Kurse nach Themen
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbarin Anlehnung an das Bobath-Konzept Kursinhalte: ICF-Befundaufnahme bei einem hemiplegischen Patienten Auswirkungen des pathologischen Muskeltonus auf Stand- und Spielbeinfunktion Mögliche Pathologien eines hemiplegischen Patienten während der verschiedenen Gangphasen Anbahnung selektiver Stand-und Spielbeinfunktionen in RL, Sitz, Dreipunktstütz, Stand, auf labilen Unterlagen und beim Gang Auswirkungen der zentralen Hemiplegie (Hyper- und Hypotonie) auf die Physiologie des Schultergürtels und der Funktion von Arm, Schulter und Rumpf Entstehungsmechanismen der schmerzhaften Schulter und des Handsyndroms (CRPS) Lagerung und Handling eines hemiparetischen Armes Anbahnung der Schulter- |Arm- |Handfunktion in verschiedenen Stadien Behandlungsansätze zur Verbesserung der selektiven Rumpffunktion Hausbeschsituation Fallbeispiele Assessments Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Motorische Entwicklungsstörungen beziehungsweise die umschriebene Entwicklungsstörung motorischer Funktion (UEMF, F82) oder Developmental Coordination Disorder (DCD) zählen mit einer Häufigkeit von etwa 5 bis 6 % zu den häufigsten Störungen in der kindlichen Entwicklung. Sie sind jedoch gut behandelbar. Dieser Kurs vermittelt die neurophysiologische Entwicklungstherapie (NET) für Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 17 Jahren mit motorischen Entwicklungsstörungen. Die Therapie wurde für die Altersgruppe von 5 bis 10 Jahren bereits erfolgreich wissenschaftlich evaluiert. Zunächst erlernen die Teilnehmenden die theoretischen Grundlagen der Erkrankung und der Therapie. Anschließend werden die Übungen konkret vorgestellt, unter anderem mithilfe von Videobeispielen, und praktisch eingeübt. Nach dem Kurs sind die Teilnehmenden in der Lage, diese evidenzbasierte Therapie selbstständig durchzuführen und Patientinnen und Patienten mit motorischen Entwicklungsstörungen gezielt zu einer Verbesserung zu verhelfen. NET ist zudem für viele weitere Indikationen anwendbar, auch bei Erwachsenen in unterschiedlichen Fachbereichen, insbesondere in Orthopädie und Neurologie. Lernziele nach dem Kurs Die Teilnehmenden kennen die verschiedenen Aspekte der umschriebenen Entwicklungsstörung motorischer Funktion (UEMF) mit ihren Symptomen. Die Teilnehmenden können diese Symptome mit der idealen motorischen Entwicklung vergleichen. Die Teilnehmenden kennen die theoretischen Grundlagen der neurophysiologischen Entwicklungstherapie (NET). Die Teilnehmenden können die NET praktisch anwenden. Kursinhalte Grundlagen der normalen motorischen Entwicklung Grundlagen der UEMF Theorie der neurophysiologischen Entwicklungstherapie der UEMF Praktische Umsetzung der neurophysiologischen Entwicklungstherapie der UEMF
Die Spiegeltherapie ist ein etabliertes Therapieverfahren in der Neurorehabilitation und Schmerztherapie. Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft haben in den vergangenen Jahren zu einem besseren Verständnis der Um- und Reorganisationsprozesse des Gehirns bei neurologischen Erkrankungen, insbesondere nach einem Schlaganfall, sowie bei chronischen Schmerzen geführt. Auf dieser Grundlage wird die Spiegeltherapie gezielt eingesetzt, um Schmerzen zu lindern und sensomotorische Funktionen zu verbessern. Eine besondere Bedeutung hat sie unter anderem bei Patienten mit komplexem regionalem Schmerzsyndrom (CRPS), Phantomschmerzen sowie nach neurologischen Schädigungen. Im Kurs „Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation und Schmerzbehandlung“ am MFZ Hannover lernst du sowohl die theoretischen Grundlagen als auch die praktische Anwendung der Spiegeltherapie kennen. Im Mittelpunkt steht die therapeutische Umsetzung bei neurologischen Funktionsstörungen und chronischen Schmerzen der oberen und unteren Extremitäten. Du erhältst einen fundierten Einblick in die Entwicklung, Wirkungsweise und klinischen Effekte der Spiegeltherapie. Dabei lernst du, die Methode gezielt zur Behandlung motorischer und sensorischer Funktionsstörungen nach neurologischen Schädigungen sowie zur Reduktion unterschiedlicher Schmerzsyndrome einzusetzen. Neben den theoretischen Grundlagen nimmt die praktische Anwendung der Spiegeltherapie einen wichtigen Stellenwert ein. In Übungsphasen trainierst du die konkrete therapeutische Umsetzung an der oberen und unteren Extremität. Anhand praxisnaher Fallbeispiele werden Besonderheiten, Einsatzmöglichkeiten und Effekte der Spiegeltherapie anschaulich vermittelt. Kursinhalte Theoretische Grundlagen der Spiegeltherapie Entwicklung der Spiegeltherapie Aktuelle Grundlagen zur Entstehung und Entwicklung chronischer Schmerzen Komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS) und Phantomschmerz Anwendungsgrundlagen und Voraussetzungen der Spiegeltherapie Klinische Effekte und Wirkungsweise der Spiegeltherapie Praktische Anwendung der Spiegeltherapie Therapeutische Umsetzung an der oberen und unteren Extremität nach Schlaganfall Spiegeltherapie bei motorischen und sensorischen Funktionsstörungen Anwendung der Spiegeltherapie beim komplexen regionalen Schmerzsyndrom (CRPS) Spiegeltherapie bei Phantomschmerzen Praxisübungen und Fallbeispiele für den therapeutischen Alltag
Schwerpunkt des Kurses: Zellfunktion, Zellnahrung und Wundheilung Praxisrelevantes Wissen für eine ganzheitliche und interdisziplinäre Physiotherapie Der Schwerpunkt dieses Kurses, im MFZ Hannover, liegt auf dem Verständnis biologischer Heilungsprozesse: Was braucht die Zelle, um optimal zu funktionieren? Welche Rolle spielen Zellnahrung, Verdauung, Immunsystem und Regulation für Wundheilung und Geweberegeneration? Und wie können Physiotherapeut:innen dieses Wissen sinnvoll in ihre therapeutische Arbeit integrieren? Physiotherapeut:innen werden im Rahmen einer holistischen Betrachtung ihrer Patient:innen und durch die zunehmende interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Berufsgruppen immer stärker gefordert, über den Tellerrand hinauszuschauen. Dieser Kurs, angeboten im MFZ Hannover, vermittelt dafür praxisrelevantes Wissen rund um Zellfunktion, Zellnahrung, biologische Regulation und Wundheilung. Dabei handelt es sich ausdrücklich nicht um einen klassischen Ernährungskurs. Es werden keine Diäten, starren Ernährungspläne oder allgemeingültigen Vorschriften vermittelt. Vielmehr geht es darum, dogmatisches Denken zu hinterfragen und Ernährung, Zellstoffwechsel und Heilung aus einer biologischen, individuellen und praxisnahen Perspektive zu betrachten. „Was auch immer der Vater einer Krankheit ist, die Mutter ist mit Sicherheit eine falsche Ernährung.“ Hippokrates von Kos, ca. 430–370 v. Chr. Kursziel: Die Teilnehmenden erhalten in der Fortbildung im MFZ Hannover, ein fundiertes Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Zellfunktion, Nährstoffversorgung, Verdauung, Immunsystem, Säure-Basen-Haushalt und Wundheilung. Ziel ist es, biologische Prozesse besser einzuordnen und dieses Wissen sinnvoll in den therapeutischen Praxisalltag zu integrieren. Kursinhalte: Allgemeines Bio-Logik: Was braucht das Biosystem? Allgemeine Bio-Information und biologische Grundlagen Warum Wissenschaft nicht automatisch Wissen schafft Information und Desinformation im therapeutischen Kontext Mechanistisches und unbiologisches Denken kritisch hinterfragen Physio-Logik: die perfekte Natur verstehen Die Zelle / Zytologie Individualität: Was dem Schmied bekommt, zerreißt den Schneider Nutrigenomik und Zellnahrung Was braucht das Biosystem auf zellulärer Ebene? Nahrungsmittel versus Lebensmittel Biologische Wertigkeit von Nahrung Aufnahme und Verarbeitung von Nährstoffen Der Verdauungstrakt als Grundlage der Nährstoffversorgung Wundheilung Biologische Wundheilung verstehen Das Wunder der Wundheilung aus therapeutischer Sicht Wundheilungskybernetik: Phasen und Abläufe der Heilung Der zelluläre „Bautrupp“: Zellfunktionen in der Wundheilung Immunsystem und Immunbiologie Säure-Basen-Haushalt und seine Bedeutung für Regulation und Heilung Die FIT-Regel des INOMT Das Ende der Eiszeit: Exitus der PECH-Regel Bei Stress cool bleiben und warm halten Kühlen Kopf bewahren Resilienz des Bio-Systems stützen Dein Nutzen: Mehr Verständnis für Zellfunktion, Zellstoffwechsel und biologische Regulation Praxisrelevantes Wissen zur Unterstützung von Heilungsprozessen Besseres Einordnen von Ernährung, Verdauung und Zellversorgung Erweiterung der therapeutischen Perspektive über rein mechanische Ansätze hinaus Stärkung der interdisziplinären Kompetenz in der physiotherapeutischen Praxis 👉 Dieser Kurs, ausgerichtet im MFZ Hannover, ist ideal für Physiotherapeut:innen und therapeutische Fachkräfte, die Zellfunktion, Zellnahrung und Wundheilung aus einer ganzheitlichen, biologischen und praxisnahen Perspektive besser verstehen und in ihre therapeutische Arbeit integrieren möchten.
Das Seminar „Weiterbildung Übungen in der Orthopädie“, angeboten im MFZ Hannover, richtet sich an Fachkräfte und Therapeuten, die ihre Kenntnisse im Bereich der orthopädischen Übungsmethoden erweitern möchten. Durch ein praxisorientiertes Präsenzformat werden den Teilnehmenden umfassende Trainingskonzepte nahegebracht, die sowohl bei Einzelbehandlungen als auch in Gruppensettings wirksam implementiert werden können. Das zentrale Ziel des Kurses besteht darin, mittels systematisch aufgebauter Übungsreihen die Strukturierung von Behandlungseinheiten eindrucksvoll aufzuzeigen, sodass die gewonnenen Erkenntnisse direkt in die tägliche klinische Praxis übernommen werden können. Im Fokus des Kurses steht ein innovatives Fortbildungskonzept, das gezielt auf die Steigerung von Kraft und Flexibilität ausgerichtet ist. Dabei werden nicht nur Techniken zum Muskelaufbau vermittelt, sondern auch Methoden zur Verbesserung der Beweglichkeit intensiv thematisiert. Diese praxisbezogene Ausrichtung unterstützt die Teilnehmenden dabei, verschiedene Übungsansätze zu erlernen, die den therapeutischen Alltag effizient ergänzen und eine individuelle Anpassung an die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten ermöglichen. Die Vermittlung des Lehrstoffs erfolgt durch eine Vielzahl interaktiver und abwechslungsreicher Lernformate. Unter anderem kommen hier Übungsseminare, spezifische Weiterbildungs-Module, praxisorientierte Workshops und eigens entwickelte Fortbildungskurse zum Einsatz. Diese didaktisch vielfältige Aufbereitung sorgt dafür, dass theoretische Grundlagen und praktische Anwendungen nahtlos verbunden werden. Mit einem Praxisanteil von 80 % wird zudem garantiert, dass die vermittelten Inhalte jederzeit unmittelbar in der klinischen Praxis genutzt werden können. Kursinhalte Übungen im Erwachsenenalter Training von Kraft, Ausdauer, Koordination, Flexibilität mit und ohne Geräte Sinnvoller Aufbau einer Übungsreihenfolge für Einzelbehandlung und Gruppen Sinnvoller Aufbau von Übungsreihen für Einzelbehandlung und Gruppen Gebrauch von Kleingeräten aus der häuslichen Umgebung Praxisanteile 80% Zusammenfassend stellt der Kurs „Weiterbildung Übungen in der Orthopädie“ ein weitreichend durchdachtes Konzept dar, das Theorie und Praxis optimal kombiniert. Durch den strukturierten Lernansatz, der den systematischen Aufbau der Übungsreihen unterstützt, wird ein direkter Transfer der erarbeiteten Strategien in den klinischen Alltag ermöglicht. Die Teilnehmenden erweitern dadurch nicht nur ihre fachlichen Kompetenzen, sondern entwickeln auch ihre individuellen Behandlungsstrategien weiter. Die praxisnahe Gestaltung des Seminars sichert dabei einen unmittelbaren und effizienten Einsatz in der täglichen Therapie. Insgesamt vermittelt dieser Kurs, im MFZ Hannover, ein konsistentes und bewährtes Trainingskonzept, das sowohl auf Einzel- als auch auf Gruppentherapien ausgelegt ist. Die Verbindung von fundierten theoretischen Kenntnissen und umfangreichen Praxiseinheiten bildet die Basis für nachhaltigen Lernerfolg und fördert die kontinuierliche Professionalisierung in der Orthopädie. Somit bietet das Seminar eine exzellente Möglichkeit, therapeutische Fertigkeiten gezielt zu optimieren und das eigene Fortbildungsportfolio wirkungsvoll zu erweitern.
Die Ausbildung Fachtherapeut Traumawissen am MFZ Hannover bereitet Fachkräfte auf einen sensiblen Umgang mit Menschen vor, die traumatische Erfahrungen gemacht haben. Vermittelt werden praktische Ansätze, die im beruflichen Umfeld direkt eingesetzt werden können. Die Weiterbildung ergänzt damit Inhalte, die in klassischen Ausbildungen häufig nicht ausführlich behandelt werden. Angesprochen sind insbesondere Ergotherapeuten. Auch Coaches, Heilpraktiker für Psychotherapie und Fachkräfte aus sozialen Berufen gehören zur Zielgruppe. Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse und Techniken für eine professionelle traumasensible Begleitung. Diese kann Klienten dabei unterstützen, Selbstwirksamkeit zu erleben, ihre Handlungsfähigkeit zu stärken und Lebensqualität zurückzugewinnen. Struktur der Ausbildung Die Weiterbildung Fachtherapeut Traumawissen setzt sich aus drei zweitägigen Präsenzmodulen zusammen. Inhaltlich bauen die Kurse aufeinander auf und können deshalb nicht unabhängig voneinander gebucht werden. Traumawissen Basisseminar Traumawissen Fortgeschrittene Traumawissen Kompetenz Themen der Kursreihe Einführung in Trauma und Neurobiologie Selbstregulation mit theoretischen und praktischen Anteilen Grundlagen und Vertiefung der Polyvagaltheorie Trauma und Traumafolgen Körperbezogene Ansätze und Ressourcen Trauma und Bedingungssysteme Umgang mit dem Thema Suizidalität Psychohygiene für Therapeuten Praktische Übungen, Fallbesprechungen und Diskussionen Im Basisseminar werden grundlegende neurobiologische Aspekte und Möglichkeiten der Selbstregulation erarbeitet. Darauf aufbauend beschäftigt sich das zweite Modul mit Traumafolgen, körperlichen Zusammenhängen und Ressourcen. Das Kompetenzmodul erweitert die Ausbildung um Bedingungssysteme, Suizidalität und die Psychohygiene professioneller Begleitpersonen. Jeder Ausbildungsabschnitt kombiniert fachliche Grundlagen mit praktischen Übungen und der Besprechung konkreter Fälle. Nach dem Besuch aller drei Module können die Teilnehmenden freiwillig eine Abschlussprüfung absolvieren. Das Zertifikat „Fachtherapeut Traumawissen“ wird nach erfolgreichem Bestehen dieser Prüfung ausgestellt. Die Hannoveraner Präsenzweiterbildung ist somit als zusammenhängende Kursreihe und nicht als Auswahl einzelner Seminare konzipiert.
Die ersten Lebenswochen sind durch körperliche Nähe und frühe Kommunikation geprägt. In der Präsenzfortbildung Babymassage in Hannover wird die Massage als Form der Berührung zwischen Mutter und Baby behandelt und in den Zusammenhang des Bondings gestellt. Zugleich vermittelt der Kurs Grundlagen zur neurophysiologischen Entwicklung des Säuglings und zu möglichen Abweichungen. Nach einem Blick auf Geschichte und Herkunft der Babymassage geht es um die Techniken selbst. Die Teilnehmenden lernen Massagegriffe und Positionen praktisch kennen und befassen sich mit der Lagerung des Kindes während der Anwendung. Besprochen werden die in der Kursvorlage genannten Wirkungsweisen für Bezugsperson und Kind. Auch besondere Situationen, darunter Koliken, werden in die Betrachtung einbezogen. Zum Programm gehören: neurophysiologische Entwicklung von Säuglingen und mögliche Abweichungen historische Herkunft der Babymassage Massagetechniken und ihre Wirkungsweisen Berührung als frühe Kommunikation zwischen Mutter und Baby Bonding in der Neugeborenenphase Babymassage in besonderen Situationen, etwa bei Koliken praktisches Üben von Griffen und Positionen Handling und Lagerung als entwicklungsfördernde Maßnahmen Planung, Organisation und Durchführung von Kursen Das praktische Erlernen der Griffe wird mit Fragen zum Handling verknüpft: Welche Position wird während der Massage eingenommen, und wie wird der Säugling dabei gelagert? Die Weiterbildung behandelt diese Punkte ebenso wie die Vorbereitung eigener Kursangebote. Damit reicht der Lernstoff von Entwicklungsgrundlagen und Massagepraxis bis zur organisatorischen Durchführung eines Babymassage-Kurses. Wer das Zertifikat „Kursleitung sensomotorische Entwicklungsförderung“ anstrebt, benötigt laut Hannoveraner Kursbeschreibung zusätzlich den Kurs „Babyturnen – Babyfit“. Erst die Kombination beider Kurse führt zu diesem Zertifikat; die Babymassage bildet einen der beiden Bestandteile.
Kursinhalte: Neurophysiologische, Wahrnehmungs- und Spielentwicklung in den ersten 12. Lebensmonaten Spielerische Förderung der Sensomotorik in den verschiedenen Entwicklungsstadien des 1. Lebensjahres Sinnvolle Materialen zur Säuglingsförderung Sinn und Unsinn von Babygeräten Lagerung, Handling sowie Tragen als entwicklungsfördernde Maßnahmen Organisation & Planung von Entwicklungskursen Praktisches Arbeiten beim Babyturnen: gr. Praxisbezug, Videos, praktische Erfahrungen mit Puppen Zielgruppe: PT, M, HP, ET In Kombination mit dem Kurs Babymassage-Massage von Anfang an erlangen sie das Zertifikat Kursleitung sensomotorische Entwicklungsförderung.
Die Reflektorische Atemtherapie ist eine ganzheitliche, neurophysiologische Therapieform. Durch den gezielten Einsatz thermischer Reize, manueller Techniken und therapeutischer Übungen kann eine Regulation des gesamten Organismus erreicht werden. Das Prinzip der Methode beruht auf der Aktivierung von Druck-, Schmerz- und Dehnungsrezeptoren in Faszien, Haut, Muskeln und Periost am gesamten Körper. Bestehende segmentale Verbindungen werden über Reflexzonen, Meridiane und Triggerpunkte gezielt therapeutisch genutzt. Während und nach der Behandlung lässt sich häufig ein ökonomisierter Atem- und Bewegungsablauf des Diaphragmas beobachten. Gleichzeitig kann sich der Stoffwechsel nachhaltig positiv verändern. Dies unterstützt einen ausgleichenden Effekt auf körperliche Funktionen ebenso wie auf das geistig-seelische Befinden. Kursinhalte Modul 3 Wiederholung und Intensivierung der manuellen Techniken Austausch über Erfahrungen mit Patientinnen und Patienten anhand von Feedback-Protokollen Erlernen und Vertiefen neuer, organspezifischer Techniken Entwicklung krankheitsbildspezifischer Behandlungspläne Praktisches Üben durch gegenseitiges Behandeln unter Begleitung und Korrektur der Dozentin Befundung und Behandlung eines Patienten unter Supervision Teilnahmevoraussetzungen Abgeschlossener Aufbaukurs Nachweis über 3 weitere Eigenbehandlungen, wenn möglich 2 Behandlungsprotokolle über Patientenbehandlungen Nach Absolvierung der 3 Kurse sind die Teilnehmenden in der Lage Erkrankungen beziehungsweise organische Störungen zu erkennen Zielgerichtet ein atemreflektorisches Behandlungskonzept zu erstellen Die Therapie im ganzheitlichen Kontext durchzuführen Regulative Veränderungen des Organismus und der Atmung zu erfassen Den Therapieansatz an die jeweilige Veränderung anzupassen Ein Hausaufgabenprogramm zur Sicherung der erfolgten Regulation zu erstellen
Der Basislehrgang „Bobath für Erwachsene“ richtet sich an Fachkräfte aus Physiotherapie, Ergotherapie und Medizin. Der Kurs ist von der International Bobath Instructors Training Association (IBITA) anerkannt und somit bei gesetzlichen und privaten Krankenkassen abrechnungsfähig. Die Teilnehmenden erwerben vertiefte Kenntnisse in der neurologischen Befunderhebung und trainieren fundierte Behandlungstechniken für Menschen mit zentralnervösen Schädigungen. Theorie und Praxis greifen dabei eng ineinander: Inhalte aus Neurophysiologie, Neuropathologie sowie motorischem Lernen werden mit praktischen Trainingssequenzen kombiniert. Ziel ist es, individuelle Therapiekonzepte zu entwickeln, Bewegungsressourcen gezielt zu aktivieren und atypische sowie kompensatorische Bewegungen zu minimieren. Alle Dozierenden sind IBITA-zertifizierte Instruktor*innen und vermitteln aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah. Teilnahmevoraussetzung ist eine staatliche Zulassung als Physiotherapeut/in oder Ergotherapeut/in sowie eine mindestens zwölfmonatige Berufserfahrung in Vollzeit (bei Teilzeit entsprechend angepasst). Andere medizinische Berufsgruppen können nach individueller Absprache mit der Dozentin zugelassen werden. Zwischen den Seminarphasen bearbeiten die Teilnehmenden neurologische Fallstudien zur Vertiefung der Inhalte. Das modulare Lehrkonzept ermöglicht eine schrittweise Erarbeitung und den direkten Transfer in den beruflichen Alltag. Nach erfolgreichem Abschluss kann bei den Krankenkassen die Abrechnungsbefugnis für KG-ZNS (Positionsnummer 20710 Bobath) beantragt werden. Kursinhalte Individuelle, zielgerichtete und alltagsorientierte Therapiegestaltung Neurophysiologie, Neuropathologie, motorisches Lernen und motorische Kontrolle Übertragung theoretischer Inhalte in konkrete Behandlungstechniken Neurologische Befunderhebung und Patientenbehandlung unter Supervision Demonstrationsbehandlungen der Referenten mit klinischen Problemlösungen Bearbeitung spezieller Fragestellungen und Entwicklung praxisnaher Lösungsstrategien Schlussbetrachtung Der Kurs vermittelt umfassende Kompetenzen in der neurologischen Befunderhebung und Behandlung Erwachsener. Durch die Kombination aus theoretischer Fundierung, praktischer Anwendung und IBITA-zertifiziertem Aufbau entwickeln die Teilnehmenden ein wissenschaftlich anerkanntes Qualifikationsprofil. Supervision und reale Fallbeispiele fördern den Praxistransfer und veranschaulichen klinische Entscheidungsprozesse. Mit Abschluss des Kurses stärken Sie Ihre fachliche Behandlungskompetenz und sichern Ihre Abrechnungsfähigkeit – ein klarer Mehrwert für Ihre therapeutische Tätigkeit.
Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort absolviert werden Die Phytotherapie gewinnt zunehmend an Bedeutung als wissenschaftlich fundierte Ergänzung innerhalb physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Konzepte. Vor allem bei Beschwerden des Bewegungsapparates, entzündlichen Erkrankungen sowie vegetativen Regulationsstörungen eröffnen pflanzliche Arzneimittel vielseitige therapeutische Möglichkeiten. Diese modulare Fortbildung vermittelt umfassende Kenntnisse aus Pharmakologie, Biochemie und klinischer Praxis, um phytotherapeutische Maßnahmen gezielt in die physiotherapeutische Behandlung zu integrieren. Ziel ist es, nicht nur die Anwendung pflanzlicher Wirkstoffe zu beherrschen, sondern auch deren Wirkprinzipien zu verstehen, rechtlich korrekt einzuordnen und evidenzbasiert einzusetzen. Struktur der Weiterbildung Die Weiterbildung ist in aufeinander abgestimmte Module gegliedert und verbindet theoretisches Wissen mit praxisnaher Anwendung. Insgesamt umfasst die Reihe vier Module mit jeweils 2 Tagen Dauer. Jedes Modul ist separat buchbar und in sich abgeschlossen, baut jedoch thematisch auf den vorherigen Inhalten auf. Gesamtdauer 4 Module à 2 Tage (gesamt 8 Fortbildungstage) Module im Überblick Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele Dieses Modul vermittelt die biochemischen Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe und deren pharmakologische Effekte auf Gewebe, Entzündungsprozesse und den Zellstoffwechsel. Ziel ist es, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie pflanzliche Inhaltsstoffe auf molekularer Ebene wirken und welche Bedeutung diese Mechanismen für therapeutische Anwendungen haben. Zu Beginn werden grundlegende Aspekte der Phytochemie vorgestellt. Die Teilnehmenden lernen wichtige Gruppen sekundärer Pflanzenstoffe kennen und erhalten einen Überblick über deren Struktur-Wirkungs-Beziehungen sowie über die Besonderheiten pflanzlicher Vielstoffgemische im Vergleich zu isolierten Wirkstoffen. Im weiteren Verlauf werden zentrale Wirkstoffgruppen wie Flavonoide, Gerbstoffe, Saponine, ätherische Öle, salicylathaltige Pflanzenstoffe und Capsaicinoide systematisch betrachtet. Dabei wird erläutert, welche pharmakologischen Effekte diese Substanzen auf Entzündungsprozesse, Gewebe und Stoffwechselvorgänge haben. Darüber hinaus werden wichtige entzündungsbiochemische Prozesse behandelt, unter anderem die Arachidonsäure-Kaskade mit den Signalwegen von Cyclooxygenasen (COX) und Lipoxygenasen (LOX), die Regulation von Zytokinen sowie Zusammenhänge mit oxidativem Stress. Ergänzend werden grundlegende pharmakokinetische Aspekte pflanzlicher Wirkstoffe dargestellt, um zu verstehen, wie Aufnahme, Verteilung und Wirkung im Organismus zusammenhängen. Kursinhalte Einführung in die Phytochemie Sekundäre Pflanzenstoffe und Struktur-Wirkungs-Beziehungen Wichtige Wirkstoffgruppen: Flavonoide Gerbstoffe Saponine Ätherische Öle Salicylathaltige Pflanzenstoffe Capsaicinoide Entzündungsbiochemische Prozesse Arachidonsäure-Kaskade (COX / LOX) Zytokinmodulation und oxidativer Stress Pharmakokinetische Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe Wichtiger Hinweis: Der Kurs wird im hybriden Format durchgeführt (Online & Präsenz): Die Durchführung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Software vorab. Für eine optimale Übertragungsqualität ist die Desktop-Version erforderlich. Kamera und Mikrofon müssen funktionstüchtig sein. Ein Login in den Warteraum ist spätestens 15 Minuten vor Beginn erforderlich. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt überprüft werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Bitte nutze das Mikrofon für Fragen, da der Chat nicht durchgehend betreut wird.
Die Kasuistik Kurse im MFZ Hannover bieten dir die Möglichkeit, dein Wissen aus der Osteopathie gezielt in die Praxis zu übertragen und deine diagnostischen Fähigkeiten weiter zu vertiefen. Anhand realitätsnaher Fallbeispiele lernst du, komplexe Zusammenhänge zu erkennen, Befunde strukturiert einzuordnen und fundierte therapeutische Entscheidungen zu treffen. Von der Anamnese über die Befundung bis hin zur therapeutischen Umsetzung wirst du Schritt für Schritt durch den gesamten Behandlungsprozess geführt. Dabei steht besonders das klinische Denken im Mittelpunkt. Du entwickelst mehr Sicherheit im Umgang mit anspruchsvollen Patientenfällen und lernst, unterschiedliche osteopathische Zusammenhänge sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Der Schwerpunkt dieser Kasuistik liegt auf Segment – Meridian – Somatotopie. Durch die Verbindung dieser Bereiche erhältst du einen differenzierten Blick auf funktionelle Zusammenhänge und kannst deine therapeutischen Strategien gezielter ausrichten. Kursinhalte Arbeit mit realitätsnahen Patientenfällen Strukturierte Anamnese und Befunderhebung Vertiefung des klinischen Denkens Analyse komplexer osteopathischer Zusammenhänge Therapeutische Entscheidungsfindung und praktische Umsetzung Schwerpunkt Segment – Meridian – Somatotopie Individuelles Feedback durch erfahrene Dozentinnen und Dozenten Voraussetzungen Die Segment-Meridian-Somatotop Kurse 1 bis 3 sind verpflichtend zuvor zu absolvieren. Die einzelnen Kasuistik Kurse können unabhängig voneinander besucht werden. Dein Nutzen Mit den Kasuistik Kursen im MFZ Hannover stärkst du deine diagnostische Sicherheit, vertiefst dein osteopathisches Verständnis und entwickelst ein souveräneres Vorgehen für komplexe Behandlungssituationen in der Praxis.
Hüftschmerzen begegnen Therapeutinnen und Therapeuten beinahe täglich und verlangen dennoch eine präzise Diagnostik. Der Hüftbereich ist anatomisch anspruchsvoll, funktionell eng an benachbarte Strukturen gekoppelt und reagiert sensibel auf Fehlbelastungen. Beschwerden können schrittweise entstehen oder plötzlich einsetzen und sind nicht immer klar auf einen Auslöser zurückzuführen. Besonders bei Bildern wie Bursitis trochanterica, degenerativen Veränderungen oder ISG-assoziierten Problematiken ist ein systematisches Vorgehen in der Befundung entscheidend. Weil die Region viele Strukturen überlagert, sind klare klinische Kriterien und eine strukturierte Untersuchung besonders wertvoll. In dieser Weiterbildung erarbeitest du dir genau dafür ein tragfähiges Fundament: Anatomie, Funktion und klinische Zusammenhänge rund um die Hüfte werden verständlich erklärt und sinnvoll miteinander verknüpft. Ziel ist es, verschiedene Beschwerdebilder sicherer zu differenzieren und Symptome im Kontext einzuordnen. Neben lokalen Strukturen werden Wechselwirkungen mit Becken, Lendenwirbelsäule und den angrenzenden muskulären Ketten berücksichtigt, sodass ein umfassender Blick auf die Hüftregion im Bewegungssystem entsteht. Der Kurs legt den Schwerpunkt auf eine differenzierte Auswertung von Schmerzprofil, Bewegungseinschränkungen und belastungsabhängigen Reaktionen. Mit klaren Befundstrategien lernst du, funktionelle Ursachen von strukturellen Befunden abzugrenzen und typische Muster im Praxisalltag schneller zu erkennen. Das theoretische Wissen wird praxisnah aufbereitet, damit du es direkt in deine eigene Befundaufnahme und klinische Entscheidungsfindung übertragen kannst. Du lernst, Hinweise aus Anamnese, Palpation und Funktionstests zu bündeln und daraus schlüssige Hypothesen abzuleiten, im Alltag. Als digitales Seminar ist die Teilnahme flexibel möglich, gleichzeitig bleibt die Wissensvermittlung klar strukturiert. Auch online wird der Praxisbezug gesichert, indem Untersuchungsabläufe, klinische Tests und therapeutische Überlegungen anschaulich dargestellt werden. So werden diagnostische Entscheidungsschritte nachvollziehbar und du entwickelst mehr Sicherheit im Vorgehen. Kursinhalte Anatomische Grundlagen der Hüfte und angrenzender Strukturen Häufige Krankheitsbilder der Hüfte und ihre klinischen Merkmale Systematische Befundstrategien zur Differenzierung von Hüft-, ISG- und muskulären Beschwerden Funktionelle Zusammenhänge und deren Bedeutung für Schmerzursachen Überblick über therapeutische Techniken im Kontext der Befundung Unterm Strich bietet die Fortbildung eine klar gegliederte und gut nachvollziehbare Vertiefung zum Thema schmerzhafte Hüfte. Du verstehst komplexe Beschwerdebilder besser, triffst klinische Entscheidungen fundierter und stärkst deine Befundkompetenz nachhaltig. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Die Übertragung erfolgt über “Zoom”; installiere die Desktop-App bitte vorab und informiere dich kurz über die Bedienung. Die Installation der App ist entscheidend, damit die Bildqualität im Kurs stabil bleibt. Eine funktionierende Kamera sowie ein funktionierendes Mikrofon sind Voraussetzung. Bitte spätestens 15 Minuten vor Start im Warteraum bereit sein. Praktische Inhalte werden optisch demonstriert; eine haptische Kontrolle durch den Referenten ist online nicht möglich. Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und Fragen oder Antworten in die Runde geben. Da der Referent den Chat während des Unterrichts nicht durchgehend verfolgen kann, bitte das Mikrofon verwenden.
Die präsentierte Fortbildung in Cranio-Sacral-Therapie bietet eine tiefgreifende und praxisorientierte Weiterbildung, die sich speziell an Fachkräfte richtet, welche ihre manuellen Techniken erweitern und verfeinern möchten. Dieser Kurs vermittelt fundierte Einblicke in die Anatomie und Biomechanik des cranio-sacralen Systems, sodass ein integratives Verständnis der physiologischen Grundlagen geschaffen wird. Im Mittelpunkt steht die Anwendung sanfter, nichtinvasiver Verfahren, die zur Harmonisierung und Regulierung des Cranio-Sacral-Systems beitragen. Die Weiterbildung ist in vier aufeinander aufbauende Kurse unterteilt, die einen systematischen Ausbildungsprozess garantieren. Das klar strukturierte Programm, das als Osteopathie Seminar anerkannt ist, verknüpft praxisrelevante Inhalte aus unterschiedlichen Bereichen der manuellen Medizin. Themen aus den Bereichen Anatomie und Biomechanik werden ebenso integriert wie Inhalte, die im palpativen Untersuchung Seminar vermittelt werden. Außerdem wird im Rahmen des Osteopathischen Synthese Seminars die Bedeutung der Cranio-Sacral-Therapie innerhalb des ganzheitlichen osteopathischen Gesamtkonzepts umfassend erläutert und in einen logischen Zusammenhang gestellt. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Veranstaltung liegt auf der intensiven Fortbildung im Modul der Querdiaphragmen. Hierbei wird die spezifische Behandlung der Querdiaphragmen detailliert dargestellt. Die Teilnehmenden erhalten nicht nur eine solide theoretische Basis, sondern lernen auch vielfältige praktische Techniken kennen, die dabei unterstützen, Funktionsstörungen im Bereich der Synchondrosis sphenobasilaris gezielt zu regulieren. Anatomie, Physiologie und Biomechanik des Cranio-Sacral-Systems Palpatorische Untersuchungsmethoden Einordnung der Cranio-Sacral-Therapie in das osteopathische Gesamtkonzept Behandlungstechniken der Querdiaphragmen Dysfunktionen der Synchondrosis sphenobasilaris Regulierende und ausgleichende Techniken (z. B. CV-4 Technik) Unwinding Techniken Kursmodule / Ausbildungsaufbau: Kurs 1: Grundlagen – Vermittlung der Basiskenntnisse in der Cranio-Sacral-Therapie Kurs 2: Vertiefung – Erweiterung der palpatorischen Untersuchungstechniken und des Verständnisses physiologischer Zusammenhänge Kurs 3: Integration – Verbindung der theoretischen Ansätze in das ganzheitliche osteopathische Konzept (Osteopathische Synthese Seminar) Kurs 4: Spezialisierung – Praktische Anwendung und vertiefte Behandlungstechniken, mit besonderem Fokus auf die Querdiaphragmen Zusammenfassung: Die dargebotene Weiterbildung in Cranio-Sacral-Therapie ermöglicht es den Teilnehmern, theoretisches Wissen und praxisbezogene Techniken effektiv miteinander zu verbinden. Durch den modular strukturierten Aufbau können die vermittelten Inhalte schrittweise in den beruflichen Alltag integriert werden. Dies führt zu einer klaren Ausbildung, welche die praktischen Fertigkeiten stärkt und gleichzeitig das Verständnis der komplexen Zusammenhänge im cranio-sacralen Bereich vertieft.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Unser Kurskonzept erfüllt die Qualitätskriterien des Leitfadens zur Primärprävention nach § 20 Abs. 1 SGB V und ist Bestandteil der Ausbildung zum Entspannungspädagogen. Weitere Details finden Sie in der Kursausschreibung. Die Weiterbildung im Autogenen Training vermittelt ein bewährtes Verfahren, das hilft, geistige Ruhe und körperliche Entspannung zu fördern. Teilnehmende erlernen die theoretischen Grundlagen und praktischen Techniken, um Autogenes Training selbst anzuwenden und professionell anzuleiten. Ziel ist es, Klientinnen und Klienten dabei zu unterstützen, Stress abzubauen, Selbstwahrnehmung zu schulen und innere Ausgeglichenheit zu finden. Das Autogene Training wurde von Prof. Dr. Johannes Heinrich Schultz entwickelt und basiert auf den Prinzipien der Selbsthypnose. In der Ausbildung lernen Sie, wie Sie die Methode gezielt vermitteln und als präventive wie auch therapeutische Unterstützung einsetzen können – sowohl im Gruppenunterricht als auch im Einzelcoaching. Die Weiterbildung eignet sich ideal für Fachkräfte aus Therapie, Prävention und Gesundheitsförderung. Kursinhalte Grund- und Aufbaustufe des Autogenen Trainings Körperwahrnehmung und ihre Bedeutung für Entspannung Leitsätze und formelhafte Vorsatzbildung Konzeption und Planung von AT-Kursen Methodik und Didaktik Indikationen und Kontraindikationen Anmeldung bei der ZPP – Zentrale Prüfstelle Prävention Ausbildung zum Entspannungspädagogen Die Ausbildung vermittelt umfassende Kenntnisse zu Entspannungsverfahren und praxisorientierten Beratungsmethoden. Absolventen können präventive Programme entwickeln, Einzelcoachings durchführen und Klienten effektive Selbsthilfestrategien vermitteln. Die Qualifikation ist bundesweit anerkannt und vielseitig beruflich nutzbar. Ausbildungsaufbau PMR – Progressive Muskelrelaxation (32 Std.) AT – Autogenes Training (32 Std.) EST – Entspannungs-Therapie (15 Std.) Die Reihenfolge der Module ist frei wählbar. Abschluss über die ESP-Prüfung. Hinweis – Hybridkurs Teilnahme über Zoom – App bitte vorab installieren Internetverbindung, Kamera und Mikrofon erforderlich Einwahl spätestens 15 Minuten vor Beginn Praktische Übungen werden gezeigt, nicht haptisch korrigiert Fragen können mündlich gestellt werden Chatfunktion wird während des Unterrichts nicht betreut
Die Weiterbildung Therapieideen bei Aufmerksamkeitsproblemen befasst sich mit der Frage, wie therapeutische Sitzungen bei Konzentrations- und Aufmerksamkeitsauffälligkeiten sinnvoll, übersichtlich und fachlich fundiert gestaltet werden können. Im Fokus steht sowohl die strukturierte Vorbereitung einzelner Termine als auch der Aufbau zusammenhängender Therapieprozesse. Dabei wird bewusst auf die Festlegung einer spezifischen Methode verzichtet, sodass die Inhalte flexibel auf unterschiedliche therapeutische Konzepte und Tätigkeitsfelder übertragbar bleiben. Einzel- und Gruppensettings werden gleichermaßen berücksichtigt und praxisnah erläutert.Im Rahmen der Online-Weiterbildung wird vermittelt, welche Faktoren bei der Planung einer Therapieeinheit besonders relevant sind. Dazu gehören eine klare Zieldefinition, ein nachvollziehbarer Ablauf sowie der gezielte Einsatz geeigneter Materialien. Verschiedene Therapiemanuale und Arbeitsmaterialien werden vorgestellt und im Hinblick auf ihre praktische Anwendung reflektiert. Ziel ist es, therapeutische Anforderungen mit den individuellen Bedürfnissen von Kindern zu verbinden und Sitzungen transparent sowie zielorientiert zu gestalten.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Entscheidung zwischen Einzel- und Gruppentherapie. Thematisiert wird, welche Rahmenbedingungen, gruppendynamischen Aspekte und individuellen Voraussetzungen bei der Wahl des passenden Settings berücksichtigt werden sollten. Diese Auseinandersetzung bietet Fachkräften eine fundierte Orientierung, um die eigene Therapieplanung systematisch weiterzuentwickeln und fachlich sicher zu begründen.Die Inhalte der digitalen Weiterbildung sind praxisnah aufbereitet und lassen sich direkt in den beruflichen Alltag integrieren. Durch die Kombination theoretischer Einordnung mit konkreten Praxisbeispielen entsteht ein schlüssiges Gesamtbild, das Sicherheit in der Planung vermittelt und neue Impulse für den therapeutischen Umgang mit Aufmerksamkeitsproblemen bietet. Das Online-Format ermöglicht eine flexible Teilnahme unabhängig von Ort und Zeit.KursinhalteSinnvolle und strukturierte Gestaltung von TherapieeinheitenZentrale Aspekte bei der Planung therapeutischer SitzungenVorstellung und praktische Erprobung verschiedener Therapiemanuale und MaterialienReflexion der Eignung von Einzel- und Gruppentherapie bei AufmerksamkeitsproblemenZusammenfassungDie Weiterbildung Therapieideen bei Aufmerksamkeitsproblemen vermittelt fundierte Grundlagen zur Planung und Strukturierung therapeutischer Einheiten. Der Schwerpunkt liegt auf praxisnahen Ansätzen, dem reflektierten Einsatz von Materialien sowie einer fachlich begründeten Auswahl geeigneter Therapieformate. Als Online-Seminar unterstützt das Angebot eine strukturierte und professionelle Weiterentwicklung der eigenen Therapieplanung.Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, daher sind folgende Punkte zu berücksichtigen:Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” durchgeführt, bitte laden Sie die App vorab auf den Desktop und informieren Sie sich über die Nutzung.Das Herunterladen der App ist entscheidend für eine gute Bildqualität während des Kurses.Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionierendes Mikrofon sind erforderlich.Bitte spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im virtuellen Warteraum anwesend sein.Praktische Inhalte können optisch gezeigt und erläutert werden, eine haptische Kontrolle durch den Referenten ist nicht möglich.Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und Fragen oder Beiträge einbringen.Da der Referent den Chat nicht dauerhaft verfolgen kann, bitten wir um Nutzung des Mikrofons.
Dieser „Akupunkt Meridian Massage“-Kurs vermittelt fundierte Kenntnisse der chinesischen Medizin und legt einen besonderen Schwerpunkt auf die energetischen Grundlagen des menschlichen Körpers. Im Rahmen dieses Seminars werden theoretische Konzepte und praktische Anwendungen der Akupunkt-Meridian-Massage anschaulich dargestellt, sodass die Teilnehmer ein tiefgreifendes Verständnis für das Zusammenspiel von Meridian- und Organsystemen entwickeln können. Der Kurs richtet sich an alle, die ihre Kenntnisse in der chinesischen Medizin erweitern möchten, und bietet eine strukturierte und praxisnahe Weiterbildung. Inhaltlich werden zentrale Aspekte der chinesischen Fünf Elemente umfassend behandelt. Dabei erhalten die Teilnehmer detaillierte Einblicke in die Prinzipien der Fünf-Elemente-Lehre, welche die energetischen Wechselwirkungen im Körper erläutern. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Modul 3, in dem der Funktionskreis des Dreifachen Erwärmers im Detail vorgestellt wird. Dieser Teil des Kurses trägt wesentlich dazu bei, die praktische Anwendung der Theorie zu vertiefen und neue Perspektiven für die Behandlungsmöglichkeiten zu eröffnen. Darüber hinaus wird die Physiologie und Pathologie der Organe aus der Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) eingehend beleuchtet. Die vermittelten Inhalte ermöglichen es den Teilnehmern, ein fundiertes Verständnis für die energetischen Prozesse in den Organen zu entwickeln und diese Kenntnisse in den praktischen Unterricht zu integrieren. Ergänzend dazu wird auch auf sanfte, energetische Ansätze in der Wirbelsäulenbehandlung eingegangen, die zur Stabilisierung und Förderung der körpereigenen Energie beitragen. Weitere Themenschwerpunkte des Kurses umfassen die Rolle der Ernährung, den gezielten Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln sowie den therapeutischen Nutzen von Kräutern. Diese Aspekte runden das Angebot ab und tragen dazu bei, ein ganzheitliches Bild der energetischen Prozesse im Körper zu vermitteln. Der Kurs steht dabei konsequent für eine qualitätsvolle Weiterbildung, die den Fokus auf fundiertes Fachwissen und praxisnahe Übungen legt, ohne therapeutische Versprechen in den Vordergrund zu rücken. Kursinhalte Funktionskreis Dreifacher Erwärmer Grundlagen und Einführung in die Fünf-Elemente-Lehre Physiologie und Pathologie der Organe aus Sicht der TCM Organ-Behandlungen über Körper- und Ohr-Zonen Wei Qi (Immunstärkung) Sanfte energetische Wirbelsäulenbehandlung Zusammenfassend ist dieser Kurs in vier aufeinander aufbauende Teile gegliedert, die ein ganzheitliches Verständnis der energetischen Grundlagen und deren Anwendung vermitteln. Durch die Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Übungen erhalten die Teilnehmer eine umfassende Weiterbildung, die den Ansprüchen eines Akupunkt-Meridian-Massage-Seminars gerecht wird. Der Kurs bietet somit eine solide Basis für alle, die ihre Expertise in der chinesischen Medizin erweitern möchten, und fördert die Integration von theoretischen Erkenntnissen in die praktische Arbeit.
Dieses Präsenzseminar kombiniert einen kompakten Vor-Ort-Unterricht mit einem integrierten E-Learning-Modul, um angehende Heilpraktiker gezielt auf die sektorale Prüfung im Bereich Physiotherapie vorzubereiten. Im berufsbegleitenden Kompaktkurs erhalten die Teilnehmenden eine eng verzahnte Darstellung prüfungsrelevanter Themen, die Theorie und praktische Fallstudien miteinander verbindet. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf hygienischen Vorschriften und dem Notfallmanagement, unterstützt durch praxisnahe Workshops und digitale Lernressourcen. Zusätzlich werden methodische Techniken für mündliche Prüfungen vermittelt, die das Auftreten und die Sicherheit im Prüfungsgespräch stärken. Die kleine Gruppengröße fördert den persönlichen Austausch mit dem Dozententeam und ermöglicht individuelle Rückfragen. Aufbauend auf physiotherapeutischen Vorkenntnissen erweitern die Teilnehmenden ihr Wissen um naturheilkundliche Verfahren sowie um Abrechnungs- und Umsatzsteuerbefreiungsregelungen. Enthalten sind außerdem der Spritzenschein sowie der Hygiene-Sachkundenachweis 1 (8 Std.) und 2 (40 Std.) gemäß Infektionshygieneverordnung. Durch die Anerkennung als Modul „Medizinische Grundlagen“ in der Osteopathie-Ausbildung des INOMT lassen sich die erworbenen Qualifikationen nahtlos in weiterführende Lehrgänge einbinden. Ergänzend zum Präsenzunterricht erhalten die Teilnehmenden regelmäßige Lernbriefe und können Online-Lerngruppen nutzen. So entsteht eine verlässliche Lernumgebung, in der Theorie und Praxis optimal aufeinander abgestimmt sind. Kursinhalte Ausbildungskonzept nach dem Inama-Konzept Große Heilpraktiker-Ausbildung für Physiotherapeuten als Kompaktkurs oder Jahreskurs Sektoraler Heilpraktiker, eingeschränkt auf den Bereich der Physiotherapie Prüfungstraining für die mündliche Prüfung Prüfungstraining und Prüfungsvorbereitung Abrechnungsmöglichkeiten in der Heilpraktikerpraxis Spritzenschein und Notfallmanagement Hygiene-Sachkundennachweis 1 (8 Std.) und 2 (40 Std.) gemäß Infektionshygieneverordnung Inklusive E-Learning-Programm Module Modul 1 – 18.-21.03.2027 Modul 2 – 22.-25.04.2027 Modul 2.1 – 22.-23.05.2027 Modul 3 – 08.-11.07.2027 Modul 4 – 02.-05.09.2027 Eine Ratenzahlung der Module ist möglich Ausbildungsaufbau Berufsbegleitender Kompaktkurs über etwa 6 Monate Praxisorientierter theoretischer und praktischer Unterricht Programm aufbauend auf den medizinischen Vorkenntnissen von Physiotherapeuten Fachübergreifend vernetzte Darstellung prüfungsrelevanter Themenbereiche Individuelle und flexible Betreuung mit regelmäßigen Lernbriefen Ständige Erreichbarkeit des Lehrteams per E-Mail außerhalb der Unterrichtszeiten Begrenzte Teilnehmerzahl von maximal 22 Personen pro Kurs Zusammenfassung Durch den modularen Aufbau dieser Heilpraktiker-Ausbildung erwerben die Teilnehmenden alle erforderlichen Qualifikationen für die sektorale sowie die Voll-Heilpraktiker-Erlaubnis. Die Kombination aus Präsenzveranstaltungen, E-Learning und Lerngruppen schafft ein effektives Umfeld für nachhaltiges Lernen und sicheres Diagnostizieren. Rechtliche Grundlagen und praktische Übungen bereiten umfassend auf die spätere berufliche Tätigkeit vor.
Unser Körper speichert unglaublich viel: Emotionen, Gefühle, Traumata, Unausgesprochenes und vieles mehr. All das verstopft im wahrsten Sinne des Wortes unsere Zellen und verhindert alle Flüsse im Körper. Lass ich diesen Körperprozess bei Klienten laufen, zeigen sich oft wunderbare Veränderungen. Wie viel von dem, was bei dir feststeckt, möchte gerne abfließen?
Diesen Körperprozess setze ich seit Jahren bei Menschen ein, die nach Impfungen oder längerer Medikamenteneinnahme Veränderungen in ihrem Körper spüren. Auch in Verbindung zu „Long-Covid“ zeigen sich oftmals bemerkenswerte Veränderungen (kein Heilversprechen). Er öffnet den Raum für mehr Leichtigkeit, Regeneration und ein neues Körpergefühl. Was, wenn dein Körper all das nicht länger festhalten muss?
Der Abrechnungskurs Heilpraxis beschäftigt sich mit zentralen Fragen der Honorarberechnung, Rechnungsstellung und Liquidation im heilpraktischen sowie sektoralen heilpraktischen Praxisalltag. Im Fokus steht, wie Leistungen nachvollziehbar bewertet werden können und welche Grundlagen bei der Abrechnung in Verbindung mit einer Physiotherapie-Praxis zu beachten sind. Die Weiterbildung Abrechnungskurs Heilpraxis gibt einen sachlichen Überblick über Kriterien der Honorarberechnung, den korrekten Aufbau einer Rechnung oder Liquidation und die Abrechnungsmöglichkeiten nach dem Gebührenverzeichnis Heilpraxis. Ergänzend werden Rahmenbedingungen bei der Praxiseröffnung, auch in Kombination mit einer physiotherapeutischen Praxis, sowie Richtlinien privater Krankenversicherungen, Beihilfe und Zusatzversicherungen thematisiert. Kursinhalte Wie viel ist meine Leistung wert? Kriterien der Honorarberechnung. Wie schreibe ich eine Rechnung/ Liquidation richtig? Abrechnungsmöglichkeiten nach GebüH - Gebührenverzeichnis Heilpraxis: für den Voll-HP und alle sektoralen HP‘s Was muss ich bei der Praxiseröffnung, auch in Kombination mit einer PT-Praxis, beachten? Richtlinien der Privaten KV, Beihilfe und Zusatzversicherungen Nach Erläuterung aller Fakten besteht Raum, anhand eigener Diagnosen eine Liquidation zu erarbeiten. Als ergänzender Anbieterhinweis ist das EOS-Institut genannt: https://www.eos-institut.de/. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Ringvorlesung Lunge vermittelt grundlegendes Wissen zu einem zentralen Organ des menschlichen Körpers und stellt Aufbau und Funktion der Atmung in den Mittelpunkt. Die Lunge wird dabei als Teil eines komplexen Systems betrachtet, das für Gasaustausch, Sauerstoffversorgung und Kohlendioxidabgabe wesentlich ist. In dieser Online-Fortbildung werden anatomische Strukturen und physiologische Abläufe sachlich und nachvollziehbar eingeordnet. Die Weiterbildung Ringvorlesung Lunge bietet einen strukturierten Überblick über Atemwege, Bronchialsystem, Alveolen und die grundlegenden Prozesse der Lungenfunktion. Dadurch entsteht ein verständliches Gesamtbild, das anatomische Grundlagen mit funktionellen Zusammenhängen verbindet. Kursinhalte Anatomie der Lunge: Aufbau der Lunge, Struktur der Alveolen, Bronchialsystem sowie zentrale und periphere Atemwege Physiologie der Atmung: Grundlagen des Gasaustauschs, Mechanismen der Sauerstoffaufnahme und Prozesse der Kohlendioxidabgabe Das Online Seminar Anatomie der Lunge unterstützt eine fachlich geordnete Auseinandersetzung mit der Atmung und zeigt, wie eng Struktur und Funktion der Lunge miteinander verbunden sind. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Bauch- und Beckenbeschwerden gehören zu den komplexesten Anamnesefeldern. Das Online Seminar vermittelt, wie du zwischen organischen, funktionellen und psychosomatischen Ursachen unterscheidest und sensible Themen sicher und professionell ansprichst. Im Mittelpunkt steht gezieltes Fragen: Du lernst, Beschwerden systematisch einzuordnen, differenzialdiagnostisch zu denken und aus einzelnen Symptomen tragfähige Hypothesen zu entwickeln. Inhalte Darm: Reizdarm, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Appendizitis, Divertikulitis, Tumorverdacht Nieren & Nebennieren: Koliken, Zysten, Ptosen, emotionale Dimension ‚Angst‘ Gynäkologie: Menstruationsbeschwerden, Endometriose, Myome, Senkungen, Kinderwunschthemen Urologie: Prostata, Blase, Inkontinenz, Schmerzen beim Wasserlassen, Tumorverdacht Gesprächsführung bei sensiblen Themen: Wie du Vertrauen aufbaust Praktische Anamnesefälle: Vom unklaren Bauchschmerz bis zur gynäkologischen Beschwerde Anamnese ist weit mehr als das Abhaken von Fragebögen. Sie ist ein kreativer, logischer und strukturierter Prozess, der dir ermöglicht, aus einzelnen Symptomen ein klares Bild zu formen. Diese Kursreihe von insgesamt 6 Modulen zeigt dir, wie du dich von starren Strukturen löst und stattdessen über gezielte Gesprächsführung und differenzialdiagnostisches Denken zu präzisen Hypothesen gelangst. Alle Module sind einzeln buchbar und in sich abgeschlossen. In jedem Modul lernst du, Symptome nicht isoliert zu betrachten, sondern systematisch einzuordnen: Welche Fragen bringen dich von einem unspezifischen Symptom zur wahrscheinlichen Ursache? Wie vermeidest du Suggestionen und bleibst offen für verschiedene Erklärungswege? Welche Rolle spielen strukturelle, biochemische, energetische oder emotionale Faktoren? Und wie kannst du Hypothesen nicht nur entwickeln, sondern auch kritisch bewerten und bestätigen? Die Kursserie macht Lust darauf, Fragen zu stellen, Muster zu erkennen und Hypothesen zu entwickeln. Dabei trainierst du anhand vieler praktischer Fallbeispiele die Kunst, Gespräche gezielt zu steuern: Vom ersten Symptom bis zur wahrscheinlichsten Hypothese. Dein Nutzen in jedem Modul Du lernst, Symptomkomplexe systematisch zu strukturieren und differenzialdiagnostisch einzugrenzen. Du entwickelst ein Gespür für mögliche Ursachen – sei es strukturell, biochemisch, energetisch oder emotional. Du erweiterst dein Repertoire an präzisen Fragen und stärkst dein Clinical Reasoning. Du gewinnst Sicherheit darin, Suggestion zu vermeiden und Hypothesen gezielt zu überprüfen. Du übst an Fallbeispielen, wie du das Gespräch lenkst – vom Symptom zur Hypothese. Weitere Module Störungen an Sinnesorganen & Hirnnerven Symptome in den Bereichen Hals, Thorax & subdiaphragmale Organe Symptomkomplexe Bauch- und Beckenbeschwerden Schmerzen im Bewegungsapparat & Allgemeine Faktoren Key Words, Schemata, Segmentale Zuordnungen & TCM Zusammenhänge Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Praxisnahes Hands-on-Seminar für manuelle Therapie und ganzheitliche Behandlungskonzepte Das Schröpfen zählt zu den ältesten bekannten Therapieverfahren und wird heute unter dem Begriff Cupping wieder verstärkt in therapeutischen Praxen eingesetzt. Die Methode verbindet traditionelles Erfahrungswissen mit moderner manueller Anwendung und eignet sich als ergänzende Technik in physiotherapeutischen, naturheilkundlichen und ganzheitlichen Behandlungskonzepten. Beim Schröpfen werden Schröpfgläser auf die Haut gesetzt, wodurch ein Unterdruck entsteht. Diese Saugwirkung beeinflusst das darunterliegende Gewebe lokal und kann Durchblutung, Gewebetonus und Stoffwechselaktivität im behandelten Bereich anregen. Über Reflexzonen und segmentale Zusammenhänge kann die Anwendung zudem in weiterführende therapeutische Überlegungen eingebunden werden. Im Kurs werden die Grundlagen, Wirkmechanismen, Indikationen und Kontraindikationen der Schröpfkopftherapie vermittelt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem praktischen Erlernen verschiedener Techniken des unblutigen Schröpfens und deren sicherer Anwendung im therapeutischen Alltag. Kursinhalte: Geschichte und Entwicklung des Schröpfens Grundlagen der Schröpfkopftherapie Wirkungsweise von Unterdruck, Gewebereiz und lokaler Regulation Techniken des unblutigen Schröpfens Reflexzonen, Reflexzonendiagnostik und segmentale Zusammenhänge Indikationen für Schröpfen und Cupping Typische Reaktionen auf die Schröpfkopftherapie Kontraindikationen und sichere Anwendung Dein Nutzen: Die Teilnehmenden erhalten einen fundierten Einblick in die Wirkungsweise des Schröpfens und lernen, die Methode sicher, gezielt und praxisnah anzuwenden. Der hohe Praxisanteil macht das Seminar besonders geeignet für Therapeut:innen, die ihr Behandlungsspektrum um eine manuelle, regulierende und gut integrierbare Technik erweitern möchten. 👉 Dieses Seminar ist überwiegend als Hands-on-Seminar aufgebaut und legt den Fokus auf praktische Anwendung, sicheres Vorgehen und direkten Transfer in die therapeutische Praxis.
Von der Schilddrüse bis zum Herzen, von Atembeschwerden bis zu Oberbauchschmerzen: In diesem Online-Seminar erfährst du, wie vielfältig die Ursachen im Hals- und Thoraxbereich sein können. Du lernst, zwischen funktionellen und organischen Störungen zu unterscheiden und dir durch gezielte Fragen ein klares Bild zu machen. Im Mittelpunkt steht die strategische Anamnese als kreativer, logischer und strukturierter Prozess. Du trainierst, Symptome nicht isoliert zu betrachten, sondern systematisch einzuordnen, Hypothesen zu entwickeln und diese kritisch zu überprüfen. Inhalte Hals: Heiserkeit, Schluckstörungen, Schilddrüsenerkrankungen und Differenzialdiagnosen Thorax & Lunge: Asthma, Pneumonie, Bronchitis, Schlafapnoe, Lungenerkrankungen und ihre systemische Bedeutung Herz: Rhythmusstörungen, Herzinsuffizienz, Angina Pectoris – klinische Anzeichen und Red Flags Subdiaphragmal: Leber, Galle, Magen und Pankreas – von Reflux bis Leberzirrhose Wie Symptome emotional gefärbt sein können: Zorn, Sorge, Euphorie Fallarbeit: Vom Räuspern bis zur Oberbauchschmerz-Anamnese Dein Nutzen Du erweiterst dein Repertoire an präzisen Fragen, stärkst dein Clinical Reasoning und übst anhand praktischer Fallbeispiele, Gespräche gezielt zu steuern: vom ersten Symptom bis zur wahrscheinlichsten Hypothese. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Functional Movement Training - therapeutisches Gesundheitstraining zur Korrektur funktioneller Defizite! Testen…trainieren/ korrigieren…nachtesten. So erklärt sich der Ansatz dieser Trainingsmethode zur Korrektur von Bewegungsdefiziten und Verbesserung funktioneller Bewegungsmuster. Das Seminar richtet sich an Bewegungsfachberufe, Therapeuten und Personal Trainer, die Bewegungsdefizite ihrer Kunden/ Patienten gezielt kompensieren wollen. Das Seminar Functional Training (FT) ist in aller Munde. Übungen kennen viele – doch wie und wann werden diese gezielt und individuell umgesetzt? Einsatzmöglichkeiten und Stellenwert des Functional Trainings haben in den letzten Jahren enorm zugenommen. Unter diesem Trainingsansatz verschmilzt die therapeutische Behandlung mit dem Fitnessaspekt. Kursleiter, Trainer sowie Therapeuten müssen sich mit der Frage auseinandersetzen, wie sie FT gezielt in ihrem Trainings- bzw. Behandlungssystem einsetzen und bestmöglich mit traditionellen Methoden kombinieren können. Im Basic-Seminar erlernst du wichtige Grundlagen des Functional Trainings, um gezielt Übungen einzusetzen, die natürliche Bewegungsmuster wiederherstellen, erhalten oder optimieren. Dafür werden Screening-Methoden, Tests und spezifische Übungen vorgestellt, welche die Ausführungsqualität und den Trainingseffekt bei Patienten, Sportlern und Kursteilnehmern positiv beeinflussen. Aufbauend auf natürlichen Bewegungsmustern erhältst du eine Vielzahl an Übungsideen und Trainingsvariationen. Ausgewählte Fallbeispiele werden diskutiert und dazugehörige Übungen bzw. Trainingssequenzen praktisch umgesetzt. Darüber hinaus wird die Möglichkeit geboten, spezifisches Equipment sowie typische Kleingeräte auszuprobieren, um Trainingseffekte oder Unterschiede unmittelbar wahrzunehmen. Du machst eine funktionelle Reise durch die großen Gelenke des Körpers, erlernst aussagekräftige Tests und setzt diese bei dir selbst sowie anderen Personen praktisch um. Im direkten Vergleich spürst du Effekte von Korrekturübungen (Beweglichkeit vs. Kräftigung) in Bezug auf die Bewegungsqualität ausgewählter Zielübungen. Du lernst, welche Bedeutung Faszien-Aktivierung oder Mobility-Training auf die Kraftentwicklung haben und erweiterst dadurch dein Verständnis für die funktionelle Wechselwirkung unterschiedlicher Strukturen sowie Systeme. Kursinhalte: Definition und mögliche Unterscheidung zum Fitnessbegriff Functional Movement & Functional Training - natürliche Bewegungen und deren Training Wie funktioniert FT – grundlegende Trainingsansätze Trainingsdesign funktionelle Anatomie funktionelles Aufwärmen & Beweglichkeitsförderung Optimierung der funktionellen Leistungsfähigkeit Aspekte der Verletzungsprophylaxe (Übungsauswahl, -ausführung, Trainingsstruktur) Beispiel-Trainingsprogramme & Fallbeispiele
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Myofascial Release DGMR verbindet die gezielte Arbeit am Fasziensystem mit dem Wissen um die enge Wechselwirkung zwischen Faszien und Nervensystem. Über verschiedene Regulationsebenen des Organismus sollen Spannungszustände beeinflusst sowie Stress- und Schmerzreaktionen reduziert werden. Die DGMR ist der älteste Anbieter einer Ausbildung in myofaszialer Behandlung im deutschsprachigen Raum und wurde von Dr. Robert Schleip mitbegründet. Im Mittelpunkt des Myofascial Release steht eine besondere Form der manuellen Gewebearbeit. Die spezifische Berührungsqualität verbindet gezielte Manipulation mit körperlicher Kommunikation und ermöglicht eine differenzierte Behandlung faszialer Strukturen. Die myofasziale Behandlung zielt unter anderem auf folgende Bereiche: Verbesserung der Gleitfähigkeit der Faszien Lösung von Bindegewebsrestriktionen Anregung langfristiger Umbauprozesse im Gewebe Beeinflussung des autonomen Nervensystems Regulation des myofaszialen Tonus Veränderung von Haltungs- und Bewegungsgewohnheiten Beeinflussung von Körperschema und Körperbild Myofascial Release DGMR basiert auf Erkenntnissen der aktuellen Faszienforschung und verbindet diese mit langjährig bewährten praktischen Behandlungsansätzen. Dadurch entsteht ein differenziertes Konzept für die Arbeit mit unterschiedlichen klinischen Beschwerdebildern. Myofascial Release wird als körpertherapeutische Einzelbehandlung eingesetzt. Durch die gezielte Manipulation tiefer liegender Bindegewebsrestriktionen wird über das Fasziensystem versucht, regulierend auf den Gesamtorganismus einzuwirken. Ziel ist es, Beweglichkeit, Gewebefunktion und körperliche Balance zu unterstützen. Myofascial-Release Ausbildungsaufbau: Grundkurs: Grundgriffe und Entwicklung der spezifischen Berührungsqualität Aufbaukurs 1: Direkte Tiefenmanipulation – Beckengürtel und untere Extremität Aufbaukurs 2: Direkte Tiefenmanipulation – Schulter, Arm und Nacken Integrationskurs: Schwerpunkt Wirbelsäule Die Reihenfolge von Aufbaukurs 1 und Aufbaukurs 2 ist frei wählbar. Der Integrationskurs kann nach erfolgreicher Absolvierung des Grundkurses und eines Aufbaukurses besucht werden. Im Grundkurs lernen die Teilnehmenden die grundlegenden theoretischen Modelle des Myofascial Release kennen und setzen die vermittelten Techniken unmittelbar praktisch um. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung einer effektiven und gleichzeitig körperschonenden Arbeitshaltung. Die Behandlungstechniken werden so vermittelt, dass sie direkt nach dem Kurs in den therapeutischen Alltag integriert werden können. Neben den manuellen Grundgriffen wird eine differenzierte Berührungsqualität erarbeitet, die ein gezieltes Arbeiten an faszialen Strukturen und Bindegewebsrestriktionen ermöglicht. Kursinhalte: Das Konzept der Faszien als dreidimensionale Netzwerke Neuro-myofasziale Schleifen und ihre Bedeutung für die Behandlung Einführung in die Grundgriff-Techniken der direkten Faszienmanipulation Grundgriffe für die Rückenbehandlung Behandlung der Lumbodorsalfaszie Behandlung von Nackenstrukturen Linea nuchae und laterale Zervikalregion Behandlung des M. trapezius Behandlung der Hüftbeuger und des M. psoas Behandlung einer eingeschränkten Thoraxbeweglichkeit Überblick über unterschiedliche Möglichkeiten der Faszienbehandlung Praxisorientierte Integration der Techniken in den therapeutischen Alltag Hinweise zur Online- und Präsenzteilnahme: Der Kurs kann entweder online über Zoom oder vor Ort in Präsenz besucht werden. Die beiden Teilnahmeformen finden zeitgleich statt. Für die Online-Teilnahme wird die Plattform Zoom genutzt. Die Zoom-App sollte bereits vor Kursbeginn auf dem verwendeten Gerät installiert werden. Eine stabile Internetverbindung sowie eine funktionsfähige Kamera und ein Mikrofon sind erforderlich. Online-Teilnehmende sollten sich spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im virtuellen Warteraum befinden. Praktische Inhalte und Behandlungstechniken können online demonstriert und visuell nachvollzogen werden. Eine direkte haptische Kontrolle der praktischen Durchführung durch den Referenten ist bei der Online-Teilnahme nicht möglich. Online-Teilnehmende können sich aktiv am Unterricht beteiligen und Fragen direkt über das Mikrofon stellen. Da der Referent während des Unterrichts den Chat nicht dauerhaft verfolgen kann, sollten Fragen möglichst über das Mikrofon gestellt werden. Die Fortbildung, durchgeführt im MFZ Hannover, vermittelt damit eine fundierte Einführung in das Myofascial Release nach DGMR und verbindet aktuelle Erkenntnisse der Faszienforschung mit praxisnahen manuellen Behandlungstechniken. Weitere Informationen zur Methode und Ausbildung unter www.myofascial.de.
Zertifiziert nach § 20 SGB V durch die Krankenkassen/Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP)Das Zertifikat wird nach erfolgreichem Abschluss der gesamten Kursreihe vergeben. Die Organgymnastik (OGYM) verbindet auf einzigartige Weise Bewegung, Atmung und Wahrnehmung und wird damit zu einem ganzheitlichen Training für Körper und Geist. Ursprünglich in den 1950er Jahren von Senta und Hinrich Medau an der Medau Schule entwickelt. Im Mittelpunkt steht die wechselseitige Wirkung zwischen individueller Bewegung und bewusster Atmung. Heute wird OGYM durch viele therapeutische Aspekte aus der Physiotherapie und Gesundheitsprävention ergänzt und ist aktueller denn je. Bewusste, fließende Bewegungsabläufe, achtsames Atmen, sensorische Wahrnehmungsübungen stärken nicht nur die körperliche Funktionsfähigkeit, sondern auch die psychische Stabilität und Resilienz im Alltag. Damit ist die Ausbildung zur „Kursleitung Organgymnastik“ eine zeitgemäße Zusatzqualifikation für TherapeutInnen, die ihre Patienten in der Einzel- oder Gruppenbehandlung ganzheitlich unterstützen wollen. Diese praxisorientierte Kursleiter Ausbildung vermittelt die Kompetenz, Organgymnastik (OGYM) mit einem fundierten medizinischen Verständnis zu unterrichten und gezielt im therapeutischen Kontext einzusetzen. Behandelt werden sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungskompetenzen. Die Reflexion der eigenen Unterrichtspraxis sowie individuelles Feedback unterstützen die Weiterentwicklung der Lehrfähigkeit und des methodischen Vorgehens. OGYM-Kurse anbieten nach §20 SGB V Einweisung ins Kurskonzept: Wir erleichtern dir das Zertifizierungsverfahren, indem wir dir Kurskonzept und Einweisung ins Programm am Ende der Kursreihe zur Verfügung stellen. Kursaufbau Basiskurs: 16 UE Aufbaukurs 1: 38 UE Aufbaukurs 2: 16 UE Gesamt: 70 UE Abschluss: Kenntnisnachweis / schriftliche Ausarbeitung einer Lehrstunde Aufbaukurs 2 – OGYM im therapeutischen Kontext – Prävention, Methodik, Didaktik Der zweite Aufbaukurs entwickelt Inhalte der vorherigen Kurse weiter und dient der methodischen und didaktischen Vertiefung sowie der individuellen Verfeinerung der OGYM Praxis. Im Fokus steht die präzise Anwendung der eigenen Technik, die Gestaltung von Bewegungsabläufen und die Integration in therapeutische Kontexte. Der Kurs schließt mit einer praktischen Prüfung zur Kursleitung Organgymnastik ab. Der zweite Aufbaukurs fördert die Fähigkeit, OGYM als ganzheitliches Konzept sicher, kreativ und wirksam in präventive und therapeutische Arbeitsfelder zu integrieren. Vertiefung theoretischer Grundlagen: Im Mittelpunkt stehen relevante Inhalte zur individuellen Anwendung der Technik, zur räumlichen Ausrichtung, zum Atemfluss, zur Bewegungsdynamik und zur gestalterischen Umsetzung. Integration in die therapeutische Arbeit: Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von OGYM im Rahmen der Primärprävention. OGYM Kanons für spezifische Muskelgruppen Reflexion der eigenen Praxis: Durch Feedback und kollegialen Austausch werden Lehrmethodik, Bewegungsverständnis und individuelle Anwendung vertieft.
Dieser zweitägige Embryologie-Kurs verfolgt das Ziel, die embryologische Entwicklung des menschlichen Körpers von einer zunächst theoretisch wirkenden Grundlage in ein praktisch anwendbares Wissen für die osteopathische Arbeit zu übertragen. Dabei werden zentrale Entwicklungsschritte der Embryologie mit den Prinzipien der Osteopathie verknüpft. Die Embryologie bietet Osteopathinnen und Osteopathen eine wichtige Grundlage, um die Entstehung, Entwicklung und funktionellen Zusammenhänge von Geweben und Strukturen besser zu verstehen. Dieses Wissen unterstützt eine differenzierte Betrachtung anatomischer Beziehungen und kann dabei helfen, therapeutische Zusammenhänge im menschlichen Körper nachvollziehbarer zu machen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von embryologischer Theorie und osteopathischer Praxis. Die Teilnehmenden lernen, Entwicklungsvorgänge nicht isoliert zu betrachten, sondern ihre Bedeutung für anatomische, funktionelle und klinische Zusammenhänge zu erkennen. Ziele des Embryologie-Kurses: Verbindung embryologischer Grundlagen mit der osteopathischen Praxis Übertragung theoretischer Entwicklungsvorgänge auf funktionelle Zusammenhänge des Körpers Vertiefung des Verständnisses anatomischer und klinischer Zusammenhänge Verbesserung der Orientierung innerhalb verschiedener Gewebestrukturen Erkennen biokybernetischer Korrelationen und funktioneller Wechselbeziehungen Differenziertere Betrachtung von Gewebeentwicklung und Körperfunktionen Gezieltere Unterstützung der körpereigenen Selbstregulation Erweiterung des osteopathischen Denk- und Behandlungsansatzes Der Kurs, durchgeführt im MFZ Hannover, vermittelt damit einen praxisorientierten Zugang zur Embryologie und zeigt auf, wie embryologische Entwicklungsprozesse das Verständnis von Anatomie, Gewebebeziehungen und funktionellen Zusammenhängen erweitern können. Die Teilnehmenden erhalten neue Perspektiven für die osteopathische Befundung und Behandlung und können die vermittelten Inhalte gezielt in ihre therapeutische Arbeit integrieren.
Die Access Bars® Technik zielt darauf ab, durch die gezielte Aktivierung von 32 definierten Energiepunkten am Kopf, die unterschiedliche Lebensbereiche repräsentieren, limitierende Gedanken, fest verankerte Glaubenssätze und emotionale Blockaden zu lösen. Viele Anwender erleben bereits während einer Sitzung einen Zustand tiefer mentaler Ruhe und spüren eine unmittelbare Entlastung, was den Alltag erleichtert. Diese Methode bewirkt nicht nur eine akute Entspannung, sondern unterstützt auch nachhaltig, indem sie stressbedingte Anspannungen und innere Unruhe reduziert. Die Fortbildung zur Access Bars Methode kombiniert theoretische Grundlagen mit praxisnahen Übungen. Sie richtet sich an alle, die ihr Wissen über alternative Entspannungsverfahren vertiefen möchten – sei es für die Selbstanwendung oder für den professionellen Einsatz. Die erlernten Techniken helfen dabei, individuelle Stressmuster zu erkennen und durch gezielte Berührungen zu transformieren. Dabei stehen mentale Klarheit, kreative Impulse und innere Balance im Vordergrund, was Sie im Umgang mit täglichen Herausforderungen unterstützt. Kursinhalte Grundlagen der Access Bars Methode Bedeutung und Wirkung der 32 Energiepunkte Technik der sanften Berührung zur Lösung blockierender Gedankenmuster Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der ganzheitlichen Entspannung Auswirkungen auf mentale und körperliche Stressbewältigung Praktische Übungen zur Tiefenentspannung Nutzen der Weiterbildung Stärkung der seelischen Gesundheit Erhöhung der Resilienz und emotionalen Balance Optimierung der Problemlösungs- und Konfliktbewältigungsfähigkeiten Positive Auswirkungen auf physische Verspannungen und Stresssymptome Erlernen einer nachhaltigen Entspannungsmethode zur Selbstanwendung oder professionellen Nutzung Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie nicht nur tiefgehende theoretische Einsichten, sondern auch vielfältige praktische Übungen, die den direkten Transfer der erlernten Techniken ermöglichen. Sie lernen, individuelle Stressmuster zu identifizieren und diese gezielt durch spezifische Interventionen zu verändern. Zudem wird der Aufbau eines persönlichen Entspannungsprogramms unterstützt sowie die Integration der Methode in Ihren beruflichen Alltag gefördert. Diese praxisnahen Ansätze stärken Ihre mentale Widerstandskraft und befähigen Sie, Ihr Umfeld aktiv bei der Stressbewältigung zu unterstützen. Diese Weiterbildung ist ideal für alle, die einen ganzheitlichen Ansatz zur Lösung mentaler und körperlicher Anspannungen suchen. Mit der Access Bars Methode erwerben Sie ein effektives Instrument, das zu einer gesteigerten Lebensqualität, mehr innerer Ruhe und dauerhafter Balance führt – ein Gewinn, der sich in zahlreichen Bereichen Ihres privaten und beruflichen Lebens positiv auswirkt.
Das Access Facelift ist eine schonende, nicht-invasive Methode zur Erneuerung und Verjüngung des Gesichts sowie zur Förderung des Wohlbefindens. Diese Fortbildung im MFZ Hannover lehrt dich, wie du durch präzise Handauflegetechniken das äußere Erscheinungsbild optimierst und gleichzeitig energetische und körperliche Blockaden auflöst. Was versteht man unter dem Access Facelift? Der Access Facelift basiert auf sanften Berührungen bestimmter Punkte im Gesicht und am Körper, um die Zellen zu aktivieren und deren Regeneration zu fördern. Dies löst Blockaden und harmonisiert den Energiefluss. Dieser Prozess hilft, die natürlichen Heilungskräfte des Körpers zu unterstützen und mildert die Zeichen des Alterungsprozesses sowohl im Gesicht als auch am ganzen Körper. Der integrative Ansatz des Access Facelift In dieser Weiterbildung lernst du, wie die Technik sowohl auf körperliche als auch auf emotionale Blockaden einwirkt und so zu einem verjüngten, entspannten Aussehen führt. Das Access Facelift unterscheidet sich von klassischen Facelift-Behandlungen, da es auch energetische und emotionale Aspekte berücksichtigt und nicht nur auf Haut oder Muskulatur fokussiert ist. Erwartete Veränderungen durch den Access Facelift: Optimiertes Aussehen und eine verbesserte Ausstrahlung des Gesichts Positiver Einfluss auf den gesamten Körper Straffung des Bindegewebes, z.B. nach Schwangerschaften Förderung der Regeneration von Narbengewebe Verbesserter Schlaf Tiefgehende Entspannung des gesamten Körpers Reduzierung von Stress und Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens Was beinhaltet die Fortbildung? 2 + 2 Facelift-Sitzungen: Du erhältst zwei Facelift-Sitzungen und führst zwei Facelift-Sitzungen durch. Kopfdiagramm: Ein schematisches Diagramm zur Verdeutlichung der Technik. Ausführliches Skript: Ein Skript mit konkreten Werkzeugen zur Veränderung der Perspektive auf Alterung und Körperwahrnehmung. Zertifikat: Am Ende des Kurses erhältst du ein Zertifikat, das deine Teilnahme bestätigt. Nach der Fortbildung: Nach Abschluss der Fortbildung im MFZ Hannover kannst du das Access Facelift sowohl in deinem beruflichen Umfeld als auch privat anwenden. Diese Ausbildung befähigt dich dazu, sofort mit deinen Klienten oder Patienten zu arbeiten oder die Technik im persönlichen Umfeld anzuwenden.
Das Kleinhirn, auch Cerebellum genannt, wird häufig vor allem mit der Koordination von Bewegungen in Verbindung gebracht. Seine Aufgaben gehen jedoch weit darüber hinaus. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden die vielfältigen Funktionen des Kleinhirns genauer betrachtet und seine Bedeutung innerhalb komplexer neuronaler Prozesse beleuchtet. Zu Beginn steht die Frage im Mittelpunkt, welche Aufgaben das Kleinhirn neben der klassischen Bewegungskoordination übernimmt. Dabei werden seine komplexen Funktionen sowie seine Einflüsse auf andere Hirnregionen betrachtet. Auf diese Weise entsteht ein umfassenderes Verständnis dafür, wie das Cerebellum in unterschiedliche Prozesse des Nervensystems eingebunden ist. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den vielseitigen Funktionen des Kleinhirns. Neben der motorischen Kontrolle werden Zusammenhänge mit Kognition, Emotion und Lernen thematisiert. Auch die zeitliche Verarbeitung von Informationen spielt dabei eine Rolle. Diese unterschiedlichen Aspekte verdeutlichen, dass das Kleinhirn an zahlreichen Vorgängen beteiligt ist, die über die reine Steuerung und Koordination von Bewegungen hinausgehen. Kursinhalte 1. Weitaus mehr als Koordination: Erfahre, warum das Kleinhirn weit über die reine Bewegungskoordination hinausgeht. Wir werden uns mit seinen komplexen Aufgaben und Einflüssen auf andere Hirnregionen befassen. 2. Die vielseitigen Funktionen des Kleinhirns: Entdecke die erstaunlichen Funktionen des Kleinhirns, die über die motorische Kontrolle hinausgehen. Wir werden uns mit Themen wie Kognition, Emotion, Lernen und sogar der zeitlichen Verarbeitung von Informationen beschäftigen. 3. Kommunikationssysteme des Kleinhirns: Erfahre, wie das Kleinhirn mit anderen Teilen des Gehirns und dem Nervensystem kommuniziert. Wir werden uns mit den neuralen Verbindungen, Schaltkreisen und Feedbackschleifen beschäftigen, die für die Informationsübertragung und -verarbeitung im Kleinhirn verantwortlich sind. Ein besonderer Fokus liegt damit auf den Kommunikationssystemen des Cerebellums. Neurale Verbindungen, Schaltkreise und Feedbackschleifen zeigen, wie Informationen zwischen dem Kleinhirn, anderen Bereichen des Gehirns und dem Nervensystem ausgetauscht und verarbeitet werden. Das Online-Seminar verbindet diese neurophysiologischen Zusammenhänge mit dem Therapiebezug der Kursreihe und erweitert so das Verständnis für die unterschiedlichen Funktionen des Kleinhirns. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Schwindel und die damit verbundenen Einschränkungen betreffen nicht nur fitte und körperlich belastbare Menschen, die komplexe Strategien selbstständig umsetzen können. Besonders bei multimorbiden oder kognitiv eingeschränkten Personen ist Schwindel häufig eine stark beeinträchtigende Begleiterscheinung. Im therapeutischen Alltag stellt sich daher die Frage, wie Betroffene zunächst sicher und angemessen mit länger anhaltenden Beschwerden umgehen können. Schwindel wird häufig als gefährliches Warnsignal des Körpers wahrgenommen. Diese Interpretation kann eine ausgeprägte Vermeidungshaltung auslösen. Da Schwindel jedoch nur selten akut bedrohlich ist, erweist sich die daraus entstehende Schonhaltung oft als kontraproduktiv. Das Live-Webinar vermittelt evidenzbasierte Hinweise für das Selbst- und Fremdhandling und erläutert, wie therapeutisch mit Vermeidungsverhalten, Unsicherheit und anhaltenden Schwindelsymptomen umgegangen werden kann. Im Mittelpunkt stehen die Grundlagen der vestibulären Rehabilitation und die Frage, weshalb gezieltes vestibuläres Training wirksam sein kann. Zudem wird erläutert, wie sogenannte Habituationsübungen genutzt werden, wann sie angezeigt sind und auf welche Weise sie wirken. Praxisnahe Fallbeispiele unterstützen dabei, die vermittelten Inhalte auf konkrete Situationen zu übertragen. Das Webinar umfasst ein PDF-Handout, eine etwa 45-minütige Präsentation und Raum für gemeinsamen fachlichen Austausch. Kursinhalte Der Teufelskreis der Schonhaltung bei einer Schwindelsymptomatik Gründe, weshalb Vermeidungsstrategien kontraproduktiv sein können Evidenzbasierte Hinweise zum Selbst- und Fremdhandling bei länger anhaltendem Schwindel Grundidee der vestibulären Rehabilitation Wirkweise und Bedeutung des vestibulären Trainings Indikationen und Wirkungsweise von Habituationsübungen Praxisnahe Fallbeispiele Abschließende Zusammenfassung und offene Fragerunde Die Weiterbildung Adaptionen bei Schwindel bietet eine kompakte Orientierung für den therapeutischen Umgang mit anhaltender Schwindelsymptomatik. Sie hilft dabei, Vermeidung und Schonhaltung einzuordnen und geeignete Möglichkeiten des vestibulären Trainings fachlich nachzuvollziehen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt, das heißt. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch), aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und ihre Fragen oder Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Voraussetzung: Abschluss aller 3 Module Abgabe 31.03.2027
Die Präsenzweiterbildung Multimodale Schmerzbewältigung richtet sich an Fachkräfte, die chronische Schmerzbilder differenziert verstehen und behandeln möchten. Aufbauend auf 15 Jahren klinischer Praxis sowie moderner Schmerzforschung verbindet die Weiterbildung theoretische Grundlagen mit Problemorientiertem Lernen (PoL) und realen Fallstudien. Im Seminar Chronifizierungsprozesse werden zentrale Schmerzdimensionen und -komponenten systematisch analysiert. Durch gezielte Differenzialdiagnostik lernen die Teilnehmenden, komplexe Schmerzmechanismen zu erkennen und individuelle, evidenzbasierte Behandlungsstrategien im multiprofessionellen Team zu entwickeln. Der Kurs ist in vier aufeinander aufbauende Module mit jeweils vier Präsenztagen gegliedert. Modul 2 – Chronische Schmerzprozesse – fokussiert die Stoffwechselfelder nach Erich Blechschmidt sowie die Funktionsentwicklung des Bewegungsapparates. Im Seminar Parasympathikus und Polyvagaltheorie werden anatomische und physiologische Grundlagen des vegetativen Nervensystems sowie therapeutische Interventionsmöglichkeiten vermittelt. Die Einheit Viszerale Diagnostik führt in die Anwendung der dorsalen Organzonen nach Elisabeth Dicke ein, während das Modul zum Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach Stephen Typaldos globale Störungsmuster in Faszienketten und Etagensyndrome praxisnah beleuchtet. Ergänzend erwerben die Teilnehmenden Kompetenzen in der systematischen Beurteilung von Sklerotomen nach Joseph Jules Dejerine und vertiefen im Bereich Schmerzcoaching die patientenzentrierte Kommunikation nach WPN-Klassifikation. Anhand praxisnaher Fallbeispiele chronischer Schmerzsyndrome werden Arbeitshypothesen erstellt und strukturierte Befundungen auf Grundlage des PoL durchgeführt. Die Verlaufsdokumentation erfolgt nach ICF-Standard und ermöglicht eine transparente und nachvollziehbare Evaluation der Therapieerfolge. Interaktive Gruppenarbeiten und Simulationen fördern den fachlichen Austausch und stärken die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Kursinhalte – Modul 2 Chronifizierungsprozesse: Schmerzdimensionen und Schmerzkomponenten Ontogenese und Schmerz: Stoffwechselfelder nach Erich Blechschmidt, Funktionsentwicklung des Bewegungsapparates und Bedeutung in der Schmerztherapie Vegetatives Nervensystem: Anatomie, Physiologie und Pathomechanismen des Parasympathikus, Polyvagaltheorie nach Stephen Porges, Tests und therapeutische Interventionen Neuroanatomie: Erfahrungsgedächtnis, Intuition, Theory of Mind (ToM), Bindungsfähigkeit, Kognition und Emotionen im Einfluss auf Schmerz Viszerale Diagnostik und Therapie chronischer Prozesse: dorsale Organzonen nach Elisabeth Dicke Myo-fasziale Pathomechanismen: Faszienketten, Sehnenplatten, Etagensyndrome, Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach Stephen Typaldos Sklerotome nach Joseph Jules Dejerine und ihre Bedeutung in der Schmerztherapie Schmerzcoaching: Kommunikation mit Schmerzpatienten nach WPN-Klassifikation Praxisbeispiele chronischer Schmerzprozesse und Schmerzsyndrome: Arbeitshypothesen, Befundungen und Behandlungsansätze auf Grundlage des PoL Dokumentation: Verlaufsdokumentation nach ICF-Standard Kursmodule / Ausbildungsaufbau Modul 1: Diagnostik und Therapie akuter Schmerzprozesse Modul 2: Vertiefung chronischer Schmerzprozesse Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzmechanismen Modul 4: Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung Zusammenfassung Diese Präsenzweiterbildung verbindet wissenschaftliche Tiefe mit unmittelbarer Praxiserfahrung. Sie befähigt die Teilnehmenden zur sicheren Diagnostik und Behandlung chronischer Schmerzen und vermittelt strukturierte Methoden zur Verlaufsdokumentation nach ICF. Durch den modularen Aufbau und interaktive Lernformate werden Fachkräfte optimal auf den interdisziplinären Einsatz in multiprofessionellen Teams vorbereitet.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Die Weiterbildung Pädiatrische Behandlungskonzepte vermittelt fundiertes Fachwissen zur kindlichen Entwicklung und zur Ableitung gezielter therapeutischer Maßnahmen. Sie richtet sich an Fachpersonen, die ihre diagnostischen und therapeutischen Kompetenzen im pädiatrischen Bereich vertiefen möchten. Ziel des Kurses ist es, Teilnehmende strukturiert von einer differenzierten Befundaufnahme hin zu nachvollziehbaren und praxisnahen Behandlungsstrategien zu führen. Dabei werden verschiedene pädiatrische Behandlungskonzepte miteinander verknüpft, um ein umfassendes Verständnis für Entwicklungsprozesse sowie mögliche Abweichungen zu schaffen. Im Fokus steht die sensomotorische und frühkindliche Entwicklung vom Säuglingsalter bis ins Schulalter. Die Weiterbildung verdeutlicht, wie Entwicklungsbesonderheiten im ersten Lebensjahr sowie persistierende frühkindliche Reflexe langfristige Auswirkungen auf Motorik, Verhalten und Lernprozesse haben können. Diese Zusammenhänge werden anhand altersentsprechender Befundsysteme anschaulich dargestellt und in einen klaren therapeutischen Kontext eingeordnet. Ein wesentliches Merkmal der Fortbildung ist der konzeptübergreifende Ansatz. Therapieansätze wie Bobath, Vojta, Sensorische Integration, Psychomotorik sowie weitere bewährte Konzepte werden berücksichtigt, ohne den Fokus auf eine einzelne Methode zu legen. Dadurch wird die therapeutische Entscheidungsfähigkeit gestärkt und die Entwicklung individueller, am Kind orientierter Behandlungsstrategien gefördert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Arbeit mit unterschiedlichen Befundsystemen und motoskopischen Testverfahren. Diese werden für verschiedene Altersgruppen – vom Säugling über das Kleinkind bis hin zum Schulkind – vorgestellt, erläutert und teilweise praktisch erprobt. Ziel ist es, Entwicklungsauffälligkeiten sicher zu erkennen und therapeutische Maßnahmen nachhaltig zu planen. Die vermittelten Inhalte sind sowohl für die Arbeit mit Kindern im ersten Lebensjahr vor Erreichen der bipedalen Lokomotion als auch für ältere Kinder mit komplexen Entwicklungsverzögerungen oder orthopädischen Fragestellungen geeignet. Theorie und Praxis werden in diesem strukturierten Seminar sinnvoll miteinander verbunden, um die kindliche Entwicklung ganzheitlich zu betrachten und therapeutische Prozesse reflektiert zu gestalten. Kursinhalte Sensomotorische Entwicklung und mögliche Abweichungen Frühkindliche Reflexe mit Beispielen für Auswirkungen persistierender Reflexe auf Lernprozesse Befundung im Säuglings- und Kindesalter sowie Behandlungsplanung auf Grundlage des Lernprinzips Anbahnung physiologischer Entwicklungsschritte bei Entwicklungsverzögerungen Sensorische Integrationsstörungen mit Differenzierung zwischen Säuglings- und Schulalter Orthopädische Krankheitsbilder wie Hüftdysplasie und angeborene Fußdeformitäten Entwicklung von Haltungsasymmetrien von KISS bis Skoliose Weitere Krankheitsbilder oder Fallbeispiele nach Wunsch der Teilnehmenden Therapieplanung unter Einbezug von Bobath-, Vojta-, Psychomotorik- und SI-Konzepten Die Weiterbildung Pädiatrische Behandlungskonzepte bietet eine fundierte, praxisnahe und konzeptübergreifende Auseinandersetzung mit Entwicklungsprozessen im Kindesalter und unterstützt eine sichere sowie reflektierte therapeutische Arbeit. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Wie Säuglinge Schmerz wahrnehmen und wie chronische Schmerzen das Leben von Kindern beeinflussen können, bildet den Ausgangspunkt dieser Präsenzfortbildung in Hannover. Häufig auftretende Pathologien dienen dazu, die Schmerzbetrachtung innerhalb des mST-Konzepts zu vertiefen. Die Weiterbildung richtet sich an multiprofessionelle therapeutische Fachgruppen, die sich auf Schmerzen im Säuglings- und Kindesalter spezialisieren. Für das Schmerzcoaching sind der Umgang mit dem Kind und die Kommunikation besonders wichtig. Deshalb behandelt das Seminar das Handling von Säuglingen und Kleinkindern ebenso wie die Verständigung im therapeutischen Kontext. Die Teilnehmenden erarbeiten Praxisbeispiele auf Grundlage der mST-Arbeitshypothese und bearbeiten sie nach dem Prinzip des Problemorientierten Lernens (PoL). Die pränatalen Kursinhalte sind: hormonelle und statische Veränderungen während der Schwangerschaft mit möglichem Einfluss auf das ungeborene Kind akute Schmerzen der Schwangeren: Diagnostik und Therapie mit Schwerpunkt Beckenstatik, Wirbelsäule und Zwerchfell Beckenringinstabilität, Symphysenschmerz, ISG-Blockade, muskuläre Dysbalance, Rippenblockade und Sodbrennen Risikofaktoren und Symptombilder einer Schwangerschaftsdepression Für die postnatale Phase stehen folgende Themen auf dem Programm: Regulationsstörungen im frühen Kindesalter, darunter „Schreikinder“ und „Dreimonatskoliken“ Verdauungsbeschwerden wie Bauchschmerzen, Obstipation und Meteorismus chronische Bronchitis und Asthma bronchiale urogenitale Probleme, insbesondere Blasenentleerungsstörungen muskulo-skelettale Schmerzen bei Skoliose, Torticollis, Hüftgelenksdysplasie, Wachstumsschmerzen und chronischen Gelenkschmerzen abdominale Migräne und Kopfmigräne als neurologische Symptombilder; im Originaltext wird das Alice-im-Wunderland-Syndrom genannt chronische Infekte der Nasennebenhöhlen und des Mittelohrs Diagnostik und Therapie von Narben Die Gliederung in pränatale und postnatale Phase macht unterschiedliche Lebensabschnitte und Beschwerdebilder zum Gegenstand der Fallarbeit. Als Aufbaumodul gehört der Kurs zum Weiterbildungskonzept des Fachtherapeuten der multimodalen Schmerztherapie und Traumabewältigung (mST). Er ist auch für Schmerztherapeuten anderer Konzepte mit mindestens 100 Stunden Weiterbildung vorgesehen.
In diesem Kurs mit 80% Praxisanteilen werden die wichtigsten Probleme des Gehens bei motorischen Störungen analysiert und im Anschluss eine geeignete Therapie entwickelt. Dieses erfolgt an praktischen Beispielen der Neurologie. Dem Menschen zu ermöglichen seine Selbständigkeit in der Fortbewegung draußen und drinnen wiederzuerlangen, ist das Ziel dieser Fortbildung. Kursteilnehmende lernen: das Gang-Potential eines betroffenen Menschen zu erkennen therapeutische Maßnahmen zu erfahren, zu entwickeln und im Kurs zu üben gezieltes effizientes Handwerkzeug der Gangverbesserung Gang-Ziele für die eigenen Patienten in Praxis und Hausbesuch zu finden und zu formulieren geeignete Aufgaben zu finden Eigentraining und Übungen zu entwickeln Kursinhalte: Typische Störungen beim Gehen erkennen ( z.B. bei Multiple Sklerose, Schlaganfall, M. Parkinson und andere nach Bedarf) Hauptprobleme in einzelnen Gangphasen Patientendemonstration der Kursleitung Videoanalysen Betroffener Praxis: Therapie von Posturaler Kontrolle und Gang Praxis: Therapiemöglichkeiten für Becken, Hüfte und Knie Praxis: Aktivierung des Fußes Praxis: Aufgabe und Umfeld - die geeignete Wahl finden Individuelles alltagsspezifisches Gang-Training erstellen inklusive Laufband / Lokomat bei Bedarf
Dieser Kurs findet in Kooperation mit unserem Partner Top Physio statt. Daher leiten wir deine Anmeldung mitsamt deiner Daten direkt dorthin weiter. Mit dem Absenden deiner Anmeldung stimmst du der Datenweitergabe zu und akzeptierst die AGB von Top Physio (AGB einsehen). Bitte beachte: Unser System versendet automatisch eine Bestätigungsmail, die jedoch zu ignorieren ist. Verbindlich ist ausschließlich die Bestätigung von Top Physio, die den Status deiner Anmeldung klärt. Obwohl in dem Wort Lymphdrainage »Massage« nicht enthalten ist, gehört sie doch zu den erfolgreichsten Massagearten, die auch kassenärztlich verordnet werden können. Denn die manuelle Lymphdrainage ist aus der physikalischen Therapie nicht mehr wegzudenken. Ob in der Krebsnachsorge, der Sportphysiotherapie, der Traumatologie oder bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, überall wo Ödeme in Zusammenhang mit Lymphabflussstörungen auftreten, kommt die Manuelle Lymphdrainage zur Anwendung. TOP-PHYSIO® selbst verfügt seit 2005 über eine Qualitätszertifizierung und hat sich im Laufe der Jahre auch im Bereich der Manuellen Lymphdrainage stark weiterentwickelt. Dank unserer internationalen, hochkarätigen Dozenten befindet sich unser Fortbildungszentrum in der glücklichen Lage, eine hervorragende Ausbildung zu garantieren, die nicht nur auf den Spuren der »Gründerväter« wandelt, sondern sich auch am neusten Stand der Wissenschaft orientiert. Der Kurs ist anerkannt als AZAV-Maßnahme und kann mit einem Bildungsgutschein der Arbeitsagentur gefördert werden. In diesem Kurs ist ein Kliniktag integriert. In der Regel steht der Raum nach Unterrichtsende zum praktischen Üben weiter zur Verfügung. Die Weiterbildung schließt ab mit einer theoretischen, ärztlichen und praktischen Prüfung und berechtigt nach erfolgreichem Abschluss zur Abrechnung mit den Krankenkassen. Kursinhalte: Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Lymphgefäßsystems Techniken der Manuellen Lymphdrainage Kompressionsbandagierung Bewegungstherapie sowie ergänzende Therapieformen Wenn ein Bildungsgutschein vorlieg, ist es möglich sich für den Kurs online anzumelden. Bitte angeben, dass Du Privatzahler bist und sobald uns der Bildungsgutschein im Original vorliegt, rechnen wir mit der Arbeitsagentur ab. Die Griffe werden untereinander geübt und ggf. mit Eurem Einverständnis von den Dozenten an den Teilnehmern demonstriert. Für die Durchführung der Griffe ist es notwendig, dass sich die Teilnehmer bis auf die Unterwäsche entkleiden.
Kommunikation ist ein wesentlicher Bestandteil des therapeutischen Alltags. Informationen verständlich zu vermitteln, Gespräche professionell zu führen und mögliche Missverständnisse frühzeitig wahrzunehmen, kann die Verständigung zwischen Therapeuten und Patienten unterstützen. Dieses Online-Seminar vermittelt einen fundierten Überblick über zentrale Aspekte menschlicher Kommunikation und stellt den Bezug zur therapeutischen Praxis her. Zu Beginn werden grundlegende Kommunikationsmodelle betrachtet. Sie bieten eine Orientierung dafür, wie Informationen zwischen Menschen vermittelt, aufgenommen und interpretiert werden. Dabei wird auch deutlich, warum eine Botschaft nicht immer so verstanden wird, wie sie ursprünglich gemeint war. Kommunikation und typische Missverständnisse Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf typischen Missverständnissen und den Bedingungen, die eine gelingende Verständigung fördern oder behindern können. Unterschiedliche Wahrnehmungen, Erwartungen und Interpretationen können den Verlauf eines Gesprächs beeinflussen. Das Seminar greift diese Zusammenhänge auf und vermittelt praxisnahe Hinweise für eine bewusste Kommunikation. Im therapeutischen Setting ergeben sich zusätzliche Anforderungen an die Gesprächsführung. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der Frage, welche Besonderheiten im Gespräch mit Patienten relevant sind und wie fachliche Informationen klar, strukturiert und nachvollziehbar vermittelt werden können. Professionelle Gesprächsführung im therapeutischen Alltag Eine professionelle Gesprächsführung umfasst mehr als die reine Weitergabe von Informationen. Auch die Gestaltung des Gesprächs, eine verständliche Ausdrucksweise und der bewusste Umgang mit kommunikativen Herausforderungen spielen eine wichtige Rolle. Dabei wird betrachtet, wie Kommunikation dazu beitragen kann, Vertrauen und Kooperation im therapeutischen Kontext zu unterstützen. Das Online-Seminar verbindet grundlegendes Wissen über menschliche Kommunikation mit konkreten Fragestellungen aus dem therapeutischen Alltag. Die vermittelten Inhalte und praxisnahen Hinweise bieten die Möglichkeit, die eigene kommunikative Kompetenz zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Dadurch können Gesprächssituationen bewusster wahrgenommen und Kommunikationsprozesse im therapeutischen Setting differenzierter gestaltet werden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.