Skip to main content

Fachgebiete

Loading...
PNF für Ergotherapeuten Weiterbildung Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation für Ergotherapeuten
Hannover
Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Weiterbildung Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation für Ergotherapeuten

Die Weiterbildung PNF für Ergotherapeuten vermittelt fundiertes Wissen zur propriozeptiven neuromuskulären Fazilitation. Die propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF) ist ein Konzept, welches durch gezielte Handgriffe innerhalb einer Aktivität, wie z.B. beim Anziehen, das motorische Lernen fördert. Der Patient erhält durch die verschiedenen Techniken das notwendige Feedback über Rezeptoren (propriozeptives System), um das Wiedererlernen einer Aktivität zu erleichtern. PNF steht für Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation. Das Üben von sinnvollen Aktivitäten steht im Vordergrund dieser Kurse. Da Patienten in der heutigen Zeit nicht mehr solange bettlägerig sind und PNF auch Anwendung bei ambulanten Patienten, sowie im häuslichen und sportlichen Umfeld findet, ist die Behandlung in liegender Positionen nicht mehr zeitgemäß. Technischer Fortschritt ermöglicht frühe Belastungen auch mit modernen Hilfsmitteln, die physiologische Bewegungsabläufe fördern. Die Therapiemethoden sind darauf abgezielt diese zu unterstützen. Im Sinne der internationalen Klassifikation von Funktionen (ICF), wird im Prozess des Clinical Reasonings analysiert welche Körperstrukturen wie funktionieren müssen, um Alltagsaktivitäten bestmöglich, orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Potenzialen des Patienten, zu fördern (fazilitieren). Die Rolle der Propriozeptoren als Feedbackrezeptoren, die auf Druck und Zug reagieren, sowohl zum Schutz der Körperstrukturen als auch um die automatische und unbewusste Haltungskontrolle des Organismus zu gewährleisten, bestimmt die methodische Vorgehensweisen dieser Therapie. Die Hände des Therapeuten werden nur, wenn nötig, dort wo nötig eingesetzt, um das Gehirn Rückmeldung zu erteilen wie eine Bewegung erfolgen kann. Sie werden nicht - dem traditionellem Reiz-Reaktionsmodell des vorigen Jahrhunderts folgend - genutzt, um Bewegungen „anzubahnen.“ Kursinhalte PNF-Prinzipien und -Techniken Rumpf- und Schulterblattkontrolle PNF-Muster der oberen Extremität ADL: Transfers, Stützen, Greifen, Intimpflege Fazilitation der mimischen und der Atemmuskulatur Zusammenfassung Die PNF Fortbildung im Präsenzkurs bietet Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten praxisorientierte Methoden, um mit minimaler manueller Hilfe effektives motorisches Lernen zu unterstützen. Durch die Kombination aus theoretischen Grundlagen und praxisnahen Übungen ermöglicht diese Fortbildung PNF-Techniken Fortbildung inklusive ADL-Übungen eine zielgerichtete Anwendung im klinischen und ambulanten Umfeld. Somit fördert die Weiterbildung PNF Ergotherapie nachhaltige Therapieerfolge und erweitert das Behandlungsspektrum in der Ergotherapie.  

Kursnummer HEPNF2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 540,00
Dozent*in: Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Schmerztherapie - Fachtherapeut multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung Modul 1 Diagnostik akuter Schmerzprozesse
Hannover
Christian Seier
Modul 1 Diagnostik akuter Schmerzprozesse

Die Fortbildung Fachtherapeut Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung vermittelt fundiertes Fachwissen und praxisorientierte Methoden für eine ganzheitliche, evidenzbasierte Schmerzbehandlung. Auf Grundlage von über 15 Jahren Erfahrung in schmerztherapeutischer Praxis, Lehre und Forschung verbindet diese Präsenzweiterbildung aktuelle Erkenntnisse der modernen Schmerzforschung mit dem didaktischen Konzept des Problemorientierten Lernens (PoL). In einem engen Zusammenspiel aus Theorie, Fallanalysen und praktischen Übungen erarbeiten die Teilnehmenden differenzierte Ursachenanalysen von Schmerzen und entwickeln individuelle Behandlungsstrategien für den interdisziplinären Einsatz. Der Lehrgang ist in vier aufeinander aufbauende Module gegliedert, die jeweils vier intensive Präsenztage umfassen. Modul 1 fokussiert akute Schmerzprozesse und perioperative Beschwerden, Modul 2 behandelt chronische Schmerzerkrankungen sowie deren psychosoziale Auswirkungen. In Modul 3 stehen systemische und metabolische Einflussfaktoren auf das Schmerzerleben im Mittelpunkt, während Modul 4 die Schmerzbehandlung bei Traumafolgestörungen vertieft. Alle Module integrieren praktische Übungen, Simulationen und kollegialen Austausch, um das erworbene Wissen unmittelbar auf reale Patientenfälle zu übertragen. Kursinhalte Modul 1 – Akute Schmerzprozesse Einführung in die Komplexität der Schmerztherapie: Einteilung nach pathophysiologischen Entitäten, Faktoren des Schmerzempfindens, Charakterisierung von Schmerz im Onion-Skin-Modell nach John D. Loeser, Differenzierung verschiedener Schmerzformen Mechanismen des Schmerzes (Nozizeption): Neuroanatomie und Neurophysiologie der Schmerzwahrnehmung, Verarbeitungssysteme, Geweberezeptoren, Gate-Control-Theorie Einführung in die Ontogenese: Einfluss der individuellen Entwicklung auf das Schmerzverhalten, Phase der Segmentierung und das Modell der Tome Vegetatives Nervensystem: Anatomie, Physiologie und Pathomechanismen des Sympathikus, Grundlagen der Reflexbahnen, Testverfahren und therapeutische Interventionen Plastizität der Schmerzbewertung: Reflektorische Wege des Schmerzes und die Bedeutung des limbischen Systems Viszerale Diagnostik und Therapie akuter Prozesse: Dermalgie-Reflexe nach Henri Jarricot über ventrale Organzonen Zentrales Nervensystem: Neurophysiologie somatischer Nervengeflechte, Differenzialdiagnostik und therapeutische Interventionen Entzündung und Schmerz: Anatomie, Histologie und Pathologien des Bindegewebes Myo-fasziale Pathomechanismen: Lokale Störungsmuster in Faszienketten und Sehnenplatten, Tenderpoints nach Lawrence Jones, Tests und Therapieansätze Pharmakologie in der Schmerztherapie: Wirkungsspektren von Schmerzmedikamenten, Gewöhnungseffekte und Neuromodulation Praxisbeispiele akuter Schmerzprozesse: Arbeitshypothesen, Befundungen und Behandlungsansätze auf Grundlage des Problemorientierten Lernens (PoL) Dokumentation: Patientenbefundung und Verlaufsdokumentation nach ICF-Standard Kursmodule / Ausbildungsaufbau Modul 1: Diagnostik und Therapie akuter Schmerzprozesse Modul 2: Vertiefung chronischer Schmerzprozesse Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzmechanismen Modul 4: Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung Zusammenfassung Diese strukturierte Präsenzweiterbildung verbindet wissenschaftliche Tiefe mit hoher Praxisorientierung. Die Teilnehmenden erlernen eine differenzierte Schmerzdiagnostik, entwickeln interdisziplinäre Therapieansätze und wenden diese direkt an realen Fällen an. Dank der klaren Modulstruktur und des konsequenten Praxisbezugs sind Absolventinnen und Absolventen optimal auf komplexe Schmerz- und Traumafolgesituationen vorbereitet und stärken ihre Rolle im multiprofessionellen Team.

Kursnummer HSCHMC12701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 640,00
Dozent*in: Christian Seier
Ataxie Ataxie Weiterbildung effektiv behandeln
HYBRIDKURS
Melanie Becker
Ataxie Weiterbildung effektiv behandeln

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar

Kursnummer HYBHATA2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 290,00
Dozent*in: Melanie Becker
Medizinische Thai-Massage
Hannover
Pascal Beaumart

Medizinische Thaimassage & ganzheitliche Körperarbeit (Kompakt-Kurs) Thaimassage ist eine 2500 Jahre alte ganzheitliche Heilmethode und wird in diesem Kurs ergänzt durch osteopathische und neueste (neuro-) wissenschaftliche Erkenntnisse. Eine Synthese für fundierte ganzheitliche Körperarbeit – Holistic-Bodywork. Dieser Ansatz wird sowohl therapeutisch als auch im Wellness-/Präventiv-Bereich eingesetzt und ist hervorragend mit Physiotherapie zu kombinieren. Der vielfältige Einsatz des Körpers auf einer speziellen Matte am Boden eröffnet neue, aktive Anwendungsmöglichkeiten und Perspektiven der Behandlung. Unterrichtet wird dies als dynamische, yogaähnliche Dehnungs-Akupressur-“Massage“, die Gesundheit und Wohlbefinden auf allen Ebenen fördert – für Therapeuten und Patienten! Kursinhalte: Biomechanische Prinzipien und effektiven Körpereinsatz selbst erleben und aktiv am Patienten umsetzen Strukturen gezielt behandeln (Muskeln, Nerven, Faszien) Myofasziale Ketten, Leitbahnen & Triggerpunkte in einem größeren Verständnis begreifen Die Wechselwirkung zwischen Haltung & Bewegung – Stimmung & Emotion erkennen und gezielt beeinflussen Erlernen von ca. 60 Grundtechniken in Rücken-, Seit-, Bauchlage und Sitz mit individueller Anpassung an Patient und Therapeut Zustände des Nervensystems erkennen und seine Bedeutung als Steuerungszentrale für Muskeln, Organe sowie des Wohlbefindens verstehen Wir nutzen dazu die Polyvagal-Theorie, um die Behandlung passgenau auf sympathische, parasympathische und ventro-vagale Aktivität abzustimmen Den ganzen Menschen (Körper, Emotion & Energie) behandeln und erkennen, warum viele Techniken manchmal wirken und manchmal nicht Integration als wesentlicher Behandlungs- und Kursaspekt, direkt bis in den physiotherapeutischen Behandlungsalltag und als sinnvolle Ergänzung im Selbstzahler-Konzept Dieser Kompakt-Kurs gibt einen fundierten Einblick in das Holistic-Bodywork-Konzept und kann als vertiefende 1-3 jährige Ausbildung weitergeführt werden. Informationen unter www.Holistic-Bodywork.org/de/Ausbildung Praktische Informationen: 32 Unterrichtsstunden/ 70% Praxisanteil 50 Seiten Foto-Skript (Kursvideos auf Wunsch) Kursleitung: Pascal Beaumart & Holistic-Bodywork-Lehrteam

Kursnummer HTM2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 490,00
Dozent*in: Pascal Beaumart
Übungen in der Orthopädie Weiterbildung Bewegungstraining
Hannover
Lehrteam Scí
Weiterbildung Bewegungstraining

Das Seminar „Weiterbildung Übungen in der Orthopädie“ richtet sich an Fachkräfte und Therapeuten, die ihre Kenntnisse im Bereich der orthopädischen Übungsmethoden erweitern möchten. Durch ein praxisorientiertes Präsenzformat werden den Teilnehmenden umfassende Trainingskonzepte nahegebracht, die sowohl bei Einzelbehandlungen als auch in Gruppensettings wirksam implementiert werden können. Das zentrale Ziel des Kurses besteht darin, mittels systematisch aufgebauter Übungsreihen die Strukturierung von Behandlungseinheiten eindrucksvoll aufzuzeigen, sodass die gewonnenen Erkenntnisse direkt in die tägliche klinische Praxis übernommen werden können. Im Fokus des Kurses steht ein innovatives Fortbildungskonzept, das gezielt auf die Steigerung von Kraft und Flexibilität ausgerichtet ist. Dabei werden nicht nur Techniken zum Muskelaufbau vermittelt, sondern auch Methoden zur Verbesserung der Beweglichkeit intensiv thematisiert. Diese praxisbezogene Ausrichtung unterstützt die Teilnehmenden dabei, verschiedene Übungsansätze zu erlernen, die den therapeutischen Alltag effizient ergänzen und eine individuelle Anpassung an die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten ermöglichen. Die Vermittlung des Lehrstoffs erfolgt durch eine Vielzahl interaktiver und abwechslungsreicher Lernformate. Unter anderem kommen hier Übungsseminare, spezifische Weiterbildungs-Module, praxisorientierte Workshops und eigens entwickelte Fortbildungskurse zum Einsatz. Diese didaktisch vielfältige Aufbereitung sorgt dafür, dass theoretische Grundlagen und praktische Anwendungen nahtlos verbunden werden. Mit einem Praxisanteil von 80 % wird zudem garantiert, dass die vermittelten Inhalte jederzeit unmittelbar in der klinischen Praxis genutzt werden können. Kursinhalte Übungen im Erwachsenenalter Training von Kraft, Ausdauer, Koordination, Flexibilität mit und ohne Geräte Sinnvoller Aufbau einer Übungsreihenfolge für Einzelbehandlung und Gruppen Sinnvoller Aufbau von Übungsreihen für Einzelbehandlung und Gruppen Gebrauch von Kleingeräten aus der häuslichen Umgebung Praxisanteile 80% Zusammenfassend stellt der Kurs „Weiterbildung Übungen in der Orthopädie“ ein weitreichend durchdachtes Konzept dar, das Theorie und Praxis optimal kombiniert. Durch den strukturierten Lernansatz, der den systematischen Aufbau der Übungsreihen unterstützt, wird ein direkter Transfer der erarbeiteten Strategien in den klinischen Alltag ermöglicht. Die Teilnehmenden erweitern dadurch nicht nur ihre fachlichen Kompetenzen, sondern entwickeln auch ihre individuellen Behandlungsstrategien weiter. Die praxisnahe Gestaltung des Seminars sichert dabei einen unmittelbaren und effizienten Einsatz in der täglichen Therapie. Insgesamt vermittelt dieser Kurs ein konsistentes und bewährtes Trainingskonzept, das sowohl auf Einzel- als auch auf Gruppentherapien ausgelegt ist. Die Verbindung von fundierten theoretischen Kenntnissen und umfangreichen Praxiseinheiten bildet die Basis für nachhaltigen Lernerfolg und fördert die kontinuierliche Professionalisierung in der Orthopädie. Somit bietet das Seminar eine exzellente Möglichkeit, therapeutische Fertigkeiten gezielt zu optimieren und das eigene Fortbildungsportfolio wirkungsvoll zu erweitern.

Kursnummer HÜB2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 260,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
NET- Neurophysiologische Entwicklungstherapie für Kinder 3-17 Jahre
Hannover
Johanna Seeländer
für Kinder 3-17 Jahre

Motorische Entwicklungsstörungen beziehungsweise die umschriebene Entwicklungsstörung motorischer Funktion (UEMF, F82) oder Developmental Coordination Disorder (DCD) zählen mit einer Häufigkeit von etwa 5 bis 6 % zu den häufigsten Störungen in der kindlichen Entwicklung. Sie sind jedoch gut behandelbar. Dieser Kurs vermittelt die neurophysiologische Entwicklungstherapie (NET) für Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 17 Jahren mit motorischen Entwicklungsstörungen. Die Therapie wurde für die Altersgruppe von 5 bis 10 Jahren bereits erfolgreich wissenschaftlich evaluiert. Zunächst erlernen die Teilnehmenden die theoretischen Grundlagen der Erkrankung und der Therapie. Anschließend werden die Übungen konkret vorgestellt, unter anderem mithilfe von Videobeispielen, und praktisch eingeübt. Nach dem Kurs sind die Teilnehmenden in der Lage, diese evidenzbasierte Therapie selbstständig durchzuführen und Patientinnen und Patienten mit motorischen Entwicklungsstörungen gezielt zu einer Verbesserung zu verhelfen. NET ist zudem für viele weitere Indikationen anwendbar, auch bei Erwachsenen in unterschiedlichen Fachbereichen, insbesondere in Orthopädie und Neurologie. Lernziele nach dem Kurs Die Teilnehmenden kennen die verschiedenen Aspekte der umschriebenen Entwicklungsstörung motorischer Funktion (UEMF) mit ihren Symptomen. Die Teilnehmenden können diese Symptome mit der idealen motorischen Entwicklung vergleichen. Die Teilnehmenden kennen die theoretischen Grundlagen der neurophysiologischen Entwicklungstherapie (NET). Die Teilnehmenden können die NET praktisch anwenden. Kursinhalte Grundlagen der normalen motorischen Entwicklung Grundlagen der UEMF Theorie der neurophysiologischen Entwicklungstherapie der UEMF Praktische Umsetzung der neurophysiologischen Entwicklungstherapie der UEMF

Kursnummer HNET2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 330,00
Dozent*in: Johanna Seeländer
Druckwerkstatt in der Therapie Fachtherapeut handwerk kreativ (FTH)
Hannover
Claudia Edenhuizen
Fachtherapeut handwerk kreativ (FTH)

Die Ausbildung gliedert sich in 4 Ausbildungsmodule, die jeweils aus einer 2-tägigen Präsenzfortbildung bestehen: die 4 Module sind: meditatives Malen Papier in der Therapie Ton in der Therapie Druckwerkstatt Ziel aller Module ist es dir Kompetenzen und Techniken zu vermitteln, die du sofort mit wenig Aufwand in der Praxis für alle Generationen und mit unterschiedlichsten Krankheitsbildern umsetzen kannst. Nach Durchführung aller 4 Kurse kannst du freiwillig an einer Prüfung teilnehmen und erhältst bei erfolgreichem Abschluss das Zertifikat zum Fachtherapeut Handwerk kreativ. Die Kurse können einzeln gebucht werden und die Reihenfolge ist beliebig. Erfahre eine einfache und kreative Methode, mit der du deine Klienten mühelos unterstützen kannst, aktiv zu werden, den Fokus zu stärken und einen Ausgleich zum Alltag – ob belastend oder entspannt – zu finden. Spielerische Drucktechniken mit unterschiedlichen Materialien und Farben sowie sofort umsetzbare Ideen stehen im Vordergrund und fördern die Nachhaltigkeit der therapeutischen Arbeit. In diesem Kurs erprobst du verschiedene Ansätze durch praktische Selbsterfahrungen, die deinen Klienten Entwicklung, Entlastung und gesteigerte Fokussierung ermöglichen. Nach Abschluss des Kurses kannst du: Anleiten und Begleiten Verschiedene Druck-Techniken und Methoden anwenden Einfache Druckplatten erstellen Deine Klienten lernen: Schnelle Ergebnisse ohne Vorkenntnisse Kreativität ohne großen Aufwand Ins Handeln und Assoziieren kommen Innere Wahrnehmung stärken Anspannungen abbauen Im Hier und Jetzt zu sein Wenn du mit Menschen arbeitest und schon immer einen leichten Weg zur Hilfestellung kennenlernen wolltest bist du in diesem Kurs herzlich willkommen und es werden keinerlei Vorkenntnisse benötigt.

Kursnummer HEKUD2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 330,00
Dozent*in: Claudia Edenhuizen
Loading...
15.03.26 18:18:14