Ein rasanter Einblick in das Traumawissen. Ein „Vorgeschmack“ auf den Fachtherapeuten für Traumawissen. Inhalte die unverzichtbar in der Therapie sind und für AHA-Effekte sorgen. Kursinhalte: Wer oder was ist die Polyvagal Theorie Stress, wieso denn hier? Warum Körperarbeit? Was bedeutet trauamasensibel? Kreative Ideen für die Therapie und deren Nachhaltigkeit Materialliste: Papier A 4 Farbstifte 2b Bleistift Schere, Klebestift
Ernährung//Verdauung/Immunsystem - der unterstützte Therapiehebel Was passiert zwischen Gabel und Gewebe? Zwei Patienten, gleiche Diagnose, gleiche Therapie – völlig unterschiedliche Verläufe. Der Unterschied liegt oft nicht in der Behandlung, sondern im Stoffwechsel. Diese Webinarreihe zeigt, wie Ernährung, Darm, Mikronährstoffe und Immunsystem darüber entscheiden, ob Therapie wirkt oder verpufft. Wir übersetzen Biochemie in Praxis: verständlich, relevant und sofort anwendbar anhand von praktischen Beispielen. Mehr Wirkung. Weniger Rätselraten. Therapie, die in der Zelle ankommt. Was dich erwartet: Eine kompakte Webinarreihe über die Hebel, die Therapie wirksamer machen. Makronutrienten 1 - Kohlenhydrate - Proteine Makronutrienten 2 - Fette Medikamente und Mikronährstoffe Wundheilung Darmgesundheit - Parkinson/MS/Neurodegenerative Erkrankung Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Sport und Leistungsfähigkeit Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Kein Ernährungsdogma - sondern ein Werkzeugkasten für bessere Therapieergebnisse Alle Webinare sind einzeln buchbar – eine feste Reihenfolge oder eine gemeinsame Buchung ist nicht erforderlich. Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Wenn Entwicklung Nährstoffe braucht Von der Schwangerschaft bis zur Pubertät entscheidet Ernährung über: Gehirnentwicklung, Immunsystem, hormonelle Balance. Du lernst: welche Nährstoffe wirklich kritisch sind warum viele Kinder trotz „normaler Ernährung“ Mangel haben wie frühe Defizite spätere Krankheiten vorbereiten Gesundheit beginnt vor der Geburt.
„Ich hab's dir gleich gesagt!“ - Der Informationsaustausch zwischen ENS und ZNS Der Informationsaustausch zwischen dem enterischen Nervensystem (ENS) und dem zentralen Nervensystem (ZNS) spielt eine zentrale Rolle bei unseren „Bauchgefühlen“. Es werden die Interaktionen zwischen Intuition, Emotion und Kognition untersucht, der Gedankenzyklus beleuchtet und die Frage gestellt: Wo sitzt unser Bauchgefühl und wie beeinflusst es unsere Entscheidungen? Lernen Sie, wie intuitive Intelligenz das Unbewusste formt und erfahren Sie, wann Entscheidungen eher aus dem Kopf oder dem Bauch getroffen werden. Kursinhalte: Unterscheidung der Interaktionen zwischen Intuition, Emotion und Kognition Der Gedankenzyklus Wo sitzt unser Bauchgefühl? Wer leitet die Intuition zum ZNS? Entscheidungsprozesse: Eine bewusste oder unbewusste Entscheidung? Kopf oder Bauch? Intuitive Intelligenz: Die Intelligenz des Unbewussten
Diese Weiterbildung hilft dir, den Ayurveda zu verstehen, deinen Konstitutionstyp zu bestimmen und mögliche Dysbalancen durch eine entsprechende Yogapraxis auszugleichen. Yoga und Ayurveda sind zwei sich ergänzende Systeme. Sie haben die gleichen vedischen Wurzeln und beeinflussen und befruchten sich gegenseitig. Ayurveda ist die Lehre von einem langen, gesunden Leben. Die Yogapraxis ist ein Werkzeug, um dieses Ziel zu erreichen, und führt uns darüber hinaus auf einen Weg zur Erfüllung. Diese Übungen auf der Matte gewinnen wiederum an Effektivität und Ausgewogenheit, wenn sie die Erkenntnisse des Ayurveda mit einbinden. – Und so unterstützen sich die beiden alten Wissenschaften auf faszinierende Weise zum Wohle von Körper und Geist. Je mehr du darüber weißt, desto besser kannst du die Lehren darüber für dich nutzen. Kursinhalte: Einführung in den Ayurveda Vata, Pitta, Kapha – die Charakteristiken der Doshas Bestimmung deines Energietyps (Doshatest) Ayurvedische Yogaeinheiten – in Theorie & Praxis Die Weiterbildung setzt keine ayurvedischen Kenntnisse oder Yogaerfahrungen voraus. Nici Tannert: Nici praktiziert seit 2007 Yoga & Ayurveda. Sieben Jahre später hat sie ihren Beruf als Fernsehproducerin aufgegeben und die Marke YogaKraftwerk gegründet, um Vollzeit Yoga zu unterrichten. Sie ist Iyengar und Aerial Yogalehrerin sowie Ayurveda Coach und hatte neun Jahre lang ein eigenes Studio in Baden Württemberg. Inzwischen ist sie nach Leipzig in die Nähe ihrer Familie gezogen, gibt online, in den Studios vor Ort oder auf Retreats ihre Stunden und vermittelt ihr Wissen als Autorin und Journalistin in Yoga-Magazinen wie der YogaWorld. Ihr Steckenpferd ist, die beiden Lehren vom Yoga und Ayurveda zu verbinden: Zum einen, die Yogapraxis als Werkzeug zu nutzen, um Dysbalancen auszugleichen. Zum anderen, das Wissen um die energetische Wirkung von Yogahaltungen und Atemtechniken in den Yogaunterricht zu integrieren.
Diese Präsenzveranstaltung bietet eine vertiefende Weiterbildung im Bereich der Sportphysiotherapie, bei der die Integration neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse in die tägliche Praxis im Mittelpunkt steht. Der Kurs wurde so konzipiert, dass er theoretische Grundlagen mit praktischen Anwendungen verknüpft und den Teilnehmern fundiertes Wissen in relevanten Bereichen vermittelt. Im Rahmen des Präsenzseminars werden praxisnahe und evidenzbasierte Inhalte angeboten, die sowohl aktuelle Entwicklungen in der Sportphysiotherapie als auch interdisziplinäre Ansätze berücksichtigen. Die Weiterbildung legt besonderen Wert auf das Verständnis von psychologischen Aspekten im Sport, die Optimierung von Ernährungsstrategien sowie den verantwortungsvollen Umgang mit Anti-Doping Maßnahmen. Diese Themen werden im Seminar in einem strukturierten und nachvollziehbaren Ablauf vermittelt, sodass die Teilnehmer in der Lage sind, das Erlernte gezielt in ihrer beruflichen Praxis einzusetzen. Darüber hinaus fördert der Kurs den Austausch zwischen den Teilnehmern, wodurch unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen einfließen und somit ein umfassendes Verständnis der Materie gewährleistet wird. Das Seminar richtet sich an Fachkräfte, die ihre Kenntnisse im Bereich der Sportphysiotherapie erweitern und sich kontinuierlich fortbilden möchten. Durch die enge Verzahnung von theoretischen Inhalten und praktischen Übungen bietet dieser Kurs eine solide Grundlage für eine nachhaltige berufliche Weiterentwicklung. Der methodisch aufgebaute Unterricht unterstützt die Teilnehmer dabei, komplexe Zusammenhänge zu verstehen und praxisrelevante Lösungsansätze zu erarbeiten. Kursinhalte Psychologische Faktoren im Sport Sportmedizin: Ernährung, Neurophysiologie Anti-Doping / Medikamente im Sport Sportmassage: Wiederholung und Vertiefung Funktionelle Verbände Ursachen_Folge Ketten und Fallbeispiele Schriftliche sowie praktisch-mündliche Abschlussprüfung Ausbildungsaufbau: 150 Std. Kursmodule Kurs 1: Untere Extremität Kurs 2: Wirbelsäule, Rumpf Kurs 3: Obere Extremität Kurs 4: Athletiktrainer (kann auch separat belegt werden, Voraussetzung für Kurs 5) Kurs 5: Integration/Prüfung Zusammenfassung Insgesamt stellt diese Weiterbildung ein umfassendes Angebot dar, das theoretisches Wissen und praktische Anwendung gekonnt miteinander verbindet. Durch die systematische Vermittlung von Inhalten wie psychologischen Faktoren im Sport, Ernährungsaspekten in der Sportmedizin sowie Anti-Doping Strategien wird den Teilnehmern ein breites Spektrum an Kompetenzen vermittelt, die in der täglichen Praxis der Sportphysiotherapie von großer Bedeutung sind. Die modulare Struktur des Kurses gewährleistet einen klaren Lernpfad, der es ermöglicht, die Inhalte Schritt für Schritt zu vertiefen und anzuwenden. Damit wird eine nachhaltige Integration der erlernten Methoden in den beruflichen Alltag sichergestellt, ohne dass redundante Informationen den Lernprozess stören. Der Kurs bietet somit eine fundierte Basis für alle, die ihre Kenntnisse erweitern und sich gezielt weiterqualifizieren möchten – stets praxisnah, wissenschaftlich untermauert und klar strukturiert.
In dieser kompakten Fortbildung Schmerztherapie des INOMT werden die Stunden für die Osteopathie-Ausbildung der INOMT anerkannt. Theorie: Neuroanatomie Rückenmark, Hinterhorn, Seithorn (NIL) Spinale Schmerzphysiologie, sekundäre und tertiäre Hyperalgesie Einfluss des sympathischen Nervensystems auf das Schmerzgeschehen Störungen des neuromeningealen Systems mit Symptomen Praxis: Leitfaden für das Verständnis der verschiedenen Schmerzausprägungen und deren Therapie Vegetative Untersuchung, Neuromeningeale Untersuchung Beispiele der praktischen Anwendungen wie Meridianbehandlung, segmentale Behandlungen, sowie direkte und indirekte osteopathische Techniken Integration der Techniken und Behandlungskonzepte aus Teil I in weitere Kasuistiken Wann arbeite ich aggressiv, harmonisierend oder stimulierend?
Rückenschmerzen, ISG-Problematiken oder Hüftbeschwerden zählen zu den häufigsten Symptomen in der therapeutischen Praxis – und oft sind sie alles andere als eindeutig. Ob sportlich aktive Patient:innen mit Leistenschmerzen, funktionelle Beschwerden nach Schwangerschaft oder chronische „unspezifische Rückenschmerzen“: Viele Menschen haben einen langen Leidensweg hinter sich und hören Sätze wie: „Damit müssen Sie leben.“ Doch das müssen sie nicht – wenn wir präzise befunden und gezielt behandeln. In diesem praxisnahen Kurs lernst du: strukturiert zu befunden – von Anamnese bis Funktionstests gezielt zu differenzieren, ob LWS, Hüfte, ISG oder Symphyse beteiligt sind neurogene Engpass-Syndrome (z. B. Piriformis, Leiste) sicher zu erkennen manuelle Techniken & Training punktgenau einzusetzen Clinical Reasoning direkt im Behandlungsalltag umzusetzen Kursinhalte: Anatomie & Funktion von ISG, Hüfte, LWS – kompakt & klinisch relevant Bewegungsanalyse und Funktionstests (TFD, TFA, BFU) Regionale Differenzialdiagnostik: LWS vs. ISG vs. Hüfte vs. Symphyse Umgang mit unklaren oder mehrschichtigen Schmerzbildern Training, Mobilisation & Stabilisationstechniken Evidence-based Testing & Behandlung Bonus im Skript: Faszienlogik, Statik & weiterführende Zusammenhänge Dein Mehrwert: Sofort anwendbare, klar strukturierte Befundlogik Sicherheit im Umgang mit komplexen LBH-Beschwerdebildern Aktuelle klinische Tests und bewährte Behandlungsstrategien Praxisnah, verständlich, wirksam
Zertifiziert nach § 20 SGB V durch die Krankenkassen/Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) Die Organgymnastik (OGYM) verbindet auf einzigartige Weise Bewegung, Atmung und Wahrnehmung und wird damit zu einem ganzheitlichen Training für Körper und Geist. Ursprünglich in den 1950er Jahren von Senta und Hinrich Medau an der Medau Schule entwickelt. Im Mittelpunkt steht die wechselseitige Wirkung zwischen individueller Bewegung und bewusster Atmung. Heute wird OGYM durch viele therapeutische Aspekte aus der Physiotherapie und Gesundheitsprävention ergänzt und ist aktueller denn je. Bewusste, fließende Bewegungsabläufe, achtsames Atmen, sensorische Wahrnehmungsübungen stärken nicht nur die körperliche Funktionsfähigkeit, sondern auch die psychische Stabilität und Resilienz im Alltag. Damit ist die Ausbildung zur „Kursleitung Organgymnastik“ eine zeitgemäße Zusatzqualifikation für TherapeutInnen, die ihre Patienten in der Einzel- oder Gruppenbehandlung ganzheitlich unterstützen wollen. Diese praxisorientierte Kursleiter Ausbildung vermittelt die Kompetenz, Organgymnastik (OGYM) fundiert zu unterrichten und gezielt im therapeutischen Kontext einzusetzen. Sie umfasst sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungsmethoden. Die Reflexion der eigenen Unterrichtspraxis sowie individuelles Feedback fördern die Weiterentwicklung der Lehrkompetenz und das methodisch-didaktische Vorgehen. OGYM-Kurse anbieten nach §20 SGB V Einweisung ins Kurskonzept: Wir erleichtern dir das Zertifizierungsverfahren, indem wir dir Kurskonzept und Einweisung ins Programm zur Verfügung stellen. Kursaufbau Basiskurs: 16 UE Aufbaukurs 1: 38 UE Aufbaukurs 2: 16 UE Gesamt: 70 UE Abschluss: gemeinsames Anleiten in der Gruppe mit Anwendung und Durchführung erarbeiteter Inhalte Aufbaukurs 2 – OGYM im therapeutischen Kontext – Prävention, Methodik, Didaktik Der zweite Aufbaukurs entwickelt Inhalte der vorherigen Kurse weiter und dient der methodischen und didaktischen Vertiefung sowie der individuellen Verfeinerung der OGYM Praxis. Im Fokus steht die präzise Anwendung der eigenen Technik, die Gestaltung von Bewegungsabläufen und die Integration in therapeutische Kontexte. Der Kurs schließt mit einer praktischen Prüfung zur Kursleitung Organgymnastik ab. Der zweite Aufbaukurs fördert die Fähigkeit, OGYM als ganzheitliches Konzept sicher, kreativ und wirksam in präventive und therapeutische Arbeitsfelder zu integrieren. Vertiefung theoretischer Grundlagen: Im Mittelpunkt stehen relevante Inhalte zur individuellen Anwendung der Technik,zur räumlichen Ausrichtung, zum Atemfluss, zur Bewegungsdynamik und zur gestalterischen Umsetzung. Integration in die therapeutische Arbeit:Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von OGYM im Rahmen der Primärprävention. OGYM Kanons für spezifische Muskelgruppen Reflexion der eigenen Praxis:Durch Feedback und kollegialen Austausch werden Lehrmethodik, Bewegungsverständnis und individuelle Anwendung vertieft.
Die Weiterbildung zum „Fachtherapeut Schule“ will den wachsenden Spezialisierungsanforderungen therapeutischer und sonderpädagogischer Einrichtungen zum Thema Schule gerecht werden. Unser Ziel ist es, für dich die Qualität von Evaluation, Behandlung und Beratung von Schulkindern, sowie Eltern und Lehrern ständig weiter zu entwickeln, um dadurch die Effektivität deiner Interventionen langfristig zu sichern. Die Weiterbildung beinhaltet konkrete Maßnahmen für die Diagnostik und das Training für Kinder mit Lese-Rechtschreibstörungen, Rechenstörungen, mangelhaften grafomotorischen sowie psychisch-kognitiven Voraussetzungen. Die Inhalte der Fortbildung soll es den Teilnehmern ermöglichen, auch innerhalb des Systems Schule die Lernmotivation und das Lernverhalten der betroffenen Schüler positiv zu verändern und die durch Lernstörungen verursachten Folgen für die zukünftige Entwicklung zu begrenzen bzw. zu verhindern. Die Teilnehmer können die in den Seminaren erarbeiteten diagnostischen Verfahren und Trainingsprogramme systematisch anwenden. Anhand der Befundprofile kannst du spezifische, die auf die individuelle Situation der Patienten abgestimmten Trainings- und Beratungsinhalte, sowie Transfers in den Alltag der Betroffenen durchführen und deren Effektivität überprüfen. Modul 1 Lese-Rechtschreibstörungen Modul 2 Rechenstörungen Modul 3 Grafomotorische Störungen Modul 4 Aufmerksamkeitsstörungen Modul 5 Lern- und Gedächtnisstörungen Die Qualifizierungsmaßnahme wird bei Abschluss aller 5 Weiterbildungsteile zertifiziert. Alle 5 Module sind in sich abgeschlossene Fortbildungen und können auch einzeln belegt werden. Kursinhalte: Kennenlernen von Gedächtnisstrategien üben der Anwendung von Gedächtnisstrategien variable Übertragung der Gedächtnisstrategien auf diverse Anforderungen Herausfinden der eigenen Präferierungen
Der Basislehrgang „Bobath für Erwachsene“ richtet sich an Fachkräfte aus Physiotherapie, Ergotherapie und Medizin. Der Kurs ist von der International Bobath Instructors Training Association (IBITA) anerkannt und somit bei gesetzlichen und privaten Krankenkassen abrechnungsfähig. Die Teilnehmenden erwerben vertiefte Kenntnisse in der neurologischen Befunderhebung und trainieren fundierte Behandlungstechniken für Menschen mit zentralnervösen Schädigungen. Theorie und Praxis greifen dabei eng ineinander: Inhalte aus Neurophysiologie, Neuropathologie sowie motorischem Lernen werden mit praktischen Trainingssequenzen kombiniert. Ziel ist es, individuelle Therapiekonzepte zu entwickeln, Bewegungsressourcen gezielt zu aktivieren und atypische sowie kompensatorische Bewegungen zu minimieren. Alle Dozierenden sind IBITA-zertifizierte Instruktor*innen und vermitteln aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah. Teilnahmevoraussetzung ist eine staatliche Zulassung als Physiotherapeut/in oder Ergotherapeut/in sowie eine mindestens zwölfmonatige Berufserfahrung in Vollzeit (bei Teilzeit entsprechend angepasst). Andere medizinische Berufsgruppen können nach individueller Absprache mit der Dozentin zugelassen werden. Zwischen den Seminarphasen bearbeiten die Teilnehmenden neurologische Fallstudien zur Vertiefung der Inhalte. Das modulare Lehrkonzept ermöglicht eine schrittweise Erarbeitung und den direkten Transfer in den beruflichen Alltag. Nach erfolgreichem Abschluss kann bei den Krankenkassen die Abrechnungsbefugnis für KG-ZNS (Positionsnummer 20710 Bobath) beantragt werden. Kursinhalte Individuelle, zielgerichtete und alltagsorientierte Therapiegestaltung Neurophysiologie, Neuropathologie, motorisches Lernen und motorische Kontrolle Übertragung theoretischer Inhalte in konkrete Behandlungstechniken Neurologische Befunderhebung und Patientenbehandlung unter Supervision Demonstrationsbehandlungen der Referenten mit klinischen Problemlösungen Bearbeitung spezieller Fragestellungen und Entwicklung praxisnaher Lösungsstrategien Schlussbetrachtung Der Kurs vermittelt umfassende Kompetenzen in der neurologischen Befunderhebung und Behandlung Erwachsener. Durch die Kombination aus theoretischer Fundierung, praktischer Anwendung und IBITA-zertifiziertem Aufbau entwickeln die Teilnehmenden ein wissenschaftlich anerkanntes Qualifikationsprofil. Supervision und reale Fallbeispiele fördern den Praxistransfer und veranschaulichen klinische Entscheidungsprozesse. Mit Abschluss des Kurses stärken Sie Ihre fachliche Behandlungskompetenz und sichern Ihre Abrechnungsfähigkeit – ein klarer Mehrwert für Ihre therapeutische Tätigkeit.
Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine komplexe neuroimmunologische Multisystemerkrankung, die das Immunsystem, das autonome Nervensystem und den zellulären Energiestoffwechsel betrifft. Da Fatigue auch als Leitsymptom bei Erkrankungen wie Multipler Sklerose, ADHS oder nach Infektionen wie dem Epstein-Barr-Virus auftritt, ist eine klare Abgrenzung und fachliche Kompetenz im klinischen Alltag essenziell. Das Besondere an diesem Update-Format: Dieses Webinar ist kein statischer Kurs. Um der rasanten Forschungsentwicklung gerecht zu werden, orientiert sich der Fokus jedes Termins an den tagesaktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Wir besprechen die wichtigsten neuen Durchbrüche in der Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie. Wissenschaft im Fokus: Vermittlung neuester Erkenntnisse aus der internationalen Forschung Praxisbezug: Übertrag zu Deiner Anwendung im therapeutischen Alltag Interaktion: Fachfragen sind ausdrücklich erwünscht und Teil des Formats Wichtiger Hinweis: Dieses Seminar ist primär als Fachfortbildung für Therapeutinnen und Therapeuten konzipiert. Wir weisen darauf hin, dass die detaillierte Darstellung der Pathomechanismen und aktuellen Forschungsdaten für Teilnehmer*innen, die selbst von ME/CFS betroffen sind, emotional belastend wirken kann. Bitte achten Sie während des Kurses auf Ihre individuellen Belastungsgrenzen.
Aufbau, Gefäßversorgung, Leberläppchen-Struktur Physiologische Prozesse: Entgiftung, Stoffwechselprozesse, Syntheseaufgaben Funktionelle Bedeutung: Hormonhaushalt, Immunabwehr, Speicherfunktionen