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Morbus Parkinson
Parkinson Diagnostik und Therapie

Die Weiterbildung Morbus Parkinson in Hannover vermittelt medizinische Grundlagen und praxisbezogene Kenntnisse zur Parkinson-Erkrankung sowie zu parkinsonähnlichen Krankheitsbildern. Im Mittelpunkt stehen die neuroanatomischen Grundlagen der zentralen Bewegungssteuerung, die beteiligten Strukturen des Nervensystems sowie die Pathophysiologie und Epidemiologie des Morbus Parkinson. Der Präsenzkurs verbindet diese Grundlagen mit der therapeutischen Befundung und Behandlung.

Ein weiterer Themenbereich ist die ärztliche Diagnostik und Therapie. Die Teilnehmenden befassen sich mit der neurologischen körperlichen Untersuchung und lernen diagnostische Verfahren wie MRT, DAT-Scan und transcraniellen Basalganglienschall kennen. Außerdem wird die spezielle Pharmakotherapie mit dopaminergen Substanzen behandelt. Dazu gehören L-Dopa und Dopaminantagonisten. Auf diese Weise wird nachvollziehbar, wie ärztliche Diagnostik, medikamentöse Behandlung und therapeutische Arbeit ineinandergreifen.

Für Physiotherapeutinnen, Physiotherapeuten, Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten stehen die therapeutische Befundung, Bewegungsanalyse und der Einsatz validierter Test- und Befundinstrumente im Vordergrund. Typische motorische und nichtmotorische Symptome werden differenziert eingeordnet. Darauf aufbauend behandelt das Seminar spezifische physiotherapeutische und ergotherapeutische Maßnahmen sowie deren praktische Umsetzung.

Inhalte der Parkinson-Fortbildung

  • Neuroanatomische Grundlagen der zentralen Generierung und Steuerung von Bewegung
  • Neuroanatomie der bei Morbus Parkinson beteiligten Strukturen
  • Pathophysiologie und Epidemiologie der Parkinson-Erkrankung
  • Neurologische körperliche Untersuchung und ärztliche Diagnostik
  • Bildgebende Verfahren wie MRT und DAT-Scan
  • Transcranieller Basalganglienschall
  • Pharmakotherapie mit dopaminergen Substanzen wie L-Dopa und Dopaminantagonisten
  • Therapeutische Diagnostik mittels Bewegungsanalyse
  • Validierte Test- und Befundinstrumente
  • Spezifische Physiotherapie bei funktionellen Defiziten
  • Antifreezingtechniken, Lauftraining und Sturzprävention
  • Praxisbezogene Hinweise zur Behandlung und zum Umgang mit Parkinsonerkrankten
  • Begleiterkrankungen wie Demenz und Depression
  • Differenzialdiagnostik und Therapie parkinsonähnlicher Erkrankungen
  • Multisystematrophie, corticobasale Degeneration und progressive supranukleäre Blickparese

Der Kurs in Hannover verbindet medizinisches Hintergrundwissen mit therapeutischer Praxis. Die Teilnehmenden erarbeiten ein differenziertes Verständnis der Parkinson-Erkrankung, ihrer Begleitsymptome und der Abgrenzung zu verwandten neurodegenerativen Krankheitsbildern. Dadurch können Befundergebnisse systematisch eingeordnet und geeignete therapeutische Maßnahmen fundiert geplant werden.

Morbus Parkinson
Parkinson Diagnostik und Therapie

Die Weiterbildung Morbus Parkinson in Hannover vermittelt medizinische Grundlagen und praxisbezogene Kenntnisse zur Parkinson-Erkrankung sowie zu parkinsonähnlichen Krankheitsbildern. Im Mittelpunkt stehen die neuroanatomischen Grundlagen der zentralen Bewegungssteuerung, die beteiligten Strukturen des Nervensystems sowie die Pathophysiologie und Epidemiologie des Morbus Parkinson. Der Präsenzkurs verbindet diese Grundlagen mit der therapeutischen Befundung und Behandlung.

Ein weiterer Themenbereich ist die ärztliche Diagnostik und Therapie. Die Teilnehmenden befassen sich mit der neurologischen körperlichen Untersuchung und lernen diagnostische Verfahren wie MRT, DAT-Scan und transcraniellen Basalganglienschall kennen. Außerdem wird die spezielle Pharmakotherapie mit dopaminergen Substanzen behandelt. Dazu gehören L-Dopa und Dopaminantagonisten. Auf diese Weise wird nachvollziehbar, wie ärztliche Diagnostik, medikamentöse Behandlung und therapeutische Arbeit ineinandergreifen.

Für Physiotherapeutinnen, Physiotherapeuten, Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten stehen die therapeutische Befundung, Bewegungsanalyse und der Einsatz validierter Test- und Befundinstrumente im Vordergrund. Typische motorische und nichtmotorische Symptome werden differenziert eingeordnet. Darauf aufbauend behandelt das Seminar spezifische physiotherapeutische und ergotherapeutische Maßnahmen sowie deren praktische Umsetzung.

Inhalte der Parkinson-Fortbildung

  • Neuroanatomische Grundlagen der zentralen Generierung und Steuerung von Bewegung
  • Neuroanatomie der bei Morbus Parkinson beteiligten Strukturen
  • Pathophysiologie und Epidemiologie der Parkinson-Erkrankung
  • Neurologische körperliche Untersuchung und ärztliche Diagnostik
  • Bildgebende Verfahren wie MRT und DAT-Scan
  • Transcranieller Basalganglienschall
  • Pharmakotherapie mit dopaminergen Substanzen wie L-Dopa und Dopaminantagonisten
  • Therapeutische Diagnostik mittels Bewegungsanalyse
  • Validierte Test- und Befundinstrumente
  • Spezifische Physiotherapie bei funktionellen Defiziten
  • Antifreezingtechniken, Lauftraining und Sturzprävention
  • Praxisbezogene Hinweise zur Behandlung und zum Umgang mit Parkinsonerkrankten
  • Begleiterkrankungen wie Demenz und Depression
  • Differenzialdiagnostik und Therapie parkinsonähnlicher Erkrankungen
  • Multisystematrophie, corticobasale Degeneration und progressive supranukleäre Blickparese

Der Kurs in Hannover verbindet medizinisches Hintergrundwissen mit therapeutischer Praxis. Die Teilnehmenden erarbeiten ein differenziertes Verständnis der Parkinson-Erkrankung, ihrer Begleitsymptome und der Abgrenzung zu verwandten neurodegenerativen Krankheitsbildern. Dadurch können Befundergebnisse systematisch eingeordnet und geeignete therapeutische Maßnahmen fundiert geplant werden.

23.07.26 18:49:35