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Cranio-Sacral-Therapie Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4
Mi. 27.01.2027 09:00
Mönchengladbach
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4

Der Präsenzkurs "Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4" wurde entwickelt, um Fachpersonen die Möglichkeit zu bieten, ihr Wissen im craniosacralen Bereich gezielt zu vertiefen. Die von der INOMT akkreditierten Kursstunden bilden dabei eine solide Basis für den weiteren Fortschritt in der osteopathischen Ausbildung. Aufbauend auf vorangegangenen Modulen wird ein fundiertes theoretisches Fundament geschaffen, das unmittelbar in praxisorientierte Übungen umgesetzt wird. Im Verlauf des Kurses erfolgt eine systematische Einführung in grundlegende manuelle Techniken. Der Unterricht vereint fundierte theoretische Erklärungen mit praxisnahen Übungen in kleinen Gruppen, was einen intensiven Austausch und individuelles Feedback ermöglicht. Dank der übersichtlichen Struktur des Seminars fällt der Transfer des erworbenen Wissens in den klinischen Alltag leicht und trägt zur fortlaufenden Verbesserung der Behandlungskompetenzen bei. Ein besonderer Fokus liegt zudem auf der direkten Anwendung des erlernten Wissens. Durch die methodisch strukturierte Herangehensweise werden auch komplexe Behandlungstechniken verständlich und nachvollziehbar präsentiert. Die persönliche Betreuung in den Kleingruppen gewährleistet, dass alle individuellen Fragestellungen beantwortet werden und theoretische Inhalte optimal in praktische Handlungen überführt werden. Kursinhalte Repititorium der Kurse 1-3 / Kasuistik Behandlung von intraossären Dysfunktionen Behandlung des Viszerocraniums (Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale) Verfeinern und kombinieren von Behandlungstechniken Behandlung von Os maxillare und mandibulare Diagnostik und Behandlung des Art. temporomandibulare Behandlung der supra- und infrahyoidalen Muskulatur Die sorgfältig geplante Kursstruktur vermittelt den Teilnehmern umfassendes Fachwissen und fördert zugleich den praktischen Einsatz des Gelernten. Die harmonische Balance zwischen theoretischer Fundierung und praktischer Übung erlaubt es, das erworbene Wissen direkt in den Berufsalltag zu integrieren. Dieser systematisch aufgebaute Kurs zielt darauf ab, individuelle Fertigkeiten gezielt zu fördern und den fachlichen Horizont dauerhaft zu erweitern. Zusammenfassend bietet dieses Seminar ein durchdachtes Präsenzformat, das den Ansprüchen moderner Weiterbildungsangebote gerecht wird. Die klar strukturierten Inhalte und der unmittelbare Praxisbezug ermöglichen einen effektiven Lernprozess, der die kontinuierliche Verbesserung manueller Fertigkeiten sicherstellt – informativ, präzise und praxisnah.

Kursnummer MGCST42601
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Gebühr: 670,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
PNF – anerkannter Aufbaukurs und Prüfung Weiterbildung PNF – Aufbaukurs und Prüfung
Mo. 01.02.2027 11:00
Hannover
Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Weiterbildung PNF – Aufbaukurs und Prüfung

Ausbildungsaufbau: PNF- Grundkurs 2 x 4 Tage / beide Teile können nur zusammen belegt werden PNF(A)- Aufbaukurs 4 Tage + 1 Tag Prüfung zwischen dem Grund- und Aufbaukurs müssen mindestens 6 Monate liegen! Voraussetzung für Zertifikat: PT, mind. 1-jährige Berufserfahrung (Vollzeit) Kursinhalte Modul 3: Analyse von Funktionen des Fazio-oralen-Systems beim Gesunden: Kauen, Lautieren, Schlucken, Atmen und bei Pathologien: Facialesparese, Schluckstörungen, Kieferdysfunktionen. Fazilitation der Atemfunktionen und Schlucksequenz (mimische Muskulatur, Atemhilfsmuskulatur, Zwerchfellatmung, supra- und infrahyoidale Muskulatur). Fazilitation von einfachen Transfers für Kopfkontrolle. Körperfunktionen fazilitieren zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten. Zertifikatsprüfung: Befund (Hypothesen, Parameter, Zielformulierung nach ICF) und Behandlungsplanung eines Fallbeispiels in schriftlicher Form. Dieser ist dritten Modul auszuarbeiten und am vorletzten Tag abzugeben. Eine Hausarbeit am Patienten kann zum dritten Modul mitgebracht werden (15 UEs/FP). Diese sollte in Form einer Videodokumentation vorliegen, die das Problem des Patienten, eine Therapiesequenz am Patienten sowie das Ergebnis zeigt. Praktische Prüfung orientiert am Fallbeispiel ausgeführt am Probanden (20 Min.). Schriftliche Prüfung (1 Stunde).

Kursnummer HPNFA2602
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Gebühr: 620,00
Dozent*in: Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Cranio-Sacral-Therapie Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4
Mi. 17.02.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4

Dieser Präsenzkurs „Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4“ wurde konzipiert, um Fachkräften eine gezielte Vertiefung ihrer Kenntnisse im Bereich des Cranio-Sacral zu ermöglichen. Die von der INOMT akkreditierten Kursstunden stellen eine verlässliche Grundlage für den weiteren Fortschritt in der osteopathischen Ausbildung dar. Auf Basis vorangegangener Lernmodule wird hier ein umfassendes theoretisches Fundament gelegt, das in unmittelbare praxisnahe Übungen überführt wird. Während des Kursverlaufs erfolgt eine systematische Vermittlung grundlegender manueller Techniken. Der Unterricht kombiniert fundierte theoretische Erklärungen mit praktischen Übungen in Kleingruppen, wodurch ein intensiver Austausch und individuelles Feedback gewährleistet sind. Die klar strukturierte Organisation des Seminars erleichtert den Transfer des erlernten Wissens in den klinischen Alltag und unterstützt die nachhaltige Optimierung der Behandlungskompetenz. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der direkten praktischen Anwendung des vermittelten Wissens. Die strukturierte didaktische Methode gewährleistet, dass auch komplexe Behandlungstechniken verständlich und nachvollziehbar präsentiert werden. Durch die enge Begleitung in kleineren Gruppen werden individuelle Fragen gezielt beantwortet und die Umsetzung theoretischer Inhalte in die Praxis optimal unterstützt. Kursinhalte Repititorium der Kurse 1-3 / Kasuistik Behandlung von intraossären Dysfunktionen Behandlung des Viszerocraniums (Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale) Verfeinern und kombinieren von Behandlungstechniken Behandlung von Os maxillare und mandibulare Diagnostik und Behandlung des Art. temporomandibulare Behandlung der supra- und infrahyoidalen Muskulatur Die didaktisch durchdachte Kursstruktur vermittelt den Teilnehmenden fundiertes Fachwissen und fördert gleichzeitig die praktische Anwendung. Das ausgewogene Verhältnis von Theorie und praktischer Übung ermöglicht es, den Lernstoff direkt in die berufliche Praxis zu integrieren. Dieser methodisch aufgebaute Kurs hilft, individuelle Fähigkeiten gezielt zu fördern und den fachlichen Horizont nachhaltig zu erweitern. Abschließend bietet dieses Seminar ein gut strukturiertes Präsenzformat, das den Anforderungen moderner Weiterbildungsangebote entspricht. Die klar aufbereiteten Inhalte und der unmittelbare Praxisbezug sorgen für einen effizienten Lernprozess, der die kontinuierliche Verbesserung manueller Fertigkeiten unterstützt – sachlich, informativ und präzise.

Kursnummer HCST42601
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Gebühr: 670,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Schmerztherapie des INOMT Schmerztherapie des INOMT Modul 2
Do. 18.02.2027 09:00
Mönchengladbach
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Schmerztherapie des INOMT Modul 2

Die Weiterbildung Schmerztherapie des INOMT richtet sich an Physiotherapeuten, die in der Praxis schnelle und fundierte Behandlungskonzepte benötigen. Als Präsenzkurs anerkannt für die Osteopathie‑Ausbildung der INOMT vermittelt Modul 2 kompaktes Wissen und praktische Fertigkeiten zur Schmerzphysiotherapie. Durch das modulare Konzept lassen sich Theorie und Praxis optimal verbinden und effizient in den Berufsalltag integrieren. Nach dem heuristischen Konzept von Gerd Gigerenzer liegt der Schwerpunkt des INOMT Seminar Schmerzmodell und Diagnostik auf praxisnahen Faustregeln zur Schmerzeinschätzung. Teilnehmende lernen im Seminar Nozizeption und Schmerzunterscheidung, nozizeptive von degenerativen Schmerzmechanismen zu differenzieren und entsprechend sanfte Techniken oder gezielte Verfahren wie Periostblocktechnik und ischämische Kompression einzusetzen. Die vermittelten Konzepte basieren auf aktuellen Studien und Praxisfällen, wodurch Sie stets auf dem neuesten Stand der Schmerzwissenschaft bleiben. Das Fortbildung Ebenen‑Modell Schmerzausprägungen bietet ein strukturiertes Instrument zur raschen Diagnostik: Mit wenigen Informationen wählen Sie präzise aus, welche Methode am besten wirkt. Anhand einfacher Kriterien erkennen Sie schnell, ob eine aggressive, harmonisierende oder stimulierende Technik angezeigt ist. So wird der Behandlungsablauf zielgerichtet und zeitsparend gestaltet. Die theoretischen Vorträge vermitteln den aktuellen Stand der Schmerzwissenschaft auf wissenschaftlich abgesicherten Grundlagen. Direkt im Anschluss folgt der praktische Unterricht, in dem bewährte Verfahren mit innovativen Ansätzen kombiniert werden. So vermeiden Sie Gefährdungen und sichern eine effektive, patientenorientierte Anwendung. Nach Abschluss erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung, die Ihre neu erworbenen Kompetenzen dokumentiert. Schmerzpatienten werden heute in interdisziplinären Teams betreut. Im Seminar periphere Schmerzmechanismen lokal erfahren Sie, wie physiotherapeutische Methoden optimal in den Behandlungsplan integriert werden. Diese INOMT Weiterbildung stärkt Ihre Rolle im Team und erweitert Ihr Behandlungsspektrum, sodass Sie im interdisziplinären Dialog auf Augenhöhe agieren. Im Kurs diskutieren wir unter anderem folgende Fragestellungen: Was ist Nozizeption und worin unterscheiden sich -osis und -itis? Warum reagieren Patienten unterschiedlich auf dieselbe Technik? Wie lassen sich Untersuchung und Therapie effektiv und effizient gestalten? Wie hängen Schmerzen mit anderen Symptomen und Beschwerden zusammen? Kursinhalte: spinale Schmerzphysiologie, sekundäre und tertiäre Hyperalgesie Einfluss des sympathischen Nervensystems auf das Schmerzgeschehen Was machen Schmerzmedikamente mit dem Gesamtorganismus Mensch? Integration der Techniken und Behandlungskonzepte aus Teil 1 in weiteren Kasuistiken wann arbeite ich aggressiv, harmonisierend oder stimulierend Zusammenfassend vertieft Modul 2 der Schmerztherapie des INOMT im Präsenzformat Diagnose- und Therapiekompetenz für die Schmerzphysiotherapie. Verzahnte Theorie und Praxis gewährleisten sichere, effiziente Behandlungsansätze, die sich reibungslos in Ihren Arbeitsalltag integrieren lassen.

Kursnummer MGS22601
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Gebühr: 480,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
N.A.P.-Ausbildung - Fachtherapeut für Neuro-Orthopädische Therapie N.A.P.® Modul 3: Klinisches Modul
Fr. 19.02.2027 11:00
Hannover
Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Modul 3: Klinisches Modul

Funktionelle Aktivität beeinflusst Körperfunktionen und formt Körperstrukturen. Ziel ist es, Patientinnen und Patienten zu befähigen, selbst aktiv zu werden, anstatt nur passiv behandelt zu werden. Die Neuro-orthopädische Aktivitätsabhängige Plastizität (N.A.P.®) ist ein interdisziplinäres Konzept, das in der orthopädischen, neurologischen, traumatologischen und sportphysiotherapeutischen Rehabilitation sowie in der Prävention Anwendung findet. Plastizität bedeutet Anpassung und Veränderung. N.A.P.® basiert auf der Erkenntnis, dass funktionelle Bewegungsvorgänge Körperstrukturen formen und verbessern. Therapeutinnen und Therapeuten lernen, manualtherapeutische mit neurophysiologischen Prinzipien zu verbinden, um motorisches Lernen gezielt zu stimulieren. Behandlungsspektrum Chronische Schmerzsyndrome: Migräne, Tinnitus, Schwindel, Fibromyalgie Orthopädische Krankheitsbilder: Bandscheibenvorfälle, Arthrosen, Gelenkersatz, Kiefergelenksprobleme Traumatische Verletzungen: Knochen-, Band- und Kapselverletzungen, Schleudertrauma, Plexusparese Neurologische Erkrankungen: Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Tumor, Multiple Sklerose, Parkinson Funktionelle Bereiche: Atmung, Schlucken, Nahrungsaufnahme Die Weiterbildung ist praxisorientiert aufgebaut (ca. 70 % Praxis / 30 % Theorie). Die vermittelten Techniken lassen sich nach jedem Modul direkt im beruflichen Alltag anwenden. Ausbildungsstruktur Modul 1: LWS | Becken | Untere Extremität [25 FP] Modul 2: HWS | BWS | Kiefer | Obere Extremität [25 FP] Modul 3: Klinisches Modul [40 FP] Inhalte Modul 3 Neuro-orthopädische Therapie orthopädischer/traumatologischer Fallbeispiele (z. B. Plexusparese, CRPS, Epicondylitis, HWS-Beschleunigungstrauma, CMD, Frozen Shoulder) Neuro-orthopädische Therapie neurologischer Fallbeispiele (z. B. Parkinson, MS, SHT, ICP, Apoplex) Handlungsempfehlungen bei spastischen und schlaffen Paresen sowie Ataxie Handlungsempfehlungen bei chronischen Schmerzen Randomisiertes Üben und differenzielle Trainingsgestaltung Nach erfolgreicher Teilnahme am dritten Modul besteht die Möglichkeit, in die N.A.P.-Therapeutenliste aufgenommen zu werden. Die strukturierte und praxisnahe Ausbildung ermöglicht es, neurophysiologische und biomechanische Ansätze unmittelbar in den Behandlungsalltag zu integrieren und alltagsrelevante Bewegungsabläufe nachhaltig zu optimieren.

Kursnummer HNAP32601
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Gebühr: 640,00
Dozent*in: Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Integrationskurs Integrationskurs – der Osteopathieausbildung der INOMT
Mo. 22.02.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Integrationskurs – der Osteopathieausbildung der INOMT

Der Integrationskurs vertieft Grundlagen und Kerninhalte der biokybernetischen Osteopathieausbildung. Die myriadenhafte Komplexität des Menschen setzt die analytische Fähigkeit und integrative Expertise der Osteopathen voraus. In der Praxis wird insbesondere das Bearbeiten von Patientenkasuistiken trainiert, die im Aufbau und Schwierigkeitsgrad den Abschlussprüfung gleichen. Die verschiedenen Ansätze werden gemeinsam erarbeitet und bei Bedarf werden wichtige Themen wiederholt. Fragen der Teilnehmer und prüfungsrelevante Inhalte werden in Theorie und Praxis beantwortet.   Dieser Kurs dient der Vorbereitung auf die Abschlussprüfung und setzt jegliche Grundkenntnisse aus allen Pflichtmodulen voraus. Kursinhalte: Integration in der Befundung und Therapie Patientenbeispiele Prüfungskasuistiken/-simulationen Theoretische Fragen

Kursnummer HINT2701
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Gebühr: 670,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Viscerale Osteopathie Viscerale Osteopathie Modul 4 Ergänzungstechniken und Synthese
Mi. 10.03.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Viscerale Osteopathie Modul 4 Ergänzungstechniken und Synthese

Diese Fortbildung Viszerale Osteopathie Synthese ist ein offiziell von der INOMT anerkanntes Angebot, das Ihnen systematisch vertiefte Kenntnisse in der Untersuchung und Korrektur innerer Organstörungen vermittelt. Dank der Kombination von theoretischen Grundlagen und praxisorientierten Lernsessions erlernen Sie den gezielten Einsatz von Mobilisation und Manipulation zur ganzheitlichen Normalisierung von Organ- und Bewegungsabläufen. Das Seminarformat gliedert sich in drei Module: Im ersten Teil, Viszerale Mobilität und Motilität, erarbeiten Sie sich Instrumente zur präzisen Befundung der viszeralen Beweglichkeit und trainieren spezifische Mobilisationstechniken. Darauf aufbauend vertieft das Modul Organfunktionsbefundung Ihre diagnostischen Fähigkeiten mit palpatorischen Untersuchungsmethoden. Im abschließenden Modul, das die Weiterbildung Innere Organe Diagnostik und die Fortbildung Viszerale Befundung vereint, erweitern Sie Ihr Repertoire um strukturierte Evaluationsabläufe. Praxisnahe Fallbeispiele und moderierte Reflexionsrunden ermöglichen es Ihnen, viszerale Dysfunktionen sicher zu identifizieren und in einen integrierten Behandlungsplan einzufügen. Durch individuelles Coaching seitens der Dozierenden steigert sich Ihre praktische Sicherheit signifikant. Der Präsenzunterricht in kleinen Gruppen garantiert unmittelbares Feedback und intensiven fachlichen Austausch. Die klar definierte Seminarabfolge sorgt für eine stetige Lernkurve und fördert die Verknüpfung von organbezogenen Befundtechniken und parietalen Behandlungsmethoden für eine verbesserte klinische Praxis. Kursinhalte Reflektion Evaluation Synthese und Integration Kursmodule Ergänzungstechniken, Synthese Im Anschluss an diesen Präsenzkurs bringen Sie eine fundierte Expertise in der Visceralen Osteopathie mit und beherrschen die integrative Anwendung von Mobilisations‑ und Befundungstechniken für die Behandlung muskuloskelettaler sowie organischer Dysfunktionen.

Kursnummer HVIS42601
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Gebühr: 670,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Cranio-Sacral-Therapie Teil 2
Mi. 17.03.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Teil 2

Die präsentierte Fortbildung in Cranio-Sacral-Therapie bietet eine tiefgreifende und praxisorientierte Weiterbildung, die sich speziell an Fachkräfte richtet, welche ihre manuellen Techniken erweitern und verfeinern möchten. Dieser Kurs vermittelt fundierte Einblicke in die Anatomie und Biomechanik des cranio-sacralen Systems, sodass ein integratives Verständnis der physiologischen Grundlagen geschaffen wird. Im Mittelpunkt steht die Anwendung sanfter, nichtinvasiver Verfahren, die zur Harmonisierung und Regulierung des Cranio-Sacral-Systems beitragen. Die Weiterbildung ist in vier aufeinander aufbauende Kurse unterteilt, die einen systematischen Ausbildungsprozess garantieren. Das klar strukturierte Programm, das als Osteopathie Seminar anerkannt ist, verknüpft praxisrelevante Inhalte aus unterschiedlichen Bereichen der manuellen Medizin. Themen aus den Bereichen Anatomie und Biomechanik werden ebenso integriert wie Inhalte, die im palpativen Untersuchung Seminar vermittelt werden. Außerdem wird im Rahmen des Osteopathischen Synthese Seminars die Bedeutung der Cranio-Sacral-Therapie innerhalb des ganzheitlichen osteopathischen Gesamtkonzepts umfassend erläutert und in einen logischen Zusammenhang gestellt. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Veranstaltung liegt auf der intensiven Fortbildung im Modul der Querdiaphragmen. Hierbei wird die spezifische Behandlung der Querdiaphragmen detailliert dargestellt. Die Teilnehmenden erhalten nicht nur eine solide theoretische Basis, sondern lernen auch vielfältige praktische Techniken kennen, die dabei unterstützen, Funktionsstörungen im Bereich der Synchondrosis sphenobasilaris gezielt zu regulieren. Anatomie, Physiologie und Biomechanik des Cranio-Sacral-Systems Palpatorische Untersuchungsmethoden Einordnung der Cranio-Sacral-Therapie in das osteopathische Gesamtkonzept Behandlungstechniken der Querdiaphragmen Dysfunktionen der Synchondrosis sphenobasilaris Regulierende und ausgleichende Techniken (z. B. CV-4 Technik) Unwinding Techniken Kursmodule / Ausbildungsaufbau: Kurs 1: Grundlagen – Vermittlung der Basiskenntnisse in der Cranio-Sacral-Therapie Kurs 2: Vertiefung – Erweiterung der palpatorischen Untersuchungstechniken und des Verständnisses physiologischer Zusammenhänge Kurs 3: Integration – Verbindung der theoretischen Ansätze in das ganzheitliche osteopathische Konzept (Osteopathische Synthese Seminar) Kurs 4: Spezialisierung – Praktische Anwendung und vertiefte Behandlungstechniken, mit besonderem Fokus auf die Querdiaphragmen Zusammenfassung: Die dargebotene Weiterbildung in Cranio-Sacral-Therapie ermöglicht es den Teilnehmern, theoretisches Wissen und praxisbezogene Techniken effektiv miteinander zu verbinden. Durch den modular strukturierten Aufbau können die vermittelten Inhalte schrittweise in den beruflichen Alltag integriert werden. Dies führt zu einer klaren Ausbildung, welche die praktischen Fertigkeiten stärkt und gleichzeitig das Verständnis der komplexen Zusammenhänge im cranio-sacralen Bereich vertieft.

Kursnummer HCST22602
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Gebühr: 670,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Akupunkt-Meridian-Massage Modul 4 Akupunkt-Meridian-Massage AMM, 4
Do. 18.03.2027 09:00
Hannover
Michael Uhrhan
Akupunkt-Meridian-Massage AMM, 4

Die Akupunkt-Meridian-Massage ist eine energetische Massagetherapie, die nach den Grundlagen der chines. Medizin behandelt. Das Meridian- und Organsystem wird in die energetische Therapie einbezogen. Der Kurs ist in 4 Teile gegliedert, die aufeinander aufbauen Dieser Kurs vertieft und ergänzt das Wissen über die Fünf-Elemente-Lehre und den Dreifachen Erwärmer durch die Sechs Schichten und die Acht Konstitutionen. Pulsdiagnose-VAS/RAC - Armlängen Test. Ein ganzheitlicher Therapieaufbau über Meridiane - Akupunktur - Moxa - Schröpfen - Schaben - Wirbelsäule - Gelenke - Energetische Organbehandlung - Ernährung - Nahrungsergänzungsmittel - Kräuter - Farbtherapie - steht nun dem Therapeuten zur Verfügung. Westliche Krankheitsbilder aus AMM&TCM Sicht und ihre Behandlungsmöglichkeiten. AMM & TCM Prüfung Ganzheitlicher Therapieaufbau - Meridian.... Energetische Befunderhebung und chinesische Diagnostik Pathologie und Psychologie der Organe aus Sicht der TCM Gezielte Organ-Behandlungen über Körper und Ohrzonen Fremdenergien: Moxatherapie, Elektrotherapie, Farbtherapie Westliche Krankheitsbilder aus Sicht der AMM & TCM Zungen- und Pulsdiagnostik Einsatz von Farben in der Therapie

Kursnummer HAMM42601
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Gebühr: 720,00
Dozent*in: Michael Uhrhan
Ausbildung zur Kursleitung Organgymnastik (OGYM) mit Zertifikat Aufbaukurs 2 - OGYM im therapeutischen Kontext – Prävention, Methodik, Didaktik
Sa. 20.03.2027 09:00
Coburg
Anne Neugebauer
Aufbaukurs 2 - OGYM im therapeutischen Kontext – Prävention, Methodik, Didaktik

Zertifiziert nach § 20 SGB V durch die Krankenkassen/Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP)Das Zertifikat wird nach erfolgreichem Abschluss der gesamten Kursreihe vergeben. Die Organgymnastik (OGYM) verbindet auf einzigartige Weise Bewegung, Atmung und Wahrnehmung und wird damit zu einem ganzheitlichen Training für Körper und Geist. Ursprünglich in den 1950er Jahren von Senta und Hinrich Medau an der Medau Schule entwickelt. Im Mittelpunkt steht die wechselseitige Wirkung zwischen individueller Bewegung und bewusster Atmung. Heute wird OGYM durch viele therapeutische Aspekte aus der Physiotherapie und Gesundheitsprävention ergänzt und ist aktueller denn je. Bewusste, fließende Bewegungsabläufe, achtsames Atmen, sensorische Wahrnehmungsübungen stärken nicht nur die körperliche Funktionsfähigkeit, sondern auch die psychische Stabilität und Resilienz im Alltag. Damit ist die Ausbildung zur „Kursleitung Organgymnastik“ eine zeitgemäße Zusatzqualifikation für TherapeutInnen, die ihre Patienten in der Einzel- oder Gruppenbehandlung ganzheitlich unterstützen wollen. Diese praxisorientierte Kursleiter Ausbildung vermittelt die Kompetenz, Organgymnastik (OGYM) mit einem fundierten medizinischen Verständnis zu unterrichten und gezielt im therapeutischen Kontext einzusetzen. Behandelt werden sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungskompetenzen. Die Reflexion der eigenen Unterrichtspraxis sowie individuelles Feedback unterstützen die Weiterentwicklung der Lehrfähigkeit und des methodischen Vorgehens. OGYM-Kurse anbieten nach §20 SGB V Einweisung ins Kurskonzept: Wir erleichtern dir das Zertifizierungsverfahren, indem wir dir Kurskonzept und Einweisung ins Programm am Ende der Kursreihe zur Verfügung stellen. Kursaufbau Basiskurs: 16 UE Aufbaukurs 1: 38 UE Aufbaukurs 2: 16 UE Gesamt: 70 UE Abschluss: Kenntnisnachweis / schriftliche Ausarbeitung einer Lehrstunde Aufbaukurs 2 – OGYM im therapeutischen Kontext – Prävention, Methodik, Didaktik Der zweite Aufbaukurs entwickelt Inhalte der vorherigen Kurse weiter und dient der methodischen und didaktischen Vertiefung sowie der individuellen Verfeinerung der OGYM Praxis. Im Fokus steht die präzise Anwendung der eigenen Technik, die Gestaltung von Bewegungsabläufen und die Integration in therapeutische Kontexte. Der Kurs schließt mit einer praktischen Prüfung zur Kursleitung Organgymnastik ab. Der zweite Aufbaukurs fördert die Fähigkeit, OGYM als ganzheitliches Konzept sicher, kreativ und wirksam in präventive und therapeutische Arbeitsfelder zu integrieren. Vertiefung theoretischer Grundlagen: Im Mittelpunkt stehen relevante Inhalte zur individuellen Anwendung der Technik, zur räumlichen Ausrichtung, zum Atemfluss, zur Bewegungsdynamik und zur gestalterischen Umsetzung. Integration in die therapeutische Arbeit: Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von OGYM im Rahmen der Primärprävention. OGYM Kanons für spezifische Muskelgruppen Reflexion der eigenen Praxis: Durch Feedback und kollegialen Austausch werden Lehrmethodik, Bewegungsverständnis und individuelle Anwendung vertieft.

Kursnummer COOGYM32601
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Gebühr: 290,00
Dozent*in: Anne Neugebauer
Fachtherapeut Trauma mit Zertifikat Prüfung
Mi. 31.03.2027 19:00
Online
Claudia Edenhuizen
Prüfung

Voraussetzung: Abschluss aller 3 Module Abgabe 31.03.2027

Kursnummer HFTTP2701
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Gebühr: 99,00
Dozent*in: Claudia Edenhuizen
PNF – anerkannter Aufbaukurs und Prüfung Weiterbildung PNF – Aufbaukurs und Prüfung
Mo. 12.04.2027 11:00
Hannover
Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Weiterbildung PNF – Aufbaukurs und Prüfung

Ausbildungsaufbau: PNF- Grundkurs 2 x 4 Tage / beide Teile können nur zusammen belegt werden PNF(A)- Aufbaukurs 4 Tage + 1 Tag Prüfung zwischen dem Grund- und Aufbaukurs müssen mindestens 6 Monate liegen! Voraussetzung für Zertifikat: PT, mind. 1-jährige Berufserfahrung (Vollzeit) Kursinhalte Modul 3: Analyse von Funktionen des Fazio-oralen-Systems beim Gesunden: Kauen, Lautieren, Schlucken, Atmen und bei Pathologien: Facialesparese, Schluckstörungen, Kieferdysfunktionen. Fazilitation der Atemfunktionen und Schlucksequenz (mimische Muskulatur, Atemhilfsmuskulatur, Zwerchfellatmung, supra- und infrahyoidale Muskulatur). Fazilitation von einfachen Transfers für Kopfkontrolle. Körperfunktionen fazilitieren zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten. Zertifikatsprüfung: Befund (Hypothesen, Parameter, Zielformulierung nach ICF) und Behandlungsplanung eines Fallbeispiels in schriftlicher Form. Dieser ist dritten Modul auszuarbeiten und am vorletzten Tag abzugeben. Eine Hausarbeit am Patienten kann zum dritten Modul mitgebracht werden (15 UEs/FP). Diese sollte in Form einer Videodokumentation vorliegen, die das Problem des Patienten, eine Therapiesequenz am Patienten sowie das Ergebnis zeigt. Praktische Prüfung orientiert am Fallbeispiel ausgeführt am Probanden (20 Min.). Schriftliche Prüfung (1 Stunde).

Kursnummer HPNFA2603
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Gebühr: 620,00
Dozent*in: Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Bildgebung CT Grundlagen und klinische Anwendung in der Physiotherapie
Di. 18.05.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Grundlagen und klinische Anwendung in der Physiotherapie

Die Computertomographie ist heute ein unverzichtbares Verfahren in der medizinischen Bildgebung und gewinnt auch in der Physiotherapie zunehmend an Relevanz. Therapeutinnen und Therapeuten betreuen häufig Patientinnen und Patienten mit entsprechenden Befunden, etwa nach Operationen, Verletzungen oder bei komplexen Krankheitsbildern. Ein grundlegendes Verständnis der CT-Diagnostik ist daher entscheidend, um diese Informationen sinnvoll in die Behandlung einzubinden. Diese Weiterbildung vermittelt praxisnahes Wissen, das den Zugang zu CT-Aufnahmen erleichtert und die sichere Bewertung von Befunden ermöglicht. Auf komplizierte physikalische Details wird bewusst verzichtet, sodass auch Teilnehmende ohne Vorkenntnisse einen einfachen Einstieg finden. Schritt für Schritt wird erläutert, wie CT-Bilder entstehen, wie sie interpretiert werden und worauf besonders geachtet werden sollte. Im Fokus steht die strukturierte Bildanalyse. Anhand praxisnaher Beispiele lernen die Teilnehmenden, sich im Bild zu orientieren und wichtige anatomische Strukturen zu erkennen. Ergänzend werden häufige Pathologien vorgestellt, die im physiotherapeutischen Alltag eine Rolle spielen. Dadurch entsteht ein direkter Bezug zur Praxis und eine schnelle Anwendbarkeit. Zusätzlich wird die Computertomographie mit anderen Verfahren wie Röntgen und MRT verglichen. Dies hilft, die jeweiligen Stärken und Grenzen besser zu verstehen und diagnostische Ergebnisse differenziert einzuordnen. Auch der Einsatz von Kontrastmitteln sowie relevante Aspekte des Strahlenschutzes werden anschaulich erklärt. Grundlagen der CT-Bildgebung – Aufbau, Funktionsweise und Darstellungsformen wie axial, koronar und sagittal Vergleich CT, Röntgen und MRT – Einsatzgebiete, Vorteile und Grenzen Kontrastmittel und Strahlenschutz – Anwendung, Wirkung und Sicherheitsaspekte Orientierung im CT-Bild – systematisches Verständnis der Bildstruktur Typische Pathologien mit Beispielen aus der Praxis Die Inhalte sind so konzipiert, dass sie sich gut in den Alltag integrieren lassen und langfristiges Verständnis fördern. Teilnehmende gewinnen Sicherheit im Umgang mit Befunden und können Therapieentscheidungen fundierter treffen. Gleichzeitig wird die Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen verbessert und die Qualität der eigenen Arbeit gesteigert. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs erfolgt über “Zoom”, bitte die Software vorab installieren und testen. Die Installation ist wichtig für eine optimale Bildübertragung. Kamera und Mikrofon müssen funktionsfähig sein. Bitte 15 Minuten vor Beginn im Warteraum erscheinen. Praktische Inhalte werden gezeigt, jedoch nicht physisch überprüft. Teilnehmende können sich jederzeit aktiv beteiligen. Da der Chat nicht permanent verfolgt wird, bitte das Mikrofon verwenden.

Kursnummer WEBBCT2701
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Gebühr: 49,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Manuelle Therapie (Zertifikatsausbildung) Prüfungsvorbereitung
Mi. 19.05.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Prüfungsvorbereitung

Der Prüfungsvorbereitungskurs bietet eine strukturierte Wiederholung der gesamten prüfungsrelevanten Themengebiete mit besonderer Berücksichtigung der Prüfungsschwerpunkte, inklusive Praxis-Übungen sowie schriftliche und mündlich-praktische Prüfungssimulationen. Bei dem Prüfungsvorbereitungskurs handelt es sich ab 2024 um einen Pflichtkurs, daher muss dieser vor dem Examen absolviert werden! Voraussetzung: E1, E2, THEO, W1, W2, Reha

Kursnummer HPV2502
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Gebühr: 490,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Cranio-Sacral-Therapie Cranio-Sacral-Therapie, Teil 3
Mi. 16.06.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Cranio-Sacral-Therapie, Teil 3

Dieser Kurs richtet sich an erfahrene Fachleute aus dem osteopathischen Bereich, die ihre Expertise im Umgang mit der Cranio-Sacral-Therapie weiter ausbauen möchten. In diesem Angebot wird eine solide Grundlage geschaffen, um Störungen im Cranio-Sacral-System zu identifizieren und mit sanften, manuellen und nichtinvasiven Verfahren auszugleichen. Durch die Durchführung als Präsenzveranstaltung wird ein intensiver fachlicher Austausch gewährleistet, der es erlaubt, theoretisches Wissen direkt in praktischen Übungen umzusetzen. Die in der INOMT-Ausbildung akkreditierten Unterrichtsstunden belegen den hohen Qualitätsstandard des Kurses. Das didaktische Konzept beruht auf einer modularen Struktur, die aus insgesamt vier aufeinander aufbauenden Modulen besteht. Im aktuellen Modul, Teil 3, werden die Teilnehmer in die tiefgreifenden Zusammenhänge der Anatomie, Physiologie und Biomechanik des Cranio-Sacral-Systems eingeführt. Die praxisnahe Darstellung des systematischen Aufbaus bildet die Basis für weiterführende diagnostische und praktische Anwendungen. Zusätzlich vermittelt der Kurs detaillierte Untersuchungsmethoden sowie spezifische Beurteilungskriterien im Rahmen der osteopathischen Diagnostik, um das Fachwissen kontinuierlich auszubauen. Kursinhalte Anatomie, Physiologie und Biomechanik des CSS Untersuchungstechniken der Osteopathie Behandlung des venösen / sinusidalen Systems Behandlung von intraossären Dysfunktionen Behandlung des Viszerocraniums (Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale) Behandlung der reziproken Spannungsmembran Ventrikeltechniken Kursreihe Modul: Teil 3 Ergänzend zu den Kerninhalten werden im Rahmen des Weiterbildungsseminars Inhalte integriert, die auf die Analyse viszeraler Dysfunktionen und die Anwendung von Ventrikeltechniken abzielen. Die Verbindung von theoretischen Grundlagen und praktischen Anwendungen, beispielsweise im Seminar zur Cranio-Sacral-Analyse sowie in der vertiefenden anatomischen Fortbildung, sorgt für ein umfassendes Verständnis der Thematik. Dieses integrative Konzept fördert nicht nur die Verbesserung der diagnostischen Fähigkeiten, sondern ermöglicht auch einen tieferen Einblick in die komplexen Zusammenhänge des Cranio-Sacral-Systems. Zusammengefasst bietet diese Weiterbildung eine strukturierte und nachhaltige Vertiefung im Bereich der Cranio-Sacral-Therapie. Die Kombination aus praktischen Übungen und einem modular aufgebauten Lehrplan stellt sicher, dass das erworbene Wissen dauerhaft verankert wird. Der persönliche Kontakt und die Interaktion in der Präsenzveranstaltung ermöglichen es den Teilnehmern, sich kontinuierlich fortzubilden und die aktuellen Standards der Osteopathie einzuhalten.

Kursnummer HCST32602
Kursdetails ansehen
Gebühr: 670,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie (Zertifikatsausbildung) Prüfungsvorbereitung
Mo. 20.09.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Prüfungsvorbereitung

Kursnummer HPV2503
Kursdetails ansehen
Gebühr: 490,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie (Zertifikatsausbildung) in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax Prüfungsvorbereitung
Mo. 11.10.2027 09:00
Mönchengladbach
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Prüfungsvorbereitung

Der Prüfungsvorbereitungskurs bietet eine strukturierte Wiederholung der gesamten prüfungsrelevanten Themengebiete mit besonderer Berücksichtigung der Prüfungsschwerpunkte, inklusive Praxis-Übungen sowie schriftliche und mündlich-praktische Prüfungssimulationen. Bei dem Prüfungsvorbereitungskurs handelt es sich ab 2024 um einen Pflichtkurs, daher muss dieser vor dem Examen absolviert werden! Voraussetzung: E1, E2, THEO, W1, W2, Reha

Kursnummer MGPV2501
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Gebühr: 490,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Cranio-Sacral-Therapie Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4
Mi. 13.10.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4

Dieser Präsenzkurs „Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4“ wurde konzipiert, um Fachkräften eine gezielte Vertiefung ihrer Kenntnisse im Bereich des Cranio-Sacral zu ermöglichen. Die von der INOMT akkreditierten Kursstunden stellen eine verlässliche Grundlage für den weiteren Fortschritt in der osteopathischen Ausbildung dar. Auf Basis vorangegangener Lernmodule wird hier ein umfassendes theoretisches Fundament gelegt, das in unmittelbare praxisnahe Übungen überführt wird. Während des Kursverlaufs erfolgt eine systematische Vermittlung grundlegender manueller Techniken. Der Unterricht kombiniert fundierte theoretische Erklärungen mit praktischen Übungen in Kleingruppen, wodurch ein intensiver Austausch und individuelles Feedback gewährleistet sind. Die klar strukturierte Organisation des Seminars erleichtert den Transfer des erlernten Wissens in den klinischen Alltag und unterstützt die nachhaltige Optimierung der Behandlungskompetenz. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der direkten praktischen Anwendung des vermittelten Wissens. Die strukturierte didaktische Methode gewährleistet, dass auch komplexe Behandlungstechniken verständlich und nachvollziehbar präsentiert werden. Durch die enge Begleitung in kleineren Gruppen werden individuelle Fragen gezielt beantwortet und die Umsetzung theoretischer Inhalte in die Praxis optimal unterstützt. Kursinhalte Repititorium der Kurse 1-3 / Kasuistik Behandlung von intraossären Dysfunktionen Behandlung des Viszerocraniums (Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale) Verfeinern und kombinieren von Behandlungstechniken Behandlung von Os maxillare und mandibulare Diagnostik und Behandlung des Art. temporomandibulare Behandlung der supra- und infrahyoidalen Muskulatur Die didaktisch durchdachte Kursstruktur vermittelt den Teilnehmenden fundiertes Fachwissen und fördert gleichzeitig die praktische Anwendung. Das ausgewogene Verhältnis von Theorie und praktischer Übung ermöglicht es, den Lernstoff direkt in die berufliche Praxis zu integrieren. Dieser methodisch aufgebaute Kurs hilft, individuelle Fähigkeiten gezielt zu fördern und den fachlichen Horizont nachhaltig zu erweitern. Abschließend bietet dieses Seminar ein gut strukturiertes Präsenzformat, das den Anforderungen moderner Weiterbildungsangebote entspricht. Die klar aufbereiteten Inhalte und der unmittelbare Praxisbezug sorgen für einen effizienten Lernprozess, der die kontinuierliche Verbesserung manueller Fertigkeiten unterstützt – sachlich, informativ und präzise.

Kursnummer HCST42602
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Gebühr: 670,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie KG-Gerät mit Zertifikat
Sa. 30.10.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
KG-Gerät mit Zertifikat

Dieser Präsenzkurs erfüllt die Richtlinien der Spitzenverbände der Krankenkassen und ist zum Erwerb der Abrechnungsposition „KG Gerät“ zugelassen. Die Veranstaltung wendet sich an Fachkräfte, die ihre methodischen Fähigkeiten im Umgang mit Trainingsgeräten vertiefen möchten. Im Rahmen des Intensivseminar KG Gerät erwerben Teilnehmende fundierte Kenntnisse in Trainings- und Bewegungslehre sowie in Belastungsnormativen und Ausdauertests. Dozentinnen und Dozenten führen Demonstrationen an modernen Sequenzgeräten durch und gewährleisten eine persönliche Betreuung in kleinen Gruppen. Aufbauend darauf vermittelt die Fortbildung Trainingsplanerstellung anhand praxisnaher Fallbeispiele einen klar strukturierten Leitfaden zur Erstellung effektiver Trainingspläne – stets mit Blick auf die Integration in den Therapiealltag. Ein Schwerpunkt liegt auf der unmittelbaren Anwendung: Das Seminar funktionelles Training verknüpft das Ebenenmodell des INOMT mit funktionellen Übungen und zeigt, wie gezielte Reize etwa Arthrose-Symptome und das vegetative Nervensystem positiv beeinflussen können. Im Seminar Belastungsnormativa Ausdauertest werden standardisierte Verfahren zur objektiven Leistungsmessung vorgestellt und praktisch erprobt. Durch unmittelbares Anwenden und direktes Feedback festigen die Teilnehmenden ihr Verständnis und erlernen eine nachvollziehbare Dokumentation von Trainingsfortschritten. Allgemeine Trainingsgrundlagen (Trainings- und Bewegungslehre, Belastungsnormativa, Ausdauertest) Praktische Umsetzung (Trainingsplanerstellung anhand von Fallbeispielen, Übungen an Sequenzgeräten und funktionelles Training) Einflussmöglichkeiten im Training auf Arthrose, das vegetative Nervensystem und das Ebenenmodell des INOMT Teil 1: 2 Tage innerhalb der Ausbildung MT Teil 2: 2 Tage nach Abschluss des Kurses WS1 Die Lehrinhalte werden von erfahrenen Dozentinnen und Dozenten aus Klinik und Praxis vermittelt. In modernen Seminarräumen mit aktueller Gerätschaft bieten interaktive Workshops Gelegenheit, das theoretisch erlernte Wissen direkt anzuwenden. Ergänzende Schulungsunterlagen und Leitfäden stehen allen Teilnehmenden als praxisnahes Nachschlagewerk zur Verfügung. Der intensive Austausch in Kleingruppen fördert individuelle Betreuung, gezielte Rückmeldungen und einen wertvollen fachlichen Dialog. Eine abschließende Reflexion der Lernergebnisse unterstützt den erfolgreichen Transfer des Gelernten in den eigenen Arbeitsalltag. Mit dieser Präsenz-Fortbildung erweitern die Teilnehmenden ihr methodisches Spektrum im therapeutischen Geräteeinsatz nachhaltig. Die Verzahnung von Theorie, praktischer Umsetzung und fachlichem Austausch schafft eine fundierte Basis für den beruflichen Alltag. Alle Absolventinnen und Absolventen erhalten ein Zertifikat, das ihre erworbenen Kompetenzen offiziell bestätigt und das professionelle Profil dauerhaft stärkt.

Kursnummer HMTKG2701
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Gebühr: 290,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Fachtherapeut Trauma mit Zertifikat Prüfung
So. 31.10.2027 19:00
Online
Claudia Edenhuizen
Prüfung

Voraussetzung: Abschluss aller 3 Module Abgabe 31.10.2026

Kursnummer HFTTP2702
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Gebühr: 99,00
Dozent*in: Claudia Edenhuizen
Achtsamkeitsmassage Achtsame Berührung und Wahrnehmungslenkung in der therapeutischen Praxis
Fr. 26.11.2027 09:00
Hannover
Lehrteam Scí
Achtsame Berührung und Wahrnehmungslenkung in der therapeutischen Praxis

Die Weiterbildung Achtsamkeitsmassage Achtsame Berührung vermittelt ein vertieftes Verständnis für den bewussten Einsatz von Berührung im therapeutischen Kontext. Sie verbindet klassische manuelle Techniken mit einer geschulten Wahrnehmung und einer klaren inneren Ausrichtung während der Behandlung. Dabei wird Berührung nicht ausschließlich als mechanischer Reiz verstanden, sondern als differenzierter Prozess, der körperliche Empfindungen, emotionale Reaktionen und zwischenmenschliche Interaktion gleichermaßen beeinflusst. Im Rahmen des Präsenzkurses setzen sich die Teilnehmenden systematisch mit der Qualität ihres Kontakts auseinander. Sie reflektieren eigene Bewegungsgewohnheiten, Körperspannung und Arbeitsökonomie und entwickeln ein feineres Gespür für Druck, Rhythmus und Tempo. Ziel ist es, Berührung ruhig, strukturiert und klar einzusetzen, ohne unnötigen Kraftaufwand. Gleichzeitig wird thematisiert, wie Patientinnen und Patienten die Behandlung wahrnehmen und wie ein achtsamer verbaler Austausch über entstehende Prozesse gestaltet werden kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Lenkung der Aufmerksamkeit während der Massage. Atem, Körperwahrnehmung und innere Präsenz bilden die Grundlage für eine konsistente und wertschätzende Arbeitsweise. Durch praktische Übungen und angeleitete Sequenzen wird erfahrbar, wie sich kleine Veränderungen in Kontaktqualität und Druckdosierung unmittelbar auf das Behandlungserleben auswirken. Die klare Abgrenzung zwischen achtsamer Massage und klassischer Technik unterstützt dabei ein präzises fachliches Verständnis. Die Weiterbildung bietet einen geschützten Rahmen für intensives Üben und kollegialen Austausch. Demonstrationen, Partnerarbeit und strukturierte Reflexion ermöglichen es, die vermittelten Inhalte unmittelbar praktisch umzusetzen. Auf diese Weise entsteht eine Verbindung von fachlicher Kompetenz, Selbstwahrnehmung und professioneller Haltung, die sich nachhaltig in den Arbeitsalltag integrieren lässt. Kursinhalte Grundprinzipien achtsamer Berührung in der Therapie Körperwahrnehmung und Atem als Arbeitsgrundlage Rhythmus, Druckdosierung und Kontaktqualität Abgrenzung: achtsame Massage vs. klassische Massage Eigene Körperspannung und Arbeitsökonomie Praktisches Üben und Massageabläufe Zusammenfassung Die Weiterbildung Achtsamkeitsmassage Achtsame Berührung vermittelt ein strukturiertes Konzept für die bewusste Gestaltung von Kontakt in der therapeutischen Praxis. Durch die Verbindung von manuellen Techniken, differenzierter Wahrnehmung und reflektierter Kommunikation wird eine qualitativ hochwertige und zugleich ökonomische Arbeitsweise gefördert. Der Kurs stärkt damit sowohl die fachliche Sicherheit als auch die persönliche Präsenz im beruflichen Kontext.

Kursnummer HACM2701
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Gebühr: 180,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Psychomotorik als verbindendes Element zwischen Physiotherapie und Psychotherapie Zwischen Befund und Befinden
Sa. 27.11.2027 09:00
Hannover
Lehrteam Scí
Zwischen Befund und Befinden

Die Weiterbildung Psychomotorik als verbindendes Element zwischen Körper und Psyche rückt den Menschen in seiner körperlichen und seelischen Gesamtheit in den Fokus. Sie basiert auf der Annahme, dass Haltung, Bewegung und innere Befindlichkeit in einem kontinuierlichen Wechselverhältnis stehen. Wie sich ein Mensch bewegt, wirkt sich auf sein Erleben aus – und umgekehrt prägen emotionale Prozesse den körperlichen Ausdruck. Vor diesem Hintergrund verbindet das Seminar psychomotorische Ansätze mit einem reflektierten Verständnis psychischer Dynamiken und schafft einen Rahmen, in dem Bewegung als Zugang zu emotionalen und kommunikativen Prozessen genutzt wird. Physiotherapie und Psychotherapie werden dabei nicht als getrennte Disziplinen betrachtet, sondern in ihrem fachlichen Zusammenspiel verstanden. Die Weiterbildung greift diese Verbindung auf und vermittelt praxisorientierte Methoden für den beruflichen Alltag. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Körperarbeit gezielt eingesetzt werden kann, um Wahrnehmung zu differenzieren, Gefühle bewusster zu erfassen und neue Ausdrucksmöglichkeiten zu eröffnen. Die Teilnehmenden setzen sich mit konkreten Fallbeispielen auseinander und übertragen die Inhalte sowohl auf Einzel- als auch auf Gruppensettings. Als Präsenzveranstaltung ist der Kurs erfahrungsorientiert aufgebaut. Bewegungssequenzen, Partnerübungen und strukturierte Gruppenprozesse ermöglichen es, theoretische Konzepte unmittelbar praktisch zu erproben. Dadurch entsteht ein Lernraum, in dem Selbsterfahrung und fachliche Reflexion miteinander verbunden werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf achtsamer Kommunikation, dem bewussten Einsatz von Körpersprache sowie der Schulung von Koordination und Bewegungsqualität. Die interdisziplinäre Leitung durch einen Physiotherapeuten und eine Psychomotorische Therapeutin gewährleistet dabei eine fundierte und differenzierte Perspektive auf körperliche und psychische Zusammenhänge. Kursinhalte Ganzheitliche Betrachtung von Körper, Psyche und Emotion als verbundene Ebenen Lösungsorientierte Ansätze für den therapeutischen Alltag Einsatz in Einzel- und Gruppensettings Interdisziplinäre Begleitung durch Physiotherapie und Psychomotorik Förderung von Wahrnehmungsprozessen Ausdruck und Erleben von Gefühlen und Emotionen Achtsame Kommunikation und bewusste Körpersprache Schulung von Koordination und Bewegungsqualität Erweiterung therapeutischer Handlungsräume Vertieftes Verständnis der Zusammenhänge zwischen Körper und Seele Zusammenfassung Die Weiterbildung vermittelt ein strukturiertes und zugleich praxisnahes Verständnis psychomotorischer Zusammenhänge. Durch die enge Verknüpfung von Theorie, Bewegungserfahrung und fachlichem Austausch werden die komplexen Wechselwirkungen zwischen Körper und Psyche nachvollziehbar und anwendbar gemacht. Auf diese Weise erweitert der Kurs die professionelle Handlungskompetenz und fördert eine differenzierte, ganzheitlich ausgerichtete Arbeitsweise.

Kursnummer HPM2701
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Gebühr: 290,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Rehabilitation myofaszialer Gewebe Evidenzbasierte Faszienkonzepte in Orthopädie und Rehabilitation
Sa. 11.12.2027 09:00
Hannover
Lehrteam Scí
Evidenzbasierte Faszienkonzepte in Orthopädie und Rehabilitation

Die Weiterbildung Rehabilitation myofaszialer Gewebe vermittelt ein vertieftes, evidenzbasiertes Verständnis für Struktur, Funktion und Anpassungsfähigkeit des myofaszialen Systems. Myofasziale Strukturen sind bei einer Vielzahl orthopädischer und chirurgischer Beschwerdebilder beteiligt, darunter Achillessehnenreizungen, Band- und Meniskusverletzungen, Fersensporn, laterale Ellenbogenbeschwerden oder Läsionen der Rotatorenmanschette. Der Kurs greift diese typischen klinischen Konstellationen auf und ordnet sie in ein übergeordnetes funktionelles Gesamtkonzept ein, das die Bedeutung faszialer Vernetzungen berücksichtigt. Im Zentrum steht die differenzierte Analyse von Belastungssteuerung, Gewebeadaption und schmerzbezogenen Mechanismen. Aufbauend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen wird nachvollziehbar dargestellt, wie sich myofasziales Gewebe unter Belastung, Immobilisation oder anhaltendem Schmerz verändert. Ziel ist es, diese Anpassungsprozesse nicht isoliert zu betrachten, sondern sie in funktionelle Zusammenhänge einzuordnen. Daraus ergeben sich fundierte Überlegungen für die Planung rehabilitativer Maßnahmen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der systematischen Befunderhebung. Die Teilnehmenden lernen, myofasziale Dysfunktionen präzise zu erkennen und differenziert zu bewerten. Darauf aufbauend werden manuelle Techniken sowie aktive Trainingsinterventionen vorgestellt, die auf eine gezielte Regulation des Gewebes ausgerichtet sind. Besonderes Augenmerk gilt der Integration von Bewegung, Wahrnehmung und angemessener Belastungsdosierung. Anhand praxisnaher Fallbeispiele aus Orthopädie, Chirurgie und Rehabilitation wird die Übertragung der Inhalte in den therapeutischen Alltag nachvollziehbar gestaltet. Als Präsenzformat bietet die Weiterbildung ausreichend Raum für praktische Demonstrationen, angeleitete Partnerübungen und fachlichen Austausch. Die direkte Anwendung der vermittelten Techniken ermöglicht eine differenzierte Auseinandersetzung mit Indikationen, Kontraindikationen und Dosierungsfragen. Durch die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis wird eine strukturierte und zugleich flexible Herangehensweise an komplexe myofasziale Beschwerdebilder gefördert. Kursinhalte Anatomie und Physiologie des myofaszialen Systems Anpassungsmechanismen bei Belastung, Immobilisation und Schmerz Myofasziale Dysfunktionen erkennen und einordnen Manuelle Therapie und Trainingsinterventionen zur Geweberegulation Integration von Bewegung, Wahrnehmung und Belastungssteuerung Fallbeispiele aus Orthopädie, Chirurgie und Rehabilitation Konkrete Behandlungsansätze für Sehnenansatzreizungen, Rupturen, Überlastungen, etc. Zusammenfassung Die Weiterbildung Rehabilitation myofaszialer Gewebe bietet eine strukturierte Vertiefung faszialer Konzepte innerhalb rehabilitativer Prozesse. Durch die Verbindung wissenschaftlicher Grundlagen mit manuellen und aktiven Techniken wird eine fundierte Entscheidungsbasis für die klinische Praxis geschaffen. Die Teilnehmenden erweitern ihre Kompetenz in der Beurteilung und Integration myofaszialer Aspekte in bestehende Behandlungskonzepte.

Kursnummer HRMG2701
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Gebühr: 310,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Manuelle Therapie (Zertifikatsausbildung) Prüfungsvorbereitung
Mo. 31.01.2028 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Prüfungsvorbereitung

Kursnummer HPV2504
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Gebühr: 490,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Konzentrationsförderung im Vorschul- und Schulalter
Hannover
Daniela Küchemann

Grundlagen und Konzepte In der Fortbildung werden die unterschiedlichen Komponenten der Konzentration sowie Auffälligkeiten der Grundarbeitsfähigkeiten und deren Folgen im schulischen Kontext erörtert. Praxisnah werden Therapiekonzepte (Vorschulalter bis 8. Klasse) mit Selbsterfahrung erprobt und konzentrationsfördernde Hilfen für den therapeutischen und häuslichen Kontext vermittelt. Kursinhalte: Grundlagen zu Konzentration und Aufmerksamkeit Marburger Konzentrationstraining Trainingsprogramm nach Lauth und Schlottke Attentioner-Training Reminder-Trainingsprogramm Tipps zur Hausaufgabengestaltung und Lernmotivation

Kursnummer HEKON2701
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Gebühr: 180,00
Dozent*in: Daniela Küchemann
Fachtherapeut Schule Modul 1 Lese-Rechtschreibstörungen
Hannover
Heiko Jahn
Modul 1 Lese-Rechtschreibstörungen

Die Weiterbildung zum „Fachtherapeut Schule“ will den wachsenden Spezialisierungsanforderungen therapeutischer und sonderpädagogischer Einrichtungen zum Thema Schule gerecht werden. Unser Ziel ist es, für dich die Qualität von Evaluation, Behandlung und Beratung von Schulkindern, sowie Eltern und Lehrern ständig weiter zu entwickeln, um dadurch die Effektivität deiner Interventionen langfristig zu sichern. Die Weiterbildung beinhaltet konkrete Maßnahmen für die Diagnostik und das Training für Kinder mit Lese-Rechtschreibstörungen, Rechenstörungen, mangelhaften grafomotorischen sowie psychisch-kognitiven Voraussetzungen. Die Inhalte der Fortbildung soll es den Teilnehmern ermöglichen, auch innerhalb des Systems Schule die Lernmotivation und das Lernverhalten der betroffenen Schüler positiv zu verändern und die durch Lernstörungen verursachten Folgen für die zukünftige Entwicklung zu begrenzen bzw. zu verhindern. Die Teilnehmer können die in den Seminaren erarbeiteten diagnostischen Verfahren und Trainingsprogramme systematisch anwenden. Anhand der Befundprofile kannst du spezifische, die auf die individuelle Situation der Patienten abgestimmten Trainings- und Beratungsinhalte, sowie Transfers in den Alltag der Betroffenen durchführen und deren Effektivität überprüfen. Modul 1 Lese-Rechtschreibstörungen Modul 2 Rechenstörungen Modul 3 Grafomotorische Störungen Modul 4 Aufmerksamkeitsstörungen Modul 5 Lern- und Gedächtnisstörungen Die Qualifizierungsmaßnahme wird bei Abschluss aller 5 Weiterbildungsteile zertifiziert. Alle 5 Module sind in sich abgeschlossene Fortbildungen und können auch einzeln belegt werden.  Lese-Rechtschreibstörungen basieren auf einer Vielzahl von ätiologischen und mitbedingenden Faktoren. Viele dieser Faktoren sind im Leistungskatalog der einzelnen Fachgruppen aufgeführt (z.B. Auditive und visuelle Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen, weitere diverse neuropsychologische Störungen usw.). Für ein effektives therapeutisches Vorgehen sind nicht nur Kenntnisse über diese Faktoren relevant, sondern auch spezifisches Wissen über Lese-Rechtschreibleistungen. Kursinhalte: Definition; Symptomatologie, ätiologische und mitbedingende Faktoren Konzepte der Legasthenieforschung Entwicklung von Lese-Rechtschreibfertigkeiten Behandlung und Therapie von Vorläuferkompetenzen wie Phonologische Bewusstheit und Graphem-Phonem-Korrespondenz Befundung von Lesef32schreibleistung mit Screenings und standardisierten Verfahren wie ELFE 1-6, ZLT-II, WRT-Reihe u.a. Therapeutische Interventionsmöglichkeiten mit silben- oder morphemorientierten Training, metakognitive Maßnahmen sowie PC-gestütztes Training Vorstellung diverser Trainingsprogramme wie dem ELFE-Training, dem SOT (Symbolgeleitete-orthografische Trainingsmethode) u.a.

Kursnummer HEFTS12701
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Gebühr: 599,00
Dozent*in: Heiko Jahn
N.A.P.-Ausbildung - Fachtherapeut für Neuro-Orthopädische Therapie N.A.P.® Modul 1: LWS/Becken/Untere Extremität
Hannover
Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Modul 1: LWS/Becken/Untere Extremität

Die Brücke zwischen Orthopädie und Neurologie Funktionelle Aktivitäten bestimmen Körperfunktionen und formen Körperstrukturen. Patienten lernen zu handeln – nicht nur behandelt zu werden! Die Neuro-orthopädische Aktivitätsabhängige Plastizität (N.A.P.®) ist ein integratives Therapiekonzept, das in der neurologischen, orthopädischen und traumatologischen Rehabilitation ebenso Anwendung findet wie in der Sportrehabilitation und Prävention. Zentral ist die Erkenntnis, dass Körperstrukturen durch funktionelle Aktivität gezielt beeinflusst und verändert werden können. Die Methode verbindet manualtherapeutisches Wissen mit neurophysiologischen Prinzipien und fördert so das motorische Lernen. Therapeuten lernen, Bewegungen gezielt zu analysieren und zu steuern, um neuroplastische Prozesse zu aktivieren. Behandlungsspektrum Chronische Schmerzen: Migräne, Tinnitus, Schwindel, Fibromyalgie Orthopädische Störungen: Bandscheibenvorfall, Arthrosen, Endoprothesen, Kiefergelenksdysfunktionen Verletzungen: komplexe Knochen-, Band- und Kapselverletzungen, Schleudertrauma, Plexusparese Neurologische Erkrankungen: Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Tumor, Multiple Sklerose, Parkinson Lebenswichtige Funktionen: Atmen, Essen, Schlucken Der Fokus der Ausbildung liegt auf der praktischen Anwendung: 70 % Praxis, 30 % Theorie.Alle Kursinhalte sind direkt nach den Modulen in der täglichen Arbeit umsetzbar. Ausbildungsaufbau Modul 1: LWS | Becken | Untere Extremität [25 FP] Modul 2: HWS | BWS | Kiefer | Obere Extremität [25 FP] Modul 3: Klinisches Modul [40 FP] – Neuroreha | Orthorehabilitation | Klinischer Workshop Prüfungskurs Modul 1: Fuß und Becken | LWS als funktionelle Einheit Vom Stehen zum Gehen N.A.P. Gangklassifikation Bück- und Hebestrategien Eigentraining mit und ohne Geräte

Kursnummer HNAP12701
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Gebühr: 410,00
Dozent*in: Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Behandlung bei M. Parkinson Weiterbildung Parkinson
HYBRIDKURS
Melanie Becker
Weiterbildung Parkinson

In diesem Kurs wird ein praxisnahes und evidenzbasiertes Konzept zur Behandlung bei M. Parkinson vermittelt. Der Kurs richtet sich an Fachkräfte, die ihr Wissen im Rahmen einer interdisziplinären Parkinson-Weiterbildung vertiefen möchten. Dabei fließen medizinische, therapeutische und bewegungstherapeutische Ansätze gleichermaßen ein. Die Inhalte orientieren sich an den aktuellen Standards der evidenzbasierten Weiterbildung und bieten einen fundierten Überblick über die vielfältigen Symptome der Erkrankung, medikamentöse Behandlungsstrategien sowie operative Optionen. Das strukturierte Curriculum deckt sowohl theoretische Grundlagen als auch praxisnahe Module ab. In Form von Parkinson- und interdisziplinären Seminaren werden zentrale Krankheitsmerkmale und therapeutische Konzepte vermittelt. Ergänzt wird das Angebot durch praxisorientierte Einheiten, wie sie auch in Fortbildungen zu Bewegung und Sport speziell für Parkinson thematisiert werden. Anhand konkreter Fallbeispiele wird der Transfer des theoretischen Wissens in den klinischen Alltag veranschaulicht. So ermöglicht der Kurs den Teilnehmern, individuelle und evidenzbasierte Behandlungsstrategien zu entwickeln und direkt in der täglichen Praxis umzusetzen. Besonders hervorzuheben ist der interdisziplinäre Austausch, der eine nachhaltige Integration der vermittelten Ansätze in den therapeutischen Alltag fördert. Die Kombination aus fundierter Theorie und anschaulichen Fallbeispielen bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, differenzierte Behandlungspläne zu erstellen, die an den spezifischen Befunden der Patienten orientiert sind. Die Einbindung von Elementen aus Fortbildungen zu Bewegung und sportlicher Aktivität stärkt dabei nicht nur die theoretischen Kenntnisse, sondern auch die praktische Umsetzung in verschiedenen klinischen Settings. Kursinhalte: Symptome des Morbus Parkinson in verschiedenen Stadien Medikation und mögliche OP-Indikation Freezing, On-Off-Phänomen, End-of-dose-Akinese Mobilität durch große, rhythmische Bewegungswiederholungen Physiotherapeutischer Befund nach ICF, Assessments Befundspezifisches Behandlungsplanung Fallbeispiele Die systematische Gliederung des Kurses ermöglicht es den Teilnehmern, ihr Wissen schrittweise aufzubauen und optimal in den beruflichen Alltag zu integrieren. Die Kombination aus interdisziplinären Ansätzen und evidenzbasierten Inhalten trägt dazu bei, die Komplexität der Parkinson-Erkrankung umfassend zu verstehen und zielführend zu therapieren. Fachkräfte profitieren dabei von einem praxisnahen Ausbildungsformat, das durch die klare Struktur und die Vielzahl an Fallbeispielen überzeugt. So wird gewährleistet, dass die erarbeiteten Konzepte nachhaltig in die tägliche Arbeit einfließen und die Versorgung von Patienten mit M. Parkinson kontinuierlich verbessert wird. Insgesamt stellt diese Weiterbildung ein attraktives Angebot für alle dar, die ihre therapeutischen Kompetenzen im Bereich der Parkinson-Behandlung erweitern und vertiefen möchten.

Kursnummer HYBHPA2701
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Gebühr: 180,00
Dozent*in: Melanie Becker
Fachtherapeut*in für Rheumatologie Ganzheitlich denken – interdisziplinär handeln – praxisnah therapieren
Hannover
Lehrteam Scí
Ganzheitlich denken – interdisziplinär handeln – praxisnah therapieren

Rheumatische Erkrankungen betreffen nicht nur Gelenke – sie wirken sich auf den gesamten Menschen aus. Für eine wirkungsvolle und nachhaltige Therapie braucht es daher weit mehr als klassische Behandlungsansätze. In unserer Fortbildung zurzum Fachtherapeutin für Rheumatologie qualifizieren Sie sich umfassend für die Arbeit mit rheumatisch erkrankten Patient*innen – fundiert, evidenzbasiert und gleichzeitig alltagsnah. Die Fortbildung umfasst drei aufeinander aufbauende Module und basiert auf einem ganzheitlichen Konzept der Lifestyle-Medizin. Neben medizinischem Fachwissen stehen Themen wie Ernährung, Bewegung, Stressmanagement, Achtsamkeit und Kommunikation im Fokus. Wir betrachten die Erkrankung in ihrer gesamten Vielschichtigkeit – körperlich, emotional und sozial – und fördern gezielt Ihre therapeutische Handlungskompetenz.Ein besonderes Qualitätsmerkmal: Die ärztlichen Inhalte – von Diagnostik über Krankheitsbilder bis zur Pharmakologie – werden durch Dr. med. Tim Behnemann vermittelt. Er ist Arzt in Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie und arbeitet im Team der Rheumatologie / Nephrologie in der Universitätsmedizin Göttingen. So profitieren Sie von einer interdisziplinären Perspektive auf das Krankheitsgeschehen und gewinnen Sicherheit in der Zusammenarbeit mit ärztlichen Kolleg*innen.Die Fortbildung ist stark praxisorientiert: Zahlreiche Patient*innenbeispiele, praktische Übungen, „Hands-on“-Einheiten sowie klinisches Denken und Entscheiden (Clinical Reasoning) bilden das Herzstück aller Module. Inhalte: Krankheitslehre rheumatischer Erkrankungen Rheumatologische Diagnostik & Labordiagnostik Pharmakologie und medikamentöse Therapie Ernährung & entzündungshemmende Kostformen Stressregulation, Achtsamkeit & Resilienztraining Umgang mit belastenden Glaubenssätzen Therapeutische Kommunikation Taping & manuelle Techniken Trainingslehre & therapeutische Übungen Einsatz von Hilfsmitteln im Alltag Entspannungstechniken und Schmerzbewältigung Clinical Reasoning & evidenzbasiertes Arbeiten Zahlreiche praxisnahe Patient*innenbeispiele Vorab werden die theoretischen Inhalte über Video-Lektionen und ein umfassendes Workbook vermittelt. Ein bis zwei Wochen vor Beginn erhalten alle Teilnehmenden Zugang zu einem E-Learning-Portal, sodass sie flexibel und selbstständig lernen und Fragen bereits im Vorfeld klären können.

Kursnummer HFRH2701
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Gebühr: 780,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Chiropraktik & Manuelle Gelenktherapie – Aufbau- und Zertifizierungskurs Vertiefung. Vielfalt. Zertifikat.
Hannover
Sebastian Müller
Vertiefung. Vielfalt. Zertifikat.

Dieser viertägige Fortgeschrittenenkurs richtet sich an Absolventen unseres Basismoduls, die ihre Kenntnisse systematisch erweitern und ihre chiropraktischen Fertigkeiten verfeinern wollen. Im Mittelpunkt steht die strukturierte Wiederholung und Präzisierung des kompletten chiropraktischen Behandlungsablaufs aus dem Grundkurs. Darauf aufbauend werden über 50 zusätzliche Justierungstechniken vermittelt, die das vorhandene Methodenspektrum für Becken, LWS, BWS, CTÜ und HWS deutlich ergänzen. Ein zusätzlicher Schwerpunkt liegt auf der Behandlung der Extremitäten: Die Teilnehmenden erlernen funktionelle Tests sowie gezielte Justierungen großer Gelenke, um diese sicher und differenziert chiropraktisch anwenden zu können. Warum dieser Kurs? Aufbauend auf dem Basismodul des Deutschen Instituts für Chiropraktik Über 50 neue Varianten für den Einsatz in der Praxis Wiederholung, Festigung & Vertiefung des Gesamtablaufs Integration von Schulter, Ellenbogen, Hand, Hüfte, Knie und Sprunggelenk Praxisorientiertes Prüfungstraining (Theorie & Praxis) Zertifizierung nach den Standards des Dachverbands Deutscher Heilpraktiker e.V. Kursinhalte (Auszug): Wiederholung und Feinschliff des Behandlungsablaufs Erweiterte Justierungen von Becken bis HWS (C2) Alternativtechniken für individualisierte Behandlungsansätze Tests & Justierungen der oberen und unteren Extremitäten Didaktisch angeleitete Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Zertifizierung & Abschlussprüfung Der Kurs endet mit einer praktischen und theoretischen Prüfung. Diese ist Voraussetzung für die Anerkennung als zertifizierter Therapeut gemäß den Vorgaben des Dachverbands Deutscher Heilpraktiker e.V. Weitere Informationen findest du auf unserer Website im Bereich „Ausbildung“ oder in den FAQs zu Anmeldung, Prüfung und Ablauf.

Kursnummer HDICZ2701
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Gebühr: 1.600,00
Dozent*in: Sebastian Müller
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