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Bonetti Friederike

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M. Parkinson Clinical Reasoning und Therapie
Sa. 03.10.2026 09:00
Hannover
Friederike Bonetti
Clinical Reasoning und Therapie

Morbus Parkinson zählt zu den häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen. Im klinischen Alltag und in therapeutischen Praxen begegnen Fachkräfte Menschen mit Parkinson-Syndromen in unterschiedlichen Ausprägungs- und Schweregraden. Neben den motorischen Veränderungen können zahlreiche weitere Faktoren den Alltag, die Selbstständigkeit und die therapeutische Versorgung beeinflussen. Eine strukturierte Befunderhebung und nachvollziehbare klinische Entscheidungsfindung bilden deshalb eine wichtige Grundlage für individuell ausgerichtete Maßnahmen. Die Weiterbildung Morbus Parkinson verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit Clinical Reasoning und praxisbezogenen Fragestellungen. Ursachen- und symptombezogene Zusammenhänge werden differenziert betrachtet und auf verschiedene Erkrankungsstadien bezogen. Dadurch lässt sich besser einordnen, welche Beobachtungen für die therapeutische Befundung relevant sind und wie sich geeignete Ansätze aus den gewonnenen Informationen ableiten lassen. Vorträge vermitteln die fachlichen Grundlagen. In praktischen Workshops werden Assessments, gezielte Beobachtungen und interdisziplinäre Vorgehensweisen vertieft und erprobt. Der Kurs berücksichtigt dabei sowohl das klinische Umfeld als auch die Arbeit im Praxissetting. Im Mittelpunkt steht eine Versorgung, die nicht allein die unmittelbare Behandlungssituation betrachtet, sondern auch unterstützende Strukturen im Alltag einbezieht. Kursinhalte Wissenschaftliche Grundlagen mit ursachen- und symptombezogener Betrachtung Einordnung unterschiedlicher Ausprägungs- und Schweregrade von Parkinson-Syndromen Clinical Reasoning im klinischen Alltag und im Praxissetting Einsatz und Vertiefung geeigneter Assessments Schulung gezielter therapeutischer Beobachtungen Vermittlung und Erprobung interdisziplinärer therapeutischer Ansätze Einbindung von Angehörigen in die Versorgung Einordnung von Selbsthilfegruppen Einordnung von Sturzprophylaxegruppen Berücksichtigung der Parkinson-Komplextherapie Die Verbindung von Fachwissen, strukturierter Beobachtung und praktischer Erprobung unterstützt eine differenzierte therapeutische Entscheidungsfindung. Gleichzeitig erweitert der Kurs den Blick auf Versorgungsmöglichkeiten, die über die zeitlichen und organisatorischen Kapazitäten einzelner therapeutischer Kontakte hinausreichen. Die Morbus-Parkinson-Fortbildung in Hannover vermittelt damit eine fachlich fundierte Grundlage, um unterschiedliche Parkinson-Syndrome systematisch zu beurteilen. Die Teilnehmenden setzen sich mit wissenschaftlichen Erkenntnissen, Assessments und interdisziplinären Ansätzen auseinander und übertragen diese auf typische Situationen aus Klinik und Praxis.

Kursnummer HPAB2601
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Friederike Bonetti
Hautrezeptore DARUM „Hands-on“ !
Mo. 26.10.2026 20:00
Online
Friederike Bonetti
DARUM „Hands-on“ !

Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers und übernimmt wichtige Aufgaben bei der Wahrnehmung und Verarbeitung unterschiedlicher Reize. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Hautrezeptoren. Sie erfassen verschiedene Reizqualitäten und leiten Informationen an das Nervensystem weiter. Das Verständnis ihrer Funktionen unterstützt dabei, neurophysiologische Zusammenhänge zwischen Haut, Wahrnehmung und Reizverarbeitung besser einzuordnen. In diesem Online-Seminar beschäftigst du dich intensiv mit der Anatomie und Physiologie der Hautrezeptoren. Neben dem Aufbau der Haut stehen unterschiedliche Rezeptortypen sowie deren Verbindung zum Nervensystem im Mittelpunkt. Dadurch entsteht ein strukturierter Überblick über die neurophysiologischen Grundlagen der Wahrnehmung über die Haut. Einführung in die Anatomie und Physiologie der Hautrezeptoren Aufbau der Haut und ihre verschiedenen Schichten Arten von Hautrezeptoren und ihre Funktionen Verbindung zwischen Hautrezeptoren und Nervensystem Darauf aufbauend wird betrachtet, wie Berührung und verschiedene Umweltfaktoren die Aktivität der Hautrezeptoren beeinflussen können. Die Wahrnehmung von Reizen hängt dabei nicht nur von den jeweiligen Rezeptoren ab, sondern auch von ihrer Verarbeitung innerhalb des Nervensystems. Therapeutische Auswirkungen von Händen und Umwelt auf die Hautrezeptoren Bedeutung der Berührung für die Hautrezeptoren Einfluss der Gestaltung der Umwelt auf die Erregung der Hautrezeptoren Anwendungsmöglichkeiten in der Therapie und Rehabilitation Der Therapiebezug verbindet die neurophysiologischen Grundlagen mit Fragestellungen aus der therapeutischen Praxis. Dabei wird deutlich, welche Bedeutung Berührung, unterschiedliche Reize und die Gestaltung der Umwelt für die Aktivierung von Hautrezeptoren haben können. Das Online-Seminar bietet damit einen kompakten Einblick in die Neurophysiologie der Haut und vermittelt Zusammenhänge zwischen Hautrezeptoren, Nervensystem, Wahrnehmung und therapeutischer Anwendung. Vorhandenes Wissen kann aufgefrischt und um weitere Aspekte der Reizverarbeitung ergänzt werden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.   

Kursnummer WEBFB22601
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Gebühr: 59,00
Dozent*in: Friederike Bonetti
Der Muskel Rezeptor und nicht nur Effektor!
Mo. 23.11.2026 20:00
Online
Friederike Bonetti
Rezeptor und nicht nur Effektor!

Propriozeption beschreibt die Fähigkeit des Körpers, Stellung, Bewegung und Anstrengung wahrzunehmen. Für diese Eigenwahrnehmung spielen Muskeln und die darin eingebundenen Rezeptorstrukturen eine zentrale Rolle. Ein fundiertes Verständnis dieser Mechanismen unterstützt dabei, Bewegungen und Reaktionen des Körpers neurophysiologisch besser einzuordnen. In diesem Online-Seminar wiederholst und vertiefst du die Anatomie und Physiologie der Muskulatur mit besonderem Fokus auf Muskeln als Propriozeptoren. Im Mittelpunkt stehen dabei Muskelspindeln und Golgi-Sehnenorgane sowie ihre Bedeutung für Körperwahrnehmung und Bewegungssteuerung. Anatomie und Physiologie der Muskeln: Wiederholung der grundlegenden Anatomie und Funktion der Muskeln Aufbau und Funktion der Muskelspindeln und Golgi-Sehnenorgane Bedeutung der Muskeln als Propriozeptoren für die Körperwahrnehmung Darauf aufbauend werden unterschiedliche propriozeptive Reize betrachtet. Dazu gehören unter anderem Dehnung, Vibration und Druck. Die verschiedenen Reizformen werden in Bezug auf ihre Wirkung auf Muskelspindeln und Golgi-Sehnenorgane eingeordnet und mit therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten verbunden. Propriozeptive Reize und ihre therapeutische Anwendung: Verschiedene Arten von propriozeptiven Reizen (z. B. Dehnung, Vibration, Druck) Techniken zur gezielten Aktivierung der Muskelspindeln und Golgi-Sehnenorgane Integration von propriozeptiven Übungen in die therapeutische Arbeit Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Übertragung der neurophysiologischen Grundlagen in die therapeutische Praxis. Anhand von Fallbeispielen wird betrachtet, wie Muskelpropriozeption in unterschiedlichen Situationen eingesetzt und in therapeutische Vorgehensweisen integriert werden kann. Propriozeption in der Therapie: Analyse von Fallbeispielen zur Anwendung von Muskelpropriozeption in der Therapie Diskussion und Austausch von Erfahrungen und Best Practices Das Online-Seminar verbindet damit anatomische und neurophysiologische Grundlagen mit dem therapeutischen Einsatz propriozeptiver Reize. So lassen sich Zusammenhänge zwischen Muskulatur, Rezeptoren, Körperwahrnehmung und Bewegung strukturiert auffrischen und vertiefen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.   

Kursnummer WEBFB32601
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Gebühr: 59,00
Dozent*in: Friederike Bonetti
Aufsteigende Bahnen Online-Seminar
Mo. 07.12.2026 20:00
Online
Friederike Bonetti
Online-Seminar

Aufsteigende Bahnen transportieren sensorische Informationen aus der Peripherie zum Gehirn und bilden damit eine wichtige Grundlage für Wahrnehmung, Verarbeitung und Lernen. Reize aus Hautrezeptoren und Muskeln werden aufgenommen, weitergeleitet und innerhalb des Zentralen Nervensystems verarbeitet. Ein fundiertes Verständnis dieser Prozesse hilft dabei, neurophysiologische Zusammenhänge besser einzuordnen. In diesem Online-Seminar beschäftigst du dich mit Anatomie und Funktion der aufsteigenden Bahnen sowie mit ihrer Bedeutung für die Übertragung sensorischer Informationen. Dabei wird betrachtet, welche Rolle Hautrezeptoren und Muskeln bei der Weiterleitung von Reizen spielen und wie diese Informationen das Gehirn erreichen. Einführung in die aufsteigenden Bahnen: Anatomie und Funktion der aufsteigenden Bahnen Rolle von Hautrezeptoren und Muskeln bei der Informationsübertragung Darauf aufbauend steht die Verarbeitung der eintreffenden Informationen im Gehirn im Mittelpunkt. Dabei wird untersucht, wie sensorische Reize verarbeitet werden und welche Bedeutung die aufsteigenden Bahnen für Wahrnehmung und Lernen haben. Informationsverarbeitung im Gehirn: Wie werden sensorische Informationen im Gehirn verarbeitet? Bedeutung der aufsteigenden Bahnen für das Lernen und die Wahrnehmung Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Möglichkeiten, einströmende Informationen therapeutisch zu beeinflussen. Verschiedene Techniken zur Modulation von Informationen aus Hautrezeptoren und Muskeln werden mit therapeutischen Interventionen und dem Lernprozess in Beziehung gesetzt. Therapeutischer Einfluss auf einströmende Informationen: Techniken zur Modulation von Informationen von Hautrezeptoren und Muskeln Einsatz von therapeutischen Interventionen zur Optimierung des Lernprozesses Effizientes Lernen durch sensorische Integration: Zusammenhang zwischen sensorischer Integration und Lernfähigkeit Das Online-Seminar verbindet damit neuroanatomische und neurophysiologische Grundlagen mit Fragen der sensorischen Verarbeitung und therapeutischen Anwendung. So werden die Zusammenhänge zwischen aufsteigenden Bahnen, Wahrnehmung, sensorischer Integration und Lernen strukturiert vertieft. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.   

Kursnummer WEBFB42601
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Gebühr: 59,00
Dozent*in: Friederike Bonetti
Intensivtherapeut Frührehabilitation Intesivstation
Sa. 27.02.2027 09:00
Hannover
Friederike Bonetti
Intesivstation

Die Zahl der Patienten auf Intensivstationen steigt stetig – nicht nur aufgrund demografischer Entwicklungen, sondern auch, weil Patienten immer multimorbider und schwerer betroffen sind. Dies stellt das gesamte therapeutische Team vor wachsende Herausforderungen: Mehr Patienten benötigen eine frühzeitige, gezielte Rehabilitation, um ihre Prognose zu verbessern. Gleichzeitig führt die OPS-Vorgabe zur täglichen Therapie auf der Intensivstation dazu, dass immer mehr Therapeuten in diesem Bereich arbeiten (müssen) – oft jedoch ohne spezifische Ausbildung oder ausreichende Erfahrung. Mit dieser Weiterbildung erwerben Sie die fundierten theoretischen Kenntnisse und praktischen Fertigkeiten, um Patienten auf der Intensivstation sicher und effektiv zu behandeln. Der Abschluss als „Intensivtherapeut Frührehabilitation“ qualifiziert Sie gezielt für die interdisziplinäre Therapie, Mobilisation und Frührehabilitation im intensivmedizinischen Setting. Da die Inhalte logisch aufeinander aufbauen, sind beide Module nur gemeinsam buchbar. So stellen wir sicher, dass Sie sowohl das notwendige theoretische Fundament als auch die praktische Handlungssicherheit für den klinischen Alltag erwerben. Modul 1: Intensivtherapeut Frührehabilitation – Basiskurs Theoretisches Fundament und Grundlagen der praktischen Arbeit Dieses Modul vermittelt essenzielles Wissen zur Organisation, den medizinischen Rahmenbedingungen und den therapeutischen Möglichkeiten auf der Intensivstation. Zudem werden erste praktische Ansätze zur Positionierung, Mobilisation und Aktivierung schwer betroffener Patienten erarbeitet. Modul 2: Intensivtherapeut Frührehabilitation – Aufbaukurs Praktische Vertiefung und Handlungssicherheit im klinischen Alltag Hier steht die direkte Anwendung im Fokus: Bewegungsübergänge, Transfers, Umgang mit Delirpatienten und schwerstbetroffenen Patienten sowie die Herausforderungen und Chancen interdisziplinärer Therapieplanung zu meistern. Ziel ist es, Therapieprozesse effizient zu gestalten und sicher im intensivmedizinischen Setting zu agieren. Ihre Vorteile: Anerkannte Zusatzqualifikation: Sie erwerben den Titel „Intensivtherapeut Frührehabilitation“. Interdisziplinäre Ausrichtung: Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden profitieren gleichermaßen. Praxisorientiertes Lernen: Theorie und Praxis sind optimal aufeinander abgestimmt. Maximale Handlungssicherheit: Durch die verbindliche Kombination beider Module erlangen Sie eine fundierte Qualifikation. Werden Sie „Intensivtherapeut Frührehabilitation“ und gestalten Sie die Therapie auf der Intensivstation aktiv mit!

Kursnummer HITS2701
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Gebühr: 840,00
Dozent*in: Friederike Bonetti
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16.09.26 01:20:11