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Umgang mit psychisch erkrankten Patienten
Psychische Störungsbilder und Krisenintervention im Berufsalltag

Die Weiterbildung Umgang mit psychisch erkrankten Patienten vermittelt ein fundiertes Verständnis zentraler psychischer Störungsbilder und deren Bedeutung für den beruflichen Alltag im Gesundheitswesen. Psychische Erkrankungen begegnen Fachkräften in unterschiedlichen Erscheinungsformen. Manche Symptome sind deutlich erkennbar, andere zeigen sich eher indirekt im Verhalten, in der Kommunikation oder in der Therapietreue. Um in solchen Situationen angemessen handeln zu können, sind sowohl fachliche Kenntnisse als auch kommunikative Kompetenz erforderlich.

Der Kurs ist als Präsenzseminar konzipiert und bietet einen systematischen Überblick über häufige Erkrankungen wie Depressionen, Angst- und Zwangsstörungen, posttraumatische Belastungsstörungen, somatoforme Störungen sowie schizophrene Störungsbilder. Neben der Vermittlung typischer Symptome und Verlaufsformen steht vor allem die Frage im Mittelpunkt, wie sich diese im direkten Patientenkontakt bemerkbar machen. Die Teilnehmenden setzen sich mit möglichen Reaktionsmustern auseinander und reflektieren, welche Dynamiken in belastenden Situationen entstehen können.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der professionellen Kommunikation. Anhand praxisnaher Fallbeispiele werden typische Interaktionsmuster analysiert und konkrete Gesprächsstrategien erarbeitet. Ziel ist es, auch in herausfordernden Gesprächssituationen klar, strukturiert und zugleich wertschätzend zu agieren. Durch Übungen und kollegialen Austausch wird die eigene Rolle im Behandlungsprozess geschärft und die Handlungssicherheit gestärkt.

Darüber hinaus widmet sich der Kurs dem Umgang mit Krisensituationen im Patientenkontakt. Die Teilnehmenden lernen, Warnsignale frühzeitig zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. Dabei wird auch die Einordnung der eigenen Verantwortung im interdisziplinären Kontext thematisiert. Ergänzend werden Strategien zur Selbstfürsorge und professionellen Abgrenzung vermittelt, um emotionale Belastungen zu regulieren und langfristig gesund im Beruf zu bleiben.

Kursinhalte

  • Überblick über häufige psychische Störungsbilder
  • Typische Symptome und Verlaufsformen
  • Praxisbezug im direkten Patientenkontakt
  • Analyse von Interaktionsmustern anhand von Fallbeispielen
  • Kommunikationsstrategien für belastende Situationen
  • Umgang mit Krisensituationen und Warnsignalen
  • Klärung der eigenen professionellen Rolle
  • Strategien zur Selbstfürsorge und Abgrenzung

Zusammenfassung

Die Weiterbildung Umgang mit psychisch erkrankten Patienten verbindet theoretisches Grundlagenwissen mit praxisorientierten Übungen und strukturierter Reflexion. Sie unterstützt Fachkräfte dabei, psychische Erkrankungen im Berufsalltag sicher einzuordnen, kommunikativ angemessen zu reagieren und auch in Krisensituationen handlungsfähig zu bleiben. Gleichzeitig fördert sie eine bewusste Selbstfürsorge als wesentlichen Bestandteil professioneller Tätigkeit.

Umgang mit psychisch erkrankten Patienten
Psychische Störungsbilder und Krisenintervention im Berufsalltag

Die Weiterbildung Umgang mit psychisch erkrankten Patienten vermittelt ein fundiertes Verständnis zentraler psychischer Störungsbilder und deren Bedeutung für den beruflichen Alltag im Gesundheitswesen. Psychische Erkrankungen begegnen Fachkräften in unterschiedlichen Erscheinungsformen. Manche Symptome sind deutlich erkennbar, andere zeigen sich eher indirekt im Verhalten, in der Kommunikation oder in der Therapietreue. Um in solchen Situationen angemessen handeln zu können, sind sowohl fachliche Kenntnisse als auch kommunikative Kompetenz erforderlich.

Der Kurs ist als Präsenzseminar konzipiert und bietet einen systematischen Überblick über häufige Erkrankungen wie Depressionen, Angst- und Zwangsstörungen, posttraumatische Belastungsstörungen, somatoforme Störungen sowie schizophrene Störungsbilder. Neben der Vermittlung typischer Symptome und Verlaufsformen steht vor allem die Frage im Mittelpunkt, wie sich diese im direkten Patientenkontakt bemerkbar machen. Die Teilnehmenden setzen sich mit möglichen Reaktionsmustern auseinander und reflektieren, welche Dynamiken in belastenden Situationen entstehen können.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der professionellen Kommunikation. Anhand praxisnaher Fallbeispiele werden typische Interaktionsmuster analysiert und konkrete Gesprächsstrategien erarbeitet. Ziel ist es, auch in herausfordernden Gesprächssituationen klar, strukturiert und zugleich wertschätzend zu agieren. Durch Übungen und kollegialen Austausch wird die eigene Rolle im Behandlungsprozess geschärft und die Handlungssicherheit gestärkt.

Darüber hinaus widmet sich der Kurs dem Umgang mit Krisensituationen im Patientenkontakt. Die Teilnehmenden lernen, Warnsignale frühzeitig zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. Dabei wird auch die Einordnung der eigenen Verantwortung im interdisziplinären Kontext thematisiert. Ergänzend werden Strategien zur Selbstfürsorge und professionellen Abgrenzung vermittelt, um emotionale Belastungen zu regulieren und langfristig gesund im Beruf zu bleiben.

Kursinhalte

  • Überblick über häufige psychische Störungsbilder
  • Typische Symptome und Verlaufsformen
  • Praxisbezug im direkten Patientenkontakt
  • Analyse von Interaktionsmustern anhand von Fallbeispielen
  • Kommunikationsstrategien für belastende Situationen
  • Umgang mit Krisensituationen und Warnsignalen
  • Klärung der eigenen professionellen Rolle
  • Strategien zur Selbstfürsorge und Abgrenzung

Zusammenfassung

Die Weiterbildung Umgang mit psychisch erkrankten Patienten verbindet theoretisches Grundlagenwissen mit praxisorientierten Übungen und strukturierter Reflexion. Sie unterstützt Fachkräfte dabei, psychische Erkrankungen im Berufsalltag sicher einzuordnen, kommunikativ angemessen zu reagieren und auch in Krisensituationen handlungsfähig zu bleiben. Gleichzeitig fördert sie eine bewusste Selbstfürsorge als wesentlichen Bestandteil professioneller Tätigkeit.

26.02.26 23:49:25