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Orthopädie

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Viszerale Automobilisation der inneren Organe [18 FP]
Sa. 12.12.2026 09:00
Mönchengladbach
Lehrteam Scí
[18 FP]

Hast du eigentlich heute schon deine Leber-Übung gemacht? Was auf den ersten Blick merkwürdig klingt, wird in diesem Kurs umfassend thematisiert. Wenn wir unsere Klienten ganzheitlich erfassen und behandeln wollen, können wir den Blick vor organischen Dysfunktionen nicht verschließen, sondern müssen sie in den Therapiekontext und auch in das Eigenübungsprogramm mit einbinden. Aber wie erreichen wir unsere inneren Organe mittels Automobilisation? Ausgehend von biomechanischen, anatomischen, osteopathischen, chinesischen und kinesiologischen Erkenntnissen und Erfahrungen ergeben sich hilfreiche Handlungsanweisungen, wie wir welches Organ erreichen können und dieses durch verschiedene Dehn- und Kräftigungsübungen gezielt in seiner Funktion unterstützen. Kursinhalte: Grundlagen der Organfunktionen und -dysfunktionen Einfluss der Faszienketten auf die inneren Organe Grundlagen der Meridiane und organischen Leitbahnen Biomechanik der Organe Reflexzonen und Muskelverbindungen der Organe Die Organuhr und ihre Konsequenz für ein organisches Übungsprogramm Dieser Kurs ist praktisch orientiert. Ziel ist das Aufbauen eines sinnvollen und zielführenden Eigenübungsprogramms, das Patienten mit unspezifischen organischen Dysfunktionen – oder präventiv – in Eigenverantwortung und ohne einen Therapeuten durchführen können.

Kursnummer MGFIO2601
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Gebühr: 280,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Wirbelsäulenbehandlung nach Dorn und Breuss Grundkurs
So. 13.12.2026 09:00
Hannover
Angela Fricke
Grundkurs

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Die Dorn-Breuss-Methode ist eine alternative Therapieform zur Behandlung von Beschwerden an der Wirbelsäule und den Extremitäten. Sie basiert auf einer Kombination aus gezielten Bewegungen, sanften Impulsen an den Wirbeln und entlastenden Massagegriffen. Auf diese Weise können sowohl lokale als auch ausstrahlende Schmerzen wirksam gelindert werden. Im Grundkurs lernen die Teilnehmenden die theoretischen Grundlagen der Methode sowie deren praktische Anwendung kennen. Vermittelt werden die Entstehung der Dorn-Breuss-Methode, anatomische Zusammenhänge und die wesentlichen Techniken. Im praktischen Teil stehen das Richten verschobener Wirbel, das Lösen von Wirbelblockaden, die Kontrolle und Korrektur von Beinlängen, die Behandlung von Gelenkfehlstellungen sowie der Ausgleich der Körperstatik im Mittelpunkt. Die Fortbildung vermittelt eine sanfte und zugleich wirkungsvolle Methode zur Behandlung von Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden. Nach dem Kurs sind die Teilnehmenden in der Lage, die erlernten Techniken sicher anzuwenden. Im Anschluss ist ein Aufbaukurs möglich. Der Abstand zwischen Grundkurs und Aufbaukurs muss drei Monate betragen. Kursinhalte Theoretische Einführung zur Entstehung der Dorn-Breuss-Methode sowie zu Anatomie und Technik Demonstration und praktische Übungen der Methode Richten von verschobenen Wirbeln und Lösung von Wirbelblockaden Kontrolle und Korrektur von Beinlängen sowie Behandlung von Gelenkfehlstellungen Ausgleich der Körperstatik Behandlung von Extremitätengelenken Einführung in die Eigenbehandlung Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist entscheidend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, jedoch vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Da der Referent während des Unterrichts nicht auf den Chat achten kann, wird darum gebeten, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HDB2603
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Gebühr: 180,00 €
Dozent*in: Angela Fricke
Atlaskorrektur nach N.A.P. Online-Seminar
Mi. 16.12.2026 19:15
Online
N.A.P. Akademie
Online-Seminar

Inhalte: Biomechanik der oberen Kopfgelenke Verlauf und Funktion der Hirnnerven Einfluss der Kopfgelenke auf der gesamten Körperhaltung Tests zur Feststellung der Atlasposition Aktive Techniken zur Mobilisierung des Atlas Eigenübungen Set up wird von der NAP-Akademie aus übertragen

Kursnummer WEBNAP112601
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Gebühr: 59,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
CMD-Therapeut mit Zertifikat Modul 1 des NIC
Fr. 18.12.2026 09:00
Hannover
Tom Heinze
Modul 1 des NIC

Ziel ist es, durch ein ganzheitliches Screening, Funktionsdiagnostik und funktionelle Behandlungsansätze – ergänzt durch Schienentherapie und zahlreiche Fallbeispiele – akute sowie chronische Kieferbeschwerden und deren Folgen gezielt zu behandeln. Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnet strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen im Bereich der Muskel- und Gelenkfunktionen der Kiefergelenke. Das Krankheitsbild der CMD ist komplex und erfordert ein tiefes Verständnis der zugrundeliegenden Anatomie. Der craniomandibuläre Bereich integriert alle Sinnessysteme und weist im faziooralen Raum eine einzigartige Biomechanik auf. Aufgrund der Verbindungen rund um das Zungenbein, der ligamentären Strukturen sowie der fazialen und lymphatischen Kommunikation lässt sich das Kiefergelenk nicht isoliert betrachten. Es sorgt für Balance und beeinflusst über afferente Reize und Kompensationsmuster den gesamten Körper – bis hin zu den Füßen. Typische Symptome wie Rückenschmerzen, tinnitusähnliche Geräusche, Schwindel, Gangunsicherheiten oder Schluckstörungen zählen zum CMD-Komplex. Eine erfolgreiche Behandlung erfordert interdisziplinäres Wissen und ein fundiertes Verständnis von Embryologie, Biomechanik und Kompensationsstrategien. Therapeuten übernehmen dabei die Rolle des Behandlers und Begleiters. Eine enge Zusammenarbeit mit Zahnärzten, Logopäden und Stimmtherapeuten ist essenziell. Grundlegende wie auch vertiefende manuelle und funktionelle Techniken werden praxisorientiert vermittelt, um die Kommunikation und Zusammenarbeit im therapeutischen Netzwerk zu stärken. Kursinhalte Sinnes- und Funktionssysteme rund um das Kiefergelenk verstehen Detaillierte funktionelle Anatomie des Kiefergelenks differenzieren Akute Schmerzpatienten und Mundöffnungsstörungen sicher befunden und behandeln Orientierung und Palpation extraoral und intraoral Zusammenhänge zwischen Kopfgelenken, Kiefergelenken und BWS erkennen Befundorientierte Behandlungsstrategien entwickeln Grundlagen und Red Flags aus der Zahnmedizin Schienenversorgung: Prinzipien und Anwendung Kausystem, Schluckreaktion und funktionelle Verbindungen Kommunikation mit Zahnärzten zu Abrechnung und Therapieberichten Messung und Dokumentation der Kiefergelenksbeweglichkeit Diese Weiterbildung berechtigt zur Teilnahme am Lehrgang Fachtherapeut Neuroorthopädisch – Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC). Zusammenfassend bietet diese Weiterbildung einen fundierten Einblick in die komplexen Zusammenhänge der CMD. Dabei werden diagnostische und therapeutische Aspekte gleichermaßen berücksichtigt und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt, Logopäden und Stimmtherapeuten gestärkt.

Kursnummer HCMD12605
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Tom Heinze
Verspannungen im Bereich Nacken-Schulter-Hals durch viszerale (organische) Dysbalancen Behandlung über sichere und simple osteopathische Techniken und aktive Eigenübungen der viszeralen ...
Do. 07.01.2027 17:30
Online
Julian Gaidys
Behandlung über sichere und simple osteopathische Techniken und aktive Eigenübungen der viszeralen ...

Viele Menschen erleben wiederkehrende oder konstante Verspannungen und Schmerzen im Bereich von Nacken, Halswirbelsäule und Schultergürtel, obwohl bereits unterschiedliche Behandlungsansätze genutzt wurden. In diesem Online-Seminar steht die Frage im Mittelpunkt, welche Rolle das viszerale System bei Beschwerden im Nacken-Schulter-Hals-Bereich spielen kann. Anteile der inneren Organe können über anatomische, funktionelle, neurologische und zirkulatorische Verbindungen Einfluss auf Tonus, Beweglichkeit und mögliche Blockademuster im Bewegungsapparat nehmen. Daraus ergibt sich ein Behandlungsansatz, der viszerale Spannungen und Fixationen einbezieht und ihre Verbindung zu Muskeln, Faszien und Gelenken berücksichtigt. Viszerale Zusammenhänge bei Nacken-, HWS- und Schulterbeschwerden Das Seminar zeigt typische Ursachen im Bereich der Organe und deren Bezug zum Schulter-Nacken-Hals-Bereich. Schnell und einfach auszuführende Palpations-, Bewegungs- und Provokationstests werden demonstriert und praktisch geübt. So lässt sich eine fachliche Vermutung entwickeln, ob eine viszerale Spannung oder Fixation an Beschwerden im Bewegungsapparat beteiligt sein kann und welcher Teil des Organsystems behandlungsbedürftig erscheint. Der Behandlungsvorschlag kombiniert sichere, einfach zu erlernende osteopathische Techniken mit anschließenden Eigenübungen der viszeralen Automobilisation. Die Übungen unterstützen Patientinnen und Patienten dabei, Organe selbstständig zu mobilisieren und ausgeglichene Spannungsverhältnisse sowie freie Beweglichkeit zu fördern. Kursinhalte Typische viszerale Ursachen im Bereich der inneren Organe Anatomische, funktionelle, neurologische und zirkulatorische Verbindungen zum Nacken-Schulter-Hals-Bereich Palpations-, Bewegungs- und Provokationstests zur Einschätzung viszeraler Spannungen oder Fixationen Sichere und simple osteopathische Techniken Aktive Eigenübungen der viszeralen Automobilisation Transfer der Automobilisation in die therapeutische Praxis Für die praktischen Anteile wird eine Yoga- oder Gymnastikmatte benötigt. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und re Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.   

Kursnummer WEBJG12701
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Gebühr: 95,00 €
Dozent*in: Julian Gaidys
N.A.P.-Ausbildung - Fachtherapeut für Neuro-Orthopädische Therapie N.A.P.® Module 1/2: Kompaktkurs
Mi. 13.01.2027 09:00
Hannover
N.A.P. Akademie
Module 1/2: Kompaktkurs

Die N.A.P.®-Methode verbindet Erkenntnisse aus Orthopädie und Neurologie zu einem ganzheitlichen Bewegungskonzept. Funktionelle Aktivität dient als Grundlage, um Körperfunktionen zu verbessern und strukturelle Anpassungsprozesse anzuregen. Patientinnen und Patienten werden aktiv in den Lernprozess eingebunden. Als interdisziplinärer Ansatz wird N.A.P.® in zahlreichen therapeutischen Bereichen eingesetzt – von der neurologischen Rehabilitation bis hin zur sportphysiotherapeutischen Prävention. Der Kurs vermittelt, wie neurophysiologische Mechanismen und manualtherapeutische Techniken sinnvoll kombiniert werden. Behandlungsspektrum Chronische Schmerzbilder: Migräne, Tinnitus, Schwindel, Fibromyalgie Orthopädische Diagnosen: Arthrosen, Bandscheibenvorfälle, Endoprothetik, CMD Traumatische Verletzungen: Band-/Kapselschäden, Schleudertrauma, Plexusverletzungen Neurologische Störungen: Schlaganfall, MS, SHT, Parkinson Beeinträchtigte Vitalfunktionen: Atmung, Schlucken, Nahrungsaufnahme Die Weiterbildung ist stark praxisorientiert (70 %). Theorieinhalte dienen unmittelbar der Anwendung am Patienten. Ausbildungsaufbau Modul 1: LWS, Becken & untere Extremität – 25 FP Modul 2: HWS, BWS, Kiefer & obere Extremität – 25 FP Modul 3: Klinisches Modul – 40 FP Inhalte Modul 1 Dynamischer Übergang vom Stand zur Fortbewegung Gangklassifikation nach N.A.P. Optimierte Hebe- und Bückmuster Eigentraining in variablen Trainingsformen Inhalte Modul 2 Greif- und Haltefunktionen Stütz- und Belastungsaktivitäten Kopf- und Schultergürtelkontrolle Selbsttraining für Alltag und Therapie

Kursnummer HNAP122701
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Gebühr: 760,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
KG-Gerät Krankengymnastik am Gerät - Zertifikatskurs
Do. 14.01.2027 09:00
Hannover
Claus Melzer
Krankengymnastik am Gerät - Zertifikatskurs

Berechtigt zur Abrechnung der Position „gerätegestützte Krankengymnastik“ Unsere 4-tägige Fortbildung erfüllt die Vorgaben des Curriculums der Kostenträger und vermittelt zugleich vertieftes Wissen aus Anatomie und Physiologie. Diese Weiterbildung befähigt dich, Trainingsinhalte gezielt und patientenorientiert einzusetzen, um therapeutische Effekte über reines Krafttraining hinaus zu erzielen. Das Ziel besteht nicht darin, die Einzeltherapie zu ersetzen, sondern eine ergänzende Maßnahme anzubieten, die dem Arzt eine zusätzliche Verordnungsoption eröffnet. Darüber hinaus eröffnet sich für Praxen die Möglichkeit, Selbstzahlerangebote zu etablieren und Patientinnen und Patienten langfristig an die Praxis zu binden. Wird das Training nicht ausschließlich an den fünf vorgeschriebenen Geräten durchgeführt, sondern durch funktionelle Übungen mit Hanteln, Pezziball oder sensomotorischen Geräten ergänzt, unterscheidet sich das Angebot deutlich von klassischen Fitnessprogrammen. Im Kurs werden praxisnahe Ideen und Argumentationshilfen vermittelt, um das Konzept erfolgreich umzusetzen. Kursinhalte Trainingslehre Reaktives Training Propriozeption und Sensorik Übungen mit Pezziball Hanteltraining Muskeldehnung Bindegewebe und Wundheilung Therapiekonzepte

Kursnummer HKG2701
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Gebühr: 530,00 €
Dozent*in: Claus Melzer
Schienenbau Einstieg in den Schienenbau verbunden mit dem Thema Rheuma
Fr. 15.01.2027 12:00
Hannover
Margot Grewohl
Einstieg in den Schienenbau verbunden mit dem Thema Rheuma

Die Ausbildung über alle Kursteile hinweg schließt mit dem Zertifikat „Handtherapeut des Ergokonzepts“ ab. Dieser Kurs ist Teil der Ausbildung „Zertifizierter Handtherapeut“ und wird im MFZ Hannover angeboten. Ausbildungsaufbau: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Kursinhalte: Vermittlung der Eigenschaften gängiger thermoplastischer Schienen und Niedertemperaturmaterialien in Bezug auf ihren therapeutischen Einsatz Individuelle Ausstattungsplanung für den eigenen Arbeitsbereich im Bereich Schienenbau Bau und Grundlagenvermittlung der gängigsten statischen und rheumatischen Lagerungs- und Funktionsschienen mit Bezug zu Anatomie und Physiologie Zielorientierte Strategien, Ideen und Lösungswege zur Positionierung im Schienenbau Erweiterung der persönlichen Kompetenz in der handtherapeutischen und therapeutischen Arbeit 👉 Dieser Kurs eignet sich besonders für Therapeut:innen, die ihre Kompetenzen in der Handtherapie, im therapeutischen Schienenbau und in der Versorgung mit Lagerungs- und Funktionsschienen gezielt erweitern möchten.

Kursnummer HESC2701
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Gebühr: 420,00 €
Dozent*in: Margot Grewohl
Schmerzhafte Schulter Online-Seminar
Di. 19.01.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Online-Seminar

Die Schulter ist ein äußerst komplexes Gelenk, was die Befundung und eine präzise Diagnosestellung manchmal erschweren kann. In diesem Workshop erhältst du umfassende Kenntnisse über die Schulter, frische dein anatomisches Wissen auf und lerne die wichtigsten Krankheitsbilder kennen. Zudem wirst du darin geschult, diese anhand eines effektiven Befunds zu differenzieren. Außerdem erlernst du die wichtigsten therapeutischen Techniken, um die Schulter bestmöglich behandeln zu können.

Kursnummer WEBSCH2701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Jin Shin Do® Acupressurist Zertifikatskurs (300 Stunden) - nach den Richtlinien der Jin Shin Do® Foundation
Fr. 22.01.2027 09:00
Katrin Schulz
Zertifikatskurs (300 Stunden) - nach den Richtlinien der Jin Shin Do® Foundation

Körperorientierte Akupressur für funktionelle und stressassoziierte Beschwerdebilder Jin Shin Do® Bodymind Acupressure® ist eine ganzheitliche, non-invasive Methode der manuellen Körperarbeit. Sie verbindet Akupressur und Meridianlehre der Traditionellen Chinesischen Medizin mit westlichen Konzepten der Körperarbeit, Schmerzverarbeitung und Stressregulation. Die Methode arbeitet druckpunktbasiert, ruhig und ohne Manipulation und unterstützt Regulationsprozesse des Nervensystems. Nutzen für die physiotherapeutische und ergotherapeutische Praxis Sie bietet eine wirkungsvolle und zugleich sanfte Möglichkeit, das therapeutische Arbeiten in der Physiotherapie und Ergotherapie gezielt zu erweitern. Als ergänzende Methode zu aktiven und passiven Therapieverfahren lässt sie sich besonders gut in bestehende Behandlungsansätze integrieren und eröffnet neue Optionen im Umgang mit chronischen sowie komplexen Beschwerdebildern. Durch die achtsame Behandlungstechnik wird die Körperwahrnehmung der Patient:innen gefördert, Regulation unterstützt und die Mitarbeit im Therapieprozess nachhaltig verbessert. Gleichzeitig überzeugt Jin Shin Do durch eine hohe Akzeptanz bei Patient:innen und eignet sich ideal als ergänzendes Element in der täglichen Praxis. Die Methode ist vielseitig einsetzbar und hervorragend kombinierbar – unter anderem mit Krankengymnastik (KG), Manueller Therapie (MT), Schmerztherapie, ergotherapeutischen Maßnahmen sowie Atem- und Entspannungsverfahren. Damit stellt der Kurs eine wertvolle Bereicherung für Therapeut:innen dar, die ihr Methodenspektrum erweitern und ihre Behandlungen noch ganzheitlicher gestalten möchten. Jin Shin Do® ist eine strukturierte, sanfte Ergänzung zu funktionellen Behandlungsansätzen – insbesondere bei chronischen Schmerzen, muskulären Spannungsmustern und stressbedingten Beschwerden. Anwendungsbereiche Jin Shin Do® Bodymind Acupressure® eignet sich besonders zur begleitenden Anwendung bei: muskulären und faszialen Spannungszuständen funktionellen Beschwerden des Bewegungsapparates stress- und haltungsbedingten Schmerzmustern chronischen oder rezidivierenden Beschwerden eingeschränkter Körperwahrnehmung und Atemregulation Abschluss und Anerkennung Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie den Abschluss als Registered Jin Shin Do® Acupressurist. Die Ausbildung ist anerkannt durch die Jin Shin Do® Foundation (USA) und erfüllt damit einen international etablierten Qualitätsstandard. Dadurch ist die Qualifikation weltweit vergleichbar und bietet Ihnen eine fundierte Grundlage für die Anwendung im therapeutischen Kontext. Selbstverständlich erhalten Sie einen Fortbildungsnachweis mit Stundenangabe, der Ihre Weiterbildung transparent dokumentiert. Darüber hinaus profitieren Sie von fortlaufenden Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb des Jin-Shin-Do®-Netzwerks, sodass Sie Ihre Kompetenzen langfristig vertiefen und Ihr Fachwissen kontinuierlich erweitern können. Registered Jin Shin Do® Acupressurist Anerkannt durch die Jin Shin Do® Foundation (USA) Internationale Vergleichbarkeit der Ausbildung Fortbildungsnachweis mit Stundenangabe Fortlaufende Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb des Jin-Shin-Do®-Netzwerks Inhalte der Gesamtausbildung (über 300 Stunden) Die Ausbildung folgt den internationalen Standards der Jin Shin Do® Foundation und umfasst u. a.: Grundlagen, Philosophie, Ethik und Wirkprinzipien von Jin Shin Do® Meridianlehre und Akupressurpunkte Kombination von Nah- und Fernpunkten Arbeit mit emotionalen, faszialen und körperlichen Spannungsmustern Body-Mind-Zusammenhänge aus physiotherapeutischer Perspektive Achtsame Berührung und verbale Begleitung Grenzen, Indikationen und Kontraindikationen im physiotherapeutischen Kontext Selbsterfahrung, Partnerarbeit, Praktischer Erfahrung am Klienten und Supervision Integration in den physiotherapeutischen und ergotherapeutischen Praxisalltag Ausbildungsformat: Kombination aus Präsenz und Online-Modulen Die Ausbildung ist eine Kombination aus Präsenz und Online-Modulen. Dadurch können Inhalte sowohl intensiv im direkten praktischen Austausch vor Ort erarbeitet als auch flexibel im Online-Format vertieft und begleitet werden. Ausbildungsaufbau ➤ ca. 300 Unterrichtseinheiten bestehend aus: Präsenzunterricht praktischer Übungszeit Selbsterfahrung Supervision Plus 120 Stunden dokumentierter Praxisarbeit Modul I Basiskurs 40 Zeitstunden = 53,3 UE Intermediate 56,5 Zeitstunden = ca. 75,2 UE Prozessbegleitung min. 25 Zeitstunden = 33 UE Advanced min. 30 Zeitstunden = 40 UE Modul II Masterclass min. 35 Zeitstunden = 46 UE Integration der Grundtheorien min. 30 Zeitstunden = 40 UE Plus 10 Sessions bekommen 120 Zeitstunden in gegebenen Sessions Prüfung Prüfung (70-90 min) mit autorisiertem Teacher bei 10 TN 13 Zeitstunden = 17,2 UE Alles wird in einem Studienzettel erfasst, dieser wird zum Abschluss der Ausbildung an die JSDF geschickt, um das Zertifikat zu beantragen Zertifikat der Jin Shin Do® Foundation 50€ Kosten und Zahlungsmodalitäten Die gesamte Ausbildung kostet 5400 €. Diese müssen nicht sofort bezahlt werden, sondern werden monatlich in Raten von 249 über 22 Monate bezahlt. Dadurch bleibt die Weiterbildung auch finanziell gut planbar und ist besonders gut in den Berufsalltag integrierbar. Kurszeiten Online Mi: 3,5 Std. = 4,5 UE 17.00 bis 21.00 Uhr (30 min Pause) Kurszeiten Präsenz (flexible Kaffeepause am Vor- und Nachmittag in den UE inkludiert) Freitag: 14.00 bis ca. 19.00 Uhr (30 min Pause) 4,5 Std.= 6 UE Samstag: 7,5 Std. = 10 UE 9.00 bis ca.18.00 Uhr (90 min Pause) Sonntag: 4,5 Std. = 6 UE 9.00 bis 14.00 Uhr (30 min Pause) Termine 2027 (übersichtlich) Hinweis: UE sind die Unterrichtseinheiten und entsprechen gleichzeitig den Fortbildungspunkten. Basis Termin Format Stunden UE (= Fortbildungspunkte) 22.-24. JanuarBasis - Präsenz16,5 Std.22 UE Mi 17. FebruarBasis - Online3,5 Std.4,6 UE 12.-14. MärzBasis - Präsenz16,5 Std.22 UE Mi 14. AprilBasic – Online3,5 Std.4,6 UE Intermediate Termin Format Stunden UE (= Fortbildungspunkte) 21.-23. MaiIntermediate -Präsenz16,5 Std.22 UE Mi 16. JuniIntermediate – Online3,5 Std.4,6 UE 02.-04. JuliIntermediate -Präsenz16,5 Std.22 UE Mi 25. AugustIntermediate – Online3,5 Std.4,6 UE 17.-19.SeptemberIntermediate -Präsenz16,5 Std.22 UE Prozessbegleitung / Advanced Termin Format Stunden UE (= Fortbildungspunkte) Mi 13.OktoberProzessbegleitung – online3,5 Std.4,6 UE 12.-14.NovemberProzessbegleitung – Präsenz16,5 Std.22 UE Mi 08. DezemberAdvanced – online3,5 Std.4,6 UE Termine 2028 (übersichtlich) Hinweis: UE sind die Unterrichtseinheiten und entsprechen gleichzeitig den Fortbildungspunkten. Advanced / Prozess / Masterclass Termin Format Stunden UE (= Fortbildungspunkte) 21.-23. JanuarAdvanced – Präsenz16,5 Std.22 UE Mi 16. FebruarProzess – Online3,5 Std.4,6 UE 17.-19. MärzAdvanced Präsenz Prozess Präsenz Masterclass Präsenz10 Std. / 1,5 Std / 5 Std.13,4 UE / 2 UE / 6,6 UE Sessions (kein Unterricht) Termin Inhalt Hinweis 30.März-2. AprilSession von Katrin oder einer Kollegin bekommenkein Unterricht 28.-30. AprilSession von Katrin oder einer Kollegin bekommenkein Unterricht Masterclass / Integration Termin Format Stunden UE (= Fortbildungspunkte) 12.-14. MaiMasterclass -Präsenz16,5 Std.22 UE Mi 14. JuniMasterclass – Online3,5 Std.4,6 UE 14.-16. JuliIntegration – Präsenz16,5 Std.22 UE Mi 16. AugustIntegration – online3,5 Std.4,6 UE Prüfung / Masterclass / Integration Termin Format Stunden UE (= Fortbildungspunkte) 8.-10. SeptemberPrüfung / Masterclass – Präsenz6,5 Std. / 10 Std.8,6 UE / 13,4 UE 13.-15.OktoberPrüfung / Integration – Präsenz6,5 Std. / 10 Std.8,6 UE / 13,4 UE Gesamt 229,5 Std.=305 UE

Kursnummer HJSDA2701
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Gebühr: 5.400,00 €
Dozent*in: Katrin Schulz
Myofascial - Release Integrationskurs Wirbelsäule Faszienmanipulation
Fr. 22.01.2027 14:00
Hannover
Rainer Wannack
Faszienmanipulation

Der Integrationskurs kann nach erfolgreicher Absolvierung des Grundkurses und eines Aufbaukurses belegt werden. Er vertieft die bisherigen Inhalte der Myofascial-Release-Ausbildung und legt den Schwerpunkt auf die funktionellen Zusammenhänge der Wirbelsäule innerhalb des myofaszialen Systems. Im Mittelpunkt steht die Beweglichkeit und Funktionsfähigkeit der Wirbelsäule. Dabei werden insbesondere die Beziehungen zwischen Wirbelsäule, Kopf, Nacken und Thorax sowie skoliotische Veränderungen betrachtet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Wiederherstellung eines funktionellen, kontralateralen Gangbildes. Zu Beginn des Kurses erfolgt eine Strukturanalyse aus myofaszialer Sicht. Auf dieser Grundlage werden gezielte Behandlungsansätze erarbeitet, um myofasziale Spannungsmuster zu erkennen und funktionelle Zusammenhänge differenziert zu beurteilen. Kursinhalte: Strukturanalyse aus myofaszialer Sicht Funktionsweise der kurzen spinalen Rotatoren Behandlung des transversospinalen Systems der Rückenmuskulatur Myofasziale Arbeit am M. multifidus Behandlung der Endothorakalfaszie Behandlung der Transversalfaszie Myofasziale Beziehungen zwischen Kopf, Nacken und Thorax Cranio-mandibuläre Behandlung Behandlung des M. masseter Behandlung der Temporalis-Faszie Behandlung der Mm. pterygoidei Myofasziale Arbeit an der Wirbelsäule bei Skoliosen Funktionelle Zusammenhänge zwischen Wirbelsäule und Gangbild Reetablierung eines kontralateralen Gangbildes Der Integrationskurs, durchgeführt im MFZ Hannover, verbindet die bereits erlernten myofaszialen Techniken zu einem übergeordneten Behandlungskonzept. Die Teilnehmenden erweitern damit ihre Fähigkeit, komplexe Spannungsmuster rund um Wirbelsäule, Kopf, Thorax und Becken funktionell zu analysieren und gezielt in die therapeutische Arbeit einzubeziehen.

Kursnummer HMRI2701
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Rainer Wannack
PNF für Ergotherapeuten Weiterbildung Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation für Ergotherapeuten
Sa. 23.01.2027 10:00
Hannover
N.A.P. Akademie
Weiterbildung Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation für Ergotherapeuten

Die Weiterbildung PNF für Ergotherapeuten vermittelt fundiertes Wissen zur propriozeptiven neuromuskulären Fazilitation. Die propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF) ist ein Konzept, welches durch gezielte Handgriffe innerhalb einer Aktivität, wie z.B. beim Anziehen, das motorische Lernen fördert. Der Patient erhält durch die verschiedenen Techniken das notwendige Feedback über Rezeptoren (propriozeptives System), um das Wiedererlernen einer Aktivität zu erleichtern. PNF steht für Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation. Das Üben von sinnvollen Aktivitäten steht im Vordergrund dieser Kurse. Da Patienten in der heutigen Zeit nicht mehr solange bettlägerig sind und PNF auch Anwendung bei ambulanten Patienten, sowie im häuslichen und sportlichen Umfeld findet, ist die Behandlung in liegender Positionen nicht mehr zeitgemäß. Technischer Fortschritt ermöglicht frühe Belastungen auch mit modernen Hilfsmitteln, die physiologische Bewegungsabläufe fördern. Die Therapiemethoden sind darauf abgezielt diese zu unterstützen. Im Sinne der internationalen Klassifikation von Funktionen (ICF), wird im Prozess des Clinical Reasonings analysiert welche Körperstrukturen wie funktionieren müssen, um Alltagsaktivitäten bestmöglich, orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Potenzialen des Patienten, zu fördern (fazilitieren). Die Rolle der Propriozeptoren als Feedbackrezeptoren, die auf Druck und Zug reagieren, sowohl zum Schutz der Körperstrukturen als auch um die automatische und unbewusste Haltungskontrolle des Organismus zu gewährleisten, bestimmt die methodische Vorgehensweisen dieser Therapie. Die Hände des Therapeuten werden nur, wenn nötig, dort wo nötig eingesetzt, um das Gehirn Rückmeldung zu erteilen wie eine Bewegung erfolgen kann. Sie werden nicht - dem traditionellem Reiz-Reaktionsmodell des vorigen Jahrhunderts folgend - genutzt, um Bewegungen „anzubahnen.“ Kursinhalte PNF-Prinzipien und -Techniken Rumpf- und Schulterblattkontrolle PNF-Muster der oberen Extremität ADL: Transfers, Stützen, Greifen, Intimpflege Fazilitation der mimischen und der Atemmuskulatur Zusammenfassung Die PNF Fortbildung im Präsenzkurs bietet Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten praxisorientierte Methoden, um mit minimaler manueller Hilfe effektives motorisches Lernen zu unterstützen. Durch die Kombination aus theoretischen Grundlagen und praxisnahen Übungen ermöglicht diese Fortbildung PNF-Techniken Fortbildung inklusive ADL-Übungen eine zielgerichtete Anwendung im klinischen und ambulanten Umfeld. Somit fördert die Weiterbildung PNF Ergotherapie nachhaltige Therapieerfolge und erweitert das Behandlungsspektrum in der Ergotherapie.  

Kursnummer HEPNF2701
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Gebühr: 540,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Ataxie Ataxie Weiterbildung effektiv behandeln
So. 24.01.2027 09:00
HYBRIDKURS
Melanie Becker
Ataxie Weiterbildung effektiv behandeln

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbarDieser Kurs bietet eine fundierte und praxisorientierte Weiterbildung, die umfassend in das Thema Ataxie einführt. Teilnehmende erhalten detaillierte Einblicke in die neurophysiologischen Hintergründe ataktischer Bewegungsstörungen und erlernen ein systematisches Verständnis der zugrunde liegenden Krankheitsbilder. Die Schulung verbindet theoretische Grundlagen mit konkreten Fallbeispielen aus der Praxis und legt besonderen Wert auf eine nachvollziehbare Darstellung von Diagnostik und Befundung. Im Verlauf der Fortbildung werden zentrale Befundmethoden erläutert, um Kompensationsstrategien von Betroffenen zu erkennen und differenziert zu beurteilen. Anschließend richtet sich der Fokus auf die Entwicklung und Anwendung effektiver Behandlungsstrategien für die obere und untere Extremität. Der modulare Aufbau der Veranstaltung ermöglicht es, unterschiedliche methodische Ansätze – von Gleichgewichts‑ und Koordinationstraining über Wahrnehmungsschulung bis hin zu gerätegestützter Therapie – systematisch zu vermitteln. Videobeispiele unterstützen die Übertragung theoretischer Konzepte in die praktische Umsetzung und fördern einen intensiven Lerntransfer. Welche Krankheitsbilder führen zu einer Ataxie? Was sind die Kompensationsstrategien, die die Patienten benutzen. Wie befunde ich eine ataktische Bewegungsstörung? Vermittlung wichtiger Behandlungsstrategien für obere und untere Extremität Vorstellung alltagserleichternder Hilfsmittel Gleichgewichtstraining, Koordinationstraining und Wahrnehmungsschulung Darstellung spezieller Möglichkeiten der Sport‑ und Trainingstherapie sowie gerätegestützte Therapie Viele Videobeispiele machen den Kurs zu einem spannenden Praxiskurs Die Fortbildung legt besonderen Wert auf einen engen Praxisbezug: Jede theoretische Einheit wird durch praktische Übungen ergänzt, die im Gruppenkontext gemeinsam erprobt werden. Dabei lernen Teilnehmende, individuelle Therapieziele abzuleiten und anzuwenden sowie patientenspezifische Anpassungen vorzunehmen. Der Einsatz anschaulicher Videoanalysen fördert die Reflexion eigener Beobachtungs- und Interventionskompetenzen. Abschließend fasst die Veranstaltung die vermittelten Inhalte zusammen und verdeutlicht, wie sich die erworbenen Kenntnisse unmittelbar in die tägliche Arbeit integrieren lassen. Durch den strukturierten Aufbau dieser Fortbildung erwerben Fachkräfte nicht nur fundiertes Wissen, sondern auch praktische Fertigkeiten, um Ataxie nachhaltig und zielgerichtet zu behandeln.Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar

Kursnummer HYBHATA2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 290,00 €
Dozent*in: Melanie Becker
Verdauungsprobleme-Blähbauch-Reizdarm? Online-Seminar
Mo. 25.01.2027 17:00
Online
Julian Gaidys
Online-Seminar

Ursachen durch emotionalen Stress, vegetative Dysregulationen und organische Spannungen erkennen und aktiv durch Eigenübungen beeinflussen Beschwerden des Magen-Darm-Traktes sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Die körperlichen Beschwerden, welche oft beschrieben werden mit dem unangenehmen Gefühl eines „aufgeblähten Bauches“, wechselhaften Verstopfungs- und Durchfallsymptomen eines Reizdarms oder einfach rezidivierenden Bauchschmerzen können sehr belastend sein. Oft haben jedoch auch die sozialen Folgen für das Privat- und Berufsleben große negative Auswirklungen da die Symptome häufig unkalkulierbar sind und ohne klaren Auslöser kommen und gehen und somit den Alltag einschränken. Die Ursachen dieser Symptomatik sind vielseitig und häufig erhalten die Betroffenen trotz langer schulmedizinischer diagnostischer Suche keine wirkliche Erklärung der Beschwerden bzw. keine wirklich an der Ursache ansetzenden Therapievorschläge, welche zu einer dauerhaften Verbesserung führen – eine lediglich symptomatische Therapie ohne konstante Verbesserung ist häufig die nicht zufrieden stellende Folge. Eine mögliche Erklärung dieser für viele Menschen eingeschränkten Erfolge ist, dass neben schulmedizinisch messbaren Ursachen auch andere Faktoren die Probleme auslösen und erklären können – da diese jedoch nicht oder nur eingeschränkt durch Gerätschaften und Labore dargestellt werden können bleiben diese „nicht sichtbaren“ Ursachen häufig unentdeckt und somit unbehandelt. Hier ist zum Beispiel eine Überflutung mit negativen Stressreizen (Dysstress), welche im Lebensstil unserer Zivilisation allgegenwärtig ist, zu nennen. Weiterhin können durch eine ungünstige Ernährung und vor allem fehlende Bewegungsreize entstehende Spannungsungleichgewichte und Restriktionen im viszeralen System unserer Organe einen weiteren Provokationsfaktor für vielfältige Verdauungsprobleme darstellen. Letztendlich ist auch eine Dysregulation des vegetativen Nervensystems, welche durch viele Anteile des in unserer Gesellschaft verbreiteten Lebensstils provoziert werden kann, als mögliche Ursache zu nennen. In diesem Kurs gehen wir genau diesen „nicht sichtbaren Faktoren“ auf den Grund, indem wir deren Auswirkungen auf das Verdauungssystem aus physiologischer und pathologischer Hinsicht betrachten. Weiterhin entwickeln wir mittels der Anamnese und in der therapeutischen Praxis (ohne kostspielige diagnostische Geräte) gut umsetzbaren Tests die Möglichkeiten Vermutungen aufzustellen welche Faktoren bei jedem einzelnen Menschen individuell prominent für die Beschwerden verantwortlich sein könnten. Die daraus abzuleitenden Möglichkeiten der Behandlung greifen direkt an der vermuteten Ursache und lösen somit das Problem und nicht nur die Symptome. Dabei ist es in der Regel nicht möglich und auch nicht notwendig alle negativen Faktoren unseres Alltags in unserer Gesellschaft zu beeinflussen. Stattdessen werden in diesem Kurs Übungen vermittelt, welche ganz spezifisch und individuell an der vermuteten Ursache jedes einzelnen Menschen ansetzen – sei es die Stresstoleranz zu verbessern, das vegetative Nervensystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen oder die Spannung des organischen Systems auszubalancieren. Diese aktiven Eigenübungen sind so gestaltet, dass eine selbstständige Ausführung möglich ist und jede/ jeder diese alleine umsetzen kann, um in Eigenverantwortung sein Verdauungssystem positiv zu beeinflussen. Die am Ursprung ansetzende Beeinflussung der „nicht sichtbaren“ Auslöser und somit eine konstante und dauerhafte Verbesserung der Beschwerden wird somit möglich. Wir bitten darum, dass für das Seminar eine Yoga-oder Gymnastikmatte organisiert wird.

Kursnummer WEBJG72601
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Gebühr: 130,00 €
Dozent*in: Julian Gaidys
Refresher Anatomie - Obere Extremität Online-Seminar
Di. 26.01.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Online-Seminar

Anatomie zu lernen ist schon eine Weile her, und manchmal vermischst du die unzähligen Strukturen oder bist unsicher? Keine Sorge, das geht jedem so, der sich nicht regelmäßig damit beschäftigt. Frische dein Wissen in diesem kurzen, aber informativen Workshop auf – anschaulich erklärt und funktionell aufbereitet. Kursinhalte: Grundlagen zu Muskeln, Knochen, Gelenken, Versorgung funktionelle Aspekte der Anatomie Übertrag der anatomischen Kenntnisse auf Befunde und Patientenbeispiele

Kursnummer WEBFANO2701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Chiropraktik Basismodul: Chiropraktik & Manuelle Gelenktherapie
Mi. 27.01.2027 09:00
Hannover
Sebastian Müller
Basismodul: Chiropraktik & Manuelle Gelenktherapie

Das Chiropraktik-Basismodul über vier Tage vermittelt dir die Grundlagen einer sicheren und wirksamen Anwendung chiropraktischer Techniken. Zielgruppe sind Physiotherapeuten, Ärzte, Heilpraktiker, Osteopathen und andere medizinische Fachberufe, die ihr Behandlungsspektrum um die manuelle Gelenktherapie erweitern möchten. Im Kurs liegt der Fokus klar auf dem praktischen Arbeiten: 80 Prozent der Zeit bestehen aus Übungen und direkter Anwendung. Durch die intensive Betreuung im Verhältnis von einem Instruktor zu fünf Teilnehmenden erhältst du unmittelbare Rückmeldungen und entwickelst von Anfang an eine saubere und sichere Technik. Die Fortbildung verbindet praxisorientiertes Lernen mit fundierter Theorie. Dabei stehen Patientensicherheit, Kontraindikationen, biomechanisches Verständnis und die direkte Umsetzbarkeit im Praxisalltag im Mittelpunkt. Deine Vorteile Offiziell anerkannt und zertifiziert durch den Dachverband Deutscher Heilpraktiker e.V. 80 Prozent Praxisorientierung mit echten chiropraktischen Techniken Theorie mit Fokus auf Patientensicherheit und Kontraindikationen Biomechanisches Verständnis kombiniert mit hoher klinischer Praxisrelevanz Lernen in kleinen Gruppen – effektiv und individuell Sofort im Praxisalltag anwendbar Inhalte im Überblick Grundlagen und Einführung in die Chiropraktik Befundung und Behandlung von Beckenfehlstellungen Justierungstechniken an ISG, LWS, BWS und Rippen Atlas- und HWS-Korrekturen bis C2 Gesamtablauf mit mehr als 50 sofort einsetzbaren Techniken Tipp Kombiniere Basismodul und Aufbaukurs und erhalte 100 € Preisnachlass.

Kursnummer HDICB2701
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Gebühr: 1.200,00 €
Dozent*in: Sebastian Müller
Schmerztherapie - Fachtherapeut multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung Modul 1 Diagnostik akuter Schmerzprozesse
Do. 28.01.2027 09:00
Hannover
Christian Seier
Modul 1 Diagnostik akuter Schmerzprozesse

Die Fortbildung Fachtherapeut Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung vermittelt fundiertes Fachwissen und praxisorientierte Methoden für eine ganzheitliche, evidenzbasierte Schmerzbehandlung. Auf Grundlage von über 15 Jahren Erfahrung in schmerztherapeutischer Praxis, Lehre und Forschung verbindet diese Präsenzweiterbildung aktuelle Erkenntnisse der modernen Schmerzforschung mit dem didaktischen Konzept des Problemorientierten Lernens (PoL). In einem engen Zusammenspiel aus Theorie, Fallanalysen und praktischen Übungen erarbeiten die Teilnehmenden differenzierte Ursachenanalysen von Schmerzen und entwickeln individuelle Behandlungsstrategien für den interdisziplinären Einsatz. Der Lehrgang ist in vier aufeinander aufbauende Module gegliedert, die jeweils vier intensive Präsenztage umfassen. Modul 1 fokussiert akute Schmerzprozesse und perioperative Beschwerden, Modul 2 behandelt chronische Schmerzerkrankungen sowie deren psychosoziale Auswirkungen. In Modul 3 stehen systemische und metabolische Einflussfaktoren auf das Schmerzerleben im Mittelpunkt, während Modul 4 die Schmerzbehandlung bei Traumafolgestörungen vertieft. Alle Module integrieren praktische Übungen, Simulationen und kollegialen Austausch, um das erworbene Wissen unmittelbar auf reale Patientenfälle zu übertragen. Kursinhalte Modul 1 – Akute Schmerzprozesse Einführung in die Komplexität der Schmerztherapie: Einteilung nach pathophysiologischen Entitäten, Faktoren des Schmerzempfindens, Charakterisierung von Schmerz im Onion-Skin-Modell nach John D. Loeser, Differenzierung verschiedener Schmerzformen Mechanismen des Schmerzes (Nozizeption): Neuroanatomie und Neurophysiologie der Schmerzwahrnehmung, Verarbeitungssysteme, Geweberezeptoren, Gate-Control-Theorie Einführung in die Ontogenese: Einfluss der individuellen Entwicklung auf das Schmerzverhalten, Phase der Segmentierung und das Modell der Tome Vegetatives Nervensystem: Anatomie, Physiologie und Pathomechanismen des Sympathikus, Grundlagen der Reflexbahnen, Testverfahren und therapeutische Interventionen Plastizität der Schmerzbewertung: Reflektorische Wege des Schmerzes und die Bedeutung des limbischen Systems Viszerale Diagnostik und Therapie akuter Prozesse: Dermalgie-Reflexe nach Henri Jarricot über ventrale Organzonen Zentrales Nervensystem: Neurophysiologie somatischer Nervengeflechte, Differenzialdiagnostik und therapeutische Interventionen Entzündung und Schmerz: Anatomie, Histologie und Pathologien des Bindegewebes Myo-fasziale Pathomechanismen: Lokale Störungsmuster in Faszienketten und Sehnenplatten, Tenderpoints nach Lawrence Jones, Tests und Therapieansätze Pharmakologie in der Schmerztherapie: Wirkungsspektren von Schmerzmedikamenten, Gewöhnungseffekte und Neuromodulation Praxisbeispiele akuter Schmerzprozesse: Arbeitshypothesen, Befundungen und Behandlungsansätze auf Grundlage des Problemorientierten Lernens (PoL) Dokumentation: Patientenbefundung und Verlaufsdokumentation nach ICF-Standard Kursmodule / Ausbildungsaufbau Modul 1: Diagnostik und Therapie akuter Schmerzprozesse Modul 2: Vertiefung chronischer Schmerzprozesse Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzmechanismen Modul 4: Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung Zusammenfassung Diese strukturierte Präsenzweiterbildung verbindet wissenschaftliche Tiefe mit hoher Praxisorientierung. Die Teilnehmenden erlernen eine differenzierte Schmerzdiagnostik, entwickeln interdisziplinäre Therapieansätze und wenden diese direkt an realen Fällen an. Dank der klaren Modulstruktur und des konsequenten Praxisbezugs sind Absolventinnen und Absolventen optimal auf komplexe Schmerz- und Traumafolgesituationen vorbereitet und stärken ihre Rolle im multiprofessionellen Team.

Kursnummer HSCHMC12701
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Gebühr: 640,00 €
Dozent*in: Christian Seier
Ortho-Konzept Modul 1: Becken-Bein-Region
Fr. 29.01.2027 09:00
HYBRIDKURS
Pierre Mailand
Modul 1: Becken-Bein-Region

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Das Ortho-Konzept© ist ein ganzheitliches manualmedizinisches Behandlungskonzept auf wissenschaftlicher Grundlage zur Effizienzoptimierung in der Therapie, das auf völlig neue Art und Weise die aussagekräftigsten Techniken der manuellen Medizin, der strukturellen Osteopathie und wissenschaftliche Erkenntnisse der modernen europäischen und amerikanischen Chiropraktik zu einem ganzheitlichen Therapiekonzept zusammenfügt. Das „effiziente“ und „nachhaltige“ orthopädische Therapiekonzept ist durch die notwendige Kombination der effektivsten, wissenschaftlich fundierten Therapieformen in 20 Jahren Leistungssport deutlich gewachsen. Das Ziel ist es, schnelle, erfolgreiche und nachhaltige Therapieergebnisse durch die Kombination der effektivsten Therapietechniken am muskuloskelettalen System zu gewährleisten. Nicht die einzelne Technik, sondern die Symbiose verschiedener hocheffizienter Techniken entscheiden über Erfolg und Nachhaltigkeit. Es ist heute bewiesen, dass der Körper auf jede Funktionsstörung immer in seiner Gesamtheit reagiert und keinesfalls nur im Bereich der auslösenden Störung. Das heißt, eine iliosakrale Funktionsstörung kann bei einem Patienten zu einem Reizknie führen, bei einem anderen jedoch Kopfschmerzen oder eine Kiefergelenksproblematik hervorrufen. Eine Therapie kann daher auf lange Sicht nur erfolgreich sein, wenn genau diese Zusammenhänge mittels adäquater Untersuchungstechniken präzise diagnostiziert und entsprechend durch sichere und effektive Behandlungstechnik therapiert werden. In der 10-jährigen Entwicklungsarbeit des Konzeptes haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, nicht nur die sichersten und praktikabelsten Techniken zu selektieren, sondern ausschließlich Techniken zu verwenden, deren Funktionalität dank der modernen Biomechanik und auf Grundlage der funktionellen Anatomie stets bewiesen werden kann. Neben der faszialen Manipulation gehört somit immer auch die muskuläre Stabilisation mittels adäquater Funktionsübungen in das Gesamtkonzept. Nur so können wir auf Dauer Funktionsstörungen sanieren und gleichzeitig aktive Prävention betreiben. Kursinhalte Chiropraktik: 100% sichere Justierungstechniken in Anlehnung an führende amerikanische und europäische Systeme. Die Justierung aber nur als Möglichkeit, „neu“ die Verwendung der 3D Grifftechniken aus der Chiropraktik zur Mobilisation nach Kriterien der manuellen Therapie mit deutlich schnellerem Erfolg durch Anlehnung an die Arthrokinematik Manipulative Faszientherapie: tiefe Faszienkorrekturen, die Restriktionen zuverlässig am Ort der Fixierung lösen, unter Berücksichtigung der funktionellen Ketten Triggerpunktbehandlungen: Die effektivsten myofaszialen Triggerpunkte als Schlüsselpunkte und die richtigen Parameter für eine erfolgreiche Therapie Medizinisches Funktionstraining nach modernen sportwissenschaftlichen Standards zur Fixierung der wiederhergestellten Statik, getreu unserem Motto: „find it, fix it, train it!” Ausbildungsaufbau Teil 1: Becken-Bein-Region Teil 2: Schulter-Arm-Region Teil 3: Wirbelsäule Hinweise zum Hybrid-Kurs Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch), aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die „Online-Teilnehmer“ können sich jederzeit freischalten und wie ein „Präsenz-Teilnehmer“ ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHOR12701
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Gebühr: 520,00 €
Dozent*in: Pierre Mailand
2-Tages-Intensivkurs: Modernes Management von Gehirnerschütterungen (Concussion) Vom "Wait & See" zur aktiven Rehabilitation: Evidenzbasierte Strategien bei Commotio Cerebri
Fr. 29.01.2027 09:00
Hannover
Lehrteam IVRT
Vom "Wait & See" zur aktiven Rehabilitation: Evidenzbasierte Strategien bei Commotio Cerebri

Der Umgang mit einer Concussion beziehungsweise Gehirnerschütterung hat sich in Medizin und Sport grundlegend verändert. Frühere Empfehlungen wie eine längere Ruhephase in einem abgedunkelten Zimmer gelten heute häufig als nicht zielführend und können die Genesung verzögern. Gleichzeitig stellt die Überlagerung von Schwindel, Kopfschmerzen, Sehstörungen und Konzentrationsproblemen hohe Anforderungen an Diagnostik, Belastungssteuerung und Rehabilitation. Der zweitägige Intensivkurs in Hannover vermittelt klinisches Wissen zur Klassifikation und Untersuchung von Gehirnerschütterungen. Die Teilnehmenden lernen, visuelle, vestibuläre, propriozeptive und vegetative Funktionsbereiche differenziert zu betrachten. Theorievorträge werden mit zahlreichen praktischen Übungseinheiten verbunden. Darauf aufbauend werden strukturierte Protokolle für die schrittweise Rückkehr zu Alltag, Lernen, Arbeit und Sport erarbeitet. Grundlagen, Diagnostik und Screening Pathophysiologische Vorgänge bei einer Gehirnerschütterung Akutmanagement, Erkennen von Red Flags und angemessene Triage Klinische Klassifikation unterschiedlicher Concussion-Beschwerdebilder Anwendung spezifischer Concussion-Tests im multimodalen Screening Untersuchung von Gleichgewicht und vestibulärem System Beurteilung des visuellen Systems und der Okulomotorik Untersuchung der Propriozeption der Halswirbelsäule Einordnung möglicher Reaktionen des vegetativen Systems Differenzierung der beteiligten Systeme bei komplexen und überlagernden Symptomen Belastungssteuerung und Rehabilitation Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Graded Activity. Dabei wird vermittelt, weshalb eine frühzeitig begonnene, abgestufte Aktivität für die Rehabilitation relevant sein kann und wie sich die Belastung kontrolliert dosieren lässt. Die Auswahl und Intensität der Maßnahmen werden an das individuelle Beschwerdebild sowie die Reaktion des Patienten angepasst. Grundlagen einer stufenweisen und symptomorientierten Belastungssteigerung Gezielte Übungen für die vestibuläre Rehabilitation Visuelles Training bei Concussion-bedingten Beschwerden Training der Halswirbelsäulen-Propriozeption Patientenedukation und verständliche Vermittlung des Rehabilitationsverlaufs Lifestyle-Management mit Schlafhygiene und Ernährung als unterstützenden Faktoren Return-to-Play-Protokolle für die sichere Rückkehr zum Sport Return-to-Learn-Protokolle für Schule, Ausbildung und Studium Stufenpläne für die Rückkehr in Alltag und Arbeitsleben Ziele der Concussion-Weiterbildung Nach dem Kurs können die Teilnehmenden Gehirnerschütterungen strukturiert einordnen, Warnzeichen erkennen und die beteiligten Funktionssysteme gezielt untersuchen. Sie lernen, Untersuchungsergebnisse für die Planung individueller Rehabilitationsmaßnahmen zu nutzen und Übungen aus der vestibulären, visuellen und propriozeptiven Rehabilitation sinnvoll auszuwählen. Das Seminar vermittelt außerdem, wie Belastungen schrittweise gesteigert und Return-to-Activity-Protokolle an den jeweiligen Verlauf angepasst werden. Damit verbindet die Weiterbildung Concussion Rehabilitation diagnostisches Wissen, praktische Untersuchungstechniken, Patientenedukation und konkrete Strategien für die Rückkehr zu Sport, Schule, Arbeit und Alltag.

Kursnummer HVC2701
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Gebühr: 390,00 €
Dozent*in: Lehrteam IVRT
Yogatherapie Bandhas - Beckenboden, Zwerchfell und Schulter-Nacken-Bereich
Fr. 29.01.2027 12:00
Hannover
Yoga-Akademie Lehrteam JO(Y)IN
Bandhas - Beckenboden, Zwerchfell und Schulter-Nacken-Bereich

Dieses Yogatherapie Seminar richtet sich an Therapeut:innen sowie Fachpersonen aus beratenden, pädagogischen und körperorientierten Arbeitsfeldern, die Yoga gezielt in ihre berufliche Praxis integrieren möchten. Die Weiterbildung Yogatherapie Bandhas verbindet traditionelle yogische Ansätze mit modernen Erkenntnissen aus Bewegungslehre, Körperarbeit und therapeutischer Praxis. Gleichzeitig wird die Fortbildung als Bestandteil einer weiterführenden Ausbildung im Bereich Yogatherapie anerkannt und bietet eine fundierte Möglichkeit, bestehende Kompetenzen fachlich zu erweitern. Im Zentrum der Weiterbildung stehen die sogenannten Bandhas. Dabei handelt es sich um zentrale Prinzipien des Yoga, die in der therapeutischen Arbeit als funktionelle Zusammenhänge zwischen Beckenboden, Bauchraum, Atmung und Haltung verstanden werden können. Die Teilnehmenden erhalten einen praxisnahen Zugang zu diesen Zusammenhängen und lernen, wie sich die Bandhas sinnvoll in therapeutische Bewegungsarbeit, Körpertherapie oder physiotherapeutische Konzepte integrieren lassen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Verbindung von Stabilität, Aufrichtung, Atemführung und Körperwahrnehmung. Die Weiterbildung vermittelt nicht nur theoretisches Wissen, sondern legt großen Wert auf praktische Erfahrung und direkte Anwendbarkeit im beruflichen Alltag. Durch angeleitete Übungen, methodische Reflexion und Selbsterfahrung entwickeln die Teilnehmenden ein differenziertes Verständnis für funktionelle Bewegungszusammenhänge. Gleichzeitig lernen sie, yogische Inhalte in eine verständliche und körpernahe therapeutische Sprache zu übersetzen, um Übungen professionell und ressourcenorientiert anzuleiten. Die Präsenz-Fortbildung kombiniert therapeutische Körperarbeit mit fachlichem Austausch und praxisbezogenen Übungsformaten. Dadurch entsteht ein Lernraum, in dem sowohl die eigene Körperwahrnehmung als auch die therapeutische Handlungskompetenz vertieft werden können. Das Seminar eignet sich insbesondere für Fachpersonen, die ihre Kenntnisse im Bereich Yoga und therapeutischer Bewegung erweitern und neue Impulse für ihre Arbeit mit Einzelpersonen oder Gruppen gewinnen möchten. Kursinhalte Einführung in das yogische Konzept der Bandhas und die Übertragung in die therapeutische Praxis Funktionelle Zuordnung von Mula Bandha, Uddiyana Bandha und Jalandhara Bandha Zusammenhang von Beckenboden, Bauchwand, Atemraum und axialer Aufrichtung Bandhas als Zugang zu Wahrnehmung, Tonusregulation, Stabilität und Druckmanagement Therapeutische Anwendung bei Haltungsschulung, Rumpfstabilität und atembezogener Körperarbeit Methodik der verbalen Anleitung mit ressourcenorientierter und körpernaher Sprache Praktische Übungssequenzen für Einzelsettings, Kleingruppen und Präventionsangebote Reflexion von Kontraindikationen, Grenzen und achtsamer Dosierung in der therapeutischen Arbeit Die Weiterbildung Yogatherapie Bandhas schafft eine Verbindung zwischen traditionellen Yogakonzepten und moderner therapeutischer Praxis. Sie vermittelt fundierte und praxisorientierte Methoden, um Yoga professionell in therapeutische und körperorientierte Arbeitsfelder einzubinden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf funktioneller Körperwahrnehmung, Regulation und einer achtsamen, gesundheitsorientierten Anwendung im beruflichen Kontext.

Kursnummer HYOA32701
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Gebühr: 420,00 €
Dozent*in: Yoga-Akademie Lehrteam JO(Y)IN
Ausbildung zum Schwindel- und Vestibular-Therapeuten Zertifikatskurs
Fr. 05.02.2027 09:00
Hannover
Lehrteam IVRT
Zertifikatskurs

Eine Störung des Vestibularorgans ist mit Abstand die häufigste Ursache für Schwindelsymptomatik. Auswertungen mehrerer Kliniken zeigen, dass vestibuläre Störungen in rund 50 % der Fälle das Leitsymptom „Schwindel“ verursachen. Der vestibuläre Schwindel weist bei Erwachsenen in Deutschland eine Jahresprävalenz von etwa 5 % auf und tritt damit sehr häufig auf. Trotzdem werden viele Fälle nicht korrekt diagnostiziert oder behandelt. Ein deutliches Beispiel ist der gutartige, paroxysmale Lagerungsschwindel: Lediglich 8 % der Betroffenen erhielten die richtige Therapie. Dabei ist die vestibuläre Rehabilitation evidenzbasiert und laut mehreren systematischen Übersichtsarbeiten hochwirksam. Modul 1 (2 Tage) Theorie Anatomie, Physiologie und Pathologie des Vestibularorgans Effekte und Risiken von Antivertiginosa sowie ototoxischen Medikamenten Interpretation medizinisch-technischer Untersuchungen Praxis Anamnese und Befunderhebung mittels evidenzbasierter diagnostischer Tests zur Differenzialdiagnostik Fragebögen und Assessments zur Messung der Therapieeffektivität Vestibuläre Rehabilitationstherapie: evidenzbasierte Befreiungsmanöver und Übungsmethoden Modul 2 (2 Tage) Theorie Pathologie der vestibulären Migräne, des posttraumatischen und psychosomatischen Schwindels Lifestyle-Coaching bei vestibulärer Migräne Nicht-vestibuläre (internistische) Schwindelformen Weitere Fragebögen und Assessments Praxis Intensive Wiederholung aller praktischen Inhalte aus Modul 1 Bearbeitung und Präsentation von Fallbeispielen in Gruppen Nach Modul 2 und einer Kenntnisprüfung erhalten Sie das Zertifikat zum Vestibular-Therapeuten des Institutes für vestibuläre Rehabilitationstherapie (IVRT®) und die fachliche Vorrausetzung, um in die europäische Therapeutenliste aufgenommen zu werden. Der Eintrag in die Therapeutenliste ist für 3 Jahre gültig und kann dann durch einen 1-tägigen Refresher-Kurs um weitere 4 Jahre verlängert werden. Prüfung Die Prüfung des IVRT ist freiwillig, jedoch Voraussetzung für das Zertifikat. Sie findet am letzten Kurstag von Modul 2 statt und umfasst 20 Multiple-Choice-Fragen sowie eine praktische Demonstration an einem Demo-Patienten. Unabhängig davon erhalten alle Teilnehmenden eine Teilnahmebestätigung. Zusätzlich stellt das IVRT auf YouTube zahlreiche Videos zur Verfügung, um sich mit dem Institut und den Techniken vertraut zu machen. Exklusiver IVRT-Service Fachliche Betreuung nach dem Kurs per E-Mail Austausch über geschlossene Facebook- und Siilo-Gruppen Interner Mitgliederbereich mit Videos, Test- und Übungsmaterialien Übungsbroschüren für Patienten zur Heimtherapie Aufnahme in die IVRT-Therapeutenliste zur Patientenvermittlung Werbeflyer für Praxis und Ärzte Regelmäßige Refresherkurse zur Wissensaktualisierung

Kursnummer HV2701
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Gebühr: 690,00 €
Dozent*in: Lehrteam IVRT
CMD-Therapeut mit Zertifikat Modul 1 des NIC
Fr. 05.02.2027 09:00
Hannover
N.A.P. Akademie
Modul 1 des NIC

Ziel ist es, durch ein ganzheitliches Screening, Funktionsdiagnostik und funktionelle Behandlungsansätze – ergänzt durch Schienentherapie und zahlreiche Fallbeispiele – akute sowie chronische Kieferbeschwerden und deren Folgen gezielt zu behandeln. Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnet strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen im Bereich der Muskel- und Gelenkfunktionen der Kiefergelenke. Das Krankheitsbild der CMD ist komplex und erfordert ein tiefes Verständnis der zugrundeliegenden Anatomie. Der craniomandibuläre Bereich integriert alle Sinnessysteme und weist im faziooralen Raum eine einzigartige Biomechanik auf. Aufgrund der Verbindungen rund um das Zungenbein, der ligamentären Strukturen sowie der fazialen und lymphatischen Kommunikation lässt sich das Kiefergelenk nicht isoliert betrachten. Es sorgt für Balance und beeinflusst über afferente Reize und Kompensationsmuster den gesamten Körper – bis hin zu den Füßen. Typische Symptome wie Rückenschmerzen, tinnitusähnliche Geräusche, Schwindel, Gangunsicherheiten oder Schluckstörungen zählen zum CMD-Komplex. Eine erfolgreiche Behandlung erfordert interdisziplinäres Wissen und ein fundiertes Verständnis von Embryologie, Biomechanik und Kompensationsstrategien. Therapeuten übernehmen dabei die Rolle des Behandlers und Begleiters. Eine enge Zusammenarbeit mit Zahnärzten, Logopäden und Stimmtherapeuten ist essenziell. Grundlegende wie auch vertiefende manuelle und funktionelle Techniken werden praxisorientiert vermittelt, um die Kommunikation und Zusammenarbeit im therapeutischen Netzwerk zu stärken. Kursinhalte Sinnes- und Funktionssysteme rund um das Kiefergelenk verstehen Detaillierte funktionelle Anatomie des Kiefergelenks differenzieren Akute Schmerzpatienten und Mundöffnungsstörungen sicher befunden und behandeln Orientierung und Palpation extraoral und intraoral Zusammenhänge zwischen Kopfgelenken, Kiefergelenken und BWS erkennen Befundorientierte Behandlungsstrategien entwickeln Grundlagen und Red Flags aus der Zahnmedizin Schienenversorgung: Prinzipien und Anwendung Kausystem, Schluckreaktion und funktionelle Verbindungen Kommunikation mit Zahnärzten zu Abrechnung und Therapieberichten Messung und Dokumentation der Kiefergelenksbeweglichkeit Diese Weiterbildung berechtigt zur Teilnahme am Lehrgang Fachtherapeut Neuroorthopädisch – Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC). Zusammenfassend bietet diese Weiterbildung einen fundierten Einblick in die komplexen Zusammenhänge der CMD. Dabei werden diagnostische und therapeutische Aspekte gleichermaßen berücksichtigt und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt, Logopäden und Stimmtherapeuten gestärkt. >

Kursnummer HCMD12701
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Medizinische Grundlagen Endokrinologie Grundlagen des Hormonsystems - Teil 1
Sa. 06.02.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Grundlagen des Hormonsystems - Teil 1

Die Präsenzveranstaltung Medizinische Grundlagen Endokrinologie erstreckt sich über zwei Wochenend-Module à zwei Tage und vermittelt umfassendes Wissen zum Hormonsystem und seiner Rolle in der Aufrechterhaltung der Homöostase. Als offiziell anerkannte Fortbildung im Rahmen der Osteopathie-Ausbildung der INOMT kombiniert dieser Kurs theoretische Vorträge mit praktischen Übungen, um Teilnehmende optimal auf die Anwendung in ihrer täglichen Praxis vorzubereiten. Im Seminar werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse systematisch mit praxisnahen Fallbeispielen verknüpft. Gruppenarbeiten fördern den Austausch unter den Fachkräften, während Live-Demonstrationen an Modellen und palpatorische Übungen in Kleingruppen die Verbindung von Theorie und Praxis stärken. Ein zentraler Fokus liegt auf den molekularen Mechanismen des Hormonaufbaus und den biologischen Wirkprinzipien, sodass Teilnehmende den Weg von der Hormonbiochemie bis zur klinischen Relevanz nachvollziehen können. Außerdem werden die komplexen Regelkreise zwischen Drüsen und Organen detailliert erläutert und die neuroendokrine Steuerung der Hypothalamus-Hypophysen-Achse untersucht. Kursinhalte Teil 1 Hormonaufbau/Hormongruppen Wirkmechanismen hormonelle Regelkreise Hypothalamus-Hypophysenachse Schilddrüse Nebenniere Kursreihe Teil 1: Medizinische Grundlagen Endokrinologie Teil 2: Medizinische Grundlagen Endokrinologie – Teil 2 (unabhängig belegbar) Jedes Modul umfasst insgesamt 16 Unterrichtsstunden, inklusive begleitender Lehrunterlagen und Literaturhinweisen. Die modulare Konzeption erlaubt den individuellen Besuch von Teil 1 und Teil 2, je nach persönlichem Fortbildungsbedarf. Durch den Präsenzcharakter profitieren die Teilnehmenden von unmittelbarem Feedback und intensiven Diskussionen zu endokrinologischen Fragestellungen. Die didaktischen Methoden reichen von klassischen Vorträgen und interaktiven Workshops bis zu Peer-Feedback und Live-Demonstrationen. Anatomische Strukturen werden palpatorisch ertastet und pathophysiologische Abläufe anhand konkreter Fallbeispiele besprochen. Dieser Mix aus verschiedenen Lehrformaten stellt sicher, dass komplexe Zusammenhänge nachhaltig verankert werden. In der Zusammenfassung sind die Lernziele klar definiert: frühzeitiges Erkennen von Dysregulationsmustern, Anwendung osteopathischer Untersuchungsverfahren sowie gezielte Beeinflussung endokriner Prozesse. Die Veranstaltung schafft einen interdisziplinären Lernraum, in dem moderne Forschungsergebnisse lebendig vermittelt werden. Das Weiterbildungsseminar Medizinische Endokrinologie legt damit eine solide Grundlage für eigenständige, evidenzbasierte Interventionen im klinischen Alltag und stärkt die endokrinologischen Kompetenzen der Fachkräfte.

Kursnummer HGEN12701
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Gebühr: 330,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Das schmerzhafte Schultergelenk Weiterbildung Das schmerzhafte Schultergelenk
Sa. 06.02.2027 09:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Weiterbildung Das schmerzhafte Schultergelenk

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Das schmerzhafte Schultergelenk stellt Therapeutinnen und Therapeuten regelmäßig vor anspruchsvolle diagnostische und therapeutische Aufgaben. Schulterschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden im muskuloskelettalen Bereich und entstehen oft durch ein Zusammenspiel verschiedener struktureller, funktioneller und neurogener Faktoren. Diese Weiterbildung vermittelt einen klar strukturierten und evidenzbasierten Ansatz zur Analyse und Behandlung von Schulterbeschwerden und richtet sich an Fachkräfte, die ihre klinische Entscheidungsfindung gezielt vertiefen möchten. In der therapeutischen Praxis berichten viele Patientinnen und Patienten über anhaltende oder wiederkehrende Schmerzen, obwohl bereits mehrere Behandlungsansätze durchgeführt wurden. Unspezifische Diagnosen wie Schulter-Arm-Syndrom oder Brachialgie liefern dabei häufig keine ausreichende Grundlage für eine zielgerichtete Therapie. Dies führt nicht selten zu der Annahme übergeordneter Ursachen, etwa im Zusammenhang mit Stressbelastung, faszialen Ketten oder viszeralen Einflüssen. Die Weiterbildung greift genau an diesem Punkt an und vermittelt, wie solche Hypothesen strukturiert überprüft und sinnvoll in den klinischen Entscheidungsprozess integriert werden können. Im Seminar lernen die Teilnehmenden, zwischen lokalen strukturellen Pathologien und übergeordneten funktionellen Zusammenhängen zu differenzieren. Eine fundierte und hypothesengeleitete Befundung bildet dabei die Basis für eine logisch aufgebaute Therapieplanung. Ziel ist es, relevante Schmerzursachen präzise zu identifizieren und daraus effektive sowie nachhaltige Behandlungsstrategien abzuleiten. Das Fortbildungskonzept verbindet aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Untersuchungs- und Behandlungstechniken. Neben biomechanischen Aspekten werden auch neurogene, myofasziale und psychosomatische Einflussfaktoren berücksichtigt. Dadurch entsteht ein ganzheitlicher Blick auf komplexe Schulterbeschwerden, ohne den Fokus auf eine klare, strukturierte Vorgehensweise zu verlieren. Die Weiterbildung ist als Hybridformat konzipiert und ermöglicht sowohl eine Teilnahme vor Ort als auch online. Unabhängig von der gewählten Teilnahmeform profitieren alle Teilnehmenden von einem didaktisch klar aufgebauten, praxisorientierten Unterricht. Kursinhalte Regionale Differentialdiagnostik der Hals- und Brustwirbelsäule sowie der Schulterregion Lokale und strukturelle Differentialdiagnostik von Gelenken, Muskeln und neurogenen Strukturen Ansatztendopathien und Techniken der Deep Friction Myofasziale Triggerpunkte und deren therapeutische Relevanz Instabilitätsmechanismen und gezieltes Stabilitätstraining Gelenkmobilisation, Gelenkstabilisation und funktionelle Zentrierung Behandlung schulterspezifischer neurogener Strukturen Wissenschaftlich fundierte Tests und evidenzbasierte Behandlungsstrategien Die Schulter – ganzheitlich betrachtet Fasziale, viszerale, reflektorische und psychosomatische Störfaktoren bei Schulterpathologien Anamnestische Hinweise, strukturierte Befundung und daraus abgeleitete therapeutische Strategien Zusammenfassung Diese Fachfortbildung bietet einen differenzierten und wissenschaftlich fundierten Zugang zum Thema des schmerzhaften Schultergelenks. Durch die Kombination aus strukturierter Diagnostik, evidenzbasierter Therapie und einer erweiterten ganzheitlichen Perspektive wird die fachliche Handlungskompetenz im therapeutischen Alltag nachhaltig gestärkt. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHSCH2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 310,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
PNF - anerkannter Grundkurs Weiterbildung PNF-Grundkurs
Sa. 06.02.2027 11:00
Hannover
N.A.P. Akademie
Weiterbildung PNF-Grundkurs

PNF steht für Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation. Das Üben von sinnvollen Aktivitäten steht im Vordergrund dieser Kurse. Da Patienten in der heutigen Zeit nicht mehr so lange bettlägerig sind und PNF auch bei ambulanten Patienten sowie im häuslichen und sportlichen Umfeld Anwendung findet, ist die Behandlung in liegenden Positionen nicht mehr zeitgemäß. Technischer Fortschritt ermöglicht frühe Belastungen auch mit modernen Hilfsmitteln, die physiologische Bewegungsabläufe fördern. Die Therapiemethoden sind darauf ausgerichtet, diese zu unterstützen. Im Sinne der Internationalen Klassifikation der Funktionen (ICF) wird im Prozess des Clinical Reasonings analysiert, welche Körperstrukturen wie funktionieren müssen, um Alltagsaktivitäten bestmöglich – orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Potenzialen des Patienten – zu fördern (fazilitieren). Die Rolle der Propriozeptoren als Feedbackrezeptoren, die auf Druck und Zug reagieren, dient sowohl dem Schutz der Körperstrukturen als auch der automatischen und unbewussten Haltungskontrolle des Organismus und bestimmt die methodischen Vorgehensweisen dieser Therapie. Die Hände des Therapeuten werden nur dann eingesetzt, wenn es erforderlich ist, und dort, wo es sinnvoll ist, um dem Gehirn Rückmeldung darüber zu geben, wie eine Bewegung erfolgen kann. Sie werden nicht – dem traditionellen Reiz-Reaktionsmodell des vorigen Jahrhunderts folgend – genutzt, um Bewegungen „anzubahnen“. Die Teilnehmer lernen: dass sich Propriozeptoren nicht nur in Kapseln, Sehnen, Bändern und Muskelspindeln befinden, sondern überwiegend in den Faszien. dass Propriozeptoren auf Druck und Zug reagieren, um einen automatischen Schutz des Organismus zu gewährleisten, damit dieser sich auf die Auseinandersetzung mit seiner Umwelt fokussieren kann. dass Propriozeptoren in ständiger Kommunikation mit dem vestibulären und visuellen System stehen, um den Haltungshintergrund mit exzentrischer Funktion der Antigravitationssynergien sicherzustellen. dass Widerstand kognitive Strategien hervorruft, die mit konzentrischer Muskelfunktion einhergehen. die PNF-Muster in Alltagsaktivitäten zu erkennen und deren Bedeutung als spiralförmig-diagonal verlaufende Bewegungen zu verstehen, die eine größtmögliche Spannung der Faszien erzeugen und so die Gelenkstabilität gewährleisten. die Bedeutung der strukturellen Elastizität als Voraussetzung für exzentrische Muskelfunktion zu erkennen, um Beschleunigung von Bewegungen zu ermöglichen und diese möglichst ökonomisch auszuführen (Nutzung des Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus). Kursinformation – Allgemein Grundsätzlich kann jedes Modul, das jeweils 40 Unterrichtseinheiten bzw. Fortbildungspunkte beinhaltet, einzeln belegt werden. Als Weiterbildung zur Berechtigung der Abrechnung der Position „KG ZNS“ gemäß den Richtlinien der IKK (federführend für die deutschen Krankenkassen) müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden: Der Referent muss anerkannter IKK-Fachlehrer sein. Der Teilnehmer muss über eine staatliche Anerkennung als Krankengymnast oder Physiotherapeut verfügen. Der Teilnehmer muss zu Beginn der Weiterbildung eine mindestens einjährige Berufstätigkeit in Vollzeit (38,5 Std.) oder bei mindestens 15 Wochenstunden entsprechend länger nachweisen. Der zeitliche Ablauf zwischen Beginn und Ende der Weiterbildung muss mindestens 6 Monate betragen und sollte innerhalb von 2 Jahren abgeschlossen werden. Die Teilnahme an der Zertifikatsprüfung erfordert die Absolvierung von 120 Unterrichtseinheiten. Modul 1 und Modul 2 müssen am gleichen Ort zusammen gebucht werden. Kursinhalte Modul 1 Ganganalyse: ökonomisches Gehen beim Gesunden und bei Pathologien (ICP, spastische Parese, Ataxie, Schmerz, hyperkinetische (Athethosen) und hypokinetische (Parkinson) Syndrome). Fazilitation des Gehens in unterschiedlichen relevanten Umweltsituationen. Bewegungsanalyse und Therapie von Boden- und Rollstuhltransfers (Querschnitt, Schädelhirntrauma). Fazilitation von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten. Kursinhalte Modul 2 Analyse von Greif- und Stützaktivitäten beim Gesunden und bei Pathologien (spastische Parese, Ataxie, periphere Parese, Schmerz/CRPS). Fazilitation von Stützaktivitäten für Greifaktivitäten des kontralateralen Armes und für Transfers. Fazilitation der präaktiven Schulterstabilisation für Greifaktivitäten und bimanuelle Tätigkeiten. Fazilitation von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten.

Kursnummer HPNF2701
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Gebühr: 1.040,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Gelenkersatz untere Extremität – Von der OP zur Sicherheit Ganganalyse neu gedacht: Vom Gleichgewicht zur Sicherheit
Mo. 08.02.2027 10:00
Hannover
N.A.P. Akademie
Ganganalyse neu gedacht: Vom Gleichgewicht zur Sicherheit

Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Funktionelle Sicherheit beim Gehen steht im Zentrum des Tageskurses „Gangschulung nach Gelenkersatz“. Betrachtet werden Patient:innen nach Hüft- oder Knieendoprothese sowie körperliche, sensorische und emotionale Einflüsse auf ihr Gangverhalten. Das Seminar findet hybrid statt: Teilnehmende können entweder vor Ort in Hannover oder online über Zoom teilnehmen. Ausgangspunkt ist die leitliniengerechte Nachbehandlung nach Hüft- und Knieendoprothesen. Die Weiterbildung Gangschulung nach Gelenkersatz ergänzt diese Grundlage durch praxisnahe neurophysiologische Konzepte. Biomechanische Faktoren werden gemeinsam mit sensorischer Integration und posturaler Kontrolle betrachtet. Auch die Rolle des limbischen Systems gehört zu dieser interdisziplinären Auseinandersetzung mit dem körperlichen und emotionalen Gleichgewicht. Die Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse werden mit einer befundorientierten Therapie nach ICF verbunden. Klinische Fallbeispiele greifen die Inhalte auf und stellen einen Bezug zu praxisorientierten Interventionen her. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf interdisziplinären Ansätzen, die Sicherheit und Alltagskompetenz fördern sollen. Nachhaltiges motorisches Lernen und sichere Alltagsaktivitäten sind dabei die übergreifenden Bezugspunkte. Kursinhalte Leitliniengerechte Nachbehandlung nach Hüft- und Knieendoprothesen Interdisziplinäre Ansätze zur Förderung von Sicherheit und Alltagskompetenz Rolle des limbischen Systems und der posturalen Kontrolle im Gang Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse Befundorientierte Therapie nach ICF Klinische Fallbeispiele und praxisorientierte Interventionen Das Hybridseminar führt die verschiedenen Perspektiven auf das Gehen nach Gelenkersatz zusammen. Die Wiederherstellung funktioneller Sicherheit wird dabei sowohl im Zusammenhang mit körperlichen Voraussetzungen als auch mit sensorischen und emotionalen Einflussgrößen betrachtet. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die „Online-Teilnehmer“ können sich jederzeit freischalten und wie ein „Präsenz-Teilnehmer“ Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHTEP2701
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Gebühr: 190,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Arthrosen der unteren Extremität – Gehen mit System Ganganalyse neu gedacht: Vom Gleichgewicht zur Sicherheit
Di. 09.02.2027 10:00
Hannover
N.A.P. Akademie
Ganganalyse neu gedacht: Vom Gleichgewicht zur Sicherheit

Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Welche körperlichen und emotionalen Aspekte prägen das Gehen bei Arthrose? Der Tageskurs „Gangschulung bei Arthrose“ greift diese Frage aus einer interdisziplinären Perspektive auf. Gleichgewicht, sensorische Integration und funktionelles Gangverhalten stehen dabei im Mittelpunkt. Das kompakte Seminar findet hybrid statt und kann in Hannover vor Ort oder online über Zoom besucht werden. Ausgangspunkt sind die Pathologie und typische Kompensationen bei Arthrose. Die Weiterbildung Gangschulung bei Arthrose verbindet diese Themen mit Beobachtungsstrategien und deren klinischer Relevanz. Moderne Ansätze der Ganganalyse werden um praxisnahe Anwendungen und therapeutische Strategien ergänzt. So werden arthrosebedingte Veränderungen des Gehens in ihrem fachlichen und praktischen Zusammenhang betrachtet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle des limbischen Systems und der posturalen Kontrolle. Zusammen mit den Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse erweitern diese Inhalte den Blick auf sensorische und emotionale Einflüsse. Die befundorientierte Therapie nach ICF stellt die Förderung von Alltagsaktivitäten in den Vordergrund. Fallbeispiele aus der Praxis führen die verschiedenen Themen anhand klinischer Fragestellungen zusammen. Kursinhalte Befundorientierte Therapie zur Förderung von Alltagsaktivitäten nach ICF Pathologie und typische Kompensationen bei Arthrose Beobachtungsstrategien und klinische Relevanz Rolle des limbischen Systems und der posturalen Kontrolle im Gang Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse Fallbeispiele aus der Praxis Die Inhalte werden an einem Tag in konzentrierter Form vermittelt. Das Seminar verbindet Fachwissen über Arthrose und Gangverhalten mit einer praxisorientierten Betrachtung von Gleichgewicht, Beobachtung und therapeutischen Strategien. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die „Online-Teilnehmer“ können sich jederzeit freischalten und wie ein „Präsenz-Teilnehmer“ Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHART2701
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Gebühr: 190,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
LWS-ISG-Beckenbeschwerden durch viszerale (organische) Dysbalancen Behandlung über sichere und simple osteopathische Techniken und aktive Eigenübungen der viszeralen ...
Do. 11.02.2027 17:30
Online
Julian Gaidys
Behandlung über sichere und simple osteopathische Techniken und aktive Eigenübungen der viszeralen ...

Viele Menschen leiden unter wiederkehrenden oder konstanten Beschwerden im Bereich von Lendenwirbelsäule, Iliosakralgelenk und Becken, obwohl bereits verschiedene Behandlungsmethoden und Konzepte angewendet wurden. Eine mögliche Erklärung ist, dass die Ursachen nicht immer in Muskeln, Faszien, Gelenken oder anderen Anteilen des Bewegungsapparates liegen. Auch Anteile der inneren Organe, also des viszeralen Systems, können über anatomische, funktionelle, neurologische oder zirkulatorische Verbindungen zum Bewegungsapparat Dysbalancen im Tonus oder Blockaden im Bereich LWS, ISG und Becken beeinflussen. Gleichzeitig eröffnen diese Verbindungen einen therapeutischen Zugang: Durch das Lösen organischer beziehungsweise viszeraler Ursachen können ausgeglichenere Spannungsverhältnisse der Muskulatur und Faszien sowie eine freiere Gelenkbeweglichkeit unterstützt werden. In diesem Kurs werden typische und in der Praxis häufig anzutreffende Ursachen im Bereich der Organe sowie deren Verbindung zum Bereich LWS-ISG-Becken dargestellt. Schnell und einfach auszuführende Palpations-, Bewegungs- und Provokationstests werden demonstriert und praktisch geübt. Dadurch lässt sich eine Vermutung entwickeln, ob eine viszerale Spannung oder Fixation Beschwerden am Bewegungsapparat beeinflusst und welcher Teil des Organsystems behandlungsbedürftig sein kann. Der Behandlungsvorschlag verbindet sichere, einfach zu erlernende und dennoch sehr effektive osteopathische Techniken mit anschließenden Eigenübungen der viszeralen Automobilisation. Dabei wird der Patient selbst in die Lage versetzt, die Organe zu mobilisieren und eine ausgeglichenere Spannung sowie freie Beweglichkeit zu unterstützen. Als Folge einer ausgeglicheneren organischen Situation kann auch der Bereich LWS-ISG-Becken die Möglichkeit erhalten, sich dauerhaft zu entspannen. Kursinhalte Typische und häufig in der Praxis anzutreffende Ursachen im Bereich der Organe Verbindungen des viszeralen Systems zum Bereich LWS-ISG-Becken Anatomische, funktionelle, neurologische und zirkulatorische Zusammenhänge Schnell und einfach auszuführende Palpations-, Bewegungs- und Provokationstests Praktisches Üben zur Einschätzung viszeraler Spannungen oder Fixationen Sichere und simple osteopathische Techniken Aktive Eigenübungen der viszeralen Automobilisation Bitte für das Seminar eine Yoga- oder Gymnastikmatte organisieren. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und re Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.   

Kursnummer WEBJG22701
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Gebühr: 95,00 €
Dozent*in: Julian Gaidys
McKenzie Teil A: Die Lendenwirbelsäule
Fr. 12.02.2027 09:00
Hannover
McKenzie Institut Deutschland Instruktor
Die Lendenwirbelsäule

MCKENZIE-Ausbildung in Zusammenarbeit mit dem McKenzie Institut Deutschland, Schweiz, Österreich Entstehung: Der Physiotherapeut Robin McKenzie entwickelte eine Methode, die sich von ihren manualtherapeutischen Wurzeln hin zu einer modernen, evidenzbasierten Untersuchungs- und Behandlungsform gewandelt hat. Die kontinuierliche Weiterentwicklung sowie wissenschaftliche Studien werden heute vom McKenzie Institute International vorangetrieben. Seminare: In der Seminarreihe „McKenzie-Methode der Mechanischen Diagnose und Therapie (MDT)“ für Physiotherapeuten und Ärzte wird ein strukturierter Ausbildungsaufbau angeboten, der sich an der Häufigkeit der in der Praxis auftretenden Krankheitsbilder orientiert. McKenzie A: Lendenwirbelsäule McKenzie B: Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule McKenzie C: LWS Aufbaukurs, spezielle Problemlösungen, untere Extremität McKenzie D: HWS/BWS Aufbaukurs, spezielle Problemlösungen, obere Extremität Unsere Seminare geben dir Sicherheit in folgenden Bereichen: Untersuchung und Diagnostik, Differentialdiagnose Patientenzentriertes Management und Therapie Prophylaxe und Vermeidung der Chronifizierung Kommunikation McKenzie Teil A: Die Lendenwirbelsäule [36 FP] Im ersten Teil der Ausbildungsreihe erfolgt eine gründliche Einführung in die Grundlagen des McKenzie-Konzepts. Mithilfe des originären Befundsystems lernst du, Patientinnen und Patienten mit Beschwerden der Lendenwirbelsäule zuverlässig relevanten Kategorien zuzuordnen und daraus eine logisch aufgebaute Behandlung abzuleiten. Diese Kategorien entsprechen international gültigen Standards. Grundsätzlich gilt: Zunächst wird identifiziert, ob und was der Patient aus eigenen Mitteln tun kann. Falls erforderlich, werden manuelle Techniken gezielt ergänzt. Dieses abgestufte und sichere Vorgehen wird von vielen Teilnehmenden als besonders entlastend empfunden. Zusätzlich werden psychosoziale Faktoren systematisch berücksichtigt, ebenso wie der gezielte Umgang mit Kommunikation, der einen nachhaltig positiven Einfluss auf die Arbeit mit den Patientinnen und Patienten hat. Teilnahmevoraussetzung: Physiotherapeut oder Arzt Kurszeiten: Der Kurs besteht aus einer Online-Komponente sowie drei Präsenztagen. Präsenz: Tag 1: 9:00–17:00 Uhr Tag 2: 9:00–17:00 Uhr Tag 3: 9:00–16:00 Uhr Online: Die Online-Komponente umfasst eine interaktive Mischung aus Videos, Patientenbeispielen und Quizformaten. Du machst dich mit den allgemeinen Prinzipien, der Terminologie und den Grundlagen des Konzepts vertraut und bereitest dich gezielt auf die Teilnahme am Präsenzkurs vor. Dadurch liegt während der Präsenztage der Schwerpunkt auf Interaktion und klinischer Umsetzung. Zeitaufwand: Die Online-Komponente besteht aus sechs Modulen mit einem Gesamtzeitaufwand von etwa sieben Stunden. Organisation: Etwa drei Wochen vor Kursbeginn erhalten alle Angemeldeten die Zugangsdaten direkt vom McKenzie Institut. Die Online-Komponente muss spätestens drei Tage vor Beginn der Präsenztage abgeschlossen sein. Wichtig: Die vollständige Teilnahme am Online-Kurs ist Voraussetzung für die Teilnahme an den Präsenztagen. Nach erfolgreichem Abschluss stellt das McKenzie Institut Deutschland, Schweiz und Österreich eine Teilnahmebestätigung aus.

Kursnummer HMCA2701
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Gebühr: 600,00 €
Dozent*in: McKenzie Institut Deutschland Instruktor
Personal Trainer Eine Alternative zur Physiotherapie
Fr. 12.02.2027 10:00
HYBRIDKURS
Eginhard Kieß
Eine Alternative zur Physiotherapie

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Die Weiterbildung Personal Trainer bietet eine fundierte Alternative zur Physiotherapie und vermittelt Wissen über den Aufbau eines erfolgreichen Personal Training Business. Der Kurs richtet sich an Physiotherapeuten, die ihre bisherigen Kenntnisse erweitern möchten, um im Personal Training neue Wege zu gehen. Mit der flexiblen Hybrid-Variante können Teilnehmer zwischen Online- und Präsenzveranstaltungen wählen, was ihnen größtmögliche Flexibilität bietet. Im Fokus steht die Ermittlung des Unterschieds zwischen Physiotherapie und Personal Training. Es geht darum, zu verstehen, wie man durch den Wechsel in Personal Training wirtschaftlich stabile Strukturen schaffen kann. Die Weiterbildung Personal Training integriert sowohl globale als auch lokale Konzepte, um den Aufbau eines nachhaltigen Business zu unterstützen. Dabei werden auch steuerliche Aspekte, Marketingstrategien und praktische Anwendungen behandelt. Teilnehmer des Kurses lernen, wie sie ihre Dienstleistungen optimal erweitern und erfolgreich umsetzen können. Darüber hinaus wird vermittelt, wie man steuerliche Aspekte im Personal Training berücksichtigt und ein passendes Marketingkonzept entwickelt. Kursinhalte: Was ist der Unterschied zwischen Physiotherapie und Personal Training Inhalte im Personal Training Anforderungsprofil, Aufgaben und Arbeitsweisen, Arbeitsorte Zielgruppen im Personal Training Der Personal Trainer als Unternehmer Steuerliche Aspekte im Personal Training und Absichern von Risiken Rechnungsregelung, AGBs Honorarkalkulation im Personal Training Erfolgreiches Marketing im Personal Training Akquise: Wo finde ich die richtigen Klienten? Anamnese im Personal Training: Was ist der Unterschied zum therapeutischen Check-up? Die Weiterbildung vermittelt praxisnahe Lösungen und konkrete Schritte, um ein erfolgreiches Personal Training Business aufzubauen. Dabei wird auf detaillierte Inhalte eingegangen, die speziell auf die Bedürfnisse von Physiotherapeuten zugeschnitten sind. Der Kurs ermöglicht den Teilnehmern ein umfassendes Lernerlebnis, das sie in ihrer beruflichen Weiterbildung unterstützt. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHPFT2701
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Eginhard Kieß
Refresher Anatomie - Untere Extremität Funktionelle Anatomie von Hüfte, Knie und Fuß
Di. 16.02.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Funktionelle Anatomie von Hüfte, Knie und Fuß

Ein fundiertes Verständnis der Anatomie der unteren Extremität bildet die Grundlage für viele therapeutische, medizinische und bewegungsorientierte Tätigkeiten. Im Berufsalltag zeigt sich jedoch häufig, dass dieses Wissen nicht mehr sicher präsent ist. Ausbildungsinhalte liegen oft lange zurück, einzelne Strukturen werden verwechselt oder funktionelle Zusammenhänge treten in den Hintergrund. Diese Weiterbildung zur Anatomie der unteren Extremität setzt gezielt an dieser Stelle an und bietet eine klar strukturierte Möglichkeit, bestehende Kenntnisse aufzufrischen, neu zu ordnen und sinnvoll einzuordnen. Das Online-Format ist bewusst kompakt gehalten und übersichtlich gestaltet, sodass die Inhalte verständlich und nachvollziehbar vermittelt werden. Im Fokus steht dabei nicht das reine Wiederholen von Bezeichnungen oder das Auswendiglernen einzelner Strukturen, sondern ein funktionelles Gesamtverständnis. Muskeln, Gelenke, Knochen und versorgende Strukturen werden in ihrem Zusammenspiel betrachtet und mit Bewegung, Belastung sowie typischen Anforderungen aus der Praxis verknüpft. Dadurch entsteht ein direkter Bezug zwischen anatomischem Wissen und dessen Anwendung. Die Weiterbildung richtet sich an Fachpersonen, die ihr anatomisches Wissen gezielt auffrischen möchten, ohne sich durch unnötig komplexe oder rein theoretische Inhalte arbeiten zu müssen. Durch den Online-Unterricht ist eine flexible Teilnahme unabhängig vom Standort möglich. Gleichzeitig bleibt der Aufbau sachlich und strukturiert, sodass auch komplexere Inhalte klar vermittelt werden. Funktionelle Betrachtungen und praxisnahe Beispiele unterstützen dabei einen nachhaltigen Lernerfolg. Als Auffrischungsseminar verbindet der Kurs klassische anatomische Grundlagen mit modernen didaktischen Ansätzen. Die Inhalte sind übersichtlich gegliedert und ermöglichen es, bekannte Themen neu zu verknüpfen und sicher einzuordnen. Besonders im Zusammenhang mit Befundung, Bewegungsanalyse und Patientenarbeit wird deutlich, wie wichtig ein solides anatomisches Fundament für fundierte Entscheidungen ist. Kursinhalte Grundlagen zu Muskeln, Knochen, Gelenken und versorgenden Strukturen der unteren Extremität Funktionelle Zusammenhänge mit Bezug auf Bewegung, Belastung und Alltag Übertragung anatomischer Kenntnisse auf Befunde und praxisnahe Patientenbeispiele Die Weiterbildung ist bewusst als eigenständiger Kurs gestaltet und nicht Teil einer fortlaufenden Ausbildungsstruktur. Sie eignet sich sowohl zur gezielten Wiederholung als auch zur systematischen Auffrischung vorhandener Kenntnisse. Der klare Kursaufbau unterstützt ein sicheres Arbeiten im beruflichen Alltag und erleichtert die souveräne Anwendung anatomischer Zusammenhänge. Zusammenfassend bietet dieser Onlinekurs eine funktionell orientierte und verständliche Möglichkeit, Wissen zur Anatomie der unteren Extremität zu festigen, gezielt zu vertiefen und praxisnah zu erweitern, ohne den Anspruch einer vollständigen Grundausbildung zu verfolgen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBFANU2701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Cranio-Sacral-Therapie Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4
Mi. 17.02.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4

Wie lassen sich bekannte craniosacrale Behandlungstechniken präzisieren und sinnvoll miteinander kombinieren? Teil 4 am MFZ Hannover beschäftigt sich mit dieser praktischen Vertiefung und greift dafür Inhalte der vorhergehenden Module auf. Die Präsenzveranstaltung richtet sich an Physiotherapeuten, Ärzte, Heilpraktiker und Osteopathen. Für andere Berufsgruppen ist eine Teilnahme nach Absprache vorgesehen. Im Rahmen der Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie werden die Kurse 1 bis 3 in einem Repetitorium wiederholt. Kasuistik ergänzt die Rückschau um die Betrachtung konkreter Fälle. Die Teilnehmenden verbinden theoretisches Hintergrundwissen mit der praktischen Ausführung manueller Techniken. Neben der Anwendung einzelner Vorgehensweisen geht es ausdrücklich darum, diese zu verfeinern und innerhalb des vermittelten Behandlungskonzepts zu kombinieren. Die Behandlung intraossärer Dysfunktionen und die Arbeit am Viszerocranium gehören zu den inhaltlichen Schwerpunkten. Dabei werden Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale berücksichtigt. Weitere praktische Themen betreffen Ober- und Unterkiefer, das Kiefergelenk und die supra- sowie infrahyoidale Muskulatur. Die Diagnostik des Kiefergelenks wird zusammen mit den dazugehörigen Behandlungsmethoden vermittelt. Inhalte des vierten Kursteils Repetitorium zu Kurs 1 bis 3 und Besprechung von Fällen Behandlung von Dysfunktionen innerhalb des Knochens Behandlung des Viszerocraniums einschließlich Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale Verfeinern manueller Techniken und Verbinden verschiedener Behandlungsmethoden Manuelle Behandlung von Oberkiefer und Unterkiefer Diagnostik und Behandlung im Bereich des Kiefergelenks Arbeit an der supra- und infrahyoidalen Muskulatur Kleingruppen bilden den Rahmen für das praktische Lernen. Die enge Begleitung ermöglicht individuelles Feedback und die Klärung fachlicher Fragen. Auch komplexere Behandlungstechniken werden verständlich erläutert und direkt angewendet. Theoretische Grundlagen und praktische Übungen ergänzen sich dabei fortlaufend, sodass sich die behandelten Methoden im fachlichen Zusammenhang erarbeiten lassen. Fortführung der osteopathischen Ausbildung Der vierte Teil knüpft an die vorangegangenen Lernmodule an. Die Unterrichtsstunden sind in der INOMT-Ausbildung anerkannt.Der strukturierte Aufbau verbindet die Wiederholung vorhandener Kenntnisse mit der Vertiefung manueller Fertigkeiten. Damit führt die praktische Arbeit von der einzelnen Technik zu deren Kombination. Fallbetrachtung, theoretische Erläuterung und persönliche Rückmeldung unterstützen diesen Lernprozess. Der Schwerpunkt bleibt die Anwendung der vermittelten Methoden mit besonderem Bezug zu Schädelstrukturen, Kiefergelenk und der behandelten Muskulatur im beruflichen Alltag.

Kursnummer HCST42601
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Gebühr: 670,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Handrehabilitation - Grundkurs
Do. 18.02.2027 09:00
Hannover
Barbara Dopfer

Welche Informationen sind bei einer Handverletzung für die Behandlung entscheidend? Mit dieser fachlichen Frage befasst sich der Grundkurs Handrehabilitation am MFZ Hannover. Die Teilnehmenden lernen eine strukturierte Befundaufnahme nach ICF kennen und setzen sich mit Clinical Reasoning auseinander. An ausgewählten Krankheitsbildern werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen mit anatomischen Grundlagen und Operationsverfahren dargestellt. Die Kursbeschreibung verbindet diesen theoretischen Teil mit praktischen Übungsvorschlägen. Deren Orientierungspunkte sind die Manuelle Therapie, PNF und Studien zum motorischen Lernen. Damit lässt sich die Behandlung einer Handverletzung aus mehreren fachlichen Blickwinkeln betrachten: vom Befund über die klinische Überlegung bis hin zum praktischen Vorgehen. Als Kursziel nennt die Originalseite die Fähigkeit, handtherapeutische Behandlungen auf hohem Niveau durchzuführen. Inhalte und Fallbeispiele ICF-orientierte, strukturierte Befundaufnahme Clinical Reasoning Wissenschaftliche Erkenntnisse, Anatomie und Operationsverfahren zu ausgewählten Handverletzungen Distale Radiusfraktur und komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS) Beugesehnendurchtrennung und Morbus Dupuytren Narbenbehandlung Praktische Vorschläge aus Manueller Therapie, PNF und motorischem Lernen In Hannover wird der Präsenzkurs als Teil der Ausbildung „Zertifizierter Handtherapeut“ angeboten. Der Grundkurs geht dem Handrehabilitation-Aufbaukurs voraus; diese beiden Kurse bauen aufeinander auf. Die übrigen Teile der Ausbildung können unabhängig von einer festen Reihenfolge absolviert werden: Handrehabilitation Grundkurs und Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand, Ellenbogen und Schulter Schienenbau Nach Abschluss sämtlicher Kursteile wird das Zertifikat „Handtherapeut des Ergokonzept“ vergeben. Für sich genommen konzentriert sich der Grundkurs auf die Grundlagen der handtherapeutischen Befundung und Behandlung. Die genannten Verletzungsbilder geben dabei konkrete Anlässe, anatomisches Wissen, klinische Überlegungen und praktische Übungsvorschläge miteinander zu verbinden.

Kursnummer HHR2701
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Gebühr: 330,00 €
Dozent*in: Barbara Dopfer
Sportphysiotherapie Sportphysiotherapie, 1, Untere Extremität
Fr. 19.02.2027 09:00
Hannover
Physio-Akademie gGmbH Lehrteam AGS
Sportphysiotherapie, 1, Untere Extremität

Diese Weiterbildung richtet sich an Experten im sportlichen Bereich, die ihre Kenntnisse in der Sportphysiotherapie ausbauen und praktisch vertiefen möchten. Der Präsenzkurs kombiniert fundierten Theorieinput mit intensiven praktischen Übungen, um die Abläufe in der Sportphysiotherapie verständlich zu machen und unmittelbar in die Praxis zu übertragen. Die vermittelten Inhalte bilden das Fundament, um sportphysiologische Prozesse, effektive Trainingsplanung und wesentliche anatomische Grundlagen zu erlernen. Ein zentraler Aspekt dieses Kurses ist der direkte Austausch mit erfahrenen Fachdozenten. Durch die Präsenzveranstaltung können individuelle Fragen umgehend geklärt werden, was den Lernfortschritt erheblich fördert. Neben dem theoretischen Unterricht wird der Stoff durch anschauliche Praxisbeispiele und Übungen ergänzt, sodass die Inhalte nicht nur abstrakt vermittelt, sondern in realen Trainingssituationen erprobt werden können. Diese strukturierte Vorgehensweise unterstützt eine kontinuierliche und systematische Weiterbildung, die den modernen Anforderungen in der Sportphysiotherapie gerecht wird. Kursinhalte von der DGUV akzeptiert um die EAP Qualifikation zu erlangen Physiologie des Bindegewebes und Transfer in die Behandlung Trainingslehre: Terminologie, Grundlagen, Trainingsplanung Trainingsmethoden, Warm-Up, Cool-Down, Regeneration Grundlagen der Sportmassage Erstversorgung von Sportverletzungen, „Betreuerkoffer“ Funktionelle Verbände am Bewegungsapparat/Taping Funktionelle Anatomie und Arthrokinematik typische Sportverletzungen Behandlung (Ursache-Folge-Ketten) Ausbildungsaufbau: | 150 Std. Kursmodule / Ausbildungsaufbau Kurs 1: Untere Extremität Kurs 2: Wirbelsäule, Rumpf Kurs 3: obere Extremität Kurs 4: Athletiktrainer Kurs 5: Integration/ Prüfung Die Einhaltung der vorgegebenen Reihenfolge der Kursmodule ist von zentraler Bedeutung, um eine umfassende und konsistente Weiterbildung zu gewährleisten. Zwar besteht die Option, den Kurs Athletiktrainer (Kurs 4) als eigenständige Einheit zu absolvieren, doch bildet dieser Kurs die essenzielle Grundlage für den abschließenden Kurs Integration/ Prüfung. Zusammenfassend bietet dieser Präsenzkurs in der Sportphysiotherapie eine durchdachte Verbindung von theoretischem Wissen und praxisnahen Übungen. Die klare Strukturierung der Kursinhalte und Module erleichtert es den Teilnehmern, komplexe sportphysiotherapeutische Konzepte zu verstehen und in der Praxis anzuwenden. Die sachliche und detaillierte Aufbereitung des Lehrmaterials schafft ideale Bedingungen für eine nachhaltige Weiterbildung, die den fachlichen Anforderungen gerecht wird, ohne den therapeutischen Aspekt überzubetonen.

Kursnummer HAGS12701
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Gebühr: 440,00 €
Dozent*in: Physio-Akademie gGmbH Lehrteam AGS
N.A.P.-Ausbildung - Fachtherapeut für Neuro-Orthopädische Therapie N.A.P.® Modul 3: Klinisches Modul
Fr. 19.02.2027 11:00
Hannover
N.A.P. Akademie
Modul 3: Klinisches Modul

Funktionelle Aktivität beeinflusst Körperfunktionen und formt Körperstrukturen. Ziel ist es, Patientinnen und Patienten zu befähigen, selbst aktiv zu werden, anstatt nur passiv behandelt zu werden. Die Neuro-orthopädische Aktivitätsabhängige Plastizität (N.A.P.®) ist ein interdisziplinäres Konzept, das in der orthopädischen, neurologischen, traumatologischen und sportphysiotherapeutischen Rehabilitation sowie in der Prävention Anwendung findet. Plastizität bedeutet Anpassung und Veränderung. N.A.P.® basiert auf der Erkenntnis, dass funktionelle Bewegungsvorgänge Körperstrukturen formen und verbessern. Therapeutinnen und Therapeuten lernen, manualtherapeutische mit neurophysiologischen Prinzipien zu verbinden, um motorisches Lernen gezielt zu stimulieren. Behandlungsspektrum Chronische Schmerzsyndrome: Migräne, Tinnitus, Schwindel, Fibromyalgie Orthopädische Krankheitsbilder: Bandscheibenvorfälle, Arthrosen, Gelenkersatz, Kiefergelenksprobleme Traumatische Verletzungen: Knochen-, Band- und Kapselverletzungen, Schleudertrauma, Plexusparese Neurologische Erkrankungen: Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Tumor, Multiple Sklerose, Parkinson Funktionelle Bereiche: Atmung, Schlucken, Nahrungsaufnahme Die Weiterbildung ist praxisorientiert aufgebaut (ca. 70 % Praxis / 30 % Theorie). Die vermittelten Techniken lassen sich nach jedem Modul direkt im beruflichen Alltag anwenden. Ausbildungsstruktur Modul 1: LWS | Becken | Untere Extremität [25 FP] Modul 2: HWS | BWS | Kiefer | Obere Extremität [25 FP] Modul 3: Klinisches Modul [40 FP] Inhalte Modul 3 Neuro-orthopädische Therapie orthopädischer/traumatologischer Fallbeispiele (z. B. Plexusparese, CRPS, Epicondylitis, HWS-Beschleunigungstrauma, CMD, Frozen Shoulder) Neuro-orthopädische Therapie neurologischer Fallbeispiele (z. B. Parkinson, MS, SHT, ICP, Apoplex) Handlungsempfehlungen bei spastischen und schlaffen Paresen sowie Ataxie Handlungsempfehlungen bei chronischen Schmerzen Randomisiertes Üben und differenzielle Trainingsgestaltung Nach erfolgreicher Teilnahme am dritten Modul besteht die Möglichkeit, in die N.A.P.-Therapeutenliste aufgenommen zu werden. Die strukturierte und praxisnahe Ausbildung ermöglicht es, neurophysiologische und biomechanische Ansätze unmittelbar in den Behandlungsalltag zu integrieren und alltagsrelevante Bewegungsabläufe nachhaltig zu optimieren.

Kursnummer HNAP32601
Kursdetails ansehen
Gebühr: 640,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
ReCo Fit®Reaktives Koordinationstraining in Gruppen das koordinative Trainingssystem für mehr Tiefenstabilität, Gleichgewicht und Bewegungseffizienz
Fr. 19.02.2027 12:00
Hannover
Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA
das koordinative Trainingssystem für mehr Tiefenstabilität, Gleichgewicht und Bewegungseffizienz

Dieser Kurs findet in Kooperation mit unserem Partner der Health & Fitness Academy statt. Du stimmst der Datenweitergabe mit dem Absenden deiner Anmeldung zu und akzeptierst die AGB von der Health & Fitness Academy (https://www.hfacademy.de/ausbildungen/bereiche/agb ). Gruppentraining mit zwei Konzeptvarianten: Zertifiziertes Kurskonzept (ZPP/ § 20 SGB V) Fortlaufendes Fitnesskonzept Innerhalb einer einfachen Stundenstruktur werden spezifische Übungen auf labilen Untergründen zu einem hocheffektiven, reaktiven Gleichgewichtstraining, das die Bewegungseffizienz sowie aktive Gelenkstabilität verbessert. Perfekt geeignet für innovative Fitness Clubs, Sportvereine oder Gesundheitszentren mit präventiven Kursangeboten.   Ansatz von ReCo Fit: a) Verbesserung neuromuskulärer Reaktionsmuster auf Störimpulse b) Erhöhung der Muskelaktivierung zur Gelenkstabilisation  Durch das kontinuierliche Üben in Gleichgewichts-Störsituationen (sogenannten Perturbationen) sind muskulär stabilisierende Effekte für die Gelenke sowie Wirbelsäule höher als bei anderen Trainingsvarianten. Diese Erkenntnis wurde bereits in vielen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen. So empfiehlt u.a. auch das bundesweit größte Forschungsprojekt zum Thema Rückenschmerzen „Die RAN Rücken Studie“ diese besondere Art des Übens.  Mit einem speziellen Steigerungssystem können Übungsreihen in ihrer koordinativen Anforderung sehr gut variiert werden und ermöglichen dadurch auch für unterschiedliche Leistungsniveaus ein optimales Training.  Das einfach aufgebaute, wiederkehrende Trainingssystem ist für Teilnehmer leicht zu verstehen und erfordert für Kursleiter weniger Vorbereitung. In jeder Einheit werden Übungen aus 4 feststehenden Kategorien mit koordinativen Zusatzgeräten umgesetzt.  Diese wiederkehrende Art des Stundenaufbaus garantiert jedem Teilnehmer ein effektives Üben in seinem optimalen Trainingsbereich.  Übungsvariationen sorgen stetig für Abwechslung sowie Herausforderung und garantieren so kurzweilige Kursstunden in Verbindung mit spürbaren Trainingseffekten!   Dein Nutzen: Du erhältst step by step eine strukturierte Einweisung in dieses Trainingsprinzip und kannst Übungsreihen praktisch erleben. Darüber hinaus wirst du vollumfänglich in mehrere Kurskonzepte eingewiesen. a) ZPP zertifiziert: 8x45min sowie 10x45min (geschlossener Gesundheitskurs) b) fortlaufendes Fitnesskonzept á 60min Kurseinheiten (offene Kurse) ReCo Fit ist bestens geeignet, um mit deinen Kunden/ Teilnehmern dauerhaft über Jahre koordinativ zu arbeiten! Du erhältst detaillierte Stundenbilder, komplett fertig ausgearbeitete Teilnehmerunterlagen sowie Zugang zum Online Downloadcenter (digitale Unterlagen wie Arbeitsblätter, Bildkarten für Übungssequenzen, Videos etc.).  Dein persönlicher Arbeitsaufwand wird dadurch stark reduziert, sodass du dich auf die eigentliche Kursleitertätigkeit konzentrieren und die Praxiseinheiten genießen kannst. Zur Umsetzung von ReCo Fit wird folgendes Equipment benötigt: (Spezialmatte usawa®, Jumper Mini, Balance Pad, ggf. Luftkissen)

Kursnummer HSEF22701
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Gebühr: 325,00 €
Dozent*in: Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA
Triggerpunkt-Therapie Schmerzauslösende Muskelpunkte erkennen und gezielt behandeln
Fr. 19.02.2027 13:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Schmerzauslösende Muskelpunkte erkennen und gezielt behandeln

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Dieser Kurs vermittelt einen praxisnahen Einblick in die Triggerpunkttherapie und zeigt, wie myofasziale Triggerpunkte und Tenderpoints gezielt erkannt und behandelt werden können. Solche lokal druckempfindlichen Muskelverhärtungen sind häufig mit ausstrahlenden Schmerzen verbunden und spielen in vielen Beschwerdebildern des Bewegungsapparates eine zentrale Rolle. Die Teilnehmenden lernen, wie Triggerpunkte entstehen, wie sie sicher aufgefunden werden und welche diagnostischen und therapeutischen Schritte für eine wirksame Behandlung erforderlich sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Verbindung funktioneller Behandlungstechniken mit myofaszialen Ansätzen, um das Störpotenzial der Triggerpunkte gezielt zu reduzieren. Die Fortbildung kombiniert theoretische Grundlagen mit praxisorientierten Anwendungen und vermittelt mobilisierende Weichteiltechniken, die direkt in den therapeutischen Alltag integriert werden können. Durch den hybriden Aufbau ist der Kurs sowohl online als auch in Präsenz belegbar. Kursinhalte Befund, Diagnostik und Behandlung Grundlagen der Triggerpunkttherapie Entstehung und Auffinden von Triggerpunkten Funktionelle Behandlungstechniken in Verbindung mit myofaszialen Techniken Deaktivierung des Störpotenzials von Triggerpunkten Behandlung mit mobilisierenden Weichteiltechniken Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist entscheidend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, jedoch vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Da der Referent während des Unterrichts nicht auf den Chat achten kann, wird darum gebeten, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHTP2701
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Gebühr: 280,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Narbenbehandlung Narbenbehandlung - Kompaktkurs
Sa. 20.02.2027 09:00
Hannover
Nils Bringeland
Narbenbehandlung - Kompaktkurs

Das S.O.F.T.-Konzept (Scar-Orientated Functional Therapy) ist eine Therapieform, die sich auf die funktionellen und physiologischen Aspekte der Narbenbehandlung fokussiert. Im Mittelpunkt stehen die Wundheilungs- und Bindegewebsphysiologie, psychologische Kontextfaktoren sowie darauf abgestimmte Therapieansätze und Techniken. Der erste Kurstag dient der Einführung in die zugrunde liegende Problematik von Narben. Dabei werden aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung zur Wundheilung, zur Bindegewebs- und Hautphysiologie vermittelt. Zudem werden erste Auswirkungen unphysiologisch ausgeprägter Narben auf den Körper – statisch, funktionell und energetisch – erläutert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf manuellen Behandlungsinterventionen sowie auf therapeutischen No-Gos. Neben klassischen Narben im Bereich der Extremitäten werden auch abdominale und orale Narbenbehandlungen vorgestellt, demonstriert und praktisch geübt. Ergänzend werden Befundmöglichkeiten, Einflussfaktoren auf die Wundheilung, verschiedene Wund- und Narbenformen sowie der Einsatz von Narbensalben besprochen. Am zweiten Kurstag werden die Physiologie der Wundheilung einschließlich der Bedeutung der Ernährung sowie die Narbenbildung vertieft und in den physiotherapeutischen Kontext eingeordnet. Darüber hinaus werden psychologische Kontextfaktoren thematisiert, validierte Assessments vorgestellt und anatomisch-funktionelle Zusammenhänge erarbeitet, etwa mögliche Störungen entlang myofaszialer Verbindungslinien durch Narben. Ein weiterer Schwerpunkt des zweiten Tages liegt auf instrumentengestützten Interventionen. Zur Stärkung der interprofessionellen Kompetenz werden zusätzlich Behandlungsmöglichkeiten außerhalb der klassischen Therapiefachberufe besprochen. Ergänzend werden mögliche Herangehensweisen für unterschiedliche Narbenformen sowie ärztliche Interventionsmöglichkeiten zusammenfassend dargestellt. Durchgehend arbeiten die Teilnehmenden mit Fallbeispielen, die auch selbst eingebracht werden können. Nach Absprache mit dem Dozenten besteht zudem die Möglichkeit, Patientinnen und Patienten einzuplanen oder mitzubringen. Auf Wunsch können alle Teilnehmenden nach einer freiwilligen Prüfung in Form einer eingereichten Behandlungsdokumentation in die Therapeutenliste auf www.narbentherapie.de aufgenommen werden. Kursinhalte Grundlagen des S.O.F.T.-Konzepts und Einführung in die funktionelle Narbenbehandlung Wundheilungs-, Haut- und Bindegewebsphysiologie im therapeutischen Kontext Auswirkungen unphysiologischer Narben auf Statik, Funktion und Gewebequalität Manuelle Behandlungsansätze sowie therapeutische No-Gos in der Narbentherapie Befundmöglichkeiten, Wund- und Narbenformen sowie Einflussfaktoren auf die Wundheilung Behandlung von Extremitäten-, abdominalen und oralen Narben Psychologische Kontextfaktoren, Ernährung und validierte Assessments Instrumentengestützte Interventionen und praxisnahe Fallbeispiele

Kursnummer HNB2701
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Gebühr: 320,00 €
Dozent*in: Nils Bringeland
Handrehabilitation - Aufbaukurs
Sa. 20.02.2027 09:00
Hannover
Barbara Dopfer

Die Kurse Handrehabilitation Grund- und Aufbaukurs bauen aufeinander auf, die anderen Kurse können in beliebiger Reihenfolge besucht werden. Die Ausbildung (aller Kursteile) schließt mit dem Zertifikat Handtherapeut des Ergokonzept ab. Dieser Kurs ist Teil der Ausbildung "Zertifizierter Handtherapeut". Ausbildungsaufbau: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Kursinhalte: Behandlung von traumatischen Nervenverletzungen an der oberen Extremität Behandlung von Nervenkompressionssyndromen (Karpaltunnel und TOS) Strecksehnenverletzungen Zoneneinteilung der dorsalen Hand Behandlungskonzepte gemäß der Verletzungszone Therapie bei Rhizarthrose Arthrosen und Rheuma im Bereich der Finger und des Handgelenkes Epicondylopathie des lateralen Ellenbogens

Kursnummer HHRA2701
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Gebühr: 330,00 €
Dozent*in: Barbara Dopfer
Manuelle Therapie Zertifikatsausbildung - Manuelle Konzepte, in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax
So. 21.02.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Zertifikatsausbildung - Manuelle Konzepte, in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax

Diese Fortbildung in Manueller Therapie basiert auf einem innovativen biokybernetischen Konzept sowie auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Der Kurs verbindet theoretisches Fachwissen mit praxisorientierten Anwendungen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Analyse neurophysiologischer Prozesse und der Bedeutung des Bindegewebes, wodurch eine ganzheitliche Sicht auf den Patienten ermöglicht wird. Die Ausbildung ist in klar strukturierte Module gegliedert, die den Lernstoff verständlich aufbereiten. Teilnehmende besuchen Seminare wie „Manuelle Grundlagen“ oder „Manualpraktiken“ und vertiefen ihr Wissen durch spezielle Module, etwa zur Fortbildung Manuelle Techniken oder Weiterbildung Biokybernetik Methoden. Der systematische Aufbau unterstützt einen stetigen Lernfortschritt und sichert die nachhaltige Vertiefung des Fachwissens. Kursinhalte Biokybernetisches Konzept mit aktuellen wissenschaftlichen Grundlagen Qualifizierung zur eigenständigen Abrechnungsfähigkeit in der Manuellen Therapie Einbindung neurophysiologischer und bindegewebsbezogener Aspekte Ganzheitliche Patientenbetrachtung als Leitprinzip Ausbildungsaufbau / Kursmodule EX1 / Schulter, Ellbogen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX2 / Hand, Hüfte – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX3 / Knie, Fuß – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS1 / ISG, LWS – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS2 / BWS, Rippen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS3 / HWS, Kopfgelenke – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € Theorieunterricht – 2 Tage [20 FP] – 280,00 € KG-Gerät 4 – 40 FP (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten, nach WS1 möglich) – 290,00 € Refresher – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten) Examen – 3 Tage – 560,00 € (separat und nicht im Kurspreis enthalten; nach 2 Jahren bzw. innerhalb von 4 Jahren) Gesamtstundenzahl: 400 (inklusive Refresher und Examen) Termine: H-MT2700 EX1 2700 So-Do 21.-25.02.2027 EX2 2700 Mo–Fr 07.-11.06.2027 EX3 2700 Mo–Fr 01.-05.11.2027 WS1 2700 Mi-So 23.-27.02.2028 WS2 2700 Mi–So 21.-25.06.2028 WS3 2700 Mo–Fr 06.-10.11.2028 TH 2700 Sa–So 23.-24.09.2028 PV 2700 Mo–Fr 15.-19.01.2029 (separate Anmeldung) EXA 2700 Mo–Mi 05.-07.03.2029 (separate Anmeldung) Zusammenfassung Die Weiterbildung vermittelt eine umfassende Qualifikation in der Manuellen Therapie. Das modulare Programm kombiniert theoretisches Wissen mit praktischen Übungen und stellt sicher, dass die Inhalte über einen Zeitraum von zwei bis vier Jahren kontinuierlich erlernt und angewendet werden können. Dadurch entsteht eine solide Grundlage, um evidenzbasierte Therapiekonzepte in den beruflichen Alltag zu integrieren und die fachliche Kompetenz nachhaltig auszubauen.

Kursnummer HMT2700
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Gebühr: 3.220,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
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