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Fachtherapeut/in für psychoemotionale und soziale Kompetenzen Kindes & Jugendalter

Oppositionelle, aggressive, dissoziale so wie ängstliche und sozial unsichere Verhaltensweisen treten zunehmend häufiger in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen auf. Sie stellen Risikofaktoren für die Entwicklung psychischer Störungen im Erwachsenenalter dar. Die Inhalte der Kursmodule zielen darauf ab, durch den frühzeitigen Einsatz entsprechender Interventionen aktuell bestehende Beeinträchtigungen zu reduzieren und zur Prävention zukünftiger Störungen beizutragen.

Die Weiterbildung beinhaltet in Anlehnung an die aktuellen Leitlinien, konkrete Maßnahmen für die Befundung und das Training für Kinder und Jugendliche mit psychosozialen und emotionalen Problemen. Inhalte sind unter anderem kindgerechte Informationsvermittlung, Strategieerwerb zur Konfliktlösung, Verbesserung der Wahrnehmung emotionaler und kontextueller Informationen, so wie die Elternarbeit.

Dein Lerngewinn auf einen Blick

Nach Deiner erfolgreicher Kursteilnahme an allen Modulen und Zertifizierung kannst Du:

  • die Wege in die Störung nachvollziehen und die Indikation für das Training stellen
  • mithelfen, bestehende Probleme und Handlungsbeeinträchtigungen zu vermindern
  • die Entwicklung und Teilhabe der Kinder nachdrücklich fördern
  • die kognitiven und selbstregulatorischen Funktionen und Fertigkeiten der Kinder verbessern
  • die Eltern wirksam und alltagsnah beraten
  • mit den Erzieher und Lehrern des Kindes entwicklungsförderlich zusammenarbeiten.

Qualifizierung in der Evaluation, Behandlung und Beratung von Kindern und Jugendlichen mit psychosozialen und emotionale Störungen

Modul 1 Grundlagen

Im ersten Modul werden die entwicklungspsychologischen Grundlagen, die allgemeine Befundung/Diagnostik, sowie die wichtigsten verhaltenstherapeutischen Maßnahmen vermittelt. Diese grundsätzlichen Kenntnisse sind relevant für die folgenden spezifischen, diagnostischen und therapeutischen Vorgehensweisen.

Inhalte des Moduls:

  • Entwicklung emotionaler Kompetenz
  • Allgemeine Befundung mit SDQ/EEE U6 – U9 usw.
  • Verhaltensanalyse
  • Allgemeine verhaltenstherapeutisch orientierte Maßnahmen
  • Elternarbeit
Modul 2 Internalisierende Störungen

Internalisierende Störungen im Kinder- und Jugendbereich, wie soziale Unsicherheit, soziale Phobie und Störung mit sozialer Ängstlichkeit treten zunehmend häufiger in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen auf. In der Therapie ist der frühe Einsatz spezifischer Therapiebausteine ein zentraler Teil des kindes- und jugendpsychiatrischen Gesamtkonzepts. Es werden gemeinsam mit allen Beteiligten Möglichkeiten von (Teil-) Lösungen erarbeitet, um einer Manifestierung der Problematik entgegen zu wirken.

Inhalte des Moduls:

  • Klassifikation internalisierender Störungen
  • Biopsychosoziales Modell
  • Diagnostik mit SPAIK, AFS und anderen Befundtools
  • Training mit geeigneten Programmen, wie „Mutig werden mit Til Tiger“ und „Das sei kein Frosch“-Programm
Modul 3 Externalisierende Störungen

Frühe oppositionelle, aggressive und dissoziale Verhaltensweisen zeigen eine hohe Persistenz. Um einem ungünstigen Verlauf entgegenzuwirken und den Aufbau sozial kompetenten Verhaltens zu fördern, kommen im Vorfeld spezifische Befundtools zum Einsatz, deren Ergebnisse dann die Voraussetzung zur Durchführung individueller Trainingsschwerpunkte ermöglichen.

Inhalte der Weiterbildung:

  • Klassifikation externalisierender Störungen
  • Erklärungsansätze zu oppositionellem bzw. aggressiven Verhalten
  • Diagnostik mit EAS/ScouT und anderen Befundtools
  • Training mit geeigneten Programmen wie „Das Baghira-Training“ und „ScouT“

Kurstermine 9

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Samstag, 29. Mai 2027
    • 09:00 – 18:00 Uhr
    • MFZ Hannover GmbH & Co. KG
    1 Samstag • 29. Mai 2027 • 09:00 – 18:00 Uhr MFZ Hannover GmbH & Co. KG
    • 2
    • Sonntag, 30. Mai 2027
    • 09:00 – 18:00 Uhr
    • MFZ Hannover GmbH & Co. KG
    2 Sonntag • 30. Mai 2027 • 09:00 – 18:00 Uhr MFZ Hannover GmbH & Co. KG
    • 3
    • Montag, 31. Mai 2027
    • 09:00 – 18:00 Uhr
    • MFZ Hannover GmbH & Co. KG
    3 Montag • 31. Mai 2027 • 09:00 – 18:00 Uhr MFZ Hannover GmbH & Co. KG
    • 4
    • Samstag, 16. Oktober 2027
    • 09:00 – 18:00 Uhr
    4 Samstag • 16. Oktober 2027 • 09:00 – 18:00 Uhr
    • 5
    • Sonntag, 17. Oktober 2027
    • 09:00 – 18:00 Uhr
    5 Sonntag • 17. Oktober 2027 • 09:00 – 18:00 Uhr
    • 6
    • Montag, 18. Oktober 2027
    • 09:00 – 18:00 Uhr
    6 Montag • 18. Oktober 2027 • 09:00 – 18:00 Uhr
    • 7
    • Samstag, 13. November 2027
    • 09:00 – 18:00 Uhr
    7 Samstag • 13. November 2027 • 09:00 – 18:00 Uhr
    • 8
    • Sonntag, 14. November 2027
    • 09:00 – 18:00 Uhr
    8 Sonntag • 14. November 2027 • 09:00 – 18:00 Uhr
    • 9
    • Montag, 15. November 2027
    • 09:00 – 18:00 Uhr
    9 Montag • 15. November 2027 • 09:00 – 18:00 Uhr

Fachtherapeut/in für psychoemotionale und soziale Kompetenzen Kindes & Jugendalter

Oppositionelle, aggressive, dissoziale so wie ängstliche und sozial unsichere Verhaltensweisen treten zunehmend häufiger in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen auf. Sie stellen Risikofaktoren für die Entwicklung psychischer Störungen im Erwachsenenalter dar. Die Inhalte der Kursmodule zielen darauf ab, durch den frühzeitigen Einsatz entsprechender Interventionen aktuell bestehende Beeinträchtigungen zu reduzieren und zur Prävention zukünftiger Störungen beizutragen.

Die Weiterbildung beinhaltet in Anlehnung an die aktuellen Leitlinien, konkrete Maßnahmen für die Befundung und das Training für Kinder und Jugendliche mit psychosozialen und emotionalen Problemen. Inhalte sind unter anderem kindgerechte Informationsvermittlung, Strategieerwerb zur Konfliktlösung, Verbesserung der Wahrnehmung emotionaler und kontextueller Informationen, so wie die Elternarbeit.

Dein Lerngewinn auf einen Blick

Nach Deiner erfolgreicher Kursteilnahme an allen Modulen und Zertifizierung kannst Du:

  • die Wege in die Störung nachvollziehen und die Indikation für das Training stellen
  • mithelfen, bestehende Probleme und Handlungsbeeinträchtigungen zu vermindern
  • die Entwicklung und Teilhabe der Kinder nachdrücklich fördern
  • die kognitiven und selbstregulatorischen Funktionen und Fertigkeiten der Kinder verbessern
  • die Eltern wirksam und alltagsnah beraten
  • mit den Erzieher und Lehrern des Kindes entwicklungsförderlich zusammenarbeiten.

Qualifizierung in der Evaluation, Behandlung und Beratung von Kindern und Jugendlichen mit psychosozialen und emotionale Störungen

Modul 1 Grundlagen

Im ersten Modul werden die entwicklungspsychologischen Grundlagen, die allgemeine Befundung/Diagnostik, sowie die wichtigsten verhaltenstherapeutischen Maßnahmen vermittelt. Diese grundsätzlichen Kenntnisse sind relevant für die folgenden spezifischen, diagnostischen und therapeutischen Vorgehensweisen.

Inhalte des Moduls:

  • Entwicklung emotionaler Kompetenz
  • Allgemeine Befundung mit SDQ/EEE U6 – U9 usw.
  • Verhaltensanalyse
  • Allgemeine verhaltenstherapeutisch orientierte Maßnahmen
  • Elternarbeit
Modul 2 Internalisierende Störungen

Internalisierende Störungen im Kinder- und Jugendbereich, wie soziale Unsicherheit, soziale Phobie und Störung mit sozialer Ängstlichkeit treten zunehmend häufiger in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen auf. In der Therapie ist der frühe Einsatz spezifischer Therapiebausteine ein zentraler Teil des kindes- und jugendpsychiatrischen Gesamtkonzepts. Es werden gemeinsam mit allen Beteiligten Möglichkeiten von (Teil-) Lösungen erarbeitet, um einer Manifestierung der Problematik entgegen zu wirken.

Inhalte des Moduls:

  • Klassifikation internalisierender Störungen
  • Biopsychosoziales Modell
  • Diagnostik mit SPAIK, AFS und anderen Befundtools
  • Training mit geeigneten Programmen, wie „Mutig werden mit Til Tiger“ und „Das sei kein Frosch“-Programm
Modul 3 Externalisierende Störungen

Frühe oppositionelle, aggressive und dissoziale Verhaltensweisen zeigen eine hohe Persistenz. Um einem ungünstigen Verlauf entgegenzuwirken und den Aufbau sozial kompetenten Verhaltens zu fördern, kommen im Vorfeld spezifische Befundtools zum Einsatz, deren Ergebnisse dann die Voraussetzung zur Durchführung individueller Trainingsschwerpunkte ermöglichen.

Inhalte der Weiterbildung:

  • Klassifikation externalisierender Störungen
  • Erklärungsansätze zu oppositionellem bzw. aggressiven Verhalten
  • Diagnostik mit EAS/ScouT und anderen Befundtools
  • Training mit geeigneten Programmen wie „Das Baghira-Training“ und „ScouT“
12.10.26 18:27:57