuelle Herangehensweisen, die klar von craniosakralen Konzepten abgegrenzt werden. Thematisiert wird insbesondere die Beweglichkeit der Schädelknochen im Erwachsenenalter und deren Relevanz für das venöse System.Auch im späteren Leben besitzen Schädelknochen eine gewisse Anpassungsfähigkeit, die dazu beiträgt, Belastungen zu kompensieren und Spannungen zu regulieren. Im Seminar erlernen die Teilnehmenden spezielle Drainagegriffe entlang der Schädelnähte, um gezielt Einfluss auf das venöse Drainagesystem zu nehmen. Eine verbesserte Sinusdrainage kann helfen, Druckverhältnisse im Schädelinneren auszugleichen, was unter anderem bei Spannungskopfschmerzen unterstützend wirken kann. Ursachen solcher Beschwerden sind häufig muskuläre Hypertonie im Kopfbereich oder Bewegungseinschränkungen der Kopfgelenke. Manuelle Techniken an der Halswirbelsäule sind jedoch nicht Bestandteil dieses Kurses.Ein zusätzlicher Schwerpunkt liegt auf dem Gesichtsschädel. Gezeigt wird, wie Drainagegriffe bei Nebenhöhleninfekten oder nach operativen Eingriffen sinnvoll eingesetzt werden können. Patient*innen können während der Behandlung wahrnehmen, wie Sekret leichter abfließt, wodurch die Belüftung verbessert und die Genesung gefördert wird. Somit stellt die Fortbildung auch eine wertvolle Ergänzung in der Kooperation mit HNO-Ärzt*innen dar.Das Online-Seminar verbindet theoretische Grundlagen mit praxisnahen Übungen. Voraussetzung ist, dass ein Schädel zum Üben bereitsteht, um die Techniken anschaulich nachvollziehen zu können.KursinhalteBehandlungstechniken des venösen Drainage SystemsKopfschmerzenBestimmte Formen der MigräneSchwindelTinnitusHörminderungenNebenhöhleninfektePost OP Gesichts- und SchädelFrakturen im SchädelbereichBeeinflussung unserer SinnesorganeBeachtung wird auch das Liquor Verlust Syndrom findenInsgesamt bietet das Seminar einen strukturierten Überblick über osteopathische Drainageansätze am Schädel. Teilnehmende gewinnen gezielte Techniken, um venöse und sinusbezogene Prozesse differenziert zu behandeln und in die eigene Praxis zu integrieren.Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten:Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses.Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen.Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Im Aufbaukurs 1 steht die myofasziale Behandlung der unteren Extremität und ihre funktionelle Verbindung zum Becken im Mittelpunkt. Der Kurs vertieft die im Grundkurs vermittelten Techniken und erweitert sie um gezielte Behandlungsansätze für Fuß, Unterschenkel, Oberschenkel, Hüfte und Becken. Anhand des gängigen X- und O-Bein-Modells werden fasziale Spannungsmuster und funktionelle Zusammenhänge der unteren Extremität betrachtet. Die Teilnehmenden lernen, myofasziale Strukturen gezielt zu untersuchen und mit geeigneten manuellen Techniken zu beeinflussen, um Beweglichkeit, Gleitfähigkeit und funktionelle Ausrichtung zu unterstützen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Verbindung zwischen Fuß, Beinachse und Becken. Dabei werden sowohl lokale fasziale Restriktionen als auch übergeordnete Spannungsmuster berücksichtigt, die sich auf Hüftgelenk, Iliosakralgelenk und Beckenboden auswirken können. Kursinhalte: Myofasziale Behandlung des Fußgewölbes Calcaneus-Retraktion und Tracking-Techniken Lösen der Flexoren und der tiefen Beugerloge Myofasziale Behandlung von Unterschenkel und Oberschenkel Behandlung von faszialen Spannungsmustern bei X- und O-Bein-Stellungen Behandlung einer Beckentorsion Myofasziale Behandlung des Beckenbodens Behandlung von Hüftgelenksproblematiken Myofasziale Behandlungsansätze bei ISG-Problematiken Sacrum-Float und fasziale Techniken im Bereich des Kreuzbeins Der Aufbaukurs 1, durchgeführt im MFZ Hannover, erweitert das therapeutische Repertoire für die Behandlung der unteren Körperregion und vermittelt praxisnahe Techniken, die sich gezielt in die physiotherapeutische und manualtherapeutische Arbeit integrieren lassen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Welche Ziele stehen hinter therapeutischen Techniken, und auf welche Körpersysteme richten sie sich? Diesen Fragen widmet sich das Seminar „Update therapeutischer Techniken“ in Hannover. Es verbindet einen Überblick über Osteopathie, Manuelle Therapie und Myofaszialer Therapie mit Prinzipien östlicher Methoden. Als Hybridkurs kann es entweder in Hannover in Präsenz oder online über Zoom besucht werden. Die Weiterbildung Update therapeutischer Techniken betrachtet das Spektrum indirekter und direkter Verfahren. Induktionstechniken, Strain-Counterstrain, Unwinding, Still-Punkt-Technik und Balanced Ligamentous Tension bilden den indirekten Teil. Bei den direkten Techniken werden Traktion, dynamische und statische Gleitmobilisation sowie Manipulation aufgegriffen. Ergänzt wird dieser Bereich durch Triggerpunkttechnik, Direct Myofascial Release, Cross-Hand-Technik und Energiemedizintechniken. Für die fachliche Einordnung stehen nicht allein die Namen der Verfahren im Mittelpunkt. Das Seminar behandelt ebenso die Frage, welche Zielsetzungen mit ihnen verbunden sind und bei welchen Symptomen und Krankheitsbildern sie zur Anwendung kommen. So entsteht eine Übersicht, die Techniken und deren Einsatzkontexte aufeinander bezieht. Die unterschiedlichen therapeutischen Ansätze werden dabei innerhalb des gemeinsamen Seminarthemas betrachtet. Eine weitere Perspektive eröffnen die aufgeführten Wirkungsfelder. Dazu gehören Faszie und Zelle sowie neurophysiologische und psychoneuroimmunologische Zusammenhänge. Auch Sympathikus und Vagus werden thematisiert. Diese systembezogene Betrachtung ergänzt das Update der einzelnen Methoden und führt zu Fragen nach deren Wirkungsweise. Warum Techniken als unterschiedlich wirksam erlebt werden, ist ebenfalls Gegenstand des Kurses. In diesem Zusammenhang wird die mögliche Bedeutung der eigenen Gehirnfrequenz zur Diskussion gestellt. Die Kursbeschreibung kennzeichnet dies als Fragestellung; sie setzt einen ursächlichen Zusammenhang nicht als wissenschaftlich gesichert voraus. Indirekte Techniken Induktionstechniken Strain-Counterstrain-Technik Unwinding Still-Punkt-Technik Balanced Ligamentous Tension (BLT) Direkte Techniken Traktion Dynamische und statische Gleitmobilisation Manipulation Triggerpunkttechnik Direct Myofascial Release Cross-Hand-Technik Energiemedizintechniken Wirkungsfelder Faszie und Zelle Neurophysiologische Zusammenhänge Sympathikus und Vagus Psychoneuroimmunologische Zusammenhänge Das Seminar führt die genannten Verfahren, Prinzipien und Wirkungsfelder in einem Überblick zusammen. Für die Teilnahme besteht die Wahl zwischen dem Kursort Hannover und der Übertragung per Zoom. Inhaltlicher Bezugspunkt bleibt die Auseinandersetzung mit therapeutischen Zielen, Anwendungssituationen und Erklärungsansätzen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die „Online-Teilnehmer“ können sich jederzeit freischalten und wie ein „Präsenz-Teilnehmer“ Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Praktische Übungen und die Beschäftigung mit Anatomie und Physiologie greifen in diesem Einstiegskurs ineinander. Am MFZ Hannover vermittelt Teil 1 der Cranio-Sacral-Therapie die Grundlagen einer nichtinvasiven manuellen Vorgehensweise. Die Präsenzveranstaltung richtet sich an Physiotherapeuten, Ärzte und Osteopathen. Im Zentrum steht das craniosacrale System, dessen Gleichgewicht und Funktion innerhalb des vorgestellten Behandlungskonzepts unterstützt werden sollen. Die Teilnehmenden erarbeiten zunächst, wie die anatomischen Strukturen des Systems aufgebaut sind und welche physiologischen sowie funktionellen Zusammenhänge behandelt werden. Daneben wird die historische Entwicklung der Osteopathie und der Cranio-Sacral-Therapie nachvollzogen. Der Blick auf die Entstehung manueller Techniken ergänzt so das Wissen über die Körperstrukturen und ordnet den vermittelten Ansatz fachlich ein. Die Palpation bildet einen zentralen Bezug zwischen Theorie und Praxis. Im Unterricht wird geübt, Schädelnähte und einzelne Knochen präzise zu ertasten. Zu den weiteren praktischen Inhalten gehören Vorgehensweisen an Schädelknochen, intrakranialen Membranen und Fontanellen. Die Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie verbindet diese Anwendungsthemen mit den zuvor behandelten Grundlagen. Anatomische Orientierung und manuelle Techniken werden dadurch im Zusammenhang erarbeitet. Inhalte des ersten Kursteils Geschichtliche Entwicklung von Osteopathie und Cranio-Sacral-Therapie Anatomie und Physiologie sowie die Funktion des craniosacralen Systems Palpation einzelner Knochen und der Schädelnähte Techniken der manuellen Schädelknochenbehandlung Behandlung der innerhalb des Schädels gelegenen Membranen Manuelle Techniken zur Behandlung von Fontanellen Grundlage einer vierteiligen Reihe Teil 1 eröffnet eine modular aufgebaute Kursreihe mit insgesamt vier Abschnitten. Die vermittelten Basiskenntnisse bilden den Ausgangspunkt für den fortlaufenden Lernprozess. Im Rahmen der Osteopathie-Ausbildung der INOMT werden die Kursstunden anerkannt. Die Hannoveraner Kursseite weist 40 Fortbildungspunkte aus. Theorie und praktische Übungseinheiten werden innerhalb dieses ersten Teils systematisch miteinander verbunden. Durch das Lernen vor Ort lassen sich die erläuterten Vorgehensweisen unmittelbar erproben. Der persönliche Austausch ergänzt die praktische Arbeit und unterstützt die Vertiefung der Inhalte. So bleiben die historische Entwicklung, das Verständnis des craniosacralen Systems und die palpatorischen Fertigkeiten aufeinander bezogen. Der Einstieg legt damit die fachliche und praktische Basis für die weitere Arbeit mit dem vermittelten Konzept.
Ventrikeltechniken, die reziproke Spannungsmembran und die Behandlung des Viszerocraniums bilden zentrale Themen dieses dritten Kursteils am MFZ Hannover. Erfahrene Fachkräfte aus dem osteopathischen Bereich vertiefen hier ihre Kenntnisse der Cranio-Sacral-Therapie. Als Zielgruppen nennt die Kursseite Heilpraktiker, Physiotherapeuten, Osteopathen und Ärzte. Die Veranstaltung findet in Präsenz statt und verbindet theoretische Inhalte mit praktischen Übungen. Ausgangspunkt ist die Beschäftigung mit den anatomischen, physiologischen und biomechanischen Zusammenhängen des craniosacralen Systems. Dessen Aufbau wird im Hinblick auf weiterführende diagnostische und praktische Anwendungen betrachtet. Osteopathische Untersuchungsmethoden und spezifische Beurteilungskriterien ergänzen diese Grundlagen. Innerhalb der Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie wird erläutert, wie Störungen im System im Rahmen des gelehrten Ansatzes untersucht und mit sanften, nichtinvasiven manuellen Verfahren behandelt werden. Die Arbeit am venösen beziehungsweise sinusidalen System und an intraossären Dysfunktionen erweitert das Behandlungsspektrum. Beim Viszerocranium liegt der Fokus auf Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale. Hinzu kommen Techniken für die reziproke Spannungsmembran und die Ventrikelarbeit. Anatomisches Wissen und praktische Vorgehensweisen werden dabei aufeinander bezogen. Inhalte des dritten Teils Anatomie und Physiologie mit biomechanischer Betrachtung des craniosacralen Systems Osteopathische Methoden der Untersuchung Techniken zur Behandlung des venösen und sinusidalen Systems Behandlungsmöglichkeiten bei intraossären Dysfunktionen Behandlung des Viszerocraniums einschließlich Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale Manuelle Arbeit an der reziproken Spannungsmembran Techniken im Bereich der Ventrikelarbeit Über diese Kerninhalte hinaus wird die Analyse viszeraler Dysfunktionen mit spezifischen Ventrikeltechniken verbunden. Die anatomische Vertiefung ergänzt die craniosacrale Analyse und hilft dabei, die behandelten Themen im Zusammenhang zu betrachten. Theorie und Praxis bilden somit einen gemeinsamen Rahmen für die Erweiterung der Untersuchungs- und Behandlungskompetenzen. Einordnung in die Ausbildung Teil 3 gehört zu einer Reihe mit insgesamt vier aufeinander aufbauenden Modulen. Die Unterrichtsstunden werden im Rahmen der INOMT-Ausbildung anerkannt.Die modulare Struktur ordnet die Inhalte in einen fortlaufenden fachlichen Lernprozess ein. Durch praktische Übungen und persönlichen Austausch werden Untersuchung, Beurteilung und manuelle Anwendung miteinander verbunden. Im Mittelpunkt steht das vertiefte Verständnis der craniosacralen Strukturen und der Techniken, die innerhalb des Kurskonzepts für die berufliche Praxis vermittelt werden.
Neurologische Patienten aus einer manualtherapeutischen und osteopathischen Perspektive zu betrachten, ist der Ausgangspunkt dieser Präsenzfortbildung am MFZ Hannover. Die Neuro-Osteopathie bezieht dabei das gesamte System des Patienten ein. Grundlage ist ein biopsychosoziales Verständnis, das im Kurs mit einer biokybernetischen Betrachtung verbunden wird. Viszerale und manualtherapeutische Interventionen werden in diesem Zusammenhang auf ihre Bedeutung für die neurologische Behandlung bezogen. Zu Beginn steht die Beschäftigung mit der motoneuralen Regulation und den unterschiedlichen funktionellen motorischen Einheiten. Daran schließen sich Themen wie Faszien, Gelenkbiomechanik und posturale Kontrolle an. Die Weiterbildung Neuro-Osteopathie führt diese Inhalte mit der Frage zusammen, wie ein patientenorientierter Behandlungsaufbau gestaltet werden kann. Die Förderung der Teilhabe bildet dabei einen wesentlichen Bezugspunkt für die Auswahl und Anwendung therapeutischer Interventionen. Kursinhalte Einführung in die motoneurale Regulation: Vorderhornaktivität, pyramidale und extrapyramidale Bahnen, zentrale Regulation, Seitenhorn und Grenzstrang Posturale Kontrolle Faszien Biomechanik der Gelenke Wirkungsweisen manualtherapeutischer und viszeraler Techniken Patientenorientierter Behandlungsaufbau Partizipation Praktische Übungen ergänzen die theoretischen Grundlagen. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit faszialen und viszeralen Techniken und entwickeln Behandlungsaufbauten für die neurologische Arbeit. Außerdem greift das Seminar die Bedeutung der posturalen Kontrolle für die Haltungskorrektur auf. So werden Kenntnisse über die motorische Regulation mit manuellen Vorgehensweisen und patientenbezogenen Behandlungszielen verknüpft. Der Kurs bietet Gelegenheit, neuro-osteopathische Verfahren im Zusammenhang zu betrachten und vorhandene Kompetenzen zu vertiefen. Die einzelnen Themen stehen dabei in Beziehung zueinander: von der neurophysiologischen Grundlage über die Betrachtung von Faszien und Gelenken bis hin zur praktischen Gestaltung der Behandlung. Der ganzheitliche Ansatz bleibt auf die Teilhabe neurologischer Patienten ausgerichtet.
Unsere Kasuistik Kurse bieten Ihnen die ideale Möglichkeit, Ihr Wissen aus der Osteopathie gezielt in die Praxis umzusetzen und Ihre diagnostischen Fähigkeiten zu vertiefen. Durch die Arbeit mit realitätsnahen Fallbeispielen lernen die Teilnehmenden, komplexe Zusammenhänge zu erkennen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Dabei werden sie Schritt für Schritt begleitet – von der Anamnese über die Befundung bis hin zur therapeutischen Umsetzung. In einem interaktiven und praxisnahen Lernumfeld fördern die Kurse das klinische Denken und die Sicherheit im Umgang mit anspruchsvollen Patientenfällen. Die Teilnehmenden profitieren von der Expertise erfahrener Dozentinnen und Dozenten, die individuell unterstützen und wertvolles Feedback geben. So wird die Fähigkeit gestärkt, osteopathische Zusammenhänge sicher zu analysieren und therapeutisch sinnvoll einzuordnen. Mit diesen Kursen wird der Grundstein für ein souveränes und erfolgreiches Arbeiten als Osteopathin oder Osteopath in der Praxis gelegt. Der Schwerpunkt liegt auf der craniosacralen Osteopathie. Die Craniosacralen Kurse 1-4 sind verpflichtend zuvor zu absolvieren. Die Kasuistik Kurse können unabhängig voneinander besucht werden.
Die Verbindung von Reflextherapie, Osteopathie und Meridianlehre steht im Mittelpunkt dieses Präsenzkurses am MFZ Hannover. Modul 2 der Fortbildung Segment Meridian Somatotop behandelt die Frage, wie sich Segmente, Meridiane und somatotopische Reflexzonen in therapeutische Strategien einordnen lassen. Als Bestandteil der modularen Osteopathie-Ausbildung der INOMT verbindet das Seminar neurophysiologische Zusammenhänge mit manuellen Vorgehensweisen. Die Teilnehmenden vertiefen das Ebenenmodell und das Segment-Meridian-Somatotop-Modell nach osteopathischen Grundsätzen. Das Sieben-Stufen-Modell der INOMT ergänzt diese Inhalte um einen theoretischen Rahmen für eine holistische Betrachtung. Konkrete Fallbeispiele dienen dazu, parietale, viszerale, craniosacrale und fasziale Strukturen innerhalb eines biokybernetischen Behandlungsmodells zu analysieren und therapeutisch zu berücksichtigen. Kursinhalte Vertiefung des Ebenenmodells und des Segment-Meridian-Somatotop-Modells nach osteopathischen Prinzipien Sieben-Stufen-Modell der INOMT Der zweite Umlauf mit seinen Meridianen sowie Transport- und Alarmpunkte Viszerale und parietale Diagnostik- und Behandlungsmöglichkeiten über Hand- und Fußreflexzonen Biodynamik und Orthodynamik: psychische und physische Belastung und Belastbarkeit Verknüpfungen zwischen Triggerbändern und Meridianen Praxis: Gua Sha, Schröpfen, Periostblock und Periostmassage Ein zentraler Themenbereich ist die klassische Reflexzonenarbeit an Händen und Füßen. Dabei werden funktionelle Beziehungen zwischen Organen, Reflexzonen und Meridianen betrachtet. Transport- und Alarmpunkte sowie Triggerbänder ergänzen diese Auseinandersetzung. Die Weiterbildung Segment Meridian Somatotop greift zudem Konzepte aus Biodynamik und Orthodynamik auf, um psychische und physische Belastungsfaktoren im Zusammenhang mit individuellen Behandlungsplänen zu erfassen. Die Präsenzform bietet Raum für praktische Demonstrationen, angeleitete Übungen und den Austausch zwischen verschiedenen therapeutischen Fachrichtungen. Theoretische Modelle werden mit konkreten Anwendungen verknüpft. Das Modul unterstützt dadurch die Übertragung der Inhalte in den beruflichen Alltag und bereitet auf weiterführende Ausbildungsabschnitte vor.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. In diesem Kurs werden Grundkenntnisse der kinderosteopathischen Praxis vorgestellt und die häufigsten Behandlungsmotive mit ihren jeweiligen Behandlungsansätzen aufgezeigt. Die Fortbildung vermittelt theoretische Grundlagen und praxisnahe Zusammenhänge, die für die osteopathische Behandlung von Kindern relevant sind. Dabei werden sowohl die Bedeutung des Geburtsvorgangs für die kindliche Entwicklung als auch wichtige anatomische und embryologische Aspekte behandelt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf typischen Dysfunktionen im Säuglings- und Kindesalter sowie auf osteopathischen Behandlungsansätzen, die sich in der Praxis bewährt haben. Kursinhalte Theoretische Grundlagen und Prinzipien der osteopathischen Behandlung von Kindern Beschreibung des Geburtsvorgangs und seiner Relevanz für die Entwicklung von Kindern sowie für therapeutische Einflussmöglichkeiten Relevante Anatomie und Embryologie des Craniums, des Beckens und des Abdomens Behandlungsansätze bei Schädelasymmetrien Behandlungsansätze bei Überstreckungstendenzen und duralen Problemen Behandlungsansätze bei KISS und KIDD sowie bei Dysfunktionen der Schädelbasis und von Occiput-Atlas Behandlungsansätze bei Dysfunktionen des Beckens Behandlungsansätze bei Dysfunktionen des Verdauungssystems Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Sowohl der Darm als auch die Nieren haben einen erheblichen Einfluss auf unseren unteren Rücken und die allgemeine Gesundheit. Der Beckenboden, ausgestattet mit Organen, Ligamenten, Muskeln und faszialen Verknüpfungen, bildet die fundamentale Basis für den Rumpf und somit für Ihr Wohlbefinden. Krankheitsbilder wie Inkontinenz, Verdauungsstörungen, Senkungsproblematiken von Rektum, Blase und Uterus, Blasenentzündungen sowie Hämorrhoiden entstehen häufig durch Ungleichgewichte. Dieser Kurs wird optimal durch das Seminar „Viszerale Techniken - Hals, Thorax, Diaphragma und subdiaphragmale Organe“ ergänzt, wobei keine feste Reihenfolge eingehalten werden muss. Weiterbildung Viszerale Techniken Anatomie, Palpation und Biomechanik der Organe des Kleinen Beckens, Niere, Dünn- und Dickdarm aus osteopathischer Sicht Befundung und Behandlung des Bauchnabels Viszerale Mobilisation der Organe (Niere, Blase, Dickdarm, Leber, Prostata, Uterus) Krankheitsbilder Leistenschmerz, Durchblutungsstörungen, Verdauungsstörungen, Inkontinenz, Blasen-, Uterus- und Nierenptosen, organbedingte Rückenschmerzen Differentialdiagnostik von Bauch-, Becken- und Rückenschmerzen Verbesserung der Mobilität und Motilität der Organe Wichtigkeit des Beckenbodens auf die Organgesundheit Überwiegend Praxis: 75% Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Diese Präsenzschulung im Bereich der viszeralen Osteopathie richtet sich an Experten, die ihre Kenntnisse über die inneren Strukturen und Abläufe der Bauchorgane weiter vertiefen möchten. In der Weiterbildung „Viscerale Osteopathie – Bauchorgane“ werden sowohl grundlegende als auch spezialisierte Inhalte vermittelt, die im Rahmen der INOMT-Ausbildung offiziell anerkannt sind. Der Kurs basiert auf erprobten didaktischen Konzepten sowie soliden wissenschaftlichen Grundlagen, welche den Teilnehmenden einen praxisbezogenen Einblick in die anatomischen und funktionalen Zusammenhänge der inneren Organe ermöglichen. Während dieses Osteopathie-Seminars werden die Teilnehmer schrittweise mit unterschiedlichen Techniken vertraut gemacht, die eine Verbesserung der Mobilität und Motilität der Bauchorgane fördern. Ein besonderer Fokus liegt auf der viszeralen Mobilisation, bei der gezielte manuelle Eingriffe zur Erhöhung der Beweglichkeit angewandt werden. Ergänzend hierzu wird in einem zusätzlichen Modul die Befunderhebung sowie Differentialdiagnostik intensiv behandelt, um ein umfassendes Verständnis der zugrunde liegenden Regelkreisläufe zu gewährleisten. Die Integration von Elementen des Clinical Reasoning unterstützt die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zwischen Organfunktionen und klinischen Symptomen fundiert zu beurteilen. Zudem wird das Zusammenspiel von Theorie und Praxis durch praktische Übungen und anschauliche Demonstrationen nachhaltig verdeutlicht. Kursinhalte Anatomie, Morphologie und Biomechanik der Bauchorgane (Jejunum, Ileum, Pankreas, Milz, Colon, Niere) Funktionelle Anatomie und Anatomie in vivo der Bauchorgane Befunderhebung und Differentialdiagnostik der Bauchorgane Mobilität und Motilität der Bauchorgane Local und general Listening technique Osteopathisches Clinical Reasoning bei viszeralen abdominalen Pathologien Viscerosomatische Regulationsmechanismen der Organe Mobilisation der Bauchorgane Recoil-Techniken, viszerale Mobilisation und Manipulation Behandlung unterschiedlicher Läsionsformen Krankheitsbilder, Symptomkomplexe und viszerale Wechselbeziehungen Kursmodule/Ausbildungsaufbau Modul 2: Behandlung der Bauchorgane Zusammenfassung Diese Fortbildung zur viszeralen Osteopathie besticht durch eine klare und strukturierte Präsentation praxisnaher Inhalte. Der Kurs liefert einen tiefen Einblick in die anatomischen Grundlagen und funktionalen Mechanismen der Bauchorgane und schafft es, theoretisches Wissen mit der praktischen Anwendung manueller Techniken zu verbinden. Durch den sachlichen und informativen Stil wird der bildende Charakter der Veranstaltung betont, ohne unnötige Wiederholungen oder werbliche Elemente einzubringen. Insgesamt bietet diese Präsenzveranstaltung eine systematische und fundierte Möglichkeit, die fachliche Expertise im Bereich der viszeralen Behandlung kontinuierlich auszubauen.
Muskel Energie Techniken verbinden osteopathische Untersuchungsprinzipien mit der aktiven Mitarbeit der behandelten Person. Das Online-Intensivseminar für die Physio- und Ergotherapie stellt einen strukturierten Leitfaden vor, der auch in 20-minütigen Behandlungen eingesetzt werden kann. Die osteopathischen Techniken nach Fred L. Mitchell, Jr. werden als aktive, sanfte Alternative zur Gelenkmanipulation und -mobilisation vermittelt. Auf einen strukturierten Befund folgt eine genaue dreidimensionale Gelenkeinstellung an der einschränkenden neuromuskulären oder mechanischen Barriere. Aus dieser Position wird eine aktive Muskelkontraktion angeleitet, deren Richtung und Intensität gezielt dosiert werden. Ein zeitsparendes globales Screening berücksichtigt den gesamten Menschen und mögliche Ursachen außerhalb der schmerzhaften Region. Ziel der Weiterbildung Muskel Energie Techniken ist, diesen Ansatz bei Schmerzen und Bewegungseinschränkungen durch Muskel- und Gelenkdysfunktionen an Wirbelsäule und Becken nachvollziehbar anzuwenden. Angestrebt werden ein ausgeglichener Muskeltonus, verbesserte Gelenkbeweglichkeit und eine nachhaltige Verringerung von Schmerzen. Kursinhalte Prinzipien der Muskel Energie Techniken Befund muskulär und gelenkbedingt eingeschränkter Bewegungen Detaillierte Ausführung an der gesamten Wirbelsäule einschließlich Occiput-Atlas-Axis-Region und am Becken Biomechanische und neuromuskuläre Erklärungsmodelle Einordnung in myofasziale Funktionsketten sowie segmentale Einflüsse der Wirbelsäule und des viszeralen Systems Ursache-Folge-Ketten und körpereigene Kompensationsmechanismen Ergänzende neuromuskuläre und myofasziale Techniken Modulstruktur Zwei aufeinander aufbauende Online-Module mit jeweils drei Stunden Modul 1: 19.08.2027 17-20 Uhr ; Modul 2: 11.11.2027 17-20 Uhr Buchung ausschließlich als vollständiges Seminar mit beiden Modulen Modul 1 sollte vor Modul 2 absolviert werde Praktisches Lernen im Onlineformat Der Praxisanteil beträgt etwa 80 Prozent. Videos zeigen Befund- und Behandlungstechniken an Menschen aus mehreren Perspektiven. Eine Stirnkamera ergänzt die Aufnahmen um die Sicht der behandelnden Person. Der Dozent demonstriert sämtliche Techniken außerdem live am Skelettmodell und geht im Austausch auf Fragen und Ausführungsdetails ein. Ein ausführliches, verständliches Skript mit Bildern und Beschreibungen dient der Nacharbeit und als Nachschlagewerk. Die Gruppengröße von acht bis zwölf Personen ermöglicht individuelles Feedback zur praktischen Umsetzung jeder einzelnen Technik. Für die Übungsanteile beider Module wird empfohlen, für einige Stunden eine Probandin oder einen Probanden zu organisieren, beispielsweise aus Familie, Bekanntenkreis oder Patientenkreis. Dies ist freiwillig. Über vergrößerte Kameraansichten kann der Dozent die Ausführung visuell beurteilen und gezielte Rückmeldungen geben. Der Leitgedanke „As simple as possible“ verbindet überschaubare Techniken mit feinfühliger Ausführung und geringem Kraftaufwand. Im Mittelpunkt stehen die aktive Beteiligung der behandelten Person, die Gelenkpositionierung und die Übertragung des strukturierten Vorgehens in den therapeutischen Alltag. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Behandlung der Querdiaphragmen, regulierende Techniken und die palpatorische Untersuchung bilden wesentliche Arbeitsfelder dieses zweiten Kursteils am MFZ Hannover. Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Osteopathen und Ärzte vertiefen ihre Kenntnisse in der Cranio-Sacral-Therapie vor Ort in Präsenz. Anatomische, physiologische und biomechanische Grundlagen werden dabei mit der praktischen Vermittlung sanfter, nichtinvasiver Methoden verbunden. Im Verlauf der Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie geht es sowohl um manuelle Fertigkeiten als auch um das Verständnis der Zusammenhänge im craniosacralen System. Die vorgestellten Techniken sind innerhalb des Kursansatzes auf dessen Regulierung ausgerichtet. Palpatorische Untersuchungsmethoden ergänzen die Beschäftigung mit Anatomie und Biomechanik. Außerdem wird die Bedeutung der craniosacralen Arbeit innerhalb der Osteopathie erläutert und im Rahmen der osteopathischen Synthese eingeordnet. Die praktische Arbeit umfasst spezifische Behandlungstechniken der Querdiaphragmen und Vorgehensweisen bei Dysfunktionen der Synchondrosis sphenobasilaris. Dazu kommen regulierende und ausgleichende Methoden wie die CV-4-Technik sowie Unwinding-Techniken. Theoretische Erläuterungen und praktische Anwendung werden aufeinander bezogen, damit die einzelnen Inhalte innerhalb des vermittelten Behandlungskonzepts nachvollziehbar bleiben. Inhalte des zweiten Teils Anatomie und Physiologie mit biomechanischer Betrachtung des craniosacralen Systems Manuelle Untersuchung mithilfe palpatorischer Methoden Einordnung craniosacraler Techniken in das osteopathische Gesamtverständnis Behandlungsverfahren für die Querdiaphragmen Funktionsstörungen im Bereich der Synchondrosis sphenobasilaris Regulation und Ausgleich durch Techniken wie die CV-4-Technik Unwinding-Techniken in der praktischen Arbeit Die vier aufeinander aufbauenden Kurse Kurs 1: Einführung und Vermittlung craniosacraler Basiskenntnisse Kurs 2: Vertiefung der palpatorischen Untersuchung und physiologischer Zusammenhänge Kurs 3: Verbindung theoretischer Ansätze mit dem osteopathischen Konzept durch Synthese Kurs 4: Spezialisierung und vertiefte Behandlungspraxis, besonders an den Querdiaphragmen Damit reicht die fachliche Vertiefung von der Untersuchung über biomechanische Zusammenhänge bis zur manuellen Anwendung. Die osteopathische Einordnung führt diese Bereiche zusammen. Im Vordergrund stehen das Verständnis der gelehrten Vorgehensweisen und deren Anwendung innerhalb der craniosacralen Arbeit im beruflichen Alltag.
Die systematische Verbindung von Reflexzonen-Diagnostik und osteopathischen Techniken prägt diesen Präsenzkurs am MFZ Hannover. Unter dem Kurstitel Segment-Meridian-Somatotop werden die Beziehungen zwischen Reflexzonen an Fuß, Hand und Ohr sowie somatotopischen Konzepten entlang der Meridiane erarbeitet. Das Seminar ist Bestandteil der modularen Osteopathie-Ausbildung der inomt. Es verbindet beide Denkmodelle mit einer praxisorientierten Betrachtung neurophysiologischer Behandlungsstrategien. Im dritten Modul steht das biokybernetische Konzept mit seiner holistischen Perspektive im Mittelpunkt. Die Weiterbildung Segment-Meridian-Somatotop ordnet dazu klassische Reflextherapie und parietale, viszerale, craniosacrale sowie fasziale Osteopathie in einen gemeinsamen fachlichen Zusammenhang ein. Das SMS-Modell dient als Orientierung, wenn Narben als mögliche Störfelder und Organreflexe innerhalb des Behandlungskontexts besprochen werden. Auch Akupressur und Moxibustion aus der Meridiantherapie gehören zu den vorgestellten Methoden. Die theoretische Arbeit richtet den Blick auf Wechselwirkungen zwischen Nervenfunktionen und körperlichen Strukturen. Am Beispiel des Nervus Vagus sowie der Zungen- und Gesichtsreflexe werden Beziehungen zu inneren Organen behandelt. Ziel des Unterrichts ist es, diese Zusammenhänge im Rahmen des ganzheitlichen Konzepts verständlich zu machen und mit den neurophysiologischen Inhalten des Seminars zu verknüpfen. Themen des Präsenzseminars Dritter Umlauf: zugehörige Meridiane und Antikpunkte Überlegungen zum Störfeld Narbe im Segment-Meridian-Somatotop-Modell Ohrreflexzonen und ihre Beziehung zum craniosacralen System Kranielle und viszerale Pathologien im Zusammenhang mit dem Nervus Vagus Verbindungen des viszeralen Systems zu Zunge und Antlitz Praktische Narbenbehandlung unter Einsatz von Moxa und YaYa Modulstruktur und Übungsphasen Modul 3: Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept Aufeinander abgestimmte Theorie- und Praxiseinheiten bestimmen den Kursablauf. Die Dozierenden demonstrieren die Methoden und begleiten anschließend das Üben in kleinen Gruppen. Praktische Schwerpunkte sind die Störfeldanalyse, Techniken an Meridianpunkten sowie die spezifische Narbenbehandlung mit YaYa und Moxa. Die unmittelbare fachliche Begleitung unterstützt das Nachvollziehen der einzelnen Verfahren und die Vertiefung ihrer Anwendung im Unterricht. Die Fortbildung ergänzt osteopathische und reflextherapeutische Kenntnisse um die gemeinsame Betrachtung von Meridianen, Reflexzonen und neurophysiologischen Zusammenhängen. Damit bietet Modul 3 einen fachlichen Rahmen, in dem manuelle Verfahren und ganzheitliche Denkansätze innerhalb der inomt-Ausbildung zusammengeführt werden.
Die Stunden sind anerkannt für die Osteopathie-Ausbildung des INOMT. Der Präsenzkurs am MFZ Hannover behandelt die anatomischen und funktionellen Grundlagen der Faszientherapie. Fasziale Therapie des INOMT betrachtet Schmerzen und Bewegungseinschränkungen im Zusammenhang mit spezifischen pathologischen Veränderungen der Faszien und des Bindegewebes. Teil 1 stellt dieses anatomische Konzept und seine biokybernetische Betrachtungsweise vor. Der regionale Schwerpunkt liegt auf der unteren Extremität, dem Becken und der Lendenwirbelsäule. Als körperweites Netzwerk verbinden Faszien die verschiedenen Bereiche des menschlichen Körpers. Ihre strukturelle und funktionelle Integrität beschreibt dabei sowohl den Zusammenhalt als auch das Zusammenwirken der einzelnen Teile. Im Kurs werden diese Zusammenhänge mit der allgemeinen Faszienanatomie sowie der Physiologie und Pathophysiologie des faszialen Systems verknüpft. Die Betrachtung einzelner Körperregionen steht damit im Zusammenhang mit dem gesamten Netzwerk. Weitere Themen sind die Beteiligung der Faszien an hämodynamischen, biochemischen und trophischen Prozessen sowie ihre Bedeutung als Matrix für die interzelluläre Kommunikation. Auch ihre Rolle bei der Immunabwehr gegen Krankheitserreger und als Grundlage der Gewebeheilung nach Verletzungen gehört zum beschriebenen Verständnis des faszialen Systems. Innerhalb der Bindegewebsphysiologie richtet sich der Blick insbesondere auf Wasser und Grundsubstanz. Das INOMT-Konzept bezieht neben biomechanischen Funktionsstörungen auch energetische, neurovegetative, informative und biokybernetische Dysfunktionen ein. Diese Perspektiven werden für eine ganzheitliche Betrachtung miteinander verbunden. Das biokybernetische Denken anhand des Ebenenmodells bildet hierfür einen eigenen Kursinhalt. Die Weiterbildung ordnet die unterschiedlichen Wechselbeziehungen in den Kontext der Faszientherapie und ihrer Bedeutung für die Physiotherapie ein. Kursinhalte Historie der Faszien Allgemeine Faszienanatomie Faszienanatomie der unteren Extremität, des Beckens und der Lendenwirbelsäule Physiologie und Pathophysiologie des faszialen Systems Biomechanik und Biokybernetik des faszialen Systems Biokybernetisches Denken anhand des Ebenenmodells Bindegewebsphysiologie mit Schwerpunkt auf Wasser und Grundsubstanz Einführung in fasziale Ketten und deren Behandlung Periostale Segmenttherapie Techniken und Pathologien der unteren Extremität und der Lendenwirbelsäule Einordnung des ersten Kursteils Der erste Teil verbindet die Grundlagen des faszialen Systems mit der Einführung in fasziale Ketten und deren Behandlung. Ergänzend werden die periostale Segmenttherapie sowie Techniken und Pathologien der unteren Extremität und der Lendenwirbelsäule behandelt. So stehen anatomische Zusammenhänge, funktionelle Betrachtungen und die genannten Behandlungsansätze innerhalb desselben Kursteils nebeneinander. Die Teilnahme erfolgt vor Ort in Hannover.
In dieser kompakten Fortbildung Schmerztherapie des INOMT werden die Stunden für die Osteopathie-Ausbildung der INOMT anerkannt. Was ist Nozizeption? Was sind Schmerzen? Und was ist deren Unterschied? Weshalb reagieren Schmerzpatienten so verschieden auf die gleiche Technik? Wie kann man die Patienten effektiv und effizient untersuchen und spezifisch therapieren? Wie hängen die Schmerzen des Patienten mit den anderen Symptomen und Problemen zusammen? Was machen Schmerzmedikamente mit dem Gesamtorganismus Mensch? Theorie: Einführung in die unterschiedlichen Formen der Schmerzsensationen (lokaler entzündungsbedingter Schmerz, lokaler degenerativ bedingter Schmerz, vegetative Schmerzen usw.) Unterschied zwischen Schmerz und Nozizeption lokal-strukturelle Abläufe der neurogenen Entzündung und Aspekte der Wundheilung Unterscheidung einer -osis (Arthrose etc.) und einer -itis (Arthritis etc.) neuropathische Schmerzen und neurologische Symptome Praxis: Vermittlung adäquater Techniken für die verschiedenen Formen von Schmerz Das Ebenen-Modell des inomt als Leitfaden für das Verständnis der verschiedenen Schmerzausprägungen und deren Therapie Beispiele der praktischen Anwendungen sind mikromechanische Therapie, Meridianbehandlung Periost Techniken, sowie direkte und indirekte osteopathische Techniken Neurologische Untersuchung Fallbeispiele zur Darstellung der verschiedenen Methoden Fallbeispiele dienen als Möglichkeit die Ganzheitlichkeit von Schmerzen zu erkunden
Die Access Bars® Technik zielt darauf ab, durch die gezielte Aktivierung von 32 definierten Energiepunkten am Kopf, die unterschiedliche Lebensbereiche repräsentieren, limitierende Gedanken, fest verankerte Glaubenssätze und emotionale Blockaden zu lösen. Viele Anwender erleben bereits während einer Sitzung einen Zustand tiefer mentaler Ruhe und spüren eine unmittelbare Entlastung, was den Alltag erleichtert. Diese Methode bewirkt nicht nur eine akute Entspannung, sondern unterstützt auch nachhaltig, indem sie stressbedingte Anspannungen und innere Unruhe reduziert. Die Fortbildung zur Access Bars Methode kombiniert theoretische Grundlagen mit praxisnahen Übungen. Sie richtet sich an alle, die ihr Wissen über alternative Entspannungsverfahren vertiefen möchten – sei es für die Selbstanwendung oder für den professionellen Einsatz. Die erlernten Techniken helfen dabei, individuelle Stressmuster zu erkennen und durch gezielte Berührungen zu transformieren. Dabei stehen mentale Klarheit, kreative Impulse und innere Balance im Vordergrund, was Sie im Umgang mit täglichen Herausforderungen unterstützt. Kursinhalte Grundlagen der Access Bars Methode Bedeutung und Wirkung der 32 Energiepunkte Technik der sanften Berührung zur Lösung blockierender Gedankenmuster Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der ganzheitlichen Entspannung Auswirkungen auf mentale und körperliche Stressbewältigung Praktische Übungen zur Tiefenentspannung Nutzen der Weiterbildung Stärkung der seelischen Gesundheit Erhöhung der Resilienz und emotionalen Balance Optimierung der Problemlösungs- und Konfliktbewältigungsfähigkeiten Positive Auswirkungen auf physische Verspannungen und Stresssymptome Erlernen einer nachhaltigen Entspannungsmethode zur Selbstanwendung oder professionellen Nutzung Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie nicht nur tiefgehende theoretische Einsichten, sondern auch vielfältige praktische Übungen, die den direkten Transfer der erlernten Techniken ermöglichen. Sie lernen, individuelle Stressmuster zu identifizieren und diese gezielt durch spezifische Interventionen zu verändern. Zudem wird der Aufbau eines persönlichen Entspannungsprogramms unterstützt sowie die Integration der Methode in Ihren beruflichen Alltag gefördert. Diese praxisnahen Ansätze stärken Ihre mentale Widerstandskraft und befähigen Sie, Ihr Umfeld aktiv bei der Stressbewältigung zu unterstützen. Diese Weiterbildung ist ideal für alle, die einen ganzheitlichen Ansatz zur Lösung mentaler und körperlicher Anspannungen suchen. Mit der Access Bars Methode erwerben Sie ein effektives Instrument, das zu einer gesteigerten Lebensqualität, mehr innerer Ruhe und dauerhafter Balance führt – ein Gewinn, der sich in zahlreichen Bereichen Ihres privaten und beruflichen Lebens positiv auswirkt.
Adipositas ist eine chronische, vielschichtige Erkrankung, die weit über das Körpergewicht hinausgeht. Sie beeinflusst den Stoffwechsel, das Herz-Kreislauf-System, die Gelenkbelastung, Atmung, Schlaf, Schmerzempfinden, Mobilität und psychische Gesundheit. Stigmatisierung, Scham, wiederholte Diäterfahrungen und der Rückzug aus Bewegungssituationen können den Leidensdruck zusätzlich verstärken. Häufig entsteht ein Kreislauf aus körperlichen Beschwerden, eingeschränkter Aktivität, sinkender Selbstwirksamkeit und weiterer Gewichtszunahme. Nach Daten des Robert Koch-Instituts waren 2019/2020 in Deutschland laut Selbstangaben 53,5 Prozent der Erwachsenen übergewichtig, einschließlich Adipositas. Bei 19,0 Prozent lag eine Adipositas vor. Männer waren mit 60,5 Prozent häufiger von Übergewicht betroffen als Frauen mit 46,6 Prozent. In der niedrigen Bildungsgruppe betrug der Adipositasanteil 26,8 Prozent, in der hohen Bildungsgruppe 10,8 Prozent. Laut WHO lebten 2022 weltweit 890 Millionen Erwachsene mit Adipositas. Ein erhöhter BMI wurde 2021 mit rund 3,7 Millionen Todesfällen durch nichtübertragbare Erkrankungen in Verbindung gebracht. Die Weiterbildung Fachtherapeut für Adipologie vermittelt ein strukturiertes Grundlagenwissen zu Ursachen, Diagnostik, Begleiterkrankungen, Ernährung, Verhalten, Bewegung, Pharmakotherapie und metabolischer Chirurgie. Therapeutinnen und Therapeuten lernen, adipologische Fragestellungen differenziert zu beurteilen und Betroffene respektvoll, evidenzorientiert und ohne Schuldzuweisung zu begleiten. Im Mittelpunkt stehen die Verbesserung der Funktionsfähigkeit, ein zugänglicher Umgang mit Bewegung, die Förderung des Selbstmanagements und eine fachlich fundierte interdisziplinäre Kommunikation. Ziele und methodischer Aufbau Adipositas epidemiologisch, medizinisch und gesundheitsökonomisch einordnen Ernährungsstrategien, Diätkonzepte und strukturierte Programme bewerten Verhaltensanalytische und verhaltenstherapeutische Prinzipien berücksichtigen Begleiterkrankungen, organische Ursachen, Schlaf, Appetit, Sättigung und Energiehaushalt einordnen Grundlagen der Pharmakotherapie und metabolischen Chirurgie verstehen Bewegung, Sport und Selbstmanagement reflektiert einsetzen Fachliche Inputs, Workshops, Praxisanteile sowie Fall- und Anwendungsbeispiele bearbeiten Den Lernstand durch Reflexion, Tagesresümees und Bewertungsbögen überprüfen Modul 1 – Online Zielsetzung und Einordnung des Adipologen Epidemiologie, Krankheitsstatus, Gesundheitsökonomie und Kosten Biochemie, Hormone sowie Makro- und Mikronährstoffe Low Fat, Low Carb, Weight Watchers, zeitbasierte Konzepte und Paleo Biologische Wertigkeit, Diätlebensmittel und strukturierte Adipositasprogramme Eingangsuntersuchungen, GOÄ, EBM und gewichtsbezogene Diagnostik Digitale Gesundheitsanwendungen, Essstörungen und Selbstmanagement Verhaltens-, Funktions- und Zielanalyse, kognitive Therapie und Rückfallprävention Modul 2 – Online Voraussetzungen und Methoden der metabolischen Chirurgie Adipositas und Schlaf sowie adipogene Medikation Pharmakotherapie, Abnehmspritze und aktuelle Therapieansätze Begleiterkrankungen, organische Adipositas und Lipödem Appetit, Sättigung, Energiebilanz und Messmethoden Kinder und Adipositas, Sportpraxis und Selbsthilfegruppen Neue Entwicklungen aus der Medizin und Tagesresümee Modul 3 – Präsenzprüfung in Hannover Modul 3 findet in Präsenz am Standort Hannover statt und besteht aus der schriftlichen Abschlussprüfung. Die Teilnahme an der Prüfung ist freiwillig. Sie ist jedoch erforderlich, um die Qualifikation Fachtherapeut für Adipologie zu erwerben.
Medizinische Thaimassage & ganzheitliche Körperarbeit (Kompakt-Kurs) Thaimassage ist eine 2500 Jahre alte ganzheitliche Heilmethode und wird in diesem Kurs ergänzt durch osteopathische und neueste (neuro-) wissenschaftliche Erkenntnisse. Eine Synthese für fundierte ganzheitliche Körperarbeit – Holistic-Bodywork. Dieser Ansatz wird sowohl therapeutisch als auch im Wellness-/Präventiv-Bereich eingesetzt und ist hervorragend mit Physiotherapie zu kombinieren. Der vielfältige Einsatz des Körpers auf einer speziellen Matte am Boden eröffnet neue, aktive Anwendungsmöglichkeiten und Perspektiven der Behandlung. Unterrichtet wird dies als dynamische, yogaähnliche Dehnungs-Akupressur-“Massage“, die Gesundheit und Wohlbefinden auf allen Ebenen fördert – für Therapeuten und Patienten! Kursinhalte: Biomechanische Prinzipien und effektiven Körpereinsatz selbst erleben und aktiv am Patienten umsetzen Strukturen gezielt behandeln (Muskeln, Nerven, Faszien) Myofasziale Ketten, Leitbahnen & Triggerpunkte in einem größeren Verständnis begreifen Die Wechselwirkung zwischen Haltung & Bewegung – Stimmung & Emotion erkennen und gezielt beeinflussen Erlernen von ca. 60 Grundtechniken in Rücken-, Seit-, Bauchlage und Sitz mit individueller Anpassung an Patient und Therapeut Zustände des Nervensystems erkennen und seine Bedeutung als Steuerungszentrale für Muskeln, Organe sowie des Wohlbefindens verstehen Wir nutzen dazu die Polyvagal-Theorie, um die Behandlung passgenau auf sympathische, parasympathische und ventro-vagale Aktivität abzustimmen Den ganzen Menschen (Körper, Emotion & Energie) behandeln und erkennen, warum viele Techniken manchmal wirken und manchmal nicht Integration als wesentlicher Behandlungs- und Kursaspekt, direkt bis in den physiotherapeutischen Behandlungsalltag und als sinnvolle Ergänzung im Selbstzahler-Konzept Dieser Kompakt-Kurs gibt einen fundierten Einblick in das Holistic-Bodywork-Konzept und kann als vertiefende 1-3 jährige Ausbildung weitergeführt werden. Informationen unter www.Holistic-Bodywork.org/de/Ausbildung Praktische Informationen: 32 Unterrichtsstunden/ 70% Praxisanteil 50 Seiten Foto-Skript (Kursvideos auf Wunsch) Kursleitung: Pascal Beaumart & Holistic-Bodywork-Lehrteam
In Kooperation mit physioclimb.de Zweitägige, stark praxisorientierte Fortbildung, die Grundlagen des therapeutischen Kletterns vermittelt und am Beispiel einer Indikation den phasenorientierten Aufbau der Therapie zeigt. Geeignet für Therapeuten mit Vorkenntnissen aber auch für Neueinsteiger ins therapeutische Klettern. Therapeutische bzw. künstliche Kletterwände werden zunehmend für ein komplexes und effektives Training in physiotherapeutischen Praxen, Gesundheits- und Rehazentren genutzt. Gerade unter biomechanischen, neurophysiologischen und motivationalen Aspekten bietet diese neue „Therapie- | Trainingsform“ exzellente und vielfältige Möglichkeiten. Vorkenntnisse im Klettern sind für die Teilnehmer nicht erforderlich, jedoch die Mitarbeit, da das Konzept dieser Fortbildung auf eine hohe Selbsterfahrung von Wirkmechanismen setzt. Kursinhalte: Einstellungen / Neigungsvarianten Theoretische Grundlagen / Sicherheit Aufbau mehrerer Therapieboulder Spielformen und Erwärmung exemplarische Darstellung mehrerer Indikationen (auch Neurologie) mit klettertherapeutischer Umsetzung methodische Prinzipien und Belastungssteuerung für die Therapieboulder
Wie lassen sich bekannte craniosacrale Behandlungstechniken präzisieren und sinnvoll miteinander kombinieren? Teil 4 am MFZ Hannover beschäftigt sich mit dieser praktischen Vertiefung und greift dafür Inhalte der vorhergehenden Module auf. Die Präsenzveranstaltung richtet sich an Physiotherapeuten, Ärzte, Heilpraktiker und Osteopathen. Für andere Berufsgruppen ist eine Teilnahme nach Absprache vorgesehen. Im Rahmen der Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie werden die Kurse 1 bis 3 in einem Repetitorium wiederholt. Kasuistik ergänzt die Rückschau um die Betrachtung konkreter Fälle. Die Teilnehmenden verbinden theoretisches Hintergrundwissen mit der praktischen Ausführung manueller Techniken. Neben der Anwendung einzelner Vorgehensweisen geht es ausdrücklich darum, diese zu verfeinern und innerhalb des vermittelten Behandlungskonzepts zu kombinieren. Die Behandlung intraossärer Dysfunktionen und die Arbeit am Viszerocranium gehören zu den inhaltlichen Schwerpunkten. Dabei werden Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale berücksichtigt. Weitere praktische Themen betreffen Ober- und Unterkiefer, das Kiefergelenk und die supra- sowie infrahyoidale Muskulatur. Die Diagnostik des Kiefergelenks wird zusammen mit den dazugehörigen Behandlungsmethoden vermittelt. Inhalte des vierten Kursteils Repetitorium zu Kurs 1 bis 3 und Besprechung von Fällen Behandlung von Dysfunktionen innerhalb des Knochens Behandlung des Viszerocraniums einschließlich Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale Verfeinern manueller Techniken und Verbinden verschiedener Behandlungsmethoden Manuelle Behandlung von Oberkiefer und Unterkiefer Diagnostik und Behandlung im Bereich des Kiefergelenks Arbeit an der supra- und infrahyoidalen Muskulatur Kleingruppen bilden den Rahmen für das praktische Lernen. Die enge Begleitung ermöglicht individuelles Feedback und die Klärung fachlicher Fragen. Auch komplexere Behandlungstechniken werden verständlich erläutert und direkt angewendet. Theoretische Grundlagen und praktische Übungen ergänzen sich dabei fortlaufend, sodass sich die behandelten Methoden im fachlichen Zusammenhang erarbeiten lassen. Fortführung der osteopathischen Ausbildung Der vierte Teil knüpft an die vorangegangenen Lernmodule an. Die Unterrichtsstunden sind in der INOMT-Ausbildung anerkannt.Der strukturierte Aufbau verbindet die Wiederholung vorhandener Kenntnisse mit der Vertiefung manueller Fertigkeiten. Damit führt die praktische Arbeit von der einzelnen Technik zu deren Kombination. Fallbetrachtung, theoretische Erläuterung und persönliche Rückmeldung unterstützen diesen Lernprozess. Der Schwerpunkt bleibt die Anwendung der vermittelten Methoden mit besonderem Bezug zu Schädelstrukturen, Kiefergelenk und der behandelten Muskulatur im beruflichen Alltag.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Funktionelle Beschwerden der Organe – etwa von Herz, Lunge, Magen oder Darm – begegnen uns in der täglichen Praxis immer häufiger. Unsere fundierte Weiterbildung in der Neurovegetativen Therapie der Organe vermittelt Ihnen umfassendes Wissen sowie praktische Fertigkeiten zur regulativen Behandlung dieser zentralen Organsysteme. Sie lernen, neurovegetative Techniken mit energetischen Ansätzen zu kombinieren und somatoemotionale Aspekte in eine ganzheitliche Therapie zu integrieren. Als Hybrid-Seminar bieten wir Ihnen maximale Flexibilität: Sie entscheiden, ob Sie vor Ort oder online teilnehmen möchten. So lässt sich die Weiterbildung optimal an Ihre persönlichen und beruflichen Bedürfnisse anpassen – ganz gleich, ob Sie die Atmosphäre einer Präsenzveranstaltung bevorzugen oder den Komfort des Online-Formats nutzen möchten. Kursinhalte: Ursachen vegetativer Dysregulation von Herz, Magen, Darm und Lunge Vagustherapie mit neurofaszialen Aspekten und Aktivierung durch gezielte Übungen Regulative Techniken für das Sakralmark Sympathikustherapie nach Dr. Heesch – speziell für die Organe Neuroreflektorische Behandlung des Sympathikus Organspezifische Meridiantherapie Psychovegetative Regulationstechniken Diese Weiterbildung bietet Ihnen eine solide Ausbildung in neurofaszialen sowie meridiantherapeutischen Verfahren. Durch die integrative Kombination verschiedener Methoden – einschließlich der psychovegetativen Regulation – erwerben Sie ein tiefes Verständnis für funktionelle Störungen und deren gezielte Behandlung. Sie lernen, die vegetative Balance nachhaltig zu fördern und langfristig zu stabilisieren. Zusammenfassung: Die Weiterbildung „Neurovegetative Therapie der Organe“ vermittelt praxisrelevantes Wissen zur Behandlung funktioneller Organstörungen. Das Seminar wird im Hybrid-Format angeboten und ermöglicht somit eine flexible Teilnahme – sowohl in Präsenz als auch online.Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Präsenzkurs erfüllt die Richtlinien der Spitzenverbände der Krankenkassen und ist zum Erwerb der Abrechnungsposition „KG Gerät“ zugelassen. Die Veranstaltung wendet sich an Fachkräfte, die ihre methodischen Fähigkeiten im Umgang mit Trainingsgeräten vertiefen möchten. Im Rahmen des Intensivseminar KG Gerät erwerben Teilnehmende fundierte Kenntnisse in Trainings- und Bewegungslehre sowie in Belastungsnormativen und Ausdauertests. Dozentinnen und Dozenten führen Demonstrationen an modernen Sequenzgeräten durch und gewährleisten eine persönliche Betreuung in kleinen Gruppen. Aufbauend darauf vermittelt die Fortbildung Trainingsplanerstellung anhand praxisnaher Fallbeispiele einen klar strukturierten Leitfaden zur Erstellung effektiver Trainingspläne – stets mit Blick auf die Integration in den Therapiealltag. Ein Schwerpunkt liegt auf der unmittelbaren Anwendung: Das Seminar funktionelles Training verknüpft das Ebenenmodell des INOMT mit funktionellen Übungen und zeigt, wie gezielte Reize etwa Arthrose-Symptome und das vegetative Nervensystem positiv beeinflussen können. Im Seminar Belastungsnormativa Ausdauertest werden standardisierte Verfahren zur objektiven Leistungsmessung vorgestellt und praktisch erprobt. Durch unmittelbares Anwenden und direktes Feedback festigen die Teilnehmenden ihr Verständnis und erlernen eine nachvollziehbare Dokumentation von Trainingsfortschritten. Allgemeine Trainingsgrundlagen (Trainings- und Bewegungslehre, Belastungsnormativa, Ausdauertest) Praktische Umsetzung (Trainingsplanerstellung anhand von Fallbeispielen, Übungen an Sequenzgeräten und funktionelles Training) Einflussmöglichkeiten im Training auf Arthrose, das vegetative Nervensystem und das Ebenenmodell des INOMT Teil 1: 2 Tage innerhalb der Ausbildung MT Teil 2: 2 Tage nach Abschluss des Kurses WS1 Die Lehrinhalte werden von erfahrenen Dozentinnen und Dozenten aus Klinik und Praxis vermittelt. In modernen Seminarräumen mit aktueller Gerätschaft bieten interaktive Workshops Gelegenheit, das theoretisch erlernte Wissen direkt anzuwenden. Ergänzende Schulungsunterlagen und Leitfäden stehen allen Teilnehmenden als praxisnahes Nachschlagewerk zur Verfügung. Der intensive Austausch in Kleingruppen fördert individuelle Betreuung, gezielte Rückmeldungen und einen wertvollen fachlichen Dialog. Eine abschließende Reflexion der Lernergebnisse unterstützt den erfolgreichen Transfer des Gelernten in den eigenen Arbeitsalltag. Mit dieser Präsenz-Fortbildung erweitern die Teilnehmenden ihr methodisches Spektrum im therapeutischen Geräteeinsatz nachhaltig. Die Verzahnung von Theorie, praktischer Umsetzung und fachlichem Austausch schafft eine fundierte Basis für den beruflichen Alltag. Alle Absolventinnen und Absolventen erhalten ein Zertifikat, das ihre erworbenen Kompetenzen offiziell bestätigt und das professionelle Profil dauerhaft stärkt.