Joisten, Jana
Diese Online Weiterbildung zur Trauma Begleitung bietet einen strukturierten Einstieg in den fachgerechten Umgang mit traumatisierten Menschen. Im Mittelpunkt steht die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) sowie deren vielfältige Auswirkungen auf Psyche, Körper und emotionales Erleben. Das Weiterbildungsangebot richtet sich an Fachpersonen aus Beratung, Therapie und Pädagogik, die ihre traumaspezifische Handlungskompetenz erweitern möchten. Ein wesentliches Ziel des Kurses ist es, typische PTBS-Symptome sicher zu identifizieren und fachlich einordnen zu können. Die Teilnehmenden entwickeln ein vertieftes Verständnis dafür, wie sich traumatische Erfahrungen im Alltag der Betroffenen zeigen und welche Relevanz diese für die professionelle Begleitung haben. Dabei wird vermittelt, wie Stabilität und Sicherheit gezielt gefördert werden können. Ein weiterer Themenschwerpunkt ist der professionelle Umgang mit Trauma Triggern. Bestimmte Reize können bei Betroffenen starke emotionale oder körperliche Reaktionen hervorrufen. Die Weiterbildung vermittelt Grundlagen zum Erkennen solcher Auslöser und zeigt praxisnahe Strategien für den sensiblen Umgang in herausfordernden Situationen. Zusätzlich werden dissoziative Symptome behandelt, die im Zusammenhang mit PTBS häufig auftreten. Die Teilnehmenden lernen, diese Zustände wahrzunehmen und unterstützend zu begleiten. Ergänzend werden Methoden zum Umgang mit intensiver innerer Anspannung vorgestellt, die bei vielen Betroffenen schwer regulierbar ist und den therapeutischen Prozess beeinflussen kann. Ein weiterer Bestandteil der Weiterbildung ist das Thema Psychosomatik. Traumatische Erlebnisse können sich in körperlichen Beschwerden äußern, ohne dass eine organische Ursache vorliegt. Die Weiterbildung verdeutlicht den Zusammenhang zwischen Trauma und körperlichen Symptomen und vermittelt praxisorientierte Ansätze zur professionellen Unterstützung. Kursinhalte Überblick über Symptome der Posttraumatischen Belastungsstörung Früherkennung von PTBS-Anzeichen im therapeutischen Kontext Grundlagen zu Trauma Triggern und deren Wirkung Professioneller Umgang mit Trauma Triggern im Praxisalltag Erkennen und Begleiten dissoziativer Symptome Umgang mit starker Anspannung bei traumatisierten Patienten Unterstützung bei der Regulation von Spannungszuständen Einführung in psychosomatische Symptome bei PTBS Zusammenhang zwischen Trauma und körperlichen Beschwerden Zusammenfassung Die Online Weiterbildung zur Trauma Begleitung vermittelt grundlegendes Fachwissen und praxisnahe Orientierung für den professionellen Umgang mit PTBS. Sie unterstützt Fachpersonen dabei, traumatisierte Menschen kompetent, achtsam und reflektiert zu begleiten. Hinweis zur Online-Durchführung: Der Kurs wird live über „Zoom“ durchgeführt. Bitte laden Sie die App vor Kursbeginn herunter. Für eine optimale Bildqualität ist die Nutzung der App erforderlich. Kamera und Mikrofon müssen funktionsfähig sein. Der Zugang zum Warteraum erfolgt spätestens 15 Minuten vor Beginn. Praktische Inhalte werden visuell vermittelt, eine haptische Kontrolle ist nicht möglich. Fragen können jederzeit mündlich gestellt werden. Da der Chat nicht dauerhaft betreut wird, nutzen Sie bitte das Mikrofon.
Eine stabile mentale Gesundheit im Berufsalltag ist essenziell, um langfristig leistungsfähig, zufrieden und ausgeglichen zu bleiben. Gerade in therapeutischen sowie gesundheitsnahen Tätigkeiten sind die Belastungen oft besonders hoch: emotionale Anforderungen, Zeitdruck und der enge Kontakt zu Menschen gehören häufig zum Alltag. Diese Weiterbildung Mentale Gesundheit im Berufsalltag geht der Frage nach, was psychische Stärke in solchen Arbeitsfeldern ausmacht und wie man Herausforderungen wirkungsvoll begegnen kann. Ziel ist es, Stress besser zu verstehen und nachhaltige Strategien für den Berufsalltag zu entwickeln. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Thema Stress. Teilnehmende erfahren, wie Stress entsteht, welche körperlichen und psychischen Auswirkungen er haben kann und warum manche Situationen als besonders belastend wahrgenommen werden. Im Online-Seminar Stressbewältigung im Alltag werden erprobte Methoden vorgestellt, um frühzeitig Anspannung abzubauen und wieder mehr Kontrolle zu gewinnen. Dabei spielt auch Resilienz eine entscheidende Rolle. Wer seine Widerstandskraft stärkt, kann schwierige Phasen besser meistern und bleibt stabil. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist Burnout. Es wird thematisiert, wie Überlastung sich schrittweise entwickelt, welche Risikofaktoren im Gesundheitswesen besonders häufig auftreten und weshalb Warnzeichen ernst genommen werden sollten. Die Fortbildung Burnout-Prävention im Gesundheitswesen unterstützt dabei, erste Symptome rechtzeitig zu erkennen und gezielt gegenzusteuern. So lernen Teilnehmende, Grenzen zu setzen, Ressourcen zu nutzen und langfristig gesund zu bleiben. Diese Online-Weiterbildung verbindet fundierte Theorie mit praxisnahen Ansätzen. Sie hilft dabei, Belastungen besser einzuordnen, Stress zu reduzieren und die mentale Gesundheit im Berufsalltag nachhaltig zu stärken. Kursinhalte Einführung: Was bedeutet mentale Gesundheit im Berufsalltag? Typische Belastungen und Herausforderungen im therapeutischen Arbeitsumfeld Grundlagen zu Stress: Entstehung, Wirkung und Stressreaktionen Techniken zur Stressbewältigung im Alltag Burnout: Entstehung und zentrale Risikofaktoren Frühwarnzeichen und erste Burnout-Symptome erkennen Strategien zur gezielten Burnout-Prävention Praxisnahe Ansätze zur nachhaltigen Stärkung der mentalen Gesundheit im Berufsalltag Zusammenfassung Die Weiterbildung Mentale Gesundheit im Berufsalltag vermittelt theoretisches Wissen und praktische Methoden. Als Online-Seminar zu Stress und Burnout unterstützt sie dabei, Resilienz aufzubauen, Belastungen besser zu bewältigen und langfristig gesund im Beruf zu bleiben. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Im Online-Seminar Psychische Erkrankungen erhalten Teilnehmende einen kompakten und gut verständlichen Überblick über zentrale Krankheitsbilder. Die Weiterbildung Psychische Erkrankungen stellt wichtige psychische Störungen vor und ordnet ein, welche Bedeutung typische Symptome, Verlaufsformen und Besonderheiten für die therapeutische Arbeit haben. Der Schwerpunkt liegt auf einem grundlegenden Verständnis, das Sicherheit im Umgang mit Patienten schafft. Behandelt werden psychische Erkrankungen, die im therapeutischen Kontext häufig relevant werden können, darunter Angst- und depressive Störungen, somatoforme Beschwerden sowie Traumafolgestörungen. Der Online-Kurs Psychische Erkrankungen unterstützt dabei, Beobachtungen fachlich einzuordnen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu erleichtern. Die Fortbildung Psychische Erkrankungen konzentriert sich auf die nachvollziehbare Erklärung zentraler Merkmale und Verläufe. Dadurch entsteht eine sachliche Orientierung für Situationen, in denen psychische Symptome, körpernah erlebte Beschwerden oder traumabezogene Reaktionen die therapeutische Einschätzung und Kommunikation beeinflussen. Kursinhalte Kompakter Überblick über wichtige psychische Erkrankungen Angststörungen und depressive Störungen als zentrale Krankheitsbilder Somatoforme Beschwerden und ihre Bedeutung im therapeutischen Kontext Traumafolgestörungen mit typischen Symptomen und Besonderheiten Typische Symptome, Verlaufsformen und fachliche Besonderheiten verständlich einordnen Relevanz psychischer Erkrankungen für therapeutische Arbeit und Patientenkontakt Grundlagen für mehr Sicherheit und bessere interdisziplinäre Zusammenarbeit Das Seminar vermittelt eine kompakte fachliche Grundlage, die den Blick für psychische Erkrankungen schärft und die Einordnung im therapeutischen Alltag erleichtert. Im Vordergrund stehen Verständlichkeit, sichere Orientierung und ein sensibler Umgang mit unterschiedlichen Krankheitsbildern. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Gelingende Kommunikation ist im therapeutischen Kontext ein wichtiger Bestandteil professioneller Arbeit. Das Online Seminar vermittelt einen Überblick über zentrale Aspekte menschlicher Kommunikation und behandelt grundlegende Modelle, typische Missverständnisse sowie Bedingungen, die gelingende Verständigung fördern oder behindern können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem therapeutischen Alltag. Dabei geht es um die Frage, welche Besonderheiten im Gespräch mit Patienten relevant sind, wie Informationen klar und nachvollziehbar vermittelt werden können und wie professionelle Gesprächsführung Vertrauen und Kooperation unterstützen kann. Die Weiterbildung Gelingende Kommunikation bietet fundiertes Wissen und praxisnahe Hinweise für alle, die ihre kommunikative Kompetenz im therapeutischen Setting reflektieren und erweitern möchten. Kursinhalte Überblick über zentrale Aspekte menschlicher Kommunikation Grundlegende Kommunikationsmodelle Typische Missverständnisse in der Kommunikation Bedingungen, die gelingende Verständigung fördern oder behindern können Besonderheiten im Gespräch mit Patienten Klare und nachvollziehbare Vermittlung von Informationen Professionelle Gesprächsführung zur Unterstützung von Vertrauen und Kooperation Reflexion und Erweiterung der kommunikativen Kompetenz im therapeutischen Setting Das Seminar richtet den Blick auf Grundlagen und Anwendung gelingender Kommunikation im therapeutischen Kontext. Im Mittelpunkt stehen Wissen, Reflexion und praxisnahe Hinweise für eine klare, professionelle und vertrauensfördernde Verständigung. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Weiterbildung Umgang mit psychisch erkrankten Patienten vermittelt ein fundiertes Verständnis zentraler psychischer Störungsbilder und deren Bedeutung für den beruflichen Alltag im Gesundheitswesen. Psychische Erkrankungen begegnen Fachkräften in unterschiedlichen Erscheinungsformen. Manche Symptome sind deutlich erkennbar, andere zeigen sich eher indirekt im Verhalten, in der Kommunikation oder in der Therapietreue. Um in solchen Situationen angemessen handeln zu können, sind sowohl fachliche Kenntnisse als auch kommunikative Kompetenz erforderlich. Der Kurs ist als Präsenzseminar konzipiert und bietet einen systematischen Überblick über häufige Erkrankungen wie Depressionen, Angst- und Zwangsstörungen, posttraumatische Belastungsstörungen, somatoforme Störungen sowie schizophrene Störungsbilder. Neben der Vermittlung typischer Symptome und Verlaufsformen steht vor allem die Frage im Mittelpunkt, wie sich diese im direkten Patientenkontakt bemerkbar machen. Die Teilnehmenden setzen sich mit möglichen Reaktionsmustern auseinander und reflektieren, welche Dynamiken in belastenden Situationen entstehen können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der professionellen Kommunikation. Anhand praxisnaher Fallbeispiele werden typische Interaktionsmuster analysiert und konkrete Gesprächsstrategien erarbeitet. Ziel ist es, auch in herausfordernden Gesprächssituationen klar, strukturiert und zugleich wertschätzend zu agieren. Durch Übungen und kollegialen Austausch wird die eigene Rolle im Behandlungsprozess geschärft und die Handlungssicherheit gestärkt. Darüber hinaus widmet sich der Kurs dem Umgang mit Krisensituationen im Patientenkontakt. Die Teilnehmenden lernen, Warnsignale frühzeitig zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. Dabei wird auch die Einordnung der eigenen Verantwortung im interdisziplinären Kontext thematisiert. Ergänzend werden Strategien zur Selbstfürsorge und professionellen Abgrenzung vermittelt, um emotionale Belastungen zu regulieren und langfristig gesund im Beruf zu bleiben. Kursinhalte Überblick über häufige psychische Störungsbilder Typische Symptome und Verlaufsformen Praxisbezug im direkten Patientenkontakt Analyse von Interaktionsmustern anhand von Fallbeispielen Kommunikationsstrategien für belastende Situationen Umgang mit Krisensituationen und Warnsignalen Klärung der eigenen professionellen Rolle Strategien zur Selbstfürsorge und Abgrenzung Zusammenfassung Die Weiterbildung Umgang mit psychisch erkrankten Patienten verbindet theoretisches Grundlagenwissen mit praxisorientierten Übungen und strukturierter Reflexion. Sie unterstützt Fachkräfte dabei, psychische Erkrankungen im Berufsalltag sicher einzuordnen, kommunikativ angemessen zu reagieren und auch in Krisensituationen handlungsfähig zu bleiben. Gleichzeitig fördert sie eine bewusste Selbstfürsorge als wesentlichen Bestandteil professioneller Tätigkeit.
Der Umgang mit Patienten mit Angststörungen gehört zunehmend zum therapeutischen Alltag vieler Gesundheitsberufe. Gleichzeitig erleben Fachkräfte im Kontakt mit betroffenen Patientinnen und Patienten häufig Unsicherheit. Dieses Online Seminar vermittelt verständliches und fachlich fundiertes Grundlagenwissen zu häufigen Angsterkrankungen. Teilnehmende erhalten Orientierung dazu, wie sich Angststörungen äußern, welche Mechanismen dahinterstehen und wie sie im therapeutischen Kontext angemessen berücksichtigt werden können. Im Mittelpunkt stehen zentrale Formen von Angststörungen, typische Erscheinungsbilder sowie Faktoren, die Entstehung und Aufrechterhaltung von Angst beeinflussen. Ziel der Weiterbildung Umgang mit Angststörungen ist es, Symptome frühzeitig zu erkennen und sie im physiotherapeutischen oder ergotherapeutischen Alltag besser einzuordnen. Dadurch kann der Umgang mit belastenden Situationen während der Therapie ruhiger und strukturierter gestaltet werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Kommunikation mit Menschen, die unter Angst leiden. Sprache, Haltung und Vertrauen spielen im therapeutischen Kontakt eine wichtige Rolle. Das Seminar zeigt praxisnahe Gesprächsstrategien, die helfen, Anspannung zu reduzieren, Sicherheit zu vermitteln, auf Sorgen einzugehen und klare therapeutische Strukturen aufrechtzuerhalten. Kursinhalte Grundlagen verschiedener Angststörungen und deren typische Erscheinungsformen Erkennen von Symptomen von Angststörungen im physiotherapeutischen und ergotherapeutischen Alltag Professionelle Kommunikation und therapeutische Haltung im Umgang mit Angstpatienten Gesprächsstrategien zur Förderung von Sicherheit und Vertrauen im therapeutischen Prozess Praxisnahe Interventionen im Umgang mit akuten Angstsituationen Strategien bei Vermeidungstendenzen und Überforderung im Therapieverlauf Analyse und Reflexion konkreter Fallbeispiele aus dem therapeutischen Alltag Zusammenfassung Die Fortbildung vermittelt ein solides Verständnis für Angststörungen und ihre Bedeutung im therapeutischen Alltag. Durch die Verbindung von Hintergrundwissen, Kommunikation und praxisnahen Fallbeispielen entsteht eine hilfreiche Orientierung, um Patientinnen und Patienten mit Angst sicherer und strukturierter zu begleiten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Das Online Seminar „Umgang mit Patienten mit Depression“ vermittelt praxisnahes Wissen, um Patienten mit Depression im therapeutischen Alltag gezielter zu unterstützen. Im Mittelpunkt stehen typische Symptome einer Depression und die Frage, warum gerade diese Beschwerden den Einstieg in therapeutische Übungen oder Hausaufgaben erschweren können. Die Weiterbildung gibt einen kompakten Einblick in verschiedene Entstehungsmodelle der Depression sowie in bewährte Therapiebausteine der Verhaltenstherapie. Dabei wird betrachtet, welche Elemente sich sinnvoll in die tägliche therapeutische Arbeit übertragen lassen. Ergänzend werden konkrete Methoden und Übungen vorgestellt, die helfen können, depressive Patienten zu motivieren und im Therapieprozess zu stärken. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem direkten und indirekten Einfluss der Depression auf körperliche Regeneration und Heilung. Aus diesen Zusammenhängen entstehen praxisnahe Anknüpfungspunkte für die eigene therapeutische Arbeit. Kursinhalte Typische Symptome einer Depression und ihre Bedeutung für therapeutische Übungen oder Hausaufgaben Kompakter Einblick in verschiedene Entstehungsmodelle der Depression Bewährte Therapiebausteine der Verhaltenstherapie Übertragung geeigneter Elemente in die tägliche therapeutische Arbeit Konkrete Methoden und Übungen zur Motivation depressiver Patienten Stärkung depressiver Patienten im Therapieprozess Direkter und indirekter Einfluss der Depression auf körperliche Regeneration und Heilung Praxisnahe Anknüpfungspunkte für die eigene therapeutische Arbeit Der Online Kurs verbindet fachliche Hintergründe mit praktischen Ansätzen für die Therapie und unterstützt dabei, depressive Patienten differenzierter zu verstehen und im Behandlungsprozess gezielter zu begleiten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.