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Schulische Lernstörungen
Lernstörungen erkennen und behandeln

Schulische Lernstörungen erkennen und behandeln in Hannover

Schulische Lernstörungen werden im Alltag nicht immer sofort als solche erkannt. Schwierigkeiten beim Lernen werden von Eltern oder Lehrkräften mitunter als mangelnde Lernbereitschaft eingeordnet. Für betroffene Kinder kann diese Situation belastend sein: Wiederholt ausbleibende Lernerfolge können Unsicherheit auslösen und dazu führen, dass sie sich unter Druck gesetzt fühlen. Dabei können sehr unterschiedliche Ursachen hinter den beobachteten Problemen stehen.

Die Weiterbildung Schulische Lernstörungen in Hannover vermittelt einen sachlichen Überblick über mögliche Ursachen sowie über Befundungs- und Behandlungsansätze. Im Präsenzseminar werden verschiedene Einflussbereiche betrachtet, die schulisches Lernen erschweren können. Ziel ist es, Auffälligkeiten differenzierter einzuordnen und die möglichen Zusammenhänge zwischen kognitiven, perzeptiven, psychosozialen und emotionalen Faktoren besser zu verstehen.

Ein Schwerpunkt liegt auf kognitiven Ursachen. Dazu gehören beispielsweise Probleme der Aufmerksamkeit und des Gedächtnisses sowie Störungen der exekutiven Funktionen. Diese Bereiche können sich darauf auswirken, wie Kinder Informationen aufnehmen, verarbeiten, speichern und bei schulischen Aufgaben einsetzen. Im Kurs werden diese Zusammenhänge im Hinblick auf das Erkennen von Lernstörungen und die weitere fachliche Befundung erläutert.

Daneben werden perzeptive Ursachen thematisiert. Hierzu zählen unter anderem auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen, kurz AVWS. Sie können dazu führen, dass gehörte Informationen nicht angemessen verarbeitet oder unterschieden werden. Auch psychosoziale und emotionale Ursachen werden in die Betrachtung einbezogen, da Belastungen, Unsicherheit und Druck das Lernverhalten und die schulische Leistungsfähigkeit beeinflussen können.

Kursinhalte:
  • Überblick über mögliche Ursachen schulischer Lernstörungen
  • Kognitive Ursachen wie Aufmerksamkeits- und Gedächtnisprobleme
  • Störungen der exekutiven Funktionen
  • Perzeptive Ursachen und auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen
  • Psychosoziale Ursachen von Lernproblemen
  • Emotionale Ursachen und deren Bedeutung für das Lernen
  • Grundlagen zu Befundungsansätzen
  • Überblick über mögliche Behandlungsansätze

Das Seminar verbindet die genannten Ursachenbereiche zu einer strukturierten Gesamtbetrachtung. Dadurch wird deutlich, dass schulische Lernprobleme nicht vorschnell auf fehlende Motivation reduziert werden sollten. Die Präsenzveranstaltung in Hannover ordnet unterschiedliche Erklärungsansätze ein und schafft eine Grundlage, um Beobachtungen im schulischen und therapeutischen Umfeld sachlicher zu bewerten. Im Mittelpunkt steht das Verständnis dafür, dass Lernstörungen vielfältige Auslöser haben können und entsprechend differenziert betrachtet werden müssen.

Kurstermine 2

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Sonntag, 30. August 2026
    • 09:00 – 16:00 Uhr
    • MFZ Hannover GmbH & Co. KG
    1 Sonntag 30. August 2026 09:00 – 16:00 Uhr MFZ Hannover GmbH & Co. KG
    • 2
    • Montag, 31. August 2026
    • 09:00 – 16:00 Uhr
    • MFZ Hannover GmbH & Co. KG
    2 Montag 31. August 2026 09:00 – 16:00 Uhr MFZ Hannover GmbH & Co. KG

Schulische Lernstörungen
Lernstörungen erkennen und behandeln

Schulische Lernstörungen erkennen und behandeln in Hannover

Schulische Lernstörungen werden im Alltag nicht immer sofort als solche erkannt. Schwierigkeiten beim Lernen werden von Eltern oder Lehrkräften mitunter als mangelnde Lernbereitschaft eingeordnet. Für betroffene Kinder kann diese Situation belastend sein: Wiederholt ausbleibende Lernerfolge können Unsicherheit auslösen und dazu führen, dass sie sich unter Druck gesetzt fühlen. Dabei können sehr unterschiedliche Ursachen hinter den beobachteten Problemen stehen.

Die Weiterbildung Schulische Lernstörungen in Hannover vermittelt einen sachlichen Überblick über mögliche Ursachen sowie über Befundungs- und Behandlungsansätze. Im Präsenzseminar werden verschiedene Einflussbereiche betrachtet, die schulisches Lernen erschweren können. Ziel ist es, Auffälligkeiten differenzierter einzuordnen und die möglichen Zusammenhänge zwischen kognitiven, perzeptiven, psychosozialen und emotionalen Faktoren besser zu verstehen.

Ein Schwerpunkt liegt auf kognitiven Ursachen. Dazu gehören beispielsweise Probleme der Aufmerksamkeit und des Gedächtnisses sowie Störungen der exekutiven Funktionen. Diese Bereiche können sich darauf auswirken, wie Kinder Informationen aufnehmen, verarbeiten, speichern und bei schulischen Aufgaben einsetzen. Im Kurs werden diese Zusammenhänge im Hinblick auf das Erkennen von Lernstörungen und die weitere fachliche Befundung erläutert.

Daneben werden perzeptive Ursachen thematisiert. Hierzu zählen unter anderem auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen, kurz AVWS. Sie können dazu führen, dass gehörte Informationen nicht angemessen verarbeitet oder unterschieden werden. Auch psychosoziale und emotionale Ursachen werden in die Betrachtung einbezogen, da Belastungen, Unsicherheit und Druck das Lernverhalten und die schulische Leistungsfähigkeit beeinflussen können.

Kursinhalte:
  • Überblick über mögliche Ursachen schulischer Lernstörungen
  • Kognitive Ursachen wie Aufmerksamkeits- und Gedächtnisprobleme
  • Störungen der exekutiven Funktionen
  • Perzeptive Ursachen und auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen
  • Psychosoziale Ursachen von Lernproblemen
  • Emotionale Ursachen und deren Bedeutung für das Lernen
  • Grundlagen zu Befundungsansätzen
  • Überblick über mögliche Behandlungsansätze

Das Seminar verbindet die genannten Ursachenbereiche zu einer strukturierten Gesamtbetrachtung. Dadurch wird deutlich, dass schulische Lernprobleme nicht vorschnell auf fehlende Motivation reduziert werden sollten. Die Präsenzveranstaltung in Hannover ordnet unterschiedliche Erklärungsansätze ein und schafft eine Grundlage, um Beobachtungen im schulischen und therapeutischen Umfeld sachlicher zu bewerten. Im Mittelpunkt steht das Verständnis dafür, dass Lernstörungen vielfältige Auslöser haben können und entsprechend differenziert betrachtet werden müssen.

16.07.26 10:27:46