Nicht überall wo Rücken drauf steht ist auch Rücken drin. Jeden Tag kommen viele Patienten in die Praxen mit den Worten „Ich habe Rücken“. Manchmal stellen sich die Patienten nicht so dar, dass wir es in einen Bandscheibenvorfall, Muskuläres Defizit oder Bewegungseinschränkungen einteilen können. Es gibt Fälle, wo alles wie ein großes Fragezeichen wirkt und es keinen Ansatz gibt. Manchmal stecken Dinge dahinter wie zum Beispiel: Nierensteine Wirbelsäulentumore Kaiserschnittnarben Pannkreatitis Psoas Abszess und viele Andere Du möchtest mehr in deinem Werkzeugkoffer als die Frage nach Nachtschweiß und Gewichtsverlust? In diesem Seminar lernst du strukturiert beurteilen zu können, ob du deinen Patienten therapeutisch betreuen kannst oder ob du ihn zur Abklärung an andere Stellen empfiehlst. Eine Anamnese Struktur, ein sicherer Leitfaden und spezifische Untersuchungstechniken helfen dir, mit einem guten Gewissen deinen Patienten zu betreuen.
Asthma bronchiale gehört zu den häufigsten chronischen Atemwegserkrankungen und betrifft Menschen aller Altersgruppen. Dieses Webinar vermittelt fundiertes Wissen zu Ursachen, Symptomen und therapeutischen Ansätzen. Die Teilnehmenden lernen, wie Asthma entsteht, welche Faktoren die Erkrankung beeinflussen und wie akute Beschwerden von langfristigen Behandlungsstrategien zu unterscheiden sind. Neben den medizinischen Grundlagen werden praxisrelevante Aspekte wie Atemtechnik, der Einsatz von Medikamenten, Selbstmanagement im Alltag und präventive Maßnahmen besprochen. Ziel ist es, ein klares Verständnis für die Erkrankung zu entwickeln und die eigene Handlungskompetenz zu stärken – ob in der therapeutischen Arbeit oder im persönlichen Umfeld. Das Webinar richtet sich an Fachpersonen aus dem Gesundheitswesen, Angehörige und Interessierte, die sich umfassend und praxisnah informieren möchten.
„Nur Pessimisten schmieden das Eisen, solange es heiß ist. Optimisten vertrauen darauf, daß es nicht erkaltet.“ (Peter Bamm, 1897-1975) Was passiert, wenn Festhalten zur Belastung wird? In diesem Live-Webinar lade ich euch ein, die Wandlungsphase (WP) Metall kennenzulernen – eine Phase, die unter anderem für Loslassen und Transzendenz steht. Ihr erhaltet einen Einblick in die östliche Denkweise, um innere und äußere Prozesse besser einordnen zu können. Gemeinsam interpretieren wir ein Fallbeispiel und eröffnen dadurch neue Perspektiven für Befundung und therapeutisches Handeln. Themen des Kurses: Einführung in das Wandlunhsphasensystem Bedeutung der WP Metall Synthese zwischen östlicher und westlicher Medizin
Diese Fortbildungsreihe stellt eine tiefgehende und praxisorientierte Weiterbildung dar, die speziell an Fachleute aus den Bereichen Logopädie, klinische Linguistik, Ergotherapie, Physiotherapie und Medizin konzipiert wurde. Im Seminar für Manuelle Schlucktherapie werden sowohl Elemente der NAP® als auch Ansätze aus der sequentiellen Betrachtung von Schluck- und Atemvorgängen integriert, wie sie auch in der Therapie des Facio-Oralen Trakts (F.O.T.T.®) Anwendung finden. Ziel ist es, die Bedeutung der posturalen Kontrolle als zentralen Faktor in der Schluck- und Atemkoordination zu erkennen und gezielt zu fördern. Im Rahmen des Seminars erwerben die Teilnehmenden vertiefte Kenntnisse, um limbisch gesteuerte sowie vegetativ bedingte Schutzmechanismen, die nach Verletzungen oder Erkrankungen auftreten, zu analysieren und therapeutisch zu behandeln. Diese Schutzreaktionen führen oft zu einer erhöhten Steifheit in den an Sprache, Kaubewegungen und vor allem der Atmung beteiligten Muskulaturen. Zudem kann eine verminderte Elastizität der Faszien die Beweglichkeit der Nerven beeinträchtigen. Das Gesamtkonzept des Schlucktherapie Seminars basiert auf der Überzeugung, dass die gezielte Förderung der posturalen Kontrolle nicht nur den physiologischen Schluckvorgang optimiert, sondern auch die gesamte Atemkoordination verbessert. Die Weiterbildung Manuelle Schlucktherapie wird als Präsenzveranstaltung angeboten und richtet sich an jene Fachkräfte, die manuelle Techniken mit strukturierten Abläufen kombinieren möchten. Die vermittelten Methoden eignen sich sowohl für wache als auch für schwer betroffene Patienten – etwa für solche, die beatmet werden müssen oder unter Bewusstseinsstörungen leiden. Auch Personen mit Sprech- und Stimmstörungen, die auf zentrale oder periphere Ursachen wie myofunktionelle Störungen zurückzuführen sind, profitieren von diesen praxisnahen Techniken. Dadurch entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der theoretische Grundlagen und praktische Übungen miteinander vereint – ein Konzept, das in beiden Kursformaten Anwendung findet. Kursinhalte Modul 1: Einfluss des limbischen Systems auf die posturale Kontrolle Anatomie und Biomechanik der Kopf-, Nacken- und Schultergürtelmuskulatur Motorische Lernprinzipien Elastizitätsförderung der Atem- und Schluckmuskulatur Maßnahmen zur Dämpfung des Sympathikotonus Gesichts- und Zungenaktivitäten für das Schlucken als Sequenz Kursinhalte Modul 2: Techniken zur Verbesserung der Elastizität von Kau-, Schluck-, Stimm- und Sprechmuskulatur Mobilisationstechniken des Kiefergelenks, der oberen Kopfgelenke und des cervikothorakalen Übergangs Untersuchung der Hirnnerven und Beeinflussung des vegetativen Nervensystems Befundorientierte und problemlösende Therapiestrategien Kursinhalte Modul 3: Therapie-Module Patientenbehandlung in Kleingruppen Videofeedback und erweiterte Therapieplanung Vertiefung der Behandlungsmethoden für bedürfnisorientierte Therapie Zertifizierung Nach Absolvierung aller Module besteht die Möglichkeit, an einer Lernkontrolle teilzunehmen. Der erfolgreiche Abschluss berechtigt zur Aufnahme in die Manuelle Schlucktherapie-Therapeutenliste. Diese dient dazu, qualifizierte Therapeuten empfehlen zu können.
Betätigung für Bestätigung. Selbstwirksam zu handeln, stärkt unsere Selbstständigkeit und unser Selbstbewusstsein. Auch im Kindergartenalter (3 bis 5 Jahren) ist es möglich alltagsnah und klientzentriertes zu arbeiten und dabei eine Betätigung als ZIEL und als MITTEL in der Ergotherapie zu verwenden. So können die Kinder lernen mit Besteck zu essen, Dreirad zu fahren oder ihre Jacke selbstständig anzuziehen, wobei sie durch altersentsprechende Lernstrategien unterstützt werden. Auf dem CPPF-Model als Grundlage, füllen wir die betätigungsorientierte Ergotherapie praxisnah mit Leben. Wir tauschen unseren Erfahrungsschatz und erarbeiten hilfestellende Do’s und Must have’s für die betätigungsorientierte Ergotherapie mit Kindergartenkindern. Kursinhalte: Was ist eine betätigungsorientierte Befundung und Zielsetzung Wie analysiere ich eine Betätigung? Wie berate ich betätigungsorientiert im Kindergarten? Videobeispiele Dieses Seminar ist gut zu kombinieren mit dem Seminar „Konzentration – Typen, Strategien und Alltagstricks“ und dem Seminar „Emotionen erkennen und Kinder stärken“. Schau doch mal vorbei!
Kinesiotaping ist aus der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken und wird von verschiedenen Professionen wie Physio- und ErgotherapeutInnen, ÄrztInnen und SportwissenschaftlerInnen erfolgreich eingesetzt. Der mögliche Einsatzbereich ist breit gefächert: von der jungen Sportlerin bis zum älteren Herrn mit Fußheberschwäche können viele Beschwerden mittels Kinesiotape behandelt und so gelindert werden. Taping findet in nahezu allen Fachgebieten, sowohl in Prävention als auch in Rehabilitation Anwendung. Nach dem Kurs wirst du in der Lage sein, Muskel-, Bänder-, Gelenk- und Lymphtapes befundgerecht auszuwählen und gezielt anzuwenden. Mit Hilfe kurzer Theorieeinheiten werden die Grundlagen des Tapings erläutert. Der größte Teil des Kurses besteht aus praktischen Einheiten zum Erlernen der fachgerechten Applikation von Tapes an verschiedenen Körperstellen und mit unterschiedlichen Wirkungsweisen. In Partnerarbeit lernst du die Anwendung des Tapes und spürst den Effekt hautnah. Kursinhalte: Grundlagen des Kinesiotapings Abgrenzung zu anderen Tapingformen
Oft haben wir ein bestimmtes Bauchgefühl und können nicht deuten, woher es kommt. Viele Emotionen werden übersehen und so handeln wir anders. Doch unbewusst hat unser Gehirn ein nonverbales Signal im Gesicht unseres Gesprächspartners erkannt. Um Kinder zu unterstützen in ihrer Gefühlswelt, ist eine gute Emotionserkennung in der Mimik hilfreich. In diesem Kurs wird die Erkennung der Grundemotionen erläutert. Damit stärkst du nicht nur die Klienten-Therapeut-Beziehung oder die Gesprächsführung. Es gelingt auch effizienter die Kinder in ihrer Emotionsentwicklung zu begleiten. Kinder zeigen ihre Emotionen sehr deutlich. Welche Kniffe gibt es, um die Gefühlswelt und damit auch den Selbstwert von Kindern zu stärken? Wir erarbeiten zusammen Strategien und tauschen Erfahrungen aus über unterstützendes Material. Kursinhalte: Wie erkenne ich die Grundemotionen? Was mache ich mit dieser Erkenntnis? Kinder in ihrem Emotionen stärken bitte einen Handspiegel mitbringen Dieses Seminar ist gut zu kombinieren mit dem Seminar „Konzentration – Typen, Strategien und Alltagstricks“ und dem Seminar „Betätigungsorientierte Ergotherapie im Kindergartenalter“. Schau doch mal vorbei!
In dieser Vor-Ort-Weiterbildung erhalten Teilnehmende vertiefte Einblicke in zentrale endokrine Regelkreise aufbauend auf den Grundlagen der Medizinischen Endokrinologie. Der Kurs gliedert sich in zwei zweitägige Präsenzmodule und ist für die Osteopathie-Ausbildung der INOMT anerkannt. Adressiert werden Osteopath:innen sowie weitere medizinische Fachkräfte, die ihre diagnostischen und therapeutischen Kompetenzen im Bereich des Hormonsystems ausbauen möchten. Das erste Modul widmet sich dem Systemaufbau und den Wirkmechanismen hormoneller Steuerung. Anhand von Praxisfällen und interaktiven Übungen werden Feedbackschleifen dargestellt und der Einfluss von Hormonen auf Stoffwechselvorgänge und Organfunktionen veranschaulicht. Zusätzlich erlernen die Teilnehmenden spezialisierte osteopathische Untersuchungsmethoden, um erste Hinweise auf eine hormonelle Dysbalance zu identifizieren und fachlich einzuordnen. Im zweiten Modul steht die vertiefte Auseinandersetzung mit wichtigen endokrinen Drüsen im Mittelpunkt. Neben einer Auffrischung der Hypothalamus-Hypophysenbindung werden Inhalte zu spezifischen Steuerungsprozessen erweitert. Live-Demonstrationen und praktische Anwendungen festigen das Verständnis, während neueste Forschungsergebnisse in evidenzbasierte therapeutische Strategien eingebunden werden. Kursinhalte Teil 2: Pankreas Geschlechtshormone Weibliche Zyklusaktivität Kursreihe / Ausbildungsaufbau: Teil 1: Einführung in die Medizinischen Grundlagen Endokrinologie Teil 2: Vertiefung zu Pankreas und Geschlechtshormonen (aktuell) Beide Kurse bauen aufeinander auf, können aber unabhängig voneinander gebucht werden. Der Unterricht findet in kleinen Lerngruppen statt und bietet intensiven Austausch zwischen Dozierenden und Teilnehmenden. Neben Vorträgen und Demonstrationen werden reale Fallbeispiele in moderierten Workshops diskutiert. Dieses modulare Konzept verbindet aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Übungen, sodass das erworbene Wissen direkt in osteopathische Behandlungskonzepte einfließt. Zusammenfassung: Die zweimodulige Präsenzweiterbildung Medizinische Endokrinologie – Teil 2 vermittelt in zwei zweitägigen Einheiten fundierte Kenntnisse zur Diagnostik und osteopathischen Behandlung hormoneller Dysfunktionen. Mit Fokus auf Pankreas, Geschlechtshormone und weibliche Zyklusaktivität erhalten Teilnehmende ein praxisorientiertes, evidenzbasiertes Update ohne werbenden Charakter.
Behandlung über sichere und simple osteopathische Techniken und aktive Eigenübungen der viszeralen Automobilisation Viele Menschen leiden unter immer wiederkehrenden oder konstanten Blockaden und Beschwerden der BWS trotz vielfältiger Behandlungsversuche verschiedenster Methoden und Konzepte. Eine mögliche Erklärung ist, dass die Ursachen nicht immer Muskeln, Faszien, Gelenke oder andere Anteile des Bewegungsapparates sind, auf welchen sich jedoch die meisten Behandlungsformen konzentrieren. Stattdessen können Anteile der inneren Organe (des viszeralen Systems) ebenfalls über ihre vielfältigen Verbindungen zum Bewegungsappart auf anatomischen, funktionellen, neurologischen oder zirkulatorischen Wegen Dysbalancen im Tonus oder Blockaden im Bereich der Brustwirbelsäule und des Thorax auslösen. Als Umkehrschluss bieten diese Verbindungen jedoch auch die Chance einer Behandlungsmöglichkeit um durch ein Lösen der organischen (viszeralen) Ursache wieder zu ausgeglichenen Spannungsverhältnissen der Muskeln und Faszien sowie einer freien Beweglichkeit der Gelenke zurück zu kehren. Beschwerdefreiheit in Form einer entspannten und frei beweglichen Brustwirbelsäule können die Folge solcher viszeraler Behandlungen sein. In diesem Kurs erfolgt eine Darstellung typischer und häufig in der Praxis anzutreffender Ursachen im Bereich der Organe sowie deren Verbindung zum Brustkorb und der BWS. Weiterhin werden schnell und einfach auszuführende Palpations-, Bewegungs- und Provokationstests demonstriert und praktisch geübt mit welchen sich eine Vermutung aufstellen lässt ob eine viszerale Spannung oder Fixation die Ursache der Beschwerden am Bewegungsappart ist und welcher Teil des Organsystems behandlungsbedürftig ist. Der Behandlungsvorschlag dieses Seminars beinhaltet dann eine Kombination aus sicheren, einfach zu erlernenden und dennoch sehr effektiven ostepathischen Techniken und sich daran anschließenden als Eigenübung auszuführenden Maßnahmen der viszeralen Automobilisation. Dabei wird der Patient selber in die Lage versetzt die Organe zu mobilisieren und dadurch eine ausgeglichene Spannung und freie Beweglichkeit zu erzielen. Als Folge der ausgeglichenen organischen Situation hat auch die BWS und der Brustkorb die Möglichkeit sich dauerhaft zu entspannen. Wir bitten darum, dass für das Seminar eine Yoga-oder Gymnastikmatte organisiert wird.
Malentwicklung mal anders und warum hat das Huhn 5 Beine? Und wieso stimmt das. Malen ist etwas Essentielles und beginnt eigentlich schon im Bauch der Mutter. Und warum hält es uns gesund? Kursinhalte: Wann beginnt die Malentwicklung Was hat das mit Bewegung zu tun? Wer oder was sind Urformen Kreative Ideen für die Therapie und deren Nachhaltigkeit Materialliste: Papier A 4/ A 3 Farbstifte und 3 in 1 Woody´s 2b Bleistift
Sie können diesen Kurs sowohl online als auch vor Ort buchen Dieser Kurs richtet sich an TherapeutInnen, die ihr Fachwissen im Bereich Clinical Reasoning vertiefen möchten. Er bietet praxisnahe Vorbereitung auf typische Szenarien und verbindet dabei die Vorteile flexibler Online-Teilnahme mit dem direkten Austausch vor Ort. Dank der hybriden Seminarstruktur haben Sie die Wahl, digital oder persönlich dabei zu sein – je nach Ihren individuellen Lernbedürfnissen. Diese duale Ausrichtung schafft eine interaktive Lernumgebung, in der sich Teilnehmende und Referent optimal vernetzen können. Im Rahmen des International Kurses lernen Sie erprobte Methoden kennen, um komplexe Patientengeschichten systematisch zu durchdringen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Der Schwerpunkt liegt auf der Erhebung einer zielgerichteten Anamnese, der Auswahl und Durchführung relevanter diagnostischer Maßnahmen sowie der Hypothesenbildung. Durch den gezielten Einsatz evidenzbasierter Verfahren erlangen TherapeutInnen die Kompetenz, Befunde präzise zu deuten und daraus konkrete Therapiepläne abzuleiten. Die Fortbildung stärkt analytisches Denken und fördert die Anwendung wissenschaftlicher Prinzipien im klinischen Alltag. Anhand vielfältiger Fallbeispiele entwickeln Sie Strategien, Informationen strukturiert auszuwerten und therapeutische Hypothesen zu überprüfen. Fortgeschrittene Techniken in der Hypothesenbildung und Planung weiterer Behandlungsschritte zeigen, wie Sie Ihre Vorgehensweise kontinuierlich optimieren. Die Integration internationaler Best Practices stellt sicher, dass Sie das erlernte Wissen sofort in der Praxis umsetzen können. Kursinhalte: Das Durchführen einer effizienten und aussagekräftigen Anamnese Die Entscheidung für und gegen spezifische Tests und das Durchführen des Befundes Screeningverfahren und Flaggen-Check (Red, Blue, Yellow, Black Flags) Clustering und Interpretation der Informationen Bildung stimmiger Hypothesen Planung der weiteren Behandlungsschritte Überprüfen der Hypothesen mittels aussagekräftiger Kontrollbefunde Die Teilnahme an diesem Seminar bietet Ihnen eine strukturierte Weiterbildung im Clinical Reasoning, die sich durch Flexibilität auszeichnet – lernen Sie, wo Sie möchten. Die Kombination von fundiertem Theorieinput und praxisorientierten Beispielen macht die Inhalte direkt anwendbar und unterstützt Ihre klinische Entscheidungsfindung nachhaltig. Dabei legen wir Wert auf eine empathische und zielgerichtete Herangehensweise in der Patientenbetreuung. Hinweis: Der Kurs wird hybrid angeboten, das heißt sowohl online als auch vor Ort. Bitte beachten Sie folgende Punkte: Die Veranstaltung wird über die Plattform „Zoom“ übertragen – bitte installieren Sie die App vorab und machen Sie sich mit deren Bedienung vertraut. Die Bildqualität hängt entscheidend von der Zoom-App ab, daher ist eine Installation empfehlenswert. Eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon sind Voraussetzung für Ihre Teilnahme. Bitte treten Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im virtuellen Warteraum ein. Praktische Demonstrationen werden visuell gezeigt, eine haptische Kontrolle durch den Referenten ist online nicht möglich. Online-Teilnehmende können sich jederzeit ins Gespräch einklinken und wie Präsenz-Teilnehmende ihre Fragen stellen. Da der Referent während des Kurses nicht ständig den Chat überwacht, bitten wir um Nutzung des Mikrofons für Fragen und Rückmeldungen.
Unsere Kasuistik Kurse bieten Ihnen die ideale Möglichkeit, Ihr Wissen aus der Osteopathie in die Praxis umzusetzen und Ihre diagnostischen Fähigkeiten zu vertiefen. Durch die Arbeit mit realitätsnahen Fallbeispielen lernen Sie, komplexe Zusammenhänge zu erkennen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Dabei begleiten wir Sie Schritt für Schritt – von der Anamnese über die Befundung bis hin zur therapeutischen Umsetzung. In einem interaktiven und praxisnahen Lernumfeld fördern wir Ihr klinisches Denken und Ihre Sicherheit im Umgang mit anspruchsvollen Patientenfällen. Profitieren Sie von der Expertise erfahrener Dozenten, die Sie individuell unterstützen und Ihnen wertvolles Feedback geben. Mit diesen Kursen legen Sie den Grundstein für ein souveränes und erfolgreiches Arbeiten als Osteopath in der Praxis. Schwerpunkt: Segment – Meridian – Somatotopie Die Kasuistik Kurse können unabhängig voneinander besucht werden.
Die Fortbildung umfasst 4 Kurseinheiten. Immer öfter sehen sich Kollegen aus dem therapeutischen Kreis Problemen gegenübergestellt, die ihre eigene therapeutische Zielsetzung übersteigen. Die Gründe sind vielschichtig. Nicht nur die motorische Entwicklung weist zunehmend gravierende Defizite auf, sondern es zeigen sich auch vermehrte Verhaltensauffälligkeiten mit deutlichen Unreifen in der sozial-emotionalen Entwicklung. Bereits sehr früh zeigen sich Abweichungen in der regelrechten Reife, die zunächst nicht so ernst genommen werden. Natürlich verändern sich im Laufe der Entwicklung die Erscheinungsbilder, aber sie „verwachsen“ nicht, sondern „wachsen“ in andere Bereiche hinein. Mithilfe einer vorangestellten Anamnese werden die Eckdaten, sowie die Auffälligkeiten und Beeinträchtigungen der kindlichen Entwicklung zusammengetragen. Eine anschließende umfangreiche Befundung richtet den Blick auf mögliche vorhandene „Stolpersteine“ (die nicht in der medizinischen Diagnostik auffallen, aber dennoch in einem irritierenden Umfang vorhanden sind), und bietet Erklärungen für Unreifen in der Bewegung, dem Verhalten, der Koordination und Konzentration. Mit einem individuellen Bewegungsprogramm werden die Instabilitäten, unreife Bewegungsmuster und Imbalancen in reife differenzierte motorische Muster umgewandelt. Die Kenntnisse, die in der Fortbildung für Therapeuten in der NELLA neurophysiologischen Entwicklungstherapie vermittelt werden, kann die bisherigen Therapien wertvoll unterstützen, das Interesse wecken die neurophysiologische Entwicklungstherapie in der Praxis als eigenständige Therapie anzuwenden oder diese mit anderen Therapien zu kombinieren. Die Fortbildung setzt sich aus 4 Modulen zusammen. Neben den Präsenztagen sind auch Zeiten der selbstständigen Wiederholung und erste Anwendungen in dem Erlernten Voraussetzung. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat. Für die weitere Betreuung der Teilnehmer, für Fragen, Fallbesprechungen oder auch Wiederholungen usw., bieten wir mehrmals im Jahr Supervisionen an. Kursinhalte / Module Inhalte Modul 1 Theorie der Hirnentwicklung, embryonale und fötale Entwicklung, Geburt,frühkindliche Entwicklung Motorische Entwicklung im 1. Lebensjahr – Eckpunkte, Meilensteine,Besonderheiten, Problematiken, Komplikationen Die Bausteine der Neurophysiologischen Entwicklungstherapie als Ablaufkennenlernen. Erstes Kennenlernen der Abläufe der neurophysiologischen Entwicklungstherapie inder Einzeltherapie Einführung Anamnese Übungen aus dem Therapieprogramm Inhalte Modul 2 Anhand der Kenntnisse über die motorische Entwicklung, wird im 2. Kurs dieVerbindung zum Hören, Sehen, Sprechen und der Emotionalität hergestellt. Theoretische Grundlagen der prä- und postnatalen sensorischenEntwicklungsschritte Sehentwicklung, Hörentwicklung, Sprachentwicklung, Verhalten/Emotionalität Besonderheiten - Problematiken - Komplikationen – Abweichungen –Auswirkungen Herausarbeiten der Zusammenhänge zwischen den motorischen undsensorischen Systemen. Die vollständige Anamnese üben und durchführen. Einführung in die Befundung mit dem Erkennen von Unreifen. Die Zusammenhänge in der Anamnese in Bezug zur neurophysiologischenEntwicklung und der Befundung erkennen und verstehen. Übungen aus dem Therapieprogramm Inhalte Modul 3 Anhand von Beispielen und Selbstversuchen werden die Entwicklungsschrittewiederholt und mit den Abweichungen in Bezug gesetzt. Die Bausteine der Neurophysiologischen Entwicklungstherapie als Ablaufkennenlernen. Wiederholung der Anamnese / Wiederholung und Abschluss Befundung Welche Rückschlüsse ergeben sich für die Therapie? Alle Basisübungen aus dem Therapieprogramm werden vorgestellt und praktischdurchgeführt. Grundlagen für den Übungsaufbau in der Therapie. Hinweise für die praktische Umsetzung im Alltag. Prüfungsvorbereitung Inhalte Modul 4 Zusammenfassung des Gelernten und anhand von Fallbeispielen Fragen undUnsicherheiten in der neurophysiologischen Therapie lösen. Wiedervorstellungen – Umfang und Ablauf Allgemeine Hinweise zur Neurophysiologischen Entwicklungstherapie Theoretische Prüfung in 2-3 er Gruppen Praktische Prüfung Teil 1 - Beschreibung und Durchführung von zweiBewegungsübungen Praktische Prüfung Teil 2 - Vorstellen eines Fallbeispiels mit einer PPP Allgemeine Fragen zur Anwendung des Therapiekonzeptes
Die Psychodynamik, also die Lehre von den Kräften, die im Inneren einer Person wirken, ist ein zentraler Bestandteil vieler Therapieformen. Das Wissen über psychische Dynamiken, wie sie in der Psychotherapie erforscht und angewendet werden, kann die Therapieerfahrung grundlegend verändern. Es ermöglicht sowohl dem Therapeuten als auch dem Patienten, den Entstehungsprozess von Problemen besser zu verstehen und gezielter daran zu arbeiten. Lernen Sie in unseren Abendvorlesungen, wie Sie in akuten Überlastungskrisen sicher und professionell reagieren können, mit Panikattacken und Warnsignalen für Suizidverdachtsmomenten in Ihrem beruflichen oder privaten Umfeld sicher und professionell umzugehen. Kursinhalte: Aspekte suizidaler Handlungenerkennen Ausprägungen von Suizidalität: Ruhewünsche, Lebensüberdruss, Suizidversuch, Parasuizid, Suizid u.w. Risikofaktoren für Suizidalität Präsuizidales Syndrom nach Ringel, Stadieneinteilung nach Pöldinger Suizidalität im Rahmen psychiatrischer Grunderkrankungen Prävention und Therapie
In diesem praxisorientierten Seminar erhältst du Klarheit und Methodenkompetenz zur Umsetzung eines konstruktiven Feedbacks. Durch das mehrfache Ausprobieren in konkreten Praxisübungen kannst du die erlernten Methoden sofort anwenden und damit Sicherheit aufbauen. Mit dem Feedback zum Feedback werden dir sowohl deine bestehenden Stärken als auch die noch ungenutzten Potenziale bewusst. Das gibt dir Sicherheit sowie konkrete Ansätze zur fachlichen Weiterentwicklung. Kursinhalte: Hintergrundwissen – Feedback & archaische Denkmuster (Stress) Gründe für den inneren Zwiespalt (Lust vs. Furcht) Potenziale & Effekte von Feedback (wissenschaftliche Erkenntnisse) Trennschärfe Feedback vs. Lob/ Kritik Das 2+2 Modell – klare Feedbackregeln für Geber & Empfänger Die 360° Methode – Struktur & Ablauf einer Rundum-Sicht Praxisübungen – Rückmeldung & Reflexionsrunden „Step by Step“ Feedback zum Feedback (konkrete Beispiele, Gegensatzerfahrung) Diskussions- und Fragerunde
Nach der Akutversorgung folgt häufig eine langwierige Zeit der Nachbehandlung bei Verbrennungswunden und Narben. Eine langwieriger und beschwerlicher Therapieverlauf. Daher ist eine gute Instruktion zu Eigenübungen und eine längerfristige Therapie unumgänglich. In diesem Webinar werden die wichtigsten Grundlagen für die Behandlung nach der Erstversorgung aufgezeigt. Das Webinar ist auch bei anderen Narbenbehandlungen geeignet.
In dieser Präsenzfortbildung verfeinern Therapeut:innen und medizinische Fachkräfte ihr Know‑how zur vorderen Halswirbelsäule. Mittels einer fundierten Analyse der ventralen Halsregion werden typische Beschwerden – etwa chronische Nackenschmerzen, Probleme beim Schlucken oder muskuläre Verspannungen im Kieferbereich – systematisch angegangen. Der Mix aus theoretischem Input und praktischen Übungen gewährleistet einen unmittelbaren Nutzen für den Behandlungsalltag. Der Einstieg erfolgt mit einer vertieften Auseinandersetzung der anatomischen und biomechanischen Grundlagen der vorderen Halsstrukturen. Darauf aufbauend werden zielgerichtete osteopathische Behandlungsprinzipien vermittelt. Anhand von Patient:innen‑Beispielen demonstrieren die Dozent:innen, wie manuelle Techniken effektiv bei unterschiedlichsten Symptomen – von cervicalen Bandscheibenvorfällen bis zu Epicondylalgien – eingesetzt werden können. Das strukturierte 6‑Punkte‑Protokoll bildet den roten Faden der Schulung: Es umfasst systematische Befundaufnahme, präzise Störungsanalyse und klar aufeinander aufbauende Therapieschritte. Weiterhin lernen die Teilnehmenden, Herausforderungen in hartnäckigen Fällen durch spezifische Handgriffe und ergänzende Techniken zu meistern. Dadurch erweitern sie ihr methodisches Repertoire und steigern ihre Behandlungssicherheit. Alle Verfahren werden in interaktiven Live‑Demos vorgeführt und anschließend in Partnerübungen geübt. Die Diagnosestufen des Seminars ventrale Halsanalyse werden nahtlos in die praktischen Einheiten integriert, um eine effektive Umsetzung in der täglichen Praxis zu gewährleisten. Der kollegiale Austausch intensiviert zudem das Verständnis für interdisziplinäre Behandlungskonzepte. Kursinhalte Manuelles Begreifen der Anatomie Sicherheit im Umgang mit den Strukturen Logisches Vorgehen anhand eines 6-Punkte-Protokolls Werkzeuge für schwierige Fälle Abschließend fassen die Dozent:innen die zentralen Erkenntnisse zusammen. Mit dem gewonnenen Wissen und klaren Handlungsabläufen sind die Teilnehmenden bestens gerüstet, um ventrale Halsbeschwerden künftig noch zielgerichteter und sicherer zu behandeln. Werkzeuge für schwierige Fälle Abschließend fassen die Dozent:innen die zentralen Erkenntnisse zusammen. Mit dem gewonnenen Wissen und klaren Handlungsabläufen sind die Teilnehmenden bestens gerüstet, um ventrale Halsbeschwerden künftig noch zielgerichteter und sicherer zu behandeln.
Du kennst doch diese Menschen, die scheinbar unverwüstlich in jeder Stresssituation sind und die nie aus der Ruhe geraten. Und du fragst dich: Wie machen die das? Was müssen wir als Therapeutinnen und Therapeuten über Stress und seine Wechselwirkungen mit der körperlichen und mentalen Gesundheit wissen? Wie funktioniert Stress, und wie beeinflusst er unser Verhalten und Denken unter Druck? Wann ist es zu viel, und wie können wir damit umgehen? Und ist Stress wirklich an den Schmerzen unserer Patientinnen und Patienten beteiligt, oder nicht? Besuche dieses Webinar und lerne alles, was du als Therapeutin oder Therapeut über Stress wissen solltest – und wie du ihn im Alltag besser regulieren kannst!
Zertifiziert nach § 20 SGB V durch die Krankenkassen/Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) Die Organgymnastik (OGYM) verbindet auf einzigartige Weise Bewegung, Atmung und Wahrnehmung und wird damit zu einem ganzheitlichen Training für Körper und Geist. Ursprünglich in den 1950er Jahren von Senta und Hinrich Medau an der Medau Schule entwickelt. Im Mittelpunkt steht die wechselseitige Wirkung zwischen individueller Bewegung und bewusster Atmung. Heute wird OGYM durch viele therapeutische Aspekte aus der Physiotherapie und Gesundheitsprävention ergänzt und ist aktueller denn je. Bewusste, fließende Bewegungsabläufe, achtsames Atmen, sensorische Wahrnehmungsübungen stärken nicht nur die körperliche Funktionsfähigkeit, sondern auch die psychische Stabilität und Resilienz im Alltag. Damit ist die Ausbildung zur „Kursleitung Organgymnastik“ eine zeitgemäße Zusatzqualifikation für TherapeutInnen, die ihre Patienten in der Einzel- oder Gruppenbehandlung ganzheitlich unterstützen wollen. Diese praxisorientierte Kursleiter Ausbildung vermittelt die Kompetenz, Organgymnastik (OGYM) fundiert zu unterrichten und gezielt im therapeutischen Kontext einzusetzen. Sie umfasst sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungsmethoden. Die Reflexion der eigenen Unterrichtspraxis sowie individuelles Feedback fördern die Weiterentwicklung der Lehrkompetenz und das methodisch-didaktische Vorgehen. OGYM-Kurse anbieten nach §20 SGB V Einweisung ins Kurskonzept: Wir erleichtern dir das Zertifizierungsverfahren, indem wir dir Kurskonzept und Einweisung ins Programm zur Verfügung stellen. Kursaufbau Basiskurs: 16 UE Aufbaukurs 1: 38 UE Aufbaukurs 2: 16 UE Gesamt: 70 UE Abschluss: gemeinsames Anleiten in der Gruppe mit Anwendung und Durchführung erarbeiteter Inhalte Aufbaukurs 1 – OGYM im therapeutischen Kontext - Anpassung und Anwendung Ziel dieses Kurses ist die Entwicklung eines fundierten Verständnisses dafür, wie OGYM im therapeutischen Kontext sicher, individuell angepasst und effektiv eingesetzt werden kann. Der erste Aufbaukurs vertieft die Grundlagen der OGYM Praxis. Im Mittelpunkt stehen die Anpassung der Bewegungen an unterschiedliche Beschwerdebilder, das Verständnis funktioneller Zusammenhänge sowie die Integration der Atmung in dem Resilienzprozess. Biopsychosozialer Ansatz: Vertieftes Verständnis der physischen, psychischen und psychosozialen Zusammenhänge in der OGYM Praxis. OGYM bei spezifischen Beschwerdebildern: Anpassung grundlegender Bewegungen. Atmung: Einfluss der Atmung auf Regenerationsprozess und auf das allgemeine Wohlbefinden. Sicherheitsrichtlinien und Kontraindikationen: Umgang mit Einschränkungen, Anpassung an Beschwerdebilder, Erkennen von Grenzen und sichere Anpassung der Übungen. Vertiefung der therapeutischen Kompetenz Arbeiten an Bewegungsverbindungen, -übergängen und Bewegungsabläufen Anleiten in Partnerarbeit und in kleinen Gruppen
Flex & Fit Konzept Häufig stehen Trainer und Kursleiter vor der Herausforderung, dass Kunden ihre Beweglichkeit verbessern wollen aber am Ende einer Übungseinheit auch „etwas zu spüren sein muss“. Flex & Fit verbindet diese beiden Wünsche zu einem effektiven Beweglichkeitstraining, das ohne viele Zusatzgeräte auskommt und einfach umsetzbar ist. Ganz so einfach ist es leider nicht, wenn man die Flexibilität vieler Sportler betrachtet (z.B. Läufer, Radfahrer oder Fußballer). Aspekte wie aktive Mobilisierung oder Dehnung sind innerhalb eines Trainings meistens nur Randthemen oder fallen aus Zeitgründen sogar komplett weg. Deshalb bietet das Flex & Fit – Konzept gesundheitsorientierten Personen die Möglichkeit, unter qualifizierter Anleitung, diese Fähigkeiten mit Priorität gezielt zu trainieren. Die wiederkehrende Stundenstruktur ist für Teilnehmer leicht zu verstehen und reduziert die Vorbereitungszeit für Kursleiter. Nach dem Erwärmungsteil bereiten standardisierte Bewegungsroutinen zur Gelenkmobilisation (Mobility-Drills) auf den nachfolgenden Kräftigungsteil vor. Hierbei wird ein muskulärer Schwerpunkt gesetzt, der für den gewünschten Effekt sorgt und bei Bedarf auch zum Muskelkater verhilft. Danach rundet ein Dehnprogramm als zweiter Hauptteil jede Flex & Fit – Kurseinheit harmonisch ab. Dabei werden verschiedene Methoden angewendet, um bei den Teilnehmern/ Kunden stetig neue Trainingsreize zu setzen. Trotz der gleichbleibenden Struktur bieten die Kurseinheiten aufgrund der Schwerpunktwechsel, Übungsauswahl und Variation der Dehnmethode jedes Mal etwas Neues und bleiben damit kurzweilig. Inhalte Grundlagen des Trainings von Kraft, Dehnung und Mobilisation Trennschärfe Mobilisation vs. Dehnung (in Theorie & Praxis) Bewegungsroutinen & Prep’s (z.B. Warm Up, Mobility-Drill, Standarddehnung) Übungskatalog – Kräftigung Übungskatalog – Dehnung Stundenaufbau und Kursorganisation Modellstunden für unterschiedliche Leistungsniveaus Einweisung in die Kurskonzepte – Prävention (§20 SGB V) und Fitness-Dauerkurs komplettes Teilnehmer Handout sowie Bildvorlagen Beispielkonzepte zur Vermittlung von Effektwissen (Gemäß Anforderungen §20) Download-Bereich mit fertigen Bildkarten & Videos
In dieser Fortbildung erlernst du die verschiedenen Pre- und Pilatesübungen selbst akkurat auszuführen sowie detailliert und korrekt anzuleiten. Dabei arbeitest du auf Grundlage der Pilatesprinzipien. Über die Geschichte und die Entstehung dieses Bewegungskonzeptes hinaus wirst du die speziellen anatomischen Besonderheiten erarbeiten. Diese sind grundlegend für den Aufbau des Powerhouse, welches als Kern des Pilateskonzeptes unerlässlich ist, um die Tiefenmuskulatur zu trainieren. Dir wird vermittelt, wie du Kurse und Stunden strukturiert aufbaust und organisierst. Mit unserem ZPP zertifizierten Kurskonzept bekommst du eine detaillierte Übersicht, wie du deinen Kurs von der ersten bis zur zehnten Stunde durchführen kannst. Neben diesem Planungstool stehen dir außerdem Teilnehmerunterlagen zwecks Weitergabe an deine Kunden zur Verfügung. Der ausführliche Übungskatalog bietet dir weiterhin Inspiration und viele verschiedene Übungen, welche sich in deinen Stunden nach Belieben einbauen lassen. In verschiedenen Modellstunden erlebst du die Vermittlung und Anwendung von Pre- und Pilates Übungen als auch Methoden des Personaltrainings sowie des Groupteachings, zum individuellen Ausprobieren in Übungseinheiten. KursInhalte • Pilates – Geschichte und Entstehung dieses Bewegungskonzeptes • Einführung in die Pilatesprinzipien • Aufbau und Anatomieverständnis "Powerhouse" • Grundlagen der Muskellehre (Tiefenmuskulatur) • Trennschärfe von Pilates- und herkömmlichen Gymnastikübungen • pilatesspezifische Didaktik und Methodik • Durchführung und Korrektur von Pilatesübungen + Prepilates • ausgewählte Modellstunden • Organisation und Management von Gruppenkursen • Kursaufbau und Stundengestaltung • Kopiervorlagen und Arbeitsblätter für künftige Kursteilnehmer • umfangreiches Seminarmanual • externe Hospitationen (10 h) sowie Hospitationsbericht • Hausaufgabe sowie Selbststudium • spezielle Prüfungsvorbereitung (Anleiten von Kleingruppen) • Prüfung in Theorie & Praxis • ZPP zertifiziertes Kurskonzept (10x60min)
„Mit einem Feuer fühlt der Mensch sich niemals allein. Die Flamme kann Gesellscha8 leisten – darin steckt der Urzusammenhang zwischen Flamme und Seele.“ (Oswald Spengler, 1880-1936) In diesem Live-Webinar lernst du die Wandlungsphase (WP) Feuer kennen. Diese Phase steht mitunter für Freude, Herz-Kreislauf-System und Kommunikation. Ziel ist es, funktionelle Zusammenhänge aus der östlichen Medizin so aufzubereiten, dass sie eure Befundung erweitern und eure therapeutischen Entscheidungen sinnvoll unterstützen. Themen des Kurses: Einführung in das Wandlunhsphasensystem Bedeutung der WP Feuer Synthese zwischen östlicher und westlicher Denkweise
In diesem Kurs mit 80% Praxisanteilen werden die wichtigsten Probleme des effizienten Einsatzes von oberer und unterer Extremität verursacht durch Spasizität analysiert und im Anschluss eine geeignete Therapie entwickelt. Dieses erfolgt an praktischen Beispielen. Dem Menschen zu ermöglichen einen großen Anteil der Fortbewegung und der Handlungsmöglichkeiten für die eigene Selbständigkeit wiederzuerlangen, ist das Ziel dieser Fortbildung. Kursteilnehmende lernen die Entstehung von Spastik zu verstehen Spastik einzuordnen und zu bewerten das Potential zur Veränderung zu erkennen therapeutische Maßnahmen zu erfahren, zu entwickeln und im Kurs zu üben gezieltes effizientes Handwerkzeug realistische Ziele für die eigenen Patient*innen in Praxis und Hausbesuch zu finden und zu formulieren geeignete Aufgaben zu finden Eigentraining und Übungen zu entwickeln Kursinhalte: Atypische Muster erkennen ( z.B. bei Multiple Sklerose, Schlaganfall, und andere nach Bedarf) Patientendemonstration der Kursleitung Videoanalysen Betroffener Praxis: Therapie von Posturaler Kontrolle zur Veränderung Praxis: Therapiemöglichkeiten für Becken, Hüfte und Knie Praxis: Aktivierung des Fußes Praxis: Therapiemöglichkeiten für den Schultergürtel Praxis: Aktivierung der Hand Praxis: Aufgabe und Umfeld - die geeignete Wahl finden Individuelles alltagsspezifisches Gang-Training
Vertiefung nach dem 200h Yoga-Basislehrgang Der 200h Basislehrgang vermittelt dir die grundlegenden Inhalte und Prinzipien der Yogapraxis. Aufbauend darauf kannst du deine Kenntnisse nun gezielt in einem Vertiefungsmodul erweitern und deinen fachlichen Schwerpunkt weiterentwickeln. Psychological Yoga Teacher – 100 Stunden Yoga als ganzheitlicher Zugang zu Körper und Psyche In diesem Vertiefungslehrgang steht die Verbindung von körperlicher Praxis und psychisch-emotionalen Prozessen im Mittelpunkt. Du erfährst, wie Yogatechniken genutzt werden können, um mentale Stabilität, emotionale Balance und innere Ressourcen zu fördern. Inhalte des Vertiefungslehrgangs Grundlagen des yogischen Menschenbildes und dessen Bedeutung für Geist und Bewusstsein Einblicke in zentrale indische Philosophiesysteme wie Samkhya und Vedanta Vertiefende Meditationsmethoden zur Förderung von Achtsamkeit und innerer Klarheit Entspannungsverfahren und deren Wirkung auf Stressregulation und emotionale Prozesse Einführung in energetische Konzepte des Yoga wie Chakras und Nadis Körperarbeit als Zugang zu emotionalen und seelischen Prozessen Hinweis: Der Lehrgang dient der präventiven Anpassung und Vermittlung von Yogapraktiken und ersetzt keine Ausbildung in Yogatherapie. Teilnahmevoraussetzung Abgeschlossener 200h Basislehrgang Yoga für Therapieberufe. Zertifizierung Nach erfolgreichem Abschluss erhältst du das Zertifikat über eine 300h Yogalehrer-Ausbildung, bestehend aus Basis- und Vertiefungsmodul.
Ernährung//Verdauung/Immunsystem - der unterstützte Therapiehebel Was passiert zwischen Gabel und Gewebe? Zwei Patienten, gleiche Diagnose, gleiche Therapie – völlig unterschiedliche Verläufe. Der Unterschied liegt oft nicht in der Behandlung, sondern im Stoffwechsel. Diese Webinarreihe zeigt, wie Ernährung, Darm, Mikronährstoffe und Immunsystem darüber entscheiden, ob Therapie wirkt oder verpufft. Wir übersetzen Biochemie in Praxis: verständlich, relevant und sofort anwendbar anhand von praktischen Beispielen. Mehr Wirkung. Weniger Rätselraten. Therapie, die in der Zelle ankommt. Was dich erwartet: Eine kompakte Webinarreihe über die Hebel, die Therapie wirksamer machen. Makronutrienten 1 - Kohlenhydrate - Proteine Makronutrienten 2 - Fette Medikamente und Mikronährstoffe Wundheilung Darmgesundheit - Parkinson/MS/Neurodegenerative Erkrankung Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Sport und Leistungsfähigkeit Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Kein Ernährungsdogma - sondern ein Werkzeugkasten für bessere Therapieergebnisse Alle Webinare sind einzeln buchbar – eine feste Reihenfolge oder eine gemeinsame Buchung ist nicht erforderlich. Makronutrienten 1 - Kohlenhydrate – Proteine Warum „Energie“ nicht gleich Energie ist Müdigkeit, Muskelschwäche, schlechte Regeneration – trotz guter Therapie? Oft liegt das Problem nicht im Bewegungsapparat, sondern auf dem Teller. In diesem Webinar lernst du: Was sind Kohlenhydrate, wie kommen sie in die Zelle und wieso liefern manche keine Energie Warum Verkehrspolizisten ‚HOMA-Index‘ heißen Weshalb wir Proteine nicht verschwenden sollten im Körper welche Ernährungsfehler Therapieerfolge sabotieren Für alle, die möchten, dass ihre Therapie auch in der Zelle ankommt.
M. Parkinson - Clinical Resoning und Therapie > Parkinson ist mit ca. 250 000 Erkrankten die zweithäufigste neurogenerative Erkrankung in Deutschland. >>>> Im therapeutischen Alltag begegnen uns aufgrund der demographischen Entwicklung und der verbesserten medikamentösen Therapie vermehrt Patienten mit Parkinson-Syndromen unterschiedlicher Ausprägungsgrade. >>>> Je nach Schweregrad der Erkrankung werden wissenschaftliche Grundlagen ursachen- und symptombezogen in Vortragsform und praktischen Workshops vertieft, Assessments und gezielte Beobachtungen geschult sowie interdisziplinäre therapeutische Ansätze vermittelt und erprobt. >>>> Der Kurs soll TherapeutInnen aus dem klinischen Alltag und Praxissetting befähigen, ihren PatientInnen die bestmögliche Versorgung im Alltag auch über ihre Kapazitäten hinaus zu gewährleisten (wie Integration der Angehörigen, Selbsthilfe- und Sturzprophylaxegruppen oder Parkinson-Komplextherapie).
In diesem Einstiegskurs lernst du die Grundlagen der CranioSacralen Therapie kennen – eine sanfte, aber tiefgreifende Methode zur Lösung von Spannungen im Körper und zur Förderung der Selbstregulation. Im Zentrum steht das CranioSacrale System mit seinen Strukturen und Rhythmen – und deine Fähigkeit, es manuell zu erspüren, zu beurteilen und zu behandeln. Du erfährst, wie du durch achtsame Berührung Restriktionen im Gewebe wahrnehmen und gezielt lösen kannst. Dabei lernst du nicht nur die anatomischen und physiologischen Hintergründe, sondern entwickelst auch ein feines Gespür für den therapeutischen Kontakt und die Beziehung zum Patienten – ganz im Sinne des Konzepts von Dr. John Upledger. Was erwartet dich in diesem Kurs? ✔ Grundlagen und Techniken der CranioSacralen Therapie ✔ Anatomie & Physiologie des CranioSacralen Systems und ihre klinische Bedeutung ✔ Berührungsschulung – Spannung und Restriktionen erspüren und behandeln ✔ Bedeutung von Beziehung und Verschmelzung nach Upledger ✔ Systematische Beurteilung und Behandlung körperlicher Dysfunktionen ✔ Praktische Anwendung des „10-Schritte-Programms“ nach Upledger Ein praxisnaher Kurs, der dich befähigt, erste CranioSacrale Techniken sicher anzuwenden – als Einstieg in eine berührungsorientierte, ganzheitliche Behandlungsweise.
Kursinhalte Möchtest du lernen, wie du Spannungen und Bewegungseinschränkungen im Organsystem gezielt behandeln kannst? In unserem Kurs „Viszerale Manipulation 1: Grundlagen und Techniken“ erhältst du ein fundiertes, praxisnahes Konzept, das du direkt in deine therapeutische Arbeit integrieren kannst. Was erwartet dich in diesem Kurs? ✔ Du bekommst eine verständliche Einführung in die Grundlagen der Viszeralen Manipulation – mit klarem Bezug zur Praxis. ✔ Du lernst zentrale Organe im Bauchraum zu untersuchen und zu behandeln – darunter Leber, Magen, Gallenblase, Zwölffingerdarm, Dünn- und Dickdarm. ✔ Du entwickelst ein tiefes Verständnis für die Bewegung und Funktion von Organen, Membranen und Bändern – und erkennst, wie Einschränkungen Beschwerden verursachen können. ✔ Du übst das rezeptive Lauschen („Listening“), um subtile Spannungsmuster im Gewebe zu erspüren. ✔ Du erfährst, wie viszerale Dysfunktionen mit dem Bewegungsapparat zusammenhängen – und wie du diese Wechselwirkungen ganzheitlich behandelst. Dieser Kurs ist ideal für dich, wenn du deine diagnostischen und manuellen Fähigkeiten erweitern möchtest – insbesondere im Zusammenspiel zwischen Organsystem und muskuloskelettaler Struktur. Starte jetzt und entdecke die Möglichkeiten der Viszeralen Manipulation – ein wirkungsvoller Baustein für deine ganzheitliche therapeutische Arbeit.
Ernährung//Verdauung/Immunsystem - der unterstützte Therapiehebel Was passiert zwischen Gabel und Gewebe? Zwei Patienten, gleiche Diagnose, gleiche Therapie – völlig unterschiedliche Verläufe. Der Unterschied liegt oft nicht in der Behandlung, sondern im Stoffwechsel. Diese Webinarreihe zeigt, wie Ernährung, Darm, Mikronährstoffe und Immunsystem darüber entscheiden, ob Therapie wirkt oder verpufft. Wir übersetzen Biochemie in Praxis: verständlich, relevant und sofort anwendbar anhand von praktischen Beispielen. Mehr Wirkung. Weniger Rätselraten. Therapie, die in der Zelle ankommt. Was dich erwartet: Eine kompakte Webinarreihe über die Hebel, die Therapie wirksamer machen. Makronutrienten 1 - Kohlenhydrate - Proteine Makronutrienten 2 - Fette Medikamente und Mikronährstoffe Wundheilung Darmgesundheit - Parkinson/MS/Neurodegenerative Erkrankung Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Sport und Leistungsfähigkeit Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Kein Ernährungsdogma - sondern ein Werkzeugkasten für bessere Therapieergebnisse Alle Webinare sind einzeln buchbar – eine feste Reihenfolge oder eine gemeinsame Buchung ist nicht erforderlich. Makronutrienten 2 – Fette Fett ist kein Feind – sondern Baustoff für Nerven, Hormone und Immunzellen. Aber die falschen Fette können Heilung regelrecht ausbremsen. Du erfährst: Warum Omega nicht das Ende, sondern der Anfang ist Warum Verkehrspolizisten ‚HOMA-Index‘ heißen Wie Cholesterin in ein anderes Licht gerückt wird Wieso Fett nicht Fett macht Ein Gamechanger für Neuro-, Schmerz- und Entzündungspatienten.
Zertifiziert nach § 20 SGB V durch die Krankenkassen/Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) Die Organgymnastik (OGYM) verbindet auf einzigartige Weise Bewegung, Atmung und Wahrnehmung und wird damit zu einem ganzheitlichen Training für Körper und Geist. Ursprünglich in den 1950er Jahren von Senta und Hinrich Medau an der Medau Schule entwickelt. Im Mittelpunkt steht die wechselseitige Wirkung zwischen individueller Bewegung und bewusster Atmung. Heute wird OGYM durch viele therapeutische Aspekte aus der Physiotherapie und Gesundheitsprävention ergänzt und ist aktueller denn je. Bewusste, fließende Bewegungsabläufe, achtsames Atmen, sensorische Wahrnehmungsübungen stärken nicht nur die körperliche Funktionsfähigkeit, sondern auch die psychische Stabilität und Resilienz im Alltag. Damit ist die Ausbildung zur „Kursleitung Organgymnastik“ eine zeitgemäße Zusatzqualifikation für TherapeutInnen, die ihre Patienten in der Einzel- oder Gruppenbehandlung ganzheitlich unterstützen wollen. Diese praxisorientierte Kursleiter Ausbildung vermittelt die Kompetenz, Organgymnastik (OGYM) mit einem fundierten medizinischen Verständnis zu unterrichten und gezielt im therapeutischen Kontext einzusetzen. Behandelt werden sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungskompetenzen. Die Reflexion der eigenen Unterrichtspraxis sowie individuelles Feedback unterstützen die Weiterentwicklung der Lehrfähigkeit und des methodischen Vorgehens. OGYM-Kurse anbieten nach §20 SGB V Einweisung ins Kurskonzept: Wir erleichtern dir das Zertifizierungsverfahren, indem wir dir Kurskonzept und Einweisung ins Programm zur Verfügung stellen. Kursaufbau Basiskurs: 16 UE Aufbaukurs 1: 38 UE Aufbaukurs 2: 16 UE Gesamt: 70 UE Abschluss: Kenntnisnachweis / schriftliche Ausarbeitung einer Lehrstunde Basiskurs – Grundlagen der OGYM Der Basiskurs vermittelt die grundlegenden Prinzipien der OGYM Praxis und legt den Fokus auf theoretisches Verständnis, praktische Anwendung und die Verbindung von Bewegung und Atmung. Philosophie, Grundlagen und Wirkungsweisen der OGYM: Definition, Ziele, Entstehung, Begriffsbestimmungen, Bedeutung der Atmung, Bewegungsabläufe, Wechselwirkungen Kennenlernen und Anwendung erster OGYM Bewegungen Darstellung von OGYM Bewegungen, Variationsmöglichkeiten und deren individuelle Anpassung an den eigenen Körper Erlernen des Bewegungsaufbaus und möglicher Bewegungsvariationen Vertiefen der eigenen Wahrnehmung für Bewegung, Atmung und Dynamik Erarbeitung der Rahmenbedingungen einer Bewegungseinheit Verbindung einzelner Bewegungen / Erarbeitung eines eigenen OGYM Kanons mit einer Kanonvorlage Wechselwirkung zwischen Bewegung und Atmung Anwendung der OGYM im Praxisalltag
Ernährung//Verdauung/Immunsystem - der unterstützte Therapiehebel Was passiert zwischen Gabel und Gewebe? Zwei Patienten, gleiche Diagnose, gleiche Therapie – völlig unterschiedliche Verläufe. Der Unterschied liegt oft nicht in der Behandlung, sondern im Stoffwechsel. Diese Webinarreihe zeigt, wie Ernährung, Darm, Mikronährstoffe und Immunsystem darüber entscheiden, ob Therapie wirkt oder verpufft. Wir übersetzen Biochemie in Praxis: verständlich, relevant und sofort anwendbar anhand von praktischen Beispielen. Mehr Wirkung. Weniger Rätselraten. Therapie, die in der Zelle ankommt. Was dich erwartet: Eine kompakte Webinarreihe über die Hebel, die Therapie wirksamer machen. Makronutrienten 1 - Kohlenhydrate - Proteine Makronutrienten 2 - Fette Medikamente und Mikronährstoffe Wundheilung Darmgesundheit - Parkinson/MS/Neurodegenerative Erkrankung Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Sport und Leistungsfähigkeit Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Kein Ernährungsdogma - sondern ein Werkzeugkasten für bessere Therapieergebnisse Alle Webinare sind einzeln buchbar – eine feste Reihenfolge oder eine gemeinsame Buchung ist nicht erforderlich. Medikamente und Mikronährstoffe Warum Therapie manchmal Nährstoffe „klaut“ Viele Medikamente verschlechtern still und leise den Nährstoffstatus – mit direkten Folgen für Muskeln, Nerven, Immunsystem und Heilung. Dieses Webinar zeigt: welche Medikamente Magnesium, B-Vitamine & Co. rauben warum Nebenwirkungen oft Mangelerscheinungen sind wie du Therapie sicherer und wirksamer begleitest Ein Muss für alle, die ganzheitlich behandeln wollen.
Die Zeit nach der Menopause stellt für viele Frauen eine neue Lebensphase dar, die mit vielfältigen hormonellen, körperlichen und psychosozialen Veränderungen einhergeht. Der Kurs „Frauengesundheit nach der Menopause“ vermittelt fundiertes, praxisnahes Wissen über diese Veränderungen und zeigt auf, wie gezielte physiotherapeutische Maßnahmen und Bewegung die Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität nachhaltig unterstützen können. Zu Beginn erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen verständlichen Überblick über die hormonellen Umstellungsprozesse rund um Menopause und Postmenopause sowie deren Auswirkungen auf den weiblichen Körper. Dabei werden auch Themen wie Stoffwechselveränderungen, Körperzusammensetzung, Ernährung und Gewichtsentwicklung in einen gesundheitsfördernden Kontext eingeordnet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den typischen körperlichen Veränderungen nach der Menopause, wie Abnahme der Knochendichte, Veränderungen der Muskelmasse, des Bindegewebes und des Herz-Kreislauf-Systems. Darauf aufbauend werden häufige Beschwerden und Krankheitsbilder wie Osteoporose, Gelenkbeschwerden, Rückenschmerzen, Beckenbodenprobleme, Inkontinenz, klimakterische Beschwerden, Schlafstörungen sowie kardiovaskuläre Risikofaktoren erläutert. Im praktischen Teil des Kurses lernen die Teilnehmenden physiotherapeutische Übungs- und Trainingskonzepte, die gezielt auf die Bedürfnisse von Frauen nach der Menopause abgestimmt sind. Es wird vermittelt, welche Trainingsformen sinnvoll sind, wie Kraft-, Gleichgewichts-, Beweglichkeits- und Ausdauertraining angepasst werden können und worauf bei bestehenden Beschwerden oder Erkrankungen besonders zu achten ist. Ziel ist es, Sicherheit in der Anleitung und Auswahl von Übungen zu vermitteln und die Eigenkompetenz im Umgang mit Bewegung in dieser Lebensphase zu stärken. Der Kurs richtet sich an Fachpersonen im Gesundheitsbereich, die ein grundlegendes Verständnis für die physiologischen Veränderungen nach der Menopause sowie für präventive und therapeutische physiotherapeutische Interventionen entwickeln möchten. Kursinhalte Überblick über Menopause und Postmenopause Hormonelle und physiologische Veränderungen Ernährung, Stoffwechsel und Gewichtsentwicklung Häufige Beschwerden und Krankheitsbilder nach der Menopause Osteoporoseprävention und -training Beckenboden- und Krafttraining Physiotherapeutische Übungs- und Behandlungsansätze Praktische Tipps für einen aktiven und gesunden Alltag nach der Menopause Der Kurs verbindet theoretisches Grundlagenwissen mit praxisnahen Übungen und bietet ausreichend Raum für Fragen, Diskussion und fachlichen Austausch.
Dieser 2 – Tages Kurs verfolgt das Ziel, die embryologische Entwicklung von einer scheinbar abstrakten Theorie in ein praktisch anwendbares Wissen zu übersetzen. Dabei werden zentrale Aspekte der embryologischen Entwicklung mit den Prinzipien der Osteopathie verbunden. Die Embryologie liefert für Osteopath*innen eine essenzielle Grundlage, um ein tieferes Verständnis für den menschlichen Körper, seine Gewebe und Funktionen zu entwickeln. Zielsetzung des Embryologie Kurses Verbindung von Theorie und Praxis Die embryologischen Erkenntnisse bieten ein starkes Fundament, um in der Osteopathie gezielt mit den Wechselbeziehungen des Körpers zu arbeiten. Dieses Wissen ermöglicht es, die Gesundheit unserer Patienten zu fördern. Verständnis vertiefen Anatomische und klinische Zusammenhänge besser begreifen. Exaktere Orientierung im Gewebe durch das Erkennen von Biokybernetischen Korrelationen. Therapie verbessern Effizientere und gezieltere Unterstützung der Selbstregulation des Körpers.
Die Schwangerschaft ist eine besondere Lebensphase, in der sich der Körper der Frau auf vielfältige Weise verändert. Unser Kurs „Women’s Health und Übungen in der Schwangerschaft“ vermittelt fundiertes, praxisnahes Wissen rund um diese Veränderungen und zeigt, wie gezielte physiotherapeutische Übungen die Gesundheit und das Wohlbefinden während der Schwangerschaft unterstützen können. Zu Beginn erhalten die Teilnehmer einen verständlichen Überblick über den groben Ablauf der Schwangerschaft sowie die wichtigsten körperlichen Anpassungsprozesse. Dabei werden auch die Themen Ernährung und physiologische Gewichtszunahme aufgegriffen und in einen gesundheitsorientierten Kontext eingeordnet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den typischen Veränderungen im Körper der Mutter, wie Haltungsanpassungen, muskulären und hormonellen Einflüssen sowie deren Auswirkungen auf Bewegung und Belastbarkeit. Darauf aufbauend werden häufige Gestosen wie z.B. Präklampsie und Schwangerschaftsdiabetes, sowie schwangerschaftsassoziierte Beschwerden und Krankheitsbilder wie Rückenschmerzen, Beckengürtelschmerzen, Karpaltunnelsyndrom, Ödeme oder Kreislaufprobleme erklärt. Im praktischen Teil des Kurses lernen die Teilnehmer physiotherapeutische Übungs- und Trainingsansätze, die gezielt auf diese Veränderungen und Beschwerden abgestimmt sind. Es wird vermittelt, wann welche Übungen sinnvoll sind und worauf geachtet werden muss, welche Schwangere bestimmte Belastungen vermeiden bzw. anpassen sollte. Ziel ist es, Sicherheit im Umgang mit Bewegung während der Schwangerschaft zu geben und die Eigenkompetenz zu stärken. Der Kurs richtet sich an Fachpersonen im Gesundheitsbereich, die ein grundlegendes Verständnis für Schwangerschaftsphysiologie und physiotherapeutische Interventionen entwickeln möchten. Kursinhalte Überblick über den Verlauf der Schwangerschaft Ernährung und gesunde Gewichtszunahme Physiologische Veränderungen des mütterlichen Körpers Häufige Beschwerden und Krankheitsbilder in der Schwangerschaft Physiotherapeutische Übungen und Behandlungsansätze Praktische Tipps für einen bewegten Schwangerschaftsalltag Der Kurs verbindet theoretisches Grundlagenwissen mit praxisnahen Übungen und bietet Raum für Fragen und Austausch.
Die Psychodynamik, also die Lehre von den Kräften, die im Inneren einer Person wirken, ist ein zentraler Bestandteil vieler Therapieformen. Das Wissen über psychische Dynamiken, wie sie in der Psychotherapie erforscht und angewendet werden, kann die Therapieerfahrung grundlegend verändern. Es ermöglicht sowohl dem Therapeuten als auch dem Patienten, den Entstehungsprozess von Problemen besser zu verstehen und gezielter daran zu arbeiten. Lernen Sie in unseren Abendvorlesungen, wie Sie in akuten Überlastungskrisen sicher und professionell reagieren können, mit Panikattacken und Warnsignalen für Suizidverdachtsmomenten in Ihrem beruflichen oder privaten Umfeld sicher und professionell umzugehen. Kursinhalte: Was ist eine Akute Überlastungskrise? Zugang zur Betroffenen gewinnen und auf Augenhöhe Kommunizieren Soforthilfe: Stabilisierung und Entlastung in der Akutsituation Erste Schritte zur weiteren Unterstützung und Prävention
Die Füße werden in der Therapie meistens stiefmütterlich behandelt. Erst wenn der Patient kaum mehr gehen kann, sehen wir auf die Füße. Dabei ist diese Extremität einer der wichtigsten für die Fortbewegung! Daher gibt es nun eine Information über die verschiedenen rheumatischen Erkrankungen am Fuß und Behandlungsmöglichkeiten sowie eine Instruktion zu Eigenübungsprogrammen. Denn auch gesunde Füße benötigen regelmäßige Übungsprogramme, um lange fit zu bleiben und uns im Leben weiter zu tragen!
Ernährung//Verdauung/Immunsystem - der unterstützte Therapiehebel Was passiert zwischen Gabel und Gewebe? Zwei Patienten, gleiche Diagnose, gleiche Therapie – völlig unterschiedliche Verläufe. Der Unterschied liegt oft nicht in der Behandlung, sondern im Stoffwechsel. Diese Webinarreihe zeigt, wie Ernährung, Darm, Mikronährstoffe und Immunsystem darüber entscheiden, ob Therapie wirkt oder verpufft. Wir übersetzen Biochemie in Praxis: verständlich, relevant und sofort anwendbar anhand von praktischen Beispielen. Mehr Wirkung. Weniger Rätselraten. Therapie, die in der Zelle ankommt. Was dich erwartet: Eine kompakte Webinarreihe über die Hebel, die Therapie wirksamer machen. Makronutrienten 1 - Kohlenhydrate - Proteine Makronutrienten 2 - Fette Medikamente und Mikronährstoffe Wundheilung Darmgesundheit - Parkinson/MS/Neurodegenerative Erkrankung Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Sport und Leistungsfähigkeit Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Kein Ernährungsdogma - sondern ein Werkzeugkasten für bessere Therapieergebnisse Alle Webinare sind einzeln buchbar – eine feste Reihenfolge oder eine gemeinsame Buchung ist nicht erforderlich. Wundheilung Warum manche Wunden heilen – und andere chronisch werden Wundheilung ist Biochemie. Du lernst: welche Nährstoffe Heilung steuern warum Diabetes & Mangelzustände Wunden sabotieren wie du Heilung aktiv beschleunigen kannst Mehr als Pflaster – echte Regeneration.
Vertiefung neurozentrierter Trainingsansätze – Neuroathletik - Aufbaukurs Die Weiterbildung Neuroathletik - Aufbaukurs richtet sich gezielt an Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Trainer, die bereits den Grundkurs „Neuroathletiktrainer“ erfolgreich absolviert haben. Dieser Aufbaukurs bietet eine perfekte Gelegenheit, vorhandene Kenntnisse zu vertiefen und auf praxisnahen Wegen um erweiterte neurozentrierte Trainingsansätze zu ergänzen. Im Zentrum dieses Seminars steht die fundierte Verbindung von Neurophysiologie und Bewegungsoptimierung, die essenziell für die Entwicklung individueller Sicherheitsstrategien ist. Durch gezielte Anwendung spezifischer Sicherheitsdynamiken wird nicht nur das motorische Fundament der Teilnehmenden gestärkt, sondern auch ein nachhaltiger Zugang zu individuellen Trainingsbedürfnissen geschaffen. Im Rahmen des Kurses werden theoretische Grundlagen und praktische Übungen miteinander verknüpft, sodass eine umfassende Analyse neurophysiologischer Prozesse in bestehenden Trainings- und Therapieansätzen ermöglicht wird. Die differenzierte Betrachtung der Begriffe „neurotypisch“ und „neurodivergent“ erlaubt es den Teilnehmenden, gezielt auf die individuellen Voraussetzungen ihrer Klienten einzugehen. Diese differenzierte Herangehensweise legt den Grundstein für eine deutliche Erhöhung der Trainingssicherheit und ermöglicht es, vielfältige Bewegungsabläufe sicher zu gestalten. Die vermittelten Inhalte sind so gestaltet, dass sie den Trainern sowohl neue theoretische Impulse als auch praktische Ansätze zur Integration in den Trainingsalltag bieten. Ein besonderer Fokus liegt in diesem Seminar auf der Verbindung von Wissenschaft und Praxis. So werden nicht nur die Grundlagen der Neurophysiologie vermittelt, sondern auch deren direkte Anwendung im Trainingskontext aufgezeigt. Die hier erarbeiteten Konzepte ermöglichen es, bestehende Trainings- und Therapieansätze zu erweitern, sodass eine ganzheitliche Förderung des individuellen Potenzials der Teilnehmenden gewährleistet wird. Die praxisbezogenen Übungen sowie die systematische Anwendung der vermittelten Strategien tragen dazu bei, dass die Trainingssicherheit nachhaltig verbessert wird und alle beteiligten Professionellen in die Lage versetzt werden, differenzierte und wirkungsvolle Trainingspläne zu erstellen. Kursinhalte Neurophysiologische Grundlagen zu Sicherheitsdynamiken Direkte Feedbackkreisläufe in der praktischen Anwendung Neurotypisch vs. Neurodivergent: Was bedeutet das fürs Training? Stressresilienz und Regulation im Training und Alltag Systematischer Schnelltest der Hirnnerven Erweiterung der neuroanatomischen Kenntnisse Große und kleine Funktionsnetzwerke des Gehirns Segmental-vegetative Verschaltungen Vertiefung des visuellen Systems Augenpathologien Sehtests Insgesamt verbindet dieser Aufbaukurs theoretisches Wissen mit intensiven, praktischen Anwendungen, die es den Teilnehmenden ermöglichen, ihre Kompetenzen gezielt zu erweitern. Die systematische Integration der neurozentrierten Trainingsansätze führt zu einer signifikanten Steigerung der Sicherheitsstandards im Trainingsalltag. Somit wird nicht nur das eigene berufliche Spektrum erweitert, sondern auch ein nachhaltiger Beitrag zur Optimierung von Trainings- und Therapieansätzen geleistet. Die vermittelten Strategien liefern den Teilnehmern wertvolle Werkzeuge, um die Herausforderungen in der täglichen Arbeit mit Klienten effektiv und sicher zu meistern.
Eine unkomplizierte Bildbetrachtung / Werkstückbetrachtung Sowohl für Gruppen und für Einzeltherapie geeignet. Ein kleiner Einblick in diese Methode aus der Präsenzfortbildung Fachtherapeut Kunstkreativ - FTK. Zwei Stunden Bildbetrachtung zum Üben und Fragen stellen, und sich zu professionalisieren Bitte das Skript im Voraus ausdrucken, Danke. Ziele: Eine neue Methode lernen oder festigen Trennung Werk und Klient Entspannter Umgang Kursinhalte: Bildergespräch nach M.V. Anwendung des Erlernten Materialliste: Kopierpapier Bleistift B2
Prävention gewinnt in der physiotherapeutischen Praxis zunehmend an Bedeutung – sowohl fachlich als auch wirtschaftlich. Dieses Webinar gibt einen kompakten Überblick über präventive Möglichkeiten im Praxisalltag und zeigt auf, wie Prävention sinnvoll, rechtssicher und patientenorientiert umgesetzt werden kann. Kursinhalte: Prävention im physiotherapeutischen Kontext: Grundlagen Abgrenzung: Therapie – Prävention – Training Präventive Angebote in der Praxisstruktur Chancen, Grenzen und typische Stolpersteine Praxisnahe Beispiele für präventive Konzepte Die Teilnehmenden: • kennen zentrale präventive Ansatzpunkte in der PT-Praxis erhalten Anregungen für eigene Präventionsangebote können Prävention rechtlich und wirtschaftlich realistisch in den Praxisalltag integrieren gewinnen Sicherheit im Umgang mit präventiven Fragestellungen