Diagnostik und therapeutische Anwendung im Kontext zeitgemäßer und evidenzorientierter Schmerz- und Regulationskonzepte Dieses Seminar hat zum Ziel, die bewährten Grundlagen der Fußreflexzonentherapie fachlich fundiert einzuordnen, im Lichte aktueller Erkenntnisse weiterzuentwickeln und praxisnah in moderne therapeutische Konzepte zu integrieren. Dabei wird die Methode nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil eines zeitgemäßen, ganzheitlichen Therapieverständnisses verstanden. Die Fußreflexzonentherapie – beispielsweise nach Hanne Marquardt – ist seit Jahrzehnten ein etablierter und geschätzter Bestandteil manueller Therapieverfahren. Parallel dazu haben sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten wissenschaftliche Erkenntnisse in Bereichen wie Neurophysiologie, Schmerzforschung, vegetativem Nervensystem und Faszienforschung erheblich erweitert. Diese Entwicklungen eröffnen neue Perspektiven, um die Fußreflexzonentherapie differenziert zu betrachten und sinnvoll zu ergänzen. Im Mittelpunkt steht weiterhin die Arbeit am Fuß als diagnostischer und therapeutischer Zugang. Ergänzend beleuchten wir aktuelle Sichtweisen auf Regulation, Belastbarkeit und individuelle Reaktionsmuster von Patient:innen, um therapeutische Prozesse noch gezielter und wirksamer zu gestalten. Inhalte: Geschichte und Grundlagen der Fußreflexzonentherapie Anatomie des Fußes in vivo und Lage der Reflexzonen Diagnostik über die Fußreflexzonen und das Vegetativum Therapeutische Anwendung der Fußreflexzonentherapie Behandlung aller Zonengruppen (Beispiele): Wirbelsäule und Thorax, Atmungsorgane und Herz, Verdauungstrakt, Nervensystem Integration ergänzender manueller und osteopathischer Ansätze Behandlung des Fasziensystems über den Fuß Unterstützende Techniken für Vegetativum und Lymphsystem Behandlung vegetativ oder emotional gestörter Narben Handreflexzonen – Überblick und Einordnung Besondere Patientengruppen: Schwangerschaft, Säuglinge und Kinder, Schmerzpatient:innen (akut/chronisch) Selbsthilfe- und Regulationstechniken für die therapeutische Praxis Intention des Kurses: Die Teilnehmenden lernen, die Fußreflexzonentherapie sicher, differenziert und verantwortungsvoll in ihre therapeutische Arbeit zu integrieren. Im Vordergrund steht nicht das Erlernen starrer Schemata, sondern das Verstehen von Zusammenhängen, das Ableiten therapeutischer Entscheidungen und die sinnvolle Kombination mit anderen manuellen, osteopathischen und physiotherapeutischen Verfahren. Dieses Seminar versteht die Fußreflexzonentherapie nicht als abgeschlossenes Erklärungsmodell, sondern als wirkungsvolle therapeutische Methode, die durch moderne Erkenntnisse ergänzt und differenziert angewendet wird. Der Anspruch ist ein offener, fachlich reflektierter und interdisziplinärer Zugang, der Raum für kritisches Denken lässt und gleichzeitig konkrete therapeutische Handlungsmöglichkeiten vermittelt. Referent: Frederik Mädger Konzeptinhaber / Headinstructor Fußreflexzonentherapie nach Mädger; Instructor für multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung; Osteopath / Physiotherapeut
Dieser Kurs ist sowohl als Online- als auch als Präsenzveranstaltung buchbar.Diese qualifizierte Weiterbildung richtet sich an therapeutische Fachkräfte, die ihre fachlichen Fähigkeiten im Bereich der rheumatischen Hand gezielt vertiefen möchten. Der Schwerpunkt liegt auf klar aufgebauten und praxisorientierten Behandlungskonzepten, die sich konsequent an den funktionellen Einschränkungen, schmerzbedingten Belastungen sowie den krankheitsspezifischen Anforderungen rheumatischer Erkrankungen orientieren. Ziel der Fortbildung ist es, ein umfassendes Verständnis für die besonderen Herausforderungen in der Versorgung zu entwickeln und therapeutische Maßnahmen sicher und effektiv in den Arbeitsalltag zu integrieren. Der Kurs verfolgt einen überwiegend praktischen Ansatz und verknüpft theoretische Grundlagen mit konkreten Beispielen aus der täglichen therapeutischen Praxis. Neben bewährten konservativen Therapieverfahren werden funktionelle und ergonomische Strategien vermittelt, die insbesondere für eine langfristige Versorgung von Menschen mit rheumatischen Erkrankungen relevant sind. Ein zentraler Fokus liegt auf der gezielten Auswahl, individuellen Anpassung und sinnvollen Einbindung von Hilfsmitteln sowie auf der Schienenversorgung im Rahmen zeitgemäßer Versorgungskonzepte. Inhalte aus der Schienen Fortbildung sowie aus der Fortbildung zu Hilfsmitteln und Schienenkonzepten sind integraler Bestandteil des Kurskonzepts. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Weiterbildung ist die systematische Analyse der Handfunktion. Die Teilnehmenden lernen, funktionelle Defizite differenziert zu erfassen und daraus therapeutisch fundierte Entscheidungen abzuleiten. Ebenso wird großer Wert auf eine strukturierte und professionelle Patientenedukation gelegt. Dazu zählen sowohl die Anleitung zu individuell angepassten Eigenübungen als auch Empfehlungen zu ergonomischem Verhalten im beruflichen und privaten Alltag. Auf diese Weise wird die Selbstständigkeit der Patientinnen und Patienten gefördert und der Therapieerfolg nachhaltig unterstützt. Ergänzend werden auch weniger häufige rheumatische Krankheitsbilder thematisiert. Anhand anschaulicher Bildbeispiele werden unter anderem Sklerodermie, das Sjögren-Syndrom, Fibromyalgie sowie unspezifische Polyarthritis erläutert. Der Fokus liegt dabei auf den jeweiligen Auswirkungen auf die Handfunktion und den daraus resultierenden therapeutischen Besonderheiten. Diese Inhalte erweitern den fachlichen Blick und stärken die Handlungssicherheit im Umgang mit unterschiedlichen Krankheitsverläufen. Insgesamt bietet das Seminar eine ausgewogene Verbindung aus theoretischem Wissen, praktischer Umsetzung und methodischer Orientierung. Die Weiterbildung eignet sich sowohl zur gezielten Vertiefung vorhandener Kenntnisse als auch zur strukturierten Weiterentwicklung der therapeutischen Arbeit im Bereich der rheumatischen Hand. Kursinhalte Therapeutische Grundlagen rheumatischer Erkrankungen mit Fokus auf die Handfunktion Unterschiedliche rheumatische Krankheitsbilder und deren spezifische Behandlungsansätze Effektive Anleitung zu Heimprogrammen sowie zu ergonomischen Arbeitsweisen Praktische Therapieansätze einschließlich Hilfsmittel- und Schienenversorgung Die Weiterbildung Rheumatische Hand Behandlungskonzepte vermittelt einen fundierten Überblick über aktuelle und praxisnahe Therapieansätze zur Versorgung der rheumatischen Hand. Durch die gezielte Verknüpfung von funktioneller Evaluation, Therapieplanung, Hilfsmittelversorgung und Patientenschulung werden die Inhalte praxisrelevant aufbereitet und direkt im therapeutischen Alltag anwendbar gemacht.Wichtiger Hinweis: Dieser Kurs wird hybrid durchgeführt – das bedeutet, er ist sowohl online als auch in Präsenz verfügbar. Bitte beachtet daher folgende Hinweise: Die Online-Übertragung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiert die App vorab auf eurem Desktop-Gerät und macht euch mit der Bedienung vertraut. Die Qualität der Bildübertragung hängt maßgeblich vom Herunterladen der App ab. Eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon sind Voraussetzung für die Teilnahme. Bitte seid spätestens 15 Minuten vor Beginn im virtuellen Warteraum anwesend. Praktische Inhalte werden visuell gezeigt und demonstriert – eine haptische Kontrolle durch den Referenten ist jedoch online nicht möglich. Online-Teilnehmer können sich jederzeit aktiv zuschalten und Fragen stellen – wie Präsenzteilnehmer vor Ort. Während des Unterrichts kann der Referent nicht auf den Chat achten. Bitte nutzt daher das Mikrofon für Fragen oder Anmerkungen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Manuelle Impulstechniken an Wirbelsäule und Becken erfordern eine Verbindung von theoretischem Verständnis und praktischer Ausführung. In Hannover werden diese beiden Bereiche gemeinsam mit palpatorischen und funktionellen Untersuchungsmethoden erarbeitet. Die Weiterbildung Manipulationstechniken richtet den Blick auf osteopathische Prinzipien und deren Bezug zur täglichen Arbeit. Anatomische Grundlagen und biomechanische Zusammenhänge begleiten das praktische Training der behandelten Regionen. Ausgehend von der Untersuchung beschäftigen sich die Teilnehmenden mit dem Erlernen und Trainieren der Manipulationen. Die Palpation wird mit der funktionellen Betrachtung verbunden und ergänzt die praktische Arbeit um einen untersuchungsbezogenen Zugang. Auch Verfahren zur differentialdiagnostischen Absicherung sind Bestandteil des Programms. Damit steht die Ausführung der Impulse in einem Zusammenhang mit den übrigen fachlichen Inhalten. Thematische Schwerpunkte Anatomische Strukturen und Biomechanik an Wirbelsäule und Becken Geführtes praktisches Training von Impulstechniken Untersuchungstechniken mit differentialdiagnostischer Ausrichtung Praxisbeispiele für den Bezug zum therapeutischen Alltag Eine passende Technik und ein angemessener Krafteinsatz bilden einen zentralen Leitgedanken. Die Fortbildung nimmt hierzu Bezug auf Laurie Hartmann und dessen Betonung der technischen Qualität. Im geführten Üben geht es darum, die Manipulationstechniken praktisch zu erarbeiten und vorhandene manuelle Fertigkeiten zu verfeinern. Praxisbeispiele veranschaulichen die Verbindung zwischen den Untersuchungsmethoden und den erlernten Techniken. Sie stellen den Bezug zu beruflichen Anwendungssituationen her und führen die einzelnen Themen zusammen. Die Weiterbildung legt Wert darauf, dass sich die Inhalte unmittelbar in die tägliche Arbeit übertragen lassen. Praktisches Training und diagnostische Betrachtung ergänzen sich innerhalb des vermittelten osteopathischen Ansatzes. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heisst, er wird sowohl online als auch in Praesenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird ueber die Plattform Zoom uebertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darueber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend fuer die Bildqualitaet des Kurses. Eine funktionsfaehige Kamera wie auch ein funktionsfaehiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spaetestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte koennen gezeigt wie auch vorgefuehrt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer koennen sich jederzeit freischalten und wie Praesenz-Teilnehmer ihre Fragen oder Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann waehrend des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Der Spiraldynamik® Einführungskurs in Hannover vermittelt einen praxisbezogenen Einblick in die Grundlagen des Bewegungs- und Therapiekonzepts der Spiraldynamik®. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich eine Skoliose im gesamtanatomischen Zusammenhang beurteilen lässt und welche therapeutischen Vorgehensweisen sich daraus ableiten lassen. Theorie, eigene Bewegungserfahrung und praktische Anwendung werden in diesem Präsenzseminar miteinander verbunden. Die menschliche Bewegungsvielfalt und ihr Entwicklungspotenzial bilden den Ausgangspunkt der Weiterbildung. Die Teilnehmenden setzen sich mit der dreidimensional-spiraligen Organisation des Körpers auseinander und gewinnen dadurch neue Perspektiven auf Bewegung und therapeutisches Arbeiten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der alternierenden Verschraubung des Stammes, die eine wesentliche Grundlage des koordinierten Gehens darstellt. Kursinhalte des Spiraldynamik Einführungskurses Grundlagen des Bewegungs- und Therapiekonzepts der Spiraldynamik® Skoliose im gesamtanatomischen Kontext beurteilen Therapeutische Vorgehensweisen aus der anatomischen Beurteilung ableiten Alternierende dreidimensional-spiralige Verschraubung des Stammes Zusammenspiel von Beckenaufrichtung, funktionellem Beckentiefstand, Rotation und Gegenrotation Bedeutung der Schraubenspirale für den koordinierten Gang Gehen und Treppensteigen als Möglichkeiten zur Mobilisation und Kräftigung Praktische Erfahrungen für ein differenziertes Körpergefühl und eine veränderte Aufrichtung Bei einer Skoliose ist die dynamisch wechselnde Verschraubung des Körpers durch die strukturelle Fixierung in einer Position eingeschränkt. Genau hier setzt der im Kurs vorgestellte Ansatz an: Alltägliche Bewegungsabläufe wie Gehen und Treppensteigen werden gezielt betrachtet und für Mobilisation sowie Kräftigung genutzt. Die praktische Arbeit erfolgt schrittweise und macht die räumlichen Zusammenhänge zwischen Wirbelsäule, Becken und Gangbewegung nachvollziehbar. Kursziel und persönliche Bewegungserfahrung Die Weiterbildung Spiraldynamik Einführungskurs ermöglicht es den Teilnehmenden, eine Skoliose aus einer erweiterten anatomischen Perspektive zu betrachten. Sie lernen, Beobachtungen zur Körperorganisation mit einem daraus abgeleiteten therapeutischen Vorgehen zu verbinden. Gleichzeitig bietet das Seminar Raum, die eigene Bewegungsvielfalt zu erkunden. Dadurch kann die persönliche Aufrichtung differenzierter wahrgenommen und in einer neuen Dimension erfahren werden. Benötigtes Material Bequeme Kleidung Handtuch Theraband Wirbelsäulenmodell, wenn möglich Pilatesball mit einem Durchmesser von etwa 25 bis 30 Zentimetern Der Spiraldynamik® Einführungskurs wird als Präsenzveranstaltung am MFZ Hannover durchgeführt. Er verbindet fachliche Grundlagen zur Skoliose mit konkreten Bewegungsbeobachtungen und praxisnahen Übungen.
Dieser viertägige Fortgeschrittenenkurs richtet sich an Absolventinnen und Absolventen unseres Basismoduls, die ihre Kenntnisse systematisch erweitern und ihre chiropraktischen Fertigkeiten gezielt verfeinern möchten. Im Mittelpunkt steht die strukturierte Wiederholung und Präzisierung des kompletten chiropraktischen Behandlungsablaufs aus dem Grundkurs. Darauf aufbauend werden mehr als 50 zusätzliche Justierungstechniken vermittelt, die das vorhandene Methodenspektrum für Becken, LWS, BWS, CTÜ und HWS deutlich erweitern. Ein zusätzlicher Schwerpunkt liegt auf der Behandlung der Extremitäten. Die Teilnehmenden erlernen funktionelle Tests sowie gezielte Justierungen großer Gelenke, um diese sicher und differenziert in der chiropraktischen Praxis anwenden zu können. Warum dieser Kurs? Aufbauend auf dem Basismodul des Deutschen Instituts für Chiropraktik Mehr als 50 neue Varianten für den Einsatz in der Praxis Wiederholung, Festigung und Vertiefung des Gesamtablaufs Integration von Schulter, Ellenbogen, Hand, Hüfte, Knie und Sprunggelenk Praxisorientiertes Prüfungstraining in Theorie und Praxis Zertifizierung nach den Standards des Dachverbands Deutscher Heilpraktiker e.V. Kursinhalte Wiederholung und Feinschliff des Behandlungsablaufs Erweiterte Justierungen von Becken bis HWS (C2) Alternativtechniken für individualisierte Behandlungsansätze Tests und Justierungen der oberen und unteren Extremitäten Didaktisch angeleitete Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Zertifizierung und Abschlussprüfung Der Kurs endet mit einer praktischen und theoretischen Prüfung. Diese ist Voraussetzung für die Anerkennung als zertifizierter Therapeut gemäß den Vorgaben des Dachverbands Deutscher Heilpraktiker e.V.
Die Reihenfolge Hand, Ellenbogen, Schulter ist unbedingt einzuhalten! In diesem Präsenzkurs zur Manuellen Therapie erhalten Fachkräfte die Möglichkeit, ihre praktischen Fertigkeiten gezielt auszubauen. Die Weiterbildung stützt sich auf das etablierte INOMT-Konzept, das Theorie und Praxis in enger Verbindung präsentiert. Das dem Kurs zugrunde liegende BIOKYBERNETISCHE Konzept garantiert dabei ein hohes Maß an fachlicher Expertise und berücksichtigt stets die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Der Kurs fokussiert sich auf wesentliche inhaltliche Aspekte, die ein tiefgehendes Verständnis der manuellen Arbeit im Handbereich vermitteln. Die didaktisch durchdachte Struktur erlaubt es den Teilnehmenden, sich intensiv mit einzelnen Themen auseinanderzusetzen. Dabei wird das Zusammenspiel der Handgelenks- und Ellbogenstrukturen detailliert erarbeitet und die relevanten neurophysiologischen Zusammenhänge werden anschaulich dargestellt. Ergänzend dazu beinhaltet das Programm praxisnahe Einheiten, in denen Methoden der Palpation sowie manualtherapeutische Untersuchungen vermittelt werden. Diese vielfältigen Ansätze werden in der Aufbereitung durch Bezeichnungen wie „Weiterbildung Hand“, „Fortbildung Hand“, „Seminar Hand“ und „Workshop Hand“ integriert, ohne den thematischen Kern zu verwässern. Im Mittelpunkt dieses Kurses steht der direkte fachliche Austausch sowie die individuelle Förderung der Teilnehmenden. Die intensive Gruppeninteraktion während der Präsenzveranstaltungen unterstützt die Umsetzung des theoretisch Erlernten in praktische Fertigkeiten. Die Kursinhalte werden dabei in klar strukturierten Stichpunkten präsentiert: Physiologie des Bindegewebes und allgemeine Physiologie Anatomie der Handregion und Ellbogen, funktionelle Besonderheiten Palpation ossärer, ligamentärer, muskulärer Strukturen Manualtherapeutische Untersuchung Basistechniken der Manuellen Therapie Fallbeispiele und deren Behandlung (clinical reasoning) Neurophysiologische Zusammenhänge Teil 1 Ausbildungsaufbau Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Die Weiterbildung ist zudem in einzelne Module gegliedert, was einen strukturierten und vertieften Lernprozess ermöglicht. Der modulare Aufbau umfasst: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Abschließend bietet dieser Kurs eine fundierte, praxisorientierte Weiterbildung in der Manuellen Therapie. Die systematische Vermittlung der theoretischen Grundlagen gepaart mit der Anwendung in der Praxis unterstützt die kontinuierliche Weiterentwicklung der Fähigkeiten der Teilnehmenden. Durch den modularen Aufbau und den intensiven fachlichen Austausch in der Präsenzlehre wird eine nachhaltige Kompetenzsteigerung erzielt, die essenziell für die berufliche Weiterentwicklung ist.
Rheumatische Erkrankungen betreffen nicht nur Gelenke – sie wirken sich auf den gesamten Menschen aus. Für eine wirkungsvolle und nachhaltige Therapie braucht es daher weit mehr als klassische Behandlungsansätze. In unserer Fortbildung zurzum Fachtherapeutin für Rheumatologie qualifizieren Sie sich umfassend für die Arbeit mit rheumatisch erkrankten Patient*innen – fundiert, evidenzbasiert und gleichzeitig alltagsnah. Die Fortbildung umfasst drei aufeinander aufbauende Module und basiert auf einem ganzheitlichen Konzept der Lifestyle-Medizin. Neben medizinischem Fachwissen stehen Themen wie Ernährung, Bewegung, Stressmanagement, Achtsamkeit und Kommunikation im Fokus. Wir betrachten die Erkrankung in ihrer gesamten Vielschichtigkeit – körperlich, emotional und sozial – und fördern gezielt Ihre therapeutische Handlungskompetenz.Ein besonderes Qualitätsmerkmal: Die ärztlichen Inhalte – von Diagnostik über Krankheitsbilder bis zur Pharmakologie – werden durch Dr. med. Tim Behnemann vermittelt. Er ist Arzt in Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie und arbeitet im Team der Rheumatologie / Nephrologie in der Universitätsmedizin Göttingen. So profitieren Sie von einer interdisziplinären Perspektive auf das Krankheitsgeschehen und gewinnen Sicherheit in der Zusammenarbeit mit ärztlichen Kolleg*innen.Die Fortbildung ist stark praxisorientiert: Zahlreiche Patient*innenbeispiele, praktische Übungen, „Hands-on“-Einheiten sowie klinisches Denken und Entscheiden (Clinical Reasoning) bilden das Herzstück aller Module. Inhalte: Krankheitslehre rheumatischer Erkrankungen Rheumatologische Diagnostik & Labordiagnostik Pharmakologie und medikamentöse Therapie Ernährung & entzündungshemmende Kostformen Stressregulation, Achtsamkeit & Resilienztraining Umgang mit belastenden Glaubenssätzen Therapeutische Kommunikation Taping & manuelle Techniken Trainingslehre & therapeutische Übungen Einsatz von Hilfsmitteln im Alltag Entspannungstechniken und Schmerzbewältigung Clinical Reasoning & evidenzbasiertes Arbeiten Zahlreiche praxisnahe Patient*innenbeispiele Vorab werden die theoretischen Inhalte über Video-Lektionen und ein umfassendes Workbook vermittelt. Ein bis zwei Wochen vor Beginn erhalten alle Teilnehmenden Zugang zu einem E-Learning-Portal, sodass sie flexibel und selbstständig lernen und Fragen bereits im Vorfeld klären können.
Die Fortbildung zur Atlastherapie bietet einen tiefgehenden Einblick in ein ganzheitliches Behandlungskonzept, das neurophysiologische und biomechanische Ansätze wirkungsvoll miteinander verknüpft. Im Mittelpunkt der Präsenzveranstaltung steht der erste Halswirbel – ein zentrales Element, das maßgeblich zur Entstehung und zum Verlauf verschiedener Beschwerden beitragen kann. Die Teilnehmer erwerben dabei fundiertes theoretisches Wissen sowie praxisnahe Techniken, um funktionelle Dysbalancen im Bereich von Atlas, Axis und Occiput präzise zu erkennen und gezielt zu therapieren. Die Kursinhalte sind klar strukturiert und orientieren sich an einem modularen Aufbau, der sowohl grundlegende als auch spezialisierte Aspekte abdeckt. Zunächst werden die anatomischen Grundlagen und die Funktionsweise der hochzervikalen Muskulatur vermittelt. Es folgt die detaillierte Darstellung der biomechanischen Zusammenhänge der Kopfgelenke, wodurch auch die komplexe Wechselwirkung zwischen Kiefergelenk, Körperhaltung und Organfunktionen nachvollziehbar wird. Diese systematische Herangehensweise erleichtert den Teilnehmern den Transfer des theoretischen Wissens in die klinische Praxis. Ein besonderer Schwerpunkt der Weiterbildung liegt auf der Erweiterung manueller Fertigkeiten. In den praxisnahen Modulen werden Methoden wie Palpation und Befunderhebung intensiv geübt, wodurch die diagnostische Sicherheit im Umgang mit Störfeldern und funktionellen Fehlstellungen der oberen Halswirbelsäule erhöht wird. Diese praktischen Übungen finden auch unter den Begriffen „Weiterbildung: Palpation & Befunderhebung“, „Seminar für Atlas-Analyse und Funktion“ sowie „Fortbildung: Manuelle Methoden Atlas“ ihre Entsprechung. Die interaktive Gestaltung des Kurses fördert den Austausch unter den Teilnehmern und ermöglicht so eine kontinuierliche Verbesserung der eigenen Techniken. Die Differentialdiagnostik spielt eine zentrale Rolle in der Ausbildung. Die Teilnehmer lernen, Störfelder und spezifische Fehlstellungen im HWS-Bereich differenziert zu diagnostizieren und entsprechende Therapieansätze einzuleiten. Dabei wird die Bedeutung manueller Techniken herausgestellt, was auch den Aspekt einer „Manuellen Fortbildung“ sowie eines „Befunderhebung Seminars“ unterstreicht. Die Kombination aus theoretischen Vorträgen und praktischen Übungen stellt sicher, dass alle vermittelten Inhalte optimal miteinander verknüpft sind und sich gegenseitig ergänzen. Dies entspricht den Anforderungen eines klassischen Atlas Seminars und einer modernen HWS Fortbildung, in der die direkte Anwendung vor Ort stets im Vordergrund steht. Kursinhalte Anatomische Grundlagen, die hochzervikale Muskulatur Biomechanische Aspekte der Funktionseinheit Kopfgelenke Neurophysiologische Grundlagen, Störfelder der oberen HWS Wirkungsweise der Atlastherapie Palpation und Befunderhebung Funktionelle Untersuchung und Interpretation, Differentialdiagnostik Spezifische Behandlungstechniken des Atlas Durale, craniale, manuelle Techniken, Augenfazilitation, myofasziale Techniken Die Weiterbildung Atlastherapie fasst modernste Erkenntnisse der manuellen Therapie zusammen und erweitert das diagnostische Repertoire der Teilnehmer erheblich. Durch den systematischen und praxisnahen Aufbau wird ein tiefgehendes Verständnis der komplexen Zusammenhänge der oberen Halswirbelsäule vermittelt, was zur nachhaltigen Verbesserung der Patientenversorgung beiträgt. Insgesamt bietet diese Fortbildung eine ideale Verbindung von theoretischem Wissen und praktischer Anwendung, die es den Teilnehmern ermöglicht, ihre diagnostischen und therapeutischen Fähigkeiten signifikant zu erweitern.
Vertiefende Weiterbildung Manuelle Therapie für den Ellenbogen Die Reihenfolge Manuelle Therapie Hand, Ellenbogen und Schulter ist verbindlich einzuhalten. Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Kurs ist daher der vorherige Abschluss der Manuellen Therapie Hand. Die Manuelle Therapie am Ellenbogen ist Teil eines aufeinander aufbauenden Ausbildungskonzepts. Der Präsenzkurs in Hannover richtet sich an Fachkräfte, die ihre Kenntnisse und praktischen Fertigkeiten in der manuellen Untersuchung und Behandlung des Ellenbogengelenks vertiefen möchten. Grundlage ist das INOMT-Konzept. Es verbindet aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit einem biokybernetischen Ansatz und berücksichtigt sowohl neurophysiologische als auch strukturelle Zusammenhänge des Bewegungsapparates. Der Mensch wird dabei nicht nur über einzelne Gelenkstrukturen, sondern in seinen funktionellen Wechselwirkungen betrachtet. Im Seminar werden theoretische Grundlagen mit praktischen Verfahren verknüpft. Die Teilnehmenden setzen sich mit funktionellen Besonderheiten des Ellenbogengelenks, relevanten anatomischen Strukturen, Palpation und typischen Pathologien auseinander. Darauf aufbauend werden manualtherapeutische Untersuchungs- und Behandlungstechniken vermittelt und praktisch angewendet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den neurophysiologischen Zusammenhängen, die in diesem Kurs als Teil 2 vertieft werden. Die Inhalte werden schrittweise aufgebaut und anhand praxisbezogener Fragestellungen erläutert. Kursinhalte: Funktionelle Besonderheiten des Ellenbogengelenks Anatomie und Palpation Pathologien des Ellenbogens Manualtherapeutische Untersuchungstechniken Manualtherapeutische Behandlungstechniken Neurophysiologische Zusammenhänge, Teil 2 Voraussetzung: Manuelle Therapie Hand Die Weiterbildung Manuelle Therapie Ellenbogen bildet den zweiten Abschnitt der dreiteiligen Kursfolge. Der modulare Aufbau umfasst: Teil 1: Manuelle Therapie Hand Teil 2: Manuelle Therapie Ellenbogen Teil 3: Manuelle Therapie Schulter Der Kurs ist zugleich Bestandteil des Ausbildungsaufbaus Manuelle Therapie für Ergotherapeuten. Dieser umfasst: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Die Präsenzveranstaltung in Hannover ermöglicht die direkte praktische Umsetzung der vermittelten Techniken sowie den fachlichen Austausch zu Untersuchung, Befundung und Behandlung. Durch die Verbindung von Anatomie, Palpation, Pathologie und Neurophysiologie entsteht ein strukturierter Überblick über die manualtherapeutische Arbeit am Ellenbogen. Ziel ist es, funktionelle und neurophysiologische Zusammenhänge nachvollziehbar zu erfassen und die erarbeiteten Verfahren angemessen in den klinischen Alltag einzuordnen.
Keep Moving ist ein therapeutisches Trainingsprogramm bei Morbus Parkinson und neurologischen Bewegungsstörungen (z. B. Multiple Sklerose, Hemiplegie). Es nutzt gezielt den Gesundheitsaspekt der Bewegungslehre TaiChi. Diese traditionelle Bewegungskunst hat ihren Ursprung im China des 17. Jahrhunderts. Ihre Besonderheit liegt in der Verknüpfung von Konzentration, Entschleunigung und Entspannung mit körperlicher Bewegung, Aufrichtung und Zentrierung. Gerade diese Kombination kann einen positiven Einfluss auf die Gesundheit haben und die ganzheitliche Entwicklung von Körper und Geist unterstützen. TaiChi fördert die Motorik und kann den gesamten Körper vitalisieren. Basierend auf diesen Prinzipien wurde das therapeutische Trainingsprogramm Keep Moving entwickelt. Es wird seit mehreren Jahren in verschiedenen Kliniken sowie ausgewählten Praxen angewandt. Kursinhalte Bewegungsprinzipien von Keep Moving und TaiChi-Therapie Umsetzung von Keep Moving im Praxis- und Klinikalltag Erlernen und Anleiten der Techniken Richtig stehen, gehen und sitzen im TaiChi bei Morbus Parkinson Praktische Übungen: Stehen, Gehen und Sitzen – Umsetzung der Techniken bei neurologischen Krankheitsbildern Entspannung bei Morbus Parkinson Einführung in eine meditative Konzentrationsübung
Viele Menschen leiden unter wiederkehrenden oder konstanten Blockaden und Beschwerden der Brustwirbelsäule, obwohl bereits verschiedene Behandlungsmethoden angewendet wurden. Eine mögliche Ursache liegt nicht immer im Bereich von Muskeln, Faszien, Gelenken oder anderen Anteilen des Bewegungsapparates. Auch das viszerale System kann über anatomische, funktionelle, neurologische oder zirkulatorische Verbindungen Spannungsdysbalancen und Blockaden im Bereich von Thorax und BWS beeinflussen. Im Kurs werden typische, häufig in der Praxis anzutreffende Ursachen im Bereich der Organe sowie deren Verbindung zum Brustkorb und zur Brustwirbelsäule dargestellt. Schnell und einfach ausführbare Palpations-, Bewegungs- und Provokationstests werden demonstriert und praktisch geübt. Dadurch lässt sich eine Vermutung aufstellen, ob eine viszerale Spannung oder Fixation an Beschwerden des Bewegungsapparates beteiligt ist und welcher Teil des Organsystems behandlungsbedürftig sein kann. Der Behandlungsvorschlag kombiniert sichere, einfach zu erlernende und zugleich effektive osteopathische Techniken mit anschließenden Eigenübungen der viszeralen Automobilisation. Patientinnen und Patienten werden dadurch in die Lage versetzt, Organe selbst zu mobilisieren und eine ausgeglichene Spannung sowie freie Beweglichkeit zu unterstützen. Kursinhalte Wiederkehrende oder konstante Blockaden und Beschwerden der BWS trotz vielfältiger Behandlungsversuche Mögliche viszerale Ursachen über anatomische, funktionelle, neurologische oder zirkulatorische Verbindungen Zusammenhänge zwischen inneren Organen, Thorax und Brustwirbelsäule Typische und häufig in der Praxis anzutreffende Ursachen im Bereich der Organe Schnell und einfach ausführbare Palpations-, Bewegungs- und Provokationstests Praktisches Üben zur Einschätzung viszeraler Spannung oder Fixation Sichere, einfach zu erlernende osteopathische Techniken Aktive Eigenübungen der viszeralen Automobilisation Unterstützung ausgeglichener Spannungsverhältnisse von Muskeln und Faszien Förderung freier Beweglichkeit im Bereich von BWS und Brustkorb Für die praktischen Anteile wird eine Yoga- oder Gymnastikmatte benötigt. Bitte für das Seminar eine Yoga- oder Gymnastikmatte organisieren. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und re Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Das Seminar „Weiterbildung Übungen in der Orthopädie“, angeboten im MFZ Hannover, richtet sich an Fachkräfte und Therapeuten, die ihre Kenntnisse im Bereich der orthopädischen Übungsmethoden erweitern möchten. Durch ein praxisorientiertes Präsenzformat werden den Teilnehmenden umfassende Trainingskonzepte nahegebracht, die sowohl bei Einzelbehandlungen als auch in Gruppensettings wirksam implementiert werden können. Das zentrale Ziel des Kurses besteht darin, mittels systematisch aufgebauter Übungsreihen die Strukturierung von Behandlungseinheiten eindrucksvoll aufzuzeigen, sodass die gewonnenen Erkenntnisse direkt in die tägliche klinische Praxis übernommen werden können. Im Fokus des Kurses steht ein innovatives Fortbildungskonzept, das gezielt auf die Steigerung von Kraft und Flexibilität ausgerichtet ist. Dabei werden nicht nur Techniken zum Muskelaufbau vermittelt, sondern auch Methoden zur Verbesserung der Beweglichkeit intensiv thematisiert. Diese praxisbezogene Ausrichtung unterstützt die Teilnehmenden dabei, verschiedene Übungsansätze zu erlernen, die den therapeutischen Alltag effizient ergänzen und eine individuelle Anpassung an die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten ermöglichen. Die Vermittlung des Lehrstoffs erfolgt durch eine Vielzahl interaktiver und abwechslungsreicher Lernformate. Unter anderem kommen hier Übungsseminare, spezifische Weiterbildungs-Module, praxisorientierte Workshops und eigens entwickelte Fortbildungskurse zum Einsatz. Diese didaktisch vielfältige Aufbereitung sorgt dafür, dass theoretische Grundlagen und praktische Anwendungen nahtlos verbunden werden. Mit einem Praxisanteil von 80 % wird zudem garantiert, dass die vermittelten Inhalte jederzeit unmittelbar in der klinischen Praxis genutzt werden können. Kursinhalte Übungen im Erwachsenenalter Training von Kraft, Ausdauer, Koordination, Flexibilität mit und ohne Geräte Sinnvoller Aufbau einer Übungsreihenfolge für Einzelbehandlung und Gruppen Sinnvoller Aufbau von Übungsreihen für Einzelbehandlung und Gruppen Gebrauch von Kleingeräten aus der häuslichen Umgebung Praxisanteile 80% Zusammenfassend stellt der Kurs „Weiterbildung Übungen in der Orthopädie“ ein weitreichend durchdachtes Konzept dar, das Theorie und Praxis optimal kombiniert. Durch den strukturierten Lernansatz, der den systematischen Aufbau der Übungsreihen unterstützt, wird ein direkter Transfer der erarbeiteten Strategien in den klinischen Alltag ermöglicht. Die Teilnehmenden erweitern dadurch nicht nur ihre fachlichen Kompetenzen, sondern entwickeln auch ihre individuellen Behandlungsstrategien weiter. Die praxisnahe Gestaltung des Seminars sichert dabei einen unmittelbaren und effizienten Einsatz in der täglichen Therapie. Insgesamt vermittelt dieser Kurs, im MFZ Hannover, ein konsistentes und bewährtes Trainingskonzept, das sowohl auf Einzel- als auch auf Gruppentherapien ausgelegt ist. Die Verbindung von fundierten theoretischen Kenntnissen und umfangreichen Praxiseinheiten bildet die Basis für nachhaltigen Lernerfolg und fördert die kontinuierliche Professionalisierung in der Orthopädie. Somit bietet das Seminar eine exzellente Möglichkeit, therapeutische Fertigkeiten gezielt zu optimieren und das eigene Fortbildungsportfolio wirkungsvoll zu erweitern.
Der Begriff des Medical Flossing bezeichnet das relativ stramme Umwickeln von Extremitätengelenken oder -teilen sowie Muskelbäuchen mittels eines speziellen, dehnbaren, dafür entwickelten Gummibandes anhand einer speziellen Applikationstechnik. Je nach Indikation wird der genaue Ort der Anlage und der Druck variiert. Mit angelegtem Band wird das Gelenk dann passiv oder aktiv bewegt. Die Methode lässt sich so ergänzend zu Physiotherapie, manueller Therapie oder Osteopathie einsetzen. Die Behandlung kann durch die Reibung des Medical Flossing-Bandes selbst, recht schmerzhaft sein. Kursinhalte: Verbesserung der Beweglichkeit Schmerzlinderung Einfluss auf die Faszien durch den äußeren Druck plus Bewegung Lösung von Vernarbungen im Gewebe Schwammeffekt: hohe Druck presst das Gewebe aus und verstärkt den lymphatischen Abfluss Integration in andere Therapiemethoden Integration in andere Therapiemethoden
Die Reflektorische Atemtherapie ist eine ganzheitliche, neurophysiologische Therapieform. Durch den gezielten Einsatz thermischer Reize, manueller Techniken und therapeutischer Übungen kann eine Regulation des gesamten Organismus erreicht werden. Das Prinzip der Methode beruht auf der Aktivierung von Druck-, Schmerz- und Dehnungsrezeptoren in Faszien, Haut, Muskeln und Periost am gesamten Körper. Bestehende segmentale Verbindungen werden über Reflexzonen, Meridiane und Triggerpunkte gezielt therapeutisch genutzt. Während und nach der Behandlung lässt sich häufig ein ökonomisierter Atem- und Bewegungsablauf des Diaphragmas beobachten. Gleichzeitig kann sich der Stoffwechsel nachhaltig positiv verändern. Dies unterstützt einen ausgleichenden Effekt auf körperliche Funktionen ebenso wie auf das geistig-seelische Befinden. Kursinhalte Modul 3 Wiederholung und Intensivierung der manuellen Techniken Austausch über Erfahrungen mit Patientinnen und Patienten anhand von Feedback-Protokollen Erlernen und Vertiefen neuer, organspezifischer Techniken Entwicklung krankheitsbildspezifischer Behandlungspläne Praktisches Üben durch gegenseitiges Behandeln unter Begleitung und Korrektur der Dozentin Befundung und Behandlung eines Patienten unter Supervision Teilnahmevoraussetzungen Abgeschlossener Aufbaukurs Nachweis über 3 weitere Eigenbehandlungen, wenn möglich 2 Behandlungsprotokolle über Patientenbehandlungen Nach Absolvierung der 3 Kurse sind die Teilnehmenden in der Lage Erkrankungen beziehungsweise organische Störungen zu erkennen Zielgerichtet ein atemreflektorisches Behandlungskonzept zu erstellen Die Therapie im ganzheitlichen Kontext durchzuführen Regulative Veränderungen des Organismus und der Atmung zu erfassen Den Therapieansatz an die jeweilige Veränderung anzupassen Ein Hausaufgabenprogramm zur Sicherung der erfolgten Regulation zu erstellen
Hüftschmerzen begegnen Therapeutinnen und Therapeuten beinahe täglich und verlangen dennoch eine präzise Diagnostik. Der Hüftbereich ist anatomisch anspruchsvoll, funktionell eng an benachbarte Strukturen gekoppelt und reagiert sensibel auf Fehlbelastungen. Beschwerden können schrittweise entstehen oder plötzlich einsetzen und sind nicht immer klar auf einen Auslöser zurückzuführen. Besonders bei Bildern wie Bursitis trochanterica, degenerativen Veränderungen oder ISG-assoziierten Problematiken ist ein systematisches Vorgehen in der Befundung entscheidend. Weil die Region viele Strukturen überlagert, sind klare klinische Kriterien und eine strukturierte Untersuchung besonders wertvoll. In dieser Weiterbildung erarbeitest du dir genau dafür ein tragfähiges Fundament: Anatomie, Funktion und klinische Zusammenhänge rund um die Hüfte werden verständlich erklärt und sinnvoll miteinander verknüpft. Ziel ist es, verschiedene Beschwerdebilder sicherer zu differenzieren und Symptome im Kontext einzuordnen. Neben lokalen Strukturen werden Wechselwirkungen mit Becken, Lendenwirbelsäule und den angrenzenden muskulären Ketten berücksichtigt, sodass ein umfassender Blick auf die Hüftregion im Bewegungssystem entsteht. Der Kurs legt den Schwerpunkt auf eine differenzierte Auswertung von Schmerzprofil, Bewegungseinschränkungen und belastungsabhängigen Reaktionen. Mit klaren Befundstrategien lernst du, funktionelle Ursachen von strukturellen Befunden abzugrenzen und typische Muster im Praxisalltag schneller zu erkennen. Das theoretische Wissen wird praxisnah aufbereitet, damit du es direkt in deine eigene Befundaufnahme und klinische Entscheidungsfindung übertragen kannst. Du lernst, Hinweise aus Anamnese, Palpation und Funktionstests zu bündeln und daraus schlüssige Hypothesen abzuleiten, im Alltag. Als digitales Seminar ist die Teilnahme flexibel möglich, gleichzeitig bleibt die Wissensvermittlung klar strukturiert. Auch online wird der Praxisbezug gesichert, indem Untersuchungsabläufe, klinische Tests und therapeutische Überlegungen anschaulich dargestellt werden. So werden diagnostische Entscheidungsschritte nachvollziehbar und du entwickelst mehr Sicherheit im Vorgehen. Kursinhalte Anatomische Grundlagen der Hüfte und angrenzender Strukturen Häufige Krankheitsbilder der Hüfte und ihre klinischen Merkmale Systematische Befundstrategien zur Differenzierung von Hüft-, ISG- und muskulären Beschwerden Funktionelle Zusammenhänge und deren Bedeutung für Schmerzursachen Überblick über therapeutische Techniken im Kontext der Befundung Unterm Strich bietet die Fortbildung eine klar gegliederte und gut nachvollziehbare Vertiefung zum Thema schmerzhafte Hüfte. Du verstehst komplexe Beschwerdebilder besser, triffst klinische Entscheidungen fundierter und stärkst deine Befundkompetenz nachhaltig. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Die Übertragung erfolgt über “Zoom”; installiere die Desktop-App bitte vorab und informiere dich kurz über die Bedienung. Die Installation der App ist entscheidend, damit die Bildqualität im Kurs stabil bleibt. Eine funktionierende Kamera sowie ein funktionierendes Mikrofon sind Voraussetzung. Bitte spätestens 15 Minuten vor Start im Warteraum bereit sein. Praktische Inhalte werden optisch demonstriert; eine haptische Kontrolle durch den Referenten ist online nicht möglich. Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und Fragen oder Antworten in die Runde geben. Da der Referent den Chat während des Unterrichts nicht durchgehend verfolgen kann, bitte das Mikrofon verwenden.
Die Behandlung der Querdiaphragmen, regulierende Techniken und die palpatorische Untersuchung bilden wesentliche Arbeitsfelder dieses zweiten Kursteils am MFZ Hannover. Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Osteopathen und Ärzte vertiefen ihre Kenntnisse in der Cranio-Sacral-Therapie vor Ort in Präsenz. Anatomische, physiologische und biomechanische Grundlagen werden dabei mit der praktischen Vermittlung sanfter, nichtinvasiver Methoden verbunden. Im Verlauf der Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie geht es sowohl um manuelle Fertigkeiten als auch um das Verständnis der Zusammenhänge im craniosacralen System. Die vorgestellten Techniken sind innerhalb des Kursansatzes auf dessen Regulierung ausgerichtet. Palpatorische Untersuchungsmethoden ergänzen die Beschäftigung mit Anatomie und Biomechanik. Außerdem wird die Bedeutung der craniosacralen Arbeit innerhalb der Osteopathie erläutert und im Rahmen der osteopathischen Synthese eingeordnet. Die praktische Arbeit umfasst spezifische Behandlungstechniken der Querdiaphragmen und Vorgehensweisen bei Dysfunktionen der Synchondrosis sphenobasilaris. Dazu kommen regulierende und ausgleichende Methoden wie die CV-4-Technik sowie Unwinding-Techniken. Theoretische Erläuterungen und praktische Anwendung werden aufeinander bezogen, damit die einzelnen Inhalte innerhalb des vermittelten Behandlungskonzepts nachvollziehbar bleiben. Inhalte des zweiten Teils Anatomie und Physiologie mit biomechanischer Betrachtung des craniosacralen Systems Manuelle Untersuchung mithilfe palpatorischer Methoden Einordnung craniosacraler Techniken in das osteopathische Gesamtverständnis Behandlungsverfahren für die Querdiaphragmen Funktionsstörungen im Bereich der Synchondrosis sphenobasilaris Regulation und Ausgleich durch Techniken wie die CV-4-Technik Unwinding-Techniken in der praktischen Arbeit Die vier aufeinander aufbauenden Kurse Kurs 1: Einführung und Vermittlung craniosacraler Basiskenntnisse Kurs 2: Vertiefung der palpatorischen Untersuchung und physiologischer Zusammenhänge Kurs 3: Verbindung theoretischer Ansätze mit dem osteopathischen Konzept durch Synthese Kurs 4: Spezialisierung und vertiefte Behandlungspraxis, besonders an den Querdiaphragmen Damit reicht die fachliche Vertiefung von der Untersuchung über biomechanische Zusammenhänge bis zur manuellen Anwendung. Die osteopathische Einordnung führt diese Bereiche zusammen. Im Vordergrund stehen das Verständnis der gelehrten Vorgehensweisen und deren Anwendung innerhalb der craniosacralen Arbeit im beruflichen Alltag.
Wie sich manuelle Reflextherapie, osteopathische Ansätze und chinesische Denkmodelle in einem Behandlungskonzept verbinden lassen, behandelt Modul 1 dieser Präsenzfortbildung am MFZ Hannover. Segment Meridian Somatotop greift dabei die modulare Osteopathie-Ausbildung der INOMT auf. Neurophysiologische Techniken werden mit energetischen Konzepten der Traditionellen Chinesischen Medizin in Beziehung gesetzt. Unter dem Schwerpunkt Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung vermittelt der Kurs das Ebenenmodell und das Segment-Meridian-Somatotop-Modell nach biokybernetischen Prinzipien. Parietale, viszerale, craniosacrale und fasziale Behandlungsansätze sind Bestandteile des übergreifenden Konzepts. Die Teilnehmenden betrachten Rückenzonen und viszerale Strukturen neurophysiologisch und beschäftigen sich mit den Beziehungen zwischen Meridianverläufen und Faszienbahnen. Kursinhalte Grundlagen des Ebenenmodells und des Segment-Meridian-Somatotop-Modells nach dem biokybernetischen Konzept Rückenzonen, viszerale und fasziale Techniken in der biokybernetischen Betrachtung Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin einschließlich Organuhr und Meridianachsen Der erste Umlauf mit seinen Meridianen Beziehungen von Meridianen und Akupunkturpunkten zum faszialen System Verbindungen zwischen Triggerpunkten und Akupunkturpunkten Praktische Anwendungen: YaYa-Klammern, Meridianmassage, Akupressur und Bindegewebsmassage aus neurophysiologischer Perspektive Für den Praxisbezug werden Meridianachsen mit der chinesischen Organuhr verknüpft. Ein weiterer Themenbereich betrifft die Interaktion von Triggerpunkten und Akupunkturpunkten. Übungen zu Meridianmassage, Akupressur und YaYa-Klammern ergänzen die theoretische Vermittlung. Die Weiterbildung Segment Meridian Somatotop verbindet dadurch die Beschäftigung mit Modellen mit der Anwendung konkreter manueller Vorgehensweisen. Angesprochen sind Fachkräfte aus Osteopathie, manueller Therapie und Reflextherapie, die ihre Methodenvielfalt erweitern möchten. Das Seminar berücksichtigt strukturbezogene und energetische Ebenen innerhalb seines Behandlungsmodells. Die Verbindung von Theorie und praktischen Einheiten ist auf die Übertragung in den therapeutischen Alltag ausgerichtet. Im Mittelpunkt steht dabei die Einordnung einzelner Techniken in einen umfassenderen Behandlungszusammenhang.
Bewegung testen, gezielt trainieren und anschließend erneut beurteilen: Dieser Ablauf prägt Functional Movement Training am MFZ Hannover. Die Präsenzveranstaltung beschäftigt sich mit der Korrektur funktioneller Bewegungsdefizite und der Verbesserung natürlicher Bewegungsmuster. Angesprochen sind Fachkräfte aus Bewegungsberufen, Therapeuten und Personal Trainer. Als Zielgruppen nennt die Kursseite Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportwissenschaftler sowie Sport- und Gymnastiklehrer. Die Weiterbildung Functional Movement Training vermittelt Grundlagen für den individuellen Einsatz funktioneller Übungen. Therapie und Fitness werden dabei miteinander verbunden. Es geht darum, den Trainingsansatz in bestehende Behandlungs- oder Trainingssysteme einzuordnen und mit traditionellen Methoden zu kombinieren. Screeningverfahren, Tests und spezifische Übungen werden im Hinblick auf die Ausführungsqualität und den Trainingseffekt bei Patienten, Sportlern und Kursteilnehmern vorgestellt. Ein besonderer praktischer Schwerpunkt führt durch die großen Gelenke des Körpers. Die Teilnehmenden erlernen aussagekräftige Tests und wenden diese an sich selbst sowie an anderen Personen an. Anschließend werden Korrekturübungen zur Beweglichkeit und Kräftigung miteinander verglichen. Beobachtet wird, wie sich die Bewegungsqualität ausgewählter Zielübungen verändert. Ergänzend behandelt das Seminar die Bedeutung von Faszienaktivierung und Mobility-Training für die Kraftentwicklung und das Zusammenspiel unterschiedlicher Strukturen. Inhaltliche Schwerpunkte Definition funktionellen Trainings und Einordnung gegenüber dem Fitnessbegriff Functional Movement und Functional Training anhand natürlicher Bewegungsmuster Grundlegende Trainingsprinzipien und Aufbau funktioneller Trainingseinheiten Funktionelle Anatomie als Grundlage der Übungsgestaltung Beweglichkeitsförderung und funktionelles Aufwärmen Optimierung der funktionellen Leistungsfähigkeit Verletzungsvorbeugung durch geeignete Übungen, deren Ausführung und Trainingsaufbau Beispielhafte Trainingsprogramme und Besprechung ausgewählter Fälle Die Übungsauswahl wird durch verschiedene Trainingsvariationen ergänzt. Anhand von Fallbeispielen werden passende Übungen und Trainingssequenzen praktisch umgesetzt. Darüber hinaus können spezifisches Equipment und typische Kleingeräte erprobt werden. Die unmittelbare Erfahrung dient dazu, Unterschiede zwischen den Anwendungen und deren Trainingseffekte wahrzunehmen. So entsteht ein Zusammenhang zwischen funktioneller Untersuchung, gezielter Übungsauswahl und erneuter Überprüfung der Bewegung. Der Vergleich von Mobilität und Kräftigung sowie die praktische Arbeit mit Trainingsgeräten ergänzen die Grundlagen. Im Zentrum bleibt die Frage, wie natürliche Bewegungsmuster individuell unterstützt und innerhalb eines Trainingssystems weiterentwickelt werden können.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Myofascial Release DGMR verbindet die gezielte Arbeit am Fasziensystem mit dem Wissen um die enge Wechselwirkung zwischen Faszien und Nervensystem. Über verschiedene Regulationsebenen des Organismus sollen Spannungszustände beeinflusst sowie Stress- und Schmerzreaktionen reduziert werden. Die DGMR ist der älteste Anbieter einer Ausbildung in myofaszialer Behandlung im deutschsprachigen Raum und wurde von Dr. Robert Schleip mitbegründet. Im Mittelpunkt des Myofascial Release steht eine besondere Form der manuellen Gewebearbeit. Die spezifische Berührungsqualität verbindet gezielte Manipulation mit körperlicher Kommunikation und ermöglicht eine differenzierte Behandlung faszialer Strukturen. Die myofasziale Behandlung zielt unter anderem auf folgende Bereiche: Verbesserung der Gleitfähigkeit der Faszien Lösung von Bindegewebsrestriktionen Anregung langfristiger Umbauprozesse im Gewebe Beeinflussung des autonomen Nervensystems Regulation des myofaszialen Tonus Veränderung von Haltungs- und Bewegungsgewohnheiten Beeinflussung von Körperschema und Körperbild Myofascial Release DGMR basiert auf Erkenntnissen der aktuellen Faszienforschung und verbindet diese mit langjährig bewährten praktischen Behandlungsansätzen. Dadurch entsteht ein differenziertes Konzept für die Arbeit mit unterschiedlichen klinischen Beschwerdebildern. Myofascial Release wird als körpertherapeutische Einzelbehandlung eingesetzt. Durch die gezielte Manipulation tiefer liegender Bindegewebsrestriktionen wird über das Fasziensystem versucht, regulierend auf den Gesamtorganismus einzuwirken. Ziel ist es, Beweglichkeit, Gewebefunktion und körperliche Balance zu unterstützen. Myofascial-Release Ausbildungsaufbau: Grundkurs: Grundgriffe und Entwicklung der spezifischen Berührungsqualität Aufbaukurs 1: Direkte Tiefenmanipulation – Beckengürtel und untere Extremität Aufbaukurs 2: Direkte Tiefenmanipulation – Schulter, Arm und Nacken Integrationskurs: Schwerpunkt Wirbelsäule Die Reihenfolge von Aufbaukurs 1 und Aufbaukurs 2 ist frei wählbar. Der Integrationskurs kann nach erfolgreicher Absolvierung des Grundkurses und eines Aufbaukurses besucht werden. Im Grundkurs lernen die Teilnehmenden die grundlegenden theoretischen Modelle des Myofascial Release kennen und setzen die vermittelten Techniken unmittelbar praktisch um. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung einer effektiven und gleichzeitig körperschonenden Arbeitshaltung. Die Behandlungstechniken werden so vermittelt, dass sie direkt nach dem Kurs in den therapeutischen Alltag integriert werden können. Neben den manuellen Grundgriffen wird eine differenzierte Berührungsqualität erarbeitet, die ein gezieltes Arbeiten an faszialen Strukturen und Bindegewebsrestriktionen ermöglicht. Kursinhalte: Das Konzept der Faszien als dreidimensionale Netzwerke Neuro-myofasziale Schleifen und ihre Bedeutung für die Behandlung Einführung in die Grundgriff-Techniken der direkten Faszienmanipulation Grundgriffe für die Rückenbehandlung Behandlung der Lumbodorsalfaszie Behandlung von Nackenstrukturen Linea nuchae und laterale Zervikalregion Behandlung des M. trapezius Behandlung der Hüftbeuger und des M. psoas Behandlung einer eingeschränkten Thoraxbeweglichkeit Überblick über unterschiedliche Möglichkeiten der Faszienbehandlung Praxisorientierte Integration der Techniken in den therapeutischen Alltag Hinweise zur Online- und Präsenzteilnahme: Der Kurs kann entweder online über Zoom oder vor Ort in Präsenz besucht werden. Die beiden Teilnahmeformen finden zeitgleich statt. Für die Online-Teilnahme wird die Plattform Zoom genutzt. Die Zoom-App sollte bereits vor Kursbeginn auf dem verwendeten Gerät installiert werden. Eine stabile Internetverbindung sowie eine funktionsfähige Kamera und ein Mikrofon sind erforderlich. Online-Teilnehmende sollten sich spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im virtuellen Warteraum befinden. Praktische Inhalte und Behandlungstechniken können online demonstriert und visuell nachvollzogen werden. Eine direkte haptische Kontrolle der praktischen Durchführung durch den Referenten ist bei der Online-Teilnahme nicht möglich. Online-Teilnehmende können sich aktiv am Unterricht beteiligen und Fragen direkt über das Mikrofon stellen. Da der Referent während des Unterrichts den Chat nicht dauerhaft verfolgen kann, sollten Fragen möglichst über das Mikrofon gestellt werden. Die Fortbildung, durchgeführt im MFZ Hannover, vermittelt damit eine fundierte Einführung in das Myofascial Release nach DGMR und verbindet aktuelle Erkenntnisse der Faszienforschung mit praxisnahen manuellen Behandlungstechniken. Weitere Informationen zur Methode und Ausbildung unter www.myofascial.de.
Die Access Bars® Technik zielt darauf ab, durch die gezielte Aktivierung von 32 definierten Energiepunkten am Kopf, die unterschiedliche Lebensbereiche repräsentieren, limitierende Gedanken, fest verankerte Glaubenssätze und emotionale Blockaden zu lösen. Viele Anwender erleben bereits während einer Sitzung einen Zustand tiefer mentaler Ruhe und spüren eine unmittelbare Entlastung, was den Alltag erleichtert. Diese Methode bewirkt nicht nur eine akute Entspannung, sondern unterstützt auch nachhaltig, indem sie stressbedingte Anspannungen und innere Unruhe reduziert. Die Fortbildung zur Access Bars Methode kombiniert theoretische Grundlagen mit praxisnahen Übungen. Sie richtet sich an alle, die ihr Wissen über alternative Entspannungsverfahren vertiefen möchten – sei es für die Selbstanwendung oder für den professionellen Einsatz. Die erlernten Techniken helfen dabei, individuelle Stressmuster zu erkennen und durch gezielte Berührungen zu transformieren. Dabei stehen mentale Klarheit, kreative Impulse und innere Balance im Vordergrund, was Sie im Umgang mit täglichen Herausforderungen unterstützt. Kursinhalte Grundlagen der Access Bars Methode Bedeutung und Wirkung der 32 Energiepunkte Technik der sanften Berührung zur Lösung blockierender Gedankenmuster Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der ganzheitlichen Entspannung Auswirkungen auf mentale und körperliche Stressbewältigung Praktische Übungen zur Tiefenentspannung Nutzen der Weiterbildung Stärkung der seelischen Gesundheit Erhöhung der Resilienz und emotionalen Balance Optimierung der Problemlösungs- und Konfliktbewältigungsfähigkeiten Positive Auswirkungen auf physische Verspannungen und Stresssymptome Erlernen einer nachhaltigen Entspannungsmethode zur Selbstanwendung oder professionellen Nutzung Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie nicht nur tiefgehende theoretische Einsichten, sondern auch vielfältige praktische Übungen, die den direkten Transfer der erlernten Techniken ermöglichen. Sie lernen, individuelle Stressmuster zu identifizieren und diese gezielt durch spezifische Interventionen zu verändern. Zudem wird der Aufbau eines persönlichen Entspannungsprogramms unterstützt sowie die Integration der Methode in Ihren beruflichen Alltag gefördert. Diese praxisnahen Ansätze stärken Ihre mentale Widerstandskraft und befähigen Sie, Ihr Umfeld aktiv bei der Stressbewältigung zu unterstützen. Diese Weiterbildung ist ideal für alle, die einen ganzheitlichen Ansatz zur Lösung mentaler und körperlicher Anspannungen suchen. Mit der Access Bars Methode erwerben Sie ein effektives Instrument, das zu einer gesteigerten Lebensqualität, mehr innerer Ruhe und dauerhafter Balance führt – ein Gewinn, der sich in zahlreichen Bereichen Ihres privaten und beruflichen Lebens positiv auswirkt.
Die Präsenzweiterbildung Multimodale Schmerzbewältigung richtet sich an Fachkräfte, die chronische Schmerzbilder differenziert verstehen und behandeln möchten. Aufbauend auf 15 Jahren klinischer Praxis sowie moderner Schmerzforschung verbindet die Weiterbildung theoretische Grundlagen mit Problemorientiertem Lernen (PoL) und realen Fallstudien. Im Seminar Chronifizierungsprozesse werden zentrale Schmerzdimensionen und -komponenten systematisch analysiert. Durch gezielte Differenzialdiagnostik lernen die Teilnehmenden, komplexe Schmerzmechanismen zu erkennen und individuelle, evidenzbasierte Behandlungsstrategien im multiprofessionellen Team zu entwickeln. Der Kurs ist in vier aufeinander aufbauende Module mit jeweils vier Präsenztagen gegliedert. Modul 2 – Chronische Schmerzprozesse – fokussiert die Stoffwechselfelder nach Erich Blechschmidt sowie die Funktionsentwicklung des Bewegungsapparates. Im Seminar Parasympathikus und Polyvagaltheorie werden anatomische und physiologische Grundlagen des vegetativen Nervensystems sowie therapeutische Interventionsmöglichkeiten vermittelt. Die Einheit Viszerale Diagnostik führt in die Anwendung der dorsalen Organzonen nach Elisabeth Dicke ein, während das Modul zum Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach Stephen Typaldos globale Störungsmuster in Faszienketten und Etagensyndrome praxisnah beleuchtet. Ergänzend erwerben die Teilnehmenden Kompetenzen in der systematischen Beurteilung von Sklerotomen nach Joseph Jules Dejerine und vertiefen im Bereich Schmerzcoaching die patientenzentrierte Kommunikation nach WPN-Klassifikation. Anhand praxisnaher Fallbeispiele chronischer Schmerzsyndrome werden Arbeitshypothesen erstellt und strukturierte Befundungen auf Grundlage des PoL durchgeführt. Die Verlaufsdokumentation erfolgt nach ICF-Standard und ermöglicht eine transparente und nachvollziehbare Evaluation der Therapieerfolge. Interaktive Gruppenarbeiten und Simulationen fördern den fachlichen Austausch und stärken die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Kursinhalte – Modul 2 Chronifizierungsprozesse: Schmerzdimensionen und Schmerzkomponenten Ontogenese und Schmerz: Stoffwechselfelder nach Erich Blechschmidt, Funktionsentwicklung des Bewegungsapparates und Bedeutung in der Schmerztherapie Vegetatives Nervensystem: Anatomie, Physiologie und Pathomechanismen des Parasympathikus, Polyvagaltheorie nach Stephen Porges, Tests und therapeutische Interventionen Neuroanatomie: Erfahrungsgedächtnis, Intuition, Theory of Mind (ToM), Bindungsfähigkeit, Kognition und Emotionen im Einfluss auf Schmerz Viszerale Diagnostik und Therapie chronischer Prozesse: dorsale Organzonen nach Elisabeth Dicke Myo-fasziale Pathomechanismen: Faszienketten, Sehnenplatten, Etagensyndrome, Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach Stephen Typaldos Sklerotome nach Joseph Jules Dejerine und ihre Bedeutung in der Schmerztherapie Schmerzcoaching: Kommunikation mit Schmerzpatienten nach WPN-Klassifikation Praxisbeispiele chronischer Schmerzprozesse und Schmerzsyndrome: Arbeitshypothesen, Befundungen und Behandlungsansätze auf Grundlage des PoL Dokumentation: Verlaufsdokumentation nach ICF-Standard Kursmodule / Ausbildungsaufbau Modul 1: Diagnostik und Therapie akuter Schmerzprozesse Modul 2: Vertiefung chronischer Schmerzprozesse Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzmechanismen Modul 4: Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung Zusammenfassung Diese Präsenzweiterbildung verbindet wissenschaftliche Tiefe mit unmittelbarer Praxiserfahrung. Sie befähigt die Teilnehmenden zur sicheren Diagnostik und Behandlung chronischer Schmerzen und vermittelt strukturierte Methoden zur Verlaufsdokumentation nach ICF. Durch den modularen Aufbau und interaktive Lernformate werden Fachkräfte optimal auf den interdisziplinären Einsatz in multiprofessionellen Teams vorbereitet.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Die Weiterbildung Pädiatrische Behandlungskonzepte vermittelt fundiertes Fachwissen zur kindlichen Entwicklung und zur Ableitung gezielter therapeutischer Maßnahmen. Sie richtet sich an Fachpersonen, die ihre diagnostischen und therapeutischen Kompetenzen im pädiatrischen Bereich vertiefen möchten. Ziel des Kurses ist es, Teilnehmende strukturiert von einer differenzierten Befundaufnahme hin zu nachvollziehbaren und praxisnahen Behandlungsstrategien zu führen. Dabei werden verschiedene pädiatrische Behandlungskonzepte miteinander verknüpft, um ein umfassendes Verständnis für Entwicklungsprozesse sowie mögliche Abweichungen zu schaffen. Im Fokus steht die sensomotorische und frühkindliche Entwicklung vom Säuglingsalter bis ins Schulalter. Die Weiterbildung verdeutlicht, wie Entwicklungsbesonderheiten im ersten Lebensjahr sowie persistierende frühkindliche Reflexe langfristige Auswirkungen auf Motorik, Verhalten und Lernprozesse haben können. Diese Zusammenhänge werden anhand altersentsprechender Befundsysteme anschaulich dargestellt und in einen klaren therapeutischen Kontext eingeordnet. Ein wesentliches Merkmal der Fortbildung ist der konzeptübergreifende Ansatz. Therapieansätze wie Bobath, Vojta, Sensorische Integration, Psychomotorik sowie weitere bewährte Konzepte werden berücksichtigt, ohne den Fokus auf eine einzelne Methode zu legen. Dadurch wird die therapeutische Entscheidungsfähigkeit gestärkt und die Entwicklung individueller, am Kind orientierter Behandlungsstrategien gefördert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Arbeit mit unterschiedlichen Befundsystemen und motoskopischen Testverfahren. Diese werden für verschiedene Altersgruppen – vom Säugling über das Kleinkind bis hin zum Schulkind – vorgestellt, erläutert und teilweise praktisch erprobt. Ziel ist es, Entwicklungsauffälligkeiten sicher zu erkennen und therapeutische Maßnahmen nachhaltig zu planen. Die vermittelten Inhalte sind sowohl für die Arbeit mit Kindern im ersten Lebensjahr vor Erreichen der bipedalen Lokomotion als auch für ältere Kinder mit komplexen Entwicklungsverzögerungen oder orthopädischen Fragestellungen geeignet. Theorie und Praxis werden in diesem strukturierten Seminar sinnvoll miteinander verbunden, um die kindliche Entwicklung ganzheitlich zu betrachten und therapeutische Prozesse reflektiert zu gestalten. Kursinhalte Sensomotorische Entwicklung und mögliche Abweichungen Frühkindliche Reflexe mit Beispielen für Auswirkungen persistierender Reflexe auf Lernprozesse Befundung im Säuglings- und Kindesalter sowie Behandlungsplanung auf Grundlage des Lernprinzips Anbahnung physiologischer Entwicklungsschritte bei Entwicklungsverzögerungen Sensorische Integrationsstörungen mit Differenzierung zwischen Säuglings- und Schulalter Orthopädische Krankheitsbilder wie Hüftdysplasie und angeborene Fußdeformitäten Entwicklung von Haltungsasymmetrien von KISS bis Skoliose Weitere Krankheitsbilder oder Fallbeispiele nach Wunsch der Teilnehmenden Therapieplanung unter Einbezug von Bobath-, Vojta-, Psychomotorik- und SI-Konzepten Die Weiterbildung Pädiatrische Behandlungskonzepte bietet eine fundierte, praxisnahe und konzeptübergreifende Auseinandersetzung mit Entwicklungsprozessen im Kindesalter und unterstützt eine sichere sowie reflektierte therapeutische Arbeit. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Wie Säuglinge Schmerz wahrnehmen und wie chronische Schmerzen das Leben von Kindern beeinflussen können, bildet den Ausgangspunkt dieser Präsenzfortbildung in Hannover. Häufig auftretende Pathologien dienen dazu, die Schmerzbetrachtung innerhalb des mST-Konzepts zu vertiefen. Die Weiterbildung richtet sich an multiprofessionelle therapeutische Fachgruppen, die sich auf Schmerzen im Säuglings- und Kindesalter spezialisieren. Für das Schmerzcoaching sind der Umgang mit dem Kind und die Kommunikation besonders wichtig. Deshalb behandelt das Seminar das Handling von Säuglingen und Kleinkindern ebenso wie die Verständigung im therapeutischen Kontext. Die Teilnehmenden erarbeiten Praxisbeispiele auf Grundlage der mST-Arbeitshypothese und bearbeiten sie nach dem Prinzip des Problemorientierten Lernens (PoL). Die pränatalen Kursinhalte sind: hormonelle und statische Veränderungen während der Schwangerschaft mit möglichem Einfluss auf das ungeborene Kind akute Schmerzen der Schwangeren: Diagnostik und Therapie mit Schwerpunkt Beckenstatik, Wirbelsäule und Zwerchfell Beckenringinstabilität, Symphysenschmerz, ISG-Blockade, muskuläre Dysbalance, Rippenblockade und Sodbrennen Risikofaktoren und Symptombilder einer Schwangerschaftsdepression Für die postnatale Phase stehen folgende Themen auf dem Programm: Regulationsstörungen im frühen Kindesalter, darunter „Schreikinder“ und „Dreimonatskoliken“ Verdauungsbeschwerden wie Bauchschmerzen, Obstipation und Meteorismus chronische Bronchitis und Asthma bronchiale urogenitale Probleme, insbesondere Blasenentleerungsstörungen muskulo-skelettale Schmerzen bei Skoliose, Torticollis, Hüftgelenksdysplasie, Wachstumsschmerzen und chronischen Gelenkschmerzen abdominale Migräne und Kopfmigräne als neurologische Symptombilder; im Originaltext wird das Alice-im-Wunderland-Syndrom genannt chronische Infekte der Nasennebenhöhlen und des Mittelohrs Diagnostik und Therapie von Narben Die Gliederung in pränatale und postnatale Phase macht unterschiedliche Lebensabschnitte und Beschwerdebilder zum Gegenstand der Fallarbeit. Als Aufbaumodul gehört der Kurs zum Weiterbildungskonzept des Fachtherapeuten der multimodalen Schmerztherapie und Traumabewältigung (mST). Er ist auch für Schmerztherapeuten anderer Konzepte mit mindestens 100 Stunden Weiterbildung vorgesehen.
Das vegetative Nervensystem beeinflusst zahlreiche Vorgänge im menschlichen Organismus. Dabei wirken Sympathikus und Parasympathikus als gegensätzliche, sich ergänzende Anteile zusammen. Während der Sympathikus unter anderem bei Aktivität und Belastung eine wichtige Rolle übernimmt, unterstützt der Parasympathikus regenerative Prozesse. Der Nervus Vagus stellt dabei einen bedeutenden Bestandteil des parasympathischen Nervensystems dar. In diesem Seminar lernst du einfache und praktikable Möglichkeiten kennen, mit denen sich die Regulation des vegetativen Nervensystems im Alltag unterstützen lässt. Im Mittelpunkt stehen Übungen zur Förderung parasympathischer Aktivität, der bewusste Umgang mit alltäglichen Stressreizen sowie Strategien für einen entspannungsförderlichen Lebensstil. Dauerhafte Belastungen, ungünstige Gewohnheiten und zahlreiche äußere Reize können dazu beitragen, dass der Sympathikus verstärkt aktiviert wird und regenerative Phasen zu kurz kommen. Deshalb wird zunächst vermittelt, wie Sympathikus und Parasympathikus zusammenarbeiten und welche Bedeutung dieses Zusammenspiel für verschiedene Körpersysteme hat. Darauf aufbauend werden konkrete Möglichkeiten vorgestellt, die sich unkompliziert in den Alltag integrieren lassen. Longevity und Biohacking werden dabei als ergänzende Perspektiven auf Gesundheit, Wohlbefinden sowie geistige und körperliche Leistungsfähigkeit einbezogen. Inhalte des Seminars Praktische sowie einfach und schnell im Alltag auszuführende Übungen, um den N. Vagus als Hauptvertreter des Parasympathikus zu unterstützen sowie den Sympathikus zu dämpfen. Die Übungen stammen unter anderem aus den Bereichen Yoga, Atemtechniken, Meditationsmethoden, Bewegungsübungen und einfachen „Tricks“ zur direkten Stimulation des N. Vagus. Sinnvolles Management der Reize, die von außen auf uns wirken und einen ungünstigen Zustand des vegetativen Nervensystems provozieren können – Strategien durch Achtsamkeit und einen optimierten, zielführenden Umgang mit Alltagsreizen. Unkomplizierte Wege, um über verschiedene Möglichkeiten den Alltag im Sinne eines entspannungsförderlichen Lifestyles für die Balance des VNS zu optimieren und ungünstige Reize in positive und förderliche Faktoren zu transformieren. Unterstützende Möglichkeiten aus Naturheilkunde, Ernährung und Nahrungsergänzungsmitteln. Ziel ist es, die Zusammenhänge innerhalb des vegetativen Nervensystems besser zu verstehen und verschiedene Strategien kennenzulernen, mit denen Regulation, Entspannung und ein bewusster Umgang mit Belastungen im Alltag unterstützt werden können. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Diese Weiterbildung vermittelt einen praxisnahen und zugleich strukturierten Einstieg in das Neuroathletiktraining und seine grundlegenden Prinzipien. Im Mittelpunkt steht die enge Verbindung zwischen sensorischer Wahrnehmung und motorischer Bewegung sowie deren Einfluss auf das zentrale Nervensystem. Durch gezielte Trainingsmethoden lassen sich sowohl im therapeutischen Bereich als auch im Leistungssport spürbare Fortschritte erzielen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der gezielten Aktivierung und Schulung visueller, vestibulärer und propriozeptiver Systeme. Mithilfe spezifischer Übungen lernen die Teilnehmenden, wie diese Sinnesbereiche effektiv angesprochen werden können. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten zur Erweiterung bestehender Therapie- und Trainingskonzepte sowie zur individuellen Anpassung an unterschiedliche Bedürfnisse. Die Weiterbildung verbindet wissenschaftlich fundierte Inhalte mit anschaulichen Praxisbeispielen. Sie bietet einen verständlichen Zugang zur Funktionsweise des Nervensystems und zeigt, wie gezielte Reize eingesetzt werden können, um nachhaltige Verbesserungen zu erzielen. Gleichzeitig wird das Zusammenspiel von Wahrnehmung und Bewegung praxisnah erläutert. Einführung in das Konzept des Neuroathletiktrainings für Therapie und Sport Bedeutung von optimalem sensorischem Input für das zentrale Nervensystem Einsatzmöglichkeiten neuroathletischer Trainingsansätze im therapeutischen Bereich Grundlagen der sensomotorischen Steuerung im Kontext des Neuroathletiktrainings Einführung in das visuelle System mit praktischen Übungsbeispielen Einführung in das vestibuläre System und dessen Trainingsmöglichkeiten Grundlagen des propriozeptiven Systems inklusive Anwendung in der Praxis Seminar visuelles vestibuläres Training mit ausgewählten Übungsansätzen Die Kombination aus theoretischem Wissen und praktischer Umsetzung schafft eine solide Basis, um neuroathletische Trainingsansätze sicher anzuwenden. Teilnehmende erhalten neue Perspektiven zur Analyse von Bewegungsabläufen und zur gezielten Verbesserung motorischer Fähigkeiten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Der Kurs richtet sich an Teilnehmende, die sich neu mit Nervenläsionen der Hand auseinandersetzen möchten und sich bei der Behandlung noch unsicher fühlen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Karpaltunnel-Syndrom (CTS) sowie auf einer strukturierten Anamnese und einem sicheren therapeutischen Vorgehen. Darüber hinaus erhalten Sie eine praxisnahe Einführung in die Behandlung bei Ulnarisparese, Medianusläsion und Radialis-Nervenverletzungen. Kursinhalte Anatomie Symptome Behandlung vor und nach Operationen Behandlung bei Paresen Funktionstraining und Heimprogramme Gelenkschutz und Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.
Dieser Kurs findet in Kooperation mit unserem Partner der Health & Fitness Academy statt. Sie stimmen der Datenweitergabe mit dem Absenden ihrer Anmeldung zu und akzeptieren die AGB von der Health & Fitness Academy (https://www.hfacademy.de/ausbildungen/bereiche/agb ). Die Ausbildung Diese praxisorientierte Ausbildung basiert auf den Erfahrungen von bereits mehr als 2500 ausgebildeten Nordic Walking Trainern. In dieser Lizenzausbildung wird gezeigt, wie man als Kursleiter konsequent den Unterschied von Spazieren gehen mit Stöcken und Nordic Walking setzt, selbst eine saubere Technik entwickelt und diese professionell vermittelt. Die praktische Anwendung, das Erlernen der Grundtechniken sowie die methodischen Reihen zur Vermittlung dieser stehen im Vordergrund der Ausbildung. Ebenso erwarten dich praktische Übungen zur Erwärmung, Koordination, Kräftigung und Dehnung. Indem du verschiedene Praxiseinheiten aus der Perspektive der Teilnehmer erlebst, hast du die Möglichkeit, die unterschiedlichen didaktischen Methoden selbst wahrzunehmen und zu erspüren. Somit kannst du dich später in deine eigenen Kursteilnehmer hineinversetzen und die passenden Methoden in der Durchführung deiner Kurse zur Anwendung bringen. Schwerpunkte der theoretischen Inhalte sind neben der Technik Kursorganisation und Stundenaufbau sowie Trainingslehre und Belastungsteuerung. Diese helfen dir, deine Kunden optimal und individuell zu betreuen. Um dich auf deine Kursleitertätigkeit bestmöglich vorzubereiten, sind ebenso die Grundlagen zu Steuerrecht und Marketing ein Bestandteil der Ausbildung. ZPP-Zertifizierung Zur Erleichterung deiner Arbeit stehen dir unsere vorzertifizierten Kurskonzepte zur Verfügung. Diese sind detailliert in der jeweiligen Form: 8x60min, 10x60min im Ausbildungsskript enthalten. Das ermöglicht einen direkten Start deiner Nordic Walking-Trainer-Tätigkeit als auch eine optimale, vorstrukturierte Umsetzung in die eigenen Kurse. Darüber hinaus kannst du die HFA-Kopiervorlagen in deinen eigenen Kursen an deine Teilnehmer ausgeben, um so deinen Kurs nachhaltiger zu gestalten und aufzuwerten. Die Nordic Walking-Konzepte der HFA sind bei der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) anerkannt. Dadurch profitierst du von einer erleichterten Zertifizierung und ersparst dir den sonst sehr aufwändigen Prozess der Erstellung eines eigenen Kurskonzeptes. Mit entsprechender beruflicher Grundqualifikation, bist du berechtigt, Präventionskurse nach §20 SGBV anzubieten und deine Kurse über die Krankenkassen abrechnen zu lassen. Kursinhalte: Technikschulung (3 Grundschritte) methodischer Aufbau sowie Vermittlungskonzepte Möglichkeiten zur Belastungssteuerung Grundlagen der Trainingsphysiologie & Trainingslehre spezielle Kräftigungs- und Dehnungsübungen Stundenaufbau sowie Technikoptimierung (Fehlererkennung) Kursorganisation und Zertifizierung bei Krankenkassen ZPP zertifizierte Kurskonzepte (8x60min & 10x60min) umfangreiche Kursunterlagen sowie Arbeitsblätter für Ihre Teilnehmer Lehrprobe
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbarIn dieser Fortbildung verfeinern Therapeut:innen und medizinische Fachkräfte ihr Know‑how zur vorderen Halswirbelsäule. Mittels einer fundierten Analyse der ventralen Halsregion werden typische Beschwerden – etwa chronische Nackenschmerzen, Probleme beim Schlucken oder muskuläre Verspannungen im Kieferbereich – systematisch angegangen. Der Mix aus theoretischem Input und praktischen Übungen gewährleistet einen unmittelbaren Nutzen für den Behandlungsalltag. Der Einstieg erfolgt mit einer vertieften Auseinandersetzung der anatomischen und biomechanischen Grundlagen der vorderen Halsstrukturen. Darauf aufbauend werden zielgerichtete osteopathische Behandlungsprinzipien vermittelt. Anhand von Patient:innen‑Beispielen demonstrieren die Dozent:innen, wie manuelle Techniken effektiv bei unterschiedlichsten Symptomen – von cervicalen Bandscheibenvorfällen bis zu Epicondylalgien – eingesetzt werden können. Das strukturierte 6‑Punkte‑Protokoll bildet den roten Faden der Schulung: Es umfasst systematische Befundaufnahme, präzise Störungsanalyse und klar aufeinander aufbauende Therapieschritte. Weiterhin lernen die Teilnehmenden, Herausforderungen in hartnäckigen Fällen durch spezifische Handgriffe und ergänzende Techniken zu meistern. Dadurch erweitern sie ihr methodisches Repertoire und steigern ihre Behandlungssicherheit. Alle Verfahren werden in interaktiven Live‑Demos vorgeführt und anschließend in Partnerübungen geübt. Die Diagnosestufen des Seminars ventrale Halsanalyse werden nahtlos in die praktischen Einheiten integriert, um eine effektive Umsetzung in der täglichen Praxis zu gewährleisten. Der kollegiale Austausch intensiviert zudem das Verständnis für interdisziplinäre Behandlungskonzepte. Kursinhalte Manuelles Begreifen der Anatomie Sicherheit im Umgang mit den Strukturen Logisches Vorgehen anhand eines 6-Punkte-Protokolls Werkzeuge für schwierige Fälle Abschließend fassen die Dozent:innen die zentralen Erkenntnisse zusammen. Mit dem gewonnenen Wissen und klaren Handlungsabläufen sind die Teilnehmenden bestens gerüstet, um ventrale Halsbeschwerden künftig noch zielgerichteter und sicherer zu behandeln. Werkzeuge für schwierige Fälle Abschließend fassen die Dozent:innen die zentralen Erkenntnisse zusammen. Mit dem gewonnenen Wissen und klaren Handlungsabläufen sind die Teilnehmenden bestens gerüstet, um ventrale Halsbeschwerden künftig noch zielgerichteter und sicherer zu behandeln.Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Im Bereich der Traumatologie und Orthopädie führt die wachsende Vielfalt der bildgebenden Verfahren zu neuen Herausforderungen in der therapeutischen Praxis. Die Fortbildung Bildanalyse im MFZ Hannover: Röntgen, CT, MRT vermittelt fundierte Kenntnisse, um Röntgenbilder, CT- und MRT-Scans eigenständig auszuwerten. Medizinische Bildmaterialien bieten oft tiefere Einblicke als verbale Befunde, werden jedoch nicht immer vollständig oder verständlich erklärt. An dieser Stelle setzt das Hybrid-Seminar Radiologie an: Es kombiniert Präsenztermine mit digitalen Lehrmodulen, sodass Teilnehmende je nach Bedarf vor Ort im MFZ Hannover oder online dabei sein können. Praxisnahe Fallbeispiele und Hintergrundinformationen zur Radiologie schaffen eine solide Basis für den sicheren Umgang mit technischen Artefakten und Bildfehlern. Die Weiterbildung Radiologie, angeboten im MFZ Hannover: Röntgen-, CT-, MRT richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre diagnostische Kompetenz vertiefen möchten. Nach einer Einführung in die physikalischen Grundlagen erlernen Sie den strukturierten Umgang mit unterschiedlichen Schnittbildverfahren. Durch interaktive Gruppenarbeiten und Analysen realer Patientenaufnahmen wird die Systematik der Befundbewertung gefestigt. Dabei stehen die Kommunikation mit Radiologinnen und Radiologen und die Ableitung therapeutischer Empfehlungen im Mittelpunkt. Der Mix aus digitalen und persönlichen Lernmodulen gewährleistet nachhaltiges Wissen und unterstützt unterschiedliche Lernstile. Alle vermittelten Inhalte stammen aus aktuellen Leitlinien und Standards der Radiologie. Kursinhalte: Erarbeiten der Systematik zur Interpretation des Bildmaterials Unterscheidung zwischen normalen und pathologischen Befunden Praktische Übungen zu den genannten Themen Gemeinsame Analyse von Röntgenbildern, CT- und MRT-Aufnahmen Fehler und Gefahren bei der Interpretation der bildgebenden Diagnostik Einfluss der Bilddiagnostik auf die Therapieauswahl Kursmodule/Ausbildungsaufbau/Kursreihe: Dieser Kurs ist als eigenständige Einheit konzipiert. Es sind keine weiteren Module oder Zertifikate einer Kursreihe erforderlich. Zusammenfassung: Im Seminar Radiologie: Röntgen-, CT-, MRT stärken Sie Ihre Fähigkeiten in der Bilddiagnostik und legen damit eine verlässliche Grundlage für evidenzbasierte Entscheidungen in der Therapie. Die sachliche Gestaltung der Inhalte erleichtert den direkten Transfer in Ihren Klinik- oder Praxisalltag. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die Weiterbildung Kopfschmerz-Syndrom, Migräne in der Praxis bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit der Differentialdiagnostik und der komplexen physiotherapeutischen Behandlung von Migräne und anderen Kopfschmerzsyndromen. In diesem Seminar Differentialdiagnostik Migräne werden verschiedene Ursachen wie orthopädische, neuropathologische und innere Erkrankungen detailliert untersucht, um eine präzise Diagnostik und effektive Behandlungsstrategien zu entwickeln. Teilnehmende der Fortbildung Physiotherapeutische Migränebehandlung lernen, spezifische Tests durchzuführen sowie Schmerzqualität und Symptome gezielt zu beurteilen und zu analysieren. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Identifikation von Selbsthilfemöglichkeiten und dem Einfluss von Ernährung und Allergien auf Kopfschmerzen. Diese Weiterbildung Migräne Diagnose und Therapie vermittelt zudem umfassende Kenntnisse im befundbezogenen Behandlungsaufbau, einschließlich manualtherapeutischer, osteopathischer und energetischer Techniken sowie Entspannungstechniken. Die Kombination aus Theorie und Praxis stellt sicher, dass die Teilnehmenden sowohl das notwendige theoretische Wissen erwerben als auch praktische Fähigkeiten zur Behandlung von HWS-Problemen entwickeln. In diesem Seminar neurophysiologische Techniken Migräne werden fortgeschrittene neurophysiologische Ansätze vermittelt, die eine ganzheitliche Behandlung von Migräne ermöglichen. Kursinhalte Differentialdiagnostik und komplexe physiotherapeutische Behandlung Differentialdiagnostische Befunderhebung (Ursachen können orthopädische, neuropathologische oder innere Erkrankungen sein) Klassifizierung und Diagnostik Spezifische Tests Beurteilung der Schmerzqualität und Symptome (lokalisieren und analysieren) Selbsthilfemöglichkeiten Einfluss der Ernährung und Allergien auf Kopfschmerzen Befundbezogener Behandlungsaufbau (manualtherapeutische, osteopathische und energetische Techniken, Entspannungstechniken) Literaturempfehlung Als Vorbereitung empfiehlt sich das Buch: Klinische Muster in der Manuellen Therapie von Westerhuis/Wiesner, Physio Thieme. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.
Gelenkprobleme gehören zu den häufigsten funktionellen Einschränkungen in den Bereichen Therapie, Training und Prävention und stellen Fachkräfte regelmäßig vor komplexe Herausforderungen. Diese Weiterbildung vermittelt ein klares, praxisnahes Verständnis darüber, wie Belastungen gezielt gesteuert und Übungen sinnvoll an individuelle Voraussetzungen angepasst werden können. Im Fokus stehen spezifische Strategien, die sich an der jeweiligen Pathophysiologie, der aktuellen Belastbarkeit sowie vorhandenen funktionellen Defiziten orientieren. Anstelle standardisierter Programme lernen die Teilnehmenden, Übungen differenziert auszuwählen und sicher in den beruflichen Alltag zu integrieren. Aktuelle Erkenntnisse aus Sportwissenschaft, Trainingslehre und Rehabilitation werden mit praxisnahen Beispielen kombiniert. Dadurch entsteht ein direkter Anwendungsbezug, der es ermöglicht, Mobilität zu verbessern, Stabilität gezielt aufzubauen und Kraft effektiv zu entwickeln. Die Inhalte sind so aufbereitet, dass sie flexibel erarbeitet und unmittelbar in bestehende therapeutische oder trainingsbezogene Konzepte integriert werden können. Gleichzeitig wird ein Verständnis dafür vermittelt, wie unterschiedliche Belastungsreize sinnvoll miteinander kombiniert und gesteuert werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Analyse von Bewegungsdefiziten sowie deren gezielter Optimierung. Die Teilnehmenden entwickeln die Fähigkeit, individuelle Übungsprogramme zu erstellen, die sich an den konkreten Anforderungen von Patient:innen oder Klient:innen orientieren. Durch die strukturierte Vermittlung wird deutlich, wie wichtig ein systematisches Vorgehen ist, um nachhaltige Fortschritte zu erzielen und Beschwerden langfristig zu reduzieren. Die praxisorientierte Ausrichtung macht die Inhalte sowohl für therapeutische als auch präventive Einsatzbereiche besonders wertvoll. Kursinhalte Gelenkspezifische Belastungssteuerung: Mobilisation, Aktivierung, Stabilisation und Kräftigung Praxisorientierte Übungsbeispiele mit klarer therapeutischer Zielsetzung Zusammenfassung Die Weiterbildung bietet eine fundierte und wissenschaftlich basierte Grundlage für den gezielten Einsatz von Hüftübungen im beruflichen Kontext. Durch die Verbindung von theoretischem Wissen und praktischer Umsetzung entsteht ein klar strukturiertes Verständnis für effektives Training, das individuell angepasst und nachhaltig angewendet werden kann. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über „Zoom“ durchgeführt, daher bitte die Anwendung im Vorfeld herunterladen und sich kurz damit vertraut machen. Das Installieren der App ist maßgeblich für eine gute Bildqualität während der Veranstaltung. Eine funktionierende Kamera sowie ein funktionierendes Mikrofon sind erforderlich. Bitte spätestens 15 Minuten vor Beginn im Warteraum einfinden. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht haptisch vom Referenten überprüft werden. Teilnehmende können sich jederzeit aktiv zuschalten und Fragen oder Beiträge einbringen. Da der Referent den Chat während des Unterrichts nicht kontinuierlich verfolgen kann, wird um Nutzung des Mikrofons gebeten.
Diese Präsenzveranstaltung bietet eine fundierte Weiterbildung im Bereich der Sportphysiotherapie. Der Kurs richtet sich an Fachkräfte, die ihr Wissen im Spezialgebiet der Wirbelsäule vertiefen möchten. Im Rahmen der Weiterbildung Sportphysiotherapie Wirbelsäule werden praxisnahe Inhalte vermittelt, die sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Fertigkeiten beinhalten. Durch den direkten Austausch in einem Sportphysiotherapie Seminar in Präsenzform entsteht eine intensive Lernatmosphäre, die den Teilnehmern ermöglicht, ihre Kenntnisse in der funktionellen Anatomie und Arthrokinematik zu erweitern. Das Seminar Arthrokinematik Wirbelsäule spielt dabei eine wichtige Rolle, um die komplexen Bewegungsabläufe der Wirbelsäule besser zu verstehen. Die Veranstaltung beinhaltet außerdem eine detaillierte Betrachtung der Wirbelsäulenstruktur, wie sie in der Fortbildung Wirbelsäulenanatomie vermittelt wird. Ergänzt wird dieses Wissen durch praxisnahe Ansätze im Umgang mit Sportverletzungen im Modul Weiterbildung Sportverletzungen Wirbelsäule. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Seminar Wirbelsäulenuntersuchung, in dem die Durchführung struktureller Untersuchungen praxisnah erläutert wird. Zusätzlich werden Themen aus dem Bereich des Kinesotaping Seminars behandelt, um den praktischen Einsatz in der Behandlung zu unterstützen. Die Kursinhalte werden in klar strukturierten Listen dargestellt: Funktionelle Anatomie und Arthrokinematik der Wirbelsäule Häufige bzw. typische Sportverletzungen der Wirbelsäule Untersuchung der Wirbelsäule Palpation der Wirbelsäule Schemata für die Behandlung (Ursache-Folge-Ketten) der Wirbelsäule Ausgabe und Erklärung der Hausarbeit (die HA ist Prüfungsbestandteil) Training im Gesundheits-, Breiten-, Alten-, Leistungs- und Spitzensport Grundlagen des Kinesotaping Der Ausbildungsaufbau gestaltet sich wie folgt: 150 Std. Gesamtumfang Kurs 1: Untere Extremität Kurs 2: Wirbelsäule, Rumpf Kurs 3: Obere Extremität Kurs 4: Athletiktrainer (kann separat belegt werden, Voraussetzung für Kurs 5) Kurs 5: Integration/Prüfung Zusammenfassend vermittelt der Kurs einen umfassenden Einblick in die Sportphysiotherapie, wobei die Inhalte systematisch und praxisnah dargestellt werden. Die Teilnehmer profitieren von fundierten theoretischen Kenntnissen und praxisorientierten Übungen, die in den verschiedenen Seminar- und Fortbildungsmodulen integriert sind. Der Kurs bietet somit eine solide Grundlage für eine erfolgreiche Weiterbildung in der Wirbelsäulenfortbildung und angrenzenden Bereichen.
Dieser Präsenzkurs im Bereich Sportphysiotherapie richtet sich an Fachleute, die ihr Wissen im Athletiktraining gezielt erweitern möchten. Im Rahmen der praxisnahen Fortbildung werden theoretische Grundlagen mit intensiven praktischen Übungen verknüpft, sodass die Teilnehmer ein umfassendes Verständnis für die verschiedenen Aspekte des Athletiktrainings entwickeln. Das Seminar bietet einen strukturierten Rahmen, in dem fundierte Kenntnisse vermittelt werden, die in der täglichen Arbeit unmittelbar anwendbar sind. Die Inhalte dieses Kurses sind so gestaltet, dass sie sowohl die methodisch-didaktischen Anforderungen als auch die praxisrelevanten Aspekte des Trainings abdecken. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Verknüpfung von Theorie und Praxis, wodurch ein direkter Austausch zwischen den Teilnehmern und den Dozenten ermöglicht wird. Die vermittelten Inhalte entsprechen den Ansprüchen moderner Fortbildungskonzepte und bieten den Teilnehmern die Möglichkeit, diagnostische Verfahren wie Assessments und Krafttests praxisnah kennenzulernen. Diese diagnostischen Methoden unterstützen die Analyse des Trainingszustandes und ermöglichen es, individuelle Trainingspläne zu entwickeln, die exakt auf die Bedürfnisse von Sportlern abgestimmt sind. Zusätzlich werden die praktischen Elemente des Athletiktrainings durch eine detaillierte Betrachtung der methodisch-didaktischen Aspekte ergänzt. So wird beispielsweise das funktionelle Training in seinen unterschiedlichen Facetten beleuchtet, was von der Aufwärmphase über gelenkspezifische Übungen bis hin zur gezielten Nutzung von Kleingeräten reicht. Kursinhalte Athletiktraining: Grundlagen, methodisch-didaktische Aspekte, Betreuungsunterschiede im Individual- und Mannschaftssport Assessments zur Überprüfung des Trainingszustandes Krafttests Koordinationstests Schnelligkeitstests Ausdauertests Funktionelles Training: Warm-Up, Cool-Down, gelenkspezifisches Training, Einsatz von Kleingeräten Aktives Regenerationstraining Geräteeinsatz im Regenerationstraining Ausbildung zum WCPT | Physio Deutschland-Sportphysiotherapeuten (IFSP-international und DOSB anerkannt) Kursmodule und Ausbildungsaufbau Kurs 1: Untere Extremität Kurs 2: Wirbelsäule, Rumpf Kurs 3: Obere Extremität Kurs 4: Athletiktrainer Kurs 5: Integration/Prüfung Der gesamte Ausbildungsaufbau umfasst 150 Stunden, die in aufeinander abgestimmten Modulen organisiert sind. Die Module bauen logisch aufeinander auf, sodass ein kontinuierlicher Lernfortschritt gewährleistet ist. Während Kurs 4 als eigenständiger Bestandteil belegt werden kann, bildet er zugleich die Voraussetzung für den abschließenden Kurs 5. Der erfolgreiche Abschluss aller Module führt zur offiziellen Anerkennung des Grundkurses im Rahmen der Weiterbildung in Sportphysiotherapie durch den Deutschen Olympischen Sportbund. Zusammenfassung Zusammenfassend bietet dieser Präsenzkurs eine ausgewogene und praxisorientierte Fortbildung im Bereich Sportphysiotherapie. Durch die Kombination von theoretischen Grundlagen und praxisbezogenen Übungen wird den Teilnehmern ein tiefgreifendes Verständnis für das Athletiktraining vermittelt. Die klare Struktur und der kontinuierliche Aufbau der Module unterstützen einen nachhaltigen Lernprozess, der den hohen Anforderungen moderner Fortbildungskonzepte gerecht wird. Dieser Kurs ist ideal für Fachkräfte, die ihre praktischen und theoretischen Kenntnisse im Athletiktraining erweitern möchten, um ihre berufliche Expertise weiter auszubauen.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Der Kurs „Ergotherapie bei CRPS“ richtet sich an Fachkräfte, die ihr Wissen im Umgang mit komplexen Schmerzsyndromen erweitern möchten. Das komplexe regionale Schmerzsyndrom – beinhaltet auch Morbus Sudeck oder sympathische Reflexdystrophie – äußert sich durch langanhaltende und oft schwer kontrollierbare Schmerzen, die den Alltag der Betroffenen erheblich beeinträchtigen. In dieser Weiterbildung werden sowohl fundierte theoretische Grundlagen als auch praxisnahe Behandlungsansätze vermittelt, um den Umgang mit den vielfältigen Beschwerden effektiv zu gestalten. Im Kurs liegt der Schwerpunkt auf der sinnvollen Verknüpfung diagnostischer Verfahren und praktischer Therapieansätze. Die Teilnehmer erfahren, wie sie durch strukturierte Methoden sowohl die Diagnostik als auch differenzierte Behandlungskonzepte erfolgreich in ihren Arbeitsalltag integrieren können. So werden im Hybrid Seminar zur CRPS-Schmerzdiagnostik und Schmerzanalyse Therapie Methoden praxisnah erläutert. Es werden ein systematischer Einstieg in das Krankheitsbild und vertiefte Einblicke in spezialisierte Behandlungsstrategien geboten. Dank des flexiblen Hybrid-Moduls kann der Kurs wahlweise in Präsenz oder online absolviert werden, was eine individuelle Teilnahme gewährleistet. Die praxisorientierte Ausrichtung unterstützt Fachkräfte dabei, den Umgang mit chronischen Schmerzen unmittelbar in ihre therapeutische Arbeit zu integrieren. Mithilfe aktueller Diagnosetechniken und innovativer Therapieansätze – wie etwa der Spiegeltherapie und senso-neuro-pain Therapie – wird eine solide Basis geschaffen, um den komplexen Herausforderungen im Umgang mit CRPS effektiv zu begegnen. Die vermittelten Inhalte können direkt in die Behandlungspraxis überführt werden, wodurch eine kontinuierliche Erweiterung des Fachwissens sichergestellt ist. Das Krankheitsbild mit Einteilung der Typen und Stadien Pathomechanismen / Schmerzkreislauf Befunderhebung und Diagnostische Merkmale + Test Multimodale Behandlungsansätze, Eigenübungen Umsetzung der Behandlungsmöglichkeiten in die Praxis Viele Praktische Therapieansätze Perfetti Spiegeltherapie senso-neuro-pain Therapie Sensibilitätsübungen Abschließend bietet der Kurs am MFZ Hannover eine umfassende Weiterbildung, die sich durch eine ausgewogene Verbindung von Theorie und Praxis auszeichnet. Die vermittelten Methoden ermöglichen es den Teilnehmern, ihre Kompetenzen gezielt zu erweitern und den Herausforderungen im Umgang mit CRPS nachhaltig zu begegnen. So wird nicht nur die therapeutische Arbeit erleichtert, sondern auch ein bedeutender Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität der Patienten geleistet. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar „Faszien lieben es, gedrückt, geschoben, gezogen, verdreht zu werden.“ Die Bedeutung der Faszienbehandlung in der Physiotherapie hat durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse stark zugenommen. Heute weiß man, dass fasziale Strukturen nicht nur manuell behandelt, sondern auch aktiv trainiert werden sollten. Besonders Eigenübungen und Gruppenprogramme leisten dabei einen wichtigen Beitrag zur Therapie und Prävention. Dieser Kurs verbindet aktuelles Wissen aus der Faszienforschung mit einem hohen Praxisanteil. Im Mittelpunkt stehen Übungen und Anwendungen, die direkt in den therapeutischen Alltag übernommen werden können – sowohl in der Einzelbehandlung als auch im Gruppensetting. Die Teilnehmenden lernen, fasziale Zusammenhänge besser zu verstehen, typische Fehlfunktionen zu erkennen und geeignete Behandlungs- und Trainingsmethoden gezielt einzusetzen. Theoretische Inhalte Anatomie und Aufbau des faszialen Gewebes Neue Erkenntnisse aus der aktuellen Faszienforschung Biomechanik, Verlauf und funktionelle Zusammenhänge von Faszienketten Fehlfunktionen, Kompensationsmuster und Risikoscreening bei faszialen Behandlungen Wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit verbreiteten Methoden wie dem „Faszien ausrollen“ Praktische Inhalte | Training für das Bindegewebe Befundung und Überblick über verschiedene Behandlungsmöglichkeiten Schwerpunkt Fasziengymnastik für Therapie- und Präventionsgruppen Hilfsmittel, Trainingsgeräte und geeignete Eigenübungen Entwicklung von Übungsreihen für einzelne oder mehrere Faszienketten Sanftes und schmelzendes Ausrollen, Akupunkttechniken, Bewegungsfluss, dynamisches Arbeiten, Rebound-Training, fasziales Krafttraining, Dehntechniken und körperwahrnehmungsorientierte Übungen Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Gelenkbeschwerden können Beweglichkeit und Funktion im Alltag einschränken. Diese Fortbildung konzentriert sich auf problemspezifische Übungen für die Schulter. Du lernst, die Übungsauswahl an Pathophysiologie, Belastbarkeit und funktionellen Defiziten auszurichten, statt auf unspezifische Standardprogramme zurückzugreifen. Aktuelle Erkenntnisse aus Sport-, Trainings- und Rehabilitationswissenschaft bilden die Grundlage. Praxisorientierte Beispiele zeigen, wie Mobilisation, Aktivierung, Stabilisation und Kräftigung mit einer klaren therapeutischen Zielsetzung verbunden werden können. Die Inhalte sind für die Anwendung im beruflichen Alltag aufbereitet. Kernziele: Gelenkspezifische Belastungssteuerung: Mobilisation, Aktivierung, Stabilisation und Kräftigung Praxisorientierte Übungsbeispiele mit klarer therapeutischer Zielsetzung Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs kann sowohl online als auch in Präsenz gebucht werden Die Weiterbildung „Brain Gym 26 Movements“ vermittelt das bewährte Konzept von Paul Dennison auf praxisorientierte Weise. Im Mittelpunkt stehen 26 gezielt entwickelte Übungen, die darauf ausgerichtet sind, die körperliche, mentale und emotionale Flexibilität zu verbessern. Die einfach umsetzbaren Techniken fördern das Gehirntraining und unterstützen dabei, Lernprozesse sowie alltägliche Herausforderungen effizienter und entspannter zu bewältigen. Das hybride Seminar kombiniert theoretisches Wissen mit direkt anwendbaren Übungen, um die Zusammenarbeit verschiedener Gehirnbereiche zu stärken. Ein besonderer Fokus liegt auf der Vernetzung der Gehirnareale, wodurch die kognitive Leistungsfähigkeit langfristig gesteigert und die Konzentration nachhaltig verbessert werden kann. Im Verlauf des Kurses erhalten die Teilnehmenden einen umfassenden Einblick in die Grundlagen des Brain Gym Konzepts. Es wird praxisnah gezeigt, wie die Übungen das Gehirn aktivieren und dessen Leistungsfähigkeit erhöhen können. Die Inhalte sind so aufgebaut, dass sie direkt in den beruflichen Alltag integriert werden können und einen gesunden Lern- sowie Bewegungsrhythmus unterstützen. Kursinhalte: Grundlagen des Brain Gym bewusste Wahrnehmung zur Stimulierung des Gehirns Integration des Gehirns mit 26 gründlich erforschten Übungen die 3 Dimensionen des Lernens (Lateralität, Zentrierung, Fokus) Stressablösung über die 26 Übungen Zusammengefasst bietet der Brain Gym Kurs eine strukturierte Möglichkeit, die eigene Beweglichkeit zu erweitern und das Gehirn gezielt zu trainieren. Durch das hybride Format profitieren sowohl Online-Teilnehmer als auch Präsenzteilnehmer von einem hochwertigen und flexiblen Lernangebot. Hinweis: Dieser Kurs wird hybrid durchgeführt – sowohl online als auch vor Ort. Bitte beachten Sie folgende Punkte: Die Durchführung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installieren Sie diese vorab auf Ihrem Desktop. Die Nutzung der App ist wichtig für eine optimale Bildqualität. Eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon sind erforderlich. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Beginn im Warteraum. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch online nicht haptisch korrigiert werden. Online-Teilnehmer können sich aktiv beteiligen und Fragen wie Präsenzteilnehmer stellen. Da der Chat während des Unterrichts nicht aktiv verfolgt wird, nutzen Sie bitte Ihr Mikrofon.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Diese praxisorientierte Weiterbildung zum Thema Tennisellenbogen (Epicondylitis lateralis) können Sie flexibel entweder als Online-Kurs oder in Präsenz absolvieren. Das hybride Kurskonzept verbindet digitale Teilnahme mit klassischem Seminarformat und ermöglicht Ihnen maximale Planungsfreiheit. Im Mittelpunkt steht ein klar strukturierter Therapie-Algorithmus, mit dem Sie individuelle und evidenzbasierte Behandlungsstrategien für Patienten mit Tennisellenbogen entwickeln können. Sie erhalten einen umfassenden Einblick in moderne physiotherapeutische Behandlungsmethoden, die sich in der Praxis besonders bewährt haben. Dazu zählen unter anderem Techniken zur Behandlung von Faszien, Gelenken, Muskeln sowie neuralen Strukturen. Ziel ist es, Ihre therapeutische Handlungssicherheit zu stärken und patientenspezifisch effektive Maßnahmen umzusetzen. Ein besonderer Schwerpunkt dieser Fortbildung liegt auf der Weiterentwicklung Ihres Clinical Reasonings. Sie lernen, komplexe Beschwerdebilder systematisch zu analysieren und fundierte Therapieentscheidungen zu treffen. Dadurch sind Sie in der Lage, maßgeschneiderte Therapiepläne zu erstellen und optimale Behandlungsergebnisse zu erzielen. Kursinhalte: Ursachen und Entstehung eines Tennisellenbogens Übersichtstafel (Algorithmus) mit spezifischen Behandlungsmöglichkeiten sowie neuromuskuloskelettalen und psychosozialen Zusammenhängen Erstellung eines individuellen Behandlungsplans Nervenbehandlungstechniken Einsatz von Akupressur neben der Physiotherapie und manuellen Therapie Clinical Reasoning in der Tennisellenbogenbehandlung Zeitmanagement bei der Behandlung des Tennisellenbogens Die Tennisellenbogen-Weiterbildung vermittelt Ihnen fundiertes Fachwissen in einem modernen Hybrid-Format. Unabhängig davon, ob Sie online teilnehmen oder vor Ort dabei sind, profitieren Sie von einer strukturierten, praxisnahen und direkt umsetzbaren Fortbildung. Wichtige Hinweise zur hybriden Durchführung des Kurses: Die Online-Übertragung erfolgt über „Zoom“. Bitte installieren Sie die Software rechtzeitig auf Ihrem Desktop-Gerät. Für eine optimale Bild- und Tonqualität ist die Desktop-Version zwingend erforderlich. Eine funktionierende Kamera sowie ein Mikrofon sind Voraussetzung für die Teilnahme. Loggen Sie sich spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn in den Warteraum ein. Praktische Demonstrationen werden visuell vermittelt; eine direkte haptische Kontrolle durch den Referenten ist online nicht möglich. Online-Teilnehmer können sich aktiv beteiligen und Fragen mündlich einbringen – vergleichbar mit Präsenzteilnehmern. Da der Referent während des Unterrichts keinen kontinuierlichen Blick auf den Chat hat, bitten wir um Nutzung des Mikrofons für Wortmeldungen.
Das Knie ist eines der am häufigsten verletzten Gelenke unseres Körpers. Ob Band- oder Muskelverletzungen, Degeneration oder Beschwerden, die eigentlich aus einer anderen Ursache stammen – dieses Webinar bietet dir die Möglichkeit, dein Wissen über das Kniegelenk aufzufrischen. Wir besprechen alle relevanten Tests und Befunde und stellen dir zahlreiche Beispielpatienten vor, damit du nach der Teilnahme mit mehr Sicherheit in der Befundung und Behandlung agieren kannst!
Diese Fortbildung in Manueller Therapie basiert auf einem innovativen biokybernetischen Konzept sowie auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Der Kurs verbindet theoretisches Fachwissen mit praxisorientierten Anwendungen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Analyse neurophysiologischer Prozesse und der Bedeutung des Bindegewebes, wodurch eine ganzheitliche Sicht auf den Patienten ermöglicht wird. Die Ausbildung ist in klar strukturierte Module gegliedert, die den Lernstoff verständlich aufbereiten. Teilnehmende besuchen Seminare wie „Manuelle Grundlagen“ oder „Manualpraktiken“ und vertiefen ihr Wissen durch spezielle Module, etwa zur Fortbildung Manuelle Techniken oder Weiterbildung Biokybernetik Methoden. Der systematische Aufbau unterstützt einen stetigen Lernfortschritt und sichert die nachhaltige Vertiefung des Fachwissens. Kursinhalte Biokybernetisches Konzept mit aktuellen wissenschaftlichen Grundlagen Qualifizierung zur eigenständigen Abrechnungsfähigkeit in der Manuellen Therapie Einbindung neurophysiologischer und bindegewebsbezogener Aspekte Ganzheitliche Patientenbetrachtung als Leitprinzip Ausbildungsaufbau / Kursmodule EX1 / Schulter, Ellbogen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX2 / Hand, Hüfte – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX3 / Knie, Fuß – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS1 / ISG, LWS – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS2 / BWS, Rippen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS3 / HWS, Kopfgelenke – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € Theorieunterricht – 2 Tage [20 FP] – 280,00 € KG-Gerät 4 – 40 FP (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten, nach WS1 möglich) – 290,00 € Refresher – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten) Examen – 3 Tage – 560,00 € (separat und nicht im Kurspreis enthalten; nach 2 Jahren bzw. innerhalb von 4 Jahren) Gesamtstundenzahl: 400 (inklusive Refresher und Examen) Termine: H-MT2701 EX1 2701 Mi–So 21.–25.04.2027 EX2 2701 Mo–Fr 23.–27.08.2027 EX3 2701 Mi–So 08.–12.12.2027 WS1 2701 Mo–Fr 24.–28.04.2028 WS2 2701 Mi–So 30.08.–03.09.2028 WS3 2701 Mo–Fr 08.–12.01.2029 TH 2701 Sa–So 11.–12.11.2028 PV 2701 Mo–Fr 05.–09.03.2029 (separate Anmeldung) EXA 2701 Mo–Mi 23.–25.04.2029 (separate Anmeldung) Zusammenfassung Die Weiterbildung vermittelt eine umfassende Qualifikation in der Manuellen Therapie. Das modulare Programm kombiniert theoretisches Wissen mit praktischen Übungen und stellt sicher, dass die Inhalte über einen Zeitraum von zwei bis vier Jahren kontinuierlich erlernt und angewendet werden können. Dadurch entsteht eine solide Grundlage, um evidenzbasierte Therapiekonzepte in den beruflichen Alltag zu integrieren und die fachliche Kompetenz nachhaltig auszubauen.