Sie sind hier:
Fasziale Therapie des INOMT
Modul 2
Die Stunden sind anerkannt für die Osteopathie-Ausbildung des INOMT.
Teil 2 der Weiterbildung Fasziale Therapie des INOMT in Hannover verbindet die Wiederholung grundlegender Konzepte mit der Vertiefung regionaler und systemischer Zusammenhänge. Anatomische Schwerpunkte sind die obere Extremität, der Thorax sowie Hals und Kopf. Der Kurs wird als Präsenzseminar durchgeführt, an dem die Teilnehmenden vor Ort in Hannover teilnehmen.
Im Mittelpunkt steht ein anatomischer Ansatz: Spezifische pathologische Veränderungen der Faszien und des Bindegewebes werden darin als Ursache von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen betrachtet. Das im gesamten Körper vorhandene Fasziennetz erhält dessen strukturelle und funktionelle Integrität. Es verbindet die Körperteile zu einem Ganzen und trägt dazu bei, dass sie zusammenarbeiten.
Die Fasziale Therapie des INOMT berücksichtigt im biokybernetischen Konzept unterschiedliche Wechselbeziehungen. Biomechanische Funktionsstörungen werden dazu mit energetischen, neurovegetativen, informativen und biokybernetischen Dysfunktionen zusammen betrachtet. Dieser ganzheitliche Blick bildet den konzeptionellen Rahmen für die Auseinandersetzung mit dem faszialen System in der Physiotherapie.
Ergänzend beschreibt die Kursvorlage die Beteiligung von Faszien an hämodynamischen, biochemischen und trophischen Prozessen. Als Matrix ermöglichen sie interzelluläre Kommunikation. Auch ihre Bedeutung für die Immunabwehr gegen Krankheitserreger und als Grundlage der Gewebeheilung nach Verletzungen gehört zu dieser Darstellung. Die Betrachtung reicht damit über die mechanischen Eigenschaften des faszialen Netzwerks hinaus.
Inhaltliche Schwerpunkte von Teil 2
- Wiederholung der Grundgedanken der faszialen Therapie
- Faszienanatomie der oberen Extremität, des Thorax, des Halses und des Kopfes
- Informationssysteme des faszialen Systems
- Fasziale Betrachtung der Meridiane und Akupunkte
- Venolymphatische und hämodynamische Störungen
- Positive und negative Einflussfaktoren auf das fasziale System
- Korrelationen zum viszeralen, kraniosakralen und energetischen System
- Neurophysiologie des faszialen Systems
- Bindegewebsphysiologie mit Schwerpunkt Kollagensynthese
- Bindegewebige Segmenttherapie und Bindegewebszonen
- Techniken und Pathologien der oberen Extremität, des Thorax und des Kopfes
- Vertiefung und Behandlung der faszialen Ketten
- Fasziendehnung im Vergleich zur Muskeldehnung
Die Fortbildung Faszientherapie in Hannover führt Themen der Faszienanatomie und Bindegewebsphysiologie mit regionalen Techniken und Pathologien zusammen. Faszienketten werden vertiefend betrachtet und behandelt; zugleich werden Verbindungen zum viszeralen, kraniosakralen und energetischen System aufgegriffen. Gemeinsam mit den Informationssystemen und der Neurophysiologie ergeben diese Inhalte den thematischen Rahmen des zweiten Kursteils.
Kurstermine 4
-
Ort / Raum
-
- 1
- Donnerstag, 05. November 2026
- 09:00 – 17:30 Uhr
- MFZ Hannover GmbH & Co. KG
1 Donnerstag 05. November 2026 09:00 – 17:30 Uhr MFZ Hannover GmbH & Co. KG -
- 2
- Freitag, 06. November 2026
- 09:00 – 17:30 Uhr
- MFZ Hannover GmbH & Co. KG
2 Freitag 06. November 2026 09:00 – 17:30 Uhr MFZ Hannover GmbH & Co. KG -
- 3
- Samstag, 07. November 2026
- 09:00 – 17:30 Uhr
- MFZ Hannover GmbH & Co. KG
3 Samstag 07. November 2026 09:00 – 17:30 Uhr MFZ Hannover GmbH & Co. KG -
- 4
- Sonntag, 08. November 2026
- 09:00 – 17:30 Uhr
- MFZ Hannover GmbH & Co. KG
4 Sonntag 08. November 2026 09:00 – 17:30 Uhr MFZ Hannover GmbH & Co. KG
Sie sind hier:
Fasziale Therapie des INOMT
Modul 2
Die Stunden sind anerkannt für die Osteopathie-Ausbildung des INOMT.
Teil 2 der Weiterbildung Fasziale Therapie des INOMT in Hannover verbindet die Wiederholung grundlegender Konzepte mit der Vertiefung regionaler und systemischer Zusammenhänge. Anatomische Schwerpunkte sind die obere Extremität, der Thorax sowie Hals und Kopf. Der Kurs wird als Präsenzseminar durchgeführt, an dem die Teilnehmenden vor Ort in Hannover teilnehmen.
Im Mittelpunkt steht ein anatomischer Ansatz: Spezifische pathologische Veränderungen der Faszien und des Bindegewebes werden darin als Ursache von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen betrachtet. Das im gesamten Körper vorhandene Fasziennetz erhält dessen strukturelle und funktionelle Integrität. Es verbindet die Körperteile zu einem Ganzen und trägt dazu bei, dass sie zusammenarbeiten.
Die Fasziale Therapie des INOMT berücksichtigt im biokybernetischen Konzept unterschiedliche Wechselbeziehungen. Biomechanische Funktionsstörungen werden dazu mit energetischen, neurovegetativen, informativen und biokybernetischen Dysfunktionen zusammen betrachtet. Dieser ganzheitliche Blick bildet den konzeptionellen Rahmen für die Auseinandersetzung mit dem faszialen System in der Physiotherapie.
Ergänzend beschreibt die Kursvorlage die Beteiligung von Faszien an hämodynamischen, biochemischen und trophischen Prozessen. Als Matrix ermöglichen sie interzelluläre Kommunikation. Auch ihre Bedeutung für die Immunabwehr gegen Krankheitserreger und als Grundlage der Gewebeheilung nach Verletzungen gehört zu dieser Darstellung. Die Betrachtung reicht damit über die mechanischen Eigenschaften des faszialen Netzwerks hinaus.
Inhaltliche Schwerpunkte von Teil 2
- Wiederholung der Grundgedanken der faszialen Therapie
- Faszienanatomie der oberen Extremität, des Thorax, des Halses und des Kopfes
- Informationssysteme des faszialen Systems
- Fasziale Betrachtung der Meridiane und Akupunkte
- Venolymphatische und hämodynamische Störungen
- Positive und negative Einflussfaktoren auf das fasziale System
- Korrelationen zum viszeralen, kraniosakralen und energetischen System
- Neurophysiologie des faszialen Systems
- Bindegewebsphysiologie mit Schwerpunkt Kollagensynthese
- Bindegewebige Segmenttherapie und Bindegewebszonen
- Techniken und Pathologien der oberen Extremität, des Thorax und des Kopfes
- Vertiefung und Behandlung der faszialen Ketten
- Fasziendehnung im Vergleich zur Muskeldehnung
Die Fortbildung Faszientherapie in Hannover führt Themen der Faszienanatomie und Bindegewebsphysiologie mit regionalen Techniken und Pathologien zusammen. Faszienketten werden vertiefend betrachtet und behandelt; zugleich werden Verbindungen zum viszeralen, kraniosakralen und energetischen System aufgegriffen. Gemeinsam mit den Informationssystemen und der Neurophysiologie ergeben diese Inhalte den thematischen Rahmen des zweiten Kursteils.
-
Gebühr610,00 €inkl. digitalem Skript
- Kursnummer: HFDMA2601
-
StartDo. 05.11.2026
09:00 UhrEndeSo. 08.11.2026
17:30 Uhr -
Zielgruppe:
- Sportwissenschaftler
- Physiotherapeuten
- Hinweis: 40 FP
- Geschäftsstelle: MFZ Hannover