Die Reihenfolge Hand, Ellenbogen, Schulter ist unbedingt einzuhalten! In diesem Präsenzkurs der Manuellen Therapie erhalten die Teilnehmer eine fundierte Einführung in die grundlegenden Prinzipien sowie in weiterführende Behandlungstechniken. Der Kurs verknüpft theoretisch erarbeitetes Wissen mit intensiven Praxisübungen, die sich an den neuesten wissenschaftlichen Standards orientieren. Im Rahmen der Weiterbildung Manuelle Therapie Schulter werden traditionelle Inhalte mit modernen Innovationsansätzen kombiniert, um eine dauerhafte fachliche Exzellenz zu gewährleisten. Der Kurs legt großen Wert auf eine praxisorientierte Wissensvermittlung. Durch einen klar strukturierten Ausbildungsplan werden wesentliche Themenbereiche systematisch erschlossen. Dabei fließen Aspekte des bio-kybernetischen Weiterbildung sowie fundierte Inhalte aus der Neurophysiologie ein, welche für das tiefere Verständnis unabdingbar sind. Im Seminar Anatomische Palpation werden die Teilnehmer im korrekten Umgang mit Palpationstechniken geschult, während in der Fortbildung Bindegewebsphysiologie detaillierte Einblicke in die Funktionsweise des Bindegewebes vermittelt werden. Zusätzliche Elemente aus den Bereichen Fachseminar, Fortbildungs Kurs, Global Seminar und Lokal Seminar ergänzen den Lehrplan, um den speziellen Anforderungen eines Präsenzkurses gerecht zu werden. Kursinhalte: Funktionelle Besonderheiten der Schulter Anatomie, Palpation Pathologien Manualtherapeutische Untersuchung und Behandlungstechniken Neurophysiologische Zusammenhänge Teil 3 Ausbildungsaufbau: Teil 1: Hand Teil 2: Ellenbogen Teil 3: Schulter Weitere Module: Handreha Grundkurs, Handreha Aufbaukurs, Manuelle Therapie Hand, Manuelle Therapie Ellenbogen, Manuelle Therapie Schulter, Schienenbau Dieser Kurs bildet einen integralen Bestandteil der Ausbildung zum „Zertifizierten Handtherapeuten“ und baut auf den bereits vermittelten Kenntnissen der Manuellen Therapie für Hand und Ellenbogen auf. Durch den konsequent praxisbezogenen Unterricht wird sichergestellt, dass die vermittelten Techniken effektiv und zielgerichtet angewendet werden können. Das umfassende Kurskonzept verbindet theoretische Grundlagen mit praktischen Fertigkeiten, wobei der interaktive Austausch und die individuelle Förderung im Mittelpunkt stehen, um ein ausgewogenes Lernumfeld zu schaffen. Zusammenfassend vermittelt diese Weiterbildung Manuelle Therapie Schulter nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern bereitet die Teilnehmer auch darauf vor, komplexe manuelle Behandlungstechniken souverän umzusetzen. Der Fokus liegt auf praxisrelevanten und aktuellen wissenschaftlichen Inhalten, die in einem strukturierten und nachhaltigen Ausbildungsformat präsentiert werden.
Diese Präsenzveranstaltung bietet eine fundierte Weiterbildung im Bereich der Sportphysiotherapie. Der Kurs richtet sich an Fachkräfte, die ihr Wissen im Spezialgebiet der Wirbelsäule vertiefen möchten. Im Rahmen der Weiterbildung Sportphysiotherapie Wirbelsäule werden praxisnahe Inhalte vermittelt, die sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Fertigkeiten beinhalten. Durch den direkten Austausch in einem Sportphysiotherapie Seminar in Präsenzform entsteht eine intensive Lernatmosphäre, die den Teilnehmern ermöglicht, ihre Kenntnisse in der funktionellen Anatomie und Arthrokinematik zu erweitern. Das Seminar Arthrokinematik Wirbelsäule spielt dabei eine wichtige Rolle, um die komplexen Bewegungsabläufe der Wirbelsäule besser zu verstehen. Die Veranstaltung beinhaltet außerdem eine detaillierte Betrachtung der Wirbelsäulenstruktur, wie sie in der Fortbildung Wirbelsäulenanatomie vermittelt wird. Ergänzt wird dieses Wissen durch praxisnahe Ansätze im Umgang mit Sportverletzungen im Modul Weiterbildung Sportverletzungen Wirbelsäule. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Seminar Wirbelsäulenuntersuchung, in dem die Durchführung struktureller Untersuchungen praxisnah erläutert wird. Zusätzlich werden Themen aus dem Bereich des Kinesotaping Seminars behandelt, um den praktischen Einsatz in der Behandlung zu unterstützen. Die Kursinhalte werden in klar strukturierten Listen dargestellt: Funktionelle Anatomie und Arthrokinematik der Wirbelsäule Häufige bzw. typische Sportverletzungen der Wirbelsäule Untersuchung der Wirbelsäule Palpation der Wirbelsäule Schemata für die Behandlung (Ursache-Folge-Ketten) der Wirbelsäule Ausgabe und Erklärung der Hausarbeit (die HA ist Prüfungsbestandteil) Training im Gesundheits-, Breiten-, Alten-, Leistungs- und Spitzensport Grundlagen des Kinesotaping Der Ausbildungsaufbau gestaltet sich wie folgt: 150 Std. Gesamtumfang Kurs 1: Untere Extremität Kurs 2: Wirbelsäule, Rumpf Kurs 3: Obere Extremität Kurs 4: Athletiktrainer (kann separat belegt werden, Voraussetzung für Kurs 5) Kurs 5: Integration/Prüfung Zusammenfassend vermittelt der Kurs einen umfassenden Einblick in die Sportphysiotherapie, wobei die Inhalte systematisch und praxisnah dargestellt werden. Die Teilnehmer profitieren von fundierten theoretischen Kenntnissen und praxisorientierten Übungen, die in den verschiedenen Seminar- und Fortbildungsmodulen integriert sind. Der Kurs bietet somit eine solide Grundlage für eine erfolgreiche Weiterbildung in der Wirbelsäulenfortbildung und angrenzenden Bereichen.
Funktionsstörungen des cranio-mandibulären Systems erkennen und behandeln Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein, müssen es aber nicht. "CMD" lässt sich nicht unbedingt durch Schmerzen erkennen, es kann sich auch durch Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Panikattacken und Stress im Alltag bemerkbar machen. Die Craniomandibuläre Dysfunktion wird deshalb in manchen Fällen durchaus auch als Ursache und Folge von Stress betrachtet. Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Therapie definiert CMD als Sammelbegriff für eine Reihe klinischer Symptome der Kaumuskulatur und/oder des Kiefergelenks sowie der dazugehörenden Strukturen im Mund- und Kopfbereich. Entsprechend hat die Bezeichnung mehr den Charakter eines Befundes und sollte in die Diagnosen Okklusopathie, Myopathie und Arthropathie spezifiziert werden. Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur („myofaszialer Schmerz“), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk („Diskusverlagerung“) und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks („Arthralgie, Arthritis und Arthrose“). Ausbildungsaufbau: Tag 1/2 : Funktionsstörungen des craniomandibulären Systems erkennen und behandeln Darstellung der Funktionszusammenhänge zwischen HWS, Kiefergelenk und Cranium Anatomie, funktionelle Anatomie, Anamnese Faszien Schulter, Hals Einblick in ganzheitliche Zusammenhänge Untersuchung und Differentialdiagnostik Behandlung Kiefer, Intra-, Extraoralgelenk Muskelbehandlung, Weichteilbehandlung Behandlung der Hals Faszien und der oberen HWS Tag 3: Zahnärztliche Funktionstherapie - Aufbaukurs CMD Funktionelle Störungen-ausgehend von und einflussnehmend auf das orofaziale System Funktionsbefund und Vorgehensweise aus zahnärtzl. Sicht Gesamtkörperstatik, Schluckreflex und Kausystem Statikprobleme und Zahnsystem ? Auswirkungen auf den Gesamt-Bewegungsapparat Funktionsstörungen im Kiefer- und Gesichtsbereich Das Lerch-Concept (Behandlung von statischen Funktionsstörungen des gesamten skelettalen Systems und des Kausystems Okklusionsschienen versus Funktionelle Aufbissschienen Zusammenarbeit und Schnittstelle zwischen Physiotherapeut und Zahnarzt Marketing ? Aufbau eines Netzwerks Abrechnungsrechtliche Aspekte
Der Aufbaukurs 1 wirkt auf die Faszien der unteren Extremitäten ein und schließt deren Beziehung zum Becken mit ein. Anhand des gängigen X- und O-Bein-Models werden die faszialen Strukturen des Fußes, des Unter- und Oberschenkels so beeinflusst, dass Fehlstellungen korrigiert werden. Kursinhalte: Behandlung des Fußgewölbes Calcaneus Retraktion und Tracking-Teschniken Lösen der Flexoren und der tiefen Beugerloge Behandlung einer Beckentorsion Myofasziale Behandlung des Beckenbodens Behandlung von Hüftgelenksproblematiken ISG-Problematik und Sacrum-Float
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Der Kurs „Viszerale Automobilisation der inneren Organe“ bietet eine fundierte Weiterbildung im Bereich der inneren Organbeweglichkeit. In diesem Hybrid Seminar wird das Zusammenspiel von Organfunktionen, muskulären Strukturen und Faszienketten praxisnah erläutert. Das Fortbildung basiert auf interdisziplinären Ansätzen, die biomechanische, anatomische, osteopathische, chinesische und kinesiologische Erkenntnisse miteinander verknüpfen. So wird ein umfassender Einblick in die Funktionsweise und mögliche Dysfunktionen der inneren Organe vermittelt. Die Weiterbildung Viszerale Mobilisation Organe richtet sich an Teilnehmer, die ihre Kenntnisse im Bereich der viszeralen Beweglichkeit vertiefen möchten. In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie mithilfe gezielter Dehn- und Kräftigungsübungen die Organmobilisation unterstützen können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Verständnis der Faszienketten, wie es im Rahmen eines Biomechanik der Organe Seminar thematisiert wird. Ebenso wird im Kurs die Bedeutung von Reflexzonen, Muskelverbindungen und die Rolle der Organuhr im Kontext eines organischen Übungsprogramms beleuchtet. Im Rahmen des Seminars werden auch Aspekte wie die Meridiane und organische Leitbahnen aufgegriffen – Inhalte, die zentral in der Meridiane & Organbahn Weiterbildung sind. Dieser Ansatz fördert ein ganzheitliches Verständnis und unterstützt die Entwicklung eines individuell angepassten Eigenübungsprogramms. Die praxisnahe Vermittlung der Inhalte in diesem Fortbildungsseminar Organe ermöglicht es den Teilnehmern, sowohl präventiv als auch gezielt auf organische Dysfunktionen einzugehen. Somit ist der Kurs ein ideales Beispiel für eine Hybrid Weiterbildung, bei der Teilnehmer flexibel zwischen Online- und Präsenzvarianten wählen können. Kursinhalte: Grundlagen der Organfunktionen und -dysfunktionen Einfluss der Faszienketten auf die inneren Organe Grundlagen der Meridiane und organischen Leitbahnen Biomechanik der Organe Reflexzonen und Muskelverbindungen der Organe Die Organuhr und ihre Konsequenz für ein organisches Übungsprogramm Abschließend bietet dieser Kurs einen tiefgehenden Einblick in die viszerale Mobilisation und ermöglicht es, praxisnahe Konzepte eigenständig umzusetzen – ein überzeugendes Angebot im Rahmen der Weiterbildung Viszerale Mobilisation Organe. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Der Präsenzkurs beginnt mit einer Einführung in das Konzept der Faszientherapie. Die Teilnehmenden lernen die Faszien als komplexes Bindegewebsnetz kennen, dessen Struktur- und Funktionsstörungen häufig Ursache von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind. Dabei wird vermittelt, wie Faszien gemeinsam mit angrenzenden Geweben zur Gesamtstabilität des Körpers beitragen. Im weiteren Verlauf werden biokybernetische Prinzipien angewendet, um die dynamischen Prozesse im Fasziensystem zu analysieren. Beleuchtet werden hämodynamische, biochemische und trophische Abläufe sowie die Rolle der Faszien in der Immunabwehr und bei der Geweberegeneration nach Verletzungen. Dieses Wissen bildet die Grundlage für die praktische Umsetzung im therapeutischen Alltag. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der praxisorientierten Arbeit mit spezifischen Faszientechniken. Ziel ist es, Spannungsmuster zu lösen, die Beweglichkeit der oberen Extremität zu fördern und muskuloskelettale Dysfunktionen gezielt zu erkennen. Das modular aufgebaute Curriculum verbindet das Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos mit aktuellen Erkenntnissen aus Biokybernetik und Neurophysiologie und schafft so eine ganzheitliche Fortbildung, die Theorie und Praxis sinnvoll miteinander verknüpft. Kursinhalte Biokybernetisches Denken mit Ebene- und SMS-Modell Grundlagen des Fasziendistorsionsmodells nach Typaldos Physiologie der Faszien mit Bindegewebs- und Neurophysiologie Erkennen von muskulären Kettenfunktionsstörungen Schwerpunkt Biomechanik und Biokybernetik des Fasziensystems Faszienanatomie der oberen Extremität sowie der Brustwirbelsäule und Halswirbelsäule Techniken und Pathologien der oberen Extremität, Brustwirbelsäule und Halswirbelsäule Zusammenfassung Der Kurs vermittelt umfassendes Wissen zur Anatomie, Physiologie und Pathologie des Fasziensystems der oberen Extremität. Durch die Kombination aus fundierten theoretischen Einheiten und praxisnahen Übungen wird die Fachkompetenz der Teilnehmenden gestärkt und das Spektrum an Behandlungsmethoden gezielt erweitert.
Der Präsenzkurs Aquatraining Lizenz Basics richtet sich an Fachkräfte aus dem Gesundheits‑ und Fitnessbereich, die ihre Qualifikation als Aqua‑Trainer:in vertiefen möchten. Als zertifiziertes Kurskonzept der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) erfüllt diese Weiterbildung die Anforderungen eines Rückenschul‑Refreshers und kann zur Verlängerung bestehender Zertifikate genutzt werden. Teilnehmende sollten über grundlegende Kenntnisse in Bewegungstherapie verfügen und sicher schwimmen können. Wirkungsweise des Wassers in Theorie und Praxis Bewegungsmöglichkeiten im Wasser Möglichkeiten zur Entwicklung von Kraft, Beweglichkeit, Koordination Entspannung Gerätekunde, neuartige und traditionelle Trainingsgeräte Modellstunden, Methodik, Didaktik Gesundheitsaspekte und Sicherheitsregeln Der Kurs verbindet wissenschaftlich fundierte Inhalte mit praxisorientierten Übungen. In strukturierten Modellstunden erlernen Teilnehmende die Planung und Durchführung effektiver Wassertrainings sowie geeignete Methoden zur Anpassung von Übungen an unterschiedliche Leistungsniveaus. Ein Schwerpunkt liegt auf der sicheren Anwendung von Trainingsgeräten und der Vermittlung didaktischer Konzepte, um Lernprozesse bei Teilnehmenden optimal zu unterstützen. Durch die Vermittlung theoretischer Grundlagen zur Wirkung des Wassers und praktischer Anleitungen zur Bewegungskoordination und Entspannung im Wasser fördert diese Fortbildung sowohl die fachliche Kompetenz als auch die Sicherheit im Unterricht. Besonderes Augenmerk gilt der Prävention und den gesundheitlichen Aspekten des Aquatrainings, sodass Teilnehmende am Ende des Kurses in der Lage sind, zielgerichtete, effektive und sichere Wassergymnastik‑Einheiten zu gestalten. Die Fortbildung Aquatraining Lizenz Basics bietet eine strukturierte und fundierte Ausbildung, die ohne werblichen Charakter auskommt. Sie unterstützt Fachkräfte dabei, ihr berufliches Profil zu erweitern und ihre Qualifikation als Aqua-Trainer:in nachhaltig zu festigen. Damit leistet der Kurs einen wichtigen Beitrag zur fachlichen Weiterentwicklung und stärkt die Anwendungskompetenz im Präsenzunterricht.
Webinarreihe „TechNIC bei CMD“ Die Fortbildung im Bereich der Differentialdiagnostik des Kiefers vermittelt ein fundiertes Verständnis für die strukturierte Analyse funktioneller und biomechanischer Zusammenhänge. Im Fokus steht die Bewertung komplexer Beschwerdebilder, insbesondere im Zusammenhang mit craniomandibulären Dysfunktionen (CMD). Ziel ist es, den Teilnehmenden aufzuzeigen, wie unterschiedliche Einflussgrößen im gesamten Körper – von Kopf bis Fuß – systematisch erfasst und sinnvoll in die Diagnostik integriert werden können. Das Seminar wird vollständig online durchgeführt und bietet dadurch maximale Flexibilität bei gleichzeitig hohem Praxisbezug. Die Inhalte basieren auf modernen Konzepten der funktionellen Medizin und werden verständlich sowie praxisorientiert vermittelt. Besonderer Wert wird auf die direkte Umsetzbarkeit im Berufsalltag gelegt, sodass theoretische Grundlagen effektiv angewendet werden können. Im Rahmen des Kurses wird ein klar strukturierter diagnostischer Ablauf vorgestellt, der eine schnelle und präzise Einschätzung funktioneller Störungen ermöglicht. Dabei erfolgt die Betrachtung des Kiefers stets im Zusammenhang mit dem gesamten Bewegungsapparat. Dieser ganzheitliche Ansatz unterstützt dabei, komplexe Wechselwirkungen besser zu erkennen und differenziert zu bewerten. Berücksichtigung von Einflussfaktoren entlang der gesamten Körperkette bei sekundärer CMD Direkt anwendbare Schnelltests für die Praxis Analyse biomechanischer Zusammenhänge inklusive gezielter Eigenübungen Durch die Kombination aus strukturiertem diagnostischem Vorgehen und praxisnahen Inhalten bietet die Weiterbildung einen umfassenden Einblick in die ganzheitliche Kieferdiagnostik. Fachkräfte profitieren von einer gezielten Erweiterung ihrer diagnostischen Kompetenzen und einem besseren Verständnis biomechanischer Zusammenhänge. Die Inhalte sind unmittelbar im beruflichen Alltag nutzbar und tragen zu einer präziseren Befundung bei. Wichtiger Hinweis: Dieser Kurs wird online durchgeführt. Bitte beachten Sie daher folgende Voraussetzungen: Die Durchführung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installieren Sie die Anwendung vorab auf Ihrem Desktop und machen Sie sich mit der Nutzung vertraut. Für eine optimale Bildqualität ist die Installation der App erforderlich. Eine funktionierende Kamera sowie ein Mikrofon sind zwingend notwendig. Bitte loggen Sie sich spätestens 15 Minuten vor Beginn in den Warteraum ein. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt korrigiert werden. Teilnehmende können sich jederzeit aktiv beteiligen und Fragen stellen. Da der Referent den Chat nicht durchgehend verfolgen kann, bitten wir um Nutzung des Mikrofons für Fragen.
Hast du Patientinnen und Patienten mit HWS-Beschwerden wie Schwindel, Bandscheibenvorfall oder Instabilität? Manchmal weiß man einfach nicht weiter. Die Halswirbelsäule ist ein komplexes Gebilde, was eine genaue Befundung und effektive Diagnosestellung erschweren kann. In diesem Webinar erhältst du umfassendes Wissen über die HWS: Du frischst dein anatomisches Verständnis auf, lernst die wichtigsten Krankheitsbilder kennen und erfährst, wie du diese durch einen gezielten Befund differenzieren kannst. Zudem werden die wichtigsten therapeutischen Techniken vorgestellt, um deine Behandlung noch effektiver zu gestalten.
Berechtigt zur Abrechnung der Position „gerätegestützte Krankengymnastik“ Unsere 4-tägige Fortbildung erfüllt die Vorgaben des Curriculums der Kostenträger und vermittelt zugleich vertieftes Wissen aus Anatomie und Physiologie. Diese Weiterbildung befähigt dich, Trainingsinhalte gezielt und patientenorientiert einzusetzen, um therapeutische Effekte über reines Krafttraining hinaus zu erzielen. Das Ziel besteht nicht darin, die Einzeltherapie zu ersetzen, sondern eine ergänzende Maßnahme anzubieten, die dem Arzt eine zusätzliche Verordnungsoption eröffnet. Darüber hinaus eröffnet sich für Praxen die Möglichkeit, Selbstzahlerangebote zu etablieren und Patientinnen und Patienten langfristig an die Praxis zu binden. Wird das Training nicht ausschließlich an den fünf vorgeschriebenen Geräten durchgeführt, sondern durch funktionelle Übungen mit Hanteln, Pezziball oder sensomotorischen Geräten ergänzt, unterscheidet sich das Angebot deutlich von klassischen Fitnessprogrammen. Im Kurs werden praxisnahe Ideen und Argumentationshilfen vermittelt, um das Konzept erfolgreich umzusetzen. Kursinhalte Trainingslehre Reaktives Training Propriozeption und Sensorik Übungen mit Pezziball Hanteltraining Muskeldehnung Bindegewebe und Wundheilung Therapiekonzepte
Dieser Kurs findet in Kooperation mit unserem Partner der Health & Fitness Academy statt. Sie stimmen der Datenweitergabe mit dem Absenden ihrer Anmeldung zu und akzeptieren die AGB von der Health & Fitness Academy (https://www.hfacademy.de/ausbildungen/bereiche/agb ). Dieser praxisorientierte Kurs ermöglicht Interessierten einen Einblick in die Pilates Methode und fokussiert dabei den Übungsschwerpunkt auf den Rücken und die Wirbelsäule. Möchtest du deinenTeilnehmern eine Pilates Schnupperstunde anbieten oder willst du einfach nur testen, ob das Pilates Konzept zu dir als Kursleiter passt, bevor du eine komplette Ausbildung absolvierst. Dieser Kurs bietet dir die perfekte Möglichkeit diese Fragen zu klären. Kursinhalte: Voraussetzungen und Hinweise Umfangreicher Übungskatalog Grundlagen der Pilates Prinzipien Pilates-spezifische Anatomie Stundenaufbau Prepilates, Pilatesübungen und Entspannung Steigerungsmöglichkeiten Modellstunden
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Der Kurs gliedert sich in zwei ineinandergreifende Bereiche. Im ersten Teil vertiefen Sie anatomische Grundlagen und entdecken die tiefen Verbindungslinien des Fasziensystems. Im zweiten Teil übertragen Sie dieses Wissen auf die konkrete Arbeit mit Patientinnen und Patienten, um Beschwerden im Beckenbereich umfassend zu analysieren und effektive Übungsprogramme zu entwickeln. Makro- und Mikroanatomie des Fasziensystems Tiefe Frontal Linie (TFL) nach T. Myers Faszien des Perineums und des kleinen Beckens nach S. Paoletti Funktionelle und strukturelle Zusammenhänge der faszialen Verbindungen Zusammenhänge hormoneller und vegetativer Wirkungsweisen auf die Funktion des Beckenbodens Praktische Umsetzung: Faszientraining bei Funktionsstörungen im Becken für Frauen und Männer Dieser Kompaktkurs ist als Rückenschul-Refresher nach den BVMBZ-Richtlinien zertifiziert und ergänzt ideal die Seminarreihe „Women’s Health – Frauengesundheit in den reproduktiven Jahren“. Vorkenntnisse in der Beckenbodentherapie sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich, ebenso sind keine speziellen Faszien-Erfahrungen vorausgesetzt. Durch den klar strukturierten Ablauf profitieren sowohl Einsteiger als auch erfahrene Kolleginnen und Kollegen. Beim Faszientraining stehen einfache, aber wirkungsvolle Übungen im Mittelpunkt, die Sie unmittelbar in Ihren Behandlungsalltag integrieren können. Unter professioneller Anleitung erfahren Sie, wie Sie Faszienrollen, Pilates-Rollen und Faszien- oder Tennisbälle gezielt einsetzen, um Gewebeverklebungen zu lösen und die Mobilität des Beckenbodens zu verbessern. Gleichzeitig erarbeiten Sie Strategien zur Berücksichtigung hormoneller Schwankungen und vegetativer Einflüsse, um nachhaltige Therapieerfolge zu erzielen. Die Weiterbildung Faszienintegration & Beckenboden verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Übungssequenzen in einer lebendigen Präsenz-Atmosphäre. So erweitern Sie Ihr therapeutisches Repertoire um effektive, ganzheitliche Techniken zur Behandlung vielfältiger Beschwerden im Beckenbereich und darüber hinaus. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise für die Online-Teilnahme: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, jedoch nicht haptisch durch die Referentin oder den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum geben. Während des Unterrichts kann der Chat nicht kontinuierlich verfolgt werden. Bitte nutzen Sie dafür das Mikrofon.
Erleben Sie, wie Achtsamkeit, Berührung und Energiearbeit Ihre physiotherapeutische Behandlung vertiefen – und den Menschen in seiner Ganzheit ansprechen. Jin Shin Do® („Der Weg des mitfühlenden Geistes“) ist eine sanfte, zugleich tiefgehende Methode der Körperarbeit, die fernöstliche Akupressur mit westlicher Körperpsychotherapie und Atembewusstsein verbindet. Sie unterstützt den Energiefluss im Körper, löst muskuläre und emotionaleSpannungen und fördert tiefe Entspannung und innere Balance. In diesem 1,5-tägigen Präsenzkurs erhalten Sie einen Einstieg in Theorie und Praxis der Jin Shin Do® Akupressur. Sie lernen zentrale Akupressurpunkte, energetische Zusammenhänge sowie Grundprinzipien der achtsamen Berührung kennen – und erfahren, wie sich diese sanfte Methode wirkungsvoll in physiotherapeutische Behandlungen integrieren lässt. Dieses Seminar richtet sich an Physiotherapeut:innen, Heilpraktiker:innen und Körpertherapeut:innen, die ihren Behandlungsansatz um achtsame energetisch-ganzheitliche Aspekte erweitern möchten. Kursinhalte Einführung in die Philosophie und Wirkungsweise von Jin Shin Do® Theorie der außerordentlichen Gefäße, im Jin Shin Do® „Strange Flows“ genannt Jin Shin Do® Schulter-Nacken-Entspannung 25 Basis-Akupressurpunkte und deren Punktkombinationen zum Release des ganzen Körpers Achtsame Berührung, Atemarbeit und Wahrnehmungsschulung Praktische Punktkombinationen zur Selbsthilfe bei Kopf-, Rücken- und Kieferschmerzen, Verdauungsstörungen, Menstruationsbeschwerden, Sodbrennen oder Übelkeit Ablauf Der Wechsel zwischen Theorie und praktischer Selbsterfahrung macht diesen Workshop zu einem anregenden Event, das Weiterbildung mit persönlichem Wohlgefühl verbindet. Verschiedene Anwendungsbeispiele sowie gegenseitige Behandlungen runden die Präsenzveranstaltung ab und bieten die Möglichkeit, einen umfassenden ersten Eindruck von dieser Methode zu erhalten.
Webinarreihe „TechNIC bei CMD“ Die Fortbildung „Bruxismus BISSchen mehr“ bietet ein fundiertes Verständnis der Pathologie sowie der therapeutischen Ansätze funktioneller Störungen im Kausystem. Im Fokus steht ein klar gegliedertes Konzept, das diagnostische Methoden und Behandlungsschritte sinnvoll miteinander kombiniert. Dank des Online-Formats ist eine ortsunabhängige Teilnahme möglich, wodurch sich der Kurs optimal in den Berufsalltag integrieren lässt. Die Inhalte basieren auf bewährten Präsenzveranstaltungen und wurden praxisnah aufbereitet. Innerhalb des Kurses werden die wesentlichen Zusammenhänge der Bruxismus-Pathologie anschaulich vermittelt und direkt mit konkreten Therapieansätzen verknüpft. Besonderes Augenmerk liegt auf einer strukturierten Befunderhebung als Grundlage für gezielte Behandlungsstrategien. Teilnehmende lernen, funktionelle Dysbalancen präzise zu erkennen und darauf abgestimmte Therapiekonzepte zu entwickeln. Ergänzend werden Übungen vorgestellt, die Patientinnen und Patienten aktiv in den Heilungsprozess einbeziehen. Ein zusätzlicher Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von intra- und extraoralen Behandlungstechniken. Dieser ganzheitliche Ansatz ermöglicht eine effektive Kombination verschiedener Methoden und trägt zu nachhaltigen Therapieerfolgen bei. Neben theoretischem Wissen werden praxisrelevante Anwendungen vermittelt, die direkt im Berufsalltag umgesetzt werden können. Das Seminar richtet sich an Fachkräfte, die ihre Kenntnisse in Diagnostik und Therapie funktioneller Störungen erweitern möchten. Ziel ist es, ein vertieftes Verständnis der komplexen Abläufe im Kausystem zu entwickeln und dieses sicher in der Praxis anzuwenden. Durch die Verbindung von Analyse, praktischen Übungen und strukturierten Therapiekonzepten entsteht ein umfassender Lernprozess. Kursinhalte Pathologie bei Bruxismus Eigenübungen Befundung & Behandlungsstruktur zur Sekundärprophylaxe Kombination extra- & intraoraler Techniken Zusammenfassung Diese Weiterbildung vermittelt praxisnahes Wissen zur Diagnostik und Therapie von Bruxismus. Das flexible Online-Konzept sowie die klare Struktur der Inhalte fördern einen nachhaltigen Lernerfolg und ermöglichen eine direkte Anwendung im Arbeitsalltag. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Krankengymnastik am Gerät – Zusatzkurs Fachkonzept T-RENA Fachkonzept T-RENA zur Anerkennung bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Das Rahmenkonzept der Deutschen Rentenversicherung (DRV) für die Trainingstherapeutische Reha-Nachsorge (T-RENA) erfordert eine Weiterbildung in Krankengymnastik am Gerät mit einem Gesamtumfang von 50 Unterrichtsstunden. Die Maßnahme T-RENA kann sowohl in Gruppen als auch im Einzeltraining umgesetzt werden. Zur Erfüllung dieser Voraussetzung bieten wir einen zusätzlichen Kurstag direkt im Anschluss an die 4-tägige Weiterbildung „Krankengymnastik am Gerät“ an. Mit Teilnahme an diesem Zusatzkurs erfüllst du alle Anforderungen des Fachkonzepts T-RENA. Kursinhalte Vorbereitungsübungen für das anschließende Muskelaufbautraining (z. B. allgemeines Ausdauer- und Krafttraining) Spezifisches Beweglichkeits-, Koordinations-, Kraft- und Ausdauertraining zur Verbesserung organzentrierter Funktionen Aufbau und Stabilisierung motorischer Grundmuster sowie alltagsrelevanter Aktivitäten (ADL) Training von Kompensationsstrategien und alternativen Bewegungsmustern
Behandlung über sichere und simple osteopathische Techniken und aktive Eigenübungen der viszeralen Automobilisation Viele Menschen leiden unter immer wiederkehrenden oder konstanten Beschwerden im Bereich LWS-ISG-Becken trotz vielfältiger Behandlungsversuche verschiedenster Methoden und Konzepte. Eine mögliche Erklärung ist, dass die Ursachen nicht immer Muskeln, Faszien, Gelenke oder andere Anteile des Bewegungsapparates sind, auf welchen sich jedoch die meisten Behandlungsformen konzentrieren. Stattdessen können Anteile der inneren Organe (des viszeralen Systems) ebenfalls über ihre vielfältigen Verbindung zum Bewegungsappart auf anatomischen, funktionellen, neurologischen oder zirkulatorischen Wegen Dysbalancen im Tonus oder Blockaden im Bereich der Lendenwirbelsäule, des Iliosakralgelenks (ISG) und des Beckens auslösen. Als Umkehrschluss bieten diese Verbindungen jedoch auch die Chance einer Behandlungsmöglichkeit, um durch ein Lösen der organischen (viszeralen) Ursache wieder zu ausgeglichenen Spannungsverhältnissen der Muskeln und Faszien sowie einer freien Beweglichkeit der Gelenke zurück zu kehren. Beschwerdefreiheit in Form einer freien Beweglichkeit und entspannter Muskeln bei gleichzeitiger Stabilität im Bereich der Lendenwirbelsäule und des Beckens können die Folge solcher viszeraler Behandlungen sein. In diesem Kurs erfolgt eine Darstellung typischer und häufig in der Praxis anzutreffender Ursachen im Bereich der Organe sowie deren Verbindung zum Bereich LWS-ISG-Becken. Weiterhin werden schnell und einfach auszuführende Palpations-, Bewegungs- und Provokationstests demonstriert und praktisch geübt mit welchen sich eine Vermutung aufstellen lässt ob eine viszerale Spannung oder Fixation die Ursache der Beschwerden am Bewegungsappart ist und welcher Teil des Organsystems behandlungsbedürftig ist. Der Behandlungsvorschlag dieses Seminars beinhaltet dann eine Kombination aus sicheren, einfach zu erlernenden und dennoch sehr effektive ostepathischen Techniken und sich daran anschließenden als Eigenübung auszuführenden Maßnahmen der viszeralen Automobilisation. Dabei wird der Patient selbst in die Lage versetzt die Organe zu mobilisieren und dadurch eine ausgeglichene Spannung und freie Beweglichkeit zu erzielen. Als Folge der ausgeglichenen organischen Situation hat auch der Bereich LWS-ISG-Becken die Möglichkeit sich dauerhaft zu entspannen. Wir bitten darum, dass für das Seminar eine Yoga-oder Gymnastikmatte organisiert wird.
Online Weiterbildung: Meilensteine nach VKB-PlastikEine zielgerichtete Rehabilitation nach einer VKB-Plastik benötigt Orientierung, klare Kriterien und eine genaue Einschätzung der individuellen Belastbarkeit. Diese Online Fortbildung vermittelt, wie Reha-Verläufe sinnvoll geplant, kontrolliert und bei Bedarf angepasst werden. Standardisierte Assessments machen Fortschritte objektiver sichtbar und unterstützen dabei, definierte Meilensteine fachlich einzuordnen. Dadurch können Entscheidungen zur Trainingssteuerung und zum Return-to-Sport transparent begründet werden.Das digitale Format ermöglicht flexibles, ortsunabhängiges Lernen und bietet einen kompakten Einstieg, um Fachwissen zur Nachsorge gezielt und praxisnah zu vertiefen. Im Fokus steht keine eigenständige Therapiemethode, sondern ein praxistaugliches Konzept für Fachkräfte, die Reha-Prozesse nicht ausschließlich nach Zeitvorgaben steuern möchten. Funktionelle Kriterien, Assessment-Ergebnisse und individuelle Belastungsreaktionen helfen, Trainingsinhalte passend zum aktuellen Leistungsstand auszuwählen.KursinhalteGrundlagen der VKB-Rekonstruktion und der Nachsorge nach VKB-PlastikPhasenorientierte Rehabilitation und passende TrainingsinterventionenAssessments in der VKB-Rehabilitation zur objektiven Beurteilung von FortschrittMeilensteine der Rehabilitation als Grundlage für Trainingssteuerung und Return-to-SportLernzieleNach dem Kurs verstehen die Teilnehmer:innen besser:wie sich der Rehabilitationsverlauf nach VKB-Plastik phasenbezogen aufbauen lässtwelche Assessments geeignet sind und wie sie korrekt interpretiert werdenwie funktioneller Fortschritt über Meilensteine bewertet und Trainingsinhalte darauf abgestimmt werdenwie fundierte Entscheidungen zu Reha-Fortschritt und Return-to-Sport getroffen werdenFür wen eignet sich dieser Kurs?Physiotherapeut:innen, Sporttherapeut:innen und Trainer:innenRehabilitations- und FitnesscoachesSportler/innen mit früheren oder aktuellen VKB-VerletzungenReferentMarvin SchradeDozent sowie Athletik- & REHA Coach bei REHA-diesportstrategen GmbHBachelor „Sport, Gesundheit und Leistung“ an der Universität HildesheimCrossFit Level 2 LizenzZusammenfassungDiese Online Weiterbildung fasst zentrale Bausteine der VKB-Rehabilitation praxisnah zusammen. Sie hilft Teilnehmenden, Reha-Fortschritte differenziert einzuschätzen, Meilensteine gezielt einzusetzen und die Trainingssteuerung fachlich nachvollziehbar auf den Return-to-Sport auszurichten.Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt. Deshalb gelten folgende Hinweise:Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen; bitte lade die App vorher auf den Desktop und informiere dich kurz darüber.Das Installieren der App ist entscheidend für eine gute Bildqualität während des Kurses.Eine funktionierende Kamera und ein funktionierendes Mikrofon müssen vorhanden sein.Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum anwesend sein.Praktische Inhalte können gezeigt und optisch vorgeführt, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und ihre Fragen oder Antworten direkt in den Raum stellen.Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten; deshalb bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Diese Weiterbildung zum Themenbereich Ellenbogen und Digastricus vermittelt ein tiefgehendes Verständnis der funktionellen Anatomie sowie der Biomechanik der oberen Extremität und zeigt gleichzeitig die enge Verbindung zur Halswirbelsäule und zum Zungenbein auf. Ziel ist es, komplexe Zusammenhänge klar und nachvollziehbar darzustellen und ein praxisorientiertes Verständnis zu entwickeln, das insbesondere bei der Abgrenzung von Ellenbogenbeschwerden hilfreich ist. Durch das flexible Online-Format kann das erlernte Wissen optimal in den Arbeitsalltag integriert und im eigenen Tempo erweitert werden. Im Rahmen der Weiterbildung werden die funktionellen Zusammenhänge zwischen Ellenbogen, Digastricus und Halswirbelsäule verständlich aufgezeigt. Es wird verdeutlicht, wie eng diese Strukturen miteinander verbunden sind und welchen Einfluss dies auf Diagnostik und Therapie hat. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf funktionellen Ketten, die häufig unterschätzt werden, jedoch in der Praxis eine zentrale Rolle für erfolgreiche Behandlungen spielen. Dadurch entsteht ein erweitertes Verständnis für komplexe Beschwerdebilder, die nicht isoliert betrachtet werden sollten. Ein weiterer Fokus liegt auf einer klar strukturierten Befundung. Unterschiedliche Testverfahren werden anschaulich vorgestellt und praxisnah erklärt, sodass sie direkt angewendet werden können. Die Verbindung von fundiertem theoretischem Wissen mit praxisbezogenen Fallbeispielen erleichtert die Umsetzung im therapeutischen Alltag. So gewinnen Teilnehmende mehr Sicherheit bei klinischen Entscheidungen und können Behandlungen gezielter gestalten. Kursinhalte Funktionelle Biomechanik der oberen Extremität sowie die Bedeutung von Zungenbein und Halswirbelsäule für die Therapie Schnelltestung und differenzierte Befundung als Grundlage therapeutischer Entscheidungen Befundorientierte Behandlungsansätze anhand praxisnaher Fallbeispiele Zusammenfassung Diese Weiterbildung kombiniert wesentliche Inhalte aus Anatomie, Biomechanik und klinischer Anwendung in einem klar aufgebauten Lernkonzept. Sie hilft dabei, komplexe Zusammenhänge besser zu verstehen und Beschwerden im Ellenbogenbereich differenziert zu analysieren. Besonders das Zusammenspiel von Ellenbogen, Halswirbelsäule und Zungenbein eröffnet neue Perspektiven für Diagnostik und Therapie und unterstützt nachhaltige sowie effektive Behandlungsstrategien. Bitte beachten: Dieser Kurs wird online durchgeführt, daher gilt Folgendes: Der Kurs findet über die Plattform “Zoom” statt, bitte installieren Sie diese vorab auf Ihrem Desktop und machen Sie sich kurz damit vertraut. Das Installieren der App ist entscheidend für eine gute Bildqualität während des Kurses. Eine funktionierende Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon sind erforderlich. Sie sollten sich spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum befinden. Praktische Inhalte werden demonstriert und visuell vermittelt, jedoch nicht haptisch kontrolliert. Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und Fragen oder Antworten einbringen. Während des Unterrichts kann der Referent den Chat nicht durchgehend verfolgen, daher nutzen Sie bitte das Mikrofon.
Die Schulter ist eines der komplexesten und am stärksten beanspruchten Gelenke des menschlichen Körpers. Ein fundiertes Verständnis ihrer Anatomie ist entscheidend für die präzise Diagnose und effektive Behandlung von Schulterbeschwerden. In diesem interaktiven Webinar „Anatomie der Schulter – Grundlagen und klinische Anwendung“ erhalten Sie umfassendes Wissen, das direkt in der Praxis anwendbar ist. Das Webinar bietet einen detaillierten Überblick über die wichtigsten anatomischen Strukturen der Schulter, darunter Knochen, Muskeln, Bänder und Gelenke. Zusätzlich wird die Funktion der einzelnen Komponenten in alltäglichen Bewegungsabläufen und bei typischen Schulterpathologien erläutert. Es wird besonderes Augenmerk auf die klinische Anwendung anatomischer Kenntnisse gelegt, um Behandlungsansätze wie manuelle Techniken, physiotherapeutische Maßnahmen und präventive Übungen zu verbessern. Inhalte des Webinars: Detaillierte Anatomie des Schultergürtels und der Rotatorenmanschette Funktionelle Anatomie und Biomechanik der Schulter Anatomische Ursachen für Schulterbeschwerden (z. B. Impingement-Syndrom, Rotatorenmanschettenruptur) Lernziele: Verstehen der anatomischen Strukturen und Funktionen der Schulter
Fachtherapeut für Neuroorthopädisch-Interdisziplinäre CMD Therapie Das Ziel dieser Weiterbildung ist es, über ein ganzheitliches Screening, Funktionsdiagnostik und funktionelle Behandlungsansätze, unter Einbeziehung von Demo-Patienten, neuroorthopädische Funktionsstörungen in Wechselwirkung zum craniomandibulären System zu behandeln. Betrachten wir das Krankheitsbild der CMD, muss ein Blick auf die Komplexität der zugrundeliegenden Anatomie geworfen werden. Der craniomandibuläre Bereich beherbergt alle Sinnessysteme und unterliegt im faziooralen Bereich einer einzigartigen Biomechanik. Durch Verbindungen rund um das Zungenbein, ligamentäre Kommunikation sowie faziale und lymphale Wege ist es nicht möglich, das Kiefergelenk nur auf die Gelenkstruktur zu begrenzen. Das Kiefergelenk sorgt für Balance, gleicht Afferenzen und Dysfunktionen im Körper aus und kann so Kompensationen bis zum Fuß verursachen. Rückenschmerzen, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Schwindel, Gangstörungen und Dysphagien gehören zum Komplex der CMD und erfordern eine breite Expertise sowie ein tiefes Verständnis für Embryologie, Biomechanik und Kompensationsstrategien. Der Therapeut sollte hierbei Behandler und Begleiter sein. Maßgeblich für die enge Kommunikation mit Zahnärzten, Logopäden oder Stimmtherapeuten ist das Erlernen grundlegender und erweiterter Techniken sowie therapeutischer Ansätze. Kursinhalte Reflexion der Zusammenhänge und Grundlagen aus Modul 1 anhand einer Demobehandlung Spezialtestung für den Discus, ligamentäre Testungen und Differenzierung der Mundöffnung Testung und Therapie der Sinnessysteme rund um das Kiefergelenk Untersuchung und Behandlungsstrategien der Hirnnerven und Ganglien im HWS-Bereich Einfluss und Wechselwirkungen des craniomandibulären Systems auf Statik, Feedbacksysteme und Ansteuerungsprozesse Vertiefung von Testung und Hypothesen anhand von Fallbeispielen in Gruppen Voraussetzung: CMD-Therapeut mit Zertifikat oder vergleichbare CMD-Weiterbildung mit einem Mindestumfang von 25 UE.
In diesem Präsenz-Seminar erhalten Therapeutinnen und Therapeuten fundierte Einblicke in die gegenseitigen Zusammenhänge von Fasziengewebe und Beckenboden. Sie lernen, wie makroskopische und mikroskopische Strukturen des Bindegewebes ineinandergreifen und welche Rolle vegetative sowie hormonelle Mechanismen bei Funktionsstörungen spielen. Die Inhalte sind so aufbereitet, dass Sie Ihr Wissen direkt in der Praxis umsetzen können und damit Ihr Behandlungsspektrum gezielt erweitern. Der Kurs gliedert sich in zwei ineinandergreifende Bereiche: Im ersten Teil vertiefen Sie anatomische Grundlagen und entdecken die tiefen Verbindungslinien des Fasziensystems. Im zweiten Teil übertragen Sie dieses Wissen auf die konkrete Arbeit mit Patientinnen und Patienten, um Beschwerden im Beckenbereich umfassend zu analysieren und effektive Übungsprogramme zu entwickeln. Makro- und Mikroanatomie des Fasziensystems Tiefe Frontal Linie (TFL) nach T. Myers Faszien des Perineums und des kleinen Beckens nach S. Paoletti Funktionelle und strukturelle Zusammenhänge der faszialen Verbindungen Zusammenhänge hormoneller und vegetativer Wirkungsweisen auf die Funktion des Beckenbodens Praktische Umsetzung: Faszientraining bei Funktionsstörungen im Becken für Frauen und Männer Dieser Kompaktkurs ist als Rückenschul-Refresher nach den BVMBZ-Richtlinien zertifiziert und ergänzt ideal die Seminarreihe „Women’s Health – Frauengesundheit in den reproduktiven Jahren“. Vorkenntnisse in der Beckenbodentherapie sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich, ebenso sind keine speziellen Faszien-Erfahrungen vorausgesetzt. Durch den klar strukturierten Ablauf profitieren sowohl Einsteiger als auch erfahrene Kolleginnen und Kollegen. Beim Faszientraining stehen einfache, aber wirkungsvolle Übungen im Mittelpunkt, die Sie unmittelbar in Ihren Behandlungsalltag integrieren können. Unter professioneller Anleitung erfahren Sie, wie Sie Faszienrollen, Pilates-Rollen und Faszien- oder Tennisbälle gezielt einsetzen, um Gewebeverklebungen zu lösen und die Mobilität des Beckenbodens zu verbessern. Gleichzeitig erarbeiten Sie Strategien zur Berücksichtigung hormoneller Schwankungen und vegetativer Einflüsse, um nachhaltige Therapieerfolge zu erzielen. Die Weiterbildung Faszienintegration & Beckenboden verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Übungssequenzen in einer lebendigen Präsenz-Atmosphäre. So erweitern Sie Ihr therapeutisches Repertoire um effektive, ganzheitliche Techniken zur Behandlung vielfältiger Beschwerden im Beckenbereich und darüber hinaus.
Nach der Geburt fallen bei Säuglingen häufig verschiedene Fußfehlstellungen wie Klumpfuß, Sichelfuß oder Hackenfuß auf. In Kombination mit einer frühzeitigen und konsequenten physiotherapeutischen Begleitung können ergänzend zur ärztlichen Behandlung sehr gute Therapieerfolge erzielt werden. Die Fortbildung orientiert sich an den gängigen Behandlungsmethoden und vermittelt praxisnah Dehn- und Wickeltechniken für die jeweiligen Fußfehlstellungen. Ziel ist es, den Teilnehmenden ein sicheres Verständnis für die therapeutischen Möglichkeiten in der Behandlung von Fußdeformitäten im Säuglingsalter zu geben. Der Kurs verbindet theoretische Grundlagen mit praktischer Anwendung und richtet sich an Fachpersonen, die ihre Kenntnisse in der physiotherapeutischen Begleitung von Säuglingen mit Fußfehlstellungen gezielt erweitern möchten. Kursinhalte Fußentwicklung Anatomie des gesunden Fußes Anatomische Veränderungen bei Fußfehlstellungen Therapeutische Interventionsmöglichkeiten mit Dehnung und Wickelung Schuhversorgung Einlagen und weitere Hilfsmittel Wichtiger Hinweis: Für die Fortbildung wird unbedingt eine Puppe mit weichen Beinen und Füßen benötigt.
Webinarreihe „TechNIC bei CMD“ Die Fortbildung zur Biomechanik der Mundöffnung vermittelt umfassende Kenntnisse zur funktionellen Untersuchung und Beurteilung der Mundöffnung im therapeutischen Alltag. Im Fokus stehen die biomechanischen Prozesse im Kiefergelenk sowie unterschiedliche Faktoren, die die Beweglichkeit und Funktion beeinflussen können. Das Seminar richtet sich an Fachkräfte, die ihre Kompetenzen in der Analyse der Kieferfunktion erweitern und praxisnah vertiefen möchten. Das Online-Format ermöglicht eine ortsunabhängige Teilnahme bei gleichzeitig hohem fachlichen Niveau. Die Inhalte sind übersichtlich aufgebaut und bieten einen detaillierten Einblick in zentrale Einflussfaktoren wie neuronale Steuerungsmechanismen, Haltungsmuster sowie funktionelle Zusammenhänge im gesamten Bewegungsapparat. Ziel ist es, ein vertieftes Verständnis für die Wechselwirkungen im Körper zu entwickeln und dieses gezielt im Berufsalltag anzuwenden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Verbindung von theoretischem Wissen und praktischer Umsetzung. Dadurch eignet sich die Weiterbildung sowohl zur Auffrischung bestehender Kenntnisse als auch zur Erweiterung diagnostischer Kompetenzen. Teilnehmende lernen, funktionelle Störungen präzise zu erkennen und fachlich fundiert einzuordnen. Kursinhalte: Screening und relevante Einflussfaktoren der Mundöffnung Einfluss von Hirnnerven, Körperhaltung, Beckenposition und Fußstellung Differenzierung von Kiefergelenkgeräuschen wie Knacken (z. B. Diskus oder ligamentäre Strukturen) Direkte Übertragung der Inhalte in die praktische Anwendung Die Weiterbildung verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz zur Betrachtung der Mundöffnung. Das Kiefergelenk wird dabei nicht isoliert analysiert, sondern im Kontext globaler Bewegungsmuster betrachtet. Dies erleichtert das Verständnis komplexer Zusammenhänge und unterstützt eine gezielte Integration in Diagnostik und Screening. Insgesamt bietet der Kurs eine strukturierte und praxisorientierte Möglichkeit, die Analyse der Mundöffnung differenziert zu erlernen und therapeutisch fundierte Entscheidungen zu treffen. Dank des Online-Formats lässt sich die Fortbildung flexibel in den Arbeitsalltag integrieren. Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt. Daher ist Folgendes zu berücksichtigen: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ durchgeführt – bitte installieren Sie die Anwendung im Vorfeld. Für eine optimale Bildqualität ist die Nutzung der App erforderlich. Eine funktionierende Kamera sowie ein Mikrofon sind Voraussetzung. Der Zugang zum Warteraum sollte spätestens 15 Minuten vor Beginn erfolgen. Praktische Inhalte werden demonstriert, können jedoch nicht direkt kontrolliert werden. Teilnehmende können sich aktiv einbringen und Fragen stellen. Da der Chat nicht dauerhaft überwacht wird, bitten wir um Nutzung des Mikrofons.
PNF steht für Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation. Das Üben von sinnvollen Aktivitäten steht im Vordergrund dieser Kurse. Da Patienten in der heutigen Zeit nicht mehr so lange bettlägerig sind und PNF auch bei ambulanten Patienten sowie im häuslichen und sportlichen Umfeld Anwendung findet, ist die Behandlung in liegenden Positionen nicht mehr zeitgemäß. Technischer Fortschritt ermöglicht frühe Belastungen auch mit modernen Hilfsmitteln, die physiologische Bewegungsabläufe fördern. Die Therapiemethoden sind darauf ausgerichtet, diese zu unterstützen. Im Sinne der Internationalen Klassifikation der Funktionen (ICF) wird im Prozess des Clinical Reasonings analysiert, welche Körperstrukturen wie funktionieren müssen, um Alltagsaktivitäten bestmöglich – orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Potenzialen des Patienten – zu fördern (fazilitieren). Die Rolle der Propriozeptoren als Feedbackrezeptoren, die auf Druck und Zug reagieren, dient sowohl dem Schutz der Körperstrukturen als auch der automatischen und unbewussten Haltungskontrolle des Organismus und bestimmt die methodischen Vorgehensweisen dieser Therapie. Die Hände des Therapeuten werden nur dann eingesetzt, wenn es erforderlich ist, und dort, wo es sinnvoll ist, um dem Gehirn Rückmeldung darüber zu geben, wie eine Bewegung erfolgen kann. Sie werden nicht – dem traditionellen Reiz-Reaktionsmodell des vorigen Jahrhunderts folgend – genutzt, um Bewegungen „anzubahnen“. Die Teilnehmer lernen: dass sich Propriozeptoren nicht nur in Kapseln, Sehnen, Bändern und Muskelspindeln befinden, sondern überwiegend in den Faszien. dass Propriozeptoren auf Druck und Zug reagieren, um einen automatischen Schutz des Organismus zu gewährleisten, damit dieser sich auf die Auseinandersetzung mit seiner Umwelt fokussieren kann. dass Propriozeptoren in ständiger Kommunikation mit dem vestibulären und visuellen System stehen, um den Haltungshintergrund mit exzentrischer Funktion der Antigravitationssynergien sicherzustellen. dass Widerstand kognitive Strategien hervorruft, die mit konzentrischer Muskelfunktion einhergehen. die PNF-Muster in Alltagsaktivitäten zu erkennen und deren Bedeutung als spiralförmig-diagonal verlaufende Bewegungen zu verstehen, die eine größtmögliche Spannung der Faszien erzeugen und so die Gelenkstabilität gewährleisten. die Bedeutung der strukturellen Elastizität als Voraussetzung für exzentrische Muskelfunktion zu erkennen, um Beschleunigung von Bewegungen zu ermöglichen und diese möglichst ökonomisch auszuführen (Nutzung des Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus). Kursinformation – Allgemein Grundsätzlich kann jedes Modul, das jeweils 40 Unterrichtseinheiten bzw. Fortbildungspunkte beinhaltet, einzeln belegt werden. Als Weiterbildung zur Berechtigung der Abrechnung der Position „KG ZNS“ gemäß den Richtlinien der IKK (federführend für die deutschen Krankenkassen) müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden: Der Referent muss anerkannter IKK-Fachlehrer sein. Der Teilnehmer muss über eine staatliche Anerkennung als Krankengymnast oder Physiotherapeut verfügen. Der Teilnehmer muss zu Beginn der Weiterbildung eine mindestens einjährige Berufstätigkeit in Vollzeit (38,5 Std.) oder bei mindestens 15 Wochenstunden entsprechend länger nachweisen. Der zeitliche Ablauf zwischen Beginn und Ende der Weiterbildung muss mindestens 6 Monate betragen und sollte innerhalb von 2 Jahren abgeschlossen werden. Die Teilnahme an der Zertifikatsprüfung erfordert die Absolvierung von 120 Unterrichtseinheiten. Modul 1 und Modul 2 müssen am gleichen Ort zusammen gebucht werden. Kursinhalte Modul 1 Ganganalyse: ökonomisches Gehen beim Gesunden und bei Pathologien (ICP, spastische Parese, Ataxie, Schmerz, hyperkinetische (Athethosen) und hypokinetische (Parkinson) Syndrome). Fazilitation des Gehens in unterschiedlichen relevanten Umweltsituationen. Bewegungsanalyse und Therapie von Boden- und Rollstuhltransfers (Querschnitt, Schädelhirntrauma). Fazilitation von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten. Kursinhalte Modul 2 Analyse von Greif- und Stützaktivitäten beim Gesunden und bei Pathologien (spastische Parese, Ataxie, periphere Parese, Schmerz/CRPS). Fazilitation von Stützaktivitäten für Greifaktivitäten des kontralateralen Armes und für Transfers. Fazilitation der präaktiven Schulterstabilisation für Greifaktivitäten und bimanuelle Tätigkeiten. Fazilitation von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten.
Ursachen von Schmerzen, neurologischen und viszeralen Symptomen ganzheitlich erfassen und gezielt behandeln mit Magical Spots Die sogenannten „Magical Spots“ sind spezifische Punkte mit zentraler Bedeutung für das anatomische, biomechanische, neurologische, zirkulatorische und reflektorische Gleichgewicht (Homöostase) des Bewegungs- und Organsystems. Durch die Behandlung weniger, gezielt ausgewählter Punkte lassen sich ganze Körperregionen beeinflussen – Symptome können schnell gelindert werden. Diese Schlüsselpunkte sind entscheidend für den therapeutischen Erfolg. In diesem Seminar werden eine systematische Übersicht der „Magical Spots“ sowie konkrete Behandlungsansätze vermittelt. Die Schlüsseldysfunktion – häufig eine weit entfernte, aber ursächliche Störung – lässt sich durch einen klar strukturierten Testablauf mittels Spannungstests rasch identifizieren. Dadurch können auch komplexe Beschwerdebilder effizient behandelt werden. Die Ursachen der Symptome finden sich in allen Bereichen des Organismus, wie zum Beispiel: in den funktionellen und anatomischen myofaszialen Ketten mit stabilisierenden Verankerungen, in den Diaphragmen als horizontalen Pufferebenen, an den neurovaskulären Austrittsstellen und Engpassbereichen, im „viszeralen Skelett“ als Aufhängung der Organe. Große Erfolge bei minimalem Zeitaufwand: Ein speziell für dieses Konzept entwickelter Leitfaden – auch in kurzen Behandlungen direkt umsetzbar! Erlernbar in diesem praxisorientierten Kompaktseminar in nur drei Tagen
CRPS im Akutstadium erkennen (welche Warnsignale gibt es, wann ist es ein CRPS?) und ein Behandlungskonzept wird in diesem Webinar vorgestellt. Damit Sie für die nächsten Patienten/Klienten gut vorbereitet sind.
Die Tierphysiotherapie hat in den letzten Jahren einen hohen Stellenwert eingenommen und erschließt ein erweitertes Behandlungsspektrum für Physiotherapeuten. Melanie Becker vermittelt neben dem Grundwissen zur Hundephysiotherapie spannende und wichtige Informationen und bewährte Übungen für die Praxis aus der Praxis. Erstes Ziel ist die Wiedererlangung der physiologischen Beweglichkeit und die Ursache der Bewegungsstörung zu erkennen und zu behandeln. Die Hundephysiotherapie kümmert sich in erster Linie um den Stütz- und Bewegungsapparat, aber auch neurologische Befunde gehören in den Behandlungsalltag eines Tierphysiotherapeuten. Ziel ist es, nicht nur das Anwenden von Techniken und Behandlungen zu beherrschen, sondern die Fähigkeit körpereigene Bewegungen, physiologische und pathologische Spannungen im Körper, in der Muskulatur zu erkennen, zu fühlen und zu sehen. Eine hundephysiotherapeutische Behandlung erfordert ein individuelles, sanftes Eingehen auf den Hund, ein fundiertes Fachwissen und ein Fingerspitzengefühl für den Tierhalter. Eines ist sicher: Dein Hundepatient wird es dir danken! Kursinhalte: Basiswissen musculoskelettale Anatomie des Hundes Funktioneller Bewegungsablauf, Bewegungsanalyse Befundung, Anamnese, Ganganalyse, Inspektion, Palpation, Aktive und passive Funktionsuntersuchung der Gelenke Hundeverhalten beobachten und analysieren Analyse der Untersuchungsergebnisse Behandlungstechniken und Anwendung Der geriatrische Patient Der neurologische Patient Weitere Vorstellung von Therapieformen und ihre Erfolgsfaktoren: Aktive Bewegungsübungen Passives Bewegen Weichteiltechniken, Massage, exemplarische Muskeldehnungen Heiße Rolle Taping, Laser- Therapie, Unterwasserlaufband
Der Einfluss der Zahnstellung und Kopfhaltungsstörungen auf die Biomechanik des Kiefergelenks und des gesamten Körpers. Kursinhalte: Funktionelle Anatomie der Kopfhaltung und beeinflussende Faktoren Zusammenspiel der Sinneswahrnehmungen für die Bewegungskontrolle Hilfsmittelversorgung (Sinn und Unsinn von kieferorthopädischer und zahnärztlicher Therapie sowie Okklusionsschienen) Evidenzbasierte Therapiestrategien: Training für und von Kopf bis Fuß Set up wird von der NAP-Akademie aus übertragen
In der Fortbildung Segment Meridian Somatotop werden bewährte Ansätze der manuellen Reflextherapie mit osteopathischen Prinzipien verbunden. Basierend auf den neuesten Erkenntnissen ist dieses Modul integraler Bestandteil der modularen Osteopathie-Ausbildung der inomt. Teilnehmende gewinnen tiefgehende Einblicke in neurophysiologische Zusammenhänge und lernen, die Verknüpfung von Segmenten, Meridianen und somatotopen Reflexzonen gezielt für ihre Behandlungsstrategien zu nutzen. Die Präsenzveranstaltung legt großen Wert auf direkten Austausch und praktische Demonstrationen. Der Schwerpunkt des Kurses liegt auf der Vertiefung des SMS‑Modells und des Ebenenmodells nach osteopathischen Grundsätzen. Ergänzend dazu wird das Sieben‑Stufen‑Modell der inomt vorgestellt, das die theoretischen Hintergründe für ein holistisches Behandlungskonzept liefert. Anhand konkreter Fallbeispiele üben die Teilnehmenden, wie sich parietale, viszerale, craniosacrale und fasziale Strukturen in einem biokybernetischen Rahmen analysieren und behandeln lassen. Ein zentraler Aspekt dieser Weiterbildung ist die Anwendung klassischer Reflexzonenverfahren: Im Rahmen der viszeralen Diagnostik über Hand‑ und Fußreflexzonen werden funktionale Zusammenhänge zwischen Organen und Meridianen herausgearbeitet. Transport‑ und Alarmpunkte der Meridiane sowie Triggerbänder werden gezielt in die Therapie integriert. So entsteht ein nachhaltig wirkendes Konzept, das sich nahtlos in den beruflichen Alltag einfügt. Die Präsenzform des Seminars fördert den interprofessionellen Austausch und ermöglicht praxisorientierte Übungen unter Anleitung erfahrener Dozenten. Konzepte aus Biodynamik und Orthodynamik helfen dabei, psychische und physische Belastungsfaktoren systematisch zu erfassen und in individuelle Behandlungspläne zu integrieren. Durch die Kombination von Theorie und praktischer Anwendung erwerben die Teilnehmenden ein umfassendes Instrumentarium für ihre tägliche Arbeit. Kursinhalte Teil 2 (Modul 2) Vertiefung des Ebenen‑ und SMS‑Modells nach osteopathischen Prinzipien Sieben‑Stufen‑Modell der inomt Der zweite Umlauf und seine Meridiane, Transport‑ und Alarmpunkte Viszerale und parietale Diagnostik‑ und Behandlungsmöglichkeiten über die Hand‑ und Fußreflexzonen Biodynamik und Orthodynamik: psychische und physische Belastung und Belastbarkeit Verknüpfungen von Triggerbändern und Meridianen Praxis: Gua Sha, Schröpfen, Periostblock und –massage Ausbildungsaufbau Modul 2 – Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept Zusammenfassung Die Fortbildung Segment Meridian Somatotop vermittelt ein fundiertes Konzept, das Reflextherapie, Osteopathie und Meridianlehre vereint. Durch die Kombination aus theoretischer Tiefe, praktischen Übungen und interdisziplinärem Austausch entstehen nachhaltige Strategien für den therapeutischen Alltag. Dieses Modul bietet eine solide Basis und bereitet optimal auf weiterführende Ausbildungsabschnitte vor.
Die Weiterbildung Medizinische Grundlagen Neurologie richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die fundierte Kenntnisse über den Aufbau und die Funktion des zentralen sowie peripheren Nervensystems erwerben möchten. Als anerkannte Neurologie-Weiterbildung im Rahmen der Osteopathie-Ausbildung der INOMT vermittelt dieses Präsenzseminar praxisrelevantes Wissen zur Neuroanatomie und Neurophysiologie und schafft damit die Basis für eine sichere und differenzierte Diagnostik neurologischer Symptome. Im Seminar erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsam mit erfahrenen Dozentinnen und Dozenten die wesentlichen Zusammenhänge zwischen Struktur und Funktion des Nervensystems. Sie lernen, typische Patientenbeschreibungen wie „kribbelnd“, „taub“ oder „brennend“ korrekt einzuordnen und daraus klinische Schlussfolgerungen abzuleiten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der verständlichen Vermittlung der Rolle von Rezeptoren, Neuronen und sensomotorischen Bahnen sowie auf einer systematischen Herangehensweise an neurologische Untersuchungstechniken. Die Fortbildung ist modular aufgebaut und bietet eine strukturierte Einführung in die Beurteilung der neurologischen Leistungsfähigkeit und der neurofaszialen Dynamik. Anhand praxisnaher Fallbeispiele werden Untersuchungstechniken von Sensibilitätstests über Reflexüberprüfungen bis hin zur Interpretation zentraler und peripherer Störungen trainiert. Ziel ist es, den Teilnehmenden einen umfassenden Werkzeugkasten für die neurologische Untersuchung an die Hand zu geben und die Differentialdiagnostik neuroanatomischer Pathologien zu festigen, damit die erlernten Methoden sicher in den Praxisalltag integriert werden können. Kursinhalte Neuroanatomie und Neurophysiologie Der rezeptorgesteuerte menschliche Organismus Grundlagen und Gliederung des Nervensystems Peripheres Nervensystem mit Spinalnerven, peripheren Nerven und Hirnnerven Rückenmark und Gehirn Vegetatives Nervensystem Nervenfasertypen, Neurone, Rezeptoren und Sensoren Motorik und Sensorik Neurologische Untersuchung von Sensibilität, Motorik und Reflexen Interpretation und Differentialdiagnostik Zentrale und periphere Störungen wie Kompressionssyndrome, Rückenmarkssyndrome und zentrale Pathologien Neuroanatomie und Neurophysiologie des neurofaszialen Systems Einblick in die neurofasziale Untersuchung Fallbeispiele Dieses Präsenzseminar verbindet theoretische Grundlagen mit praktischen Übungen und realitätsnahen Fallanalysen. Durch den gezielten Aufbau von Wissen und Kompetenzen im Bereich der neurologischen Untersuchung erwerben die Teilnehmenden die Fähigkeit, im beruflichen Alltag fundierte Entscheidungen zu treffen und Behandlungsstrategien auf einer soliden wissenschaftlichen Basis zu entwickeln.
Die Präsenzfortbildung Multimodale Schmerzbewältigung legt den Schwerpunkt auf systemische und metabolische Einflussfaktoren chronischer Schmerzzustände. Basierend auf über 15 Jahren klinischer Erfahrung sowie aktuellen Erkenntnissen der modernen Schmerzforschung vermittelt der Lehrgang ein tiefgehendes Verständnis komplexer Schmerzmechanismen. Mithilfe des didaktischen Konzepts des Problemorientierten Lernens (PoL) werden theoretische Grundlagen konsequent mit realen Fallstudien verknüpft. Die Teilnehmenden lernen, zelluläre Kommunikationsprozesse zu verstehen und differenzierte Differenzialdiagnostik gezielt anzuwenden, um systemische Schmerzursachen fundiert zu analysieren. Der Kurs ist in vier aufeinander aufbauende Module gegliedert, die jeweils vier intensive Präsenztage umfassen. Modul 3 – Systemische Schmerzmechanismen beginnt mit den Grundlagen der Zellphysiologie und der Ontogenese zentraler Organsysteme wie Herz, Nieren, Zwerchfell und Darm. Darauf aufbauend vermittelt das Seminar Enterisches Nervensystem (ENS) praxisnah die anatomischen Strukturen, physiologischen Abläufe und relevanten Neurotransmitter. In der Einheit Neurolymphatische Reflexdiagnostik wird die Chapman-Reflextherapie als wirkungsvolle Methode zur Behandlung metabolischer Prozesse vorgestellt. Ergänzend analysiert das Seminar Ernährung und Entzündungsprozesse den Einfluss ausgewählter Nahrungsbestandteile auf inflammatorische Vorgänge und leitet praxisnahe Ernährungsstrategien ab. Zusätzlich erwerben die Teilnehmenden Kompetenzen in der Diagnostik hormoneller Dysfunktionen, vegetativer Dystonien sowie der gezielten Immunmodulation. Myo-fasziale Pathomechanismen werden anhand der Goodheart-Punkte erläutert, während Myotome als mögliche Schmerzauslöser differenziert betrachtet werden. Physikalische Therapieverfahren wie Thermotherapie und Elektrotherapie werden hinsichtlich ihrer stoffwechselanregenden Wirkung bewertet. Anhand praxisnaher Fallbeispiele metabolischer Schmerzsyndrome entwickeln die Teilnehmenden Arbeitshypothesen, führen strukturierte Befundungen durch und dokumentieren alle Schritte nach ICF-Standard. Interaktive Gruppenarbeiten und Simulationen fördern den fachlichen Austausch und stärken die interdisziplinäre Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team. Kursinhalte Modul 3 Zellphysiologie: Kommunikationswege und Regulationsmechanismen auf Zellebene Ontogenese systemischer Strukturen: Entwicklung von Herz, großen drüsigen Organen, Nieren, Zwerchfell und Darmabschnitten Enterisches Nervensystem (ENS): Anatomie, Physiologie, Neurotransmitter und Regulationsmechanismen Viszerale Diagnostik und Therapie metabolischer Prozesse: Neurolymphatische Reflextherapie nach Frank Chapman Test und Behandlung systemischer Pathologien: Hormonelle Dysfunktionen, vegetative Dystonie, Immunmodulation Myo-fasziale Pathomechanismen: Goodheart-Punkte, Myotome als Schmerzauslöser Ernährung und Entzündung: Einfluss von Nahrungsbestandteilen auf inflammatorische Prozesse Physikalische Therapieverfahren: Thermotherapie und Elektrotherapie zur Stoffwechselaktivierung Praxisbeispiele metabolischer Schmerzprozesse: Arbeitshypothesen, Befundungen und Therapieansätze nach PoL Kursmodule / Ausbildungsaufbau Modul 1: Diagnostik und Therapie akuter Schmerzprozesse Modul 2: Vertiefung chronischer Schmerzprozesse Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzmechanismen Modul 4: Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung Zusammenfassung Diese Präsenzweiterbildung zur multimodalen Schmerzbewältigung verbindet wissenschaftliche Fundierung mit hoher Praxisrelevanz. Die Teilnehmenden erwerben umfassende Kompetenzen in der Analyse und Therapie systemischer Schmerzmechanismen und sichern ihre Ergebnisse durch eine strukturierte ICF-konforme Dokumentation. Das modulare Konzept sowie der intensive Praxisbezug gewährleisten eine direkte Übertragbarkeit in den therapeutischen Berufsalltag.
Wirbelsäule Das Ortho-Konzept© ist ein ganzheitliches manualmedizinisches Behandlungskonzept, auf wissenschaftlicher Grundlage zur Effizienzoptimierung in der Therapie, was auf völlig neue Art und Weise die aussagekräftigsten Techniken der manuellen Medizin, der strukturellen Osteopathie und wissenschaftliche Erkenntnisse der modernen europäischen und amerikanischen Chiropraktik zu einem ganzheitlichen Therapiekonzept zusammenfügt. Das „effiziente“ und „nachhaltige“ orthopädische Therapiekonzept ist durch die notwendige Kombination der effektivsten, wissenschaftlich fundierten Therapieformen, in 20 Jahren Leistungssport deutlich gewachsen! Das Ziel ist es, schnelle, erfolgreiche und nachhaltige Therapieergebnisse durch die Kombination der effektivsten Therapietechniken am muskuloskelettalen System zu gewährleisten. Nicht die einzelne Technik, sondern die Symbiose verschiedener hocheffizienter Techniken entscheiden über Erfolg und Nachhaltigkeit. Es ist heute bewiesen, dass der Körper auf jede Funktionsstörung immer in seiner Gesamtheit reagiert und keinesfalls nur im Bereich der auslösenden Störung, das heißt eine iliosakrale Funktionsstörung kann bei einem Patienten zu einem Reizknie führen, bei einem anderen jedoch Kopfschmerzen oder eine Kiefergelenksproblematik hervorrufen. Eine Therapie kann daher auf lange Sicht nur erfolgreich sein, wenn genau diese Zusammenhänge mittels adäquater Untersuchungstechniken präzise diagnostiziert und entsprechend durch sichere und effektive Behandlungstechnik therapiert werden. In der 10-jährigen Entwicklungsarbeit des Konzeptes haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, nicht nur die sichersten und praktikabelsten Techniken zu selektieren, sondern ausschließlich Techniken zu verwenden, deren Funktionalität dank der modernen Biomechanik und auf Grundlage der funktionellen Anatomie stets bewiesen werden kann. Neben der faszialen Manipulation gehört somit immer auch die muskuläre Stabilisation mittels adäquater Funktionsübungen in das Gesamtkonzept. Nur so können wir auf Dauer Funktionsstörungen sanieren und gleichzeitig aktive Prävention betreiben. Kursinhalte: Chiropraktik: 100% sichere Justierungstechniken in Anlehnung anführende amerikanische und europäische Systeme. Die Justierung aber nur als Möglichkeit, „neu“ die Verwendung der 3D Grifftechniken aus der Chiropraktik zur Mobilisation nach Kriterien der manuellen Therapie mit deutlich schnellerem Erfolg durch Anlehnung an die Arthrokinematik!!! Manipulative Faszientherapie: tiefe Faszienkorrekturen, die Restriktionen zuverlässig am Ort der Fixierung lösen, unter Berücksichtigung der funktionellen Ketten Triggerpunktbehandlungen: Die effektivsten myofaszialen Triggerpunkte als Schlüsselpunkte und die richtigen Parameter für eine erfolgreiche Therapie Medizinisches Funktionstraining nach modernen sportwissenschaftlichen Standards zur Fixierung der wiederhergestellten Statik, getreu unserem Motto: „find it, fix it, train it!” Teil 1: Becken-Bein-Region Teil 2: Schulter-Arm-Region Teil 3: Wirbelsäule
Funktionelle Aktivitäten prägen Körperfunktionen und formen Körperstrukturen. Patientinnen und Patienten werden befähigt, selbst aktiv zu handeln – anstatt nur behandelt zu werden. Die Neuro-orthopädische Aktivitätsabhängige Plastizität (N.A.P.®) ist ein integratives Therapiekonzept, das in der neurologischen, orthopädischen und traumatologischen Rehabilitation sowie in der Sportrehabilitation und Prävention eingesetzt wird. Plastizität beschreibt die Fähigkeit des Körpers zur Anpassung und Veränderung. Die Erkenntnis, dass funktionelle Aktivitäten die Körperstrukturen beeinflussen, bildet die Grundlage dieser Methode. Therapeutinnen und Therapeuten lernen, manualtherapeutisches Wissen mit neurophysiologischen Prinzipien zu verbinden, um motorisches Lernen gezielt zu fördern. Behandlungsspektrum Chronische Schmerzen: Migräne, Tinnitus, Schwindel, Fibromyalgie Orthopädische Störungen: Bandscheibenvorfall, Arthrosen, Endoprothesen, Kiefergelenksdysfunktionen Verletzungen: komplexe Knochen-, Band- und Kapselverletzungen, Schleudertrauma, Plexusparese Neurologische Erkrankungen: Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Tumor, Multiple Sklerose, Parkinson Lebenswichtige Funktionen: Atmung, Essen, Schlucken Der Schwerpunkt der Kurse liegt in der praktischen Anwendung (70 % Praxis / 30 % Theorie). Alle Inhalte sind unmittelbar nach jedem Modul in die Praxis integrierbar. Ausbildungsaufbau Modul 1: LWS | Becken | Untere Extremität [25 FP] Modul 2: HWS | BWS | Kiefer | Obere Extremität [25 FP] Modul 3: Klinisches Modul [40 FP] Inhalte Modul 2: Hand, Arm und Schultergürtel | HWS–Kiefer als funktionale Einheit Vom Greifen zum Begreifen Stützaktivitäten Kopfkontrolle Eigentraining mit und ohne Geräte
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Werden Sie in diesem Kurs zum Experten für aktive Faszienarbeit und Fasziengym und erweitern Sie Ihr Methodenspektrum gezielt um praxisorientierte Techniken. Die Fortbildung richtet sich an Physiotherapeuten, Trainer und Gesundheitsfachkräfte, die ihr Angebot um wirkungsvolle Faszienmethoden ergänzen möchten. Aktuelle Erkenntnisse aus der Faszienforschung fließen dabei unmittelbar in praktische Übungen ein, die sowohl in Einzel- als auch in Gruppensettings umgesetzt werden können. Die Seminarmodule decken sämtliche relevanten Aspekte ab: In der Bindegewebe-Diagnostik erlernen Sie fundierte Befundmethoden. Eigenübungen in Partnerarbeit vertiefen Ihren Praxisbezug, während das Gruppenprogramm der Fasziengym erprobte Übungsabfolgen für Therapie- und Präventionsgruppen vermittelt. Das Risikoscreening sensibilisiert Sie systematisch für mögliche Gefährdungen faszialer Behandlungen. Jeder Baustein verbindet wissenschaftliche Hintergründe mit unmittelbarer Anwendbarkeit. Ein ausgewogener Mix aus sanften manuellen Techniken und dynamischem Training ermöglicht Ihnen den gezielten Einsatz verschiedener Behandlungsformen. Themen wie Faszienketten, Biomechanik und Kompensationsmuster werden praxisnah erläutert. Zahlreiche Hilfsmittel und Trainingsgeräte unterstützen Sie dabei, individuelle Übungsreihen zu entwickeln und in Ihren Behandlungsalltag zu integrieren. Dank der Hybrid-Option genießen Sie maximale Flexibilität: Nehmen Sie entweder vor Ort oder online über Zoom teil, ohne Abstriche bei Qualität und Interaktion. Für die virtuelle Teilnahme sind eine stabile Internetverbindung, eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon erforderlich. So können Sie jederzeit Fragen stellen und am Live-Austausch mit dem Referenten und den Teilnehmern teilnehmen. Mit dieser Fortbildung erweitern Sie Ihr Behandlungsspektrum nachhaltig. Nach Abschluss sind Sie in der Lage, individuelle Behandlungspläne zu erstellen, die aktive Faszienarbeit wirkungsvoll in Ihren Praxisalltag zu integrieren und Ihren Patienten langfristige Erfolge zu ermöglichen. Grundlagenwissen zur Anatomie und Aufbau von Faszien Neues aus der Faszienforschung Faszienverlauf, Biomechanik und Wechselwirkung von Faszienketten Fehlfunktionen und Kompensationsmuster Risikoscreening für fasziale Behandlungen Kritische Betrachtung der allgemein üblichen Behandlungsformen wie „Faszien ausrollen“ vor einem wissenschaftlichen Hintergrund Befundung Einblick in die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten mit Schwerpunkt Fasziengymnastik für Therapie und Präventionsgruppen Geeignete Hilfsmittel und Trainingsgeräte Eigenübungen Erarbeitung einer Übungsabfolge für eine oder mehrere Faszienketten als Gruppen- oder Partnerarbeit Stundengestaltung sanftes / schmelzendes Ausrollen Akkupunkttechniken Bewegungsfluss Dynamisches Arbeiten und Rebound-Training fasziales Krafttraining Dehnen sensibles/ körperwahrnehmungsorientiertes Arbeiten Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Webinarreihe „TechNIC bei CMD“ Die Fortbildung „Eigenübungen Kieferfunktion“ bietet eine fundierte und praxisnahe Einführung in die gezielte Anwendung therapeutischer Übungen im Bereich der Kieferfunktion. Ziel ist es, Beweglichkeit, Stabilität sowie die funktionelle Belastbarkeit des Kiefers langfristig zu optimieren. Der Kurs richtet sich insbesondere an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre Fähigkeiten in der funktionellen Kieferdiagnostik erweitern und evidenzbasierte Übungskonzepte sicher in ihre Praxis integrieren möchten. Die Teilnahme ist flexibel sowohl online als auch in Präsenz möglich, wobei die Inhalte identisch vermittelt werden. Ein zentraler Bestandteil der Weiterbildung ist die Verknüpfung von funktioneller Befunderhebung mit individuell abgestimmten Übungsstrategien. Die Teilnehmenden lernen, Beschwerden differenziert zu beurteilen und daraus gezielte therapeutische Maßnahmen abzuleiten. Besonderes Augenmerk liegt auf der Identifikation individueller Einschränkungen und deren effektiver Behandlung durch spezifische Eigenübungen. Ergänzend wird die Rolle der Rumpfstabilität behandelt, da diese einen entscheidenden Einfluss auf die Kieferfunktion ausübt. Dadurch entsteht ein umfassendes Verständnis für die Wechselwirkungen zwischen Kiefer, Muskulatur und Körperhaltung. Der Kurs ist stark praxisorientiert gestaltet und vermittelt neben theoretischen Grundlagen vor allem direkt anwendbare Techniken. Diese lassen sich unmittelbar in den therapeutischen Alltag integrieren. Eine moderne Lernumgebung sorgt für eine effektive Verbindung von Theorie und Praxis, sodass die Teilnehmenden nachhaltig profitieren. Kursinhalte Befundorientierte Eigenübungen Entlastung der Mundschließer Eigentraktion & Gleitmobilisation Rumpfstabilisation & Mobilität Hilfsmittelversorgung Die Weiterbildung stellt eine strukturierte Möglichkeit dar, therapeutische Kompetenzen gezielt auszubauen. Durch die Kombination aus Diagnostik und spezifischen Übungsansätzen wird eine effektive Behandlung von funktionellen Beschwerden im Kieferbereich ermöglicht. Wichtiger Hinweis: Dieser Kurs wird online durchgeführt. Bitte beachten Sie folgende Voraussetzungen: Die Durchführung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installieren Sie die Anwendung vorab und machen Sie sich damit vertraut. Die Installation der App ist entscheidend für eine optimale Bildqualität. Eine funktionierende Kamera sowie ein Mikrofon sind erforderlich. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Beginn im Warteraum. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt korrigiert werden. Teilnehmende können sich jederzeit aktiv beteiligen und Fragen stellen. Da der Chat nicht dauerhaft überwacht wird, nutzen Sie bitte bevorzugt das Mikrofon.
Gelenkbeschwerden gehören zu den häufigsten funktionellen Einschränkungen in Therapie, Training und Prävention. Diese Fortbildung vermittelt problemspezifische, evidenzbasierte Übungen für die LWS, die sich an Pathophysiologie, Belastbarkeit und funktionellen Defiziten orientieren. Der Fokus liegt auf der gezielten Übungsauswahl statt auf unspezifischen Standardprogrammen. Aktuelle Erkenntnisse aus Sport-, Trainings- und Rehabilitationswissenschaft bilden die wissenschaftliche Grundlage. Alle Inhalte sind praxisnah aufbereitet und direkt im beruflichen Alltag umsetzbar. Kernziele: Gelenkspezifische Belastungssteuerung: Mobilisation, Aktivierung, Stabilisation und Kräftigung Praxisorientierte Übungsbeispiele mit klarer therapeutischer Zielsetzung
Viele Physiotherapeuten sehnen sich nach drei Dingen: Mehr Geld für gute Leistungen Mehr Zeit für den Patientenkontakt Mehr Motivation und Mitarbeit seitens der Patienten Im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGF) vereinen sich all diese Wünsche. Es bietet die Chance, ein spannendes und erfüllendes neues Arbeitsfeld mit fairer Vergütung zu entwickeln. Besuche diesen Workshop und erfahre alles Wissenswerte über BGF sowie praktische Umsetzungsmöglichkeiten im Praxisalltag.
Nicht überall wo Rücken drauf steht ist auch Rücken drin. Jeden Tag kommen viele Patienten in die Praxen mit den Worten „Ich habe Rücken“. Manchmal stellen sich die Patienten nicht so dar, dass wir es in einen Bandscheibenvorfall, Muskuläres Defizit oder Bewegungseinschränkungen einteilen können. Es gibt Fälle, wo alles wie ein großes Fragezeichen wirkt und es keinen Ansatz gibt. Manchmal stecken Dinge dahinter wie zum Beispiel: Nierensteine Wirbelsäulentumore Kaiserschnittnarben Pannkreatitis Psoas Abszess und viele Andere Du möchtest mehr in deinem Werkzeugkoffer als die Frage nach Nachtschweiß und Gewichtsverlust? In diesem Seminar lernst du strukturiert beurteilen zu können, ob du deinen Patienten therapeutisch betreuen kannst oder ob du ihn zur Abklärung an andere Stellen empfiehlst. Eine Anamnese Struktur, ein sicherer Leitfaden und spezifische Untersuchungstechniken helfen dir, mit einem guten Gewissen deinen Patienten zu betreuen.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbarDie Weiterbildung in der Ganganalyse und Gangschulung vermittelt Fachkräften, wie sie die Gangfähigkeiten von Patienten mit Amputationen gezielt fördern können. Ein wesentlicher Bestandteil des Kurses ist die Vertiefung des Verständnisses der physiologischen Gangphasen sowie die praktische Anwendung von Prothesen und speziellen Prothesensystemen. Mithilfe einer detaillierten Analyse der Gangbewegungen können Störungen im Gangbild erkannt und effektiv behandelt werden. Der Kurs kombiniert theoretische und praktische Elemente, um Therapeuten und Fachkräften zu helfen, die Mobilität ihrer Patienten langfristig zu steigern und ihre Integration in den Alltag zu erleichtern. Inhalte des Kurses Einführung in die verschiedenen Gangphasen und deren Analyse (Standbein- und Spielbeinphase) Erkennung und Analyse von Gangabweichungen bei amputierten Personen Praktische Schulung zur Verbesserung des Gangbildes im alltäglichen Leben Untersuchung des Einflusses von Prothesen auf das Gangmuster Überblick über die spezifischen Eigenschaften von Knie- und Fußgelenken in der Prothesenversorgung Verwendung von Prothesen und Prävention von Kontrakturen im therapeutischen Kontext Muskelkräftigungsübungen zur Unterstützung einer verbesserten Gangbewegung Analyse des Gangbildes ohne aufwändige Geräte zur Erkennung von Gangstörungen Methoden zur langfristigen Korrektur von Gangstörungen Verwendung von Videoaufnahmen und Tests wie dem Timed-up-and-Go-Test zur Beurteilung des Fortschritts Diese Weiterbildung in Ganganalyse und Gangschulung bietet Fachkräften umfassende theoretische und praktische Kenntnisse, um amputierte Patienten in ihrer Gangfähigkeit zu unterstützen. Die Teilnehmer erlernen, Gangabweichungen zu erkennen, den Einfluss von Prothesen zu analysieren und wirksame Korrekturmaßnahmen umzusetzen. Der Kurs stärkt zudem die praktischen Fähigkeiten zur Durchführung von Gangschulungen und trägt so dazu bei, die Mobilität der Patienten im Alltag nachhaltig zu verbessern.Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieses Seminar richtet an Menschen die schnarchen, unter dem Schlafapnoe - Syndrom leiden, sowie an Physiotherapeuten und alle anderen Therapeuten. Ist Schnarchen eine Krankheit? Sicherlich hat jeder schon einmal einen schnarchenden Menschen gehört, diese störenden Geräusche in der Nacht, die den Schlaf unterbrechen oder andere, ruhesuchende Menschen gänzlich am Ein- oder Durchschlafen hindern. Vielleicht hast du das auf dem Zeltplatz, im Mehrbettzimmer in der Jugendherberge, auf den Hütten in den Alpen oder sogar im eigenen Schlafzimmer erlebt. Manchmal dringen die Schnarchgeräusche sogar durch die Wand in der Wohnung bzw. im Reihenhaus….. Bei vielen schnarchenden Menschen und den Menschen in ihrem Umfeld entsteht ein großer Leidensdruck. Ist Schnarchen ein Problem in deiner Beziehung? Schäfst du schon in getrennten Schlafzimmern? Vielen Menschen ist es unangenehm darüber zu reden und die meisten glauben, dass sie es nicht ändern können. Ich bin jedoch der Meinung, dass jeder Mensch daran selbst etwas ändern kann. In diesem Seminar erlernst du eine Methode, wie du die Schnarchproblematik lindern kannst, die du bei dir selbst und andern Menschen anwenden kannst. Sie beinhaltet das energetische Arbeiten rund um Gaumensegel, Zungengrund, Zungenbein und vordere Halsmuskulatur. Weitere Seminarinhalte sind die therapeutischen Behandlungen im Sitzen und im Liegen.