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Physiotherapeuten

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Neuroathletiktraining Weiterbildung Neuroathletikkurs
Fr. 26.02.2027 10:00
Hannover
Lehrteam Scí
Weiterbildung Neuroathletikkurs

Diese Fortbildung legt den Schwerpunkt auf die sichere Gestaltung von Bewegungsabläufen. Im Zentrum steht nicht allein die Kraftentfaltung oder Koordinationsfähigkeit, sondern die Frage, ob jede Bewegung für den Organismus unbedenklich und gesundheitsfördernd ist. Dafür ist das zentrale Nervensystem auf verlässliche Informationen aus dem Gleichgewichtssinn, dem visuellen System und der Propriozeption angewiesen. Im Gehirn werden diese Reize integriert und ermöglichen eine präzise Steuerung der motorischen Abläufe. Je umfassender und hochqualitativer der sensorische Input, desto wirkungsvoller und exakt sind die resultierenden Bewegungen. Zielgruppe dieses Seminars sind Therapeutinnen und Therapeuten, Trainerinnen und Trainer sowie sportlich Engagierte, die ihre körperliche Leistungsfähigkeit mithilfe eines neurologisch fundierten Ansatzes steigern möchten. Die Teilnehmenden erhalten fundiertes Wissen über die anatomischen und physiologischen Grundlagen der sensomotorischen Steuerung und erlernen praxisnahe Methoden zur gezielten Optimierung dieser Prozesse. neurophysiologische und neuroanatomische Grundlagen relevante Systeme im Kontext der Neuroathletik neuroathletische Assessments spezifisches Training von Visus, Propriozeption und Vestibulum Synergie und Integration von Input und Output Stimulation von Hirnnerven und insbesondere Vagustraining Relevanz von Stress im Kontext von Sensomotorik geräteunterstütztes Training Vorab werden die theoretischen Inhalte über Video-Lektionen und ein umfassendes Workbook vermittelt. Ein bis zwei Wochen vor Beginn erhalten alle Teilnehmenden Zugang zu einem E-Learning-Portal, sodass sie flexibel und selbstständig lernen und Fragen bereits im Vorfeld klären können. Während der Präsenzmodule steht die praktische Anwendung im Mittelpunkt: Unter professioneller Anleitung setzen die Teilnehmenden die erlernten Assessments und Trainingsformen um. Dabei wird besonders auf die Wechselwirkung zwischen Sinneswahrnehmung und motorischer Ausführung eingegangen und in der Praxis vertieft. Nach Abschluss der Weiterbildung verfügen die Teilnehmenden über vertiefte Kenntnisse zur strukturellen und funktionellen Organisation der nervalen Strukturen und Sinnesorgane. Sie verstehen die komplexen sensomotorischen Abläufe und sind in der Lage, eigenständig neurologisch fundierte Trainingskonzepte zu entwickeln und anzupassen. Dieses Kursformat verbindet theoretische Tiefe mit praktischer Anwendung und eignet sich hervorragend als weiterführende Qualifikation im Bereich Neuroathletik.

Kursnummer HNAT2701
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Gebühr: 540,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Rheumatische Hand Behandlungskonzepte-Hilfsmittelberatung und Schienenversorgung
Fr. 26.02.2027 12:00
Hannover
Margot Grewohl
Behandlungskonzepte-Hilfsmittelberatung und Schienenversorgung

Dieser Kurs ist sowohl als Online- als auch als Präsenzveranstaltung buchbar.Diese qualifizierte Weiterbildung richtet sich an therapeutische Fachkräfte, die ihre fachlichen Fähigkeiten im Bereich der rheumatischen Hand gezielt vertiefen möchten. Der Schwerpunkt liegt auf klar aufgebauten und praxisorientierten Behandlungskonzepten, die sich konsequent an den funktionellen Einschränkungen, schmerzbedingten Belastungen sowie den krankheitsspezifischen Anforderungen rheumatischer Erkrankungen orientieren. Ziel der Fortbildung ist es, ein umfassendes Verständnis für die besonderen Herausforderungen in der Versorgung zu entwickeln und therapeutische Maßnahmen sicher und effektiv in den Arbeitsalltag zu integrieren. Der Kurs verfolgt einen überwiegend praktischen Ansatz und verknüpft theoretische Grundlagen mit konkreten Beispielen aus der täglichen therapeutischen Praxis. Neben bewährten konservativen Therapieverfahren werden funktionelle und ergonomische Strategien vermittelt, die insbesondere für eine langfristige Versorgung von Menschen mit rheumatischen Erkrankungen relevant sind. Ein zentraler Fokus liegt auf der gezielten Auswahl, individuellen Anpassung und sinnvollen Einbindung von Hilfsmitteln sowie auf der Schienenversorgung im Rahmen zeitgemäßer Versorgungskonzepte. Inhalte aus der Schienen Fortbildung sowie aus der Fortbildung zu Hilfsmitteln und Schienenkonzepten sind integraler Bestandteil des Kurskonzepts. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Weiterbildung ist die systematische Analyse der Handfunktion. Die Teilnehmenden lernen, funktionelle Defizite differenziert zu erfassen und daraus therapeutisch fundierte Entscheidungen abzuleiten. Ebenso wird großer Wert auf eine strukturierte und professionelle Patientenedukation gelegt. Dazu zählen sowohl die Anleitung zu individuell angepassten Eigenübungen als auch Empfehlungen zu ergonomischem Verhalten im beruflichen und privaten Alltag. Auf diese Weise wird die Selbstständigkeit der Patientinnen und Patienten gefördert und der Therapieerfolg nachhaltig unterstützt. Ergänzend werden auch weniger häufige rheumatische Krankheitsbilder thematisiert. Anhand anschaulicher Bildbeispiele werden unter anderem Sklerodermie, das Sjögren-Syndrom, Fibromyalgie sowie unspezifische Polyarthritis erläutert. Der Fokus liegt dabei auf den jeweiligen Auswirkungen auf die Handfunktion und den daraus resultierenden therapeutischen Besonderheiten. Diese Inhalte erweitern den fachlichen Blick und stärken die Handlungssicherheit im Umgang mit unterschiedlichen Krankheitsverläufen. Insgesamt bietet das Seminar eine ausgewogene Verbindung aus theoretischem Wissen, praktischer Umsetzung und methodischer Orientierung. Die Weiterbildung eignet sich sowohl zur gezielten Vertiefung vorhandener Kenntnisse als auch zur strukturierten Weiterentwicklung der therapeutischen Arbeit im Bereich der rheumatischen Hand. Kursinhalte Therapeutische Grundlagen rheumatischer Erkrankungen mit Fokus auf die Handfunktion Unterschiedliche rheumatische Krankheitsbilder und deren spezifische Behandlungsansätze Effektive Anleitung zu Heimprogrammen sowie zu ergonomischen Arbeitsweisen Praktische Therapieansätze einschließlich Hilfsmittel- und Schienenversorgung Die Weiterbildung Rheumatische Hand Behandlungskonzepte vermittelt einen fundierten Überblick über aktuelle und praxisnahe Therapieansätze zur Versorgung der rheumatischen Hand. Durch die gezielte Verknüpfung von funktioneller Evaluation, Therapieplanung, Hilfsmittelversorgung und Patientenschulung werden die Inhalte praxisrelevant aufbereitet und direkt im therapeutischen Alltag anwendbar gemacht.Wichtiger Hinweis: Dieser Kurs wird hybrid durchgeführt – das bedeutet, er ist sowohl online als auch in Präsenz verfügbar. Bitte beachtet daher folgende Hinweise: Die Online-Übertragung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiert die App vorab auf eurem Desktop-Gerät und macht euch mit der Bedienung vertraut. Die Qualität der Bildübertragung hängt maßgeblich vom Herunterladen der App ab. Eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon sind Voraussetzung für die Teilnahme. Bitte seid spätestens 15 Minuten vor Beginn im virtuellen Warteraum anwesend. Praktische Inhalte werden visuell gezeigt und demonstriert – eine haptische Kontrolle durch den Referenten ist jedoch online nicht möglich. Online-Teilnehmer können sich jederzeit aktiv zuschalten und Fragen stellen – wie Präsenzteilnehmer vor Ort. Während des Unterrichts kann der Referent nicht auf den Chat achten. Bitte nutzt daher das Mikrofon für Fragen oder Anmerkungen.

Kursnummer HYBHERH2701
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Gebühr: 310,00
Dozent*in: Margot Grewohl
Manipulationstechniken Wirbelsäule und Becken Weiterbildung Manipulation Wirbelsäule und Becken
Sa. 27.02.2027 09:00
HYBRIDKURS
Christian Haermeyer
Weiterbildung Manipulation Wirbelsäule und Becken

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar "If you have the right technique, you do not need force." – Laurie Hartmann Unsere Weiterbildung Manipulation Wirbelsäule und Becken vermittelt Ihnen fundierte Manipulationstechniken zur Behandlung der Wirbelsäule und des Beckens. Durch das gezielte Erlernen und Trainieren dieser Manipulationstechniken Wirbelsäule und Becken gewinnen Kursteilnehmer schnell Sicherheit für die tägliche Praxis. Palpation und funktionelle Untersuchungstechniken, basierend auf osteopathischen Prinzipien, ergänzen das praktische Training und ermöglichen eine präzise Diagnostik. Kursinhalte: Anatomie und Biomechanik der Wirbelsäule und des Beckens Geführtes Training von Impulstechniken Untersuchungstechniken zur differentialdiagnostischen Absicherung Praxisbeispiele Unser Seminar Manipulationstechniken Wirbelsäule und Becken zeichnet sich durch die sofortige Umsetzbarkeit der erlernten Inhalte in die Praxis aus. Die Fortbildung Beckenmanipulation Techniken und das Seminar osteopathische Manipulation Becken bieten zusätzliche Vertiefungen für eine umfassende Weiterbildung Wirbelsäule Becken Untersuchung. Die Hybrid Weiterbildung ermöglicht es den Teilnehmern, flexibel zwischen Online- und Präsenzvariante zu wählen, um das Lernen optimal an ihre Bedürfnisse anzupassen. Dieses Wirbelsäule Seminar und die Becken Weiterbildung sind ideale Optionen für Fachkräfte, die ihre Fähigkeiten im Bereich der Manipulation Seminar erweitern möchten. Durch die Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Übungen bereiten wir Sie optimal auf die Anforderungen in der Osteopathie vor. Der Kurs fokussiert sich auf effektive Manipulationstechniken ohne den Einsatz von übermäßiger Kraft, was den Grundsatz „If you have the right technique, you do not need force“ unterstreicht. Die Weiterbildung Manipulation Wirbelsäule und Becken bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre praktischen Fähigkeiten zu verfeinern und Ihre diagnostischen Kompetenzen zu stärken. Diese Weiterbildung Manipulation Wirbelsäule und Becken bietet eine umfassende Ausbildung in Manipulationstechniken für Wirbelsäule und Becken, unterstützt durch palpatorische und funktionelle Untersuchungsmethoden. Die Hybrid Weiterbildung ermöglicht eine flexible Teilnahmeform, während die praxisorientierten Inhalte eine sofortige Anwendung in der täglichen Arbeit gewährleisten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHMAN2701
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Gebühr: 490,00
Dozent*in: Christian Haermeyer
Manuelle Lymphdrainage Lymphdrainage - Zertifikatsausbildung
Mo. 01.03.2027 08:30
Hannover
Thomas Schubert
Lymphdrainage - Zertifikatsausbildung

Dieser Kurs findet in Kooperation mit unserem Partner Top Physio statt. Daher leiten wir deine Anmeldung mitsamt deiner Daten direkt dorthin weiter. Mit dem Absenden deiner Anmeldung stimmst du der Datenweitergabe zu und akzeptierst die AGB von Top Physio (AGB einsehen). Bitte beachte: Unser System versendet automatisch eine Bestätigungsmail, die jedoch zu ignorieren ist. Verbindlich ist ausschließlich die Bestätigung von Top Physio, die den Status deiner Anmeldung klärt. Auch wenn das Wort „Massage“ nicht im Begriff Lymphdrainage vorkommt, zählt sie dennoch zu den erfolgreichsten Massageformen, die zudem kassenärztlich verordnet werden können. Die Manuelle Lymphdrainage ist aus der physikalischen Therapie nicht mehr wegzudenken. Sie findet Anwendung in der Krebsnachsorge, in der Sportphysiotherapie, in der Traumatologie sowie bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises – überall dort, wo Ödeme aufgrund von Lymphabflussstörungen entstehen. TOP-PHYSIO® verfügt seit 2005 über eine anerkannte Qualitätszertifizierung und hat die Ausbildung im Bereich der Manuellen Lymphdrainage kontinuierlich weiterentwickelt. Mit Unterstützung eines internationalen, hochqualifizierten Dozententeams können wir eine Ausbildung anbieten, die sowohl den Grundlagen der „Gründerväter“ verpflichtet ist als auch den aktuellen wissenschaftlichen Stand berücksichtigt. Der Kurs ist als AZAV-Maßnahme anerkannt und kann mit einem Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit gefördert werden. Ein Kliniktag ist in das Programm integriert. Darüber hinaus steht den Teilnehmern nach Unterrichtsende in der Regel Raum zum praktischen Üben zur Verfügung. Die Weiterbildung endet mit einer theoretischen, ärztlichen und praktischen Prüfung. Nach erfolgreichem Abschluss besteht die Berechtigung zur Abrechnung mit den Krankenkassen. Kursinhalte: Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Lymphgefäßsystems Techniken der Manuellen Lymphdrainage Kompressionsbandagierung Bewegungstherapie sowie ergänzende Therapieformen Liegt ein Bildungsgutschein vor, ist eine Online-Anmeldung möglich. Bitte zunächst als Privatzahler eintragen. Sobald der Originalgutschein vorliegt, übernehmen wir die Abrechnung mit der Arbeitsagentur. Die Grifftechniken werden partnerschaftlich untereinander geübt und – mit Zustimmung der Teilnehmer – auch von den Dozenten demonstriert. Für die korrekte Durchführung ist es erforderlich, dass sich die Teilnehmer bis auf die Unterwäsche entkleiden. Liegt ein Bildungsgutschein vor, ist eine Online-Anmeldung möglich. Bitte zunächst als Privatzahler eintragen. Sobald der Originalgutschein vorliegt, übernehmen wir die Abrechnung mit der Arbeitsagentur. Die Grifftechniken werden partnerschaftlich untereinander geübt und – mit Zustimmung der Teilnehmer – auch von den Dozenten demonstriert. Für die korrekte Durchführung ist es erforderlich, dass sich die Teilnehmer bis auf die Unterwäsche entkleiden.

Kursnummer TPLY0327
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Gebühr: 1.550,00
Dozent*in: Thomas Schubert
Behandlung der intraperitonealen Organe Bei Beschwerden im Bewegungsapparat
Mo. 01.03.2027 09:00
HYBRIDKURS
Christian Haermeyer
Bei Beschwerden im Bewegungsapparat

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Die Weiterbildung Viszerale Osteopathie – Behandlung intraperitonealer Organe< strong> vermittelt ein fundiertes Verständnis für die funktionellen Zusammenhänge zwischen Beschwerden des Bewegungsapparates und Funktionsstörungen der inneren Organe. Ziel ist es, osteopathische Befunde sicher zu erheben und praxisnahe Behandlungstechniken direkt im therapeutischen Alltag anzuwenden. Die Teilnehmenden lernen, mithilfe eines klar strukturierten Untersuchungsschemas< strong> organbedingte Ursachen muskuloskelettaler Beschwerden zu erkennen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Anatomie und Physiologie der intraperitonealen Organe, um differenzialdiagnostisch fundierte Entscheidungen treffen zu können. Neben der theoretischen Vermittlung steht die praktische Anwendung viszeraler Techniken im Vordergrund. Durch gezielte Palpations- und Percussionstechniken sowie weiterführende Untersuchungsmethoden wird eine sichere Befundabsicherung gewährleistet. Kursinhalte Viszerale Relationen zum Bewegungsapparat Einfaches und praxisorientiertes Befundschema Effektive Behandlungstechniken der viszeralen Osteopathie Anatomie und Physiologie der inneren Organe Palpation und Percussion intraperitonealer Organe Differenzialdiagnostische Untersuchungstechniken Die Weiterbildung wird als Hybrid-Fortbildung angeboten. Teilnehmende können flexibel zwischen Online-Unterricht und Präsenzseminar wählen und die Fortbildung optimal in ihren Berufsalltag integrieren. Die erworbenen Kenntnisse ermöglichen eine gezielte Erweiterung der osteopathischen Behandlungskompetenz und verbessern nachhaltig die Qualität der therapeutischen Arbeit. Bitte beachten – Hinweise zur Online-Teilnahme: Die Übertragung erfolgt über die Plattform Zoom. Bitte laden Sie die Zoom-App vor Kursbeginn herunter. Eine funktionsfähige Kamera und ein Mikrofon sind erforderlich. Der Login sollte spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn erfolgen. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, jedoch nicht haptisch korrigiert. Online-Teilnehmende können sich aktiv mündlich beteiligen. Der Chat kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich betreut werden.

Kursnummer HYBHOHE2701
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Gebühr: 490,00
Dozent*in: Christian Haermeyer
Fachtherapeut für angewandte Polyvagal-Theorie Modul 1 und 2
Mo. 01.03.2027 09:00
Hannover
Claudia Edenhuizen
Modul 1 und 2

Warum Fachtherapeut für angewandte Polyvagal-Theorie? Weil du ohne Nervensystem-Wissen nur an der Oberfläche kratzt. Weil „Entspann dich mal“ kein Konzept ist. Weil Trauma, Schmerz, Depression und Sucht nicht mit guten Ratschlägen verschwinden – sondern mit einem regulierten Nervensystem. Als Fachtherapeut für angewandte Polyvagal-Theorie lernst du: Wie du das Nervensystem deiner Klient:innen wirklich verstehst Warum Bindung, Co-Regulation und Resonanz stärker wirken als jede Technik Wie du Methoden einsetzt, die sofort im Alltag funktionieren Das verändert deine Therapie und dein Coaching radikal: mehr Wirksamkeit, weniger Frust, echte Veränderungen für deine Klienten. Kurz: Wer das Nervensystem versteht, therapiert smarter, nachhaltiger – und menschlicher. Immer mehr Klienten in Physiotherapie, Ergotherapie und sozialen Berufen leiden unter den Folgen von Stress, Trauma, Depression, chronischen Schmerzen und oder Sucht. Die Polyvagal-Theorie nach Stephen Porges liefert hier ein modernes neurobiologisches Verständnis für das autonome Nervensystem und eröffnet neue, praxisnahe Wege für die Begleitung und Behandlung. Die Fortbildung zum Fachtherapeut für angewandte Polyvagal-Theorie vermittelt Ihnen fundiertes Wissen und direkt anwendbare Methoden, um Ihre Klienten wirksam und sicher zu unterstützen. Ihre Klienten profitieren von: Verbesserter Selbstregulation und Selbstwirksamkeit Professioneller, traumasensibler Begleitung Mehr Lebensqualität im Alltag Erhöhter Handlungsfähigkeit in Belastungssituationen Aufbau der Ausbildung: Die Weiterbildung umfasst zwei Module à 3 Tage sowie ein separates Prüfungsmodul (2 Tage). Die Module bauen aufeinander auf und sind nur im Gesamtpaket buchbar. Modul Basis – Grundlagen, Selbstregulation, Bindung & Entwicklung (3 Tage) Einführung in die Polyvagal-Theorie Nervensystem & Neurozeption: Sicherheit, Gefahr, Bedrohung Depression & Polyvagal-Theorie Bindung & Entwicklung Praktische Übungen zu Selbstregulation, Atem, Stimme, Bewegung Kreative Methoden & Fallbesprechungen Modul Aufbau – Co-Regulation, Gruppenarbeit, Schmerz & Sucht (3 Tage) Therapeutische Präsenz & Co-Regulation Chronischer Schmerz und Nervensystem-Dysregulation Gruppenarbeit & soziale Resonanzräume Sucht als Versuch der Selbstregulation Praktische Methoden für Einzel- und Gruppenarbeit Kreative & körperorientierte Übungen, Fallarbeit Modul 3 – Prüfung (2 Tage, optional) Gruppenarbeiten & Präsentationen Schriftliche Prüfung (Multiple Choice, offene Fragen) Praktische Prüfung (Fallvignetten, Methoden-Demo) Zertifikat: Fachtherapeut für angewandte Polyvagal-Theorie

Kursnummer HFTPV2701
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Gebühr: 960,00
Dozent*in: Claudia Edenhuizen
Aggressive Kinder Systemische Bewältigungschancen
Mo. 01.03.2027 10:00
HYBRIDKURS
Kerstin Rehage
Systemische Bewältigungschancen

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar In diesem Seminar „Aggressive Kinder“ werden systemische Deeskalationsstrategien vermittelt, die auf die Anforderungen von Fachkräften im Umgang mit herausforderndem Verhalten ausgerichtet sind. Die Weiterbildung Aggressive Kinder bietet eine fundierte Fortbildung, die den Teilnehmenden zeigt, wie sie Konfliktsituationen mit aggressiven Kindern professionell und deeskalierend bewältigen können. Die Hybrid-Variante ermöglicht eine flexible Teilnahme für alle, die sich weiterbilden möchten, ohne ortsgebunden zu sein. Vermittelt werden Wissen und Techniken, die in unterschiedlichen Settings anwendbar sind, um stressarme und gewaltpräventive Begegnungen mit Kindern zu fördern. Inhalte Grenzwahrende Kommunikation und deeskalierende Gesprächsführung Wertschätzende und respektvolle Haltung bei gleichzeitig klarer Grenzsetzung gegen Gewalt Lösungsorientierung als tragender Baustein im systemischen Denken und Handeln Konstruktive Impulse für Kinder zur angemessenen Regulation von Wut und Ärger Dieses Seminar richtet sich an Fachkräfte, die ihre Fähigkeiten in Gewaltprävention und gewaltfreier Kommunikation erweitern möchten. Es werden praxisnahe Ansätze zur respektvollen Grenzsetzung und zur konstruktiven Gefühlsbewältigung bei Kindern vermittelt. Die Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Übungen ist sowohl online als auch vor Ort zugänglich und unterstützt damit unterschiedliche Lern- und Arbeitsrealitäten. Die Weiterbildung legt großen Wert auf nachhaltige Methoden und ein vertieftes Verständnis systemischer Interventionen in schwierigen Situationen. Dadurch können Fachkräfte ihre beruflichen Herausforderungen besser bewältigen und lernen, deeskalierend sowie lösungsorientiert zu handeln. Der Hybrid-Ansatz stellt sicher, dass die Lerninhalte flexibel und ortsunabhängig verfügbar sind. Diese systemische Bewältigungschancen-Fortbildung zeichnet sich durch einen strukturierten Ablauf und klare Lernziele aus. Sie bietet einen umfassenden Überblick über Techniken und Strategien im Umgang mit aggressiven und gewalttätigen Kindern, wobei der Fokus konsequent auf deeskalierendem und lösungsorientiertem Handeln liegt. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte lade die App vorab auf deinen Desktop und informiere dich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte sei spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutze daher das Mikrofon.

Kursnummer HYBHEAGK2701
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Gebühr: 180,00
Dozent*in: Kerstin Rehage
Chiropraktik Aufbau- und Zertifizierungsmodul: Chiropraktik & Manuelle Gelenktherapie
Mi. 03.03.2027 09:00
Hannover
Sebastian Müller
Aufbau- und Zertifizierungsmodul: Chiropraktik & Manuelle Gelenktherapie

Dieser viertägige Fortgeschrittenenkurs richtet sich an Absolventinnen und Absolventen unseres Basismoduls, die ihre Kenntnisse systematisch erweitern und ihre chiropraktischen Fertigkeiten gezielt verfeinern möchten. Im Mittelpunkt steht die strukturierte Wiederholung und Präzisierung des kompletten chiropraktischen Behandlungsablaufs aus dem Grundkurs. Darauf aufbauend werden mehr als 50 zusätzliche Justierungstechniken vermittelt, die das vorhandene Methodenspektrum für Becken, LWS, BWS, CTÜ und HWS deutlich erweitern. Ein zusätzlicher Schwerpunkt liegt auf der Behandlung der Extremitäten. Die Teilnehmenden erlernen funktionelle Tests sowie gezielte Justierungen großer Gelenke, um diese sicher und differenziert in der chiropraktischen Praxis anwenden zu können. Warum dieser Kurs? Aufbauend auf dem Basismodul des Deutschen Instituts für Chiropraktik Mehr als 50 neue Varianten für den Einsatz in der Praxis Wiederholung, Festigung und Vertiefung des Gesamtablaufs Integration von Schulter, Ellenbogen, Hand, Hüfte, Knie und Sprunggelenk Praxisorientiertes Prüfungstraining in Theorie und Praxis Zertifizierung nach den Standards des Dachverbands Deutscher Heilpraktiker e.V. Kursinhalte Wiederholung und Feinschliff des Behandlungsablaufs Erweiterte Justierungen von Becken bis HWS (C2) Alternativtechniken für individualisierte Behandlungsansätze Tests und Justierungen der oberen und unteren Extremitäten Didaktisch angeleitete Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Zertifizierung und Abschlussprüfung Der Kurs endet mit einer praktischen und theoretischen Prüfung. Diese ist Voraussetzung für die Anerkennung als zertifizierter Therapeut gemäß den Vorgaben des Dachverbands Deutscher Heilpraktiker e.V.

Kursnummer HDICZ2701
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Gebühr: 1.600,00
Dozent*in: Sebastian Müller
Fachtherapeut demenzielle Erkrankungen Fachtherapeut demenzielle Erkrankungen – 5 Module, 110 Stunden
Do. 04.03.2027 09:00
Hannover
Lehrteam Demenz
Fachtherapeut demenzielle Erkrankungen – 5 Module, 110 Stunden

Der demographische Wandel führt zu einer steigenden Lebenserwartung, was die Zahl der Demenzdiagnosen kontinuierlich erhöht. Dieses Krankheitsbild gewinnt nicht nur in den Medien an Sichtbarkeit, sondern stellt auch die therapeutische Praxis vor neue Herausforderungen. Physio- und Ergotherapeuten aller Fachbereiche sind zunehmend gefordert, sich intensiv mit den vielfältigen Symptomen der Demenz auseinanderzusetzen. Dazu zählen kognitive Beeinträchtigungen, Orientierungsprobleme sowie auffällige Verhaltensweisen. Die Weiterbildung zum Fachtherapeuten für demenzielle Erkrankungen vermittelt evidenzbasierte Therapien, Kommunikationsstrategien und Bewegungsinterventionen speziell für Demenzpatienten. Sie richtet sich an Therapeuten, die ihre Kompetenzen in der Betreuung und Behandlung von Menschen mit Demenz erweitern möchten. Kursinhalte Umfassendes medizinisches Wissen über demenzielle Erkrankungen Praktische Hinweise zum Umgang mit demenziell erkrankten Menschen Therapeutische Interventionsmöglichkeiten für alle Krankheitsstadien Beratung und Orientierungshilfen für Betroffene und deren Angehörige Rechtliche Grundlagen im Bereich Demenz Kursmodule / Ausbildungsaufbau Einführung und medizinischer Hintergrund (20 UE) Detailliertes Krankheitsbild der Demenz, medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapieansätze, Prävalenzstatistiken, diagnostische Verfahren, Interventionen in unterschiedlichen Settings, Strategien zur Krankheitsbewältigung sowie aktuelle Forschungsergebnisse Schwerpunktpraxis Demenz und rechtliche Grundlagen (20 UE) Organisation und Steuerung von Netzwerken und Kooperationen, Entlastungsangebote für Angehörige, Pflegegrade und deren Bedeutung, Vorsorgemöglichkeiten, Beratung für Angehörige sowie die Berücksichtigung von Umweltfaktoren nach dem ICF-Modell Bewegung (30 UE) Prävention von Stürzen, Förderung der Kognition durch körperliche Aktivität, Entwicklung motorischer Grundeigenschaften, Sensomotorik, Förderung von Kreativität und Motivation, Steigerung der Bewegungsfreude, Entwicklung von Bewältigungsstrategien, Auswahl sinnvoller Sportarten und Gestaltung von Gruppenerlebnissen Kommunikation bei Demenz (20 UE) Grundlagen der effektiven Kommunikation, klientenzentrierte Gesprächsführung, Nutzung der Ressourcen von Menschen mit Demenz, Biografiearbeit, basale Stimulationstechniken, nonverbale Kommunikationsstrategien sowie integrative Validation Integration und Zertifikat (20 UE) Palliative Begleitung, persönliche Selbsterfahrung, Selbstfürsorge für Therapeuten, Evaluationsmethoden, Präsentation der Hausarbeiten sowie die abschließende Prüfung Zusammenfassung Die Fachweiterbildung zum Fachtherapeuten für demenzielle Erkrankungen bietet eine umfassende Qualifikation für die Arbeit mit demenziell erkrankten Menschen. Durch die Kombination aus evidenzbasierter Therapie, spezialisierten Kommunikationstrainings und gezielten Bewegungsinterventionen werden die Teilnehmer optimal auf die beruflichen Anforderungen vorbereitet. Der strukturierte Ausbildungsaufbau mit fünf Modulen und insgesamt 110 Stunden ermöglicht es den Therapeuten, fundiertes Wissen und praxisrelevante Fähigkeiten zu erwerben. So können sie eine spezialisierte Praxis im Bereich Demenz aufbauen und nachhaltige Netzwerke entwickeln, die eine hochwertige Betreuung und Therapie für Demenzpatienten gewährleisten.

Kursnummer HD2701
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Gebühr: 1.730,00
Dozent*in: Lehrteam Demenz
Gedächtnistraining mit Bewegung und Spaß
Do. 04.03.2027 09:00
Hannover
Kathrin Dietrich
mit Bewegung und Spaß

Teil des Lehrgangs Bewegungstherapeut für Senioren in der Geriatrie mit Zertifikat Nach § 20 SGB V im Rahmen der ZPP-Zertifizierung anerkannt. „Sich regen bringt Segen und Sauerstoff ins Gehirn.“ Ausgangssituation Im Laufe des Lebens lassen Konzentration und Gedächtnis häufig nach – anfangs oft unbemerkt. Die Folgen sind Verunsicherung, eingeschränkte Kommunikation und nachlassende soziale Fähigkeiten, was wiederum das Sturzrisiko bei Senioren deutlich erhöht. Zivilisationsbedingter Bewegungsmangel verstärkt diese Entwicklung zusätzlich. Gezielte Bewegungstherapie unter fachlicher Anleitung wirkt präventiv und unterstützt die Rehabilitation kognitiver Fähigkeiten – insbesondere bei älteren und neurologischen Patientinnen und Patienten. Unser Konzept: GriBS-Training Das GriBS-Training verbindet Bewegung, Kognition und Koordination zu einem ganzheitlichen Trainingsansatz. Es stärkt Konzentration, Aufmerksamkeit und das Körperbewusstsein, fördert Selbstwirksamkeit und senkt nachweislich das Sturzrisiko im Alter. Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die spielerische Förderung kognitiver Fähigkeiten durch Bewegung. Gedächtnis, Reaktion, Orientierung und Kommunikation werden gezielt trainiert – praxisnah, motivierend und mit Freude an Bewegung. Dein Nutzen Zertifikat Bewegungstherapeut für Senioren und in der Geriatrie nach Abschluss von StuBS 1, StuBS 2 und GriBS Berechtigung zur Leitung einer Sturzpräventionsgruppe nach § 20 Abs. 1 SGB V Durchführung von Gedächtnistrainingskursen mit Bewegung für Selbstzahler Einsatz des Trainings in Einzeltherapie, Kleingruppen und Gruppensettings Kursinhalte Spezifische Bewegungsformen fördern kognitive Prozesse und sind ein zentraler Bestandteil von Prävention und Rehabilitation in der Geriatrie. Konzentrations- und Gedächtnisdefizite können Unsicherheit, sozialen Rückzug und ein erhöhtes Sturzrisiko verursachen. Das GriBS-Konzept wirkt diesen Entwicklungen gezielt entgegen und stärkt Aufmerksamkeit, Motorik und Selbstvertrauen. Förderung der Neurogenese durch Bewegung Bewegungsaufgaben und Bewegungsspiele zur Verbesserung von: Konzentration, Merk- und Erinnerungsfähigkeit Reaktion, Orientierung, Kreativität und Koordination Kommunikation und sozialer Teilhabe Reduktion des individuellen Sturzrisikos Hoher Praxisanteil mit direkter Umsetzbarkeit im Kursalltag

Kursnummer HGRIBS2701
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Gebühr: 280,00
Dozent*in: Kathrin Dietrich
Fachtherapeut*in für Rheumatologie Ganzheitlich denken – interdisziplinär handeln – praxisnah therapieren
Fr. 05.03.2027 09:00
Hannover
Lehrteam Scí
Ganzheitlich denken – interdisziplinär handeln – praxisnah therapieren

Rheumatische Erkrankungen betreffen nicht nur Gelenke – sie wirken sich auf den gesamten Menschen aus. Für eine wirkungsvolle und nachhaltige Therapie braucht es daher weit mehr als klassische Behandlungsansätze. In unserer Fortbildung zurzum Fachtherapeutin für Rheumatologie qualifizieren Sie sich umfassend für die Arbeit mit rheumatisch erkrankten Patient*innen – fundiert, evidenzbasiert und gleichzeitig alltagsnah. Die Fortbildung umfasst drei aufeinander aufbauende Module und basiert auf einem ganzheitlichen Konzept der Lifestyle-Medizin. Neben medizinischem Fachwissen stehen Themen wie Ernährung, Bewegung, Stressmanagement, Achtsamkeit und Kommunikation im Fokus. Wir betrachten die Erkrankung in ihrer gesamten Vielschichtigkeit – körperlich, emotional und sozial – und fördern gezielt Ihre therapeutische Handlungskompetenz.Ein besonderes Qualitätsmerkmal: Die ärztlichen Inhalte – von Diagnostik über Krankheitsbilder bis zur Pharmakologie – werden durch Dr. med. Tim Behnemann vermittelt. Er ist Arzt in Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie und arbeitet im Team der Rheumatologie / Nephrologie in der Universitätsmedizin Göttingen. So profitieren Sie von einer interdisziplinären Perspektive auf das Krankheitsgeschehen und gewinnen Sicherheit in der Zusammenarbeit mit ärztlichen Kolleg*innen.Die Fortbildung ist stark praxisorientiert: Zahlreiche Patient*innenbeispiele, praktische Übungen, „Hands-on“-Einheiten sowie klinisches Denken und Entscheiden (Clinical Reasoning) bilden das Herzstück aller Module. Inhalte: Krankheitslehre rheumatischer Erkrankungen Rheumatologische Diagnostik & Labordiagnostik Pharmakologie und medikamentöse Therapie Ernährung & entzündungshemmende Kostformen Stressregulation, Achtsamkeit & Resilienztraining Umgang mit belastenden Glaubenssätzen Therapeutische Kommunikation Taping & manuelle Techniken Trainingslehre & therapeutische Übungen Einsatz von Hilfsmitteln im Alltag Entspannungstechniken und Schmerzbewältigung Clinical Reasoning & evidenzbasiertes Arbeiten Zahlreiche praxisnahe Patient*innenbeispiele Vorab werden die theoretischen Inhalte über Video-Lektionen und ein umfassendes Workbook vermittelt. Ein bis zwei Wochen vor Beginn erhalten alle Teilnehmenden Zugang zu einem E-Learning-Portal, sodass sie flexibel und selbstständig lernen und Fragen bereits im Vorfeld klären können.

Kursnummer HFRH2701
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Gebühr: 780,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Achtsamkeitstrainer mit Zertifikat Achtsamkeitstrainer Aufbaumodul
Fr. 05.03.2027 09:30
Hannover
Lehrteam Achtsamkeit
Achtsamkeitstrainer Aufbaumodul

Voraussetzung: Basismodul In diesem Kurs werden zentrale Themen vertieft: Achtsamkeit und Psychologie, der achtsame Umgang mit Stress, neurobiologische Grundlagen der Achtsamkeitsforschung sowie aktuelle Studienergebnisse zu den Wirkungen von Achtsamkeit bei Stress, Ängsten und Depressionen.Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in die neurobiologischen Grundlagen und Forschungsergebnisse der Psychologie und Hirnforschung. Der Fokus liegt auf praxisnaher Vermittlung und einfacher Umsetzbarkeit, damit die Inhalte verständlich weitergegeben werden können. Zudem werden Wege aufgezeigt, um Skepsis gegenüber der Methode abzubauen und Motivation durch wissenschaftliche Erkenntnisse zu fördern. Wissenschaftliche Resultate werden als „Produktinformation“ genutzt, um auch Menschen anzusprechen, die bislang wenig Erfahrung mit Achtsamkeit haben. Darüber hinaus werden einfache und effektive Übungen zum Umgang mit Stress vermittelt. Ein psychologisches Modell zeigt, wie negative Emotionen entstehen und mit Hilfe von Achtsamkeit transformiert werden können. Eine spezielle Achtsamkeitsimagination unterstützt die Aktivierung innerer Gesundheitskräfte. Anhand von Praxisbeispielen wird verdeutlicht, wie Achtsamkeit Heilungsprozesse begleiten kann. Das Themenfeld der Psychoneuroimmunologie dient dabei als Erklärungsmodell für die weitreichenden Wirkungen auf Körper und Psyche. Auch körperliche Symptome wie Schlafstörungen, Muskelverspannungen oder Atemprobleme werden im Zusammenhang mit psychischen Belastungen beleuchtet. Es wird gezeigt, wie Achtsamkeit hier unterstützend wirken kann. Ein weiterer Bestandteil des Kurses ist die Gestaltung und Strukturierung von Achtsamkeitskursen zur Weitergabe an andere. Die Teilnehmenden erlernen, wie man Kurseinheiten aufbaut, Teilnehmer begleitet und motiviert. Methodik, Didaktik und die Entwicklung der eigenen Traineridentität stehen dabei im Vordergrund. Kursinhalte Wissenschaftliche Studien und deren praktische Anwendung Übertragung der Forschungsergebnisse in den Berufsalltag Stressbewältigung und Umgang mit negativen Emotionen „Metta“-Meditation (liebevolle Güte) als Selbstfürsorge Achtsamkeitsübungen in Theorie und Praxis Aufbau eines vollständigen Kursmodells (8 Abende à 75 Minuten) Transfer und Anwendung des Gelernten Anleitung und Vertiefung von Übungen Stärkung der Trainerrolle und Identität Verfeinerung und Optimierung achtsamer Bewegungsübungen Verbindung von Achtsamkeit und Psychologie Zusammenfassung Diese Präsenz-Fortbildung verbindet fundierte Theorie mit praxisnahen Übungen und methodisch-didaktischer Anleitung. Sie bereitet die Teilnehmenden gezielt darauf vor, Achtsamkeitsgruppen kompetent zu führen und langfristig Gesundheitsressourcen zu stärken. Durch die Kombination aus wissenschaftlicher Grundlage und praktischer Erfahrung entsteht eine verlässliche Basis für die Arbeit als zertifizierter Achtsamkeitstrainer.

Kursnummer HACT2701
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Gebühr: 620,00
Dozent*in: Lehrteam Achtsamkeit
Manuelle Schlucktherapie Modul 1
Fr. 05.03.2027 13:00
Hannover
Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Modul 1

Diese Fortbildungsreihe stellt eine tiefgehende und praxisorientierte Weiterbildung dar, die speziell für Fachkräfte aus den Bereichen Logopädie, klinische Linguistik, Ergotherapie, Physiotherapie und Medizin konzipiert wurde. Im Seminar für Manuelle Schlucktherapie werden sowohl Elemente der NAP® als auch Ansätze aus der sequentiellen Betrachtung von Schluck- und Atemvorgängen integriert, wie sie auch in der Therapie des Facio-Oralen Trakts (F.O.T.T.®) Anwendung finden. Ziel ist es, die Bedeutung der posturalen Kontrolle als zentralen Faktor in der Schluck- und Atemkoordination zu erkennen und gezielt zu fördern. Im Rahmen des Seminars erwerben die Teilnehmenden vertiefte Kenntnisse, um limbisch gesteuerte sowie vegetativ bedingte Schutzmechanismen, die nach Verletzungen oder Erkrankungen auftreten, zu analysieren und therapeutisch zu behandeln. Diese Schutzreaktionen führen häufig zu einer erhöhten Steifheit in den an Sprache, Kaubewegungen und insbesondere der Atmung beteiligten Muskulaturen. Zudem kann eine verminderte Elastizität der Faszien die Beweglichkeit der Nerven beeinträchtigen. Das Gesamtkonzept der Weiterbildung basiert auf der Überzeugung, dass die gezielte Förderung der posturalen Kontrolle nicht nur den physiologischen Schluckvorgang optimiert, sondern auch die gesamte Atemkoordination verbessert. Die Weiterbildung Manuelle Schlucktherapie wird als Präsenzveranstaltung angeboten und richtet sich an Fachkräfte, die manuelle Techniken mit strukturierten therapeutischen Abläufen kombinieren möchten. Die vermittelten Methoden eignen sich sowohl für wache als auch für schwer betroffene Patientinnen und Patienten, etwa für Menschen mit Beatmung oder Bewusstseinsstörungen. Auch Personen mit Sprech- und Stimmstörungen, die auf zentrale oder periphere Ursachen wie myofunktionelle Störungen zurückzuführen sind, profitieren von diesen praxisnahen Techniken. So entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der theoretische Grundlagen und praktische Übungen wirkungsvoll miteinander verbindet. Ausbildungsaufbau: Modul 1 Modul 2 Modul 3 Kursinhalte Modul 1: Einfluss des limbischen Systems auf die posturale Kontrolle Anatomie und Biomechanik der Kopf-, Nacken- und Schultergürtelmuskulatur Motorische Lernprinzipien Elastizitätsförderung der Atem- und Schluckmuskulatur Maßnahmen zur Dämpfung des Sympathikotonus Gesichts- und Zungenaktivitäten für das Schlucken als Sequenz Zertifizierung Nach Absolvierung aller Module besteht die Möglichkeit, an einer Lernkontrolle teilzunehmen. Der erfolgreiche Abschluss berechtigt zur Aufnahme in die Manuelle Schlucktherapie-Therapeutenliste. Diese dient dazu, qualifizierte Therapeutinnen und Therapeuten empfehlen zu können.

Kursnummer HMST12701
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Gebühr: 410,00
Dozent*in: Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Atlastherapie Weiterbildung Atlastherapie
Sa. 06.03.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Weiterbildung Atlastherapie

Die Fortbildung zur Atlastherapie bietet einen tiefgehenden Einblick in ein ganzheitliches Behandlungskonzept, das neurophysiologische und biomechanische Ansätze wirkungsvoll miteinander verknüpft. Im Mittelpunkt der Präsenzveranstaltung steht der erste Halswirbel – ein zentrales Element, das maßgeblich zur Entstehung und zum Verlauf verschiedener Beschwerden beitragen kann. Die Teilnehmer erwerben dabei fundiertes theoretisches Wissen sowie praxisnahe Techniken, um funktionelle Dysbalancen im Bereich von Atlas, Axis und Occiput präzise zu erkennen und gezielt zu therapieren. Die Kursinhalte sind klar strukturiert und orientieren sich an einem modularen Aufbau, der sowohl grundlegende als auch spezialisierte Aspekte abdeckt. Zunächst werden die anatomischen Grundlagen und die Funktionsweise der hochzervikalen Muskulatur vermittelt. Es folgt die detaillierte Darstellung der biomechanischen Zusammenhänge der Kopfgelenke, wodurch auch die komplexe Wechselwirkung zwischen Kiefergelenk, Körperhaltung und Organfunktionen nachvollziehbar wird. Diese systematische Herangehensweise erleichtert den Teilnehmern den Transfer des theoretischen Wissens in die klinische Praxis. Ein besonderer Schwerpunkt der Weiterbildung liegt auf der Erweiterung manueller Fertigkeiten. In den praxisnahen Modulen werden Methoden wie Palpation und Befunderhebung intensiv geübt, wodurch die diagnostische Sicherheit im Umgang mit Störfeldern und funktionellen Fehlstellungen der oberen Halswirbelsäule erhöht wird. Diese praktischen Übungen finden auch unter den Begriffen „Weiterbildung: Palpation & Befunderhebung“, „Seminar für Atlas-Analyse und Funktion“ sowie „Fortbildung: Manuelle Methoden Atlas“ ihre Entsprechung. Die interaktive Gestaltung des Kurses fördert den Austausch unter den Teilnehmern und ermöglicht so eine kontinuierliche Verbesserung der eigenen Techniken. Die Differentialdiagnostik spielt eine zentrale Rolle in der Ausbildung. Die Teilnehmer lernen, Störfelder und spezifische Fehlstellungen im HWS-Bereich differenziert zu diagnostizieren und entsprechende Therapieansätze einzuleiten. Dabei wird die Bedeutung manueller Techniken herausgestellt, was auch den Aspekt einer „Manuellen Fortbildung“ sowie eines „Befunderhebung Seminars“ unterstreicht. Die Kombination aus theoretischen Vorträgen und praktischen Übungen stellt sicher, dass alle vermittelten Inhalte optimal miteinander verknüpft sind und sich gegenseitig ergänzen. Dies entspricht den Anforderungen eines klassischen Atlas Seminars und einer modernen HWS Fortbildung, in der die direkte Anwendung vor Ort stets im Vordergrund steht. Kursinhalte Anatomische Grundlagen, die hochzervikale Muskulatur Biomechanische Aspekte der Funktionseinheit Kopfgelenke Neurophysiologische Grundlagen, Störfelder der oberen HWS Wirkungsweise der Atlastherapie Palpation und Befunderhebung Funktionelle Untersuchung und Interpretation, Differentialdiagnostik Spezifische Behandlungstechniken des Atlas Durale, craniale, manuelle Techniken, Augenfazilitation, myofasziale Techniken Die Weiterbildung Atlastherapie fasst modernste Erkenntnisse der manuellen Therapie zusammen und erweitert das diagnostische Repertoire der Teilnehmer erheblich. Durch den systematischen und praxisnahen Aufbau wird ein tiefgehendes Verständnis der komplexen Zusammenhänge der oberen Halswirbelsäule vermittelt, was zur nachhaltigen Verbesserung der Patientenversorgung beiträgt. Insgesamt bietet diese Fortbildung eine ideale Verbindung von theoretischem Wissen und praktischer Anwendung, die es den Teilnehmern ermöglicht, ihre diagnostischen und therapeutischen Fähigkeiten signifikant zu erweitern.

Kursnummer HA2701
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Gebühr: 310,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Bindegewebsmassage Viszerokutane Reflexbögen verstehen und nutzen
Mo. 08.03.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Viszerokutane Reflexbögen verstehen und nutzen

Dieses Seminar zur Bindegewebsmassage vermittelt umfassende Kenntnisse eines klassischen Therapieverfahrens, das auf den Arbeiten von Elisabeth Dicke beruht. Traditionelle Behandlungskonzepte werden dabei mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Faszienforschung und der Neurophysiologie verknüpft und in einen modernen, evidenzorientierten Zusammenhang gestellt. Im Mittelpunkt steht das Verständnis viszerokutaner Reflexzonen sowie der segmentalen Verbindungen zwischen Organen, Haut und Nervensystem, die eine zentrale Rolle in der therapeutischen Anwendung spielen. Teilnehmende erhalten im Rahmen der Fortbildung praxisnahes Wissen über die funktionellen und anatomischen Grundlagen der Bindegewebsmassage. Ein besonderer Fokus liegt auf den viszerokutanen Reflexkreisen, die die Wechselwirkungen zwischen inneren Organen und dem Bindegewebe verdeutlichen. Auf dieser Basis lassen sich funktionelle Belastungen erkennen und gezielt behandeln. Die Inhalte sind klar strukturiert und so aufbereitet, dass sie unmittelbar in die therapeutische Praxis integriert werden können. Das Präsenzformat ermöglicht es, die erlernten Techniken direkt anzuwenden und zu vertiefen. Praktische Übungseinheiten fördern die Fähigkeit, Veränderungen im Gewebe sicher zu erkennen und die Behandlung korrekt durchzuführen. Ergänzend werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkung mechanischer Reize im Fasziengewebe vermittelt, insbesondere in Bezug auf die Mikrozirkulation und das vegetative Nervensystem. Dadurch wird eine zeitgemäße Einordnung der Methode in den heutigen therapeutischen Kontext ermöglicht. Die Kombination aus fundierter Theorie und praktischer Umsetzung schafft eine solide Grundlage für den Einsatz der Bindegewebsmassage in modernen physiotherapeutischen Behandlungskonzepten. Ziel ist es, die Methode gezielt und wirkungsvoll anzuwenden und dabei sowohl klassische Grundlagen als auch aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen zu berücksichtigen. Kursinhalte: Grundlagen der Bindegewebsmassage nach Elisabeth Dicke Anatomie und Neurophysiologie viszerokutaner Reflexzonen Segmentale Zusammenhänge zwischen Organen, Haut und Nervensystem verstehen Erkennen und Zuordnen von Organzonen im Bindegewebe Therapeutischer Aufbau und Durchführung der Bindegewebsmassage Interpretation von Gewebeveränderungen bei funktionellen Störungen Evidenzbasierte Einordnung der Wirkmechanismen Einfluss der Bindegewebsmassage auf Mikrozirkulation und vegetatives Nervensystem Integration in ein modernes physiotherapeutisches Behandlungskonzept Zusammenfassung: Die Fortbildung vermittelt ein differenziertes Verständnis für das Zusammenspiel von Faszien, Reflexzonen und segmentalen Strukturen. Durch die Verbindung von klassischen Therapiekonzepten mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen entsteht eine fundierte Grundlage für eine sichere und effektive Anwendung in der physiotherapeutischen Praxis.

Kursnummer HBGM2701
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Bianca Ferber
Keep Moving – TaiChi bei neurologischen Bewegungsstörungen und Parkinson
Mo. 08.03.2027 14:00
Hannover
Mirko Lorenz
bei neurologischen Bewegungsstörungen und Parkinson

Keep Moving ist ein therapeutisches Trainingsprogramm bei Morbus Parkinson und neurologischen Bewegungsstörungen (z. B. Multiple Sklerose, Hemiplegie). Es nutzt gezielt den Gesundheitsaspekt der Bewegungslehre TaiChi. Diese traditionelle Bewegungskunst hat ihren Ursprung im China des 17. Jahrhunderts. Ihre Besonderheit liegt in der Verknüpfung von Konzentration, Entschleunigung und Entspannung mit körperlicher Bewegung, Aufrichtung und Zentrierung. Gerade diese Kombination kann einen positiven Einfluss auf die Gesundheit haben und die ganzheitliche Entwicklung von Körper und Geist unterstützen. TaiChi fördert die Motorik und kann den gesamten Körper vitalisieren. Basierend auf diesen Prinzipien wurde das therapeutische Trainingsprogramm Keep Moving entwickelt. Es wird seit mehreren Jahren in verschiedenen Kliniken sowie ausgewählten Praxen angewandt. Kursinhalte Bewegungsprinzipien von Keep Moving und TaiChi-Therapie Umsetzung von Keep Moving im Praxis- und Klinikalltag Erlernen und Anleiten der Techniken Richtig stehen, gehen und sitzen im TaiChi bei Morbus Parkinson Praktische Übungen: Stehen, Gehen und Sitzen – Umsetzung der Techniken bei neurologischen Krankheitsbildern Entspannung bei Morbus Parkinson Einführung in eine meditative Konzentrationsübung

Kursnummer HKEM2701
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Gebühr: 480,00
Dozent*in: Mirko Lorenz
Rezeptionsfachkraft Zertifikatskurs
Di. 09.03.2027 10:00
Hannover
DAGW Lehrteam
Zertifikatskurs

Professionelle Organisation / Kunden- (Patienten-) Orientierung / Kommunikation Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Anmeldung und Rezeption repräsentieren bei jedem Patientenbesuch die Praxis und tragen maßgeblich zu einem gelungenen Einstieg in die Therapie bei. Ein kompetenter, freundlicher und professioneller Umgang mit Patientinnen und Patienten ist an der Anmeldung einer physiotherapeutischen Praxis von zentraler Bedeutung und bildet die Grundlage für eine hohe Kunden- und Patientenbindung. Strukturierte Prozessabläufe, klare Organisation und ein souveräner Umgang mit herausfordernden Situationen unterstützen den Praxisalltag nachhaltig. Gerade in Stresssituationen tragen sie dazu bei, den Überblick zu behalten, Arbeitsabläufe zu erleichtern und die Qualität der Patientenbetreuung konstant hoch zu halten. Kursinhalte Qualitätsmanagement, Erstellung von Prozessabläufen und Organisation Beschwerdemanagement – kundenorientierter Umgang mit Patientenreklamationen Optimale Patientenbetreuung und -beratung vor Ort Professionelle Kommunikation und hohe Kontaktqualität im persönlichen Gespräch und am Telefon Zeit- und Selbstmanagement sowie Übersicht in Stresssituationen

Kursnummer HPRZ2701
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Gebühr: 185,00
Dozent*in: DAGW Lehrteam
Heilpilze in der Therapie - Mykotherapie in der Heilpraktik Modul 2 - Zentrale Vitalpilze – Molekulare Profile & Systemwirkungen
Mi. 10.03.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 2 - Zentrale Vitalpilze – Molekulare Profile & Systemwirkungen

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Heilpilze enthalten komplexe Vielstoffgemische mit immunmodulierenden, entzündungsregulierenden und adaptogenen Eigenschaften. Moderne Forschung zeigt, dass ihre Wirkungen über spezifische Rezeptorinteraktionen, Signaltransduktionswege und metabolische Prozesse erklärbar sind. Die Fortbildungsreihe vermittelt ein verständliches und strukturiertes Verständnis der biochemischen und immunologischen Wirkmechanismen von Heilpilzen und verbindet dieses Wissen mit der Systematik der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ziel ist es, die therapeutischen Potenziale von Heilpilzen nachvollziehbar einzuordnen und verantwortungsvoll in integrative Therapiekonzepte zu übertragen. Die Weiterbildung richtet sich an Therapeut:innen, die ihr Verständnis systemischer Zusammenhänge erweitern und chronische Entzündungsprozesse, Stressregulation und Regeneration aus einer erweiterten Perspektive betrachten möchten. Aufbau der Fortbildungsreihe Die Weiterbildung ist modular aufgebaut und umfasst 3 Module à 2 Tage. Alle Module sind in sich abgeschlossen und einzeln buchbar, bauen inhaltlich jedoch aufeinander auf. Die Fortbildung verbindet molekulare Biochemie mit immunologischen Grundlagen. Modul 1: Biochemische Grundlagen & TCM-Systemverständnis Schwerpunkt: Molekulare Wirkmechanismen verstehen Modul 2: Zentrale Vitalpilze – Molekulare Profile & Systemwirkungen Schwerpunkt: Wirkprofil jedes Pilzes verstehen Modul 3: Heimische Heilpilze & klinische Integration Schwerpunkt: Vom Molekül zur therapeutischen Anwendung Im Fokus dieses Kurses steht die systematische Analyse der wichtigsten Heilpilze und ihrer Wirkmechanismen im menschlichen Organismus. Dabei werden sowohl molekulare Wirkstoffprofile als auch deren physiologische und immunologische Effekte betrachtet. Jeder Vitalpilz wird anhand eines klar strukturierten Analysemodells untersucht. Zunächst wird das jeweilige Wirkstoffspektrum mit seinen relevanten bioaktiven Substanzen dargestellt. Anschließend werden mögliche Rezeptorinteraktionen und die daraus resultierenden Signaltransduktionsprozesse erläutert, die an der Regulation zellulärer Funktionen beteiligt sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den n immunmodulierenden Eigenschaften vieler Vitalpilze sowie auf ihren metabolischen Auswirkungen auf Stoffwechselprozesse und systemische Regulation. Ergänzend wird die Einordnung der einzelnen Pilze in die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) betrachtet. Dadurch entsteht eine integrative Perspektive, die moderne naturwissenschaftliche Erkenntnisse mit traditionellen medizinischen Konzepten verbindet. Der Kurs bietet damit eine fundierte Grundlage für das Verständnis der Wirkungen von Vitalpilzen und deren therapeutischem Potenzial. Kursinhalte Wirkstoffspektrum Rezeptorinteraktionen Signaltransduktion Immunologische Effekte Metabolische Auswirkungen TCM-Zuordnung Hinweis: Dieser Kurs wird hybrid durchgeführt – sowohl online als auch in Präsenz. Die Teilnahme erfolgt online über die Plattform „Zoom“ – bitte installieren Sie die Anwendung im Vorfeld. Die Nutzung der Desktop-App verbessert die Übertragungsqualität erheblich. Eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon sind erforderlich. Bitte treten Sie spätestens 15 Minuten vor Beginn dem Warteraum bei. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Da der Chat nicht kontinuierlich überwacht wird, bitten wir um Nutzung des Mikrofons.

Kursnummer HYBHMYK22701
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Bianca Ferber
NET- Neurophysiologische Entwicklungstherapie für Kinder 3-17 Jahre
Fr. 12.03.2027 09:00
Hannover
Johanna Seeländer
für Kinder 3-17 Jahre

Motorische Entwicklungsstörungen beziehungsweise die umschriebene Entwicklungsstörung motorischer Funktion (UEMF, F82) oder Developmental Coordination Disorder (DCD) zählen mit einer Häufigkeit von etwa 5 bis 6 % zu den häufigsten Störungen in der kindlichen Entwicklung. Sie sind jedoch gut behandelbar. Dieser Kurs vermittelt die neurophysiologische Entwicklungstherapie (NET) für Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 17 Jahren mit motorischen Entwicklungsstörungen. Die Therapie wurde für die Altersgruppe von 5 bis 10 Jahren bereits erfolgreich wissenschaftlich evaluiert. Zunächst erlernen die Teilnehmenden die theoretischen Grundlagen der Erkrankung und der Therapie. Anschließend werden die Übungen konkret vorgestellt, unter anderem mithilfe von Videobeispielen, und praktisch eingeübt. Nach dem Kurs sind die Teilnehmenden in der Lage, diese evidenzbasierte Therapie selbstständig durchzuführen und Patientinnen und Patienten mit motorischen Entwicklungsstörungen gezielt zu einer Verbesserung zu verhelfen. NET ist zudem für viele weitere Indikationen anwendbar, auch bei Erwachsenen in unterschiedlichen Fachbereichen, insbesondere in Orthopädie und Neurologie. Lernziele nach dem Kurs Die Teilnehmenden kennen die verschiedenen Aspekte der umschriebenen Entwicklungsstörung motorischer Funktion (UEMF) mit ihren Symptomen. Die Teilnehmenden können diese Symptome mit der idealen motorischen Entwicklung vergleichen. Die Teilnehmenden kennen die theoretischen Grundlagen der neurophysiologischen Entwicklungstherapie (NET). Die Teilnehmenden können die NET praktisch anwenden. Kursinhalte Grundlagen der normalen motorischen Entwicklung Grundlagen der UEMF Theorie der neurophysiologischen Entwicklungstherapie der UEMF Praktische Umsetzung der neurophysiologischen Entwicklungstherapie der UEMF

Kursnummer HNET2701
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Gebühr: 330,00
Dozent*in: Johanna Seeländer
Behandlung von Hemiplegiepatienten in der Spätphase
Fr. 12.03.2027 09:00
HYBRIDKURS
Melanie Becker

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar

Kursnummer HYBHHEM2701
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Gebühr: 310,00
Dozent*in: Melanie Becker
Spiegeltherapie - Mentales Training
Fr. 12.03.2027 09:00
Hannover
André Böttner

In den letzten Jahren hat die Neurowissenschaft zu einem tieferen Verständnis von Um- und Reorganisationsprozessen des Gehirns bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen (v.a. Schlaganfall) oder chronischen Schmerzen (z.B. komplexes regionales Schmerzsyndrom, Phantomschmerz) geführt. Auf dieser Grundlage wurde die Spiegeltherapie als gezieltes Therapieverfahren entwickelt, um Schmerzen zu lindern oder sensomotorische Funktionen zu verbessern. Die Effektivität dieser Therapieform konnte in zahlreichen klinischen Untersuchungen unter Beweis gestellt werden. Im Kurs „Die Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation und Schmerzbehandlung“ werden sowohl die theoretischen Hintergründe zur Spiegeltherapie als auch insbesondere die praktische Anwendung der Spiegeltherapie in der neurologischen Rehabilitation und der Behandlung von Patienten mit chronischen Extremitätenschmerzen vermittelt. Es wird die Entwicklung, die Wirkungsweise und die Effektivität der Spiegeltherapie dargestellt. Insbesondere erlernst du die Anwendung der Spiegeltherapie zur Behandlung sensomotorischer Funktionsstörungen nach neurologischen Schädigungen und zur Verringerung von verschiedenen Schmerzsyndromen. Dazu wirst du sowohl theoretisch als auch in praktischen Übungsphasen geschult. Anhand von Fallbeispielen werden Besonderheiten und Effekte der Spiegeltherapie dargestellt. Kursinhalte: Theoretischer Hintergrund der Spiegeltherapie Entwicklung der Spiegeltherapie Aktuelle Grundlagen zur Entwicklung chronischer Schmerzen (insbesondere komplexes regionales Schmerzsyndrom, Phantomschmerz) Anwendungsgrundlagen und –voraussetzungen Klinische Effekte der Spiegeltherapie Praktische Anwendung der Spiegeltherapie Praktische Umsetzung der Therapie (obere und untere Extremität) nach Schlaganfall Anwendung der Spiegeltherapie bei motorischen und sensorischen Schädigungen Anwendung beim komplexen regionalen Schmerzsyndrom (CRPS) Anwendung der Spiegeltherapie bei Phantomschmerzen

Kursnummer HSPT2701
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Gebühr: 190,00
Dozent*in: André Böttner
Fit Regel der Osteopathieausbildung des INOMT Physio Food
Sa. 13.03.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Physio Food

Die Stunden sind anerkannt für die Osteopathie-Ausbildung der INOMT Physiotherapeuten werden im Rahmen der holistischen Betrachtung ihrer Patienten und der zunehmenden interdisziplinären Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Berufen immer mehr gefordert „über den Tellerrand hinaus“ zu schauen. Dieser Kurs vermittelt praxisrelevantes Wissen bezüglich Zellfunktion, Zellnahrung und Wundheilung Es gibt viele Variationen in der Ernährungstherapie, aber kein Rezept für alle! Es ist KEIN Ernährungskurs, wir vermitteln weder Diäten noch Vorschriften, sondern räumen mit dogmatischem Denken auf „Was auch immer der Vater einer Krankheit ist, die Mutter ist mit Sicherheit eine falsche Ernährung“ (Hippokrates von Kos, ca. 430-370 v. Chr.). Kursinhalte: Bio-Logik, Was braucht das Biosystem,allgemeine Bio-Information, Warum Wissenschaft kein Wissen schafft,Information – Desinformation, Mechanistisches und unbiologisches Denken Physio-Logik, die perfekte Natur Individualität – was dem Schmied bekommt, zerreißt den Schneider!, Nutrigenomik, Zellnahrung, was braucht das Biosystem, Nahrungsmittel versus Lebensmittel, Biologische Wertigkeit Aufnahme und Verarbeitung von Nährstoffen, der Verdauungstrakt Exitus der PECH-Regel Bei Stress cool bleiben und warm halten, Resilienz des Bio-Systems stützen

Kursnummer HGE2701
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Gebühr: 410,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Babymassage - Massage von Anfang an
Sa. 13.03.2027 10:00
Hannover
Maren Brandes

Kursinhalte: Neurophysiologische Entwicklung des Säuglings und Abweichungen Einführung in die Geschichte und Herkunft der Babymassage Techniken und Wirkungsweisen der Massage für Bezugsperson und Kind Massage und Berührung als erstes Kommunikationsmittel zwischen Mutter und Baby Babymassage in besonderen Situationen (Kolik etc.) Babymassage als wichtiger Bestandteil des Bondings in der Neugeborenenphase Praktisches Erlernen der Griffe und Positionen (Lagerung während der Massage) Handling und Lagerung als entwicklungsfördernde Maßnahme Organisation, Planung und Durchführung von Kursen In Kombination mit dem Kurs Babyturnen-Babyfit erlangen sie das Zertifikat Kursleitung sensomotorische Entwicklungsförderung.

Kursnummer HBM2701
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Gebühr: 180,00
Dozent*in: Maren Brandes
Babyturnen – Babyfit
So. 14.03.2027 09:00
Hannover
Maren Brandes

Kursinhalte: Neurophysiologische, Wahrnehmungs- und Spielentwicklung in den ersten 12. Lebensmonaten Spielerische Förderung der Sensomotorik in den verschiedenen Entwicklungsstadien des 1. Lebensjahres Sinnvolle Materialen zur Säuglingsförderung Sinn und Unsinn von Babygeräten Lagerung, Handling sowie Tragen als entwicklungsfördernde Maßnahmen Organisation & Planung von Entwicklungskursen Praktisches Arbeiten beim Babyturnen: gr. Praxisbezug, Videos, praktische Erfahrungen mit Puppen Zielgruppe: PT, M, HP, ET In Kombination mit dem Kurs Babymassage-Massage von Anfang an erlangen sie das Zertifikat Kursleitung sensomotorische Entwicklungsförderung.

Kursnummer HBT2701
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Gebühr: 180,00
Dozent*in: Maren Brandes
Reflektorische Atemtherapie mit Zertifikat Modul 3 Therapie- und Zertifikatskurs
So. 14.03.2027 10:00
Hannover
Sandra Bark
Modul 3 Therapie- und Zertifikatskurs

Die Reflektorische Atemtherapie ist eine ganzheitliche, neurophysiologische Therapieform. Durch den gezielten Einsatz thermischer Reize, manueller Techniken und therapeutischer Übungen kann eine Regulation des gesamten Organismus erreicht werden. Das Prinzip der Methode beruht auf der Aktivierung von Druck-, Schmerz- und Dehnungsrezeptoren in Faszien, Haut, Muskeln und Periost am gesamten Körper. Bestehende segmentale Verbindungen werden über Reflexzonen, Meridiane und Triggerpunkte gezielt therapeutisch genutzt. Während und nach der Behandlung lässt sich häufig ein ökonomisierter Atem- und Bewegungsablauf des Diaphragmas beobachten. Gleichzeitig kann sich der Stoffwechsel nachhaltig positiv verändern. Dies unterstützt einen ausgleichenden Effekt auf körperliche Funktionen ebenso wie auf das geistig-seelische Befinden. Kursinhalte Modul 3 Wiederholung und Intensivierung der manuellen Techniken Austausch über Erfahrungen mit Patientinnen und Patienten anhand von Feedback-Protokollen Erlernen und Vertiefen neuer, organspezifischer Techniken Entwicklung krankheitsbildspezifischer Behandlungspläne Praktisches Üben durch gegenseitiges Behandeln unter Begleitung und Korrektur der Dozentin Befundung und Behandlung eines Patienten unter Supervision Teilnahmevoraussetzungen Abgeschlossener Aufbaukurs Nachweis über 3 weitere Eigenbehandlungen, wenn möglich 2 Behandlungsprotokolle über Patientenbehandlungen Nach Absolvierung der 3 Kurse sind die Teilnehmenden in der Lage Erkrankungen beziehungsweise organische Störungen zu erkennen Zielgerichtet ein atemreflektorisches Behandlungskonzept zu erstellen Die Therapie im ganzheitlichen Kontext durchzuführen Regulative Veränderungen des Organismus und der Atmung zu erfassen Den Therapieansatz an die jeweilige Veränderung anzupassen Ein Hausaufgabenprogramm zur Sicherung der erfolgten Regulation zu erstellen

Kursnummer HRATT2701
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Gebühr: 580,00
Dozent*in: Sandra Bark
Bobath Grundkurs Erwachsene
Mo. 15.03.2027 08:15
Hannover
Heike Abt
Grundkurs Erwachsene

Der Basislehrgang „Bobath für Erwachsene“ richtet sich an Fachkräfte aus Physiotherapie, Ergotherapie und Medizin. Der Kurs ist von der International Bobath Instructors Training Association (IBITA) anerkannt und somit bei gesetzlichen und privaten Krankenkassen abrechnungsfähig. Die Teilnehmenden erwerben vertiefte Kenntnisse in der neurologischen Befunderhebung und trainieren fundierte Behandlungstechniken für Menschen mit zentralnervösen Schädigungen. Theorie und Praxis greifen dabei eng ineinander: Inhalte aus Neurophysiologie, Neuropathologie sowie motorischem Lernen werden mit praktischen Trainingssequenzen kombiniert. Ziel ist es, individuelle Therapiekonzepte zu entwickeln, Bewegungsressourcen gezielt zu aktivieren und atypische sowie kompensatorische Bewegungen zu minimieren. Alle Dozierenden sind IBITA-zertifizierte Instruktor*innen und vermitteln aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah. Teilnahmevoraussetzung ist eine staatliche Zulassung als Physiotherapeut/in oder Ergotherapeut/in sowie eine mindestens zwölfmonatige Berufserfahrung in Vollzeit (bei Teilzeit entsprechend angepasst). Andere medizinische Berufsgruppen können nach individueller Absprache mit der Dozentin zugelassen werden. Zwischen den Seminarphasen bearbeiten die Teilnehmenden neurologische Fallstudien zur Vertiefung der Inhalte. Das modulare Lehrkonzept ermöglicht eine schrittweise Erarbeitung und den direkten Transfer in den beruflichen Alltag. Nach erfolgreichem Abschluss kann bei den Krankenkassen die Abrechnungsbefugnis für KG-ZNS (Positionsnummer 20710 Bobath) beantragt werden. Kursinhalte Individuelle, zielgerichtete und alltagsorientierte Therapiegestaltung Neurophysiologie, Neuropathologie, motorisches Lernen und motorische Kontrolle Übertragung theoretischer Inhalte in konkrete Behandlungstechniken Neurologische Befunderhebung und Patientenbehandlung unter Supervision Demonstrationsbehandlungen der Referenten mit klinischen Problemlösungen Bearbeitung spezieller Fragestellungen und Entwicklung praxisnaher Lösungsstrategien Schlussbetrachtung Der Kurs vermittelt umfassende Kompetenzen in der neurologischen Befunderhebung und Behandlung Erwachsener. Durch die Kombination aus theoretischer Fundierung, praktischer Anwendung und IBITA-zertifiziertem Aufbau entwickeln die Teilnehmenden ein wissenschaftlich anerkanntes Qualifikationsprofil. Supervision und reale Fallbeispiele fördern den Praxistransfer und veranschaulichen klinische Entscheidungsprozesse. Mit Abschluss des Kurses stärken Sie Ihre fachliche Behandlungskompetenz und sichern Ihre Abrechnungsfähigkeit – ein klarer Mehrwert für Ihre therapeutische Tätigkeit.

Kursnummer HBO2702
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Gebühr: 2.160,00
Dozent*in: Heike Abt
Phytotherapie in der Physiotherapie Modul 2 - Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen
Mo. 15.03.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 2 - Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen

Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort absolviert werden Die Phytotherapie gewinnt zunehmend an Bedeutung als wissenschaftlich fundierte Ergänzung innerhalb physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Konzepte. Vor allem bei Beschwerden des Bewegungsapparates, entzündlichen Erkrankungen sowie vegetativen Regulationsstörungen eröffnen pflanzliche Arzneimittel vielseitige therapeutische Möglichkeiten. Diese modulare Fortbildung vermittelt umfassende Kenntnisse aus Pharmakologie, Biochemie und klinischer Praxis, um phytotherapeutische Maßnahmen gezielt in die physiotherapeutische Behandlung zu integrieren. Ziel ist es, nicht nur die Anwendung pflanzlicher Wirkstoffe zu beherrschen, sondern auch deren Wirkprinzipien zu verstehen, rechtlich korrekt einzuordnen und evidenzbasiert einzusetzen. Struktur der Weiterbildung Die Weiterbildung ist in aufeinander abgestimmte Module gegliedert und verbindet theoretisches Wissen mit praxisnaher Anwendung. Insgesamt umfasst die Reihe vier Module mit jeweils 2 Tagen Dauer. Jedes Modul ist separat buchbar und in sich abgeschlossen, baut jedoch thematisch auf den vorherigen Inhalten auf. Gesamtdauer 4 Module à 2 Tage (gesamt 8 Fortbildungstage) Module im Überblick Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele Dieses Modul vermittelt die biochemischen Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe und deren pharmakologische Effekte auf Gewebe, Entzündungsprozesse und den Zellstoffwechsel. Ziel ist es, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie pflanzliche Inhaltsstoffe auf molekularer Ebene wirken und welche Bedeutung diese Mechanismen für therapeutische Anwendungen haben. Zu Beginn werden grundlegende Aspekte der Phytochemie vorgestellt. Die Teilnehmenden lernen wichtige Gruppen sekundärer Pflanzenstoffe kennen und erhalten einen Überblick über deren Struktur-Wirkungs-Beziehungen sowie über die Besonderheiten pflanzlicher Vielstoffgemische im Vergleich zu isolierten Wirkstoffen. Im weiteren Verlauf werden zentrale Wirkstoffgruppen wie Flavonoide, Gerbstoffe, Saponine, ätherische Öle, salicylathaltige Pflanzenstoffe und Capsaicinoide systematisch betrachtet. Dabei wird erläutert, welche pharmakologischen Effekte diese Substanzen auf Entzündungsprozesse, Gewebe und Stoffwechselvorgänge haben. Darüber hinaus werden wichtige entzündungsbiochemische Prozesse behandelt, unter anderem die Arachidonsäure-Kaskade mit den Signalwegen von Cyclooxygenasen (COX) und Lipoxygenasen (LOX), die Regulation von Zytokinen sowie Zusammenhänge mit oxidativem Stress. Ergänzend werden grundlegende pharmakokinetische Aspekte pflanzlicher Wirkstoffe dargestellt, um zu verstehen, wie Aufnahme, Verteilung und Wirkung im Organismus zusammenhängen. Kursinhalte Einführung in die Phytochemie Sekundäre Pflanzenstoffe und Struktur-Wirkungs-Beziehungen Wichtige Wirkstoffgruppen: Flavonoide Gerbstoffe Saponine Ätherische Öle Salicylathaltige Pflanzenstoffe Capsaicinoide Entzündungsbiochemische Prozesse Arachidonsäure-Kaskade (COX / LOX) Zytokinmodulation und oxidativer Stress Pharmakokinetische Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe Wichtiger Hinweis: Der Kurs wird im hybriden Format durchgeführt (Online & Präsenz): Die Durchführung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Software vorab. Für eine optimale Übertragungsqualität ist die Desktop-Version erforderlich. Kamera und Mikrofon müssen funktionstüchtig sein. Ein Login in den Warteraum ist spätestens 15 Minuten vor Beginn erforderlich. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt überprüft werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Bitte nutze das Mikrofon für Fragen, da der Chat nicht durchgehend betreut wird.

Kursnummer HYBHPHYT22701
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Bianca Ferber
Grundlagen Kasuistik SMS
Di. 16.03.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT

Unsere Kasuistik Kurse bieten Ihnen die ideale Möglichkeit, Ihr Wissen aus der Osteopathie in die Praxis umzusetzen und Ihre diagnostischen Fähigkeiten zu vertiefen. Durch die Arbeit mit realitätsnahen Fallbeispielen lernen Sie, komplexe Zusammenhänge zu erkennen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Dabei begleiten wir Sie Schritt für Schritt – von der Anamnese über die Befundung bis hin zur therapeutischen Umsetzung. In einem interaktiven und praxisnahen Lernumfeld fördern wir Ihr klinisches Denken und Ihre Sicherheit im Umgang mit anspruchsvollen Patientenfällen. Profitieren Sie von der Expertise erfahrener Dozenten, die Sie individuell unterstützen und Ihnen wertvolles Feedback geben. Mit diesen Kursen legen Sie den Grundstein für ein souveränes und erfolgreiches Arbeiten als Osteopath in der Praxis. Schwerpunkt: Segment – Meridian – Somatotopie Die Kasuistik Kurse können unabhängig voneinander besucht werden.

Kursnummer HGKS2701
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Gebühr: 330,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Cranio-Sacral-Therapie Teil 2
Mi. 17.03.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Teil 2

Die präsentierte Fortbildung in Cranio-Sacral-Therapie bietet eine tiefgreifende und praxisorientierte Weiterbildung, die sich speziell an Fachkräfte richtet, welche ihre manuellen Techniken erweitern und verfeinern möchten. Dieser Kurs vermittelt fundierte Einblicke in die Anatomie und Biomechanik des cranio-sacralen Systems, sodass ein integratives Verständnis der physiologischen Grundlagen geschaffen wird. Im Mittelpunkt steht die Anwendung sanfter, nichtinvasiver Verfahren, die zur Harmonisierung und Regulierung des Cranio-Sacral-Systems beitragen. Die Weiterbildung ist in vier aufeinander aufbauende Kurse unterteilt, die einen systematischen Ausbildungsprozess garantieren. Das klar strukturierte Programm, das als Osteopathie Seminar anerkannt ist, verknüpft praxisrelevante Inhalte aus unterschiedlichen Bereichen der manuellen Medizin. Themen aus den Bereichen Anatomie und Biomechanik werden ebenso integriert wie Inhalte, die im palpativen Untersuchung Seminar vermittelt werden. Außerdem wird im Rahmen des Osteopathischen Synthese Seminars die Bedeutung der Cranio-Sacral-Therapie innerhalb des ganzheitlichen osteopathischen Gesamtkonzepts umfassend erläutert und in einen logischen Zusammenhang gestellt. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Veranstaltung liegt auf der intensiven Fortbildung im Modul der Querdiaphragmen. Hierbei wird die spezifische Behandlung der Querdiaphragmen detailliert dargestellt. Die Teilnehmenden erhalten nicht nur eine solide theoretische Basis, sondern lernen auch vielfältige praktische Techniken kennen, die dabei unterstützen, Funktionsstörungen im Bereich der Synchondrosis sphenobasilaris gezielt zu regulieren. Anatomie, Physiologie und Biomechanik des Cranio-Sacral-Systems Palpatorische Untersuchungsmethoden Einordnung der Cranio-Sacral-Therapie in das osteopathische Gesamtkonzept Behandlungstechniken der Querdiaphragmen Dysfunktionen der Synchondrosis sphenobasilaris Regulierende und ausgleichende Techniken (z. B. CV-4 Technik) Unwinding Techniken Kursmodule / Ausbildungsaufbau: Kurs 1: Grundlagen – Vermittlung der Basiskenntnisse in der Cranio-Sacral-Therapie Kurs 2: Vertiefung – Erweiterung der palpatorischen Untersuchungstechniken und des Verständnisses physiologischer Zusammenhänge Kurs 3: Integration – Verbindung der theoretischen Ansätze in das ganzheitliche osteopathische Konzept (Osteopathische Synthese Seminar) Kurs 4: Spezialisierung – Praktische Anwendung und vertiefte Behandlungstechniken, mit besonderem Fokus auf die Querdiaphragmen Zusammenfassung: Die dargebotene Weiterbildung in Cranio-Sacral-Therapie ermöglicht es den Teilnehmern, theoretisches Wissen und praxisbezogene Techniken effektiv miteinander zu verbinden. Durch den modular strukturierten Aufbau können die vermittelten Inhalte schrittweise in den beruflichen Alltag integriert werden. Dies führt zu einer klaren Ausbildung, welche die praktischen Fertigkeiten stärkt und gleichzeitig das Verständnis der komplexen Zusammenhänge im cranio-sacralen Bereich vertieft.

Kursnummer HCST22602
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Gebühr: 670,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Autogenes Training Autogenes Training Weiterbildung Kursleitung ZPP
Mi. 17.03.2027 10:00
HYBRIDKURS
Sabine Söllner
Autogenes Training Weiterbildung Kursleitung ZPP

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Unser Kurskonzept erfüllt die Qualitätskriterien des Leitfadens zur Primärprävention nach § 20 Abs. 1 SGB V und ist Bestandteil der Ausbildung zum Entspannungspädagogen. Weitere Details finden Sie in der Kursausschreibung. Die Weiterbildung im Autogenen Training vermittelt ein bewährtes Verfahren, das hilft, geistige Ruhe und körperliche Entspannung zu fördern. Teilnehmende erlernen die theoretischen Grundlagen und praktischen Techniken, um Autogenes Training selbst anzuwenden und professionell anzuleiten. Ziel ist es, Klientinnen und Klienten dabei zu unterstützen, Stress abzubauen, Selbstwahrnehmung zu schulen und innere Ausgeglichenheit zu finden. Das Autogene Training wurde von Prof. Dr. Johannes Heinrich Schultz entwickelt und basiert auf den Prinzipien der Selbsthypnose. In der Ausbildung lernen Sie, wie Sie die Methode gezielt vermitteln und als präventive wie auch therapeutische Unterstützung einsetzen können – sowohl im Gruppenunterricht als auch im Einzelcoaching. Die Weiterbildung eignet sich ideal für Fachkräfte aus Therapie, Prävention und Gesundheitsförderung. Kursinhalte Grund- und Aufbaustufe des Autogenen Trainings Körperwahrnehmung und ihre Bedeutung für Entspannung Leitsätze und formelhafte Vorsatzbildung Konzeption und Planung von AT-Kursen Methodik und Didaktik Indikationen und Kontraindikationen Anmeldung bei der ZPP – Zentrale Prüfstelle Prävention Ausbildung zum Entspannungspädagogen Die Ausbildung vermittelt umfassende Kenntnisse zu Entspannungsverfahren und praxisorientierten Beratungsmethoden. Absolventen können präventive Programme entwickeln, Einzelcoachings durchführen und Klienten effektive Selbsthilfestrategien vermitteln. Die Qualifikation ist bundesweit anerkannt und vielseitig beruflich nutzbar. Ausbildungsaufbau PMR – Progressive Muskelrelaxation (32 Std.) AT – Autogenes Training (32 Std.) EST – Entspannungs-Therapie (15 Std.) Die Reihenfolge der Module ist frei wählbar. Abschluss über die ESP-Prüfung. Hinweis – Hybridkurs Teilnahme über Zoom – App bitte vorab installieren Internetverbindung, Kamera und Mikrofon erforderlich Einwahl spätestens 15 Minuten vor Beginn Praktische Übungen werden gezeigt, nicht haptisch korrigiert Fragen können mündlich gestellt werden Chatfunktion wird während des Unterrichts nicht betreut

Kursnummer HYBHAT2701
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Gebühr: 460,00
Dozent*in: Sabine Söllner
Heilpraktiker Ausbildung Heilpraktiker Kompaktkurs
Do. 18.03.2027 09:00
Hannover
Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Ausbildung Heilpraktiker Kompaktkurs

Dieses Präsenzseminar kombiniert einen kompakten Vor-Ort-Unterricht mit einem integrierten E-Learning-Modul, um angehende Heilpraktiker gezielt auf die sektorale Prüfung im Bereich Physiotherapie vorzubereiten. Im berufsbegleitenden Kompaktkurs erhalten die Teilnehmenden eine eng verzahnte Darstellung prüfungsrelevanter Themen, die Theorie und praktische Fallstudien miteinander verbindet. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf hygienischen Vorschriften und dem Notfallmanagement, unterstützt durch praxisnahe Workshops und digitale Lernressourcen. Zusätzlich werden methodische Techniken für mündliche Prüfungen vermittelt, die das Auftreten und die Sicherheit im Prüfungsgespräch stärken. Die kleine Gruppengröße fördert den persönlichen Austausch mit dem Dozententeam und ermöglicht individuelle Rückfragen. Aufbauend auf physiotherapeutischen Vorkenntnissen erweitern die Teilnehmenden ihr Wissen um naturheilkundliche Verfahren sowie um Abrechnungs- und Umsatzsteuerbefreiungsregelungen. Enthalten sind außerdem der Spritzenschein sowie der Hygiene-Sachkundenachweis 1 (8 Std.) und 2 (40 Std.) gemäß Infektionshygieneverordnung. Durch die Anerkennung als Modul „Medizinische Grundlagen“ in der Osteopathie-Ausbildung des INOMT lassen sich die erworbenen Qualifikationen nahtlos in weiterführende Lehrgänge einbinden. Ergänzend zum Präsenzunterricht erhalten die Teilnehmenden regelmäßige Lernbriefe und können Online-Lerngruppen nutzen. So entsteht eine verlässliche Lernumgebung, in der Theorie und Praxis optimal aufeinander abgestimmt sind. Kursinhalte Ausbildungskonzept nach dem Inama-Konzept Große Heilpraktiker-Ausbildung für Physiotherapeuten als Kompaktkurs oder Jahreskurs Sektoraler Heilpraktiker, eingeschränkt auf den Bereich der Physiotherapie Prüfungstraining für die mündliche Prüfung Prüfungstraining und Prüfungsvorbereitung Abrechnungsmöglichkeiten in der Heilpraktikerpraxis Spritzenschein und Notfallmanagement Hygiene-Sachkundennachweis 1 (8 Std.) und 2 (40 Std.) gemäß Infektionshygieneverordnung Inklusive E-Learning-Programm Module Modul 1 – 18.-21.03.2027 Modul 2 – 22.-25.04.2027 Modul 2.1 – 22.-23.05.2027 Modul 3 – 08.-11.07.2027 Modul 4 – 02.-05.09.2027 Eine Ratenzahlung der Module ist möglich Ausbildungsaufbau Berufsbegleitender Kompaktkurs über etwa 6 Monate Praxisorientierter theoretischer und praktischer Unterricht Programm aufbauend auf den medizinischen Vorkenntnissen von Physiotherapeuten Fachübergreifend vernetzte Darstellung prüfungsrelevanter Themenbereiche Individuelle und flexible Betreuung mit regelmäßigen Lernbriefen Ständige Erreichbarkeit des Lehrteams per E-Mail außerhalb der Unterrichtszeiten Begrenzte Teilnehmerzahl von maximal 22 Personen pro Kurs Zusammenfassung Durch den modularen Aufbau dieser Heilpraktiker-Ausbildung erwerben die Teilnehmenden alle erforderlichen Qualifikationen für die sektorale sowie die Voll-Heilpraktiker-Erlaubnis. Die Kombination aus Präsenzveranstaltungen, E-Learning und Lerngruppen schafft ein effektives Umfeld für nachhaltiges Lernen und sicheres Diagnostizieren. Rechtliche Grundlagen und praktische Übungen bereiten umfassend auf die spätere berufliche Tätigkeit vor.

Kursnummer HHPC2701
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Gebühr: 2.970,00
Dozent*in: Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Akupunkt-Meridian-Massage Modul 4 Akupunkt-Meridian-Massage AMM, 4
Do. 18.03.2027 09:00
Hannover
Michael Uhrhan
Akupunkt-Meridian-Massage AMM, 4

Die Akupunkt-Meridian-Massage ist eine energetische Massagetherapie, die nach den Grundlagen der chines. Medizin behandelt. Das Meridian- und Organsystem wird in die energetische Therapie einbezogen. Der Kurs ist in 4 Teile gegliedert, die aufeinander aufbauen Dieser Kurs vertieft und ergänzt das Wissen über die Fünf-Elemente-Lehre und den Dreifachen Erwärmer durch die Sechs Schichten und die Acht Konstitutionen. Pulsdiagnose-VAS/RAC - Armlängen Test. Ein ganzheitlicher Therapieaufbau über Meridiane - Akupunktur - Moxa - Schröpfen - Schaben - Wirbelsäule - Gelenke - Energetische Organbehandlung - Ernährung - Nahrungsergänzungsmittel - Kräuter - Farbtherapie - steht nun dem Therapeuten zur Verfügung. Westliche Krankheitsbilder aus AMM&TCM Sicht und ihre Behandlungsmöglichkeiten. AMM & TCM Prüfung Ganzheitlicher Therapieaufbau - Meridian.... Energetische Befunderhebung und chinesische Diagnostik Pathologie und Psychologie der Organe aus Sicht der TCM Gezielte Organ-Behandlungen über Körper und Ohrzonen Fremdenergien: Moxatherapie, Elektrotherapie, Farbtherapie Westliche Krankheitsbilder aus Sicht der AMM & TCM Zungen- und Pulsdiagnostik Einsatz von Farben in der Therapie

Kursnummer HAMM42601
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Gebühr: 720,00
Dozent*in: Michael Uhrhan
Schröpfen Weiterbildung Weiterbildung Schröpfen spezial
Fr. 19.03.2027 09:00
Hannover
Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Weiterbildung Schröpfen spezial

Das Schröpfen zählt zu den ältesten Heilmethoden und hat sich als besonders wirksam in der ganzheitlichen Therapie erwiesen. Diese Technik nutzt die Saugwirkung der Schröpfgläser auf Haut und darunterliegendes Gewebe, um sowohl lokale Effekte zu erzielen als auch über kutisviszerale Reflexe innere Organe zu beeinflussen. In diesem praxisorientierten Kurs werden Therapeuten umfassend in die Anwendung und Wirkungsweise des Schröpfens eingeführt, um diese Therapieform gezielt in ihre Behandlungskonzepte zu integrieren. Die neuesten wissenschaftlichen Studien belegen die Bedeutung des Schröpfen als Basisbehandlung, die besonders bei der Regulierung von Stoffwechselprozessen und der Behandlung von Durchblutungsstörungen hilfreich ist. Diese Fortbildung vermittelt nicht nur fundiertes theoretisches Wissen, sondern auch praxisorientierte Techniken, die es Therapeuten ermöglichen, Schröpfen wirkungsvoll in ihren therapeutischen Alltag einzubauen. Kursinhalte: Geschichtlicher Überblick über das Schröpfen Funktionsweise und Effekte des Schröpfens Die Topographie der Reflexzonen und deren diagnostische Bedeutung Indikationen und Kontraindikationen der Schröpftherapie Reaktionen des Körpers auf Schröpfbehandlungen Die Weiterbildung im Bereich Schröpfen bietet Therapeuten detailliertes Wissen sowie praxisrelevante Fertigkeiten, um diese effektive Therapie in ihrer Arbeit erfolgreich anzuwenden. Mit einem tiefen Verständnis der Reflexzonen und der individuellen Reaktionen des Körpers können Therapeuten das Schröpfen gezielt einsetzen, um eine nachhaltige Verbesserung der Patientenbehandlung zu erzielen.

Kursnummer HSSP2701
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Gebühr: 180,00
Dozent*in: Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Functional Movement Training [15 FP]
Fr. 19.03.2027 12:00
Hannover
Dirk Hübel Lehrteam Health and Fitness Academy
[15 FP]

Functional Movement Training - therapeutisches Gesundheitstraining zur Korrektur funktioneller Defizite! Testen…trainieren/ korrigieren…nachtesten. So erklärt sich der Ansatz dieser Trainingsmethode zur Korrektur von Bewegungsdefiziten und Verbesserung funktioneller Bewegungsmuster. Das Seminar richtet sich an Bewegungsfachberufe, Therapeuten und Personal Trainer, die Bewegungsdefizite ihrer Kunden/ Patienten gezielt kompensieren wollen. Das Seminar Functional Training (FT) ist in aller Munde. Übungen kennen viele – doch wie und wann werden diese gezielt und individuell umgesetzt? Einsatzmöglichkeiten und Stellenwert des Functional Trainings haben in den letzten Jahren enorm zugenommen. Unter diesem Trainingsansatz verschmilzt die therapeutische Behandlung mit dem Fitnessaspekt. Kursleiter, Trainer sowie Therapeuten müssen sich mit der Frage auseinandersetzen, wie sie FT gezielt in ihrem Trainings- bzw. Behandlungssystem einsetzen und bestmöglich mit traditionellen Methoden kombinieren können. Im Basic-Seminar erlernst du wichtige Grundlagen des Functional Trainings, um gezielt Übungen einzusetzen, die natürliche Bewegungsmuster wiederherstellen, erhalten oder optimieren. Dafür werden Screening-Methoden, Tests und spezifische Übungen vorgestellt, welche die Ausführungsqualität und den Trainingseffekt bei Patienten, Sportlern und Kursteilnehmern positiv beeinflussen. Aufbauend auf natürlichen Bewegungsmustern erhältst du eine Vielzahl an Übungsideen und Trainingsvariationen. Ausgewählte Fallbeispiele werden diskutiert und dazugehörige Übungen bzw. Trainingssequenzen praktisch umgesetzt. Darüber hinaus wird die Möglichkeit geboten, spezifisches Equipment sowie typische Kleingeräte auszuprobieren, um Trainingseffekte oder Unterschiede unmittelbar wahrzunehmen. Du machst eine funktionelle Reise durch die großen Gelenke des Körpers, erlernst aussagekräftige Tests und setzt diese bei dir selbst sowie anderen Personen praktisch um. Im direkten Vergleich spürst du Effekte von Korrekturübungen (Beweglichkeit vs. Kräftigung) in Bezug auf die Bewegungsqualität ausgewählter Zielübungen. Du lernst, welche Bedeutung Faszien-Aktivierung oder Mobility-Training auf die Kraftentwicklung haben und erweiterst dadurch dein Verständnis für die funktionelle Wechselwirkung unterschiedlicher Strukturen sowie Systeme. Kursinhalte: Definition und mögliche Unterscheidung zum Fitnessbegriff Functional Movement & Functional Training - natürliche Bewegungen und deren Training Wie funktioniert FT – grundlegende Trainingsansätze Trainingsdesign funktionelle Anatomie funktionelles Aufwärmen & Beweglichkeitsförderung Optimierung der funktionellen Leistungsfähigkeit Aspekte der Verletzungsprophylaxe (Übungsauswahl, -ausführung, Trainingsstruktur) Beispiel-Trainingsprogramme & Fallbeispiele

Kursnummer HFMT2701
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Gebühr: 325,00
Dozent*in: Dirk Hübel Lehrteam Health and Fitness Academy
Faszienmanipulation - Myofascial-Release - Grundkurs
Fr. 19.03.2027 14:00
HYBRIDKURS
Rainer Wannack

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbarMyofascial Release DGMR nutzt die enge Verflechtung von Faszien und Nervensystem um über die verschiedenen Regulationsebenen des Organismus Stress und Schmerz zu reduzieren. Die DGMR ist der älteste Anbieter einer Ausbildung in myofaszialer Behandlung im deutschsprachigen Raum und wurde von Dr. Robert Schleip mitbegründet. Die spezielle Berührungsqualität dieser Gewebsmanipulation ist zugleich Manipulation und Kommunikation und zielt auf: Verbesserung der Gleitfähigkeit der Faszien und Lösung von Bindegewebs-Restriktionen Anregung langfristigen Gewebsumbaus Beeinflussung des autonomen Nervensystems und Regulation des myofaszialen Tonus Änderung von Haltungs- und Bewegungsgewohnheiten Veränderungen im Körperschema und Körperbild Myofascial Release DGMR fußt auf den Ergebnissen der gegenwärtigen Faszienforschung in Kombination mit seit langem bewährten praktischen Ansätzen in der Arbeit mit klinischen Problemen. Myofaszial Release ist eine körpertherapeutische Einzelbehandlung. Durch genaue Manipulation tiefsitzender Bindegewebsrestriktionen wird über das Fasziensystem versuchtm, ausgleichend auf den Gesamtorganismus einzuwirken und ihm zu neuer Balance und Vitalität zu verhelfen. Myofascial-Release Ausbildungsaufbau: Grundkurs: Grundgriffe und Berührungsqualität Aufbaukurs 1:Direkte Tiefenmanipulation: Beckengürtel und untere Extremität Aufbaukurs 2: Direkte Tiefenmanipulation: Schulter/Arm – Nacken Integrationskurs: Schwerpunkt Wirbelsäule Die Reihenfolge von ABK 1 und ABK 2 ist frei wählbar. Der Integrationskurs kann nach Absolvieren des Grundkurses und eines Aufbaukurses belegt werden. Infos auch unter www. myofascial.de Im Grundkurs werden die grundlegenden theoretischen Modelle dargestellt und theoretisch erlernte Techniken praktisch angewandt. Die Behandlungstechniken werden so vermittelt, dass sie direkt nach dem Kurs erfolgreich in der Praxis umgesetzt werden können. Es wird eine körperschonende Arbeitshaltung erlernt sowie eine Berührungsqualität beim Behandeln erarbeitet, die ein effektives Lösen und Arbeiten an den Faszien möglich macht. Kursinhalte: Das Konzept der Faszien als dreidimensionale Netze Neuro-myofasziale Schleifen Einführung in die Grundgriff-Technik der direkten Faszienmanipulation Grundgriffe für die Rückenbehandlung - Behandlung der Lumbodorsal-Faszie Behandlung von Nacken-Strukturen (Linea Nuchae, laterale Zervikal-Region, M. Trapezius) Behandlung der Hüftbeuger (M. Psoas) Behandlung einer Thorax-Immobilität Überblick über die Faszienbehandlungsmöglichkeiten Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHMR2701
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Gebühr: 480,00
Dozent*in: Rainer Wannack
Ausbildung zur Kursleitung Organgymnastik (OGYM) mit Zertifikat Aufbaukurs 2 - OGYM im therapeutischen Kontext – Prävention, Methodik, Didaktik
Sa. 20.03.2027 09:00
Coburg
Anne Neugebauer
Aufbaukurs 2 - OGYM im therapeutischen Kontext – Prävention, Methodik, Didaktik

Zertifiziert nach § 20 SGB V durch die Krankenkassen/Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP)Das Zertifikat wird nach erfolgreichem Abschluss der gesamten Kursreihe vergeben. Die Organgymnastik (OGYM) verbindet auf einzigartige Weise Bewegung, Atmung und Wahrnehmung und wird damit zu einem ganzheitlichen Training für Körper und Geist. Ursprünglich in den 1950er Jahren von Senta und Hinrich Medau an der Medau Schule entwickelt. Im Mittelpunkt steht die wechselseitige Wirkung zwischen individueller Bewegung und bewusster Atmung. Heute wird OGYM durch viele therapeutische Aspekte aus der Physiotherapie und Gesundheitsprävention ergänzt und ist aktueller denn je. Bewusste, fließende Bewegungsabläufe, achtsames Atmen, sensorische Wahrnehmungsübungen stärken nicht nur die körperliche Funktionsfähigkeit, sondern auch die psychische Stabilität und Resilienz im Alltag. Damit ist die Ausbildung zur „Kursleitung Organgymnastik“ eine zeitgemäße Zusatzqualifikation für TherapeutInnen, die ihre Patienten in der Einzel- oder Gruppenbehandlung ganzheitlich unterstützen wollen. Diese praxisorientierte Kursleiter Ausbildung vermittelt die Kompetenz, Organgymnastik (OGYM) mit einem fundierten medizinischen Verständnis zu unterrichten und gezielt im therapeutischen Kontext einzusetzen. Behandelt werden sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungskompetenzen. Die Reflexion der eigenen Unterrichtspraxis sowie individuelles Feedback unterstützen die Weiterentwicklung der Lehrfähigkeit und des methodischen Vorgehens. OGYM-Kurse anbieten nach §20 SGB V Einweisung ins Kurskonzept: Wir erleichtern dir das Zertifizierungsverfahren, indem wir dir Kurskonzept und Einweisung ins Programm am Ende der Kursreihe zur Verfügung stellen. Kursaufbau Basiskurs: 16 UE Aufbaukurs 1: 38 UE Aufbaukurs 2: 16 UE Gesamt: 70 UE Abschluss: Kenntnisnachweis / schriftliche Ausarbeitung einer Lehrstunde Aufbaukurs 2 – OGYM im therapeutischen Kontext – Prävention, Methodik, Didaktik Der zweite Aufbaukurs entwickelt Inhalte der vorherigen Kurse weiter und dient der methodischen und didaktischen Vertiefung sowie der individuellen Verfeinerung der OGYM Praxis. Im Fokus steht die präzise Anwendung der eigenen Technik, die Gestaltung von Bewegungsabläufen und die Integration in therapeutische Kontexte. Der Kurs schließt mit einer praktischen Prüfung zur Kursleitung Organgymnastik ab. Der zweite Aufbaukurs fördert die Fähigkeit, OGYM als ganzheitliches Konzept sicher, kreativ und wirksam in präventive und therapeutische Arbeitsfelder zu integrieren. Vertiefung theoretischer Grundlagen: Im Mittelpunkt stehen relevante Inhalte zur individuellen Anwendung der Technik, zur räumlichen Ausrichtung, zum Atemfluss, zur Bewegungsdynamik und zur gestalterischen Umsetzung. Integration in die therapeutische Arbeit: Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von OGYM im Rahmen der Primärprävention. OGYM Kanons für spezifische Muskelgruppen Reflexion der eigenen Praxis: Durch Feedback und kollegialen Austausch werden Lehrmethodik, Bewegungsverständnis und individuelle Anwendung vertieft.

Kursnummer COOGYM32601
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Gebühr: 290,00
Dozent*in: Anne Neugebauer
Access Bars® Weiterbildung Access Bars Tiefenentspannung
Sa. 20.03.2027 10:00
Hannover
Katharina Bonné
Weiterbildung Access Bars Tiefenentspannung

Die Access Bars® Technik zielt darauf ab, durch die gezielte Aktivierung von 32 definierten Energiepunkten am Kopf, die unterschiedliche Lebensbereiche repräsentieren, limitierende Gedanken, fest verankerte Glaubenssätze und emotionale Blockaden zu lösen. Viele Anwender erleben bereits während einer Sitzung einen Zustand tiefer mentaler Ruhe und spüren eine unmittelbare Entlastung, was den Alltag erleichtert. Diese Methode bewirkt nicht nur eine akute Entspannung, sondern unterstützt auch nachhaltig, indem sie stressbedingte Anspannungen und innere Unruhe reduziert. Die Fortbildung zur Access Bars Methode kombiniert theoretische Grundlagen mit praxisnahen Übungen. Sie richtet sich an alle, die ihr Wissen über alternative Entspannungsverfahren vertiefen möchten – sei es für die Selbstanwendung oder für den professionellen Einsatz. Die erlernten Techniken helfen dabei, individuelle Stressmuster zu erkennen und durch gezielte Berührungen zu transformieren. Dabei stehen mentale Klarheit, kreative Impulse und innere Balance im Vordergrund, was Sie im Umgang mit täglichen Herausforderungen unterstützt. Kursinhalte Grundlagen der Access Bars Methode Bedeutung und Wirkung der 32 Energiepunkte Technik der sanften Berührung zur Lösung blockierender Gedankenmuster Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der ganzheitlichen Entspannung Auswirkungen auf mentale und körperliche Stressbewältigung Praktische Übungen zur Tiefenentspannung Nutzen der Weiterbildung Stärkung der seelischen Gesundheit Erhöhung der Resilienz und emotionalen Balance Optimierung der Problemlösungs- und Konfliktbewältigungsfähigkeiten Positive Auswirkungen auf physische Verspannungen und Stresssymptome Erlernen einer nachhaltigen Entspannungsmethode zur Selbstanwendung oder professionellen Nutzung Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie nicht nur tiefgehende theoretische Einsichten, sondern auch vielfältige praktische Übungen, die den direkten Transfer der erlernten Techniken ermöglichen. Sie lernen, individuelle Stressmuster zu identifizieren und diese gezielt durch spezifische Interventionen zu verändern. Zudem wird der Aufbau eines persönlichen Entspannungsprogramms unterstützt sowie die Integration der Methode in Ihren beruflichen Alltag gefördert. Diese praxisnahen Ansätze stärken Ihre mentale Widerstandskraft und befähigen Sie, Ihr Umfeld aktiv bei der Stressbewältigung zu unterstützen. Diese Weiterbildung ist ideal für alle, die einen ganzheitlichen Ansatz zur Lösung mentaler und körperlicher Anspannungen suchen. Mit der Access Bars Methode erwerben Sie ein effektives Instrument, das zu einer gesteigerten Lebensqualität, mehr innerer Ruhe und dauerhafter Balance führt – ein Gewinn, der sich in zahlreichen Bereichen Ihres privaten und beruflichen Lebens positiv auswirkt.

Kursnummer HAB2701
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Gebühr: 380,00
Dozent*in: Katharina Bonné
Access Facelift Weiterbildung für biologische Regeneration
So. 21.03.2027 10:00
Hannover
Katharina Bonné
Weiterbildung für biologische Regeneration

Das Access Facelift ist eine schonende, nicht-invasive Methode zur Erneuerung und Verjüngung des Gesichts sowie zur Förderung des Wohlbefindens. Diese Fortbildung lehrt dich, wie du durch präzise Handauflegetechniken das äußere Erscheinungsbild optimierst und gleichzeitig energetische und körperliche Blockaden auflöst. Was versteht man unter dem Access Facelift? Der Access Facelift basiert auf sanften Berührungen bestimmter Punkte im Gesicht und am Körper, um die Zellen zu aktivieren und deren Regeneration zu fördern. Dies löst Blockaden und harmonisiert den Energiefluss. Dieser Prozess hilft, die natürlichen Heilungskräfte des Körpers zu unterstützen und mildert die Zeichen des Alterungsprozesses sowohl im Gesicht als auch am ganzen Körper. Der integrative Ansatz des Access Facelift In dieser Weiterbildung lernst du, wie die Technik sowohl auf körperliche als auch auf emotionale Blockaden einwirkt und so zu einem verjüngten, entspannten Aussehen führt. Das Access Facelift unterscheidet sich von klassischen Facelift-Behandlungen, da es auch energetische und emotionale Aspekte berücksichtigt und nicht nur auf Haut oder Muskulatur fokussiert ist. Erwartete Veränderungen durch den Access Facelift: Optimiertes Aussehen und eine verbesserte Ausstrahlung des Gesichts Positiver Einfluss auf den gesamten Körper Straffung des Bindegewebes, z.B. nach Schwangerschaften Förderung der Regeneration von Narbengewebe Verbesserter Schlaf Tiefgehende Entspannung des gesamten Körpers Reduzierung von Stress und Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens Was beinhaltet die Fortbildung? 2 + 2 Facelift-Sitzungen: Du erhältst zwei Facelift-Sitzungen und führst zwei Facelift-Sitzungen durch. Kopfdiagramm: Ein schematisches Diagramm zur Verdeutlichung der Technik. Ausführliches Skript: Ein Skript mit konkreten Werkzeugen zur Veränderung der Perspektive auf Alterung und Körperwahrnehmung. Zertifikat: Am Ende des Kurses erhältst du ein Zertifikat, das deine Teilnahme bestätigt. Nach der Fortbildung: Nach Abschluss der Fortbildung kannst du das Access Facelift sowohl in deinem beruflichen Umfeld als auch privat anwenden. Diese Ausbildung befähigt dich dazu, sofort mit deinen Klienten oder Patienten zu arbeiten oder die Technik im persönlichen Umfeld anzuwenden.

Kursnummer HAF2701
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Gebühr: 480,00
Dozent*in: Katharina Bonné
Schmerztherapie - Fachtherapeut Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung Modul 2 Chronifizierungsprozesse
Do. 01.04.2027 09:00
Hannover
Christian Seier und Lehrteam mST
Modul 2 Chronifizierungsprozesse

Die Präsenzweiterbildung Multimodale Schmerzbewältigung richtet sich an Fachkräfte, die chronische Schmerzbilder differenziert verstehen und behandeln möchten. Aufbauend auf 15 Jahren klinischer Praxis sowie moderner Schmerzforschung verbindet die Weiterbildung theoretische Grundlagen mit Problemorientiertem Lernen (PoL) und realen Fallstudien. Im Seminar Chronifizierungsprozesse werden zentrale Schmerzdimensionen und -komponenten systematisch analysiert. Durch gezielte Differenzialdiagnostik lernen die Teilnehmenden, komplexe Schmerzmechanismen zu erkennen und individuelle, evidenzbasierte Behandlungsstrategien im multiprofessionellen Team zu entwickeln. Der Kurs ist in vier aufeinander aufbauende Module mit jeweils vier Präsenztagen gegliedert. Modul 2 – Chronische Schmerzprozesse – fokussiert die Stoffwechselfelder nach Erich Blechschmidt sowie die Funktionsentwicklung des Bewegungsapparates. Im Seminar Parasympathikus und Polyvagaltheorie werden anatomische und physiologische Grundlagen des vegetativen Nervensystems sowie therapeutische Interventionsmöglichkeiten vermittelt. Die Einheit Viszerale Diagnostik führt in die Anwendung der dorsalen Organzonen nach Elisabeth Dicke ein, während das Modul zum Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach Stephen Typaldos globale Störungsmuster in Faszienketten und Etagensyndrome praxisnah beleuchtet. Ergänzend erwerben die Teilnehmenden Kompetenzen in der systematischen Beurteilung von Sklerotomen nach Joseph Jules Dejerine und vertiefen im Bereich Schmerzcoaching die patientenzentrierte Kommunikation nach WPN-Klassifikation. Anhand praxisnaher Fallbeispiele chronischer Schmerzsyndrome werden Arbeitshypothesen erstellt und strukturierte Befundungen auf Grundlage des PoL durchgeführt. Die Verlaufsdokumentation erfolgt nach ICF-Standard und ermöglicht eine transparente und nachvollziehbare Evaluation der Therapieerfolge. Interaktive Gruppenarbeiten und Simulationen fördern den fachlichen Austausch und stärken die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Kursinhalte – Modul 2 Chronifizierungsprozesse: Schmerzdimensionen und Schmerzkomponenten Ontogenese und Schmerz: Stoffwechselfelder nach Erich Blechschmidt, Funktionsentwicklung des Bewegungsapparates und Bedeutung in der Schmerztherapie Vegetatives Nervensystem: Anatomie, Physiologie und Pathomechanismen des Parasympathikus, Polyvagaltheorie nach Stephen Porges, Tests und therapeutische Interventionen Neuroanatomie: Erfahrungsgedächtnis, Intuition, Theory of Mind (ToM), Bindungsfähigkeit, Kognition und Emotionen im Einfluss auf Schmerz Viszerale Diagnostik und Therapie chronischer Prozesse: dorsale Organzonen nach Elisabeth Dicke Myo-fasziale Pathomechanismen: Faszienketten, Sehnenplatten, Etagensyndrome, Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach Stephen Typaldos Sklerotome nach Joseph Jules Dejerine und ihre Bedeutung in der Schmerztherapie Schmerzcoaching: Kommunikation mit Schmerzpatienten nach WPN-Klassifikation Praxisbeispiele chronischer Schmerzprozesse und Schmerzsyndrome: Arbeitshypothesen, Befundungen und Behandlungsansätze auf Grundlage des PoL Dokumentation: Verlaufsdokumentation nach ICF-Standard Kursmodule / Ausbildungsaufbau Modul 1: Diagnostik und Therapie akuter Schmerzprozesse Modul 2: Vertiefung chronischer Schmerzprozesse Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzmechanismen Modul 4: Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung Zusammenfassung Diese Präsenzweiterbildung verbindet wissenschaftliche Tiefe mit unmittelbarer Praxiserfahrung. Sie befähigt die Teilnehmenden zur sicheren Diagnostik und Behandlung chronischer Schmerzen und vermittelt strukturierte Methoden zur Verlaufsdokumentation nach ICF. Durch den modularen Aufbau und interaktive Lernformate werden Fachkräfte optimal auf den interdisziplinären Einsatz in multiprofessionellen Teams vorbereitet.

Kursnummer HSCHMC22701
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Gebühr: 640,00
Dozent*in: Christian Seier und Lehrteam mST
Pädiatrische Behandlungskonzepte von Säuglingen und Kindern vom Befund zur Behandlung
Fr. 02.04.2027 09:00
HYBRIDKURS
Alexandra Hosenfeld Lehrteam Gisela Riedel
vom Befund zur Behandlung

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Die Weiterbildung Pädiatrische Behandlungskonzepte vermittelt fundiertes Fachwissen zur kindlichen Entwicklung und zur Ableitung gezielter therapeutischer Maßnahmen. Sie richtet sich an Fachpersonen, die ihre diagnostischen und therapeutischen Kompetenzen im pädiatrischen Bereich vertiefen möchten. Ziel des Kurses ist es, Teilnehmende strukturiert von einer differenzierten Befundaufnahme hin zu nachvollziehbaren und praxisnahen Behandlungsstrategien zu führen. Dabei werden verschiedene pädiatrische Behandlungskonzepte miteinander verknüpft, um ein umfassendes Verständnis für Entwicklungsprozesse sowie mögliche Abweichungen zu schaffen. Im Fokus steht die sensomotorische und frühkindliche Entwicklung vom Säuglingsalter bis ins Schulalter. Die Weiterbildung verdeutlicht, wie Entwicklungsbesonderheiten im ersten Lebensjahr sowie persistierende frühkindliche Reflexe langfristige Auswirkungen auf Motorik, Verhalten und Lernprozesse haben können. Diese Zusammenhänge werden anhand altersentsprechender Befundsysteme anschaulich dargestellt und in einen klaren therapeutischen Kontext eingeordnet. Ein wesentliches Merkmal der Fortbildung ist der konzeptübergreifende Ansatz. Therapieansätze wie Bobath, Vojta, Sensorische Integration, Psychomotorik sowie weitere bewährte Konzepte werden berücksichtigt, ohne den Fokus auf eine einzelne Methode zu legen. Dadurch wird die therapeutische Entscheidungsfähigkeit gestärkt und die Entwicklung individueller, am Kind orientierter Behandlungsstrategien gefördert. Das Lernprinzip bildet dabei die zentrale Grundlage für die Untersuchungs- und Behandlungsplanung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Arbeit mit unterschiedlichen Befundsystemen und motoskopischen Testverfahren. Diese werden für verschiedene Altersgruppen – vom Säugling über das Kleinkind bis hin zum Schulkind – vorgestellt, erläutert und teilweise praktisch erprobt. Ziel ist es, Entwicklungsauffälligkeiten sicher zu erkennen und therapeutische Maßnahmen nachhaltig zu planen. Die vermittelten Inhalte sind sowohl für die Arbeit mit Kindern im ersten Lebensjahr vor Erreichen der bipedalen Lokomotion als auch für ältere Kinder mit komplexen Entwicklungsverzögerungen oder orthopädischen Fragestellungen geeignet. Theorie und Praxis werden in diesem strukturierten Seminar sinnvoll miteinander verbunden, um die kindliche Entwicklung ganzheitlich zu betrachten und therapeutische Prozesse reflektiert zu gestalten. Kursinhalte Sensomotorische Entwicklung und mögliche Abweichungen Frühkindliche Reflexe mit Beispielen für Auswirkungen persistierender Reflexe auf Lernprozesse Untersuchungs- und Behandlungsplanung auf Basis des Lernprinzips Anbahnung physiologischer Entwicklungsschritte bei Entwicklungsverzögerungen Sensorische Integrationsstörungen mit Differenzierung zwischen Säuglings- und Schulalter Orthopädische Krankheitsbilder wie Hüftdysplasie und angeborene Fußdeformitäten Entwicklung von Haltungsasymmetrien von KISS bis Skoliose Weitere Krankheitsbilder oder Fallbeispiele nach Wunsch der Teilnehmenden Therapieplanung unter Einbezug von Bobath-, Vojta-, Psychomotorik- und SI-Konzepten Die Weiterbildung Pädiatrische Behandlungskonzepte bietet eine fundierte, praxisnahe und konzeptübergreifende Auseinandersetzung mit Entwicklungsprozessen im Kindesalter und unterstützt eine sichere sowie reflektierte therapeutische Arbeit. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHPÄD2701
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Gebühr: 570,00
Dozent*in: Alexandra Hosenfeld Lehrteam Gisela Riedel
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30.04.26 22:06:01