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Yogatherapie Bandhas - Beckenboden, Zwerchfell und Schulter-Nacken-Bereich
Fr. 29.01.2027 12:00
Hannover
Yoga-Akademie Lehrteam JO(Y)IN
Bandhas - Beckenboden, Zwerchfell und Schulter-Nacken-Bereich

Dieses Yogatherapie Seminar richtet sich an Therapeut:innen sowie Fachpersonen aus beratenden, pädagogischen und körperorientierten Arbeitsfeldern, die Yoga gezielt in ihre berufliche Praxis integrieren möchten. Die Weiterbildung Yogatherapie Bandhas verbindet traditionelle yogische Ansätze mit modernen Erkenntnissen aus Bewegungslehre, Körperarbeit und therapeutischer Praxis. Gleichzeitig wird die Fortbildung als Bestandteil einer weiterführenden Ausbildung im Bereich Yogatherapie anerkannt und bietet eine fundierte Möglichkeit, bestehende Kompetenzen fachlich zu erweitern. Im Zentrum der Weiterbildung stehen die sogenannten Bandhas. Dabei handelt es sich um zentrale Prinzipien des Yoga, die in der therapeutischen Arbeit als funktionelle Zusammenhänge zwischen Beckenboden, Bauchraum, Atmung und Haltung verstanden werden können. Die Teilnehmenden erhalten einen praxisnahen Zugang zu diesen Zusammenhängen und lernen, wie sich die Bandhas sinnvoll in therapeutische Bewegungsarbeit, Körpertherapie oder physiotherapeutische Konzepte integrieren lassen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Verbindung von Stabilität, Aufrichtung, Atemführung und Körperwahrnehmung. Die Weiterbildung vermittelt nicht nur theoretisches Wissen, sondern legt großen Wert auf praktische Erfahrung und direkte Anwendbarkeit im beruflichen Alltag. Durch angeleitete Übungen, methodische Reflexion und Selbsterfahrung entwickeln die Teilnehmenden ein differenziertes Verständnis für funktionelle Bewegungszusammenhänge. Gleichzeitig lernen sie, yogische Inhalte in eine verständliche und körpernahe therapeutische Sprache zu übersetzen, um Übungen professionell und ressourcenorientiert anzuleiten. Die Präsenz-Fortbildung kombiniert therapeutische Körperarbeit mit fachlichem Austausch und praxisbezogenen Übungsformaten. Dadurch entsteht ein Lernraum, in dem sowohl die eigene Körperwahrnehmung als auch die therapeutische Handlungskompetenz vertieft werden können. Das Seminar eignet sich insbesondere für Fachpersonen, die ihre Kenntnisse im Bereich Yoga und therapeutischer Bewegung erweitern und neue Impulse für ihre Arbeit mit Einzelpersonen oder Gruppen gewinnen möchten. Kursinhalte Einführung in das yogische Konzept der Bandhas und die Übertragung in die therapeutische Praxis Funktionelle Zuordnung von Mula Bandha, Uddiyana Bandha und Jalandhara Bandha Zusammenhang von Beckenboden, Bauchwand, Atemraum und axialer Aufrichtung Bandhas als Zugang zu Wahrnehmung, Tonusregulation, Stabilität und Druckmanagement Therapeutische Anwendung bei Haltungsschulung, Rumpfstabilität und atembezogener Körperarbeit Methodik der verbalen Anleitung mit ressourcenorientierter und körpernaher Sprache Praktische Übungssequenzen für Einzelsettings, Kleingruppen und Präventionsangebote Reflexion von Kontraindikationen, Grenzen und achtsamer Dosierung in der therapeutischen Arbeit Die Weiterbildung Yogatherapie Bandhas schafft eine Verbindung zwischen traditionellen Yogakonzepten und moderner therapeutischer Praxis. Sie vermittelt fundierte und praxisorientierte Methoden, um Yoga professionell in therapeutische und körperorientierte Arbeitsfelder einzubinden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf funktioneller Körperwahrnehmung, Regulation und einer achtsamen, gesundheitsorientierten Anwendung im beruflichen Kontext.

Kursnummer HYOA32701
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Gebühr: 420,00
Dozent*in: Yoga-Akademie Lehrteam JO(Y)IN
Microkinesitherapie A-Kurs Fokus Muskulatur
Sa. 30.01.2027 10:00
Hannover
Michaela Kaiser
Fokus Muskulatur

„Homöopathie mit den Händen“ Was ist die Microkinesitherapie? Überbelastungen oder nicht ausgeheilte Verletzungen speichert der Organismus an bestimmten Stellen des Körpers in Form von unsichtbaren „Narben“ . Diese „Narben“ wirken wie Störfelder, die zur Schwächung Ihrer Selbstheilungskräfte führen können oder bereits geführt haben. Solche „Narben“ zu finden und sie mit manuellen Techniken zur Ausheilung anzuregen, ist die Aufgabe der Microkinesitherapie. Microkinesitherapie wurde von den französischen Physiotherapeuten und Osteopathen Daniel Grosjean und Patrice Benini in enger Zusammenarbeit mit Embryologen, Physikern und Biologen als ganzheitliche Behandlungsmethode entwickelt. Im Wesentlichen geht es in der Microkinesitherapie darum, den homöopathischen Grundgedanken taktil umzusetzen. Durch sanfte Berührungen wird der Organismus an unvollständig ausgeheilten Verletzungen (gedachte Narben) erinnert und zu einer abschließenden Autokorrektur angeregt. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange der Zeitraum der Verletzung zurück liegt. Die theoretische Grundlage liefert die Embryologie, die Wissenschaft um die Entstehung und Entwicklung unseres Körpers. Diese beginnt mit dem befruchteten Ei und beschreibt, wie sich aus drei einfachen Grundgeweben im Laufe der ersten zwei Lebensmonate Muskeln, Organe, Blutbahnen, Nerven, Gehirn sowie Haut differenzieren. In dieser Zeit bilden sich energetische Gewebeverbindungen, die lebenslang bestehen bleiben. Mittels dieser Zusammenhänge erklärt die Microkinesitherapie auch das scheinbar willkürliche Auftreten sekundärer Symptome in weit entfernten Strukturen. Die Reihenfolge der Kure muss eingehalten werden. Nach Absolvierung der Kurse A – C ist das Ablegen einer Prüfung (Grad 1) möglich, die zur Aufnahme in die Therapeutenliste berechtigt. Infos auch unter: www.mikrokinesitherapie.de Kursinhalte A-Kurs: Einführung in die Embryologie und Eigenschwingung der Gewebe, Möglichkeiten der Muskelentspannung und Aktivierung des körpereigenen Regulationspotenzials Auffinden und Behandeln akuter – oder zurückliegender – traumatischer Verletzungen der Körpermuskulatur Vermitteln und Erläutern einfach zu verwendender Globaltests zur schnellen Lokalisation betroffener Muskeln

Kursnummer HMIA2701
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Gebühr: 450,00
Dozent*in: Michaela Kaiser
Ringvorlesung: Psycho-Dynamiken erkennen Sicher handeln in Überlastungskrisen
Di. 02.02.2027 19:30
Online
Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Sicher handeln in Überlastungskrisen

Die Psychodynamik befasst sich mit den Kräften und inneren Prozessen, die das Erleben und Verhalten eines Menschen beeinflussen. Sie ist ein zentraler Bestandteil verschiedener Therapieformen. Kenntnisse über psychische Dynamiken können dabei helfen, die Entstehung von Problemen besser zu verstehen und den Umgang mit belastenden Situationen bewusster zu gestalten. Dadurch lassen sich Reaktionen und Verhaltensweisen sowohl aus therapeutischer als auch aus persönlicher Perspektive differenzierter einordnen.Die Ringvorlesung vermittelt Grundlagen für einen sicheren und professionellen Umgang mit akuten Überlastungskrisen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie betroffene Personen in einer akuten Belastungssituation angesprochen, stabilisiert und entlastet werden können. Dabei wird erläutert, wie ein respektvoller Zugang auf Augenhöhe entsteht und welche ersten Schritte zur weiteren Unterstützung sinnvoll sind.Ergänzend werden der Umgang mit Panikattacken und das Wahrnehmen von Warnsignalen für einen möglichen Suizidverdacht im beruflichen oder privaten Umfeld thematisiert. Ziel ist es, belastende Situationen besser einzuschätzen und angemessen zu reagieren. Die Weiterbildung Psychodynamiken erkennen ersetzt dabei keine fachärztliche oder psychotherapeutische Behandlung, sondern vermittelt Orientierung für den professionellen Erstkontakt und die unmittelbare Unterstützung.KursinhalteGrundlagen und Merkmale einer akuten ÜberlastungskrisePsychische Dynamiken und ihre Bedeutung in belastenden SituationenZugang zu betroffenen Personen gewinnenRespektvolle Kommunikation auf AugenhöheSoforthilfe zur Stabilisierung und Entlastung in der AkutsituationSicherer Umgang mit PanikattackenWahrnehmen von Warnsignalen für einen möglichen SuizidverdachtErste Schritte zur weiteren Unterstützung und PräventionDie Ringvorlesung verbindet psychodynamische Grundlagen mit konkreten Orientierungsmöglichkeiten für akute Krisensituationen. Sie unterstützt dabei, Überlastungsreaktionen bewusster wahrzunehmen, den Kontakt zu Betroffenen angemessen zu gestalten und erste stabilisierende Maßnahmen nachvollziehbar einzuordnen.Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt, das heißt. Daher ist Folgendes zu beachten:Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses.Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch), aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.Die Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und ihre Fragen oder Antworten in den Raum stellen.Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBEOS32603
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Gebühr: 54,00
Dozent*in: Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Medizinische Grundlagen Endokrinologie Grundlagen des Hormonsystems - Teil 1
Sa. 06.02.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Grundlagen des Hormonsystems - Teil 1

Die Präsenzveranstaltung Medizinische Grundlagen Endokrinologie erstreckt sich über zwei Wochenend-Module à zwei Tage und vermittelt umfassendes Wissen zum Hormonsystem und seiner Rolle in der Aufrechterhaltung der Homöostase. Als offiziell anerkannte Fortbildung im Rahmen der Osteopathie-Ausbildung der INOMT kombiniert dieser Kurs theoretische Vorträge mit praktischen Übungen, um Teilnehmende optimal auf die Anwendung in ihrer täglichen Praxis vorzubereiten. Im Seminar werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse systematisch mit praxisnahen Fallbeispielen verknüpft. Gruppenarbeiten fördern den Austausch unter den Fachkräften, während Live-Demonstrationen an Modellen und palpatorische Übungen in Kleingruppen die Verbindung von Theorie und Praxis stärken. Ein zentraler Fokus liegt auf den molekularen Mechanismen des Hormonaufbaus und den biologischen Wirkprinzipien, sodass Teilnehmende den Weg von der Hormonbiochemie bis zur klinischen Relevanz nachvollziehen können. Außerdem werden die komplexen Regelkreise zwischen Drüsen und Organen detailliert erläutert und die neuroendokrine Steuerung der Hypothalamus-Hypophysen-Achse untersucht. Kursinhalte Teil 1 Hormonaufbau/Hormongruppen Wirkmechanismen hormonelle Regelkreise Hypothalamus-Hypophysenachse Schilddrüse Nebenniere Kursreihe Teil 1: Medizinische Grundlagen Endokrinologie Teil 2: Medizinische Grundlagen Endokrinologie – Teil 2 (unabhängig belegbar) Jedes Modul umfasst insgesamt 16 Unterrichtsstunden, inklusive begleitender Lehrunterlagen und Literaturhinweisen. Die modulare Konzeption erlaubt den individuellen Besuch von Teil 1 und Teil 2, je nach persönlichem Fortbildungsbedarf. Durch den Präsenzcharakter profitieren die Teilnehmenden von unmittelbarem Feedback und intensiven Diskussionen zu endokrinologischen Fragestellungen. Die didaktischen Methoden reichen von klassischen Vorträgen und interaktiven Workshops bis zu Peer-Feedback und Live-Demonstrationen. Anatomische Strukturen werden palpatorisch ertastet und pathophysiologische Abläufe anhand konkreter Fallbeispiele besprochen. Dieser Mix aus verschiedenen Lehrformaten stellt sicher, dass komplexe Zusammenhänge nachhaltig verankert werden. In der Zusammenfassung sind die Lernziele klar definiert: frühzeitiges Erkennen von Dysregulationsmustern, Anwendung osteopathischer Untersuchungsverfahren sowie gezielte Beeinflussung endokriner Prozesse. Die Veranstaltung schafft einen interdisziplinären Lernraum, in dem moderne Forschungsergebnisse lebendig vermittelt werden. Das Weiterbildungsseminar Medizinische Endokrinologie legt damit eine solide Grundlage für eigenständige, evidenzbasierte Interventionen im klinischen Alltag und stärkt die endokrinologischen Kompetenzen der Fachkräfte.

Kursnummer HGEN12701
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Gebühr: 330,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Gelenkersatz untere Extremität – Von der OP zur Sicherheit Ganganalyse neu gedacht: Vom Gleichgewicht zur Sicherheit
Mo. 08.02.2027 10:00
Hannover
N.A.P. Akademie
Ganganalyse neu gedacht: Vom Gleichgewicht zur Sicherheit

Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Funktionelle Sicherheit beim Gehen steht im Zentrum des Tageskurses „Gangschulung nach Gelenkersatz“. Betrachtet werden Patient:innen nach Hüft- oder Knieendoprothese sowie körperliche, sensorische und emotionale Einflüsse auf ihr Gangverhalten. Das Seminar findet hybrid statt: Teilnehmende können entweder vor Ort in Hannover oder online über Zoom teilnehmen. Ausgangspunkt ist die leitliniengerechte Nachbehandlung nach Hüft- und Knieendoprothesen. Die Weiterbildung Gangschulung nach Gelenkersatz ergänzt diese Grundlage durch praxisnahe neurophysiologische Konzepte. Biomechanische Faktoren werden gemeinsam mit sensorischer Integration und posturaler Kontrolle betrachtet. Auch die Rolle des limbischen Systems gehört zu dieser interdisziplinären Auseinandersetzung mit dem körperlichen und emotionalen Gleichgewicht. Die Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse werden mit einer befundorientierten Therapie nach ICF verbunden. Klinische Fallbeispiele greifen die Inhalte auf und stellen einen Bezug zu praxisorientierten Interventionen her. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf interdisziplinären Ansätzen, die Sicherheit und Alltagskompetenz fördern sollen. Nachhaltiges motorisches Lernen und sichere Alltagsaktivitäten sind dabei die übergreifenden Bezugspunkte. Kursinhalte Leitliniengerechte Nachbehandlung nach Hüft- und Knieendoprothesen Interdisziplinäre Ansätze zur Förderung von Sicherheit und Alltagskompetenz Rolle des limbischen Systems und der posturalen Kontrolle im Gang Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse Befundorientierte Therapie nach ICF Klinische Fallbeispiele und praxisorientierte Interventionen Das Hybridseminar führt die verschiedenen Perspektiven auf das Gehen nach Gelenkersatz zusammen. Die Wiederherstellung funktioneller Sicherheit wird dabei sowohl im Zusammenhang mit körperlichen Voraussetzungen als auch mit sensorischen und emotionalen Einflussgrößen betrachtet. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die „Online-Teilnehmer“ können sich jederzeit freischalten und wie ein „Präsenz-Teilnehmer“ Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHTEP2701
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Gebühr: 190,00
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Arthrosen der unteren Extremität – Gehen mit System Ganganalyse neu gedacht: Vom Gleichgewicht zur Sicherheit
Di. 09.02.2027 10:00
Hannover
N.A.P. Akademie
Ganganalyse neu gedacht: Vom Gleichgewicht zur Sicherheit

Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Welche körperlichen und emotionalen Aspekte prägen das Gehen bei Arthrose? Der Tageskurs „Gangschulung bei Arthrose“ greift diese Frage aus einer interdisziplinären Perspektive auf. Gleichgewicht, sensorische Integration und funktionelles Gangverhalten stehen dabei im Mittelpunkt. Das kompakte Seminar findet hybrid statt und kann in Hannover vor Ort oder online über Zoom besucht werden. Ausgangspunkt sind die Pathologie und typische Kompensationen bei Arthrose. Die Weiterbildung Gangschulung bei Arthrose verbindet diese Themen mit Beobachtungsstrategien und deren klinischer Relevanz. Moderne Ansätze der Ganganalyse werden um praxisnahe Anwendungen und therapeutische Strategien ergänzt. So werden arthrosebedingte Veränderungen des Gehens in ihrem fachlichen und praktischen Zusammenhang betrachtet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle des limbischen Systems und der posturalen Kontrolle. Zusammen mit den Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse erweitern diese Inhalte den Blick auf sensorische und emotionale Einflüsse. Die befundorientierte Therapie nach ICF stellt die Förderung von Alltagsaktivitäten in den Vordergrund. Fallbeispiele aus der Praxis führen die verschiedenen Themen anhand klinischer Fragestellungen zusammen. Kursinhalte Befundorientierte Therapie zur Förderung von Alltagsaktivitäten nach ICF Pathologie und typische Kompensationen bei Arthrose Beobachtungsstrategien und klinische Relevanz Rolle des limbischen Systems und der posturalen Kontrolle im Gang Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse Fallbeispiele aus der Praxis Die Inhalte werden an einem Tag in konzentrierter Form vermittelt. Das Seminar verbindet Fachwissen über Arthrose und Gangverhalten mit einer praxisorientierten Betrachtung von Gleichgewicht, Beobachtung und therapeutischen Strategien. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die „Online-Teilnehmer“ können sich jederzeit freischalten und wie ein „Präsenz-Teilnehmer“ Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHART2701
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Gebühr: 190,00
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Osteopathie Ausbildung 5-jährige berufsbegleitende Weiterbildung
Sa. 13.02.2027 09:00
Hannover
MFZ Osteopathie Schulen
5-jährige berufsbegleitende Weiterbildung

Die Osteopathie Ausbildung in Hannover ist als umfangreiche Präsenzweiterbildung mit modularer Struktur angelegt. Sie umfasst mindestens 1.350 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten und richtet sich an Teilnehmende, die osteopathische Prinzipien fundiert, klinisch orientiert und berufsbegleitend erlernen möchten. Die 4-tägigen Module finden in Präsenz statt und werden durch Selbststudium, Lehrskripte, Online-Lernmaterialien, Fallarbeit und Supervision ergänzt. Theoretische Inhalte können als Live-Webinare durchgeführt werden. Aufgezeichnete Präsenzmodule stehen zusätzlich On Demand zur Wiederholung und Prüfungsvorbereitung bereit. Praktische, palpatorische und patientenbezogene Ausbildungsanteile bleiben im Präsenzunterricht verankert. Kursinhalte klassische osteopathische Prinzipien mit moderner medizinischer Orientierung parietale Techniken viszerale Osteopathie craniosacrale und craniale Arbeit Differentialdiagnostik und Red Flags strategische Anamnese und Clinical Reasoning Patientensicherheit und wissenschaftliche Reflexion interdisziplinaere Kommunikation medizinisch-klinische Module regionale Differentialdiagnostik, Indikationsstellung und Weiterverweisung Spezialmodule zu Peritoneum, peritonealer Therapie, idealmotorischer Entwicklung und neuromuskulärer Faszilitation Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der klinischen Ausbildung. Patient:innenarbeit, Hospitation, Supervision, Dokumentation und Fallreflexion begleiten den Lernprozess. Die Teilnehmenden entwickeln dadurch schrittweise die Faehigkeit, Befunde einzuordnen, Behandlungsentscheidungen nachvollziehbar zu begründen und therapeutisch sicher zu handeln. Ausbildungsaufbau mindestens 1.350 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten berufsbegleitende 4-tägige Präsenzmodule ergänzendes Selbststudium mit Skripten und Online-Lernmaterialien Fallarbeit, Supervision und klinische Reflexion Standorte Leipzig, Berlin und Hannover Abschluss nach erfolgreichem Abschluss: MFZ Osteopath:in optionaler D.O.-Abschluss über eine wissenschaftliche Abschlussarbeit nach BAO-Kriterien Gesamtkosten: 17.150 Euro monatliche Ratenzahlung möglich transparente Vertragsstruktur über Jahresverträge Termine in Hannover Am Standort Hannover ist die Osteopathie Ausbildung in aufeinanderfolgende Planungsbloecke gegliedert. Die Terminfolgen bilden die mehrtägigen Präsenzmodule der berufsbegleitenden Weiterbildung ab. Planungsblock 1 - Zeitraum 2027 Teil 1: 13.02.-16.02.2027 Teil 2: 18.03.-21.03.2027 Teil 3: 03.06.-06.06.2027 Teil 4: 01.07.-04.07.2027 Teil 5: 12.08.-15.08.2027 Teil 6: 21.10.-24.10.2027 Teil 7: 09.12.-12.12.2027 Planungsblock 2 - Zeitraum 2028 Teil 1: 17.02.-20.02.2028 Teil 2: 16.03.-19.03.2028 Teil 3: 04.05.-07.05.2028 Teil 4: 29.06.-02.07.2028 Teil 5: 24.08.-27.08.2028 Teil 6: 05.10.-08.10.2028 Teil 7: 07.12.-10.12.2028 Planungsblock 3 - Zeitraum 2029 Teil 1: 15.02.-18.02.2029 Teil 2: 22.03.-25.03.2029 Teil 3: 24.05.-27.05.2029 Teil 4: 05.07.-08.07.2029 Teil 5: 23.08.-26.08.2029 Teil 6: 04.10.-07.10.2029 Teil 7: 06.12.-09.12.2029 Planungsblock 4 - Zeitraum 2030 Teil 1: 07.02.-10.02.2030 Teil 2: 27.03.-31.03.2030 Teil 3: 09.05.-12.05.2030 Teil 4: 04.07.-07.07.2030 Teil 5: 22.08.-25.08.2030 Teil 6: 03.10.-06.10.2030 Teil 7: 05.12.-08.12.2030 Planungsblock 5 - Zeitraum 2031 Teil 1: 06.02.-09.02.2031 Teil 2: 20.03.-23.03.2031 Teil 3: 15.05.-18.05.2031 Teil 4: 03.07.-06.07.2031 Teil 5: 28.08.-31.08.2031 Teil 6: 02.10.-05.10.2031 Teil 7: 11.12.-14.12.2031 Die Weiterbildung Osteopathie verbindet fachliche Grundlagen, medizinisch-klinische Vertiefung und praktische Patient:innenarbeit. Der Standort Hannover bietet dabei einen festen Präsenzrahmen innerhalb der Ausbildung an den MFZ-Standorten.

Kursnummer HINO27011
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Gebühr: 490,00
Dozent*in: MFZ Osteopathie Schulen
Heilpilze in der Therapie - Mykotherapie in der Heilpraktik Modul 1- Molekulare Wirkmechanismen verstehen
Mo. 15.02.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 1- Molekulare Wirkmechanismen verstehen

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Heilpilze enthalten komplexe Vielstoffgemische mit immunmodulierenden, entzündungsregulierenden und adaptogenen Eigenschaften. Moderne Forschung zeigt, dass ihre Wirkungen über spezifische Rezeptorinteraktionen, Signaltransduktionswege und metabolische Prozesse erklärbar sind. Die Fortbildungsreihe vermittelt ein verständliches und strukturiertes Verständnis der biochemischen und immunologischen Wirkmechanismen von Heilpilzen und verbindet dieses Wissen mit der Systematik der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ziel ist es, die therapeutischen Potenziale von Heilpilzen nachvollziehbar einzuordnen und verantwortungsvoll in integrative Therapiekonzepte zu übertragen. Die Weiterbildung richtet sich an Therapeut:innen, die ihr Verständnis systemischer Zusammenhänge erweitern und chronische Entzündungsprozesse, Stressregulation und Regeneration aus einer erweiterten Perspektive betrachten möchten. Aufbau der Fortbildungsreihe Die Weiterbildung ist modular aufgebaut und umfasst 3 Module à 2 Tage. Alle Module sind in sich abgeschlossen und einzeln buchbar, bauen inhaltlich jedoch aufeinander auf. Die Fortbildung verbindet molekulare Biochemie mit immunologischen Grundlagen. Modul 1: Biochemische Grundlagen & TCM-Systemverständnis Schwerpunkt: Molekulare Wirkmechanismen verstehen Modul 2: Zentrale Vitalpilze – Molekulare Profile & Systemwirkungen Schwerpunkt: Wirkprofil jedes Pilzes verstehen Modul 3: Heimische Heilpilze & klinische Integration Schwerpunkt: Vom Molekül zur therapeutischen Anwendung Dieses Modul vermittelt die biochemischen und immunologischen Grundlagen der Mykotherapie. Die Teilnehmenden lernen, welche pharmakologisch relevanten Inhaltsstoffe Heilpilze enthalten und über welche molekularen Mechanismen sie auf Immunregulation, Entzündungsprozesse und Stoffwechsel wirken. Parallel dazu wird die Systematik der Traditionellen Chinesischen Medizin vorgestellt, um biochemische Wirkprinzipien mit energetischen und funktionellen Zusammenhängen zu verbinden. Kursinhalte Pharmakologisch relevante Inhaltsstoffe Immunbiologische Grundlagen Neuroendokrine Effekte TCM-Systematik und Wandlungsphasen Einordnung der Wirkungen in TCM-Muster: Qi-Mangel Feuchtigkeit und Schleim Hitze- und Kälte-Muster Wandlungsphasen und Organfunktionskreise Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHMYK12701
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Bianca Ferber
Morbus Parkinson Parkinson Diagnostik und Therapie
Di. 16.02.2027 09:00
Hannover
Lehrteam NEKU
Parkinson Diagnostik und Therapie

Die Weiterbildung Morbus Parkinson in Hannover vermittelt medizinische Grundlagen und praxisbezogene Kenntnisse zur Parkinson-Erkrankung sowie zu parkinsonähnlichen Krankheitsbildern. Im Mittelpunkt stehen die neuroanatomischen Grundlagen der zentralen Bewegungssteuerung, die beteiligten Strukturen des Nervensystems sowie die Pathophysiologie und Epidemiologie des Morbus Parkinson. Der Präsenzkurs verbindet diese Grundlagen mit der therapeutischen Befundung und Behandlung. Ein weiterer Themenbereich ist die ärztliche Diagnostik und Therapie. Die Teilnehmenden befassen sich mit der neurologischen körperlichen Untersuchung und lernen diagnostische Verfahren wie MRT, DAT-Scan und transcraniellen Basalganglienschall kennen. Außerdem wird die spezielle Pharmakotherapie mit dopaminergen Substanzen behandelt. Dazu gehören L-Dopa und Dopaminantagonisten. Auf diese Weise wird nachvollziehbar, wie ärztliche Diagnostik, medikamentöse Behandlung und therapeutische Arbeit ineinandergreifen. Für Physiotherapeutinnen, Physiotherapeuten, Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten stehen die therapeutische Befundung, Bewegungsanalyse und der Einsatz validierter Test- und Befundinstrumente im Vordergrund. Typische motorische und nichtmotorische Symptome werden differenziert eingeordnet. Darauf aufbauend behandelt das Seminar spezifische physiotherapeutische und ergotherapeutische Maßnahmen sowie deren praktische Umsetzung. Inhalte der Parkinson-Fortbildung Neuroanatomische Grundlagen der zentralen Generierung und Steuerung von Bewegung Neuroanatomie der bei Morbus Parkinson beteiligten Strukturen Pathophysiologie und Epidemiologie der Parkinson-Erkrankung Neurologische körperliche Untersuchung und ärztliche Diagnostik Bildgebende Verfahren wie MRT und DAT-Scan Transcranieller Basalganglienschall Pharmakotherapie mit dopaminergen Substanzen wie L-Dopa und Dopaminantagonisten Therapeutische Diagnostik mittels Bewegungsanalyse Validierte Test- und Befundinstrumente Spezifische Physiotherapie bei funktionellen Defiziten Antifreezingtechniken, Lauftraining und Sturzprävention Praxisbezogene Hinweise zur Behandlung und zum Umgang mit Parkinsonerkrankten Begleiterkrankungen wie Demenz und Depression Differenzialdiagnostik und Therapie parkinsonähnlicher Erkrankungen Multisystematrophie, corticobasale Degeneration und progressive supranukleäre Blickparese Der Kurs in Hannover verbindet medizinisches Hintergrundwissen mit therapeutischer Praxis. Die Teilnehmenden erarbeiten ein differenziertes Verständnis der Parkinson-Erkrankung, ihrer Begleitsymptome und der Abgrenzung zu verwandten neurodegenerativen Krankheitsbildern. Dadurch können Befundergebnisse systematisch eingeordnet und geeignete therapeutische Maßnahmen fundiert geplant werden.

Kursnummer HMPA2701
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Gebühr: 185,00
Dozent*in: Lehrteam NEKU
Phytotherapie in der Physiotherapie Modul 1 - Arzneimittelrecht und Galenik
Mi. 17.02.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 1 - Arzneimittelrecht und Galenik

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Die Phytotherapie entwickelt sich zunehmend zu einer evidenzbasierten Ergänzung physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Behandlungskonzepte. Insbesondere bei muskuloskelettalen Beschwerden, entzündlichen Prozessen und vegetativen Dysbalancen bieten pflanzliche Arzneimittel ein differenziertes therapeutisches Potenzial. Die modulare Fortbildungsreihe vermittelt fundierte pharmakologische, biochemische und klinische Kenntnisse zur Integration phytotherapeutischer Anwendungen in die physiotherapeutische Praxis. Ziel ist es, pflanzliche Arzneistoffe nicht nur anzuwenden, sondern ihre Wirkmechanismen zu verstehen, rechtssicher einzuordnen und evidenzbasiert in bestehende Therapiekonzepte zu integrieren. Aufbau der Weiterbildung Die Fortbildung ist modular aufgebaut und verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit klinischer Praxis. Die Reihe umfasst vier Module mit jeweils 2 Tagen Dauer. Alle Module sind einzeln buchbar und didaktisch in sich abgeschlossen, bauen inhaltlich jedoch aufeinander auf. Gesamtumfang der Fortbildungsreihe 4 Module à 2 Tage (insgesamt 8 Fortbildungstage) Modulthemen Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Dieses Modul vermittelt die rechtlichen und pharmakologischen Grundlagen für den verantwortungsvollen Einsatz pflanzlicher Präparate im therapeutischen Kontext. In der physiotherapeutischen und massagepraktischen Arbeit können phytotherapeutische Anwendungen eine sinnvolle Ergänzung zu manuellen und funktionellen Behandlungskonzepten darstellen – vorausgesetzt, ihre Anwendung erfolgt rechtssicher und mit einem klaren Verständnis für Wirkstoffe und Darreichungsformen. Zu Beginn werden die berufsrechtlichen Rahmenbedingungen erläutert. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über relevante gesetzliche Grundlagen und lernen, pflanzliche Präparate hinsichtlich ihrer Einordnung als Arzneimittel, Medizinprodukt oder Kosmetikum zu unterscheiden. Auch Dokumentations- und Aufklärungspflichten im therapeutischen Alltag werden thematisiert. Darüber hinaus werden zentrale Aspekte der Galenik pflanzlicher Präparate behandelt. Anhand verschiedener Darreichungsformen wie Salben, Cremes, Tinkturen, Ölauszügen oder Wickeln wird aufgezeigt, wie sich Applikationsform, Resorption und therapeutische Wirkung unterscheiden und welche Vor- und Nachteile sich für die praktische Anwendung ergeben. Kursinhalte Abgrenzung von Arzneimittel, Medizinprodukt und Kosmetikum Rechtliche Grundlagen und berufsrechtliche Kompetenzen Dokumentations- und Aufklärungspflichten Einführung in die Galenik pflanzlicher Präparate Darreichungsformen Salben, Cremes und Gele Tinkturen und Ölauszüge Wickel, Kompressen und Badezusätze Perkutane Resorption und Bioverfügbarkeit Vor- und Nachteile verschiedener Applikationsformen Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHPHYT12701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 320,00
Dozent*in: Bianca Ferber
Multiple Sklerose
Mi. 17.02.2027 09:00
Hannover
Lehrteam NEKU

MS, die „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“, stellt die Patienten immer wieder vor neue Herausforderungen im Alltag und den Therapeuten vor die Frage: „Wie gestalte ich meine Therapie patientenorientiert und praxisnah?“. MS ist eine Krankheit, deren Entstehung bis heute noch nicht eindeutig geklärt ist. Aufgrund der unterschiedlichen Lokalisationen der Entzündungen im Zentralnervensystem ist die Symptomatik sehr unterschiedlich. Dieser Kurs geht auf die mögliche Ätiologie und Verlaufsformen ein, wiederholt einige spezifische neuroanatomische Grundlagen und zeigt die Vielfältigkeit der Symptomatiken auf, die je nach Verlauf unterschiedlich stark ausgeprägt sein können. Darüber hinaus wird auf die Befundung und praktische Ansätze für die Therapie, bezogen auf verschiedene Symptomatiken (z.B. Spastik, Koordinationsstörungen, posturale Kontrolle, Kontrakturprophylaxe, Fatigue) eingegangen, um dem Patienten ein möglichst schmerzfreies und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, denn entgegen dem Denken vieler Patienten muss diese Krankheit nicht zwangsläufig im Rollstuhl enden. Ziel des Kurses ist es, die Krankheit besser zu verstehen und somit die Problematiken des Patienten im Alltag besser zu erfassen und eine zielorientierte Arbeitsweise zu entwickeln.

Kursnummer HMSN2701
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Gebühr: 185,00
Dozent*in: Lehrteam NEKU
Gesunde Führung Zwischen Selbstfürsorge & Mitarbeiter-Coach
Di. 23.02.2027 17:00
Online
Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA
Zwischen Selbstfürsorge & Mitarbeiter-Coach

Führung und Gesundheit gewinnen in der modernen Arbeitswelt zunehmend an Bedeutung. New Work, KI, VUCA und der Wertewandel verschiedener Generationen verändern Erwartungen an Führung und machen gesundheitsorientiertes Handeln im Arbeitsalltag zu einem wichtigen Erfolgsfaktor. Gesunde Führung beginnt bei der eigenen Gesundheit. Wer führt, beeinflusst nicht nur Leistungsentwicklung, sondern auch Wohlbefinden, mentale Gesundheit und Bindung im Team. Gleichzeitig stehen Führungskräfte vor der Frage, wie sie gut führen können, ohne selbst dauerhaft an Belastungsgrenzen zu geraten. Das Webinar schafft Klarheit darüber, was „Gesunde Führung“ bedeutet und warum Selbstfürsorge die Basis für einen gesundheitsorientierten Führungsstil ist. Du lernst 8 konkrete Handlungsansätze kennen, mit denen Führung in der täglichen Praxis bewusster, wirksamer und gesundheitsförderlicher gestaltet werden kann. Inhalte Wissensinput zu Ansatz, Handlungsfeldern und Wirkungsebenen gesunder Führung Praxisübungen und Anwendung konkreter Methoden Experten-Fragerunde Austausch mit Gleichgesinnten Dein Nutzen Du lernst den Ansatz gesunder Führung kennen Du verstehst die 8x Handlungsfelder für die praktische Anwendung Du probierst dich in kleinen Übungen/ Methoden aus und kannst dich mit Gleichgesinnten austauschen Das Webinar unterstützt dich dabei, mit dem Konzept gesunder Führung selbst gesund zu bleiben und über den eigenen Führungsstil wichtige Aspekte wie Wohlbefinden, mentale Gesundheit und Bindung ans Unternehmen zu fördern. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.   

Kursnummer WEBHFA22601
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Gebühr: 89,00
Dozent*in: Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA
Lagerungsschwindel Diagnostik und Befreiungsmanöver
Di. 23.02.2027 18:00
Online
Lehrteam IVRT
Diagnostik und Befreiungsmanöver

Schwindel ist ein häufiges und im Alltag oft stark belastendes Phänomen. In der therapeutischen Praxis stellt er manchmal den eigentlichen Behandlungsanlass dar, deutlich häufiger tritt er jedoch als unspezifische Begleiterscheinung oder Nebendiagnose auf. Gerade deshalb ist eine strukturierte Ersteinschätzung wichtig, um Beschwerden besser einzuordnen und mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Dieses Online-Seminar vermittelt Screening-Möglichkeiten bei Schwindel auf Grundlage aktueller internationaler Leitlinien, Diagnosekriterien und Klassifikationen. Im Mittelpunkt steht die schnelle Ersteinschätzung von Schwindelsymptomen sowie die Frage, wann eine weiterführende fachärztliche Abklärung angezeigt ist. Darüber hinaus gibt das Webinar einen Einblick in gezielte Möglichkeiten einer spezialisierten Schwindeltherapie. Das Format umfasst eine etwa 45-minütige Präsentation, praxisnahe Fallbeispiele, Raum für gemeinsamen Austausch sowie ein begleitendes PDF-Handout. Kursinhalte Screening-Möglichkeiten bei Schwindel nach aktuellen internationalen Leitlinien, Diagnosekriterien und Klassifikationen Red Flags und die Frage, wann eine Schwindelsymptomatik potenziell gefährlich ist und ärztlich abgeklärt werden muss Altersbedingte Veränderungen des Vestibularorgans und deren mögliche Symptome sowie Einschränkungen im Alltag Typische Hinweise auf einen gutartigen paroxysmalen Lagerungsschwindel Einordnung funktioneller oder psychosomatischer Faktoren bei Schwindelsymptomatik Praxisnahe Fallbeispiele zur Veranschaulichung der Ersteinschätzung Abschließende Zusammenfassung und offene Diskussion Überblick über gezielte Möglichkeiten einer spezialisierten Schwindeltherapie Die Weiterbildung Screening bei Schwindel bietet damit einen sachlichen Überblick über die strukturierte Beurteilung von Schwindelsymptomen. Sie unterstützt dabei, Warnzeichen zu erkennen, typische Beschwerdebilder einzuordnen und die Notwendigkeit einer spezialisierten Abklärung besser einzuschätzen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird ueber die Plattform "Zoom" uebertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darueber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend fuer die Bildqualitaet des Kurses. Eine funktionsfaehige Kamera wie auch ein funktionsfaehiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spaetestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte koennen gezeigt wie auch vorgefuehrt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" koennen sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann waehrend des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBIVRT22601
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Gebühr: 59,00
Dozent*in: Lehrteam IVRT
Energiemedizin Weiterbildung Energetik
Fr. 26.02.2027 09:00
HYBRIDKURS
Armin Neumeier
Weiterbildung Energetik

Dieser Kurs ist sowohl als Online- als auch als Präsenzveranstaltung buchbar. In dieser Fortbildung zur Energiemedizin wird der traditionelle, mechanistische Ansatz hinterfragt und durch moderne, integrative Konzepte ersetzt. Die Weiterbildung eröffnet sowohl wissenschaftliche als auch spirituelle Perspektiven und vereint sie zu einem ganzheitlichen Therapieansatz. Teilnehmer lernen, wie zeitgemäße energetische Methoden den Behandlungserfolg steigern und nachhaltige Gesundheit fördern können. Der Kurs richtet sich an alle, die sich – im Rahmen eines Energetik-, Faszien- oder Chakren-Seminars – intensiv mit den Grundlagen und der praktischen Anwendung der Energiemedizin beschäftigen möchten. Neben fundierten theoretischen Grundlagen vermittelt das Seminar praxisnahe Einblicke in vielfältige energetische Behandlungsmethoden. Der Bogen spannt sich von der Weiterentwicklung der 3D-Therapie hin zur innovativen 5D-Therapie und verbindet klassische manuelle Medizin mit modernen Quantenfeld-Impulsen. Besondere Schwerpunkte liegen auf Themen wie Energetik und Faszienströme sowie der Fortbildung zu den Grundlagen der Schumann-Resonanz. Diese zeigen auf, wie natürliche Frequenzen als unterstützende Elemente in der Heilung eingesetzt werden können. Im Modul „Chakren und Meridiane“ werden zentrale Elemente der Energiemedizin detailliert vorgestellt. Die vorgestellten Behandlungskonzepte basieren sowohl auf überliefertem Wissen als auch auf aktuellen Erkenntnissen – und bieten den Teilnehmern ein vielseitiges Methodenspektrum. Dieses reicht von klassischen Anwendungen, wie sie in einem Chakren- oder Schumann-Seminar gelehrt werden, bis hin zu innovativen Ansätzen wie der Weiterbildung zu Quantenfeld-Impulsen, die den therapeutischen Alltag bereichern und das Verständnis für energetische Zusammenhänge vertiefen. Die Kursinhalte decken eine Vielzahl spannender Themen ab: Mikroströme im Fasziennetz als Erklärung für indische Nadis Frequenzen unserer Hände in der manuellen Therapie Gehirnfrequenzen als Grundlage für Heilprozesse Die Schumann-Resonanz der Erde als unterstützendes Element Anwendung von Meridianbahnen im Praxisalltag Ausgewählte Akupressurpunkte in der Behandlung Marma-Yoga-Punkte in der therapeutischen Praxis Praktischer Einsatz von Chakrenwissen Die Zirbeldrüse als Verbindung zum Quantenfeld Das Herzchakra als Tor zum höheren Selbst Von Wissen zu heilender Weisheit durch Intuition Zum Abschluss vermittelt der Kurs ein umfassendes Verständnis der Energiemedizin. In einem klar strukturierten Rahmen werden traditionelle und moderne Ansätze sinnvoll miteinander verknüpft. Das daraus entstehende Gesamtkonzept bereitet die Teilnehmer ideal darauf vor, die Methoden der Energiemedizin sicher und kompetent im therapeutischen Alltag anzuwenden. Wichtiger Hinweis: Dieser Kurs wird hybrid durchgeführt – das bedeutet, er ist sowohl online als auch in Präsenz verfügbar. Bitte beachtet daher folgende Hinweise: Die Online-Übertragung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiert die App vorab auf eurem Desktop-Gerät und macht euch mit der Bedienung vertraut. Die Qualität der Bildübertragung hängt maßgeblich vom Herunterladen der App ab. Eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon sind Voraussetzung für die Teilnahme. Bitte seid spätestens 15 Minuten vor Beginn im virtuellen Warteraum anwesend. Praktische Inhalte werden visuell gezeigt und demonstriert – eine haptische Kontrolle durch den Referenten ist jedoch online nicht möglich. Online-Teilnehmer können sich jederzeit aktiv zuschalten und Fragen stellen – wie Präsenzteilnehmer vor Ort. Während des Unterrichts kann der Referent nicht auf den Chat achten. Bitte nutzt daher das Mikrofon für Fragen oder Anmerkungen.

Kursnummer HYBHEM2701
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Gebühr: 290,00
Dozent*in: Armin Neumeier
Intensivtherapeut Frührehabilitation Intesivstation
Sa. 27.02.2027 09:00
Hannover
Friederike Bonetti
Intesivstation

Die Zahl der Patienten auf Intensivstationen steigt stetig – nicht nur aufgrund demografischer Entwicklungen, sondern auch, weil Patienten immer multimorbider und schwerer betroffen sind. Dies stellt das gesamte therapeutische Team vor wachsende Herausforderungen: Mehr Patienten benötigen eine frühzeitige, gezielte Rehabilitation, um ihre Prognose zu verbessern. Gleichzeitig führt die OPS-Vorgabe zur täglichen Therapie auf der Intensivstation dazu, dass immer mehr Therapeuten in diesem Bereich arbeiten (müssen) – oft jedoch ohne spezifische Ausbildung oder ausreichende Erfahrung. Mit dieser Weiterbildung erwerben Sie die fundierten theoretischen Kenntnisse und praktischen Fertigkeiten, um Patienten auf der Intensivstation sicher und effektiv zu behandeln. Der Abschluss als „Intensivtherapeut Frührehabilitation“ qualifiziert Sie gezielt für die interdisziplinäre Therapie, Mobilisation und Frührehabilitation im intensivmedizinischen Setting. Da die Inhalte logisch aufeinander aufbauen, sind beide Module nur gemeinsam buchbar. So stellen wir sicher, dass Sie sowohl das notwendige theoretische Fundament als auch die praktische Handlungssicherheit für den klinischen Alltag erwerben. Modul 1: Intensivtherapeut Frührehabilitation – Basiskurs Theoretisches Fundament und Grundlagen der praktischen Arbeit Dieses Modul vermittelt essenzielles Wissen zur Organisation, den medizinischen Rahmenbedingungen und den therapeutischen Möglichkeiten auf der Intensivstation. Zudem werden erste praktische Ansätze zur Positionierung, Mobilisation und Aktivierung schwer betroffener Patienten erarbeitet. Modul 2: Intensivtherapeut Frührehabilitation – Aufbaukurs Praktische Vertiefung und Handlungssicherheit im klinischen Alltag Hier steht die direkte Anwendung im Fokus: Bewegungsübergänge, Transfers, Umgang mit Delirpatienten und schwerstbetroffenen Patienten sowie die Herausforderungen und Chancen interdisziplinärer Therapieplanung zu meistern. Ziel ist es, Therapieprozesse effizient zu gestalten und sicher im intensivmedizinischen Setting zu agieren. Ihre Vorteile: Anerkannte Zusatzqualifikation: Sie erwerben den Titel „Intensivtherapeut Frührehabilitation“. Interdisziplinäre Ausrichtung: Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden profitieren gleichermaßen. Praxisorientiertes Lernen: Theorie und Praxis sind optimal aufeinander abgestimmt. Maximale Handlungssicherheit: Durch die verbindliche Kombination beider Module erlangen Sie eine fundierte Qualifikation. Werden Sie „Intensivtherapeut Frührehabilitation“ und gestalten Sie die Therapie auf der Intensivstation aktiv mit!

Kursnummer HITS2701
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Gebühr: 840,00
Dozent*in: Friederike Bonetti
Fachtherapeut für angewandte Polyvagal-Theorie Modul 1 und 2
Mo. 01.03.2027 09:00
Hannover
Claudia Edenhuizen
Modul 1 und 2

Wie Menschen auf Sicherheit, Belastung und zwischenmenschliche Begegnungen reagieren, wird wesentlich durch das autonome Nervensystem geprägt. Die Präsenzfortbildung in Hannover greift diese Zusammenhänge auf und vermittelt die Polyvagal-Theorie nach Stephen Porges als neurobiologische Grundlage für therapeutische, beratende und soziale Tätigkeitsfelder. Ausgehend von den Funktionen des Nervensystems lernen die Teilnehmenden, unterschiedliche Regulationszustände fachlich einzuordnen. Dabei werden mögliche Zusammenhänge mit Stress, Trauma, Depressionen, chronischen Schmerzen und Sucht betrachtet. Die Weiterbildung angewandte Polyvagal-Theorie verbindet dieses Grundlagenwissen mit direkt einsetzbaren Übungen und Methoden für die professionelle Begleitung von Klientinnen und Klienten. Themen der Präsenzfortbildung in Hannover Einführung in die Grundlagen der Polyvagal-Theorie Neurozeption sowie das Erkennen von Sicherheit, Gefahr und Bedrohung Polyvagale Perspektiven auf Depressionen Zusammenhänge zwischen Bindung und Entwicklung Praktische Selbstregulation mit Atem, Stimme und Bewegung Kreative Arbeitsweisen und Fallbesprechungen Therapeutische Präsenz und Möglichkeiten der Co-Regulation Nervensystem-Dysregulation bei chronischen Schmerzen Soziale Resonanzräume und Arbeit mit Gruppen Suchtverhalten als Regulationsversuch Praktische Verfahren für Einzelpersonen und Gruppen Kreative, körperorientierte Übungen und Fallarbeit Gliederung der Fachtherapeuten-Weiterbildung Die Ausbildung zum Fachtherapeuten für angewandte Polyvagal-Theorie umfasst zwei Module mit einer Dauer von jeweils drei Tagen. Da die Inhalte aufeinander aufbauen, können Basis- und Aufbaumodul nur zusammen gebucht werden. Während der erste Abschnitt Grundlagen, Selbstregulation, Bindung und Entwicklung behandelt, konzentriert sich der zweite Abschnitt auf Co-Regulation, Gruppenarbeit, Schmerz und Sucht. Modul Basis: Grundlagen, Selbstregulation, Bindung und Entwicklung – drei Tage Modul Aufbau: Co-Regulation, Gruppenarbeit, Schmerz und Sucht – drei Tage Modul 3: optionale Prüfung – zwei Tage Das freiwillige Prüfungsmodul setzt sich aus Gruppenarbeiten und Präsentationen, einer schriftlichen Prüfung sowie einem praktischen Prüfungsteil zusammen. Die schriftliche Prüfung enthält Multiple-Choice- und offene Fragen. Im praktischen Teil werden Fallvignetten und Methodendemonstrationen eingesetzt. Nach dem zugehörigen Prüfungsverfahren ist das Zertifikat „Fachtherapeut für angewandte Polyvagal-Theorie“ vorgesehen. Das Präsenzseminar beim MFZ Hannover richtet sich an Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker und Coaches. Die Leitung übernimmt Claudia Edenhuizen. Für die Weiterbildung sind 54 Fortbildungspunkte ausgewiesen. Die sechs Unterrichtstage verteilen sich auf zwei Kursabschnitte im März und Juni 2027.

Kursnummer HFTPV2701
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Gebühr: 960,00
Dozent*in: Claudia Edenhuizen
Bindegewebsmassage Viszerokutane Reflexbögen verstehen und nutzen
Mo. 08.03.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Viszerokutane Reflexbögen verstehen und nutzen

Dieses Seminar zur Bindegewebsmassage vermittelt umfassende Kenntnisse eines klassischen Therapieverfahrens, das auf den Arbeiten von Elisabeth Dicke beruht. Traditionelle Behandlungskonzepte werden dabei mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Faszienforschung und der Neurophysiologie verknüpft und in einen modernen, evidenzorientierten Zusammenhang gestellt. Im Mittelpunkt steht das Verständnis viszerokutaner Reflexzonen sowie der segmentalen Verbindungen zwischen Organen, Haut und Nervensystem, die eine zentrale Rolle in der therapeutischen Anwendung spielen. Teilnehmende erhalten im Rahmen der Fortbildung praxisnahes Wissen über die funktionellen und anatomischen Grundlagen der Bindegewebsmassage. Ein besonderer Fokus liegt auf den viszerokutanen Reflexkreisen, die die Wechselwirkungen zwischen inneren Organen und dem Bindegewebe verdeutlichen. Auf dieser Basis lassen sich funktionelle Belastungen erkennen und gezielt behandeln. Die Inhalte sind klar strukturiert und so aufbereitet, dass sie unmittelbar in die therapeutische Praxis integriert werden können. Das Präsenzformat ermöglicht es, die erlernten Techniken direkt anzuwenden und zu vertiefen. Praktische Übungseinheiten fördern die Fähigkeit, Veränderungen im Gewebe sicher zu erkennen und die Behandlung korrekt durchzuführen. Ergänzend werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkung mechanischer Reize im Fasziengewebe vermittelt, insbesondere in Bezug auf die Mikrozirkulation und das vegetative Nervensystem. Dadurch wird eine zeitgemäße Einordnung der Methode in den heutigen therapeutischen Kontext ermöglicht. Die Kombination aus fundierter Theorie und praktischer Umsetzung schafft eine solide Grundlage für den Einsatz der Bindegewebsmassage in modernen physiotherapeutischen Behandlungskonzepten. Ziel ist es, die Methode gezielt und wirkungsvoll anzuwenden und dabei sowohl klassische Grundlagen als auch aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen zu berücksichtigen. Kursinhalte: Grundlagen der Bindegewebsmassage nach Elisabeth Dicke Anatomie und Neurophysiologie viszerokutaner Reflexzonen Segmentale Zusammenhänge zwischen Organen, Haut und Nervensystem verstehen Erkennen und Zuordnen von Organzonen im Bindegewebe Therapeutischer Aufbau und Durchführung der Bindegewebsmassage Interpretation von Gewebeveränderungen bei funktionellen Störungen Evidenzbasierte Einordnung der Wirkmechanismen Einfluss der Bindegewebsmassage auf Mikrozirkulation und vegetatives Nervensystem Integration in ein modernes physiotherapeutisches Behandlungskonzept Zusammenfassung: Die Fortbildung vermittelt ein differenziertes Verständnis für das Zusammenspiel von Faszien, Reflexzonen und segmentalen Strukturen. Durch die Verbindung von klassischen Therapiekonzepten mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen entsteht eine fundierte Grundlage für eine sichere und effektive Anwendung in der physiotherapeutischen Praxis.

Kursnummer HBGM2701
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Bianca Ferber
Heilpilze in der Therapie - Mykotherapie in der Heilpraktik Modul 2 - Zentrale Vitalpilze – Molekulare Profile & Systemwirkungen
Mi. 10.03.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 2 - Zentrale Vitalpilze – Molekulare Profile & Systemwirkungen

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Heilpilze enthalten komplexe Vielstoffgemische mit immunmodulierenden, entzündungsregulierenden und adaptogenen Eigenschaften. Moderne Forschung zeigt, dass ihre Wirkungen über spezifische Rezeptorinteraktionen, Signaltransduktionswege und metabolische Prozesse erklärbar sind. Die Fortbildungsreihe vermittelt ein verständliches und strukturiertes Verständnis der biochemischen und immunologischen Wirkmechanismen von Heilpilzen und verbindet dieses Wissen mit der Systematik der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ziel ist es, die therapeutischen Potenziale von Heilpilzen nachvollziehbar einzuordnen und verantwortungsvoll in integrative Therapiekonzepte zu übertragen. Die Weiterbildung richtet sich an Therapeut:innen, die ihr Verständnis systemischer Zusammenhänge erweitern und chronische Entzündungsprozesse, Stressregulation und Regeneration aus einer erweiterten Perspektive betrachten möchten. Aufbau der Fortbildungsreihe Die Weiterbildung ist modular aufgebaut und umfasst 3 Module à 2 Tage. Alle Module sind in sich abgeschlossen und einzeln buchbar, bauen inhaltlich jedoch aufeinander auf. Die Fortbildung verbindet molekulare Biochemie mit immunologischen Grundlagen. Modul 1: Biochemische Grundlagen & TCM-Systemverständnis Schwerpunkt: Molekulare Wirkmechanismen verstehen Modul 2: Zentrale Vitalpilze – Molekulare Profile & Systemwirkungen Schwerpunkt: Wirkprofil jedes Pilzes verstehen Modul 3: Heimische Heilpilze & klinische Integration Schwerpunkt: Vom Molekül zur therapeutischen Anwendung Im Fokus dieses Kurses steht die systematische Analyse der wichtigsten Heilpilze und ihrer Wirkmechanismen im menschlichen Organismus. Dabei werden sowohl molekulare Wirkstoffprofile als auch deren physiologische und immunologische Effekte betrachtet. Jeder Vitalpilz wird anhand eines klar strukturierten Analysemodells untersucht. Zunächst wird das jeweilige Wirkstoffspektrum mit seinen relevanten bioaktiven Substanzen dargestellt. Anschließend werden mögliche Rezeptorinteraktionen und die daraus resultierenden Signaltransduktionsprozesse erläutert, die an der Regulation zellulärer Funktionen beteiligt sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den n immunmodulierenden Eigenschaften vieler Vitalpilze sowie auf ihren metabolischen Auswirkungen auf Stoffwechselprozesse und systemische Regulation. Ergänzend wird die Einordnung der einzelnen Pilze in die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) betrachtet. Dadurch entsteht eine integrative Perspektive, die moderne naturwissenschaftliche Erkenntnisse mit traditionellen medizinischen Konzepten verbindet. Der Kurs bietet damit eine fundierte Grundlage für das Verständnis der Wirkungen von Vitalpilzen und deren therapeutischem Potenzial. Kursinhalte Wirkstoffspektrum Rezeptorinteraktionen Signaltransduktion Immunologische Effekte Metabolische Auswirkungen TCM-Zuordnung Hinweis: Dieser Kurs wird hybrid durchgeführt – sowohl online als auch in Präsenz. Die Teilnahme erfolgt online über die Plattform „Zoom“ – bitte installieren Sie die Anwendung im Vorfeld. Die Nutzung der Desktop-App verbessert die Übertragungsqualität erheblich. Eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon sind erforderlich. Bitte treten Sie spätestens 15 Minuten vor Beginn dem Warteraum bei. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Da der Chat nicht kontinuierlich überwacht wird, bitten wir um Nutzung des Mikrofons.

Kursnummer HYBHMYK22701
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Bianca Ferber
Fit Regel der Osteopathieausbildung des INOMT Physio Food
Sa. 13.03.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Physio Food

Schwerpunkt des Kurses: Zellfunktion, Zellnahrung und Wundheilung Praxisrelevantes Wissen für eine ganzheitliche und interdisziplinäre Physiotherapie Der Schwerpunkt dieses Kurses, im MFZ Hannover, liegt auf dem Verständnis biologischer Heilungsprozesse: Was braucht die Zelle, um optimal zu funktionieren? Welche Rolle spielen Zellnahrung, Verdauung, Immunsystem und Regulation für Wundheilung und Geweberegeneration? Und wie können Physiotherapeut:innen dieses Wissen sinnvoll in ihre therapeutische Arbeit integrieren? Physiotherapeut:innen werden im Rahmen einer holistischen Betrachtung ihrer Patient:innen und durch die zunehmende interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Berufsgruppen immer stärker gefordert, über den Tellerrand hinauszuschauen. Dieser Kurs, angeboten im MFZ Hannover, vermittelt dafür praxisrelevantes Wissen rund um Zellfunktion, Zellnahrung, biologische Regulation und Wundheilung. Dabei handelt es sich ausdrücklich nicht um einen klassischen Ernährungskurs. Es werden keine Diäten, starren Ernährungspläne oder allgemeingültigen Vorschriften vermittelt. Vielmehr geht es darum, dogmatisches Denken zu hinterfragen und Ernährung, Zellstoffwechsel und Heilung aus einer biologischen, individuellen und praxisnahen Perspektive zu betrachten. „Was auch immer der Vater einer Krankheit ist, die Mutter ist mit Sicherheit eine falsche Ernährung.“ Hippokrates von Kos, ca. 430–370 v. Chr. Kursziel: Die Teilnehmenden erhalten in der Fortbildung im MFZ Hannover, ein fundiertes Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Zellfunktion, Nährstoffversorgung, Verdauung, Immunsystem, Säure-Basen-Haushalt und Wundheilung. Ziel ist es, biologische Prozesse besser einzuordnen und dieses Wissen sinnvoll in den therapeutischen Praxisalltag zu integrieren. Kursinhalte: Allgemeines Bio-Logik: Was braucht das Biosystem? Allgemeine Bio-Information und biologische Grundlagen Warum Wissenschaft nicht automatisch Wissen schafft Information und Desinformation im therapeutischen Kontext Mechanistisches und unbiologisches Denken kritisch hinterfragen Physio-Logik: die perfekte Natur verstehen Die Zelle / Zytologie Individualität: Was dem Schmied bekommt, zerreißt den Schneider Nutrigenomik und Zellnahrung Was braucht das Biosystem auf zellulärer Ebene? Nahrungsmittel versus Lebensmittel Biologische Wertigkeit von Nahrung Aufnahme und Verarbeitung von Nährstoffen Der Verdauungstrakt als Grundlage der Nährstoffversorgung Wundheilung Biologische Wundheilung verstehen Das Wunder der Wundheilung aus therapeutischer Sicht Wundheilungskybernetik: Phasen und Abläufe der Heilung Der zelluläre „Bautrupp“: Zellfunktionen in der Wundheilung Immunsystem und Immunbiologie Säure-Basen-Haushalt und seine Bedeutung für Regulation und Heilung Die FIT-Regel des INOMT Das Ende der Eiszeit: Exitus der PECH-Regel Bei Stress cool bleiben und warm halten Kühlen Kopf bewahren Resilienz des Bio-Systems stützen Dein Nutzen: Mehr Verständnis für Zellfunktion, Zellstoffwechsel und biologische Regulation Praxisrelevantes Wissen zur Unterstützung von Heilungsprozessen Besseres Einordnen von Ernährung, Verdauung und Zellversorgung Erweiterung der therapeutischen Perspektive über rein mechanische Ansätze hinaus Stärkung der interdisziplinären Kompetenz in der physiotherapeutischen Praxis 👉 Dieser Kurs, ausgerichtet im MFZ Hannover, ist ideal für Physiotherapeut:innen und therapeutische Fachkräfte, die Zellfunktion, Zellnahrung und Wundheilung aus einer ganzheitlichen, biologischen und praxisnahen Perspektive besser verstehen und in ihre therapeutische Arbeit integrieren möchten.

Kursnummer HGE2701
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Gebühr: 410,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Fachtherapeut Traumawissen Angewandtes Traumawissen in der Ergotherapie & sozialen Berufen
Sa. 13.03.2027 10:00
Hannover
Claudia Edenhuizen
Angewandtes Traumawissen in der Ergotherapie & sozialen Berufen

Die Ausbildung Fachtherapeut Traumawissen am MFZ Hannover bereitet Fachkräfte auf einen sensiblen Umgang mit Menschen vor, die traumatische Erfahrungen gemacht haben. Vermittelt werden praktische Ansätze, die im beruflichen Umfeld direkt eingesetzt werden können. Die Weiterbildung ergänzt damit Inhalte, die in klassischen Ausbildungen häufig nicht ausführlich behandelt werden. Angesprochen sind insbesondere Ergotherapeuten. Auch Coaches, Heilpraktiker für Psychotherapie und Fachkräfte aus sozialen Berufen gehören zur Zielgruppe. Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse und Techniken für eine professionelle traumasensible Begleitung. Diese kann Klienten dabei unterstützen, Selbstwirksamkeit zu erleben, ihre Handlungsfähigkeit zu stärken und Lebensqualität zurückzugewinnen. Struktur der Ausbildung Die Weiterbildung Fachtherapeut Traumawissen setzt sich aus drei zweitägigen Präsenzmodulen zusammen. Inhaltlich bauen die Kurse aufeinander auf und können deshalb nicht unabhängig voneinander gebucht werden. Traumawissen Basisseminar Traumawissen Fortgeschrittene Traumawissen Kompetenz Themen der Kursreihe Einführung in Trauma und Neurobiologie Selbstregulation mit theoretischen und praktischen Anteilen Grundlagen und Vertiefung der Polyvagaltheorie Trauma und Traumafolgen Körperbezogene Ansätze und Ressourcen Trauma und Bedingungssysteme Umgang mit dem Thema Suizidalität Psychohygiene für Therapeuten Praktische Übungen, Fallbesprechungen und Diskussionen Im Basisseminar werden grundlegende neurobiologische Aspekte und Möglichkeiten der Selbstregulation erarbeitet. Darauf aufbauend beschäftigt sich das zweite Modul mit Traumafolgen, körperlichen Zusammenhängen und Ressourcen. Das Kompetenzmodul erweitert die Ausbildung um Bedingungssysteme, Suizidalität und die Psychohygiene professioneller Begleitpersonen. Jeder Ausbildungsabschnitt kombiniert fachliche Grundlagen mit praktischen Übungen und der Besprechung konkreter Fälle. Nach dem Besuch aller drei Module können die Teilnehmenden freiwillig eine Abschlussprüfung absolvieren. Das Zertifikat „Fachtherapeut Traumawissen“ wird nach erfolgreichem Bestehen dieser Prüfung ausgestellt. Die Hannoveraner Präsenzweiterbildung ist somit als zusammenhängende Kursreihe und nicht als Auswahl einzelner Seminare konzipiert.

Kursnummer HFTT2701
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Gebühr: 960,00
Dozent*in: Claudia Edenhuizen
Phytotherapie in der Physiotherapie Modul 2 - Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen
Mo. 15.03.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 2 - Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen

Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort absolviert werden Die Phytotherapie gewinnt zunehmend an Bedeutung als wissenschaftlich fundierte Ergänzung innerhalb physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Konzepte. Vor allem bei Beschwerden des Bewegungsapparates, entzündlichen Erkrankungen sowie vegetativen Regulationsstörungen eröffnen pflanzliche Arzneimittel vielseitige therapeutische Möglichkeiten. Diese modulare Fortbildung vermittelt umfassende Kenntnisse aus Pharmakologie, Biochemie und klinischer Praxis, um phytotherapeutische Maßnahmen gezielt in die physiotherapeutische Behandlung zu integrieren. Ziel ist es, nicht nur die Anwendung pflanzlicher Wirkstoffe zu beherrschen, sondern auch deren Wirkprinzipien zu verstehen, rechtlich korrekt einzuordnen und evidenzbasiert einzusetzen. Struktur der Weiterbildung Die Weiterbildung ist in aufeinander abgestimmte Module gegliedert und verbindet theoretisches Wissen mit praxisnaher Anwendung. Insgesamt umfasst die Reihe vier Module mit jeweils 2 Tagen Dauer. Jedes Modul ist separat buchbar und in sich abgeschlossen, baut jedoch thematisch auf den vorherigen Inhalten auf. Gesamtdauer 4 Module à 2 Tage (gesamt 8 Fortbildungstage) Module im Überblick Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele Dieses Modul vermittelt die biochemischen Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe und deren pharmakologische Effekte auf Gewebe, Entzündungsprozesse und den Zellstoffwechsel. Ziel ist es, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie pflanzliche Inhaltsstoffe auf molekularer Ebene wirken und welche Bedeutung diese Mechanismen für therapeutische Anwendungen haben. Zu Beginn werden grundlegende Aspekte der Phytochemie vorgestellt. Die Teilnehmenden lernen wichtige Gruppen sekundärer Pflanzenstoffe kennen und erhalten einen Überblick über deren Struktur-Wirkungs-Beziehungen sowie über die Besonderheiten pflanzlicher Vielstoffgemische im Vergleich zu isolierten Wirkstoffen. Im weiteren Verlauf werden zentrale Wirkstoffgruppen wie Flavonoide, Gerbstoffe, Saponine, ätherische Öle, salicylathaltige Pflanzenstoffe und Capsaicinoide systematisch betrachtet. Dabei wird erläutert, welche pharmakologischen Effekte diese Substanzen auf Entzündungsprozesse, Gewebe und Stoffwechselvorgänge haben. Darüber hinaus werden wichtige entzündungsbiochemische Prozesse behandelt, unter anderem die Arachidonsäure-Kaskade mit den Signalwegen von Cyclooxygenasen (COX) und Lipoxygenasen (LOX), die Regulation von Zytokinen sowie Zusammenhänge mit oxidativem Stress. Ergänzend werden grundlegende pharmakokinetische Aspekte pflanzlicher Wirkstoffe dargestellt, um zu verstehen, wie Aufnahme, Verteilung und Wirkung im Organismus zusammenhängen. Kursinhalte Einführung in die Phytochemie Sekundäre Pflanzenstoffe und Struktur-Wirkungs-Beziehungen Wichtige Wirkstoffgruppen: Flavonoide Gerbstoffe Saponine Ätherische Öle Salicylathaltige Pflanzenstoffe Capsaicinoide Entzündungsbiochemische Prozesse Arachidonsäure-Kaskade (COX / LOX) Zytokinmodulation und oxidativer Stress Pharmakokinetische Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe Wichtiger Hinweis: Der Kurs wird im hybriden Format durchgeführt (Online & Präsenz): Die Durchführung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Software vorab. Für eine optimale Übertragungsqualität ist die Desktop-Version erforderlich. Kamera und Mikrofon müssen funktionstüchtig sein. Ein Login in den Warteraum ist spätestens 15 Minuten vor Beginn erforderlich. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt überprüft werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Bitte nutze das Mikrofon für Fragen, da der Chat nicht durchgehend betreut wird.

Kursnummer HYBHPHYT22701
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Bianca Ferber
Grundlagen Kasuistik Segment – Meridian - Somatotopie Schwerpunkt: Segment – Meridian - Somatotopie
Di. 16.03.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Schwerpunkt: Segment – Meridian - Somatotopie

Die Kasuistik Kurse im MFZ Hannover bieten dir die Möglichkeit, dein Wissen aus der Osteopathie gezielt in die Praxis zu übertragen und deine diagnostischen Fähigkeiten weiter zu vertiefen. Anhand realitätsnaher Fallbeispiele lernst du, komplexe Zusammenhänge zu erkennen, Befunde strukturiert einzuordnen und fundierte therapeutische Entscheidungen zu treffen. Von der Anamnese über die Befundung bis hin zur therapeutischen Umsetzung wirst du Schritt für Schritt durch den gesamten Behandlungsprozess geführt. Dabei steht besonders das klinische Denken im Mittelpunkt. Du entwickelst mehr Sicherheit im Umgang mit anspruchsvollen Patientenfällen und lernst, unterschiedliche osteopathische Zusammenhänge sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Der Schwerpunkt dieser Kasuistik liegt auf Segment – Meridian – Somatotopie. Durch die Verbindung dieser Bereiche erhältst du einen differenzierten Blick auf funktionelle Zusammenhänge und kannst deine therapeutischen Strategien gezielter ausrichten. Kursinhalte Arbeit mit realitätsnahen Patientenfällen Strukturierte Anamnese und Befunderhebung Vertiefung des klinischen Denkens Analyse komplexer osteopathischer Zusammenhänge Therapeutische Entscheidungsfindung und praktische Umsetzung Schwerpunkt Segment – Meridian – Somatotopie Individuelles Feedback durch erfahrene Dozentinnen und Dozenten Voraussetzungen Die Segment-Meridian-Somatotop Kurse 1 bis 3 sind verpflichtend zuvor zu absolvieren. Die einzelnen Kasuistik Kurse können unabhängig voneinander besucht werden. Dein Nutzen Mit den Kasuistik Kursen im MFZ Hannover stärkst du deine diagnostische Sicherheit, vertiefst dein osteopathisches Verständnis und entwickelst ein souveräneres Vorgehen für komplexe Behandlungssituationen in der Praxis.

Kursnummer HGKS2701
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Gebühr: 330,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Energetische Lymphdrainage-Access Körperprozess Lymphdrüsen-Missverhältnisse und –Unstimmigkeiten
Do. 18.03.2027 10:00
Hannover
Katharina Bonné
Lymphdrüsen-Missverhältnisse und –Unstimmigkeiten

Unser Körper speichert unglaublich viel: Emotionen, Gefühle, Traumata, Unausgesprochenes und vieles mehr. All das verstopft im wahrsten Sinne des Wortes unsere Zellen und verhindert alle Flüsse im Körper. Lass ich diesen Körperprozess bei Klienten laufen, zeigen sich oft wunderbare Veränderungen. Wie viel von dem, was bei dir feststeckt, möchte gerne abfließen?

Kursnummer HACL2701
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Gebühr: 150,00
Dozent*in: Katharina Bonné
Access Körperprozess-Reset für deine Zellen - energetische Ausleitung von Impf-Nebenwirkungen Zerstörung und Eliminierung aller Veränderungen der mRNA, die dazu bestimmt sind, dich zu ...
Do. 18.03.2027 14:00
Hannover
Katharina Bonné
Zerstörung und Eliminierung aller Veränderungen der mRNA, die dazu bestimmt sind, dich zu ...

Diesen Körperprozess setze ich seit Jahren bei Menschen ein, die nach Impfungen oder längerer Medikamenteneinnahme Veränderungen in ihrem Körper spüren. Auch in Verbindung zu „Long-Covid“ zeigen sich oftmals bemerkenswerte Veränderungen (kein Heilversprechen). Er öffnet den Raum für mehr Leichtigkeit, Regeneration und ein neues Körpergefühl. Was, wenn dein Körper all das nicht länger festhalten muss?

Kursnummer HACZ2701
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Gebühr: 150,00
Dozent*in: Katharina Bonné
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Do. 18.03.2027 17:00
Online
Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA
die Kunst, andere mit meiner Rückmeldung zu unterstützen

Jeder wünscht es sich, aber kaum jemand traut sich: konstruktives Feedback. Im Arbeitsalltag geben Rückmeldungen Orientierung, Sicherheit und Qualität. Gleichzeitig stehen oft wenig Zeit, Unsicherheit oder die Angst vor Konflikten im Weg. Dabei kann Feedback helfen, Potenziale anderer Menschen gezielt zu stärken. Entscheidend ist, wie eine Rückmeldung vorbereitet, formuliert und vermittelt wird. Dafür braucht es Hintergrundwissen, Methodenkompetenz und klare Kommunikationsregeln. Der wohlwollende Feedback-Ansatz macht Lust darauf, anderen Rückmeldung zu geben oder selbst mehr Feedback zu erhalten. Du verstehst, warum direktes Feedback oft schwerfällt und wie diese Hürde überwunden werden kann. Aufbau 75 min interaktiver Wissensinput zu Hintergründen, Struktur und Regeln 30 min Praxisbaustein 15 min Experten-Fragerunde Dein Nutzen Du lernst, gezieltes und konstruktives Feedback zu geben und dabei Konflikte zu vermeiden. Du verstehst die Hintergründe, warum es schwerfällt, anderen direktes Feedback zu geben. Du lernst, wie diese Hürde überwunden werden kann. Du verstehst das 2+2 Modell und damit den originären Feedback-Ansatz. Du lernst klare Kommunikationsregeln für mehr Orientierung und Struktur beim Feedbackgeben. Du hast die Option zum Ausprobieren in einer kleinen Praxisübung. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBHFA32601
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Gebühr: 89,00
Dozent*in: Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA
Symptome in den Bereichen Hals Thorax & subdiaphragmale Organe Die Strategische Anamnese! Wissen durch gezieltes Fragen!
Fr. 19.03.2027 11:00
Online
Carsten Fischer
Die Strategische Anamnese! Wissen durch gezieltes Fragen!

Von der Schilddrüse bis zum Herzen, von Atembeschwerden bis zu Oberbauchschmerzen: In diesem Online-Seminar erfährst du, wie vielfältig die Ursachen im Hals- und Thoraxbereich sein können. Du lernst, zwischen funktionellen und organischen Störungen zu unterscheiden und dir durch gezielte Fragen ein klares Bild zu machen. Im Mittelpunkt steht die strategische Anamnese als kreativer, logischer und strukturierter Prozess. Du trainierst, Symptome nicht isoliert zu betrachten, sondern systematisch einzuordnen, Hypothesen zu entwickeln und diese kritisch zu überprüfen. Inhalte Hals: Heiserkeit, Schluckstörungen, Schilddrüsenerkrankungen und Differenzialdiagnosen Thorax & Lunge: Asthma, Pneumonie, Bronchitis, Schlafapnoe, Lungenerkrankungen und ihre systemische Bedeutung Herz: Rhythmusstörungen, Herzinsuffizienz, Angina Pectoris – klinische Anzeichen und Red Flags Subdiaphragmal: Leber, Galle, Magen und Pankreas – von Reflux bis Leberzirrhose Wie Symptome emotional gefärbt sein können: Zorn, Sorge, Euphorie Fallarbeit: Vom Räuspern bis zur Oberbauchschmerz-Anamnese Dein Nutzen Du erweiterst dein Repertoire an präzisen Fragen, stärkst dein Clinical Reasoning und übst anhand praktischer Fallbeispiele, Gespräche gezielt zu steuern: vom ersten Symptom bis zur wahrscheinlichsten Hypothese. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBCFW42701
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Gebühr: 55,00
Dozent*in: Carsten Fischer
Ausbildung zur Kursleitung Organgymnastik (OGYM) mit Zertifikat Aufbaukurs 2 - OGYM im therapeutischen Kontext – Prävention, Methodik, Didaktik
Sa. 20.03.2027 09:00
Coburg
Anne Neugebauer
Aufbaukurs 2 - OGYM im therapeutischen Kontext – Prävention, Methodik, Didaktik

Zertifiziert nach § 20 SGB V durch die Krankenkassen/Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP)Das Zertifikat wird nach erfolgreichem Abschluss der gesamten Kursreihe vergeben. Die Organgymnastik (OGYM) verbindet auf einzigartige Weise Bewegung, Atmung und Wahrnehmung und wird damit zu einem ganzheitlichen Training für Körper und Geist. Ursprünglich in den 1950er Jahren von Senta und Hinrich Medau an der Medau Schule entwickelt. Im Mittelpunkt steht die wechselseitige Wirkung zwischen individueller Bewegung und bewusster Atmung. Heute wird OGYM durch viele therapeutische Aspekte aus der Physiotherapie und Gesundheitsprävention ergänzt und ist aktueller denn je. Bewusste, fließende Bewegungsabläufe, achtsames Atmen, sensorische Wahrnehmungsübungen stärken nicht nur die körperliche Funktionsfähigkeit, sondern auch die psychische Stabilität und Resilienz im Alltag. Damit ist die Ausbildung zur „Kursleitung Organgymnastik“ eine zeitgemäße Zusatzqualifikation für TherapeutInnen, die ihre Patienten in der Einzel- oder Gruppenbehandlung ganzheitlich unterstützen wollen. Diese praxisorientierte Kursleiter Ausbildung vermittelt die Kompetenz, Organgymnastik (OGYM) mit einem fundierten medizinischen Verständnis zu unterrichten und gezielt im therapeutischen Kontext einzusetzen. Behandelt werden sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungskompetenzen. Die Reflexion der eigenen Unterrichtspraxis sowie individuelles Feedback unterstützen die Weiterentwicklung der Lehrfähigkeit und des methodischen Vorgehens. OGYM-Kurse anbieten nach §20 SGB V Einweisung ins Kurskonzept: Wir erleichtern dir das Zertifizierungsverfahren, indem wir dir Kurskonzept und Einweisung ins Programm am Ende der Kursreihe zur Verfügung stellen. Kursaufbau Basiskurs: 16 UE Aufbaukurs 1: 38 UE Aufbaukurs 2: 16 UE Gesamt: 70 UE Abschluss: Kenntnisnachweis / schriftliche Ausarbeitung einer Lehrstunde Aufbaukurs 2 – OGYM im therapeutischen Kontext – Prävention, Methodik, Didaktik Der zweite Aufbaukurs entwickelt Inhalte der vorherigen Kurse weiter und dient der methodischen und didaktischen Vertiefung sowie der individuellen Verfeinerung der OGYM Praxis. Im Fokus steht die präzise Anwendung der eigenen Technik, die Gestaltung von Bewegungsabläufen und die Integration in therapeutische Kontexte. Der Kurs schließt mit einer praktischen Prüfung zur Kursleitung Organgymnastik ab. Der zweite Aufbaukurs fördert die Fähigkeit, OGYM als ganzheitliches Konzept sicher, kreativ und wirksam in präventive und therapeutische Arbeitsfelder zu integrieren. Vertiefung theoretischer Grundlagen: Im Mittelpunkt stehen relevante Inhalte zur individuellen Anwendung der Technik, zur räumlichen Ausrichtung, zum Atemfluss, zur Bewegungsdynamik und zur gestalterischen Umsetzung. Integration in die therapeutische Arbeit: Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von OGYM im Rahmen der Primärprävention. OGYM Kanons für spezifische Muskelgruppen Reflexion der eigenen Praxis: Durch Feedback und kollegialen Austausch werden Lehrmethodik, Bewegungsverständnis und individuelle Anwendung vertieft.

Kursnummer COOGYM32601
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Gebühr: 290,00
Dozent*in: Anne Neugebauer
Grundlagen Embryologie in der Biokybernetischen Osteopathie
Sa. 20.03.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
in der Biokybernetischen Osteopathie

Dieser 2 – Tages Kurs verfolgt das Ziel, die embryologische Entwicklung von einer scheinbar abstrakten Theorie in ein praktisch anwendbares Wissen zu übersetzen. Dabei werden zentrale Aspekte der embryologischen Entwicklung mit den Prinzipien der Osteopathie verbunden. Die Embryologie liefert für Osteopath*innen eine essenzielle Grundlage, um ein tieferes Verständnis für den menschlichen Körper, seine Gewebe und Funktionen zu entwickeln. Zielsetzung des Embryologie Kurses Verbindung von Theorie und Praxis Die embryologischen Erkenntnisse bieten ein starkes Fundament, um in der Osteopathie gezielt mit den Wechselbeziehungen des Körpers zu arbeiten. Dieses Wissen ermöglicht es, die Gesundheit unserer Patienten zu fördern. Verständnis vertiefen Anatomische und klinische Zusammenhänge besser begreifen. Exaktere Orientierung im Gewebe durch das Erkennen von Biokybernetischen Korrelationen. Therapie verbessern Effizientere und gezieltere Unterstützung der Selbstregulation des Körpers.

Kursnummer HGEM2701
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Gebühr: 330,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Adaptionen bei Schwindel: Wie komme ich erst einmal zurecht? Schonhaltung und vestibuläres Training
Di. 23.03.2027 18:00
Online
Lehrteam IVRT
Schonhaltung und vestibuläres Training

Schwindel und die damit verbundenen Einschränkungen betreffen nicht nur fitte und körperlich belastbare Menschen, die komplexe Strategien selbstständig umsetzen können. Besonders bei multimorbiden oder kognitiv eingeschränkten Personen ist Schwindel häufig eine stark beeinträchtigende Begleiterscheinung. Im therapeutischen Alltag stellt sich daher die Frage, wie Betroffene zunächst sicher und angemessen mit länger anhaltenden Beschwerden umgehen können. Schwindel wird häufig als gefährliches Warnsignal des Körpers wahrgenommen. Diese Interpretation kann eine ausgeprägte Vermeidungshaltung auslösen. Da Schwindel jedoch nur selten akut bedrohlich ist, erweist sich die daraus entstehende Schonhaltung oft als kontraproduktiv. Das Live-Webinar vermittelt evidenzbasierte Hinweise für das Selbst- und Fremdhandling und erläutert, wie therapeutisch mit Vermeidungsverhalten, Unsicherheit und anhaltenden Schwindelsymptomen umgegangen werden kann. Im Mittelpunkt stehen die Grundlagen der vestibulären Rehabilitation und die Frage, weshalb gezieltes vestibuläres Training wirksam sein kann. Zudem wird erläutert, wie sogenannte Habituationsübungen genutzt werden, wann sie angezeigt sind und auf welche Weise sie wirken. Praxisnahe Fallbeispiele unterstützen dabei, die vermittelten Inhalte auf konkrete Situationen zu übertragen. Das Webinar umfasst ein PDF-Handout, eine etwa 45-minütige Präsentation und Raum für gemeinsamen fachlichen Austausch. Kursinhalte Der Teufelskreis der Schonhaltung bei einer Schwindelsymptomatik Gründe, weshalb Vermeidungsstrategien kontraproduktiv sein können Evidenzbasierte Hinweise zum Selbst- und Fremdhandling bei länger anhaltendem Schwindel Grundidee der vestibulären Rehabilitation Wirkweise und Bedeutung des vestibulären Trainings Indikationen und Wirkungsweise von Habituationsübungen Praxisnahe Fallbeispiele Abschließende Zusammenfassung und offene Fragerunde Die Weiterbildung Adaptionen bei Schwindel bietet eine kompakte Orientierung für den therapeutischen Umgang mit anhaltender Schwindelsymptomatik. Sie hilft dabei, Vermeidung und Schonhaltung einzuordnen und geeignete Möglichkeiten des vestibulären Trainings fachlich nachzuvollziehen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt, das heißt. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch), aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und ihre Fragen oder Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBIVRT32601
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Gebühr: 29,00
Dozent*in: Lehrteam IVRT
Vegetatives Nervensystem und N. Vagus parasympathisch ausgleichen Gesunde Selbstbehandlung, Alltagsoptimierung und Stressreduktion
Di. 06.04.2027 17:00
Online
Julian Gaidys
Gesunde Selbstbehandlung, Alltagsoptimierung und Stressreduktion

Das vegetative Nervensystem beeinflusst zahlreiche Vorgänge im menschlichen Organismus. Dabei wirken Sympathikus und Parasympathikus als gegensätzliche, sich ergänzende Anteile zusammen. Während der Sympathikus unter anderem bei Aktivität und Belastung eine wichtige Rolle übernimmt, unterstützt der Parasympathikus regenerative Prozesse. Der Nervus Vagus stellt dabei einen bedeutenden Bestandteil des parasympathischen Nervensystems dar. In diesem Seminar lernst du einfache und praktikable Möglichkeiten kennen, mit denen sich die Regulation des vegetativen Nervensystems im Alltag unterstützen lässt. Im Mittelpunkt stehen Übungen zur Förderung parasympathischer Aktivität, der bewusste Umgang mit alltäglichen Stressreizen sowie Strategien für einen entspannungsförderlichen Lebensstil. Dauerhafte Belastungen, ungünstige Gewohnheiten und zahlreiche äußere Reize können dazu beitragen, dass der Sympathikus verstärkt aktiviert wird und regenerative Phasen zu kurz kommen. Deshalb wird zunächst vermittelt, wie Sympathikus und Parasympathikus zusammenarbeiten und welche Bedeutung dieses Zusammenspiel für verschiedene Körpersysteme hat. Darauf aufbauend werden konkrete Möglichkeiten vorgestellt, die sich unkompliziert in den Alltag integrieren lassen. Longevity und Biohacking werden dabei als ergänzende Perspektiven auf Gesundheit, Wohlbefinden sowie geistige und körperliche Leistungsfähigkeit einbezogen. Inhalte des Seminars Praktische sowie einfach und schnell im Alltag auszuführende Übungen, um den N. Vagus als Hauptvertreter des Parasympathikus zu unterstützen sowie den Sympathikus zu dämpfen. Die Übungen stammen unter anderem aus den Bereichen Yoga, Atemtechniken, Meditationsmethoden, Bewegungsübungen und einfachen „Tricks“ zur direkten Stimulation des N. Vagus. Sinnvolles Management der Reize, die von außen auf uns wirken und einen ungünstigen Zustand des vegetativen Nervensystems provozieren können – Strategien durch Achtsamkeit und einen optimierten, zielführenden Umgang mit Alltagsreizen. Unkomplizierte Wege, um über verschiedene Möglichkeiten den Alltag im Sinne eines entspannungsförderlichen Lifestyles für die Balance des VNS zu optimieren und ungünstige Reize in positive und förderliche Faktoren zu transformieren. Unterstützende Möglichkeiten aus Naturheilkunde, Ernährung und Nahrungsergänzungsmitteln. Ziel ist es, die Zusammenhänge innerhalb des vegetativen Nervensystems besser zu verstehen und verschiedene Strategien kennenzulernen, mit denen Regulation, Entspannung und ein bewusster Umgang mit Belastungen im Alltag unterstützt werden können. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.   

Kursnummer WEBJG52701
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Gebühr: 125,00
Dozent*in: Julian Gaidys
Behandlung des ventralen Halses Systematische Behandlung des ventralen Halses
Sa. 10.04.2027 09:00
HYBRIDKURS
Osteopathie Institut Deutschland Lehrteam
Systematische Behandlung des ventralen Halses

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbarIn dieser Fortbildung verfeinern Therapeut:innen und medizinische Fachkräfte ihr Know‑how zur vorderen Halswirbelsäule. Mittels einer fundierten Analyse der ventralen Halsregion werden typische Beschwerden – etwa chronische Nackenschmerzen, Probleme beim Schlucken oder muskuläre Verspannungen im Kieferbereich – systematisch angegangen. Der Mix aus theoretischem Input und praktischen Übungen gewährleistet einen unmittelbaren Nutzen für den Behandlungsalltag. Der Einstieg erfolgt mit einer vertieften Auseinandersetzung der anatomischen und biomechanischen Grundlagen der vorderen Halsstrukturen. Darauf aufbauend werden zielgerichtete osteopathische Behandlungsprinzipien vermittelt. Anhand von Patient:innen‑Beispielen demonstrieren die Dozent:innen, wie manuelle Techniken effektiv bei unterschiedlichsten Symptomen – von cervicalen Bandscheibenvorfällen bis zu Epicondylalgien – eingesetzt werden können. Das strukturierte 6‑Punkte‑Protokoll bildet den roten Faden der Schulung: Es umfasst systematische Befundaufnahme, präzise Störungsanalyse und klar aufeinander aufbauende Therapieschritte. Weiterhin lernen die Teilnehmenden, Herausforderungen in hartnäckigen Fällen durch spezifische Handgriffe und ergänzende Techniken zu meistern. Dadurch erweitern sie ihr methodisches Repertoire und steigern ihre Behandlungssicherheit. Alle Verfahren werden in interaktiven Live‑Demos vorgeführt und anschließend in Partnerübungen geübt. Die Diagnosestufen des Seminars ventrale Halsanalyse werden nahtlos in die praktischen Einheiten integriert, um eine effektive Umsetzung in der täglichen Praxis zu gewährleisten. Der kollegiale Austausch intensiviert zudem das Verständnis für interdisziplinäre Behandlungskonzepte. Kursinhalte Manuelles Begreifen der Anatomie Sicherheit im Umgang mit den Strukturen Logisches Vorgehen anhand eines 6-Punkte-Protokolls Werkzeuge für schwierige Fälle Abschließend fassen die Dozent:innen die zentralen Erkenntnisse zusammen. Mit dem gewonnenen Wissen und klaren Handlungsabläufen sind die Teilnehmenden bestens gerüstet, um ventrale Halsbeschwerden künftig noch zielgerichteter und sicherer zu behandeln. Werkzeuge für schwierige Fälle Abschließend fassen die Dozent:innen die zentralen Erkenntnisse zusammen. Mit dem gewonnenen Wissen und klaren Handlungsabläufen sind die Teilnehmenden bestens gerüstet, um ventrale Halsbeschwerden künftig noch zielgerichteter und sicherer zu behandeln.Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHOHV12701
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Gebühr: 495,00
Dozent*in: Osteopathie Institut Deutschland Lehrteam
Grundlagen Kasuistik Viszeral Schwerpunkt: viscerale Osteopathie
Mi. 14.04.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Schwerpunkt: viscerale Osteopathie

Unsere Kasuistik Kurse bieten dir die Möglichkeit, dein Wissen aus der Osteopathie gezielt in die Praxis zu übertragen und deine diagnostischen Fähigkeiten weiter zu vertiefen. Im Mittelpunkt stehen realitätsnahe Fallbeispiele aus der viszeralen Osteopathie, anhand derer du lernst, komplexe Zusammenhänge zu erkennen und therapeutische Entscheidungen fundiert abzuleiten. Von der Anamnese über die Befundung bis hin zur therapeutischen Umsetzung wirst du Schritt für Schritt durch den Behandlungsprozess geführt. Dabei schulst du dein klinisches Denken und entwickelst mehr Sicherheit im Umgang mit anspruchsvollen Patientenfällen. Erfahrene Dozentinnen und Dozenten begleiten dich während der Fallarbeit, geben individuelles Feedback und unterstützen dich dabei, deine diagnostischen und therapeutischen Fähigkeiten gezielt weiterzuentwickeln. Schwerpunkt Viszerale Osteopathie Praxisnahe Fallarbeit Anamnese und strukturierte Befundung Therapeutische Entscheidungsfindung Klinisches Denken und praktische Umsetzung Voraussetzungen Die viszeralen Kurse 1 bis 4 sind verpflichtend zuvor zu absolvieren. Die einzelnen Kasuistik Kurse können unabhängig voneinander besucht werden. Dein Nutzen Mit den Kasuistik Kursen im MFZ Hannover schaffst du eine fundierte Grundlage für ein souveränes und erfolgreiches Arbeiten in der osteopathischen Praxis und vertiefst gezielt deine Kenntnisse in der viszeralen Osteopathie.

Kursnummer HGKV2701
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Gebühr: 330,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Hochsensibilität bei Kindern verstehen und begleiten
Sa. 17.04.2027 09:00
HYBRIDKURS
Annika Berzins
verstehen und begleiten

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar.Hochsensibilität ist eine angeborene Charaktereigenschaft, eine besondere Stärke und keine psychische oder physische Störung. Sie zeigt sich in unterschiedlichen Verhaltensweisen und Vorlieben bei etwa jedem dritten bis fünften Kind. Hochsensible Kinder verfügen über besonders feine Antennen und haben dadurch oft andere Bedürfnisse als ihre Altersgenossen. Die erhöhte Sensibilität zeigt sich in der Wahrnehmung, der Aufmerksamkeit, den Emotionen und im Denken. In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden, ein hochsensibles Kind zu erkennen und Kinder sowie deren Familien kompetent zu beraten und zu begleiten. Dabei gibt es ausreichend Raum für Austausch, Reflexion und praxisnahe Fallbeispiele. Ergänzend widmet sich die Fortbildung auch dem achtsamen Umgang mit sich selbst im therapeutischen Alltag. Im gemeinsamen Austausch und in praktischen Übungen wird erarbeitet, wie ein sensibler oder hochsensibler Therapeut gut für sich sorgen und die eigene Sensibilität als Ressource nutzen kann. Kursinhalte Was sind die verschiedenen Merkmale der Hochsensibilität? Wie kann Hochsensibilität als Ressource genutzt werden? Wie kann das Umfeld kompetent beraten werden? Was braucht ein hochsensibles Kind? Was braucht ein sensibler oder hochsensibler Therapeut? Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHEHO2701
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Gebühr: 310,00
Dozent*in: Annika Berzins
Heilpilze in der Therapie - Mykotherapie in der Heilpraktik Modul 3 - Heimische Heilpilze & klinische Integration
Mo. 19.04.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 3 - Heimische Heilpilze & klinische Integration

Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort absolviert werden Heilpilze bestehen aus komplexen bioaktiven Substanzkombinationen, die regulierend auf das Immunsystem, entzündliche Prozesse sowie die Anpassungsfähigkeit des Organismus wirken. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass diese Effekte auf spezifischen Rezeptorbindungen, Signalwegen und biochemischen Abläufen basieren. Diese Fortbildungsreihe vermittelt ein klar strukturiertes Verständnis der biochemischen und immunologischen Wirkprinzipien von Vitalpilzen und verknüpft diese mit den Konzepten der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ziel ist es, therapeutische Einsatzmöglichkeiten fundiert zu bewerten und sicher in integrative Behandlungskonzepte zu integrieren. Die Weiterbildung richtet sich an Therapeut:innen, die ihre Kenntnisse über systemische Prozesse vertiefen und chronische Entzündungen, Stressmechanismen sowie Regenerationsprozesse aus einer erweiterten Perspektive betrachten möchten. Struktur der Fortbildungsreihe Die Ausbildung ist modular konzipiert und umfasst drei eigenständige Module mit jeweils zwei Kurstagen. Jedes Modul ist separat buchbar, baut jedoch inhaltlich aufeinander auf. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von molekularer Biochemie und immunologischen Grundlagen. Modul 1: Biochemische Grundlagen & Verständnis der TCM-Systematik Schwerpunkt: Analyse molekularer Wirkmechanismen Modul 2: Wichtige Vitalpilze – Molekulare Eigenschaften & systemische Effekte Schwerpunkt: Detailliertes Wirkprofil einzelner Pilze Modul 3: Regionale Heilpilze & Anwendung in der Praxis Schwerpunkt: Übertragung in therapeutische Konzepte n diesem Kursteil stehen heimische Pilze und ihre biochemischen Besonderheiten im Mittelpunkt. Dabei wird aufgezeigt, welche bioaktiven Substanzen in regional vorkommenden Pilzen enthalten sind und welche physiologischen Wirkungen sie im menschlichen Organismus entfalten können. Auf Grundlage aktueller biochemischer und naturheilkundlicher Erkenntnisse wird untersucht, wie bestimmte Inhaltsstoffe auf Entzündungsprozesse, Stoffwechselregulation und das Immunsystem wirken. Ein besonderer Fokus liegt auf der Übertragung dieser Wirkmechanismen in physiotherapeutische und therapeutische Kontexte. Viele chronische Beschwerden gehen mit niedriggradigen Entzündungsprozessen, eingeschränkter Regenerationsfähigkeit oder einer erhöhten Stressbelastung einher. In diesem Zusammenhang werden mögliche Zusammenhänge zwischen pilztypischen Wirkstoffen und physiologisch relevanten Prozessen wie Entzündungsmodulation, Unterstützung von Regenerationsprozessen, Stabilisierung des Immunsystems sowie der Regulation stressassoziierter Muskelspannung und vegetativer Dysregulation betrachtet. Gleichzeitig werden Sicherheitsaspekte und therapeutische Grenzen thematisiert. Dazu gehören mögliche Kontraindikationen, etwa bei Autoimmunerkrankungen, während einer immunsuppressiven Therapie oder bei der Einnahme von Antikoagulantien. Darüber hinaus werden Qualitätsunterschiede bei Pilzprodukten erläutert, insbesondere im Hinblick auf Herstellungsverfahren und Wirkstoffkonzentrationen. Ein Vergleich zwischen Pilzpulvern und standardisierten Extrakten verdeutlicht dabei Unterschiede in der Bioverfügbarkeit und therapeutischen Anwendbarkeit. Der Kursteil vermittelt somit ein fundiertes Verständnis für die biochemischen Eigenschaften heimischer Pilze, ihre potenziellen therapeutischen Einsatzmöglichkeiten sowie die notwendigen sicherheitsrelevanten Rahmenbedingungen für eine verantwortungsvolle Anwendung. Kursinhalte Heimische Pilze – Biochemische Besonderheiten Verbindung zu physiotherapeutischen Kontexten Chronische Entzündungsprozesse Regenerationsunterstützung Immunschwäche bei chronischer Belastung Stressassoziierte Muskelspannung Vegetative Dysregulation Sicherheit & Grenzen Autoimmunerkrankungen Immunsuppressiva Antikoagulation Qualitätsunterschiede bei Extrakten Pulver vs. Extrakt (Bioverfügbarkeit) Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHMYK32701
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Bianca Ferber
Phytotherapie in der Physiotherapie Modul 3 - Klinische Anwendung der Phytotherapie & therapeutische Entscheidungsfindung
Mi. 21.04.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 3 - Klinische Anwendung der Phytotherapie & therapeutische Entscheidungsfindung

Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort absolviert werden Die Phytotherapie gewinnt zunehmend an Bedeutung als wissenschaftlich fundierte Ergänzung innerhalb physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Konzepte. Vor allem bei Beschwerden des Bewegungsapparates, entzündlichen Erkrankungen sowie vegetativen Regulationsstörungen eröffnen pflanzliche Arzneimittel vielseitige therapeutische Möglichkeiten. Diese modulare Fortbildung vermittelt umfassende Kenntnisse aus Pharmakologie, Biochemie und klinischer Praxis, um phytotherapeutische Maßnahmen gezielt in die physiotherapeutische Behandlung zu integrieren. Ziel ist es, nicht nur die Anwendung pflanzlicher Wirkstoffe zu beherrschen, sondern auch deren Wirkprinzipien zu verstehen, rechtlich korrekt einzuordnen und evidenzbasiert einzusetzen. Struktur der Weiterbildung Die Weiterbildung ist in aufeinander abgestimmte Module gegliedert und verbindet theoretisches Wissen mit praxisnaher Anwendung. Insgesamt umfasst die Reihe vier Module mit jeweils 2 Tagen Dauer. Jedes Modul ist separat buchbar und in sich abgeschlossen, baut jedoch thematisch auf den vorherigen Inhalten auf. Gesamtdauer 4 Module à 2 Tage (gesamt 8 Fortbildungstage) Module im Überblick Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele Dieses Modul überträgt die biochemischen Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe in konkrete klinische Entscheidungsprozesse innerhalb der physiotherapeutischen Behandlung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie phytotherapeutische Anwendungen sinnvoll und situationsbezogen in bestehende Therapiekonzepte integriert werden können. Die Teilnehmenden lernen, pflanzliche Wirkstoffe indikationsbezogen auszuwählen und ihre Anwendung in unterschiedlichen klinischen Situationen zu beurteilen. Dabei werden sowohl akute als auch chronische Entzündungsprozesse betrachtet und in Zusammenhang mit typischen physiotherapeutischen Beschwerdebildern eingeordnet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der gewebespezifischen Betrachtung von Muskel, Sehne, Faszie und Gelenk. Es wird erläutert, welche Wirkstoffgruppen in den jeweiligen Gewebestrukturen sinnvoll eingesetzt werden können und welche Effekte auf Mikrozirkulation, Stoffwechsel und vegetative Regulation zu erwarten sind. Darüber hinaus werden Aspekte der Sicherheit behandelt, darunter mögliche Wechselwirkungen, Kontraindikationen und Risikogruppen. Auch Kriterien für eine nachvollziehbare und evidenzorientierte Auswahl geeigneter Präparate werden besprochen. Ziel des Moduls ist es, phytotherapeutische Anwendungen strukturiert und verantwortungsvoll in physiotherapeutische Behandlungskonzepte zu integrieren. Kursinhalte: indikationsbezogene Wirkstoffauswahl akute und chronische Entzündungsprozesse gewebespezifische Betrachtung von Muskel, Sehne, Faszie und Gelenk Mikrozirkulation und vegetative Regulation Sicherheit, Wechselwirkungen und Kontraindikationen evidenzbasierte Präparateauswahl Integration phytotherapeutischer Anwendungen in physiotherapeutische Behandlungskonzepte Wichtiger Hinweis: Der Kurs wird im hybriden Format durchgeführt (Online & Präsenz): Die Durchführung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Software vorab. Für eine optimale Übertragungsqualität ist die Desktop-Version erforderlich. Kamera und Mikrofon müssen funktionstüchtig sein. Ein Login in den Warteraum ist spätestens 15 Minuten vor Beginn erforderlich. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt überprüft werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Bitte nutze das Mikrofon für Fragen, da der Chat nicht durchgehend betreut wird.

Kursnummer HYBHPHYT32701
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Bianca Ferber
Physiotherapeutische Befunderhebung bei Säuglingen und Kleinkindern strukturiert, alltagsnah und evidenzbasiert
Sa. 01.05.2027 10:00
Hannover
Alexandra Sinai
strukturiert, alltagsnah und evidenzbasiert

Eine gezielte physiotherapeutische Befunderhebung ist die Grundlage für eine wirksame und individuell abgestimmte Behandlung in der Pädiatrie. In dieser Fortbildung werden praxisrelevante Grundlagen der Befunderhebung bei Säuglingen und Kleinkindern vermittelt – von der gezielten Beobachtung bis hin zum Einsatz standardisierter Testverfahren. Im Fokus stehen neben der alltagsnahen Befundaufnahme auch bewährte und leicht im Arbeitsalltag einsetzbare Assessments. Dazu zählen unter anderem die Grenzsteine nach Michaelis und Niemann, das Standardized Infant NeuroDevelopmental Assessment (SINDA), das Infant Motor Profile (IMP), die Goal Attainment Scale (GAS) sowie das Gross Motor Function Classification System (GMFCS). Ergänzend wird ein Überblick über weitere, gegebenenfalls aufwändigere und kostenintensivere Screeningverfahren zur motorischen und neurologischen Entwicklungsbeurteilung gegeben. Die Teilnehmenden erhalten praxisorientiertes Wissen, um geeignete Verfahren passend zur eigenen Arbeitsumgebung auswählen zu können. So werden eine fundierte Diagnostik, eine transparente Statuserhebung und Verlaufsdokumentation sowie eine wirksame Zielplanung in der physiotherapeutischen Arbeit mit jungen Kindern unterstützt. Gerne können von den Teilnehmenden Videobeispiele mitgebracht werden, anhand derer im Kurs eine sinnvolle Vorgehensweise erarbeitet werden kann. Bitte nehmen Sie dazu vorab kurz Kontakt über das MFZ auf.

Kursnummer HPBK2701
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Gebühr: 310,00
Dozent*in: Alexandra Sinai
Fachtherapeut integrative Regenerationsmedizin Immunologische Regulationssysteme Stabilisieren und Regenerieren - Therapeutische Effekte verstärken
Mo. 03.05.2027 09:00
HYBRIDKURS
Davy Schneider
Immunologische Regulationssysteme Stabilisieren und Regenerieren - Therapeutische Effekte verstärken

Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Die neuntägige Ausbildung zum Fachtherapeuten für Integrative Regenerationsmedizin vermittelt ein systemisches Verständnis komplexer, chronischer und vielschichtiger Beschwerdebilder. Im Mittelpunkt stehen die Wechselwirkungen zwischen Nervensystem, Immunsystem, Stoffwechsel, Hormonen, Darmbarriere, Mitochondrien, Entzündungsregulation und Psyche. Ausgangspunkt ist eine immunologisch interdisziplinäre, integrative Anamnese unter Einbeziehung entzündlicher und immunologischer Faktoren. Die Weiterbildung Integrative Regenerationsmedizin verbindet Erkenntnisse aus Neurobiologie, Psychoneuroimmunologie, Hormon- und Entzündungsmedizin, Darm-Hirn-Immunsystem-Achse, Mikronährstoffmedizin, Pharmakologie und therapeutischer Kommunikation. Die Teilnehmenden lernen, Symptome als mögliche Folgen gestörter Regulationsprozesse einzuordnen und daraus strukturierte, individuelle Therapieansätze abzuleiten. Aufbau und Inhalte der Ausbildung Teil 1: Neurophysiologie, Nervensystem und Stressregulation mit präfrontalem Cortex, Insula, limbischem System, Hippocampus, Amygdala und Striatum sowie deren Bedeutung für Wahrnehmung, Verhalten, Emotion, Motivation und Stressverarbeitung. Behandelt werden außerdem die Energieverteilung zwischen Gehirn, Immunsystem und Muskulatur sowie neuronale Resilienz. Teil 2: Stresshormonabbau, hormonelle Resistenzen, Low-Grade Inflammation, Labordiagnostik, Darmgesundheit, Endotoxämie, Belohnungssystem, Tryptophan-Kynurenin-Stoffwechsel, Depression, Neuroinflammation und Stressachsen. Ergänzend werden Adaptogene, Phytotherapie, hormongesteuerte Ernährung und neuroedukative Gesprächsstrategien eingeordnet. Teil 3: Neuroendokrine Fallarbeit, diagnostische Entscheidungsbäume, Mitochondrien, Energiehaushalt, personalisierte Interventionsplanung, Pharmakologie, Wechselwirkungen, chronische Entzündung, Neurodegeneration, Prävention, Priorisierung, Monitoring und Verlaufskontrolle. Dieser Teil findet ausschließlich in Präsenz am Standort Hannover statt. Kindliches Gehirn: Bindung, Schlaf, Bewegung, Ernährung, Darm-Gehirn-Achse, Brainfood, BDNF, Medien, Kunstlicht, Dopamin und Belohnungssystem. Migräne, Bauchbeschwerden, Darmerkrankungen, Reizbarkeit und Konzentrationsprobleme werden unter klarer Abgrenzung zu medizinischer Diagnostik und Behandlung betrachtet. Alle Teile müssen in der festgelegten Reihenfolge absolviert werden. Die Ausbildung kann modulweise bezahlt werden; die Kursmaterialien werden digital bereitgestellt. Die Teilnehmenden entwickeln personalisierte Pläne für Ernährung, Schlaf, Bewegung, Phytotherapie, Supplemente und Verhalten. Sie lernen außerdem, Labordiagnostik, Risiken, pharmakologische Wirkstoffgruppen und mögliche Wechselwirkungen strukturiert einzuordnen. Den Abschluss bilden Fallpräsentationen, eine praktische Prüfung, die Erstellung eines Therapieplans und die Zertifizierung. Die Ausbildung schafft eine fachliche Grundlage, um bestehende physiotherapeutische, psychologische, medizinische, naturheilkundliche und funktionelle Interventionen regenerationsorientiert zu ergänzen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heisst, er wird sowohl online als auch in Praesenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird ueber die Plattform Zoom uebertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darueber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend fuer die Bildqualitaet des Kurses. Eine funktionsfaehige Kamera wie auch ein funktionsfaehiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spaetestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte koennen gezeigt wie auch vorgefuehrt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer koennen sich jederzeit freischalten und wie Praesenz-Teilnehmer ihre Fragen oder Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann waehrend des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHFTIR2701
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Gebühr: 3.150,00
Dozent*in: Davy Schneider
Phytotherapie in der Physiotherapie Modul 4 - Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele
Mi. 05.05.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 4 - Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele

Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort absolviert werden Die Phytotherapie gewinnt zunehmend an Bedeutung als wissenschaftlich fundierte Ergänzung innerhalb physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Konzepte. Vor allem bei Beschwerden des Bewegungsapparates, entzündlichen Erkrankungen sowie vegetativen Regulationsstörungen eröffnen pflanzliche Arzneimittel vielseitige therapeutische Möglichkeiten. Diese modulare Fortbildung vermittelt umfassende Kenntnisse aus Pharmakologie, Biochemie und klinischer Praxis, um phytotherapeutische Maßnahmen gezielt in die physiotherapeutische Behandlung zu integrieren. Ziel ist es, nicht nur die Anwendung pflanzlicher Wirkstoffe zu beherrschen, sondern auch deren Wirkprinzipien zu verstehen, rechtlich korrekt einzuordnen und evidenzbasiert einzusetzen. Struktur der Weiterbildung Die Weiterbildung ist in aufeinander abgestimmte Module gegliedert und verbindet theoretisches Wissen mit praxisnaher Anwendung. Insgesamt umfasst die Reihe vier Module mit jeweils 2 Tagen Dauer. Jedes Modul ist separat buchbar und in sich abgeschlossen, baut jedoch thematisch auf den vorherigen Inhalten auf. Gesamtdauer 4 Module à 2 Tage (gesamt 8 Fortbildungstage) Module im Überblick Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele Dieses Modul bildet den praxisorientierten Abschluss der Fortbildungsreihe. Im Mittelpunkt stehen konkrete physiotherapeutische Diagnosen und die Frage, wie phytotherapeutische Anwendungen sinnvoll in den Behandlungsprozess integriert werden können. Ziel ist es, pflanzliche Wirkstoffe nicht isoliert zu betrachten, sondern sie in Zusammenhang mit pathophysiologischen Prozessen, Gewebestrukturen und therapeutischen Zielsetzungen einzusetzen. Anhand typischer muskuloskelettaler Beschwerdebilder werden unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten phytotherapeutischer Maßnahmen erarbeitet. Dazu gehören unter anderem Tendinopathien wie Achillessehnenbeschwerden oder Epicondylitis, arthrotische Veränderungen der Gelenke, myofasziale Schmerzsyndrome sowie Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule und der Halswirbelsäule. Auch Muskelverletzungen, Distorsionen sowie regenerative Prozesse nach operativen Eingriffen werden berücksichtigt. Ergänzend wird der mögliche Einsatz phytotherapeutischer Präparate bei Faszien- und Bindegewebsbehandlungen diskutiert. Die Teilnehmenden lernen, phytotherapeutische Anwendungen systematisch in die Therapieplanung einzubeziehen. Dazu gehören die pathophysiologische Analyse der jeweiligen Diagnose, die Bestimmung der relevanten Zielstruktur im Gewebe, die Auswahl geeigneter Wirkstoffgruppen sowie die Wahl einer passenden Darreichungsform. Darüber hinaus wird gezeigt, wie phytotherapeutische Maßnahmen mit manuellen Techniken und physiotherapeutischen Behandlungsmethoden kombiniert werden können. Kursinhalte Tendinopathien (z. B. Achillessehne oder Epicondylitis) Arthrose Myofasziale Schmerzsyndrome Lumbalgie und HWS-Syndrom Muskelverletzungen und Distorsionen Postoperative Regeneration Faszien- und Bindegewebsbehandlungen Systematische Therapieplanung: Pathophysiologische Analyse Zielstruktur des Gewebes Auswahl geeigneter Wirkstoffgruppen Wahl der Darreichungsform Kombination mit manuellen Techniken Wichtiger Hinweis: Der Kurs wird im hybriden Format durchgeführt (Online & Präsenz): Die Durchführung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Software vorab. Für eine optimale Übertragungsqualität ist die Desktop-Version erforderlich. Kamera und Mikrofon müssen funktionstüchtig sein. Ein Login in den Warteraum ist spätestens 15 Minuten vor Beginn erforderlich. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt überprüft werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Bitte nutze das Mikrofon für Fragen, da der Chat nicht durchgehend betreut wird.

Kursnummer HYBHPHYT42701
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Bianca Ferber
Fachtherapeut/in für psychoemotionale und soziale Kompetenzen Kindes & Jugendalter
Sa. 29.05.2027 09:00
Hannover
Jürgen Jäger

Oppositionelle, aggressive, dissoziale so wie ängstliche und sozial unsichere Verhaltensweisen treten zunehmend häufiger in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen auf. Sie stellen Risikofaktoren für die Entwicklung psychischer Störungen im Erwachsenenalter dar. Die Inhalte der Kursmodule zielen darauf ab, durch den frühzeitigen Einsatz entsprechender Interventionen aktuell bestehende Beeinträchtigungen zu reduzieren und zur Prävention zukünftiger Störungen beizutragen. Die Weiterbildung beinhaltet in Anlehnung an die aktuellen Leitlinien, konkrete Maßnahmen für die Befundung und das Training für Kinder und Jugendliche mit psychosozialen und emotionalen Problemen. Inhalte sind unter anderem kindgerechte Informationsvermittlung, Strategieerwerb zur Konfliktlösung, Verbesserung der Wahrnehmung emotionaler und kontextueller Informationen, so wie die Elternarbeit. Dein Lerngewinn auf einen Blick Nach Deiner erfolgreicher Kursteilnahme an allen Modulen und Zertifizierung kannst Du: die Wege in die Störung nachvollziehen und die Indikation für das Training stellen mithelfen, bestehende Probleme und Handlungsbeeinträchtigungen zu vermindern die Entwicklung und Teilhabe der Kinder nachdrücklich fördern die kognitiven und selbstregulatorischen Funktionen und Fertigkeiten der Kinder verbessern die Eltern wirksam und alltagsnah beraten mit den Erzieher und Lehrern des Kindes entwicklungsförderlich zusammenarbeiten. Qualifizierung in der Evaluation, Behandlung und Beratung von Kindern und Jugendlichen mit psychosozialen und emotionale Störungen Modul 1 Grundlagen Im ersten Modul werden die entwicklungspsychologischen Grundlagen, die allgemeine Befundung/Diagnostik, sowie die wichtigsten verhaltenstherapeutischen Maßnahmen vermittelt. Diese grundsätzlichen Kenntnisse sind relevant für die folgenden spezifischen, diagnostischen und therapeutischen Vorgehensweisen. Inhalte des Moduls: Entwicklung emotionaler Kompetenz Allgemeine Befundung mit SDQ/EEE U6 – U9 usw. Verhaltensanalyse Allgemeine verhaltenstherapeutisch orientierte Maßnahmen Elternarbeit Modul 2 Internalisierende Störungen Internalisierende Störungen im Kinder- und Jugendbereich, wie soziale Unsicherheit, soziale Phobie und Störung mit sozialer Ängstlichkeit treten zunehmend häufiger in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen auf. In der Therapie ist der frühe Einsatz spezifischer Therapiebausteine ein zentraler Teil des kindes- und jugendpsychiatrischen Gesamtkonzepts. Es werden gemeinsam mit allen Beteiligten Möglichkeiten von (Teil-) Lösungen erarbeitet, um einer Manifestierung der Problematik entgegen zu wirken. Inhalte des Moduls: Klassifikation internalisierender Störungen Biopsychosoziales Modell Diagnostik mit SPAIK, AFS und anderen Befundtools Training mit geeigneten Programmen, wie „Mutig werden mit Til Tiger“ und „Das sei kein Frosch“-Programm Modul 3 Externalisierende Störungen Frühe oppositionelle, aggressive und dissoziale Verhaltensweisen zeigen eine hohe Persistenz. Um einem ungünstigen Verlauf entgegenzuwirken und den Aufbau sozial kompetenten Verhaltens zu fördern, kommen im Vorfeld spezifische Befundtools zum Einsatz, deren Ergebnisse dann die Voraussetzung zur Durchführung individueller Trainingsschwerpunkte ermöglichen. Inhalte der Weiterbildung: Klassifikation externalisierender Störungen Erklärungsansätze zu oppositionellem bzw. aggressiven Verhalten Diagnostik mit EAS/ScouT und anderen Befundtools Training mit geeigneten Programmen wie „Das Baghira-Training“ und „ScouT“

Kursnummer HFTPR12701
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Gebühr: 1.347,00
Dozent*in: Jürgen Jäger
Epigenetik für Therapeuten
Sa. 29.05.2027 09:00
Hannover
Christoph Löffler

Die Epigenetik ist ein Bereich der Genetik den jeder selber verändern kann. Sämtliche Faktoren bestimmen, welche Anteile unseres Genoms aktiviert werden und welche nicht. Da die Zelle in einem konstanten Austausch mit der Umwelt steht, hängen unsere morphologischen Prozesse im Körper davon ab. Lange wurde gedacht, dass diese Faktoren der menschlichen Physiologie nicht veränderbar seien. Die Wissenschaft belegt mittlerweile, dass dies sehr wohl möglich ist und wir haben einen aktiven und direkten Zugriff darauf und können unsere chronischen Herausforderungen, die wir im Alltag als Therapeut kennen, angehen. Wie kann ich meine Arbeit mit der Epigenetik verknüpfen und meinen Patienten weiterhelfen? Ein Einblick in folgende Themen werden helfen Patienten und Klienten ein klareres Bild zur eigenen Gesundheit zu erkennen und die Selbstheilungsprozesse, für akute und vor allem chronische Schmerzbilder, zu aktivieren und zu unterstützen. Kursinhalte: Aktueller wissenschaftlicher Stand in der Epigenetik Integration und Intervention als Therapeut Grundlagen und Einfluss von menschlichen Kreisläufen auf die Epigenetik: Bewegung, Schlaf, Verdauung, Gedanken, Umwelt

Kursnummer HEPI2701
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Gebühr: 340,00
Dozent*in: Christoph Löffler
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