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M. Parkinson
Clinical Reasoning und Therapie
Morbus Parkinson zählt zu den häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen. Im klinischen Alltag und in therapeutischen Praxen begegnen Fachkräfte Menschen mit Parkinson-Syndromen in unterschiedlichen Ausprägungs- und Schweregraden. Neben den motorischen Veränderungen können zahlreiche weitere Faktoren den Alltag, die Selbstständigkeit und die therapeutische Versorgung beeinflussen. Eine strukturierte Befunderhebung und nachvollziehbare klinische Entscheidungsfindung bilden deshalb eine wichtige Grundlage für individuell ausgerichtete Maßnahmen.
Die Weiterbildung Morbus Parkinson verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit Clinical Reasoning und praxisbezogenen Fragestellungen. Ursachen- und symptombezogene Zusammenhänge werden differenziert betrachtet und auf verschiedene Erkrankungsstadien bezogen. Dadurch lässt sich besser einordnen, welche Beobachtungen für die therapeutische Befundung relevant sind und wie sich geeignete Ansätze aus den gewonnenen Informationen ableiten lassen.
Vorträge vermitteln die fachlichen Grundlagen. In praktischen Workshops werden Assessments, gezielte Beobachtungen und interdisziplinäre Vorgehensweisen vertieft und erprobt. Der Kurs berücksichtigt dabei sowohl das klinische Umfeld als auch die Arbeit im Praxissetting. Im Mittelpunkt steht eine Versorgung, die nicht allein die unmittelbare Behandlungssituation betrachtet, sondern auch unterstützende Strukturen im Alltag einbezieht.
Kursinhalte
- Wissenschaftliche Grundlagen mit ursachen- und symptombezogener Betrachtung
- Einordnung unterschiedlicher Ausprägungs- und Schweregrade von Parkinson-Syndromen
- Clinical Reasoning im klinischen Alltag und im Praxissetting
- Einsatz und Vertiefung geeigneter Assessments
- Schulung gezielter therapeutischer Beobachtungen
- Vermittlung und Erprobung interdisziplinärer therapeutischer Ansätze
- Einbindung von Angehörigen in die Versorgung
- Einordnung von Selbsthilfegruppen
- Einordnung von Sturzprophylaxegruppen
- Berücksichtigung der Parkinson-Komplextherapie
Die Verbindung von Fachwissen, strukturierter Beobachtung und praktischer Erprobung unterstützt eine differenzierte therapeutische Entscheidungsfindung. Gleichzeitig erweitert der Kurs den Blick auf Versorgungsmöglichkeiten, die über die zeitlichen und organisatorischen Kapazitäten einzelner therapeutischer Kontakte hinausreichen.
Die Morbus-Parkinson-Fortbildung in Hannover vermittelt damit eine fachlich fundierte Grundlage, um unterschiedliche Parkinson-Syndrome systematisch zu beurteilen. Die Teilnehmenden setzen sich mit wissenschaftlichen Erkenntnissen, Assessments und interdisziplinären Ansätzen auseinander und übertragen diese auf typische Situationen aus Klinik und Praxis.
Kurstermine 2
-
Ort / Raum
-
- 1
- Samstag, 03. Oktober 2026
- 09:00 – 17:30 Uhr
- MFZ Hannover GmbH & Co. KG
1 Samstag 03. Oktober 2026 09:00 – 17:30 Uhr MFZ Hannover GmbH & Co. KG -
- 2
- Sonntag, 04. Oktober 2026
- 08:30 – 16:30 Uhr
- MFZ Hannover GmbH & Co. KG
2 Sonntag 04. Oktober 2026 08:30 – 16:30 Uhr MFZ Hannover GmbH & Co. KG
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M. Parkinson
Clinical Reasoning und Therapie
Morbus Parkinson zählt zu den häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen. Im klinischen Alltag und in therapeutischen Praxen begegnen Fachkräfte Menschen mit Parkinson-Syndromen in unterschiedlichen Ausprägungs- und Schweregraden. Neben den motorischen Veränderungen können zahlreiche weitere Faktoren den Alltag, die Selbstständigkeit und die therapeutische Versorgung beeinflussen. Eine strukturierte Befunderhebung und nachvollziehbare klinische Entscheidungsfindung bilden deshalb eine wichtige Grundlage für individuell ausgerichtete Maßnahmen.
Die Weiterbildung Morbus Parkinson verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit Clinical Reasoning und praxisbezogenen Fragestellungen. Ursachen- und symptombezogene Zusammenhänge werden differenziert betrachtet und auf verschiedene Erkrankungsstadien bezogen. Dadurch lässt sich besser einordnen, welche Beobachtungen für die therapeutische Befundung relevant sind und wie sich geeignete Ansätze aus den gewonnenen Informationen ableiten lassen.
Vorträge vermitteln die fachlichen Grundlagen. In praktischen Workshops werden Assessments, gezielte Beobachtungen und interdisziplinäre Vorgehensweisen vertieft und erprobt. Der Kurs berücksichtigt dabei sowohl das klinische Umfeld als auch die Arbeit im Praxissetting. Im Mittelpunkt steht eine Versorgung, die nicht allein die unmittelbare Behandlungssituation betrachtet, sondern auch unterstützende Strukturen im Alltag einbezieht.
Kursinhalte
- Wissenschaftliche Grundlagen mit ursachen- und symptombezogener Betrachtung
- Einordnung unterschiedlicher Ausprägungs- und Schweregrade von Parkinson-Syndromen
- Clinical Reasoning im klinischen Alltag und im Praxissetting
- Einsatz und Vertiefung geeigneter Assessments
- Schulung gezielter therapeutischer Beobachtungen
- Vermittlung und Erprobung interdisziplinärer therapeutischer Ansätze
- Einbindung von Angehörigen in die Versorgung
- Einordnung von Selbsthilfegruppen
- Einordnung von Sturzprophylaxegruppen
- Berücksichtigung der Parkinson-Komplextherapie
Die Verbindung von Fachwissen, strukturierter Beobachtung und praktischer Erprobung unterstützt eine differenzierte therapeutische Entscheidungsfindung. Gleichzeitig erweitert der Kurs den Blick auf Versorgungsmöglichkeiten, die über die zeitlichen und organisatorischen Kapazitäten einzelner therapeutischer Kontakte hinausreichen.
Die Morbus-Parkinson-Fortbildung in Hannover vermittelt damit eine fachlich fundierte Grundlage, um unterschiedliche Parkinson-Syndrome systematisch zu beurteilen. Die Teilnehmenden setzen sich mit wissenschaftlichen Erkenntnissen, Assessments und interdisziplinären Ansätzen auseinander und übertragen diese auf typische Situationen aus Klinik und Praxis.
-
Gebühr320,00 €
- Kursnummer: HPAB2601
-
StartSa. 03.10.2026
09:00 UhrEndeSo. 04.10.2026
16:30 Uhr -
Zielgruppe:
- Physiotherapeuten
- Ergotherapeuten
- Hinweis: 18 FP
- Geschäftsstelle: MFZ Hannover